Autor: admin

  • Ansturm auf GG essbare Stadt München

    (Gu, RSS)

    In diesem Frühjahr erlebte die „Essbare Stadt“ in Untergiesing einen Ansturm wie nie zuvor. Der Trend zum Stadtgärtnern wächst immer weiter. Deshalb soll die Stadt München mehr Fläche bereitstellen, außerdem wünschen sich die Organisatoren des Gartenprojekts ein ausgebautes Bildungsangebot.

    Mehr als doppelt so viele Nachfragen wie Parzellen:
    300 Quadratmeter nahe der Isar sind lange nicht genug, um das Gärtner-Bedürfnis der Münchner zu stillen. Das zeigt das Projekt „Essbare Stadt“ von Green City e.V.: Dabei werden kleine Parzellen in der Innenstadt an Hobbygärtnerinnen und –gärtner vergeben, die darauf Nutzpflanzen anbauen können. Die Gartenanlage soll zur Selbstversorgung der Stadt München beitragen und den Bürgern neue Wege der Nahrungsmittelerzeugung in Gegenden mit hoher Bevölkerungsdichte aufzeigen.
    Mit den eigenen Händen Setzlinge zu pflanzen, in der Erde zu graben und Gemüse zu ernten übt auch in der Großstadt einen ungebrochenen Reiz aus. Bereits lange vor Beginn der Gartensaison waren alle 100 Parzellen in der „Essbaren Stadt“ vergeben. Über 200 Interessierte bewarben sich um einen Platz, sodass am Ende das Los über die Vergabe der Mini-Felder entscheiden musste.


    „Die Landeshauptstadt München muss dem enormen Interesse der Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und das Konzept der ‚Essbaren Stadt‘ auch auf andere Grünanlagen und -flächen in München übertragen“, fordert Silvia Gonzales, Leiterin der Stadtgestaltung bei Green City e.V.. Nur mit mehr Raum für die Hobbygärtner können noch mehr Menschen das biologische Anbauen von Nutzpflanzen mitten in der Stadt lernen und die Selbstversorgung Münchens unterstützen. Die Nachfrage ist da, nun ist es an der Stadt, weitere Grünflächen für das Projekt „Essbare Stadt“ bereitzustellen.
    Green City e.V. hat derweil große Pläne: Neben der erhofften Erweiterung der Gartenfläche wollen die Organisatoren vermehrt Weiterbildungsveranstaltungen anbieten. In verschiedenen Workshops sollen Themen für ökologische Hobbygärtner abgedeckt werden, wie umweltfreundliches Düngen oder die Gewinnung von biologischem Samengut.


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  • Stadtacker München eröffnet nach 6 Jahren Warte- und Planungszeit

    (Gu, Mail)

    Der StadtAcker kommt!
    Das war seit 2011 das Motto für den urbanen Gemeinschaftsgarten am Ackermannbogen.
    Idee war und ist, dass über gemeinsames Garteln außer Gemüse auch Gartenwissen und Gemeinschaft wächst.  
    Wir haben lange gewartet, geplant, konzipiert und in Provisorien gegärtnert. Aber jetzt heißt es:  
    Der StadtAcker ist da!
    Seit Februar 2017 wird auf 1000 qm mit großem Engagement und breiter Beteiligung intensiv und gemeinschaftlich in Themengruppen gegärtnert:
    Gemüse, Beeren, Obst, Bienen, Blumen, Kunst im Garten – vieles ist schon da und wächst und gedeiht prächtig.  
    Herzliche Einladung zum StadtAcker-Eröffnungsfest (mehr …)

  • Repair Café Neustadt an der Weinstraße muss schließen

    Ein „besorgter Bürger“ droht mit Klage, da im örtlichen, seit 2 Jahren bestehenden Repair-Café keine Elektro-Reparateure mit zertifizierter Berufsausbildung tätig sind. Im Herbst 2016 hat die Organisatorin diesbezüglich das erste Mal Kontakt aufgenommen. Ein Aufruf im regionalen Netzwerk an umliegende Initiativen, ob einE ReparateurIn einspringen könnte, blieb offensichtlich ohne Erfolg. Nun meldete sich sowohl eine Kommunalmitarbeiterin aus Pirmasens dazu bei mir, die nun aufgrund der Schließung in Neustadt eine Presseanfrage erhalten hatte bezüglich des Pirmasenser Repair Cafés (wo aber Menschen mit beruflicher Qualifizierung tätig sind), wie auch die Assistentin des Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Neustadt a.d. Weinstraße mit Fragen zur rechtlichen Lage und möglichen Umgangsweisen des Repair Cafés mit der derzeitigen Lage.
    Eine Kommunikation mit dem Verursacher scheint nicht möglich zu sein, ebenso lassen sich vor Ort keine HelferInnen mit beruflicher Qualifikation finden. (mehr …)

  • Elektro-Innung kontaktiert Repaircafé

    Noch vor dem ersten Veranstaltungstermin hat die Landesinnung Elektro- & Informationstechnik das Repaircafé Burgwedel angeschrieben und auf VDE-Prüfnormen hingewiesen:

    Elektro Innung1

    Elektro Innung11 (mehr …)

  • Umzug von HELGA (Köln)

    (Gu, Newsletter)

    Helios 37 ist aufgefallen, dass in HELGA wenig los ist und deshalb gibt es die Idee dem Garten an anderer Stelle Leben einzuhauchen. Helios 37 plant am Ostteil der Halle eine Außengastronomie einzurichten und würde dort gerne einen Kistengarten entstehen lassen. Da kommt dann HELGA ins Spiel! Es wäre sogar möglich, dass alle Pflanzkisten von HELGA auf dem Gelände Platz finden. Für den Umzug der Kisten stehen Gabelstapler von Helios 37 zur Verfügung.

    Die Kooperation hätte mehrere Vorteile: Unser Kistengarten hätte ein längeres Bleiberecht bis ca. 2019. Vor Ort ist Wasser vorhanden und das Müllproblem dürfte gelöst sein. Micki Pick ist natürlich ein starker Partner und daraus könnte eine langfristige Kooperation erwachsen. Im Zusammenhang mit der Gastronomie und unseren BeetpatInnen wäre das ein interessantes neues Konzept für unseren Gemeinschaftsgarten.

    Wenn die Bedingungen stimmen, können wir uns grundsätzlich vorstellen, dass HELGA noch in diesem Jahr komplett umzieht. Gemeinsam müssen wir aber beispielsweise schauen, wie die Beete der BeetpatInnen geschützt werden können. Das soll ja kein Selbstbedienungsladen für Gäste sein! Außerdem müssen wir schauen, was mit unseren vielen Sachen passiert. Unser Gemeinschaftsgarten besteht ja nicht nur aus den Pflanzkisten sondern es gibt z. B. auch noch Holzmöbel, den Bauwagen, unser Gartenhäuschen, Steine und 1000 Liter Tanks.

    Natürlich muss auch noch der Chef Micki Pick grünes Licht für die Kooperation geben. Als nächstes wollen wir uns mit den Verantwortlichen von Helios 37 treffen und weitere Schritte besprechen. (mehr …)

  • Bambis Schwanegesang – Stellungnahme des Initiators und Leiters von »Bambis Beet«

    (Gu, Mail)

    29 April bis 01 Mai 2017 –  Bambis Schwanegesang

    Stellungnahme des Initiators und Leiters von »Bambis Beet«, Graham Smith:

    Vor vier Jahren haben wir ein Projekt begonnen mit befristeter Dauer:  »Bambis Beet«, ein Gemeinschaftsgarten für die Stadt. Da die Herrschaft dieses Erdflecks ungeklärt war/ist habe ich eine Zwischennutzungserlaubnis für die Brachflächen vor dem Theater bekommen, um einen Gemeinschaftsgarten zu starten bis die Stadtplanung fortgeschritten sein würde. Dass der Garten nach vier Jahren immer noch da ist, ist für mich persönlich eine schöne Überraschung – aber auch eine Belastung.

    Vor vier Jahren hat sich ein Team von etwa 12 Menschen (manchmal 60) lose zusammengefunden, das mit Fleiß und Eifer den Bau und die Pflege des Gartens übernommen. Nun sind mit der Zeit die vornehmlich jungen Gärtner*innen weggezogen oder haben selbst einen Gemeinschaftsgarten in der Stadt gegründet. Somit liegt die Pflege des »Gemeinschaftsgarten« nun allein auf meinen Schultern.

    Im Zuge der Umgestaltung des »Platz der Alte Synagoge« wird das Design des gesamten Theatervorplatzes (inklusive »Bambis Beet«) wieder an die Architekten von Faktorgrün gegeben. Was als eine Idee von Wasservorhängen begonn, ist laut meiner wenigen Informationen zu einem bepflanzten Areal geworden – natürlich ganz anders als die jetzige Wild-West-Vielfaltswucherei. Ich gehe davon aus, dass die sorgfältig gesetzten Pflanzen einfach umgegraben werden, wenn die Bauarbeiten sich auf den Vorplatz ausweiten. Deshalb möchten wir den Pflanzen ein alternatives Erbe geben bevor sie ein frühzeitiges Ende nehmen.

    Ende Juli 2017 ist das Ende der Intendanz von Barbara Mundel, die Jahre lang künstlerisch und inhaltlich »Bambis Beet« unterstützt hat. Mit ihrem Abschied kommt ein neues künstlerisches Team, sodass sich auch die künstlerische Vision des Hauses ändern wird. Es wird niemanden mehr geben, der oder die die Verantwortung übernehmen kann oder sich die Zeit nimmt um den Garten freiwillig zu pflegen. Da die Zukunft also noch unklar ist, werden wir den Garten selbst aufzulösen und ihn an Interessenten und andere Gemeinschaftsgärten in der Region Freiburg weitergeben.

    In der Vergangenheit gab es auch immer wieder großen Unmut über den „beschämenden Unkrautfleck vor dem wunderschönen Opernhaus“.

    Statt die größeren Themenbereiche wie Agrarpolitik, Essenskultur, Agrarwissen, alternative Essensproduktion und allgemeine botanische Bildung für Familien und Begeisterten zu interessieren, sind die meisten Kritiken doch in eine rein ästhetische Richtung gegangen. »Gemüse vor den Theater??« Das geht doch nicht. Ob ein Gemeinschaftsgarten “repräsentativ” ist für ein Opernhaus die Größe für Freiburg? Meinungssache. Ich antworte mit einem vehementen „JA!”. Gerade die verschlossene und monumentale Architektur des Kulturtempels wirkt eher abstoßend. Der Garten dagegen wirkt als ein neutraler und unerklärlich leichter Mittelgrund, in dem man verweilen kann im besten Sinne und dazu noch Etwas ernten oder pflanzen kann. Man braucht den Garten nur einige Tage lang zu betrachten, um die Vielfalt der Besucher zu bemerken. Sie sind genauso vielfältig wie der Garten selbst. Obdachlose, Familien, Studierende, Liebespaare, Feiernde – alle teilen dieselbe Sphäre und genießen den Duft und die Früchte von den über 70 Pflanzarten.

    Es gab aber auch positive Resonanzen; vor allem aus der Petitionsaktion zum Erhalt des Gartens. Leider haben die Unterschriften am Ende doch nicht gereicht: 1.900 statt 2.400 aus der Region. Aber die 1000 hinterlassenen Kommentare haben mir es klar gemacht, dass dieser Ort hat Anklang gefunden.

    Wer die Gestaltung dieses Platz mit der Stadt weiterdiskutierten will, ist herzlich willkommen. Ich komme gerne gelegentlich zurück um etwas zu ernten.

    Nun ich bitte euch die Information weiter zu verbreiten, um den Abgang von »Bambis Beet« mit uns zu gestalten.

    25 März:  11.00-16.00 Uhr – Beginn der Ausgraben / Inventar

    29 und 30 April:  11.00-22.00 Uhr – Tabula Rase(n) – Bambis Beet hat Zukunft – Auftauchen mit Behälter und nimmt Teilen von Bambis Beet mit nach Hause.  Wir werden auch die Schwartenholz die noch gut ist weitergeben.

    bis 01 Mai: 11.00-14.00 Uhr – Pflanzen abholen

    Die Pflanzen werden aufgenommen im unsere Inventarbuch. Wir werden Sie bitten, den weiteren Lebenslauf der Pflanzen fotografisch zu begleiten und uns nach einiger Zeit ein Foto zuschicken. (mehr …)

  • In Dreieich entsteht IG top down

    (Antworten/Antrag)
    Wie groß ist die Gruppe, die gärtnern möchte jetzt schon und wie sind die Leute auf das Vorhaben aufmerksam geworden?

    Zurzeit sind schon 15 Familien ab dem 1.Mai 2017 im Garten tätig, weitere 13 Familien haben sich beworben. Erst Gartenabschnitt soll einmal von 30 Familien bewirtschaftet werden, bis Ende Mai 2017. Weitere Gärten sollen folgen. Information erfolgte über die Presse.

    Wie und von wem sind die Aufbauarbeiten des Garten gemacht worden oder wird der Garten erst aufgebaut? Wie weit sind Sie?
    Arbeitsgemeinschaft Umwelt-und Naturschutz der Stadt Dreieich in Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden, dem Deutschen Naturheil-Museum e.V, den Freunden Sprendlingens – Dreieich e.V., dem Bienenzuchtverein Dreieiche .V und der Stadt Dreieich.
    Erster Bauabschnitt beendet, Bepflanzung erfolgt ab dem 1.Mai 2017.

    Wie sind Partizipations- und Entscheidungsprozesse organisiert?
    Garten wird von der Arbeitsgemeinschaft Lehr und Kräutergarten Dreieich und Dreieicher Familiengarten verwaltet.

    Wie viele Beete gibt es/soll es geben? Sind das alles individuelle Parzellen oder gibt es auch Gemeinschaftsflächen?
    Erster Bauabschnitt besteht aus 30 Familienparzellen und einer Freizeitfläche sowie einer Gemeinschaftsparzelle.

