Autor: admin

  • aus dem Antrag des IG Frauengarten Rose

    (Gu aus Antrag, 5.11.)

    Der IG Frauengarten Rose aus Oberhausen wächst weiter. Es gibt auch immer mehr Interesse von ForscherInnen, Frauengruppen und Medien. Sie haben größere Rasenflächen, für die sie einen Mäher brauchen, Pfosten des wichtigen Kanninchenzauns müssen ausgebessert werden, sie haben mehr Obstbäume und brauchen ein paar Werkzeuge, um diese richtig zu behandeln. Nächstes Frühjahr wollen sie Frühbeete bauen und sie wollen eine Foto-Austelleung erarbeiten, die sie verleihen können

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  • Esperantogarten Neukölln macht Fortschritte

    (Gu, Mail, 5.11)

    Wir konnten bisher gemeinsam mit den Anwohnern (vor allem aus unserem Haus in der Schudomastr.) schöne Sitzbänke und eine Bühne bauen, die Sie schon bei Ihrem Besuch in Berlin sehen konnten.

    Diese Woche kaufen wir aus den von Ihnen gewährten Mitteln Holz für das geplante Hochbeet, das 7 Meter lang sein wird und hiermit genug Platz fürs Anbauen bietet. Bis Ende des Jahres werden wir alles so vorbereiten, dass wir entweder noch dieses (falls wir noch Pflanzen finden, die über Winter gepflanzt werden können) oder nächstes Jahr gleich im Frühling mit dem Gärtnern loslegen können.

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  • makeitpedia Kick-off

    hallo tom,
     
    das kick-off lief ganz gut. einen guten einblick findest du hier:
    https://www.facebook.com/events/916896904993905/?ref_newsfeed_story_type=regular
     
    die orga ist etwas anstrengend, aber es braucht halt zeit und mithilfe.
    http://makeitpedia.de/index.php?title=Hauptseite
     
    welche bauanleitungen möchtest du gern bei makeitpedia.de sehen?

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  • Tauschgeschäfte im Gemeinschaftgarten Eberswalde

    (Gu aus alerts, 4.11.)

    Saison-Ausklang unter Tauschwilligen

    „Mit einem Herbstfest inklusive Tausch- und Verschenke-Markt ist die grüne Saison im Gemeinschaftsgarten an der Eichwerderstraße 31 zu Ende gegangen. Die etwa 1300 Quadratmeter große Anlage, einst eine Gärtnerei, wird vom sieben Mitglieder zählenden Verein Solis getragen und aktuell durch bis zu zehn Mitstreiter bewirtschaftet, von denen die meisten an der Eberswalder Hochschule studieren oder arbeiten.“ Sie haben Samen und Bücher getauscht. Das Projekt gibt es seit 3 Jahren. „Zuvor war der Versuch gescheitert, die etwas andere Art des Bewirtschaftens auf einer bei einem Kleingartenverein gepachteten Parzelle auszuprobieren. „Doch die Auffassungen waren zu unterschiedlich“, gab der Vereinsvorsitzende zu. Solis verzichtet auf Mitgliedsbeiträge. Stattdessen teilen sich die Gemeinschaftsgärtner alle anfallenden Kosten solidarisch.

    http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1342961/

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  • IG Wolgast hat losgelegt

    (Gu, Mail, 4.11.)

    Der geplante IG Wolgast hat losgelegt und auch schon die erste Ernte gehabt. Fürs nächste Jahr haben sie 2 Stellen beantragt (Bundesfreiwilligendienst), so dass sie ständig Ansprechpartner auf dem Gelände haben. Sie haben außerdem ein Strohballenhaus geplant und wollen in die Umsetzung gehen.

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  • IG Lich hat viel geschafft

    (Gu, Mail, 3.11.)

    Die Koordination des IG Lich wechselt nach vier Jahren. Diese beschrieben sie als hart. Antwort auf meine Nachfragen: „Die „harten Jahre“ waren die des Aufbaus und der Konsoldierung. Das Schwierigste war die Wasserversorgung mit Brunnenbau und Zisterne, wofür insgesamt 15.000 € aufgebracht werden mussten. Nach Vandalismus 2012 brauchten wir Zäune für 8.000 €, wegen des Gefälles unseres Geländes und lehmigem Schlamm auf den Wegen nach Regen mussten die Wege befestigt werden. Das Geld für die Wege holte sich Frau Gümbel vom hessischen Umweltministerium und der Stiftung Anstoß in Gießen, danach mussten sie – wegen Haushaltsabschluss – bis Ende Februar 2013, also mitten im Winter, gesetzt werden. Für die Wege haben wir Plantten aus Licher Gärten recyclt. Für das Auslegen in Mosaikform hätte ein Gärtner 30.000 € genommen. Frau Gümbel hat Lehrer aus einer Berufsschule aus Hanau gewonnen, deren Landschaftsgärtnerschüler uns das als Projektarbeit umsonst gemacht haben. Wir haben einige Wochen lang Mittagessen für die Klassen gemacht. Auch die Gruppendynamik war am Anfang schwierig, es gab eine Deutsche-gegen- Nichtdeutsche-Konstellation, außerdem hatten wir einen Pächtersprecher wählen lassen, der dann aber Machtansprüche über die anderen anmeldete. Das hat sich dieses Jahr sehr positiv entwickelt. Es gibt inzwischen einen Grillplatz, und ein Licher spendiert uns das Material für eine Pergola im Mittelkreis.“

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  • IG Sonnengarten Solln gut angekommen

    (Gu, Projektbesuch, 30.10.)

