Autor: admin

  • Bielefeld: Paviilion fertig gebaut in den Südstadtgärten

    (Mail)
    Unser Pavillon ist inzwischen erstellt und sieht sehr gut aus. Momentan beschäftigen wir uns mit der Dacheindeckung und haben uns für eine leider teurere Variante entschieden als die, die ich im Kostenvoranschlag an euch vorgesehen hatte. Grund: Wir wollen natürlich auch Regenwasser sammeln über die Regenrinne in angeschlossene Tonnen. Die einfacheren Bedeckungen können aber das Wasser mit Schadstoffen belasten, was wir unbebedingt verhindern wollen, da das gesammelte Wasser ja in erster Linie den Gemüsepflanzen dienen soll und erst in zweiter Linie den Blumen. Es galt also, jegliches Risiko zu vermeiden – und das haben wir getan.


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  • Karlsfeld: Gemeinschaftsgarten nun gegründet

    site
    Wir sind ein Gemeinschaftsgartenprojekt in der Nähe von Karlsfeld. Momentan sind wir als Kernteam zu 7 und treffen uns 1-2 mal die Woche (Freitags hat sich bewährt).

    Der Gemeinschaftsgarten existiert bereits seit 7 Jahren. Vor drei Jahren haben wir die ersten Bäume gepflanzt und den Garten in ein Agroforstsystem transformiert. Auf einer Fläche von aktuell ca. 1000 m² wird gemeinsam Gemüse angebaut, die Ernte wird fair geteilt. Wir orientieren uns an ökologischen Anbaumethoden und sind dabei, uns in Richtung Agroforst und Permakultur weiterzuentwickeln. Wir experimentieren gerne und lernen durch gegenseitigen Wissensaustausch voneinander. Die TUM begleitet den Garten wissenschaftlich und untersucht die Biodiversität.
    Die gemeinsame Gartenarbeit wird durch Grillabende und andere gesellige Aktionen (wie Pizzabacken, Beachvolleyball, Baden am Waldschwaigsee) abgerundet. Spaß an der Arbeit und ausreichend Zeit für Erholung haben bei uns einen hohen Stellenwert ????

    Die Saision 2023 startet im März mit einem Kennenlerntreffen im Garten. (mehr …)

  • Hochheim: Kleingartenverein für Gemeinschaftsgarten gegründet

    Für unseren Garten ist jetzt der erforderliche Bauantrag eingereicht. Unser Clubhaus sowie die zugehörige Infrastruktur wird ab Frühjahr 2024 errichtet (Zu- und Abwasser, Solaranlage, Toiletten, Wassertanks, etc.). Aktuell vollenden wir die Umzäunung des Grundstücks und werden ab Ende August den eigentlichen Nutzgarten sowie die Streuobstwiese anlegen. Vor zwei Wochen haben wir schon ein Kürbisfeld angelegt.

    Um einen GG aufzubauen, muss der Träger einen KG gründen, da die Fläche entsprechend gewidmet ist. (mehr …)

  • Berlin: Essbare Straße wird gefördert

    Das Projekt wird gefördert. Das ist wunderbar. Ich weiß nur nicht, ob du unser kleines Chaos zwecks Trägerschaft mitbekommen hast. Ursprünglich sollte das Projekt per Direktvergabe an den Brunnenviertel e.V. gehen, allerdings hat sich der Verein kurzfristig zurückgezogen. Nun sind wir gerade dabei selbst einen Verein zu gründen. Der Antrag liegt beim Amtsgericht schon vor. Allerdings ist das mit der Direktvergabe nun nicht mehr möglich, und wir bewerben uns im offenen Wettbewerb auf das Projekt. So oder so, die Förderung ist sicher.

    Erfahrungen: Für uns wichtige Erkenntnisse: Die Kommunikation mit dem Amt ist nicht leicht. Das klingt vielleicht logisch, ist aber zwecks resilientem Umgang mit dem Thema sehr wertvoll schon vorab zu wissen. Dazu gehört auch das Wissen, dass die sachbearbeitende Person mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Ahnung hat wer man ist, welche finanziellen Mittel man hat, welche Zwangspunkte für einen wichtig sind. Anders herum

    genauso: Wir wussten überhaupt nicht um die Zwangspunkte des*der Sachbearbeitenden. Diese Kommunikationskluft gilt es irgendmöglich aufzulösen, sodass man gemeinsam und miteinander arbeiten kann. Leichter gesagt, als getan. Mein Prof. meinte, es bräuchte eine Person mit entsprechendem juristischen Wissen an der Seite, die einen besser durch die Gesetzeslage helfen kann. Wir haben es irgendwie auch ohne geschafft, aber ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen und Bereitschaft des Erarbeitens und Verstehen wollens benötigt es. Diese Erkenntnisse betreffen nun uns, da wir auf Straßenland gärtnern – aber genau das wird hoffentlich in Zukunft öfter vorkommen.

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  • Reinstorf: Gemeinschaftsgarten im alten Pfarrgarten

    (Mail)

    Angrenzend an das Gemeindehaus liegt im Dorf Reinstorf der alte Pfarrgarten, der mitterweile über und über mit Brombeeren überwuchert ist. Die Pastorin hegt den Wunsch, ihn in einen öffentlich zugänglichen Gemeinschaftsgarten zu verwandeln. Eine Hand voll Menschen, darunter eben auch ich, setzen sich dafür den Hut auf. Im Gemeindehaus (das kaum noch kirchlichen Zwecken dient, die Pastorin ist längst ausgezogen) entsteht parallel ein Mitgliederladen. Daneben in der alten Pfarrscheune finden selbstorganisierte Veranstaltungen (wie eine Theaterwerkstatt und eine Dorfküche) statt. Wir möchten dazu beitragen, dass dieser Ort ein

    Begegnungs- und Lernort wird und gründen dazu derzeit den Verein Gut Leben Ostheide.

    Reinstorf liegt ca. 15 km östlich von Lüneburg, ist vor allem landwirtschaftlich geprägt. In den letzten zehn Jahren haben sich hier vermehrt junge Menschen angesiedelt, die die sozial-ökologische Transformation in den Dörfern der Gemeinde voranbringen möchten. Wir haben ein enges Netzwerk auch mit lokalen Funktionsträgern wie Feuerwehr und Gemeinderat aufgebaut. Neben den klassischen Vereinen wie Landfrauen, Schützenverein und eben Feuerwehr, gibt es jedoch keinen öffentlichen Begegnungsort für gemeinsamen Tun (mehr …)

  • Coswig: Interkultureller Garten will mehr fürs Klima tun

    (Mail)

    Unsere Arbeit läuft mit vereinten Kräften aber die Mitglieder werden nicht mehr, zumindest der konstante Teil wird auch aus Altersgründen weniger. Wir arbeiten sehr viel dann mit Gruppen anderer Einrichtungen gemeinsam zusammen, so bleibt oft auch der eine oder andere als „Fastmitglied“ hängen und unterstütz uns. Viele Mitglieder bringen auch ihre Familien mit, so daß immer ein buntes und reges Treiben bei uns vorhanden ist.

    Nur machen uns die Trockenheit und die Klimabedingungen zu schaffen. Trotz Brunnen ist es oft schwer, alle Pflanzen optimal zu versorgen. Energie hat auch ihren Preis und daher versuchen wir mit Wasserressourcen vom Regen zu bewässern.

    Uns kam der Gedanke für unsere Insekten und auch das Kleinklima im Garten einen Naturteich anzulegen (mehr …)

  • Görlitz: Gartengruppe will überdachte Sitzgruppe bauen

    (Antrag/ANtworten)

    – Die Gartengruppe besteht aus 10-15 Menschen, die regelmäßig da sind.

    Dazu kommen noch Menschen, die sporadisch vorbei kommen oder auch einmalige Besuche machen.

