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Autor: admin
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Gartendeck hat Unterstützung von Bezirksausschuß, Grünen und SPD – noch intern!
(GU, Tel., 14.1.2015)
Die Positionierung von u.a. dem Gartendeck zum Hildegarden in Hamburg führte zu diversen Zeitungsartikeln, u.a. in der Zeit. In der Zeit stand wohl, dass die Gartendeck-Leute kritisieren, dass der Bezirk nur große Projekte, aber nicht die schon vorhandenen, kleinen Projekte unterstützen würde. Daraufhin suchte der Leiter des Bezirkausschuß Mitte von Hamburg das Gespräch mit ihnen und erklärte, dass er voll und ganz hinter dem Deck stehe. Stand ist, dass die Fläche (insgesamt sind es 3 Flächen, das Gartendeck ist in der Mitte, zwei unterschiedliche Eigentümer, neben der Stadt auch eine Art stadteigener Liegenschaftsfonds) bebaut werden wird und es einen Architekten-Wettbewerb dazu gibt. Doch das Gartendeck wird Bestandteil der Bebauung sein. Die Gartendeckleute sind in 2 Ausshüsse einbezogen: die Sachjury, die mit den Archtitekten verhandelt, was mit der Fläche passieren soll und die Fachjur. Sie haben auch die volle Rückendeckung des Grünflächenamts und der Grünen und der SPD. Die Gartendeck-Leute wollen eine bestimmte Größe für den Garten festschreiben lassen. Es wird auf jeden Fall Wohnbebauung für 40 Einheiten und Gewerbe geben. Die Verhandlungen laufen gerade und sind zeitlich intensiv. Worüber auch gesprochen wird ist, was mit dem Garten passiert, wenn gebaut wird. Sie wollen gerne für diese Zeit eine Ersatzfläche in der Nähe, damit es weiter gehen kann und die nachbarschaftliche Arbeit nicht abbricht. 2015 können sie noch „ganz normal auf dem Dach gärtnern, ggf. auch noch 2016. Sie sind außerdem dabei, an drei Stellen Gelder für Honorare zu beantragen, sind sich aber bewußt, dass das auch arbeistreich ist und sicher Diskussionen braucht (wer/für was/wie viel)
Die Infos sind noch intern!
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Wurzelgarten Dachau zieht immer mehr junge Leute an
(Gu, Mail, 9.1.2015)
„Der Wurzelgarten läuft gut, wir haben durch die Nähe zum Asylbewerberheim immer auch Flüchtlingsfamilien im Garten. Derzeit sind es Familien aus Syrien, Irak, Afghanistan. Zudem sind uns fast alle ehemaligen Asylbewerber geblieben (mehr …)
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Stadtacker München: Club der grünen Daumen soll Wartezeit überbrücken
(Gu, Mail, 14.1.20150
„Damit wir die Wartezeit bis 2016, bis wir auf die eigentliche StadtAcker-Fläche können, sinnvoll nutzen, wollen wir im neu gegründeten Club der grünen Daumen gemeinsam unser gärtnerisches Wissen erweitern, Neues ausprobieren, vom Wissen erfahrener GärtnerInnen profitieren, etc.“ Beim ersten Termin (Do, 15.1.) beschäftigen sie sich mit Bokashi, im Februar dann mit der Anzucht von bestimmten Pflanzen.
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Dringlichkeitsantrag der Grünen und SPD in Köln für städtisches Förderkonzept urban gardening
(Gu aus alerts, 14.1.2915)
Antrag im Ausschuss Umwelt: Städtisches Förderkonzept für Urban Gardening
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner RatAn den Vorsitzenden
des Ausschusses für Umwelt und Grün
Herrn Jochen Ott Herrn
Oberbürgermeister Jürgen RotersDringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates
Städtisches Förderkonzept für Urban GardeningSehr geehrter Herr Vorsitzender,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,die o.g. Fraktionen bitten Sie folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün am 13.01.2015 zu nehmen:
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt ein städtisches Förderkonzept für Projekte des Urban Gardening auf der Basis der vom Land NRW für 2015 vorgesehenen Fördermittel in Höhe von 100.000,00 € zu erarbeiten und dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.Begründung:
Urban Gardening ist eine inzwischen weltweit verbreitete und auch in Deutschland, NRW und insbesondere in Köln wachsende Bewegung. Das Urban Gardening hat nicht aus-schließlich private Flächen im Fokus, sondern auch öffentlich zugängliche, beispielsweise auch Brachflächen oder Parkgaragendächer. Angebaut werden kann letztlich alles, was auch auf wenig Platz gedeiht. Wildkräuter, bestimmte Gemüse, regionale Obstsorten, Wildblumen.
Für die Einwohner von Großstädten stellt der urbane Garten einen ganz neuen Bezug zur Natur da. Ein Garten als Ort der Ruhe und (Rück-)Besinnung – das ist im Grunde das Wesen des Urban Gardenings. Zentral ist dabei auch die Offenheit der Gärten für jedermann.
In nahezu allen deutschen Großstädten gibt es bereits Vereine, die Urban Gardening propagieren und umsetzen.In Köln existieren bereits eine Vielzahl von Initiativen zum Urban Gardening, die teilweise mit der Stadt kooperieren oder vollkommen eigenständig sind wie z.B. die Schulgärten oder die Garten-Clubs der GAG. Das Thema spielte auch eine zunehmende Rolle bei den Bewerbungen und Prämierungen für den diesjährigen Umweltschutzpreis der Stadt Köln. Insbesondere für die Kategorie Kinder-, Jugend und Schülergruppen kamen rund 25 % der Bewerbungen aus dem Handlungsfeld Urban Gardening. Das zeigt, welche Bedeutung das Thema inzwischen in einer Großstadt wie Köln hat.
Im Landeshaushalt NRW für das Jahr 2015 stehen Fördermittel i.H.v. 100.000€ für Programme des Urban Gardening zur Verfügung. Köln soll sich für die Weiterentwicklung bereits erfolgreich bestehenden Projekte und Konzeptionierung neuer Ideen finanzielle Unterstüt-zung im Rahmen des Förderprogramms sichern.
Neben dem notwendigen Verwaltungsaufwand zur Erstellung eines Förderkonzepts soll die Umsetzung nach der Bewilligung von Fördermitteln ohne zusätzlichen Haushaltsaufwand erfolgen.
