(aus Bericht von Najeha)
Frau Hubenthal hat mit ihren Studierenden ein Gartenprojekt direkt an der Flüchtlingsunterkunft in der Fichtnerstraße angelegt.
Die Bewohner haben mitgeholfen, die Kinder haben mitgemacht, ein paar Treffen und gemeinsame Feste fanden statt, aber es haben sich keine richtigen Kontakte entwickelt.
Wir haben den Garten besucht, Frau Hubenthal hat mir die Geschichte des Stadtteils erzählt,welche Probleme die Stadt mit den Bewohnern gehabt hat. In der letzten Zeit ist es durch eine Initiative von Türken und Russen viel besser geworden.
Sie hatte mir vorher eine CD über das Studentenprojekt per Post geschickt, so dass ich mehr Informationen erhielt.
Der Wunsch von Frau Hubenthal ist, dass ich am 22.10. bei ihrem Erntedankfest dabei bin (wegen meinen Sprachen), wobeierste Kontakte mit den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunftentstehen können.
Die OrganisatorInnen denken daran, die Verantwortung für den Gartens in der nächsten Saison an die Flüchtlinge zu übergeben.
Frau Hubenthal möchte gerne, dass ichregelmäßig wegen meiner Sprachen die Flüchtlinge besuche.
Wir haben einen Plan für die nächsten Monate gemacht, und zwar, dass ich einmal im Monat ein Treffen mit den geflüchteten Frauen zum Thema Garten und Gesundheit bearbeite (Fragen stellen und diskutieren).