Berlin: Schönegärten und Pallasgärten

(Besuch)
Der jetzige Vorsitzende des Vereins ist ein ehemaliger Berliner Abgeordneter (Grüne), der direkt am Kleistpark das Gartenprojekt „Schöengärten“ aufgebaut hatte.
Aus einem Zeitungsartikel dazu:
„Mehr Kultur für Berlin!“ ist sein Arbeitsmotto. Und so hat der selbst vor Einfällen und guten Ideen sprühende Notker Schweikhardt (MdA, Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher für Kulturpolitik und Kreativwirtschaft und Direktkandidat für den Wahlkreis 1 Schöneberg Nord, auch einen ganz besonderen Ort für sein Wahlkreisbüro gewählt: In der Grunewaldstraße 8 / Ecke Elßholzstraße, gleich neben dem denkmalgeschützten und der Kultur verbundenen „Haus am Kleistpark“, öffnet er jeden Mittwoch um 16 Uhr die Tür seines braunen Kulturcontainers für Anwohner, Bürger und Gesprächsbereite, die ihn als Politiker aufsuchen.
Zuvor hatte der Container in der Frobenstraße gestanden, bis auf dem Grundstück mit Bautätigkeiten begonnen worden war.
Auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Gelände vor der Tür des umgewandelten Überseecontainers, das der ursprünglich selbst aus dem Kulturbereich stammende Naturfreund vor gut einem Jahr an der Grunewaldstraße 8 als Zwischennutzer und Privatmann angemietet hat, bietet er jungen und alten Anwohnern noch viel mehr als politischen Rat und offene Ohren für ihre Anliegen:
Auf rund 65 Hochbeeten können sie hier Obst und Gemüse ziehen, Blumen pflanzen und in naturnahen Rückzugsecken chillen oder Kultur auf einer von ihnen selbst oder von Notker organisierten Veranstaltung unverkrampft genießen. So auch am „Tag der offenen Tür“, beim Erntedankfest, zum jährlichen „Kleidertausch“ mit dem BUND und der Grünen Jugend oder beim gemeinsamen Grillen.“ (https://www.gazette-berlin.de/artikel/306-notker-schweikhardt-und-sein-kulturcontainer.html)
Aus dem Tagesspiegel. „In seiner Zeit als Abgeordneter hatte Notker Schweikhardt in den vergangenen fünf Jahren einen eher ungewöhnlichen Standort für sein Bürgerbüro. Dieses hatte er in einem Container in einer Gemeinschaftsgartenanlage direkt an der Grunewaldstraße und dem Kleistpark untergebracht, in der rund 100 Beete bewirtschaftet wurden.“

Zum Schluß waren es 100 Beete.
Dann hat der Eigentümer gekündigt, es soll hier nun ein Privatmuseum entstehen.

Ein Teil der Gärtner*innen sind in die Pallasgärten umgezogen, denen Corona zugesetzt hatte. Hier lag viel brach und viele waren nicht mehr dabei.

Jetzt ist die neue Gruppe dabei, sich so richtig zu formieren, sie machen viel für die Kinder der Menschen im Pallasseum