Autor: admin

  • IG im Studentendorf Göttingen geht weiter

    (Info von Najeha, 23.11.)
    […] dass sich Studenten hier im Studentendorf für die Weiterführung des Interkulturellen Gartenprojekts gefunden haben.
    Najeha berät die neuen Projekt“macherInnen“
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  • Gemeinschaftsgarten in LKW-Reifen in Stuttgart

    (Gu, Mails, 21.11.)
    In Stuttgart-Untertürkheim entsteht seit 1.5.2015 der „Reifengarten“ auf 200 Quadratmeter Grundfläche mit derzeit 27 LKW_Reifen,
    „in diesem Jahr hatten wir Himbeeren, Jostabeeren, Tomaten, Kartoffeln, Schnittlauch, Petersilie, Borretsch, Rucula, Feldsalat und Rhabarber als Nutzpflanzen und viele Blumensorten.

    Wir benutzen biologisches Saatgut und verwenden keinen Kunstdünger.
    Alles kann von jedem geerntet, gepflegt und gepflückt werden.
    Für das kommende Jahr planen wir, in einige Reifenbeete verschiedene Weizensorten zu säen und so einen Lehrpfad für die Kinder vor Ort zu erstellen“ (mehr …)

  • Gartenprojekt am Mannheimer Theater geplant

    (Gu, mail, 19.11.)
    „die Überlegungen bzgl. eines urban gardens bei uns sind noch nicht ganz zu Ende geführt.
    In der Schauspieldramaturgie des Nationaltheaters planen wir zzt. einen dreitägigen Themenschwerpunkt „Klima/Energie/Ressourcen/Ökologie“ im Januar.
    In diesem Rahmen möchten wir  unsere diesbezüglichen Produktionen des Spielplans gebündelt zeigen und gleichzeitig mit einem Rahmenprogramm ergänzen – u.a. hatten wir eben die Idee, die Grünflächen auf dem Goetheplatz vor dem Theater zu „begärtnern“.Wahrscheinlich ist jetzt im Herbst/Winter nicht unbedingt die geeignetste Gartensaison, aber wir würden trotzdem gerne zumindest schon einmal mit so etwas wie einem „symbolischen Spatenstich“ beginnen, zumal ein urban garden dann ja auch etwas mit längerfristigem Bestand wäre. Und außerdem etwas, was grundsätzlich gut zum partizipatorischen Gedanken der Bürgerbühne passen würde (mehr …)

  • Grundstück für Straubinger Gartenprojekt ist in Aussicht

    (Gu, Mail, 16.11.)
    Außerdem ist es mittlerweile fast sicher, dass wir eine ganz spannende Fläche von der Stadt zur Verfügung gestellt bekommen – leider können wir den normalen Boden nicht nutzen, aber so können wir mit dem Bau von Hochbeeten versuchen, eine nicht nutzbare Fläche wieder teilweise nutzbar zu gestalten. Nachdem die wichtigsten Vereinsaufgaben verteilt wurden (an mich ging die Position der Finanzverwaltung…), widmen wir uns nun dem Unterstützung-Suchen und ab Februar/ März kann dann langsam die Arbeit draußen beginnen…

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  • In Ratzeburg entsteht der Paradiesgarten

    (Gu aus Antrag)
    Wir möchten in der schönen,aber etwas vernachlässig twirkenden Ecke Ratzeburgs am Domsee einen gemeinschaftlich genutzten öffentlichen Garten anlegen
    DerRatzeburger Paradiesgarten“ Die Größe der beiden Flächen beträgt knappe 300 qm und gehören der Stadt. Wir können sie unentgeltlich nutzen. Es gibt weitere Flächen, falls das Projekt Bedarf an Erweiterung hat.
    Es wird alles ehrenamtlich organisiert. Mitmachen kann jeder, der dazu Lust hat – auf unterschiedlichen Ebenen. Planungen und Entscheidungen sollen möglichst gemeinschaftlich getroffen werden.
    Der erste Spatenstich erfolgte durch den Bürgermeinster, Stadtgärtner, dem Vorsitzende des Trägervereins.
    Ein Treffen mit 15 Interessierten fand danach stat. Sie wollen noch im November eine Infotafel und eine Aufbewahrungskiste für Werkzeuge bauen
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  • Prachttomate bedroht

    (Gu, mail und Tel)
    aus einem Stand-der-Dinge Schreiben der Prachttomate:
    „Das alles scheint nun äußerst fraglich zu werden. Denn im Auftrag von Bezirk und Senat
    erstellt derzeit das Büro des Sanierungsbeauftragten für das Gebiet Karl-Marx-Straße in enger
    Zusammenarbeit mit dem bezirklichen Stadtplanungsamt ein Konzept für den Block 152, zu dem
    der Garten sowie der benachbarte Hort der Regenbogenschule gehören. Dieses Konzept soll die
    Gebietsentwicklung festlegen, angelehnt an die Ziele des Sanierungsgebietes. Alles sei noch offen,
    von Bebauung bis hin zu „grünen“ (Mit)Nutzungen, wurden wir unterrichtet. Allerdings, so ein
    weiterer Hinweis während des Besuchs einer offiziellen Delegation, sind bereits mehrere
    Bauanträge eingegangen.“
    Bei der essentiellen Frage, wie dem „Gemeinwohl“ im Block 152, im Sanierungsgebiet wie im
    Rollbergkiez am besten Ausdruck verliehen werden kann, wollen wir den Bezirk/Senat nicht allein
    lassen. Deshalb wollen wir mit eurer Hilfe das bezirkliche „Sammeln von Daten“ zur
    Konzeptentwicklung aktiv und selbstbestimmt begleiten. Wir denken, dass das Konzept massiv
    gewinnt, wenn es die bisher erzielte soziale, ökologische, kulturelle und mikroklimatologische In-
    Wert-Setzung innerhalb des Blocks 152 würdigt und entsprechend fördert.
    Mit allen drei Eigentümern des Gartengrundstücks, den beiden privaten wie dem einen
    kommunalen, lässt sich seitens des Bezirks/Senats eine Einigung erzielen, um unserem
    Gemeinschaftsgarten vor Ort eine Zukunft zu ermöglichen. Die Sanierungssatzung bietet hierfür
    durchaus eine Handhabe, doch nur, wenn wir entsprechende Signale setzen und Druck aufbauen.
    Den sog. Lenkungsausschuss, das offizielle Bürgerbeteiligungsgremium des Sanierungsgebietes,
    haben wir jüngst besucht. Er scheint mehrheitlich auf unserer Seite zu sein, denkt aber analog zur
    Position der bezirklichen Planer*innen nicht an Möglichkeiten einer Standortsicherung, sondern
    meint offenbar, dass der Garten nur andernorts eine Zukunft hat.
    Dem Lenkungsausschuss wurde kein Stimmrecht zugestanden; er hat nur eine beratende Funktion
    im Sanierungsgeschehen inne. Unser Verständnis von Partizipation weist über diese rein formale
    Anwendung weit hinaus. Wir denken, dass ein Gemeinwesen dann am besten funktioniert, wenn
    die Betroffenen resp. Bewohner*innen selbst auf allen Ebenen aktiv mitgestalten können. Bei der
    geplanten öffentlichen Infoveranstaltung zu Block 152 des Bezirkes dürfte es wie so oft nur um
    kleine Änderungen gehen; der große Rahmen ist da längst schon gesetzt.

    Am 24.11. gibt es eine Strategiesitzung zum weiteren Vorgehen (mehr …)

  • Gartenprojekt startet in Lenggries

    (Gu aus Antrag)
    Nach dem DaTölzerGarten hat der BUND Bad Tölz zusammen mit anderen Akteuren den DaLenggrieserAcker initiiert. Auf einem 4000m2 großen Acker (der einem Landwirt gehört), sollen bis zu 50 Familien Beete bekommen können. Anders als in Selbsternteprojekten behalten die Leute die Beete und es gibt auch keine Saison von April bis Oktober. Es soll ein Gemeinschaftsgarten bzw – ackerprojekt werden. Es gibt schon eine Gruppe, die die Fläche von Steinen befreit hat und es gibt wohl auch noch andere Interessierte. Sie wollen noch im November loslegen. Ziel ist u.a. sich möglichst viel selbstversorgen zu können mit dem Gemüse und Gemüseanbau und „globale Zusammenhänge“ zu lernen. Jeden Monat gibt es Veranstaltungen zu relevanten Themen. (mehr …)

  • In Bottrop entsteht weiterer GG

    (Gu aus alerts)

    […] weiter Gemeinschaftsgarten der Stadt entsteht im Frühjahr an der Albert-Schweitzer-Grundschule. Ein weiterer soll im Stadtgarten wachsen.

    In den Hochgärten am Kulturhof Blumenstraße ist das Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ geboren und behütet aufgewachsen. An der Albert-Schweitzer-Grundschule soll es, um im Bild zu bleiben, auf eigene Beine gestellt werden: Schüler, Eltern, Nachbarn und Vereine sollen dort den zweiten Gemeinschaftsgarten der Stadt in Eigenregie betreiben. Als dritten Standort für einen Gemeinschaftsgarten hat das Projektbüro Innovation City den Stadtgarten im Auge. „Die ersten Interessierten dafür gibt es schon“, sagt Dorothee Lauter vom Projektbüro.

