Telefongespräch (Andrea mit Tino Neufert, Di, 18.11.2014) zum Brand im Strohballenhaus in Leipzig. Brandstiftung war es wohl nicht, sagt Tino, sagt die Polizei, sondern vermutlich ein defektes Kabel. Auch dieses Unglück hat die Gartengruppe aber nur noch mehr aktiviert. Es gab ein Treffen, was jetzt zu tun sei, einige Materialien konnten sie retten, und das Fundament steht ja noch. Es wird wohl wieder aufgebaut werden. Der Garten sei zurzeit sowieso „mehr so ein Projektort“, statt einfach nur ein Ort zum Gärtnern, sagt Tino Neufert. Die Gefahr, dass sie in nächster Zukunft vertrieben werden, scheint nicht mehr ganz so akut, die interessierten Investoren sind erst einmal alle wieder abgesprungen, vermutlich weil sie so viel Wirbel veranstaltet haben. Seit einiger Zeit trifft sich eine Gruppe kontinuierlich, um ein Konzept zu erarbeiten, das eine Bebauung des Geländes mit dem Erhalt des Gartens kombinieren soll.
Autor: admin
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Düsselgrün: Unterstützung von der Lokalpolitik und NUtzung von OW
(Gu von Website, 25.11.)
„Wir hatten kürzlich im Garten ein positives Treffen mit Herrn Dr. Gregor Bonin und Frau Andrea Ziegenhan vom Dezernat Planen und Bauen der Stadt Düsseldorf, dem GRÜNEN Bürgermeister Herr Günter Karen-Jungen, sowie Frau Petra Berghaus und Frau Claudia Engelhardt von den GRÜNEN. Gemeinsames Ziel ist es, dass Düsselgrün das Jahr 2015 über in der Haifastraße bleiben kann. Währenddessen soll parallel eine neue Fläche für eine längerfristige Nutzung gesucht und aufgebaut werden. Uns wurden für diese Vorhaben die Unterstützung zugesagt.“
Außerdem haben sie eine offene Holzwerkstatt genutzt, um weitere Hochbeete zu bauen.: https://niemandsland.org/blog/projekte/holzwerkstatt/
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Auftakt für einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Benediktbeuern
(Gu, vor Ort, 22.11.)
Auf einer Fläche neben dem Energie-Pavillion des Zentrums für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern soll ein interkultureller Gemeinschaftsgarten entstehen. Initiiert wird das Projekt von dem Bildungsreferenten des ZUK. Die „Dorferneuerung“ unterstützt das Projekt. Die Fläche bekommen sie pachtfrei zur Verfügung gestellt. Sie wollen zunächst auf einem Teil der großen Wiese loslegen, auf den anderen Teil werden bald Ziegen leben. Doch ist das Gartenprojekt erweiterbar. Es gibt einen Wasseranschluß, einen Kompost/Misthaufen und eine Hütte, die sie teilweise nutzen können. Toliletten gibt es im Energiepavillion, ebenso Räume für den Winter. Direkt neben der Gartenfläche sind eritreische Flüchtlinge untergebracht (8 Leute, hauptsächlich jungen Männer), die von Anfang an in das Projekt einbezogen werden. Am 22.11. war die Auftaktveranstaltung. Gudrun hat einen Vortrag gehalten und einen erste Planungsworkshop gemacht, bei dem Ideen für die Fläche und auch für das Miteinander gesammelt und vorgestellt wurden (was wollen wir/was könnten wir hier machen; wie wollen wir in Kontakt bleiben, was wollen wir anbauen/was könnte wohin, wen wollen wir noch ansprechen). Es waren ca. 30 vor allen Dingen junge Leute da, die Lust auf gemeinsam Anbauen haben. Die Fläche ist eingezäunt und man kann wohl im Boden arbeiten. Ein potentieller Gärtner wird noch Bodenproben nehmen. Das nächste Treffen ist am 3.12.
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Garderoben bauen in der Dingfabrik
Garderobe, Schmuckhalter oder Schlüsselbrett – praktisch und sieht auch noch gut aus. Mit Dénise aus der Dingfabrik könnt Ihr am 03.12. selbst ein schönes Stück für Eure vier Wände basteln. Hier die Infos:
„Workshop, Freies Schaffen „Garderoben/Schmuckhalter/Schlüsselbrett-Workshop!“ am Mittwoch, 3. Dezember 2014 von 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr. Der Ort der Veranstaltung ist Dingfabrik Köln (Nippes), Erzberger Platz 9 in Köln.
Habt ihr Lust, euch eine eigene Garderobe, einen Schmuckhalter oder ein Schlüsselbrett selbst zu machen? Dann kommt vorbei! Dénise lädt zum workshop ein. Am Mittwoch den 3.12. von 20Uhr bis ca. 22.30Uhr geht’s los. Aus Dachlatten, verschiedenen Haken, Klammern, Strukturpaste, Spaghetti-Bändern und vielem mehr könnt ihr euch eure Schmuckhalter, Garderobe oder Schlüsselbretter ganz nach eurem Geschmack bauen. Dénise bringt viele Materialien und Ideen mit – es kann also direkt losgehen. Wem der Umgang mit der Kappsäge oder Japansäge noch nicht so geläufig ist, lernt das dann ganz einfach nebenbei, kein Problem.
so könnten die Sachen am Ende aussehen..:
Ihr könnt natürlich auch eigene Haken, Knöpfe, spezielle Farben oder was auch immer ihr möchtet mitbringen. Das Ziel des Abend ist es, in einer netten Runde zusammen zu sägen, schrauben, färben, dabei Spaß zu haben und am Ende eine neues, selbstgemachtes Teil mit nach Hause zu nehmen. (ProTip: Weihnachten!) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf acht Leute, die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro ink. Material. Dingfabrikanten zahlen 25 Euro.
Bei Fragen rund um den Workshop könnt ihr euch gerne an denise@dingfabrik.de wenden!
Für diese Veranstaltung wird ein Teilnahmebeitrag von 30 EUR erhoben. Die Einnahmen/Gewinne gehen voll an den Verein oder werden in neue Ausrüstung für den Verein umgesetzt. Dénise geht zwei Tage vorher einkaufen…deshalb wird um Vorauszahlung gebeten.“
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NRW denkt nachhaltig
Interview mit Axel Ganz (Garagelab Düsseldorf) u.a. wird auch die Vernetzungsveranstaltung und die entstandene Resolution erwähnt:
http://archiv.nrw-denkt-nachhaltig.de/blog/?p=6779
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Ab geht die Lucie aus Bremen gelobt
Gu, Mail, 21.11
Bei der gestrigen Sitzung des Bremer Beirats u.a. zur Umgestaltung des Lucie-Flechtmann-Platzes wurde „Ab geht die Lucie“ mit Lob überschüttet.
