(Antrag, Antworten)
Ausgangspunkt
Der Gemeinschaftsgarten „alte Gärtnerei“ am Galgenberg 2 in Halle, ist die „Erbin“ der alten
Stadtgärtnerei von Halle.
Mit Beginn des Projektes 2018, waren viele Gewächshäuser und ein Teil der Anzuchtsinfrastruktur
marode aber erhalten. Seit dem konnten wir sie nach und nach wieder zugänglich und nutzbar
gemacht werden. Deshalb verfügt der Gemeinschaftsgarten über ein unüblich großes Gewächshaus,
das wir modifizieren wollen, um bunter zu werden.
Der Garten
Der Gemeinschaftsgarten hat einen öffentlichen, wöchentlichen Gärtner*innentag.
Für Interessierte stellen wir einmal im Monat unseren Garten vor und ab Mai können bei uns einmal
monatlich die Kräuterbeete mitbeerntet werden.
Im vergangenen Jahr waren wir Mitprotagonist, bei den Nachhaltigkeitswochen der Stadt Halle, der
Gemeinschaftsgarten Radtour und dem alternative Vorlesungsverzeichnis.
In diesem Jahr sind wir bereits bei Pflanzeklimakultur engagiert.
Der Gemeinschaftsgarten ist ein Teilprojekt des multidiversen Raums der am Galgenberg
entstanden ist und weiter entsteht.
Das gesamte Projekt
Derzeit bestehen im Projekt, eine Hühner- und Laufentengruppe, eine Theater AG, offenen
Werkstätten für Fahrrad, Druck, Metall und Holz, ein Proberaum, eine links ökologische
Jugendbibliothek und eine Solarstromgruppe.
Uns eint die Schaffung und der Erhalt eines ökologischen Soziokulturraums am Galgenberg, ein
Antidiskriminierender, Antirassistischer, weltoffener Umgang miteinander und nachhaltige
Verwendung unserer Ressourcen.
Im Gartenprojekt wollen wir als nächsten Schritt diese beiden Maßnahmen verwirklichen:
Aus-/Aufbau Kompostsystem
Nach nun fast drei Anbauperioden, wollen wir unseren Stoffkreislaufwirtschaft schließen.
Da viel Gestrüppschnitt auf dem großen Gelände anfällt, haben wir im letzten Jahr eine Methode
zur Herstellung von Pflanzenkohle etabliert und wollen damit unsere Bodenqualität mit
Biokohlekompost verbessern.
Dazu soll unser Wurmkompost von aus den Bäckerkisten in eine Badewanne ziehen. Und ein
strukturiertes Anlegen von 1 – 1,5 m³ Komposthaufen mit entsprechendem Monitoring umgesetzt
werden. Nach dem Vorbild der Fuldarer Klosterabtei.
Zu Beginn wollen wir die Ausgangswerte der Bodennährstoffe, auf unseren beiden sehr
unterschiedliche Flächen, feststellen, um die Wirkung der Kohle auf den Boden zu dokumentieren.
Um aus dem Kompost eigene Anzuchtserde ökologisch herzustellen, wollen wir anstelle eines
Kompostdämpfers zum Desinfizieren, einen Pyrokocher nutzen aus dem gleichzeitig Kohle
gewonnen wird und nicht nur Asche übrig bleibt.
Und einige Zerkleinerungsmaschinen/-werkzeuge für gute Holzkompostierung anschaffen.
Gewächshausmodifizierung
Erste Experimente im vergangenem Jahr mit exotischen aber sehr interessanten Nutzpflanzen wie
Luffa zur Bioschwammherstellung und Mönchsfrucht als Zuckerersatz, haben uns unsere
Gewächshausnutzung überdenken lassen.
Um diese und andere Kulturen mehrjährig anbauen zu können, soll in den alten nicht mehr
funktionalen Heizungsrohrschächten Gewächshausbeete anlegt werden, in denen außer Luffa und
Mönchsfrucht, Süßkartoffeln, Curubas, Bergpapayas uvm. kultiviert werden sollen.
