Autor: admin

  • Freiburg hat urban gardening Beauftragte

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    Die Stadt Freiburg schmückt sich gerne mit dem Titel „Green City“. Dazu passt, dass es im Garten- und Tiefbauamt eine Art Beauftragte für Urban Gardening gibt, Urbanes Gärtnern also. Eine  Sozialarbeiterin beim Garten- und Tiefbauamt ist  zuständig für bürgerschafliches Engagement und Stadtökologie. Die Urban Gardening Beauftragte ist eine der Protagonist*innen in der Dokumentation „Sehnsucht nach Eden“.

    https://rdl.de/beitrag/die-green-city-freiburg-und-die-sehnsucht-nach-eden (mehr …)

  • Platz-Projekt in Hannover bekommt Sonderpreis

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    Hannover – Der zum vierten Mal ausgelobte Wettbewerb „GartenLust“ ist entschieden.

    Einen Sonderpreis erhält das PLATZprojekt (Fössestraße 103) für besonderes soziales Engagement.

    Der PLATZgarten ist ein urbaner Gemeinschaftsgarten, der sich auf dem Gelände des 2er Skateparks und des PLATZprojektes befindet. Wie auch das PLATZprojekt ist der PLATZgarten ein experimenteller Raum mit dem „Do-it-yourself“-Ansatz. Es soll voneinander und miteinander gelernt und die Ernte gemeinschaftlich geteilt werden. Aufgrund dieser Art der Bewirtschaftung und als grüner Verweilort inmitten eines Industriegebiets wird das Motto „Gartennischen“ erfüllt. Die Beete sind terrassenartig in Hochbeeten aus vorrangig recycelbarem Material angelegt und individuell bepflanzt. Neben Nutz- und Zierpflanzen gibt es ein selbst gebautes Tomatenhäuschen, Gewächshäuser, einen kleinen Teich sowie mehrere Bienenvölker. Zukünftig soll zum Beispiel in einen Wasseranschluss und einen Kompost investiert werden. Regelmäßig werden Aktionen wie Jungpflanzenverkauf, Saatgutbörsen oder Imkerworkshops angeboten.

    Jury und Preisverteilung

    Die Jury setzte sich aus VertreterInnen des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün und der Ratspolitik zusammen. Darüber hinaus waren die Sponsoren aus der Immobilienbranche vertreten sowie FachgruppenvertreterInnen der Grünen Branche.

    http://www.hannover.citynews-online.de/2017/09/gartennischen-jury-kuert-gewinnerinnen-im-wettbewerb-gartenlust/ (mehr …)

  • Gartenprojekt Teil der Umgestaltung eines Platzes in Hagen

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    Der Bodelschwinghplatz in Wehringhausen soll wieder das werden, was er einst war: ein prächtiges Areal und Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger.

    Neben der bereits laufenden Baustelle auf dem Freizeitareal „Bohne“ und der barrierefreien Gestaltung der Lange Straße ist der Bodelschwingplatz nun das nächste große Bauprojekt in Wehringhausen. Ende August hat der Umbau nach zwei Jahren Planung, umfangreicher Bürgerbeteiligung und intensiver Abstimmung begonnen: Auf rund 6.000 Quadratmetern entsteht hier voraussichtlich bis Mai 2018 ein aufgewerteter Aufenthalts- und Spielbereich für rund 1,2 Millionen Euro durch das Landschaftsarchitektenbüro „Lützow 7“ aus Berlin.

    Gestaltung des Platzes
    Insgesamt wird die Fläche freier und offener gestaltet. Die Nischen verschwinden, Angsträume werden aufgehoben, neue Blickbeziehungen geschaffen und der Platz insgesamt besser einsehbar. Als Stadtplatz mit langer Geschichte in einem gründerzeitlichem Ensemble haben Stadtverwaltung und das planende Landschaftsarchitekturbüro eine historisierende Gestaltung gewählt, die auch modernen Nutzungsansprüchen gerecht wird. Die zentrale Platzfläche bekommt ein Pflaster mit verschiedenen Farbnuancen und unterschiedlichen Größen, was dem Platz eine höhere Wertigkeit verleiht. Die Platzmitte wird durch ein einheitliches Passepartout gerahmt, um klare Strukturen zu schaffen. […]
    „Urban Gardening“
    Gleich neben dem Spielbereich wird das „Urban Gardening“-Projekt „Grüner Stern“ an alter Stelle auf gut 300 Quadratmetern Platz finden. Als Abschirmung zur Bahn wird eine Hainbuchenhecke gepflanzt. Auch hier sollen weitere Sitzmöglichkeiten zum Treffen und Diskutieren einladen – mit besonderem Charakter zwischen Großstadtflair und Natur. Zusätzlich entsteht an der Villa Post ein Außensitzplatz mit Hochbeeten, welche mit der Initiative „Grüner Stern“ entwickelt wurden.

    http://www.focus.de/regional/hagen/stadt-hagen-stadt-investiert-1-3-millionen-in-den-umbau-des-bodelschwinghplatzes_id_7593588.html


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  • Komposttoilettenbauworkshop mit Kante im entstehenden Gemeinschaftsgarten Dübener Heide

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Die  Kompost-Toilette  entsteht  auf  einer  im  Aufbau  befindlichen  Gemeinschafts-Waldgartenfläche  bei  Kemberg.  Sie  soll  im  Rahmen  eines Workshops am  23.  Sept.
    2017  zum  Start  der  Einrichtung  dieser  Gartenfläche  erbaut  werden.  Der  Workshop wird  geleitet  von  dem  aus  Berlin  stammenden  „Kollektiv  für  angepasste  Technik“
    (KanTe, https://kante.info/). 
    Die  Waldgartenfläche  wird  als  Teil  des  in  der  Dübener  Heide  gelegenen  Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“ entwickelt 1. In der Projektbeschreibung sowie in der  Budgetierung des Projektes ist der Bau einer Kompost-Toilette nicht enthalten.  
    Dieser Projektansatz ist im Verlaufe der Projektumsetzung  durch Teilnehmer an die Projektleitung herangetragen wurden und soll im Anschluss an die theoretische Erarbeitung der Grundlagen von Komposttoilettenanlagen. als eigenständiges Projekt praktisch umgesetzt werden.
    Der beantragende Verein Dübener Heide e.V. ist Träger des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“. Das Vorhaben wurde im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhabens „Soziale Dorfentwicklung“ im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BLUE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung beantragt und bewilligt.
     Das  Projekt  dient  dazu,  die  Potenziale  von  Gemeinschaftsgärten  resp.  des  Urban Gardening für den ländlichen Raum zu ergründen.  
     Die  fraglichen  Potentiale  sind  auf  die  Aufgaben  des  Naturparks  und  seiner  Schutzzwecke bezogen: Gemeinschaftsgärten sollen in ihrer Eignung geprüft werden, in wie weit sie sich als Plattform für Kommunikation, (interkulturelle) Integration, Umweltbildung, Kultur, Attraktionsräume für junge und urbane Zielgruppen und als Beispiel umweltgerechter Landnutzung nutzen lassen. Insofern werden auf allen vom Projekt unterstützten Gartenflächen kein Kunstdünger und keine Pestizide verwandt.
     Das Projekt führt auf Basis einer Workshop-Reihe in das Thema Gemeinschaftsgärten als  (halb-)öffentliche  Lernorte  für  die  Umweltbildung  ein  und  initiiert  und  begleitet  in
    Anknüpfung  an  zu  erfassende  Vorortinitiativen  die  Errichtung  von  zwei  (Pilot-)  Gemeinschaftsgärten-Projekten in der Region. In einer dieser Flächen soll die beantragte  
    Komposttoilette erbaut werden.

    Die Toilette wird mobil gebaut, da nicht klar ist, ob auch langfristig Leute auf dieser Fläche gärtnern werden.

    Wir haben in unserem Gartenprojekt im Teil Sachsen-Anhalt bisher eine motivierte Kerngruppe aus 6-8  Personen die im Umkreis von 2 – 5 km zur Workshopfläche und potentiellen Waldgarten wohnen. Zusätzlich kommen einige aus dem sächsischen Teil der Dübener Heide.  Dabei handelt es sich auch um Leute, die selber Gärtnern und auch thematisch verwandte Seminare anbieten und das Projekt unterstützen wollen; einige kommen auch aus Interesse an den Workshopthemen . Dem gesamten Projekt wind ca. 25 Personen zugeordnet die bei unterschiedlichen Workshops anwesend waren.
    Die jetzt anvisierte Fläche und die Idee zu diesem Workshop wurde von den Teilnehmern der durch unsere bisherigen Workshops gebildeten Kerngruppe vorgeschlagen, zu dem auch der Besitzer der Fläche gehört, und von unserem Projekt aufgenommen.
    Leider ist die anzustrebende zusätzliche erweiterte Grupp des Gartenprojektes noch nicht vorhanden; diese muss vom Projekt weiter aufgebaut werden . Das soll auch über möglichst interessante Workshops geschehen. Der Komposttoilettenworkshop unter Leitung von KanTe bietet sich da an. Was dann später auf dieser Fläche angebaut werden soll, wird von den Teilnehmern entschieden.
    Zeitlich sind wir durch die späte Bewilligung des Projektes im Jahresverlauf leider etwas hinterher, so dass der Workshop für dieses Gartenprojekt recht spät ins Jahr gerutscht ist. Aufgrund der Rahmenbedingungen des Förderprogramms können wir den Workshop jedoch nicht verschieben (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Regensburg

    (Gu, aus Antrag)

    Derzeit sind wir ca. 20 Personen, die aktiv mitarbeiten. Die Kommunikation läuft über Emaillisten.

    Der Vertrag mit der Stadt Rgb. läuft bis 31.12.2018 mit der Option zur Verlängerung. Als Pacht fallen für das gesamte Jahr 2018 164,- Euro. Die Paletten wurden uns kostenlos gespendet von diversen Firmen, die Gartenerde bekamen wir vom Gartenbauamt, die Pflanzen von einer Gärtnerei.
    Angebaut werden Kräuter und Gemüse, mittlerweile konnte auch schon geerntet werden (mehr …)

  • neuer Park in Dresen mit Gemeinschaftsgarten geplant

    (gu, alerts)

    Dresden bekommt einen neuen Park im Süden


    „Wir sind am Anfang des Projektes, wir sichern und kaufen Flächen, bereiten die Planungen vor und wollen den Park dann Schritt für Schritt anlegen“, sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (51, Grüne).
    Für den „Gesamtentwicklungsplan Südpark“ sowie für erste Schritte stehen 220.000 Euro zur Verfügung. Bis Ende des Jahres sollen die Pläne inklusive Gesamtkosten vorliegen. Ab 2018 wird gebaut. Gleich zu Anfang werden bestehende Wege aufgemöbelt und neue angelegt. Spielplatz sowie Sportflächen entstehen.
    Eine erste Bürgerbeteiligung hat stattgefunden, weitere folgen. Bisher geplant ist zudem ein überdachter Aussichtspavillon, Grillfläche, Fußballplatz sowie Flächen für Urban Gardening (Stadtgärten) und Picknickwiesen.

    Zur Bergstraße hin ist ein natürlicher Lärmschutz geplant. Streuobstwiesen entstehen. Im gesamten Südpark soll es auf absehbare Zeit weiter Ackerflächen geben. Der Park wird zudem kein zweiter „Großer Garten“ werden, sondern naturnah bleiben.

