GG Blühende Weberei baut zwei Öfen und mobile Küche

(ANtrag, Antworten)

Der Gemeinschaftsgarten Blühende Weberei ist dieses Jahr nach 3 Jahren
Vorarbeit/Auseinandersetzung mit der Stadt etc. an den Start gegangen.
Das Gelände ist ca 1000qm groß und liegt am Rande von Tübingen, angrenzend an ein neues
Viertel und den Teilort Lustnau. Die Innenstadt ist schnell erreichbar und nur 2 km entfernt. Das
Gelände ist öffentlich zugängig und liegt neben einer Kinderwildnis und einem Jugend- und
Sportgelände sowie direkt am Neckar. Ein Teil des Gartens soll als Kulturplatz genutzt werden, hier
sind örtliche freie Künstler der darstellenden Künste am Planen und Umsetzen einer kleinen Bühne.
Im Moment sind wir 40 Mitglieder und hoffen auf mehr, haben aber Coronabedingt den Aufbau des
Gartens im Kleinen begonnen. Das Interesse aus ganz Tübingen ist groß, auch kooperieren wir mit
Initiativen wie foodsharing und den örtlichen Kitas.
Konkret in den den nächsten Wochen bzw. als Sommerprojekte wollen wir den Bau eines
Brot/Pizzaofens verbunden mit einer Outdoorküche umsetzen.
Wir möchten gern 2 Ofenvarianten bauen, einen größeren, der für Feste und Veranstaltungen
genutzt werden kann, sowie einen kleineren der im Alltag auch von kleineren Gruppen(Mitglieder
und Nichtmitglieder) befeuert werden kann.
Auch soll sich ein regelmäßiger Backtag etablieren an dem der Ofen den ganzen Tag läuft, Brote
und abends Pizza etc. gebacken werden. Die Backtage sind offen für die Nachbarschaft und alle
Interessierten…
Die Öfen werden von uns selbst, unter der Anleitung eines autodidaktischen, langjährig erfahrenen
„Ofenbauers“ gebaut.
Die Outdoorküche soll aus einer mobilen Küchenzeile bestehen, ein fahrbares Gerüst, mit
Wasseranschluss, Arbeitsfläche und der Möglichkeit Kochfelder anzubringen. Die Küche soll zum
gemeinsamen Kochen im Garten, für Veranstaltungen im Garten und als mobile Variante für den
Einsatz auf Märkten oder Festen, dort verkaufen wir Kartoffeltornados mit Gartensoßen, dienen.
Für beide Projekte gibt es Planungsgruppen die aus 5-10 Personen bestehen, beide Projekte werden
draußen gebaut und sind als gemeinsame Aktionen gedacht an denen alle mitarbeiten können, die
wollen. Die Baugruppen werden wohl aus ca 10-20 Personen(incl. Kindern) bestehen und an den
Samstagen zusammenarbeiten. Die einzelnen Arbeitsschritte können in Kleingruppen ausgeführt
werden, direkter Körperkontakt wird vermieden und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung.

Wie ist der Garten organisiert?

– Wir sind ein Verein, hatten bisher regelmäßige Planungstreffen in großer Runde. Nach einem Eigenversuch mit dem dragon dreaming design haben wir einen Projekteplan erstellt und Arbeitsgruppen gebildet, diese treffen sich nun und realisieren ihre Teilbereiche, es gibt einen offenen Samstag an dem alle kommen können, insgesamt ist es mit der Coronasituation natürlich schwierig  großen Veranstaltungen oder Treffen zu gestalten…

Es pendelt sich im Moment darauf ein das sich die große Gruppe alle 2 Monate trifft und die AGs berichten, Austausch findet über email statt, sowie über die spontanen oder verabredeten Treffen (Arbeiten, grillen, chillen,…) im Garten.

Macht die Gruppe alles gemeinschaftlich oder gibt es (auch) individuelle Parzellen?

