(Gu, mail, 19.11.)
„die Überlegungen bzgl. eines urban gardens bei uns sind noch nicht ganz zu Ende geführt.
In der Schauspieldramaturgie des Nationaltheaters planen wir zzt. einen dreitägigen Themenschwerpunkt „Klima/Energie/Ressourcen/Ökologie“ im Januar.
In diesem Rahmen möchten wir unsere diesbezüglichen Produktionen des Spielplans gebündelt zeigen und gleichzeitig mit einem Rahmenprogramm ergänzen – u.a. hatten wir eben die Idee, die Grünflächen auf dem Goetheplatz vor dem Theater zu „begärtnern“.Wahrscheinlich ist jetzt im Herbst/Winter nicht unbedingt die geeignetste Gartensaison, aber wir würden trotzdem gerne zumindest schon einmal mit so etwas wie einem „symbolischen Spatenstich“ beginnen, zumal ein urban garden dann ja auch etwas mit längerfristigem Bestand wäre. Und außerdem etwas, was grundsätzlich gut zum partizipatorischen Gedanken der Bürgerbühne passen würde