Neues Projekt von Acker e.V.: Gemeinschaftsacker

Der Schwerpunkt unseres gemeinnützigen Sozialunternehmens liegt dabei auf unseren vielfach ausgezeichneten Bildungsprogrammen für Kitas und Schulen. Aber auch Erwachsene und Familien kommen bei uns nicht zu kurz – dank Angeboten wie das Project GemeinschaftsAcker machen wir Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung für alle erlebbar.

Mit dem GemeinschaftsAcker bringen wir Gemüseanbau und eine gesunde und nachhaltige Lebensweise in den Vordergrund von verschiedenen Kommunen. Wir möchten so Kommunale Nachhaltigkeitsziele erreichen und für alle Zugang zu einem naturnahen Lernort schaffen. Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Mehr erfahren Sie hier.

Acker e.V. möchte das Projekt „Gemeinschaftsacker“ am liebsten in ganz Deutschland ausrollen. Sie haben einige Anträge dafür im Feuer. Sie bekommen Flächen von Kommunen dafür, die sie urbar machen und dann soll nach und nach ein sich selbst tragender Gemeinschaftsgarten entstehen. Sie haben im Ruhrgebiet ein paar wenige Pilotprojekte im ersten Jahr und in anderen Regionen mal Flächen, aber keine Gruppe oder es gibt Gruppen/Interessierte, aber keine Flächen. Beworben werden die Gemeinschaftsäcker über Kitas, Schulen, Kooperationspartner vor Ort.
Fokus liegt auf Bildungsprojekt die Teilnehmer*innen können da gärtnern lernen. Die Projekte laufen drei Jahre über Acker e.V., in dieser Zeit sollen die Gruppen soweit sein, die Gärten selber zu organisieren. Im ersten Jahr treffen sich die Mitmachenden hauptsächlich zu den Zeiten, an denen (ehrenamtliche) Ackercoaches da sind und zu Workshops. Je nach Wetter kommen da dann mehr oder weniger Leute. Ziel ist, dass es eine Gruppe wird, also die Leute nicht nur punktuell mitmachen. Die Leute könnten auch hingehen, wann sie wollen, doch das ist wohl noch sehr selten der Fall. Acker e.V. überlegt auch, ob es eigene Parzellen geben könnte und was noch an Infrastruktur pro Standort. Die Ernte wird unter denen aufgeteilt, die da sind oder an Kitas in der Nachbarschaft gegeben.

Frau Fellner wollte hauptsächlich wissen, wie Workshops in den Gärten laufen, was das Sommercamp ist und wie die Gruppen sich in den Gärten bilden.

Sie hatte nicht verstanden, dass die Gärten alle unabhängig von uns sind, selber Workshops machen, das Sommercamp eine bundesweite Veranstaltung ist