    In dem gesamten Gebiet, für das ein Bebauungsplan beschlossen wird, sind dann keine weiteren Flächen für Wohnungen oder Gewerbe möglich. Nur die Uni darf sich noch Flächen in Richtung „Südpark“ abzwacken.

    https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-bekommt-einen-neuen-riesen-park-sueden-grillplaetze-rodelhang-spielplatz-332175 (mehr …)

  • Gemüseklau im GG des Obst- und Gartenbauvereins in Aichach

    (gu, alerts)
    Aus dem Gemeinschaftsgarten, den der Obst- und Gartenbauverein Aichach am Anton-Kaluscha-Weg in Aichach betreibt, haben unbekannte Übeltäter die hart erarbeitete Ernte geklaut.
    Peter Fuchslocher vom Obst- und Gartenbauverein sagt: „Die Beet-Nutzer freuen sich, dass das Gemüse so gut wächst, und dann wird die Ernte gestohlen.“ Ein Missverständnis – dass die Diebe dachten, Selbstbedienung sei erlaubt – schließt er aus. Schließlich gibt es einen Zaun um den Garten herum.
    In dem Gemeinschaftsgarten haben Aichacher und Asylbewerber, die selbst keinen Garten haben, seit 2016 die Möglichkeit, kostenlos ein eigenes Beet anzulegen. Dafür müssen sie lediglich das Gemeinschaftsbeet mitpflegen. Mitglied im Gartenbauverein zu werden, ist dafür nicht nötig. Es gibt 24 Parzellen, die momentan von zwölf Gärtnern genutzt werden.
    Fuchslocher und die Hobbygärtner sind angesichts der Diebstähle etwas ratlos. Anzeige habe man bisher nicht erstattet, auch wegen des geringen materiellen Schadens. Den Zaun wolle man auch nicht höher machen, sagt Fuchslocher. Man wolle sich schließlich nicht optisch einsperren


    Diebe „ernten“ Gemüse aus fremden Beeten – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Diebe-ernten-Gemuese-aus-fremden-Beeten-id42611431.html (mehr …)

  • himmelbeet gewinnt European Award for Ecological Gardening 2017

    (gu, rss)

    Die Aktion „Natur im Garten“, vertreten durch das Land Niederösterreich, und die „European Garden Association – Natur im Garten International“ vergaben am Samstag in Berlin den „European Award for Ecological Gardening“ zur Anerkennung herausragender ökologischer und gärtnerischer Leistungen. 52 Einsendungen aus elf Nationen wurden von international renommierten Expertinnen und Experten um ORF-Biogärtner Karl Ploberger bewertet. Im Rahmen des begleitenden Fachsymposiums stand der internationale Austausch im Fokus, um Trends, Aktionen und Visionen rund um das Thema Garten zu diskutieren. Der Höhepunkt war die Prämierung der besten europäischen Gartenprojekte.

    Das himmelbeet wurde in der Kategorie „Gemeinschaftsgärten“ mit dem „European Award for Ecological Gardening“ ausgezeichnet. (mehr …)

  • AnnaLinde GG ist gewinnt Nachbarschaftspreis für Sachsen

    (gu)

    Der ANNALINDE Gemeinschaftsgarten

    Im Leipziger Westen schlossen sich 2011 junge Nachbarn für ein besonderes Urban-Gardening-Projekt zusammen, um in ihrem Viertel einen Ort des Austausches und des Lernens zu schaffen. Hier kommen nicht nur täglich Nachbarn zum gemeinsamen Gärtnern zusammen. Der ANNALINDE Garten lockt die Bürger im Viertel auch mit einer Vielfalt von Veranstaltungen: Konzerte, Theater, Obst-Erntetouren, Einkochseminare und gemeinsame Abendessen mit selbst angebauten Gemüse. Durch regelmäßige Freizeit- und Bildungsangebote über den lokalen Anbau und nachhaltigen Konsum treibt die kreative Initiative eine zukunftsfähige Nachbarschafts- und Stadtentwicklung voran. Das Projekt wird durch die Umsetzung innovativer Ideen und unternehmerisches Geschick kontinuierlich weiterentwickelt, sodass Nachbarn inzwischen an gleich drei Standorten im Leipziger Westen vom lebendigen Grün profitieren.

    Eine tolle Verbindung aus nachhaltigem Wirtschaften, Gemeinsinn und Kunst & Kultur!“, sagt Stefanie Adler, Projektleiterin der Landesinitiative „Neue Nachbarschaften – engagiert zusammen leben in Rheinland-Pfalz!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e. V. und Mitglied der Landesjury des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017 (mehr …)

  • Infos zum Gemeinschaftsgarten Bad Säckingen

    (gu aus antrag und nachfragen)

    Es entsteht eine Begegnungsstätte mit einem „kulturellen“ Jahresprogramm (z.B. Brotbacken im Lehmofen), wo Schulen und Kindergärten mitgestalten und lernen können.
    Es entstand ein Gemeinschaftsgarten nach den Prinzipien der Permakultur, der allen Bürger/innen von Bad Säckingen offensteht. Das Grundstück von 3000 m2 haben wir von der Stadt Bad Säckingen gepachtet.

    Bisherige Massnahmen: Anlage eines Gemüsegartens, Wildbienen, 3 Hochbeete (davon eines bereits bepflanzt), Bau eines Lehmofens, Installation einer manuellen Wasserpumpe, Anlage einer Kräuterspirale, Obstbäume. Die ökologischen Voraussetzungen, wie das Verwenden von torffreier Erde, sowie das Bepflanzen mit samenfesten Sorten sind durch die Überwachung eines professionellen Permakulturexperten gewährleistet.

    Diese Massnahmen wurden durch Spenden und Fördermittel des BUND und von TRIAS sowie durch Mitgliedsbeiträge finanziert.

    Wie groß ist die Gruppe, die gärtnert und wie setzt sich diese zusammen? Die Gruppe, die gärtnert, besteht aus ca. 35 Personen (der ganze Verein hat zur Zeit 60 Mitglieder ( Tendenz steigend) fast wöchentlich kommen neue Interessenten hinzu.

          Wie groß ist die Kerngruppe und wie viele Leute und Gruppen sind an dem Projekt (vor Ort im Garten) beteiligt? Die Kerngruppe besteht aus 4 Personen im Vorstand und dem Permakultur-Experten. Vor Ort im Garten beteiligen sich abwechselnd die oben genannten 35 Personen, dazu kommen noch 4 Flüchtlinge, die aktiv vor Ort sind. An den Bauprojekten sind ca. 10 Personen beteiligt.

         Geplant ist es Kindergärten und Schulen einzubinden (Kontakte sind bereits geknüpft)

          Wie ist das Projekt organisiert, wie werden Entscheidungen getroffen und Informationen weitergegeben? Wer gestaltet das „Jahresprogramm“?

         Jahresprogramm wurde in einem partizipativen Prozesse mit allen Mitglieder im Frühjahr aufgestellt. Detailplanung läuft über die Planungsgruppe unter Einbezug themenspezifischer Fachleute.(z.B haben wir eine Zimmermann der uns bei Holzarbeiten unterstützt)

         Die Komunikation läuft über E-Mail und WhatsApp Gruppe. Alle Entscheidungen über Termine werden vom Vorsitzenden des Vereins (Stefan Meier) im Namen des Vorstands und der Planungsgruppe ständig kommuniziert (Pro Woche 1-2 Infomails)
    Es gibt u.a eine Giessdienst der über Doodle eingerichtet ist. Über WhatsApp funktioniert der Austausch untereinander.

          Ist das ein Gemeinschaftsgarten, bei dem alles gemeinschaftlich läuft oder gibt es auch individuelle Beete?

         Ja, es ist ein kompletter Gemeinschaftsgarten. Es gibt keine individuellen Beete, alles wird komplett gemeinsam bewirtschaftet.

          Ist die Nutzung der Fläche befristet?

         Nein, die Fläche ist dauerhaft dem Verein StadtOasen verpachtet worden. Sie ist im Grundeigentum der Stadt

          Was für eine Abgrenzung ist gemeint, warum brauchen Sie hierfür Sträucher und sollen das dann essbare sein?

         Hier handelt es sich um essbare Sträucher und Naschecken. Als Abgrenzung gegenüber einem angrenzenden Acker um hauptsächlich Hunde abzuhalten.

          Gibt es eine Alternative für eine Tafel aus Aluminium? Die Gweinnung von Aluminium ist recht schädlich für die Umwelt. Könnten Sie z.B. aus Fundholz o.ä. eine Tafel/Schaukasten bauen?


    Ja die gibt es. Es wurden bereits tolle Holzbretter oragnisiert die bemalt werden können bzw ev. kann mit Brandtechnik etwas gemacht werden. Für Werbestände braucht es eine flexibles Plakat aus Plane.

    Bitte führen Sie zudem die Kosten für die Biotoilette und die Lehmhütte genauer aus. Sind die 400 Euro nur für Holz? Wer wird die Toilette wann bauen? Wie setzten sich die 800 Euro für die Lehmhütte zusammen? Wer wird diese bauen?

    Die Lehmhütte soll erst 2018 gebaut werden. Die Toilette wird in den nächsten Tagen gebaut. Die EUR 400,- sind für das Holz. Die Toilette wird von unserem oben erwähnten Schreiner  ehrenamtlich gebaut. Beteiligt sind auch andere GärtnerInnen.
    Beim Bau der Lehmhütte dachten wir an ein Workshop mit allen unseren Mitgliedern unter Anleitung eines Experten.


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  • Infos zium geplanten Gartenprojekt in Northeim

    (Bericht von Najeha)

    Bericht über das Treffen in Northeim am 15.08

    Das neue Garten-Projekt (Gemeinschaftsgarten) in Northeim hat sich bei A&A (Ausbildung und Arbeit Plus GmbH) vorgestellt.

    Herr Hunsche (der Organisator) hat seine Präsentation über das zukünftige Projekt vorgestellt.

    Dabei hat er immer betont, dass die Gruppe mit den Flüchtlingen zusammenkommen soll, um das Projekt gemeinsam planen. Das hat mir sehr gefallen.

    Die Planung sieht vor, dass das Grundstück noch in diesem Jahr vorbereitet werden soll.

    Im Winter wird sich die Zielgruppe treffen und für die nächste Saison planen.

    Im Nächsten Jahr beginnt daraufhin die richtige Arbeit im Garten.

    Meine Rolle bei der Besprechung war es, die Idee des Gemeinschaftsgartens und seine Ziele den Teilnehmern und Teilnehmerinnen auf ihrer Muttersprache zu erklären und ihre Fragen zu beantworten, um sie für das Gartenprojekt zu gewinnen.

    Dabei waren 24 Flüchtlinge (besuchen eine Sprach- und Orientierungskurs in A&A) Männer und Frauen unterschiedlicher Altersgruppen aus Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Syrien, Algerien und dem Libanon. ZU den Interessenten gehören auch Deutsche, die seit längerer Zeit erwerbslos sind.

    Die Frauen waren direkt interessiert daran mitzumachen. Es gab viele Fragen zum Thema Gärtnern: Was wächst in Deutschland? Kann man auch in Winter gärtnern? Darf man Tiere im Garten halten, speziell Vögel?

    Am 25.08, werden die Interessenten des Gartens das Grundstück besuchen und mit den planungsschritten beginnen.


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  • Sommerfst mit Siebdruck im Kulturgarten Lüneburg

    (aus Bericht von Shimeles)

    Informieren und Mobilisierung von Wohnheim Bewohner am Samstag und die Abholung am Sonntag

    Anna M., Najeha und ich waren am Samstag in mehreren Wohnheimen um die Geflüchteten anzusprechen und zu informieren über die Veranstaltung am Sonntag. Natürlich war die Information mehr als nur einfache Einladung zum Fest. Viele der Geflüchteten fragten nach. Najeha hat laufend in Arabisch, Farsi und Kurdisch übersetzt.Wir hatten Geflüchtete aus Osteuropa, Iran, Irak, Sudan ansprechen können. Die Geflüchteten, mit denen wir gesprochen hatten waren freundlich. Viele kamen auch zum Fest am Sonntag. Wer nicht gekommen sind Afrikanische Flüchtlinge.Am Sonntag war ich mit Anna erst im Garten, um die Sachen abzuladen. Danach fuhren wir zu den Wohnheimen, um die Geflüchteten abzuholen.Ich habe einige Runden mit meinem Auto gemacht um einige Geflüchtete, die zum Fest wollten aber nicht wussten wo der Garten liegt und keine Fahrrad fahren konnten, mitzunehmen. Einige kamen mit Anna zu Fuß. Annas bemühen die Geflüchteten in den Heimen zu informieren und für die Veranstaltung zu mobilisieren habe bewundert. Schnell merkt man, dass sie „der Motor“ hinter dem Gartenprojekt ist.

