Autor: admin

  • Erst zwei Gärtnerinnen im GG Herrnsheim

    (Gu, alerts)

    […]
    HERRNSHEIM – Das erste Grün sprießt schon, junge Salatpflänzchen stehen neben Frühlingszwiebeln und kälteunempfindlichen Ackerbohnen. Drei Beete sind auf dem rund 1000 Quadratmeter großen Gartengrundstück nördlich von Herrnsheim angelegt, ein Kompost und ein Hochbeet. Auf dem restlichen Areal stehen Apfel- und Kirschbäume, eine Mirabelle und einige Beerensträucher – dazwischen immer noch viele Brombeeren und Brennnesseln. „Wir würden uns über ein paar mehr Leute freuen“, sagt Tina Rentsch. Sie und Anne Böttcher sind bislang die einzigen beiden Hobbygärtnerinnen, die sich auf dem Gelände des BUND austoben – dabei ist der Garten als offenes Gemeinschaftsprojekt geplant, bei dem jeder mitmachen kann. Als Urban Gardening.
    Vor einem Jahr ist der BUND in Worms in den Trend eingestiegen, jungen Menschen ein Areal zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Gärtnerfreuden ausleben und sich botanisch austoben können. Möglich wurde dies, weil Heide Denig dem Verein ihren ungenutzten Garten zur Verfügung stellte. […] Auf dem Gartengrundstück gibt es ein Häuschen und einen Brunnen, sodass die Wasserversorgung sichergestellt ist.[…]
    Das Gemeinschaftsgarten-Projekt wurde im Februar im Rahmen des Jugend-Engagement-Wettbewerbs Rheinland-Pfalz 2015 ausgezeichnet. Die 500 Euro Preisgeld kommen dem Gartenprojekt zugute.

    http://www.wormser-zeitung.de/lokales/worms/stadtteile-worms/herrnsheim/seit-einem-jahr-urban-gardening-in-herrnheim_16747686.htm (mehr …)

  • Magarethengarten: letzte Saison auf der bisherigen Fläche

    (Gu, alerts)
    […]
    sie legen in diesem Jahr noch einmal neue Beete an, wollen ein Blumenmeer gestalten, ordentlich Gemüse ernten, obwohl sie wissen: Es ist die letzte Saison. Es soll noch einmal richtig schön werden im Quartier, bevor man fortziehen muss, sagt Nadège Riditzki, Vorsitzende des Vereins Waldhaus 12. Im kommenden Jahr soll das Grundstück bebaut werden, folglich muss der Verein ein neues Fleckchen fürs urbane Gärtnern suchen. Bis dahin wird aber aber Samstag wieder mitten in der Stadt gesät, gepflanzt und geerntet.[…]
    Mit dem Margarethengarten hat das Stadtgärtnern 2012 begonnen. Beinahe genauso lange gärtnern die Mitglieder der Initiative Transition Town in der Berggartenoase. An der Lüpertzender Straße, auf einem ehemals rasengrünen Plateau vor der Volkshochschule, bauen die Mitglieder auch in diesem Jahr wieder vorwiegend Gemüse in den Beeten an.[…]“ (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Frankfurt/Main

    (Gu, RSS)

    Mitte März fiel der Startschuss für ein neues Urban Gardening-Projekt im Nordend.
    Entstanden war das Gartenprojekt aus einem eher ungewöhnlichen Grund: Mehrere zum Teil über einhundert Jahre alte Bäume mussten in der Lortzingstraße dem Bau einer Quartiersgarage unterhalb der ehemaligen Glauburgschule weichen. Vergeblich hatte sich eine aus Bewohnern des Karrees zusammensetzte Bürgerinitiative gegen diese Aktion gestemmt. Als Ausgleich stellten der zuständige Ortsbeirat und das Verkehrsdezernat nach langen und zähen Verhandlungen schließlich einen fünfstelligen Beitrag für ein Urban Gardening-Projekt zur Verfügung. Mit den Geldern wurden dann im Herbst letzten Jahres zwei 35 und 88 Quadratmeter Straßenbereiche entsiegelt und mit Erde aufgeschüttet, die bis dahin als Stellplätze für Pkw gedient hatten. Auf dem größeren Beet begannen die Nachbarschaftsgärtner am vergangenen Samstag damit, Obst und Gemüse anzupflanzen. Bereits eine Woche zuvor waren im oberen Beet Sträucher gesetzt worden, deren Blüten und Früchte künftig Insekten und Vögeln als Nahrung dienen sollen.
    „Die aus der Bürgerinitiative entstandene Gartengemeinschaft besteht aus etwa 15 Mitgliedern, alles Anwohner aus dem Karree“, informiert uns Diane Henn, eine der Initiatorinnen. „Jeder kann bei uns seine eigenen Wünsche einbringen und das Anpflanzen was er mag“, ergänzt Katja Kaiser. Die Landschaftsgärtnerin ist für die fachliche Beratung hinsichtlich der Auswahl der Pflanzen zuständig, hilft aber auch in den Beeten tatkräftig mit. Wir erfahren, dass bereits einige Beerensträucher wie Johannisbeeren und Himbeeren gepflanzt wurden. Daneben könne sich aber jeder frei nach dem Motto „Wer zuerst kommt pflanzt zuerst“ eigenes Gemüse ziehen, ergänzt Henn. Ohne sich um die kühle Witterung an dem eher grauen Samstagvormittag zu kümmern, sind rund ein halbes Dutzend Freizeitgärtner  im unteren Beet damit beschäftigt, die ersten Erdbeerzöglinge und andere Pflänzchen und Sträucher in die Erde zu bringen.
    Ungewöhnlich an dem Gartenprojekt ist auch, dass nicht wie sonst in Gemeinschaftsgärten üblich Hochbeete oder Gabionen aufgestellt werden, sondern echte Beete mitten im Asphalt angelegt wurden. „Dafür war eigens der Boden aufgebrochen und jeweils ein zirka 50 Zentimeter tiefes Loch gegraben worden, in das dann die Pflanzerde kam“, erläutert Kaiser. Vorteil sei, dass die verwendete Erde kaum Unkrautsamen besitze. „Löwenzahn und andere ungebetene Gäste kommen ohnehin von allein“, schmunzelt die Landschaftsgärtnerin. Neben dem Gärtnern ist der Gartengemeinschaft aber auch der soziale Aspekt wichtig. „Es ist einfach schön, etwas gemeinsam zu machen“, sagt Henn. „Daher wollen wir neben dem Gärtnern auch Veranstaltungen durchführen, wie zum Beispiel einen Flohmarkt und ein Nachbarschaftsfest. (mehr …)

  • Alsengarten sucht MitstreiterInnen

    (Gu, alerts)

    […]
    Der Gemeinschaftsgarten Alsengarten auf einem Hinterhofgelände zwischen der Begegnungsstätte „Alsenwohnzimmer“ und dem Haus der Begegnung besteht seit zwei Jahren. Es sei gar nicht so einfach gewesen, von der Stadt eine Fläche für das Projekt zu bekommen, erklärt Gründungsmitglied Martin Krämer. Umso größer war die Freude, als sie 2014 das rund 500 Quadratmeter große Gelände gleich nebenan bekamen: das Brachland neben einer ehemaligen Kita, die asbestverseucht ist und deshalb bald abgerissen wird, und hinter dem Haus der Begegnung.
    Konzept soll sich ändern

    In sorgsam angelegten Hochbeeten – einer kreativen Komposition aus Paletten und Bäckerkisten, Bambusruten, Jeansverkleidungen und Häkelschals – wachsen nun Kräuter, Blumen, Gemüse an der Alsenstraße 19a. „Angedacht ist, dass die Zäune zum Spielplatz nebenan abgerissen werden“, erzählt Britta Meier, die den Alsengarten mitbegründet hat. „Das Konzept der Fläche soll sich ändern.“ Es soll mehr Gemeinschaft entstehen, für alle Generationen. „An den Hochbeeten können zum Beispiel auch ältere Menschen, die sich nicht mehr so gut bücken können, gut arbeiten.“

    Die Hochbeete sind zudem ein mobiles System. Falls der Zwischennutzungsgarten doch einmal umziehen muss, kommen die Beete mit. Im Rahmen des Detroit-Projekts vor zwei Jahren standen einige Hochbeete als „Grüne Bühne“ bereits vor dem Schauspielhaus.“

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/nord/gemeindschaftsgarten-sucht-helfer-id11661984.html#plx1946765039 (mehr …)

  • Wohnungsbaugesellschaft fördert GG

    (Gu, alters)
    GG in Berlin-Gropiusstadt entsteht
    […]
    Als Auftakt gab es auf dem Gelände am 12. März den ersten Spatenstich mit Bewohnern. Die Hobbygärtner aus dem Quartier legen dort Beete an, pflanzen Gemüse und Blumen und tauschen sich über die Gartenarbeit aus. Alle Bewohner des Quartiers sind eingeladen, den Garten am Käthe-Dorsch-Ring mitzugestalten, zu bepflanzen und die Früchte zu ernten. Unterstützt werden sie dabei vom Verein common grounds und dem gemeinnützigen Unternehmen himmelbeet, die auf vielfältige Erfahrung unter anderem aus den Prinzessinnengärten zurückgreifen können.

    „Ich bin davon überzeugt, dass Gemeinschaftsgärten das nachbarschaftliche Miteinander stärkt, weil sie Raum für Begegnung, Teilhabe und fürs Selbermachen geben“, sagt degewo-Vorstand Christoph Beck. Neben der Gartenarbeit werden auch Bauworkshops und Gartensprechstunden an den Wochenenden angeboten. Gefördert wird die Begleitung des Gartens vom Bundesministerium für Umwelt sowie dem Umweltbundesamt im Rahmen des von common grounds initiierten Projekts „LebensMittelPunkt – Integration von Gemeinschaftsgärten in Lebens- und Wohnräume“. Die degewo finanziert die Gartenbauarbeiten und fachliche Betreuung und stellt das Gartenland kostenfrei zur Verfügung.“

    http://www.berliner-woche.de/gropiusstadt/soziales/spatenstich-fuer-gemeinschaftsgarten-am-kaethe-dorsch-ring-d97090.html (mehr …)

  • Gleisbeet startet mit neuen Kooperationen in die neue Saison

    (Gu, mail)
    Es werden wie immer verschiedene Arbeitsgruppen zu Themen wie z. B. Bau oder Pflanzen gegründet, an denen ihr euch beteiligen könnt, aber nicht müsst ;). Für euer Wohl sei gesorgt, wir sind natürlich wieder mit unserem Feuerkessel & dem Soli Tresen startklar.

    Außerhalb von unseren regelmäßigen Workpartys werden wir in diesem Jahr intensiver mit neuen und alten Partnern, wie SONED e.V oder unserem direkten Nachbarn das NIRGENDWO zusammenarbeiten und einen 72 h PDC (Permacultur Design Course) in den Monaten Mai – Juli anbieten. Für genaue Infos checkt unsere FB-Seite und Webpage auf der wir weitere Infos veröffentlichen werden!! Neben all den Workshops und -Partys begrüßen wir den Zuwachs der Kiezrabauken Charlottenburg! (mehr …)

  • Wissensweitergabe im H17

    (Gu, mail, 19.3.)
    Im Leipziger Gemeisnchaftsgarten H17 funktioniert die Wissensweitergabe so:
    „Die  Wissenstauschbörse ist ein Treffen, wo die Teilnehmenden zu einem festen Termin und zu einem bestimmten Thema, wie z. B. Jungpflanzenanzucht sich treffen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen.
    Die Gartensprechstunde ist zu einem festen Termin, jedoch thematisch offen und wir haben einen Experten, d.h. einen erfahrenen Gärtner aus dem Stadtteil vor Ort, der Fragen beantwortet.“


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  • Käthes Garten entsteht in der Gropiusstadt (berlin)

    (Gu aus RSS, 17.3.)
    Auch in der Gropiusstadt im Süden Berlins gibt es seit letztem Samstag ein Urban Gardening Projekt. Wir [Himmelbeet] waren beim Spatenstich in Käthe’s Garten und haben zusammen mit Hobbygärtner*innen aus dem Quartier den Innenhof am Käthe-Dorsch-Ring „begrünt“. Auf dass zwischen den Hochhäusern bald Radieschen, Salate und Tomaten sprießen!
    [sie machen das zusammen mit common grounds] (mehr …)

  • Mauergarten: Perspektive nach Neugestaltung des Parks

    (Gu aus Newsletter, 13.3.)

