Autor: admin

  • Im Gemeinschaftsgarten „essbare Stadt München“ sind über 100 Leute dabei

    (Gu, Projektbesuch, 24.6.)
    Das Gartenprojekt von Green City erlebt seine zweite Saison: Die Fläche neben dem Rosengarten (Eingang: gegenüber der Halle 2) ist in viele ca 2m² große Beete eingeteilt, alle ordentlich neben – und hintereinander, alle gleich groß. Die Beetflächen sind ein wenig erhoben, dazwischen sind enge Pfade zum Gehen und Stehen angelegt. In der Mitte gibt es einen Streifen mit „Bildungsbeeten“, die für die Arbeit mit Kitas und Schulgruppen genutzt werden. Die anderen Beete werden individuell genutzt, deklariert wird das als „Paten“, doch sind das inzwischen Beete, die von a bis z individuell genutzt werden und auch mit Namen gekennzeichnet sind. Green City beobachtet, dass das zu größerer Verbindlichkeit führt. Es gibt zwei Tage, an denen jemand von Green City dabei ist und da kommen auch viele der MitgärtnerInnen. Vorher hatten sie alles gemeinschaftlich mit Gießplänen und Pflanzplänen etc. Mit den kleinen individuellen Beeten können auch mehr Menschen mitmachen, die Kommunikation ist unkomplizierter, den Pflanzen tut die Pflege durch bestimmte Hände wohl auch gut. Als Nachteil bezeichnete die Praktikantin gestern, dass so nicht mehr z.B. ein Streifen Kartoffeln, ein Streifen Salate etc. angebaut werden können. (mehr …)

  • Internationaler Willkommesgarten in Göttingen geplant

    (von Shimeles, 23.6.)
    Internationaler  Willkommensgarten

    Vorschlag der Internationalen Gärten betr. Einrichtung eines Gartens am Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen

    Der Verein Internationale Gärten e.V. -Göttingen möchte beim Flüchtlingswohnheim Zietenterrassen einen ‚Internationalen Willkommensgarten‚ zusammen mit interessierten Flüchtlingsfamilien aufbauen. Gedacht ist an einen mobilen Kräuter- und Gemüse Garten in mobilen Kisten auf Euro Paletten. Zusätzlich zu seinen gärtnerischen Tätigkeiten können verschiedene Kurse angeboten werden: u.a. Kräuterheilkunde, Herstellung von Kosmetik und Ölen, gute Ernährung, Kompostierung, Lehrimkerei, Handwerklich-künstlerisches Gestalten. 

    Neben dem Aufbau eines mobilen Kistengartens auf den Zietenterassen kann der Verein im Internationalen Garten in der Charlottenburgerstrasse, etwa  6 bis10 Flüchtlingsfamilien neue Parzellen zur Verfügung stellen und die Familien in sein Vereinsleben integrieren. Unser multi-lingualer Verein hat langjährige Erfahrungen in der sozialen Integration von Neuzuwanderern.


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  • Mit Service-Packs für GärtnerInnen sollen in Bad Freienwalde Stellen geschaffen werden

    (Gu aus alerts, 23.6.)

    Im Garten der „Visionähre“

    Bad Freienwalde (MOZ) Schon lange brüten die Mitarbeiter über einem neuen Projekt, das nun unter dem Titel „Visionähre“ umgesetzt werden soll. Die zwei Säulen sind ein neuer Gemeinschaftsgarten und „Möbel und mehr“. Langfristiges Ziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. […] 
    Ziel des Vereins zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung Bad Freienwalde (VFBQ)ist dabei, Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Oft sei es so, dass Menschen wieder in die Arbeitslosigkeit zurückfallen, wenn öffentlich geförderte Maßnahmen auslaufen, erzählt VFBQ-Geschäftsführerin Irmgard Roth. Über das Projekt „Visionähre“ sollen deshalb auf lange Sicht feste Arbeitsplätze geschaffen werden. […]
    Entstehen soll ein Gemeinschaftsgarten, in dem einzelne Parzellen gepachtet werden können. Etwa 30 Parzellen à 20 Quadratmeter stehen zur Verfügung. Die Pächter können sich dabei aussuchen, wie viel Service sie in Anspruch nehmen wollen. Je nachdem, wie oft sie selber im Garten werkeln, variiert der Preis. Wer gar keine Zeit hat, kann das All-Inclusive-Paket wählen und seinen Garten ganz in die Hände der VFBQ-Mitarbeiter legen. Im Blick hat der Verein dabei unter anderem Städter aus Eberswalde oder Berlin, die nur ab und zu mal vorbeikommen – beispielsweise auf dem Weg nach Polen. Kreative und Idealisten sind gefragt. Menschen, die Lust zum Gestalten haben und ihre eigenen Ideen einbringen. So werden etwa aus alten Paletten Hochbeete gebaut, erzählt Sabine Baarsch. Den „Visionähren“ schwebt vor, besonderen Wert auf alte Kulturen zu legen. Auch Kräuter sollen im Fokus stehen, erzählt Irmgard Roth. Menschen mit und ohne Vorahnung können sich in dem Garten verwirklichen und voneinander lernen. „Informelle Weiterbildung“ nennt Irmgard Roth diese Art der Wissensvermittlung.
    Noch aber ist es nicht so weit. Erst einmal muss der Garten vorbereitet werden. Für den 26. Juni ist deshalb ein Arbeitseinsatz geplant, bei dem jeder mitmachen und sich über das Projekt informieren kann. Ab Anfang 2016 sollen dann die ersten Parzellen verpachtet werden.

    Auch bei der zweiten Säule des Projektes geht es darum, alte Dinge wiederzuverwenden. „Möbel und mehr“ nennt sich das neue Konzept für die ehemalige Möbelkammer. Hier konnten ab April dieses Jahres bereits zwei feste Stellen geschaffen werden. Bisher konnten dort Menschen, die Sozialleistungen empfangen, gegen Spenden Möbel bekommen. Das soll nun auf ein größeres Publikum ausgeweitet werden. Auch das Angebot wird breiter aufgestellt.

    Die Mitarbeiter entwickeln eigene Produkte aus Dingen, die andere wegwerfen würden. Beim „Upcycling“, gehe es darum, scheinbar unbrauchbare Materialien aufzuwerten, erklärt Sabine Baarsch. Ob Hochbeete, Deko-Figuren oder Bänke – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Das Ziel hierbei sei, marktfähige Produkte zu entwickeln, erklärt Irmgard Roth. Die Idee für „Visionähre“ sei schon vor zwei Jahren entstanden, erzählt sie weiter. Die Entwicklung inklusive Flyer und Visitenkarten wurde vom Land gefördert. Jetzt heißt es, das Projekt auf eigene Faust in die Tat umzusetzen

    http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1400222/ (mehr …)

  • 2 Gartenprojekte am Pallaseum in Berlin

    (Gu aus Antrag)
    Auf dem Gelände der Pallaseum-Wohnbauten KG ist neben dem Garten der Künste eit Anfang 2014 ein weiteres Gartenprojekt entstanden: der 900m² große Pallaseum-Gemeinschaftsgarten. Seit Anfang 2014 gibt es einen eigenen Verein für die beiden Gärten (Garten der Künste und Pallaseum-Gemeinschaftsgarten), den Pallastgärten e.V.
    Beim Pallaseum-Gemeinschaftsgarten gibt es einen festen Kern von 10 GärtnerInnen, die sich regelmäßig 1x Woche treffen.
    Die Brache wurde mit Soziale Stadt Mitteln durch die Werkstatt des Drogennotdienstes vom Müll befreit und mit Mutterboden aufgefüllt.  Es gibt ein Gartenhäuschen, Hochbeete (für Rolli-FahrerInnen),. Sie haben 2014/15 eine weitere Finanzierung über Soziale Stadt für den Aufbau der Gartengruppe und deren Qualifizierung. Sie wollen sich rund um das Thema Saatgut qualifizieren und haben auch schon Kontakt mit Social Seeds. 
    Außerdem wollen sie ihre Infrastruktur verbessern (besseren Zugang zu Wasser, Gewächshaus, Stromanschluß für das Gartenhaus, Werkzeuge)

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  • Essen hat einen weiteren Gemeinschaftsgarten – für Kinder

    (Gu aus alerts, 21.6.)
    „Im Nordviertel gibt es ab sofort einen Gemeinschaftsgarten. Der Garten ist ein Projekt des Vereins „Förderturm e.V.“. Auf dem Außengelände des Förderturms 2 werden beispielsweise Hochbeete aufgestellt und Kräuterbeete angelegt. Außerdem soll eine Spielfläche geschaffen werden. Die Bewohner des Nordviertels sollen sich gemeinsam um den Garten kümmern. Das Projekt wird von der Sparda-Bank mit 10.000 Euro unterstützt.“
    http://www.radioessen.de/essen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2015/06/21/article/-39fd493201.html