    Austauschs Gespräche in Kulturgarten am Samstag 29.07.2017

    Am Samstag konnten wir uns im Kulturgarten in Austauschgesprächen rund um die Themen Gärtnern, Kooperation mit der Gartennachbarschaft, Gärtnern mit Geflüchteten, Potenzial der Interkulturellen Garten, etc… mit den GärtnerInnen und Nachbarn austauschen.
    Ein aktuelles Thema war natürlich die neu fertiggestellte Komposttoilette! Ein 1 Kammer–Trenn- Kompostklo. Anna hat sie mir stolz gezeigt und sagte, sie hätten es gerade gestern fertig gestellt! Einen Tag vor der Veranstaltung!
    Neben dem Austausch wurde gegärtnert, und anschließend gemeinsam Brot gebacken.
    Najeha und Anna hatten von Zuhause Brotteig vorbereitet und mitgebracht.
    Ziel der Austauschgespräche war: Es soll den Bewohnern der Flüchtlingsheime und weiteren Lüneburgern ein Raum zum gemeinsamen Gärtnern, zum Austausch und Beisammensein gegeben werden.
    Das Gespräch soll den Austausch fördern und Hemmschwellen zwischen den Kulturen abbauen. (auf Augenhöhe kommunizieren und voneinander zu lernen und zusammen Spaß zu haben.
           

    Veranstaltung(Sommerfest) und Siebdruckworkshop am Sonntag 30.07.2017

    „Hier funktioniert es gut“, sagt Herr Roemer zu mir, Er meinte die Zusammenarbeit zwischen Interkulturellen Gärten und Kleingartenkolonien.
    Das waren die ersten Worte des Vorsitzenden der Kleingartenverband Lüneburg als er mich begrüßte (wir kennen uns seit vielen Jahren. Er war mit einer Gruppe vor 10 Jahren in Göttingen)
    Etwa 50-60 Lüneburger, davon beteiligten sich etwa 20 Flüchtlinge an dem Sommersfest. Es wurden Kartoffeln und Topinambur, geerntet, gegrillt, Stockbrote gebacken, an dem Siebdruck-Workshop teilgenommen und Fußball gespielt.
    Die größte Mehrheit der Flüchtlinge an dem Tag waren junge Männer. Viele junge Studentinnen waren ebenfalls da. So freundlich wie sie miteinander umgangen sind schien es, dass das Ziel, Berührungsängste abzubauen und gemeinsam Zeit zu verbringen, gut zu funktionieren scheint. Dabei stellt sich für mich die Kontinuitätsfrage der aktiven GärtnerInnen.

    Beim Siebdruck hat es zunächst keinen großen Ansturm am Anfang gegeben. Da es mehrere Angebote gab kamen immer mehr Leute erst verspätetet zum Siebdruck. So bin ich erst um 8 Uhr abends mit dem letzten Druck fertig geworden (siehe das Blaue seeds for Water Druck). Es hat vielen Flüchtlingen Spaß gemacht! So haben Einige angefragt, ob ich für sie einen Bauworkshop anbieten kann, damit sie ein Gerät vor Ort haben, womit sie weiterdrucken können.

    Bei der Veranstaltung hat Najeha laufend in Arabisch und auch in Persisch übersetzt. Für die Übersetzung in andere Sprachen gab es einen Mann. Auch die Grüße der Politiker und guten Wünsche wurden für das gesammelte Publikum (viele darunter die kein deutsch sprechen) übersetzt.


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  • Ab geht die Lucie ist Landessieger des deutschen Nachbarschaftspreis

    (gu, rss)

    1300 tolle Projekte haben sich deutschlandweit für den Nachbarschaftspreis 2017 der nebenan-stiftung  beworben. Wir freuen uns jetzt irre, dass wir mit der Lucie zum Landessieger Bremen gekührt wurden!
    „Nachbarn erobern sich ihre Stadt zurück – so geht kreative Stadtentwicklung mit gemeinsamen Engagement im Viertel.“ 

    sagt Benjamin Jürgens, Geschäftsführer Gastrolotsen gGmbH und Mitglied der Landesjury des Deutschen Nachbarschaftspreises 2017.
    Ja, so geht kreative Stadtentwicklung. Und wir freuen uns sehr, dass wir genau dafür ausgezeichnet werden. Für unser Engagement und Herzblut für die Lucie.

    Wir erhalten ein Preisgeld von 2000€, die wir grad sehr gut für all unsere anstehenden Projekte auf dem Platz gebrauchen können. Am 13. September werden dann auch die 3 Bundessieger gekührt und wir drücken unserem Projekt einfach mal die Daumen und hoffen ein bisschen und fahren dann wohl mal nach Berlin!  Aber wer immer gewinnen wird, es sind alles tolle Projekte! Ist doch allein schon toll eines dieser Projekte zu sein!

    Alle Landessieger stellen ihr jeweiliges Projekt unter www.nachbarschaftspreis.de vor, unser Projekt ist über den Link www.nachbarschaftspreis.de/bremen zu finden. (mehr …)

  • noch keine neue Gruppe für das Gleisbeet in Sicht

    (gu, mail)

    Geimeinschaftsgarten abzugeben!

    An alle Pflanzenfreunde,

    Der Gleisbeet e.V. sucht weiterhin eine neue Gruppe, an die wir unsere 1300m² große Gartenfläche im Herzen Friedrichshains abgeben können, einschließlich mietfreien Pachtvertrag mit dem Bezirksamt. Dazu gehört ein Container mit allem, was mensch zum Gärtnern braucht. Mehr Informationen findet Ihr unter http://www.gleisbeet.de/aktuelles/gemeinschaftsgarten-abzugeben/.
    Alle Interessenten sind herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am 09.09. (mehr …)

  • 66.000 Euro Förderung für GG in Tübingen

    (gu, alerts)

    Gurken, Tomaten, Zucchini und Kürbis, Möhren und bunte Blumen, die Nahrungsquelle für Hummeln und Bienen sind – so soll absehbar ein asphaltierter Parkplatz im Ulmer Dichterviertel hinter dem Bahnhof aussehen. Hinter der Metamorphose steckt ein Antrag der Sanierungstreuhand (SAN) ans Regierungspräsidium Tübingen, einen Quartiersgarten in dem seit 2011 ausgewiesenen Sanierungsgebiet zu fördern.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Projekt mit rund 66.000 Euro. Dirk Feil, Geschäftsführer der SAN, freut sich: „Jetzt können wir loslegen.“ Mit „wir“ meint Feil unter anderen Partner wie das Schubart-Gymnasium, die Spanische Vereinigung, das Behandlungszentrum für Folteropfer und die AG West.

    „Sie beteiligen sich an der Umsetzung und Begleitung des künftigen Quartiergartens.“ Die Fläche – ein unbewirtschafteter Parkplatz – gehört zu den Glacis­anlagen entlang der B 10. […]

    Ergänzt werde das Projekt durch den bestehenden Quartiers­treff, das Café Blau, wo man wetterunabhängig Veranstaltungen organisieren könne. Ein Ziel dieses Gartens ist natürlich, einen dicht bebauten Stadtteil grüner zu gestalten […]

    Begleitet werde das Projekt von einer pädagogischen Fachkraft – „am besten mit grünem Daumen“, sagt Feil. Sie soll das Konzept erstellen, Kontakt zu den Kooperationspartnern halten und vor allem Bewohner gewinnen, die gärtnern wollen. Ihre Stelle – auf Minijobbasis, das sind fünf Stunden pro Woche, würde unter anderem vom Zuschuss des Landes finanziert. „Nach den Sommerferien geht es los.“

    http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/gemeinschaftsgarten-im-dichterviertel-geplant-15591342.html (mehr …)

  • Gemüsebbete am Essener Rathaus

    (gu, alerts)
    Städtische Mitarbeiter haben Hochbeete auf dem Tiefgaragen-Dach bepflanzt.Das Pilot-Projekt soll Bewusstsein für gesunde Ernährung schärfen. Einen eigenen Garten besitzt Cathrin Lehmann nicht. „Nur einen Balkon, aber darauf wächst nichts.“ Umso erfreuter war die städtische Angestellte, als sie hörte, dass ihr Arbeitgeber ihr nun die Gelegenheit gibt, eigene Hochbeete zu bepflanzen. Bald kann sie zusammen mit 14 Kollegen Kohlrabi, Radieschen und Salate ernten, die seit Juli in Hochbeeten auf dem Tiefgaragendach des Essener Rathauses wachsen.

    Jeweils ein Quadratmeter groß ist die Fläche der 30 Hochbeete, die die Stadt ihren Mitarbeitern, die sich für das Projekt bewerben konnten, zur Verfügung gestellt hat, jeder kann zwei davon beackern. Die Mini-Bio-Gemüsegärten sind Teil eines Pilot-Präventionsprogramms, das die Stadt Essen im Grünen-Hauptstadt-Jahr zusammen mit der Barmer Krankenkasse und dem jungen Essener Start-Up-Unternehmen „Ackerhelden“ initiiert hat.[…]

    https://www.nrz.de/staedte/essen/essen-hat-das-erste-rathaus-mit-eigenem-gemuesegarten-id211738965.html (mehr …)

  • Himmelbeet: Antrag bewilligt, neue Fläche noch nicht klar

    (gu, rss)

    Anfang August war Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel zu Gast im himmelbeet. Von dem sehr konstruktiven Gespräch können wir Folgendes berichten:

    GREEN.URBAN.LABS.-ANTRAG (GUL)

    • Unser gemeinsam mit dem Bezirk eingereichter Antrag ist offiziell bewilligt (zum Hintergrund: himmelbeet wird Modellprojekt des Green.Urban.Labs)
    • Der Bezirk Mitte richtet demnächst ein Büro für Bürgerbeteiligung ein. Das eingesetzte Personal wird sich auch in das GUL-Vorhaben einbringen. Dafür sind Eigenmittel des Bezirks vorgesehen. Die Bewerbungsgespräche laufen.
    • Aktuell schreibt der Bezirk Mitte die externe Projektsteuerung für GUL aus. Die Koordinationsstelle soll die Beteiligung aller Betroffenen gewährleisten und den Umzugsprozess substanziell unterstützen.

    BESCHLUSS DES BEZIRKSAMTES MITTE

    • Wir rechnen erst Ende September/ Anfang Oktober mit einem Beschluss des Bezirksamtes (BA).
    • Die Vertragsverhandlungen mit Amandla ziehen sich aufgrund der rechtlichen Komplexität noch hin. Die Inhalte dieses Vetrages beeinflussen unsere Position (beispielsweise in Bezug auf den Termin der Flächenübertragung). Der BA-Beschluss kann erst konkretisiert werden, sobald Vertragsverhandlungen weiter vorangeschritten sind.
    • BA-Beschluss soll zudem himmelbeet-Kriterienliste für die neue Fläche beinhalten.
    • Die Flächenoption „Ehemalige Passierscheinstelle“ soll verbunden werden mit der Erarbeitung eines Konzepts zur Gestaltung des Nördlichen Leopoldplatzes

    FLÄCHENOPTION TURNHALLE

    • Die vom Bezirk geplante Turnhalle neben der Musikhochschule ist nun doch eine Option für den Bezirk.
    • Für das himmelbeet ist das Turnhallendach als Ausweichfläche allerdings nur denkbar, wenn uns gleichzeitig eine ebenerdige Fläche zugesichert wird.