Um die Beete besser winterfest zu machen und das Mauerwerk zu schützen, wollen wir sie mit
Schaumglas als nachhaltigem Isolatorstoff isolieren und verkleiden.
Die defekte Zysterne in der Mitte des Gewächshauses soll ebenso mit Schaumglas modifiziert
werden, um dort zur Grundwärmegewinnung ab Oktober einen Langzeitheißkompost nach dem
Vorbild von Ida und Jean Pain einzubringen, welcher im Frühjahr die Kompostmasse verstärken
soll. Einen zweiten Teil des Gewächshausen wollen wir zur Überwinterung vor allem von
Zitruspflanzen nutzen. Um deren Vitalität zu stärken und sicher vor hartem Frost zu sein, soll eine
zweite LED-Vollspektrumlampe in den dunklen Monaten den Tageslichtzyklus etwas verlängern
und eine Heizmatte mit Reglertechnik den ausreichenden Schutz vor Frost bieten.
Zudem wollen wir mittels eines Mehrfachsonden Digitalthermometer die Wirkung des
Heißkomposts dokumentieren, um eventuelle Standortoptimierungen im Gewächshaus ausfindig
machen (Wärme-, Temperaturzonen).
Für den erhöhten Strombedarf, wird eine Solaranlage aus gebrauchten Modulen mit
Batteriespeicher dieses Jahr ans Netz gehen.
Um eine weitere Schnittstelle für den Gemeinschaftsgarten zu schaffen, soll ein Teil des
Überwinterungsplatzes der Nachbarschaft zur Verfügung stehen. Garten für Alle eben!
Wie groß ist die Gärtner*innengruppe? Wie setzt sich diese zusammen?
Aktuelle sind wir zwölf aktive Gärtner*innen, für größere Bauprojekte gibt es mehrere unregelmäßige Gärtner*innen die uns supporten, wie bspw. zwei Werkstättenleiter der Burg Giebichenstein, die wollen lieber bauen als pflanzen.
Ich meine aktuell haben wir eine Alterspanne von 18-41 Jahren. Studies, junge Eltern, Selbständige, angestellt Berufler*innen, ALG-Empfänger*innen. Zwei unserer regelmäßigen Gärtner*innen sind nicht in Deutschland geboren. Also eher ein bunter Haufen aus vielen Ecken.
Gärtnern die Gärtner*innen auch jenseits des Gartentages?
Auf jeden Fall, wer in der Gartengruppe ist, kann jederzeit dort sein.
Der Gartentag soll zwei Funktionen erfüllen.
1. Interessierten einen Einstieg geben, uns unverbindlich kennenzulernen und mitzumachen wer
möchte. Es ist eine öffentliche Veranstaltung, wo jeder kommen kann.
2. Einen Schnittpunkt für direkte Absprachen untereinander zu schaffen. „Alle unter einem Hut“,
möglichst offline.
Wie oft und von wem wird die Gartenfläche und die Gewächshäuser genutzt?
Die Gartenfläche wird ganzjährig genutzt, hauptsächlich von der Gartengruppe.
Wir nutzen aktuell ein Gewächshaus ebenfalls ganzjährig.
Was meinst du damit, dass bald 1x Monat die Kräuterbeete mit beerntet werden können. Von wem? Im Sinne von „Essbare Stadt“?
Oh das weiß ich gar nicht, ob das unter „Essbare Stadt“ fällt. Die Idee ist eher daraus entstanden, das wir zu viele Kräuter haben, Dost und Muskatellersalbei wachsen bspw. wild und mit den vielen Kräuter wollen wir das Interesse an unserem Gemeinschaftsgarten wecken und da wir ein öffentliches Projekt sind, warum nicht an die Allgemeinheit geben.