    „Auf dem Platz vor dem Eingang entstand ein Gemeinschaftsgarten für die etwa 100 Kinder, die in dem Haus betreut werden. Andreas Luckhof, Vertriebsdirektor der Sparda Bank, Vertriebsleiter Stefan Dunkel sowie Filialleiter aus Essen, Mülheim und Oberhausen verbrachten ihren „Ehrenamtstag“ im Ostviertel und brachten zusätzlich noch einen Scheck über 10 000 Euro für den „Förderturm – Ideen für Essener Kinder e.V.“ mit. (…)Der Kontakt zum Förderturmhaus 2 kam über die Ehrenamt Agentur e.V., der bürgerschaftliches Engagement organisiert und dabei die lokale Wirtschaft und das Gemeinwesen vernetzt. Angestoßen hat das Projekt Umweltdezernentin Simone Raskob.
    (…). „Die Kinder pflanzen, ernten, verarbeiten die Produkte in der hauseigenen Küche unter Anleitung von Köchen. Und sie essen schließlich das, was sie (…)

    Das Beet vor dem Förderturmhaus 2, wo jetzt nur Sträucher wachsen, soll in Zukunft zusätzlich in den Garten einbezogen werden und zusammen mit Menschen aus der Nachbarschaft bepflanzt, gepflegt und gehegt werden, um die Gemeinschaft zusätzlich zu fördern.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/foerderturmhaus-kinder-bekommen-gemeinschaftsgarten-aimp-id10806705.html#plx1653306726
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  • Gieslinger Gemeinschaftsgarten entsteht

    (Gu aus alerts, 21.6.)
    Wo bis Ende April noch das alte Gleisbett der Tälesbahn lag und sich Gestrüpp rankte, stehen nun auf sechs Metern Länge rund 20 Hochbeete mit Gemüse und Blumen. Eine zur Eingangstür umfunktionierte Palette bietet vom Tälesradweg aus Zugang zum Geislinger Gemeinschaftsgarten, ein Plakat informiert über die Freiwilligeninitiative. Anke Heller und Elke Bühler, die Initiatorinnen des Gemeinschaftsprojekts, blicken zufrieden auf ihr kleines Reich. „Es ist viel passiert, seit wir Ende April den Vertrag mit der Stadtverwaltung abgeschlossen haben“, sagt Elke Bühler. Zunächst für ein Jahr stellt die Stadt den Platz kostenlos zur Verfügung – mit Option auf Verlängerung. In diesem ersten Jahr soll sich zeigen, ob die Anwohner den Gemeinschaftsgarten akzeptieren und ob das Konzept auf der ausgewählten Fläche funktioniert.
    Die Ehrenamtlichen sind fast jedes Wochenende, oft auch unter der Woche, am Werkeln. Zunächst galt es, den verwilderten Platz freizulegen und einzuebnen, die Gleise zu entfernen und die rund 20 Container auf den mehr als 50 Paletten aufzustellen – das Material spendeten Firmen aus Geislingen und Göppingen. Manche Container dienen als Wasserbehälter, die meisten aufgeschnitten als riesige Pflanzkübel. Eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten soll noch dazukommen.[… ] An der Zahl der Helfer mangelt es noch: Maximal 14 Freiwillige engagieren sich bislang im Garten, der harte Kern ist deutlich kleiner.
    http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Geislinger-Gemeinschaftsgarten-am-Taelesbahnhof-gedeiht;art5573,3292323 (mehr …)

  • Fahrradkino im Allmende-Kontor und andere interessante Veranstaltungen

    (Gu aus Newsletter, 19.6.)

    In der ROTEN Gruppe am Beet 289 gärtnert seit einigen Wochen die RÖNTGEN SCHULE NEUKÖLLN.

    Ein Projekt in den Fachbereichen Biologie und Arbeitslehre.

    + + + W O C H E N E N D E   i m  G A R T E N :  LANGER TAG der STADTNATUR + + +

    Samstag, 20. Juni 2015 von 15 bis 18 Uhr:  Von der Tradition des Färbens mit Pflanzen

    Führung der Färberpflanzengruppe DIE SCHÖNFÄRBERINNEN über die Entwicklung, das Handwerk und die Zünfte und weiteren Aktionen rund ums Färberpflanzenbeet, Treffpunkt: weißes, rundes Beet am Eingang zum Garten neben Dorfplatz

    Samstag, 20. Juni 2015 von 20:30 bis 22:30 Uhr: Wie nachhaltig sind Gemeinschaftsgärten?

    Diskussionsveranstaltung im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor auf dem Dorfplatz
    Leitung: Gerda Münnich, Pia Paust-Lassen

    Mittwoch, 24. Juni ab 19:30 Uhr: Cine 2 Ride: Fahrradkino auf dem Tempelhofer Feld
    12 Rollentrainer, 12 recycelte Autolichtmaschinen sowie meterweise Kabel stehen bereit zum Strom machen.
    Taschengeldfirma e.V. und Energieseminar präsentieren gemeinsam Cine 2 Ride – ökologisches Freiluftkino auf dem THF
    19.30-21.00 Uhr: Flucht und Zufluchtssuchende in Deutschland – Diskussionsblock mit Gästen
    21.30-23.00 Uhr: Vorführung des Spielfilms Die Piroge
    01.07.2015 Ausweichtermin bei Schlechtwetter
    Ort: Fahrradwerkstatt, gegenüber dem Garten
    , mehr unter http://www.taschengeldfirma.net/kino

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  • Nachbarschaftsgärten Leipzig starten Petition für Verbleib

    Hallo,

    wie ihr sicherlich mitbekommen habt stehen die Nachbarschaftsgärten vor dem Aus oder zumindest vor einschneidenden Veränderungen, die die Gärten in ihrer bisherigen Form so nicht existieren lassen. Deshalb haben wir uns entschlossen unseren Mut zusammen zunehmen und für unsere Gärten zu kämpfen.

    Bitte unterstützt uns doch in unseren Bemühungen für den Erhalt der Nachbarschaftsgärten und gegen die Verdrängung durch neue Spekulationsobjekte auf dem Wohnungsmarkt.

    Wir würden uns freuen, wenn ihr unsere Petition unterstützen und unser Anliegen weiter verbreiten könntet.

    Vielen 1000 Dank

    https://www.openpetition.de/petition/online/mut-zur-luecke-nachbarschaftsgaerten-erhalten

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  • Kleines Gartenprojekt in Wangen geht an den Start

    (Gu, Tel, 19.6.)
    In Wangen entsteht ein Gartenprojekt auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft. Ein dreiköpfige Initiatorinnenteam (Asylkreis) und bisher 10 Flüchtlinge haben erstes Material gekauft und bekommen heute Pflanzen geschenkt. Das Projekt ist zunächst auf 2 Jahre angelegt. Die Initiatorinnen sehen es als Zwischenschritt zu einem größeren Interkulturellen Garten. Die Verhandlungen mit der Stadt über Fläche und aber auch Finanzierung für eine der Frauen waren noch nicht erfolgreich. So beginnen sie mit diesem Projekt. (mehr …)

  • Auch bei Grün_in_Sicht sind Flüchtlinge dabei

    (Gu, Mail, 19.6.)
    Das Gartenprojekt im Kreativquartier (München) „Grün in Sicht“ geht weiter: „wir garteln rund ums haus mucca mit künstlern & jugendlichen des kolpingwerkes. flüchtlinge sind uns auch integriert. momentan ist ein so großer run auf die neuen flüchtlinge, dass es mir schon etwas unheimlich ist…der garten wächst & gedeiht & funktioniert auch architektonisch hervorragend in dieser betonwüste(mehr …)

  • Tag der offenen Tür im IG Freising

    (Gu aus alerts, 18.6.)
    Zu einem „Tag der offenen Tür“ lädt der Verein „Interkultureller Garten Freising“ am Samstag, 20. Juni ein: […] bei dem Familien aus zwölf Nationen gemeinsam gärtnern – aktuell Familien aus Chile, Namibia, Indien, Algerien, Rumänien, Deutschland, der Türkei, dem Kosovo, aus Togo, Vietnam, Italien und den USA. […] Der Interkulturelle Garten Freising, ein rund 1 500 Quadratmeter großes Gelände am Südhang des Schafhofes, wird seit 2007 von Familien verschiedenen Nationen bestellt.

