(Antrag/Antworten)
Im Gartenprojekt sind nun 6 Gärtnern*innen (+1) und es entwickeln sich neben dem Bewirtschaften nun immer mehr gemeinschaftliche Aspekte.
Die Mitglieder*innen verbringen zusammen Zeit im Garten, kümmern sich um gemeinsam genutzte Gartenbestandteile sowie den Schuppen und einen Unterstand. Es gibt eine sehr große Freifläche mit Obstbäumen, Obststräuchern, Wein und ähnlichem. Derzeit ist noch viel Arbeit notwendig um das Grundstück attraktiver zu gestalten. ZB liegt noch Sperrmüll im hinteren Teil der eingesammelt wurde und entsorgt werden muss.
Neben der geteilten Fläche gibt es 6 Beete die von den Mitgliedern in Eigenregie bewirtschaftet werden. Die Mitglieder sind sehr daran interessiert dass sich aus dem Gartenprojekt mehr entwickelt. Sie sind sehr daran interessiert mehr zu lernen (evtl. durch Workshops), wollen andere Menschen teilhaben lassen und sich für Naturschutz einsetzen. Sicher wäre es sinnvoll sich stärker zu vernetzen.
GAIA ist eine eigenständige Gruppe die sich mit Unterstützung des Quartiersmanagements aus einem Integrationsprojekt/Arbeitsmaßnahme Weiterentwickelt hat und keine regelmäßige finanzielle Förderung erhält. Die Zusammenarbeit bezieht sich auf Hilfe zur Selbstorganisation, bei der Abrechnung und dem Stellen von Förderanträgen.
Die Hütte hat durch einen Sturm Schaden gelitten und wurde von den Teilnehmern repariert.
Am Freiwilligentag haben nur die Gärtner und das Quartiersmanagement (FSJ-ler und Rafaela Pax) mitgearbeitet. Häufig bekommen wir am Freiwilligentag Unterstützung aus Unternehmen und können dadurch Projekte umsetzen, dies war aber dieses Jahr durch Corona nicht der Fall. Es waren also nur die Gartenmitglieder aktiv.
Als Begrenzung des Grundstücks gibt es bisher nur einen Drahtzaun mit Stacheldraht. Dahinter ist eine Wiese. Auf der anderen Seite befinden sich Gärten einer städtischen Kleingartenanlage.
Die hecke aus Totholz soll nach und nach errichtet werden. Die Stadt hat über den Bauhof die Belieferung mit Strauch- und Astschnitt zugesagt. Im November kommt noch einmal Material. Auch ein paar Pfähle können über eine Stiftung der Stadt Finanziert werden (Stadtstiftung).
An der Errichtung der Totholzhecke beteiligen sich alle Gartenmitglieder.