    Vorerst aber soll im Frühjahr der zweite Garten zwischen Paß- und Prosperstraße Im Beckedal entstehen. Zur Verfügung steht ein derzeit ungenutztes Grundstück von 570 Quadratmetern Fläche. Das wird allerdings nicht, wie von einigen künftigen Gärtnern gewünscht, komplett vom Steinbelag befreit und als großes Beet frei gegeben. „Wir haben uns dafür entschieden, schrittweise vorzugehen“, sagt Dorothee Lauter. „Wenn wir die Steine wegnehmen, wissen wir nicht, was darunter liegt.“
    lso werden die Gemeinschafts-Gärtner neben der Schule ebenfalls starten mit Hochbeeten. Das hat das Projektbüro am Donnerstagabend mit rund 20 Interessierten bei einem Treffen im Musikraum der Grundschule verabredet. Eltern und Nachbarn haben ebenso Interesse angemeldet wie die Kita Altstadt und Mitglieder der türkischen Gemeinde, sagt Dorothee Lauter. Damit wird der Gemeinschaftsgarten wie gewünscht ein interkulturelles Nachbarschaftsunternehmen.
    Denn mit diesem Ziel ist das Gemeinschaftsprojekt der Stadt und der Fachhochschule Dortmund vom Bundesforschungsministerium für eine Förderung im Rahmen des „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ ausgewählt worden.

    Aus Nachbarn werden in Bottrop Hobbygärtner | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/aus-nachbarn-werden-hobbygaertner-id11283772.html#plx1079103522 (mehr …)

  • Münchner Gärten der Kulturen geräumt

    Das Projekt auf dem Waisenhausgelände wurden wegen des Baus von Containern für unbegleitende minderjährige Flüchtlinge Anfang November geräumt. Pflanzen könnten in einem nahen städtischen Gewächshaus untergebracht werden, die Stadt sucht wohl auch mit nach einer neuen Fläche
    Schreiben der dritten Bürgermeisterin ist beim Projekt abgelegt (mehr …)

  • Globus will bis Ende 2016 an 46 Standorten GG anlegen

    (Gu aus alerts,

    Auf 1000 Quadratmetern entsteht auf dem Wintringer Hof in Kleinblittersdorf ein großer Gemeinschaftsgarten. Anlässlich des 50. Geburtstages des Handelsunternehmens Globus dachte sich das Unternehmen dieses Projekt für alle Menschen der Region aus. „Wir haben lange überlegt, was wir zu unserem Jubiläum auf die Beine stellen können. Eine einmalige Sache, wie ein großes Fest, verpufft nach der Feier. Wir wollten etwas Nachhaltiges, und ich glaube, der Gemeinschaftsgarten ist da genau die richtige Idee“, erklärt Norbert Scheller, der Geschäftsleiter von Globus Saarbrücken-Güdingen. Mit dem Verein Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Obere Saar, der den Wintringer Hof betreibt, fand Globus sofort den perfekten Partner. Am gestrigen Donnerstag begann das Projekt mit dem ersten Spatenstich. Wobei der Gemeinschaftsgarten durchaus auch einen Erlebnisgarten-Charakter hat. Umgeben von hohen Bäumen weden auf dem idyllisch gelegenen Grundstück als erste Maßnahmen eine große Grillstelle sowie Ruhe- und Entspannungszonen eingerichtet. Im Frühjahr werden Beete für verschiedene Früchte- und Gemüsesorten angelegt. Mitarbeiter von Globus und Mitglieder des Vereins der Lebenshilfe werden den Garten unter Anleitung von Fachpersonal des Wintringer Hofes anlegen. „Der Garten soll Besuchsstätte für Kindergärten und Schulklassen werden. Seminare rund um den biologischen Garten- und Landschaftsbau werden stattfinden. Auch Vereine aus der Region sind herzlich dazu eingeladen, unseren Garten zu besuchen. Es können natürlich auch Feste im Gemeinschaftsgarten gefeiert werden“, sagt der Globus-Geschäftsleiter. 20 000 Euro investiert Globus in den neuen Gemeinschaftsgarten, der nächstes Jahr im Frühsommer feierlich eröffnet werden soll.

    Bis Ende 2016 sollen deutschlandweit an 46 Standorten Gemeinschaftsgärten von Globus entstehen.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/kleinblittersdorf/kleinblittersdorf/Kleinblittersdorf-Erlebnisgaerten-Garten-Handelsunternehmen-Lebenshilfe-Nachhaltigkeit;art446509,5964283 (mehr …)

  • Reifestuhlgarten in Stuttgart verschönert Platz

    (Gu, Mail)

    Die Initiative „BUNT STATT GRAU“ Untertürkheim, hat sich zum Ziel gesetzt, den Stadtbezirk lebens- und liebenswerter zu machen.

    Deshalb haben wir auf dem Karl-Benz-Platz einen urbanen Garten in LKW-Reifen angelegt.

    Die so geschaffenen Beete sollen von Mitgliedern der Initiative ebenso bepflanzt werden wie von allen anderen UntertürkheimerInnen, die Freude am Gärtnern und am Miteinander haben.

    Diese Maßnahme begrünt und belebt den ansonsten grauen, tristen Platz, über den sich täglich viele Menschen bewegen.

    Dieser „Garten“ im öffentlichen Raum ist immer zugänglich und ein Angebot an alle Bürger.


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  • Glogauer13: Team wechselt

    (Gu, Mail, 15.11.)
    Viele gehen, einige bleiben und die Glogauer 13 geht weiter!!!
    Das möchten wir feiern! Anstoßen auf das Engagement, derjenigen die sich zurückziehen und auf diejenigen, die weitermachen und die Glogauer 13 in ihrem 4 Jahr begleiten.
    Elizabeth CL schreibt noch: Ein teil der garten gruppe möchte aufhören und es versucht sich gerade eine gruppe zusammenzufinden um es weiter zu machen. Viel hat mit lebensumständen zu tun aber auch die anstrengungen mit vandalismuns und verfall. Wir werden sehen wie es nächstes Jahr wird. Die neue Guppe trifft sich gerade um darüber zu sprechen.


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  • Nutzungsgenehmigung für Magarethengarten verlängert

    (Gu, Mail, 15.11.)

    Die Nutzungsgenehmigung für den Magarethengarten in Mönchengaldbach ist bis Ende 2016 verlängert worden (mehr …)

  • InteGrow Bielefeld möchte ein Garten mit Flüchtlingen aufbauen

    Gu, Mail, 10.11.

    „Wir haben das Projekt im Mai 2015 gegründet und unsere Grundidee stützt sich auf den Gedanken, die Flüchtlinge – wortwörtlich – in die Mitte der Gesellschaft zu holen und zu integrieren. Besonders der Austausch und die Gemeinschaft stehen hier im Vordergrund: so erhalten die Flüchtlinge und Bielefelder Bürger die Möglichkeit den gegenseitigen Kontakt aufzubauen, Vorurteile abzubauen und sich kennen zu lernen. 
    Das Urban Gardening bietet hierfür eine perfekte Gelegenheit, damit Menschen sich begegnen und gleichzeitig zusammen etwas erschaffen können. 
    Wir haben hier an Flächen in Bielefeld – also eher zentral – gedacht, damit die Erreichbarkeit über Öffentliche Verkehrsmittel gegeben ist. Allerdings sind wir, was die Flächenwahl betrifft, noch relativ offen und stehen derzeit mit vielen Ansprechpartnern wie z.Bsp. Baugesellschaften, Kirchen, Schulen, öffentlichen Einrichtungen wie der Diakonie, Caritas und Bethel in Kontakt. 
    Wahrscheinlich werden wir mit einer Fläche beginnen und falls es sich ergibt werden wir weitere Flächen dazu nehmen – wie gesagt, wir sind da noch sehr offen. 
    Generell ist zu sagen, dass ein Enactus Projekt dazu dient eine Idee anzutreiben und umzusetzen, welche im späteren Stadion an einem Kooperationspartner abgegeben werden soll, der diese dann weiterführt, sodass ein langfristiger Nutzen für die Zielgruppe  gestiftet werden kann. 
    Natürlich dauert es bis ein Projekt von einer derartigen Komplexität funktioniert und problemlos übernommen werden kann, deshalb haben wir uns auch keinen zeitlichen Rahmen gesetzt. Viel mehr wird Enactus das Projekt so lange unterstützen bis es an einen geeigneten Kooperationspartner abgegeben werden kann – das einzige was hierbei ggf. wechseln wird, sind die Studierenden, die das Projekt betreuen, durch etwaige Gründe wie den Abschluss des Studiums. 
    Leider ist es sehr schwer an geeignete Flächen zu kommen, da die Flächen – wie gesagt – gut erreichbar sein müssen und zudem Sanitäranlagen aufweisen sollten. 
    Im Rahmen unserer Teilnahme an Runden Tisch zum Thema Urban Gardening der Stadt Bielefeld haben wir viele Kontakte gesammelt – wie zum Beispiel Annnabelle von Art-At-Work – und fühlen uns durch positives Feedback auch von weiteren Parteien in unserem Vorhaben bestärkt. 