Das Gelände ist belastet, so daß wir nur mit Hochbeeten oder Wurzelfliesen arbeiten können. Im Moment gibt es 20 individuelle Hochbeete und 2 gemeinschaftliche „Felder“ ca 10mx3 mit Kartoffel/Erbsen und Kürbis/Mais/Bohnen anbau.

Der Bereich gemeinschaftlicher Anbau wird erweitert mit verschiedenen Beeten wie Strohbeeten, Hügelbeeten usw. hier wollen wir mit verschiedenen Methoden experimentieren. Insgesamt wird es 50% individuelle Flächen und 50% gemeinschaftliche Flächen geben…

Wie viele Beete gibt es und was für weitere Infrastruktur ist auf dem Gelände?

Beete siehe oben. Wir bekommen einen Strom, Wasser und Abwasseranschluss. Ein Seecontainer dient momentan als Lager und wir möchten noch einen weiteren anschaffen, in dem auch die mobile Küche stehen kann, wenn sie nicht draußen benötigt wird. Komposttoilette in Planung.

Ist die Nutzung befristet? Müssen Sie Pacht zahlen und wenn ja, wie hoch ist diese?

Die Nutzung ist nicht befristet und wir werden mit der Stadt einen Patenschaftsvertrag abschließen und keine Pacht bezahlen müssen. Strom und Wasserkosten schon.

Ich habe es noch nicht ganz verstanden: sollen zwei Öfen PLUS eine Outdoorküche entstehen, ja – oder?

richtig

Wie groß sollen die beiden Öfen denn werden und wo auf dem Gelände finden die Platz?

Die Öfen werde zusammen auf eine Grundfläche 2×1,5m gebaut, Der Große hat die Innenmaße 60×100 der kleine wird rund mit einem Innendurchmesser von ca 50cm. 

Wir oft würde der größere Ofen genutzt werden? Und wäre dieser Ofen der, mit dem Sie die regelmäßigen Backtage machen würden? Muss man sich dazu dann vorher anmelden? Kann jemand aus der Nachbarschaft auch ohne dass jemand vom Garten (gäbe es ein Ofenteam?) da ist, den Ofen nutzen?

Der große Ofen würde jeden Samstag für den Backtag genutzt sowie für Veranstaltungen . Der kleine wäre jederzeit für jederman/frau mit einer ausliegenden Anleitung nutzbar. 

Die Backtage würden je nach Nachfrage/Ofenkapazität mit Anmeldung stattfinden und wechselnd von einer Person der Ofengruppe betreut. 

Wo würde die mobile Küche untergebracht? Wäre die dann auch ausleihbar für die Nachbarschaft oder andere Gartenprojekte?

Wer würde sich um Pflege und Instandhaltung kümmern?

Die mobile Küche würde zusammen mit den Pizzaöfen und evtl. Tischen oder Palettenarbeitstischen die Outdoorküche bilden. Die mobile Küche würde, siehe oben, bei schlechtem Wetter oder über den Winter im Container untergebracht und könnte dort auch genutzt werden. Bei Interesse kann sie ausgeliehen werden

Das beantragte Werkzeug: wäre das nur für den Bau der Öfen/der Küche verwendbar und was passiert danach dann damit?

Werkezeug verbleibt im Lagercontainer für weitere 

Soviel Werkzeug wäre es nicht, Kellen und Metallzange, diese würden im Lagercontainer verbleiben und für weitere Projekte genutzt. Der Posten beinhaltet Schalungs und Stützhölzer, Sand, etc…
Wie ist der Garten organisiert?

– Wir sind ein Verein, hatten bisher regelmäßige Planungstreffen in großer Runde. Nach einem Eigenversuch mit dem dragon dreaming design haben wir einen Projekteplan erstellt und Arbeitsgruppen gebildet, diese treffen sich nun und realisieren ihre Teilbereiche, es gibt einen offenen Samstag an dem alle kommen können, insgesamt ist es mit der Coronasituation natürlich schwierig  großen Veranstaltungen oder Treffen zu gestalten…

Es pendelt sich im Moment darauf ein das sich die große Gruppe alle 2 Monate trifft und die AGs berichten, Austausch findet über email statt, sowie über die spontanen oder verabredeten Treffen (Arbeiten, grillen, chillen,…) im Garten.