Bei der Erarbeitung des Förderkonzeptes sollen folgende Akteure und Themenschwerpunkte besondere Berücksichtigung finden:
– Grundschulen
– dauerhafte Flüchtlingsunterkünfte
– Möglichkeiten durch Zwischennutzung
– Förderung des bürgerschaftlichen EngagementsDie zentrale Zielsetzung eines solchen Förderkonzeptes muss die Umwelt- und Ernährungsbildung und Stärkung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts sein.
Begründung der Dringlichkeit:
Am 17.12.2014 hat der nordrheinwestfälische Landtag den Haushalt 2015 verabschiedet und damit die o.g. Fördermittel i.H.v. 100.000 Euro bereitgestellt. Vor dem Hintergrund der not-wendigen Zeit zur Erarbeitung eines Konzeptes durch die Verwaltung, kann die nächste Sitzung des Ausschusses am 03.03.2015 nicht abgewartet werden.Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Barbara Lübbecke Jörg Frank
SPD-Fraktionsgeschäftsführerin GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer -
Saatgutfestival zieht nach Nürnberg: Stadtgarten hat Stand
(Gu, Mail, 14.1.2015)
„[…] gemeinsam mit Open House e.V. und Bluepingu organisieren wir [Stadtgartenteam] das Saatgut-Festival. Dieses hat in den vergangenen Jahren immer in Iphofen stattgefunden.“ Im Rahmen Rahmen einer Eventreihe anlässlich der BIOFACH findet es dieses Jahr in Nürnberg statt. Der Stadtgarten hat einen Stand und ein Programmpunkt ist der Saatguttausch zwischen GärtnerInnen. http://bioinderstadt.de/images/BLUEPINGU_biofach_meets_nbg2015_flyer_web.pdf
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Würzburg will urban gardening fördern
(Gu aus alerts vom 14.1.2015)
„Das Ja zur Förderung des bürgerschaftlich initiierten Grünprojektes „Urban Gardening“ (Gärtnern in der Stadt) ist deutlich: Alle 17 Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses stimmen am Dienstagnachmittag für den Vorschlag von Wolfgang Kleiner. Der Umweltreferent will „Urban Gardening“ in Würzburg fördern. Als „Einstieg in das Gesamtkonzept“ bekommen die „Stadtgärtner“, eine Gruppe, die seit einigen Jahren in Würzburg aktiv ist, einen städtischen Grünstreifen am Nautiland zum Anbau von Gemüse. Außerdem soll es künftig im Rathaus einen Ansprechpartner geben, der ähnliche Gruppen unterstützt. Stadträte von CSU, Grünen, SPD und ZfW begrüßten in der kurzen Aussprache den Vorstoß des Umweltreferenten. Einige warnten vor zuviel Bürokratie. […] Prinzipiell soll das künftige Gemüsebeet am Nigglweg weitere Gärtner zum Mitmachen motivieren. Platz dafür wäre zum Beispiel in Baulücken, auch Brach- und Konversionsflächen oder auf wenig frequentierten Parkplätzen. Ausgeschlossen vom „Urban Gardening“ sind der Ringpark, die Mainwiesen und Friedhöfe.
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Low_Tech Kollektiv macht Workshop zu Trockentrenntoiletten für Berliner Gärten
(Gu, Mail, 13.1.)
Workshop: Trockentrenntoiletten/Komposttoiletten in Gemeinschaftsgärten
[Vis a vis des Gemeinschaftsgartens „Helle Oase“ in Berlin-Hellersdorf]
Der Workshop richtet sich vorrangig an bereits aktive Gemeinschaftsgärtner_innen.
Zum Thema:
Neben der Tatsache, dass sie kein Wasser brauchen, haben Trockentrenntoiletten (TTC) und Komposttoiletten noch einen entscheidenden Zusatznutzen: die angesammelten “menschlichen Abfallstoffe” können wieder in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt werden. “Gartenfit” gemacht, liefern sie wertvollen Dünger. Für viele Gemeinschaftsgärten ist daher das Schaffen einer solchen nachhaltigen Sanitärlösung ein wichtiges Thema.
Der Workshop beschäftigt sich u.a. mit Fragen wie “Was passiert physikalisch-biochemisch in Kompostklo und TTC?”, “Wie ordnet sich Kompostklo/TTC in das System Garten ein?”, “Was ist bei Planung, Bau und Betrieb einer Kompost-/Trockentrenntoilette zu beachten?”, “Wie können Varianten in der Praxis aussehen?”. In Kleingruppen und im Plenum werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die die Teilnehmer_innen in die eigenen Gartenprojekte mitnehmen können.
Workshopleitung: Julia und Ariane vom Ingenieur_innen-Kollektiv für angepasste Technik (www.KanTe.info)
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Um kleine kulinarische Beiträge zum gemeinsamen Pausenbuffet wird gebeten.Der Workshop wird gefördert aus Mitteln der Haleakala-Stiftung.
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2015 – schon jetzt ein ausgezeichnetes Jahr!
Nach einem anstrengenden Kraftakt zum Jahresende sind wir von der Gärtnerei in Eschenried jetzt in unsere neue “Homebase” nach Schönbrunn umgezogen (mehr zum Hintergrund) und wir freuen uns schon so auf den Frühling/Sommer in der neuen Naturlandgärtnerei.
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Bodenatlas erschienen: Daten und Fakten über Acker, Land und Erde
Von Biodiversität über Landgrabbing bis zu Ökolandbau und Tierhaltung informiert der „Bodenatlas 2015“ auf 52 Seiten mit zahlreichen Grafiken und Schaubildern, aktuellen Daten und Fakten über den Zustand der Böden in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt. Infos und downloads.
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Bunker-Aufbau oder doch Alternativen?
Mit der gemeinsamen Stellung von der Keimzelle, dem Gartendeck und Kebap kam der Stein ins Rollen: Statt den Ausbau des Flagbunkers an der Feldstraße wie geplant durchzuziehen, sehen sich die Planer plötzlich einer Reihe kritischer Fragen ausgesetzt.
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Das Feuer in der Küche: Chili und Paprika sind Gemüse des Jahres 2015/16
Die Menschen haben die Vielfalt von über 2000 Sorten aus nur fünf Arten, über viele Generationen hinweg, gezüchtet.
