Autor: admin

  • Nachbarschaftsgarten in Hagen entsteht

    (Gu aus alerts, 13.4.)
    „Jetzt wird es tatsächlich eine deutliche Veränderung am Bodelschwinghplatz geben. Am kommenden Wochenende soll der neue Nachbarschaftsgarten an dem problembelasteten Platz an der Wehringhauser Straße eingeweiht werden. Aktive aus dem Projekt „Garten,Reich!“, das Bestandteil der Initiative „Soziale Stadt“ Wehringhausen ist, hatten in den Wintermonaten im Ladengeschäft von ehemals Obst Nübel an der Lange Straße Bänke, Pflanztröge und andere „Außenmöbel“ erstellt. Diese werden nun ab Freitag, 17. April, 15 Uhr und Samstag, 18. April, ab 11 Uhr aufgestellt. Die Kübel sollen an diesen beiden Terminen auch bepflanzt werden. Zudem wird der neue Bauwagen eingeweiht, der künftig quasi das „Basislager“ für die weiteren Arbeiten am Gemeinschaftsgarten sein wird. Alle Aktiven, aber auch alle Bürger, insbesondere die Nachbarn rund um den Bodelschwinghplatz sind eingeladen – zum Mitmachen, gerne aber auch erst einmal nur zum Vorbeischauen. […]“

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/neuer-nachbarschaftsgarten-wird-eroeffnet-aimp-id10555628.html#plx471326844 (mehr …)

  • Gartenprojekt in Esslingen entsteht

    (Gu aus alerts, 10.4.)
    „ESSLINGEN: Freiwillige legen am Kesselwasen Beete an, die jeder nutzen darf.
    Knapp 20 Freiwillige rund um die Initiative Transition Town haben am Samstagnachmittag eine öffentliche Grünfläche am Kesselwasen in einen Gemeinschaftsgarten verwandelt. Das „Stadtgärtle“ soll Lust darauf machen, mitten im Zentrum selbst Obst und Gemüse anzubauen und mit den Mitbürgern zu teilen. Die frisch angelegten Rabatten tragen Namen wie Pizza-, Nachtisch- oder Salat-Beet und machen jetzt schon Appetit auf die erste Ernte.“
    http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/esslingen/Artikel1301958.cfm (mehr …)

  • Grüne Bibliothek eröffnet bei Wachsen lassen in Berlin-Tiergarten

    (Gu, Mail, 9.4.)
    Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft in den Räumen der Bibliothek Tiergarten-Süd wird eröffnet.
    Neben neuen Medien der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur präsentieren wir Bücher zu den Schwerpunkten (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile und DIY, die den Grundstock unserer neu entstehenden Abteilung bilden.
    Unsere Leih-Sämerei öffnet ihre Fächer und wird zukünftig zu den Öffnungszeiten der Bibliothek für alle interessierten Gärtner-innen zugänglich sein.
    Hier kann selbst gewonnenes Saatgut entnommen und (nach eigener Ernte) wieder eingegeben werden.


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  • Pfingstferienprogramm bei o pflanzt is

    (Gu, Mailing, 9.4.)

    Tage der offenen Gartentür für Kinder und Familien

    10. Mai bis 25. Oktober 2015 (mit Ausnahme der Ferien)

    Natur ist heute für viele Großstadtkinder schon fast ein Fremdwort. Mit unserem Programm in Kooperation mit SPIELkultur e.V. wollen wir Kindern und Familien die Gelegenheit geben, die Natur und ihre Abläufe im Lauf der Jahreszeiten wieder mit allen Sinnen zu erleben.

    An den Tagen der offenen Gartentür laden wir sonntagnachmittags während des Gartenjahres Kinder und ihre Familien in den Garten ein. Die schöne Atmosphäre lädt zum Genießen und Erkunden ein. Wer will, kann im Garten mitarbeiten und unsere Kinderbeete gestalten, ernten und schnabulieren, Hollerkücherl backen, Nisthilfen für Vögel und Insekten gestalten, Bienenwachskerzen ziehen, saure Kornelkirschdrops trocknen, Fackeln machen, einen Kartoffel- oder Kürbistag erleben, selbst Vogelfutter herstellen und vieles andere mehr!

    Familienprogramm immer sonntags 14:00-18:00 Uhr

    o pflanzt interactive: Diese können dabei eine interaktive, multimediale Rallye durch unser „o’pflanzt is!“-Gelände entwickeln.
    Zuerst entdecken sie den Garten mit all seinen Geheimnissen und grünen Ecken, der bunten Gemüse- und Blumenvielfalt und als Experiment der Stadtgemeinschaft. Sie dürfen im Garten mithelfen und ernten und die frischen Lebensmittel gleich an Ort und Stelle zu einem leckeren Mittagessen verarbeiten.

    Mit Aufnahmegerät und Kamera fangen sie dann den Garten ein und überlegen sich spannende Stationen für die Rallye. Die Aufnahmen werden ins Internet gestellt, wo sie dann per QR-Code interaktiv aus dem Garten abrufbar sind. Am darauf folgenden Garten-Sonntag wird das Werk dann feierlich eingeweiht!

    Finanzierung: Gefördert durch die Mediengelder der Landeshauptstadt München und der AG Interaktiv.


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  • Internationale Gärten Bielefeld Sieker legen los

    (Gu, Mail, 9.4.)
    In Bielefeld-Sieker wird der eine geplante IG nun Realität: Ende Januar haben die GärtnerInnen die Parzellen bezogen. "Der Verein "begärtnert" 2.400 m2. Das sind 40 Parzellen mit je ca 60 m2 Grundfläche, plus Wegeflächen.Als Besonderheit kann man hervorheben, das alle sich unglaublich über die Gärten freuen. Nein, ernsthaft, im Verein, bestehend aus 40 Familien/Mitgliedern, haben alle, mit einer Ausnahme, eine Zuwanderungsgeschichte vorzuweisen. Versammlung laufen fünfsprachig: tamil, kurdisch, türkisch, arabisch und, für den einzigen deutschstämmigen Teilnehmer, und die Quartiersbetreuung, in deutsch. Die Menschen stammen aus: Marokko, Sri Lanka, Türkei, Irak und Syrien.“ (mehr …)

  • weiteres Gartenprojekt in Braunschweig

    (Gu, Mail, 9.4.)
    […]“Seit Anfang Januar haben wir einen Pachtvertrag mit der Stadt, ein 1500 Quadratmeter großes Grundstück mit einem tollen Gebäude darauf, das wir gut für Workshops, Cafe usw. nutzen können. Mitte März haben Robert Shaw und Lisa Dobkowitz wie schon im letzten Jahr in unserem „kleinen“ Hofgarten einen Aussaatworkshop als Start des Projektes durchgeführt. Es war toll: Ca. 60 Garteninteressierte, unterschiedlichste Menschen: Von älteren Bewohner/-innen des Stadtteils, Müttern mit Kindern, Migrantinnen aus dem Stadtteil, Studierende, „Fachleute“ aus dem Gartenbereich, Univertreter aus dem Bereich Stadtplanung, Mitarbeiter des Julius-Kühn-Instituts, Betreuerinnnen mit einer Gruppe Geistig Behinderter aus dem Stadtteil eine bunte Mischung. Von den 60 Anwesenden haben sich 35 eingetragen, um ab sofort den Garten zu betreuen. Anfang Mai kommen Robert und Lisa noch mal, um dann in einem 2. Workshop mit den Interessierten die Hochbeete (in der ersten Saison werden wir 70 Beete haben, 30 weitere planen wir für’s nächste Jahr) zu bepflanzen. Ich werde demnächst noch einen kleinen Text und Fotos für die Ertomis Webseite schicken; momentan ist nur alles im Aufbau und dementsprechend viel Arbeit. Aber ich hoffe, dass es bald ein bisschen ruhiger wird. Nun zu meiner Frage: Gestern Abend war das erste Treffen mit den „Okerbienen“. Am 5. Mai soll es im Garten losgehen mit der Bienenhaltung. Es gibt 10 Interessierte, die unter Anleitung von 2 Stadtimkern die Bienenhaltung erlernen wollen.“ (mehr …)

  • sozialer Gemeinschaftsgarten entsteht in Kleve

    (Gu aus alerts, 7.4.)
    […] Gemeinschaftsgarten op gen Houwe | Hier entsteht ein sozialer Garten für alle!
    Kräuter und Gemüse in öffentlichen Beeten ernten, Bohnen statt Gestrüpp, Nachhaltigkeit statt Ziergehölz, öffentlichen Raum nutzbar machen.
    Der Gemeinschaftsgarten am Dechantshof/An den Kastanien, nimmt zusehends Gestalt an. Viele fleißige Hände sind derzeit damit beschäftigt das ca.1000 Quadratmeter große Grundstück einzuzäunen.
    Das Grundstück wurde durch die Gemeinde Bedburg-Hau den Initiatoren Herbert Looschelders und Guido Burmann vom Verein „Gemeinschaftsgärten essbares Klever Land e.V.“ zur Verfügung gestellt und es bildete sich in kurzer Zeit eine Gemeinschaft die jetzt die vorbereitenden Maßnahmen durchführt. Die „Sozial- und Ökologiestiftung“ finanziert den Anfang.[…]
    http://www.lokalkompass.de/bedburg-hau/leute/essbare-gemeinde-bedburg-hau-gemeinschaftsgarten-op-gen-houwe-d533154.html (mehr …)

  • weiterer Nachbarschaftsgarten in Wuppertal -als Teil einer Street Art Reihe

    (Gu aus alerts, 3.4.)
    […] Jetzt kommt „Urban Gardening“ auch nach Barmen: Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz startet ab Montag (13. April 2015) auf dem Grundstück Heinrich-Böll-Straße, Ecke Hilgershöhe, einen Mitmachgarten unter Einbindung der Nachbarschaft im Rahmen des Street Art Projekts „Street-A-Tag“.  Die dortige Wiese – inklusive Zaun, Mauer und Gebäude – soll kreativ bespielt und bepflanzt werden, um zukünftig den Menschen im Umfeld als Treffpunkt, Gemeinschaftsgarten und für buntes Miteinander zu dienen.
    Zum Mitmachen eingeladen sind Leute aller Generationen und Nationalitäten, die Spaß daran haben, gemeinsam mit anderen ihre Umgebung kreativ zu gestalten.
    Gefragt ist tatkräftige Unterstützung von Helfern und durch (Garten-)Knowhow, aber auch Kompost-Erde, alte Schuhe, Sperrholz zum Bau von Hochbeeten, Kaninchendraht, Gewebesäcke sowie Spaten, Schaufeln oder Harken. Auch für Kleinigkeiten wie Wickeldraht, Kabelbinder, Nägel und die eine oder andere Pflanze ist die Wuppertaler Initiative dankbar.
    Ziel ist es, eine Gemeinschaft im Wohnquartier entstehen zu lassen, die den Garten zukünftig übernimmt und weiterführt. Es geht um einen dauerhaften, bunten „Wohlfühlplatz“ für die Nachbarschaft, der als Gemüsegarten der Nahversorgung dient sowie als Freizeit- und Begegnungsraum allen offensteht.“
    http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/ein-garten-fuer-ein-stadtviertel-aid-1.4987249
    http://streetatag.jimdo.com/