    Die beiden Münchner Gartenprojekte „Kulturgarten“ und „Bienengarten“ (beide in Hadern) mussten ja umziehen. Es gibt nun ein Projekt in Soll, den Sonnengarten und eins in Pasing, den Bienengarten. Es sind ein paar GärtnerInnen mitgezogen. In Soll hat die auch schon im Bienengarten aktive Gartensprecherin (die auch in Solln – zusammen mit zwei anderen diese Aufgabe übernommen hat) zusammen mit einer Vorbereitungsgruppe schon im Frühjahr des Jahres Grundstücke gesucht und über Herrn Ernstberger (Stadt München) ein kommunales Grundstück gefunden. Nebenan hat sich dann gleich ein Krautgarten angesiedelt. Der Bezirksausschuß hat das Vorhaben des IGs zunächst abgeleht. Sie mussten das OK von allen AnwohnerInnen einholen und es haben nicht alle ihr OK gegeben. Danach kam raus, dass der BA das gar nicht so hätte verlangen dürfen – und nun also ist der Garten dort entstanden. Sie wissen die Historie des Grundstücks nicht, doch war vorher lange eine Brache dort. Der IG und auch der Krautgarten haben „Erdbeete“. Der Sonnengarten ist sehr viel kleiner als der Bienengarten vorher. Sie haben einen Zaun gebaut und ein Häuschen und haben ein paar IBC-Kanister. Doch Wasser haben sie noch nicht. Der Hydrant ist auf der anderen Seite der Straße, der Krautgarten will nicht das Wasser mit ihnen teilen (es gab da Konflikte, da der IG das zunächst nicht wollte), ein Wasseranschluß ist teuer. Doch sie wollen in die Richtung eigener Wasseranschluß gehen. Im IG sind nicht viele MigrantInnen. Alle Parzellen waren gleich belegt, es gibt eine Warteliste. Es sind auch ein paar Kinder (nur teilweise mit ihren Eltern) dabei, die vorher auf der Brache gespielt haben. Die Eltern hatten die Idee, so dass die Kinder weiter den Ort nutzen können, nur eben auf andere Weise. Es gab schon ein paar Konflikte zwischen Koordinatorin und einer türkischen Familie, die in einem kleinen Mediationsverfahren aufgelöst werden konnten: Missverständnisse der gegenseitigen Erwartungen. Zu den monatlischen Treffen kommen 2/3 der GärtnerInnen. Nun wollen sie noch wöchentliche Gartentage einführen, so dass es die Möglichkeit gibt, gemeinsam vor Ort zu sein und besser in Konatkt zu kommen.

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  • IG an der IG Feuerwache sucht neue/n Koordinator/in

    (Gu, Mail, 2.11.)

    Die bisherige Koordinatorindes Münchner IGs an der IG Feuerwache im Westend hat keine Zeit mehr. Die beschriebenen Aufgaben sind: 1. Kooperation zwischen den verschiedenen Partnern (Gärtnern, IG Feuerwache, Baureferat, Anstiftung, Urbanes Wohnen, Martin, etc.) 2. Anleitung der Gärtner in interkulturellen Belangen 3. Anleitung der Gärtner in Konfliktsituationen 4. Organisation von Treffen der Gärtner/innen 5.Organisation und Durchführung von Workshops und Gemeinschaftsaktionen 6. Anwerben von Gärtnern/innen. Dafür gibt es ein kleines Honora (über die IG Feuerwache). Ausgeschrieben ist es gartenintern. Außerdem ist ein Mosaikprojekt gestartet, das den zentralen Platz (ein offener Pavillion) noch schöner machen wird. Hier wird der Garten von „Urbanes Wohnen“ unterstützt.

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  • Bahrenfelder Luthergarten in HH macht 10.000m2 großes Grundstück urbar

    (Gu, Mail, 30.10.)