    – Die Gruppe agiert größtenteils eigenständig. Die Planung ist durchmischt. Die meisten Aktionen sind eigenständig geplant. Es gibt engagierte junge Familien, die das Angebt intesiv und eigenständig nutzen, die Ernte teilen oder sogar bei der Küfa verkochen. Vor allem die ältere Generation, die bei uns einen sehr großen Teil ausmacht, nutzt den Garten vor allem als Treffpunkt zum Pflegen der nachbarschaftlichen Verhältnisse. Einige Teilnehmende nehmen aufgrund ihres Alters und der körperlichen Einschränkungen unsere Hilfe sowohl mit Planung, als auch Durchführung in Anspruch. Es gibt monatliche Plena, bei denen wir die Bepflanzung im Frühjahr besprechen und Aufgaben formulieren und verteilen. Das Plenum als feste Instanz wird eher sporadisch angenommen, da die Menschen im höheren Alter tendenziell wenig mit diesem Format anfangen können.

    – Der Gemeinschaftsgarten entwickelt sich ständig weiter. Die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmenden werden dabei in den Plena formuliert und gemeinsam besprochen. Wir sehen uns dabei als Unterstützung der Gruppe, vor allem um Konflikte zu lösen, die in der generationsübergreifenden Arbeit auftreten können.

    – Die Teilnehmenden nutzen den Garten intensiv als „unseren Garten“. Die Freude über die Gemeinschaft und die gemeinsame Ernte ist groß, da viele in unserem Viertel nicht die Möglichkeit haben, einen eigenen Garten zu bewirtschaften. Daraus folgt auch ein Verantwortungsgefühl bei den Teilnehmenden und somit die erforderliche Verbindlichkeit. Unsere Mischform bei der Beetverantwortung (Gemeinschaftsflächen und

    Individualbeete) führen zu einer größeren Identifikation mit dem Garten.

    – Der Wunsch einer Sitzecke kam bei dem gemeinsamen Besuchdes Gemeinschaftsgartens „Wurzelwerk“ in Dresden auf. Der Besuch war schon vor etwa 2 Jahren, aber da er immernoch in der Guppe besteht, wurde er am Anfang des Jahres in die Meilensteinplanung beim Plenum aufenommen.

    – Welche Kriterien die Sitzecke erfüllen soll (größerer Unterstand, überdachtes Informationsboard für bessere analoge Informationswetergabe), haben wir in einem gemeinsamen Treffen erörtert und ich bin als Praktikantin dazu delegiert, den Antrag bei der Anstiftung einzureichen. Die Menschen, die an der Planung der Sitzecke einbezogen wurden kommen regelmäßig, bis täglich in den Garten (4 von 8 Teilnehmenden des Besuchs in Dresden sind noch in der Gartengruppe). Das Bauen der Sitzecke soll nach den den Möglichkeiten der Teilnehmenden größtenteils in den Gartentreffs stattfinden. Wenn zuätzliche Bauaktionen erfordelich sein sollten, werden diese in den Plena, bzw. im Gartengruppenchat kommuniziert.

    – Wie viele Menschen am Bau teilnehmen werden ist schwer einzuschätzen, da viele ältere, gesundheitlch angeschlagene Menschen dabei sein werden.

    Wirklich aktiv, werden den Bau etwa 3 Personen unterstützen.

    – Die Anleitung übernimmt die Projektleitung/ -assistenz, also Sandra Pleger, Werner Neumann und vielleicht noch eine Person aus dem Rabrykateam mit handwerklichen Skills (Werkstattleitung)

    – Die Bänke in der Kostentabelle haben wir gewählt, weil es die kostengünstigste Variante ist. Außerdem übersteigert Neubau die Kapazitäten, bzw. handwerklichen Fährigkeiten der Teilnehmenden

    – Workshops und andere Formate finden am Gartenhügel oder in der Nähe (das Gelände der Rabryka ist ja sehr groß und Vielfältig) statt:

    Naturkosmetik, Naturnahes Gärtner, Schulklassen die im Rahmen ihres Unterrichts mit Umweltthemen in Berührung kommen, Saatguttauschbörsen, Familienfeste, Bienenhaltung (es gibt Bienenvölker am Garten); außerdem nutzen auch Gartenunabhängige Gruppen den Ort zum verweilen oder arbeiten

    – In den letzten 2 Jahren gab es kaum Veränderungen. Wir haben das Bewässerungssystem verbessert, Gartengeräte werden nach wie vor im nahegelegenen Silo verwart, teurere Maschinen (Häcksler, Akkusense, etc.

    ) in besser gesicherten Räumlichkeiten des Werk I ( auch Rabryka). Der Garten ist sowohl zu Fuß, als auch mit dem Auto erreichbar. Gute Einbindung und Synergieeffekte im Alltag des Zentrums für Jugend- und Soziokultur (Rabryka) mit Küche, Bar, Werkstatt, Veranstaltungssaal, etc


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  • Heinersdorf: Garten zieht zum Haus des Wandels

    (Antrag/Antworten)

    Was passiert mit dem Garten und der Gruppe, wenn das Projekt DoK Ende 2023 zu Ende ist? 

    Das Haus des Wandels wird den Garten weiter tragen. Als sozio-kulturelles Zentrum besteht es seit 5 Jahren. Die Gartengruppe gab es bereits vor und unabhängig vom DoK, sie soll im Rahmen des Projekts in ihrem Tun ausgeweitet und unterstützt werden. 

    Soll es zwei Gemeinschaftsgärten geben, einen in Buchholz und einen in Heinersdorf? Sind das beides Gemeinschaftsgärten, die von (potentiellen) Gärtner*innen mit geplant und nun umgesetzt werden und bei denen es um den Anbau von Gemüse geht?

    Ob Teile des LandKunstLeben Gartens zum Vereinssitz in Buchholz umziehen müssen, ist noch offen. Mit diesem Förderantrag beschränken wir uns auf die Kosten des Umzugs und Aufbaus im Haus des Wandels Gemeinschaftsgarten.

    Muss nur der Garten umziehen? Was von dem bisherigen Garten soll dorthin umgezogen werden?

    Nur der Garten muss umziehen. Der Kunstverein LandKunstLeben hat seinen Büro- und Vereinssitz in Buchholz und den dazugehörigen Garten, in dem die Veranstaltungen stattfinden, im Nachbardorf Steinhöfel. Dem Garten wurde die Pacht gekündigt – der Vereinssitz bleibt vorhanden.

    Was umziehen soll: Vornehmlich Gartengeräte, Regentonnen, Pflanzen, Sträucher. Ganz konkret wird sich das vermutlich erst im Tun ergeben.

    Wie offen ist die Fläche? Kommen auch die mitgärtnerndern Nachbar*innen da jederzeit rauf?

    Das Haus des Wandels ist ein sozio-kulturelles Zentrum und steht als solches tagsüber den Nachbar*innen offen, auch am Wochenende. Gleiches gilt für den Garten, man kann einfach reinspazieren. 

    Was gibt es noch an Infrastruktur auf dieser Fläche?

    Auf dem Gelände des Gartens befinden sich, wie oben genannt, das Haus des Wandels sowie Garagen, Schuppen, Kompost und eine Außenküche. Mehr zum Ort finden Sie hier: https://hausdeswandels.org/ort

    Wie groß ist die Gruppe, die im Garten beim Haus des Wandels aktiv ist?

    Circa 10 Personen 

    Wie oft trifft sich die Gruppe?

    Unterschiedlich, es gibt Menschen, die jeden Tag im Garten sind, andere nur einmal die Woche. 

    Wie erfahren Menschen von dem Garten und dass sie mitmachen können? Wie machen Sie darauf aufmerksam?

