Berlin: keine Selbsternte mehr im Elisabeet

(Besuch)
Das Elisabeet ist ein Projekt vom Himmelbeet. Auf einem Tei eines Friedhofs stehen Bauwagen, Gewächshäuser, eine Komposttoilette und es wird Gemüse in Reihen angebaut. Es istnach Selbsteinschätzung kein Gemeinschaftsgarten, hier kümmert sich ein (angestelltes) Team um den Garten. Es gibt aber einen Mitmachtag, an dem Menschen aus der Nachbarschft mit gärtnern. Das Team weiß nie, wie viele kommen, Aufgaben werden so genau wie möglich auf eine Tafel geschrieben und es ist immer jemand aus dem Team dabei, der/die das anleitet. Im Gegenzug zum helfen (so wird das mitgärtnern definiert), dürfen die Helfer*innen sich Gemüse mitnehmen. Das machen aber nicht alle. 1/3 der Ernte ist dafür vorgesehen, 2/3 wandern in die Kisten der Solawi, die gerade gestartet ist. 25 (?) Ernteanteile sollen es werden, der Großteil ist auch schon vergeben.
Vorbeikommen und ernten soll man nicht mehr (Schilder lauten aber noch so, sind sie noch nicht dazu gekommen, das zu ändern).

Nicht weit von dieser Fläche sind die Überreste (?) eines inkluisven Gartenprojekts zu sehen. Unterfahrbare Hochbeete in unterschiedlicher Form. Die Leute vom Elisabeet meinten, dass es das aber wohl nicht mehr gäbe