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  • Internationale Stadtteilgärten beenden Planung für Frauengarten in Kleingartenanlage

    (Gu, Mail, 10.11.)
    leider muss ich das soziale Gemeinschaftsgarten-Projekt „Frauengarten Vahrenheide“ im Kleingärtnerverein Lister Damm e.V. von Seiten der ISG beenden.
    Begründung:
    Bei dem Treffen am 28.September 2015 beim Bezirksverband der Kleingärtner kamen neue Sachverhalte zutage, die den Vorstand der ISG zu einer Beendigung des Projektes veranlassen. Die übergroße Steinlaube muss nach einer einstigen Rückgabe des Gartens abgerissen werden.
    Zu den circa 6000€ Entsorgungskosten aus dem aktuellen Schätzprotokoll kommen dann noch die Arbeitskosten in vermutlich gleicher Höhe dazu.
    Nach intensiven Gesprächen mit Stiftungen, Verwaltung und Politik in den letzten sechs Wochen werden uns keine finanziellen Mittel in Aussicht gestellt um das Haus erst aufwändig zu sanieren (ca. 20.000€) mit der Aussicht, es dann wieder abreißen zu müssen.
    Weder die finanzielle noch ökologische Nachhaltigkeit, der wir uns verschrieben haben, werden so gewahrt.

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  • Gartenprojekt am Museum für angewandte Kunst in Ffm geplant

    (Gu, Projektberatung vor Ort)
    Am Museum für angewandte Kunst in Frankfurt/Main ist ein Gartenprojekt geplant. Erste Planungen dazu verorteten das Projekt auf dem Dach, inziwschen gibt es andere Flächen, die sich besser eignen würden.
    Das Museum nimmt gesellschaftliche Strömungen und Entwicklungen des Lebens auf und dazu gehört auch Wohnen und Ernährung. Sie wollen u.a. zeigen und erleben lassen, wie Pflanzen wachsen. Ob das Gartenprojekt zunächst im Rahmen von Workshops aufgebaut werden soll oder von Anfang an auch NachbarInnen mit einbezogen werden sollen bzw Zugang zu dem Projekt unabhängig von Workshops und Museumsöffnungszeiten haben können, ist noch nicht ganz klar.
    Es gibt zwei Flächen, die in Frage kämen: eine betonierte Fläche, die direkt an den museumpädagogischen Werkstätten liegt und eine Fläche, die zwischen einem Spielplatz und einer zum Museum gehörigen Villa liegt (parkähnlich). Zuständig für die Projektentwicklung ist die Voluntärin, die dafür auch zeitliche Ressourcen hat. Sie wird zunächst versuchen, Leute aus dem Museum und der Nachbarschaft für das Projekt zu interessieren und mit ihnen zusammen die Flächen in Blick nehmen. (mehr …)

  • Hafengarten Offenbach zieht gerade um und verkleinert sich massiv

    (Gu, Projektbesuch)
    Der Hafengarten Offenbach war bisher einer der größten Gemeinschaftsgärten in Deutschland: 10.600m², 150 Aktive, sehr viele unterschiedlich große Hochbeetsysteme. Wegen Wohnungsbebauung der Fläche (was von Anfang an klar war), zieht der Garten gerade um: auf eine benachbarte Fläche, die nur noch 1/3 so groß ist wie vorher. Es gibt eine Projektleiterin, die 1/2 Stelle für das Projekt hat. Arbeitgeber ist wohl die OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft. Sie sagt, dass nun alle sich verkleinern werden müssen. Der Umzug wird von der OPG finanziert. Es steht schon ettliches auf der neuen Fläche, als Büro hat Frau Walker in Zukunft einen alten Wagon. Sie können eine alte Werkstatt nutzen und bekommen an verschiedenen Stellen wieder Wasseranschlüsse. Im Hafengarten gärtnern Menschen aus verschiedenen Nationen, es sind auch viele bengalische Familien dabei. Die GärtnerInnen müssen nichts zahlen, bekommen sogar Erde und Baumaterialien gestellt. Im Feburar geht es auf der neuen Fläche wieder richtig los. Wie sich die Beete wieder entfalten werden, wie die GärtnerInnen mit weniger Platz auskommen werden, ist noch unklar. Diese Fläche ist wieder eine Zwischennutzung. Hier haben sie 3 Jahre. Vernetzt mit anderen Gärten sind sie nicht, ist ihnen zu aufwendig.  (mehr …)

  • GG am Huttenplatz in Kassel will sich als offizielles Dokumenta-Kunstwerk anerkennen lassen

    (Gu, Projektbesuch)
    Der im Rahmen der Dokumenta entstandene Gemeinschaftsgarten am Huttenplatz in Kassel exisiert noch. Eine Gruppe (hauptsächlich Frauen im mittleren Alter), die aus verschiedenen Teilen Kassels kommt, trifft sich jeden Samstag zum gemeinsamen Gärtnern. Familien sind derzeit nicht dabei, auch wenige direkte AnwohnerInnen. Sie machen alles gemeinschaftlich, nicht immer ist klar, was wo gessät ist, was wo hin kommt/weg kommt.
    Derzeit sind sie dabei, das Projekt als offizielles Dokumenta-Projekt anerkennen zu lassen. Sie versprechen sich zum einen Sicherheit („Bleiberecht“) und zum anderen Finanzierungsmöglichkeiten. Sie suchen noch MitstreiterInnen. Die Studierenden, die den Garten mitgeründet haben, sind alle nicht mehr dabei. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten entsteht auf Spielplatzfläche in Kassel

    (Gu, Projektbesuch)
    In Kassel ist das Umwelt- und Gartenamt u.a. auf den Verein Essbare Stadt zugekommen und hat die Fläche eines ehemaligen Spielplatz für den Aufbau eines Gemeinschaftsgartens zur Verfügung gestellt. Wesertor ist QM-Gebiet, die Fläche liegt mitten in Wohnbebauung, an einer großen Straße, gegenüber sind große Lidl- und andere Geschäfte. Mit am Projektaufbau beteiligt sind auch die MachWasStiftung, der Ortsbeirat und andere Initiativen. Eingeladen zur Projektvorstellung hatte das „Forum am Mittwoch“ einer Kirchengemeinde und im April fand die erste Pflanzaktion (Beerensträucher) statt. Es gibt eine Gruppe (AnwohnerInnen), die sich jeden Donnerstag auf der Fläche trifft. Es gibt schon ein paar wenige Hochbeete (Paletten) und eine Bank, in aufklappbar ist und in der Werkzeuge gelagert werden könnte und einen Kompost. (mehr …)

  • Projektbesuch des Gartenprojekt auf GU Gelände in Kassel

    (Gu, Projektbesuch)

    In einem ehemaligen Kinderkrankenhaus im Park Schönfeld in Kassel (4 Tram-Stationen vom Rathaus entfernt) leben derzeit 370 Flüchtlinge. Die Anzahl der BewohnerInnen ist in den letzten Monaten sprunghaft gestiegen.
    Es gibt ein großes Außengelände, Träger ist eine private Firma. Die Caritas macht Sozialberatung u.ä – und sie haben ein Gartenprojekt auf dem Außengelände initiiert. Da lange Baustelle war (Treppenhäuser wurden nachgerüstet), haben sie die Hochbeete (Aufsetzrahmen) an verschiedenen Stellen aufgebaut. Sie haben am Eingangsbereich an bisher mit Zierpflanzen bepflanzten Stellen Kräuter gesetzt, Kartoffeltürme aus Drahtgeflechten gebaut, Beerensträucher gesetzt. So gibt es nicht eine Stelle, an der ein etwas größeres Projekt sichtbar wäre, sondern an einigen Stellen sind kleinere Beete entstanden. Aufgebaut wurden die Hochbeete und Sitzgelegenheiten von Azubis, Flüchtlinge haben aber wohl „tatkräftig mitgeholfen“. Die Caritas hat über eine Stiftung Honorare für die gärtnerische Betreuung der Beete, so dass jemand 2x/Woche vor Ort ist und zum Mitgärtnern einlädt. Kinder sind immer mit Begeisterung dabei, beim Bauen auch Männer, Frauen haben sie noch nicht so richtig erreicht – einige Leute machen aber gerne mit.
    Die Leute von der Caritas sind sich nicht ganz grün mit der Betreiberfirma. Diese macht im Außengelände gar nicht, schafft dort auch keine Möglichkeiten, sich hinzusetzen, reaktiviert vorhandene Spiel/Sandplätze nicht wirklich, schmückt sich aber mit den Beeten und Bänken, die im Rahmen der Caritas-Aktivitäten entstanden sind.
    Leute aus der Nachbarschaft sind nicht dabei und das wird eventuell auch gar nicht möglich sein, wie wir die Caritas-Mitarbeiterinnen sagten. Die Firma guckt wohl genau, wer kommt und um die Sicherheit der BewohnerInnen zu gewährleisten, kann nicht einfach jeder auf das Gelände. Ob es Möglichkeiten für eine Art feste Gruppe gibt, ist unklar. Sie wollen das eruieren, haben aber auch noch keine Kontakte in die Nachbarschaft rund um das Gartenprojekt geknüpft. Sie schätzen das aber als schwierig ein.
    Geräte, Bänke, Feuerschalen sind in einer Garage untergebracht – Gießkannen sind wohl auch außerhalb der Gartenzeiten für alle verfügbar.