    Die Lagerfläche werden wir im Frühjahr (ca. April/Mai) auflösen müssen. Wir können mit den Materialien auf die dann schon geräumte Fläche der ehemaligen Kfz-Schlosserei neben dem Garten umziehen.
    Die Imker_innen sind schon vorausschauend mit den Bienen auf die kleine eingezäunte Fläche im Garten gezogen.
    Der Mauerpark soll in der Abfolge von Norden nach Süden neu gestaltet werden. Auch die Fläche unserer Hochbeete auf dem ehemaligen Gewerbegebiet wird auf etwa 20 cm Tiefe entsiegelt und begradigt; der Bodenaustausch wird jedoch nicht so tiefgehend sein, dass wir danach komplett im Boden anpflanzen können.
    Das aufgrund der Bodenarbeiten notwendige zeitweilige Umsetzen unserer Hochbeete soll erst nach der Ernte 2016 angegangen werden (etwa Spätherbst 2016). Wie und wohin genau wir mit den Beeten umrücken müssen, wird bei einem Termin mit Grün Berlin besprochen werden. Wir können uns ein paar Varianten überlegen; dazu sind zeitnah Ideen und Vorschläge willkommen!
    Wenn im Frühjahr mit den Umbau- und Abrissarbeiten begonnen wird, soll der mauergarten auf jeden Fall weiter machen können. Das bereits geöffnete Gelände der Mauerparkerweiterung wird größtenteis eingezäunt – der Ost-West-Durchgang zur Lortzingstraße und ein Zugang zum Garten bleiben während der Bauphase offen.
    Wir müssen uns also dieses Jahr auf etwas Baustellenatmosphäre rund um den Garten einstellen, haben aber noch diese Saison, die wir wie bisher gestalten können.
    Und für die dauerhafte Nutzung der endgültigen Gartenfläche werden wir einen Vertrag mit Grün Berlin schließen.
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  • Garten geplant im Grenzdurchgangslager Friedland

    (Aus Projektbeschreibung)

    GARTEN der ZUFLUCHT und SOLIDARITÄT

     Das Herzstück des geplanten Projekts ist ein Garten am Ortsrand von Friedland. Dort sollen sich interessierte Asylsuchende für den Zeitraum ihres Aufenthalts im Grenzdurchgangslager (GDL) Friedland, mit einfachen Arbeiten beschäftigen können. […]   Das für das Gartenprojekt vorgesehene Grundstück ist 8.000 m² groß, befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Standort des GDL und soll angepachtet werden. Bisher wurde es von ortsansässigen Eigentümern (Obstanbauer) bewirtschaftet, die ihren Betrieb aus Altersgründen einstellen möchten. Auf der Fläche befinden sich Obstbäume, Beerensträucher und Rhabarberpflanzen, die weiterhin bewirtschaftet werden sollen. Vorgesehen ist zudem die Anlage von Gemüsebeeten, evtl. in Form von Hochbeeten. Die Bewirtschaftung planen wir nach einem solidarischen Prinzip. Danach ernten die Teilnehmer die Früchte der Arbeit ihrer Vorgänger und sorgen mit ihrer eigenen Arbeit für die Ernte der Nachfolgenden. Erfahrungen im Gärtnern werden von den Teilnehmern nicht erwartet. Weiteres Ziel des Gartenprojekts ist es, über den Kreis der Flüchtlinge hinaus, Interessierte aus der Gemeinde und dem Dorf Friedland einzubinden und so gleichzeitig eine Begegnungsstätte für Menschen verschiedener Nationalitäten und der einheimischen Bevölkerung zu schaffen.

    Vorgesehen sind folgende Abläufe:

    ·         Die Beschäftigung im Garten ist ein Angebot an alle Neuankömmlinge und Bewohner des GDL und wird als solches in Informationsveranstaltungen der Wohlfahrtsverbände und mittels Aushängen bekanntgegeben.

    ·         Interessierte bewerben sich bei einer Koordinierungsstelle und werden dort vorstellig. Im Gespräch wird ihre Eignung festgestellt und eine Auswahl getroffen. Die Koordinierungsstelle ist ebenfalls zuständig für die Abstimmung der Beschäftigungszeiten der Teilnehmer und den Einsatz von ehrenamtlichen Helfern.

    ·         Alle Arbeiten im Garten werden von Betreuungspersonal begleitet (Angestellte und Ehrenamtliche). Die Zahl der teilnehmenden Flüchtlinge ist begrenzt. Je nach anstehenden Gartenarbeiten und dem zur Verfügung stehenden Betreuungspersonal können voraussichtlich drei bis zehn Personen gleichzeitig auf der Fläche arbeiten. Durch einen schichtmäßigen Wechsel sollten aber darüber hinaus weitere Personen an dem Projekt teilhaben können.

    ·         Die Gartensaison beginnt je nach Wetterlage im Februar und endet im Oktober/November. Während der Wintermonate besteht das Angebot nicht.

    Hintergründe

    Die Asylsuchenden leben für einen Zeitraum von maximal drei Monaten im Grenzdurchgangslager in Friedland, das auch die Funktion einer Erstaufnahmeeinrichtung besitzt. In dieser Zeit dürfen sie keiner bezahlten Arbeit nachgehen. Während ihres Aufenthalts durchlaufen sie die ersten Schritte des Asylverfahrens und erhalten dabei Orientierungshilfe und beratende Unterstützung durch die Wohlfahrtsverbände, die den geflüchteten Menschen darüber hinaus mit Einrichtungen, wie Jugendclubs, Frauenzentrum, Sprachunterricht und Kleiderkammer wertvolle erste Hilfestellung leisten.

    Dennoch verbringen die GDL-Bewohner einen Großteil ihrer Zeit mit Warten, ohne etwas Sinnvolles tun zu können. Dabei sind sie von Menschen umgeben, die ihrerseits Einschneidendes, teils Traumatisches erlebt haben. Neben vielen guten Begegnungen, sind Ängste, Spannungen und Aggressionen eine zwangsläufige Folge dieses Zusammenlebens – sowohl im Lager selbst, als auch im Kontakt mit den Einwohnern Friedlands.

    Das Dorfleben Friedlands ist seit Jahrzehnten geprägt von einer großen Zahl stetig fluktuierender GDL-Bewohner. Doch im vergangenen Jahr überstieg deren Anzahl phasenweise die der Einwohner Friedlands um ein Mehrfaches.


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  • Stadtgarten H17 in Leipzig hat sich gut weiterentwickelt

    (Gu aus Antrag und Antworten, 17.3.)

    Wir sind momentan 19 aktive Mitglieder, die auch alle gärtnern und sechs weitere unterstützen uns gelegentlich. Auf den Gemeinschafts- und Ausstellungsfläche können auch Nicht-Mitglieder zu den Öffnungzeiten sehr gern mitgärtnern.
    Der Garten ist 550 Quadratmeter groß und die Beetfläche insgesamt sind 103 Quadratmeter, davon sind 80 Quadratmeter Patenbeete. Momentan gibt es 31 Patenbeete und ein weiteres soll hinzu kommen.

    Patenbeete sind Beete, die für einen symbolischen Euro pro Quadratmeter von einzelnen Mitgliedern begärtnert werden. Sie sind ebenfalls Teil des „Schauengartens“. Wir verstehen unseren Garten insgesamt als Schau- und Mitmachgarten, da dieser zu den Öffnungszeiten allen Besucher*Innen offen steht. Der Garten soll sichtbar machen, wie ökologisches und nachhaltiges Gärtnern in der Stadt aussehen kann.
    [Sie wollen die Ausstellung der Gartenwerkstatt Marburg zeigen „Wurzelgemüse – vergessene Vielfalt“]:
    Für die Ausstellung müssen wir Schautafeln und entsprechende Halterungen bauen. Dafür brauchen wir Holz. Außerdem müssen wir die Erklärungen zu der gepflanzten Ausstellung farbig drucken lassen, z.T. in Plakatgrößen und diese einlaminieren lassen. Außerdem wollen wir Flyer drucken lassen, um die Ausstellung und das entsprechende Begleitprogramm, wie Führungen zu bewerben.
    Wir haben letztes Jahr im ganz geringen Umfang Saatgut selber gewonnen. Wir haben unomplizierte Pflanzen selber vorgezogen und hatten dadurch zusätzlich Jungpfanzen.

    Es können auch Leute mitmachen, die nicht im Verein sind. Sie nennen ihr Angebot „Schau- und Mitmachgarten“, um möglichst niedrigschwellig Zugang zu ermöglichen. Sie wollen auch in 2016 wieder Garten-Café und Garten-Essen-Abende veranstalten, Kinovorführungen, Workshops, Feste. Sie haben eine Gartensprechstunde und eine Wissenstauschbörse.


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  • Frankfurter Garten: unsichere Bleibeperspektive

    (Gu, alerts, 17.3.9
    […] Eine Herausforderung wird die neue Saison für Lohmann-Thomas und ihre Mitstreiter auf jeden Fall werden – ganz gleich, wie das Wetter in den kommenden Monaten wird. Wie die Chefin erklärt, sei der logistische Aufwand schon jetzt sehr groß, weil sich der Frankfurter Garten längst nicht mehr auf das Ostend beschränkt.

    Auf dem Goethe-Platz in der Innenstadt steht der sogenannte Zukunftspavillon des Projekts. Aktionen, Workshops, Ausstellungen und Vorträge steigen dort. Schulklassen nutzen den Pavillon als Lernort. Und Neugierige können sich dort erklären lassen, wie auf kleinstem Raum regionale Nutzpflanzen angebaut werden können.

    Darüber kommen zahlreiche Schulklassen in den Frankfurter Garten, um mehr zu erfahren über nachhaltigen Gemüseanbau. Und manche Projekte, die am Danziger Platz mittlerweile steigen, müssen nicht unbedingt etwas mit dem Gärtnern zu tun haben. „Es gibt hier Yoga-Kurse, Massagen. Im Sommer möchte eine Dame hier einen Malkurs veranstalten. Aufgrund der großen Fluktuation an Menschen entstehen auch immer wieder neue Ideen“, freut sich Lohmann-Thomas.

    Trotz der vielen Arbeit ist die Leiterin aber auch erleichtert. Im vergangenen Jahr hatte es Beschwerden gegeben über den Frankfurter Garten. „Anwohner hatten darüber geklagt, dass sie sich vom Lärm hier gestört fühlten. Und tatsächlich war es manchmal nicht gerade leise, weil viele Menschen vor Ort waren“, sagt Lohmann-Thomas.

    Gemeinsam mit den anderen Gärtnern sorgte sie dann dafür, dass Bereiche des Frankfurter Gartens mit Holz schallisoliert werden, so dass sich der Lärm nur noch in Richtung des Ostbahnhofs ausbreitet und nicht mehr in Richtung Wohnbebauung. Zudem kommen nun keine Verstärker mehr zum Einsatz, wenn beim Urban-Gardening-Projekt am Danziger Platz Live-Musik gespielt wird. „Nun wird hier nur noch unplugged gespielt“, kündigt Lohmann-Thomas an, die allerdings dennoch die Nachbarn aufsuchen und sie in den Garten einladen möchte.