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  • Teilkündigung für die Prachttomate

    (gu, mail)

    wir haben letzte Woche die Kündigung für ein privates Teilstück unseres Gartens erhalten. Damit fällt ein Drittel unserer Fläche weg. Doch auch das direkt benachbarte zweite Privatgrundstück ist akut gefährdet und selbst die kommunale Fläche von „Stadt & Land“ erscheint uns sehr bedroht. Bisher sicherte uns u.a. diese Gemengelage unbebauter handtuchgroßer Grundstücke unsere über siebenjährige Existenz, in der wir eine vielfältige nachbarschaftliche Struktur mit Garten-, Bildungs- und Kulturangeboten aufgebaut haben, zusammen mit Anwohner*innen und anderen Nutzer*innen des Geländes. Nun möchte die eine Eigentümer-GbR offenbar verkaufen und die Fläche einer „anderen Nutzung“ zuführen. 

    Bis zum 15.11. sollen wir runter. Der Neuköllner Baustadtrat Biedermann ist eingeschaltet. Die Medien beginnen bereits aufgrund unserer Aktion in der BVV vom 19.07. zu berichten (s. Homepage/Aktuelles), wie vorgestern die Abendschau mit einem politisch völlig entschärften Kurzbeitrag (https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20170816_1930/prachttomate-erhaelt-kuendigung.html). Ein Seite-3-Tagesspiegel-Beitrag soll folgen. Ein Pressetext unseres Gartens wird gerade erstellt.

    Höchste Zeit also, dass sich gerade die kurz- und mittelfristig bedrohten Gärten der Stadt, ehemals bedrängte Gärten und stadtpolitisch Aktive in erstmal kleinerer Runde zusammenfinden, um zu überlegen was man gemeinsam tun kann. Denn es geht nicht nur um den Erhalt unseres Gartens, sondern aller anderen bedrohten Gärten und generell darum, den schwachen rechtlichen wie politischen Stellenwert selbstorganisierter urbaner Gärten bzw. Grünflächen in Politik und Verwaltung zu stärken. 

    Wir schlagen als Termin den Mittwoch 30.08, 18 Uhr vor. (mehr …)

  • Backen und Mahlen im Himmelbeet

    (gu, rss)

    Wir werden regionaler und bieten euch ab sofort gemeinsam mit der Erntekammer regionales Getreide von Bio-Höfen aus Brandenburg an. Das Getreide könnt Ihr bei uns in einer Getreidemühle zu Schrot oder Vollkornmehl weiterverarbeiten. Bitte denkt daran, euch eine geeignete Verpackung für das Mehl mitzubringen!

    Roggen und Weizen gibt es für 2€/kg
    Dinkel kostet 3€/kg.

    Wir sehen uns dann wie immer zum Wochende: Freitag ist Backtag im himmelbeet.


    (mehr …)

  • Entsiegelung und neue Pläne bei der Lucie

    (gu, mail rss)

    Das Pflaster kommt weg!

    In diesem Jahr ist es auf dem Lucie-Blog etwas ruhiger als sonst. Der Grund dafür ist aber nicht, dass wenig auf der Lucie passiert – ganz im Gegenteil: Es passiert soviel, dass wir nicht mehr hinterherkommen, davon zu berichten. Zwei Entwicklungen müsst ihr nun unbedingt erfahren – ausführlichere Infos gibt es in Kürze:

    1) Die Lucie-Umgestaltung kommt diesen Winter!

    Wir haben uns mit der Stadtgemeinde Bremen auf einen Nutzungsvertrag geeinigt. Darin ist geregelt, wer in Zukunft (nach der Umgestaltung) welche Aufgaben auf der Lucie übernehmen wird. Damit kann die Umgestaltung losgehen und das Pflaster kommt weg! 🙂 Bis November werden wir den Platz räumen, dann gehen die Bauarbeiten los. Da inzwischen mehr als 60 Tonnen Erde auf der Lucie lagern, werden wir viel Unterstützung benötigen.

     2) Ein zweites Lucie-Projekt steht in den Startlöchern!
    Es gibt noch mehr Neues. Wir haben einen umfangreichen Förderantrag bewilligt bekommen, der uns ermöglicht, für eine Projektlaufzeit von zunächst zwei Jahren ein Repair Café und eine Materialsammlung in Räumen direkt gegenüber der Lucie einzurichten. Ziel ist es, von dort aus nachbarschaftliche Klimaschutz-Projekte anzustoßen, einen Raum für Diskussion und konkretes Handeln zu öffnen und mit dieser neuen Infrastruktur auch den neuen Stadtgarten, die entsiegelte Lucie, zu unterstützen! (mehr …)

  • Bremens Grüne wollen Bremen essbar machen

    (gu, alerts)

    Auf Dächern, Balkonen und Terrassen bauen immer mehr Städter ihre eigenes Obst und Gemüse an. Urban Gardening liegt seit einigen Jahren im Trend und in Bremen soll es nach den Plänen der Grünen bald auch Ackerbau auf öffentlichen Grünflächen geben. In anderen Städten wie Groningen oder München wird das bereits praktiziert. Initiator des Projekts „Essbare Stadt“ ist Jan Saffe, Ernährungssprecher der Grünen-Fraktion und auch Umweltsenator Joachim Lohse hat der Idee seine Unterstützung zugesichert. Für den Garten Eden an der Weser wird gerade ein Leitfaden ausgearbeitet.

    TV-Beitrag: https://www.sat1regional.de/videos/article/essbare-stadt-gemueseanbau-auf-oeffentlichen-gruenflaechen-in-bremen-geplant-243124.html (mehr …)

  • neue Hochbeete für den Huttenplatz

    (gu aus antrag und antworten)

    Wir haben vier Hochbeete, die in 2012 gebaut worden sind. Alle vier Hochbeete gehen nun kaputt. Zum Einen liegt es daran, dass es unbehandelte Seitenteile von Treckeranhängern waren, die ohne Folie mit Erde befüllt worden sind. Schließlich war das Projekt ja auch nur für ein Jahr angedacht. Zum Anderen ist das Gefälle auf dem Platz so hoch, dass der permanente Druck auf die Seitenwände die Seitenteile auseinander gedrückt hat. Alle vier Hochbeete müssen nun erneuert werden. Zwei wollten wir gerne so bauen, dass auch die Mitgärtner*innen, die sich nicht mehr so gut bücken können, gut daran arbeiten können. Diese klassischen Hochbeete möchten wir gerne von unseren handwerklich begabten Freunden bauen lassen. Dafür würden wir gerne das Geld der anstiftung verwenden.

    Die Zwei anderen Hochbeete werden wir als Beispiele für alternative Hochbeetformen bauen. Zurzeit sind im Gespräch ein Hochbeet aus Feldsteinen. Ein Selbsterntegartenprojekt erweitert seine Flächen und würde uns dann diese Steine bringen. Desweiteren würden ein Beet aus Europaletten bauen.

    Wir haben uns entschieden, die Hochbeete etwas kleiner als jetzt zu bauen, damit die Haltbarkeit erhöht wird. Dafür werden die Beete aber etwas höher und somit rückenfreundlicher. Die Hochbeete haben eine Größe von etwa 3m x 2m x 70 cm.

    Bei der Komostierung haben wir immer mal etwas anderen ausprobiert. Wir haben mit Schnellkompostern gearbeitet, mit klassischen Kompostern und mit einer Wurmkiste. Leider hat alles nicht so gut funktioniert. Daher machen wir es jetzt so, dass wir ein Loch graben, den Kompost hineintun und wieder Erde darauf schaufeln. Bepflanzt wird dann dieses Beet mit Salat, Mangold, Radischen etc. So geht es reihum im Garten. Das halt sich als sehr erfolgreich und praktikabel erwiesen.

    Bisher haben wir jedes Jahr Erde vom Kompostwerk geholt. Mal in wiederverwertbaren Beuteln, einmal auch als Fuhre.

    Beim Hochbeetebau bekommen sie Unterstützung von einer Gruppe arbeitsloser Menschen (mehr …)

  • Konflikt um Garten der Länder in Berlin Mariendorf

    (Gu, Tel)

    Der interkulturelle Garten der Länder ist auf dem Gelände der Wohnungsbaugesellschaft degewo (die auch Quartiersmanagement macht). Anfangs wurde das Projekt intesiv von Netzwerk Stadtraumkultur betreut, die auch den Garten der Künste in Schöneberg aufgebaut haben und die Trägerschaft für die Prachttomate übernommen haben. Es wurde dann ein eigener Verein gegründet, doch Netzwerk Stadtraumkultur hat den Garten wohl weiter begleitet. Anscheinend ist die degewo nicht zufrieden mit der Entwicklung des Gartens. Es gab Konflikte (welche, weiß ich nicht) und ohne mit der Gruppe oder mit Netzwerk Stadtraumkultur zu sprechen, soll nun wohl Himmelbeet den Garten beraten. Einen Auftrag dafür hat die degewo laut einer Mitarbeiterin der degewo noch nicht erteilt. Die degewo möchte einen offenen Garten, bei dem Interessierte nicht erst Mitglied werden müssen, mit transparenten Strukturen. Mit dem Verein haben sie keine Vereinbarung, sie haben auch erst im Zuge des Konflikts mitbekommen, dass es einen eigenen Trägerverein gibt. Netzwerk Stadtraumkultur vertritt den Standpunkt, dass die GärtnerInnen nicht gefragt wurden und das Verhalten von Himmelbeet, nämlich einen Auftrag anzunehmen, ohne mit den Betroffenen zu sprechen, unmöglich ist. Es fand ein Gespräch mit Netzwerkl Stadtraumkultur statt mit dem Ergebis, dass alle Gesprächsbeteiligten das Gesagte sacken lassen wollen. Morgen geht die degewo Mitarbeiterin in den Garten zu einer Sitzung zu der auch Leute vom Himmelbeet und einer kleinen Quartiersmanagement-Einrichtung kommen.
    Die degewo hat zwei Gemeinschaftsgärten mit himmelbeet und common grounds aufgebaut und ist dabei zusammen mit der Gruppe F im Brunnenviertel ein weiteres Projekt aufzubauen. Laut der Mitarbeiterin sind sie von den Gemeinschaftsgärten als nachbarschaftliche Begegnungs- und Betätigungsmöglichkeit überzeugt und es geht ihnen um eine gute Nachbarschaft in ihren Wohn- und Kiezanlagen. Netzwerk Stadtraumkultur sieht das Vorgehen als Entmündigung der GärtnerInnen an, hat aber erst spät das Gespräch mit der degewo gesucht. (mehr …)

  • schöner Artikel über IG in Büdingen

    (Gu, alerts)

    BÜDINGEN – Es sieht aus, wie eine Schrebergartensiedlung. Ganz falsch ist der Eindruck nicht. Wer mit dem Auto von Büdingen in Richtung Büches unterwegs ist, macht auf Höhe des Erbacher Hofes fast immer Menschen aus, die dort am Wolfsbach der Gartenarbeit nachgehen. Wo Bauern jahrzehntelang Mais, Raps oder Rüben angebaut haben, wachsen nun Erdbeeren, Bohnen, Zuckermais, Zucchini, Gurken, sogar Wassermelonen und Kichererbsen. Passend zum Thema lässt sich festhalten: Das Bürgerprojekt „Internationaler Garten“ der Ehrenamtsagentur Büdingen trägt Früchte.

