Autor: admin

  • IG Magdeburg hat sich bei der Bo-Frost Help Community gelistet

    (Gu, newsletter, 3.12.)

    von der Bo-Frost Help-Community-Site (http://www.help-community.de/projekt-detail.php?id=69)

    Interkultureller Garten, Magdeburg

    Der Interkulturelle Garten (IkuGa) Magdeburg gründete sich 2011 aus einer freien Initiative verschiedener Akteure. Er befindet sich auf einer ehemaligen Brachfläche in der Neuen Neustadt, am Kuckhoffplatz 8. Im Moment wird diese Fläche von ca. 30 GärtnerInnen in vielfältiger Art und Weise bewirtschaftet. Ressourcen werden gemeinschaftlich genutzt und Veranstaltungen zusammen geplant. So trägt der IkuGa zur Bereicherung des Stadtbildes, wie auch zu einer Belebung eines offenen Miteinanders in der Magdeburger Neuen Neustadt bei. Insbesondere ist er Plattform für Kommunikation, Teil von Inklusionsarbeit und Promoter von Stadtökologie.

    Was gibt es zu tun?

    Es gibt viele verschiedene Aufgaben im IkuGa. Wenn du Spaß am Gärtnern hast kannst du ein eigenes Beet anlegen und dich an den Gemeinschaftsarbeiten im Garten beteiligen. Die gemeinschaftlich bewirtschafteten Flächen brauchen auch immer jemanden, der sich um sie kümmert. Hier kannst du dich auch als Landschaftsgärtner/in austoben. Darüber hinaus kannst du, wenn du Spaß am Bauen und Basteln hast, diverse gestalterische Aufgaben, von Sitzgelegenheiten, Rankhilfen, Gartenlaube, Beetgestaltung u.v.m. übernehmen. Zuletzt suchen wir auch immer Helfer/innen für Gartenfeste, musikalische und künstlerische Veranstaltungen im Garten.

    Wer kann helfen?

    Jeder kann helfen. Du musst nur Spaß am Arbeiten an der frischen Luft mitbringen und dich gerne mit verschiedenen Menschen austauschen.

    Wer wir sind:

    Wir sind Gärtner/innen mit ganz verschiedenen Hintergründen und einer Altersspanne von 11 – 70 Jahren. Getragen wird das Projekt vom Magdeburger Kulturverein KanTe e.V., der seit 2003 mit vielfältigen Projekten das kulturelle Leben der Stadt Magdeburg bereichert.

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  • Im Mauergarten entsteht eine Bienenschule

    (Gu aus Newsletter, 8.12.)

     Am Mittwoch gibt es ein Bienenmonitoring IV im Seminarraum des mauergarten e.v. "Wir basteln weiter an unseren hiveeyes, spielen mit dem arduino und probieren uns im Programmieren.
    Und am Do geht der Aufbau der Bienenschule weiter: " Wir brauchen Unterstützung bei Recherche von Lehrmaterialien, Büchern etc, der Planung und dem späteren Bau des Bienenschuppens,
    der Konzeption und Gestaltung der Drucksachen.

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  • IG Gläserzell hat „Projekt Award“ gewonnen

    (Gu aus alerts vom 7.12.9

    Interkultureller GartenSparkasse Fulda überreicht „Projekt Award“ der Aktion „Wir bewegen die Region“

    „Gerade das Sinnbild des „Wurzeln Schlagens“ in der Fremde spielt für viele Migranten eine zentrale Rolle. Hier wollen wir ansetzen und den brachliegenden Garten am AWO Standort in Gläserzell für die Arbeit mit den dort wohnhaften Migranten nutzen.“ Mit dieser Grundidee ist der AWO Kreisverband Fulda bei der Jubiläumsaktion der Sparkasse Fulda „Wir bewegen Fulda“ mit einem Projektantrag angetreten – zu zwar mit Erfolg.

    „Wir freuen uns sehr, die gemeinsamen Aktivitäten von ehrenamtlichen Helfern, Flüchtlingen und Mitarbeitern der AWO im Garten Gläserzell zu unterstützen.“, erläutert Eberhard Paul, stellvertretendes Mitglied des Vorstands, bei der Übereichung des mit 2.000 EUR dotierten Awards. „Das Projekt hat nach Online-Voting und Jury-Entscheidung unter allen Bewerbern den 8. Platz eingenommen, was die besondere Förderwürdigkeit des Projektes hervorhebt.“ Von dem Fördergeld soll die Gestaltung des vormals brachliegenden Gartens des AWO Gebäudes in Gläserzell weiter vorangetrieben werden. Gestartet wurde noch in diesem Jahr mit der Errichtung eines Staketenzaunes. Ein weiterer Zaun, zusätzliche Beeten und Beeteinfassungen, etc. sollen dann nach der Winterpause im neuen Jahr gemeinsam von Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern errichtet werden. Zudem werden noch benötigte Gartengeräte angeschafft.

    http://osthessen-news.de/n11497567/sparkasse-fulda-%C3%BCbereicht-projekt-award-der-aktion-wir-bewegen-die-region.html

    Es ist noch nicht gelungen, das Gartenprojekt in unser Netzwerk einzubinden. Mails und Telefonanrufe blieben bisher unbeantwortet

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  • Himmelbeet bei zwei Online-Voting-(Finanzierungs)-Ausschreibungen dabei

    (Gu aus Newsletter, 5.12.)

    Das Berliner Himmelbeet hat bei „Made in and for Germany der Stiftung Sonnenseite“ folgendes Projekt platziert:Ernährungsbildung für Kinder: Beim Pflücken der frischen Zutaten im himmelbeet lernen die Kinder bei den Kochworkshops, wie und wann Gemüse überhaupt wächst, wie es aussieht, wenn es noch in der Erde steckt, wie man es verarbeiten kann und erfahren, wie wichtig es ist, ihre Umwelt mitsamt allen Lebewesen bis hin zu den Kleinsten zu schützen. Verwendungszweck: Mit der Spende werden die Bildungs-Workshops und Vorträge im himmelbeet finanziert: Es werden Zutaten und Material eingekauft sowie die Workshopleiter bezahlt. Und sie sind auch beim http://www.greentec-awards.com/wettbewerb/online-voting-2015.html dabei. 

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  • Interesse am Bau einer Küchenkarre im Teegarten in Hannover

    (aus einer Mail von Shimeles, er bekam die Anfrage per Mail)

    . Mitglieder der  Urbanen Garten „Teegarten“ in Cheltenham Park Göttingen planen einen Tee-karre selbst zu bauen. Ich habe Infomaterialien zu unsere Kuchekarrebau in Hamburg zu kommen lassen.

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  • Neuland beschäftigt sich mit den bald ankommenden Flüchtlingen

    (aus einer Mail von Shimeles, 15.11.: Austauschsgespräche mit Inpu in einen Workshop bei Neuland von ihm)

    Der Garten „Neuland“ in Köln möchte sich Interkulturell  mehr öffnen und auch Flüchtlinge die in kurze als Nachbarn in einem Wohnheim unterkommen werden, im Garten integrieren. Es werden 80 Flüchtlinge eine Strasse weiter in einem neuen Wohnheim ab Mitte Dezember untergebracht.Genauer Datum und auch aus welchen Ländern  die Flüchtlinhge kommen ist nicht noch nicht bekannt. Neuland möchte als Nachbar die Flüchtlinge erst willkommenheissen und dann schrittweise Interessierte Flüchtlinge im Garten integrieren.Ich war froh aus meine lang jährige  Erfahrungen, einen Input zum Thema einbringen zu können.