    Eine andere Herausforderung dürfte für den Frankfurter Garten ungleich größer werden. Das Projekt könnte den Arbeiten zum Bau der Main-Weser-Bahnstrecke zum Opfer fallen. „Wir warten derzeit auf ein Schreiben der Deutschen Bahn in dieser Angelegenheit“, erklärt die Leiterin. Daher habe man sich auch bereits Gedanken gemacht über eine eventuelle Ausweichfläche.

    Bei dieser solle es sich aber ebenso um eine Brachfläche handeln, wünschen sich die Gärtner. Und sie möchten auch im Ostend bleiben, weil das Projekt bei den Anwohnern dort so viel Anklang findet. Erleichtert ist Lohmann-Thomas, weil Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Planungsdezernent Olaf Cunitz (beide Grüne) hinter dem Frankfurter Garten stehen.

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Die-Garten-Saison-kann-beginnen;art675,1911550 (mehr …)

  • In Wangen/Allgäu gibt es zwei Gartenprojekte

    (Gu, Mail, 17.3.)

    Bei uns geht es nun los mit zwei kleinen Gartenprojekten. Wir sind schon Ansähen und Pflanzen vorziehen.
    Im Kirchgarten ensteht der eine Garten. Dort ist nicht viel Platz aber dafür haben wir eine kleine Hütte für schlechtes Wetter.
    Der zweite Garten liegt direkt vor den Flüchtlingsunterkünften (mehr …)

  • IG in Stralsund entsteht in Schrebergartenanlage

    (Gu aus Antrag, 17.3.)
    Der Sozial-kulturelle Förderverin Stralsund hat drei Parzellen in einem Kleingartenverein gepachtet, eine Erweiterung ist wohl möglich. Sie wollen ein Gartenprojekt hauptsächlich für sozial benachteiligte Menschen aufbauen. Aus dem Antrag geht nicht hervor, ob es schon eine Gruppe gibt und wie weit sie tatsächlich sind.
    Es soll Gemeinschaftsbeete und individuelle Beete geben. (mehr …)

  • Offener Garten West Leipzig kann loslegen

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Das Gartenprojekt ensteht unmittelbar neben einer Gemeinschaftsunterkunft. Bis Oktober 2015 war dort ein Bauspielplatz, auf dem schon einige Beete hauptsächlich von Kindern gepflegt wurden. Die Betreiber der Unterkunft setzten sich mit für das Gartenprojekt ein – die Fläche ist 490m2 groß. Sie wollen regelmäßige Öffnungszeiten und mehr als „nur“ gärtnern. Mit Annalinde ist eine Kooperation geplant, da der Obstgarten in unmittelbarer Nähe ist.
    – zur Zeit sind zwei Familien regelmäßig dabei und Kinder und andere Erwachsene lose, ab und zu. Meistens kommen die Leute rüber, wenn jemand von uns da ist. Bald soll allerdings ein direkter Zugang in Form eines Tors von dem Grundstück der Unterkunft zum Garten gebaut werden. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Hemmschwelle sinkt, in den Garten zu gehen.

    Außerdem soll am kommenden Sonntag die Fläche, auf der individuelle Beete entstehen sollen, an Interessierte verteilt werden, sodass der persönliche Verantwortungsbereich und Handlungsbereich der einzelnen Personen größer wird. Vor einigen Wochen haben wir Hasen von einem Nachbarn geschenkt bekommen, die jetzt von einer Gruppe Jugendlicher aus der Gemeinschaftsunterkunft versorgt werden. Unserer Gruppe hat sich trotz gleichbleibender Größe in ihrer Konstellation geändert. Von der Gruppe vor zwei Jahren sind noch vier Personen dabei und drei sind neu dazu gekommen. Bisher haben wir aus der Nachbarschaft eher Sach- und Pflanzenspenden bekommen und Interesse, aber noch keine aktiven GärtnerInnen. Allerdings kann sich da jetzt erst richtig was entwickeln, da den Winter über im Garten nur sporadisch gearbeitet wurde und bis Oktober letzten Jahres ja noch Bauspielplatz dort war. Drei Personen der Gruppe sehen sich eher als Planungskoodinatoren, die restlichen vier wollen vor allem gärtnern.

    – die Anzahl der Beete ist noch nicht festgelegt, flächenmäßig wird das etwa auf der Hälfte des Grundstücks passieren. Bisher gibt es zehn Gemeinschaftsbeete und wir sind gerade dabei entlang der Grundstücksgrenze weitere Gemeinschaftsbeete anzulegen.

    – die Kosten für Gartengeräte ist eine Annahme auf der Grundlage, dass wir bisher neben ein paar Schaufeln nichts an Geräten haben. Wenn du den Betrag zu hoch einschätzt, ist es sicherlich realistisch. Da fehlt uns m.E. Erfahrung, um die Ausgaben im Zusammenhang mit der Grundstücksgröße gut einschätzen zu können.

    – Gestaltungs- und Baumaterial ist geplant für Kompostanlagen, Beetbegrenzungen, einen Unterstand mit Regenrinne, Sitzgelegenheiten und Feuerschale, einen neuen Geräteschuppen, ein neues Gehege für die Hasen, Material für Hügelbeetbau. Außerdem haben sich einige HausbewohnerInnen gewünscht einen Lehmofen zu bauen.

    – bei dem Gartenhäuschen gehen wir gerade noch von einem Fertigmodell aus, da wir darin eine kleine Bibliothek planen, sowie eine gemütliche Sitzgelegenheit und eine Möglichkeit Tee zu kochen. Wenn wir eine Person finden, die die Expertise hat, ein gutes, stabiles Häuschen zu zimmern, würden wir die Möglichkeit bevorzugen.

    – Strom und Wasser können wir wahrscheinlich aus der Unterkunft bekommen, allerdings ist noch nicht geklärt, wie das logistisch umgesetzt wird. Regenwasser wollen wir in 1000l-Tanks auffangen.

    – Wir haben das Projekt bereits mehrmals in der Unterkunft vorgestellt und im Winter auch einige Treffen mit den BewohnerInnen gehabt, an denen wir die Bedürfnisse abgefragt und gemeinsam einen Plan erstellt haben, was auf der Fläche passieren kann. Eine regelmäßige Beteiligung ist bisher nur von den o.g. zwei Familien und den Jugendlichen, die sich um die Hasen kümmern, vorhanden.

    – wie schon erwähnt gibt es bereits Gemeinschaftsbeete, weitere entstehen, aber es soll auch individuelle Beete geben, was auch von den BewohnerInnen sehr gewünscht wurde.


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  • Prachttomate: Bebauungsplan droht

    (Gu, Newsletter, 16.3.)
    seit fünf Jahren wird die “Prachttomate” nun mittlerweile kollektiv betrieben. Der ökosoziale Gemeinschaftsgarten ermöglicht nachbarschaftliche Begegnung, ein Miteinander-Lernen sowie solidarisch-alternatives Wirtschaften. Das Garten- wie das benachbarte Grundstück befinden sich aktuell im Fokus stadtplanerischer Neuordnungsbestrebungen. Aktuell basteln der Sanierungsbeauftragte bzw. der Bezirk Neukölln und der Senat an einem sog. Blockkonzept, das höchstwahrscheinlich in einen abschließenden Bebauungsplan münden wird. Das heisst konkret: der Garten steht auf der Abschussliste. 

    Tomatos geben Einblicke in die momentane Lage und sind gewillt, der Verdrängung die Stirn zu bieten. Dazu serviert die Foodcoop Schinke 09 lecker bioveganes Essen gegen Spende.

    Mittwoch,16.3.2016 um 20 Uhr

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  • P-Garten: 2 Gartenprojekte mit/für Geflüchtete

    (Gu aus Newsletter, 15.3.)

    Das Frühjahr ist schon wieder voll mit Anzuchtworkshops und Aufbauterminen für viele Berliner Ablegergärten in Schulen und anderen Institutionen, die unser Gartenbauteam mit initiiert und betreut. Auf zwei davon sind wir besonders gespannt: auf dem Foto seht ihr den Gemeinschaftsgarten, den Über den Tellerrand e.V. zusammen mit weiteren Akteuren auf dem Dach des Sharehaus des Refugio e.V., einem Lebens- und Wohnort für Geflüchtete und Beheimatete, aufgebaut haben. Über den Tellerrand plant nun einen weiteren Gemeinschaftsgarten in unmittelbarer Nähe ihres neuen Hauses auf der Roten Insel in Schöneberg, der bereits ‚Inselgarten‘ getauft wurde. Hier sollen die bereits stattfindenden Koch- und Vernetzungsaktivitäten um einen Garten erweitert werden, der auch durch die unmittelbare Nachbarschaft nutzbar sein wird, und als Vernetzungs- und Gemeinschaftsort Geflüchteten und Beheimateten einen schönen, essbaren Ort bieten wird. Wir wurden als gärtnerisch-partizipative Begleitung eingeladen und freuen uns drauf! Am 16.4. wird es mit gemeinsamer Jungpflanzenanzucht losgehen, falls jemand aus der Nachbarschaft hier liest und Interesse daran hat, am Inselgarten mitzumachen gerne unter gartenbau@prinzessinnengarten.net melden.

    Des Weiteren wird der Garten in der Geflüchteten-Unterkunft in Marzahn, Ecke Maxie-Wander/Carola-Neher Straße weitergehen können, u.a. dank des Umweltpreises Marzahn-Hellersdorf, den wir zusammen mit dem hochengagiertem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf für die Arbeit letztes Jahr gewonnen haben. Am 13.5. wird es dort ab 14 Uhr ein Garteneröffnungsfest geben, an dem wir auch herzlich alle einladen, die mithelfen und vorbeischauen möchten. Auch hier bei Interesse bitte an gartenbau@prinzessinnengarten.net wenden.

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  • in Jena soll neuer GG entstehen

    (Gu aus alerts, 15.3)


    Am 19.03. und 20.03. jeweils von 10 bis 18 Uhr wird am Rande des Südviertels ein verwildertes Gartengrundstück von möglichst vielen Helfer*innen in einen Gemeinschaftsgarten umgewandelt. Alle die sich gern die Hände schmutzig machen, können sich dort beim Beseitigen von Gestrüpp und Fällen von Bäumen austoben. Auch wer schon immer einmal wissen wollte, was ein Gemeinschaftsgarten ist und wie er funktioniert oder gern in der kommenden Saison oberhalb der FH gärtnern möchte, findet sich an diesem Wochenende dort ein. […]

    https://www.jenapolis.de/2016/03/14/neuer-gemeinschaftsgarten-in-jena-sued/ (mehr …)

  • Gartenprojekt an Uni Göttingen macht neuen Anlauf

    (von Najeha, 15.3.)

    Bericht über das Treffen am 11.03 zum Thema Gemeinschaftgarten an der Universität in Göttingen

    Der Gemeinschaftsgarten wurde von einem Studenten namens Guillermo ins Lebengerufen, nach einem Jahr ist er nach Hause, nach Mexiko zurückgekehrt.

    Der Garten lag daraufhin brach, es wurde nicht viel darauf gemacht. Die Uni-Verwaltung fand es nicht gut, dass es weiterhin so bleiben könnte.

    Die neue Mitarbeiterin der Internationalen Kommunikation hat das Thema in die Hand genommen, sie versucht mit der Verwaltung und den Tutoren den Garten wieder zu beleben.

    Sie hat mich auf Grund dessen kontaktiert.Wir haben uns letztes Jahr getroffen, sie hat uns im Friedensgarten besucht, an einem Treffen teilgenommen und sich über die Arbeit in den Gärten bei uns informiert.