Der Stadtplaner Christian Schilling stellte ein Planungskonzept vor, das eine Lucie-Umgestaltung durch Büger_innenhand als Ziel hat. In einer interaktiven Werkstatt sollen zunächst alle Beteiligten zusammen kommen – ein „basisdemokratisches Experiment“ soll die Lucie-Umgestaltung werden. -
Jahrestreffen des Allmende_Kontors
Gu, Mail, 21.11.
35 GärtnerInnen des Allmende_Kontors haben sich am 1.11. getroffen, um einen Rückblick auf das Jahr zu halten und Themen zu identifizieren, die sie demnächst angehen wollen. Es gibt schon einige AGs, wie Kompost, Bienen, Färbergarten (als Gemeinschaftsbeet organisiert). Auf dem Treffen wurde dann mit der Welt-Cafe Methode über Finanzierung (sie wollen eine Selbständigkeit erreichen, aber gerne auch eine FÖJ-Stelle einrichten und über EU-Mittel sich schlau machen, Organisation (Vereinsbeitrag, wie kommen wir zu mehr Gemeinschaft), „Verfassung“ (Umgang mit Regeln, was soll wirklich geregelt werden, wie kann man das dann durchsetzen..), Grüner Daumen gesprochen. Das Protokoll des Treffens liegt uns vor und ist beim Projekt abgelegt
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Bunter Garten Kaufbeuren: interkulturelle Jugendhütte entsteht
Gu aus alters, 21.11.
Vom Rohbau zur wohnlichen Hütte. So lautet die Kurzformel des derzeit im Neugablonzer Bunten Garten laufenden Projektes „Jugend für die Jugend im Bunten Garten“. In dessen Rahmen verwandelt sich eine bereits bestehende Hütte im Rohbauzustand in ein interkulturelles Jugendhaus. Die Hütte soll nach ihrer Fertigstellung als Treffpunkt jungen Menschen verschiedenster Nationalitäten zur Verfügung stehen. Der Bunte Garten, ein interkultureller Garten ist ein Integrationsprojekt des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) – Kreisverband Ostallgäu. Er dient dazu, Menschen verschiedener Kulturen über die gemeinsame Gartenarbeit miteinander in Kontakt zu bringen. Ausgeführt werden die Arbeiten von knapp zehn Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Ganztagsklassen der in Kaufbeuren-Neugablonz liegenden Gustav-Leutelt-Schule. „Einmal wöchentlich sind die Jugendlichen im Rahmen ihres Berufspraktikums hier bei uns auf dem Gelände“, erläutert die Projektleiterin Susanne Zoller vom BRK, das auch Träger des Projektes ist. Für ein gutes Gelingen sei dabei außer Baumaterial und handwerklichem Geschick auch „Teamgeist und gegenseitiges Verständnis gefragt“, so Zoller. „Aktuell arbeiten unsere jungen Baumeister gerade an transportablen Sitztruhen, welche je nach Witterung draußen oder drinnen genutzt werden können“, erklärt die Projektleiterin. Auch eine Holzterrasse sei am Entstehen. […] .„Jugend für die Jugend im Bunten Garten“ wird vom Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN gefördert.
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Gemeinschaftsgarten an FH Düsseldorf für Studis und DozentInnen
Gu aus alerts, 21.11
[…] Das Ökologiereferat des AStAs der Fachhochschule Düsseldorf begann letztes Frühjahr zusammen mit der Designredaktion des FB 2 einen solchen Gemeinschaftsgarten auf dem FH Gelände zu errichten. Es hat sich ein Arbeitskreis aus Student*innen gebildet, um dieses Projekt zu verwirklichen. Der FH-Garten soll auf verschiedenen Säulen basieren:
Ernährung: Ein Garten bietet Student*innen die Möglichkeit selbstständig Gemüse, Obst und Kräuter zu pflanzen und zu ernten. Dadurch ist eine günstige, klimagerechte und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln gewährleistet. Ein solches Projekt kann keine komplette Lebensmittelversorgung ersetzen, jedoch diese Tendenz fördern.
Bildung: Um einen Garten zu errichten und instand zu halten, sind einige Schritte zu gehen. Durch den Einsatz von Stundent*innen sind in naher Zukunft mobile Hochbeete aus recycelten Materialen geplant. Einige Fragen treten auf: Wie baue ich ein Beet? Womit befühle ich es? Wann sähe ich welche Pflanzen aus? Wie kann ich Ernteerträge steigern? Ziel ist es nicht der/die perfekte Kleingärtner*innen zu werden, sondern Spaß am experimentieren zu entwickeln.
Interaktion: Der FH-Garten soll eine Alternative zum studentischen Alltag bieten. Er soll für Student*innen und Dozent*innen ein Ort der Erholung und der Gemeinschaft sein. Während der gemeinsamen Gartenarbeit können neue Kontakte geknüpft werden.
Der Garten wurde nun Winterfest gemacht. Tomaten, Mais, Karotten, Feldsalat und Spinat konnten wir die letzten Wochen ernten. Über die Winterpause wird das weitere Vorgehen der Gartengruppe besprochen, damit wir nächste Saison voll durchstarten können. Jeder interessierte kann gerne Teil des Projekts werden und ist herzlich eingeladen mehr zu erfahren. Der Garten befindet sich im großen Innenhof der FH Campus Nord. Vom Haupteingang geradeaus durch und die erste Glastüre rechts raus. Jeder ist herzlich eingeladen Teil des Projekt Fh-Garten zu werden, zu bauen, zu sähen, zu pflanzen, zu ernten, zu grillen oder einfach zum beisammen sein.