    Bisher ist das über Mundpropaganda passiert. Da das Haus des Wandels früher allerdings eine landwirtschaftliche Schule war, ist es im ganzen Dorf bekannt. Menschen kennen den Ort als Ort zum Gärtnern und seit 5 Jahren auch als Ort zum Mitmachen. Tatsächlich kommen zahlreiche Nachbar*innen auch einfach so aufs Gelände, ohne dass man darauf aufmerksam machen muss. Für die Pat*innenbeete und den Pflanztag werden wir einen Aushang am schwarzen Brett des Dorfes machen, gezielt Nachbar*innen ansprechen und einen Aufruf an die Lokalzeitung schicken. 

    Wie viele Beete gibt es bisher? Wer entscheidet, was dort gepflanzt wird? Wie ist der Garten organisiert? Was bedeutet Pat*innenbeete?

    Bisher gibt es zahlreiche Kleinstbeete, drei Hochbeete mit Gemüse und ein Erdbeerfeld, welches Hausbewohner*innen und Nachbar*innen angelegt haben. Gepflanzt wird, was der jeweiligen Person gefällt und vorhanden ist; bisher verpflanzen wir vor allem zahlreiche geschenkte Pflanzen oder Menschen bringen Saatgut mit. Pat*innenbeete sind ein recht neues Format, dass wir in diesem Jahr ausbauen wollen. Bisher gibt es zwei Nachbar*innen, die sich konkret um ein Erdbeerfeld kümmern, sowie eine Nachbarin die Tomaten, Gurken und Kürbisse im großen Hochbeet vor dem Haus kultiviert. Wir möchten einen Aufruf im Dorf starten, dass man sich für (mind. die nächste Saison) allein oder gemeinsam um ein Beet im Garten kümmern kann. 

    Wie viele Nachbar*innen wollen noch mitmachen, wenn sich der Garten nun vergrößert?

    Wir hoffen, dass sich auf den Aufruf zum Pflanztag 20 und den Pat*innenbeeten mind. 10 Personen melden. 

    Wer wird die Hochbeete bauen, wie machen Sie darauf aufmerksam und wie viele Menschen können mitmachen?

    Die Hochbeete werden von Menschen aus dem Haus des Wandels und von LandKunstLeben gebaut. Auch hierzu werden wir einen Aufruf ans Schwarze Brett des Dorfes hängen. Es können alle mitmachen, die möchten. 

    Wer und wie viele Menschen werden sich an der geplanten Pflanzung für den Waldgarten beteiligen? Wer wird sich dann darum kümmern?

    Auch hierzu werden wir einen Aufruf ans Schwarze Brett hängen. Neben der Gartengruppe von 10 Personen, hoffen wir, dass nochmal so viele zusammenkommen. Die Gartengruppe wird sich weiterhin gemeinschaftlich um das Gelände kümmern. 

    Woher kommt das Wasser? Gibt es neben Regenwasser (was ja wie Sie selber schreiben, eher spärlich ist, noch andere Quellen?) Wie soll die Wasserversorgung organisiert werden? Wer wird wie die Container (meinen Sie IBC Container?) füllen?

    Wir möchten IBC Container kaufen. Die Container werden rund um das Haus des Wandels an den Regenrinnen aufgestellt und füllen sich durch Regenfälle. Es gibt bereits einige IBC Container, jedoch reichen diese nicht aus, um das Wasser eines Regenschauers aufzufangen. Wir haben bereits 5 Jahre Erfahrung mit dem örtlichen Niederschlag, dem Garten und den Containern. Wir gehen davon aus, dass die zusätzlichen Container ausreichen, um das Gelände auch im Sommer mit Wasser zu versorgen, da die Dachfläche enorm ist. Zusätzlich gibt es einen Gartenwasseranschluss, der vom Haus des Wandels e.V. getragen wird.

    Es gibt ja schon ein Set an Gartengeräten, wo ist dieses untergebracht und wie kommen die Gärtner*innen da jederzeit ran?

    Das Haus des Wandels hat mehrere Garagen, die jederzeit offen stehen. Hier lagern die vorhandenen Gartengeräte. Das Haus des Wandels ist ein sozio-kulturelles Zentrum und beheimatet mehrere öffentliche Initiativen des Dorfes, als solches steht es tagsüber immer offen. 

    Wie beteiligen sich die Gärtner*innen und die Gruppen an den Kosten des Gartens?

    Die Gärtner*innen und Gruppen beteiligen sich mit ihrer Arbeit und ihrer Zeit. Die Angebote im Haus des Wandels sind grundsätzlich nicht daran geknüpft, dass Menschen finanzielle Ressourcen beisteuern müssen. 


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  • Berlin: Waldgarten ist eröffnet, an anderen Orten gibt es auch Planungen

    (NL)

    Am 2. Juni 2023 konnten wir nach über einem Jahr intensiver Bauphase gemeinsam die offizielle Eröffnung des Waldgarten-Kleingartenparks Britz feiern. Neben der Presse waren auch Vertreter*innen des Bundesamtes für Naturschutz, der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt und des Bezirksamts Berlin-Neukölln dabei
    Mehr zum Projekt: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-genial-gaertnern-102.html

    Bürgerbeteiligung Waldgarten Helleböhnweg
    Zweiter Beteiligungstermin
    Am 26. April 23 fand die zweite Planungswerkstatt mit den Beteiligten, den Landschaftsarchitekt*innen und dem Projektteam statt. Hierbei wurden die Ideen und Anmerkungen der Interessierten aus der ersten Planungswerkstatt und dem Gruppenworkshop aufgegriffen und in drei planerischen Varianten übertragen. Die drei Varianten boten eine gute Grundlage, sich weiter in die Planung zu vertiefen und herauszufinden, in welche Richtung der Waldgarten räumlich, gestalterisch und auch von den Nutzungen gehen sollte. Am Ende der Veranstaltung gab es zwei klare Favoriten und die Entscheidung für die präferierte Variante, wobei es einige Ergänzungen aus der anderen favorisierten Variante geben sollte. (mehr …)

  • Berlin: Sprach Café im Himmelbeet

    (NL)

    Sprach-Café im Himmelbeet

    Fair.Wurzelt lädt ab sofort jeden Freitag zum Sprach-Café im Himmelbeet ein. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen und gesprochen. Alle sind willkommen! Das Sprach-Café ist kostenlos. jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr. Mehr Informationen hier. (

    https://www.brunnenviertel-brunnenstrasse.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=35&urlid=75&mailid=88 )


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  • Hamburg: Regeln im Luthergarten

    (NL)

    Besucher*innen & Vandalismus

    Es gibt immer wieder Besucher*innen (z.B. an Aktionstagen), die sich den Gärtner*innen und dem Garten gegenüber respektlos verhalten und Beete/Pflanzen/Dinge gedankenlos kaputt machen. Wir wollen dagegen steuern, indem wir zum einen an Aktionstagen mit Ansteckschildern sichtbar machen, wer zum Garten gehört und zum anderen die wichtigsten Verhaltensregeln im Garten besser mit einem kleinen Handout kommunizieren.

    Ernten

    Wer darf wo ernten? Dürfen alle (auch Besucher*innen) von Obstbäumen und Sträuchern, die nicht direkt zu einem Garten gehören und am Wegrand stehen, Früchte (Kirschen, versch. Beeren) pflücken?

    Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen, die zu einem Garten gehören (Wallachei, Perma, Hühner, Hochbeete etc.) dort auch ernten dürfen. Außerhalb der Gartenzonen/auf den Wegen dürfen alle (auch Besucher*innen) Obst nach dem Motto „Naschen ja, ernten nein“ pflücken. Das bedeutet, dass kleine Portionen von Obst gleich verzehrt werden dürfen, aber keine großen Mengen gepflückt werden sollen, so dass auch immer noch was da ist, wenn die nächste Person vorbeikommt.