    Wie offen ist der Garten, wie zugänglich für die Nachbarschaft ist die Fläche?
    Garten ist immer für alle Dreieicher Bürger, zu jeder Zeit, zugängig und ist ein gemeinsames Projekt / Fläche mit dem Lehr- und Kräutergarten Dreieich.

    Treten die GärtnerInnen irgendwo ein? Zahlen die Leute Pacht o.ä.?
    Es gibt nur eine Nutzungsvereinbarung mit einer Nutzungsgebühr von 30-40 € pro Jahr,
    je nach Größe der Parzelle. Nutzungsgebühr wird im Garten wieder investiert.

    Für wen wären die beantragten Pflanzen-Gemüse- und Obstsorten, wenn es individuelle Parzellen geben soll, auf denen die Leute dann doch sicher das anbauten, was sie möchten und mitbringen?
    Es ist geplant dass jeder Nutzer ein Startpaket erhält, das eine Erstausstattung an Gemüsepflanzen enthält.

    Wo werden die Geräte untergebracht und wie zugänglich sind diese dann?
    In einer gemeinsamen Gerätehütte auf dem Grundstück, allen steht das Werkzeug zur Verfügung.

    telefonisch sagte er noch, dass es so viel Interesse gibt, dass sie ggf eine weitere Fläche von der Stadt bekommen.
    Wir spenden Geld für die Werkzeuge

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  • Im Josefgarten in Viersen auf Schulgrund sind verschiedene Gruppen dabei

    (Gu, alerts)

    Sozialpädagogin der Stadt Viersen. Sie ist zuständig für die Berufsorientierung von Flüchtlingskindern und hatte die Idee, die Integration über ein praktisches Projekt zu erleichtern, bei dem die Notwendigkeit der Kommunikation über die deutsche Sprache in den Hintergrund tritt. […]
    Der Josefsgarten gehört zur Realschule an der Josefskirche. […]
    Im Josefsgarten gibt es Gemeinschaftsflächen mit Wiesen, Beerensträuchern und Obstbäumen zum Verweilen und gemeinsamen Ernten, aber auch die Möglichkeit für alle interessierten Bürger, sich eine kleine Parzelle von sechs Quadratmeter zu sichern, die für den Eigenbedarf bewirtschaftet werden kann. […] Auch die Arbeitsgemeinschaft „Gemeinsam gärtnern“ der VHS ist heute präsent. „Es ist Urban Gardening im besten Sinne, das hier stattfindet – die AG der VHS möchte unterschiedliche Menschen beim Graben, Säen, Gießen und Anbauen zusammenbringen, den Austausch von gärtnerischem Fachwissen ermöglichen und beispielsweise Flüchtlingen ermöglichen, bei ihnen heimische Pflanzen auch hier anzubauen –bei Interesse könnten auch Senioren aus dem nahe gelegenen Seniorenheim dazukommen und ihr Wissen weitergeben“ […] Der Josefsgarten bündelt also verschiedene Projekte an einem Standort. „Die Zusammenarbeit mit Flüchtlingskindern und der Schule, der offene Garten für alle Bürger der Südstadt und „Urban Gardening“- all das kommt hier zusammen […]

    http://www.stadt-spiegel-viersen.de/staedte-gemeinden/viersen/gemeinsam-s-228-en-und-ernten-aid-1.6779891 (mehr …)

  • Politik dafür, Verwaltung dagegen: doch keine Nutzungsgenehmigung für Nachbarschaftsgarten im Wedding

    (Gu, Tel und Mail)

    Wir hatten eigentlich ein schriftliches OK vom Bezirksamt und die Aussage, dass dieses das Vorhaben unterstützen würde, wenn die degewo (die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft) als spätere Eigentümerin ebenfalls ihr OK gibt und unsere Nutzung nach Grundstücksübertragung übernimmt. Die degewo war von dem geplanten Nachbarschaftsgarten und -programm sehr angetan.

    Dann aber hat sich die Verwaltung quer gestellt und geweigert, mit uns einen entsprechenden Nutzungsvertrag abzuschließen. Damit haben wir nicht gerechnet. Eigentlich, so war unser Verständnis, hat die Verwaltung eher eine ausführende Funktion. Es hat sich aber gezeigt, dass sie viel mehr Einfluss hat als gedacht und dass die Politik, jedenfalls für so einen „Kleinkram“ wie einen Garten, nicht bereit ist, gegen die Verwaltung zu agieren oder dieser weiterreichende Anweisungen zu geben.

    Wir haben diesbezüglich in den letzten Wochen mit vielen politschen Vertretern gesprochen, waren mit dem QM beim Bezirksbürgermeister etc, haben nochmal direkt mit der Verwaltung gesprochen. Aber wir mussten einsehen, dass da nichts zu machen ist. Das ist sehr schade. Es tut mir auch sehr leid, dass Ihr jetzt zusätzlichen Aufwand habt.

    Laut Verwaltung soll das Grundstück bereits im Juli an die degewo übertragen werden. Wäre das so, könnten wir dann mit der geplanten Nutzung beginnen. Wir glauben da aber nicht ganz dran. Auch wäre es dann für einen Nachbarschaftsgarten wie Anfangs geplant zu spät. Wir würden dann eher die Fläche mit einigen Interessierten zusammen gärtnerisch gestalten und Programm machen. Es ist aber noch sehr unsicher, ob es bereits so früh dazu kommt (oder doch erst im Herbst) und wenn ja, wäre es auch etwas anderes als ursprünglich gedacht (und bei Euch beantragt).


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  • Vandalismus im Stadtgarten Nürnberg: Container ausgebrannt

    (Gu, Mail)

    Wie die meisten ja vielleicht mitbekommen haben, waren wir aktuell zum ersten mal in unserem 6jährigen Bestehen von Vandalismus gebeutelt, der zuletzt in einem Brand im Garten gegipfelt hat. Das Gute in allem Ärger ist die große Zustimmung und die Unterstützung die wir seitdem erfahren haben. Von Nachbarn, die uns Kuchen zum Stärkung beim Aufräumen bringen bis hin zu vielen Unterstützern, die ganz pragmatisch zum Anpacken mit da waren und spontanen Spenden.

    und auf FB (20.4.): Leider wurde unser Stadtgarten nun schon zum dritten Mal in wenigen Wochen Opfer von sinnlosen Vandalismus. Das Feuer hat unseren gesamten Materialcontainer zerstört. Es wäre toll, wenn ihr uns Samstag helfen könntet aufzuräumen.

    (28.4.)
    Es ist eine Gruppe von Kindern/Jugendlichen. So etwa 12-15 Jahre alt. Immer dieselben. Die sind jetzt mehrfach eingebrochen und haben unterschiedlich schlimm verwüstet. Der Brandschaden war ein Unfall (umgefallene Kerze), das konnte man anhand der Spuren recht gut nachvollziehen. Gefunden sind sie nicht, aber die Nachbarn sehen sie immer, rufen dann Polizei und uns uns geben recht umfassende Beschreibungen.

    Der grösste Verlust ist das Saatgut. Alles andere ist verzichtbar (Lektionen in Minimalismus:was nicht da ist, muss nicht umgezogen werden…) oder ersetzbar.

    Wir sind trotz allem

    Guter Stimmung gerade weil die Reaktionen aufgrund der blöden Vorfälle ganz ganz toll waren

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  • GG mit extra Bereich für die Kinder entsteht auf Gelände einer Unterkunft in Kreuzberg

    (Gu aus Antrag und Fragen)

    Auf  dem  Außengelände  der  Johanniter-Flüchtlingsnotunterkunft  in  Berlin-Kreuzberg  mit 100 Bewohnern  (nur Paare,  Familien,  Frauen mit/ohne  Kinder)  entsteht  innerhalb  von 6
    Monaten ab April 2017 ein Garten mit 12 Hochbeeten und Sandkasten. Er wird auf dem großen Schulhof des ehemaligen Schulgebäudes angelegt. Ein Teil des Gartens ist exklu-
    siv den Kindern zur Gestaltung vorbehalten.  Die  Geflüchteten  schaffen  sich  proaktiv  einen  naturnahen  Ort  der  Begegnung.  Sie  entscheiden und organisieren selbstbestimmt im Projektverlauf, wo Bepflanzungen stattfinden und welche Pflanzen konkret angepflanzt werden.
     
    Es besteht bereits eine Garten AG, sie ist neben den Bewohnern offen für alle interessierten Nachbarn. Ziel ist es, langfristige soziale Beziehungen mit der Nachbarschaft aufzu-
    bauen, gegenseitige Vorurteile abzubauen und Integration im Stadtviertel erlebbar zu machen. Zusätzlich fördert das Projekt durch Alltagskommunikation zum Thema die Sprach-
    kompetenz der Geflüchteten.
     
    Die Berliner Johanniter verantworten die Gesamtorganisation. Die Umsetzung gelingt mit professioneller fachlicher Anleitung und Unterstützung der PrinzessinenGartenBau UG

    Die Ergebnisse des Projekts werden vor Ort Bestand haben, da die Notunterkunft in eine Gemeinschaftsunterkunft umgewandelt wird.

          Wie groß ist die Fläche und wie zugänglich ist der Schulhof für die Nachbarschaft? Kann man den auch erreichen, ohne durch ein Gebäude durch zu müssen? Wie ist das Procedere für NachbarInnen, mitmachen zu können/das Gelände zu betreten?

    Die Fläche, welche für das Gartenprojekt vorgesehen ist, umfasst 450m2 (30m x 15m). Das Gelände der Unterkunft ist für alle Besucher offen. Das Gelände kann betreten werden, ohne durch ein Gebäude zu müssen. Aus Gründen des Brandschutzes werden Besucher jedoch von dem Sicherheitsdienst am Eingang erfasst.

          Wie groß ist die Gruppe derzeit und wie viele NachbarInnen sind schon dabei?

    Die Gruppe besteht derzeit aus acht Bewohner der Unterkunft sowie mind. sechs Nachbarn. Zwei Mitarbeiter der JUH begleiten das Projekt koordinierend. Da die Bewerbungsphase für das Projekt noch läuft ist zu erwarten, dass diese Gruppe noch anwächst.

          Wie haben Sie das Gartenprojekt bekannt gemacht (in der Unterkunft und in der Nachbarschaft?)

    In der Unterkunft haben wir eine wochentliche Vollversammlung. Auf dieser wurde die Idee des Gartenprojektes entwickelt. Entsprechend sind die Bewohner der Unterkunft immer über den aktuellen Stand der Planungen informiert. Darüber hinaus ist unsere Unterkunft vergleichsweise klein, sodass Informationen auch auf informeller Ebene zuverlässig weitergegeben werden.

    Das Erreichen der Nachbarn ist auf unterschiedlichen Wegen erfolgt. Unsere Ehrenamtskoordinatorin sorgt durch monatliche Treffen sowie einen Newsletter für regelmäßige Kommunikation mit unseren zahlreichen ehrenamtlichen UnterstützerInnen, welche sich zu einem großen Teil aus Nachbarn zusammensetzen. Über diese Kanäle wurde das Projekt kommuniziert und in die Nachbarschaft getragen.

          Wie lange leben die BewohnerInnen im Durchschnitt in der Notunterkunft?

    Unsere Unterkunft existiert bereits seit August 2016, ca. die Hälfte der ursprünglichen Besetzung wohnt derzeit noch in unserer Unterkunft. Die Länge des Aufenthalts in der Unterkunft variiert stark. I.d.R. ziehen Bewohner nur dann aus, wenn diese ausreisepflichtig sind oder aufgrund eigener Bemühungen eine Wohnung finden.

          Wer in der Unterkunft ist das Bindeglied zu dem Gartenprojekt? Wer macht neue BewohnerInnen darauf aufmerksam und ermutigt Sie, dabei zu sein?

    Ein Sozialarbeiter aus der Einrichtung übernimmt die Koordination des Projektes. Ziel ist gleichwohl, dass das die Gärtner (Bewohner und Nachbarn) selbstbestimmt gemeinsam das Projekt weiterführen. Mit den Kindern und Jugendlichen arbeitet stets Erzieherin im ensprechenden Teil des Gartens.

          In dem Finanzierungsplan sind Aufsetzrahmen für die Beete geplant. Unsere Erfahrung zeigt, dass das gemeinsame Bauen von Hochbeeten ein Zugang zu dem Gartenprojekt sein kann und zudem auch Menschen angesprochen werden, die mit „gärtnern“ zunächst nichst anfangen können. Wie wären Beetbautage mit Materialien zum Selberbauen?

    Unser Kooperationspartner, die Prinzessinengartenbau UG, hat uns zu dieser Vorgehensweise geraten. Wir können verstehen, dass gemeinsames Bauen ebenfalls Vorteile aufweist, halten Aufsetzrahmen dennoch für eine praktikable Lösung. Da der für das Projekt vorgesehenen Bereich ohnenhin noch hergerichtet werden muss und weiterhin ein Sandkasten errichtet wird, wird die Bauphase zahlreiche Tage und helfende Hände benötigen.


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  • Hafengarten kann wohl noch 4 Jahre bleiben

    (GU, alerts)

    [Offenbach]
    Voraussichtlich noch vier Jahre lang könnte das Projekt Hafengarten weiterlaufen – bis zum Baubeginn für den Neubau der Hochschule für Gestaltung (HFG).

    Das teilte der Magistrat auf Anfrage mit. Das Urban Gardening-Projekt bietet Offenbacherinnen und Offenbachern die Möglichkeit, selbst Gemüse und Zierpflanzen anzubauen. Finanziell unterstützt wird das Projekt 2017 wieder durch die OPG, soll sich aber in absehbarer Zeit selbst tragen.

    Parallel zum Hafengarten wurde das neue Urban Gardening-Feld „Roland Garten“ im Senefelder Quartierspark geschaffen. Es wird vom Stadtteilbüro in der Hermannstraße 16 verwaltet.