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  • Erste Sitzung zur Platzumgestaltung Lucy Flechtmann Platz

    (Gu, Mail, 18.6.)
    die Planungssitzung war nett.  Es waren nur ca 30 Leute und davon relativ wenige „Externe“ da – wahrscheinlich, weil es 30 Grad warm war und der erste richtig schöne Freitag Nachmittag diesen Sommer. Entsprechend konnten wir alle unsere ideen recht unangefochten einbringen. ) Am 24. Juli wird es dann konkreter, ich bin gespannt. Es kam raus, dass die Stadt wohl 150.000 Euro für Umgestatungsmaßnahmen an der Lucie in den Haushalt geschrieben hat. (mehr …)

  • Studis der Kunsthochschule planen den Bermuda-Garten

    (Gu aus Antrag, Mails, Tel)
    StudentInnen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee sind dabei, auf einer 2700m² Wiese (Brache) einen Interkulturellen Garten aufzubauen. Shimeles hat sie beraten und war auch schon vor Ort. Direkt angrenzend ist ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge (400 Menschen, davon 100 Kinder), mit denen die Studis über Fußballspielen, Freiluftkino, Jammsessions und Besuche schon Kontakt aufgenommen haben. Neben Studierenden, den Nachbarn und den Flüchtlingen wollen sie auch die BüroarbeiterInnen für das Projekt gewinnen, die in den angrenzenden Büros tätig sind.
    Das Projekt ist Teil eines interdisziplinären Semesterprojekts und wird begleitet von einem Prof des FB „Visuelle Kommunikation).
    Den Vertrag für die Fläche hat die Rektorin unterzeichnet. Sie ist dem Projekt gegenüber sehr positiv eingestellt. Noch sind die Menschen aus der Nachbarschaft nicht mit im Boot. Die STudi-Gruppe plant nun Info-Veranstaltungen und will auch mit den Flüchtlingen engeren Kontakt knüpfen (sie haben schon einen Übersetzerpool aufgebaut) und weitere Bauworkshops für Hochbeete veranstalten (den ersten gab es schon). Sie haben einen gebrauchten Bauwagen gekauft (Geld von der Hochschule, Asta), in dem Werkzeuge gelagert werden können, sind in Kontakt mit KunstStoffe und auch mit den Leuten, die den Färbergarten an der Kunsthochschule betrieben haben (die jetzt beim Klunkerkranich in Neukölln dabei sind)
    Sie wollen gerne, dass das Projekt bis Frühjahr 2016 eigenständig ist, wissen aber auch, dass das ein sehr kurzer Zeitraum ist. Ihr Organisationsmodell ist derzeit: eine Kerngruppe übernimmt bestimmte Aufgaben. “ Wir wollen jetzt eine funktionierte Struktur von „Hauptverantwotlichkeiten“ aufbauen, die wir weitergeben können. Sobald eine Verantwortlichkeit ausfällt suchen wir Ersatz. Ausserdem wollen wir den Garten langfristig in den Institutionen: Kunsthochschule und Flüchtlingsunterkunft verankern.“
    Sie überarbeiten ihren Antrag (Finanzplan hat die SItuation nicht mehr getroffen), nehmen Kontakt zu Spielfeld Marzahn und dem Rosenduftgarten auf. (mehr …)

  • Gartenprojekte in Essen brauchen Rechtsform

    (Gu, Mail, 17.6.)
    Ein neues Gartenprojekt soll in Essen-Burgaltendorf (Im Vaeste, ca. 5000 qm) entstehen. Das Essener Grünflächenamt „Grün und Gruga“, die auch Flächen für andere Gemeinschaftsgärten zur Verfügung gestellt hat, steht weiteren Gemeinschaftsgärten jedoch zunehmend skeptisch gegenüber, solange kein Vertrag geschlossen ist, bzw. man nicht weiß, mit wem (juristische Person) ein Vertrag geschlossen werden soll.
    Träger der Gärten ist Transiton Town Essen, die immer wieder diksutieren, ob sie nicht einen Verein gründen sollten und bisher immer wieder dahin kamen, dass sie das nicht wollen (zu bürokratisch, muss doch auch so gehen) (mehr …)

  • Stadtgarten am Osterbaum in Wuppertal

    (Gu aus RSS; 17.6.)

    Zuwachs für den Stadtgarten am Ostersbaum

    In den vergangenen Wochen haben Kinder und Mieter der ebv-Wohnanlage Briefstraße/Elsasser Straße wieder gepflanzt, gesät und gebaut was das Zeug hält. Der Stadtgarten im Projekt Nachbarschaft kann deshalb nicht nur neue Hochbeete, Kompostier- und jede Menge Gartengeräte und biologische Gemüsezucht vorweisen, er bringt die Mieterinnen und Mieter auch näher zusammen: Die selbst gezogenen Gemüse und Kräuter werden nämlich nicht nur gemeinsam gepflegt, sondern zusammen geerntet, gekocht und verspeist. Die erfolgreiche Zusammenarbeit am Ostersbaum wird mit einem Gartenfest am 27. Juni 2015 ab 15 Uhr gefeiert, kleinere Speisen mit Zutaten aus dem eigenen Garten können hier probiert werden.

    Seit über zwei Jahren wird der Stadtgarten der Wohnanlage der Eisenbahn-Bauverein e.G. (ebv) Briefstraße/Elsasser Straße von Mieterinnen und Mietern im Projekt Nachbarschaft des SkF e.V. Wuppertal gehegt und gepflegt. Hier treffen sich Nachbarn zur gemeinsamen Gartenarbeit, Kinder lernen, wie man Gemüse anbaut und geerntet wird ebenfalls gemeinsam. Und am Ende wird in verschiedenen Kochgruppen noch zusammen zubereitet, was der Stadtgarten hergibt.
    Bei stabiler Wetterlage ist der Stadtgarten für Gemeinschaftsarbeit jeden Donnerstag von 16:30-17:30 Uhr geöffnet.

    Unterstützt wird das Projekt finanziell durch die ebv. In einer gemeinsamen Aktion mit dem Modellprojekt Urban Gardening des Nachbarschaftsheims Wuppertal e.V., dem Stadtteilservice sowie den Mieterinnen und Mietern der Wohnanlage wurden in den vergangenen Wochen ca. 1,8 Tonnen Erde bewegt und zwei Hochbeete für Erwachsene und Kinder angelegt und bepflanzt.


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  • IG Laatzen wird einen Tag zum Atelier

    (Gu aus alerts, 16.6.)
    Für einige Stunden wurde die „Bürger-Oase“ zum offenen Atelier, zum Ausstellungsraum, zum Ausstellungsobjekt und stand gleichzeitig Modell für alle, die sich spontan im Malen und Zeichnen üben wollten. Der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen initiierte diese Aktion, um auf die unglaublich vielfältigen – und zumeist ehrenamtlich geleisteten – Angebote dieser außerschulischen Bildungsorte aufmerksam zu machen. […] Gemäß der Jahreszeit stand jedoch der Interkulturelle Garten im Mittelpunkt des Interesses. Im vergangenen Jahr hat der Verein die Trägerschaft von Transition Town übernommen. Wer den Ort an der Würzburger Straße noch gekannt hat, als hier 2013 die Kultivierung eines eher unbeachteten Fleckchens Stadt begann, musste sich am Sonnabend die Augen reiben. 17 Familien und Gartengemeinschaften aus zehn Nationen haben in nur zwei Jahren einen blühenden und grünenden Ort der Begegnung und der Stille, des Spiels und des gemeinsamen Arbeitens geschaffen.

    http://www.leineblitz.de/aktuelles/datum/2015/06/16/jukus-1/

    Das Projekt wurde 2013 von Transition Town aufgebaut. „Schwerpunkt des Projektes war der Aufbau eines interkulturellen Bürgerinnen und Bürger-Teams zur Anlage eines biologisch bewirtschafteten, urbanen Gemüsegartens im öffentlichen Raum der Stadt Laatzen.“
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  • neues aus Göttingen und Schwäbisch_Gmünd

    (von Najeha, 15.6.)
    1.       Neue Initiative in Göttingen Göttingen hilft“ von Bewohnern und Nachbarn im Stadtteil Geisamr wurde gegründet.

    Die Vereinsmitglieder haben an der Sitzung am 31. Mai teil genommen, sich vorgestellt, die Angebote des Vereins für die Flüchtlinge in und aus demGarten vorgelegt.

    Herr Shimeles hat dem Ortrat Geismar einen Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände des Heimes vorgeschlagen.

    Der Ortsrat findet die Idee sehr gut; der Verein ist für die nächste Sitzung des Ortrates am 25. Juni eingeladen.

    2. Die Situation im Interkulturellen Gartenprojekt am Studentenheim in Göttingen

    Die Mitarbeiterin für internationale Kommunikation am Göttinger Studentenwerk an der Uni Göttingen, Cigdem Cagirici hat den Verein um Zusammenarbeit gebeten.