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Piratenfraktion Saarbrücken setzt sich für mehr Gemeinschaftsgärten ein
(Gu aus alerts, 21.11)
„Die Piratenfraktion im Stadtrat Saarbrücken setzt sich für die Förderung von „Urban Gardening Projekte“ in der Landeshauptstadt ein. Eine entsprechende Anfrage der Piratenfraktion wurde gestern im Umweltausschuss einstimmig befürwortet. […] Für die Piratenfraktion stellen Gemeinschaftsgärten auch eine Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung dar und fördern den Aufbau dezentraler Versorgungsstrukturen. Insbesondere die sozialen Aspekte sind ein wichtiger Punkt. Der Zusammenhalt, der durch das gemeinsame Gärtnern entsteht, wird generationsübergreifend und diskriminierungsfrei gefördert. […] In Verbindung mit Kitas und Schulen dienen solche Gärten des Weiteren auch dazu, Kindern und Jugendlichen eine gesunde Ernährung nahezubringen: Sie lernen, aufbauend auf den Schulstoff und auf spielerische Weise, wo ein Teil ihrer Lebensmittel herkommt. „Und nicht zuletzt haben die Gemeinschaftsgärten eine nicht unerhebliche Bedeutung als grüne Lunge, da sie das Mikroklima günstig beeinflussen können“, erklärt Brass abschließend.
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Piratenfraktion Saarbrücken setzt sich für mehr Gemeinschaftsgärten ein
(Gu aus alerts, 21.11)
„Die Piratenfraktion im Stadtrat Saarbrücken setzt sich für die Förderung von „Urban Gardening Projekte“ in der Landeshauptstadt ein. Eine entsprechende Anfrage der Piratenfraktion wurde gestern im Umweltausschuss einstimmig befürwortet. […] Für die Piratenfraktion stellen Gemeinschaftsgärten auch eine Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung dar und fördern den Aufbau dezentraler Versorgungsstrukturen. Insbesondere die sozialen Aspekte sind ein wichtiger Punkt. Der Zusammenhalt, der durch das gemeinsame Gärtnern entsteht, wird generationsübergreifend und diskriminierungsfrei gefördert. […] In Verbindung mit Kitas und Schulen dienen solche Gärten des Weiteren auch dazu, Kindern und Jugendlichen eine gesunde Ernährung nahezubringen: Sie lernen, aufbauend auf den Schulstoff und auf spielerische Weise, wo ein Teil ihrer Lebensmittel herkommt. „Und nicht zuletzt haben die Gemeinschaftsgärten eine nicht unerhebliche Bedeutung als grüne Lunge, da sie das Mikroklima günstig beeinflussen können“, erklärt Brass abschließend.
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Wiesbadener CDU setzt sich für urbanes Gärtnern ein
(Gu aus alerts, 21.11)
Garten in der Stadt
Riedle ([von der CSU] informierte den Ortsbeirat über das Vorhaben, auf einem Grüngrundstück hinter der Friedrich-von-Schiller-Schule ein „Urban-Gardening-Projekt“ (Garten in der Stadt) einzurichten, unter Leitung eines Fachmanns und des Centrums für aktivierende Stadtteilarbeit (CASA).
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In Hildesheim entsteht ein Gemeinschaftsgarten
(Gu, Tel, 21.11.)
In Hildesheim entsteht auf der Fläche eines ehemaligen Spielplatzes ein Gemeinschaftsgarten. Noch ist die Lebenshilfe Träger, doch die Gruppe ist dabei, einen eigenen Verein zu gründen. Der Pachtvertrag hat zwar keine Befristung, kann aber kurzfristig von Seiten der Stadt gekündigt werden. Weitere Infos folgen.
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Stadtgarten Nürnberg zieht am Samstag um
(Gu, mail, 20.11.)
Am kommenden Samstag (22.11.2014) ist es soweit: nach der Vorbereitung in den letzten Wochen werden wir mit Sack und Pack umziehen.
Der Stadtgarten wandert mit all seinen Hochbeeten und Gerätschaften auf einen anderen Quelle-Parkplatz.
Dafür haben wir einen LKW und Gabelstapler, Hubwagen und: hoffentlich ganz viele helfende Hände!
Kommst Du auch?
Wir starten pünktlich um 9.30. Dann gibt es eine kurze Einweisung, wir werden uns in Teams einteilen und dann zur Aktion schreiten.
Und für das (vegane) Sahnehäubchen am Umzugstag, neben toller Gesellschaft, frischer Luft und körperlicher Ertüchtigung wird auf dem neuen Grundstück unser Küchenteam sorgen! Auch die kulinarische Verpflegungsstation kann noch helfende Hände gebrauchen. -
Gartentraum: Gemeinschaftsgarten in Eberswalde gibt es seit 3 Jahren
(Gu, mail, 19.11.)
„Wir sind der Gemeinschaftsgarten Gartentraum und haben über Wandelbar-Eberswalde auch Kontakt zum erwähnten Gemeinschaftsgarten im Brandenburgischem Vierte [der IG Zusammen wachsen]l. Unser Garten liegt am Rande der Innenstadt, wo wir seit Drei Jahren mit einem bunt gewürfeltem Haufen von Leuten (hauptsächlich HNEE Studenten) einen Teil einer lange brach liegenden Gärtnerei wieder urbar machen und uns dabei am Mulchgärtnern und Permakultur orientieren und beim ausprobieren selber Erfahrungen sammeln. Wir werden unterstützt vom Solis e.V. und arbeiten mit der Permakulturgruppe von Wandelbar Eberswalde zusammen.“
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Fotoausstellung über die Berliner Garteninitiative
(Gu, Mail, 17.11.)
„Liebe Freunde und Interessierte der Garteninitiative „Wir ernten was wir säen“ in Hohenschönhausen,
ab sofort können Sie in der oberen Etage der Anna-Seghers-Bibliothek -gleich in der Nähe der Treppe- Fotos der Garteninitiative besichtigen. Sie zeigen die Entwicklung des Projektes, das Gartenleben und was am Ende nach Säen und Gießen so herauskommt. Außerdem stellen wir ein Modell des Gartens aus, das von Yasa Weimann, unserem Freiwilligen im Ökologischen Jahr liebevoll angefertigt wurde. […]
Für das nächste Jahr planen wir eine größere Ausstellung“ -
buntes Weihnachtsgartenprogramm im Frankfurter Garten
(Gu, Newsletter, 18.11.)
