Die Heilpflanzen haben wir von der Hirschgärtnerei bekommen.
Weitere Pflanzen, wie türkischer Drachenkopf, Agastache, Tegetes und
Sonnenblumen konnten wir von dem Gewächshaus der Prinzessinnen Gärten
abkaufen.
Denn für unsere offenen Gartentage (immer mittwochs von 15-18 Uhr) benötigen
wir für unsere Hochbeete neue und frische Jungpflanzen. Unser Schwerpunkt sind
Heilkräuter und auch die Zubereitung von Heilkräuterprodukten.
Hierzu kommen immer Interessierte aus der Nachbarschaft, Menschen aus
Unterkünften, andere Vereine (wie Zentrum Überleben oder Xenion e.V.).
Wir sind gerade dabei, den Bauwagen und den Container als Heilkräuterlager
auszubauen und haben durch die Pergola gleich am Eingang des Gartens und eine
Sitzecke weiter hinten im Garten Möglichkeiten geschaffen, um Workshops im
Garten zu geben.
Für die im letzten Jahr aufgebaute Pergola haben wir zudem im Mai 2025
6 Weinreben gekauft, die an der Pergola hoch wachsen sollen. Sie sollen in Zukunft
sowohl Schatten bieten, als auch durch die Verarbeitung der Blätter zu gefüllten
Weinblättern (Sarma) für gemeinsames Essen und Workshops dienen.
Um den Gemeinschaftsgarten nachhaltig aufzubauen, benutzen wir Neemöl als
Spritzmittel, Rindenmulch zum Schutz der Pflanzen und ein Öko-Kräuter-
Langzeitdünger. Diese Mittel haben wir von Prinzessinnengärten bekommen für
Zudem haben wir einen neuen Gedenkbaum von der Baumschule Fischer gekauft:
Eine schon hoch gewachsene Zwetschge. Sie steht jetzt unweit der schwarzen
Maulbeere und soll an den Genozid 2014 an den Ezid*innen erinnern. Der
befreundete Verein „women for justice“ hat diesen mit uns zusammen eingepflanzt,