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Werkstatt N Projekt 2015 – Qualitätssiegel für die Urbanisten
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07.12. – 11h – Winterrausch 14
Am 7. Dezember ab 11 Uhr feiern wir nun bereits zum dritten Mal den Einstieg in die kalte Jahreszeit mit einem gebührenden rauschenden Winterfest und dem dazugehörigen DIY-Flohmarkt.
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Liebe Frankfurter Beete-Leser,
bereits in der zweiten Gartensaison berichten wir jetzt rund um das Thema Gärtnern und Selbstversorgung in der Stadt.
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Cowerk – der Verbund als Forschungspartner
Dass Offene Werkstätten eine große Experimentierwiese sind, wissen aktive WerkstattmacherInnen schon lange. Seit Kurzem aber ist der Verbund ganz offiziell zum praktischen Partner in einem Forschungsvorhaben geworden: Im November ist das Projekt „Cowerk – commons-based peer production in Offenen Werkstätten: ein Pfad in die Green Economy?“ angelaufen.
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Gartenpiraten in Ansbach
(Gu, Mail, 9.1. – nach Recherche von Sven)
Seit letztem Jahr gibt es in Ansbach den Gemeinschaftsgarten Gartenpiraten.. „Wir haben schon letztes Jahr mit dem Gärtner begonnen. Allerdings erst im Juni, was da noch anzubauen war, haben wir angebaut und eine doch ganz stattliche Ernte eingefahren und aus unseren ersten Misserfolgen gelernt. Im Anhang finden dazu einen zeitlichen Rückblick. Studenten der HS Ansbach haben eine Projektarbeit zum Thema „Sharing“ gemacht, mit einer Dokumentation über den Garten, hier ein Eindruck unserer Arbeit: https://www.dropbox.com/s/24i8cjj2ykkwg98/GartenSharingHDfinal.mov?dl=0 (bitte nicht veröffentlichen). Momentan nutzen wir eine städtische Fläche, deren zur Verfügungstellung jedoch vom Verkauf oder Nichtverkauf eines benachbarten Gebäudes abhängt. Momentan gehen wir davon aus, das die Fläche auf jeden Fall für die nächste Saison genutzt werden kann. Die Anbaufläche beträgt 600qm, wobei der benachbarten Park mit der ca. 4-fachen Fläche für eine Mitnutzung in gewissem Rahmen ebenfalls zur Verfügung steht.“ Selbstbeschreibung: „Die Eroberung des öffentlichen Raums, die aktive Gestaltung des Lebensumfeldes, die Auseinandersetzung mit der Natur und unseren Nahrungsmitteln und das soziale Miteinander machen das Stadtgärtnern auch in einer Kleinstadt mit genug Natur und Gärten zu einer interessanten Form sich einzubringen, sich zu treffen und voneinander zu lernen. Das besondere an diesem Projekt ist die Freiheit aller Beteiligten, ohne Strukturen, Regeln und vor allem ohne Zaun. Der Stadtgarten der Ansbacher Gartenpiraten ist zugänglich für Jeden, belebt und begrünt eine Brachfläche (einen ehemaligen Parkplatz) und erweckt eine vergessen Oase mitten in der Stadt zu neuem Leben.“
Vorgehen: im Mai 2014 hat jemand von den „Offenen Linken“ einen Antrag im Umweltausschuß gestellt, sie haben sich dann den Stadtgarten Nürnberg angeguckt und auch noch im Mai gab es einen Unterstützungsbeschluß des Stadtrats. Am 28.6. erfolgte der erste Spatenstich.
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Fab10-Doku
https://www.youtube.com/watch?v=MyMl_Qedd7c
doku über Fab10/Barcelona an der auch FabLabs aus Deutschland teilgenommen haben.
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Weidenhecke wird natürlicher Sichtschutz im Apfelgarten
(Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)
Im Sommer 2014 wurde das Grundstück des Apfelgarten Strehlen (Dresden) eine Weidenhecke begonnen. Auf mehreren Aktionstagen wurde entlang des Grundstücks auf der Seite zur Straße ein 50cm tiefer und 20cm breiter Graben ausgehoben, Pfähle gesetzt (Weidenäste), der Graben mit Erde aufgefüllt und engtlang dieser Pfähle werden Weiden horizontal geflochten.
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Garten und mehr entsteht an Flüchtlingsunterkunft in Leipzig
(Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)
Im Dezember 2012 übernahm die RAA die soziale Betreuung für eine Flüchtlingsunterkunft in einem stadteigenen Wohnhaus. 70 Flüchtlinge und deutsche Mieter wohnen in dem Haus. Es gab nur einen kleinen Hof und sonst keine Möglichkeiten, sich draußen aufzuhalten oder zu spielen, aber 2 vermüllte Grundstücke direkt am Haus. Sie haben 2014 die Eigentums- und Nutzungsfragen geklärt – ein Grundstück gehört der Stadt, hier haben sie einen 3-Jahres-Pachtvertrag abgeschlossen, das andere Grundstück gehört einem Privateigentümer, der ihnen die temporäre Nutzung auch vertraglich gestattet. Zusammen mit den Rootsgardeneren, den BewohnerInnen, Nachbarn und Interessierten haben sie geplant, dass es eine Mischung aus gemütlichen, überdachten Aufenthaltsbereich mit Grill, sowie Spiel-und Sportflächen und Beete für alle geben soll. Sie haben die Grundstücke entmüllt (6 Container Müll u.a.), teilweise Mutterboden aufgeschüttet und Rasen gesät oder Rollrasen verlegt, es entstanden ein Sankasten, ein gepflasterter Grillbereich und ein großes Gemeinschaftsbeet sowie Blumenbeete. Im Sommer gab es aus verschiedenen Gründen eine Pause. Im Frühling 2015 wollen wir mit den Holz- und Beetarbeiten weiter machen.
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Offene Fahrradwerkstatt Nürnberg
Sehr geehrter Herr Hansing,
mein Name ist Ralph Purrucker, ich bin Mitglied im Vorstand des Rückenwind e.V. Nürnberg.
Der Verein Rückenwind e.V. wurde 2009 als Trägerverein für ein Kinderhaus gegründet. Unser Ziel ist es, Menschen den Rücken zu stärken um die Herausforderungen der modernen Gesellschaft besser bewältigen zu können. Dabei liegt unser Schwerpunkt im Osten von Nürnberg. Seit 2013 führen wir das Kinderhaus Rückenwind mit Kindertagesstätte und Kindergarten, daneben ist es uns aber auch wichtig, weiter Projekten im Stadtteil zu etablieren, um Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen wahr zu nehmen, zu unterstützen und zu fördern. Von Anfang an ist unser Kinderhaus am Projekt „mobil in der Kita“ des Jugendamts Nürnberg beteiligt. Dabei steht die Förderung der Mobilität – insbesondere des Fahrradfahrens von Kindern und deren Familien im Schwerpunkt.