Der „WeihnachtsGarten“ im Frankfurter Garten findet vom 28. November bis 14. Dezember statt. .Es gibt ein buntes (upcycling-) Workshop- und Veranstaltungs-Programm, Stände regionaler Designer und ein Vorlesezelt. Die Einnahmen des diesjährigen Wundertütenverkaufs und alle weiteren Spenden gehen an Ärzte ohne Grenzen. Der Flyer ist beim Projekt abgelegt
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Titel hier – Tull macht Test
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urbane Gärten in Stuttgart – von der Stadt gefördert
(Gu aus alerts, 13.11)
„Urban Gardening“ ist in aller Munde. In Stuttgart gibt es immer mehr Bürgerinnen und Bürger, die urbane Gärten mitten in der Stadt entstehen lassen. Gemeinschaftliches Gärtnern lässt hier nicht nur Gemüse sondern auch den Gemeinschaftssinn wachsen. Die Brachflächen und Flachdächer in Stuttgart können durch urbane Gärten sinnvoll genutzt werden. Schon heute tragen urbane Gärten zu Kultur, Bildung und gegenseitigem Verständnis bei und bieten Raum für Engagement und Beteiligung. Die Stadträte der Landeshauptstadt Stuttgart haben zugestimmt, das urbane Gärtnern zu unterstützen. In den Richtlinien zur Förderung von urbanen Gärten in Stuttgart sind die Möglichkeiten und Regeln der Förderung genau beschrieben. So können künftig gemeinnützig angelegte Initiativgruppen bei der Erstanlage, der Erstausstattung sowie bei Betrieb und Erhalt der urbanen Gärten beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung einen Zuschuss beantragen. Die Kosten für einen urbanen Garten können bis zur Hälfte von der Landeshauptstadt übernommen werden. Es wird aber nicht nur Unterstützung durch Zuschüsse angeboten. Durch die neue Koordinierungsstelle werden Initiativgruppen bei der Suche nach geeigneten Flächen und der Umsetzung von urbanen Gärten unterstützt. Wichtig ist, dass durch den urbanen Garten ein ökologischer und gesellschaftlicher Mehrwert entsteht. Alle Interessierten können mitmachen. Die Eigeninitiative, Motivation und Kreativität der Akteure steht dabei im Vordergrund. Bereits im Juli dieses Jahres wurde bei der Gartenwerkstatt I die Richtlinie zur Förderung von urbanen Gärten zusammen mit Aktiven und Interessenten diskutiert und abgestimmt. Die Gartenwerkstatt II ist für Anfang Dezember geplant. Wer Fragen zum urbanen Gärtnern hat oder sich bei der Veranstaltungsreihe Gartenwerkstatt beteiligen möchte, kann sich beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Abteilung Stadterneuerung und Bodenordnung, melden. Ansprechpartner ist Alexander Schmid unter der Telefonnummer 216-20325, Richtlinie und Antragsformular für Zuschüsse für urbane Gärten unter www.stuttgart.de/urbangardening.“
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IG Jena – endlich sind die ersten 1000m² urbar
(Gu, Mail, 13.11.)
Das „Vorhaben des Erstellens des Interkulturellen Nachbarschaftsgartens in Jena Lobeda West nimmt Form und Farbe an. Wir haben mit Hilfe eine rießen Freiwilligenaktion 1000 [m²] urbar machen können und es ist endlich „Land in Sicht“;).“ Sie wollen im Frühjahr 2015 endlich mit der tatsächlichen Arbeit starten. Es gibt eine bunte Gruppe von Anwohner*innen (Rentner, Familie mit und ohne Migrationshintergrund) sowie Studenten, die gärtnern wollen und sich allgemein sehr stark machen schon. Und sie haben bisher nur positiven Zuspruch aus Politik und Umfeld.
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Fahrräder für Flüchtlinge
Die WerkBox3 bietet Fahrradbau-Workshops für Flüchtlinge an. Unter Anleitung eines Zweiradmechanikers baut sich jede/r Teilnehmer/in ein eigenes, verkehrstüchtiges Fahrrad. Durch die Förderung der Bürgerstiftung München können Menschen mit Migrationshintergrund kostenlos an diesem Pilotprojekt teilnehmen.
Die beiden Kurse im Dezember sind die Testphase für eine Reihe von Workshops in der WerkBox3 im kommenden Jahr.
Dabei geht ist nicht nur darum, ein Fahrrad zur Verfügung zu haben. In dem Workshop können die TeilnehmerInnen Wertschätzung für das eigene Tun erfahren und Fähigkeiten zur Selbsthilfe erwerben. Das Arbeiten in der Gruppe und das Erfolgserlebnis zählen mindestens ebensoviel wie ein selbstgebautes Fahrrad, das natürlich viel mehr wert ist, als ein geschenktes Fahrrad, an dem nicht selber gebastelt wurde.
Für die Workshops im Dezember 2014 sind noch einige Plätze frei. Die kostenlose Teilnahme ist nur für Menschen mit Migrationshintergrund möglich. Der Workshop findet in einer kleinen Gruppe an drei aufeinanderfolgenden Nachmittagen statt und wird von einem Zweiradmechaniker angeleitet. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Für die „Fahrräder für Flüchtlinge“-Aktion benötigt die WerkBox3 noch Fahrräder! Wer ein Fahrrad spenden möchte, melde sich bei Britta-Marei Lanzenberger unter Tel. 089-44452976 oder lanzenberger(ät)merkpunkt.de
Workshop-Termine im Dezember: 1.-3.12. und 8.-10.12., jeweils 17-20 Uhr.
Anmeldung unter lanzenberger(ät)merkpunkt.de, bei Fragen Tel. 08944452976 -
Low-Tech Werkstatt Berlin hat neue „Baugruppe“
Hallo liebe Gudrun und lieber Tom,
wir haben lange nichts mehr voneinander gehört. Ich hoffe euch gehts gut?! Hier ist alles super: Der Kollektivaufbau schreitet in großen Schritten voran und unser Kind hat mittlerweile schon 2 Zähnchen und lacht eine Menge rum. Es ist echt spannend – jeden Tag von neuem.
Vor einiger Zeit haben wir uns mit Jens Mittelsten Scheid auf dem Projekthof Karpfenteich in Berlin-Treptow getroffen. Dort gibt es schon einige Gemeinschaftsgärten, einen kleinen Wagenplatz und eine offene Metallwerkstatt. Wir hatten über die Zukunft der offenen Low-Tech Werkstatt dort gesprochen und jetzt haben wir endlich eine motivierte Gruppe von ca. 10 Personen gefunden. Die haben echt großes Interesse dort eine Werkstatt aufzubauen und zu betreuen. Toll oder?! Bisher ist der Plan, dass die Werkstatt in diesem Winter beplant wird und ggf.
schon angefangen zu sanieren, also falls ihr euch erinnert, dort gab es ja eine Menge zu tun. Und dann im Frühjahr/Sommer 2015 soll sie schon eröffnet werden. Felicitas und Christian (beide im CC) koordinieren diese neue Low-Tech Gruppe an der TU Berlin für die nächsten 2 Jahre.