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  • Potsdam: Lottenhof-Gärtner*innen haben ein eigenes Manifest

    (Besuch)
    Der Lottenhof ist unser Nachbarschaftsgarten, Open Air Kino, Treffpunkt am Gastrowagen, Fahrradwerkstatt, Integrationscafé (von der Website). Hier wird in den nächsten Jahren einiges passieren, Carla V. vom Integrationsgarten sagte, sie haben viel Geld bekommen.
    Der Garten ist auf der Rückseite. Er ist um einen großen Hof rum entstanden, die Beete sind sowohl Erdbeete als auch Hochbeete. Im Hof wurde gerade viel für ein großes indisches Fest am nächsten Tag aufgebaut.
    In einem Schaukasten hängt ein Manifest der Lottenhof-Gärtner*innen, das sich auf das urban gardening Manifest bezieht.
    Vorne gibt es einen kleinen „Foodtruck“ mit Freisitz, es gibt einen Büchertauschschrank und ein Gebäude, das für viele andere Aktivitäten genutzt wird. (mehr …)

  • Potsdam: Integrationsgarten muss umziehen

    (Besuch)
    Die Fläche wird bebaut. Sie haben eine neue Fläche bekommen, die Planungen für die Fläche macht ein Architekt nach ihren Vorstellungen.
    Im Garten sind Menschen aus verschiedenen Kulturen und Herkunftsländern dabei, es gibt individuelle Beete und viele gemeinschaftliche Flächen. Auch der Schulgarten ist noch Teil, wird aber gerade nicht so rege genutzt. Gartenkoordinatorin ist inzwischen Frauke, die politisch bestens (grün) vernetzt ist und auch bei Hand in Hand Vorsitzende ist. Hand in Hand macht Fahrradkurse für syrische Frauen in Kooperation mit dem Garten. Finanziert werden vor allen Dingen Projekte, wie Handarbeit aus verschiedenen Kulturen, Mosaikkurs etc. Das finanziert die Stadt. Carla ist auch noch dabei, aber viel weniger involviert als früher.
    Vandalismus gibt es derzeit keinen, sie hatten aber achtmal mit Übergriffen zu tun. Sie haben Kameras angebracht, aber nicht angeschlossen. Trotzdem wirkt das abschreckend. (mehr …)

  • Potsdam: Campusgarten wird genutzt

    (Projektbesuch)
    Der Campusgarten Potsdam hat sich von der Fläche und den Beeten her verkleinert. Michael, der Gründer, ist schon lange nicht mehr dabei. Wer genau nun ansperchbar ist, wusste niemand von den Leuten, die ich dort getroffen habe. Im Garten war einiges los: mehrere Gruppen Studierender haben entweder gezeichnet oder andere Lehrveranstaltungen dort gehabt.
    Es gibt individuelle Beete und gemeinschaftlich genutzte Flächen und Infrastruktur (mehr …)

  • Potsdam: Klimagarten ist hauptsächlich soziales Projekt

    (Projektbesuch)
    Der Klimagarten Wendeschleife ist auf der Fläche ehemaliger Trambahngleise entstanden. Hier war die Wendeschleife. Der Garten gehört zu dem Nachbarschafts/Begegnungszentrum Oskar und liegt in Potsdam-Drewitz.
    Menschen, die hier gärtnern, haben eher wenig Geld. Es gibt eine angestellte Koordinatorin und zwei Bufti-Stellen. Eine dieser Stellen hat ein Mann inne, der vorher ehrenamtlich im Garten dabei war. Er macht alle handwerklichen/baulichen Arbeiten, ist präsent und der Garten ist für ihn wie ein Zuhause. Was passiert, wenn diese Stelle bald ausläuft, ist unklar. Es gibt individuelle Beete, einen Bauwagen mit Terasse, Kompost und Sitzmöglichkeiten. Der Garten ist ganz offen, Vandalismus gab es bisher gar nicht. Ab und an wird Müll liegen gelassen. Eine Beobachtung: wenn es frische Harkenspuren gibt, wird kein Müll liegen gelassen. Wenn klar ist, dass sich jemand kümmert. Der Garten ist ein Projekt, was von der Wohnungsbaugesellschaft gefördert wird. In der Schule, in der der Träger seine Räume hat, gibt es auch ein Repair Café und eine Kiezküche. Beeren, die im Garten geerntet werden, werden dort zum Kuchen gebacken.
    Wir haben u.a. ein Tauchregal gefördert. Dieses ist zu einer Tauschterasse geworden, die Teil des Bauwagens im Garten ist. Das Tauschen bzw Nehmen von Dingen, wird gut angenommen, vor allen Dingen Spielzeug. Es gibt auch Kaffeetrinken und gemeinsam Blumeschmuck basteln o.ä.
    Für die Beete gibt es eine Warteliste.
    Warum der Garten Klimagarten heißt, wusste bei meinem Besuch niemand. Gemutmaßt wurde, dass das an einer Förderung hing. (mehr …)

  • Berlin: weiterer Gemeinschaftsgarten auf dem Tempelhofer Feld

    (Projektbesuch)
    Feld Food Forest wollte urspünglich auf einem anderen Teil des Tempelhofer Feld den Waldgarten anlegen und hatten sich auf „Alte Gärtnerei“ beworben. Den Zuschlag dazu hat aber der NABU bekommen. Es hat ein paar Jahre gedauert, bis sie nun auf der Tempelhofer Seite loslegen konnten. Sie haben eine Fläche ganz am Rand bekommen. Insgesamt bekommen sie 6000m², davon sind nun 2000m² freigemessen. An einer Stelle ist wohl Metall im Boden, doch sonst können sie pflanzen (wenn auch eigentlich keine Bäume). Sie haben auch Bodenproben eingeschickt und das Ergebnis liegt vor. Ein paar Werte liegen über der Grenze.
    Sie haben zwei Sträucher gepflanzt, Schilder aufgestellt und mit einem Kompostplatz begonnen. Zudem gibt es einen gezeichneten Plan für diesen ersten Teil. Ein Teil der Gärtner*innen sind auch in anderen Berliner (Wald)Gartenprojekten aktiv. Sie suchen noch Mitmacher*innen, sind da aber guten Mutes.

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  • Berlin: KarmaGarten arbeitet mit Straßensozialarbeit zusammen

    (Projektbesuch)
    Den Karma Garten gibt es inzwischen. Auf der Streuobstwiese in Rixdorf (Neukölln). Die Gruppe hat Hochbeete, viele mit Sitzmöglichkeiten, gebaut, es gibt eine Bühne, ein Podest, ein codegesicherte Komposttoilette und einen Container.
    2x unter der Woche ist Gartentreff, als ich da war, war aber niemand aus der Gruppe da. Dafür andere, die den Garten als Erholungsort nutzen.
    Auf dem Infoschild sind die Regeln zu finden und ebenso Kontaktnummern zu Polizei und Straßensozialarbeit und Ordnungsamt.
    Bisher sind alle Versuche vorher, dort einen Garten aufzubauen an Nutzungskonflikten und Vandalismus gescheitert (mehr …)

  • Chemitz: Garten ideenkaree wird mit ESF Geldern gefördert

    (Mail)

    Das Projekt heißt Natur in Kinderhände, welches bis September gefördert wird.
    Ab Oktober läuft das dann über den ESF und geht dann auch richtig im Ideengarten los. Davor haben wir vor allem im Saatgutgarten gearbeitet.

    Der Saatgutgarten ist täglich geöffnet, aber nur selten für die Öffentlichkeit. Dort läuft ein Projekt mit Langzeitarbeitslosen und Arbeitsstündlern. Saatgutvermehrung für Blühflächen…
    also kein richtiger Gemeinschaftsgarten..