    Hier wollte Shimeles noch einen ausführlicheren Bericht schicken

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  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö erregt Interesse

    (aus einer Mail von Shimeles)

    Ausstellung „zwerge mal anders-Göttinger Gartenzwerge go international“ die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung  haben wollen.

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  • Aufbau IG Koblenz zunächst zurück gestellt

    (aus einer Mail von Shimeles, er bekam diese Info per Mail)

    Der Aufbau eines Internationalen Gartens ist in die ferne gerückt.. Der Koordinator der Initiativ Gruppe , ein Angestellter der Stadt hat seine Stelle gewechselt und der Aufbau wurde nicht weiter gelaufen

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  • Die Bunten Gärten Leipzig sind auf der Suche nach einem neuen Grundstück

    (Aus einer Mail von Shimeles) Er hat die Info telefonsich bekommen

    .Der „Bunte Gärten Leipzig“ gibt das bisherige Gartengrundstuck auf. Der Bunte Garten war flächenmäßig in eine frühere Städtische  Ausbildungsbetrieb  für Gartenbau integriert . Die Stadt möchte  das Grundstuck zurück haben. Daher muss die Bunte Gärten nach alternative Gartengrundstuck suchen. Sie verhandeln über  ein alternativ Grundstuck in eine Kleingarten Kolonie. So bald sie das Grundstuck bekommen, wollen sie für die  Infrastrukturaufbau einen Antrag bei der Stiftung stellen.

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  • Küchenkarren Nutzung in Hamburg

     (Mail von Shimeles, er hat diese Info mündliche bekommen)

     Die zwei Kuchenkarren die wir in August in Hamburg finanziert haben, und beim Bau mitkoordiniert haben, wurden bis jetzt für mehrere anlasse eingesetzt. Als Erste wurde die Kuchenkarre v. Kebap zum Kocken in eine Straßenfest eingesetzt. Flüchtlinge könnten auch beim Kochen mitmachen. Die  Beiden Gärten (Kebap und Gartendeck) da wo die mobilen Kuchenkarren befinden, sind  mit dem Einsatz sehr zu frieden.Tobias Filmar, der Workshop Anleiter hat auch eine kleine Videoclip angefertigt.

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  • Himmelbeet-Team denkt über Entlastungs- und „Exit“-Möglichkeiten für Hannah nach

    (Gu, Gespräch, 6.12.)

    Hannah, die Himmelbeetgründerin, möchte weniger im Himmelbeet machen und auch perspektivisch Berlin verlassen. Sie hat jetzt erste Erfahrungen mit „für das Himmelbeet arbeiten, aber woanders sein“ gesammelt (sie ist in Japan) und möchte das ggf auch ausbauen. Das restliche Himmelbeet-Kernteam sieht nicht, dass sie die Aufgaben von Hannah und ihre kommunikativen Fähigkeiten etc. übernehmen könnten. Sie denken daran, jemand anders zu finden und überlegen gerade, wie das ginge. Sie können sich zunächst eine DoppelGF vorstellen, so dass Hannah auch zu den Sachen im Garten kommt, die ihr Spaß machen. Noch haben sie niemanden identifiziert. Sie schicken mir ein Organigramm und wir werden dazu einen kleinen Workshop machen (zu der Gesamtsituation).

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  • Der Ab-geht-die Lucie Kalender ist fertig

    (Gu aus alerts, 8.12.)

    Der von uns finanzierte Kalender über das Entstehen und die Arbeit von „Ab geht die Lucie“ aus Bremen ist fertig. „[…] doch die Stadtgärtner haben noch weitere Pläne: Im nächsten Jahr tauschen sich Gesprächspartner der Baubehörde, Stadtteilpolitiker und die Lucie-Ideengeber in einer interaktiven Werkstatt über die Zukunft aus. […] Seit den ersten Pflanzaktionen gab es Flohmärkte, Kinovorführungen, Feste, Ferienprogramme, Bastelaktionen und geselliges Beisammensein. Alt und Jung aus allen Stadtteilen fachsimpelten über Kräuter, nachhaltiges Düngen und steckten die Hände in die Erde. Gern erinnert sich die engagierte Neustädterin, die ihr grünes Wissen vom Zimmerpflanzenniveau zum Gärtnerprofi ausbaute, an das Unkrautjäten mit ihrer Oma. „Da sie keinen Garten mehr hat, ist sie extra gekommen und wollte mich unterstützen. Wir zupften einen vermeintlichen Schädling, dieses Kraut kommt aber anscheinend in der Türkei gekocht auf den Tisch. Zumindest machten uns zwei Damen darauf aufmerksam. Dieses Beispiel spiegelt sehr gut wider, wie viel jeder durch das Urban Gardening lernen kann.“ Den Aktiven ist wichtig zu zeigen, dass nicht nur dicke Kartoffeln, sondern vor allem Wissen geerntet werden können: So machten die Hobbygärtner erstaunliche Erfahrungen mit alten Tomatensorten: Die Früchte traten in gelb und rosa mit weißen Bäckchen in Erscheinung. […] Die Vision der Stadtgärtner wäre, eine Entsiegelung des Platzes, freies Handeln auf dem Experimentierfeld und ein überdachter Treffpunkt in einem der angrenzenden Gebäude. Doch bevor sich das 15-köpfige ehrenamtliche Team zu einem nächsten Schritt entschließt, will es einige Fragen geklärt wissen: Ist eine langfristige Nutzung möglich und wird es Unterstützung – auch finanzieller Art – von der Stadt geben? Die Lucie könnte Paradebeispiel sein für gleich mehrere Ideen: Klimabewusste Maßnahme in Zeiten des Wandels sowie bürgerliche Mitbestimmung und integratives Experimentierfeld für alle Generationen. Schon jetzt pflanzen Kita-Kinder dort eifrig mit. Einige Anwohner des Seniorenheims geben ihr Wissen rund um den grünen Daumen an Interessierte weiter.

    http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Betonwueste-zum-bluehenden-Garten-_arid,1006860.html

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  • Frankfurter Garten: Kommerzialisierung ist umstritten

    (5.12, Gu, Projektbesuch)