    (Gu, 16.4.)
    Das Projekt ist Teil von Streetart. Mehr dazu: http://streetatag.jimdo.com/projekt-street-a-tag/

    (Gu, Mail)
    Ja, wir sehen das als Street Art, auch wenn Sie diesbezüglich unseren Ansatz interessant finden. Wir, die Wuppertaler Initiative e.V. organisieren den Garten und die gesamte Nachbarschaft, ob jung oder alt, unterschiedlichen Ursprungs und wie auch immer, ist herzlich dazu eingeladen mitzumachen. Nein, wir sind nicht aus dem Stadtteil, wo das Projekt entsteht, aber wir sind unheimlich nett von der Nachbarschaft aufgenommen worden und findet viel Unterstützung. Es ist ein Projekt sowohl für wie auch mit den Anwohnern, mit dem Ziel/Hoffnung, dass sich eine Initiative im Stadtteil bildet, die den Garten im Sinne des Projekts weiterführt. Die Anwohner sind jeden Tag in die Planung mit einbezogen, aber wir sind erst in unserer  zweiten Woche und alles entwickelt sich gerade und wir sind mega auf die Entwicklung gespannt. Ich finde ein Projekt sollte auch Spontanität haben. Vieles muss im Vorfeld geplant werden, aber nicht alles. Bei den vielen Unterstützern handelt sich überwiegend um Sachspender. Unsere Arbeit ist die Eigenleistung, die die Wuppertaler Initiative mitbringt. Projekt läuft bis Ende Sep. 2015. Sollte sich keine Nachbarschaft finden, werden wir die Zelte abbrechen, wieder eine Wiese pflanzen und uns unserem nächsten Street Art Konzept widmen. Der Plan ist alle 10 Stadtteile Wuppertals mit irgendeiner „Technik“ der Street Art zu bespielen, die Bürger einen neuen, interessanten oder ungewöhnlichen Blickwinkel auf ihren eigenen Stadtteil zu geben, zu motivieren, selbst in und für ihren Stadtteil tätig zu werden. Im Hintergrund geht es uns darum nachbarschaftliche Kontakte zu stärken, Begegnungen zu schaffen und das Leben etwas spannender und bunter zu machen. Damit neue Identifikationen mit dem Stadtteil entstehen, Verantwortung für das eigene Umfeld übernommen wird und wir mit Sorgen dafür tragen, für die Gegend in der wir leben.


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  • Gartennetzwerk Dresden organisiert auch in 2015 Workshopreihe Seitentriebe

    (Gu aus Antrag und Tel, 1.4.)
    „Mehr als 10 Gemeinschaftsgärten aus Dresden laden als gastgebende Lernorte für Workshops zu sich ein. Die GärtnerInnen finden so ganz praktisch den Weg zueinander und in andere Gärten; außerdem übernehmen so die Projekte auch die Veranstaltungsbetreuung vor Ort (dezentralisierte Aufgabenverteilung) und fühlen sich als Gastgeber eingebunden ins Gartennetzwerk.[…]soll außerdem die Veranstaltung am 30. Mai in den »Tag der Stadtnatur« eingebunden werden, der erstmals in Dresden unter Schirmherrschaft des BUND stattfindet.
    Aufgrund seiner großen Multiplikatorfunktion und zunehmenden Breitenwirkung arbeiten wir darüber hinaus eng mit dem »Umundu-Festival Dresden« zusammen, das im Oktober stattfinden wird. Einige unserer Workshops werden in beiden Programmen vertreten sein, punktuell werden wir auch von Mitgliedern des Umundu-Teams bei anstehenden Aufgaben unterstützt. Da in diesem Jahr die Vereinten Nationen »Boden« zum UN-Jahresthema haben, werden zwei Veranstaltungen explizit dazu stattfinden.[…]
    Folgende Workshops sollen stattfinden: Permakultur + Kinoabend Gemeinschaftsgarten (Johannstadtgarten), Pflanzentauschbörse (Aprikosengarten), Veredelung (Apfelgarten), Wildkräutersammeln (Treffen im Gemeinschaftsgarten Gorbitz), Bienen (Internationale Gärten), Fermentation (Gemeinschaftsgarten Johannstadt), Hühnerhaltung (Heinrichsgarten), Praxistag Tomaten (dein Hof), Wurmkompostierung (Aprikosengarten), Einkochen & Haltbarmachung (Kleiner Garten), Kompost (dein Hof) In Kooperation mit dem Umundu-
    Festival und Annalinde Leipzig und Streuobstwiesen anlegen

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  • neues Gartenprojekt entsteht in Essen

    (Gu, alerts, 1.4.)
    Die Bezirkspolitiker haben grünes Licht für den ersten Gemeinschaftsgarten in [Essen] Rüttenscheid gegeben. Ende April sollen die Arbeiten nahe des Haumannplatzes starten […]
    „Der Haumannplatz wird zunächst ein vergleichsweiser kleiner Gemeinschaftsgarten. Als erstes werden wir nur die Grünfläche bebauen, haben aber auch die Option, uns auf einem Teil des Pflasters zu vergrößern“, berichtet Dominik Frieling, Mitorganisator und Mitglied der Gruppe „Gemeinschaftsgärten Essen“. Diese ist entstanden aus Aktiven der „Transition Town“-Bewegung („Stadt im Wandel“), die sich der Nachhaltigkeit in verschiedensten Lebensbereichen verschrieben hat. Für den großen Gemeinschaftsgarten im Siepental bekamen die
    Gruppe einen Umweltpreis.
    Bisher sind 15 Leute interessiert.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/sued/gruenes-licht-fuer-ersten-gemeinschaftsgarten-in-ruettenscheid-id10520645.html#plx1673343418 (mehr …)

  • gärtnerische Zwischennutzung auf Dach des Münchner BieBie

    (Gu aus FB urbane Gärten München, 30.3.)
    Das Zwischennutzungsprojekt BieBie in der Freisiger Landstrasse in Freimann (ganz nah an der U-Bahn-Stadtion) möchte seine Dachflächen mit urbanen Gärten begrünen. Grün ist schon vorhanden, aber bis jetzt keine Möglichkeit für Gemüseanbau. Der müsste in Hochbeeten stattfinden. Genügend Paletten für den Bau von Hochbeeten sind vorhanden. Erde könnte beschafft werden. Die Flächen sind wirklich schön und sonnig, gut zugänglich, Wasseranschluss vorhanden. Vielleicht wird es auch Bienen dort geben. Die Zwischennutzung ist bis Jahresende sicher und wird möglicherweise verlängert. (mehr …)

  • Iserlohn: Gartenprojekt startet

    (Gu, Mail, 30.3.)

    Am 1.4. startet ein Gemeinschaftsgarten in Iserlohn (Südstadtgärten). Und die Einweihung des „Bürgerraum Südstadt“, dem neuen Domizil des Bürgervereins Iserlohner Südstadt e.V. findet auch statt.

    Unser Projekt wird mit 97.614 Euro von der Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW finanziert, sowie weiteren Mitteln vom Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die Fläche wurde uns zu gleichen Teilen von der Stadt Iserlohn und der IGW – Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH für 10 Jahre kostenfrei verpachtet. Das direkt angrenzende Büro stellt gleichfalls die IGW,  die Stadt übernimmt einen Teil der Nebenkosten. Die Erschließung des Grundstücks wurde auf Kosten der IGW durchgeführt.

    Der Anfang 2014 gegründete Verein ‚Bürgerverein Iserlohner Südstadt e. V.‘ ist Träger des Projekts (mehr …)

  • Campus Gemüse Konstanz gibt es nicht mehr

    (Gu, Mail, 29.3.)

    Britta-Marei aus München hat versucht, das Gartenprojekt „Campus Gemüse Konstanz“ zu besuchen. Das gibt es nicht mehr. „Dann sind wir an den dritten Hausmeister gekommen, der sich dann endlich auskannte. Hat mich zu den ehemaligen Beeten hingeführt und erzähltein Prof mit seinen Schülern gemacht hat, dann aber niemand weiter gepflegt hat. Wie es immer so ist auch an den Schulen, es hängt an einer Person und einer Jahrgangsstufe und dann kommt nichts nach(mehr …)

  • Gesprächstermin für die Lucies

    (Gu, Mail, 30.3.)
    „Am 8.4. treffen wir uns mit dem Stadtplaner, dem Beirat und dem eingesetzten Planungsbüro (Protze und Theiling), das den Prozess moderieren soll und am Ende ein Konzept o.ä. für den Platz vorlegen soll, dass die Stadt dann umsetzten könnte. Klar ist jetzt schon, dass die Senatsbaudirektorin gerne einen „Soll-Zustand“ definieren würde, wie die Lucie am Ende dann auszusehen hätte, während wir ja gerne die Dynamik beibehalten wollen, dass sich der Platz stetig verändern kann.“

    Sie wollen außerdem das Projekt sichtbarer als Gartenprojekt zu machen und mehr und neue Leute/Zielgruppen zu gewinnen. Sie wollen die Beetsysteme aufrüsten, einiges mit Aufsetzrahmen machen und auch mit Bäckerkisten. Bei uns beantragen sie Aufsetztrahmen und Vlies

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  • Bebauungspläne für die Fläche des IG Lichtenberg

    (Gu aus alerts, 28.3.)