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  • Doku des Jugendaustauschcamp in Bremer Gärten

    (Gu, Mail)

    Hier gibt es einen Blog und eine DIA-Show von den Jugendaustauschprojekt, das im Sommer in Bremen stattfand. Die TN haben in verschiedenen Gärten mit angepackt:
    http://www.oekostadt-bremen.de/kulturgaerten/jugendaustausch/ (mehr …)

  • Flüchtlingsgärten in Magdeburg

    (Gu, mail, 4.11.)
    Bisher sind an 4 Unterkübften Hochbeete entstanden, zusätzlich ein Stadtteilgarten mit 15 Hochbeeten, an einer weiteren Unterkunft sollen große Erdflächen genutzt werden. Im kommenden Frühjahr möchte ich auch eine leerstehende Gartensparte vn der Stadt übernehmen, la sehen, ob das klappt. Dort sollen Flüchtlinge Obst und Gemüse für den Eigenbedarf anbauen.
    Es haben sich bisher etwa 20 Bürger*innen gefunden, die die Gärten betreuen, vor Allem Kinder und Jugendliche sind beteiligt. Die Erwachsenen haben wohl andere Sachen im Kopf.

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  • Uni Bielefeld startet urban gardening mit Flüchtlingen

    (gu, Recherche, 3.11.)

    InteGrow.

    Die Projektidee
    Aufgrund der ansteigenden Zahl von Flüchtlingen in Bielefeld, stellt deren Integration eine enorme Herausforderung dar. Durch die Zusammenarbeit von Flüchtlingen und BielefelderInnen im Rahmen von Urban Gardening sollen die Asylsuchenden in die Mitte der Gesellschaft geholt werden.

    Projektbeschreibung
    Mit dem Projekt InteGrow soll die Integration der Bielefelder Flüchtlinge in die Gemeinschaft durch das gemeinsame Anlegen eines sogenannten „Urban Garden“ erfolgen. Dabei wird die gärtnerische Nutzung der städtischen Flächen in Bielefeld vorangetrieben und es wird der kulturelle Austausch gefördert.
    Wir sehen unser Projekt als eine große Integrationshilfe für die Flüchtlinge an. Durch das Projekt wird die Inklusion vorangetrieben und es fördert darüber hinaus Bedürfnisse wie den Aufbau eines sozialen Umfeldes. Die Menschen begegnen sich in den Gärten und tauschen ihr Wissen aus – somit kann sich das Verständnis untereinander erheblich verbessern. Es sollen Berührungsängste genommen werden, um somit die Basis für ein gemeinsames Leben in Bielefeld zu schaffen.
    Der Projekterfolg zeichnet sich besonders durch die Teilnahme der Asylsuchenden und der anderen Bielefelderinnen und Bielefelder aus. Besonders wichtig ist uns hierbei die Nachhaltigkeit. Denn es soll kein einmaliger Tag des Austauschs stattfinden, sondern eine regelmäßige Zusammenkunft der Flüchtlinge mit den Bürgern Bielefelds. Das Endziel ist, dass wir, Enactus Bielefeld, das Projekt an einen Kooperationspartner abgeben können und dieser es in der bisherigen Form weiterführt.

    Die Zielsetzung
    Das Ziel des Projekts ist die Integration der Flüchtlinge und die Ermöglichung einer sinnvollen Beschäftigung dieser. Auch soll es mit Hilfe dieses Projekts zu einem kulturellen Austausch zwischen den Menschen kommen und ein größeres Verständnis der Parteien gefördert werden. Zuletzt kann auch die Lebensqualität der Stadt Bielefeld durch die Bepflanzung gesteigert werden.

    http://unibielefeld.enactus.de/blog/projekte/integrow/ (mehr …)

  • Kokopelli Bielefeld hat neuen Standort in Aussicht

    (Gu, Mail, 2.11.)

    Ja, die Kisten leben noch, z.Zt. an 2 verschiedenen Standorten, einmal auf unserem mobilen Doppelfahrradgarten im Hof vom Künstlerhaus Artists Unlimited (wo wir auch wohnen und arbeiten), Teil 2 wohnt im Transition Town Garten zur „Untermiete“ bis wir einen neuen Standort gefunden haben. Siehe Fotos vom Umzug […] Wir sind seitdem in Verhandlungen mit der Stadt, gemeinsam mit der sog. Paprika Koalition hat sich im August ein runder Tisch zum Thema Urban Gardening gegründet, wo sich alle bekannten Bielefelder GärtnerInnen mal zusammen gefunden haben, um Probleme und Ideen zu besprechen, besonders auf welche Weise es in die Stadtverwaltung und Politik weiter hinein getragen werden kann und auch konkrete Umsetzung möglich ist. […] Seit zwei Wochen haben wir einen möglichen neuen, sehr zentralen Standort im Visier, direkt neben dem neu gestalteten Kesselbrink (der ja durch die Architektensperre für uns noch tabu ist). Neben dem alten Stadtfriedhof gibt es einen kaum genutzten Spielplatz mit Fläche rund herum, z.Zt. eher ungeliebt, könnte Potenzial haben trotz nicht idealer Lichtverhältnisse. Die Grünen unterstützen uns hier bei der Anfrage an die Stadt, was natürlich dauert, wir hoffen bis zur nächsten Pflanzsaison ist alles geklärt. Dort würden wir dann gerne auch wieder unsere Ausstellung zu Lebensmittelmultis u.ä. installieren, vielleicht Skulpturen, Konzerte, Street Reclaiming, Ideen gehen uns ja nicht aus 😉 Wir denken über verschiedene Kooperationen nach i.M., was aber natürlich auch von einem Standort abhängt (mehr …)

  • Obstbaumpflanzaktion mit Flüchtlingen in den IG Gö

    (Infos von Shimeles, 2.11.)

    Unter dem Motto „Wurzeln schlagen“ stand am Samstag eine Aktion des Göttinger Vereins Internationale Gärten, dessen Mitglieder zusammen mit neu in die Stadt gekommenen Asylsuchenden in Geismar Obstbäume und Beerensträucher pflanzten.[…]
    „Das ist eine tolle Aktion, denn sie bringt etwas Abwechslung in unseren Alltag“, lobten Nasri Homayun und Yonis Uachil. Genau wie die beiden jungen Afghanen, die seit einem Monat in Göttingen leben, freuten sich auch die rund 30 anderen Flüchtlinge (darunter auch Frauen und Kinder) über die Einladung des Vereins Internationale Gärten.
    Neben dem Pflanzen der Bäume und Sträucher, die vom Experimentellen Botanischen Garten der Universität Göttingen gespendet wurden, hatten die Vereinsmitglieder auch ein internationales Büffet vorbereitet, dass sich alle gemeinsam nach getaner Arbeit schmecken ließen. „Wir hoffen, dass die Flüchtlinge, die heute hier teilgenommen haben, genauso in Göttingen Wurzeln schlagen wie die Bäume und Sträucher, die sie gepflanzt haben“, sagte Mitorganisator Kamal Chowdhury. „Und dass der eine oder andere Spaß an der Gartenarbeit findet und sich unserem Verein anschließt.“
    Für die nahe Zukunft hat der Verein Internationale Gärten noch zwei weitere Pflanzaktionen geplant: Am 14. November im Internationalen Garten in Grone und zu einem noch nicht feststehenden Termin am neuen Flüchtlingswohnheim auf den Zietenterrassen.

    : http://www.hna.de/lokales/goettingen/pflanzaktion-goettingen-fluechtlinge-schlagen-neue-wurzeln-5682597.html
    dazu gab es mehrere Artikel. Shimeles hat sie zusammengestellt. Sie sind bei den IG Gö abgelegt


    (mehr …)

  • Frankfurter Garten baut Zukunfts-Pavillion mit Nahrungsmitteln

    (Gu, Newsletter, 1.11.)