    Inzwischen ist Herr Guillermowieder in Deutschland, mit großem Interesse möchte er mit einem anderen Studenten aus dem Studenten den Garten bewirtschaften.

    In der Sitzung habe ich ein paar Tipps gegeben, erst soll den Garten nicht nur für Studenten aus dem Studentendorf zur Verfügung stellen,sondern den Gartenoffen für alle gestalten, z.B. anhand eines Austauschs und einer Vernetzung mit anderen Studentenheimen.

    Der Garten sollte nicht nur auf das Bewirtschaften von Parzellen reduziert werden, sondern als Ort der Begegnung und des Wissensaustausches dienen. Die neuen Studenten können den Garten als Vergnügungsort nutzen und sich dort an den Nachmittagentreffen. Gemeinsam Tee und Kaffee trinken. Der Garten als Lernort ist ebenso vorstellbar und nicht ausgeschlossen.

    Der Plan ist, dass sie sich mit dem Studentenwerk in der Robertkochstrasse, Goslerstrasse und der akademischen Börse Kontakt aufnehmen und sich gegenseitig besuchen und vernetzten werden.

    Ich habe ihnen empfohlen, dass sie die Kindergärten des Studentenwerks anschreiben und dazu animieren mitzumachen, eine Parzelle zu bewirtschaften, die Natur zu erleben, Aktionen zu veranstalten, Ausflüge zu unternehmen: Anlässe können dabei z.B. der St. Martin Umzug im November oder die Eiersuche an Ostern sein.

    Sie werden ein Info-Zettel schreiben und sie an der Universität verteilen. Ein erstes Treffen wird vielleicht im April stattfinden.


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  • Flüchtlingsarbeit des Evangelischen Frauenbunds Schweinfurt

    Liebe Anstiftung, Herr Daniel Überall, Der Evangelische Frauenbund Schweinfurt e.V. der einen Interkulturellen Garten anerkannt bekam, macht wöchentlich 7 Sprachkurse für alle Nationen, vor allem für Flüchtlinge.

    Dann fördern wir  die Kinder in Hausaufgabenhilfe und lernen mit ihnen unsere Sprache. Liebe Grüße Heike Gröner, 1. Vorsitzende.

    (via E-Mail als Rückmeldung auf Veranstaltungshinweis „München: openTransfer CAMP – Refugees“) (mehr …)

  • Clusterverfahren/Antrag auf Erbpacht für den Prinzessinnengarten

    […]Die Grünen-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat mich angerufen und mich informiert, dass sie für das derzeit laufende Clusterungsverfahren des Senats einen Antrag in der BVV einbringt. Die sogenannte Clusterung wird darüber entscheiden, wie in Zukunft mit Flächen im öffentlichen Eigentum wie der des Prinzessinnengartens umgegangen wird. Es gibt verschiedene Einteilungen in diesem Verfahren, manche sehen die Nutzung durch Bezirke und Senat vor, manche den Verkauf und manche Konzeptverfahren. Im Sommer soll das Verfahren abgeschlossen sein. Wir hatten in den Protokollen zum Beteiligungsverfahren und auch in öffentlichen Veranstaltungen zu dem Thema im Rahmen der Nachbarschaftsakademie schon einmal auf dieses Verfahren hingewiesen und auch darauf, dass die Zuordnung für Kreuzberg in diesem Frühjahr stattfindet und von Bezirksseite auch der Wunsch geäußert wurde, von Seiten des Prinzessinnengartens Ideen zu entwickeln, die den Bezirk unterstützen und eine Verkaufsperspektive vermeiden. Wenn man Einfluß auf die Clusterung nehmen will, dann muss dies jetzt geschehen. Aufgrund dieses Zeitdrucks, so mein Eindruck, ist die Grünen-Fraktion jetzt aus eigener Initiative tätig geworden. 

    Der Antrag der BVV-Fraktion der Grünen sieht vor, durch das Bezirksamt prüfen zu lassen, ob eine Einordnung der Fläche am Moritzplatz in die Vermarktungsperspektive 3 (Erbpacht) möglich ist, um damit einen langfristigen Erhalt des Gartens zu ermöglichen. Insbesondere sollen dadurch die positiven Auswirkungen auf Nachbarschaft und Bezirk (Bildung, Soziales) gesichert werden. 
    Mit diesem Antrag ist keine Vorentscheidung für die Haltung des Bezirks verbunden. Es handelt sich zunächst nur einen Prüfungsauftrag, der feststellen soll, ob eine Erbpachtlösung überhaupt von Bezirksseite umsetzbar wäre. Auch ist zu beachten, dass die Haltung des Bezirks keineswegs ausschlaggebend ist für um die Einstufung durch den Portfolio-Ausschuß des Senats, der letztendlich die Entscheidung zu den Flächen trifft (bzw. wenn hier kein Konsens herrscht, entscheidet der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses).[…] (mehr …)

  • exotischer Garten Dresden baut Infrastruktur für den Anbau exotischer Pflanzen

    (Gu aus Antrag/Fragen)
    Der exotische Garten in Dresden Coschütz gibt es seit Mai 2015. Sie haben knapp 1100m² – auf zwei Parzellen eines Schrebergartens. Derzeit sind sie ein Kern von sieben Leuten plus 10 Leute, die ab und an dabei sind. Sie suchen noch MItmacherInnen. Ihre Selbstbeschreibung: „
    Wir machen Erfahrungen und praktizieren Permakultur in allen Bereichen und unter ökologischen Kriterien.
    Dabei wollen wir Elemente wie Komposttoilette, Hügelbeete und Hochbeete, Kräuterspiralen und Mischkulturen miteinbinden. Weiterhin legen wir einen Reflektionsteich an vor dem geplanten Erdtreibgewächshaus bzw. einen Erdkeller. Im Erdtreibgewächshaus können somit suptropische Pflanzen gut fruchten und im Reflektionsteich werden wir Kaltwasserspirulina anbauen. Ein Brunnen ist auch geplant wie auch das derzeit undichte Dach der Laube zu erneuern. Das Dach werden wir mit durchsichtigen Lichtplatten erneuern, um die Laube auch teilweise als Gewächshaus nutzen zu können.“
    Das Erdgewächshaus dient dem Anbau von z.B. winterharten Bananen, die wohl auch hierzulande wachsen, sie wollen Granatäpfel, Oliven u.ä. anbauen. Die Infastruktur dafür bauen sie selber. Sie haben gebrauchte Steine am Start und auch das Wissen, wie sie das bauen müssen.
    Weiterhin geplant sind Komposttoilette und Bienenhaltung.
    Im Projekt sind ein paar sehr gartenbaukundige Leute dabei, so auch jemand aus dem Aprikosengarten, der für uns schon einiges an Input zu Praxisblättern geleistet hat.

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  • Gartenprojekt für Einheimische und Geflüchtete in Bad Urach geplant

    (Gu, alerts, 9.3.)
    […] Bei der Stadtverwaltung und besonders auch beim Arbeitskreis Asyl fand Zürcher offene Türen. Das Projekt alleine schultern, kommt für ihn aber nicht in Frage. Und so ließ sich auch Wilfried Gollmer von der Idee des „Urban gardening“ begeistern. Mit ihm fand Zürcher einen Profi, ist Wilfried Gollmer doch durch seine langjährige Arbeit im Verschönerungsverein mit Gärtnern und Planen vertraut. […] Nach der Besichtigung mehrerer Grundstücke war auch Diana Schmid-Grammel vom Arbeitskreis Asyl begeistert von der Brachfläche des städtischen Anwesens unweit des Vertriebsgeländes der Post. Wie eine kleine Halbinsel schiebt sich das Grundstück zwischen die Erms; darum ist mit Inselgarten schon der passende Name für das Projekt gefunden.  […] Geplant sind etwa zehn kleine Parzellen, die jeder Nutzer für sich selbst anlegt und pflegt. Darüber hinaus soll es eine freibleibende Fläche zum gemeinsamen Verweilen und für Kinder geben, die ausdrücklich erwünscht sind, sollen doch gerade sie Säen, Wachsen, Pflegen und Ernten bewusst erleben.
    Alles Weitere soll ebenfalls gemeinschaftlich geplant werden, wie beispielsweise die Gestaltung und Entwicklung des Grundstücks. „Jeder darf sich mit seinen Ideen, Begabungen und Möglichkeiten einbringen“, sagen die Initiatoren. Dabei wünschen sich die Akteure bei Bedarf fachliche Begleitung. Hier hat sich die Stadtverwaltung gleichfalls schon offen gezeigt. So wurde den Akteuren bereits für die Startphase die Unterstützung der Stadtgärtnerei zugesagt. Schon diesen Monat soll es mit gemeinsamen kleinen Arbeitseinsätzen losgehen. Wer Interesse an einer kleinen Gartenparzelle besitzt, kann sich ab sofort melden. Außerdem werden für das Projekt Gartengerätschaften aller Art benötigt, die als Spende entgegengenommen werden.“

    http://www.swp.de/muensingen/lokales/ermstal/Bunt-wie-das-Leben-Gemeinschaftsgarten-entsteht;art5662,3723907 (mehr …)

  • Gartenbauverein München stellt urban gardening Projekte vor

    (Gu, alerts, 9.3.)

    […] Am Mittwoch, 16. März, um 20 Uhr lädt der Gartenbauverein außerdem im Anschluss an die Mitgliederversammlung zu einem Vortrag im Pfarrsaal St. Canisius (Farnweg 5) zum Thema „Urban Gardening – neue Formen des Gärtnerns in der Stadt“ ein. Barbara Maria Zollner gibt eine kurze Einführung in die Bewegung des Urban Gardening und stellt einige Projekte vor. Zu beiden Veranstaltungen sind auch interessierte Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen.“

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  • Bezirksamt Mitte spricht sich gegen Hochbeetbau auf Spielplätzen aus

    (Gu, RSS, 8.3.)
    Himmelbeet aus Berlin setzt sich für „müllfreies spielen“ auf Weddinger Spielplätzen ein und hat sich mit verschiedenen Akteuren vernetzt, Ideen gesammelt etc.
    „Zur Info: Während des Netzwerktreffens erreichte uns die schriftliche Absage an das Vorhaben, zusammen mit Kindern auf einem der Spielplätze Hochbeete anzulegen. Das
    Grünflächenamt möchte mit einer solchen Genehmigung keinen Präzedenzfall für ähnliche Vorhaben schaffen: “Gemeinschaftsgärten sind grundsätzlich positive Vorhaben, in
    öffentlichen Grün – und Erholungsanlagen und auf öffentlichen Kinderspielplätzen sind sie aber nicht genehmigungsfähig.” (mehr …)

  • Bienenprojekt im Braunschweiger Stadt-StattGarten Bebelhof

    (Gu aus Antrag und Antworten auf Fragen)
    Seit Mai 2015 imkert eine Gruppe zusammen mit einem Imkerpaten im Stadtgarten. Die Gruppe trift sich wöchentlich, durchschnittlich sind 12 – 14 Leute dabei. Aus dieser Gruppe ist eine „Fortgeschrittenen-Gruppe“ entstanden, die nun peu a peu ohne Begleitung des Imkerpatens selbständig weiter imkern möchte. Paralell gibt es eine neue Gruppe von JungimerInnen und Bieneninteressierten, die sich die frisch formiert hat und auch wieder einen Imkerpaten hat. Die VHS möchte gerne langfristig immer zwei Gruppen haben – AnfängerInnen und Fortgeschrittene. ca. 1/3 der ersten Gruppe gärtnert auch im Garten.
    Um den Honig zu gewinnen und in Gläser abfüllen zu können, brauchen sie Ausstattung. Einen Ort dafür gibt es. „Zum Stadtgarten Bebelhof gehört ein festes Gebäude mit Küche, Toiletten, Büro, zwei Lagerräumen sowie zusätzlich zwei Garagen. Die Imkerausrüstung ist z. T. in einem der Lagerräume und z. T. in einer der beiden Garagen untergebracht“
          Wer bekommt den Honig?
    Jede/r Teilnehmer/in der Bienengruppe erhält einen Anteil. Der Rest wird im Garten verbraucht oder im Garten verkauft (Einnahmen für Anschaffungen im Garten)
          Wird der Honig kostenfrei abgegeben?
    An die Mitglieder der Bienengruppe und an die Küche im Garten wird der Honig kostenfrei abgegeben. Ansonsten wird der verkauft.
          Werden Grundschule und Kita sich an den Kosten beteiligen?
    Wir sind gerade dabei, ein Gesamtkonzept mit der Grundschule und dem Kindergarten zu entwickeln. Die beiden Institutionen haben diverse Workshops bei uns „gebucht“: Einmalige Workshops wie z. B. „Marmelade kochen“, regelmäßige, wöchentliche Angebote wie z. B. „Naschgarten-Pflege“ oder „Garten in der Obstkiste …“, Ferienworkshops wie z. B. Brot backen im Lehmofen usw. Die Bienengruppe für die Grundschule ist ein sporadisch stattfindendes Angebot (ca. 1x monatlich). Die Schule/der Kindergarten wird sich anteilig an den Workshopkosten beteiligen. Da wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genau wissen, wie unsere laufenden Förderanträge entschieden werden, ist die konkrete Summe die Kostenbeteiligung noch nicht zu benennen.