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  • Potsdam: Perspektive für den geplanten Einsteingarten

    (Mail)
    Unsere immer noch geplante Gemeinschaftsgartenfläche ist genau auf der Ecke zwischen Am Brauhausberg und Albert-Einstein-Str. … die im Zuge der Großbaustelle am Leipziger Dreieck seit zwei bebaut wird… Wir hoffen, dass wir im nächsten Frühjahr mit Gemeinschaftsaktionen dort loslegen können.


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  • Otterndorf: Deutschkurs im Garten der Hoffnung

    (Mail)
    Bei uns geht alles seinen Gang, es kommen viel Neuankömmlinge in den Garten, u.a. viele Kolumbianer, aber auch aus afrikanischen Ländern und aus Afghanistan, weshalb wir einmal wöchentlich einen Deutschkurs für Anfänger anbieten, danach gemeinsam kochen und davor Gartenarbeit machen – es ist also meist ein buntes Treiben im Garten, so wie wir es mögen.


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  • Berlin: Zukunfsgarten ist Ausgangspunkt für gemeinsame Kiezentwicklung

    (NL)

    Der Zukunftsgarten [Charlottenburg] ist ein nachhaltiger Bildungs- und Partizipationsort für und mit Menschen. Es geht um globale und lokale Verantwortung. Er wurde initiiert und realisiert von der Stabsstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung und dem Projekt Culinary Kiosk, gefördert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.

    Im letzten Jahr ist rund um unseren Garten eine kleine Initiative entstanden. Gemeinsam wollen wir im Kiez tätig werden und uns engagieren. Für den Herbst sind Cleanups, Kulturveranstaltungen und ein Kiezfest mit großem Flohmarkt geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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  • Eching: Gemeinschaftsgarten hat VHS Kontakt nur, da Pächterin

    (Tel)
    Der GG Eching läuft soweit ganz gut. Er ist entstanden aus einer „Theorie-Gruppe“, die es zum Thema an der VHS gab. Die VHS ist dann Pächterin eines Grundstücks geworden, auf dem auch Kleingärten entstehen soll (was bisher noch nicht geschah). Weitere Kontakte zur VHS gibt es nicht. Die Gärtner*innen müssen sich da auch nicht anmelden, sondern können einfach kommen und gärtnern. (mehr …)

  • Köln: neue Gärten durch die essbare Stadt

    (NL)

    Gärtnern im Knast (Mitarbeiter*innengarten und aber auch ein Teil für die Inhaftierten soll entstehen) https://essbare-stadt.koeln/kohlrabi-und-co-hinter-gittern-im-klingelpuetz/

    Firmengarten bei REWE: Schon im vergangenen Jahr hat REWE West auf ihrem Firmengelände in Hürth einen ca. 1.200 m² großen Nutzgarten angelegt. REWE West hat sich selbst das Ziel gesetzt, dass mit dem Gemüse aus dem Garten etwa 20% des Gemüses in der Kantine ersetzt werden.

    Mietergarten Wohnungsbaugesellschaft: mit der Aachener SWG wurden Hochbeete für Mieter*innen im Mai eröffnet. Diese übernehmen Patenschaften. Auch das Wohnumfeld wurde mit essbaren Pflanzen bestückt.

    In Kooperation mit dem Grünflächenamt der Stadt Köln veranstalten wir eine Workshop-Reihe zur Essbaren Stadt! Die Themen rund ums urbane Gärtnern richten sich an Gemeinschaftsgarten-Initiativen, Gartenlabor-Pächter:innen und weitere Interessierte.
    Im März waren wir auf Wildkräuter-Tour in und um den Lehrgarten des Kreisverbands der Kölner Gartenfreunde in Müngersdorf. Im April waren wir zum Thema „Smartes Wassermanagement“ im Demogarten in Finkenberg und haben dort ein Dach gebaut, das zum Sammeln von Regenwasser und als Tomatenunterstand dient. Der Workshop im Juni fand im Kartäusergarten in der Südstadt statt – dort dreht sich alles um den Bodenaufbau in (Hoch)beeten.

    und es gibt weitere Initiativen (mehr …)

  • Otterndorf: Garten der Hoffnung hat sich vergrößert

    (Mail)

    sie haben nicht mehr 700 qm sondern 1000 qm Garten. Außerdem hat die Kirche das Pachtland an einen Kleingartenverein übergeben (mehr …)

  • Hamburg: Netzwerktreffen und Permakulturpicknicks

    In Hamburg gibt es im Sommer einige Möglichkeiten für die Gärten, sich zu vernetzen.
    u.a.

    NETZWERK-TREFFEN am SA, 13.08. ab 14:00 beim TIFU VOLKSPARK ***

    Save the Date für DAS Netzwerktreffen der Hamburger Gärten!
    Am Sa, 13.08. ab 14:00 bis ca. 18:00
    Mitbring-Picknick, Gartenführung, Eure Themen u. Come Together im Garten…
    Genauere Info folgt!

      ** 1. „PERMAKULTUR-PICKNICK“ am SA, 01.07. ab 14:00 / 15:00 / 16:30 bei KEBAP ***

    ab 14:00 – Schnippelparty
    ab 15:00 – KEBAP-Bunkerführung u. Saatgut-Projekt
    ab 16:30 – Permakultur-Picknick mit Inputs u. offenem Ausklang

    ein zweites Permakulturpicknick findet dann am 27.08. im GrünTRaum statt (mehr …)

  • Berlin: Fuchsgarten i- Selbsversorgung m Kleingarten für Menschen mit wenig Geld

    (NL)
    Eigenes Obst & Gemüse ganzjährig anbauen und gemeinschaftlich gärtnern – das ist schon ganz bald im Selbstversorgergarten „Fuchs-Garten“ möglich, der gerade in der Kleingartenanlage „Gartenfreunde am Wackerplatz“ in Reinickendorf entsteht.

    Wie genau? Im Fuchs-Garten gibt es sieben Beetflächen mit je 60 m² pro Person zum Anbau von Obst und Gemüse sowie Gemeinschaftsflächen, wie Kompost und Gewächshaus.

    Was müssen Sie mitbringen?

    • Lust am Gärtnern,
    • Sie wohnen in Reinickendorf, bestenfalls in der Nähe des Wackerplatzes,
    • haben einige Stunden Zeit in der Woche, um sich um Ihr Beet zu kümmern,
    • und Sie beziehen Bürgergeld, Grundsicherung, Wohngeld oder Bafög.

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  • Berlin: Gemeinschaftsgarten am Cuinary Kiosk wächst

    (Projektbesuch)
    Direkt vor dem Rathaus Charlottenburg (Hintereingang) gibt es den Gemeinschaftsgarten von Culinary Kitchen. Der ist auf einem Teil eines großen Parkplatzes entstanden. Abgrenzungen sind Baumstämme.
    Sie haben einige Hochbeete, die an bestimmte Personen vergeben sind und es gibt zwei kleine Häuschen, die sie für die Geräte und auch für (Koch)Aktionen nutzen. Sie haben immer nur eine Genehmigung für ein Jahr und müssen dann sehen, ob und wie es weitergeht. Sie machen oft Kochaktionen und wollen so das Thema gesunden Ernährung besser im Kiez verankern.
    Finanzirung haben sie über den Bezirk (mehr …)