    Am Freitag, den 27. November, findet die Eröffnung des Zukunfts-Pavillions am Goetheplatz statt, zu der wir Euch herzlich einladen! Spread the news, bringt Freunde, Bekannte und Nachbarn mit! Lasst Euch übrigens vom Wort „Pavillion“ nicht täuschen – das Bauwerk ist 30 Meter lang und 8 Meter hoch. Integriert in die Statik: Nutzpflanzen, zum Beispiel Kohl. Wir zeigen, wie man „die Wände hoch“ und in ein Gebäude integriert selbst Nahrungsmittel anbauen kann. Und: Dieses Gebäude ist problemlos abbau und an anderer Stelle erneut aufbaubar – kein Müll, yeah! Wir haben viel Zeit, Mühe, Hirnschmalz und Leidenschaft in dieses Großprojekt gesteckt und freuen uns über jeden, der es ab Dezember nutzen möchte. Ein Jahr lang könnt Ihr – nur zwei Gehminuten von der Hauptwache entfernt – gärtnern, mitten im Großstadttrubel entspannen und den Pavillion als offene Bühne nutzen. In Vorträgen, Ausstellungen, Diskussionen und anderen Formaten können sich alle Bürger darüber austauschen, wie unsere Stadt und die Region in Zukunft gestaltet werden soll. (mehr …)

  • In Ratzeburg ensteht ein GG

    (Gu, alerts, 31.10.)

    „Der Lauenburgische Kunstverein möchte in einer schönen, aber abseits gelegenen Ecke von Ratzeburg die Aufenthaltsqualität steigern und die Kommunikation fördern. Es soll am Domsee-Ufer zwischen Parkdeck „Am Wall“ und Dom ein nicht-kommerzieller Raum entstehen, der von allen Bürgern genutzt werden kann und in dem sie sich einbringen können. […]
    Der erste Spatenstich erfolgte am 29. Oktober 2015 als ein Anfang von der Idee unterschiedlichste Menschen unabhängig von Alter, Glaube, Herkunft und Beruf zusammenzubringen.
    […] Die Idee an dieser Stelle Kunst und Gartengestaltung miteinander zu verbinden, sei im Zuge der letztjährigen Kunstaktion „Brücken ins Paradies“ im Ratzeburger Museumsgarten entstanden. Dies ist also quasi die Brücke zum Paradiesgarten, der nun in unmittelbarer Nähe entstehen soll.
    Gemeinsam mit Heinrich Meyer von der städtischen Grünpflege wurden dafür zwei kleine Flächen ausgewählt. Eine „fette“ Fläche für anspruchsvollere Pflanzen und eine sehr magere, auf der mediterrane Küchenkräuter gedeihen können. Das Projekt soll den Rundgang um die Domhalbinsel attraktiver machen, auch durch temporäre Kunstaktionen, die in diesem Gebiet bereits stattgefunden, und so viele Besucher anziehen. Aus diesem Projekt, so der Wunsch der Planer, soll sich sehr viel Schönes, Nützliches und Sinnvolles entwickeln – auch Motivation, Integration und Identifikation. Ein kleines Versuchsfeld von rund 200 Quadratmetern für neue Ideen, Ästhetik, Kultur, Kunst und Nachhaltigkeit.
    Der Garten beziehungweise das Mitgestalten der Fläche steht jedem offen, jeder darf sich beteiligen. Zunächst soll es Treffen geben von interessierten Bürgern, die mitmachen wollen. Hieraus soll alles weitere erwachsen. Auch ob und wie stark die Gartengestaltung reglementiert wird, ist bewusst noch komplett offen gelassen worden. Das Ausprobieren verschiedenster Anbautechniken wie auch Kreativität sind seitens der Stadt ausdrücklich erlaubt. „Die Leute sollen ihre Ideen mitbringen“, lädt William Boehart ein.“

    http://www.herzogtum-direkt.de/article/ein-paradies-entsteht-erster-spatenstich-f%C3%BCr-einen-gemeinschaftsgarten-am-ratzeburger-domsee (mehr …)

  • Düsselgrün hat neues Grundstück und zieht nun um

    (Gu, alerts und Mail, 31.10.)
    […] „Gestern übergab Gründezernentin Helga Stulgies die Fläche im Bürgerpark an der Stahlwerkstraße an die Düsselgrün-Vertreterinnen Viktoria Hellfeier, Paula Nowak und Anika Füger. Der neue Garten liegt in unmittelbarer Nähe des alten, quasi nur auf der anderen Seite der Kölner Straße. „Wir freuen uns natürlich, in der Nachbarschaft bleiben zu können. Dennoch wird der Umzug nächste Woche Samstag nicht ganz so einfach, denn die Hochbeete sind zum Teil sehr schwer“, sagt Viktoria Hellfeier. Heinrich Hannen vom Lammertzhof in Kaarst will mit Traktor und Anhänger helfen, die Gruppe ist aber für jede weitere Unterstützung dankbar (7. November, ab 10 Uhr).
    Dass die kommende Pflanzsaison eine besondere Herausforderung für die offene Gemeinschaft mit bis zu 50 Sympathisanten darstellen dürfte, liegt allein schon daran, dass das eingezäunte Grundstück mehr als doppelt so groß ist wie das alte, und auch sehr viele freier liegt.[…] Der für die Fläche hinter dem Hauptbahnhof vereinbarte Nutzungsvertrag ist unter Federführung des Gartenamtes erarbeitet worden und der erste seiner Art in Düsseldorf. „Von der Fortführung der Arbeit der Initiative geht ein positiver Impuls für vergleichbare Projekte in unserer Stadt aus“, erklärt Helga Stulgies, die betont, dass an dieser Stelle im Park bestimmt nicht irgendwann gebaut werde.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/gemeinschaftsgarten-duesselgruen-erhaelt-neue-flaeche-im-buergerpark-aid-1.5524318 (mehr …)

  • MitarbeiterInnengarten in Plattingen entsteht

    (Gu aus alerts, 31.10.)

    „Der Globus-Gemeinschaftsgarten, der auf dem Gelände des St.-Johann-Nepomukvereins derzeit entsteht, nimmt nun klare Formen an. Acht Gartenbaulehrlinge im zweiten Ausbildungsjahr an der St.-Erhard-Berufsschule Plattling mit ihrem Fachlehrer Sepp Gilch pflanzten gestern Bäume und Wildgehölze. Schon im Laufe der Woche hatte auch der dritte Ausbildungsjahrgang ebenfalls an der Gartengestaltung gearbeitet. Für Lehrer Sepp Gilch eine ideale Möglichkeit, die Lehrinhalte auch praktisch umzusetzen.
    Vom Globus-Team half unter anderem Personalchefin Karin Ascherl begeistert mit. Erhard-Schulleiter Stephan Eichinger ließ sich die Planung von den Schülern erklären. Profitieren werden von dem Garten auch die Plattlinger Grundschüler. In der zweiten Klasse stehen auf ihrem Lehrplan die Wildgehölze. Dazu gibt es dann im Gemeinschaftsgarten einen Lehrpfad.“

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/plattling/1855711_Gemeinschaftsgarten-an-der-Isar-waechst.html#

    Das Gartenprojekt ist hauptsächlich ein MitarbeiterInnengarten:
    […] Verbindung zwischen dem Unternehmen Globus, einem Verein und den sozialen Einrichtungen der Stadt geschaffen werden – ein „Garten der Begegnung“ soll entstehen.Hierfür haben sich als Verein der St.-Johann-Nepomukverein sowie die Grundschule und die Berufsschule St. Erhard als soziale Einrichtungen gefunden. Die Gestaltung des Gartens, das „Wo?“ und vor allem das „Wie?“ ist den Mitarbeitern der jeweiligen Warenhäuser komplett freigestellt. Jeder Ort entscheidet selbst, je nach den örtlichen Gegebenheiten und Anliegen der Mitarbeiter, wie der Garten aussehen soll.

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  • Garten der Kulturen muss Fläche räumen

    (Info von Sabine Böhlau)
    […]
    Sie hat mir klargemacht, dass die Räumung nicht mehr zu stoppen ist. Auch die Bürgermeisterin Strobel hatte keinen Einfluss auf die Verwaltung.
    Sie hat mir aber gesagt, wenn ihr kein anderes geeignetes Grundstück anschließend findet, sollt ihr euch, mit einem persönlichen Schreiben an die Bürgermeisterin Strobel wenden.“ (mehr …)

  • Fläche GG Wolfratshausen gehört dem OB

    (Gu aus alters, 30.10.)

    Seit 2 Monaten gärtnern ca. 25 Leute im GG Wolfratshausen. Bisher haben sie 11 Parzellen (im Schnitt 50m² groß), doch sollen es viel mehr werden. Die Nachfrage ist groß. Auch eine syrische Familie ist dabei.
    Vor 2 Wochen haben sie einen Verein gegründet. Das Grudnstück gehört dem OB.
    Eine weitere Initiative heißt „Gemeinsam ackern in Lenggries“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-alle-wollen-graben-1.2714690 (mehr …)

  • Gartenprojekt in der Alten Gießerei ist umgezogen und produziert Terra Preta

    (Gu, Mail, 29.1.0)

    Die OW Alte Gießerei in Berlin-Lichtenberg schreibt:
    „wir sind eine offene Werkstatt für: Metall, Holz, Tief- und Siebdruck, Sounddesign- Mastering, Schmuck, Web- und Appentwicklung, Soft- und Hardware, Elektronik, Formenbau, Bootsbau, Ateliers, Fotolabor, und bald auch Keramik, unser Garten (war nur angemietet und auch irgendwann zu klein) ist uns irgendwann zu teuer geworden, ein Teil davon ist nun in unserem Hof, ein anderer Teil an die Spree und Tempelhofer Feld umgezogen, wir produzieren und liefern Terra Preta https://vimeo.com/114037620 (der Film ist auch bei uns entstanden)“

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  • IG in Hann. Münden geplant

    (von Najeha, 29.10.)