    Weitere Flächen sind derzeit nicht geplant.


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  • Offener Bürgergarten entsteht an Famileinzentrum

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    In Berlin Weißensee entsteht an einem Famileinzentrum ein Gemeinschaftsgarten.
    Wie groß ist die Fläche, auf der das Gartenprojekt entstehen soll und ist sie an eine Einrichtung angeschlossen?

    > rund 250 m2 / Die Fläche liegt unmittelbar vor dem Familienzentrum.

    Wem gehört die Fläche, was waren die Vornutzungen, wie offen ist die Fläche? Gibt es einen Zaun, wie bekommt man Zugang?

    Die Fläche ist umzäunt. / Die Fläche ist von 6 bis 18 Uhr zugängig. / Darüber hinaus wird an die Mitwirkenden ein Schlüssel für´s Tor ausgegeben.

    Wie lange kann/soll die Fläche für das Gartenprojekt genutzt werden?

    Eine zeitliche Befristung besteht nicht.

    Wie viele Leute, die auch gärtnern wollen, sind jetzt schon an der Planung beteiligt? Wer plant das Projekt?

    Aktuell beteiligen sich 5 Familien an der Vorbereitung.

    Wie groß ist die Gruppe, die gärtnern möchte?

    > Wir erwarten eine Beteiligung von 10 Familien und mehr.

    Wie viele Beete soll es geben? Fünf Hochbeete sind im Finanzplan enthalten, sollen es mehr werden? Kann auch in der Erde gegärtnert werden? Wie groß werden diese Beete? Sollen das gemeinschaftlich genutzte Beete werden und sollen es individuelle Beete werden? Wenn ich richtig verstanden habe individuell?

    > Aktuell stehen zwei Beete zur Verfügung (200 x 80 cm / 80 x 80 cm). Die fünf weiteren Beete werden in unterschiedlichen Höhen angelegt (120 x 80 cm). Weiterhin wird auch an ausgewählten Plätzen am Boden gegärtnert werden können. Die meisten Beete werden von jeweils einer Familie verantwortet.

    Wo werden die Gartengeräte untergebracht und wie sind diese dann zugänglich für die GärtnerInnen?

    > Es steht ein Schuppen für die Geräte zur Verfügung. Mit dem Torschlüssel wird auch dieser an die beteiligten Familien zur Verfügung gestellt.

    Können auch NachbarInnen, Interessierte mit gärtnern, die nicht zu den beschriebenen Zielgruppen gehören? Wie bekommen diese Zugang und Mitwirkungsmöglichkeiten?

    > Selbstverständlich, sehr gern sogar. Über die Öffentlichkeitsarbeit des Familienzentrums sowie über die Mundpropaganda erreichen wir diese hoffentlich.

    Wer wird den Ofen bauen? Wie werden die GärtnerInnen daran beteiligt?

    > Der Ofen wird von David Winger gebaut, einem erfahrenem Lehmofenbauer. Die Familien werden sich bei den einzelnen Arbeitsschritten mit einbringen und aktiv mitwirken.

    Außerdem: Mit einer Eröffnungsaktion am 30.06.2017 würden wir gern die bereits bestehenden Kellerräume zu einer offenen Werkstatt einrichten. Im Anschluss soll diese dann frei zugänglich für Interessierte aus dem Kiez gemacht und im Rahmen wiederkehrender Aktionen (Repair Cafés, Subbotniks, Gemeinschaftsabende…) bekannt gemacht werden.
    Weiterhin wird über die lokalen Medien sowie über die Netzwerke der Kooperationspartner informiert. Ab Frühjahr 2017 wird es weiterhin eigenes Öffentlichkeitsmaterial geben.
    Der Zugang zur Werkstatt kann jederzeit erfolgen. Es ist nur eine Anmeldung und Schlüsselübergabe während der täglichen Öffnungszeiten der Küsterei nötig.


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  • Stadtgarten Connewitz wird zu IG

    (Gu aus Antrag)

    Mit dem Projekt „Gemeinsam gärtnern :: Zusammen wachsen“ wird der „Stadtgarten Connewitz“ zu einem sozialen und integrativen Ort weiterentwickelt. Der Garten wurde 1993 vom Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V. von der Stadt Leipzig gepachtet und genutzt und 2011 durch den Kauf vor einer möglichen Bebauung gerettet. Inmitten eines Wohngebietes hat sich die 4.300 m² große „grüne Oase“ zu einem Umweltbildungs- und Schaugarten entwickelt, in dem auch öffentliche Veranstaltungen stattfanden.
     
    Ab 2017 werden die vorher im Stadtgarten ansässigen Umweltbildungsangebote dezentral an verschiedenen Orten stattfinden. Die dadurch freiwerdenden Kapazitäten und die Tatsache, dass seit 2015 viele Syrier*innen nach Leipzig migrierten, sind Anlass neue Wege zu gehen. Der Stadtgarten Connewitz wird zu einem Gemeinschaftsgarten mit verschiedenen Nutzer*innengruppen und einer partizipativen Ehrenamtsstruktur weiterentwickelt.
    Ab April 2017 wird der Stadtgarten Connewitz für Interessierte im Sinne der Gemeinwesenarbeit für gemeinsames Gärtnern, Veranstaltungen, Workshops, als Treffpunkt und zur Erholung geöffnet sein.
     Die „Leipziger Syrienhilfe e.V.“, welche für Geflüchtete und langjährige Migrant*innen Beratung und Anknüpfungspunkt bietet, interessierte Mitglieder des Ökolöwen, im Alter zwischen 3 und 78 Jahren, und Jugendliche der örtlichen Schule sind an einer Kooperation interessiert. (mehr …)

  • Hechtgrün ist umgezogen

    (Gu aus Antrag)

    Unser  Gemeinschaftsgarten  hechtgruen  hat  nach  4  Jahren  die  Kündigung  erhalten.  Der Eigentümer möchte das Grundstück bebauen und hat die Nutzungsvereinbarung fristgerecht
    jedoch sehr kurzfristig zu Ende Februar 2017 beendet. Glücklicherweise  konnten  wir  durch  die  Unterstützung  von  MitarbeiterInnen  des Stadtplanungsamtes  eine  geeignete  Ausweichfläche  im  Quartier  finden.  Das  Amt  für Stadtgrün stellte uns Personal und Technik zur Verfügung, so dass wir unsere 32 Hochbeete (Paletten  mit  Aufsatzrahmen)  samt  Bepflanzung  sowie  alle  übrigen  Materialien  umziehen konnten.  Mittlerweile sind wir seit Anfang März auf der neuen Fläche. Wir haben eine unbefristete
    Nutzungsvereinbarung  mit  einer  Tochtergesellschaft  der  Stadt  abgeschlossen.  Bei  dem Grundstück  handelt  es  sich  um  eine  ehemalige  Garagenfläche,  die  zwischenzeitlich  als
    Baustelleneinrichtung  genutzt  wurde.  Vor zwei Wochen fand unsere diesjährige Planungswerkstatt mit 42 TeilnehmerInnen statt.
    Aus  dem  letzten  Jahr  sind  ca.  15  GärtnerInnen  dabei,  so  dass sich  die  Gartengruppe  aller Voraussicht nach in dieser Saison auf ca. 30 Personen verdoppeln wird. Wir möchten gerne die  vorhandene  Energie  für  das  Projekt  freisetzen  und  die  neue  Gartenfläche  mit  einigen größeren und kleineren Bauprojekten und Anschaffungen aufwerten  Die größte Investition stellt die Reparatur  vom  Dach  unseres  Gartenhäuschens  dar.  Es  wurde  beim Umzug  leider  so  stark beschädigt,  dass  es  komplett  erneuert  werden  muss.  Aus  den  Resten  des  alten  Daches werden  wir  kleinteilige  Überdachungen  für  einige  unserer  Hochbeete  bauen.  Auch  die Wasserversorgung  muss  auf  der  neuen  Fläche  komplett  neu  eingerichtet  werden.  Dazu möchten  wir  zunächst  am  Gartenhäuschen  eine  Regenrinne  installieren,  sowie  eine Sitzfläche  überdachen,  um  auch  dort  das  Regenwasser  aufzufangen.  Perspektivisch bemühen wir uns um das Einverständnis des Nachbarn, um dessen Regenrinne anzuzapfen.
    Durch die positive Resonanz auf unsere diesjährige Planungswerkstatt möchten wir weitere

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  • IG Coppenbrügge auf privaten Grundstück

    (Gu, alerts)

    Am 27. April eröffnet der interkulturelle Begegnungsgarten „Wurzelwerk“. Dank eines großzügigen, privaten Grundstückseigentümers aus Coppenbrügge sowie des tatkräftigen Einsatzes von Ehrenamtlern und Rathaus-Mitarbeitern aus Coppenbrügge kann nun ein weiteres interkulturelles Projekt Wurzeln schlagen. Mit Unterstützung des Landkreises Hameln-Pyrmont und der Sozialstiftung Martin Schmidt hat die IMPULS gGmbh in den letzten Wochen einen Ort der Begegnung geschaffen, an dem einheimische und neu zugezogene Bürger künftig gemeinsam Gärtnern und sich gegenseitig kennenlernen. […]
    Darum sind in der Anlage drei unterschiedliche Bereiche geplant: Neben Parzellen für den individuellen Bedarf der Besucher wird ein Teil des Gartens als Lehrfläche genutzt, um speziell Kindern und Jugendlichen das Thema Ernährung und ökologischen Anbau näher zu bringen. Der dritte Teil wird aus einer Gemeinschaftsfläche bestehen, die gemeinsam bearbeitet wird und zudem Raum für geselliges Beisammensein bietet. Als zentrales Element dient dazu ein liebevoll restaurierter Bauwagen, der als Aufenthaltsraum und Küche genutzt wird. Neben regelmäßigen Öffnungszeiten wird es immer wieder thematische Aktionen und Veranstaltungen, wie beispielsweise Feste, einen Tag der offenen Tür oder Ferienprogramm geben, über die auf einer Infotafel am Garten informiert wird. Das Team des Gartens wird eng mit dem wöchentlich stattfindenden Begegnungscafés in Coppenbrügge und Salzhemmendorf, sowie dem Streetworkprojekt im Hamelner Stadtteil Rohrsen zusammenarbeiten. Alle Projekte sind Teil des Förderprogramms Jugend Stärken im Quartier, das in Trägerschaft des Landkreises durchgeführt wird und die Finanzierung
    sicherstellt.[…]

    https://www.neue-woche.com/lokales/nachrichten-ith-region/interkultureller-begegnungsgarten-eroeffnet-donnerstag (mehr …)

  • In Hamburg Wilhelmsburg soll ein Zentrum für Selbstversorgung entstehen. Ein GG ist ein erster Schritt

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Das Gesamtkonzept ist bei den Anträge abgelegt (unter Hamburg_Alternation_Versorgt – Miniutopia zum Anfassen)
    Zum Garten:

    Ja es ist ein Gemeinschaftsgarten, es haben sich aktuell 37 Leute (z.T. in Teams) angemeldet, die ein eigenes Hochbeet bearbeiten möchten, wir haben dieses Wochenende gemeinsam einen Permakultur-Einführungskurs, danach wissen wir, wieviele es tatsächlich sind. Derzeit kommen ca. 6-8 Leute fast täglich, um mit uns ehrenamtlich den Garten vorzubereiten (Brombeerhecken und altes Holz beseitigen, Reifen/Steine schichten etc.), es war ja eine ziemlich verwilderte Fläche und Gärtnern kann man hier derzeit noch nicht, wir sind auch erst seit Anfang März hier auf dem Grundstück.

    Wir haben insgesamt fast 600 m² Außenfläche zur Verfügung; wir sind mal vorsichtig mit 120 m² Beete nur für Gemüse, Kräuter etc.; wollen aber letztlich jeden Quadratmeter gemeinsam bepflanzen mit Kräuterspirale, Kartoffeltürmen, Salatbäumen, Spalierobst etc. Es wird also auch außerhalb der „Musterbeete“ viele Möglichkeiten für gemeinsame Gartenaktionen geben.

    Mit „Musterbeeten“ ist gemeint, dass wir hier versuchen wollen, Hochbeete nach den Prinzipien der Permakultur zu gestalten. Die GärtnerInnen werden die ganze Saison über vom Permakultur-Campus Hamburg begleitet und wir wollen die Entwicklung der Beete dokumentieren, damit andere das nachmachen können.

    Ca. 300 Paletten werden schon für die Beete gebraucht, ca. 15 Paletten pro Hochbeet für ca. 20 Beete. Die Hochbeete werden von den GärtnerInnen selbst in einem gemeinsamen Workshop mit dem Pflanzenatelier Wilhelmsburg gebaut. Weitere Paletten benötigen wir für weitere Pflanzkästen für „freie“ Gartengestaltung mit essbaren Blumen, Kinderbeete (gemeinsam mit der GemüseAckerdemie) etc. sowie Outdoormöbel zum Sitzen, die ebenfalls im Rahmen von Workshops von den TeilnehmerInnen gebaut werden.

    Die Gewebefolie ist zum einen für das Innere der Hochbeete, z.T. aber auch für den Boden, weil wir hier stark mit Brombeeren zu kämpfen haben und der Vorschlag von Edouard van Diem vom Permakultur-Campus ist es, die Flächen mit den stärksten Wurzeln mit Teichfolie abzudecken und dann die Beete drauf zu stellen, so dass die Wurzeln absterben. 