Nun haben sich einige Rad-Enthusiasten gefunden die sich, inspiriert von den Projekten in Augsburg und München, zum Ziel gesetzt haben eine BikeKitchen hier in Nürnberg zu gründen.
Wir planen die die Eröffnung einer Fahrradselbsthilfewerkstatt zum Frühjahr 2015. Ziel ist es, zum einen Menschen im Nürnberger Osten unkommerziell die Möglichkeit zu bieten, Reparaturen am Fahrrad selbst durchzuführen. Das benötigte Werkzeug und das Know-How stellt die BikeKitchen zur Verfügung. Zum anderen möchte die BikeKitchen Räder reparieren und restaurieren um diese dann Personen zur Verfügung zu stellen, die sich sonst kein Rad leisten könnten. So wollen wir z.B. Flüchtlingen ein Minimum an Mobilität ermöglichen und allen Kindern die Chance auf ein eigenes Fahrrad geben. Wir möchten Nachhaltigkeit fördern und Wissen vermitteln.
Unsere Kindertagesstätte wird in Zusammenarbeit mit einer benachbarten Kirchengemeinde betrieben. In der dazugehörigen, absperrbaren Tiefgarage soll die Fahrradwerkstatt ihren Platz finden, so daß wir von den Räumlichkeiten gut aufgestellt sind. In einer ersten Finanzplanung sind wir auf einen Mittelbedarf von rund 5000,– € gekommen. Wobei hier natürlich der Löwenanteil die Anschaffung hochwertigen Werkzeugs und die Werkstatt Einrichtung liegt.
Für die nächsten 6 Monate sieht unsere Planung vor, das wir unser Team in der Reparatur der Räder praktisch weiterbilden. Anfang 2015 wollen wir dann verstärkt in die Öffentlichkeitsarbeit gehen, so daß wir zum Start der Radsaison (Mitte März) die BikeKitchen in Nürnberg eröffnen können.
Über die Webseiten der BikeKitchen in Augsburg und München, sowie Pareaz e.V sind wir auf die Förderungsmöglichkeiten Ihrer Stiftung gestoßen. Wir würden nun gerne wissen, in wie weit eine Förderung unseres Projekts dieses oder Anfang nächsten Jahres möglich ist und freuen uns auch über Tips und Hinweise zum Aufbau unseres Projekts.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung, am besten wäre hierzu eine kurze Mail zur Terminabsprache.
Mit freundlichen Grüße
Ralph Purrucker
ralph.purrucker@rueckenwind-nuernberg.de
www.rueckenwind-nuernberg.de
0179-5147258 -
Stadt Würzburg befasst sich mit urban gardening
(Gu aus alert, 7.1.20159
„Durch unsere vielen Aktionen im letzten Jahr werden wir mittlerweile auch von der Lokalpolitik wahrgenommen. Ein paar Stadträte und der städtische Umweltreferent Wolfgang Kleiner hatten uns auf unserem Sommerfest besucht und Oberbürgermeister Christian Schuchardt sicherte uns bei einem Besuch unseres Standes am Stadtfest seine Unterstützung zu. Es freut uns sehr, dass Herr Kleiner, nachdem er uns bereits zu einem Gespräch über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit empfangen hat, das Thema “urban gardening” nun dem Stadtrat vorstellen will. Im Umwelt- und Planungsausschuss wird es am Dienstag, 13.01.2015 einen Bericht und evtl. eine Diskussion geben. Ziel der Stadtverwaltung ist es, vom Stadtrat Rückendeckung für Unterstützung von “urban gardening” zu bekommen.“
Hier der Link zu der Vorlage: http://wuerzburg.sitzung-online.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4892
http://stadtgaertner-wuerzburg.de/stadt-wuerzburg-befasst-sich-mit-urban-gardening/
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Stadt sucht neues Grundstück für Düsselgrün
(Gu aus alerts, 6.1.2015)
[…] Der Gemeinschaftsgarten „Düsselgrün“ in Oberbilk soll auch nach dem Ende der Quadriennale bleiben. Viele Bürger unterzeichneten dafür eine Petition. Dass der Garten auf dem städtischen Grundstück an der Haifastraße nicht bleiben kann, gilt zwar als sicher, doch die Stadt hilft bei der Suche nach einem neuen Standort. Ein Projekt, für das sich auch die Grünen stark machen, sagt Dietmar Wolf. Der Volksgarten wird auch in diesem Jahr wieder Kulisse für Theater, Musik und Film. Die Organisatoren feilen zurzeit an Terminen.“
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IG Pfaffenhofen wird Teil der Landesgartenschau 2017
(Gu, Mail, 5.1.2015)
InterKulturGarten Pfaffenhofen an der Ilm: Der interkulturelle Gemeinschaftsgarten (über 1.200 qm) liegt zentrumnah auf dem ehemaligen Bunkergelände in Pfaffenhofen. Durch seine Hanglage bietet er einen schönen Blick auf Stadt und Ilmlandschaft. Der Garten entwickelt sich. 2017 wird er Bestandteil der kleinen Landesgartenschau sein. In Planung und Realisierung befindliche Gestaltungselemente sind: Terrassierung mit Wegebau, Trockenmauern, Kräuterspirale, Skulpturen, Lehmbackbrot- und Grillofen, Steingarten, Gemüse- und Obstanbau. Im InterKulturGarten Pfaffenhofen an der Ilm gelten Konzeption und Ethik der Permakultur.