    „Auf dem Grundstück am Holstenkamp wächst seit einigen Monaten ein Gemeinschaftsgarten! Dazu steht uns das gesamte Gelände zur Verfügung (10.000 m2). Vorangetrieben wurde das Projekt von vielen und ganz verschiedenen Leuten aus der Gemeinde und dem Stadtteil. Ungefähr 60 Leute sind zur Zeit aktiv. An mehreren Aktionstagen haben wir zunächst das Gelände entmüllt, es gab bereits zwei „Vollversammlungen“, auf dem beraten und geplant wurde, was wir eigentlich wollen und wie die vielen Ideen umgesetzt werden sollen. Mittlerweile gibt es eine „Gemüse und Obst Gruppe“ (einige Mini-Hochbeete wurden schon angelegt, auf dem Gelände werden weder Kunstdünger noch Pestizide verwendet), eine „Tiergruppe“ (mit dem Bau eines Hühnerstalls wurde begonnen), Eine „Kontemplationsgruppe“ (diese baut zur Zeit einen Bauwagen als Stilleoase und Rückzugsort aus), eine „Kinderwildnisgruppe“ (die überlegen, wie das Gelände als Abenteuerwildnis für Kinder gestaltet werden kann), und eine Fundraisinggruppe kümmert sich um die Finanzen. Da der Gemeinschaftsgarten ein Projekt der Luthergemeinde Bahrenfeld ist, werden die Pachtkosten von der Gemeinde übernommen.  Von Anfang an wurde das Projekt von AMA e.V. begleitet und unterstützt. Der Verein gibt straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, verodnete Arbeitsstunden in Gartenprojekten zu leisten. […] Ich freue mich besonders darüber, dass sich Flüchtlinge, die in der benachbarten Erstaufnahme für Asylbewerber untergebracht sind (dort leben 1200 Flüchtlinge in Containern) mit ihren Ideen und Tatkraft in dem Garten einbringen. Hier werden sie (endlich mal) nicht als passive Bittsteller angesehen, sondern werden gebraucht und sind willkommen. Und das nicht im Sinne eines Gartenprojektes für die armen Asylanten. Die Flüchtlinge sind ganz selbstverständlich so wie alle anderen mit dabei – dass das so geht, ist toll zu erleben.  Bei unserer nächsten großen Gemeinschaftsaktion im November möchten wir eine 60 m lange Wildobsthecke (in Form eines Knicks) anlegen.

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  • Stellungsnahme zu geplanten Bunkergartenprojekt in HH

    (Gu, Mail, 30.10.=

    es gibt eine gemeinsame Stellungnahme der Stadtgartenprojekte GartendeckKeimzelle und KulturEnergieBunker-Projekt (KEBAP) zu den Bunkerplänen an der Feldstraße in HH-St. Pauli (dem Hildegarden). Diese ist beim Hildegarden abgelegt

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  • Wilhelm-Hack Museum plant Ausstellung

    Gu, Mail, 30.10.)

    Das Wilhelm-Hack Museum, dass den HackMusuemsGarten umgesetzt hat und an der Initiierung von zwei weiteren Gartenprojekten in Ludwigsburg beteiligt war, plant für Sommer 2015 eine Ausstellung: Die Ausstellung möchte ausgehend vom „Urban Gardening“ zeigen, welche weiteren Formen der Do-It-Yourself-Bewegungen, die Aneignung von Stadt verfolgen und welche Zukunftsvisionen, Träume und ideellen Werte damit verbunden sind. Die „Helden der Stadt“ sind jene Bewohnerinnen und Bewohner, die ihre Kreativität und ihren Willen einsetzen, die Stadt für sich selbst und andere lebenswert zu gestalten. Weitere Infos zur Ausstellung sind beim Projekt abgelegt

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  • Gemeinschaftsgarten in Bad Tölz

    Gu, Mai, 30.10.

    Der „Tölza Garten“ Ist das ein offener Gemeinschaftsgarten mit Gemüse/Kräuteranbau?
    Die 3.000 Quadratmeter große Fläche gehört der Stadt Bad Tölz (sie hatte sie im Jahr 2009 von der Kirche gekauft, da es ab da keine Mönche mehr gab (ehemaliges Franziskanerkloster).
    Der Bund Naturschutz hat eine Vereinbarung mit der Stadt getroffen, dass wir die Fläche für 0 Euro nutzen dürfen. Der Vertrag geht erst einmal auf fünf Jahre. Mit Option auf Verlängerung.
    Sie sind dabei, Beete anzulegen. In der ersten Saison sind 8 Beete und drei „Behelfsbeete“ entstanden. Es gibt sowohl Gemeinschaftsbeete als auch individuelle Anteile.
    Der feste Kern umfasst etwa zehn Leute. Sie haben noch nicht wirklich eine feste Struktur (auch was Entscheidungen angeht) gefunden. Im Moment werden Entscheidungen so getroffen, dass wir entweder eine Besprechung ansetzen und dann mehrheitlich entscheiden oder auch per Mail. Bilder sind beim Projekt abgelegt

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  • Bremen: Senat plant Werkstatt für Nutzungskonzept für „Ab geht die Lucie“

    Gu, Mail, 28.10.