    Wir haben Kontakt zu verschiedenen Gartenprojekten, auch in Wilhelmsburg, aber wir haben nicht über Kooperation mit der Stadt gesprochen. Wir hatten im Vorwege verschiedene Stellen wegen Kooperationen angeschrieben, aber so gut wie keine Antwort bekommen, wir müssen uns evtl. erst etablieren, wir sind ja auch auf einem Privatgrundstück, es ist keine öffentliche Fläche. Ich habe mich bei vielen Fragen an die Ratschläge von Edouard van Diem gehalten, auch was Qualität von Erde und Kompost angeht. Wir bekommen auch Mutterboden angeboten, aber wir wissen dann halt nicht, woher die Erde kommt bzw. welche Qualität das hat. Im nächsten Jahr haben wir dann hoffentlich schon unseren eigenen Kompost.

    Zu den Gartengeräten: ja wir haben einiges hier auf dem Dachboden der Halle gefunden, viel geschenkt bekommen und auch unsere eigenen Sachen eingebracht. Was die Hochbeete betrifft, benötigen wir ja nicht so viel „Gerät“ wie beim Gärtnern im Boden, und einige Gartengeräte möchten wir selbst herstellen. Die Geräte stehen derzeit in einer der Werkstätten, die Halle ist tagsüber offen; wir haben aber noch einen Container im Garten stehen, wo wir einen Gartengeräteschuppen draus machen möchten.

    Grundsätzlich: es ist ein verwildertes Grundstück, das wir Schritt für Schritt zu einem Paradiesgarten ausbauen wollen, und wir sind schon Riesenschritte vorangekommen, möchten das aber gemeinsam mit der Community langsam entwickeln.

    das Ganze ist ganz klar ein Bildungsprojekt, Wir möchten gemeinsam lernen ausprobieren. Es gibt für die Beetpaten ein gesondertes Permakultur-Bildungsprogramm; alle anderen Workshops sind offen für Jedermann/-frau. Ob der Bau von Hochbeeten, Insektenhotels, Haus-Komposter oder Mini-Öfen, ob Wildkräuter-Tour, Schnippelparty, Tauschring Kurse zur Lagerung von Lebensmitteln, zum Fermentieren oder zum Kriegsrezepte nachkochen – es geht ja gerade ums gemeinsam ausprobieren. Für einiges haben wir ExpertInnen eingeladen, einige Workshops bieten wir selbst an und viele Angebote kommen einfach von BürgerInnen, die Lust haben, uns etwas zu zeigen. Der Garten und das Thema Ernährung ist Hauptbestandteil und „Herzstück“ von Minitopia; wir möchten uns später aber auch noch den Themen Konsum, Energieversorgung, Organisationsformen etc. widmen.

    Eine Offene Werkstatt ist auch geplant und eine Projektküche und einiges mehr. (mehr …)

  • Kon-Tiki zur Bodenverbesserung kann in Berlin ausgeliehen werden

    (Gu, aus Antrag und Fragen)

    Der Verein Pallasgärten in Berlin schafft für seine beiden Gärten in Schöneberg einen Kon-Tiki an, der zur Verbesserung der Erde in den Gärten eingesetzt wird,. Darüber hinaus:
    Ein weiteres Ziel ist, die Vorteile von Pflanzenkohle und Terra Preta in den Berliner Garteninitiativen noch bekannter zu machen und diese dazu anzuregen, ebenfalls diese nachhaltige Form der Kompostierung zu betreiben – damit möchten wir einen aktiven Beitrag zur Umweltbildung leisten.
    Damit haben wir auch schon angefangen – so wird Julian am 11.5. im QM-geförderten GartenAktiv-Vernetzungsprojekt eine Einführung zu Terra Preta geben. Praxisworkshops sind in den nächsten Wochen  nach Erwerb des Kon-Tikis geplant. Hierzu soll im Vorfeld Brennesseljauche hergestellt und Urin fermentiert werden.
    Nicht zuletzt möchten wir uns mittels Workshops und einem Verleihsystem des Kon-Tikis weiter mit anderen Berliner Garteninitiativen vernetzen. Der Kon-Tiki soll in unserem Gartenhaus untergebracht werden und kann vor Ort während und außerhalb der Workshops genutzt werden. Auch eine Ausleihe an andere Gartenprojekte ist möglich, da wir den Kon-Tiki für unseren eigenen Bedarf nur wenige Male pro Jahr benötigen. Die Möglichkeit der Nutzung durch andere Gärten soll durch eine Mail an alle Berliner Gärten, durch Bekanntgabe auf unserer Facebookseite (
    nd durch Beiträge auf gruenanteil.net, stadtacker.net, auf den Seiten von GartenAktiv und des QM Schöneberger Norden bekannt gegeben werden.
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  • Inklusionsprojekt bei Tausensschön

    (GU, alerts)

    Der Garten Tausendschön in Minden bereitet Hochbeete für das Inklusionsprojekt „Gartenkinder“ vor. Denn ab 8. Mai 2017 heißt es „Platz für junges Gemüse“ für Kinder mit und ohne Behinderung von 6 bis 12 Jahren. Jeden Montag und Mittwoch von 16 bis 18 Uhr wird gesät, gepflanzt, gelacht und selber gemacht. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

    „Viele Kinder wissen nicht, wo Lebensmittel ursprünglich herkommen“, meinen die Gründer und Initiatoren Elisabeth und Lothar Schmelzer von GreenFairPlanet e.V. und „Tausendschön – Dein Gemeinschaftsgarten“. „Äpfel, Karotten, Gurken oder Tomaten kennen sie aus dem Supermarkt. Kinder haben kaum die Möglichkeit, im eigenen Garten zu beobachten, wie etwas wächst und gedeiht.“

    Dieser zunehmenden Entfremdung von der Natur wollen sie entgegenwirken. Der Garten im Mindener Ortsteil Leteln soll den Kindern den direkten Kontakt zur Natur vermitteln, wodurch ihnen spielerisch wertvolles Wissen über biologische Vorgänge, heimische Nutz- und Wildpflanzen beigebracht wird, wie obendrein Erfahrung über gesunde Ernährung mit den wichtigsten Ernährungsbotschaften.

    Darüber hinaus schaffe der Gemeinschaftsgarten Begegnung und Teilhabe genauso wie die Förderung gegenseitiger Akzeptanz. „Das gemeinsame Gärtnern, Kochen und Essen verbindet und sensibilisiert die verschiedenen Anliegen der Kinder mit und ohne Behinderung“, so das Ehepaar Schmelzer.

    Im Vordergrund des Projektes „Gartenkinder“ stehe insgesamt die Erlebnisorientierung sowie Methoden des inklusiven sozialen Lernens. Die Kinder säen, pflanzen, pflegen und ernten gemeinsam mit fach- und sachkundigen Expertinnen an Hochbeeten. „Das Projekt verbindet auf altersgerechte Weise körperliche Bewegung mit der Vermittlung von Grundkenntnissen gesunder Ernährung. In den Pausen wird gebastelt, gekocht und Märchen erzählt“, erklärt Projektleiterin und Märchenerzählerin Rita Maria Fröhle.

    Die jungen Gärtnerinnen und Gärtner sollen in dem Langzeitprojekt nicht nur lernen, dass Tomaten an Stauden und Radieschen unter der Erde wachsen, sondern werden Kräuter, Obst und Gemüse selber pflanzen, pflegen und verarbeiten.

    http://www.octobernews.de/platz-fuer-junges-gemuese-im-garten-tausendschoen/ (mehr …)

  • Baugenehmigung für Hildegarden erteilt

    (Gu, alerts)

    Der Flakbunker am Heiligengeistfeld soll Hamburgs größter Stadtgarten werden. Nun entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft

    Ein gewaltiger Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg ragt grau am Rande des Heiligengeistfeldes in Hamburg-St. Pauli empor. Doch schon bald könnte sich das Grau in Grün verwandeln. Nach einem über zweijährigen Beteiligungsprozess und Dialog zwischen Aktiven, Anwohnenden und Bezirkspolitik sowie einer umfassenden Prüfung durch Behörden und Gutachter unterschiedlichster Fachgebiete ist die Realisierung nun durch die Erteilung der Baugenehmigung einen Schritt näher gerückt. Im Laufe der nächsten zwei Jahre soll ein sozialer Ort geschaffen werden, an dem Kultur- und Zukunftsthemen umgesetzt werden können. Das Pilotprojekt sieht eine Naturlandschaft über den Dächern der Stadt mit Raum zum aktiven Experimentieren mit alternativen Formen von Stadtgrün, Energiegewinnung und urbaner Lebensmittelproduktion vor. Nun muss die Hamburgische Bürgerschaft noch zustimmen.

    Bereits Anfang 2014 gelang es der Projektgruppe „Planungsbüro Bunker“, unterstützt durch die Architekten des Büros Metapol Architecture, den erbbauberechtigten Pächter Prof. Dr. Thomas Matzen von der Vision einer völlig neuen Stadtnatur zu überzeugen. Die Idee: Die bisher brachliegende Dachfläche des Bunkers soll um einen pyramidenförmigen, begrünten Aufbau erweitert und erstmalig über eine umlaufende, begrünte Rampe zugänglich gemacht werden. So entstehen 7.700 Quadratmeter öffentliche Parkflächen, Gemeinschaftsgärten, Stadtteilräume und eine Gedenkstätte, in der die Geschichte dieses Ortes dokumentiert und an die Zwangsarbeiter, die den Bunker 1942 in nur 300 Tagen erbauten, erinnert werden soll.

    Die Investitionskosten und der Unterhalt des „grünen Berges“ auf dem Bunker sollen durch den Erbpächter getragen und über die im Innern des begrünten Dachaufbaus liegenden Mietflächen rückfinanziert werden. Ein städtebaulicher Vertrag sichert die kostenfreie, öffentliche Nutzung für die gesamte Dauer des Erbpachtvertrages ab. Die Gestaltung und zukünftige Nutzung des öffentlichen Stadtgartens organisiert der Trägerverein Hilldegarden e.V.

    http://www.hamburg-news.hamburg/de/cluster/erneuerbare-energien/urban-gardening-xxl-gruener-bunker-erhaelt-genehmi/ (mehr …)

  • UFER Projekte Dresden organisiert wieder tolle Praxisworkshopreihe: Seitentriebe 2017 stehen

    (Gu, Antrag)

    Dieses Jahr gibt es wieder Workshops in unterschiedlichen Gärten in Dresden, mit ReferentInnen aus dem Dresdner Netzwerk und auch ein paar externen ExpertInnen. Wir fördern 13 der 14 Workshops (Nummer 14 ist ein Kinoabend)
    Es gibt wie immer eine eigene Website zu den Seitentrieben mit Newsletter, Nachbesprechungen usw.

    http://www.dresden-pflanzbar.de/seitentriebe/ (mehr …)

  • Paradies für Alle in Radolfzell hatte einen guten Start

    (Gu aus Antrag)

    Wir haben an 15 Menschen Parzellen vergeben, darunter Menschen aus Syrien, dem Irak und Mexiko. Auch der Waldkindergarten ist dabei. Im Gemeinschaftsbereich ist die ganze Gruppe mit 20-30 Leuten in wechselnden Besetzungen tätig und hat schon viel geschafft: Hecke gepflanzt, freiwachsende Sträucher, Gartenhäuschen gebaut, Staketenzaun gesetzt, Materiallager aus gespendeten Materialien hergerichtet (Ziegel, Wackersteine, Recyclingholz etc.). Uns wurden einige Gartengeräte gespendet, mit denen wir bis jetzt arbeiten. Auch die Erde für die Kräuterspirale wurde vom Erdwerk Ökohum gespendet.
    Das Grundstück (1500m²) bekommen sie von der Stadt kostenlos zunächst für 5 Jahre.


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  • Unterstand inm IG Coswig ist Begegnungsplatz im Garten

    (GU aus Sachbereicht)
    Der Unterstand im IG Coswig ist die einzige vereinseigene überdachte Fläche. Da der Boden aus einer lockeren, unebenen Sandfläche bestand, hat die Gartengemeinschaft sich das Projekt „Fußbodenneugestaltung“ vorgenommen (von uns gefördert). Sie ließen sich von Profis beraten und haben das Vorhaben eingehend miteinander diskutiert. Das Ergebnis: Einbau einer Ausgleichsschicht aus Sand, um darin Gehwegplatten zu verlegen, Begrenzung der Deckschicht mit Beton und Grabsteinsockeln. Es haben sich in wechselnder Besetzung immer 5 – 6 Mitglieder beteiligt, der Bau ging trotz einiger Sprachschwierigkeiten gut voran. Ein Mitglied hatte die Bauleitung. Es gab viel Interesse aus der Nachbarschaft und sie haben den Platz mit einem Osterfeuer eingeweiht (zumindest hatten sie das vor) (mehr …)

  • GG „Wachsen lassen“ in Berlin Tiergarten in Not

    (Gu, Mail)
    Gemeinschaftsgarten wachsenlassen in Not

    Seit nunmehr 7 Jahren gärtnern wir gemeinsam mit engagierten Anwohnern, Schulkindern und Kindergärten auf dem Außengelände des zukünftigen Kiez Zentrums Villa Lützow in der Kluck-, Ecke Lützowstraße in 10785 Berlin Mitte.

    Unser Garten mitten in der Stadt bietet einen Ort zur sinnvollen Freizeitgestaltung in der Gemeinschaft mit anderen. Wir bieten regelmäßig Mitmach-Workshops aus den Bereichen Garten, Handwerk und Kunst.

    Wir pflegen einen beträchtlichen Teil des bezirkseigenen Geländes, um diesen Kultur-, Lern- und Aufenthaltsort für die Menschen im Kiez anzubieten.

    Unser Garten ist nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltetet und bietet zudem Schutz und Aufenthaltsmöglichkeiten für eine erhöhte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren in der Stadt.
    Unsere Angebote sensibilisieren für eine nachhaltige Lebensführung, gesunde Ernährung und aktiven Umweltschutz.

    Seit 2014 arbeiten wir eng zusammen mit der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd und konnten durch eine – mit dem Amt für Weiterbildung, FB Bibliotheken erarbeitete – Neuprofilierung der Bibliothek mit dem Schwerpunkten (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile, gemeinsam Selbermachen ihren Erhalt als Bildungsstandort im Kiez bis mindestens Ende 2018 sichern.