    Der Frankfurter Garten hätte mit urban gardening nicht mehr viel zu tun, so sagte mir eine Gärtnerin, die während des Weihnachtsgartens einen Stand betreute und schon lange dabei ist, als ich ihr ein Manifest in die Hand drückte und sie es las. „Hier geht es doch nur noch um Kommerz, ich kann das Wort Event schon nicht mehr hören. Der Garten ist doch nur noch Staffage für die Gastro. Die braucht und, aber wir brauchen die nicht. Und auch keinen Strom etc.“. Das ist natürlich eine Einzelstimme. Sie beklagte weiter, dass der Verein und gerade die Geldflüsse nicht transparent sind und das Gärtnern ist im Hintergrund. Die Gastro muss Geld ranschaffen und dazu müssen die Leute konsumieren und dafür braucht es Events. Wozu das Geld wirklich notwendig ist, leuchtet ihr nicht ein, denn zum Gärtnern brauchen sie nur Erde, Wasser, Samen. Sie bekommen auch keinerlei Ermäßigungen, wenn Sie Stände betreuen oder andere Arbeiten ehrenamtlich leisten. Es knirscht im Gartenorgagetriebe. Von uns und unseren Workshopangeboten/Tagungen etc. hatte sie noch nie gehört, es wird nix weitergeleitet. Ein wichtiger Kooperationspartner hat das Projekt verlassen, die Naturschule. Ihr war es wohl zu kommerziell. In der Frankfurter Ökoszene wird das Projekt kritisch gesehen, wegen des Sponsorings u.a. durch Fraport. Außerdem habe ich erfahren, dass die Initiatorin des Projekts, Daniela, wohl nicht von sich aus aus dem Vereinsvorstand gegangen ist, sondern nicht mehr gewählt wurde. Interessant: der Foodsharing-Schrank wurde während meines Aufenthalts mehrfach genutzt, von Leuten, die sich daraus was genommen haben.

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  • Erika Uber (IG Altenkirchen) erklärt dem Bundespräsideten die Idee der IGs

    (Gu, Mail, 4.12.)

    Die Vorsitzende des Interkulturellen Garten Altenkirchen begrüßt den Bundespräsidenten in Hannover [Datum und Anlass trage ich noch nach] und erklärt ihm die Idee der Interk. Gärten.Foto dazu ist beim Projekt abgelegt

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  • Regionalpark bei Hamburg will mit urban gardening führende Ferienregion werden

    (Gu aus alerts, 3.12.)

    Der Regionalpark Rosengarten wird sich auch zukünftig auf das Thema Naherholung konzentrieren – so das zentrale Ergebnis der Regionalpark-Konferenz, die jetzt in Böttchers Gasthaus in Nenndorf stattfand.
    Auf der Konferenz steckten sich die etwa 30 anwesenden Vertreter aus Kommunen, Forstbehörden, Vereinen und Unternehmen das ehrgeizige Ziel, den Regionalpark zur führenden Naherholungsregion im Großraum Hamburg auszubauen. […]Besonders wichtige Projekte seien dabei: […]die Errichtung eines Naturgartens mit zugehörigen Informations- und Beratungsangeboten, die Einrichtung eines Naturerlebnisparks sowie die Bereitstellung von Mietgärten für Großstädter (Urban Gardening). Welche dieser Projekte realisiert werden können, darüber wird der Regionalpark-Vorstand beschließen

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/rosengarten/wirtschaft/eine-fuehrende-ferienregion-regionalpark-rosengarten-mit-ehrgeizigem-ziel-d52316.html

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  • NaturErlebnisGarten am Staffelsee ist offen für alle

    (Gu Mail und Kurzrecherche, 3.12.)

    Am Staffelsee hat ein Ehepaar privat ein ca. 1ha großes Grundstück von der Bundeswehr gepachtet und dort nach Permakulturleitlinien den NaturErlebnisGarten geschaffen. Es gibt ein Eichenwäldchen, einen Bauwagen mit Gartengeräten, einen Gemeinschaftsplatz mit Feuerstelle und einen Kräuter- und Gemüsegarten mit Teich. Alle Interessierten können mit pfalnzen, selber pflanzen, das Gelände zum erholsamen Aufenthalt nutzen. Die GründerInnen bieten dort auch Kurse an. Rita, so der Name der Gründerin, ist zudem beim Drachengarten in Murnau dabei.

    http://naturerlebnisgarten-staffelsee.de/

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  • Gemeinschaftsgarten Wolfenbüttel entwicklet sich gut

    Mail von Najeha, 2.12.

    „Die Arbeit im Gemeinschaftsgarten in Wolfenbüttel geht ganz gut voran, ein Stück der Wiese ist vom Gras befreit, und die ersten Erdbeeren gepflanzt. Eine Gruppe kümmert sich um einen Zaun, und die Stadtverwaltung hat der Gruppe einen Wasseranschluss versprochen. Beim Gartentreffen sind 11 Personen beteiligt. Die Gruppe hat Interesse an einer Veranstaltung mit mir in Wolfenbüttel im Februar oder März 2015.

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  • Weltgarten Schwäbisch-Gmünd in der Krise

    Mail von Najeha, 2.12.

    Frau Biebel hat sich an Najeha gewendet und schreibt: Wir haben einfach überhaupt kein Geld, müssen sogar noch bis zum Jahresende 500€ aufbringen, um unsere Schulden zu begleichen. Die Stimmung im Weltgarten ist gerade ein wenig im Tief, und wir sind alle (3-4) einfach mit der ganzen Arbeit überfordert. Uns sind in den ersten zwei Jahren 6 Leute weggebrochen, und es ist niemand dazu gekommen, der ein wenig Verantwortung von unseren Schultern nimmt.

    3.12.: Info von Najeha: sie plant eine Veranstaltung zu Integration und es wird mit ihr als Referentin und in Kooperation mit der VHS einen Kräuterworkshop geben

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  • NRW-Haushaltsauschuss stellt für 2015 100.000 Euro für urbane Gardening bereit

    (Gu aus alerts, 2.12.)

    Die Kölner SPD-Ratsfraktion freut sich über den erfolgreichen Antrag von SPD und Grünen im Landtag NRW, im Haushalt 2015 Fördermittel in Höhe von 100.000 Euro für Urban Gardening Projekte zur Verfügung zu stellen. Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion dazu: „Köln hat auf diesem Gebiet viel zu bieten. Wir werden uns für die Weiterentwicklung und finanzielle Unterstützung erfolgreich bestehender Konzepte wie den Schulgärten oder den Garten-Clubs einsetzen.“ Dem Vorsitzenden des Kölner Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, ist Urban Gardening ein besonderes Anliegen: „Urban Gardening bringt Kinder und Erwachsende unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe zusammen, stärkt den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und leistet einen wertvollen Beitrag zur ökologischen Bildung.“

    Urban Gardening ist ein weltweiter Trend, der auch in Deutschland, NRW und Köln immer mehr Anhänger findet. Urban Gardening hat nicht ausschließlich private, sondern auch öffentlich zugängliche Flächen, wie beispielsweise Brachflächen oder Parkgaragendächern im Fokus. Angebaut werden kann letztlich alles, was auch auf wenig Platz gedeiht. Wildkräuter, bestimmte Gemüse, regionale Obstsorten oder Wildblumen. Für die Einwohner von Großstädten wie Köln stellt Urban Gardening einen ganz neuen Bezug zur Natur her. Ein Garten als Ort der Ruhe und Besinnung – das ist im Grunde das Wesen des Urban Gardenings. Zentral ist dabei die Offenheit der Gärten für jedermann. In Köln existiert bereits eine Vielzahl von Initiativen zum Urban Gardening, die teilweise mit der Stadt kooperieren oder auch vollkommen eigenständig sind.

    http://koelnspd.de/koelnspd-begruesst-landesinitiative-zu-urban-gardening/7419/

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  • Weihnachtsgarten im Frankfurter Garten mit Suppe für alle aus dem Faierteiler

    (Gu, newsletter, 1.12.)