    Die Arbeit von „Ab geht die Lucie“ – dem Gartenprojekt auf dem Lucie-Flechtmann-Platz in Bremen trägt Früchte. Der Senat plant ein Werkstattgespräch mit allen Beteiligten, bei dem es um die Zukunft des Platzes geht. Die Vorstellungen dafür bauen auf der bisher temporären Nutzung auf und wollen diese verstetigen. Völlig ungeklärt sind aus Sicht des Gartenteams die Finanzen. Diese sollen wohl sie alleine schultern. Gu hat ihnen einen Workshop zur Vorbereitung der Werkstatt (inklusive Finanzierungsplanung) angeboten. Konzept für den Platz ist beim Projekt abgelget

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  • IG München Blumenau schafft nachbarschaftliche Begegnungen

    (28.10., Gu, Projektbesuch)

    Der IG Blumenau in München ist auf der Fläche einer ehemaligen brach liegenden Hundewiese. Sie haben viel Kraft in die Urbarmachung gesteckt, da eine nicht heimische Pflanze die Fläche fest im Griff hatte (und eventuell auch noch hat). Sobald die Fläche da war, haben einige Interessierte sich auch gleich Parzellen abgesteckt und losgelegt. Die Parzellen sind alle gleich groß, aber man kann – z.B. als Gruppe – auch mehrere Parzellen haben und so nebeneinander sein. Es ist eine bunt gemischte Truppe und es gibt auch noch Platz für weitere Interessierte. Eigentlich wollten sie eh erst nächstes Frühjahr so richtig loslegen. Als ich zusammen mit Stefanie vom Nachbarschafstreff (= Träger) im Garten war, kamen immer wieder Leute rein und haben kommentiert und waren deutlich auf der Suche nach GesprächspartnerInnen. Laut Stefanie ist das immer so: sobald jemand aus der Gruppe im Garten ist, kommen andere Leute rein. Im vorderen Bereich wollen sie Beete für behinderte Menschen bauen und auch ein Wegesystem für den Garten anlegen, auf dem Rollis fahren können

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  • Drachengarten Murnau an VHS und Umweltamt angebunden

    (25.10., Gu Projektbesuch)

    Der Drachengarten Murnau ist ein (noch) ganz kleiner Gemeinschaftsgarten unweit des Bahnhofs, der auf einer kommunalen Fläche entstanden ist, die an eine Kirche grenzt. AnsprechpartnerInnen sind jemand von der VHS und jemand vom Umweltamt. Es soll ein Mehrgenerationenprojekt sein und noch stärker werden. Bisher sind ein paar Beete (nur Kräuter) im Boden entstanden, die im Kreis angeordnet sind) und drumherum ist ein kleiner Zaun aus Weiden angelegt worden. Geräte werden mitgebracht, doch wollen sie eine Kiste bauen oder hinstellen. Wasser gab es bisher nur in Form von Regenwasser, doch wollen sie die Kirche ansprechen, ob sie das Regenwasser vom Dach sammeln können. Ansonsten denken sie über IBC-Container nach. Es gibt zwar ein Schild, doch auf dem steht lediglich „Drachengarten“. Es gibt dann ein aufkalppbares Infoboard, auf dem steht, um was es sich handelt und was als nächste Aufgaben ansteht. Es machen verschiedene Leute mit, eher Ältere. Ein paar Jugendliche sind dabei, die immer extra angesprochen werden. Sie sind derzeit auf der Suche nach einer Form für den Garten und die Betreuung des Gartens. Er ist so klein, dass es nicht so leicht vorstellbar ist, was man denn dort machen kann. Zumal, wenn man alleine da ist oder eben zu anderen Zeiten als die Gruppe. Das Projekt ist noch recht unbekannt, auch bei den anderen Vereinen. Sie wollen es im Rahmen von VHS-Veranstaltungen immer wieder vorstellen. Zu einer dieser VHS-Veranstaltungen kommt auch Ella und will Ausschnitte aus dem neuen Film vorstellen.

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  • Verbundtreffen 2014 in Potsdam

    Nächste Woche ist es soweit: Freiland und Werkhaus Potsdam laden gemeinsam zur großen Verbund-Sause (hier könnt ihr Euch anmelden). 2014 hat sich viel getan im Verbund Offener Werkstätten. Höchste Zeit für das jährliche Netzwerktreffen, das in diesem Jahr mit einem Selbermach-Festival eröffnet!

    HIER das vorläufige Programm

    Los geht’s schon kommenden Dienstag, 11.11.: Gemeinsam mit Benjamin Maltrey und Till Wolfer, dem Entwickler des XYZ-Spaceframe-Konzepts, könnt ihr ein Lastenrad bauen. In vier Tagen soll eine Long-John-Variante entstehen. Till hat bereits im Januar ein XYZ-Cargo-Bike mit dem Werkhaus-Team gebaut – hier seht Ihr, was Euch beim Workshop erwartet:

    Der Bau eines geodätischen Doms aus Abfall steht ab Donnerstag, 13.11., auf dem Programm – Mario vom Werkhaus zeigt Euch, wie das Prinzip funktioniert und welche Materialien ihr dazu verwendet könnt.