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  • In Hoetmar/Westfalen soll IG auf Schrebergartenparzelle entstehen

    (Gu aus RSS)

    Hoetmar – Der Arbeitskreis „Aktiv im Ruhestand“, Schwerpunkt Integrationsarbeit, möchte ein neues Projekt ins Leben rufen. An der Sendenhorster Straße /  Hellstraße soll ein internationaler Garten in einer Parzelle der Schrebergärten entstehen. Das Land verpachtet Graf Westerholt, zu dem bereits Kontakt aufgenommen wurde.

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Warendorf/2294723-Internationaler-Garten-Hier-gedeihen-Gemuese-Kraeuter-und-Kontakte (mehr …)

  • Trägerverein des Allmende-Kontors ist endlich gemeinnützig, Stelle besetzt und crowd-funding für ein neues Zeltdach

    (Gu, Newsletter)

    aus dem Allmende-Kontor:

    Der Verein ist nun endlich als gemeinnützig anerkannt!

    [Sie haben nun jemanden gefunden, der eine Stelle] „im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ ab Februar für 3 Jahre übernommen hat. Die Stelle ist auf 30h/Woche angelegt und wird mit dem Prinzessinnengarten zusammen geteilt. Paul wird für den Allmende-Garten montags und dienstags zuständig sein, mittwochs im Übergang und donnerstags und freitags im Prinzessinnengarten. So ist die momentane Planung. Er ist über das Gartenhandy unter 0176 / 6700 1995 in dringenden Fällen zu erreichen.

    Im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ besteht erneut die Möglichkeit, bei uns im Garten eine weitere Stelle gefördert zu bekommen. Wir suchen weiterhin BewerberInnen, die Voraussetzung muss aber dringend erfüllt sein: arbeitssuchend ausschließlich in Neukölln (!) gemeldet und gesundheitliche Einschränkungen oder Teil einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern
     […]


    Unser Zeltdach braucht Hilfe! Der Frühling kommt und somit auch die Sonne und dann lädt unser Dorfplatz wieder zum Verweilen ein. Im vergangenen Jahr ist unser Zeltdach jedoch durch Vandalismus zerstört wurden, wir haben darüber im November-Newsletter berichtet. Für die Reparaturkosten von 600,- € haben wir einen Spendenaufruf bei Betterplace gestartet und möchten online und vor Ort Spenden einsammeln.
    Knapp 50 Prozent der Kosten sind in knapp einer Woche bereits zusammen gekommen, yeah, um so mehr würden wir uns freuen, wenn Ihr den Spendenaufruf auf www.betterplace.org/p40304 unter Freunden, Bekannten, Verwandten und Nachbarn weiter verbreitet. Im Anhang findet Ihr auch ein Plakat mit Abreißzetteln zum aushängen. Helft mit bei der Finanzierung, wir danken mit einem schattigen Plätzchen auf unserer Dorfplatzbühne, mit Aktion, Musik und Picknick im Sommer!


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  • In Raschau bauen Einheimische und Geflüchtete Gemeinschaftsgarten auf

    (Gu aus Antrag und Antworten)
    In Raschau-Makersbach (ein kleiner Ort in der Nähe von Chemnitz) entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Kindergartens auf 1200m² ein Gemeinschaftsgarten. Der junge Verein Procovita hat durch verschiedene Veranstaltungen lokale Bevölkerung und Flüchtlinge schon zusammengebracht und möchte mit dem Garten einen „Kristallistationspunkt“ schaffen. Die Fläche bekommen sie kostenfrei und ohne Nutzungsbegrenzung zur Verfügung gestellt (von der Volkssolidarität Westerzgebirge). Sie sind gut vernetzt, machen Workshops (z.B. gemeinsame Kochen, Brauworkshop) und haben neben dem Gartenprojekt noch viele andere Vorhaben (siehe Antrag -> in der Ablage)

    –       Wie viele Beete soll es geben

    Es wird verschiedene Formen des Anbaus geben: normale Flächenbeete, Hochbeete, Bereiche für Obstbäume und –sträucher, Gewächshäuser, Frühbeete. Es soll noch soziale Bereiche, Spielbereiche und Wege in angemessener Größe geben; aber ansonsten soll die Anbaufläche der gesamten zur Verfügung stehenden Fläche entsprechen. Erweiterungsflächen wären in den Kleingartenvereinen verfügbar.

    –       Wollen Sie gemeinschaftliche Beete oder individuelle Beete oder
    beides
    Es soll Verantwortliche für die Bereiche geben, z.B. ist Familie A für das Beet X und die Gruppe B für das Gewächshaus Y zuständig. Kleinere Bereiche, wie z.B. die Frühbeete, in denen die Pflanzen vorgezogen werden, sind in gemeinschaftlicher Verantwortung. Speziell der Bereich für die Obststräucher können auch in gemeinschaftlicher Verantwortung gehalten werden, wobei es keine strenge Trennung gibt und Obststräucher auch in Beeten eingepflanzt werden können und sollen.

    –       Wie viele Leute der bisherigen Gruppe wollen dann auch tatsächlich gärtnern
    Vom Verein werden fast alle Menschen gärtnern, zu jeden Gemeinschaftstermin werden je nach persönlicher Verfügbarkeit ca. 7-10 Menschen des Vereins anwesend sein (dementsprechend immer verschiedene).
    Den anwesenden Flüchtlingen hat es auch gefallen, sodass als nächster Termin der 12.03.2016 angesetzt ist (je nach Witterungslage) und fortan jeder Samstag genutzt werden soll. Außerdem haben zur Auftaktveranstaltung weitere Menschen aus der Dorfgemeinschaft teilgenommen, die versichert haben, das nächste Mal wieder anwesend zu sein. Auch gab es wieder eine Anfrage auf Mitgliedschaft.

    –       Haben Sie die Idee „Gemeinschaftsgarten“ den Flüchtlingen schon vorgestellt? Wie viele Flüchtlinge haben Interesse am Gärtnern geäußert?
    Gemäß der obige Einführung wurde die Idee vorgestellt und die ca. 30 angesprochenen Flüchtlinge (inkl. Kinder) waren auch zur Auftaktveranstaltung anwesend.

    –       Wie weit weg sind die Unterkünfte der Flüchtlinge?
    Die Anreise der Familien ist zu Fuß möglich (500m). Die Einzelpersonen wohnen einige Kilometer entfernt; diese wurden bisher von Vereinsmitgliedern mit PKW abgeholt. Es läuft aber ein Projekt zur Reparatur alter Fahrräder, um die Mobilität der Flüchtlinge zu erhöhen (ebenfalls angestoßen durch Procovita e.V. in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, siehe Bildunterschrift):
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Fluechtlingshilfe-aus-Sicht-der-Helfer-artikel9434034.php

    –       Ist die Fläche auch öffentlich gut erreichbar? Oder wie können die Flüchtlinge (die ja auch aus umliegenden Gemeinden kommen sollen) zum Garten kommen
    Die nächste Bushaltestelle ist 500m entfernt, sodass z.B. Flüchtlinge aus Schwarzenberg oder Scheibenberg anreisen können. Ansonsten soll die Mobilität mit dem Projekt zur Reparatur alter Fahrräder erhöht werden.

    –       Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Jugend- und dem Seniorenclub aus
    Der Jugendclub und der Seniorenclub ist direkt in dem Gebäude auf dem Gelände untergebracht. Jüngere Flüchtlinge waren bereits öfters im Jugendclub und haben sich da integriert. Die Leiterin des Jugendclubs hat zugesichert, voll hinter dem Projekt zu stehen und mitzuarbeiten. Da wir als Procovita e.V. auch die Räumlichkeiten für Veranstaltungen nutzen können, erfolgt in dieser Hinsicht sowieso eine Zusammenarbeit.
    Bei etwas wärmerer Witterung wollen wir den Gemeinschaftsgarten offiziell eröffnen und nochmal alle Jugendliche und Senioren zur Veranstaltung und zur Mitarbeit einladen. Bei der Auftaktveranstaltung waren auch schon ein weiterer Jugendlicher und zwei Senioren mit anwesend und haben mitgearbeitet.

    –       Das mit den Teilaufgaben verstehe ich noch nicht so ganz: sind das stets andere Leute, die diese Aufgaben übernehmen?
    Die Teilaufgaben dienen der Projektplanung und werden von Personenkreisen durchgeführt, die sich jedoch überschneiden. Wer welche Teilaufgaben als seinen persönlichen Schwerpunkt begreift, ist auch von persönlichen Interessen geleitet. Ewelina Wanat studiert in Chemnitz, macht mit bei der Öffentlichkeitsarbeit (Teilaufgabe 1) und gärtnert (Teilaufgabe 2) nur ein bis zweimal im Monat. Ich muss mich als Finanzvorstand um die mir übertragenen Aufgaben kümmern (Teilaufgabe 4) und werde ca. dreimal im Monat gärtnern (Teilaufgabe 2) – dafür habe ich z.B. keine Pressekontakte. Martina Colditz kann keine körperlich schweren Tätigkeit ausführen, hält aber durchgehend Kontakt zu den Flüchtlingen (Teilaufgabe 1) und verarbeitet gern die Gartenerzeugnisse (Teilaufgabe 3). Genauso ist es auch mit den Flüchtlingen und anderen Menschen aus der Dorfgemeinschaft.

    –       Gibt es eine zeitliche Nutzungsbegrenzung für die Fläche? Wie lange können sie da bleiben?
    Es gibt keine zeitliche Nutzungsbeschränkung – das Tor kann immer geöffnet werden. Durch einen Schlüsseltresor soll bald auch der Geräteschuppen ständig den Gärtnern zur Verfügung stehen.


