(Gu, alerts)
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Vor dem Neubau stand der Abriss von insgesamt 122 Wohnungen. Die Häuser aus den 1930er-Jahren waren laut einem Gutachten unter wirtschaftlichen Aspekten nicht mehr sanierbar. Alle betroffenen Mieter seien mit neuem Wohnraum versorgt worden, sagte Jochen Icken, technischer Vorstand der Märkischen Scholle.
Ziel der Genossenschaft ist es, den ursprünglichen Gartenstadtcharakter der 1930er-Jahre zu erhalten. Neben Mietergärten bietet die Genossenschaft ihren Mitgliedern Möglichkeiten zum Urban Gardening. Die Genossenschaftsmitglieder und alle Anwohner wurden zuvor nach ihren Wünschen zur Außengestaltung befragt und im Rahmen einer Arbeitsgruppe in die Planung mit einbezogen.
https://www.berliner-woche.de/lichterfelde/c-bauen/neues-wohnquartier-entsteht-als-generationen-projekt_a172988