Wie groß ist die Fläche, wie viele Beete gibt es, was gibt es sonst noch an Infrastruktur (instand gesetzt oder noch als „to do“)
Die Beetfläche sind ca. 300 m^2 – 350 m^2 mit 50-52 Beeten + vertikal Strukturen, je nachdem wie viel Engagement die Gruppe hat, können wir auch noch weitere Teile urbar machen oder Gründüngen säen. Das gesamte Projekt hat ungefähr 1 Hektar und es ist nicht strikt, welche Fläche/Räume zu welchem Teilprojekt gehören. Gartenflächen sind markiert, aber das ist unser Ding aus den Erfahrungen der letzten Jahre.
Auf dem Gelände existieren alle Versorgungsanschlüsse, die es für eine Gärtnerei in der Stadt benötigt.
Es gibt eine Regenwasserzysterne, wir (das gesamte Projekt) haben noch mehrere Regenwassersammeltanks aufgestellt, andere Teilprojekte benötigen auch Wasser.
Die Sammelsysteme der ehemaligen Stadtgärtnerei waren teilweise noch da und bislang hat der Gemeinschaftsgarten kein Trinkwasser gebraucht, da wir mit einer Solarpumpe die dezentralen Stationen, anpumpen brauchen wir im Garten auch kaum Netzstrom.
Wir haben ca. 35 m^2 des Frühbeetsystems für den Gemeinschaftsgarten nutzbar gemacht, und Altmaterial auf dem Gelände gesammelt, um optional die Frühbeete noch erweitern zu können oder/und Reparaturmaterial zu haben. Letztes Jahr ist ein Reh über ein Frühbeet gelaufen, das hat die Scheibe nicht so leicht genommen :-).
Wir haben dieses Jahr noch einen Unterstand in Planung, Holz+Kohlelager und große Geräte wie Schubkarren und Co. in der ToDo Liste, unser Tischlermeister freut sich schon.
Habt ihr einen Vertrag und wenn ja, wie lange könnt ihr auf der Fläche bleiben? Zahlt ihr Pacht? Gehört die Fläche der Stadt?
Ja wir (das gesamt Projekt) pachten von der Stadt, der Vertrag läuft bis 2028 und kann auf Anzeige bis 2033 verlängert werden.
Ich habe noch nicht ganz verstanden, was für ein Gesamtprojekt das ist, habe ich auch auf eurer Homepage nicht rausgefunden. Habt ihr Räume für all die anderen Angebote und der Garten gehört zu dem Haus?
Also nutzt ihr Räume und natürlich die Fläche einer alten Gärtnerei für euer Gesamtprojekt?
Das ist glaube ich auch nicht so einfach, die Homepage ist aktuell wieder etwas baustellig, die Gemeinschaftsgartengruppe ist eigentlich über Florapolis vernetzt und repräsentiert, aber leider ist die Seite seit einer Woche gelöscht, ich versuche gerade rauszubekommen was da los ist.
Die gesamte Fläche war bis ~2010/12 die Stadtgärtnerrei von Halle. Wurde dann wegen Einsparung abgewickelt. Und dort finden alle Projekte ihren Platz zu denen auch der Gemeinschaftsgarten gehört. Die Projektidee fußt auf dem Freiraumgedanken für kulturellen, kreativen, antidiskriminierenden Raum und solidarisches Miteinander.
Wie groß ist die Kompostgruppe und wie gebt ihr das Wissen und die Erfahrungen, die dort gewonnen werden, weiter?
Eine Kompostgruppe gibt es nicht, es betrifft ja alle im Gemeinschaftsgarten, angefangen vom Sammeln und trennen der Abfälle über Kohlefass stopfen, bis zum Würmerfüttern.
Ziel ist es das das alle aus der Gartengruppe können/verstehen und wird bestimmt auch Thema bei unserer Gartenvorstellung. Bestimmt wirds eine Infotafel geben. Aber darüber hinaus haben wir noch nicht gedacht. Es muss ja erstmal klappen.
Würdet ihr eure Erfahrungen in den Praxisblättern teilen? https://urbane-gaerten.de/praxisseiten-urbane-gaerten
Sehr gerne, können wir dort publizieren was rausgekommen ist. Haben bislang viel davon profitiert, herzlich Dank an euch!