    Ab Freitag, den 14.11., geht es richtig rund, denn es finden gleich mehrere tolle Workshops statt, aus denen Ihr auswählen könnt:

    Aluguss im Freiland: Mit dem Backspace Bamberg begebt Ihr Euch unter die Metallgießer. Aus Ytong entsteht zunächst ein kleiner Hochofen, in dem Aluminium eingeschmolzen wird. Nach dem Prinzip der verlorenen Form könnt Ihr nun Styroporteile gießen. Wichtig für die Teilnahme: keine Plastikkleidung und festes (Leder-)Schuhwerk tragen.

    Auch für jüngere TeilnehmerInnen ist gesorgt: Thea Lücke von der Recycle Werkstatt Berlin zeigt, wie man aus leeren Kunststoff-Flaschen und Verpackungen bunte (Fahrrad-)Deko oder ein praktisches Hängebord zaubert (14.11. ab 15 Uhr).

    In der Siebdruck-Werkstatt des Freilands, STUDIO114, könnt Ihr mehr über Rapportdruck erfahren und mit Spezialfarben (discharge/schaum/leucht/thermo-/photochromic) experimentieren.

    Noch ohne konkrete Zeit- und Ortsangabe wird ebenfalls am Freitag, 14.11., an der Mitgliedschafts-Plakette des Verbunds gebastelt (Infos folgen noch). Das FabLab machBar steht zudem während des Netzwerktreffens zwischen dem 14.11. und 16.11. allen offen, die eigene Workshop/Projekt-Ideen umsetzen wollen.

    Wichtig für alle, die sich für einen oder mehrere Workshops interessieren: Da die Plätze oft begrenzt sind, meldet Euch bitte unter dem Anmeldeformular oder direkt bei den MacherInnen der einzelnen Workshops bzw. dem Werkhaus an unter info[at]werkhaus-potsdam.de.

    Ab Freitagabend  startet schließlich das Verbundtreffen. Geplant ist ein Pecha Kucha, in dem Ihr aus Euren Projekten berichten könnt und erzählt, was sich im letzten Jahr alles getan hat. In der Hauptversammlung am Samstag, dem 15.11., stehen zunächst die nötigen Vereinsangelegenheiten auf dem Plan (mehr zum Ablauf im Pad), bevor es auch hier wieder spannend wird: der faire Marktplatz fairmondo stellt sich vor und ihr hört mehr über das Forschungsvorhaben COWERK, an dem der Verbund als Praxispartner beteiligt ist. Mario erzählt aus seinem Project Constructable, das Maker-Ideen in die Schulen bringt. Und abends gibt es Kino: Für Collaborative Work in Europe haben sich Giulio und Lorenza aus Mailand auf die Suche nach Orten begeben, wo neue Formen kollaborativer Ökonomie und gegenseitigen Austauschs gelebt werden. Ein Teil des Films ist im vergangenen Jahr vor Ort im Freiland entstanden. Bei der Vorführung sind die beiden FilmemacherInnen anwesend und freuen sich auf Euer Feedback und eine rege Diskussion.

    Schließlich wollen wir am Sonntag morgen das Treffen gemeinsam ausklingen lassen. Hier gibt es noch keine festen Programmpunkte, außer dem gemeinsamen Frühstück. Dafür und auch um die sonstige Verpflegung kümmert sich in diesem Jahr das Gastro-Team des Freilands, das Euch mit kulinarischen Genüssen  versorgt. Natürlich gibt es leckere fleischlose und vegane Gerichte, aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten – es ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

    Anmelden könnt ihr Euch hier. In dem Formular könnt Ihr auch Anregungen und weitere Workshop-Ideen, die sehr willkommen sind, eintragen!

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  • Make Munich #2

    Einige von Euch haben es sich wahrscheinlich schon eine Weile im Terminkalender vorgemerkt, ansonsten für die Kurzentschlossenen: An diesem Wochenende, 01.11. – 2.11., findet die Make Munich statt. Unter dem Motto „connect, create & inspire“ trifft sich die Maker-Community in der Tonhalle auf dem Gelände der Kultfabrik München zum gemeinsamen Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen und Recyceln.

    Die Messe liefert nicht nur Einblicke in Trends und Neuheiten rund um 3-D-Druck, Hacking, DIY und Co., sondern will auch konkrete Hilfestellung geben. GründerInnen können sich viele Tipps holen, um die eigene Geschäftsidee zum Laufen zu bringen. Wie gelange ich zu einem marktreifen Produkt? Wo kann ich es präsentieren? Welche Crowdfunding-Strategie funktioniert für mich? Solchen und ähnlichen Fragen widmen sich die vielfältigen Vorträge des Panels „Vom Maker zum Startup“. Nebenbei ist hier viel über die gesellschaftliche und soziale Entwicklung der Szene in den vergangenen Jahren zu erfahren.

