am 23.2. fand ein Treffen Bremer Gemeinschaftsgärten statt mit dem Ziel, Vernetzungsinteresse und -bedarf/ziele miteinander zu diskutieren und nächste Schritte zu einem größeren analogen Netzwerktreffen zu klären.
Es nahmen 14 Personen (und das bei einem Termin von 14.00 – 16.00 Uhr) aus 10 Gärten teil:
Querbeet, Ab geht die Lucy, Gemüsewerft, Elli, Huchtinger Hügelgarten, Blumenkohl, Rotkäppchen, Wollepark, Grüne Oase, Fleetgarten (Selbsternte).
„Die Teilnehmer*innen haben sich über „Mural“ [Tool] mit den Fragen „Wie möchten wir das Netzwerktreffen durchführen?“, „Wie können wir uns bei der Organisation des Treffens unterstützen (lassen)?“ und „Was möchten wir durch das Netzwerktreffen/das Gartennetzwerk Bremen und Umgebung erreichen?“ auseinandergesetzt.
Das größte Anliegen der Teilnehmenden war der Austausch, das Kennenlernen. Als Nahziel sollen daher mehrere Fahrradtouren zu Gärten organisiert werden, die nicht so weit voneinander entfernt liegen und so an einem Tag erreicht werden. Hier soll bei den besuchten Gärten thematisch jeweils etwas anderes anliegen, bzw. vorbereitet/besprochen werden.
Über das Netzwerk soll erreicht werden: Vernetzung (auch von Honorarkräften/ ReferentInnen), Erhöhung der Sichtbarkeit (Gemeinsame Internetpräsenz? „Gartenetzwerk Bremen“, Ziele politisch klarer/sichtbar machen), Erfahrungsaustausch (u.a. gemeinsame Praxis-Workshops), Problemaustausch/Rückhalt/Support (z.B. bei Interessenkonflikten mit anderen Parteien), Zusammenschluss (Garten übergreifende Angebote, Saatgut-Tausch oder gemeinsame Bestellung, Radtouren, gemeinsame Finanzierungs-Anträge/Projekte für z.B. für PR)“.
Ein größeres analoges Treffen wurde nicht weiter diskutiert.