Damals haben wir auch die Möglichkeit besprochen, dass die Anstiftung evtl. Materialkosten zum Aufbau dieser neuen offenen Werkstatt (teil-) finanziert. Also es müsste u.a. das Dach neu gedeckt werden und Fenster
+ Türen müssten rein. Also die Materialkosten sind glaube ich
überschaubar. Besteht die Möglichkeit immer noch? Und könnt ihr uns kurz erklären, wie wir einen Antrag bei euch stellen können und was wir alles benötigen?! Also Vorhabenbeschreibung, Ziel und Ausblick sowie Finanzierungskonzept und so weiter.Gut. Das wars dann schon von mir.
Vielen Dank, bis hoffentlich bald mal wieder und liebe Grüße, Stephan. -
Gartenprojekt für und mit Jugendlichen in Augsburg geplant
(Gu, Info vor Ort, 7.11.)
Eine Mitarbeiterin eines Jugendhauses in Augsburg plant ein Gartenprojekt, um einen Ort zu schaffen, an dem die „Stammjugendlichen“ aus dem Jugendhaus und minderjährige Flüchtlinge, die dort gegenüber untergebracht sind, einen tätigen Berührungspunkt haben. In dem Jugendhaus haben beide Gruppe nix miteinander zu tun. Außerdem wollen sie auch die Jugendlichen einbeziehen, mit denen die Streetworker arbeiten. „Internationaler Jugendgarten“ so der Arbeitstitel – finanziert werden soll das über den bayerischen Umweltfonds und (?) LAG Jugendarbeit in Bayern. Die Mitarbeitin macht schon jetzt Kochkurse mit den Jugendlichen
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H17 in Leipzig gründet Verein
(Gu, Mail, 12.11.)
„wir sind eine offener Gemeinschaftsgarten, der den Vereinsmitgliedern und zu einigen Veranstaltungen und Terminen allen Interessierten offen steht. (Im Moment bespielen wir ein Winterquartier mit Gartenspezifischen Filmen, ab dem Frühjar wollen wir wieder möglichst tägliche Öffnungszeiten und Veranstaltungen im Garten machen). Der Verein steht auch allen offen und ist gemeinnützig. Die Fläche ist 550 qm groß. Das Besondere an unserem Projekt ist wohl, das wir als Zwischennutzung begonnen und den Garten seit 2010 aufgebaut haben, mit der Aufwertung des Viertels und der angestrebten Verwertung des Grundstücks durch den Eigentümer jedoch nicht weiter ziehen wollten auf eine Brache am Stadtrand, sondern nach einer Lösung gesucht haben bleiben und das Projekt ausbauen zu können. Dies gelingt uns wahrscheinlich zusammen mit der Stiftung Edith Maryon und wir hoffen so einen Freiraum erhalten zu können, der einen kritischen Blick auf die Stadtentwicklung sowie die gesellschaftlichen Verwertungs- und kapitalistischen Wirtschaftsprozesse werfen will.“
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Neuland macht Workshop zum Thema Flüchtlinge
(Gu, Info von Shim, 11.11.)
Liebe NeuLänderInnen,
Anfang/Mitte Dezember werden 80 Flüchtlinge in die unmittelbare Nachbarschaft von NeuLand ziehen. Das betrifft jeden von uns – jede AG und die Gemeinschaft als Ganzes. Als interkultureller Garten, der für alle offen sein möchte, sollten wir uns zusammen überlegen, wie unsere Willkommenskultur aussehen kann. Workshop „NeuLand für Flüchtlinge“
Samstag, 15.11.2014 von 14-17 Uhr im Coworking Cologne, Wir freuen uns sehr, dass Tassew Shimeles, Mitbegründer der Internationalen Gärten Göttingen und Projektberater der Stiftung Interkultur, zuständig für den Erfahrungs- und Wissenstransfer im Netzwerk der Interkulturellen Gärten, uns an diesem Tag besuchen wird. Er wird während des Workshops von den Erfahrungen der Internationalen Gärten berichten und von den Angeboten für Flüchtlinge, die dort entwickelt wurden. -
Atelierhaus ?
Ich habe beim googeln Ihre Seite entdeckt und mit großem Interesse gelesen.
Vor kurzem haben ein paar Leute ein altes Kurhaus gemietet und wollen es nun mit ’neuem Leben‘ füllen.
Es sind ca. 140 Räume auf 3 Etagen, die zur Verfügung stehen.
Seit fast 10 Jahren führe ich selbst ein kleines Atelier ‚ Altes Kunsthandwerk‘
Ich würde gerne unter dem Dach des Kurhauses eine Art Ateliervermietung anbieten, um viele Gleichgesinnte zu vereinen und gemeinsame Events zu veranstalten.
Die Mieten wären sehr gering und meine Unterstützung biete ich den Jungs auch ehrenamtlich an.
Das ganze ist nur ein paar Nummern größer als das, was ich bisher gemacht habe und so bin ich auf der Suche nach Unterstützung oder Tipps!Liebe Grüße
Stephanie Laub (Jochen Laub <(mehr …) -
Pflanzstelle Köln zieht ein bisschen um
(Gu aus Blog, 11.11.)
Es is nun fix, wir rücken für die Baustelleneinffahrt für den “kommenden Grünstreifen” zu Seite und das recht fix. An den beiden kommenden Wochenenden 8./9. und 15./16. November müssen wir den Umzug auf der Brache vom nördlichen zum südlichen Ende realisieren.
Umzug ist im vollen Gange und läuft gut
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Stadt Ettlingen will Fläche für urban gardening ausweisen
(Gu, Tel, 10.11.)
Der Leiter des Stadtbauamtes Ettlingen ( Aufgaben: Neuanlage inkl. Planung sowie Unterhaltung und Pflege von städtischen Park- und Grünanlagen, Spielplätzen, Schulhöfen und Friedhöfen. Baumneupflanzungen und -pflegemaßnahmen. Bestattungen) hat sich bei uns nach einem geeignetes Vorgehen für die Ausweisung einer bestimmten Fläche für „urban gardening“ erkundigt. Sie haben schon viele Schrebergärten und Grabeland und es ist noch gar keiner mit einem weiteren Anliegen an sie herangetreten, doch soll es auch in Ettlingen Möglichkeiten für BürgerInnen geben, noch an anderen Orten und ggf in anderen Form tätig zu werden. Sie haben ein Grundstück, was nicht zentral liegt und wollen davon einen Teil zur Verfügung stellen. Wofür genau ist ihm noch ganz unklar. Er denkt vor allen Dingen in Richtung Krautgärten/Selbsternte, also mit Urbarmachung und Anlage von Parzellen und wieder umflügen durch seine MitarbeiterInnen. Ich habe ihm andere Möglichkeiten kurz skizziert und darauf hingewiesen, dass es egal für was ein Projekt natürlich Leute geben muss, die das dann auch machen und koordinieren. Sein Vorgehen wird ggf sein, dass er eine Infoveranstaltung organisieren wird und sich vorher auch die Projekte in der Nähe angucken wird (Karlsruhe, Bruchsal) und Kontakt zu dem städtischen Mitarbeiter für urbanes Gärtnern in Stuttgart aufnehmen wird
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Das Himmelbeet-Gartencafé ist fertig gebaut
(Gu aus Newsletter, 10.11.)