    Das Gartenprojekt ist durch den jährlichen Wechsel der Tutorenämter etwas eingeschlafen..

    Sie suchen die Möglichkeit das Projekt wieder zu beleben, sie finden, der Garten stelle einen wichtigen Beitrag für mehr Partizipation in der studentischen Gemeinschaft dar.

    Sie haben den Wunsch, die Internationalen Gärten zu besuchen, um Ideen und Anregungen zu bekommem.

    3.Die Situation im Weltgarten in Schwäbisch Gmünd

    Der Vorsitzende des Gartenvereins ist von „Burn out“ betroffen und hat die Stadt verlassen.

    Er hat viele Projekte in der Stadt mit aufgebaut mit großer Verantwortung, bis er seine Nerven verloren hat.

    Es gibt seht wenig Interessierte Für den Garten

    Die Sozialarbeiterin im dortigen Asylheim verhindert den Kontakt der Initiatoren des Gartens mit den Asylbewerbern, wie Frau Biebl mich informierte.


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  • Mauergarten macht Reparatur-Café

    (Gu aus Newsletter, 15.6.)
    Der Testlauf für das neue Reparatur-Café im Freizeiteck war zu 100% erfolgreich! Wir sind stolz, weil die Tüftler & Technikerinnen alle defekten Sachen gemeinsam mit den Besitzern repariert haben: 3 Hosen geflickt, 1 Schalter einer Stehlampe repariert, 1 Computerkabel isoliert, 1 Holzspielzeug hat wieder rollende Räder, 1 Kopfhörer hat wieder Ton, 1 Aktentaschengriff ist wieder angeschraubt, 1 Laufradvorderachse eingestellt, 1 Kleid genäht. (mehr …)

  • Giesinger Grünspitz hat sich sehr gut entwickelt

    (Gu, Projektbesuch, 11.6.)
    Das Green City Projekt „Giesinger Grünspitz“ startete letztes Jahr als kleines Gemeinschaftsgartenprojekt an der Tegernseer Landstraße in München Giesing. Sie haben den ganzen Platz dazu bekommen und bespielen diesen mit vielen verschiedenen Veranstaltungen (Flohmärkte, Kleider-Tausch-Parties etc.), Workshops, gemeinsamen Frühstücks zu Musik, Aktionen für Kinder uvm. AUf dem Platz sind aus Paletten gebaute (von uns gefördert) Sitzmöglichkeiten verteilt, die Umhegung des Platzes wird derzeit von der Münchner Kulturverstrickung umstrickt, die auch den Bauzaun (um das Gartenprojekt) und Teile im Garten schon umstrickt/verschönert haben.
    Im Garten gibt es inziwschen individuelle Beete. Das tut den Pflanzen gut und ist auch kommunikationsunaufwendiger.
    Das Projekt wirkt sehr lebendig, viele verschiedene Leute finden hier die Möglichkeit, mit zu machen, ein konsumfreier Ort in Giesing ist entstanden.
    In dem Gartenprojekt „essbare Stadt“ machen inzwischen schon 120 Leute mit. Auch hier hat Green City sich inziwischen für individuelle Parzellen entschieden. (mehr …)

  • AUf Teil einer Landesgartenschaufläche soll IG entstehet

    (Gu, alerts,

    […] „Während der Zülpicher Landesgartenschau war der Freizeitgarten das Ausstellungsgelände der Gartenbau- und Kleingartenvereine. Nun soll dieses Areal, das gegenüber der neuen Boule-Anlage und neben dem Spiel- und Bolzplatz im Park am Wallgraben liegt, einem interkulturellen Gemeinschaftsprojekt Raum bieten.
    Zu einem ersten Gespräch und Kennenlernen trafen sich kürzlich Patrick Kisselmann (Christlicher Verein Junger Menschen/CVJM), Judith Weichsel (evangelische Kirche), Klaus Kirmas und Karin Hennecke vom „Runden Tisch Flüchtlinge“ sowie Peter Eppelt und Said Warrach (Fair Zülpich) mit Laga-Geschäftsführer Christoph Hartmann und Annette Bahner vom Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) des Kreises Euskirchen im Freizeitgarten. […]
    Auch ein spezielles Projekt für Flüchtlingsfrauen könnte integriert werden. Dazu Annette Bahner: „Die Frauen übernehmen unter Anleitung einer Projektbetreuerin, möglichst einer Sozialpädagogin mit therapeutischer Erfahrung, die Pflege einiger Beete, bauen Gemüse an, ernten und verwerten es.“ Die Ausrichtung der Gruppe sei dabei ausdrücklich ressourcenorientiert. […] Für eine derartige Gruppenarbeit gäbe es Fördermittel vom Land. Für das Gesamtprojekt sollte zudem eine professionelle Leitung durch eine Sozialpädagogin mit interkultureller Kompetenz als Honorarkraft für einige Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden.

    „Im besten Falle hat sie auch noch einen grünen Daumen“, so Bahner. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde werden die Ergebnisse des ersten Treffens jetzt mit in ihre Netzwerke nehmen, darüber diskutieren und weitere Ideen sammeln. Ein weiteres Treffen ist für den 8. Juni geplant. Das für Mitte Juli vorgesehene Grillfest des „Runden Tischs Flüchtlingsarbeit“ soll nach Möglichkeit ebenfalls im Freizeitgarten stattfinden. Unterstützung für das Projekt „Interkultureller Garten“ zugesagt hat bereits der Förderverein „Vielfalt leben im Kreis Euskirchen“, der erst am 3. März dieses Jahres gegründet wurde. (mehr …)

  • Gartenprojekt im Westend hat noch keine Genehmigung

    (Gu, Mail, 9.6.)

    [Die Leute vom] Kösk (Zwischennutzung der ehemailgen Stadtteilbibilothek im Westend, kleines Gartenprojekt davor) von der Stadt Antwort bekommen, dass kein Gärtnern erlaubt wird. Der letzte Stand der Dinge war, dass Mitte/Ende Juni mit den Verantwortlichen vom Baureferat aber eine Begehung vor Ort stattfinden soll. (mehr …)

  • In Osnabrück entsteht der Mount Veggi

    (Gu aus alerts 6.6.)

    […]
    Eine grüne Pyramide entsteht zurzeit auf dem Ledenhof: Im Rahmen des Kulturjahres 2015, das unter dem Motto „Wir sind im Garten“ steht, kreiert der Aktionskünstler Peter Möller dort den „Mount Veggi“. Aus Europaletten, Strohballen und Rollrasen, von Sachsponsoren zur Verfügung gestellt, baut er einen Garten der besonderen Art: Urban Gardening spezial. Zahlreiche Blumen und Pflanzen, also auch Gemüse, verwandeln den umstrittenen, wenig belebten Platz zwischen Altenheim und Schloss in eine grüne Oase. Die Barrieren auf dem Mittelstreifen der Straße sollen, so Patricia Mersinger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, beseitigt werden, um hier einen direkteren Zugang zu ermöglichen. „Der städtische Servicebetrieb hat die bestehenden Bepflanzungen des Platzes zuvor auf Vordermann gebracht, um für ein adäquates Ambiente zu sorgen“, sagt Anke Bramlage vom Projektbüro Kulturjahr. (Weiterlesen: Wechselnde Exponate zum Motto „Wir sind im Garten“)[…] (mehr …)

  • Lörrach startet essbare Stadt

    (Gu aus alters,

    LÖRRACH. Möhren zum Selberernten, Petersilie, die jeder mitnehmen darf – im Rahmen des Projekts „Biodiversität“ legt Lörrachs Fachbereich Stadtgrün Gemüse- und Kräuterbeete an, die von den Bürgern der Stadt geerntet werden können. Das sind erste Schritte auf dem Weg zur „Essbaren Stadt“.
    „Urban Gardening“ ist die Nutzung von kleineren städtischen Flächen durch Anbau von Gemüse und Kräutern. Der technische Fachbereichsleiter des Fachbereichs Stadtgrün, Franz-Josef Friederichs, erklärt, die Stadt wolle ihren Beitrag zur „Essbaren Stadt“ leisten und habe dafür einige Beete angelegt. Dabei achtete die Stadt auf eine große Auswahl an Nutzpflanzen […]
    http://www.badische-zeitung.de/loerrach/rosmarin-statt-rosen–105796163.html (mehr …)

  • TT Esslingen hat Minigartenprojekt

    (Gu aus alerts, 5.6.)