    Und natürlich bietet die Make Munich neben theoretischem Background genug Möglichkeiten zum selber ausprobieren. In verschiedenen Areas wird gelötet und gehackt, gebaut und gedruckt. Gleich mehrere Verbundmitglieder sind hier zugange: beim Team der Werkbox³ kann man T-Shirts bedrucken oder upcyceln – und sich sein eigenes Funkloch bauen: ein Handytäschchen, das Euer Smartphone ortungssicher abschirmt! Unter dem Motto „Kannst Du’s malen, kannst Du’s bauen“ bespielen die FabLabs München, Augsburg, Erlangen und Regensburg die FabLab Area und zeigen, wie man mit dem Lasercutter kleine Wunderwerke zaubern kann.

    Das Team hinter der MakeMunich 2014 geht davon aus, dass wohl niemand die Messe ohne etwas Selbstgemachtes  verlässt 😉 Deshalb, aber auch, weil „Nachwuchs-Maker“ unter 18 Jahren freien Eintritt haben, ist die Messe ein gutes Ausflugsziel für Jugendliche und Familien.

    Tickets erhaltet Ihr hier. Wer schon mehr als 18 Lenze auf dem Buckel hat, zahlt zwischen 10 und 23 Euro.

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  • Velocafé München-Pasing erhalten !

    Am Sonntag fand in Pasing die Fahrrad-Demo zum Erhalt des Kulturgeländes auf dem Gelände der alten Kuvertfabrik Pasing (KuPa) statt. Gegen 14 Uhr begann, nach einer kurzen Ansprache über die Hintergründe der Demo, der Tross der bunt behängten Radfahrer sich in Bewegung zu setzen. Im langsamen Schritttempo rollten ca. 50/60 Teilnehmer durch den Pasinger Ortskern und, nach einer längeren Kundgebung, abschließend zum VeloCafé in die Landsbergerstraße 444.

    Mit Klingeln, zwei Lautsprecher-Rädern und skandierten Parolen (“Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns den Freiraum klaut”, “Freiheit durch Freiraum”) machten die Teilnehmer auf das drohende Ende eines seit mehr als zehn Jahren bestehendes Kulturprojekts aufmerksam. Flyer wurden an Passanten, Anwohnern und geduldig wartenden Autofahrern verteilt, Unterschriftenlisten wanderten hin und her und wurden langsam aber sicher voller.

    Die Abschlussveranstaltung fand im gemütlichen VeloCafé statt. Dort bot sich den Demonstranten und später dazugestoßenen Gästen ein tolles Programm: Für musikalische Untermalung sorgte die Express Brass Band, die mit ihrer Musik die Leute zum Tanzen brachten und mit ihren kurzen und witzigen Intermezzos das Publikum einbanden. Fürs leibliche Wohl gabs leckeres Chili sin carne und selbstgebackenen Kuchen.

    Laut den Veranstaltern wird es noch eine Demo geben, wir sind auf jeden Fall auch wieder dabei, um diesen künstlerischen Freiraum zu unterstützen. Und ihr?

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  • Nochmal test .htaccess

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  • Dalis Ameisenbär

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  • Servus Remote Email von Tull ist angekommen

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  • Färberei München plant Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Info von Ina, 26.10.)

    Die Fäberei hat die ehemalige Stadtbibilothek Westend zur Zwischennutzung angeboten bekommen und möchte dort u.a. KünstlerInnen Ateliers zugänglich machen. Außerdem wollen sie wohl auf dem umgebenden Gelände eine Gemeinschaftsgarten anlegen. Die Bibilothek zieht um

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  • essbare Stadt München hört Ende November zunächst auf

    (Gu, Info beim vernetzungstreffen und Mail).

    Das bei uns als Gemeinschaftsgarten aufgeführte Projekt Essbares München (von Green City) war zunächst ein Experiment. Ende November gibt es noch eine Abernteveranstaltung und dann wird das Projekt auch von Seiten der Stadt evaluiert. Eventuell startet es dann nächstes Jahr wieder dort und/oder an anderen Standorten

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  • Neuland ist Partern der Foodasembly

    (Gu RSS Feed, 27.10)

    Endlich war es soweit. NeuLand ist offizieller Partner der Food Assembly. Die Geschäftsidee: Kunden bestellen und bezahlen Produkte von Bauern aus der Region im Internet, die Bauern liefen eimal pro Woche zu einer festgesetzten Zeit an einen festgelegten Ort. Der ist ab sofort NeuLand. Und die Stadtwaldholz-Schreinerei, wenn es regnet. Immer donnerstags am späten Nachmittag werden die Lieferungen verteilt. Food-Assembly-Gastgeber Niklas Wagner hatte zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen, und drei Bauern sowie 50 Interessenten waren der Einladung in die Schreinerei gefolgt.

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  • Urbaner Garten Mannheim: Fläche wird zu klein

    (Gu, Mail, 28.10.)

    „Unsere Gartensaison war sehr erfolgreich und unsere Bienen sind noch immer recht aktiv. Nach 2,5 Jahren haben nun auch die Schnecken zu uns gefunden so dass wir die Ernte auch mit Ihnen teilen 😉 Jedoch sind wir auch schon ohne die Schnecken in kürzester Zeit auf über 100 aktive Mitglieder gewachsen und stoßen so flächenmäßig arg an unsere Grenzen. Dies hat uns erwogen letzten Sonntag bei der Vereinsversammlung eine Untergruppe zu gründen die sich Gedanken über die Erkundung und Nutzung weiterer Flächen in Mannheim macht.“ Außerdem machen sie sich gerade kundig zum Thema Bufti-Stelle für den Garten.