    Viele Leute haben mitgeholfen, den Weihnachtsgarten zu planen und aufzubauen. „Zu den Fleißigen gehören übrigens auch 20 Studenten der Frankfurter Stipendiatengruppe der Stiftung der deutschen Wirtschaft, die am 26.11. ihren „Social Day“ genutzt haben, um unsere weißen Hütten zu schmücken“.Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann findet es übrigens auch wunderbar im WeihnachtsGarten. Seinen Besuch hat er sogar schon als „Tradition“ bezeichne. […] Danke an unsere Freunde von ShoutOutLoud, die nicht nur den Lebensmittel-FairTeiler mehrmals die Woche befüllen, sondern auch die „Suppe für Alle“-Aktion mit uns durchgeführt haben.

    Der OB vor dem Verteiler

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  • Verein für IG Bielefeld-Sieker in Gründung

    (Gu, Mail, 1.12.)

    „Der Garten-Kultur-Verein e.V. hat sich im Frühjahr dieses Jahres gegründet. Mitglieder sind Anwohner der Siedlung Sieker, die von sich selbst als Sieker-Bronx spricht.
    In Mitten der 70-Jahre-Hochhaussiedlung wurde im Rahmen der Sozialen Stadt 2014 ein Stadtteilpark zur Aufwertung des Freiraums angelegt. Bestandteil
    des öffentlichen Parks sind 45 Gartenparzellen, die teilweise als Grabeland (15 Parzellen) oder als Gemeinschaftsgarten (30 Parzellen) funktionieren.
    Dazu gehört noch ein „Kindergarten“, in dem  Vorschulkinder gärtnern.  In diesem Winter organisiert der Verein nun den Bezug der Parzellen.“

    Auf unserer Site haben wir schon einen IG Bielefeld-Sieker gelistet und den gibt es wohl schon seit Oktober 2013, was auch deren Website entspricht. Wahrscheinlich handelt es sich um diesen Garten, bei dem nun wohl ein eigener Träger gegründet wurde.

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  • IG an der IG Feuerwache macht Mosaikprojekt

    (Gu, Mail, 1.12.)

    Das neuste geplante Projekt des IG an der IG Feuerwache in München ist ein Pflastermosaik in demPavillon und evtl. einen Weg zum Pavillon aus (bunten) Steinen.
    Sie haben dazu „Urbanes Wohnen e.V.“ kontaktiert. Die haben viel Erfahrung in diesen Dingen und werden sie bei einer „Ideenwerkstatt“ zum Entwurf des Mosaikes und auch bei der Umsetzung helfen. Sie werden von der Stadt bezahlt und sind für den Garten kostenlos. Sie werden Geld für die Steine bei uns beantragen. Die Arbeit machen dann die GärtnerInnen.

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  • Mauergarten: auch im Winter viele Aktivitäten

    (Gu, Newsletter, 1.12.)

    Montag, 1. Dezember: im Freizeiteck 11 bis 16 Uhrinternationale Küche: Gemeinsam bereiten wir das türkische Rezept, das auf unserer großen Festtagstischdecke im
    textil-Workshop aufgenäht wurde. (am 8.12.) gibt es dann den Workshop "arabisch kochen oder Gemüse fermentieren.
    Dienstag, 2. Dezember: 8.30 Uhr Qi Gong im Mauergarten Samstag, 6. Dez. 2014 : im Mauergarten 10 bis 12 Uhr Nikolaus-Kräuterworkshop. In dem Ernährungsworkshop lernen wir über Wirkungs- und Heilweisen vieler getrockneter Kräuter,
    beispielsweise für Tees in der kalten Jahreszeit. Alle sind willkommen. Bringt Fragen und euer Wissen ein! Die Teilnahme ist kostenlos.
    und am Sonntag, 7.12. wird der Garten entrümpelt und winterfest gemacht.

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  • Stand der Dinge Inselgarten Bamberg

    (Gu, Mail, 30.11.)

    Das Projekt befindet sich in der Planung: „Wir sind gerade auf der Suche nach einem Trägerverein […] , um das Inselgartenprojekt danach an die Stadt Bamberg herantragen zu können – denn die Fläche, die wir neu gestalten möchten, befindet sich in städtischem Eigentum. […] Nach unserem jetztigen Konzept soll es ein Nutzgarten, für jeden zugänglich, werden – ohne Zäune,gemeinschaftlich genutzt von Bürgern und Bürgerinnen, Interessierten und „wilden Gärtnern“. Wir sind z.Z. sehr lose organisiert.
    Alle an der organisatorischen Vorplanung beteiligten Menschen (ca. 5 Pers.) widmen sich in ihrer Freizeit diesem Projekt. Wenn es in die aktivere Phase des Projektes gehen sollte, gibt es schon einige mehr Leute, die sich beteiligen möchten.  Zusammengefunden haben wir vor allem durch die Gruppierung „transition bamberg“ – leider kein Verein. http://transition-bamberg.de/

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  • KebapGarten in Hamburg wächst und will weiter gedeihen

    (Gu aus Antrag, 30.11.)

    Kebap will in einem Hochbunker in Hamburg Räume für Kultur und für eine dezentrale Energieversorgung schaffen und legt auf dem Dach einen Gemeinschaftsgarten an. Sie sind seit 20111 im Stadtteil aktiv und das Gartenprojekt entsteht seit Juli 2012 auf der Südseite des Bunkers. Sie haben noch keinen Vertrag, werden aber geduldet und haben 2013 auch politische Fürsprache „erkämpft“. Sie starten gerade eine Machbarkeitsstudie, die dem Bezirk als Entscheidungsgrundlage für das Gesamtprojekt dienen soll.

    Sie kooperieren mit anderen Hamburger Gartenprojekten in den Vernetzungsrunden „solidarisches Gemüse“, so haben sie anfangs vorgezogene Pflanzen von Gartendeck und Hof vorm Deich bekommen. Sie gärtneren gemeinschaftlich nach Permakulturgrundsätzen in selbst gebauten Hochbeeten und verarbeiten die Ernte ganz hauptsächlich zusammen. Sie nutzen soweit wie möglich vorhandes Material.

    Sie treffen sich in der Saison mindestens 2x in der Woche und zu dem Kernteam von 6-10 Leuten kommen immer noch andere Interessierte dazu. Es gibt Workshops und andere Veranstaltungen. Sie haben letztes Jahr z.B. zusammen mit Gartendeck einen Lehmofen gebaut und wollen nun ein nachbarschaftliches Brotbacken anregen. Sie teilen sich mit dem Gartendeck eine FÖJ-Stelle. Die mobile Küchenkarre (gebaut in einem von uns organisiereten und finanzierten Workshop) ist im Einsatz.

    Sie wollen den Garten ein bisschen weiter ausbauen und brauchen dafür Holz und anderes Material, Erde, einen Wassertank, Sträucher. Sie wollen Terra Preta herstellen, mehr Beete bauen, ein neues Dach für die Tomaten schaffen, einen Laubengang für die Kürbisse schaffen – und Beerensträucher für alle pflanzen.