    […] „Das Stadtgärtle ist eine Aktion, das die vor knapp zwei Jahren gegründete Initiative Transition Town Esslingen gestartet hat. […]„Der Garten gehört allen“, besagt eine weitere der von Transition Town aufgestellten Regeln. Auf der rund 30 Quadratmeter großen Parzelle, die zuvor eine städtische Grünfläche war, wächst vieles, was für die tägliche Küche unentbehrlich oder bereichernd ist: Das Beet „Herbst-Gemüse“ ziert Gewürzfenchel, Kartoffeln, Möhren, Rote Beete und Pastinaken. Das „Pizza-Beet“ enthält Spinat, Salatrauken, Tomaten, Paprika und Oregano. Unter der Rubrik „vergessene Gemüse“ finden sich auch seltenere Sorten, wie Topinambur und die Winterheckenzwiebel. Beim Anblick des „Nachtisch-Beets“ kann einem schon einmal das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wenn die Stachel- und die Erdbeeren im Sommer erst einmal reif sind, werden sie zweifelsohne dankbare Abnehmer finden. […]
    An Kreativität und Ideen mangelt es den derzeit rund 14 Mitstreitern nicht. […]
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.urban-gardening-in-der-asphaltwueste-waechst-salat.59984fe7-5e64-4f10-8a07-3b5286700fae.html (mehr …)

  • Gartenprojekt in Reutlingen gestartet

    (Gu aus alters, 9.6.)
    […]
    Die erste Parzelle jedenfalls ist im Werden. Nicht etwa auf Initiative der Verwaltung, sondern auf Anregung der Arbeiterbildung hin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erwerbslosen und Geringverdienern zu helfen. „Als wir bei der Stadt angefragt haben, wo wir hier einen Urban Garden anlegen könnten – da haben die sich richtig gefreut“, weiß Sven Plietsch. „Endlich“, habe man auf dem Rathaus gerufen. Und im Nu den Platz neben dem Hallenbad angeboten. Ja, die Verwaltung zeigte sich auch in Sachen Infrastrukturaufbau spendabel. Einen Zaun gab’s noch obendrauf. Eine Gartenhütte für die Gerätschaften und Hochbeete wurden nachgeliefert. Und die baut ein Sechserteam von der Arbeiterbildung seit einigen Tag auf. Wobei der rührige Verein von den Nachbarn intensivst beobachtet wird.“ […]
    http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Reutlingen-Grossstadt-mit-Salatherz;art1158528,3253971 (mehr …)

  • Bad Godesberg will urban gardening

    (Gu aus alerts, 13.6.)
    […] Die Bad Godesberger Grünen haben diese Idee aufgegriffen und die Stadtverwaltung prüfen lassen, ob und welche Flächen sich in Bad Godesberg für diese Nutzung eignen würden und unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden könnten. Einstimmig bei Enthaltung des Bürger Bunds Bonn hat der Hauptausschuss am Donnerstag diesem Antrag zugestimmt. Da der Antrag bereits Ende April von der Godesberger Bezirksvertretung verabschiedet worden war, konnte die Verwaltung eine umfassende Stellungnahme vorlegen und Vorschläge für geeignete Flächen machen.[…]

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Verwaltung-schlaegt-oeffentliche-Flaechen-in-Bad-Godesberg-vor-article1654879.html#plx2111079510

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  • Gemeinschaftsgarten Quelkhorn kooperiert mit Demeterhof

    (Gu aus Newsletter, 11.6.)
    „Es hat sich außerdem eine Kooperation mit einem Demeterhof aus Quelkhorn ergeben, sodass wir uns durch gegenseitige Hilfe unter die Arme greifen können und für uns so die Möglichkeit entstand, das große Feld grubbern zu lassen ohne einen Trekker von weit her ausleihen zu müssen. Es ist im Gespräch die Fläche anschließend mit Gründünger wie Buchweizen zu bestellen, um dem Boden Nährstoffe zuzuführen und die Quecke einzudämmen(mehr …)

  • Pflanzengeflüster in Haltern am See

    (GU, Mail, 13.6.)
    Seit Mai diesen Jahres haben wir angefangen, mit den Flüchtlingen in den Unterkünften Am Lorenkamp in Haltern am See einen Garten anzulegen (Name des Projekts: Pflanzengeflüster)

    Größe: ca 100 m² wir haben aber noch viel Platz um größer zu werden.

    Wir haben im Asylkreis die Idee des interkulturellen Gartens aufgegriffen, indem sich Ehrenamtliche, aber auch Mitbürger privat und aus eigenem Antrieb für und mit Asylbewerbern engagieren, die aus 24 unterschiedlichen Ländern nach Haltern am See in die Flüchtlingsunterkünfte gekommen sind. Es geht darum, dass sich Menschen bei gemeinsamer Gartenarbeit begegnen, miteinander reden und dass wir uns für andere Kulturen interessieren. Wir finden es macht einfach riesigen Spaß gemeinsam zu pflanzen, säen und zu werkeln.


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  • „Wildwuchs Quidde“ Teil einer selbstorganisierten Nutzung eines leeren Kaufhauskomplexes in München

    (Gu, Projektbesuch, 10.6.)
    In Neuperlach ist ausgehend von dem Nachbarschaftstreff „Quidde“ ein kleines Gartenprojekt entstanden. Die mit Gestrüpp überwucherten Betonkästen, die entlang der Wege eines leeren Einkaufszentrums stehen, haben Leute mit neuer Erde und Nutzpflanzen versehen. 2x in der Woche ist Gärtnertreff, begleitet wird das Projekt von Green City. Die Gruppe ist teilweise identisch mit NutzerInnen des Nachbarschaftstreffs, teilweise kommen über die neu gestalteten Kästen neue Leute hinzu. Das Kaufhaus steht schon länger leer und seit einem Jahr soll es abgerissen werden. Die Zwischenzeit nutzen Leute, um in den Räumen eigene Aktivitäten zu entfalten. So gibt es ein KünstlerInnenatelier und in der ehemaligen Stadtteilbibliothek gibt es viele verschiedene Ausstellungen. Ein Graffiti-Künstler ist eingezogen, es gibt Sportgruppe und noch anderes. Immer mehr Leute interessieren sich für eine Nutzung.
    Die Gartengruppe kann die große Küche und die anderen Räume im Nachbarschaftstreff nutzen, in dem auch die von uns geförderten Geräte untergebracht sind. Die Leute übernehmen für bestimmte Kästen Patenschaften und kümmern sich dann u.a. um einen bestimmten Kasten. (mehr …)

  • In Berlin Zehledorf entsteht ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu aus Antrag)
    „[…] Seit dem Frühjahr 2014 engagieren sich BürgerInnen aus unserem Kiez für einen Gemeinschaftsgarten – mit wachsendem Zulauf interessierter Nachbarn. Im Frühjahr 2014 bepflanzten Mitglieder der Bürgerinitiative „Gemeinschaftsgarten Zehlenwandel“ Gemüsekübel auf dem Vorplatz der U-Bahn-Station Onkel-Toms-Hütte und pflegten diese über den Sommer. Das essbare Gemüse und Obst wurde sehr gut angenommen und waren eine gute Werbung für unsere Initiative. Auf drei Infoveranstaltungen 2014 im Saal der Kirchengemeinde haben rund 50 Nachbarn ihre individuellen Vorstellungen zu einem Gemeinschaftsgarten vorgetragen. Die Interessen und Wünsche waren so vielfältig wie ein Garten bunt ist: Sie reichen von dem profanen Wunsch, Wirsingkohl zu pflanzen und zu ernten, bis zu dem Bedürfnis, einfach zur Ruhe zu kommen oder körperlich an frischer Luft zu arbeiten; das Experimentieren mit Terra preta steht neben dem Interesse einer gemeinsamen Anbauplanung. Mittlerweile treffen wir uns als feste Gruppe mit etwa zwanzig Aktiven monatlich in der Bruno-Taut-Galerie des Nachbarschaftsvereins. Mit unserem Email-Verteiler informieren wir regelmäßig etwa 70 junge und alte Menschen in Zehlendorf über unsere Aktivitäten. […]
    Am 31. August 2014 haben wir uns einer Fahrradtour durch den Kiez zwischen dem S-Bahnhöfen Zehlendorf und Mexikoplatz und dem U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim aufgemacht, um einen geeigneten Ort für den Gemeinschaftsgarten ausfindig zu machen. Gefunden haben wir den Marga-Meusel-Platz, auf dem wir mit einer Gartenarchitektin unseren Wunschgarten geplant haben. Sodann haben wir mit Handzetteln die Anwohner zu Kaffee und Kuchen eingeladen und wollten über unser Vorhaben ins Gespräch kommen. Diese reagierten ablehnend, so dass es sogar zu einer von der Bezirksstadträtin Markl-Vieto einberufenen Bürgerversammlung kam, auf der die konservativ eingestellten, zumeist älteren Anwohner sich massiv gegen die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens auf ihrem Platz aussprachen. Wir mussten uns erneut auf die Suche machen. Dieser Rückschlag bremste den Elan der engagierten GemeinschaftsgärtnerInnen jedoch kaum, die Treffen waren weiterhin gut besucht.
    Auch 2015 haben wir wieder einen Kübel auf dem mittlerweile umgestalteten U-Bahnhofsvorplatz mit essbarem Gemüse bepflanzt, der auf breite Zustimmung trifft. Im mehreren Gespräch mit der Bezirksstadträtin und dem Grünflächenamt wurde uns schließlich im März 2015 vorgeschlagen, einige Hochbeete auf dem Randstreifen einer Fläche aufzubauen, die als Ausgleichsfläche für umfängliche Bebauungen im Kiez 2014 angelegt wurde und 2016/17 mit einem Spielplatz und Sitzbänken weiter aufgewertet werden soll. […] Für den Gemeinschaftsgarten kann ein Randstück außerhalb der Ausgleichsfläche genutzt werden mit einer Größe von etwa 100 Quadratmeter. Mit dem Grünflächenamt ist derzeit eine Vereinbarung in Arbeit, die von beiden Seiten unterzeichnet wird und eine längerfristige Nutzung ermöglichen wird. In verschiedenen Arbeitsgruppen (Hochbeetebau, Bepflanzung, Finanzierung, Anwohnerkommunikation, Wasser, Email und Homepage etc.) bereiten wir nun den Aufbau unseres kleinen Gemeinschaftsgartens vor und treffen uns derzeit sogar wöchentlich.
    Geplant haben wir den Aufbau von fünf Hochbeeten aus Paletten. […] Feste Bänke und Tische zur Gestaltung einer Aufenthaltsfläche gestattet das Grünflächenamt nicht, doch dürfen wir etwa aus Stämmen portable Sitzmöglichkeiten aufbauen. Auch eine Komposttoilette kann es nicht geben, ebenso wenig wie einen Lehmofen o.ä. Wir werden versuchen, eine Gerätekiste im geräumigen, abgeschlossenen Müllhäuschen des nahen Wohnblocks unterzubringen, ebenso wie den Schlauchwagen.