Himmelbeet hat seit 1.11. seine Tore geschlossen und wird erst ab Mai 2015 wieder öffnen. Das (auch von uns geförderte) Gartencafé ist jedoch noch fertig geworden. „Aus den natürlichen Materialien Holz, Lehm und Strohist dieses Jahr ein ökologisches Gebäude in Zusammenarbeit mit vielen freiwilligen Helfern aller Kulturen aus der Umgebung entstanden, welches zukünftig als Workshop-Café im himmelbeet-Gemeinschaftsgarten dienen wird. […] Neben dem dauerhaft laufenden Cafébetrieb, bei dem es leckere selbstgemachte Speisen und Produkte mit Zutaten aus dem himmelbeet geben wird, werden wir dort unter Anderem Ernährungsworkshops, interkulturelle Kochkurse für Erwachsene sowie Kinder-Kochworkshops anbieten.
Auch das diese Jahr so beliebte Gartendinner wird wieder stattfinden.“ Einen Teil der Finanzierung konnten sie durch einen Preis (Platz 1) beim ecologic Förderpreis für Zukunftsideen (ist eine Initiative von Toyota Financial Services, dem Finanzdienstleister von Toyota.) decken. Hier haben sie 7000 Euro bekommen.
Im Winter wollen sie mit Himmelbeet-Produkten auf Märkten unterwegs sein
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Neuland feiert Ferigstellung des Lehmbaus
(Gu aus RSS, 11.11.)
Die Fertigstellung wurde bei Neuland (Köln) gefeiert. „Seit Sommer haben die frisch gebackenen Architekten in traditioneller Lehmbauweise unser Workshop-Angebot bereichert, gestampft, gestochen, gemauert und eine Dachkonstruktion entworfen. Wir müssen nur noch Gewächshausfolie befestigen, und schon haben wir einen lehmigen und lichten Halb-Rundbau, der sehr schön als kleine Bühne fungieren kann.“ Gebaut haben junge Leute (Arichtektur-StudentInnen), die hier für ein Projekt in Lateinamerika sozusagen geübt haben.
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In Oldenburg gibt es ein Gartenprojekt an einem Asylbewerberheim
(Gu, mail, 7.11.)
Asylheim + der neue IG Garten befinden sich nun (seit 2011) im Fliegerhorst und es gab wohl dieses Jahr viel und schön zu ernten! 🙂 Die Asylbewerber scheinen den Garten als (sozialen) Raum dankend anzunehmen.
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München Querbeet berichtet über Giesinger Grünspitz
(Gu über RSS, 10.11.)
Im Sommer entstand an der Tegernseer Landstraße auf der Höhe des Stadtteilladens Giesing mit dem Giesinger Grünspitz ein neues Urban Gardening-Projekt, bei Anwohner in Kästen und Kübeln gärtnern. Was ist über den Sommer daraus geworden? Es ist nicht nur ein mit Plastikfolie bespannter Unterstand aus Holz dazu gekommen, es gibt auch jede Menge neue Pflanzen. Man sieht, dass die Planungen für die kommende Gartensaison in vollem Gange sind – die Fläche soll erweitert werden. Es gibt auch einen neuen Mitmach-Termin…
Wichtig: Ab sofort treffen sich die Interessenten, die beim Giesinger Grünspitz mitmachen wollen, jeden Samstag ab 15 Uhr auf dem Grünspitz-Gelände an der Tegernseer Landstraße.
Die Strick- und Häkelarbeiten auf dem Gelände stammen von Agnes Maria Forsthuber und ihrer Initiative Giesinger KulturVERSTRICKUNGEN.
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Auf die Bohne fertig los
(Gu über AK KleinslaWi, 8.11.)
Auf die Bohne, fertig, los!
Erfolgsgeschichten aus Gemeinschaftsgärten
in Gesprächen und BildernDi 11. Nov | 19.00–21.00 Uhr
»Neuköllner Leuchtturm« | Emser Straße 117 | 12051 Berlin
GärtnerInnen aus Berliner IGs treffen sich mit Leuten vom Allmende_Kontor und einem Kleingarten zum Austausch. Es geht um Beete und Gemeinschaft, um Erfolgsgeschichten
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Grünflächenamtsleiterin von Augsburg hat Vorlage für den Stadtrat erstellt
(Gu, Teilnahme an AK urbanes Gärtnern in Ausgburg, 7.11.)
Beim Augsburger Treffen des AK urbanes Gärtnern wurde neben einem Rückblick auf die gemeinsamen Aktivitäten und einem Ausblick auf 2015 (u.a. unsere Netzwerktagung) auch über den Vorstoß der Grünflächenamtsleitern gesprochen. Sie selber nahm an dem Treffen teil und stellt vor, dass sie eine Vorlage für den Stadtrat erarbeitet hat, in dem sie (ihr Amt) sich dafür ausspricht, Flächen für Gemeinschaftsgärten auszuweisen, Gartenprojekte auf Dächern zuzulassen, Möglichkeiten für Krautgärten in Augsburg zu prüfen, Abstandsgrün von Wohnungsbaugenossenschaften in den Blick zu nehmen, Mietergärten zu fördern und auch mit big bags zu arbeiten. Sie möchte gerne mit dem AK zusammenarbeiten und hat außerdem vor, älteren (üebrforderte) Gartenbesitzer und junge Leute zusammen zu bringen. In ihrem Amt muss sie allerdings auch noch Überzeugungsarbeit leisten.
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Garten an Notunterkunft in Leipzig läuft
(Gu, mail, 7.11.)