    Gefördert vom Sozialfonds des Hessischen Sozialministeriums als Projekt der Gemeinwesenarbeit entstand dort im Oktober 2016 auf einer Fläche von etwa 5500 Quadratmetern eine Möglichkeit zum Gärtnern für unterschiedliche Menschen. Ein Ort der Begegnung sollte es werden, denn nicht nur Einheimische sind auf dem Areal tätig, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge. Und – ganz wichtig – die vielen Kinder, die über das Ferienspielangebot des Familienzentrums „Planet Zukunft“ Interesse am Gärtnern und an der Natur bekommen haben. 15 kleine Beete sind speziell für sie entstanden. Ein Bürgerprojekt also im wahrsten Sinne des Wortes. Besonders ins Auge stechen auf den Parzellen der Kinder die Sonnenblumen, die ihre großen Blüten gen Himmel recken. Häufig arbeiten die Mädchen und Jungen des „Planet Zukunft“ Seite an Seite mit dem Nachwuchs der Flüchtlingsfamilien – insgesamt sind circa 120 Kinder im „Internationalen Garten“ aktiv.

    „Wir haben etwa 30 Familien aus unterschiedlichen Herkunftsländern, aus Syrien, Pakistan, dem Irak und natürlich auch Büdinger. Sie alle bewirtschaften ein Gartengrundstück von etwa 70 bis 90 Quadratmetern. Viele Menschen, die hier tätig sind, hatten in ihrer Heimat bereits Gemüsegärten. Die kennen sich ziemlich gut aus“, schwärmt Kurt Stoppel, der sich in der Ehrenamtsagentur unter anderem für dieses Projekt engagiert. […]

    „Nachdem die Zeit der Ferienspiele vorbei war, kamen die Kinder mit ihren Eltern, um nach den Beeten zu schauen und sie zu pflegen“, fügt Stoppel hinzu. Fachkundig leitet der gelernte Gärtnermeister mit seiner Frau Christa die Hobbygärtner an. Beantwortet geduldig Fragen, sorgt für gute Rahmenbedingungen und organisiert Gartengeräte, Pflanzen und auch Container, in denen alles aufbewahrt werden kann. „Die gesetzlichen Bestimmungen müssen natürlich beachtet werden. Da mussten wir uns erst einmal schlau machen. Ein Dixi-Klo durften wir nicht aufstellen, denn das benötigt eine Baugenehmigung“, erzählt er schmunzelnd. „Container ohne Fundamente, in denen wir Geräte einschließen können, sind erlaubt, wenn wir zehn Meter vom Bach entfernt bleiben.“

    Von solchen Widrigkeiten lässt sich der Projektleiter nicht aus dem Konzept bringen. Geht nicht? Gibt’s nicht! Kurt Stoppel versucht, für alles eine Lösung zu finden, zu schön sei es, mitanzusehen, wie auf dem ehemaligen Acker eine bunte Landschaft entsteht. Auch gegen den Diebstahl von Obst und Gemüse haben die Gärtner eine Lösung gefunden. „Wir fahren im Wechsel Streife. Seitdem ist nichts mehr vorgekommen“, sagt Stoppel und schüttelt ob der Dreistigkeit einiger Menschen den Kopf. Doch das Positive überwiegt. „Als nächstes wollen wir eine Wiese gestalten. Da sollen die Kinder Fußball spielen können, schaukeln und toben. Und wir wollen einen Platz schaffen, auf dem alle zusammensitzen und den Tag ausklingen lassen können.“ Ein Sommerabend am Wolfsbach, Gartenidylle, wie in alten Zeiten.

    http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/da-waechst-was-zusammen_18111817.htm (mehr …)

  • GG in Kleve Vorbild für andere Städte

    (Gu, alerts)

    Der Gemeinschaftsgarten in der Klever Innenstadt wird zur Attraktion – positive Resonanz von der SPD-Fraktion und der Hochschule Rhein-Waal. Viel Lob erhielt der Verein Essbares Kleverland anlässlich eines Besuches der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Geldern in Kleve. Bei einem Treffen am Gemeinschaftsgarten Herzogbrücke am Klever Opschlag informierte sich die SPD-Fraktion darüber, wie ein solches Projekt auch in Geldern angestoßen und verwirklicht werden kann.

    Der Garten am Spoyufer hat sich zu einer wahren Attraktion in der Schwanenstadt entwickelt. In direkter Nachbarschaft zum Spoykanal wachsen auf städtischem Grün Kürbisse, Auberginen, Schwarzkohl, Kräuter und weitere nützliche Pflanzenarten.

    In diesem Jahr waren bereits vier Schulklassen zu Besuch und auch die Hochschule Rhein-Waal ist bereits aufmerksam geworden. Mehrfach gab es schon eine Zusammenarbeit mit der Fakultät für nachhaltige Landwirtschaft und Gartenbau. „Die Resonanz aus der Bevölkerung ist positiv“, so Jürgen Ramisch vom Klever Verein Essbare Stadt.

    Anfängliche Sorgen vor Vandalismus hätten sich nicht bestätigt. Es besteht keine Pflicht zur Übernahme von Aufgaben, Grundkenntnisse sind nicht erforderlich und Mitgliedsbeiträge gibt es nicht. Es gibt eine Menge Sympathisanten, tatkräftige neue Mitstreiter/innen werden aber noch gesucht. Neben dem Garten in der Klever Innenstadt, findet sich ein weiterer in Bedburg-Hau.

    Die Idee geht zurück auf die Bewegung des „Urban Gardening“ (Städtisches Gärtnern), die in der Millionenstadt New York ihren Anfang nahm.

    Die Mitglieder der Geldener SPD-Fraktion zeigten sich beeindruckt von dem Erfolg des Klever Gemeinschaftsgartens. Nach der politischen Sommerpause wollen sie sich damit beschäftigen, wie ein ähnliches Modell auch auf Geldern übertragen werden kann […]

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/klever-gemeinschaftsgarten-am-spoyufer-wird-vorbild-fuer-geldern-aid-1.7014801 (mehr …)

  • Gelder für Rückbau ostdeutscher Kleingärten gefordert

    (Gu, alerts)

    Kleingärten sind in Ostdeutschland nicht mehr so gefragt. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan Korte fordert Finanzhilfen für den Rückbau.

    „Kleingärten waren im Osten Deutschlands einst gefragt. Das Bild hat sich entscheidend gewandelt: In vielen Vereinen finden sich nicht genug Interessenten, die Parzellen bewirtschaften wollen. Grund für die Linksfraktion bereits zum wiederholten Mal bei der Bundesregierung nachzufragen, wie sie mit diesem der Leerstandsproblematik umgeht. Einer der Fragesteller ist Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Anhalt-Bitterfeld. Die Antwort der Regierung liegt der Volksstimme vor.
    Thema Rückbau: Eine Parzelle beispielsweise in Ackerland umzuwandeln, ist rund 4000 Euro teuer. Diese Kosten würden viele Vereine in den Ruin führen. Hier hakt Korte ein und fordert: „Bund und Land dürfen die Kleingartenvereine nicht im Regen stehen lassen.“ Neben Konzepten für eine Neunutzung der Flächen sollten die Vereine insbesondere finanziell beim Rückbau unterstützt werden.
    Die Bundesregierung schreibt in ihrer Antwort an die Linksfraktion, dass die „Anpassung und der Umbau von Kleingartenanlagen sind in allen Programmen der Städtebauförderung grundsätzlich förderfähig“. Auf Antrag der Städte und Gemeinden würden die Länder über eine Förderung entscheiden.
    Ein neuer Begriff in der Gartenwelt ist das „Urban Gardening“ (Nutzung städtischer Flächen für Gärtnerei). Die Bundesregierung erklärt hierzu auf Nachfrage der Linken-Parlamenterier, dass sich Kleingartenanlagen dafür eignen würden. Ein Bundesprogramm existiere nicht, es gebe jedoch Fördermöglichkeiten.
    Positiv vermerken die Linken, dass die Bundesregierung das Leerstandsproblem erkannt und die Untersuchung „Kleingärten im Wandel“ in Auftrag gegeben hat. Abgeordnete und Kleingärtner können nun gespannt darauf warten, welchen praktischen Nutzen die Studie bringt.“

    https://www.volksstimme.de/deutschland-welt/politik/kleingaerten-vereine-bleiben-mit-leeren-gaerten-allein (mehr …)

  • IG Rostock kann erstmal bleiben

    (Gu, FB)

    Hier die offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Rostock zum Fortbestand des Interkulturellen Gartens in Rostock.
    Wir haben den Prozess aktiv begleitet, Gespräche geführt und an der Einigung teilgenommen.

    Integrationsprojekt „Interkultureller Garten“ wird weiter blühen

    Rostocks Interkultureller Garten wird auch künftig blühen. In einem Einigungsgespräch mit Vertretern von Stadtverwaltung und Bürgerschaft vereinbarten jetzt die beiden Partner eine einvernehmliche gemeinsame Grundstücksnutzung der stadteigenen Fläche bis zum 31. Dezember 2017.
    Die Interkulturellen Gärten bedanken sich insbesondere bei der Hotel-und Wirtschaftsschule für das besonnene Handeln.

    Ab 2018 wird die Stadtverwaltung dann mit beiden Partnern separate individuelle Pachtverträge abschließen. Zum Start der Baugebietserschließung Groter Pohl voraussichtlich 2019 wird die Stadtverwaltung dann mit einem Alternativstandort den Fortbestand des Interkulturellen Gartens sichern.

    Das 2011 auf einem ehemaligen Schulgartengelände am Groten Pohl ins Leben gerufene Projekt „Interkultureller Garten“ führt Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur beim gemeinsamen Gärtnern und Begegnungen in der Natur zusammen.


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  • Dresden: Gesprächsrunde mit Politik und Verwaltung zur Bedeutung der GG

    (Gu aus Newsletter (Seitentriebe)

    […]
    GG hechtgrün: Ein guter Ort, um mit Vertreterinnen aus Politik und Verwaltung darüber zu plaudern, was Gemeinschaftsgärten eigentlich für die Stadt bedeuten. Zu Gast waren Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen, Stadträtin Kati Bischoffsberger und Sebastian Kaiser für das Gartennetzwerk. Alle drei haben sich in den letzten Jahren für Gemeinschaftsgärten in Dresden stark gemacht, jede/r auf seine eigene Art und Weise. So konnte Kati Bischoffsberger mit ihrer Fraktion im Stadtrat Haushaltsmittel für die Unterstützung von Gemeinschaftsgärten frei machen und sich für den Erhalt der Hufewiesen als offene Grünfläche einsetzen. Eva Jähnigen sorgte für eine gute Kommunikation in der Verwaltung. So haben die Gemeinschaftsgärten nun konkrete Ansprechpartner*innen beim Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (ASA), wo die bürgerschaftlichen Projekte mittlerweile sehr gewertschätzt und als kreativ gepflegte Grünflächen ernst genommen werden. In einer Stadt wie Dresden, in der eine Spannung zwischen Zuzug, Neubau und (im Sinne kurzer Wege) gewollter Verdichtung auf der einen Seite und dringend benötigte Lebensqualität wie auch Klimaanpassung durch Grün-/Erholungsflächen auf der anderen Seite herrscht, sind Gemeinschaftsgärten und andere Nutzungskonzepte von Freiflächen sehr wichtig. Eva Jähnigen betont in diesem Zusammenhang, dass dies nicht nur Augabe der Verwaltung sei, sondern nur aus einem dialogischen und offenen Miteinander entstehen kann: „Die Stadt sind wir alle“.