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Im Pagalino entstand 2014 eine „begehbare Skulptur als Multifunktionsraum“
(Gu aus Sachbericht, 5.1.2015)
Der durch Brandstiftung unbrauchbar gewordene Bauwagen (der bisherige Aufenthalts- und Sachenunterbringungsort) des Gemeinschaftsgartens Pagalio in Hannover konnte durch einen selbst geplanten und in 9 Monaten gemeinsamen gebauten Multifunktonsraum ersetzt werden. Auftakt zu dem Bauvorhaben war ein Design Thinking Workshop (den wir mit finanziert haben und an dem Gudrun teilnehmen konnte), in dem nicht nur das Bauprojekt geplant, sondern auch die bessere Einbettung des Projekts in den Bezirk besprochen werden konnte. Die Gruppe, die während der Bauphase auch an ihre Grenzen kam (Motivationstief), hat soweit wie möglich alle Materialien selber kostenfrei beschafft. Da sie anfangs kein Fahrgestell hatten, auf das sie den Raum setzten konnten (Auflage war, dass sie nix Größeres direkt auf den Boden bauen dürfen), haben sie mit einem freistehenden Turm, der später auf das Gestell aufgesetzt wurde und einer Projekttafel (zur Kommunikation). „Damit die ehrenamtliche Beteiligung am Bauprozess über einen langen Zeitraum aufrecht erhalten bleiben könne, wirde der Bau zum Live-Rollenspiel erklärt und in Form von Kinoplakaten kommuniziert“. Sie fanden dann ein Fahrgestell: ein ausgedienter landwirtschaftlicher Anhänger) und setzten dort einen Raum drauf. In dieser Phase, die eine genaue Anforderung an Genauigkeit, Wertstoffkunde und Kontinuität erforderte, gelang es nicht, die eher spontan-unregelmäßige Bereitschaft der ehrenamtlichen HelferInnen mit dem Baustellenmanagement in Übereinstimmung zu bringen. So stellte der Bauleiter (jemand aus dem Garten) den Raum vorläufig fertig und machte alles winterfest. 2015 wird weiter gebaut.
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Entwicklung der Gemüsewerft Bremen
(Gu aus Sachbericht, 5.1.2015)
Der Pachtvertrag wurde Anfang März 2014 für 10 Jahre Mindestlaufzeit abgeschlossen – da sie viele Investitionen tätigen, haben sie Pachtfreiheit für diesen Zeitraum ausgehandelt. Die Fläche ist 2000m2 groß, der Bunker (Tiefbunker) hat 280m². Seit Mai beschäftigen sie einen Gärtner mit 25 h/Woche. Die ersten Pflanzen wurden im Rahmen des Projekts „Knastgewächse“ angezogen und so hatte die Gemüswerft gleich was, was sie nutzen konnten. Die erste Saison diente primär der Geländeerschließung. Seit Mitte April gibt es 1/Woche (mittwochs von 10.00 – 17.00h) einen offenen Gartentag. Anfangs waren bis zu 20 Leute dabei, zum Ende der Saison wurde der Tag deutlich weniger besucht. Das Gelände ist recht weit weg vom Zentrum und viele Leute, die in dem Gemüsewerft-Statteil liegen, haben selber einen Garten/Kleingarten. Viele der Leute, die anfangs bei dem offenen Gartentag dabei waren, waren laut Michael an der Stelle interessiert.
Sie wollen 2015 einen Teil des Geländes für andere soziale Träger öffnen (z.B. Koch/Gartengruppen aus dem Betreuten Wohnen) und arbeiten enger mit einem Träger zusammen, der Bildungsangbote für Kinder/Jugendliche/Familien macht. Außerdem sollen weiterhin Angebote der VHS stattfinden.
Ein Produkt, was u.a. in der Gemüsewerft entsteht ist ein Bier der Bremer Braumanufaktur. Diese hat auf dem Gelände der Gemüsewerft einige Hopfensorten angebaut und braut das Ale No 2 „Hopfenfänger“. Ein Teil des Verkaufserlös geht an die Gemüsewerft
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Frankfurter Garten kooperiert mit Verkehrsgesellschaft Ffm un Mainove
(Gu, Mailing, 2.1.2015)
„Umweltschutz ist ein Thema für 365 Tage im Jahr. Deshalb freuen wir uns über die aktuelle Aktion der Konzernschwestern VGF (Verkehrsgesellschaft Frankfurt) und Mainova: Wer Novanatur- und Erdgas KlimaPlus-Kunde ist und bis zum März 2015 ein Abo für eine Nahverkehr-Jahreskarte bei der VGF abschließt, tut nicht nur Gutes für das Frankfurter Stadtklima, sondern auch für den Frankfurter Garten. Für jeden abgeschlossenen Vertrag unterstützt die VGF uns nämlich mit einer Spende von 50 Euro. Das freut uns und das erzählen wir gerne weiter. Mehr Infos unter www.vgf-ffm.de/de/aktuellpresse.“
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Kiezgarten Fischerstraße bietet Hochbeete für Menschen mit Behinderungen
(Gu, Mail, 29.12.1014)
„[…] Hiermit möchten wir 2015 beginnen Menschen mit Einschränkungen/Handicap/Behinderungen die weitere Möglichkeit zu geben bei uns, in Sachen eigener Beete, mitzumachen. […]:Im Kiezgarten Fischerstraße in Berlin Lichtenberg gibt es ab dem Frühjahr 2015 fünf Kastenhochbeete aus naturbelassenem Lärchenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Diese sollen vorzugsweise an Menschen mit Einschränkungen/Handicap/Behinderung zum möglichst, weitestgehend, selbstständigen Pflegen vergeben werden (gerne auch mit Begleitung o.ä.).Die Beete könnt Ihr / können Sie / können nach Euren / gärtnerischen Wünschen und Vorstellungen, in Eurer/Ihrer Freizeit, mit passenden Pflanzen gestalten / gestaltet werden. Wir helfen und beraten Euch/Sie dabei gerne, soweit wir können.Bei uns gibt es keine ständigen Verpflichtungen. Alles machen wir gemeinsam auf freiwilliger Basis und nach Absprache. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich. Gerne sehen wir aber jede kleine Spende, für die Pflege und Unterhaltung, dafür als sehr wertvoll an. Alle die bei uns mitmachen können freiwillig etwas dazugeben, je nach Geldbeutel. […]“
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In Ansbach entsteht ein Gemeinschaftsgarten
(Gu aus Info von Sven vom 28.11.2014)
„Ein Garten mitten in Ansbach für und von Ansbachern
Nach dem positiven Votum des Umweltausschusses, in Ansbach ein Pilotprojekt „Urban Gardening“ (Städtisches Gärtnern) zu unterstützen sind interessierte Bürger und die Stadtverwaltung dabei das Projekt „Die Gartenpiraten“ auf dem Gelände des Retti-Palais (Garten und Brachfläche davor) umzusetzen. Es soll ein generationenübergreifendes und interkulturelles Gemeinschaftsprojekt gestartet werden, für Menschen mit viel und wenig Zeit, Wissen oder Kraft. Denn man teilt sich die Arbeit und die Verantwortung, lernt nebenbei noch etwas über die Natur, sein soziales Umfeld und die Stadt in der man lebt.“ Sie wollen einen öffentlich zugänglichen Gemeinschaftsgarten. -
BI plant Gartenprojekt im Frankfurter Nordend – als Kompensation für gefällte Bäume
(Gu aus alerts, 17.12.)
