kurze Infos aus den Gärten vom Workshop 3.2.

(Gu, Notizen vom Workshop am 3.2. in Gö)

Nordhausen: Schrankenlos will wieder loslegen, haben großes Grundstück, Gelder beantragt, altes Projekt ist eingeschlafen

30 Projekte im Gartennetzwerk Hannover

Hack-Museum und Garten macht Projekt mit Notunterkunft, zunächst mit Kindern, soll auch im Garten ausgebaut werden

Kants Garten Dusiburg: in Park. Guter Kontakt zum Grünamt, einfach angefangen zu gärtnern, aber viel Unterstützung durch die Stadt. 30 – 40 Leute dabei

Heimatgärten Duisburg: werden ausgeweitet. Gewag initiiert diese. Mit Langzeitarbeitslosen werden Gärten bewirtschaftet und Vorarbeiten gemacht. Im ersten Heimatgarten gibt es ein richtiges Gartenbüro, in dem die ganze Woche über jemand ist (angestellt), Fragen beantwortet, Impulse gibt, mit im Garten dabei ist etc. Es gibt auch eine offene Fahrradwerkstatt, ein Kindercafe und noch so einiges mehr. Nicht nur für die Mieter, sondern für alle Interessierten.

Stadtgarten Bebelhof, Braunschweig: letztes Jahr „Lerngarten“ für Geflüchtet. Infrastruktur durch Anbindung an VHS, gut für Deutschlernen, aber letztes Jahr Umweltbildung. Über Kontakt zu den Unterkünften in der Nähe, abholen etc., sind verteilt worden, dann war es schwierig, aber Anbindung an VHS – Jugendliche (Klassenverbände), Ausflüge in den Garten mit Gartenarbeit verbinden. Was mit Essen gemacht.

Neue Gärten entstehen: in Wende und in Holtenser Berg (an Wohnheimen) in Göttingen, nach dem Konzept der Willkommengärten. In den bestehenden Gärten der IG Gö gab es für die Idee, neue Geflüchtet aufzunehmen, ncht bei alle Zustimmung. Muss man vorher diskutieren, IG Gö: Befragung. Vorbereitung nach innen. Aufwand, was bedeutet das konkret. In den beiden bestehenden Gärten gibt es Themenparzellen, auf denen gemeinsame Gemüse angebaut werden und in Geismar neu einen Bereich für Geflüchtet.