     Auf ihrem Blog gibt es weitere Infos und tolle Bilder: http://kulturenergiebunker.de/

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  • RübenAcker: weiteres Gartenprojekt in Hannover Hainholz

    (Gu, Mail und Recherche, 1.12.)

    RübenAcker, Hainholz – im Aufbau –

    erster Spatenstich Frühjahr 2013
    erste Aussaat Mai 2014
    Parzellen 7
    besonderes

    – Grabelandparzelle auf städtischen Grund
    – ehemals ‚Zukunftsgarten‘ der IGS-Büsingweg

    Das Gartendreieck Hainholz wird Stück für Stück realisert. Ursprünglich wollten wir 3 Gärten unter der Trägerschaft der ISG in Hainholz haben. Den Teegarten, den Rübenacker und die Baumschule. Da dieser Plan aber nicht gänzlich verwirklicht werden konnte haben wir 2013 immerhin den ehemaligen Schulgarten „Zukunftsgarten“  zur kostenfreien Nutzung bekommen. Unter dem Namen „Rübenacker“ wird dort ab dem Frühjahr 2014 in 7-10 Parzellen interkulturelles Gärtnern angeboten. Die benachbarte „Baumschule“ wird von einer freien Gartengemeinschaft genutzt, mit der wir aber freundschaftlich verbunden sind und mit der wir Arbeitskraft und Geräte und Netzwerke teilen.

    http://www.isghannover.de/unsere-gaerten/ruebenacker/

    Das Gartenprojekt befindet sich gegenüebr vom TeeGarten. Zudem ist im RübenAcker gerade eine kleine Lichtinstallation des spanischen Konzept-Künstlers Ernesto Gonzales

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  • CarlaCargo – Ausfahrt

    Erste Ausfahrt des Anhängers CarlaCargo (Freiburg)

    http://www.youtube.com/watch?v=b2CQG7rqMZM&feature=share

    Haben wir gefördert 😉

     

    außderdem hier eine Ankündigung zum anhaänger-Bau:

    http://ttfreiburg.de/2014/11/repaircarl-der-clevere-anhaenger-fuer-reparatur-cafes/

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  • Gartenprojekt in ehemaligen Stadtgraben geplant

    (Gu, Tel, 28.11.)

    In Isny, einer 13T Einwohner-Stadt im Allgäu, soll der ehemalige Stadtgraben, der die Stadtmauer umgibt, aufgewertet werden. Ein vorstellbarer Baustein dafür ist ein Gartenprojekt. Es sind vier kleine Flächen, die kleinsten davon 10m², zusammen wohl 60m². Doch es ist noch erweiterbar. Sie haben sich schon bei essbare Stadt Andernach und bei dem städtischen Ansprechpartner aus Stuttgart schlau gemacht. Sie wissen noch nicht, in welche Richtung das Projekt gehen soll. Mich angerufen hat eine Bürgerin, die selber nicht gärtnern möchte, aber der es daran gelegen ist, dass Isny grüner und schöner wird und die weiß, dass es Leute gibt, die gärtnern wollen würden. Sie gucken sich nun zunächst unsere Praxistipps an und nehmen ggf am nächsten Workshop zum Gartenaufbau teil.

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  • In Ingolstadt gibt es einen Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Kurzrecherche)

    Ausgehend von Transition Town Ingolstadt gibt es in Ingoltsadt in der Lützener Straße einen Gemeinschaftsgarten. Auf einem unbebauten Grundstück im Ingolstätter Süden wird seit ein paar Monaten gegraben, gepflanzt und gegärtnert. Das Grundstück ist in verschiedene Zonen aufgeteilt und jede wird unterschiedlich genutzt. Neben einem Kräuterbeet, Hoch-Hügelbeeten, verschiedenen Obstbäumen, Nistplätzen für Kleintiere und einem Kompost für die Nachbarschaft gibt es auch ein Gewächshaus, einen Brunnen und natürlich Sitzbänke inklusive Tisch für die Geselligkeit.

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  • Grüne Bühne Bochum wurde zum Alsengarten

    (Gu, Kurzrecherche, 28.11.)

    „Vom 27. April 2014 an bis zur ersten Juli Woche stand vor dem Schauspielhaus Bochum die Grüne Bühne. Der Gemeinschaftsgarten wurde von den Aktivist/innen des Gemeinschaftsgarten Bochum e.V. betrieben und bestand aus 12 Hochbeeten auf Europaletten und einigen mobilen Objekten, die bepflanzt wurden. Er war Teil des DETROIT-PROJEKTS* und ensteht zudem im Rahmen des im Rahmen des Zukunftsprojekts n.a.t.u.r. Die Grüne Bühne ist am 03.07.2014 in die Alsenstraße 19 a gezogen und wurde zum Alsengarten. Ihr könnt jeden Samstag ab 11.00 Uhr vorbei kommen und mitgärtnern. Der Garten ist in der Regel unter der Woche von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr zugänglich.“

    http://urbaneoasen.de/gaerten/gruene-buehne/

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  • Inselgarten: neues Gartenprojekt in Bamberg steht in den Startlöchern

    (Gu aus alerts, 28.11.)

    In Bamberg soll ein Platz (Graf- Stauffenberg-Platz) in Form eines „Selbsternte Gartens” neugestaltet werden. “ Das Projekt befindet sich im Moment in den Startlöchern. Noch sieht der Graf-Stauffenberg-Platz aus wie immer – doch das möchten wir ändern! Statt grauem Schotter wollen wir hier buntes Gemüse sehen. Gemeinsam säen & ernten.“ Sie suchen Mitmachende. Kooperationspartner sind TT und der Bürgerverein Bamberg Mitte. 

    Quelle: http://inselgarten-bamberg.de/

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  • VOW-Treffen 2014 im Freiland

    Schön war es beim Verbundtreffen vom 12.-16.11.2014, das dieses Jahr in Potsdam stattfand. Danke an Florent und Mario (Freiland/Werkhaus) für die tolle Organisation! Für alle, die nicht dabei sein konnten, kommt hier eine kleine Rückschau: von A wie Alugießen über f wie fairmondo bis zu xyz – wie Lastenrad.

    Zunächst ging es ganz praktisch zur Sache – im Vorfeld fanden einige Workshops statt: So entstanden in dieser knappen Woche unter anderem drei Lastenräder. Till Wolfer von der dänisch-deutschen Designkooperation N55, die das Konzept entwickelt hat, war mit vor Ort und weihte die anwesenden Lastenrad-Freaks in die Tricks und Kniffe beim Bau eines xyz-Spaceframe-Vehicles ein. Mehr über das Siebdrucken von Sonderfarben konnte man bei Nico im Studio114 erfahren: Specials wie Ätz- oder Relieffarbe, die nach dem Druck nicht nur ein sicht-, sondern auch ein fühlbares Ergebnis hinterlässt. Beim Alugießen entstanden nach dem Prinzip der Verlorenen Form kleine Kunstwerke, z.B. ein Äffchen als Kühlerfigur fürs Lastenrad.