    So gibt es inzwischen die Möglichkeit, auch für Privatpersonen simple Pflegeverträge zur Nutzung und Bepflanzung von Baumscheiben im öffentlichen Raum abzuschließen. Wer eine Baumscheibe in seinem Stadtteil oder vor der eigenen Haustür beackern möchte, kann sich einfach beim ASA melden.
    Innerhalb der Verwaltung wird zurzeit aktiv nach weiteren Flächen Ausschau gehalten, die langfristig Potential für Gemeinschaftsgärten haben und zur Verfügung gestellt werden können.
    Sebastian knüpft daran an und erzählt, wie der Johannstädter Gemeinschaftsgarten einen Hecksler vom Regiebetrieb der Stadt nutzen konnte, um Holzschnitt zu verarbeiten. Auch beim Umzug des Hechtgrüns gab es Unterstützung beim Transport der Hochbeete: „Einfach mal nachfragen.
    Möglich wurde dieser gute Kontakt in Politik und Verwaltung auch, weil das Gartennetzwerk durch regelmäßige Treffen und feste Ansprechpersonen eine gute Struktur bereitstellt. Darüber finden jährlich Treffen mit Politik und Verwaltung statt, wo gemeinsam Herausforderungen, Potentiale und Ideen diskutiert werden. (mehr …)

  • Friedland-Garten entwicklet sich gut

    (von Najeha)

    Im Garten gibt es  keine privat Parzellen, sondern die ganze Fläche als gemeinsame-Parzelle bewirtschaftet.

    Sie arbeiten viel mit Kinder der Unterkunft in Friedland

    Sie hat mich für das Sommerfest am 25.08 eingeladen und sich  gewünscht, dass ich an dem Tag ein Workshop anbieten.

    Leider, ich habe am 25.08 meinen Workshop  in Frankfurt-Oder.

    Ich habe sie erklärt, dass bei mir keine spontane Termine geht, es muss geplant wird.

    Ab 12.08 findet im Garten ein Sommer-Jugend-Camp (wie letztes Jahr)für zwei Wochen statt. Leo aus Göttingen und Carlo aus Italien betreuen die Jugendgruppe die zwei Wochen, sie melden sich bei mir, wenn sie Beratung brauchen sagte Heidi.

    Der Plan ist ein Lehm-Ofen und ein paar Bänke im Garten aufzubauen und ein Theaterstück mit den Kinder  der Unterkunft vorbereiten, an dem Fest zu spielen.

    Die Gartengruppe hat ein paar von Landfrauen gewonnen, sie backen oft Kuchen für die Gäste bei der Veranstaltungen.

    Sie haben auch mit große Freude einen Wohnwagen von Nachbarn-Dorf bekommen, der Wagen passt für 20 Leute, wenn die Jugendliche im Garten übernachten möchten.


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  • Mühlheim: Saatgutbox in Bibliothek

    (Gu, alerts)

    Die Klimainitative hat im Medienhaus eine Tauschbox für Saatgut installiert. Hier kann man selbst gewonnene Samen abgeben und andere mitnehmen. […]

    Installiert wurde der hölzerne Behälter bereits im März, zur Nacht der Bibliotheken. Jetzt aber, mitten im Sommer, gehe es erst richtig los mit dem Saatgut. Denn, so erklärt Anika Füger, bei sommerlichem Wetter ließen sich Samen besonders gut ernten, trocknen und in Tütchen verpacken. Ihr Tipp zur Verpackung: Alte Briefumschläge, die man an der Seite anstatt oben geöffnet hat – dort kann man die Samen einfüllen und den Briefumschlag beschriften mit dem Namen der Pflanze und ihrer Herkunft. Das Projekt der Klimainitiative, Saatgut zu teilen und zu tauschen, stehe unter dem Motto „Nimm – Gib – wie es gerade passt.“
    Mitgebracht zur Saatgut-Tauschbox sollten aber nur Saaten, das samenfest sind, sich also weitervermehren und nicht ihre Eigenschaften verloren haben wie Hybrid-Züchtungen oder durch Gentechnik veränderte Sorten. […]
    Direkt gegenüber der Saatgut-Tauschbox in der zweiten Etage der Stadtbibliothek reiht sich ein Gartenbuch an das nächste. Praktischerweise ist der Standort so gewählt, das Hobby-Gärtner und solche, die es werden wollen, gleich auch die entsprechende Literatur finden. „Wir habe auch ein Saatgut-Gewinnungsbuch angeschafft“, berichtet Claudia vom Felde, die Leiterin des Medienhauses. Ideengeberin Anika Füger gefällt die Vernetzung: „Eine Bibliothek ist schließlich ein Ort, an dem man Wissen teilt. Beim Saatgut geht es auch um Wissen – altes Wissen, das leider vielfach verloren gegangen ist.“ Wer Saatgut teilt, beteilige sich daher an wichtiger Basisarbeit, sagt die Kulturwissenschaftlerin und erinnert: „Früher ging sowas über den Gartenzaun, sowohl Saatgut als auch Wissen wurden so geteilt.“ Und so funktioniert auch die Box im Medienhaus als Treffpunkt und Wissensaustausch.
    „Es sind vor allem jüngere Leute und Familien, die hier Samen tauschen“, hat Medienhaus-Chefin Claudia vom Felde beobachtet. […] Die Saatgut-Tauschbox in der zweiten Etage der Stadtbibliothek ist zugänglich während der Öffnungszeiten: Montags bis freitags 10 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr.

    Es liegen kleine, selbstgefaltete Tütchen bereit, in die man sich Saatgut aus den größeren Umschlägen abfüllen kann. (mehr …)

  • Gartenprojekt für wohnungslose Männer von Wohnungsbauplänen bedroht

    (Gu, alerts)

    Stuttgart

    Die SWSG möchte auf dem Gelände des 1,2 Hektar großen Gartens des Immanuel-Grötzinger-Hauses Wohnungen bauen. Doch die Einrichtung für wohnungslose Männer möchte ihr preisgekröntes Gartenprojekt an Ort und Stelle behalten.

    Rot – Der Bürgerstiftung war das Gartenprojekt des Immanuel Grötzinger Hauses (IGH) in diesem Jahr eine Auszeichnung wert. In der Kategorie Nachhaltigkeit gab es den Bürgerpreis. Nachhaltig wirkt es vor allem auf das Selbstwertgefühl der Männer, die in dem 1,2 Hektar großen Garten mit seinen Obstbäumen, Beerensträuchern, Blumenbeeten und Bienenstöcken arbeiten und so Struktur in ihren Alltag bringen. Doch die Bewohner des Männerwohnheims müssen derzeit bangen. Bangen um den Fortbestand des Gartens an seinem jetzigen Standort. Denn geht es nach den Wünschen der Stadt und der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG), sollen dort in Zukunft Wohnungen statt Gewächshäuser stehen.

    Zum Verhängnis könnte dem Gartenprojekt an der Böckinger Straße werden, dass es auf einem von acht Gebieten steht, die zum 2013 von Oberbürgermeister Fritz Kuhn vorgestellten Konzept „Wohnen in Stuttgart“ gehören. Die Gebiete sind dafür vorgesehen, dass auf ihrem Boden unter anderem bezahlbarer und öffentlich geförderter Wohnraum entstehen soll. Denn an dem mangelt es in der Stadt. Noch gehört das Areal, das sich von der Böckinger Straße bis zum Bahn-Viadukt erstreckt, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Die Stadt Stuttgart möchte es von der BIMA erwerben. Mit der Bebauung soll dann die SWSG betraut werden.

    „Wir wussten, dass das Gebiet zu diesem Wohnraumkonzept gehört und haben von Anfang an gesagt, dass wir mitreden wollen“, sagt der Bereichsleiter des IGH, Axel Glühmann. Denn das Gartenprojekt des von der Evangelischen Gesellschaft (Eva) unterhaltenen IGH möchte man unter allen Umständen fortsetzen. Derzeit arbeiten circa 30 Bewohner des IGH und des benachbarten Christoph-Ulrich-Hahn-Hauses im Garten. Den alleinstehenden Männern, die meist aus problematischen Lebensverhältnissen kommen, arbeitslos sind und Sucht und Obdachlosigkeit hinter sich haben, bietet die Gartenarbeit eine Tagesstruktur und eine Aufgabe. Vielen hilft es dabei, sich vom Alkohol und von Sorgen abzulenken. „Wir haben hier gewachsene Strukturen und deshalb ist es uns wichtig, am Standort zu bleiben“, betont Glühmann.

    Viele Gespräche hat es zwischen der Eva, der Stadt und der SWSG in den vergangenen sechs Monaten gegeben. Laut einer gut unterrichteten Quelle aus der Stadtverwaltung hätten sich die allerdings im Kreis gedreht, denn gehe es nach der Eva, so wolle man den ganzen Garten erhalten. Das könnte allerdings dazu führen, dass 50 Wohnungen weniger gebaut würden, was nicht im Interesse der Wohnungsbaupolitik sei. Nach der Sommerpause möchte man einen Knopf an die Sache machen und zu einer Entscheidung kommen.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.immanuel-groetzinger-haus-in-stuttgart-rot-preisgekroentes-gartenprojekt-in-gefahr.50cf3e3e-83f3-43f2-a21a-e4523d0fdf7d.html (mehr …)

  • Straßenfest in Tour rund um Querbeet Leipzig

    (Gu, RSS)

    Vor drei Jahren starteten interaction Leipzig e.V. und die Bewohner*innen der ‘Gemeinschaftsunterkunft’ für Geflüchtete in der Torgauer Straße das Penckstraßenfest. Die Idee dahinter: ein Fest für ein offenes, vielfältiges Leipzig. Die räumliche Trennung zwischen Menschen, die am Rand der Stadt leben (müssen) und jenen, die an anderen Orten der Stadt wohnen, sollte zumindest für einen Tag aufgehoben werden. Mittlerweile hat sich das Penckstraßenfest zu einem jährlichen Begegnungsraum für neue und alte Leipziger*innen etabliert. Das wollen wir erst recht feiern und gehen zum ersten mal auf Tour! Wir laden in und um den Gemeinschaftsgarten Querbeet herum zum Penckstraßenfest on Tour ein. Es wird ein auserlesenes Musikprogramm, Kunst- und Kulturaktionen, Sportaktivitäten, Kinderprogramm, Informations- sowie verschiedenste Essensstände und Raum für Austausch geben. (mehr …)

  • Düsselgrün und Initiative Mehrwert richten erstes lokales NWT für Gärten in Düsseldorf aus

    (Gu, RSS)
    18.09.17
    In vielen anderen Städten gibt es bereits Garten-Netzwerke – in Düsseldorf noch nicht. Darum wollen wir zu einem ersten Treffen einladen, uns austauschen und herausfinden, wo es Bedarf an weiterer Vernetzung und Unterstützung gibt. Durch eine Vernetzung verschiedener Initiativen, die es in Düsseldorf gibt, könnten Erfahrungen und Ressourchen gebündelt werden.
    Beispiele für Vernetzung aus anderen Städten sind z.B. das gemeinsame Bildungsprogramm Seitentriebe aus Dresden oder in unserer Nachbarschaft Wuppertals Urbane Gärten sowie die Gemeinschaftsgärten Köln.
    Solche bereits bestehenden Garten-Netzwerke führen beispielsweise gemeinsam Workshops durch, sind Mitglied in einer Gärtnereigenossenschaft und erhalten so günstigere Einkaufsbedingungen, betreiben zusammen Öffentlichkeitsarbeit, bewerben sich um Fördertöpfe, betreiben gemeinsam politische Lobbyarbeit – oder feiern auch einfach mal zusammen ein Fest.
    Das erste Vernetzungstreffen „Gemeinsam Gärtnern in Düsseldorf“ soll dazu dienen, interessierte Akteure aus dem Düsseldorfer Urban-Gardening-Bereich „an einen Tisch“ zu holen, um sich darüber auszutauschen, welche Erwartungen und Vorstellungen es in Bezug auf ein Düsseldorfer Garten-Netzwerk gibt.

    und außerdem kooperiert Düsselgrün mit der Zentralbibliothek Düsseldorf, die im August erstmals mit ihrem Willkommen-Café düsselgrün besucht hat.
    Bei einem gemeinsamen Mitbring-Picknick trafen sich über dreißig Menschen unterschiedlichster Herkunft zum gegenseitigen Austausch, Kennenlernen und Geschichten Erzählen in unserem Gemeinschaftsgarten und bekamen eine kurze Gartenführung mit Blick in die Bienenbox (mehr …)