    Unsere Arbeit und der Garten sind jetzt durch die Bauarbeiten für das neu entstehende Kiez Zentrum, in dem auch wachsenlassen verankert ist, existenziell bedroht.

    Am 2. Mai 2017 sollen endlich die Bauarbeiten für das Kiez Zentrum Villa Lützow beginnen. Leider wird die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten.

    ·         Wir verfügen über keinerlei finanzielle und zu geringe personelle Ressourcen, um die notwendigen Umsetz- und Umpflanzarbeiten zu leisten, damit wichtige Teile des Gartens während der Bauphase erhalten und geschützt werden können.

    ·         Um eine Zukunft zu haben, benötigen wir eine solide verbindliche finanzielle Zusage, zur erfolgreichen Weiterführung des Gemeinschaftsgartens.

    ·         Nach Beendigung der Bauarbeiten 2018 muss der Garten rückgebaut und neu gestaltet werden, auch dies geht nur mit finanzieller und personeller Unterstützt, die nachhaltig angelegt sein muss.


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  • Aktionswochen 2017 der Wuppertaler Gärten

    (Gu, Mail)
    Auch in 2017 (zum dritten Mal) haben das Wuppertaler Gemeinschaftsgartennetzwerk eine tolles Programm auf die Beine gestellt.
    Der Gartenboden „Hortisol“ ist der Boden des Jahres 2017 und Thema der Aktionswochen vom 22. April bis zum 6. Mai 2017. Wir möchten aufmerksam machen auf die Bedeutung des Bodens, auf die Vielfalt der Lebewesen in und auf ihm und auf Möglichkeiten, wie jeder ganz einfach zum Bodenschutz beitragen kann und wie wir die Humusrevolution jetzt beginnen können.
    http://www.wuppertals-urbane-gaerten.de/gesund-ist-wer-im-dreck-wuehlt/ (mehr …)

  • Himmelbeet bedroht

    (Gu, Newsletter)

    HIMMELBEET MUSS BLEIBEN


    Seit zwei Jahren verhandeln wir mit dem Bezirk Mitte und AMANDLA EduFootball e.V. über die Zukunft der Fläche – bislang mit dem Versprechen als gleichberechtigte Partner in die Planungen einbezogen zu werden. Der BVV-Beschluss vom Mai 2016 hatte dies auch offiziell untermauert.

    Nun möchte das Bezirksamt allein mit AMANDLA EduFootball einen Vertrag über die Fläche abschließen. Nach Akteneinsicht am Freitag stellen wir fest, dass die bisherigen Vereinbarungen zwischen Bezirk, himmelbeet und AMANDLA EduFootball NICHT berücksichtigt werden.

    himmelbeet wird bei den derzeitigen Vertragsverhandlungen übergangen. Wir befürchten, dass das himmelbeet, wenn es zu dieser endgültigen Lösung für die Fläche kommt, mit Ablauf des Jahres eine ungewisse – schlimmstenfalls keine Zukunft haben wird. (mehr …)

  • Auch bei Chloroplast Stuttgart sind Geflüchtete dabei

    (Gu, alerst)

    […]Seit rund zwei Jahren leben Städter auf dem ehemaligen Gärtnereigelände aus, was ihre kleinen und oft gartenlosen Wohnungen verbieten. Sie gärtnern für den Eigenbedarf, tauschen Pflanzen und bauen mit gespendetem Werkzeug Hochbeete aus recycelten Paletten. Total nachhaltig möchte man sagen. „Nachhaltigkeit ist heutzutage so eine Worthülse. Wir versuchen die hier zu füllen“, sagt Zeger. Urban Gardening sei dabei nur ein Teil davon. Und so betreiben einige der Hochbeete Geflüchtete aus der Solitudestraße, jeden Mittwochabend machen Flüchtlingskinder mit Kindern aus Weilimdorf gemeinsam Zirkus auf dem Areal und auch für Tüftler ist Platz: einer hat gerade eine Aquaponikanlage – also eine Kombination der Fisch- und Pflanzenzucht – in Eigenregie gebaut. Auch arbeitet man für Projekte mit Stuttgarter Universitäten zusammen.
    Jüngst gab es gar eine Förderung in Höhe von 2000 Euro durch „What’sUB Stuttgart: Kreative Stadt gestalten – Subkultur erhalten“. Das Projekt wird von der Hochschule für Technik Stuttgart und der Stadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung durchgeführt. […]
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.walz-areal-in-weilimdorf-eine-chance-das-betongrau-hinter-sich-zu-lassen.29ee6fcf-9909-4dc1-a985-48571e741464.html (mehr …)

  • Stadt Lüneburg stellt Pflanzkästen auf

    (Gu, alerst)

    Lüneburg macht damit jetzt ernst und hat gestern mit „Urban Gardening“ in der Hansestadt gestartet. Sponsoren stiften laut Stadtsprecher Daniel Gritz Pflanzkästen in der Größe von zwei mal ein Meter. Das Beet darin ist 85 Zentimeter hoch. „So kommt man von allen Seiten und rückenschonend an die Pflanzen ran“, erklärt Constanze Keuter, Grünplanerin der Stadt, gestern beim öffentlichen Auftakt von „Urban Gardening“ auf dem Hof der Jugendwerkstatt des Bildungsträgers Jobsozial.
    Dort, bei Jobsozial im Blümchensaal, werden die Holzkisten zusammengebaut. Dabei helfen Kita-Kinder. Im ersten Zug stellt die Stadt nach Ostern dann neun dieser Pflanzkästen auf, und zwar im Clamart-Park, im Scunthorpe-Park und im Rathausgarten.
    Das Säen oder Bepflanzen, Pflegen und Ernten würden jeweils Paten übernehmen, so Gritz. Dazu gehören der Stadtjugendring, Kitagruppen und das Museum Lüneburg.
    Auch der Kleingärtner-Bezirksverband ist mit im Boot. Er bringe über seine Mitglieder nicht nur den gärtnerischen Sachverstand mit ein, sondern stelle auch selbst in seinen Anlagen weitere 15 Pflanzkästen den Lüneburgerinnen und Lüneburgern zur Verfügung, erklärt der Stadtsprecher.
    „Die AGL – Abwasser Grün Lüneburger Service – sorgt zum Abschluss noch für Wassertanks in den Parks, damit die Paten ihre Gießkannen füllen können, und dann kann es endlich losgehen“, informiert Grünplanerin Keuter.
    Patenschaften für die Kisten haben die Kita Strolche, die Kita AWO, das Museum Lüneburg, der Stadtjugendring sowie die Initiative „Lüneburg im Wandel“ übernommen.

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/buschbohnen-park-8113030.html (mehr …)

  • mobiler Pizzaofen im IG Herford

    (Gu, alerts)

    it Pizza und selbst gebackenem Brot wurde auf dem Gelände des Interkulturellen Gartens im Quartier Birkenstraße/Ulmenstraße ein auf einen Anhänger montierter, mobiler Holzbackofen eingeweiht. Genutzt werden soll er für gemeinsame Kochnachmittage für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Seit Mai vergangenen Jahres entsteht das Projekt in einer Kooperation von Caritas, Arbeiterwohlfahrt, dem verein „Rad und Tat“ , Gartentherapeutin Monika Knebel und anderen Unterstützern. Genutzt wird ein von der WWS betreutes Gelände im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Ursprünglich wurden Hochbeete in großen vom Obsthof gespendeten Apfelkisten angelegt, die mit Hilfe Geflüchteter Menschen aus der Nachbarschaft und einem jungen Gefangenen aus der JVA Herford aufgearbeitet wurden.

    Knebel beriet dabei, sodass im Sommer 2016 trotz Vandalismusschäden geerntet werden konnte. Inzwischen hat die WWS etwas Grund zur Verfügung gestellt, auf dem Beete angelegt werden können. „Das Gelände ist abschüssig, sodass wir Material für die Befestigung benötigen“, sagte Knebel. Spenden seien daher immer willkommen. Knebel ist immer Donnerstagnachmittag vor Ort und ansprechbar für Nutzer und Unterstützer.

    Die Interkulturellen Gärten wurden von Caritas und Arbeiterwohlfahrt initiiert und jeweils mit einen Partner betrieben. An der Birkenstraße ist das der Verein „Rad und Tat“, am Alten Postweg die Emmaus-Kirchengemeinde. Ziel ist es, dass die Bewohner hier für den Eigenbedarf anbauen können, etwa Gewürzpflanzen aus der Heimat. Darüber hinaus sollen die Gärten Orte der Begegnung sein, in denen die Menschen durch gemeinsames Tun zueinanderfinden.

    „Bänke auf dem Gelände und ein naher Spielplatz laden außerdem zum Verweilen ein. Die Anschaffung des mobilen Backofens wurde durch drei große Spenden der Sparda-Bank Hannover, der Stadtwerke Herford und der WWE an „Rad und Tat“ ermöglicht. Udo Lange, Geschäftsführer einer Kachelofen- und Kaminbaufirme aus Leopoldshöhe, unterstützte das Ofenprojekt, half bei der Anschaffung und übernahm auch die Einweisung in dessen Betrieb.

    „Der mobile Ofen steht in der Garage, in der wir auch das Gartenwerkzeug lagern“, sagte Erhard Krull von „Rat und Tat“: „Der Backofen kann auch für andere gemeinnützige Veranstaltungen ausgeliehen werden.“ Da dabei aber Fixkosten für Versicherung und Kurzzeitzulassung entstehen, die weder durch Mitgliedsbeiträge noch durch meist zweckgebundene Spenden abgedeckt sind, wird Krull wieder einige Vorträge über seine Benefiz-Radreisen halten.

    „Da geht dann der Hut rum“, sagte Krull. Der Erlös soll helfen, diese Kosten zu decken.

    http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21739795_Interkultureller-Garten-ist-Treffpunkt-im-Quartier.html (mehr …)

  • Projektstart „Gemeinschaftsgärten in der Dübener Heide“

    (Gu, Mail)

    der Naturpark Dübener Heide hat 2016 das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“  im Rahmen der Ausschreibung  „Modell- und Demonstrationsvorhaben ‚Soziale Dorfentwicklung‘ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung“ beantragt. Das Projekt wurde bewilligt, so dass wir jetzt starten können.

    Unsere Projektziele und –Ideen:

    Ziel des Projektes ist es, in den nächsten zwei Jahren im Naturpark Dübener Heide zwei Gemeinschaftsgärtenstandorte zu entwickeln (je einen in Sachsen und Sachsen-Anhalt). Dabei geht es uns darum, die Möglichkeiten des Gemeinschaftsgärtners im ländlichen Raum für die Aufgaben des Naturparks nutzbar zu machen. Diese Punkte/Aufgaben sind u.a.:

    ·         soziale Integration fördern,

    ·         die regionale Kommunikation verbessern,

    ·         spannende Räume der Naherholung entwickeln,

    ·         das Wissen um die Produktion gesunder und regionaler Lebensmitteln fördern,

    ·         Ausbildungsplätze der Gartenwirtschaft, Ernährungs- und Gesundheitsberatung und attraktive Orte für Stadt- und Landbewohner schaffen/unterstützen,

    ·         Flüchtlinge bei Integrationsproblemen oder Wartezeiten unterstützen,

    ·         dem Leerstand in den Bauern- und Kleingärten entgegen zu wirken.


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  • Frankfurter Garten hoch verschuldet

    (Gu, alerst)

    Der Frankfurter Garten e.V. soll das Geld ausgegangen sein. Rund 55.000 Euro Schulden soll der Verein allein beim Land Hessen haben. Droht nun das frühe Ende des Urban-Gardening-Projekts im Ostend?

    Für viele ist der Frankfurter Garten eine grüne Erholungsoase im tiefsten Großstadtdschungel. Züge rattern vorbei, Autos schlängeln sich nach Feierabend in einer Reihe Richtung Stadtausfahrt – und mittendrin wird gebaut, gesät, gepflanzt und gegossen. Hier am Danziger Platz treffen sich große und kleine Hobbygärtner und alle Interessierten, die sich an diesem Mitmach-Projekt beteiligen oder einfach das Grüne genießen wollen.

    Aber wie lange noch? Denn die Zukunft ist ungewiss: Der Frankfurter Garten e.V. soll pleite sein. Der Schuldenstand beim Land Hessen laut Dokumenten, die dem Journal Frankfurt vorliegen: 54.292,43 Euro.

    Dem Journal Frankfurt liegen außerdem Aussagen und Quellen vor, die bestätigen, dass der Frankfurter Garten e.V. seit 2014 weder Steuern gezahlt noch eine Steuererklärung gemacht haben soll. 2014 sollen die Schulden bereits bei über 24.000 Euro gelegen haben.

    Das Land Hessen ist indes nicht der einzige Gläubiger. Es zählen auch Kleinbetriebe wie ein Gastronom, Getränkelieferanten, Lebensmittelhändler, Betreiber von Sanitäranlagen, Schreiner- und Kleingärtnerbetriebe dazu. Viele dieser Unternehmen arbeiteten die vergangenen Jahre beim Garten mit. Ein Gläubiger, bei dem noch ein vierstelliger Betrag offen ist, sagt: „Mein Geld werde ich höchstwahrscheinlich nicht mehr wiedersehen.“

    Ein anderer behauptet, dass bei einigen Mitarbeitern keine Sozialversicherung bezahlt worden sein soll. Bei diesen habe irgendwann ein Gerichtsvollzieher vor der Tür gestanden, um die entgangenen Zahlungen einzutreiben.