    Am Freitag startete schließlich das eigentliche Vereinstreffen mit einigen Kurzvorträgen, in denen die ProjektmacherInnen vorstellten, was bei Ihnen los ist und an welchen Ideen gerade getüftelt wird: inspirierend und informativ, denn bei den Verbundmitgliedern ging in der letzten Zeit einiges. Hier findet Ihr die Präsentationen dieses Abends. Wer sie verpasst hat, kann unten den Input nachholen oder einfach das Gedächtnis auffrischen – los geht’s im Süden:

    Seit Mai unterstützt das FabLab Nürnberg mit dem MetroLab Fab-Initiativen aus der mittelfränkischen Metropolregion. Chris erzählte über die Erfahrungen der ersten Monate. Die Idee ist gut angekommen. An vielen Orten finden sich Gruppen zusammen, und das MetroLab-Team hilft Ihnen bei den ersten Schritten auf dem Weg zum eigenen Offenen Technologielabor. Das Projekt läuft noch bis 2016, wer also in der Gegend wohnt und seinen Traum vom gemeinsamen Fabben Wirklichkeit werden lassen will, kann sich gerne bei Chris und Co. melden. Aus Nürnberg gab es außerdem weitere wilde Ideen zu hören – aber dazu unten mehr.

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    Das FabLab Paderborn plant, unter die Verleger zu gehen und ein FabMag  herauszubringen, das über Neuigkeiten aus der Welt des Selbermachens und Fabbings berichtet. Finanziert aus Werbemitteln soll eine Zeitschrift entstehen, die Werkstätten kostenfrei erhalten und an Ihre BesucherInnen weitergeben. Die bunte Mischung aus Bauanleitungen, Terminen und allgemeinen News könnte nicht nur ein authentisches Sprachrohr der Szene sein, sondern sich zum ultimativen Flyer für FabLabs entwickeln. Gerade sind die Paderborner dabei, ein Infopaket mit einem ersten Fahrplan zu erstellen. Mehr dazu also bald, das Beitragen von Content ist ausdrücklich erwünscht.

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    Über schöne und weniger schöne Entwicklungen aus den vergangenen Monaten bei Kunststoffe hatte Frauke zu erzählen. Dem Verein wurden seine Räumlichkeiten auf dem Flugfeld Tempelhof gekündigt. Nun steht die anstrengende Suche nach neuen Flächen an. Toll dagegen und ein ganz innovativer Ansatz – Kunststoffe ist Teil der für zwei Jahre angelegten Kooperation Reusecity: In Berlin finden jährlich zahllose Messen und Großveranstaltungen statt, die haufenweise Müll produzieren. Reusecity rettet diese Hinterlassenschaften für eine Wiederverwendung: Die Aussteller entsorgen gebrauchsfähige Materialien noch am Messeort. Temporär wandern sie dann ins Lager von Kunststoffe, die gegen eine Spende Commons-Initiativen, Künstler- und SelbermacherInnen mit den nötigen Rohstoffen ausstatten.

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    Nach dem xyz-Spaceframe-Workshop von Till gab es auf dem Verbundtreffen noch mehr von den Design- und Interventions-Projekten des Kollektivs N55 zu hören – seht selbst, was aus den Bausätzen neben Lastenrädern noch Aufregendes entstehen kann:


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    In Nürnberg träumt man von der Stadt in der Stadt: der Quellkollektiv e.V. will auf den 250.000 m² der alten Quelleversandzentrale ein riesiges urbanes Experimentierfeld entstehen lassen. Fünf Themen verbinden die AktivistInnen mit dem Projekt: Nachhaltigkeit, Kunst und Kultur, Bildung, Soziales und Wohnen/Leben. Urbane Landwirtschaft neben demokratischen Schulen, Mehrgenerationenwohnen und Indoorspielplätze zwischen Repair Cafés und Obdachlosenwärmestuben. Ein Ort für alle eben, der gleichzeitig zum großen Forschungsobjekt zu Subsistenz und commonsorientierter Stadtentwicklung werden könnte.


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    Den Spagat zwischen akademischer Forschung und praktischem Lernen in der Schule wagt das Projekt Constructable. Die im Freiland angesiedelte machBar kooperiert dazu mit dem TLTL Lab der Universität Stanford. In fünf Potsdamer Schulen entstehen Tochterwerkstätten der machbar, in denen die SchülerInnen eigene Ideen erproben können – Ansprechpartner  vor Ort ist Mario, der die Umsetzung in den Schulen begleitet.

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    Was würdest Du bauen, wenn Du zehn Jahre alt wärst? Einen Tisch, ein Baumhaus oder eine Weihnachtskrippe? Eine Seifenkiste, ein Kanu, eine Puppenstube? Hinter dem Werkraum Augsburg verbirgt sich eine Initiative, die kleinen und großen Kindern einen Platz zum gemeinsamen Bauen, Werkeln und Tüfteln erschließen will.

    Felix hat den fairen Marktplatz fairmondo vorgestellt. Unter dem Motto „Dreh das Spiel um“ wird hier eine anständige Alternative zu den bekannten Internetriesen geboten. Dahinter steht eine Genossenschaft mit bisher knapp 2.000 Teilhabern. Transparent und demokratisch ermöglicht die Plattform ressourcenschonenden und sozialen Konsum. Der Verbund eröffnet dort einen gemeinsamen Shop, in dem Werkstätten entstandene Produkte vertreiben können. Aber auch wer mit gutem Gewissen seine Weihnachtseinkäufe tätigen möchte, ist bei fairmondo bestens beraten – denn der Marktplatz bietet nicht nur eine faire, sondern vor allem eine schöne Auswahl feiner Dinge.

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    In Dresden läuft seit diesem Frühjahr das fabelhafte Projekt metafab, über das wir auch schon berichtet haben. Matti lieferte einen Bericht zum Stand der Dinge – derzeit gastiert das Lab in den Technischen Sammlungen der Stadt Dresden.

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    Einiges mehr gäbe es noch zu berichten: Sehr gut kam die Dokumentation der Mailänder Filmemacher Giulio und Lorenza an, die beim abendlichen Kino auch selbst anwesend waren: „Collaborative Work in Europe“ zeigt Coworking Spaces in ganz Europa. Viele Werkstätten haben Interesse gezeigt, an weiteren Projekten der beiden mitzuwirken – vielleicht gibt es ja beim nächsten Treffen ein Vol.2 zu sehen. Und ein ziemlich großes Projekt, das den gesamten Verbund betrifft, wurde noch gar nicht erwähnt: Cowerk ist ein Forschungsvorhaben, in dem der Verbund als Praxispartner fungiert. Aber dazu mehr im Dezember, wenn der offizielle Startschuss fällt. Neben allem Organisatorischen war das Treffen: gemeinsames Fachsimpeln, Tüfteln und Träumen, ein bisschen Feiern und viel Schlemmen (das Essen der Taverna hauszwei im Freiland war köstlich!) – und das kann leider sowieso kein Text wiedergeben.

    Aber vielleicht ein bisschen Vorfreude wecken auf das Wiedersehen im nächsten Jahr – wie und wo steht schon fest: bei den Dresdnern im Rosenwerk, vom 05. – 08.11.15.

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  • Adventszauber auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 27.11.)