     

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  • IG in Dietmannsried geplannt

    (Gu, Mail, 27.10.

    „unser Verein „Soziales Dietmannsried“ bekommt von der Gemeinde Dietmannsried ein Gartengrundstück zur Verfügung gestellt, das zentral zwischen Seniorenzentrum, Kindergarten, Schule und Wohnhaus unserer Flüchtlinge liegt. Auf dem Grundstück ist eigentlich alles vorhanden – angefangen von einer Toilette über eine voll eingerichtete Küche, ein großes Gewächshaus, diverse Geräteschuppen und eine Grillstelle bis hin zu ausreichend Parkplätzen.  Wir würden auf dem Grundstück gerne einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten ins Leben rufen, um unseren Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, sich zu betätigen und unter die Leute zu kommen. So haben sie eine Chance, schneller die deutsche Sprache zu erlernen. Es soll ein zentraler Treffpunkt werden zum gemeinsamen Arbeiten, Entspannen und Lernen sowie zum kulturellen Austausch. Im barrierefreien Eingangsbereich könnten Hochbeete für die Senioren aufgestellt werden. Für interessierte Bürger, die Flüchtlinge und Kindergarten/Schule soll es dann Hügelbeete geben. Auch die örtlichen Imker könnten eventuell integriert werden. Des Weiteren wären Umweltbildungsmaßnahmen geplant, die von Naturerlebnispädagogen und Allgäuer Wildkräuterführerinnen angeboten werden können.

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  • Mauerpark kooperiert mit Kunststoffe

    (Gu aus Mailing vom 27.10)K

    Kommenden Freitag findet von 12-18 Uhrein  Windrad-Bau-Workshop in der Werkstatt der Kunst-Stoffe Pankow statt. „Wir fangen an mit einem Windrad aus einem Nabendyynamo und einem Vorderrad. Das soll uns ersten Strom für das BienenMonitoring-Projekt liefern. Am Freitag können wir die Werkstatt der Kunst-Stoffe den ganzen Tag nutzen. Kostenlos für Teilnehmer. 

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  • Strohballenhaus der Leipziger Nachbarschaftgärten niedergebrannt

    (GU aus alerts vom 26.10.)

    Das Strohballenlehmhaus der Nachbarschaftsgärten in Leipzig Lindenau ist abgebrannt. Die Feuerwehr konnte es nicht mehr retten – wegen des Material war wohl nur noch ein kontrolliertes Abbrennen möglich.

    http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-leipzig/feuer-bricht-durch-dach-flachbau-in-leipzig-plagwitz-brennt-aus/r-polizeiticker-leipzig-a-260216.html

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  • Schmuckworkshop in der Dingfabrik

    Am 05.11. findet in der Dingfabrik in Köln ein Schmuckworkshop statt. Dénise und Lisa zeigen Euch, wie Ihr für Euch selbst oder Eure Lieben (Weihnachten!) schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder fertigen könnt:

    „Lisa, eine Freundin von Dingfabrikantin Dénise, war in Brasilien und hat viele Ideen und Materialien für schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder mitgebracht.

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  • Rohkostsäfte bringen das Immunsystem in Schwung!

    Dany Hendrych ist eine glühende Verfechterin von Rohkost, einer Spielart veganer Ernährung. Als Expertin für Pilze und Wildkräuter veranstaltet sie regelmäßig Exkursionen und verarbeitet die gesammelten Pflanzen zu leckeren Gerichten.

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  • ACHTUNG: Umzug 2014

    Umzugsplan

    Als erstes mal eine große Entschuldigung an alle die in den letzten Wochen vor verschlossenen Toren standen.

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  • Einige Fragen an Nils Rehkop

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    Nils Rehkop

    Nils Rehkop, 32 Jahre alt, Dipl.-Ing. der Raumplanung, seit April 2014 Mitglied der Urbanisten

    Wie bist du auf die Urbanisten gekommen?

    “Carlos, Vilim, Yvonne und Jan waren Kommilitonen von mir im selben Semester Raumplanung und von daher kannte ich die Arbeit der Urbanisten schon während des Studiums.

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  • Das neue Querbeet 2014: Ein Jahresrückblick

    Hier seht ihr eine Diashow mit einer Auswahl an Fotos, die die Entstehung des neuen Gartens, Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen in 2014 zeigen. Viele Leute haben mitgeholfen, das Querbeet bereichert und unterstützt. Vielen Dank!