„Unser Projekt läuft nach wie vor, mit vielen höhen und auch tiefen […]. Da wir den Garten ja an einer temporären Asylnotunterkunft haben und diese nun grundlegend bis zum Jahresende verändert werden soll, sind wir gerade leider sehr eingespannt und damit beschäftigt zu schauen, dass all unsere Familien bis zum Jahreswechsel gut aufgehoben sind. Aber wie gesagt, der Garten bleibt bzw. wird langsam aber beständig weiter entwickelt und auch unsere Familien bleiben
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Hildegarten HH sucht „Versöhnung“ mit Gartendeck, Kebap und Keimzelle
(Gu, Mail an CM; 7.11.)
Gartendeck, Kepab und Keimzelle hatten eine Stellungsnahme zu dem neuen Gartenprojekt für St. Pauli (Hildegarten) geschrieben. Hildegarten antwortet nun darauf (nur an die Initiativen):
[…] Seit Vorstellung unseres Projektes in der Hanseplatte, zu der wir Euch persönlich eingeladen hatten und bei der Kerstin und Anke anwesend waren, haben wir alle die Möglichkeit zu diesem dringend erforderlichen Austausch verstreichen lassen. So ist es offenbar – auch durch die indirekte Kommunikation – zu vielen Missverständnissen, Fehlinterpretationen, Vermutungen, Ängsten und falschen Informationen gekommen. Wir bedauern das und möchten Euch deswegen gerne zum gemeinsamen Gespräch einladen. Auf Grund der von Euch formulierten Bedenken und Vorwürfe halten wir es für wichtig, Euch ausführlich über die Hintergründe zum Projekt zu informieren und mit Euch über Eure Punkte offen zu diskutieren. […]
Wir bedauern Euren Ärger, weil wir davon ausgegangen sind, dass die Ziele, die wir verfolgen, grundsätzlich im Einklang mit den Zielen Eurer Initiativen stehen. Entgegen der zum Teil falschen Darstellung in der Presse und auch der Stellungnahme von Euch ist dieses Projekt eben nicht das Werk einer einzelnen Person oder Agentur, sondern wurde von einer Gruppe von mittlerweile mehr als zehn Leuten entwickelt, von denen die meisten seit einer gefühlten Ewigkeit im Viertel wohnen. Und fast jeden Tag kommen neue Mitstreiter hinzu, die ihre Ideen zu einer aktiven Gestaltung von Stadtnatur, zu nachhaltiger, lokaler Produktion von Lebensmitteln in der Stadt und zu Umweltbildung einbringen möchten.
Euren Vorwurf der “Geheimniskrämerei“ haben wir vernommen und möchten Euch dazu fragen, was Eure Erwartungshaltung gewesen wäre? Wir sind nicht im entferntesten darauf gekommen, dass unsere Idee von Euch als Konkurrenz oder Bedrohung zu den bestehenden Initiativen wahrgenommen werden könnte oder gar im Wettbewerb zu Euch steht. Wir sind immer davon ausgegangen, dass jedes Vorhaben, dass mehr Grün und Gärten in St. Pauli schafft, von Euch befürwortet wird und wir dachten nicht, dass wir Euer Einverständnis dafür einholen müssten. Auch wir sind für unser Projekt einen sehr langen und steinigen Weg gegangen, umes zur jetzigen Realisierungsfähigkeit zu bringen. Bisher wurde lediglich die verlässliche Basis dafür verhandelt, dass es diese zusätzlichen öffentlichen Flächen geben wird. Erst jetzt sind wir an dem Punkt angelangt, an dem der Prozess der partizipativen Gestaltung für die ausgehandelten Gemeinschafts-, und Grünflächen beginnen kann. […]
Wir stimmen mit Euch darin überein, dass Eure Pionierleistung als Grüninitiativen öffentlich unterstützt werden und mehr Raum und Möglichkeiten bekommen sollen. Dabei sehen wir uns ausdrücklich als Eure Mitstreiter für mehr Grün in der Stadt und nicht als Konkurrent oder Widersacher. Fragen, die wir uns dabei stellen und gerne mit Euch besprechen würden:
– was möchte die Mehrzahl der Bewohner im Stadtteil?
– wie soll sich der Stadtteil verändern dürfen?
– wer darf was? Spielt es eine Rolle, aus welchem Kontext oder Berufsfeld Ideen kommen?
– welche Rolle und ggfs. besonderen Rechte haben Pioniere und Ideengeber (für den Bereich Urban Gardening, aber auch sonst)?
– gibt es gute und schlechte Grünflächen und Gartenprojekte?
– wie stellen wir sicher, dass wirklich mehr und zusätzliche Flächen/Gärten entstehen und zum Beispiel von der Politik nicht das eine Projekt gegen
das andere ausgespielt wird.
– wie können wir uns gegenseitig unterstützten?
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Gartenprojekt in Greifswald entstanden
(Gu, Mail, 7.11.)
Im Sommer ist in Kooperation mit dem „internationalen Studentenfestival Greifswald“ u.a. ein urabner Garten enstanden – auf dem Gelände eines Kunst und- Kulturvereins. Die Initiative „Polly Faber“ existiert seit 2011 und leistet einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt, in Form von Workshops, Ausstellungen, Konzerten etc. Wir sind nun dabei Asylbewerber aus der Region mit in unser „Urban Gardening“ Projekt einzubinden und wollen über den Winter ein Netzwerk schaffen, welches insbesondere den Menschen in dünner besiedelten Regionen (Anklam, Wolgast), einen Anlaufpunkt bietet.“ T
Von der website: „The „UrbanPolly“, a small social garden established in June 2014, can be found in the Fleischervorstadt, Greifswald. It’s a small community garden, that is, it’s a place that anyone can use – it’s a place for gardening with others, to simply relax, or to meet people. We specially invite local imigrants and asylum seekers, to offer them help with intigration and exchange. nobody needs to be a member of any group or association to participate in the „UrbanPolly“. In the garden a variety of vegetables, herbs and flowers are grown. Here the earth can be hoed and watered. Here people can find insects and plants that aren’t so commonly seen in a city´s. Here everybody can join us to have exchange communication about nature, ecologie, economie and gardening stuff.“ http://www.urbanpolly.net/
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Gärtner mit Hut baut Garten auf Gelände von Übergangsheim in Bremen auf
(GU, Kurzrecherche, 6.11.)