  • Berlin: essbare Straße vergrößert sich

    (Besuch)
    die Weddinger Straße ist verkehrsberuhigt, in der Mitte ist ein großer Streifen mit Räumen, die von Hecken umstanden sind, in zwei von diesen hat die Grupe Beete gebaut. Nun können sie wohl noch mehr Beete aufstellen, die dann nicht von Hecken umrahmt wären. Ein langfristiges Ziel, was wohl auch Bezirk und Senat haben, ist, die Fläche zu entsiegeln. Da es sich um eine Straße handelt, laufen unter dieser Rohre und Kabel. Laut Katharina und Sandra gibt es aber keinen Plan, auf dem all diese unterirdischen Versorgungen enthalten sind. Es ist daher unklar, wie das gelingen soll.
    Die Möglichkeit, mitzugärtnern, spricht sich rum. Immer wenn sie da sind und gärtnern, werden sie zudem angesprochen. Einige Interessierte kommen dann auch wieder.
    Wasser: die IBC Kanister werden mit Standrohr/Schlauch-Kombi aufgefüllt, der Schlauch ist in einem Kiezraum. Bald können sie wohl Wasser aus der Genossenschaft bekommen, in der Sandra wohnt. Direkt davor ist das Gartenprojekt.
    Es werden immer mal wieder Pflanzen ausgebuddelt und gestohlen.
    Sie überlegen, welche Pflanzen nicht so bekannt sind und auch in anderen Farben als gewohnt, reifen (z.B. grüne Tomaten), um vorzubeugen, dass alles von anderen abgeerntet wird.
    Sie haben einen größeren Antrag im Bezirk gestellt. Da sie „trägerlos“ sind und der Träger der Diesterbeete in letzter Sekunde einen Rückzieher gemacht hat, wird das dann, wenn der Bezirk das bewilligt, ausgeschrieben und irgendein Träger kann sich drauf bewerben. (mehr …)

  • Berlin: Casa Kua Garten will Gewächshaus sanieren

    (Besuch)

    Die casa kua Gemeinschaft hat einige Beete und eine Kräuterspirale angelegt. Sie nutzen einen alten Campinganhänger als Lager, noch ist unklar, ob sie diesen dauerhaft nutzen können (Besitzverhältnisse sind noch nicht geklärt).
    Sie hatten anfangs ein paar Schwierigkeiten mit einer anderen Gartengruppe auf dem Gelände (Vorgarten, ganz vorne), diese wollten wohl, dass der casa kua Garten auch ganz offen ist. Die casa kua Gemeinschaft möchte den Garten als Ort, von und für nicht binäre Menschen (wohl der allereinzige dieser Art in Berlin)
    Die Casa kua Gemeinschaft diskutiert gerade, wo sie eine Sitzecke hinbauen wollen und sie möchten ein altes, sehr reparaturbedürftiges Gewächshaus sanieren und nutzen. Sie versuchen soweit wie möglich mit vorhandenen Materialien zu bauen, das Gelände ist voll mit Materialien, aber sobald sie welche nutzen wollen, kommen andere, die auch daran interessiert sind. Oft sind die Besitzverhältnisse nicht geklärt.
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  • Berlin: neuer Stadtteilgarten auf dem Tempelhofer Feld

    (NL)
    Auf dem (süd)-westlichen Tempelhofer Feld ist mit Unterstützung der Universität Kassel und vieler anderen Partner:innen ein neuer inklusiver Stadtteilgarten entstanden. Als ganzjähriger, außerschulischer Lernort legt das Projekt besonderen Fokus auf ein gutes nachbarschaftliches Miteinander, (inklusive) Teilhabemöglichkeiten, zugängliche Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum für alle und – ganz explizit – den Einbezug von Menschen mit Benachteiligung(en).

    Das Lebensumfeld der Teilnehmenden bestimmt wie auch in anderen Gärten die Themen und Tätigkeitsfelder: Natur-, Klima- und Artenschutz und die Pflege der geschützten Landschaft auf dem Tempelhofer Feld einerseits, aber auch Anzucht, Kultur, Ernte und Verarbeitung gesunder Nahrungsmittel, Samengewinnung, regenerative Stoffkreisläufe und Wassermanagement. Durch Einbindung der Nachbarschaft und Kooperationen mit Werkstätten und sozialen Einrichtungen fungiert hier der „Stadtraum als Schule“.

    Jede:r kann im Stadtteilgarten mitmachen: Kinder in Begleitung ihrer Eltern, Jugendliche, Familien, Senior:innen, Gruppen und Individuen – aus jeder Altersgruppe und unabhängig vom jeweiligen persönlichen Hintergrund. Seit Mai 2023 gibt es im Stadtteilgarten einen regelmäßigen Gartentag: Immer mittwochs ab 11 Uhr im Garten. Einfach vorbeikommen!


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  • Berlin: „Gemeinschaftsgartenhäuschen“ im Haus der Statistik

    (NL)
    Einige Gemeinschaftsgärtner:innen haben die Idee eines gemeinschaftlichen Raumes für die Berliner Gemeinschaftsgarten-Szene entwickelt und sich damit beim Haus der Statistik beworben – erfolgreich! Das „Gemeinschaftsgartenhäuschen“ – so der Arbeitstitel – wurde neben zahlreichen anderen Initiativen und Organisationen ausgewählt. Inspiriert durch das Pariser „Maison du Jardinage“ wollen die Gemeinschaftsgärtner:innen im Gemeinschaftsgartenhäuschen diskutieren, sich vernetzen, gemeinsame Vorhaben entwickeln und auch feiern. Das Gemeinschaftsgartenhäuschen soll ein gemeinschaftlich verwalteter und genutzter Experimentierraum für nachhaltige Lösungen im Sinne einer sozialökologischen Transformation der Stadt sein.


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  • Berlin: Haus des Gärtners soll entstehen

    (NL)

    Ein „Haus des Gärtnerns“ in Berlin? Wie könnte – oder sollte – das aussehen?
    Diese Frage stellt sich „Berlin Mondiale“, die ein ehemaliges Schulgarten-Gelände von ca. 16.000 m² zu einem nachbarschaftlichen Ort entwickelt haben. In den letzten drei Jahren konzentrierten sie sich darauf, Raum für diverse Organisationen und Projekte zu schaffen, die mit dem Ziel arbeiten, eine lokale Gemeinschaft mit Nachbar:innen, einschließlich der Tier und Pflanzenwelt, aufzubauen. Dieses Gelände, der Campus Dammweg, dient nun bei den Überlegungen zum Haus des Gärtnerns als Reallabor.
    Welche Ressourcen benötigen Gemeinschaftsgärten genau von einem Haus des Gärtnerns? Was gibt es in den jeweiligen Gemeinschaften bereits und kann geteilt werden? Wie können Ideen in die Praxis umgesetzt werden und welche Möglichkeiten gibt es, das Projekt voranzubringen?
    Der Auftakt zur Konzeptentwicklung findet am 5. Juli 2023
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  • Siegen: Gemeinschaftsgarten im Kleingarten wächst

    (Mail)

    Die ersten Gärtnerinnen sind wie Du dort siehst voll aktiv und es geht nun darum noch mehr Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Unsere regionale Zeitung wird Montag ein Interview mit uns machen und in Kürze ganzseitig berichten.

    Die Aktion, den von Euch geförderten Boden und Hackschnitzel zu verteilen, war ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis für den ganzen Verein

    Stand: https://www.untermsender.de/Gemeinschaftsgarten (mehr …)

  • Berlin: noch ein Vernetzungsakteur für Waldgärten

    (Mail)
    Waldgärten sind eine DER Möglichkeiten, den täglich drängender werdenden Problemen des Klimawandels und der Landwirtschaft zu begegnen.
    Deswegen wollen wir Waldgärten fördern!
    Dazu bereiten gerade ein Verzeichnis der Waldgärten im deutschsprachigen Raum vor (und recherchieren Datenquellen, s.u.)
    So vernetzen wir Waldgärtner*innen und Waldgartenprojekte miteinander und machen sie sichtbar.

    Vom 26.-28.9.23 findet ein online- Vernetzungstreffen der Waldgärtner*innen und Waldgartenprojekte statt,
    wo es drei Vorträge zu Waldgartenthemen gibt und Fachthemen diskutiert werden.

    Der dritte Schritt ist dann der Waldgartenkongress vom 1.-3.3.2024.
    Dort sollen Waldgärtner*innen, Landwirt*innen, Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Unis, Solawis,…
    und auch ganz viele „Laien“ sich vielfältig mit dem Thema Waldgarten beschäftigen.
    Es wird 15 Vorträge und viele Lifeveranstaltungen geben.