    Die Internationalen Gärten wurden angefragt, beim Aufbau eines IGs in Hann.Münden zu unterstützen:

    „Mein Vorschlag wäre vor dem Hintergrund der Flüchtlinge in Hann.Münden einen Ableger ihrer Intern. Gärten dort zu gründen, um unseren neuen Mitbürgern eine Möglichkeit zu geben durch Gartenarbeiten, aktiven Austausch mit ehemaligen Flüchtlingen und Kontakt mit deutschen Mitbürgern einen ersten Schritt hin zur Integration zu starten.
    Ich bin zur Zeit auch mit dem Flüchtlingsbeauftragen der Diakonie- Hann. Münden , Herrn Nick Stucke, im Kontakt“
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  • Flüchtlingsgärten in Magdeburg

    (Gu, Recherche)
    Unter dem Dach von Transition Town wurden Hochbeete gebaut, die an Flüchtlingsunterkünften aufgestellt und von AGs betreut werden
    https://www.facebook.com/RefugeeGardensMD/ (mehr …)

  • Gartenprojekt an Flüchtlingsunterkunft in Freiburg Rieselfeld/Weingarten

    (Gu, Mail, 28.10)

    […] „In Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Weingarten hat er das Projekt „Genussgarten“ auf den Weg gebracht – in Absprache mit und zur Unterstützung von Tinna Leutert, der dort tätigen Sozialarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes. In den vergangenen zwei bis drei Wochen haben Familien aus der Flüchtlingsunterkunft im Dietenbachpark, wo rund 60 Menschen leben, neben den Wohncontainern elf Gartenparzellen mit je zwei Quadratmetern Fläche angelegt. Sie haben dort Salat, Paprika, Kohl, Bohnen und andere Gemüsesorten angepflanzt. „Das hat allen Spaß gemacht. Langsam gewöhnen sie sich an diese Umgebung“, sagt Bernhard Setzer. Bald werde man in den Gartenparzellen auch schon ernten können.
    Positiver Nebeneffekt: Durch die Arbeit sind sich viele Menschen näher gekommen – Flüchtlinge und Eingesessene. „Das wäre alles nicht möglich gewesen: ohne die Mithilfe der Stadt, die uns die Fläche zur Verfügung gestellt hat und auch Material, sowie diverse Spender, die uns Erde, Humus, Hänger, Pflanzen, Leihwagen kostenfrei oder zu Freundschaftspreisen überlassen haben“, so der Initiator. Er habe erst vier Wochen lang unter den Flüchtlingen vorgefühlt und sie kennengelernt. „Das war wegen der Sprachbarriere nicht leicht“, berichtet Setzer. Dann hätten die Menschen für die Idee Feuer gefangen und die Sache selbst in die Hand genommen. „Jetzt müssen wir sehen, wie das Projekt weiterläuft – es gibt ja doch eine große Fluktuation dort.“


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  • Ab geht die Lucie: große Teile des Platzes sollen entsiegelt werden

    (Gu, Recherche, 29.10)

    „Es haben sich etwa 50 Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, an den Werkstätten beteiligt. Und es ist ein Mix aus Nutzungsprogramm und räumlicher Planung entstanden“, bilanzierte Theiling. Vier unterschiedliche Modelle hätten die Teilnehmer der Workshops erarbeitet, die nun in einem gemeinsamen Entwurf mit eingeflossen seien.
    „Der zentrale Punkt ist: Viele Flächen des Platzes sollen entsiegelt werden, das heißt, die Steine sollen herausgenommen werden“, berichtete Christoph Theiling. Die Struktur des künftigen Platzes wird nach Vorstellung der Planer eine Art Wegekreuz vorgeben. Es soll darin einen Bereich für Mobilbauten der Stadtgärtner geben, die zunächst eine ausgedehnte Fläche an der Grünenstraße beackern wollen – und zwar direkt in Mutterboden und nicht wie heute in Badewannen, Eimern und anderen provisorischen Hochbeeten auf Beton.
    Außerdem ist ein zentraler Kinderspielplatz eingeplant, auf dem Wasserspiele möglich sein sollen. Und auch die ältere Generation soll mit zahlreichen Sitzgelegenheiten und Hochbeeten, die auch vom Rollstuhl aus bepflanzt werden können, einbezogen werden.  […]
    Und es liegt auch noch ein gutes Stück Arbeit vor den Verantwortlichen: Es stehen im November Verhandlungen zwischen Stadtplanern und dem Amt für Straßen und Verkehr an, das derzeit den Platz als „Fußgängerzone“ noch zu seinem Eigentum zählt. Es müssen mit den zuständigen Behörden und den engagierten Anwohnern verbindliche Vereinbarungen über Unterhalt und Pflege des Platzes getroffen werden. „Damit sind nicht nur die Stadtgärtner, sondern alle gemeint, die sich dort einbringen wollen“, stellte Planungsbürovertreter Theiling klar. Außerdem muss in den kommenden Monaten der Boden noch auf Altlasten und das Wasser auf Schadstoffe untersucht werden.
    Und dann wäre da noch die Frage der ungeklärten Finanzierung. „Das wird schwierig angesichts der derzeitigen Haushaltslage, aber wir wollen dennoch weitermachen“, sagte Christian Schilling. Eventuell wäre eine Möglichkeit, den Platz in Etappen umzugestalten. „Es ist eine Art Selbsthilfeprojekt, bei dem viel Fantasie und Engagement erforderlich ist, um mit dem knappen Geld umzugehen“, sagte der Stadtplaner, der Forderungen, auch große Arbeiten wie das Entfernen der Pflastersteine ehrenamtlich abzuleisten, eine Absage erteilte. „Da gibt es klare Grenzen in der Verantwortlichkeit und der Zumutbarkeit.“

    http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Bevor-die-Pflastersteine-weichen-_arid,1236176.html (mehr …)

  • Alsengarten mischt bei Quartiersentwicklung mit

    (Gu, Mails, 28.10.)
    Das Quartier in Bochum, in dem der Alsengarten (der seine zweite Saison erlebt hat und mit ein bisschen „Schwund“ der Aktiven zu kämpfen hat) e.V. ist neben dem Haus der Begegnung (Träger = Diakonie) derzeit Träger einer vom SPD Ortsverein initiierten Initiative für eine Quartierentwicklungs, bei der der Garten gesetzt ist. :en Träger die Diakonie ist. Die würden die große Kohle wenns klappt über den DPWV beantragen. Es gab eher im kleineren Rahmen schon Quartiersversammlungen. Sie sind noch ganz am Anfang, sowohl das Vorgehen, als auch die Finanzierung sind offen.


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  • Schulhof wird IG in Bottrop

    (Gu, alters, 28.10.)

    GemeinschaftsSinnGarten in Bottrop geht in nächste Phase:
    “ Ein weiterer Garten nach den Aktivitäten am Kulturhof ist an der Albert-Schweitzer-Grundschule geplant“ es gibt 2 Treffen für Interessierte, […] „Die Projektverantwortlichen von Stadtverwaltung und Fachhochschule Dortmund laden Bottroperinnen und Bottroper verschiedener Kulturen und Herkunft zu einem offenen Gespräch ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Wer gärtnert in Bottrop? Wer würde gerne gärtnern, hat aber bislang keine Möglichkeit dazu? Auf welche Weise wird gegärtnert und welche Pflanzen werden angebaut? Wie können Menschen und Kulturen durchs gemeinschaftliche Gärtnern verbunden werden? Wie können in Bottrop interkulturelle Gärten entstehen? […] und dann soll dieses Jahr noch der Startschuß für einen IG auf einen ungenutzem Teil eines Schulhofs gegeben werden. […] Die Schule unterstützt das Vorhaben und ist an der Planung und Umsetzung beteiligt. Insbesondere interessierte Anwohner, Migrantenselbstorganisationen, Bildungseinrichtungen und soziale Träger aus der Nachbarschaft sind eingeladen, ihre Vorstellungen, mit einzubringen. (mehr …)

  • Stadtgarten Forchheim kann weitermachen

    (Gu, Mail, 27.10.9
    […]“haben noch zwei Wochen, bis wir von der Stadt aus nicht mehr gärtnern dürfen. Zur Zeit planen wir deshalb die Aufräumerei, um alles für den Winter bereit zu machen. Wir alle freuen uns auf das nächste Jahr, denn das wird es geben, nachdem die Stadt uns den Pachtvertrag bislang nicht gekündigt hat! „ (mehr …)