    „Hier wird ein großartiges Projekt gegen die Wand gefahren hat“, sagt ein Gläubiger. Er geht davon aus, dass der derzeitige Verein den Garten nicht halten kann. Dann blieben zwei Möglichkeiten: Der Garten wird schon vor dem geplanten Termin Ende 2019 geschlossen, wenn mit den Bauarbeiten zur nordmainischen S-Bahn-Terrasse nach Hanau begonnen wird. Oder ein anderer Verein übernimmt das Projekt und führt es noch für den Rest der Zeit weiter. „Letzteres würde ich mir für das Projekt sehr wünschen“, sagt der Gläubiger.

    Die Leitung des Frankfurter Garten hat sich um eine Übernahme bemüht – das bestätigen andere Vereine in der Stadt. Es habe Anfragen gegeben, aber auch nicht mehr, heißt es.

    Das Journal Frankfurt hat seit einer Woche auf verschiedenen Wegen versucht, ein Statement der Vereinsführung des Frankfurter Garten e.V. zu den Vorwürfen zu bekommen. Bislang erfolglos.

    https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Frankfurter-Garten-am-Ostbahnhof-Droht-das-vorzeitige-Ende-des-Urban-Gardening-Projekts-29215.html

    ————————————-
    20.4.:
    Dem Frankfurter Garten droht das Aus. Der Verein ist pleite, die Verantwortlichen haben einen Insolvenzantrag eingereicht. Bis Ende Juni braucht der Träger des Urban-Gardening-Projekts auf dem Danziger Platz laut Rettungsplan 30 000 Euro. Kommt das Geld nicht zusammen, benötigt die Gärtnerschaft einen neuen Projektträger, der mit der Stadt unter Zustimmung der Deutschen Bahn einen Nutzungsvertrag abschließt.

    Grund für die Insolvenz sei eine Steuerforderung des Finanzamtes in Höhe von rund 55 000 Euro. Ilona Lohmann-Thomas, seit 2015 Vereinsvorsitzende, sagt, in den ersten drei Jahren habe es der Verein versäumt, eine Steuererklärung zu machen und dies erst im vorigen Jahr nachgeholt. Lohmann-Thomas räumt ein, die Höhe der Forderungen habe sie überrascht: „Mir war nicht bewusst, dass es so ein hoher Betrag ist.“

    Das Finanzamt habe im Oktober 2016 das Vereinskonto gesperrt, berichtet Lohmann-Thomas weiter. Versuche, Sponsoren für den Frankfurter Garten zu finden, seien daraufhin gescheitert. Einige Rechnungen habe der Verein nicht mehr bezahlen können, sagt Lohmann-Thomas, etwa die des Getränkelieferanten für die kleine Garten-Gastronomie oder die der freiberuflichen Gärtnerin, die Garten-Workshops angeboten hatte. Wie hoch der Schuldenstand des Vereins insgesamt ist, sagt Lohmann-Thomas nicht.

    „Der Flurfunk spricht sogar von rund 80 000 Euro“, berichtet eine Gärtnerin, die anonym bleiben will. Sie sagt, schuld an der Misere sei die Gastronomie, die der Verein neben dem Garten aufgebaut habe. An eine Rettung glaube sie nicht.

    Ein anderer Gärtner, der seinen Namen ebenfalls nicht nennen möchte, betont, er wolle doch nur seine kleinen Beete bewirtschaften. Dazu brauche er nicht viel. Ihm sei unklar, wie der Verein so hohe Schulden habe anhäufen können. Aus seiner Wut auf die Vereinsführung macht er keinen Hehl; an eine Rettung des Vereins glaubt auch er nicht.

    Tatsächlich führen die Verantwortlichen des Gartens bereits Gespräche mit anderen Vereinen. Denn wenn die fehlenden 30 000 Euro im Rettungsplan bis Ende Juni nicht zusammenkommen, braucht der Garten einen neuen Träger. Die Deutsche Bahn habe dem neuen Nutzungsvertrag zwischen Verein und Stadt bis Ende 2019 gerade erst zugestimmt, sagt Lohmann-Thomas. Am Danziger Platz entlang will das Unternehmen in einigen Jahren die nordmainische S-Bahn-Trasse bauen lassen.

    Seit April 2013 sind die urbanen Gärtner auf dem Platz, und dass es mit dem Frankfurter Garten weitergeht, davon zeigt sich Lohmann-Thomas überzeugt. Sie betont, es gebe einen Rettungsplan für das „größte Urban-Gardening-Projekt in Frankfurt“. Mehrere Veranstaltungen seien in den kommenden Wochen geplant, etwa ein Mädchenflohmarkt am 7. Mai und ein Kinderflohmarkt am 21. Mai. Außerdem hätten sie die Kosten des Gartens nun auf 1000 Euro im Monat reduziert.

    Geld, das der Garten beispielsweise für den Bauzaun, der das 2500 Quadratmeter große Areal abgrenzt, benötige, aber auch für die Verwaltung und für die Wartung der Toilettenanlage. Wasser bekomme der Garten weitgehend kostenfrei; eine stetige Stromversorgung gebe es aus Kostengründen nicht mehr. Die Gastronomie sei nur noch am Wochenende geöffnet, berichtet Lohmann-Thomas.

    http://www.fr.de/frankfurt/urban-gardening-frankfurter-garten-ist-insolvent-a-1263296
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  • GG in Ratingen Ost einen großen Schritt weiter

    (Gu, alerts)
    Pünktlich zum Frühlingsanfang startet das Urban Gardening Projekt in Ratingen-Ost. Nachdem der Bezirksausschuss Mitte bereits zugestimmt hatte, gab nun auch der Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss in seiner jüngsten Sitzung „grünes Licht“ für das Urban Gardening Projekt am Frommeskothen/Ecke Oststraße.
    Im letzten Frühjahr hatte sich eine erste Initiative im Zuge der Online-Umfrage „Urban Gardening – gemeinsam gärtnern und mehr“ gefunden, die das Amt für Kommunale Dienste durchgeführt hatte. Die Standortsuche in den am meisten gewünschten Stadtteilen Mitte, Ost und Lintorf konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden. In der Zwischenzeit hat die kleine Interessengruppe um Gunhild van Offern und Sabine Kitschke Ideen gesammelt, mehrere Urban Gardening Projekte in Wuppertal besichtigt und der Verwaltung ein erstes Konzept vorgestellt. Aus Sicht der Verwaltung ist dieses am Standort Frommeskothen/Ecke Oststraße, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bienenzuchtverein, sehr gut umsetzbar. Auch die ersten Kooperationen wurden schon angekündigt: Die lokale Agenda 21, die Volkshochschule sowie der Bienenzuchtverein haben im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert.
    Im nächsten Schritt werden nun weitere Interessenten und Mitstreiter gesucht, die Freude an der Idee „Urban Gardening“ und am gemeinsamen Gärtnern haben, gleich welchen Alters und Herkunft. Gerne möchte die Initiative auch mit Schulen und Kindergärten in Kontakt kommen, denn es soll u.a. auch ein „grünes Klassenzimmer“ entstehen […]

    http://www.stadt-ratingen.de/buergerservice/pressemitteilungen/archiv2017/pmBeginn_Urban_Gardening.php (mehr …)

  • Haar zum Anbeißen

    (Gu, alerts)

    In Haar startet nächste Woche ein sogenanntes Urban-Gardening-Projekt, bei dem die Stadt mit Gärten verschönert werden soll. Säen, pflanzen, gießen und ernten – Hobbygärtner und alle, die es werden wollen, sind auch dieses Jahr wieder aufgerufen, sich an drei Haarer Bürgergärten zu beteiligen. Die Gemeinde stellt Beete, Saatgut, Pflanzen und jegliches Arbeitsmaterial bereit. Alles andere sollen die Bürger übernehmen. „Haar zum Anbeißen“ heißt die Aktion. Heute in einer Woche findet die Auftakt- und Infoveranstaltung dazu statt.

    https://www.radioarabella.de/arabella-aktuell/landkreis-muenchen-urban-gardening-projekt/ (mehr …)

  • Finanzierung für das Erdkeller des exotischen Gartens Coschütz

    (Gu, Mail)

    ich habe eben von der https://umweltstiftung.allianz.de/ eine pauschale Zusage erhalten für den Erdkeller. Dies muss noch von der Regionalstelle bestätigt werden.

    -> wir fördern das Projekt auch, aber nur einen Teil davon. Nun kann es dann endlich gebaut werden

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  • Stadt München gibt in 2 Giesinger Grünanlagen Flächen für Gemüsebeete frei

    (Gu, Mail)

    Letzte Woche wurden in Giesing, in zwei weiteren öffentlichen Grünanlagen, Flächen für Gemüsebeete freigegeben. Damit machen wir einen weiteren Schritt in Richtung „München wird essbar“ ganz im Einklang mit dem urban-gardening Manifest: Die Stadt ist unser Garten! .
    Sollte die Stadt noch weitere Flächen freigeben, kann Green City e.V. diese Projekte zwar im Sinne des Erfahrungsaustausches in der ersten Saison beraten und begleiten, dann wird es allerdings notwendig sein, dass sich die Beetpaten auf den jeweiligen Flächen ab der 2. oder 3. Saison selbst organisieren. (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten im Wedding als erster Schritt für das Vorhaben ps Wedding

    (Gu, Projektbesuch, Antrag)

    In Berlin-Wedding plant ps wedding ca. 350 Mietwohnungen und 3.200 m² für soziale, kulturelle und öffentliche Nutzungen. ps wedding ist als gemeinsames Projekt nicht-profitorientierter Träger mit einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft konzipiert. Das Mietshäusersyndikat ist involviert und sie haben nun das OK von allen beteiligten Gremien.
    Ort ist eine ehemalige Schule, die seit 5 Jahren leer steht und die „damals“ so konzipiert war, dass Räume auch von der Nachbarschaft genutzt werden konnten. So war die Aula gleichzeitig ein Veranstaltungsraum und es war eine Stadtteilbibliothek in den Räumen etc.
    Die Sporthalle wird abgerissen und hier baut dann die landeseigene degewo Wohnungen.
    Zunächst auf dem ehemaligen riesengroßen Sportrplatz wollen sie als ersten Schritt für den Beginn des Gesamtvorhabens einen interkulturellen Nachbarschaftsgarten anlegen. Als Ort des Lernens und der Begegnung, des gemeinsamen tuns und auch als erster Schritt in Richtung Nachbarschaftszentrum. Ab Frühjahr 2019 werden auf dem Gelände wohl Bauarbeiten stattfinden. Es gibt aber noch weitere umliegende, direkt an das Gebäude angrenzende Flächen, auf die das Gartenprojekt dann ziehen kann. Die Gruppe besteht bisher aus 10/12 Leuten, eine Information/ein Einbezug der Nachbarschaft gab es aber noch nicht. Das wird in den kommenden Wochen folgen, gärtnerisch loslegen wollen sie dann in den Osterferien mit dem Bau udn Aufbau von Hochbeeten. Dabei denken sie an zwei Optionen: Materialien zum ganz selberbauen zur Verfügung zu stellen und Aufsetzrahmen, die dann nur noch zusammengesteckt werden. Ab MAi soll es 1/Woche eine Gartensprechstunde geben. Werkzeuge und Gartengeräte können in einem temporären noch zu bauenden Schuppen untergebracht, Wasserzugang wird noch geklärt.
    Nicht die ganze große Fläche soll gleich genutzt werden, sondern zunächst ein Teil.
    Schritt für Schritt soll eine Gemeinschaftsküche entstehen, Sitzgelegenheiten und Spielmöglichkeiten für Kinder.

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  • Nachbarschaftsgarten Schlossplatz in Nürnberg hat viel vor

    (Gu, Mail)

    In unserem Projekt gärtnern Nachbarn zusammen mit Studierenden der TH Ohm Nürnberg. Die Gartensaison startet bei uns am 8. April und es ist für 2017 geplant, den Garten weiterzuentwickeln. Die bisherigen Aktiven möchten wir für eine nachhaltige Mitgestaltung am Projekt begeistern und ihn im Sinne der „Gärten der Integration“ auszugestalten. Denn in der direkten Nachbarschaft des Gartens befinden sich zwei Unterkünfte für Asylbewerber und Geflüchtete. Diese sollen dieses Jahr einbezogen werden, dazu wollen wir Bewohner der Häuser einladen, Beetpatenschaften zu übernehmen. Das Projekt wurde vom Kulturladen Zeltnerschloss der Stadt Nürnberg ins Leben gerufen. Dieser forciert die Kooperation mit den beiden Unterkünften, so hoffen wir, deren Bewohner für den Garten zu begeistern. Des Weiteren ist geplant, in Zusammenarbeit mit dem Kulturladen Zeltnerschloss in Themenmonaten verschiedene Umweltthemen aufzugreifen und sich mit ihnen in unterschiedlichen Formaten (Vorträge, Workshops, Filme, Diskussionen…) auseinanderzusetzten. (mehr …)

  • neues Gartenprojekt mit Geflüchteten in Otternberg

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Unter dem Dach der Ev-luth. St. Severi Kichengemeinde Otterndorf triff sich seit Jahren die Flüchtlingsbegleitung (Zusammenschluss von Flüchtlingen und Unterstützenden verschiedener
    Organisationen (DRK, Flüchtlingsrat Niedersachsen, Kirchengemeinden, …) Im Rahmen ihrer Arbeit hat die Gruppe das anliegende Konzept für einen Gemeinschaftsgarten entwickelt.
    Dafür stellt die ev. Kirchengemeinde gegen sehr geringe Pacht ein schönes Stück Land hinter dem Otterndorfer Friedhof für eine gemeinschaftliche Nutzung zur Verfügung. Das Projekt ist offen für jede/n, die/der sich am Gemeinschafts-Garten beteiligen möchte. Wichtige Inhalte des Projektes sind die allgemeine Organisation des Projektes, die Herrichtung des Gartens inklusive des kleinen Gartenhauses, die Pflanzung von Gemüse im Garten und im Gewächshaus, die Pflanzung von Obst, der Anbau von Salat und Kräutern, sowie die Organsiation und Durchführung von Begegnungsmöglichkeiten, wie Festen, gemeinsamen Essen und Trinken, etc. Das geerntete Gemüse und Obst ist für den Eigenverbrauch bestimmt, was übrig bleibt,
    wird einvernehmlich aufgeteilt und weitergegeben z.B.  für die Tafel Cuxhaven e.V.