In Bremen hat eine Initiative mit dem Namen „Gärtner* mit Hut“ auf dem Gelände eines Übergangswohnheims (Wardamm) begonnen, ein Gartenprojekt aufzubauen. Die BewohnerInnen sollen möglichst kurz da bleiben und werden bei der Suche nach Wohnungen unterstützt (Konzept Bremen). Der Heimleiter war von Anfang an kooperativ. Die Gruppe aht viele Sachspenden bekommen und wollten die BewohnerInnen von Anfang an mit einbeziehen, wohl wissend, dass das bei einem stetigen Wechsel schwierig ist. Aus einer Selbstdarstellung: „Wofür ein Garten Potenzial haben könnte: dass die Menschen selbst aktiv werden können. Wir hoffen, dass nachdem wir das Notwendigste besorgt haben, diejenigen unter den Bewohner_innen, die ein echtes Interesse am Gärtnern haben sich selbst organisieren und sich darum kümmern auch wenn wir nicht dabei sind.“
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Ab geht die Lucie möchte mit Kalender mehr Leute erreichen
(Gu aus Antrag, 6.11.)
Aus dem Antrag: „Der gemeinnützige Verein KulturPflanzen e.V. ist ein Zusammenschluss von Anwohner_innen der Bremer Neustadt, die den ehemals brachliegenden Lucie-
Flechtmann-Platz in nachbarschaftlicher Selbstorganisation zu einem grünen Erholungsraum umgestalten möchten. Der Verein hat sich aus der Initiative „Ab geht die Lucie“ entwickelt,
die seit Sommer 2013 einen öffentlich zugänglichen, jederzeit nutzbaren Gemeinschaftsgarten auf dem Lucie-Flechtmann-Platz unterhält. Zu unseren Aktivitäten
auf „der Lucie“ gehören das Anlegen und die gemeinsame Pflege eines urbanen Gartens, die Durchführung von unkommerziellen Veranstaltungen wie z.B. Nachbarschaftsessen,
Flohmarkt oder Sommerfesten und der Aufbau eines Umweltbildungsprogramms im Stadtgarten.[…] Doch die fehlende Infrastruktur auf dem grauen, zubetonierten Platz (kein Wasser- und Stromanschluss, keinerlei Wetterschutz) erschwert immer wieder das Engagement. Eine langfristige Umgestaltung war daher von Beginn an Ziel der Initiative. In Zeiten des
Klimawandels bedarf auch Bremen Anpassungsmaßnahmen, die u.a. durch Entsiegelung von Flächen erreicht werden sollen (vgl. www.klas-bremen.de). Eine Lucie-Entsiegelung
und anschließende Gestaltung durch Bürger_innen-Hand kann einen einzigartigen Ort entstehen lassen, an dem Ideen für ein zukunftsfähiges Bremen umgesetzt, weiterentwickelt
und erprobt werden. Diese angestrebte Umgestaltung mit hohem Grad an Bürger_innenbeteiligung wird nun durch die Bremer Stadtplanung in einer Werkstatt
diskutiert und vorbereitet.Der Kalender: Um das Projekt „Ab geht die Lucie!“ für den bevorstehenden Bürgerbeteiligungs-Prozess noch mehr im Stadtteil zu etablieren und Hintergrundinformationen niedrigschwellig
zugänglich zu machen, soll ein Wandkalender 2015 gestaltet und im Stadtteil verbreitet werden. Auf den verschiedenen Kalenderblättern sollen jeweils einzelne Elemente des
Gartensprojektes vorgestellt werden, wie bspw. die basisdemokratische Gruppenstruktur, die Fairteiler-Einrichtungen (Bücherschrank, Kleidertauschkiste, food sharing
Schrank), die durch einen Biomeiler beheizte Garten-Bibliothek u.v.m.. Der Kalender soll anschließend in Cafés und öffentlichen Einrichtungen verteilt werden,
aber auch Privatleute und Entscheidungsträger adressieren. Die vermittelten Inhate sollen zum Mitwirken im Projekt anregen, dessen Akzeptanz fördern, die für vielen noch
neuen Projektideen verbreiten und dadurch den anstehenden Bürgerbeteiligungsprozess vorbereiten und erleichtern. -
PaRadieschen: Gemeinschaftsgarten in Schrebergarten in Bremen
(Gu, Recherche, 6.11.)
Der IG in Aufbau in Bremen von Stile ist inzwischen Realität. Nicht unbedingt als IG, aber als Gemeinschaftsgarten. Von der Website:“Unser Garten befindet sich im Kleingartengebiet Tannenberg auf einer ehemals brachliegenden Fläche von zwei ungenutzten Gärten ud umfasst ca. 700 Quadratmeter. Auf der Fläche gibt es einen Geräteschuppen, einen Stromanschluss und eine Wasserpumpe. Zugang zu Trinkwasser haben wir ebenfalls.“ http://paradieschen-stile.org/?page_id=9. Sie haben den Garten nach Permakulturprinzipien angelegt: „Neben Gemeinschaftsbeeten, gibt es auch sogenannte Gärtnerbeete, die von einzelnen Gärtnern individuell bestellt werden, und eine Gemeinschaftsfläche, die den sozialen Mittelpunkt des Gartens darstellt. Kräuterspiralen und Obstbäume sollen in Einklang mit wilden Brombeeren gebracht werden„
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Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö bei ndr.de
(Gu, Info von Shim, 6.11.)
Die Ergebnisse des Gartenzwerke-aus-Ton-Projekts der IG Göttingen sind in einer Ausstellung zu bewundern. Auf ndr. de gibt es einen guten Artikel dazu:
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gartenzwerge-kommen-international-gross-raus,gartenzwerg120.html
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Stadtgarten Nübernberg zieht um
(Gu, Newsletter, 5.11.)
„Unser Pachtvertrag wurde durch den Insolvenzverwalter der Quelle immer jährlich verlängert. Jetzt hat ein Bauunternehmen das Grundstück gekauft und wird hier im nächsten Jahr mit dem Bau von Wohnungen beginnen. Deswegen müssen wir weichen. […] Jetzt fand sich eine vorübergehende Lösung: für das Jahr 2015 werden wir einen anderen Parkplatz auf dem Quelle-Gelände beziehen. […]Bis Ende November soll der stadtgarten umgezogen sein. Dies stellt uns vor große logistische Herausforderungen. 250 Hochbeete mit Sträuchern, Obstbäumchen und Kräutern, Bürocontainer, Küchenwagen, Klohäuschen, Komposterde und Gewächshaus müssen ihren Standort wechseln. Dafür brauchen wir viele helfende Hände und finanzielle Unterstützung. Ab sofort werden alle verfügbaren Stadtgärtner/-innen jeden Samstag auf dem Gelände sein und packen, aufräumen, ausmisten. Der große Umzugstag ist für Samstag, den 22. November 2014 geplant.