    Alle diese Veranstaltungen sind online und kostenfrei, 
    und sie sind vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesministerium für
    Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gefördert.


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  • Stuttgart: Kleine Wildnis kümmert sich um Obstbäume

    (ANtrag)
    Seit drei Jahren pflückt der Gemeinschaftsgarten „Kleine Wildnis“ Obst in und um die Stadt
    Stuttgart und verschenkt es auf Klimademos, bei der Nachbarschaftsarbeit und die Schule und Kindertagesstätte im Stadtteil Hedelfingen. Diese Aktivitäten haben wir ausweiten können und haben in diesem Jahr „Essbare Region Verschenke-Tütchen“ im Netzwerk der Urbanen Gärten etabliert. Wir haben dafür Hochstammbäume auf einer Streuobstwiese zur Verfügung mit einer Höhe von bis zu 7 Metern. Wir pflücken zusammen mit Klimabewegten, NachbarInnen, Kindern und dieses Jahr auch mit Schulklassen.

    Außerdem bieten wir einen Sensenkurs rund um die Bäume an. Dazu haben wir die Stuttgarter Sensenschwinger gewinnen können (mehr …)

  • Frankfurt: Frankfurter Garten ist umgezogen

    (Antrag, Antworten)

    Der Garten hat eine neue Fläche bekommen, einen Teil des Umzugs hat das Grünflächenamt gemacht. Der Rest musste von der Gruppe alleine bewerkstelligt werden.
    Sie haben viel weniger Platz und konnten nur einen Teil mitnehmen, einiges durften sie auch gar nicht mehr aufstellen.

    Die 1200 m² Fläche des neuen Gartens wurde von Grünflächenamt zur kostenloser Nutzung auf unbefristete Zeit freigegeben. 600 m² für Obst- und Gemüseanbau und 600 m² als Blumenwiese für Insekten und Bienen.
    Mit der  Unterstützung des Grünflächenamts konnten 35 Hochbeete, Komposttoilette und diverse Vereins-Utensilien umgezogen werden.  Ansonsten wurde der Umzug einzig von unseren Mitgliedern in Eigenregie organisiert und durchgeführt. Leider wurden uns nach dem Abbau der Umzäunung durch die Stadt viele Gartenwerkzeuge und Küchenausstattung, Spülen, Armaturen, Tische und Töpfe gestohlen. Die Container durften wir nicht mitnehmen. Daher mussten wir zwei neue Laubhütten kaufen, was bereits das gesamtes Vereinsvermögen erschöpft hat. Auch für das Legen des Fundaments musste der Verein allein aufkommen.

    Es wird gemeinschaftlich gegärtnert und es gibt individuelle Hochbeete.

    Wir zahlen Strom, Wasserverbrauch und Müllabfuhr.

    Zuvor war auf dem Gelände ein Mainova Umspannwerk. Es wurde von Mainova mit einem Oberboden vorbereitet, den wir mit Mutterboden aufwerten wollen. Wir haben auch einen unterirdischen 3000 Liter Brauchwasser-Sammelbehälter eingraben lassen in dem wir das Brauchwasser zurückführen und Regenwasser von der versiegelten Bahnfläche oberhalb unseres Garten sammeln. Das gesammeltes Wasser soll während den Dürreperioden zum Gießen verwendet werden.

    Bodenproben hat Frau Heidelbach von Grünflächenamt Frankfurt genommen und für gut befunden. Für das Auffangen von Wasser benötigen wir noch Leitungen,

    der alte Garten hatte auf einer 2500 m² großen Fläche stets über 120 Hochbeete in Größe 120×80 cm, 40 Hochbeete 170×170 cm, ca. 200 m² Bodenbeete und 300 m² Bienenfläche gärtnerisch genutzt. In der Saison wurden fast wöchentlich Garten-, Kräuter- und Bienenführungen, Workshops und Veranstaltungen, mit dem Schwerpunkt Garten und Bienen für Kita, Schulgruppen und Gäste aus der gesamten Bundesreplik organisiert

    von unseren Vereinsmitgliedern sind derweilen 20 Mitglieder gärtnerisch tätig. Die Gartenanlage wird von Vereinsmitgliedern und vielen Gastgärtnern aus der Nachbarschaft gärtnerisch bewirtschaftet.
    Entscheidungen werden bei Mitgliederversammlung verabschiedet. Die Kommunikation erfolgt bei regelmäßigen Gartentreffen.
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  • Münster: zwei Campus-Gärten

    (Projektbesuch)

    GeoUrbanum ist direkt hinter dem Geografie-Gebäude der Uni. Hochbeete, die in einer hohen Wiese stehen, eher ungepflegt aussehend und es gibt viele Sitzmöglichkeiten. Sieht nach Platz zum Chillen aus. Hier ist derzeit Umbruch, die einst aktive Gruppe ist weg, ein Mann, der vorher in Braunschweig einen Garten aufgebaut hat, versucht nur das Gartenprojekt wieder zu beleben. Es gibt kein Schild o.ä.

    Der Campus-Garten grüne Beete, ca. 10 Min zu Fuß von GeoUrbaum entfernt, ist ganz anders. Viele gut gepfegte Hochbeete, eine 10 köpfige Kerngruppe, die sich 2x die Woche trifft und aus Studierende und Nachbar*innen besteht. Der Garten ist in die FH eingebunden, Studierende können hier Punkte mit Projekten sammeln. So sind z.B. ein Schuppen und ein Gewächshaus von Architekturstudis gebaut worden. Sie haben einen Lehmofen, machen Veranstaltungen. (mehr …)

  • Wuppertal: Vernetzung ruht auf einer Schulter

    MichaelF von Wuppertals Urbane Gärten ist inzwischen alleine in Sachen Vernetzung der Gärten in Wuppertal aktiv. Er bahnt die Wege zwischen Veraltung, Politik und Gartengruppen, berät neue Projekte und ist auch selber koordinierend in zwei Gärten dabei. Für diese Koordinierungsaufgaben bekommt er auch Geld. Die anderen, mit denen der die Vernetzung mal gestartet hatte, sind weggezogen oder haben sich ins Altenteil verabschiedet.
    Andere aus den Gärten haben kein Interesse und keine Kapazität, sich um die Vernetzung zu kümmern.

    Der Inselgarten an der Kirche ist bedroht. Die Diakonie verkauft die Kirche, was aus dem Gelände wird, ist offen. Sie haben da vor dieser Nachricht gerade eine Zisterne verlegt und die Wasserversorgung auf nachhaltiges Regenwassermanagement umgestellt. Die Gruppe hat auch gerade Zuwachs bekommen, nun sind neu Interessierte verunsichert, in wie weit sich ein Engagement lohnt.

    der Insel-Kuturgarten ist ganz neu, hier gibt es eine kleine Kerngruppe von 3 Leuten. Sie haben einen Spaltengarten angelegt und wollen an der einen Seite des Platzes noch große Hochbeete aufstellen. Der Platz wird ansonsten auch vom Kinder und Familien genutzt. Ein Mann pflegt dort Baumscheiben, in die er von Aldi und Co gerettete Pflanzen setzt. Dieser Mann bekommt nun eine Ehrenamtspauschale o.ä. und wässert auch den Spaltengarten. So ist er eingebunden.

    Bei Utopia Stadt wird gerade gebaut. Der Garten ist noch da, doch ist der Hauptaktive weg. Die Gruppe muss sich neu formieren, weitere Mitgärtner*innen werden gesucht.