  • IG in Ratingen geplant

    (Gu, Mail, 27.10.)
    […] „Gefördert wird das Ganze im Rahmen des BIWAQ- Projekts InWESTment „Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen -West“, das mit Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert wird. Die Höhe des Budgets verlangt allerdings eine Mitfinanzierung durch Sponsoren, die z.B. Baumaterial spenden. Außerdem hoffen wir auf eine kostenfreie Nutzung, da die anvisierte Fläche Eigentum der Stadt Ratingen ist. Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag sind derzeit im Gange, eine schnelle Einigung ist wahrscheinlich.
    Die Getsaltung des Gartens ist noch offen und soll Mitte Januar in einer Ideenwerkstatt mit Interessierten und  Nutzer_innen konkretisiert werden.
    Der Garten soll die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe bieten: wer möchte, kann im Garten ein eigens (Hoch-)beet bewirtschaften und/oder sich an der Anlage und Pflege gemeinschaftlich genutzter Flächen beteiligen (Gemeinschaftsbeete, Kräuterspirale, Beerensträucher, Sitzplätze…). Es gibt regelmäßige gemeinsame Gartenzeiten, zu denen Werkzeug zur Verfügung gestellt und auch angeleitet Gartenbau betrieben werden kann.
    Der Garten ist immer auf für alle (kein Zaun) und er kann von allen kostenlos genutzt werden.
    Die Wintermonate, also die Zeit der Vegetationsruhe, sollen für workshops (z.B. Hochbeetbau, Jungpflanzen vorziehen, Pflanzenkunde, Kompost, Teambildung…) genutzt werden.
    Das Projekt ist befristet bis 31.12.2018, solange werden die Gartenaktivitäten koordiniert und begleitet von einer Landschaftsgärtnerin.
    Durch gemeinschaftliche Übernahme von Pflichten und Verantwortlichkeiten sollen möglichst viele der Nutzer_innen in die organisatorische Arbeit mit eingebunden werden. Ziel ist es, den Garten zum Projektabschluß an die Bewohner_innen von West zur weiteren selbstorganisierten gemeinschaftlichen Nutzung zu übergeben.

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  • Nachbarschaftsgarten Erlangen geht von soziokulturellem Zentrum aus

    (Gu, Mail, 26.10.)
    Eigentlich hätte das Ganze schon 2006 starten sollen, aber da „durften“ wir noch nicht loslegen, da die Grundstücksverhältnisse noch nicht geklärt waren. Nun endlich haben wir in diesem Jahr „grünes Licht“ bekommen und direkt angefangen, unser Grundstück zu beleben. Zum einen gab es bereits von unseren Hausbesuchern interessierte Menschen für das Gartenprojekt (so sind bei uns z.B. die Foodsaver mit einem Fairteiler), zum anderen sind wir in die direkte Nachbarschaft gegangen und haben dort Leute angesprochen. So ist unsere Gruppe nun bunt durchmischt, von jung bis alt, ebenso haben wir verschiedene Nationen dabei. Inzwischen besteht unsere Gruppe aus 15 „Gartlern“, die nun schon das erste Stück Natur „beackern“.

    Zunächst waren dies in dem Jahr nur bepflanzte Töpfe, von denen wir bereits eine gute Ernte einbringen konnten, nun sind wir aber direkt in der Erde.

    Dazu brauchten wir natürlich auch die Zustimmung von Stadtgrün, die bislang für die Pflege unseres Grundstücks zuständig waren. Hier sind wir auf viel Offenheit gestoßen. Da der Boden unseres Geländes stark verdichtet war, hat Stadtgrün mit schwerem Gerät die ersten Beete bereitet. […] noch mehrere Hochbeete geplant, ebenso ein Bereich für kleine Kulturveranstaltungen und eine angrenzende Outdoorküche.  Außerdem wir noch ein weiterer Beetbereich entstehen, ebenso eine kleine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten. Da wir Soziokultur sind und sehr viele Kunstveranstaltungen machen, kommt bei uns auch die Kunst nicht zu kurz, die ebenfalls ihren Weg in den Garten finden wird.  Insgesamt soll das Gelände immer wieder auch mit Kunstprojekten belebt und durchwirkt werden, Projekte, die nicht nur für die „Gartler“ offenstehen, sondern auch mal mit Schulklassen, Horten und Kindergärten durchgeführt werden.

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  • Interkultureller Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände eines SOS Kinderdorfs entsteht in Berlin-Spandau

    (Gu aus Antrag und Mails)
    Auf dem Gelände des SOS Kinderdorfs in Gatow (Berlin-Spandau) entsteht ein IG. Die Außenfläche ist 5,5ha groß und wird derzeit vor allen Dingen für Ausbildung (GaLA) und für schulbezogene Projekte genutzt. 1000m2, die frei zugänglich sind, sollen IG werden. Einbezogen werden sollen neben AnwohnerInnen auch Flüchtlinge aus nahen Unterkünften und Hochhäusern. Auch Kinder/Schulen/Willkommensklassen sollen mitgärtnern und da gibt es auch schon konkretes Interesse.
    Eine Gärtnerin, die vorher an einer nahen Unterkunft ein Gartenprojekt ehrenamtlich mit aufgebaut hat, hat seit September 1/2 Stelle. Das Projekt ist unbefristet und die Anfangsarbeiten sollen von lernbehinderten Jugendlichen mit gemacht und begleitet werden. Sie denken vor allen Dingen an Gemeinschaftsbeete, aber sind auch individuelle Beete denkbar, wenn Bedarf dafür da ist. Sie sind gut vernetzt, u.a. mit anderen Gartenprojekten in Spandau und Projekten, die sich für Flüchtlinge einsetzen. (mehr …)

  • Möbelbau-Workshop im Himmelbeet

    (Gu, RSS, 23.10.)
    Im Himmelbeet bauten SchülerInnen Möbel für ihren Schulhof:
    http://himmelbeet.de/selbstgebaute-moebel-fuer-den-schulhof/ (mehr …)

  • Neues Gartenprojekt in Erlangen

    (Gu, alerts)
    „Rund um den Kulturpunkt Bruck verwandelt sich das Grüngelände von der „Brache“ zum grünen Paradies, den „Nachbarschaftsgarten“ in Bruck. Es entstehen ein Gemüsegarten, Hochbeete, Streuobstwiese und eine einladenden Freizeitfläche mit jeder Menge Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben und ein Stückchen „Grün“ im Stadtteil selbst aktiv mitzugestalten. Die Gärten stehen allen offen, es wird weder Begrenzungen durch Zäune geben, noch Begrenzungen in dem, wie man seine Ideen einbringen kann. Grundsätzlich gilt jedoch, dass ökologisch gegärtnert wird, ebenso wird auch auf alte Gemüse- und Obstsorten zurückgegriffen werden. Stadtgrün hat mit schwerem Gerät bereits den ersten Bereich für Beete angelegt und einen schützenden Staketenzaun aus Kastanienholz installiert. Nun sind alle interessierten GartlerInnen gefragt, das gute Stückchen Erde aktiv mitzugestalten und beim gemeinsamen Arbeiten, Anbauen, Ernten jede Menge gute Zeit zu verbringen und neue Menschen kennenzulernen. Gartenkenntnisse sind keine Voraussetzung, was zählt, ist der Spaß am Arbeiten in und mit der Natur und am gemeinsamen Tun.“
    http://erlangen-im-wandel.de/nachbarschaftsgarten-am-kulturpunkt-bruck/ (mehr …)

  • Planungen für einen ersten GG in Zittau finden viel Zuspruch

    (Gu, alters)

    Amaliengarten“ – Erster Gemeinschaftsgarten in Zittau

    „Mit der Unterzeichnung der Vereinbahrung zwischen der HSZG und der Stadt, wurde das Gemeinschaftsprojekt „Amaliengarten“ besiegelt.
    Das Thema des diesjährigen „Tag der Umwelt“ sprach viele Studierende und erfreulicherweise auch Zittauer Einwohner an. Erstmals in der Tradition dieser Veranstaltung reichten die Sitzplätze im Hörsaal der Hochschule bei weitem nicht aus. Diese erfreuliche Tatsache könnte schon darin begründet sein, dass Impulsgeber für das Thema „Urban Gardening:  „Deine Stadt. Dein Garten“ eine studentische Umweltinitiative, die sich Anfang des Jahres gegründet hat, war, welche den Gedanken aus unserer Bürgerbeteiligung zum städtischen Handlungskonzept für Zittaus Innenstadt bis 2020 aufgriff. Der Tag der Umwelt am 14. Oktober war sozusagen der Startschuss für alle interessierten Studierenden und Zittauer Anwohner. Eine geeignete innerstädtische Brachfläche ist dafür schon auf der Amalienstraße gefunden. Diese stellt die Stadt Zittau für einen solchen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung. Zunächst stand aber die Frage, warum sich Stadt und Hochschule mit diesem Thema, dass weltweit kein neues und seit ca. fünf Jahren auch in Deutschland präsent ist, beschäftigen.
    […] Die bereits vor Beginn der Veranstaltung von Stadt und Hochschule unterzeichnete Vereinbarung zur Ermöglichung von Stadtgärten als Zwischennutzung von Baulücken und der Schaffung eines Gemeinschaftsprojektes unter dem Motto: „Zittau is(s)t Grün – Deine Stadt. Dein Garten“ ist nun die Grundlage für die weitere Projektarbeit. Im Herbst und Winter werden Studierende des Internationalen Hochschulinstitutes Zittau den Boden des künftigen Amaliengartens untersuchen und alle künftigen „Gemeinschaftsgärtner“ zu einem ersten Workshop zusammen kommen.“

    http://www.hszg.de/news/amaliengarten_erster_gemeinschaftsgarten_in_zittau.html

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  • geplanter GG in HH-Bergedorf verhandelt über anderes Grundstück