    „Unser Wunsch ist es, dass ein Alternativstandort für die hier geplante Turnhalle gefunden wird“, sagt Anne Haertel, Leiterin des Interkulturellen Gartens. Mehr als dreißig Nachbarn aus den umliegenden Wohnhäusern pflegen und hegen den Garten in der Liebenwalder Straße 12-18. Hier wachsen Kartoffeln und anderes Gemüse, das von den Nutzern geerntet werden kann. Außerdem gibt es Beete mit aufwendig zu pflegenden Rosen und anderen Blumen – im Sommer ein Genuss fürs Auge.

    Seit rund zehn Jahren gibt es diesen Garten, der mit 113.000 Euro aus dem Förderprogramm Stadtumbau Ost und Geld vom Verein Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg angelegt worden ist.

    Doch jetzt könnte es Probleme geben. Es wird nämlich eine neue Turnhalle für die umliegenden Schulen gebraucht – für die Brodowin-Grundschule an der Liebenwalder Straße 22 und für die Philipp-Reis-Schule in der Werneuchener Straße 14/15. Die steigenden Schülerzahlen machen sich bemerkbar – die gemeinsam genutzte Sporthalle ist mittlerweile viel zu klein. Ein Neubau soll Abhilfe schaffen. Geplant ist eine Zwei-Feld-Sporthalle mit den Maßen 22 mal 44 Meter.

    Enstehen soll die Turnhalle auf der Fläche des heutigen Interkulturellen Gartens. Von den rund 13.000 Quadratmetern Fläche würden 3000 Quadratmeter beansprucht. Anne Haertel hält eine Verkleinerung für problematisch: „Der Garten folgt einem Gesamtkonzept, er würde durch den Bau einer Turnhalle, egal an welcher Stelle, zunichte gemacht“, sagt sie.

    Die Bezirksverordneten haben indes den Hallenneubau in die Investitionsplanung für die Jahre 2015 bis 2019 aufgenommen. Linke-Fraktionsvorsitzender Daniel Tietze zweifelt nicht an der Notwendigkeit des Neubaus, sieht aber das Verhalten des Bezirksamts kritisch: „Die Nutzer des Interkulturellen Gartens wurden über die Bauabsicht auf dem Grundstück nicht informiert.“ Das Bezirksamt solle künftig nicht an den Betreibern des Gartens vorbei Fakten schaffen, sondern sie über alle angehenden Planungen informieren. Darauf konnten sich die Parteien im Hauptausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einigen.

    Die Schulstadträtin Kerstin Beurich (SPD) hatte bei der BVV am 19. März eine gute Nachricht. Sie sagte: „Wir werden eine Lösung finden, die nicht zu Lasten des Gartens gehen wird.“ Und ergänzte: „Der Garten wird in seiner Größe erhalten bleiben, aber örtlich verschoben werden.“ Der Hof, auf dem sich der Garten befindet, sei für diese Verschiebung geeignet.

    Bis dahin ist jedoch noch ein paar Jahre Zeit: Der Bau der Turnhalle soll frühestens 2019 beginnen.“

    http://www.berliner-woche.de/alt-hohenschoenhausen/bauen/gemeinschaftsgarten-an-der-liebenwalder-strasse-soll-teilweise-bebaut-werden-d73692.html (mehr …)

  • Darmstädter versuchen private Fläche für Gartenprojekt zu bekommen

    (Gu, Tel, 27.3.)
    Die Darmstädter „urban garden“ Gruppe kommt nicht so leicht an den privaten Besitzer der Fläche ran, auf der sie gerne gärtnern wollen (Brache, war mal eine Tankstelle drauf, es wird auf Änderung des Nutzungsplans gewartet -> Zwischennutzung). Sie kommunizieren bisher mit dem Pächter. Sie erstellen derzeit ein Konzept, einen Finanzierungs- und Nutzungsplan für die Fläche und sind in Kontakt mit der Stadt. Es soll ein Treffen geben, um Unterstützungsmöglichkeiten der Behörden zu klären und auch Möglichkeiten zu diskutieren, mit dem Projekt ggf Teil von „Soziale Stadt“ zu werden (und so eine Finanzierung zu haben).
    Sie haben den Frankfurter Garten besucht und wollen sich nun mit Initiativen in der Nähe vernetzten. Über unsere Site haben sie von weiteren Projekten erfahren.

    (Gu aus alters, 27.3.)
    SPD unterstützt das Projekt:
    „Es freut mich, dass die „urban gardening“ Bewegung jetzt auch in Darmstadt angekommen ist. Ich finde die Initiative aus dem Johannesviertel toll und möchte sie aktiv unterstützen“, sagt der Stadtverordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtparlament Michael Siebel. […]. Deshalb wünscht sich der Stadtverordnete, dass Initiativen dieser Art in Darmstadt weiter gefördert und koordiniert werden. Vorstellbar ist auch die Aktivierung innerstädtischer Flächen beispielsweise im Schlossgraben oder in Teilen der öffentlichen Parks in Darmstadt. Dazu bedarf es aber auch einer guten Begleitung. Diese sollte durch die Stadtverwaltung sichergestellt werden. Auch bei der Aktivierung privater Flächen sollte die Stadt behilflich sein. Deshalb zeigte sich Siebel auch befremdlich über die Einlassungen der Stadt zu dem Grundstück in der Pallaswiesenstraße. Dort schafft es die Stadt seit Jahren nicht, eine Bebauung zu ermöglichen. „Dann sollte doch möglichst auf dieser Fläche das städtische Gärtnern von Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht werden.“

    http://www.spdfraktion-da.de/newsreader/items/siebel-unterstuetzt-urban-gardening-in-darmstadt.html (mehr …)

  • Fläche der Hellen Oase aus Berlin hat wohl einen Käufer gefunden

    (Gu, Mail, 26.3.)
    Die Helle Oase in Berlin-Hellersdorf hat eine Nutzungsgenehmigung bis 31.7.2015 mit einer Verlängerungsoption für 2 Jahre (auch wenn ein Käufer gefunden würde; bis zum Baubeginn für Wohnungsbau). Jetzt ist wohl ein Käufer gefunden und der Träger des Projekts sieht 2 Möglichkeiten dafür, dass das Projekt auch danach weitergeht: Rückübertragung der Fläche an den Bezirk oder neue, gesicherte Fläche mit Umzug. Das Projekt gibt es seit 2012 und es ist weit mehr als ein Gartenprojekt. Zur Hellen Oase gehören ein Spielplatz, ein Kinder- und Jugendbereich mit Streesoccer und Chill-Ecke, Boulebahn für SeniorInnen, Ort für einen Ausbildungsträger für schwervermittelbare Jugendliche (die dort verschiedene Infrastruktur gebaut haben). Sie machen viele Workshops und Veranstaltungen.
    Es gibt keine bezahlte Koordination mehr, das Projekt läuft ehrenamtlich weiter. Als einen weiteren Baustein wollen sie eine alte Telefonzelle als Büchertauschort mit auf die Fläche stellen (gibt es öfters in Berlin).

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  • Gartenprojekt für nur 1 Saison in Stuttgart

    (Gu aus alerts, 26.3.)
    Im Gemeinschaftsgarten [beim Fellbacher Bahnhof in Fellbach], den engagierte Bürger auf einem Teil der Brachfläche beim Bahnhof anlegen wollen, wird es ein Jahr lang blühen und grünen. Dann kommt dort Wohnbebauung hin. Doch die ehrenamtliche Projektgruppe „Fellbacher Beete“ ist voller Enthusiasmus und will für kurze Zeit eine Oase in der Stadt schaffen, die als interkulturelle und generationsübergreifende Begegnungsstätte und Plattform für Veranstaltungen dient, auch während der Weltwoche im September.Die erste „Gartenwerkstatt“ mit interessierten Gärtnern für das „Zauberbeet“ fand am Montag im Henri-Dunant-Saal der Stadtwerke statt. Zur Info-Veranstaltung kamen auch Anlieger, die wissen wollten, was vor ihrer Haustür passiert. Ein Mann aus der Theodor-Heuss-Straße meldete Bedenken an, weil im Boden Altlasten seien. […]Marion Maiwald vom städtischen Baurechtsamt versicherte, dass an der östlichen Stelle, an der das Gartenprojekt geplant ist, keine Verunreinigungen seien. Zudem sei nicht geplant, in den Boden zu gehen, sondern Hochbeete auf Paletten anzulegen, sagte Birgit Läpple-Held von der Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement. Das Projekt des Container-Gartens auf Zeit, eines kollektiv betriebenen Gemeinschaftsgartens, bringe „Guerilla-Gardening in die durchgestylte Stadt“. […] Auf den rund 360 Quadratmetern, die die Stadt kostenlos zur Verfügung stellt, sollen kleine Hochbeete entstehen, die kostenlos gepachtet und nach Belieben bepflanzt und gestaltet werden können. Dazu gibt es einen Gemeinschaftsteil, eine Fläche für Workshops und einen Bereich, der frei zur Gestaltung ist. „Und das Schöne ist, das Wasser bekommen wir von den Stadtwerken geschenkt“, sagte Tobias Biehle.


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  • Gemeinschaftsgarten ensteht auf Dachterasse eines neuen Nachbarschaftstreffs in München-Trudering

    (Gu aus Antrag an uns, 26.3.)
    Das Gebäude für den Treff ist extra gebaut worden und auf der 100m2 großen Dachterasse (und bei Nachfrage auch auf das Haus umgebenden Freiflächen) soll ein Gemeinschaftsgarten entstehen. In zunächst 10 Hochbeeten sollen AnwohnerInnen individuell gärtnern können und es soll auch Gemeinschaftsbeete geben. Es gibt eine große Küche, so dass Obst und Gemüse gemeinsam weiterverarbeitet werden kann.
    Sie beantragen Erde, Gemeinschaftspflanzen und Ausstattung bei uns

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  • Erste Bauaktion im Garten der Hoffung in Berlin war ein voller Erfolg

    (Gu, Mail, 26.3.)
    Garten der Hoffnung = ein neu begonnenes Gartenprojekt auf der Fläche eines Flüchtlingsconatinerdorfs in Berlin-Köpenick:
    „Die Bauaktion war für uns absolut großartig. Ganz viele Heimbewohner*innen kamen raus und packten ohne viele Worte mit an. Das Kisten-Zimmern und Erdeschaufeln war reine „Männersache“, die Frauen waren etwas zurückhaltender (hatten meistens auch noch ein Kind auf dem Arm), einige haben dann mit den älteren Kindern mitgepflanzt. Wir werden jetzt jeden Freitag nachmittag zusammen gärtnern/bauen und Tee/Kaffee zusammen trinken.
    Mit den afrikanischen und arabischen Menschen wird sich sicher ein längerfristiger Kontakt aufbauen. Viele möchten etwas Sinnvolles tun während des großen Wartens.Die ersten Familien aus den Balkanländern (aus sog. „sichere Drittstaaten“ Serbien, Bosnien, Kosovo … und Roma aus Bulgarien/Rumänien) haben dieser Tage allerdings schon ihre offiziellen Absagebescheide erhalten und müssen jetzt wieder zurückreisen. Das führt, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst,  zu sehr gespannter Stimmung zwischen ihnen und den Tür an Tür mit ihnen wohnenden Familien aus Syrien, Irak/Iran, Palästina, die ziemlich sicher bleiben dürfen
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  • Der Generationengarten München wird 10 Jahre alt

    (Gu, Mail, 26.3.)
    Am Freitag, 12.Juni 2015 ab 16 Uhr feiert der Interkultruelle Generationengarten (Petuelpark/München) sein 10-jähriges Bestehen.
    Offizieller Teil mit Gartenrundgang und Reden ist ab ca. 17 Uhr geplant, vorher Kaffee & Kuchen, anschl. Kulturprogramm und „Internationales Büffet“..