    > – wie viele Leute sind die Planung des Projekts involviert?

    -In die direkte Planung sind momentan ca. 6 Personen involviert, dies soll aber noch auf die Geflüchteten, die hauptsächlich mitarbeiten, ausgebaut werden.

    > – wie groß ist die Gruppe, die gärtnern möchte und wie viele Flüchtlinge sind dabei?

    – Die gesamte Gruppe umfasst eine Anzahl von mindestens 20 – 30 Personen, die aber noch weiter wachsen soll. Wir setzen da auf das besser werdende Wetter. Ca. +/- 15 Geflüchtete sind dabei.

    > – wo sind die Flüchtlinge untergebracht und wie weit ist das von dem Gartengrundstück entfernt?

    – Die Flüchtlinge wohnen in Otterndorf und der Umgebung, z.T. in eigenen Wohnungen, z.T. in Wohnungen, die von der Gemeinde gestellt wurden, d.h. tlw. wohnen Sie nur 200 m Luftlinie entfernt, tlw. ca. 6-8 Kilometer, wenn sie ein wenig außerhalb wohnen.

    > – was war vorher auf der Fläche, wie groß ist diese, gibt es einen Zaun und wie ist die Fläche bewachsen (Bäume etc.)?

    – Das Grundstück hat ca. 700 qm, es lag ca. 5 Jahre brach und wurde vorher als Kleingarten genutzt. Es gibt einen Zaun.
    Es gibt bereits ca. 15 Obstbäume auf dem Grundstück. 8 Beerensträucher haben wir bei Hagebau gekauft. Ansonsten ist es mit Gras bewachsen, tlw. ist es schon umgegraben worden.

    > – wie viele Beete sollen entstehen und wie groß sollen diese werden?

    – Ca. 200 qm wollen wir für Gemüse- und Kräuterbeete nutzen, eine genaue Anzahl kann ich Ihnen nicht nennen.

    > – soll es alles individuelle Beete werden oder sind auch gemeinschaftliche Beete geplant?

    – Es sollen vor allem gemeinschaftliche Beete geplant werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Teil des Gartenhaus als Gewächshaus zu nutzen.

    > – wie werden die Gartengeräte untergebracht und wie sind diese zugänglich für die GärtnerInnen?

    – Die Gartengeräte werden in einem Schuppen auf dem Gelände untergebracht, das mit einem Vorhängeschloss gesichert ist und sind zugänglich, wenn die Person mit dem Schlüssel für das Schuppenschloss anwesend ist bzw. der Schlüssel vorher übergeben wurde.

    > – wie können weitere Interessierte dazu kommen und wie erfahren diese von dem Gartenprojekt?

    – Wir schreiben regelmäßig Artikel für die hauseigene Zeitschrift „Wir vom DRK“, laden die Presse zu Festen ein oder machen Ankündigungen beim internationalen Café in Otterndorf oder in der Zeitung, sodass weitere Interessierte angesprochen werden. Außerdem haben wir an einigen Stellen Flyer ausgelegt.

    > – ist geplant, dass die GärtnerInnen (bis auf die Geflüchtete), etwa bezahlen? Wie sollen die laufenden Kosten und die Pacht (die wir z.B. nicht übernehmen) finanziert werden?

    Es ist nicht geplant, dass die GärtnerInnen etwas bezahlen. Die laufenden Kosten wie die Pacht werden durch Spenden an die Flüchtlingsinitiative Land Hadeln, deren Spendenkonto über die Kirche läuft, finanziert. Diese Spenden sollen aber in der Regel Flüchtlingen zugute kommen, daher erhoffen wir uns finanzielle Unterstützung von Ihrer Stiftung. Die Pacht können wir selbst übernehmen.

    > – wie offen ist der Garten? Kann man jederzeit rein? Braucht man einen Schlüssel, gibt es ein Zahlenschloss?

    – Der Garten ist komplett offen, man kann ihn jederzeit betreten und braucht auch keinen Schlüssel. Lediglich am (Garten-)Haus haben wir ein Vorhängeschloss mit 5 Schlüsseln angebracht, an der zweiten Tür ist ein bks-Schloss.
    Für den Schuppen haben wir ein Vorhängeschloss.

    > – Können auch Leute, die nicht mit gärtnern, den Garten nutzen?

    – Auch Leute, die nicht mit gärtnern, können den Garten nutzen und sind z.B. zu Festen eingeladen.


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  • weitere Flächen für GGs in Essen ausgewiesen

    (Gu, Newsletter)

    Essen ist amtierende Grüne Hauptstadt Europas.  Davon profitieren auch die Gemeinschaftsgärten, denn die Stadt Essen hat sich zum Ziel gesetzt noch weitere Gemeinschaftsgärten in diese Jahr erblühen zu lassen. Vor allem neue Flächen stehen nun zur Verfügung.Bisher sind 19 (!) meist öffentliche Flächen von Grün und Gruga Essen in Zusammenarbeit mit dem Projektbüro der Grünen Hauptstadt identifiziert worden, auf denen hoffentlich noch in diesem Jahr gemeinschaftlich losgegärtnert werden kann. Die Flächen und alle Informationen dazu werden in Kürze auf der Homepage der Grünen Hauptstadt zu finden sein. Damit diese Informationen aber auch noch nach 2017 allen Bürger*innen Essens zur Verfügung stehen, wurde die Karten mit den potentiellen Gartenstandorten dauerhaft auf unserer Transition-Town-Seite eingerichtet. Hier gelangst du zur Karte.

    Bevor losgegärtnert werden kann gibt es ein paar Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen.

    • Es muss eine ausreichende Anzahl von „festen“ Gemeinschaftsgärtnern bestehen (je nach Größe der Fläche 4-8 Personen).
    • Es muss eine vertragliche Regelung bzw. Erklärung zwischen den Verantwortlichen des Gemeinschaftsgartens und dem*der Eigentümer*in der Fläche geschlossen werden.
    • Handelt es sich um städtische Flächen, muss die entsprechende Bezirksvertretung im Vorfeld die Zustimmung für die Errichtung des Gemeinschaftsgartens erteilt haben.

    https://transitiontown-essen.de/gruppen/gemeinschaftsgaerten/flaechen-fuer-neue-gaerten/

    Unterstützung durch die Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
    Im Jahr der Grünen Hauptstadt erhalten viele Gemeinschaftsgärten Unterstützung für weiteres Werkzeug, Samen und Pflanzen, um noch schöner und vielfältiger zu werden. Doch dazu ist gar nicht viel Geld notwendig, denn vieles kann getauscht, geliehen oder gebraucht übernommen werden. Geplant ist auch der Einzug von Honigbienen in ausgewählte Gemeinschaftsgärten. So kann nicht nur gezeigt werden, wo der Honig eigentlich herkommt, sondern wie wichtig Bienen und artenreiche Pflanzkulturen für unsere Ernährung in Stadt wie Land sind.

    Kein Garten in der eigenen Umgebung?
    Das muss nicht so bleiben! Seit diesem Jahr gibt es in Essen einen mobilen Garten. Mit mehreren Hochbeeten für Obstbäume, Beerensträucher und Gemüse sowie Kisten für Geräte und Sitzmöglichkeiten bietet dieser die Möglichkeit das gemeinsame Gärtnern zu üben. Wer dann Gefallen am gemeinschaftlichen Gärtnern gefunden hat, kann mit dem von der Grünen Hauptstadt herausgegebenen Infomaterial oder einem gemeinsamen Besuch in einem der bestehenden Gärten Mitstreiter aus der Nachbarschaft finden.

    https://www.essengreen.capital/projekte_ghe/projekte_2/projektdetails_1021760.de.html
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  • In Garmisch sind nun drei Flächen im Gespräch

    (Gu, Mail)
    wir sind endlich in den Startlöchern und sind konkret dabei Flächen zu aquirieren für mehrere Gemeinschaftgärten in GAP. Wir wollen ganz Garmisch sogar ESSbar machen. Es ist zwar ein mühsamer Weg, insbesondere Gemeindeflächen zu bekommen. Aber wir sind zuversichtlich und fangen einfach klein an, um dann zu wachsen!!
    Dazu werden wir nun wahrscheinlich der Solidargemeinschaft Werdenfelser Land beitreten (mehr …)

  • es wird konkret bei Ab geht die Lucie

    (Gu, Mail, Tel)

    wir hatten vorgestern Verhandlungen mit der Stadt. Wir waren positiv überrascht, dass erstmal viele Befürchtungen nicht eingetreten sind und dem ersten Anschein nach es eine gute Basis für weitere Verhandlungen ist. Sie haben anscheinend die Nutzungsvereinbarung eines anderen Bremer Projekts „Waller Mitte“ (http://www.waller-mitte.de/?page_id=60) als Basis genommen und modifiziert. Kündigungsfrist 6 Monate, die Umgestaltungskosten übernimmt die Stadt, Rückbaukosten gibt es keine.

    Die Umgestaltung soll starten, sobald wir unterschrieben haben und dieses Jahr abgeschlossen werden. Einen Haken, was die Kosten angeht haben wir bisher noch nicht gefunden.

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  • Jungpflanzengewächshausprojekt des Gartennetzwerk Kassel geht in die vierte Saison

    (Gu, aus Antrag)

    Das Netzwerk der Gemeinschaftsgärten in Kassel nutzt auch in diesem Jahr wieder ein Kaltgewächshaus in der Unterneustadt zur gemeinschaftlichen Jungpflanzenanzucht. Der Verein Essbare Stadt e.V. organisiert jetzt zum 4. Mal diese Gemeinschaftsaktion, bei der den teilnehmenden Gärten das Gewächshaus mit Anzuchterde und Bewässerung kostenfrei zur Verfügung steht.
    Der Verein Essbare Stadt zieht im Gewächshaus selbst Pflanzen für Gemeinschaftsgärten (Wesertor und Forstfeldgarten) und Aktionen vor, bei denen die BürgerInnen und AnwohnerInnen teilnehmen können und das Thema Garten und Anbau und Ernte von Gemüse und Kräutern entdecken und erfahren können (mehr …)

  • GG in Rheinfelden ist zum Vorzeigeprojekt geworden

    (Gu, Mail)

    das Urban Gardening Projekt in Rheinfelden ist zu einem Vorzeigeprojekt geworden.

    Ich und eine Gruppe von 20 Personen von denen etwa 8 regelmäßig aktiv sind, haben 10 Hochbeete (4,5 x 1,5 x 0,8 m ) geschaffen und bepflanzt, mehrere Bodenbeete geschaffen, einen Lehmofen gebaut, Flechtpavillons, Bienenstöcke, Kompost, ein gutes Dutzend Obstbäume und viele Sträucher, Wassersammelfässer und zu guter Letzt wurde auch noch ein Landart- Projekt umgesetzt.

    [Der Koordinator hat dafür von der Stadt pro Woche 5h bezahlt bekommen, begrenzt auf 2 Jahre, läuft jetzt aus] (mehr …)

  • IG als Teil der LGS in Lahr wird konkret

    (Gu, alerts)

    Die Idee eines Interkulturellen Gartens soll bei der Landesgartenschau die bunte Vielfalt der Lahrer Einwohner darstellen. Die Idee des interkulturellen Beirats aus dem vergangenen Jahr nimmt jetzt konkrete Formen an. Lahr. Der Gemeinderat segnete diese Idee im November auch finanziell ab (wir berichteten). Auf 600 Quadratmetern Fläche des Kleingartenbereichs in der Nähe des Haupteingangs zwischen der Römer- und Vogesenstraße werden der Platz für individuelle Beete und ein Gemeinschaftsgarten angelegt. Ein Haus mit 70 Quadratmetern ergänzt das Angebot. Die Fläche wird abgetrennt und als ein eigener Bereich auf der Landesgartenschau gekennzeichnet. Möglicherweise werden dann dort Datteln aus Syrien, Wein vom Schwarzen Meer oder Granatäpfel und Feigen aus Nordafrika wachsen. Am Dienstagabend haben Cornelia Gampper (Abteilungsleitern Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren) und Andreas May (Amt für Soziales, Schulen und Sport) diese Idee und die ersten Fortschritte im Rathaus II vorgestellt. Gekommen waren knapp 50 Interessierte. Das Dutzend Beete, die von einzelnen Personen oder auch einer Familie betreut werden sollen, haben eine Größe von zehn bis 15 Quadratmeter. Hier können Hobbygärtner ihre Ideen verwirklichen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Beete zur Landesgartenschau fertig angelegt sind und über diesen Zeitraum auch sorgfältig gepflegt werden. Man wolle, das war die erste Idee des Beirats, den Einwohnern die bunte Vielfalt in der Stadt mittels verschiedenen Pflanzen und Blüten aus aller Welt vorstellen, wenn diese Pflanzen hier auch wachsen können. Gampper und May stellten dabei klar, dass Beete und Gemeinschaftsfeld nichts mit einer klassischen Schrebergartensiedlung zu tun hätten. Hier werde es keine Datscha oder einen Grenzzaun zum Nachbarn geben. Das Ziel des Interkulturellen Gartens wären vielmehr Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Daher werde die Stadt demnächst ein großes Gebäude dort aufbauen, das von allen zusammen genutzt werden sollte. Es könnten hier auch Feste gefeiert werden. Bei der Vorstellungsrunde wurde schnell klar, dass dieses Gemeinschaftsgefühl vielen Besuchern wichtig ist. So erklärten sicher mehr als die Hälfte der Anwesenden, dass sie Interesse haben, sich aber nicht zutrauen würden, ein Beet auf dem Niveau der Landesgartenschau anzulegen, geschweige denn zu unterhalten. Hier war das Gemeinschaftsfeld die richtige Adresse. Einige erklärten sich grundsätzlich mit der Idee solidarisch und boten andere Arten von Hilfen an. Es gab aber auch das Gegenteil. Ein Besucher, der aus Moldawien stammt, erklärte begeistert, dass er einen Weinstock pflanzen würde. Eine sechsköpfige Familie aus Syrien fragte nach, ob es auch größere Beete geben werde. Die derzeitige Größe sei für den Bedarf sicher viel zu wenig. Freier Eintritt zur Landesgartenschau Die Idee des interkulturellen Gartens soll über die Landesgartenschau hinaus Bestand haben. Noch ein Vorteil: Wer hier mitmacht, beteiligt sich am Gelingen der Landesgarten und hat hier auch freien Eintritt.)