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  • Vorlage für Essbare Stadt Köln geht in die BVen der Stadt

    Hier sind auch die Gemeinschaftsgärten mit dabei, in Köln stehen die unterschiedlichen Garteninitiativen unter der Klammer „essbare Stadt“: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=58033&voselect=15137 (mehr …)

  • Gartenbahnhof Köln: neue Fläche(n) in Aussicht, Gartensprechstunde und

    (Gu, Newsletter)

    Der neue Gartenrundbrief des Kölner GG Gartenbahnhof ist wieder ganz interessant. U.a. können sie bis wohl 2018 aufs Heliosgelände und wollen zusätzlich zwei Flächen an der Vitalisstraße mieten, auf denen sie Ackerbau ausprobieren wollen und dieses Areal „als Basisstation für unsere gärtnerischen Aktivitäten nutzen. Über diese Flächen können wir nämlich vermutlich langfristig verfügen. D. h. eher zehn als nur zwei Jahre müssten da drin sein!“
    Weitere Infos zu den Aktivitäten:

    http://www.gartenwerkstadt-ehrenfeld.de/2016/03/xlv.-gartenbrief-maerz-2016/#1

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  • Gemeinschaftsdachgarten in Augsburg geplant

    (Gu, Mail, Tel)

    Teil der Revitalisierung einer Einkaufspassage und 3 Wohnhäuser (550 Wohnungen, Eigentum) durch das Projekt „Lebensraum Schwabencenter“ soll gemeinschaftliches Gärtnern auf einem Dachfläche werden. Dieses Dach wurde schon von einem Gärtnereibetrieb genutzt und auch ein Kindergarten hatte hier seine Außenflächen. Wasser etc. ist vorhanden. Das Gebäude, auf dem der Garten entstehen soll, ist nicht hoch und steht gut sichtbar mitten zwischen den anderen. Zwei Frauen treiben das Gesmatprojekt voran und arbeiten dabei mit der Uni zusammen. Sie sind vernetzt mit den anderen GartenakteurInnen in Augsburg. Es gab schon eine Ausstellung (zum Gesamtprojekt) und sie haben vor Ort ein „Wohnzimmer“, in dem Veranstaltungen stattfinden.

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  • Bezirksamt Mitte verbietet GG auf öffentlicher Grünfläche

    (Gu, mail, 3.3.)

    Das CFB möchte gerne einen Gemeinschaftsgarten auf einer zum Haus gehörenden Fläche, die in eine öffentliche Fläche übergeht, einrichten. Das Bezirksamt Berlin-Mitte hat ihnen verboten hat, die öffentliche Fläche zu nutzen.

    Das CFB ist das alte Kulturzentrum der frz. Alliierten und arbeitet intensiv an der Völkerverständigung, in dem wir Jugendbegegnungen, Schüleraustauschprojekte usw. organisieren. Wir möchten gerne auch die Nachbarschaft (Schulen, Kitas, Nachbarn, Altersheim…) näher an den Ort binden und wollten Gemeinschaftsgärten bzw. Hochbeete bauen und die zur Verfügung stellen. Das Geld haben wir dank einer Förderung zusammen, nur hat uns jetzt das Grünflächenamt überraschender Weise einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hier ein kleiner Artikel des Weddingweisers, der über das Viertel hier berichtet: https://weddingweiser.wordpress.com/2016/02/28/kein-gemeinschaftsgarten-auf-oeffentlicher-gruenflaeche/

    Es handelt sich wie gesagt nur um eine Fläche, die zum Teil öffentlich ist.

    sie haben Widersprich eingelegt (das ist nicht der erste Konflikt, den sie mit dem BA haben) und den Bezirksbürgermeister eingeschaltet, der ihm Beirat von ihnen sitze und das Projekt gut finden – ein anderen Verwaltungsmensch hatte sich das vor Ort anguckt und auch schon so gut wie abgesegnt.
    Die Begründung des BA: wenn sie einmal die Genehmigung geben, auf einer öffentlichen Grünfläche sowas zu machen, müssten sie das jedem/r zugestehen.

    -> Gu hat Besipiele von Gärten in Berlin in Parks genannt, Manifest geschickt und Kontakt zu Kerstin als Vermittlerin zwischen den Welten.

    Aufgebaut werden soll der Garten von TN internationale Sommercamps und dann „zur Verfügung gestellt werden“


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  • IG in Freidberg geplant

    (Gu au alerts)
    […]
    Starten will das Dekanat mit einem Schrebergarten an der Usa als Keimzelle. Der Pachtvertrag mit der Stadt Friedberg sei unterzeichnet, teilte das Dekanat jetzt mit. Langfristig werde eine Ausweitung auf Teile eines nahen Ackers angestrebt. Befördert hat das Projekt der Umstand, dass die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) drei Millionen Euro für Projekte in der Gemeinwesenarbeit zur Verfügung stellt.

    Als Kooperationspartner konnte das Dekanat nach eigenen Angaben die Stadt Friedberg, das Diakonische Werk Wetterau, die Kinderfarm Jimbala, den Nabu, die evangelische Familien-Bildungsstätte und das Internationale Zentrum Friedberg gewinnen. Alle Organisationen wollen das Projekt nach ihren Möglichkeiten unterstützen.[…]

    http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Gaerten-als-Kulturbruecke;art677,1885500 (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten Grefrath/Oedt entsteht

    (Gu aus Antrag)

    Eine ehrenamtliche Gruppe („Perspektive Oedt“) ist dabei, einen GG für den Stadtteil aufzubauen. Eine Quartiersmanagerin unterstützt die Gruppe dabei. Sie haben ein privates Grundstück 400m² zunächst für drei Jahre opachtfrei zur Verfügung gestellt bekommen, was über einen Brunnen verfügt. Sie wollen auch Flüchtlinge erreichen.

    Antworten auf einge Fragen:

    Die Gruppe Perspektiven für Oedt setzt sich zusammen aus 15 Personen. Die Gruppe selbst ist der Motor und bring den Gemeinschaftsgarten auf den Weg. Drei Mitstreiter der Gruppe bleiben Ansprechpartner und begleiten dauerhaft. Gärtnern werden dann Bürger/Flüchtlinge aus Oedt und Interessierte. Da haben sich mittlerweile 11 Personen gemeldet.
    Parzellen sind vorgesehen. Es sind erstmal 20 angedacht in der Größe von 4m² bis 6 m². Es wird kein Beitrag oder Pacht erhoben. Bei großem Interesse kann erweitert werden, da es sich um ein 400 m² großem Grundstück handelt.

    Die Gruppe der Perspektiven trifft sich regelmäßig einmal im Monat und zusätzlich unregelmäßig bei Bedarf. Diese Gruppe ist über die Quartiersarbeit vernetzt mit allen anderen Aktiven, Gruppen, Institutionen und Vereine der Gemeinde. Es gibt eine Internetseite und Facebook. Die Inhalte werden regelmäßig kommuniziert und veröffentlicht.

    Ein Teil der Grefrather Flüchtlingeist auf derselben Straße untergebracht an der sich der Gemeinschaftsgarten befindet. Die Kontakte bestehen auch schon im Zuge anderer Projekte und die Gartenidee wurde bereits thematisiert. Eine Ansprechpartnerin für den Garten ist zudem Ansprechpartnerin für Flüchtlingsangelegenheiten.


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  • Ig Perivoli will Anbau einer Terrassendachkonstruktion instandsetzen und einen Teil als Gewächshaus nutzen

    (Gu – Antworten auf Fragen zum Antrag, 1.3.)

    Die Materialien, die wir in unserem Antrag aufgeführt sind, haben wir nach langer Überlegung und mühsamer Arbeit ausgesucht (Dabei hat uns ein befreundeter Architekt fachmännisch beraten). Bei unserem Antrag haben wir natürlich auch die Wiederverwendung der vorhandenen Materien berücksichtigt (Wandbalken, Latten, Bretter, Befestigungsmaterial, Dachrinnen u.v.m)..Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl der Materialien war die Stabilität des Vorhabens unter Berücksichtigung natürlich günstiger Preise. 

    Zu Deiner Frage warum wir die Polycarbonat-Platten gewählt haben und kein anderes Material z.B. Holz; Wir wollen kein Holz für die Überdachung verwenden, weil wir die Überdachung lichtdurchlässig haben wollen, da ein Teil als Gewächshaus dienen soll.  Auch die Anwendung einer Holzeindeckung hätte die Kosten nicht wesentlich reduziert, da wir noch Bretter zur Dachschalung, Bitumenpappe und Bitumenbahnen etc.  kaufen müssten. Aber wie gesagt, unser Kriterium war die Helligkeit. Bei der Suche vom guten durchsichtigen Überdachungsmaterial  haben wir als gutes Material die Polycarbonat-Platten ausgesucht. Sie sind stabil, 85 bis 90% lichtdurchlässig, die Garantiezeit beträgt mindestens 10 Jahre, u.s.w. Glasplatten kämen nicht in Frage, weil sie sehr teuer sind. Auch eine andere Variante, d.h. PVC-Wellplatten haben wir abgelehnt, weil diese höchstens bis zu 60% lichtdurchlässig sind. Diese  PVC-Wellplatten wären  preiswerter (280.- €). Liebe Gudrun, wenn die Preise für die Polycarbonat-Wellplatten der ersten Version mit einer Plattenstärke von 1,4mm zu teuer sind könnten wir mit der zweiten Version leben, Plattenstärke 0,9 mm. Allerdings ist die Stabilität etwas geringer. Um die Stabilität die wir brauchen zu erhalten, müssen wir die Abstände der Sprundbretter enger halten, d.h. mindestens 40 cm Abstand; Dies ist aber konstruktiv machbar. Wir müssen noch erwähnen, dass die Überdachungskonstruktion   von drei Seiten offen ist und den jeweiligen Winden ausgesetzt ist.   

    Bezüglich der finanziellen Unterstützung durch andere Gremien;  Für die alte Konstruktion, die im Jahre 2013 unsere Mitglieder angefertigt hatten, haben wir  eine finanzielle Unterstützung vom Bezirksamt Neukölln erhalten. Allerdings reichten die Finanzen für den Kauf von guten Materialien nicht aus und so kam es, dass diese nicht lange gehalten hat. Es ist daher verständlich, dass wir keinen zweiten Antrag für die gleiche Sache stellen können. 

    Die zwei Helfer, die wir vom Kulturnetzwerk Neukölln vermittelt bekamen und voraussichtlich Perivoli nur für die Dauer von sechs Wochen zur Verfügung stehen werden, ist Folgendes zu vermerken; Wir sind froh, sie zu haben, da beide nicht nur Gärtner sind sondern vor allem Handwerker. Mit deren Anleitung und Hilfe werden unsere Mitglieder in der Lage versetzt, eine gute und stabile Konstruktion zu bauen. 


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  • Im IG Coswig sind Flüchtlinge dabei. Neuestes Projekt: gemeinsam Kräuter anbauen und verarbeiten

    (Gu aus Antrag, 1.3.)
    auch im vergangenen Jahr haben viel erreicht- so kamen gerade im Sommer zahlreiche Flüchtlinge in unseren Vereinsgarten wir legten Beete an pflanzten und pflegten -, die verschiedensten Menschen kamen zusammen, halfen sich gegenseitig, lernten voneinander, hatten Spaß , fühlten sich wichtig und zugehörig.

    Auch in diesem Jahr wird es wieder so sein. Mit der neugegründeten Initiative „Coswig als Ort der Vielfalt“ arbeiten wir sehr gut zusammen. Durch dieses Netzwerk der Initiative erfuhr eine große Zahl der in Coswig angekommenen Flüchtlinge von unserem Garten. Die Flüchtlinge waren froh, einen Ort gefunden zu haben, an dem sie willkommen sind und sinnvoll etwas tun können. Gemeinsam grillten wir im Garten und es gab viel Gesprächsstoff.

    Wir verwenden unser selbst angebautes Gemüse und auch unsere neuen Freunde aus Syrien und anderen Ländern lieben es sehr damit zu kochen. Sie erzählten uns von der der faszinierenden Vielfalt der orientalischen Kräuter und deren Verwendung. Es ist wie ein Stück Heimat für sie. Frisch sind hier Syrischer Oregano, Habek Minze, Zatar oder Arabisches Bergkraut kaum zu bekommen. Es wäre für uns eine wunderbare verbindende Tätigkeit, gemeinsam diese uns noch nicht bekannten Kräuter anzubauen, und gleichzeitig unseren Begegnungsgarten mit einer Lehrkräuterecke zu bereichern.