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  • Meßkirch gestaltet Platz mit urban gardening Möglichkeiten neu – Gruppe gibt es noch nicht

    (Gu aus alerts, 25.3.)

    „Bald könnten knackige Tomaten neben gelben Sonnenblumen in Meßkirchs Zentrum wachsen – die Freifläche an der Ecke Jahnstraße und Fuchsgasse ist neu gestaltet worden, hier soll sich die Idee des „Urban Gardening“ (zu deutsch: urbaner Gartenbau) entfalten. „Urban Gardening“ liegt im Trend: In Städten pflanzen Bürger auf gemeinsam bewirtschafteten Beeten und Grünflächen Gemüse, Blumen und Kräuter an. „Das fördert den Gemeinschaftssinn und bringt ein Stück Nutzgarten in die Stadt“, sagt Meßkirchs Stadtbaumeister Thomas Kölschbach.Die Neugestaltung der ehemaligen „Schmuddelecke“ rund um den Brunnen habe rund 14000 Euro gekostet, berichtet der Stadtbaumeister. „Es ist eine kleine Maßnahme, die einfach zu realisieren war und das Stadtbild verschönert.“
    Drei Hochbeete aus Carbonstahl befinden sich auf neu gestalteten Platz: Sie sind drei Meter lang und 1,50 Meter breit. Mitarbeiter des Bauhofs haben sie mit Humus beziehungsweise Gartenerde befüllt. Robinienstämme in den Farben Blau, Weiß, Rot sollen an Meßkirchs Partnerstadt Sassenage in Frankreich erinnern. Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Jetzt kann sich die Meßkircher Stadtbevölkerung hier im Gärtnern versuchen.
    Angebaut werden kann alles, was sich für Hochbeete eignet: „Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man kann hier beispielsweise Kräuter wie Thymian oder Liebstöckel sowie Gemüse wie Tomaten oder Radieschen anbauen“, erklärt Heyer. Auch Sonneblumen oder Malven seien denkbar, sagt Stadtbaumeister Kölschbach: „Wir wollen den Bürgern keine Vorgaben machen.“ Etwa zwei Personen können sich je ein Hochbeet teilen.
    Die Idee zur Neugestaltung der ehemaligen „Schmuddelecke“ beruht auf den Umfrageergebnissen der Imakomm Akademie, die gerade ein Innenstadtkonzept für Meßkirch erstellt. „Dabei kam heraus, dass das Stadtbild den Anwohnern sehr wichtig ist. Mit dem ,Urban Gardening’ möchten wir einen Wohlfühleffekt erzeugen. Alle Menschen sollen den neuen Platz genießen“, erklärt Bauamtsmitarbeiterin Sieglinde Heyer.
    Der neugestaltete Platz in der Innenstadt soll einen eigenen Namen bekommen. Er wird voraussichtlich am Samstag, 9. Mai, bekanntgegeben – am bundesweiten Tag der Städtebauförderung. Stadtbaumeister Kölschbach schwebt vor, die Namensfindung mit einem Ideenwettbewerb zu verknüpfen.
    […]
    Die Stadt Meßkirch sucht Pflanz-Paten für die drei Hochbeete. Wer Interesse hat, dort Gemüse, Blumen und Kräuter zu züchten, kann sich beim Stadtbauamt melden“

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Messkircher-koennen-in-der-Stadt-gaertnern-_arid,10200845_toid,494.html (mehr …)

  • Himmelbeet startet Saison mit neuem Projekt

    (Gu, aus alerts, 24.3)
    Der interkulturelle Gemeinschaftsgarten „Himmelbeet“ in der Ruheplatzstraße 12 startet Anfang Mai in die Gartensaison. 160 Hochbeete werden jetzt wieder fit gemacht. Kiezbewohner beackern hier ihre kleinen Oasen und bauen Obst, Gemüse oder Kräuter an.Die Pachtbeete in dem Gemeinschaftsgarten sind alle schon vergeben. Doch auf der großen Fläche unweit vom Leopoldplatz gibt es auch einen Gemeinschaftsgarten, bei dem jeder mitmachen kann. Am 20. März hat das Himmelbeet-Team auf dem Wochenmarkt Leopoldplatz Sämlinge und Saatgut an interessierte Gartenfreunde vergeben. Sie züchten in den kommenden Wochen Kapuzinerkresse, Grünkohl, Brunkwinde und Anis-Ysop zu Hause an und bringen die Pflanzen zum Eröffnungsfest am 2. Mai in die Himmelbeet-Oase.

    Auch zwölf Senioren vom Pflegeheim Goldenherz machen mit und wollen zukünftig gärtnern. In dem neuen generationenübergreifenden Projekt wollen die Himmelbeet-Macher Kinder und Senioren zusammenbringen. „Junges Grün und altes Wissen“ heißt das von der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Projekt. Künstlerisch begleitet wird es vom „Wir im Quartier“-Team, das im Auftrag des Quartiersmanagements Pankstraße Kunst und Kulturaktionen im Kiez organisiert. Die Senioren haben nicht nur die Pflanzbecher bekommen, sondern auch Pflanzenschilder gestaltet. Geplant war, dass sie das gemeinsam mit einer Willkommensklasse der Leo-Lionni-Schule machen. Doch wie Himmelbeet-Projektleiter Felix Lodes sagt, waren die 24 Flüchtlingskinder nicht gekommen. Die Schule hatte wohl Personalprobleme an dem Tag, so Lodes. Auch wenn der gemeinsame Auftakt nicht geklappt hat, soll es in den kommenden Monaten weitergehen. Die Senioren und Schüler sollen sich regelmäßig treffen. Nicht nur im Himmelbeet-Garten, wo weitere Aktionen geplant sind. Eine Idee ist zum Beispiel, dass die Schüler, die kaum Deutsch sprechen, im Hof des Seniorenheims Goldenherz in der Maxstraße gemeinsam mit den Bewohnern Hochbeete bauen und einen kleinen Garten anlegen. So etwas würde Lodes auch gern auf dem Schulhof der Leo-Lionni-Schule in der Müllerstraße machen.

    http://www.berliner-woche.de/wedding/soziales/gemeinschaftsgarten-himmelbeet-startet-in-die-saison-d73195.html (mehr …)

  • Gartenprojekt in Darmstadt entsteht

    (Gu aus alerts, 24.3.)
    „Der frisch gegründete Verein „Urban Garden Darmstadt“ will auf brach liegende Flächen in mobilen Beeten Nutzpflanzen anbauen. Im März trafen sich die an Gärtnerei in der Stadt Interessierten und gründeten den Verein […] Eine erste Aktion gab es vor knapp vier Wochen im Johannesviertel. Dabei kam kurzzeitig Leben kam auf eine über 1000 Quadratmeter große Brache neben dem leerstehenden Haus Pallaswiesenstraße 45. Rund 40 Menschen liefen über die Wiese mit Gebüschen, auf der vor langer Zeit eine Tankstelle stand. […]
    Jochen Seitz, der die Fläche in der Pallaswiesenstraße vermieten könnte, schilderte, dass der Bebauungsplan eine Wohnbebauung einschränke. Nur 30 Prozent der Fläche dürften bebaut werden. Der Bebauungsplan soll zwar geändert werden, das dürfte es aber einige Jahre dauern. „Die Genehmigung zum Abbruch der Tankstelle, der Tankinsel und zum Ausbau der Kraftstoffbehälter mit sämtlichen Rohrleitungen wurde am 18. April 1997 erteilt“, erklärt Dreiseitel. Damit gehe immer die Weisung einher, Altlasten zu beseitigen. Aber das werde bei einem Bauantrag nochmals kontrolliert. Das unbewohnte Wohngebäude Pallaswiesenstraße 45 ist jedenfalls nicht Teil der Urban-Gardening-Pläne.
    Die Fläche, die der Verein für einen urbanen Nachbarschaftsgarten im Blick hat, ist eine kleine Grüninsel mitten in der Parcusstraße. Nach Vereinsinformationen ist das Grünflächenamt daran interessiert, dass sich Bürger um die Fläche kümmern.
    http://www.fr-online.de/darmstadt/darmstadt-das-johannesviertel-wird-gruener,1472858,30200500.html (mehr …)

  • Interesse an einem IG auf dem Gelände eines Flüchtlingheims in Oberhausen

    (Gu, mail, 23.3.)