    Der BOB-Campus, angeschoben von der Montag Stiftung, eröffnet nach und nach. Zunächst die Gebäude, u.a. ist da eine Stadtteilbib eingezogen.
    Der Gemeinschaftsgarten im Nachbarschaftspark, das ganze Außengelände wurde Mitte Juni eröffnet. Hier hat das Atelier De Balto terassenförmig Beete angelegt, die an Gruppen aus der Nachbarschaft vergeben wurden.

    Im Freibad Mirke wird auch noch gegärtnert. Es gibt nicht mehr ganz so viele Beete und sie hängen das nicht an die große Glocke, da sie, sobald es wieder als Freibad genutzt werden kann, erstmal klären müssen, wie das mit der Sicherheit und Haftung und Zugänglichkeit wird. Sie haben aber vor, dass Gärtnern Teil der Nutzung bleiben soll.

    Der Permakulturhof Vorm Eichholz besteht neben einigen Gebäuden, die die Gruppe nach und nach saniert und wieder nutzbar macht, aus einem großen Permakulturgarten. Sie haben einen Kompostschwerpunkt, es gibt zig Arten der Kompostierung. Sie stellen auch Jauchen und Bokashi her etc. Sie legen großen Wert auf nachhaltiges Wassermanagemnt und haben da ausgefuchste Systeme. Sie verkaufen Produkte auf Spendenbasis, überlegen bei jeder Anschaffung, ob sie das wirklich brauchen. Die Gruppe besteht hauptsächlich aus Rentner*innen, die dort auch eine soziale Heimat gefunden haben. (mehr …)

  • Berlin: KungerKiezgarten löst sich auf

    (MAil)

    der Kiezgarten besteht derzeit in der Auflösung. Das ganze Gelände wird saniert und ob wir wieder kommen dürfen, ist noch nicht klar (mehr …)

  • Leipzig: Querbeet von Start Social ausgezeichnet

    (PM)

    Der Querbeet Leipzig e.V. wurde für seine Arbeit im Rahmen der Preisverleihung von startsocial am 13.06.2023 im Allianz Forum in Berlin als eine von 25 Bundesauswahlinitiativen ausgezeichnet. Der Verein erhielt ab November 2022 ein viermonatiges Beratungsstipendium durch den startsocial e.V. Bundesweit wurden 100 Initiativen im Jahrgang 2022/2023 in Beratungsstipendien durch Profis aus der Wirtschaft unterstützt. Gemeinsam mit zwei Coaches arbeiteten die Projektverantwortlichen an der Weiterentwicklung des Vereins und der Projekte wie dem Mitmachgarten »Wirrwuchs«. Dr. Sunniva Engelbrecht, Geschäftsführerin von startsocial, würdigte die Arbeit der aller Stipendiat:innen als: »unsichtbare Kraftzentren der Demokratie«. Schirmherr des Programms ist der Bundeskanzler Olaf Scholz (mehr …)

  • München: Biodiversität ins Quartier, Ausgangspunkt sind GGs

    Ausschreibung der Bürgerstiftung (1/2 Stelle für Teilprojekt Biodiversität ins Quartier – Strukturen schaffen und verankern):

    Projekt ist:
    Biodiversität ins Quartier: „Gärtner*innen und Bewohner*innen gemeinsam mit zivilgesell‐
    schaftlichen Organisationen, Wissenschaft und weiteren Stadtakteuren für mehr biologische
    Vielfalt in der Stadtnatur“

    Das Projekt: Unter Beteiligung der Menschen im Quartier entstehen mitten in München vier Modell‐
    quartiere auf dem Prinzip des Mehr‐Zonen‐Gartens. Basis für diese sind Gemeinschaftsgärten, in denen
    biodiversitätsfördernde gärtnerische Maßnahmen erforscht, bewertet, weiterentwickelt und
    implementiert werden. Diese Maßnahmen werden in die Quartiere getragen, um flankiert durch
    zahlreiche Bildungsmaßnahmen und Informationsveranstaltungen weitere Biodiversitätselemente
    umzusetzen. Mittels regelmäßiger „Runder Tische“ wird die Verbindung zwischen der Zivilgesellschaft
    (Gärtner*innen, Menschen im Quartier, ökologisch orientierte Organisationen) und den relevanten
    Stadtakteuren (Stadtrat, Bezirksausschüsse, Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft) geschaffen.

    Verbundpartner:
    Bügerstiftung München, Green City, Münchner Umwelt‐Zentrum, Museum für
    Naturkunde Berlin, TU München/Urbane Produktive Ökosysteme

    finanziert über Bundesamt für Naturschutz und Bundesumweltministerium

    Laufzeit bis Ende Mai 2028 (mehr …)

  • Graz: Zentralgartenbüro eröffnet im Herbst

    In Graz eröffnet im Herbst das Zentralgartenbüro, um Gemeinschaftsgärten zu unterstützen und ihre Anliegen gebündelt in die Stadtpolitik zu tragen. Im Vorfeld wurden Anfang Juni Themen wie Zugang zu Flächen, Nutzungsvertäge und unterschiedliche Formen von Gärten diskutiert. Ein wichtiges Thema war, wie sich die bestehende Förderung weiterentwickeln soll.
    (NL Gartenpolylog)
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  • Nürnberg: Foodcube und Foodsharing bei der Wiese

    (Besuch)
    Der GG „Die Wiese“ in Nürnberg befindet sich hinter einem hohen, bunt bemalten Zaun in einem Wohnviertel. Auf dem Tor steht zwar der Name des Projekts, aber nicht, dass es sich um einen Gemeinschaftsgarten handelt. Nett ist, dass es ein selbstgebautes Konstrukt gibt, mit dessen Hilfe man über den Zaun gucken kann, wenn das Tor zu ist.
    Dahinter ist eine Fläche mit Bäumen, Erd- und Hochbeeten, begärtnerte Bäckerkisten, einer Komposttoilette, einer Outdoorküche, Bienen, Bauwägen und Schuppen, viel Platz für Veranstaltungen. Es gibt auch einen Maler und eine Band, die angrenzende Räume nutzen, die über das Gelände betreten werden.
    Die Gartengruppe hat auch ein Lastenrad.
    Recht neu ist ein „Food-Cube“, eine kleine Aquaponic Anlage, die bald mit Fischen besetzt werden wird. Sie haben Strom und Wasser ausm Hahn (nutzen aber zunächst Regenwasser, das an zwei Stellen gesammelt wird). Dank des Stromes können sie auch Foodsharing-Punkt sein.
    Im verteiler sind 35 Leute, jeden Tag findet sich jemand der/die gießt.
    Sie machen einmal pro Monat ein Fest, haben Flohmärkte, es gibt Yoga.
    Sie nutzen die Ernte gemeinsam und kochen auch mit den Foodsaving Produkten (mehr …)

  • Berlin: am Culinary Kiosk gibt es einen GG

    wir haben 25 Hochbeete und Beetpatenschaften.
    Es ist jeden Tag jemand Mal da – immer am Mttwoch ist Gartentag.
    Dann gibt es noch Cleanups, Feste, Workshops (mehr …)

  • Wuppertal: Insel Kulturgarten legt Spaltengarten an

    Im April entsiegeln wir die erste der geplanten Beetflächen und nehmen die Betonplatten auf. Entlang den Treppenstufen wird anschließend ein Spaltengarten angelegt. Alles Material der Entsiegelung wird „in situ“ vor Ort bei Anlage des Spaltengartens mit Kräutern und Teepflanzen recycelt. In der Natur und im Garten gibt es keinen Müll. Der Spaltengarten ist ein Beispiel von Nachhaltigkeitskultur gegen versiegelte Flächen für die Schwammstadt. Er fördert städtische Lebensräume für Pflanzen und Tiere (Biodiversität, Cohabitation und Animal Aided Design). Hier ein Bericht von der ersten Ansaat.Weiterhin wird es im Laufe des Jahres ein Hochbeet mit Regenwassernutzung geben

     

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