    Die Gärtner vom Gemeinschaftsgarten auf dem „Giesinger Grünspitz“ [in München] – der Zwischennutzungsfläche an der Ecke Tegernseer Landstraße / Martin-Luther-Straße in Obergiesing – und Green City laden am 14. Dezember zu einer Adventsfeier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Feuertonnen und heiße Getränke sorgen trotz der kalten Jahreszeit für eine gemütliche Atmosphäre und für das leibliche Wohl gibt es Kuchen und warme Getränke. Auf die Kinder warten eine Bastelstation und um 14:30 Uhr Musiktheater. Zwischen 15:30 und 17:00 Uhr tritt die Gruppe „Die Hochzeitkapelle“ auf und nach Einbruch der Dunkelheit können sich Alle auf den Auftritt von Feuertänzern freuen. Außerdem bietet eine Tauschbörse Gelegenheit, nach Weihnachtsschmuck zu stöbern. Alle BesucherInnen sind herzlich eingeladen, brauchbare Weihnachtsdekoration mitzubringen, zu verschenken und im Gegenzug „neue“ Deko mitzunehmen.

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  • Kiezgarten Fischerstraße hat sich für Solarpumpe entschieden

    (Gu, Mail, 27.11.)

    Der Kiezgarten Fischerstraße in Berlin Lichtenberg hat die Recherche für ein Pumpsystem mit Photovoltaikanlage abgeschlossen und sich frü ein System entschieden, was mehr Liter pro Stunde fördern kann, als das zuerst geplante System. Der Unterschied [ziwschen den beiden Systemen] ist immens, zwischen der Fördermenge am Tag verglichen mit der gleichen Fördermenge pro Woche.

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  • internationales Workcamp im Bunten Garten Coburg

    (Gu aus Sachbericht, Projekt wurde von uns gefördert, 27.11.)

    Im AUgust 2014 fand ein internationales Workcamp (Träger SCI) mit 10 jugen Erwachsenen im IG Coburg statt. SIe haben zusammen mit Leuten aus dem Garten (u.a. mit Behinderung) den Garten behindertengerechter gemacht und auch andere Gruppen aus Coburg waren einbezogen, wie die Offene Behindertenarbeit ders Diakonischen Werks, BUND, Kleingarten. Es gibt jetzt einen rollstuhlgerechten Zugang zum Garten und eine Gartenhütte. Auch konnte ein Spielplatz angelegt werden und erste Arbeiten für eine Kräuterschnecke bewältigt werden. Das Abtragen des Bodens, was für die Schaffung des rollstuhlgerechten Zugangs notwenig war, war mühsam wegen großer Sandsteine, dichtem Wurzelwerks und Müllablagerungen. Zur Mitte des Workshops gab es ein inklusives Gartenfest und bei den Jugendlichen kamen auch „Study Parts“ gut an zu Themen wie Umweltschutz und Inklusion. Auch gab es einen offiziellen Empfang für die Freiwilligen von der Stadt.

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  • Infos zum Carlsgarten – Gemeinschaftsgarten vor einem Theater in Köln

    (Gu, Mail, 27.11.9)

    der CARLsGARTEN ist ein offener Gemeinschaftsgarten vor dem Schauspiel Köln auf dem Carlswerk Gelände in Köln-Mülheim. Angelegt und gepflegt wird er von den Mitarbeitern der Bühnen Köln in Zusammenarbeit mit Gartenfreunden aus der Nachbarschaft und ganz Köln. Es wachsen hier Nutz- und Zierpflanzen in großer Artenvielfalt – und jedes Jahr wird Neues gesät. Jeder, der mitmacht, kann entscheiden was dort wachsen soll. Wir gärtnern zusammen, ernten, kochen und feiern. Gartenzeit unter Anleitung ist jeden Sonntag von 13:00-18:00 Uhr – bei kaltem Wetter eventuell kürzer, bei gutem oft auch länger. Größe der Fläche 2500 qm, Wann habt ihr losgelegt: April 2013, Die Zukunft ist noch nicht ganz sicher, aber wir legen gerade alles daran, den Garten zu erhalten, auch wenn das sanierte Theater im Zentrum Kölns wieder eröffnet. Außer den Mitarbeitern der Bühnen kommen immer mehr Anwohner/ Kölner zum Gärtnern, wir wollen das auch noch weiter ausbauen. 

     

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  • Transparenz im Supermarkt – so geht’s

    Am vergangenen Freitag gab es wieder eine der famosen, monatlichen Vorträge im Rahmen der ausgezeichneten Kartoffelakademie.

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  • November 2014: Die BienenCoop stellt sich vor und wir blicken auf das Agrikulutrfestival 2015

    Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per  (Flattr) (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.

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  • Gemeinsam Stellung beziehen

    Liebe Freundinnen und Freunde des lokalen Stadgärtnerns – wahrscheinlich haben der eine oder die andere durch die Medien mitbekommen, dass der Bunker an der Feldstraße in direkter Nachbarschaft zum Karoviertel um die Hälfte seiner Höhe aufgestockt werden soll.

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  • Das Eintopf-Prinzip

    Interessant für jeden der sich gerne in der Küche selbst betätigt und nicht von der Nahrungsmittelindustrie abhängig macht:  In einem Artikel auf kochkultur-leipzig geht es um etwas sehr traditionelles und doch hochaktuelles: das Eintopf-Prinzip.10556279_311381065704877_740642583357140806_n

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  • Die Urbanisten ausgezeichnet mit dem 1. Platz beim LBS-Zukunftspreis NRW

    Quelle: Hanno Endres / LBS Quelle: Hanno Endres / LBS

    Am Wochenende sind Julia Knies, Jan Bunse, Elena Portillo Tijerina und Vilim Brezina nach Münster gefahren, um die Nominierung der Urbanisten für den LBS-Zukunftspreises wahrzunehmen.

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  • Nistkästen dienen den Vögeln im Garten als Winterquartier

    Steht der Winter vor der Tür, brechen für Meisen, Rotkehlchen, Spatzen und Co. harte Tage an.

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  • VOW-Treffen 2014 im Freiland

    Schön war es beim Verbundtreffen vom 12.-16.11.2014, das dieses Jahr in Potsdam stattfand. Danke an Florent und Mario (Freiland/Werkhaus) für die tolle Organisation! Für alle, die nicht dabei sein konnten, kommt hier eine kleine Rückschau: von A wie Alugießen über f wie fairmondo bis zu xyz – wie Lastenrad.

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  • Manifest-Einsatz auf Messe in Düsseldorf

    (Gu aus Mail an IR, 26.11.)

    [wir waren gestern mit einem Stand] auf der Nachhaltigkeitstagung NRW in Mülheim a.d. Ruhr.  An unserem Stand waren neben düsselgrün die urbanen Gärten HirschGrün und vielfeld von Essbares Aachen, die SoLaWi Gut Wegscheid sowie Transition Town Essen dabei. [sie hatten das Manifest aufgehängt]. Es war gut, dass wir dabei waren, da bürgerschaftliche (ehrenamtliche) Initiativen sonst nicht abgebildet war. 