    „Der Tag der offenen Tür im Flüchtlingslager Weierstraße am Samstag war, trotz ekelhaftem Wetter, Regen und kalt, ein großer Erfolg. Viele sind gekommen, haben zum ersten Mal gesehen, wie die Menschen leben. Die Zeitungen haben sehr gut berichtet, auch Offizielle der Stadt, Sozialdezernentin, Leiter des Sozialamtes und Stadtverordnete sind gekommen. Den Plan mit einem interkulturellen Garten in dem Flüchtlingslager haben wir der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Das Interesse ist da. Am Mittwoch treffen wir den Leiter des Umweltamtes.“

    (mehr …)

  • alle „Beetpaten“-Kisten bei Neuland vergeben

    (Gu aus RSS, 22.3.)
    Neu ist, dass Einzelne oder Gruppen die Verantwortung für ein oder zwei Beetkisten übernehmen können. Dafür zahlen sie eine Nutzungsgebühr in Höhe von zwei Euro pro Monat pro Kiste. In der Gebühr enthalten sind die befüllte Kiste, die kostenlose Nutzung von Strom, Wasser, Saatgut, Geräte für die Bewirtschaftung und das Recht, die reiche Ernte einzufahren. Wer eine Kiste „übernimmt“, pflegt für ihn und die Gemeinschaft unentgeltlich eine „Allmende“-Kiste mit. Deren Ertrag kann jeder nutzen. Die Resonanz auf unsere Einladung war überwältigend. Alle Kisten, die wir gegen Nutzungsgebühr abgeben wollten, sind vergeben. Und spätestens heute haben die Planungen für das Willkommensfest von allen für alle begonnen. (mehr …)

  • Viel Neues im HackMuseumsgarten in Ludwigsburg

    (Gu aus alerts, 21.3.)
    […]“In jedem Jahr hat sich bisher die Gestalt des Gartens gewandelt: Zum begehbaren Blumentopf des Künstlers Rainer Ecke und den kunstvoll gestalteten Wildbienenhäusern von Fritz Eicher sind die Restart-Brunnenanlagen von Rolf Graap wie auch das Mondrian-Gartenhaus, eine umgestaltete Kunsttransportkiste, hinzugekommen. Für dieses Jahr ist der Bau eines Pavillons für die Veranstaltungen geplant. Auch die Zaungestaltung bzw. Begrünung reicht vom Kletterhopfen bis zur farbigen Häkel- und Zaun-Bestrickung. Fast 200 Personen (Einzelpersonen, Familien, Gruppen, Schulklassen, Vereine und soziale Einrichtungen) pflegten und hegten die Pflanzenvielfalt im vergangenen Jahr. Diese umfasst neben Blumen viele essbare Pflanzen, wie Kräuter, Salate, Gemüse, seltene Tomatensorten, Peperoni, thailändischen Spinat, Kürbisse, Auberginen, Artischocken, Kartoffeln, diverse Naschsträucher, Weinreben, Quitten, Erdbeeren und vieles mehr.
    Das Urban Gardening-Projekt wird von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ludwigshafen vielfältig genutzt, sei es zum Gärtnern, als Lern- und Erholungsort, als Treffpunkt oder als Plattform für Feste und kulturelle Veranstaltungen. Auch in dieser Saison findet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm statt, darunter interkulturelle Feste, wie im Juni ein polnisches Sommerfest und im Juli ein thailändisches Sommerfest und ein interkulturelles Freundschaftsfest. Eine Schnippeldisko ist während des Internationalen Museumstag am 17. Mai geplant.
    n Kooperation mit dem Ernst-Bloch-Zentrum wird am 20. Mai die Ausstellung Helden der Stadt eröffnet, die, ausgehend vom Urban Gardening, die neue Kultur des Do-it-Yourself thematisiert. […] Die Gärtnerinnen und Gärtner organisieren eine Tischlein-Deck-Dich-Aktion, botanische Führungen, Workshops rund um gesunde Ernährung und Do-it-Yourself-Ideen. Auch ist in diesem Jahr wieder das deutsch-französische Jugendprojekt Hotel Europa 2 der Initiative New Limes und Wir! e.V. im hack-museumsgARTen zu Gast.
    Das bunte Veranstaltungsprogramm wird in Kooperation mit vielen Vereinen und dem Internationalen Frauentreff sowie dem Kultursommer Ludwigshafen organisiert und macht, über des Gärtnern hinaus, das städtische Leben in seiner kulturellen Vielfalt erlebbar.[…]
    Begleitet und unterstützt wird der hack-museumsgARTen von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, der BASF SE, Kultursommer Ludwigshafen, Bürgerstiftung, Grüner Kreis sowie von zahlreichen Förderern.“

    www.mrn-news.de/2015/03/20/ludwigshafen-hack-museumsgarten-ein-garten-fuer-alle-start-in-die-vierte-saison-am-freitag-20-maerz-2015-18-uhr-188529/

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  • Gartendeck setzt einen Schwerpunkt auf Boden und Saatgut in 2015

    (Gu aus Antrag, 19.3.2015)
    Gartendeck will in der kommenden Saison die Palettenhochbeete verdoppeln und mit einem Workshop zum Obstbaumverdeln starten. Sie haben diverse Workshops zum Thema Boden und KOmpost vor, wie Bokashi, Wurmkisten, Heißrotten. Es wachsen schon 300 unterschiedliche Sorten auf dem Deck und wollen das Wissen zu dem Saatgut dafür und den Pflanzen weiter geben. Es soll ein phänologischer Kalender mit Saatgut entstehen (Reagenzgläser mit Saatgut, die ausgestellt werden un dmit Infos, wann was ausgebracht wird etc.) und einem Karteikasten mit weiterführenden Infos. Im Winter haben sie einen Raum angemietet, um das Saatgut in der richtigen Temperatur zu lagern, zu sortieren, zu pflegen.
    Sie wollen weitere Woekshops zum Thema „Öffentlicher Raum“ machen.
    Und sie müssen ihr Gewächshaus reparieren/in Teilen neu bauen, da es den Winter und Stütrme nicht überstanden haben.
    Von ihrem Antrag übernehmen wir Paletten und Gewächshausmaterial (mehr …)

  • Oase Unperfekt aus Mühlheim/Ruhr eröffnet Anfang April

    (Gu aus Antrag und Nachfragen, 20.3.)
    Auf einer Brachfläche in Mühlheim/Ruhr (2.823 m²) entsteht der Gemeinschaftsgarten „Oase Unperfekt“ mit individuellen Beeten und Beeten für Schulen, Kitas, Vereine aus Mühlheim. Bisher ackern dort 12 Familien und Kinder aus Kita und Schule, sowie der Verein zur Betreuung Langzeitarbeitsloser). Sie haben 3000 Euro von der Sparkasse für einen Zaun und ein Tor eingeworben und beantragen bei uns Geld für Gartengeräte, Regentonnen u.ä.
    Weitere Infos:

    Wie viele Leute nutzen den Garten gärtnerisch? Sie schreiben 12 Familien, 1 Grundschule, 1 Kita etc.

    _Bei den 12 Privatpächtern handelt es sich überwiegend um Familien mit jeweils zwei bis drei Kindern, teilweise auch um Einzelpersonen. Die Grundschule, die Kita und der Styrumer Treff werden sich als institutionelle Pächter mit wechselnden Gruppen (teilweise auch Eltern) an den Gartenaktivitäten beteiligen. Die Gruppen werden wahrscheinlich jeweils aus ca. 5 bis 15 Personen bestehen. Die Gemeinschaftsfläche darf von weiteren Bürgern genutzt werden. Insgesamt werden ca. 50 Personen den Garten regelmäßig bewirtschaften und ca. weitere 100 Personen unregelmäßig. In Vorbereitung ist zur Zeit eine Kooperation mit der benachbarten Gesamtschule. Hierüber wird die Zahl der Nutzer nochmal erheblich größer.

    Wie oft sich die SchülerInnen und die Kita und der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?
    _Den Pächtern steht es frei, wann, in welchem Rhythmus und in welcher Häufigkeit sie ihre Parzellen nutzen. Jeder Pächter bringt seine eigenen Gartengeräte mit. Größere Geräte sind im Schuppen gelagert, zu dem jeder Pächter einen Schlüssel hat.
    Der Garten soll ab April jeden Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie an einem noch festzulegenden Wochentag auch für die Öffentlichkeit geöffnet sein. Diese regelmäßige Öffnungszeit bietet die Gelegenheit des gemeinsamen Gärterns und Kennenlernens, gleichzeitig können so auch Außenstehende den Garten kennen lernen.

    Was macht der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?

    _Styrumer Treff, Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen, bietet Langzeitarbeitslosen unterschiedliche Beschäftigungsangebote an, in deren Rahmen nun auch die Parzelle in der Oase Unperfekt genutzt wird. Im Rahmen einer Garten-Arbeitsgruppe wird die Parzelle bewirtschaftet.

    Wie läuft die Kommunikation zwischen den Gruppen und wie werden Entscheidungen getroffen?
    _Koordiniert wird das Projekt Oase Unperfekt vom Stadtteilbüro Styrum. Für den Austausch untereinander werden regelmäßig „Runde Tische“ veranstaltet.Jeder „Runde Tisch“ dient dem Austausch zwischen den Gärtnern, Freunden und Kooperationspartnern, der konzeptionellen Weiterentwicklung und der Organisation und Abstimmung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Zusätzlich gibt es  in jedem „Runden Tisch“ kurze Inputs / Vorträge zu inhaltlichen Themen rund ums ökologische Gärtnern. In den Runden Tischen werden Entscheidungen konsensorientiert getroffen.

    Wie viele Parzellen in welcher Größe gibt es und können noch weitere geschaffen werden?
    _Zurzeit sind 450 qm verpachtet – die Parzellen gibt es in 10 qm, 20 qm und 30 qm. 40 qm sind für ein Flüchtlings-Projekt reserviert. Doris Reckebeil, Ursula Vollbring, Johannes Vollbring und Knut Binnewerg und Ulrike Simonis wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch Flüchtlinge (es gibt eine große Flüchtlingsunterkunft an der Gustavstraße, fußläufig in etwa 10 min zu erreichen) in der Oase Unperfekt das Glück des Gärtnerns erleben dürfen. Es soll einmal wöchentlich an einem Wochentag eine festen Garten-Termin geben, in dem die Flüchtlinge zunächst unter Anleitung der Ehrenamtlichen und dann zunehmend selbständig gärtnern. Doris Reckebeil ist Ansprechpartnerin der Gruppe. Auf der Gemeinschaftsfläche können weitere Parzellen für interessierte Anwohner geschaffen werden, die das Gärtnern ohne eigene Parzelle ausprobieren möchten. Diese Gemeinschaftsfläche kann bei Bedarf auch in weitere Parzellen umgewandelt werden. Damit besteht die Möglichkeit noch 10 weitere Pächter aufzunehmen.

