Förderung im 6-stelligen Bereich für den Gallus Garten in Frankfurt

(gu, alerts)

ie meisten der 66 Hochbeete angelegt. […]
Die beiden grünen Begegnungsräume sind Teil des ersten dauerhaften Frankfurter Stadtgartens, der gerade entlang der Schneidhainer Straße zwischen Idsteiner Straße und Tel-Aviv Platz entsteht – auf einer Fläche von mehr als 2000 Quadratmetern.[…] Die Patenschaften für die Hochbeeten in den neuen Gärten– sie sind auf ein Jahr begrenzt – hat sie immerhin fast alle vergeben.

Gestartet ist das „Urban Gardening“-Projekt (Stadtgärtnern) im April 2016. Damals wurden die ersten Hochbeete vorübergehend auf einer 435 Quadratmeter großen Freifläche an der Ecke Schneidhainer Straße / Idsteiner Straße aufgebaut. Sie ziehen jetzt auch um in die neugestalteten Gärten. Der dadurch frei werdende Platz wird im kommenden Jahr dann umgebaut. Dort sollen unter anderem weitere Hochbeete, eine Kräuterspirale und Informationsboards entstehen. Auch soll dort ein offizieller Zugang zu den Gärten nahe der Bushaltestelle Schneidhainer Straße entstehen.

Die Fertigstellung der Gallusgärtens kann erst nach dem Umzug des Kinderzentrums Schneidhainer Straße in das neue Gebäude erfolgen. Erst dann kann nämlich die Fläche, auf der derzeit noch das Ausweichquartier des Zentrums steht, zur Streuobstwiese werden. Wiegand befürchtet, dass das erst 2019 so weit sein wird.

Das Projekt „Inklusiver Sozialraum Gallus“ wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert und als Kooperationsprojekt mit der Stadt Frankfurt realisiert. Die Kosten für die Errichtung liegen im sechsstelligen Bereich.