    Idealerweise wollen wir Pflanzung auf einem wärmespeichernden Steinhügel nach Art einer Kräuterspirale anlegen. Dies ist sehr arbeitsaufwändig und Alle können mit anfassen.

    Da unser Garten ohnehin Interessierten offensteht, können unsere Flüchtlinge Auskunft geben über Art und Verwendung der Pflanzen-als neuen Ansatzpunkt für Kontakt und Integration.

    Wir verwenden die Mittel so sparsam wie möglich, so können wir die Steine gebraucht von der Baufirma Nibrasch günstiger bekommen. Außerdem versuchen wir gemeinsam mit unseren Flüchtlingen Saatgut einiger Pflanzen zu besorgen weil die eigene Anzucht den Kauf teurer Pflanzen sparen hilft. Unser Kooperationspartner vor Ort, die Gärtnerei Ulbrich, hat uns zugesagt, dass wir in diesem Fall eine Ecke in einem heizbaren Gewächshaus nutzen können.

    Auch der Bio-laden MarThas Laden in Coswig ist sehr an frischen (exotischen) Kräutern interessiert und will damit wiederum Coswiger Kunden über unsere Tätigkeit informieren.

    Nicht zuletzt wird unser kleines interessantes Projekt über die Initiative Coswig als Ort der Vielfalt und die JuCo Soziale Arbeit gGmbH bekannt und zugänglich gemacht.

    Weitere Infos zu der Arbeit mit Flüchtlingen:
    Im letzten Jahr , Januar/Februar, fand sich in Coswig spontan die Initiative „Coswig als Ort der Vielfalt“ schon mit einer großen Zahl von ca 40 bis 50 und mehr? Engagierten (Bürger, Stadträte, Pfarrer..)  die Flüchtlingen helfen wollten. Das ist auch geschehen. Es wurde von einem außerordentlich engagierten Mann, Herrn Meissner, generalstabsmäßig organisiert mit der Bildung von zahlreichen Arbeitskreise (AK Patenschaften, Begegnungen, Deutschkurse, Sport, Fahrradwerkstatt..) die Stadt gewährte Unterstützung- kostenlose Raumnutzung, Veröffentlichungen, etc.. So konnte die doch relativ hohe Zahl von ca 250 Flüchtlingen in Coswig recht gut betreut werden.

    Einige Zeit später wurde der Verein „Coswig als Ort der Vielfalt „ gegründet, um als Träger  die Spendengelder für die Initiative verwalten zu können, Mittel zu beantragen und  der Initiative eine Rahmen zu geben. Dieser Verein COV ist nun natürlich auch ein ganz enger Kooperationspartner unseres Interkulturellen Gartens Coswig ev. Ich selbst unterstützte übrigens diesen in seiner Gründung und bin auch als Vorstandmitglied tätig.

     Ich will Ihnen damit die gute Vernetzung verdeutlichen, durch die Initiative begründet wurde. So sind viele Coswiger in der Initiative organisiert und haben gleichzeitig direkten Kontakt zu Flüchtlingen. Informationen, beispielsweise über unseren Garten- neue Projekte- Angebote- gelangen so direkt zu Flüchtlingen.

    Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam mit dem Bunten Radebeul unseren IK Garten Coswig im Radebeuler Flüchtlingsheim vorgestellt, daraufhin kamen einige radebeuler Flüchtlinge.

    Auch über die kath. Kirche direkt neben den Garten gelangen Infos an Flüchtlinge- die Kirche macht ja auch Veranstaltungen/Angebote. Demnächst wird die Info über unsere Garteneinsatzzeiten auf der Internetseite der Initiative unter Aktuelles wieder erscheinen, wenn wir im Frühjahr anfangen.

    Die Verständigung funktioniert meist auf englisch, manchmal mit Hilfe der iPhones, auf russisch (unsere Aussiedler) geht nicht, am Besten ist es, wenn die Flüchtlinge ihre Deutschkenntnisse erproben, die sind natürlich sehr unterschiedlich vorhanden. Es gab auch Missverständnisse- so fingen einige Flüchtlinge an zu ernten für sich während einer Gartenführung. Da haben wir gesagt, ihr könnt mit uns arbeiten, dann gibt es einen Teil der Ernte für Jeden. Die gemeinsame Tätigkeit wurde auch ohne Sprachkenntnisse verstanden, das ist als Anfang in Ordnung, es ist immer wichtig, auf das Aufeinander von Allen zugehen zu achten. So ganz im Selbstlauf passiert das nicht.

    Die Informationen über Kräuter wollen wir natürlich an Interessierte geben! Im letzten Jahr haben wir ein kleines Rezeptbuch erstellt mit bewährten von uns erprobten Rezepten mit Ernten aus dem Garten- in dieser Art soll es auch mit der kräuterinfo gemacht werden. Während unserer Einsatzzeiten Mittwoch nachm, und Sa. vormittag nehmen wir auch nebenbei Grünschnitt an und verkaufen etwas Gemüse nach Möglichkeit. Da weisen wir auch auf Neues hin, wie der Kräuteranbau.

    Abgeholt haben wir bisher die Flüchtlinge nicht. Einmal habe ich am Stadtplan den weg erklärt, und sie haben sich gefunden (von Radebeul) Demnächst soll ein Objekt in Neusörnewitz OT Coswig/Prasseweg belegt werden, das ist nicht weit vom Garten. Die Schwierigkeit ist, den Flüchtlingen zu vermitteln, dass sie im Garten oder Anderswo willkommen sind. Hier wollen wir (im Sommer?) über die Initiative einen Besuch im Heim organisieren um Kontakt herzustellen.

    Der Bioladen zahlt für die Kräuter, 0,20 €/Bund letztes Jahr für Petersilie, Rosmarin, Schnittlauch.. aber es ist ein sehr kleiner Laden hat es extrem schwer in Coswig. Es waren sehr wenig Bündel die verkauft wurden aber wichtig für das Sortiment sind ihm regionale Kräuter schon. Außerdem liegt Werbung /Flyer von uns aus.

    Nun noch zu Meißen: der Träger ist das Bündnis für Zivilcourage e.V.,

    der Projektname: Internationaler Garten Meißen.

    Seit 2015 (mind.) laufen die Vorbereitungen, es mussten sehr zähe und langwierige Verhandlungen  mit der Stadtverwaltung Meißen bewältigt werden, um einen Pachtvertrag über das Bohnitzer Gelände, Nähe Erstaufnahme f.Flüchtlinge.

    Gegenwärtig sieht es endlich erfolgversprechend aus, aber der Pachtvertrag ist noch nicht unterzeichnet.


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  • Ausschreibung der zweiten Stelle UG der Stadt Stuttgart

    (Gu, Mail, 1.3.)
    leider ist die Stelle nur sehr kurz ausgeschrieben, anbei der Link für kurz entschlossene gerne weitergeben (bis 04.03.16).
    http://www.stuttgart.de/stellenangebote?stellenangebotid=423327048

    Ich habe den Link an die mir bekannten lokalen/regionalen VernetzerInnen weitergeleitet (mehr …)

  • Ufer-Projekte Dresden veranstalten auch 2016 das Workshopprogramm Seitentriebe

    (Gu aus Antrag, 22.2.)

    15 Workshops soll es dieses Mal geben, Praxisworkshops in Gemeinschaftsgärten und an anderen Orten, Kinovorführungen, eine Radtour zu den Gärten.
    Wir beteiligen uns an der Finanzierung von 8 Workshops (alle, die in Gemeinchaftsgärten stattfinden und Praxisworkshops sind)
    Das umfangreiche Konzept ist bei den Anträgen zu finden (mehr …)

  • Tagung in Gelsenkirchen: gemeinsam gärtnernin NRW

    (GU, RSS; 25.2.)
    Das Umweltministerium NRW und die Natur- und Umweltschutzakademie laden am 1. Juni zu einer Tagung über die Gemeinschaftsgärten an Rhein und Ruhr. Im Wissenschaftspark Gelsenkirchen heißt es dann “Gemeinsam Gärtnern – die neue Gartenbewegung in NRW“.

    “Auf der Veranstaltung stellen sich verschiedene Gruppen aus NRW mit ihren Projekten vor. Einige berichten beispielhaft von den Erfolgen und Fallstricken beim Stadtgärtnern. Kommunen, die Flächen bereitstellen, kommen zu Wort. Welche Vorteile hat eine Stadt oder eine Firma, wenn Sie Brachflächen zur Zwischennutzung zur Verfügung stellt? Welchen Nutzen bringen die neuen Gärten für die Artenvielfalt und die Lebensqualität in der Stadt? Welche Schnittstellen gibt es zu den klassischen Haus- und Kleingärten? Wie kann diese Idee weiter gefördert werden?”

    Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatoren und Engagierte aus Gärten, Verbänden und Kommunen.


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  • FH Potsdam will Gemeinschaftsgarten starten

    (Gu aus alerts, 24.2.)

    […] Auf dem Gelände der Fachhochschule Potsdam soll nun ein neuer gemeinsamer Garten entstehen – ausdrücklich aber nicht nur für Studenten. Potsdam. […] Auf der Grünfläche nördlich von Haus 3 wird der Garten entstehen, die genaue Größe steht noch nicht fest. Hermann Voesgen, Professor für Kultur- und Projektarbeit an der FHP, der die AG von Anfang an begleitet, stellte aber bereits 400 Quadratmeter Fläche in Aussicht. Der erste Spatenstich soll spätestens Ende März gesetzt werden.
    „Ein solcher Gemeinschaftsgarten könnte der zunehmenden Glattheit des Campus etwas Organisches entgegensetzen“, sagt Michael Kreutzer von der AG Campusgarten. Er und andere Mitglieder der Initiative beklagen, dass sich viele Studierende kaum mit der Hochschule identifizieren und nicht länger als nötig auf dem Campus aufhalten würden: „Alle rennen immer gleich zur Tram-Haltestelle“, sagt Kreutzer. Der Garten soll diese Identifikation stärken, zum Verweilen und zum gemeinschaftlichen Gärtnern einladen – und auch als Seminar- und Veranstaltungsort dienen.
    Entstanden war die Idee aus dem Seminar „Campusgarten“, das im Wintersemester 2015 an der FHP stattfand. Auf Anhieb fanden sich rund 40 Interessierte für das Projekt. Schnell wurde klar: Es soll kein rein studentisches Projekt sein, sondern offen sein für alle – Anwohner, Flüchtlinge, Schulen, Kitas. Denn es fehlt generell an sozialen Treffpunkten in Bornstedt, das beklagen auch Mitglieder der Stadtteilinitiative Bornstedt und des Vereins Stadtrandelfen, die ebenfalls am letzten Treffen der Campusgarten AG teilnahmen. Die Öffnung des Gemeinschaftsgartens über die Hochschule hinaus hat auch einen praktischen Hintergrund: Während der Semesterferien werden viele Studierende nicht auf dem Campus sein, doch auch dann muss der Garten natürlich gepflegt werden. […]
    Finanzieren will sich der Campusgarten unter anderem durch den AStA der FHP, aber auch über Fördergelder für gemeinnützige Projekte. Zu diesem Zweck ist eine Kooperationsvereinbarung mit den Stadtrandelfen geplant: Der Verein bietet erlebnispädagogische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an.