    Wie ist die Wasserversorgung des Gartens geregelt? Wo kommt das Wasser her?
    _An das Gartengrundstück grenzt der Friedhof Styrum. Der Friedhof stellt dem Projekt netterweise den Wasseranschluss zur Verfügung. Nach Absprache mit dem zuständigen Friedhofsgärtner können die Wassertanks der Oase Unperfekt über diesen Anschluss befüllt werden. Da dieses Verfahren etwas aufwändig ist, wird zu Beginn der Saison ein „Runder Tisch“ zum Thema „Richtig Gießen“ stattfinden, wo ein sparsamer und gezielter Umgang mit Wasser im Nutzgarten thematisiert wird.


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  • Aktuelles aus dem Wächtergarten in Dresden

    (Gu aus Antrag, 19.3.)
    Das seit Mai 2012 bestehende Wächterhaus in Dresden-Lobtau hat auch einen Gemeinschaftsgarten. Es ist ein ehemaliger Mietergarten, der von den GärtnerInnen wieder fit gemacht wurde und nun kostenfrei genutzt werden kann. Sie haben eine NUtzungsgenehmigung bis Ende 2016, doch da ab April 2015 in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt Dresden eine Ersatzpflanzungsmaßnahme (Obst- und Heckengewächse mit einer Mindestverbleibdauer von 10 Jahren) vorgenommen wird, gehen sie davon aus, dass auch der Garten so lange da bleiben kann. Derzeit sind sie 15 Leute im Gartenprojekt und es gibt individuelle und „Kleingruppen“beete, sowie Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsaktionen auf dem Gesamtgrundstück.
    Bisher hatten sie privat zur Verfügung gestelltes Werkzeug, das nun langsam zerfällt, nicht mehr reparabel ist und auch zu wenig.
    Sie beantragen bei uns Geld für Gartenwerkzeug (mehr …)

  • Najeha besuchte IG Wolfenbüttel

    (von Najeha, 19.3.)
    Das Treffen war gut, ich bin gegen 17:30 Uhr in Wolfenbüttel angekommen, mein Wunsch war, dass ich  den Garten besichtigen, wir waren da, der Garten liegt in Wohngebiet mit vielen leeren Wohnungen (es soll für Flüchtlinge renoviert werden), sie haben eine große Parzelle für Gemeinschaft vorbereitet, zweite Parzelle für die Schule(Im Anhang die Fotos), sie bauen einen Zaun und eine Tür für den Garten, weil das Grundstück war eine Hunde Weg vorher.

    Ich habe danach die Kerngruppe getroffen, sie haben viele Fragen über das Wasser, Strom, Anträge , Bau eine Hütte,  allgemeine Kosten im Garten.

    Die Veranstaltung ist um 19:30 Uhr angefangen, eine Vertreterin von Kulturbüro, eine von Caritas und die Dritte von Lebenshilfe waren dabei, zwei Migrantinnen aus Syrien die seitlange in Deutschland leben und große Interesse an Gartenarbeit haben.

    Ich habe die Gruppe empfohlen, dass sie Hochbeete für Behinderten Leute vorbereiten, sie werden das machen


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  • IG Lichtenberg feiert 10-jähriges Bestehen und hat Sorge um die Fläche

    (Gu Tel, 16.3.)
    am 16.4. feiert der IG Lichtenberg sein 10-jähriges Bestehen mit Ausstellung, Musik und bunten Programm. Das Gartencafé eröffnet an diesem Tag die Saison.

    Besorgt sind sie, da ihr Vertrag für die Flächennutzung demnächst ausläuft und es sein kann, dass ein großer Teil der Fläche mit einer Sporthalle für die benachbarte Schule bebaut werden soll. Das ist im Flächennutzungsplan so drin und die Schule hat wohl Bedarf. Die BVV hatte sich jedoch schon mehrfach für Garten ausgesprochen. Die Garten-Verantwortlichen haben bereits Briefe an die Entscheidungsgremien und „wichtige Leute“ geschrieben und führen Gespräche. Anne hält uns auf dem Laufenden

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  • Neuland auf der EXPO und Film ist fertig

    (Gu aus Newsletter)
    „Wir präsentieren stolz: „NeuLand – Garten findet Stadt“. Dieser 20-minütige Film handelt von Urban Gardening und unserer Gemeinschaft und ist 2014 als partizipatives Videoprojekt in Kooperation mit dem Bonner aid entstanden. Schaut ihn euch hier auf youtube an – bevor Ausschnitte davon auf der EXPO 2015 in Mailand im Deutschen Pavillon zu sehen sein werden. Dort dürfen wir uns gemeinsam mit zwei weiteren deutschen Urban Gardening-Projekten präsentieren“

    Die beiden anderen Projekte sind P-Gärten und Gartendeck
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  • Regenburger Gemeinschaftsgarten baut Solarpumpe

    (Gu aus Antrag, 18.3.)

    Wir, die Gartengruppe allein, sind eine Kerngruppe von 7 Leuten und ca. 20 Teilzeitaktive, die in Regensburg inzw. 3 Gärten bestellen . 2 davon sind eher kleinere  „PR-Gärtchen“ im Innenstadtbereich und unser größter , um den es auch hier geht, liegt in dem zum Weltkulturerbe gehörendem Regensburger Stadtteil Stadtamhof; ein wenig dezentral, aber sehr fein gelegen – direkt am Europakanal in unmittelbarer Donaunähe (~40m) .
    Er umfaßt 400m2, war früher eine ehemalige Parkfläche und wurde uns von der Stadt Regensburg, mit der wir eng kooperieren ( und seit 2014 auch im Koalitionsvertrag der regierenden Parteien im Stadtrat als förderungswürdiger Verein erscheinen – Punkt 10.4 ) , gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung gestellt. 
    Seit Januar letzten Jahres bestellen wir den Garten und haben dabei sehr viel positive Resonanz von unseren Mitbürgern und der Stadt, insbesondere dem Gartenamt, bekommen, was sich auch in einer vielfältigen medialen Berichterstattung darüber widerspiegelte ( Mittelbayerische, TVA, Antenne Bayern,.. ) . Bevor ich hier viel erzähle, möchte ich Ihnen anbieten, auf unserem gruppeninternen Blog  einen tieferen Einblick in unseren Schaffensdrang zu gewinnen. 

    Zum Projekt selbst : 

    Im Garten haben wir das Problem, dass es dort weder Strom- noch Wasserleitung gibt. 

    Letztes Jahr haben wir das insofern gelöst, dass wir von der 40m entfernten Donau das Wasser mit Eimern (!) in den Garten getragen haben. ( ≥200l pro Tag .. )

    Dies ist jedoch eine auf Dauer nicht tragfähige Lösung, da es viele Menschen gibt, denen das aus diversen Gründen nicht möglich ist.

    Daher kamen wir zu dem Konsens, dass wir eine Lösung für diese Problematik brauchen. 

    Daraus entstand dann das Projekt der solarbetriebenen Wasserpumpe.


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  • Interkultureller Garten und Bürgerpark in Landshut entstanden

    (Gu aus Antrag, Tel, Mail, 18.3.)

    In Landshut ist an einem Nachbarschaftstreff auf einer ehemaligen Brache mit ca. 1000 m² Fläche im letzten Jahr ein IG und Bürgerpark entstanden. Neben 5 großen Hochbeeten, Beerensträuchern, Obstbäumen und Blumen, gibt es einen Bereich zum BMX fahren, einen Kinderspielplatz, es entsteht eine Sitzecke, es gibt eine Feuerstelle und einen Festplatz. 
    Das Kernstück des Gartens ist die Ecke mit den Gemüsebeeten. Wir haben im letzten Jahr schon erste Versuche beim Einpflanzen gemacht. Jeden Freitag arbeite ich auch mit Kindern der Hochstraße im Garten. 2014 wurden mehrere Hochbeeten mit Rosen und Kräuterecke angelegt und gestaltet, 6 Obstbäume gepflanzt.“ Neben den Kindern gibt es bisher eine 10 köpfige Gruppe erwachsener GärtnerInnen aus verschiedenen Ländern. Eine ehrenamtlich tätige Frau leitet eine GartenAG und ist Ansprechpartnerin für neu Interessierte. Bisher machen sie alles gemeinschaftlich, doch gibt es großes Interesse an „eigenen Beeten“.
    Die Kosten für die Urbarmachung und Gestaltung der Fläche haben sie u.a. über eine Spende des Lions-Clubs und Firmenspenden
    bewerkstelligen können.
    Sie beantragen bei uns Geld für Gartenwerkzeuge und Materialien


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  • IG Dietmannsried bezieht Flüchtlinge ein

    (Gu aus Antrag, 17.3.)

    Auf einer 900m2 großen Fläche der Gemeinde Dietsmannsried entsteht ein IG. Zusammen mit einem Imkerverein (die ein Grünes Klassenzimmer mit Schautafeln, Bienenweide etc. aufbauen) nutzt „Soziales Dietmannsried e.V.“ die Fläche zum Aufbau eines IG. Die Fläche kann bei Bedarf noch vergrößert werden.
    Flüchtlinge und andere Interessierte aus dem Örtchen wollen dort in Hochbeeten gärtnern. Auf dem Gelände gibt es schon ein Holzhäuschen für Veranstaltungen und als Geräteschuppen, ein großes Gewächshaus und eine Toilette. Das Projekt soll auch für die nahe Kita und Senioreneinrichtung attraktiv sein.
    Sie beantragen bei uns eine Anschubfinanzierung für Gartengeräte  und Materialien

    (Gu, Mail 1.4.)
    1. Wie groß ist die Gruppe potentieller GärtnerInnen bisher? Soll es individuelle Beete und/oder gemeinschaftliche Beete geben?

    Es soll sowohl individuelle Beete als auch gemeinschaftliche Bereiche (Hangfläche zum Obstanbau, Kräuterschnecke, Gewächshaus) geben.

    Die Gruppe potentieller GärtnerInnen, die definitiv an einer Beetfläche interessiert sind, umfasst bisher zehn Personen (wobei ich bei Familien nur die Erwachsenen gezählt habe). Hinzu kommt eine Vielzahl von Personen, die sowohl handwerklich als auch gärtnerisch beratend zur Verfügung steht. Das Interesse seitens der Bevölkerung ist groß und auch eine weitere Ausdehnung des Gartens ist möglich.

    In dem Garten soll jedoch nicht nur gegärtnert werden sondern er soll gleichzeitig ein lebendiger Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische sein.