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  • Gartenprojekt auf Gelände einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft entstanden

    (Gu aus RSS, 10.6.9
    Der Innenhof der Flüchtlingsunterkunft in der Adlerstraße 44 blüht, denn seit Mitte Mai steht dort ein mobiler Garten, in dem verschiedene Gemüse und Kräuter wachsen. Mit und für die BewohnerInnen bauten Anika Simon und Carlos Tobisch von den Urbanisten eine kleine Oase, die aus Europaletten, Lebensmittelkisten, einem IBC-Kanister und einem Gewächshaus besteht.

    Beim Aufbau konnten wir auf zahlreiche große und kleine Helfer zählen. Nach ersten interessierten Blicken packten bereits beim Antransport der Materialien kräftige Unterstützer mit an, und stapelten die Europaletten übereinander. Als es daran ging, die Lebensmittelkisten mit Erde zu befüllen und Setzlinge einzupflanzen, gab es auch für die Kinder kein Halten mehr. Wir zwei waren also mehr damit beschäftigt, den Aufbau und das Pflanzen zu koordinieren, als selbst zu pflanzen. Nun wächst im Garten eine bunte Mischung aus Gemüse und Kräutern, von Kohl über Paprika und Tomaten bis zu Thymian und Petersilie.

    Wir sind gespannt, wie sich die BewohnerInnen des Gartens annehmen und hoffen, dass ihnen die Gartenarbeit und das Wachsen der Pflanzen viel Freude macht.

    Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Frau Kaiser vom Koordinationsteam der Flüchtlingsunterkunft für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ein großer Dank geht an das Bezirksmarketing Innenstadt-West und Herrn Oliver Krauss, die durch eine Spende den Einkauf des benötigten Materials ermöglicht haben. Ein Dankeschön geht auch an die Pflanzen- und Setzlingsspender, die auf unseren Spendenaufruf reagiert haben und uns Gemüsepflanzen und Kräutern zukommen haben lassen. (mehr …)

  • JurtenGarten im Gemeinschaftsgarten Arbergen in Bremen

    (Gu, Mail und Antrag), Juni 2015
    Für den Gemeinschaftsgarten in Bremen Arbergen, der direkt an einem Flüchtlingswohnheim entsteht, ist ein Baucamp für den Bau einer Jurte geplant, die dann auch für den Stadtteil (Nachbarn, Vereine, Jugendhaus) als Treff- und Kulturort gedacht ist.
    Sie beantragen bei uns Geld für Bauteile, Material und ÖA. Wir übernehmen die Häfte der Summe, da noch an anderer Stelle Anträge lauften und eine Crwodfunding-Kampagne.

    Das erste öffentliche Treffen hat stattgefunden. Das Jugendhaus war vertreten und zwei sehr engagierte Frauen aus dem Stadtteil. Die Pfadfinder aus Arbergen waren auch dabei.

    Wann wird denn die erste Jurte aufgebaut? Bauen da die Leute auch schon mit?

    Die mitgebrachte Jurte wird am 7. September gemeinsam aufgebaut. Das dauert ca. 4 h.

    Wie wollt ihr AnwohnerInnen für die Bauaktion und dann aber auch für die Nutzung der Jurte gewinnen?

    Wir werden ein Plakat und einen Flyer erstellen und möglichst günstig vervielfältigen. Wahrscheinlich eine sw-Kopiervorlage. Die Info wird an die ÜWHs in Bremen auch in anderen Sprachen als Deutsch geschickt oder dort verteilt. Außerdem geht eine Einladung an die Nachbarschaftszentren in der Umgebung und an passende Zentren in Bremen. Über die Öffentlichkeitsarbeit der AWO Bremen ist wahrscheinlich eine Pressemitteilung in der Tageszeitung möglich. Online kommt die Information auf die offizielle Homepage von ÖkoStadt e. V. und ggf. auch auf die der AWO Bremen. Auf der fb-Seite vom Gemeinschaftsgarten Arbergen und auf die ÖkoStadt fb-Seite wird es einen Post geben.

    Sind Jugendliche aus dem Jugendhaus schon interessiert am Mitbauen und am Nutzen der Jurte?

    Die Kinder und Jugendlichen vom ÜWH haben auf jeden Fall große Lust eine Jurte zu haben! Einige junge Männer waren beim Bau des Gerätehäuschens bereits hoch motiviert, darauf stützen wir uns mit unserer Annahme, dass wir Hilfe bekommen werden. Die Jungs und Mädels, die das Jugendhaus nutzen, wissen noch nicht sehr viel vom JurtenGarten, da wir noch keine Flyer und Plakate aufgehängt haben.  

    Wie können sich Leute spontan in die Bauwochen einbringen?

    Am einfachsten ist es, wenn sie einfach vorbei kommen und bei dem Bauteil/Bauschritt, das gerade gefertigt wird/ der gerade anliegt mithelfen. Das Jurtenwesen wird auch vor und nach der festgelegten Bauzeit vor Ort sein und die mitgebrachte Jurte bietet bereits von Anfang an Raum für den Austausch, das Beisammensitzen, Musik machen und mehr. So ist es auch möglich durch andere Aktivitäten als Bauen am JurtenGarten teilzunehmen.
    Die Grundlage:
    Geplant ist, dass wir morgens zusammen kommen und die Bauzeitung für den Tag klären und erstellen. Dann werden wir uns an die Arbeit machen und nach einer Mittagspause und weiterer Arbeit am frühen Abend den Arbeitstag abschließen. Anschließend möchten wir zusammen kommen und wichtiges für den folgenden Tag absprechen. Dann ist Zeit für Kulturelles. Das geht natürlich auch irgendwie nebenbei.

    Wo wird die Jurte im Winter gelagert? Wie lange kann man sie denn nutzen (Temperatur?) und wie kompliziert ist der Auf- und Abbau? Wer kümmert sich langfristig um die Jurte, die Lagerung, den Auf- und Abbau und auch die Nutzung?

    Die Jurte kann bei guter Pflege auch den Winter über draußen stehen. Trocken und verpackt hat sie einen Platz im Kleingartengebiet Walle beim Jurtenwesen unter einem Dach oder auch bei einem Nachbarn des ÜWH. Der Auf- und Abbau geht schnell. Zu zweit und mit etwas Übung dauert es ca. 2 h.
    Der Auf- und Abbau wird vorerst mit der Unterstützung des Jurtenwesens gelingen, so auch die Pflege nach Absprache mit Sven und Oli vom Jurtenwesen; die Nutzung soll über die Integrative Projektmitarbeit der AWO Bremen laufen. Einzelnen Veranstaltungen werden ggf. auch vom Verein ÖkoStadt dort stattfinden.