    (Gu, Mail, 21.10)
    Der von Transition Town ausgehende geplante Gemeinschaftsgarten in Hamburg-Bergedorf ist wegen zäher Verhandlungen mit verschiedenen Ämtern bisher nicht verwirklicht worden.
    Nun: „Wir haben uns inzwischen um ein anderes Grundstück bemüht, bei dem die „Übergabe“ an uns schneller gehen kann, weil nicht diverse Stadtbezirke, Liegenschaften, Finanzämter sich einigen müssen. Dementsprechend bekommen wir wohl demnächst einen Sondernutzungsvertrag mit unserem Grünflächenamt.“
    Zudem wollen sie an einem Café ein paar Hochbeete bauen, sozusagen als Testlauf für „ihren“ Garten.


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  • Gärtnern auf dem Spielplatz in Prenzlauer Berg

    (Gu aus alters, 21.10.)
    Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wird ein neuer Spielplatz eröffnet, der neben Spielgeräten auch Hochbeete hat.
    „Ein Ergebnis des Beteiligungsverfahrens mit Anwohnern und Kinder war: Es soll eine Möglichkeit zum Gärtnern geben. Also wurden Hochbeete angelegt. So haben auch die Eltern was zum Spielen. Kosten 190 000 Euro.“

    http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/alltag/_/spielplatz-lieselotte-herrmann-strae-171935.html (mehr …)

  • Mobile Beete kommen in Augsburg gut an

    (Gu aus alerts, 21.10.)
    […] Kinder und auch erwachsene Augsburger haben in diesem Sommer das spontane Gärtnern im urbanen Raum für sich entdeckt. Von der Stadt bekamen sie mobile Beete gestellt. Im ersten Jahr sei die Aktion gut gelaufen, sagt Umweltreferent Reiner Erben. 2016 will er das Angebot ausweiten.[…] Spontane Pflanzaktionen mitten im Stadtzentrum sind neu. Sie sind dem wachsenden Trend des „urban gardening“ zu verdanken. Stadtbewohner pflanzen dabei eher spontan und mitten in stark bebauten Vierteln Blumen, Kräuter und Gemüse an. Ausgangspunkt des Trends war in Augsburg ein Experiment der Grünen. Sie stellten im vergangenen Jahr in der damals noch öden Grünanlage neben dem verkehrsreichen Theodor-Heuss-Platz ein mobiles Beet auf. Jeder konnte dort nach Lust und Laune pflanzen und ernten. Bei Anwohnern kam das sehr gut an.
    Der Umweltausschuss genehmigte daraufhin einen Versuch des Amtes für Grünordnung. Private Interessenten bekamen in diesem Jahr zehn „big bags“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Das sind große, mit Gartenerde gefüllte Taschen, die man als mobiles Beet nutzen kann. Für die Bepflanzung und Pflege waren die Bürger selbst zuständig. Mitarbeiter des Grünamtes sind mit dem Probelauf im Sommer sehr zufrieden. Entgegen erster Befürchtungen habe es keinen Vandalismus gegeben. Auch die Pflege habe insgesamt gut geklappt.
    Besonders gelungen seien Anpflanzungen am Bourges-Platz, vor dem Jugendhaus an der Zollernstraße und an der Universität Augsburg gewesen. Aber auch vor der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge an der Schülestraße, der größten in Augsburg, war das Projekt ein Erfolg.
    Rund 40 Flüchtlingskinder haben sich dort einmal pro Woche als kleine Gärtner betätigt. Betreut wurden sie von Mitarbeitern der Augsburger Umweltstation. „Besonders Kräuter aus den Heimatländern der Flüchtlinge waren bei Bewohnern im Heim sehr begehrt“, erzählt Projektleiterin Leonore Sibeth. Die Kinder seien auch sehr neugierig auf neue Erfahrungen. Nicht nur Aryam aus Syrien haben Erdbeeren mit Minze gut geschmeckt. Viele andere Flüchtlingskinder lieben inzwischen selbst gemachten Kräuterquark mit Schnittlauch auf Vollkornbrotscheiben. „Davon könnte ich Tausende essen“, sagt ein kleiner Junge aus Afrika.
    Die Umweltstation möchte das Projekt fortführen. Kommendes Jahr will das Amt für Grünordnung auch noch mehr Pflanztaschen an Bürger vergeben. Mit rund 1000 Euro für zehn mobile Beete sei die Aktion nicht teuer, sagt Erben. „Es ist eine sinnvolle Ausgabe.“


    Wenn Augsburger mitten in der Stadt gärtnern – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wenn-Augsburger-mitten-in-der-Stadt-gaertnern-id35848077.html


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  • IG in Meißen geplant

    (Gu, Mail, 19.10.)
    Die INitiatorin des IG Coswig unterstützt das Bündnis Buntes Meißen.
    […]“ wir hatten im Sommer zwecks Netzwerkaufbau Vertreterinnen dieses Vereines nach Coswig in den Garten eingeladen, und diese drei Frauen fanden unseren Garten einfach gut. So stelllten sie sich das für ihre Stadt Meißen auch vor- daher das geplante Gartenprojekt in Meißen. Zur Zeit warten wir noch auf das ok für den Pachtvertrag für das entsprechende Stück Land. “ […]“Dazu haben wir ein umfangreiches, gut geeignetes Stück Land fast schon sicher und sind sehr optimistisch, dass wir all unsere Pläne (neben gemeinsamer Gartenarbeit sind auch sportliche Aktivitäten und ein Wildniserlebnispfad für Kinder vorgesehen) umsetzen können als Beitrag zu Integration und sozialem Frieden.
    Bei unserer letzten Zusammenkunft, wir sind eine Gruppe von 5 Mitgliedern, welche das Gartenprojekt voranbringen, diskutierten wir über die gemeinsame praktische Arbeit mit Geflüchteten und Einheimischen im Garten mit dem Ziel, evtl. auftretenden Problemen rechtzeitig und wirksam begegnen zu können. „[…]


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  • Saisonrückblick IG Coswig

    (Mail an info@, 16.10.)
    „Wir können wir auf einen recht erfolgreichen Sommer zurückblicken, wir freuten uns, in unserem Garten einige der in Coswig und dem Nachbarort Radebeul angekommenen Asylbewerber begrüßen zu können.  Im Juni stand unser „Beerenprojekttag“ auf dem Plan. Da wir unsere Beerenplantage mit Taybeeren und Heidelbeeren erweitert hatten und Johannisbeeren ohnehin gut wachsen, konnten wir verschiedene Früchte ernten. (die Johannisbeeren waren leider zur Hälfte verbrannt durch die extreme Sonnenstrahlung) aber Verluste gibt es nun mal. Die Hauptsache war ja, dass wir einigen Asylbewerbern aus Albanien und dem Kosovo unseren Garten zeigen konnten, gemeinsam Beeren pflückten und auch schon ein größeres Erdbeerbeet anlegten. Wir verarbeiteten am Projekttag unsere Früchte zu leckeren Milch und Quarkspeisen. Leider hatten wir den Ramadan nicht berücksichtigt!  So wollten einige unserer Gäste erst nach Sonnenuntergang etwas essen, und nahmen sich eben etwas mit. Eine Frau kam aus Tschetschenien mit ihren 3 kleinen Kinder, die fanden es wunderbar, überall zu naschen!
    Auch im Spätsommer kamen vier Albaner und ein Engländer, ich hatte das Flüchtlingsheim in Radebeul besucht und dort unseren Garten vorgestellt. Gemeinsam mit unseren Mitstreitern im Verein brachten wir die Kartoffelernte ein, pflückten die Aroniabeeren, und pflanzten einige neue Reben und natürlich gab es ein tolles Grillfest unterm Nussbaum. Das fand die allseitige Zustimmung. Unsere Aussiedler konnten sich mit den Kosovaren und Albanern sprachlich auch nicht verständigen, in der Tätigkeit und beim Feiern noch besser  funktioniert es ja trotzdem. Wir hatten anfangs Mühe, die Namen der Ankömmlinge zu behalten, aber sie lernten einige Begriffe schnell. Skelcem ist Landwirt und hatte eine Farm in Albanien, Sücher Koch, jetzt ist fast Saisonende, aber sie wollen im nächsten Jahr wiederkommen!“


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