  • Planung für Garten an einem Flüchtlingsheim eingestellt

    (Info von Shimeles)

    ‚Internationalen Garten am Flüchtlingsheim in Stuttgart-Möhringen‘: hat sich leider nicht wie geplant entwickelt
    Die Initiatorin nennt folgende Gründe: mangelnde Motivation Seite der Flüchtlinge, mangelnde Beteiligung der Bewohner, mangelnde Interesse der Freundeskreises für den Garten (mehr …)

  • Bunter Garten Meißen bekommt Fördermittel

    (Gu, alerts)

    Meißen. Der 2016 vom Verein Buntes Meißen ins Leben gerufene „Internationale Garten“ darf sich über finanzielle Unterstützung der Aktion Mensch freuen. Wie Geschäftsstellenleiter Sören Skalicks erklärt, kann das Gartenprojekt für eine bessere Verständigung zwischen Geflüchteten und Einheimischen dadurch in jedem Fall für weitere drei Jahre fortgeführt werden. „Durch die Hilfe der Aktion Mensch, lokaler Partner wie Walter Hannot und dem Ingenieurbüro Bauschke können wir in Zukunft weitere Angebote schaffen, die den Garten als Begegnungsstätte sichern“, so Skalicks. […]

    http://www.sz-online.de/nachrichten/internationaler-garten-finanziell-gesichert-3743624.html (mehr …)

  • Thyssen-Krupp Garten für eine Saison wird gefeiert

    (Gu, alerts)

    „Die Grüne Achse ist ein tolles Projekt, weil es für mich das unterstützt, was die `Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017´ ausmacht: das Engagement von und mit Bürgerinnen und Bürgern“, schwärmt Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Auf seinem Campus direkt am Konzernsitz an der Altendorfer Straße hat thyssenkrupp Urban Gardening für alle möglich gemacht. Ein echter Ausflugs-Tipp.

    So stellt man sich das Gärtnern mitten in der Hauptstadt vor: Bienen und Schmetterlinge wuseln zwischen den unzähligen Pflanzen herum. Eine Pracht von bunt blühenden Pflanzen erfreut die Besucher. Und das mitten im Essener Westen, ganz nahe der vielbefahrenen Hauptstraße.
    Die Wasserachse, markantes Wahrzeichen des Konzernsitzes, hat sich für einige Monate in die Grüne Achse verwandelt: Große Teile des Wasser-Bereiches wurden trocken gelegt, mit Erde gefüllt und mit zahlreichen Hochbeeten, einem Bauwagen und einem Geräteschuppen zum großen Mitmach-Garten. Fläche: satte 4.800 Quadratmeter.
    thyssenkrupp Arbeitsdirektor Oliver Burkhard: „thyssenkrupp versteht sich als ein fester Teil Essens. Die Wurzeln unseres Unternehmens liegen hier, wo nun unsere Unternehmenszentrale ist. Wir laden insbesondere die Schülerinnen und Schüler unserer Nachbarschulen, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger ein, bei dem Projekt mitzumachen.“
    Eine Einladung, die in den letzten Wochen gerne angenommen wurde: Zahlreiche junge Gärtnerinnen und Gärtner von Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen kümmern sich um „ihre“ Beete, erleben Natur ganz hautnah.
    Dabei wirken die prall mit Kräutern, Blumen & Co. gefüllten Beete fast schon ein wenig überladen. Die Anlage ist top-gepflegt. Vermeintliches Unkraut oder gar Schnecken, sonst der Schreck eines jeden Gärtners, haben in dem „Garten für eine Saison“ erst gar keine Chance, sich auszubreiten.
    Einen Ausflug in die Grüne Oase lohnt sich aber auf jeden Fall. Und wer mag, kann sich auch mit dem Fahrrad und über die Trasse der Rheinischen Bahn hinweg gleich den nahen Krupp-Park sowie den Niederfeldsee anschauen. So grün also ist der Essener Westen.
    Essens Umwelt- und Baudezernentin, zugleich auch Leiterin des Projekts Grüne Hauptstadt, ist begeistert: „Die Grüne Achse steht sinnbildlich auch für die gelungene Entwicklung von grau zu grün. Denn genau hier hat mit dem thyssenkrupp-Areal in den vergangenen Jahren ein Umwandlungs- und Erneuerungsprozess stattgefunden, der mit zum Titelgewinn der Grünen Hauptstadt Europas beigetragen hat.“
    Noch bis September ist Urban Gardening im Essener Westen angesagt, dann wird die Grüne Achse wieder zur Wasserachse.
    Bernd Overmaat, thyssenkrupp-Pressesprecher Technologie, Innovation & Nachhaltigkeit: „Wichtig ist uns, dass die Aktion so nachhaltig wie möglich abläuft. Im Herbst verschenkt der Konzern beispielsweise die Pflanzen. Der Boden wird genutzt, um alte thyssenkrupp-Halden wieder zu begrünen.“

    Statistik:

    Für die Grüne Achse hat thyssenkrupp das Becken der Wasserachse mit insgesamt 1.000 Kubikmetern Sand, Kies, Rindenmulch und Pflanzerde aufgefüllt. Gepflanzt hat das Unternehmen unter anderem rund 2.500 Gräser und Stauden, 450 Rosen, 1.000 Sommerblumen sowie 600 Gemüse- und Kräuterpflanzen und Beerenobst. Hinzu kommen 49 Hochbeete aus Einweg-Paletten.

    https://www.lokalkompass.de/essen-west/natur/gruene-achse-im-westen-der-stadt-d780698.html (mehr …)

  • Lüneburg stellt Hochbeete für alle u.a. in Kleingartenanlagen auf

    (Gu, alerts)
    23 Pflanzkästen stehen in Lüneburg verteilt und können beackert werden. Die Hochbeete für „Urban Gardening“ wurden von job.sozial gebaut und von Sponsoren finanziert. Vier stehen im Clamartpark, drei im Scun­thorpepark und zwei im Rathausgarten. 14 Hochbeete stehen in folgenden Kolonien: Am Pferdeteich, Am Schildstein, Brauereiteich, Ilmenau, Im Moorfeld, Kirchsteig. Wer hier Interesse hat, wendet sich einfach direkt an die Vereine.

    […] Im Frühjahr haben die beiden Nachbarn angefangen, sich um die drei Hochbeete zu kümmern, die in der Kleingartenkolonie Am Schildstein vor dem Vereinshaus stehen.
    […] erklärt Joachim Roemer, Vorsitzender des Kleingärtner-Bezirksverbandes, der das Projekt mit initiiert hat. 14 solcher Beete stehen in Lüneburger Kolonien und dürfen nach Lust und Laune bepflanzt werden.

    Vorkenntnisse braucht man dazu nicht. Becker und Fricke haben sich ihr Wissen selbst angeeignet. „Aber die Pächter hier in der Kleingartenkolonie helfen gerne, wenn man mal nicht weiter weiß“, räumt Peter Fricke ein. Frank Becker, Vorsitzender des Vereins Am Schildstein, ist zufrieden mit den zwei Stadtgärtnern: „Ich könnte mir auch vorstellen, hier noch zwei weitere Hochbeete aufzustellen.“
    […] Wer isst das ganze Gemüse? „Die Ernte ist für alle“, sagt Rentner Fricke, „wir verschenken das Gemüse oft an die Besucher, die hier vorbeikommen. Aber klar, wenn hier alles heimlich abgeerntet würde, obwohl wir da die ganze Arbeit reingesteckt haben, wäre das schon traurig.“

     
    https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/926172-urban-gardening-in-lueneburg


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  • Erster Gipfel Essbare Stadt in Köln

    (Gu, aus Newsletter)

    Am 28. April 2017 fand der erste Gipfel „Essbare Stadt“ in der Feuerwache statt. Initiiert vom Ernährungsrat Köln und der Agora Köln wollen wir gemeinsam ein Konzept für das Gärtnern in der Stadt bzw. fürs produktives Grün erstellen.

    Am späten Freitagnachmittag und frühen Abend versammelten sich etwa 80 Bürgerinnen und Bürger im Großen Forum der Alten Feuerwache. Auf dem ersten Gipfel ging es vor allem darum Interessierte ins Boot zu holen und genau zu definieren worum es gehen soll. Gesucht ist ein Konzept bzw. ein Aktionsplan für die Essbare Stadt Köln. In Köln und Umgebung wollen wir vermehrt Lebensmittel anpflanzen und viele Menschen daran beteiligen. Das Themenspektrum reicht also vom Gemüseanbau in Grünanlagen bis zur Solidarischen Landwirtschaft. Gemeinschaftsgärten werden natürlich auch behandelt und so sind auch die Grundlagen für die Gartenwerkstadt Ehrenfeld Teil des Konzepts. Wichtig sind vor allem die Rahmenbedingungen fürs Gärtnern in der Stadt. Wie kommen beispielsweise Interessierte in die Hand von Flächen? Wie schaffen wir aber auch, dass wir naturverträglich Gärtnern und die Biodiversität fördern?

    Nach der Einführung ins Thema und der Vorstellung von städtischen Interessen bildeten wir zahlreiche Themengruppen. In diesen wurde vor allem projektbezogen diskutiert, d. h. es ging zunächst einmal nicht um Rahmenbedingungen. Am Ende wurden exemplarisch Ziele aufgestellt. Beispielsweise könnte 2025 jedes Veedel einen Gemeinschaftsgarten bekommen, jeder Balkon bepflanzt sein und es wäre toll, wenn 100 ha für Selbsterntegärten zur Verfügung stünden. (mehr …)

  • In Wien wird neue Wohnanlage mit Beeten für alle gebaut

    (Gu, alerts)

    Der offizielle Baustart des neuen Wohnprojekts im Gebiet „In der Wiesen Ost“ ist erfolgt. Die Mischek Bauträger Service GmbH errichtet im 23. Wiener Bezirk am Helene-Thimig-Weg 1, 3 und 5 152 geförderte und 63 freifinanzierte Eigentumswohnungen in bester zentraler Lage. Mischeks Orangerie entsteht mitten „In der Wiesen“ und definiert „Grünraum“ neu, denn die Anlage wird Europas größte Urban Gardening- Siedlung werden.

    Urban Gardening ist eine neue Form des städtischen Gärtnerns, in der das Miteinander von zentraler Bedeutung ist. Gemeinsam werden Beete angelegt, gepflegt, Tipps ausgetauscht und das Geerntete zusammen verarbeitet. Die Gartenflächen stehen allen Personen zur Verfügung und leben von der Selbstorganisation der beteiligten Gärtnernden. Loggien, Balkone, Gemeinschaftsterrassen und -gärten werden genutzt um Gemüsebeete, Obststräucher und Kräuterkisten anzulegen. Unmittelbare Nähe zur U-Bahn-Station Erlaar Straße.

    Die attraktive Lage in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Station Erlaaer Straße macht dieses einzigartige Wohnprojekt zu einer der neuen Top-Adressen. Beliebte Wohngrößen mit 2-5 Zimmern von 50 m² bis 153 m² stehen zur Auswahl. Ob Loggia, Balkon oder Eigengarten, alle Wohneinheiten verfügen über Freiflächen. Auch Kleinkinder und Jugendliche haben ihren Spaß, passende Spielplätze sind im Projekt integriert. Eine Gemeinschaftsterrasse, eine Schmetterlingsterrasse und das Glashaus – „die Orangerie“ – in der Mitte der neuen Siedlung gliedern sich in die Wohnhausanlage ein.

