(Besuch)
Im Urbanen Waldgarten sind die Parzellen vergeben worden, immer einige zusammen sind umzäunt, die Parzellen sind dann im Kreis zueinander angegordnet, nur in manchen dieser Parzellen-Gemeinschaften durften Lauben entstehen, alle haben einige Auflagen.
Sobald die Parzellen vergeben waren, waren die Gärtner*innen hauptsächlich mit ihren eigenen Beeten beschäftigt, die Gemeinschaftsflächen stehen dann nicht mehr so im Fokus, ist aber auch viel zu tun auf den eigenen Flächen.
Die Gärtner*innen kommen eher nicht aus der Nachbarschaft, für die Gemeinschaftsflächen werden weitere Mitmacher*innen gesucht, so dass sich das auch verstetigt.
Im Verein sind 140 Mitglieder, bei der letzten MV waren 70 Leute. Doch ist die Gruppe nicht kraftvoll, es ist keine wirklich Gemeinschaftsgruppe, die über den eigenen Garten hinaus was stemmen möchte/kann.
Es gibt viele Ämter, so auch „Vernetzung“ und die Amtsinhaber*innen nennen sich selber „Vernetzungsschrate“.
Es läuft ein neues FoPro an: die Pflanzen sollen vorgestellt werden und dann untersucht, ob sie dann besser geerntet und gegessen werden.
Das ist ein Problem: es wird zu wenig geerntet und zu wenig mitgenommen, die Menschen kennen viele der Pflanzen nicht, sind misstrauisch und wissen nicht, was sie damit machen sollen.