    Fünf Gemeinschaftsgärten in Potsdam

    In den letzten Jahren schießen Gemeinschaftsgärten in Potsdam buchstäblich wie Pilze aus dem Boden: Insgesamt fünf Stück gibt es bereits über die ganze Stadt verteilt, den Campusgarten noch nicht einmal mitgerechnet. Aber nicht jede Initiative war erfolgreich: Der 2009 ins Leben gerufene Gemeinschaftsgarten in Drewitz wurde aus Mangel an Teilnehmern wieder aufgegeben, auch der 2014 gestartete Allmende-Garten in der Schiffbauergasse wird derzeit nicht bewirtschaftet.

    http://www.pnn.de/potsdam/1052788/ (mehr …)

  • Kräuterworkshopreihe für Gemeinschaftsgärten in München

    (Gu aus Antrag)

    Das Münchner Umwelt-Zentrum hat bei der Bürgerstiftung und uns einen Antrag für die o.g. Workshopreihe gestellt. Das MUZ übernimmt selber auch einen Anteil.

    Seit Frühjahr 2015 gibt es am ÖBZ eine Arbeitsgruppe „Heilpflanzen“ (im Rahmen des Experimentiergartens am ÖBZ), das Heilpflanzenthema mit seinen vielfältigen Aspekten (Naturbezug, Gärtnern, Bezug zur eigenen Gesundheit, Beschäftigung mit Geschichte und kulturellen Traditionen, kritische Reflexion von Theorien und Methoden…) ist sehr gefragt, praktische Bildungsangebote dazu kommen in unterschiedlichen Gärten sehr gut an.

     
    Ziel ist es, Austausch und Vernetzung der Gärten untereinander durch konkrete Bildungsangebote anzuregen und zu etablieren, um das Netzwerk insgesamt zu stärken. Aus aktiven Arbeitsgruppen und Workshops, an denen unterschiedliche Gärten beteiligt sind, entstehen neue Projektideen und Veranstaltungen.

    „Wunderbare Kräutervielfalt“ ist ein Angebot für Erwachsene in Gemeinschaftsgärten mit und ohne Gartenerfahrung. Zur Auswahl stehen drei Hauptbereiche, zu denen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte ausgewählt werden können. Die TeilnehmerInnen erfahren dabei die Kräuter mit allen Sinnen. […] Das praxisbezogene und partizipative Lernen vor Ort im Garten hat sich auch in interkulturellen Gärten bewährt. Das Angebot der Seminare kann individuell auf die vorhandene Situation in den Gärten angepasst werden.
    [Die Reihe wird in verschiedenen GG in München stattfinden. Vorraussetzung dafür ist, dass es Heilkräuter im Garten gibt. Vorgestellt wird das Projekt auf dem nächsten Münchner Vernetzungstreffen, beworben auch auf der Homepage der Münchner Gärten und im Newsletter]

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  • Greisheimer Bahnhofsgärtchen Frankfurt gewinnt Platz 1 beim Wettbewerb des Umweltamtes

    (Gu aus RSS; 23.2.)“
     Mit dem neuen Wettbewerb, der unter dem Motto „Frankfurt blüht auf“ steht, suchte die Stadt im vergangenen Jahr kreative Ideen für Grün im öffentlichen Raum des Gallus- und Gutleutviertels. Das konnten einfach Pflanzkübel auf Gehwegen oder am Haus hochrankende Pflanzen oder anderes „Kleingrün“ sein. Prämiert wurden sowohl das Gärtnerprojekt selbst als auch der Finder, der dann ein Foto beim Umweltamt der Stadt einreichen konnte. Ziel des Kreativpreises ist laut Umweltamt nicht nur für mehr Grün in der Stadt zu sorgen, sondern auch dazu anzuregen, mit offenen Augen durch die Straßen zu laufen und selbiges zu entdecken.
    Die glücklichen Gewinner vom Griesheimer Bahnhofsgärtchen waren nahezu vollzählig ins Nachbarschaftszentrum gekommen und nahmen den 1. Preis in Höhe von 500 Euro (mehr …)

  • Freiburger GG formulieren Vorschläge für die Stadt Freiburg zur Förderung einer gärtnerischen Willkommenskultur für Geflüchtete

    (Gu, Mail, 22.2.)
    http://jennys-gartenblog.de/2016/02/freiburgs-urbane-garteniniativen-machen-einen-vorstoss-fuer-eine-gaertnerische-willkommenskultur/

    Und es ist ein neuer Garten in Planung: Die Begegnungsoase in der Flüchtlingsunterkunft St. Christoph. Die Fläche ist von der Stadtverwaltung schon bewilligt, jetzt nehmen wir uns Zeit, eine Gartengruppe aufzubauen und rauszufinden, was für ein Garten für den Ort und die Leute am stimmigsten ist (mehr …)

  • o pflanzt is! München will mit Kon-tiki Planzenerde herstellen

    (Gu aus Antrag)

    o´pflanzt is holt die Ausstellung „Bodenschutz Urban“ nach München – diese findet dann vom 20. April bis zum 18. Mai bei ihnen statt, es wird ein Rahmenprogramm geben, in dem sie den bei uns beantragten Kessel „Kon-tiki“ auch einsetzen wollen.
    „Es geht darum, vor Ort im Garten Pflanzenkohle herzustellen“ Vorteilen:
    – Aus unterschiedlichsten Materialien wie Brennholz, Astwerk, Strauchschnitt, Chinaschilf, teilweise auch grünes Holz, etc. kann in ausreichendem Umfang Pflanzenkohle hergestellt werden.
    – Der Kessel ist so groß, bzw. klein, dass er mit einem PKW-Kombi transportiert werden kann.
    – Nebenbei besitzt er durch ein schwenkbares Gitter eine Grillfunktion (inzwischen ist auch ein Topf zum Kochen einsetzbar)
    – durch einen Geka-Anschluß kann von unten mit Wasser gelöscht werden, was die Porengröße der entstehenden Pflanzenkohle positiv beeinflusst.

    Bei o´pflanzt is wurde von Anfang an kompostiert. Seit letzten Sommer geschieht dies wieder intensiver, indem wir den Inhalt der ansässigen Vollcorner-Filiale wöchtenlich zusammen mit Häckselgut, Laub, anderem eigenen Material, Urgesteinsmehl und Tongranulat mischen.
    Es hat sich ein Zwischending zwischen klassischer Heißkompostierung und Wurmfarm eingestellt, da die ursprünglichen Würmer der Wurmfarm in die Komposte eingewandert sind.
    Was uns für einen Dauerhumus fehlt ist die Pflanzenkohle. Neben einer Vielzahl von positiven Aspekten, trägt sie auch zu einem besserem Wasserspeichervermögen der entstehenden Erde bei. Dies würde sich positiv auf unsere Hochbeete auswirken.
    Mit Patrick im Vorstand haben wir jemanden im Garten, der sich intensiv darum bemüht, junge Flüchtlinge in unsere Gartengemeinschaft einzuführen. Ein erster Schritt dazu ist, sie mit einfachen Dingen, wie Brennholz machen, zu beauftragen. Dies funktioniert bisher ganz gut. Zwei ehrentlich engagierte Landschaftsgärtner bei o´pflanzt is können immer wieder brennbares Material von ihren privaten Baustellen bringen. Das Betreiben des Kon-Tikis wäre ein weiterer Baustein zur Integration dieser jungen Menschen. Ferner würde es durch das gemeinsame Grillen am Kessel natürlich auch intern die Geselligkeit und Kommunikation fördern. 😉
    Interessant ist auch die Idee, die Gemeinschaftsgärten in München über die Verleihung des Kon-Tiki zu vernetzen. Sprich der Kon-Tiki steht zwar bei o´pflanzt is, kann nach Absprache aber jederzeit vom ÖBZ, dem Umweltzentrum Gauting und anderen Gemeinschaftsgärten in und um München ausgeliehen werden.

    Die Kompostierung auf unserem Gelände ist der erste Schritt zur eigenen Erdenherstellung in unserem Garten. Den fertigen Kompost wollen wir schon dieses Jahr mit Ziegelsplitt eines ortsansässigen Werks im Norden von München mischen, etwas lehmigen Sand beigeben und so eigene Erfahrungen mit unterschiedlichen Substraten sammeln.

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  • Kulturjurte plant Gartenprojekt als (kurze) Zwischennutzung

    (Gu – Antworten auf Rückfragen zu einem Antrag)

    Das Grundstück ist Privatgelände und gehört dem Herrn Pfänder. Das Grundstück hat eine Grundfläche von ca. 2000qm² und liegt direkt am Kolumbusplatz. Die Gartenparzellen werden im nach Süd-Osten ausgerichteten Hang angelegt.
    -Derzeit besteht ein Zwischennutzungsvertrag bis Ende Juli. Wir befinden uns in den Gesprächen über eine Verlängerung bis Anfang/mitte 2017. Prinzipiell ist eine Zwischennutzung bis zur Bebauung des Geländes in 2-3 Jahren möglich.
    -Das Team der Kulturjurte begleitet und betreut das Gartenprojekt bis zur Beendigung der Zwischennutzung. Die Kulturjurte steht mit Ihren Elementen auf dem gleichen Gelände auf der ebenen Fläche (unterhalb des Hanges)
    -Derzeit sind knapp 20 Personen an dem Gartenprojekt interessiert (Tendenz steigend). Die Parzellen werden gemeinschaftlich mit den Nutzern angelegt.
    -Wir haben bereits die Zusage der AWM für kostenvergünstigte Lieferung von Mulch und Kompost. Weitere Partner konnten wir bisher noch nicht gewinnen. Wären dankbar über zusätzliche Kontakte.
    -Wir haben bereits eine Fahrradwerkstadt für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge auf dem Gelände. Dieses Projekt wird von Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft betrieben. Allerdings werden wir erst Kontakt zu Unterkünften und Initiativen aufnehmen, wenn die notwendigen Gelder gesichert sind. 
    -Ob wir und in welcher Höhe wir finanzielle Beteiligungen der Gartennutzer erheben müssen, kommt auf die Grundfinanzierung und die tatsächlich entstehenden Kosten an. 
    -Einen Förderantrag über 3800€ haben wir dem BA18 gestellt. Da dieser uns aber bereits bei anderen Vorhaben unterstützt, ist eine Kostenübernahme in der Höhe nicht realistisch.
    -Wir laden alle zwei Wochen zu einem gemeinsamen Sonntags-Brunch ein, an dem sich ausgetauscht werden kann, Wünsche geäußert und Erweiterungen angedacht werden können. Entscheidungsprozesse sollen aus der Gemeinschaft entstehen.


    -> sie haben einen Antrag an uns gestellt, den wir wegen der (kurzen) Zwischennutzung nicht bewilligt haben, beraten aber gerne.
    Der Antrag ist bei den Anträgen abgelegt (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Oranienburg

    (Gu, alerts, 22.2.)
    [Das) Evangelischen Bildungswerk [hat aus dem] Bundesprogramm „Demokratie lernen“ […] einen Zuschuss für einen Bürgergarten in Oranienburg [bekommen]. Damit könne im Frühjahr ein lange geplantes Projekt realisiert werden, an dem sich viele Initiativen beteiligen wollen. Der Garten soll auf dem Gelände des Eltern-Kind-Treffs in der Kitzbüheler Straße entstehen. Dort sei die Anlage auch geschützt vor Vandalismus, […]  Einzelne Bürger, Familien und Gruppen können mitmachen. Der Verein „Willkommen in Oranienburg“ wird daran genau so beteiligt sein wie die Lebenshilfe, die Kita „Kleine Fische“ und die Torhorstschule, […]
    Damit im Frühsommer der erste Salat und die ersten Radieschen gesät werden können, ist noch einiges zu tun, nicht nur organisatorisch. Das Gelände des Eltern-Kind-Treffs muss vorbereitet werden. Zuständig ist dafür der Gartenbauingenieur Stefan Teltzrow. Die Ideen sollen die beteiligten Bürger liefern. Möglich seien Hoch- und Tiefbeete, Fassaden-, Zaun- und Dachbegrünungen, sagt Martin Lenarth. Bis zu 300 Quadratmeter Nutzfläche stehen dafür bereit. […]


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