(Gu, persönliches Gespräch)
Der IG in Benediktbeuern läuft gut. Gerade junge Familien sind hier gerne dabei – sind die Grundstückspreise doch für viele nicht bezahlbar und so haben nicht alle eigene Gärten.
Es gibt kleine individuelle Parzellen, auch einige der nebenan wohnennde Flüchtlinge sind hier dabei (aber vor allen Dingen beim gemeinsamen Kochen und Feiern und seitdem auch Menschen aus anderen Staaten als Eritera da sind, ist die sprachliche Verständigung einfacher geworden – Englisch) und größere Gemeinschaftsflächen. Hier haben nun Leute Patenschaften für bestimmte Abschnitte übernommen, treffen Vorentscheidungen, was wann gepflanzt wird – die können dann diskutiert werden – und da im letzten Jahr viel nicht geerntet wurde (da die Leute dachten: oh, das reicht ja nicht für alle, ernte ich mal nix), werden nun bunte Fahnen gesetzt, wenn die Sachen reif sind.
Eine Vereinsgründung wurde diskutiter, aber verworfen. Sie bleiben Initiative des ZUK.