Macht die Gruppe alles gemeinschaftlich oder gibt es (auch) individuelle Parzellen?

Das Gelände ist belastet, so daß wir nur mit Hochbeeten oder Wurzelfliesen arbeiten können. Im Moment gibt es 20 individuelle Hochbeete und 2 gemeinschaftliche „Felder“ ca 10mx3 mit Kartoffel/Erbsen und Kürbis/Mais/Bohnen anbau.

Der Bereich gemeinschaftlicher Anbau wird erweitert mit verschiedenen Beeten wie Strohbeeten, Hügelbeeten usw. hier wollen wir mit verschiedenen Methoden experimentieren. Insgesamt wird es 50% individuelle Flächen und 50% gemeinschaftliche Flächen geben…

Wie viele Beete gibt es und was für weitere Infrastruktur ist auf dem Gelände?

Beete siehe oben. Wir bekommen einen Strom, Wasser und Abwasseranschluss. Ein Seecontainer dient momentan als Lager und wir möchten noch einen weiteren anschaffen, in dem auch die mobile Küche stehen kann, wenn sie nicht draußen benötigt wird. Komposttoilette in Planung.

Ist die Nutzung befristet? Müssen Sie Pacht zahlen und wenn ja, wie hoch ist diese?

Die Nutzung ist nicht befristet und wir werden mit der Stadt einen Patenschaftsvertrag abschließen und keine Pacht bezahlen müssen. Strom und Wasserkosten schon.

Ich habe es noch nicht ganz verstanden: sollen zwei Öfen PLUS eine Outdoorküche entstehen, ja – oder?

richtig

Wie groß sollen die beiden Öfen denn werden und wo auf dem Gelände finden die Platz?

Die Öfen werde zusammen auf eine Grundfläche 2×1,5m gebaut, Der Große hat die Innenmaße 60×100 der kleine wird rund mit einem Innendurchmesser von ca 50cm. 

Wir oft würde der größere Ofen genutzt werden? Und wäre dieser Ofen der, mit dem Sie die regelmäßigen Backtage machen würden? Muss man sich dazu dann vorher anmelden? Kann jemand aus der Nachbarschaft auch ohne dass jemand vom Garten (gäbe es ein Ofenteam?) da ist, den Ofen nutzen?

Der große Ofen würde jeden Samstag für den Backtag genutzt sowie für Veranstaltungen . Der kleine wäre jederzeit für jederman/frau mit einer ausliegenden Anleitung nutzbar. 

Die Backtage würden je nach Nachfrage/Ofenkapazität mit Anmeldung stattfinden und wechselnd von einer Person der Ofengruppe betreut. 

Wo würde die mobile Küche untergebracht? Wäre die dann auch ausleihbar für die Nachbarschaft oder andere Gartenprojekte?

Wer würde sich um Pflege und Instandhaltung kümmern?

Die mobile Küche würde zusammen mit den Pizzaöfen und evtl. Tischen oder Palettenarbeitstischen die Outdoorküche bilden. Die mobile Küche würde, siehe oben, bei schlechtem Wetter oder über den Winter im Container untergebracht und könnte dort auch genutzt werden. Bei Interesse kann sie ausgeliehen werden

Das beantragte Werkzeug: wäre das nur für den Bau der Öfen/der Küche verwendbar und was passiert danach dann damit?

Werkezeug verbleibt im Lagercontainer für weitere 

Soviel Werkzeug wäre es nicht, Kellen und Metallzange, diese würden im Lagercontainer verbleiben und für weitere Projekte genutzt. Der Posten beinhaltet Schalungs und Stützhölzer, Sand, etc…