    Wenn wir nur eine Teilfinanzierung übernehmen würden, woher bekommt ihr noch Geld?

    Wir versuchen es mit Crowfunding bei visionbakery.com für den JurtenGarten. Damit versuchen wir das Kulturelle und da Kulinarische während der zwei Wochen und insbesondere zum Abschluss zu finanzieren.
    Ein Antrag auf eine Mitfinanzierung der Materialkosten ging auch an Nehlsen Stadtteil-Initiative in Bremen http://www.nehlsen.com/unternehmen/da-nich-fuer/


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  • Nachbarschaftsakademie P-Gärten eröffnet

    (Gu, RSS, 7.6.)

    Auftakt der Nachbarschaftsakademie am 11. Juni

    Am Donnerstag den 11. Juni eröffnet die Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten. Was wir planen ist eine selbstorganisierte Akademie ohne Zugangsbeschränkungen, ohne Diplome. Mit Eurer Unterstützung soll eine offene Plattform für Wissensaustausch, kulturelle Praxis und Aktivismus in Stadt und Land entstehen. Am Eröffnungsabend wollen wir bei einem gemeinsamen Essen allen Interessierten unsere Überlegungen, Ideen und das Programm für diesen Sommer vorstellen. Zuvor besuchen wir bei einem Spaziergang zwei wichtige Orte in unserer Nachbarschaft.

    Unter Titel “Stadt Land Boden” wird es von Juni bis September 2015 das erste Programm der Nachbarschaftsakademie geben. Wir haben Stadt- und Land-AktivistInnen, KünstlerInnen, ArchitektInnen, VertreterInnen von Initiativen und Forschende eingeladen, die in Spaziergängen, gemeinsamen Essen, Vortrags- und Filmabenden ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit allen Interessierten teilen werden. Mehr zu unseren Gästen und dem Programm

    Auftaktspaziergänge: Kotti&Co und Kreuzbergmuseum

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  • Gartenbau des P-Gartens macht auch ganz klassische Aufträge

    (Gu, RSS, 5.6.)
    Jenseits von Gemüse und Hochbeeten bauen wir auch schon mal in Genre des klassischen Gartenbaus für Privatleute. Selten, aber Spaß macht auch das (mehr …)

  • 2 Veranstaltungen bei Querbeet im Juni

    (Gu aus Newsletter, 3.6.)
    13. Juni, 10-16 Uhr, wird es einen Flohmarkt bei uns im Garten geben. Also kramt Eure alten guten Sachen raus, macht es Euch bei uns im Garten gemütlich und preist die noch zu gebrauchenden Schmuckstücke des Alltags an. Aufbauen kann bei uns, wer einen selbst gebackenen Kuchen dem Kuchenbuffet beisteuert.

    Am 28. Juni findet schließlich noch das Europäisches Kräuterfest statt, ab 14 Uhr mit Workshops zur unterschiedlichen Verwendung von Kräutern, Kulinarischem aus Kräutern zum Probieren sowie Kräutergeschichten, vorgetragen von Peggy Burian. Zum Abend wird es musikalisch. (mehr …)

  • Jugendgruppe im IG Bamberg dabei

    (Gu, Mail, 2.6.)
    wir sind eine Jugendgruppe der JBN (Jugendorganisation Bund Naturschutz). Wir sind momentan 6-8 aktive Mitglieder zwischen 16-25 Jahre alt und das zweite Jahr beim Garten dabei. Wir gärtnern aber schon seit drei Jahren (Davor hatten wir einen Mietacker). Im Interkulturellen Garten haben wir eine kleine Parzelle auf der wir Gemüse und Blumen anbauen. Im Herbst veranstalten wir immer ein internes Erntefest mit gemeinsamen Grillen. Dieses Jahr wollen wir zu dieser Aktion auch jugendliche Flüchtlinge aus unserer Stadt einladen.


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  • Grüne Kisten auf der Ludwigstrasse

    Kartoffelkombinat-Streetlife-2015

    „Mitten im Geschehen“ beschreibt wohl am Besten, wo der Stand des Kartoffelkombinats auf dem Streetlife-Festival am vergangenen Wochenende lag.

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  • Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und die weltweite Ernährung

    Ob in der Lebensmittelwirtschaft, auf dem internationalen Saatgutmarkt, in der Handelspolitik oder über Investitionen in Agrarfonds – die G7-Regierungen betreiben eine kohärente Politik für eine vom Agrobusiness dominierte Landwirtschaft und Ernährung.

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  • 3. Saatguttauschbörse Hamburg | Wem gehört die Biodiversität?

    Am Sonntag dem 8.3. 2015 fand die dritte Saatguttauschbörse im Centro Soziale statt, mit deutlich mehr BesucherInnen als im Vorjahr!

    Bei sommerlichen Temperaturen wurde vorm Centro getauscht und drinnen gelauscht.

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  • Träume Tanzen am 6. Juni

    Tanzwanderung_Vorderseite

    Träume kann man erzählen oder aber ihnen in der Bewegung nachspüren.

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  • Tag des Quartiers – KOBI und die Urbanisten laden zum Gärtnern ein

    20150516_163004KOBI und die Urbanisten laden zum Gärtnern ein – unter diesem Motto haben wir zusammen mit Jennifer Petrol vom Bildungswerk KOBI eine Mitmachaktion auf dem diesjährigen Tag des Quartiers im Westpark angeboten.

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  • Bilder Frühlingsrausch

    Hier ein paar Eindrücke vom Frühlingsrausch – mehr gibts auf flickr! Vielen lieben Dank an unsere Hausfotografen Manfred Kreische und Christian Brosig!

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  • Kräuter einfach auf dem Balkon ziehen

    Viele Küchenkräuter wie Schnittlauch, Oregano, Rosmarin oder Basilikum benutzen wir fast täglich zum Kochen.

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  • Haftpflichtversicherung für alle

    Der Verbund Offener Werkstätten bietet ab sofort seinen Mitgliedern eine kostenlose Haftpflichtversicherung. Zur Meldung der Mitglieder genügt, wenn eine Werkstatt die Anzahl der „Aktiven“ benennt; Namen müssen nicht explizit benannt werden.

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  • Einnahmequellen der Gemüsewerft und Kurzinfos zu den TN des Erstiworkshops

    (GU, Workshop 30/31.5.)
    Die Gemüsewerft in Bremen hat einen angestellten Gärtner und ermöglicht es Menschen mit psychischen Behinderungen, stundenweise beim Gärtnern dabei zu sein. Sie haben viel Geld der Aktion Mensch bekommen – und müssen in fünf Jahren den Betrieb auf eigene Füße gestellt haben, sprich Einnahmen generieren. Das läuft gut an. Sie haben dieses Jahr schon 2 Gartenbauaufträge gehabt (Lehr- und Bildungsgarten auf dem Dach einer VHS, wo nun 30 Kurse stattfinden werden und Gartenprojekt auf dem Gelände eines Flüchtlingsheims. Dieses Gartenprojekt gehört zu dem Projekt „Kulturgärten“ des IG Walle e.V. und einmal pro Woche geht jemand aus dem IG in das Heim, um mit den Flüchtlingen zu gärtnern. Nachbarn sind noch nicht dabei), Hopfenanbau für eine Braumanufaktur – sie bekommen pro Flasche einen Anteil, Verkauf an 2 Restaurants und Verbrauch im eigenen Café. Sie wollen nächstes Jahr zudem Stauden und einjährige Pflanzen verkaufen, da gibt es laut Michael einen Markt vor allen Dingen für ausgefallenere Sachen. Auch soll die Pilzzucht im Bunker bald losgehen. Dieser ist ausgebaut und erfüllt nun alle Richtlinien und Auflagen. Sie suchen aber nach größeren Flächen, um den Anbau des Gemüses ausweiten zu können. Auf dem Nachbargrundstück wollen sie mit einem anderen Träger zusammen u.a. Gartendiners veranstalten.
    Es gibt nun inzwischen im hinteren Teil Leute, die gemeinschaftlich gärtnern. Alles Frauen, hauptsächlcih 50plus, die ihre Geräte in einem eigenen Häuschen unterbringen. Sie haben die Kästen, Erde, Geräte alles von der Gemüsewerft bekommen (hatten wir mal finanziert) und es sind ca. 15 Leute. Michale trennt die beiden Teile des Gartens auch sprachlich („wir“ – „die“).

    In Wismar entsteht ein Gemeinschaftsgarten in einem Kleingarten – bzw wird diese Fläche von dem Kleingartenverein ausgegliedert und die Stadt übernimmt es (Deal extra für den Gemeinschaftsgarten). Sie bekommen da 3 Parzellen, die zusammen gelegt werden und dann 1500m² ergeben.

