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Safehub wird größer, daher verschiebt sich alles nach hinten und Himmelbeet kann bis Ende 2020 auf der Fläche bleiben
Noch keine Ersatzflächen für Himmelbeet
Das in Europa einzigartige Projekt hatte für große Unruhe gesorgt, weil dadurch ein anderes Sozialprojekt verdrängt wird. Auf der Brache ackern seit 2013 die Kiezgärtner vom Gemeinschaftsgarten Himmelbeet. Sie hatten das Gelände vom Bezirk zur Zwischennutzung bekommen und 2017 massiv gegen ihre Verdrängung protestiert.
Bisher ist unklar, wo die Himmelbeetler hinsollen. Eine Option ist, dass das Himmelbeet die Fläche der ehemaligen Passierscheinstelle schräg gegenüber an der Ecke Schul- und Maxstraße bekommt. Entschieden ist noch nichts. Durch die Erweiterungspläne von Amandla „kann der zeitliche Druck für die Suche einer Ersatzfläche für den Gemeinschaftsgarten reduziert werden“, sagt Carsten Spallek. Außerdem gebe es nun „mehr Raum für Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Flächensuche“.