Was ist ein Kompostfdämpfer?
Das ist im Prinzip ein Holzofen mit einer ungewöhnlichen Kochplatte, ich kenne es als Bauweise in einer Art Fass, bei dem oben Erde eingefüllt wird und erhitzt. Nutzen manche für die Jungpflanzenanzucht um vor allem den Schimmelpilz rauszubekommen und die Gelege von Schadinsekten.
Wie groß ist das Gewächshaus?
Das Gartengruppengewächshaus hat ca. 60m^2.
Was passiert mit all den Jungpflanzen, die auf eurer Facebooksite zu sehen sind?
Das ist ein anderes Teilprojekt, sowas kann die aktuelle Gartengruppe zusätzlich nicht stämmen. Seit letztem Jahr versuchen wir Menschen mit eigenem Garten oder Garteninteresse an die Anzucht, der verschiedenen Kulturen (Licht- und Dunkelkeimer sind oft schon herausfordernd), heranzuführen.
Und einen Impuls für ökologische, biologische und vorallem torffreie Pflanzenanzucht an die Nachbarschaft zu senden.
Wir sind umringt von fünf oder sechs Kleingartensiedlungen. Und wir hoffen das Nachbar*innen uns vielleicht dadurch bei unserem Projekt unterstützen.
Man erreicht auch eine ganz andere Menschgruppe als bei den Kulturveranstaltungen.
Was passiert überhaupt mit den Pflanzen, die ihr im Gewächshaus anbaut?
Wir pflegen, präsentieren nutzen/essen sie.
Vom wem werden diese dann (weiter) genutzt? Wollt ihr Lufaschwämme z.B. verkaufen?
Nein, verkaufen entspricht nicht dem unkommerziellen Charakter des Projektes.
Der Gemeinschaftsgarten Konsens ist:
können wir es in der Gartengruppe nicht verwerten, geht die Frage an die anderen Teilprojekte, bspw. KüFa, Hühner usw., bei den Luffas wär es auch was für unseren Küchenbereich und in den seltenen Fällen, wo es doch mehr ist als wir im Projekt unterbringen können, stehen wir mit anderen örtliche Protagonisten, wie dem Tierschutz oder der vegan Community in Kontakt. Zudem Luffas ja lange lagerfähig sind und Mönchsfrüchte ja meist getrocknet als Süßungsmittel eingesetzt werden.
Und was passiert mit der Ernte aus den Beeten (es gibt doch auch Beete im Freiland?)
Auch die präsentieren nutzen/essen wir, geben sie an die Küfa(s), Hühner, unseren Helfer*innendunstkreis weiter, wenn es zuviel gibt und dann wie oben geht es weiter. Ziel ist es keine Lebensmittel zu verschwenden.
Warum wollt ihr vermehrt Pflanzen anbauen, die hierzulande nur im Gewächshaus überwintern können?
Weil wir, so weit ich es aus der Gruppe weiß, keine einheimische alternative für Luffas und Mönchsfrüchte haben, damit bspw. bei der Gartenvorstellung, die beiden Kulturen und die damit verbundenen Themen in den Fokus rücken, um auf ökologischere bzw. gesündere Alternativen zu verweisen, die man mit etwas Mühe auch hier kultivieren kann.
Wir hoffentlich einige Gärtner*innen aus den umliegenden Kleingartenkolonien dafür begeistern zu können, das gegen die ein oder andere Tomatenpflanze in ihrem Gewächshaus einzutauschen (Know-How Transfer).
Und nicht zuletzt das Interesse an unserem Gemeinschaftsgarten zu wecken und ein bisschen andere Natur, vielleicht Heimat, erfahrbar zu machen und unser Netzwerk interessanter und vielfältiger zu machen.
Wie viele Menschen kümmern sich im Winter dann darum?