Eine BI, die sich gegen den Bau einer Tiefgarage (in dessen Zuge 16 Bäume abgeholzt werden sollten) bildete (aber nicht erfolgreich war), hat nun vor auf insgesamt „160 Quadratmetern [3 kleine Grünstreifen] entsiegelter Fläche ein „Urban Gardening“-Projekt aufbauen. Die BI stellt sich laut einer Präsentationsmappe darunter einen „Erholungsraum für Stadtbewohner“, „für bessere Luft und ein besseres Stadtklima“ vor. „Unser Umfeld wurde massiv beschädigt. Wir wollen Kompensation für die gefällten Bäume“, erklärte BI-Mitglied Rita Bebenroth: „Mit dem Konzept liegen wir voll im Trend. Dass die Renaturierung von Städten wieder groß im Gespräch ist, begrüßen wir sehr.“Beinhalten sollen die drei Flächen mit 20, zwölf und zehn Metern Länge und 3,5 Metern Breite jeweils eine Mischung aus Duftgarten, Farbgarten, Kräuterspirale und Gemüsegarten sowie ein Insektenhotel und eine Bienenweide. Dem „Pflanzplan“ der BI liegt dafür eine zwölfseitige Liste mit Gehölzen, Stauden, Kräutern und Einfassungshecken zugrunde, die auf eine Erstinvestition der Stadt von über 16 000 Euro setzt, von der BI aber nachdrücklich als „Auswahl“ betrachtet wird. Insgesamt haben bislang 17 Personen ihr Engagement für Instandhaltung und Pflege in einer „Urban Gardening Gruppe“ zugesagt, die von einer professionellen Landschaftsarchitektin beraten wird.“
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Bienen-summen-in-der-begruenten-Lortzingstrasse;art675,1178639
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City Farm Augsburg hat neues Grundstück
(Gu, Mail, 17.12.)
„In Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg haben wir ein neues Grundstück am Stadtrand gefunden. Wir machen also weiter, größer und besser – hoffentlich. Die Fläche hat Vor- und Nachteile. Die Abgelegenheit und trotzdem Fußnähe zu Augsburg Oberhausen, die Größe und die Freiheit der Neugestaltung sind die großen Vorteile. Leider aber liegt unter der idyllischen Wiese eine illegale Müllkippe, zudem sind weder Gebäude, Strom, Wasser und Bäume vorhanden. Bevor wir also richtig umziehen können, müssen wir die Fläche mir ca. 2000 Kubik Erde aufschütten. Die Erde bekommen wir Ende Januar von der Stadt, baggern müssen wir selber. Da wir leider von unserem alten Gebäudebestand nichts mitnehmen können (gehört alles zum alten Grundstück), brauchen wir dringend Stauraum. Denn egal ob im Februar die Aufschüttung bezugsfertig ist oder nicht, müssen wir Ende Februar raus sein. [Sie wollen von uns Geld füreine Hütte oder einen Container ] Auf Nachfrage schreibt sie dann noch: „Wir sind momentan ne relativ feste Gruppe von 15 Personen und wer will, bekommt auch sein eigenes Beet. Wahrscheinlich werden wir noch weitere Leute anwerben können bei uns mitzumischen, denn ein kleiner Nachbarschaftsgarten in der Nähe wurde vor Kurzem wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir wissen nur noch nicht ob wir ausschließlich mit Hochbeeten arbeiten oder auch Beete anlegen, da müssen wir erst schauen wie hoch die Aufschüttung wird.“
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test für intra2
test test (mehr …)
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o´pflanzt is ist Teil einer Ausstellung im deutschen Museum
(Gu, RSS, 15.12.9
o’pflanzt is! ist seit 5. Dezember Teil einer Sonderausstellung im Deutschen Museum:
“Willkommen im Anthropozän. Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde.”
Die Ausstellung ist bis 31. Januar 2016 zu besichtigen. -
Gemüse in der Stadt: Bürgermeister von Frankenthal lässt sich gerne überraschen
(Gu aus alerts, 12.12.)
„In Frankenthal hat heute offiziell das Gartenprojekt „Gemüse in der Stadt ernten“ begonnen. Dabei werden zunächst fünf Bürger und fünf Kindertagesstätten zwei Flächen mit einer Gesamtgröße von über eintausend Quadratmetern auf eigene Verantwortung bewirtschaften. Der für Umwelt zuständige Frankenthaler Bürgermeister Martin Hebich sagte dem SWR, es gebe bereits andere gute Vorbilder für das Projekt, bei denen Bürger durch ihre Mitarbeit das Stadtbild verschönert haben. Die Stadt lasse sich gerne überraschen, so Hebich. Er denke, dass die alle Beteiligten am Gartenprojekt das sehr kreativ machen werden, und dass es ihnen Freude machen wird.“
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Kempodium Allgäu TV
Anette Feiersinger + Kursteilnehmer „Wellnesslige“
http://www.allgaeu-tv.de/programm/tv_sendungen/treffpunkt_freizeit/art95,307
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Gärtner* mit Hut aus Bremen planen Wissenswerkstatt
(Gu, Mail, 11.12.)
Die Gärtner* mit Hut haben ein Gartenprojekt mit Geflüchteten an einem Übergangswohnheim (8 Beete, Kübel..).
Nun wollen sie gerne eine „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ organisieren, in Form eines „zweiwöchentlich stattfindendes Treffen, das uns als Plattform dienen soll um sich gemeinsam mit anderen gartenbegeisterten Bremer_innen zu treffen, austauschen, gemeinsam zu lernen, spannende Themen zu untersuchen und altes Gärtner_innenwissen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ soll über das Jahr 2015 stattfinden und sich thematisch am Jahresverlauf orientieren. Jedes Treffen wird von einer Kleingruppe vorbereitet und die hat damit auch die Wahl der Methodik in der Hand. Die Idee ist wirklich, gemeinsam zu lernen.“ Sie hatten schon Workshops zum Thema Pilze und Sagen/Mythen. Für 2015 stehen die Themen noch nicht fest, aber sie denken u.a. an: Wie nehmen Pflanzen wahr?, Saatgutvermehrung, Getreideanbau, Gründüngung, Mischkulturen, Workshop mit Kindern, gärtenübergreifende Experimente planen, Wildkräuterexkursionen, Konservieren von Kräutern, Gemüse. Sie wollen das nicht nur theoretisch machen, sondern auch ein paar praktische Erfahrungen teilen.