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  • Düsselgrün will über Pachthöhe verhandeln

    (Gu, 26.11., Mail und Tel)

    „Stand: Am 25.11. fand ein Gespräch mit dem Gartenamt, dem Umlegungsausschuss und dem Liegenschaftsamt statt.  Es soll einen Vertrag geben, der der Initiative zusichert, dass sie bis Ende 2015 auf dem Grundstück bleiben kann. Mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Dafür bedarf es jetzt eines Ansprechpartners, es gingen aber auch mehrere, der / die diesen Vertrag unterschreibt / unterschreiben. Zweite Bedingung: Die Fläche muss wie Grabeland betrachtet werden. Also einjährig nutzbar. Und es wird ein Pachtzins fällig. Bei Ziergärten liegt der bei 0,70 Euro / qm / Jahr. Man ist bereit auf 0,65 Euro / qm / Jahr runter zu gehen. Zudem wurde nochmal betont, dass es sich in jedem Fall um eine temporäre Nutzung handeln wird, also kein Kleingarten wird, auch wenn der Verbleib an der Haifastraße andauern sollte. Also kein Bau von Gartenhäuschen oder Anlage von Wegen der ähnliches. Zudem entstünde daraus kein Gewohnheitsrecht. Sollte also die Haifastraße geräumt werden müssen, besteht kein Anspruch auf eine adäquate Ersatzfläche (man will sich aber bemühen).  Wir überlegen, einen Verein zu gründen.“ Bzw wollen sie ggf unter den bereits vorhandenen Verein Niemandsland schlüpfen. Bei 600m² wären es wohl so 400 Euro Pacht pro Jahr, was sie mit Mitgliedsbeiträgen auch aufbringen könnten. Doch haben sie bisher die Fläche ja auch genutzt und nichts zahlen müssen und sie sind selbstbewußt genug, aufzeigen zu können, was sie für „die Öffentlichkeit“ ehrenamtlich alles leisten.

    Außerdem hat der Düsseldorfer Stadtrat beschlossen, dass es eine Ansprechperson für urbane Gemeinschaftsgärten geben soll.

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  • Gesund durch den Winter: Kräuterworkshop bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 26.11.)

    WIE KOMMEN WIR GESUND DURCH DEN WINTER?

    aus der Reihe von der Jahreszeit entsprechenden Heilkräuter-Kursen
    mit Heilpraktikerin Bettina Bütow(Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen).Wie können wir uns vor den typischen Wintererkrankungen schützen und welche Hausmittel gibt es, wenn es uns doch erwischt hat? Ein paar Erste-Hilfe- und Notfallmittel für die Hilfe zur Selbsthilfe, die nicht nur im Winter aktuell sind.
    Es gibt Hildegard-Energiekekse zum Probieren und abschließend werden wir zusammen ein entspannendes Duftöl mischen.

    am:  Sonntag, 14. Dezember, um:  11 bis 14 Uhr, im:   o’pflanzt is!-Garten

    Kosten: 8 € / Vereinsmitglieder 5 €
    plus Materialkosten 7 €
    Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

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  • Teezeromonie im Mauergarten

    (Gu, Mail, 26.11.)

    Einer der Workshops im Mauergarten diese Woche ist eine Teezeremonie. „ In dem Workshop wollen wir beisammen sitzen und uns über unterschiedliche Tee-Zeremonien, Tee-Sorten und Kräuteraufgüsse sowie Gewürze austauschen. Um nicht zu frieren, werden wir einen wärmenden Chai über dem Fondu-Set zubereiten. Viele getrocknete Kräuter haben hervorragende Wirkungen, die wir kennenlernen wollen“

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  • Woche der Abfallvermeidung

    „Der beste Abfall ist der, der gar nicht entsteht“ – unter diesem Motto läuft noch bis zum 30.11.14 die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Oft ist der Abfall bei näherem Hinsehen ja gar keiner. Weil er wiederverwendbar ist – oder einfach nur einen kleinen Defekt hat, der leicht behoben werden kann. Das gemeinsame Experimentieren mit Strategien gegen seelenlosen Konsum und Wegwerfquatsch eint viele Offene Werkstätten – einige beteiligen sich an der Aktionswoche mit eigenen Veranstaltungen:

    Das GarageLab Düsseldorf stellt sein 11. Repair Café am 29.11. zwischen 14:00 und 18:00 Uhr unter das oben genannte Motto. Im Hinterhof des Coworking Space GarageBilk können die TeilnehmerInnen gemeinsam reparieren, vermeintlich kaputten Dingen neues Leben einhauchen, Kaffee und Kuchen genießen und Erfahrungen austauschen.

    Auch Kunststoffe organisieren einen Reparaturtreff:  in den Räumen des Fabrik Osloer Straße e.V, am 27.11.2014 von 17-20 Uhr, in der Osloer Straße 12. Mehr Infos gibt es hier.

    Vermutlich sind noch mehr Werkstätten im Rahmen der Woche der Abfallvermeidung aktiv (und weitere Einrichtungen sowieso). Wer sich über Veranstaltungen in seiner Umgebung informieren möchte: Auf dieser Karte des Verbands Kommunaler Unternehmen findet Ihr Termine und Infos. Sicher lohnt auch einmal ein Blick über den (deutschen) Tellerrand, denn die Aktionswoche läuft ja europaweit – mehr dazu hier.

    Reduce, reuse, recycle: Simple, aber wirkungsvolle Tipps, wie sich Abfall vermeiden lässt, könnt Ihr in dieser Übersicht der Abfallwirtschaft Schleswig-Holstein und der Broschüre des NABU nachlesen.

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  • Naschhecke und behinderten gerechtes Beet im IG Blumenau

    (Gu aus Antrag an uns, 25.11.)

    Seit April 2014 wird auf einer bisher verwilderten Brache ganz in der Nähe vom Nachbarschaftstreffe Blumenau in München gegärtnert. Ein IG entsteht; jetzt sind schon 30 Leute im Gartenteam dabei. Die 600m² große Fläche haben sie pachtfrei bekommen, erste Beete sind angelegt. Sie kooperieren mit einer Behindertenwerkstatt (Bodenbearbeitung, Beratung, Pflanzen), mit Projekten im städtischen Haus für Kinder (haben ein eigenes Beet im Garten) und mit einem Integrationskindergarten sind Projekte für 2015 geplant. Die Erstausstattung hat die Heidehof-Stiftung finanziert.

    Bei uns beantragen sie Beerenbüsche, die entlang des Zauns als Naschmöglichkeit für GärtnerInnen und NachbarInnen diesen sollen und das Material für ein behindertengerechtes Hochbeet, was ein junger Mann im Rollstuhle bauen will.

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  • essbares Lindlar ist ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 25.11.)

    „Die Gruppe hat sich vor einem Jahr gegründet und der Garten wird seit Januar 2014, also im ersten Jahr betrieben. Es handelt sich um einen alten Park mit kleinem Bächlein, etwa 100jährigem Baumbestand. Wir haben 100qm bepflanzt und schon reichlich ernten können, größtenteils geschah dies durch unbekannte Bürger, wenn wir gar nicht anwesend waren. Erfreulicherweise gab es keinen Vandalismus aber viele bereichernde Begegnungen und Bekanntschaften. Der Garten wird im kommenden Jahr um 50qm erweitert, um für ein Flüchtlingsprojekt zur Verfügung zu stehen. Zwei Hochbeete sind für die Lebenshilfe und das logopädische Zentrum für Menschen mit Behinderung geplant. Wir bauen alte bergische Sorten an und sind ein integratives Team“

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