Berlin: Prinzengarten kann zunächst weiter machen

(Mail)

Die Veranstaltung ist soweit (sehr) gut gelaufen. 

Konstruktive, faire und weitestgehend entspannte Atmoshpäre. 

Wichtigster Punkt ist wohl: Frau Remlinger hat offfiziell verkündet, dass der MEB q6 gE nicht auf das Flurstück gebaut wird, das Prinzengarten und Genossenschaftsgarten beherbergt. 

Die Fläche bleibt aber weiterhin „Vorbehaltsfläche“, zB um ab 2024 dort eine Mensa zu bauen. 

Ich persönlich halte auch diese Pläne für absurd und unrealistisch. 

Offizieller Hintergrund der Entscheidung sind Erschließungs- und Platzprobleme. 

Letztere konnten wir mit ausgelegtem  Flatterband in den Flächenmaßen verdeutlichen. 

Erstere halte ich für ausschlaggebender. 

In der Diskussion hat Kerstin Stellmacher die Diskussion auf eine erweiterte Ebene gehoben – die der Stadtgärten-Siguation im Allgemeinen. 

Bei Hr. Gothe haben wir nicht das Gefühl, dass er ernsthaft in die Materie einsteigen kann oder will. Es wird noch viel Arbeit bedürfen, seine Prioritäten bzw. Praxis als mindergeeignet herauszustellen. 

Kurzum: wir haben eine kreative Atempause, in der wir gärtnern,  netzwerken und öffentlichwirksam sein können und wollen.