Außerdem planen sie einen offenen Garten in Bremen (und suchen gerade ein Grundstück), um Pflanzen anbauen zu können, die sie dann für politische Aktionen nutzen wollen z.B. zum Thema Saatgut.
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In Heidenheim ist ein Flüchtlingsgarten geplant
(Gu, Tel, 11.12.)
Im mittelfränkischen Dorf Heidenheim (1000 EW) sind 150 Flüchtlinge (junge Familien, die alle russisch sprechen können) untergebracht. Eine engagierte Sozialarbeiterin hat u.a. Nähcafés mit ihnen gemacht und will jetzt auch einen Garten aufbauen. Viele der Flüchtlinge kommen aus ländischen Regionen und hatten dort Gärten. Die Sozialarbeiterin ist dabei, die Besitzverhältnisse von sehr nah an der Unterkunft (Ex-Kaserne, aber die Flüchtlinge wohnen dort in Wohnungen) brachliegenden Schrebergartens zu eruieren. Sie hat bisher nur poitive Reaktionen bekommen. Sie verständigt sich mit den Flüchtlingen über Flüchtlinge/Ehrenamtliche, die auch deutsch und russisch können – und über google Übersetzungen (Smartphones, Tablets). Es gibt auch Dolmetscher, doch sind die nicht immer da.
Sie will außerdem ein Fahrradselbsthilfeprojekt aufbauen.
Sie wird bei uns einen Antrag auf Anschub für den Garten stellen
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Workshopprogramm des Gartennetzwerks in Dresden erfolgreich gelaufen
(Gu aus Sachbericht vom 10.12.)
Es gab in 2014 praktische Workshops mit dem Grundmuster: Wochenende, kostenlos, praktischer Fokus, keine Vorraussetzungen (vorhandenes Wissen o.ä.). Es gab 14 Workshops, bzw musste einer wegen Krankheit ausfallen und inkluisve des Abschlußfests. Die Workshops fanden auch bei strömenden Regen statt und warne örtlich in verschiedenen Gärten des Netzwerks angesiedelt.
Der Sachbericht ist hier abgelegt: F: 1_anstiftung_ertomisUrbane GärtenProjekteDresdenDresden_UFER-Projekte_Gartennetzwerk
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Gartenprojekt ist wichtig für das HackMuseum in Ludwigshafen
(Gu, Mail, 11.12.)
„Unser Projekt [der HackMuseumsgARTen] läuft weiterhin sehr gut. Ich bin wirklich überrascht, wie engagiert die Leute auch im 3. Jahr noch sind. Vor allem hat sich der Kontakt zum Museum über den Garten in diesem Jahr erst so richtig entwickelt. Die Gärtnerinnen bekommen alle Museums-Ausstellungen mit, haben freien Eintritt und nehmen regelmäßig an unseren Veranstaltungen teil (Führungen, Konzerte….) Wir können gar nicht anders als das Projekt fortführen und unser neuer Direktor René Zechlin steht zum Glück dahinter. Die Selbstorganisation funktioniert immer besser, sonst wäre für mich der Garten, neben meiner eigentlichen Tätigkeit im Museum, so permanent nicht zu betreuen. Betrachtet man die Resonanz, die der Garten dem Museum eingebracht hat, ist das Projekt momentan tatsächlich nicht mehr wegzudenken: Für die Bewerbung bei der Kulturstiftung des Bundes mit dem Projekt „Hack and the City“ war er sicherlich ein entscheidender Faktor für die Bewilligung. […] Aber auch andere Kunstvermittlungsprogramme wie „Kultur macht Stark – Bündnisse für Bildung“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für gefördert werden, ist der Garten ein wichtiger Bestandteil als „Inklusionsprojekt“ des Museums
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In Ludwigshafen gibt es inzwischen 4 Gartenprojekte
(Gu, Mail und Recherche, 11.12.)
In Ludwigshafen war der MuseumsHackGarten das erste Gartenprojekt. Inzwischen gibt es noch drei weitere: zum einen den Bürgergarten: „Der Bürgergarten, der im Bürgerpark entstehen wird [ist inziwschen – seit Mitte Mai – eröffnet], soll für alle in der Pfingstweide sein: Für Jung und Alt, Familien und Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten, Institutionen, Firmen, für alle, die Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern und an der Schaffung eines Ortes der Begegnung haben. Neben dem gemeinsamen Säen und Ernten sind vielfältige Projekte im Garten möglich: Umweltbildung für Kinder, interkultureller Austausch, Konzerte, Kunstprojekte, gemeinsames Kochen und vieles mehr. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern können Gartenfreundinnen und Gartenfreunde Beete bepflanzen, im Unterschied zum hack-museumsgARTen, der aus mobilen Beeten besteht, kann in der Pfingstweide direkt in die Erde gepflanzt werden. Hergerichtet wurde die Fläche mit Unterstützung des städtischen Bereichs Grünflächen und Friedhöfe.“ Und zum anderen den Interkulturellen Mitmachgarten: „Im April 2014 wurden die ersten Pflanzen gesetzt, mittlerweile blüht schon einiges. Der neue Interkulturelle Mitmach-Garten auf dem Gelände hinter dem Gemeindezentrum der Comeniuskirchengemeinde wächst und bringt unterschiedliche Menschen zusammen.