Winter ist in unserem Garten meist nur ~6 Wochen außer es liegt außerhalb der Dezember/Januar „Pause“ Schnee. Und in der „Pause“ sind wir alle weiter aktiv beim Reparieren, Planen und Wintergemüse ernten. Und einmal wöchentlich zumindest kurz im Garten, um uns zu kümmern.
Für wie viele bei euch ist das ein Thema?
Derzeit finden vier Leute dieses Beet(e) spannend, wir treffen solche entscheiden nach dem Konsensprinzip. Ich würde vermuten, wenn wir sie haben und es funktioniert, kommen noch mehr Interessierte und Ideen dazu.
Wie viele Leute werden und können sich an den Ausbauarbeiten beteiligen?
Natürlich möglichst alle aus der Gartengruppe und unserem Unterstützer*innenkreis, denke aber mehr als fünf Leute können durch die baulich gegeben Grenzen nicht nebeneinander in/an den Heizungsschächten arbeiten. Der Rest muss dann eben den Garten bewirtschaften :-).
Das mit der Isolierung der Zysterne für eine Heißrotte verstehe ich nicht und wie ist die Methode von Ida und Jaen P.?
Bei der Isolierung geht es darum, den Wärmeabfluss in die Richtungen zu minimieren in den keine Pflanzen sind (Außenwand, Mittelgang, Boden). Die Zysterne ist ca. 10 cm über Bodenhöhe und ca. 25 cm in der Mitte tief. Ob die Tatsächlich mal zur Wasserversorgung oder fürs Treibhausklima war, wissen wir nicht. Und damit wir die Kompostgröße von 1m^3 schaffen, muss er hoch werden ohne das uns der Haufen in den Mittelgang vom Gewächshaus rutscht und Schaumglas kann Flächenlasten ganz gut verteilen und isoliert.
Kann durchaus sein, das wir im nächsten oder übernächsten Jahr einen Wasserschlauch zur Wärmeverteilung vom Insidekompost in das Beet legen, wenn der Wärmefluss vom Komposthaufen nicht reichen sollte. Deshalb u.a. auch das Monitoring. Wenn es ohne geht, wär es einfacher nachzumachen.
Ida und Jean Pain, waren meines Wissens die ersten, die das Prinzip des Biomeilers eingeführt hatten und das ist es ja im Prinzip mit dem Komposthaufen im Gewächshaus ggf. Wasserschlauch, als Wärmetauscher. Ist ein bisschen andere Kompostzusammensetzung, aber wir wissen noch nicht ob es darauf vielleicht doch nicht ankommt.
Falls es dich interessiert: https://www.jean-pain.com/en das Standardwerk von den beiden heißt „Another Kind Of Garden“, gibts im Französischen Original und in Englisch, die haben recht verrückte Sachen gemacht, aus Kompost Strom bspw.. Ich fand das ganz interessant, vorallem weil es aus den 70er ist.
Ist das, was ihr da aufbauen wollt auch für Gärtner*innen bedien- und nutzbar, die nicht so technisch versiert sind? Muss man dann eine Einführung machen?
Die Endergebnisse sollte mit einer einfachen Anleitung bedienbar sein. Die Lampe hat einen Drehknopf mit Prozentangaben und die Heizmatte hat ein Temperaturdisplay mit zwei Pfeilen. Ist alles keine Weltraumtechnologie.
Ich glaube das zur Sicherheit eine Einführung gemacht werden wird, dafür sind die Protagonist*innen in und um das Projekt zu heterogen. Und es beugt der Fehlbenutzung vor.
Wenn jemand der nicht so vom Fach ist, verstehen will, wieso warum, dann wird es um eine Einführung nicht drum rum kommen.
Zahlen die Nachbar*innen etwas für einen Standplatz im Gewächshaus?
Das Projekt ist unkommerziell und wir werden allein wegen der Nebenkosten auf Spendenmöglichkeiten hinweisen, aber es gibt jeder was er kann oder beteiligt sich persönlich. Alle Protagonist*innen sind ehrenamtlich tätig.
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