    http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-ein-gemeinschaftsgarten-fuer-ganz-lahr.65f2a3db-5dca-478d-a344-1c373223e0b1.html (mehr …)

  • Neuigkeiten vom IG Rüdersdorf

    (Gu, alerts)Gärtner wollen zurück auf ihre ScholleRüdersdorf (MOZ) Es blüht etwas im Wohngebiet, lautet die Überschrift für eine kleine, aber feine Fotoausstellung, die am Dienstag im Bürgerzentrum Brücke eröffnet wurde. Es sind Bilder von Renate Radoy, Gerlinde Burkard, Marlis Lehmann und Torsten Nowy. Die vier eint der interkulturelle Garten, in dem sie mitarbeiten, den sie hegen und pflegen, lieben und nun auch verteidigen.
    „Seit Herbst kommen wir eigentlich nicht mehr in den Garten hinein, beziehungsweise wird er ziemlich rigoros verändert“, sagt Torsten Nowy. Ursache sind die Bauarbeiten auf dem Gelände des Heinitz-Gymnasiums. Nachdem zunächst Leitungen gesucht wurden, die sich auch über das ursprünglich 2400 Quadratmeter große Areal des Gartens zogen, wurden für die Baustraße und den Neubau ganze 800 Quadratmeter des Gartens weggeknabbert. Renate Radoy und Torsten Nowy mussten ihre mühsam seit 2009 urbar gemachten „Schollen“ hergeben.

    Zum Jahreswechsel kam dann der nächste Hieb für die Gartenfreunde. Unbekannte zerstörten mutwillig das Gewächshaus. Das hatten die Enthusiasten zur Eröffnung des Gartens von der Stiftung interkulturelle Gärten München 2010 gesponsert bekommen. „Mittlerweile hat die Polizei die Ermittlungen gegen unbekannt eingestellt“, bedauert Torsten Nowy. Er steht im Kontakt mit der Bauverwaltung und hofft, dass er bis nächste Woche ein verbindliches Angebot bekommt, wie die Hobbygärtner wieder in die Anlage kommen. Die Männer und Frauen mit dem Hang zum Miteinander und grünen Daumen brennen darauf, die Frühjahrsbestellung einzubringen.

    „Als wir vor acht Jahren angefangen haben, war es tatsächlich ein interkultureller Garten. Die Hälfte der Mitmacher waren Russlanddeutsche“, erinnert sich Gerlinde Burkard. Mittlerweile hat ein Großteil derer so viel Gefallen am Gärtnern gefunden, dass er dieses Projekt verlassen und woanders einen Schrebergarten gepachtet hat. „Das kann man auch so sehen, dass diejenigen bei uns die Lust aufs Grün bekommen haben, nun aber mehr wollen“, sagt Gerlinde Burkard. Denn A und O im interkulturellen Garten, der sich künftig Nachbarschaftsgarten nennen wird, und zu dem nun auch eine Gruppe der behinderten Mitmenschen der Lobetaler Anstalten gehört ist, dass es keine Zäune gibt, sondern einen großen gemeinschaftlichen Platz des Miteinanders.

    http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1559403/


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  • Ferienangebot im Weltchen in Dresden

    (Gu, alerts)

    Ferienangebot der Laurentiuskirchgemeinde in Dresden-Trachau: Im Rahmen eines von der Laurentiuskirchgemeinde veranstalteten Workshops werden große und kleine Kunststücke aus Holz hergestellt. Der Workshop endet mit der Saisoneröffnungsparty im Gemeindegarten »weltchen«.

    In der Zeit vom 20. bis 22. April 2017 können Kinder und Jugend­liche im Gemein­schafts­garten »weltchen«, Homili­us­straße, Ecke Zelen­ka­straße, heraus­finden, was man alles aus Holz anfer­tigen kann. Im Rahmen eines von der Lauren­ti­us­kirch­ge­meinde veran­stal­teten Workshops werden unter Anleitung eines erfah­renen Referenten große und kleine Kunst­stücke aus Holz herge­stellt. Der Workshop endet am 22. April, wenn die Saison­er­öff­nungs­party im »weltchen« gefeiert wird und die Arbeiten präsen­tiert werden. (mehr …)

  • Campus Garten bei der LGS 2018 in Würzburg dabei

    (Gu, alerts)

    An der Universität Würzburg wurde ebenfalls ein Urban-Gardening-Projekt verwirklicht. Das Referat Ökologie der Studierendenvertretung hat am Students‘ House auf dem Campus Nord einen Garten angelegt. In selbstgebauten Hochbeeten kann hier Gemüse von allen Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität angebaut werden. Ein Steingarten dient als Hotspot der Biodiversität, während mehrere Teiche verschiedenen Tierarten ein Zuhause bieten.
    Für die Landesgartenschau 2018 hat sich das Referat Ökologie mit den Stadtgärtnern e.V. und der Volkshochschule Würzburg zusammengeschlossen. Unter dem Motto „Urbanes Gärtnern und urbane Wildnis“ werden sie gemeinsam 2000 Quadratmeter auf dem Gartenschaugelände am Hubland bepflanzen.
    Das Team des Campus-Gartens hat bereits konkrete Pläne: Neben bunten Blumenwiesen und einem Trockenrasen sollen ein Insektenhotel und ein Teich mit Minze, Brunnenkresse und anderen essbaren Pflanzen als Rückzugsort für einheimische Tiere dienen. In Hoch-, Hügel- und Kraterbeeten kann gemeinsam Gemüse gepflanzt und großgezogen werden. Der Nachbau einer Verkehrsinsel mit Gemüse statt Straßenbegleitgrün und vertikale Gärten an einem Geräteschuppen zeigen die ganze Raffinesse des Urban Gardenings.

    Aber auch soziale Projekte sind Teil des Plans: internationales Gärtnern mit Geflüchteten organisieren, eine Hütte konstruieren und einen Lehmofen bauen. Die Besucher sollen dabei aktiv in die Gestaltung der Fläche miteinbezogen werden. Nach getaner Arbeit lädt eine Sitzgruppe zum Ausruhen ein.

    Des Weiteren plant das Campus-Garten-Team Vorträge zum Thema „Urban Gardening“. Hier erfahren Interessierte mehr über verschiedene Richtungen des Trends. „Wir wollen zeigen, dass kreatives Gärtnern in der Stadt auf viele verschiedene Arten möglich ist“, so Pädagogik-Studentin Wiebke Degler, Mitorganisatorin des LGS-Projekts.

    Beim Urban Gardening zählt vor allem eins: die Nachhaltigkeit. Sich selbst mit Nahrung versorgen, das städtische Klima verbessern und zur Vielfalt der Arten beitragen – das sind die Ziele des urbanen Gärtnerns. „Man kann schon mit ganz einfachen Dingen, die man zu Hause hat, etwas für die Natur tun“, erklärt Pascal Bunk, Vorsitzender des Referats Ökologie der Studierendenvertretung. Für das Projekt möchte er deshalb hauptsächlich wiederverwendbare Materialien verwenden. Schotter, Ziegelsteine und Paletten, die beim Bau der Landesgartenschau als Müll anfallen, sollen beim Beetbau eingesetzt werden.

    Wichtig für das Projekt: Es werden keine unnatürlichen Bedingungen geschaffen. „Wir haben im Campus-Garten schon viel Erfahrung gesammelt und wissen daher, was in unserem heimischen Boden gut wächst“, erzählt Wiebke Degler. Das gesamte Projekt ist deshalb auf das Klima und den Boden Frankens bezogen. „Wir möchten nutzen, was da ist“, sagt Pascal Bunk.

    Die Landesgartenschau 2018 startet am 12. April und endet am 7. Oktober. Damit zum Beginn der Veranstaltung bereits gemeinsam gegärtnert werden kann, werden die ersten Vorbereitungen schon im Herbst 2017 getroffen. Für das Projekt sucht das Campus-Garten-Team noch helfende Hände. Mitmachen darf jeder, egal ob jung oder alt. „Wir sind auch offen für neuen Input. Wenn jemand eine Idee umsetzen möchte, ist er bei uns herzlich willkommen“, so Bunk.

    Für alle, die bauen, pflanzen oder gießen helfen, wird der Eintritt zur Landesgartenschau frei sein. Da das gesamte Projekt selbst finanziert werden muss, freut sich das Team über jede Spende, egal ob Gartenhandschuhe oder überschüssige Steine vom Hausbau.

    http://www.wuerzburgerleben.de/2017/03/14/urbanes-gaertnern-auf-der-landesgartenschau/ (mehr …)

  • IG Friedberg ist in einer Kleingartenanlage

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Der Interkulturelle Garten Friedberg (IKG) ist ein gemeinwesenorientiertes Projekt des Evangelischen Dekanats Wetterau und besteht seit Januar 2016. Gefördert wird der Garten aus Projektmitteln (DRIN-Projekt) der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und aus Mitteln des Evangelischen Dekanats Wetterau.
    Das Projekt richtet sich zuvorderst an Familien und Personen, die in der Altstadt Friedberg wohnen.
    Der Garten befindet sich noch im Aufbau und liegt in einem Schrebergartengelände in der Nähe der Friedberger Altstadt. Zurzeit wird der Garten von türkischen und bulgarischen Frauen, zum Teil mit Familienanhang, genutzt. Die Gartennutzer/innen arbeiten im Wesentlichen mit Hochbeeten. Die Größe des Gartens umfasste bisher ca. 400 qm. Eine Erweiterung auf ca. 630 qm ist jetzt erfolgt. Wegen der Hinzupachtung einer weiteren Fläche um ca. 300 qm wird derzeit verhandelt. Aufgrund der Erweiterung können weitere Gartennutzer/innen hinzugenommen werden. Es gibt bereits Anfragen.
          Wie groß ist die Gruppe der GärtnerInnen bisher?
    Derzeit gärtnern sechs Frauen und deren Familien. Durch die Grundstückserweiterung können jetzt weitere Gärtner/Innen hinzukommen.

          Sind auch deutsche GärtnerInnen mit in das Projekt involviert?
    Im letzten Jahr war auch eine deutsche Frau als Gärtnerin aktiv. Sie ist aber aus Zeitgründen nicht mehr dabei. Grundsätzlich sollen auch deutsche Gärtnerinnen aktiviert werden. Zurzeit besteht ein Kontakt zu einer deutschen Familie.

          Wie bekommen die BewohnerInnen von Friedberg Kenntnis von dem Projekt, wie kann man mitmachen?
    Über den Garten wurde umfangreich in der Presse berichtet. Ein entsprechender Flyer ist in Arbeit und wird u.a. über die Kooperationspartner weitergegeben.

          Wie offen ist die Schrebergartenanlage? Braucht man einen Schlüssel, im auf das Gelände und einen zweiten Schlüssel, um zu dem Gartenprojekt zu kommen? Wie bekommt man Zugang?
    Der Garten ist über eine Gartentür, die aus Prinzip nicht abgeschlossen wird, direkt zu erreichen. Jeder, der sich interessiert, kann sich im Garten aufhalten.

          Ist das Projekt offen für alle Interessierten (also nicht nur für sozial schwache Menschen?)
    Der Garten ist grundsätzlich offen für alle Interessierten, egal mit welchem wirtschaftlichen Status, Religion oder Herkunft.

          Wie viele Beete gibt es bisher und wieso arbeiten die Frauen in Hochbeeten (in einem Schrebergarten dürfte die Erde ja gut sein)?
    Zurzeit haben wir sieben Hochbeete und zwei ebenerdige Beete.
    Auf Empfehlung unseres Kooperationspartners NABU-Umweltwerkstatt haben wir uns dafür entschieden im Garten überwiegend mit Hochbeeten zu arbeiten, da die zur Bewirtschaftung zur Verfügung stehende Fläche (Sonne, Schatten) eher begrenzt war und es sich gezeigt hat, dass dies ein wirksamer Schutz vor Schädlingen ist. Die zwei ebenerdigen Beete haben unter den Wühlmäusen und Schneckenbefall sehr gelitten.

          Gibt es „nur“ individuelle Beete oder gibt es auch Gemeinschaftsbeete/flächen?
    Bis jetzt haben wir noch kein Gemeinschaftsbeet. Dies ist aber auf jeden Fall vorgesehen. Ebenso ein Gratisbeet.

          Wie werden Entscheidungen getroffen?
    Es besteht ein ständiger Kontakt zu den Gärtnerinnen durch regelmäßige Treffen, auch in den Wintermonaten.

    Klare Entscheidungsstrukturen müssen aber noch erarbeitet werden. Selbstentscheidungsstrukturen zu schaffen ist ein wesentliches Ziel des Gartenprojekts.

          Wie sind die Kontakte zu den anderen Schrebergärtner/Innen?
    Zu den direkten Nachbarn bestehen unterschiedlich gute Kontakte. Es besteht über den Gartenzaun hinweg ein fachlicher Austausch. Ein Nachbar hat uns Angeboten ein Teilstück seines Gartens zu übernehmen. Die Nachbarn werden immer zu unseren Festen eingeladen. Grundsätzlich ist ein Wohlwollen gegenüber dem Interkulturellen Garten festzustellen.

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