[…] Bewusst haben die Initiatoren des Gartens – Quartiersmanager Reimar Seid vom Soziale Stadt Büro Oggersheim West, Pfarrerin Reinhild Burgdörfer von der Kirchengemeinde und Levent Ekici vom Verein „El Ele – Hand in Hand“ – darauf verzichtet, das Gelände einzuzäunen. Es ist markiert, soll aber jederzeit zugänglich sein. Beteiligte können ihre „Beete“ pflegen, wann sie möchten. Zur Bewässerung können sie Wasser aus einer eigens für das Projekt angeschafften Regenwassersammeltonne entnehmen, die nach Bedarf auch mit Leitungswasser aufgefüllt wird. Regelmäßig finden an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat „Garten-Treffen“ im Comeniuszentrum statt. Der Garten soll auch für Veranstaltungen genutzt werden. Das Fastenbrechen im Ramadan, das das Quartiersmanagement seit Jahren gemeinsam mit El Ele“ und der Comeniuskirchengemeinde organisiert, wird wohl in den Garten umziehen. Und auch ein Erntedankfest im Herbst ist schon in Planung. Da trifft es sich gut, dass Schüler der 9a der Adolf-Diesterweg-Realschule plus im Fach Arbeitslehre einen Beitrag für den Garten leisten, und zwar in Form von Sitzgelegenheiten. So entwarfen die zehn Jungen zunächst auf dem Papier, dann mit Hilfe von Pappe Modelle für Holzbänke, die sie nun nach und nach bauen. Ziel des Projektes ist es, ein Stück „Brachland“, zentral im Gebiet gelegen, für alle Anwohnerinnen und Anwohner nutzbar zu machen und einen Ort der Begegnung zu schaffen, betonen die Initiatoren. Auf dem Gelände, auf dem der Mitmachgarten entsteht, sollte vor Jahrzehnten ein Kirchengebäude mit einem Kirchturm gebaut werden. Aber die Pläne wurden verworfen und die Gottesdienste finden im Gemeindezentrum statt.“ Das dritte Gartenprojekt ist der Amaliengarten: „Seit Mai 2014 wird auch im Stadtteil West gemeinsam gegärtnert. Der Amalien-Garten bietet ungefähr 400 Quadratmeter Fläche zum Säen und Ernten. Der Garten in der Amalienstraße soll nicht nur ein Ort des Gärtnerns, sondern auch ein Treffpunkt zum gemeinsamen Reden und Zusammensitzen für Jung und Alt sein. Wie in allen interkulturellen Gärten in Ludwigshafen können auch im Amalien-Garten im Soziale-Stadt-Quartier West alle, die Lust haben, mitmachen. Jeden Abend ab circa 18.30 Uhr sind in der Regel Gärtnerinnen und Gärtner da. Interessierte können dann einfach vorbeikommen. Quartiersmanager Martin Armingeon ist jeden Dienstag ab 16 Uhr im Garten, um sich mit den Gärtnerinnen und Gärtnern auszutauschen“
Alle zitierten Passagen sind von hier: http://www.ludwigshafen.de/nachhaltig/engagement/interkulturelle-gaerten/
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Verwaltungsausschuß stellt 16.000 Euro für IG Böblingen bereit
(Gu, Mail, 10.12.)
In Böblingen entsteht ein Interkultureller Garten. „Die Interessengemeinschaft, die aktuell aus 8 Personen + 3 Gruppen/Vereinen besteht, hat in Böblingen das Glück, bereits über ein Grundstück mit rund 1200qm in zentraler Lage zu verfügen, das als städtisches Grundstück zur Verfügung gestellt wurde. Außerdem wurden für 2015 vom Verwaltungsausschuss insgesamt 16.000,-€ für die ersten erforderlichen Arbeiten bereit gestellt und die Stadtgärtnerei übernimmt die ein und andere vorbereitende Aufgabe.“ Es handelt sich um eine innerstädtische Streuobstwiese. Eine erste Planung, wo was hin soll, haben sie gerade gemacht. Noch wird die Gruppe von der Integrationsbaeauftragten begleitet – geplant bis zur offiziellen Eröffnung/Übergabe des Grundstücks.
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Antrag für den internationalen Jugendgarten in Ausgburg bewilligt
(Gu, Mail, 10.12. und 11.12)
„Unser Antrag wurde bewilligt und wir können vermutlich ab Januar mit dem Projekt starten. Der Projektname: „Interkultureller Jugendgarten: Your Hands – Your Choice – Your Work – Your Food““ – ein Gartenprojekt an einem Jugendzentrum, um verschiedene Jugendgruppen zusammen zu bringen (siehe Eintrag dazu bei „aktuelle Entwicklungen“).
„die Finanzierung steht für ein Jahr. Die Gelder kommen aus dem Umweltfonds. Der offizielle Titel des Antrags lautet „Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus Zinserlösen gemäß Förderinformationen „Umweltbildung/Bildung zu Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit in Bayern“
weitere Infos dazu: http://lagjsa-bayern.de/artikel/116/2013-das-projekt-umweltbildung-und-bildung-zur-nachhaltigkeit-in-der-jugendsozialarbeit-in-bayern
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Gemeinschaftsgarten an der TU Chemnitz ist offen für alle
(Gu, mail, 11.12.)
Auf ca. 400m² gärtnern „seit 2012 Studenten, Mitarbeiter und Interessenten gemeinsam auf dem Campus der TU Chemnitz am Wohnheim der Vetterstraße 52 – nach Prinzipien der Permakultur. Mit jenen Methoden gestalten wir einen Lebensraum, mit nachhaltigen, geschlossenen sowie naturnahen Kreisläufen. Diese sollen den Bedürfnissen von Pflanzen, Tieren und Menschen gleichermaßen gerecht werden. Wir entwickeln bewusst Möglichkeiten für eine größere Artenvielfalt im Tier- und Pflanzenreich und schaffen uns zugleich eine essbare Landschaft, die zum aktiven und passiven Verweilen mit der Natur einlädt. Wir handeln dabei mit der, und nicht gegen die, Natur – auch für kommende Generationen. Hier treffen sich und kommunizieren Menschen, die sonst verschiedene Wege gehen. Man kann hier saisonales Gemüse ernten, einen praktischen Ausgleich nach der Vorlesung finden oder verlorengehendes Wissen wieder entdecken. Die Gründe den Weg zum Garten zu finden sind unzählig und grundverschieden.“
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Gartenglühen bei Neuland leutet Weihnachten ein
(Gu, Mailing, 10.12.)
Am 13.12. gibt es bei Neuland „Gartenglüchen“: Genießt Incis Sanddornpunsch am Lagerfeuer, singt Kölsche und Weihnachtslieder mit Rudi und Plauder (Gitarre und Quetsch), wärmt euch an Stefans Linsensuppe undlasst mit uns gemeinsam das Jahr ausklingen. Die Gastro- und Kräuter-AG bauen einen Stand auf, an dem man NeuLand-Produkte made in Südstadt erwerben kann: Kräutersalze, Chutney, Honig und andere feine Sachen für unterm Weihnachtsbaum