    Mit diesem neuen Wohnbauprojekt steht Mischek einmal mehr für Umsetzung von leistbarem Wohnraum in Wien. Die Bauträgerin hat ein Konzept für moderne, intelligente und flächennützende Wohnungstypen entwickelt. Die Lage, großzügige Grünraumflächen sowie das soziale Konzept machen „Mischeks Orangerie“ zu einem der Vorzeigeprojekte in der Sparte neuer Wohnraum im Jahr 2017. (mehr …)

  • IG in Landau bekommt Spende für Freisitz

    (Gu, alerts)

    Die in Landau ansässige Initiative zur Förderung deutsch-ausländischer Begegnungen hat im Vorfeld der Landesgartenschau einen Interkulturellen Garten auf dem LGS-Gelände im Süden der Stadt Landau etabliert.

    Zwei Jahre nach dem Großereignis erfreut sich das Kulturen übergreifende Projekt noch immer großer Beliebtheit: Die 28 Gartenparzellen sind allesamt vergeben und werden von knapp 80 Gärtnerinnen und Gärtner bewirtschaftet. Um das Miteinander weiter zu stärken, hat der Verein einen Freisitz aus Holz errichtet, der den Gärtnerinnen und Gärtnern als Treffpunkt dient. Oberbürgermeister Thomas Hirsch unterstützt die Anschaffung mit einer Spende aus Mitteln der Sparkassenstiftung in Höhe von 1.500 Euro.

    Die offizielle Spendenübergabe an die Vereinsvorsitzende Petra Beez-Pfaff fand im Rahmen des Gartentreffens statt, zu dem der Verein einmal im Monat lädt. Der Stadtchef zeigte sich begeistert von den liebevoll und individuell gestalteten Kleingärten und vor allem der Idee dahinter. „Die Gärtnerinnen und Gärtner kommen aus 16 verschiedenen Nationen und allen Altersklassen – das ist gelebte und ganz praktische Integration“, fasst der OB zusammen. „Ähnlich wie beim Sport können sich die Menschen beim Gärtnern ungezwungen austauschen und so die Kultur des anderen kennenlernen. Mein Dank gilt der Initiative zur Förderung deutsch-ausländischer Begegnungen für den Anstoß und die Begleitung dieses wertvollen Projekts in unserer Stadt.“

    Auf den einzelnen Parzellen des Interkulturellen Gartens befinden sich keine Gartenhäuser; stattdessen nutzen die Gärtnerinnen und Gärtner eine Laube sowie einen Abstellraum gemeinsam. Auch Gartenmöbel, Spielgeräte, Geschirr und Co. werden geteilt. Der nun realisierte Freisitz befindet sich auf einem großen gemeinsamen Freigelände und wird zum Austausch, Feiern und Spielen genutzt. Auch Vorträge, beispielsweise zum ökologischen Gärtnern, finden hier statt.

    http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-landau-in-der-pfalz-interkultureller-garten-auf-frueherem-lgs-gelaende-erfreut-sich-weiter-grosser-beliebtheit-ob-hirsch-uebergibt-sparkassenspende-in-hoehe-von-1-500-euro_id_7423119.html


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  • Integration im Kleingartenverein

    (Gu aus StiftungsWelt 02/2017)

    Integration im Kleingartenverein Deutsche Scholle
    Die Outlaw gGmbH – Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der deutschlandweit mit vielfältigen Angeboten vertreten ist. Am
    Standort Osnabrück bilden sowohl die Hilfen zur Erziehung wie auch die Migrationsarbeit Schwerpunkte. Seit 2016 führt Outlaw das Projekt Querbeet durch: Kleingartenvereine wie die Deutsche Scholle e.V. stellen geflüchteten Familien leerstehende und verwilderte Grundstücke zur Verfügung. Die Geflüchteten setzen mit praktischer Unterstützung der Nachbarn
    die Gärten instand. Durch die gemeinsame Arbeit rücken Unterschiede und Sprachbarrieren in den Hintergrund, Fragen der Herkunft und Nationalität treten zurück.
    Das Projekt hat viele Gewinner: Die geflüchteten Familien erhalten einen naturnahen Rückzugsort von den beengten Gemeinschaftsunterkünften. Die alteingesessenen
    Gärtner erleben persönliche Begegnungen mit  Zugezogenen  und  der  Leerstand  von Parzellen  geht  zurück.  Schließlich  belebt das Projekt Querbeet die Kleingartenverei-
    ne und hilft ihnen, sich selbst neu wahrzunehmen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Mitgliederzahlen steigen. Das urdeutsche Terrain Kleingartenverein wird so
    zum Ort gelingender Integration. terre des hommes Deutschland e.V. konzipierte und begleitet das Projekt Querbeet, die Finanzierung  übernimmt  die  Deutsche  Bundes-
    stiftung Umwelt (DBU). (mehr …)

  • Stadtverwaltung Jena übergibt Lastenradanhänger an die Gartenprojekte

    (Gu, alerts)

    Lange haben die Jenaer Urban-Gardening-Initiativen sich einen Lasten-Fahrradanhänger gewünscht.
    Jetzt ist er da: Heute haben ihnen Umweltministerin Anja Siegesmund und Denis Peisker, Dezernent für Umwelt und Stadtentwicklung der Stadt Jena, das Anhänger-Modell Carla-Cargo übergeben

    http://www.focus.de/regional/jena/jena-stadtverwaltung-jena-lasten-fahrradanhaenger-an-gaertner-initiativen-uebergeben_id_7419871.html

    Die Jenaer Urban-Gardening-Initiativen haben ein Lastenanhänger erhalten. Zu ihnen gehören die „Essbare Stadt“, das Repariercafé, das Paradieschen (Wurzelwerke), Foodsharing, das Umweltreferat der Universität Jena, der Stadtteilgarten Winzerla, der Abenteuerspielplatz, das Jeninchen und die Offenen Gärten Jena. Die Gesamtkosten für den Anhänger belaufen sich auf 5700 Euro. Davon hat das Dezernat für Umwelt und Stadtentwicklung der Stadt Jena 1850 Euro übernommen. Der restliche Betrag wurde durch Lottomittel des Landes Thüringens und durch Spenden finanziert. Zudem stellt die Stadt Jena den Abstellraum an der Alten Feuerwache zum Unterstellen des Anhängers zur Verfügung.

    Der Anhänger, der mit bis zu 150 Kilogramm beladen werden kann, könne auch an externe Nutzer verliehen werden. Die Modalitäten dafür müssten noch geklärt werden, teilt die Stadt mit. Primär solle die nachhaltige Anschaffung aber den Initiativen zugute kommen.

    http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Initiativen-erhalten-einen-Anhaenger-1611390208 (mehr …)

  • Gemüsewerft baut Colakraut für weiße Cola an

    (Gu, FB)

    Lasse, so heisst der, will Brause machen. Lasses Brause sozusagen. Eine weiße (!) Kola mit Basiszutat Kolakraut. UND: die kommt komplett von uns. Zwischen St. Pauli-Str. (Verarbeitung) und der Stephanikirchenweide (Produktion) liegen 4,2 Kilometer. Natürlich angebaut nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus.

    Post der Gemüsewerft, über startnext wird versucht, die Finanzierung für die Brause zu bekommen (mehr …)

  • Kulturgarten Lüneburg: Komposttoilette ist fertig

    (Gu, aus Antrag)

    Wir als Kulturgarten sind in einem Kleingartenverein angesiedelt und haben komfortabler Weise Zugang zu Wasser und Strom, der Garten liegt jedoch etwas abgelegen und wir haben nur über das Vereinsheim des Kleingartenvereins Zugang zu einer Toilette. Dieses Abhängigkeitsverhältnis vom Kleingartenverein hat sich in der Vergangenheit als konfliktanfällig und unzuverlässig erwiesen. Um zu verhindern, dass sich die Beziehungen zum Kleingartenverein durch das Abhängigkeitsverhältnis verschlechtern oder dass Kulturgärtner*innen und Besucher*innen frühzeitig nach Hause fahren, weil es keine Toilette gibt und um zusätzlich etwas zur Verbesserung der Nährstoffkreisläufe und der Düngung in unserem Garten beizutragen, haben wir uns entschlossen eine Komposttoilette zu errichten. Wir haben versucht möglichst viel an der Toilette selbst zu bauen.

    Sie haben sie beim Sommerfest Ende Juli 2017 eingeweiht. (mehr …)

  • Gießen mit Solar im GG Straubing

    (Gu, Mail)
    es ist so dass wir das Regenwasser eines benachbarten Daches in zwei Tanks mit 2 Kubikmetern Fassungsvermögen leiten. Von dort Pumpen wir das Wasser auf unser Niveau, wir liegen etwas höher, pumpen in einen Tank mit 1 Kubikmeter Fassungsvermögen. Von dort benutzen wir das Wasser zum Gießen wie in einem normalen Garten indem wir eine Druckpumpe benutzen. Beide Pumpen werden über eine Batterie mit Strom versorgt, die Batterie wird über Sonnenenergie aufgeladen (mehr …)

  • Laubendach wird so umgebaut, dass Laube als Gewächshaus genutzt werden kann

    (GU aus Antrag)
    Der Exotische Gemeinschaftsgarten in Dresden-Coschütz, der sich auf einer Kleingartenparzelle befindet, rüstet das Dach der Laube um.
    Wir wollen/werden auch heimisches Gemüse im potenziell möglichen Laubengewächshaus anbauen und nicht nur Exoten wie auch im Erdgewächshaus, wo auch Wintergemüse und wie auch bekannte wärmeliebende Sommergemüsesorten anbauen (Gurken, Melonen etc.) neben Exoten. Auch kann der Wohnanhänger bei uns als Geräteraum dienen, der hinter der Laube sich befindet. Der Wohnanhänger dürfte normalerweise auch nicht im Kleingrarten stehen – duldet aber der Kleingartenverein. Der Wohnanhänger ist vom Vorpächter. Die Laube kann auch als Laube teils weiterhin genutzt werden, da Sie ja aus 2 Räumen besteht bzw. könnten auch die Lichtplatten mit einer lichtundurchlässigen Folie überdeckt werden, wenn man keine Gewächshausnutzung mehr will.
    neben der Gewächshausfunktion wird das Dach auch so umgerüstet, dass darüber Regenwasser gewonnen werden kann.

    Wir finanzierern 1/3 des Vorhabens, das andere Geld ist über Spenden zusammen gekommen (mehr …)

  • kein Nachfolgeprojekt von Bambis Beet

    (gu, Mail)

    hiermit teile ich ihnen mit, dass kein weiteres Projekt geplant ist am Stadttheater und ich mich aus der Angelegenheit zurückziehe.
    Der ganze Sachverhalt mit der geringen Bereitschaft der Stadt den Garten zu erhalten führte dazu. (mehr …)

  • Bei HELGA können Nachbarn Kühlschrank und Geschirr leihen

    HELGA, GG in Köln

    Über das Nachbarschaftsportal nebenan.de hatte sie nach einen Kühlschrank für ihre Geburtstagsfeier gefahndet. Den boten wir ihr zum Ausleihen an und versorgten Sie auch noch mit 12 Kölschstangen, 10 Tellern und 10 Gabeln. Wir verleihen Interessierten gern unsere Vereinsutensilien und hoffen, dass dadurch Müll vermieden wird. Wer also von euch Geschirr oder Besteck für eine Feier benötigt, kann sich an uns wenden.


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  • Wirtschaftsministerium BaWü fördert mit 10.000 Euro urban gardening in Mannheim

    (Gu, alerst)

    Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert zwei soziale Projekte in Mannheim […] In der Untermühlaustraße werden knapp 10.800 Euro für Urban Gardening eingesetzt. Auf einer öffentlichen Grünfläche sollen alle Bevölkerungsgruppen Obst und Gemüse anpflanzen können. So sollen sich Alt und Jung begegnen, alleinstehende Senioren sollen nicht vereinsamen, so das Ministerium.
    https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannheim/mannheim-land-foerdert-soziale-projekte/-/id=1582/did=19991278/nid=1582/18vm05e/index.html (mehr …)