    2. Wer koordiniert den Garten und ist diese Person zukünftig dann auch mit im Garten?

    Das Projekt wird von mir in Zusammenarbeit mit Herrn Christian Schapals koordiniert. Wir werden beide regelmäßig im Garten sein, da sowohl Herr Schapals mit seiner Familie als auch ich ein Beet bewirtschaften werden.

    Außerdem plane ich Aktionen mit den Flüchtlingen (wie z. B.

    Frauenfrühstück im Garten, Gartencafé, gemeinsame Grillabende, Deutsch-Konversationsgruppe etc.)

    3. Wer ist verlässlicher Ansprechpartner/in für die Flüchtlinge und wie haben Sie die bisher interessierten Flüchtlinge erreicht?

    Ansprechpartner für die Flüchtlinge bin ebenfalls ich, da ich in unserer Gemeinde auch den Bereich des ehrenamtlichen Sprachunterrichts koordiniere und selbst unterrichte. Weitere Ansprechpartnerin ist Frau Catharina Stich, zweite Vorsitzende unseres Vereins Soziales Dietmannsried und Mitarbeiterin der Gemeinde, wo sie unter Anderem als Anlaufstelle für die Flüchtlinge fungiert.

    4. Wie viele Beete soll es geben und wie groß werden diese in etwa sein (wie setzt sich die Kalkulation der Kosten zusammen?)

    Es wird vier Hochbeete geben sowie ein weiteres Tischbeet, das mit einem Rollstuhl unterfahrbar ist. Außerdem eine gemeinsam genutzte Kräuterschnecke, ein großes Gewächshaus sowie eine Hangfläche für den

    Obst- und Staudenanbau. Daneben wird es zwei große normale Beete geben, die aufgeteilt werden, sowie drei Hügelbeete, die – je nach Bedarf – ebenfalls aufgeteilt werden.

    Nachdem wir auf dem Grundstück noch einige Gerätschaften entdeckt haben, aus vorhandenem Material zwei Komposter bauen konnten, Bruchsteine für die Kräuterschnecke sowie Euro-Paletten für zwei Hochbeete geschenkt bekommen haben und die Gemeinde das Schloss ausgetauscht hat, erhalten Sie anbei einen überarbeiteten Finanzierungsplan.

    Neu hinzugekommen sind Kosten für einen Kinderspielbereich sowie die Notwendigkeit, die Beetfläche einzurahmen und mit Erde aufzufüllen (da sich darunter eine Kiesfläche sowie eine Drainage befindet).

    5. Wie groß ist die Fläche, die gärtnerisch genutzt werden kann in etwa?

    Die Fläche setzt sich wie folgt zusammen:

    ca. 40 qm für normale sowie Hügelbeete

    ca. 6 qm Hochbeete

    ca. 45 qm Hangfläche zum Anbau von Obststräuchern, Stauden und z. B.

    Erdbeeren

    ca. 20 qm Gewächshaus

    ca. 2 qm Kräuterschnecke

    Des Weiteren ist noch Platz zum Aufstellen von Pflanzkübeln/-säcken.

    6. Wie werden die unterschiedlichen Nutzer/gruppen miteinander kommunizieren und wie werden Entscheidungen getroffen?

    Es soll künftig regelmäßige Gartentreffen geben, bei denen die Belange des Gartens besprochen werden. Die endgültigen Entscheidungen werde ich dann zusammen mit Herrn Schapals treffen.

    (mehr …)

  • Mühlheimer Gartenprojekt Oase Unperfekt wächst weiter

    (Gu aus Antrag, 17.3.)
    In Mühlheim/Ruhr entsteht seit einiger Zeit auf einer fast 3000m² großen Brache ein Interkultureller Garten. es gibt individuelle Beete (12 Familien, 1 Kita, 1 Grundschule, 1 Verein zur Betreuung Langzeitarbeitsloser) und gemeinsame Beerensträucher, Obstbäume, Kartoffeln. Das Gelände wird in Eigenleistung der NutzerInnen urbar gemacht, am 1.4. soll der Garten eröffnet werden.
    Sie beantragen bei uns eine Förderung für z.B. Gartengeräte (mehr …)

  • neue Gartenprojekt in Gießen entstehen, alte stehen auf der Kippe

    (Gu, Tel und Mail)
    In Gießen gibt es 2 neue Gemeinschaftsgärten
    Den „Strebergarten“ mit rund 700m² (seit 2013).
    Kurzbeschreibung: „Im Rahmen eines Subsistenzseminars der JLU Gießen entstand der Strebergarten auf einem ungefähr 672m2 großen, vom Familienreferat zur Verfügung gestellten Grundstück. Angefangen mit zwei Hochbeeten und einer kleinen Ackerpazelle entstehen seit 2013 immer mehr Beete verschiedenster Art, die von gartenbegeisterten Menschen aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten besät, bepflanzt und beerntet werden. Das Gründstück ist im  Alten Steinbacherweg 30 nahe der Uni, einer Schule und einem Kindergarten gelegen und beitet daher eine perfekte Möglichkeit für Große und kleine Lernende eine Auszeit vom Schreibtisch zu nehmen und sich der Garten Arbeit zu widmen. Hier haben naturbegeisterte Menschen die Möglichkeit nachhaltiges Gärtnern auszuprobieren und sich gemeinsam Wissen anzueignen und zu Teilen. Zum mitmachen müsst ihr weder Profi-Gärtner sein noch irgendetwas unterschreiben, im Vordergrund steht der Spaß am Gärtnern!“

    und der FreeSchoolGarten mit 230m² (seit 2014)
    Kurzbeschreibung:“ An alle Menschen, die Gartenerfahrung teilen und/oder sammeln möchten! Der Garten in der Moltkestr 11 direkt neben der Kü-Ché steht alle Interessierten offen. Die Kü-ché ist ein von StudentInnen betriebenes Cafe auf spendenbasis. Dort treffen sich regelmäßig die verschiedensten Menschen und tauschen Ideen aus oder starten von dort aus Initiativen, die den sozialen Wandel voran treiben. Im Garten befindet sich ebenfalls ein altes Wärterhäuschen, das zum offenen Bücherschrank umfunktioniert wurde. Der Ort zentral gelegene Ort gleich neben der THM bietet mit der Kombination aus Café, Garten und Bücherschrank einen fruchtbaren Boden für Gemüse und kulturelles gleichermaßen.

    Beide Projekte sind Zwischennutzungen, da die Unis expandieren werden und bauen wollen.

    Max Stricker, einer der Gartenaktivisten in beiden Gärten hat sich auch nach den anderen Gärten in Gießen erkundigt.
    Stand der Dinge:

    Der Interkulturelle Garten am Eulenkopf
    Inzwischen habe ich mit Virpi Nurmi über die Zukunft des Interkulturellen Gartens am Eulenkopf gesprochen. Wie ich schon am Telefon erzählt hab, kann sie aus zeitlichen Gründen die Organisation nicht weiter übernehmen. Deshalb habe ich noch am Ende der Woche einen Aufruf an zuvor gesammelte Kontakte gestartet den Garten „zu retten“. Der Aufruf geht an:

    • die Koordinierungsstelle der ehenamtlichen Mitarbeit mit den Flüchtlichen
    • ein neues Gießener Projekt/Netzwerk mit dem Namen an.ge.kommen, dass sich ebenfalls mit der Einbindung der Flüchtlinge in Gießen beschäftigt.
    • an weitere Privatpersonen, die sich durchaus einbringen könnten


    Der NordSTADTgarten
    Hier sieht es ähnlich aus wie beim Interkulturellen Garten. Jörg kann aus zeitlich Gründen die Funktion des Ansprechpartners für dieses Projekt nicht weiter übernehmen und sucht nach einem Nachfolger. Morgen (17.3) habe ich ein Termin mit ihm Garten und weiss danach hoffentlich mehr.

    Der IG am Funkturm wird von AnwohnerInnen betrieben. Es gibt keine Öffnungszeiten o.ä., scheint eher eine feste Gruppe zu sein

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  • Saisoneröffnung im Prinzessinnengarten

    (Gu, Newsletter, 16.3.)
    Samstag 28ter März, ab 11 Uhr:
    „Hier nur eine kurze, fröhliche Nachricht: ab Ende März öffnen wir wieder regelmäßig und gehen somit in die siebte Saison. Am 28.3. machen wir ab 11 die Türen auf, der erste Gartenarbeitstag freut sich auf Mitmachende, das Gartencafé schenkt den ersten Kaffee aus und hoffentlich ist das gute Frühlingswetter auch dabei.
    Ab da an öffnet der Prinzessinnengarten wieder jeden Tag etwa ab 11 Uhr (abgesehen von Unwettertagen), das Gartencafé ab 12, die Gartenküche wartet noch etwas mit der Eröffnung für diese Saison.
    Gartenarbeitstage finden wie jedes Jahr Donnerstags, 15-18 Uhr und Samstags 11-14 Uhr statt
    Auch die Fahrradwerkstatt, Material Mafia und die Staudengärtnerei öffnen wieder ihre Pforten.


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  • Bei Neuland gibt es jetzt auch individuelle Beete

    (GU, RSS und Artikel, 16.3.)
    Dieses Jahr kannst du bei NeuLand erstmalig auch in eigenen Beeten mitgärtnern!
    Das funktioniert so: Du übernimmst Verantwortung für eine „Beetinsel“ von vier bis sechs Pflanzkisten. Davon kannst du die Hälfte selbst bepflanzen und abernten (Individualbeete). Die andere Hälfte pflegst du für die Allgemeinheit – so dass alle etwas davon haben (Allmendebeete).
    Nutzungsgebühr pro Individualbeet: 24,-/Jahr – du trägst damit zu den laufenden Kosten des Gemeinschaftsgartens bei.

    Warum ein neues Konzept?
    Immer wieder haben uns interessierte BesucherInnen in den vergangenen Jahren nach der Möglichkeit gefragt, ein eigenes kleines Beet zu haben. Wir haben nun eine gute Lösung gefunden, diesem Wunsch Rechnung zu tragen und zugleich den gemeinschaftlichen Allmende-Gedanken zu stärken. Wir freuen uns, dass unsere Gemeinschaft bereits merklich wächst – allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda sind seit Anfang März 30 NeugärtnerInnen hinzugekommen!
    Zudem läuft Ende Juni unsere Förderung durch den Kölner Klimakreis aus. Ab dann müssen wir mindestens 3.200 Euro im Jahr selbst erwirtschaften, also die laufenden Kosten für Wasser, Strom, Saatgut, Versicherungen und unsere Aval-Bürgschaft für den Fall des Garten-Umzugs decken.