    In Jena haben sie nun begonnen, mit den Flüchtlingen, die direkt neben dem Projekt untergebracht sind, zu gärtnern. Sie stellen fest, dass das gemeinschaftliche Gärtnern nicht elicht für die Leute ist. Viele wollen die Sachen für sich selber haben, es gibt viele Konflikte zwischen den Flüchtlingen, sich für andere zu engagieren ist einigen völlig fremd.

    In Darmstadt haben sie seit 11/2 Monaten einen Verein gegründet (16 Gründungsmitglieder) und noch keine Fläche. Daher haben sie losgelegt auf kleineren Flächen in der Stadt (Inselbeet, Aktionstage). Die Stadt ist ihnen wohlgesonnen.

    In HH-Bergedorf gibt es auch noch keine Fläche, aber sie haben eine im Blick (2400m² groß). Sie sind zu neunt und machen zunächst auch Aktionen, um mehr Unterstützung und mehr Leute für ihre Ideen zu finden. Sie sind von Transition Town inspiriert.


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  • Stadtgarten Forchheim kann loslegen

    (Gu aus Antrag, 31.5.)
    Der Stadtgarten Forchheim ist Teil des Forchheimer Bastionsgärten e.V. „Der Vorstand besteht aus drei Personen und ist seit Oktober 2014 „gemischt“ besetzt, den 1.Vorsitz übernahm ein Neumitglied, den 2. Vorsitz sowie das Amt des Kassenwarts übernahmen zwei Alt-Mitglieder. Beide Projekte haben Vorteile von der Angliederung des Stadtgartens. Das
    Stadtgarten-Projekt brachte dem Verein neue Mitglieder, eine deutliche Verjüngung sowie neue Aufmerksamkeit aus der Öffentlichkeit. Die Stadtgärtner*innen profitieren von der bestehenden Vereinsstruktur, dem guten Ruf und den Kontakten des alten Vereins. Die Rote Mauer liegt am Rand der Forchheimer Innenstadt und ist Teil der alten Stadtmauer aus
    dem 16. Jahrhundert. Sie steht unter Denkmalschutz. Auf ihr befindet sich eine Grünanlage, die öffentlich zugänglich ist. In den letzten ca. zwei Jahren war der Zugang allerdings wegen der Sanierung des unter der Mauer liegenden Gewölbes versperrt. Die Wiedereröffnung war ursprünglich für 2014 geplant, hat sich aber nach 2015 verschoben und erfolgte am 21. Mai. Die Grünanlage auf der Mauer wird regulär durch das städtische Gartenamt gepflegt, der Zeitpunkt für eine Umnutzung zu einem Stadtgarten ist durch die lange Sperrung und damit einhergehende Verwilderung der Anlage ideal. […] Die vorgesehene Fläche umfasst ca. 340m2, größtenteils ebenen, erdigen Grund. Da während der Sanierung zur Abdichtung des unter der Mauer liegenden Gewölbes eine Folie großflächig in den Boden eingebracht wurde, erteilte die Stadt dem Verein die Auflage, den Stadtgarten ausschließlich in Hochbeeten anzulegen, was die Untere Denkmalschutzbehörde auch genehmigt hat. Ein Wasseranschluss ist vorhanden und kann vom Verein genutzt werden (Bedingung: Anschluss auf eigene Kosten durch einen Installateur, eigener Wasserzähler). […]
    Paletten und Aufsatzrahmen für 25 Beete wurden dem Verein von einer Speditionsniederlassung in Forchheim gespendet. Grüngut, Häckselgut sowie Komposterde stellt die Stadt Forchheim gegen Selbstabholung kostenfrei zur Verfügung. Über die Bepflanzung der Beete wird gemeinsam entschieden.
    Der Zugang zum Gelände ist über zwei absperrbare Tore möglich, hinter denen jeweils schmale Treppen auf die Mauer führen. So wird der Garten auch logistisch zu einer Herausforderung, da alle Materialien entweder hinaufgetragen oder per Kran/Bagger hinaufgehoben werden müssen.
    Der Stadtrat hat unser Projekt vorerst für drei Jahre (2015-2017) genehmigt. Einer Verlängerung über das Jahr 2017 hinaus steht prinzipiell nichts im Wege.

    Sie bekommen eine Förderung für Materialien von uns. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten im Westend wird sichtbar

    (Gu, Projektbesuch, 28.5.)
    Der von Ina mit geplante Gemeinschaftsgarten an der ehemaligen Stadtbibiothek im Westend nimmt langsam Gestalt an. Sie haben nach wie vor keine Genehmigung/keine Antwort, ob sie da gärtnern dürfen, haben jetzt aber einfach mal angefangen. Sie haben kleine, quardratische Beete gebaut und rausgestellt, gärtnern auch in Jutesäcken und hochkant gestellten Paletten. Noch sind es erste Anfänge, die nur einen kleinen Teil des (laut Ina gut genutzten) Vorplatzes einnehmen. Zielgruppe sind hauptsächlich Jugendliche/junge Erwachsene – da dort das KJR sitzt/sitzen wird. Sie treffen sich Donnerstags und es gibt ein Schild mit einer Kontakt-Mail. Einen Wasseranschluß gibt es, sie können die Küche des Gebäudes nutzen und auch die anderen Räume. (mehr …)

  • Anna Linde kocht bei der Umwelttage-Eröffnung

    (Gu, Mailing, 1.6.)
    ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG DER LEIPZIGER UMWELTTAGE

    Die essbare Stadt – Ein Tischgespräch

    Mit Gästen aus Gemeinschaftsgärten und urbaner Landwirtschaft, Raumplanern und Künstlern und

    gemeinsamem Essen mit dem Publikum.

    Beim gemeinsamen Gemüseschneiden diskutieren die Tischgäste wie die Ernährungswende in der Stadt

    vorankommen kann. Gleichzeitig kocht AnnaLinde Gastronomie für Tischgäste und Publikum.

    Moderation: Claudius Nießen

    Tischgäste: u. a. Philipp Stierand (Raumplaner und Buchautor „Speiseräume“), Reinhard Krehl (Leipziger

    Künstler), Prof. Dr. Dieter Rink (Forscher und Stadtsoziologe).

    Ort: Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl-Tauchnitz-Straße 9-11

    Veranstalter: Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V (mehr …)

  • Tolles Juni-Programm im Frankfurter Garten

    (Gu, Mail, 31.5.)
    Mittwoch, 3. Juni, 9 Uhr: ZUMBA im Garten – Fit für den neuen Job. Jeisy macht Euch mitten im Grünen fit mit ZUMBAFitness. Mehr Infos

    Donnerstag, 4. Juni, 17 Uhr: Frankfurter GartenLese. Der traumhaft illustrierte Erzählband „Marcovaldo oder Die Jahreszeiten in der Stadt“ von Italo Calviono in einer Lesung mit dem Schauspieler Paul Seeger und einem Gespräch mit der Künstlerin Doro Petersen. In Kooperation mit der Büchergilde Buchhandlung & Galerie. Mehr Infos

    Samstag, 6. Juni, 17-20 Uhr: Gastmahl_Ostend. Öffentliches Gastmahl. Eine Tafel mit Speisen und Getränken bietet den Ort für Unterhaltung und Kommuniation. Schauspieler des Theater Willy Praml umkreisen mit szenischen Beiträgen das Thema Geld und eröffnen das Gespräch. Mehr Infos

    Donnerstag, 18. Juni, ab 18 Uhr: Integration geht durch den Magen: Kochereignis mit Shout Out Loud für Flüchtlinge und Migranten und alle, die interkulturelle Hürden ganz einfach mit Essen überwinden möchten. Mehr Infos

    Sonntag, 14. Juni, 12-17 Uhr: Mädchenflohmarkt Frankfurt. Klamotten second hand für wenig Geld kaufen und verkaufen, anstatt sie wegzuwerfen: Auch so geht Nachhaltigkeit. Mehr Infos

    Samstag, 20. Juni, 16-18.30 Uhr: Kräuterworkshop mit Ulli Ruprecht. Das Thema: Schöne Haut und lichte Seele. Wellness mit Johanniskraut und anderen Sonnengewächsen. Mehr Infos

    Samstag, 20. Juni, 16 Uhr: Galli im Garten. Märchen-Mitspieltheater für Kinder ab 3. In kreativer Kooperation mit dem Galli-Theater Frankfurt. Mehr Infos

    Samstag, 27. Juni, ab 10 Uhr: Der Frankfurter Garten nimmt am „Grünen Tag“ teil. Wir stellen unser Projekt vor und tauschen uns mit anderen grün Gesinnten aus. Mehr Infos folgen.


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