Urbanisten bekommen G. Gregg Preis

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Die Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur (DGHK) mit Sitz in Frankfurt hat ihre Mitgliederversammlung 2019 in den Großraum Dortmund gelegt, aus gutem Grund: Sie wird am Freitag 20. September 2019, die Urbanisten mit dem „Günter Gregg“-Preis auszeichnen – für das Schaffen neuer Perspektiven durch Hydrokultur in urbanen Lebensräumen.


Die DGHK besichtigt das Preisträger-Projekt in seiner Keimzelle, einem Mini-Gewächshaus mitten in Dortmund: Hier betreiben „die Urbanisten“ Urban Gardening mit Hydrokultur, ergänzt durch die Komponenten des Aquaponic. Obst und Gemüse – z.B. Tomaten, Gurken, Rhabarber, Erdbeeren – werden in Blähton gezogen und im Ebbe-Flut-System mit Wasser und Nährlösung versorgt: dieurbanisten.de

Der Günter Gregg-Preis ist benannt nach dem Begründer der Hydrokultur, Gärtnermeister Günter Gregg. Mit Entwicklung der Hydrokultur hat Günter Gregg die „Pflanzenhaltung in Gefäßen“ – also auf versiegelten Flächen – einfach handhabbar und für jedermann zugänglich gemacht. Günter Gregg stand der DGHK seit 1999 als Präsident und bis zu seinem Tod als Ehrenpräsident vor