    Außerdem bereiten sie sich auf den Einzug der Flüchtlinge nebenan ein:

    „Flüchtlings-AG ist vorbereitet“

    In unmittelbarer Nähe des Gartens werden ab April 80 bis 120 Flüchtlinge an der Koblenzer Straße Wohncontainer beziehen. Die rund zehn Personen starke Flüchtlings-AG des Gemeinschaftsgartens habe bereits vor Monaten ihre Arbeit aufgenommen, sei bestens vorbereitet und mit anderen
    Flüchtlingsinitiativen in Bayenthal optimal vernetzt, so der Vorstand. Man wolle die Flüchtlinge als neue Nachbarn in Bayenthal willkommen heißen und plane etwa gemeinsame Kochabende.

    weitere Infos zu „was ist neu bei Neuland“ hier: http://www.report-k.de/Panorama/Koeln-Panorama/NeuLand-Koeln-jetzt-mit-Privatbeeten-und-Urban-Gardening-Manifest-41559 (mehr …)

  • Die zweite Saison für den Gemeinschaftsgarten von essbares Heidelberg beginnt

    (Gu, Newsletter, 15.3.)
    die zweite Gartensaison für unseren Gemeinschaftsgarten in der Weststadt bricht an. Damit wir im Mai mit möglichst vielen selbst gezogenen Pflanzen den Garten begrünen können, möchten wir herzlich zu unserer Veranstaltung im Laden für Kultur und Politik in der Weststadt MORGEN am 15. März 2015 ab 16 Uhr einladen. Wir werden die neue Gartenplanung, ein paar Mischkulturen und neue Beetformen vorstellen und im Anschluss Jungpflanzen ansäen. Diese können Sie mit nach Hause nehmen, anhand einer Pflegeanleitung großziehen und im Mai in den Garten einpflanzen.
    Wir freuen uns auf einen regen Austausch und neue Ideen für den Gemeinschaftsgarten.


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  • Tisch-Bank-Beet Kombination im Permakulturgarten

    (Gu aus RSS, 15.3.)
    Leute aus dem Permakulturgarten an der TU Chemnitz haben eine interessante Kombination aus Beet/Sitzmöglichkeiten und Tisch gebaut:

    Warum nicht einfach zwei Hochbeete durch eine praktische Bank-Tisch-Bank-Komibation erweitern? Das zieht die Blicke auf sich, lässt Bänke und Tisch am Ort stehen und ist auch noch praktisch: Im Sommer kann man sich direkt Nachschub aus den Hochbeeten auf den Teller holen (nein, die beiden Holzkästen sind keine Komposthüllen! 🙂 ).

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    Die Hochbeet-Tisch-Bank-Tisch-Hochbeet-Kombination.

    Als Baumaterial haben wir einheimisches Lärchenholz eingesetzt. Durch sein hohen Harzgehalt ist es von Natur aus auch ohne Behandlung über lange Zeit sehr witterungsbeständig (man rechnet so mit sieben bis zehn Jahren). Wir überlegen dennoch nach dem möglichst baldigen Schleifen der Bank- und Tischoberflächen wenigstens dieses zu behandeln, da auf diesen das Wasser nicht gut abfließen kann. Für die Außenwände der Hochbeete suchen wir noch Gestaltungsideen (mehr …)

  • KEBAP-Garten baut mobile Komposttoilette

    (Gu aus Antrag, 15.3.)
    Das Hamburger Gartenprojekt von KEBAP braucht eine Toilette (für die GärtnerInnen und die BesucherInnen ihrer Veranstaltungen). Sie wollen eine mobile Komposttoilette bauen und haben einige Gespräche dazu geführt.

    „Wir sind auf dem Gelände, auf dem wir gärtnern offiziell geduldet. Wir haben auf unserem letzten Treffen mit der Bezirksverwaltung und dem Träger des Sanierungsgebietes über das Aufstellen der Toilette und das weitere Vorgehen gesprochen. Auch das Aufstellen der Komposttoilette wird geduldet, wenn wir die Toilette in „unser Gesamtensemble“ integrieren. Das hatten wir sowieso vor. Unsere Erfahrung ist, daß wir in unserer Nische sehr viel machen können, solange wir nicht im einzelnen nach Erlaubnis fragen. Alle wollen nur informiert sein. das werden wir auch in diesem Fall so handhaben.

    Wir führen gerade einen absurden Streit wegen dem einzigen Mal, daß wir versucht haben, eine offizielle Genehmigung (für unser KEBAPmobil) zu erhalten. Wir haben dort gerade eine Eingabe und Widerspruch beim Bezirk laufen. Heute hat mich sogar ein CDU Abgeordneter angerufen und mir versichert, daß er sich für uns einsetzen werde, und den Vorgang für groben Unfug hält.

    Daher glaube ich, daß es keine Problem mit der Aufstellung einer Komposttoilette in unserem Hinterland geben wird, solange wir nicht nach einer offiziellen Genehmigung fragen. Auch wird das ganze ja mobil gebaut und ist daher auch auf-und abbaubar.“

    Wir fördern die Materialien für die Toilette, die sie in einer Art Workshop bauen werden


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  • Gartenprojekt auf dem Land bei Bremen entstanden

    (Gu, Mail, 14.3.)
    Aus der Selbstbeschreibung des 2ha großen, seit 1 Jahr bestehenden Gartenprojekts „Quelkhorn“:
    „Im Gemeinschaftsgarten treffen sich Nachbarn, Gartenfreunde und Besucher sonntags zur KüfA über offenem Feuer. Statt finden Kindergeburtstage, Gartencafés, Partys sowie Angebote in Natur- und Zirkuspädagogik. Einen Kristallisationspunkt bildet das 150 m² große Tomatengewächshaus mit einer Vielfalt von 38 Sorten. Neben dem Schnittblumen- und Gemüsegarten bewirtschaften wir einen Getreideacker. Auf dem Gelände leben Pferde, Hühner und Pfauen. Es kann in Tipis und im Bauwagen übernachtet werden.“


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  • Himmelbeet startet Low-Waste Projekt

    (Gu, Newsletter, 13.3.)
    Infos zu dem von Trennstadt und der Stiftung Naturschutz Berlin geförderten Low-Waste Projekt von Himmelbeet (und anderen) gibt es hier: http://himmelbeet.de/?page_id=1361 (mehr …)

  • ein neuer Zaun für den Frankfurter Garten

    (Gu aus RSS, 13.3.)
    Die Architektin Anja Ohlinger, die den Gemeinschaftsgarten fleißig unterstützt, hatte gemeinsam mit Britta Eiermann für die TU Darmstadt ein Stehgreifprojekt für den Zaun des Frankfurter Gartens ins Leben gerufen. Im Experimentierlabor, einem begehbaren Container auf dem Gelände, waren die Zaunmodelle ausgestellt worden. Dort konnten sich die Besucher ein genaues Bild von den Entwürfen machen. Das Konzept der Architekturstudenten zielt vor allem darauf ab, der bestehende Umzäunung einen zusätzlichen Nutzwert zu geben. So sollen auf der Nordseite in die Holzbauzäune künftig Stauraumelemente für Gartengeräte, Sitzgelegenheiten, Pflanzkübel und eine vertikale Begrünung in den Zaun integriert werden. Auf der Südseite hingegen werden die vorhandenen Stahlbauzäune mithilfe von Lkw-Planen in eine abstrakte Wiese verwandelt. Wir sind gespannt!


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  • Gartenprojekt in Isny/Allgäu geplant

    (Gu, Mail, 11.3.)
    „Da Gartenprojekte im Allgemeinen offenbar am erfolgreichsten sind, wenn die Eigenverantwortung vollumfänglich bei den Bürgern liegt, werden wir (Arbeitskreis aus engagierten Bürgern und der Stadtverwaltung zur Aufwertung des historischen Stadtgrabens sowie des Stadtbildes im Allgemeinen) versuchen, den Bürgern nur unterstützend zur Seite zu stehen. Zwischenzeitlich haben wir den Bedarf abgefragt und haben einige positive Rückmeldungen bekommen. Wir werden im Laufe der nächsten beiden Wochen eine Informationsveranstaltung organisieren und hoffen, dass sich dort eine Gruppe formiert, welche das Gartenprojekt eigenverantwortlich aufbauen möchte.“ (mehr …)

  • Ernährungsworkshops im Mauergarten

    (Gu aus Newsletter)
    Im Mauerpark (Berlin) gibt es in nächster Zeit viele Angebote zum Thema Ernährung. Ein schön gemachter Flyer ist beim Projekt abgelegt
    Außerdem

    • Es gibt jetzt den versprochenen offiziellen Wasseranschluss (leider etwas weiter weg, beim wießen Container, Parkeingang Lortzingstr.) für uns, den wir jetzt nutzen können (wenn die Wasseruhr angekommen ist ca. Ende März). Diese Wasserkosten (ca. 4,80 € pro 1000 Liter) wird uns Grün Berlin dann weiterreichen. Bitte den Hydranten nicht mehr nutzen, weil der am Netz des bisherigen Eigentümers hängt (CA Immo).
    •     Insgesamt ist Grün Berlin mit der Kooperation und der Entwicklung des Gartens zufrieden und wir haben uns ebenfalls bedankt. Grün  Berlin strebt einen baldigen Vertrag für die Zeit der Zwischennutzung (mindestens dieses und wohl auch nächstes Jahr) mit uns an. Bisher haben wir lediglich eine Duldung. Herr Göhler empfiehlt, dass wir bei der nächsten Bürgerwerkstatt „Mauerpark fertig stellen“ (etwa April) noch einmal die Entwicklung und Perspektive des mauergartens vorstellen und Werbung für unsere Anliegen machen.

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  • Gartenprojekt in Frankreich

    von Najeha

    Frau Audrey Planque möchte in ihrer Stadt ein Gartenprojekt mit einer sozialen Dimension schaffen. Sie fragt nach unseren Kooperationspartnern. Ferner möchte Sie wissen wie die Migranten in den Gärten eingebunden sind und wie die lokalen Behörden in den Gärten beteiligt sind. Wie hoch ist die finanzielle Förderung, welche durchschnittliche Fläche wird benötigt, was wird bewirtschaftet, wo findet man weitere Informationen über interkulturelle Gärten.


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