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  • St. Pauli Stadtgarten von unten: ein Platz des solidarischen Gemüse

    (… sicherlich wird in Kürze noch das eine oder andere Wort zu verlieren sein über das jüngst lancierte Greenwashing für den Bunker an der Feldstraße … aber erst einmal wollen wir zu unseren eigentlichen Plänen einladen…) 

    An alle Gemüse-Liebhaber_innen, Stadtgarten-Interessierten, Garten oder Parzellenbesitzer und -Besetzer_innen:

    Kommt vorbei am Donnerstag den 30.Oktober 2014 um 19 Uhr

    Es steht nämlich die Idee im Raum, die Fläche der jetzigen “Keimzelle” im Karoviertel nicht einfach aufzugeben, sondern einen Platz der Solidarität und der Nachhaltigkeit und der städtischen Lebensmittelversorgung zu schaffen, auf dem unterschiedliche Gruppen & Einzelpersonen zusammenkommen können, um Lebensmittel-Überschüsse und Info´s auszutauschen, veganes Essen zu kochen und Gemüse anzubauen.

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  • Die „Strategie der krummen Gurken“ in Tschechien

    Noch bevor ich in Tschechien ankam nutzte ich die Gelgenheit der Reise um das SoLaWi Projekt Dein Hof in der Nähe von Dresden zu besuchen.

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  • Das “gute Leben” im Aprikosengarten – Teilnahme am 6. UMUNDU-Festival

    Auch dieses Jahr nimmt der Aprikosengarten am 6. UMUNDU-Festival (http://www.umundu.de/dresden/festival/2014), welches sich mit Themen zum global nachhaltigen Konsum beschäftigt, teil.

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  • Einblick in die Finanzierung der Gärten im Beratungsnetz

    (Gu, Workshop 19.10.)

    Der IG Aalen hat Mitgliedsbeiträge (über den Träger Kulturküche) von 25 Euro p.a. (inklusive der Versicherung) und zahlt davon die Pacht. Die Stadt Aalen fördert das Projekt und sie haben schon Preisgelder bekommen. Mit ihren Kalendern, Ketten und Schals nehmen sie auch Gelder ein.

    Anna Linde bekommt das Anzuchtssubstrant geschenkt, ebenso bekommen sie Produkte von einem Feinkosthändler. Sie haben Gelder über den EU-Topf „Jugend in Bewegung“, 4 Bufti-Stellen, 1 Person hat Existenzförderungszuschuß, sie haben einen Marktstand im Gemeinschaftsgarten und verkaufen nun auch Kisten. Der Jungpflanzenverkauf läuft gut und auch die kulinarischen Veranstaltungen, die sie machen.

    Die Ufer-Projekte nehmen 30 Euro Mitgliedbeitrag p.a., aber man muss nicht Mitglied sein. Sie machen Projekte für Schulen und haben von SAP Fördermittel für ihre Kinder/Jugendarbeit bekommen. Sie bekommen auch eine EA-Pauschale aus dem Topf „Wir für Saschen“, mit der sie 2 Bufti-Stellen finanzieren können. Demnächst machen sie eine Klausurtagung zur Finanzierung 2015, da es bisher eine AG gab, die die Anträge gestellt und verwaltet hat und die Leute wollen das nicht mehr in dem Umfang machen.

    Der Pyramidengarten hat 40 Mitglieder und insgesamt gärtnern hier 250 Leute. Sie müssen 2400 Euro Pacht zahlen inkl. Strom und Wasser. Es gibt gestaffelte Mitgliederbeiträge und auch Fördermitglieder. Sie machen Dienstleistungen für andere und verleihen Aussattungen für Feste und verkaufen eigene Produkte (damit nehmen sie 8-10T Euro p.a. ein). Sie bekommen 30-40T Euro Fördergelder über Umweltbildungsprogramme und auch Geld über „Soziale Stadt“ für ihre Arbeit mit 5 Schulen und 5 Kitas), sowie auch 2,5-3 T Euro p.a. ais dem EA-Topf des Bezirks Berlin-Neukölln. Sie haben Bügerarbeiter für die Umweltbildungsprojekte. Sie haben auch schon EU-Projekte gemacht. Für 2015 beantragen sie für Umweltbildung gelder bei einer größeren Stiftung.

    Himmelbeet trägt sich noch nicht. Sie haben die Hälfte der Beete als Pachtbeete organisiert und bekommen dafür Pacht, Verkaufen Gemüse und Produkte (aus den Gemeinschaftsbeeten), Honig vom Gartenimker. Das Gartencafé durfte in 2014 nur kalte Getränke ausschenken. Sie machen Gartenbauaufträge, Veranstaltungen im Garten, bekommen Spenden, stellen Anträge (wollen dafür nun auch einen Verein gründen), MAE-Kräfte, Buftis, SBH (sozialbetontes Handeln), LKS für ihre Frauenworkshops, haben Förderungen von Lush und anfangs 10.000 Euro von SAP und auch über betterplace haben sie schon Gelder eingeworben.

    Der Rosenduftgarten bekommt Gelder aus EU Fonds (europäischer Sozialfonds) z.B. für Berufsorientierung etc. Begzadas Arbeitsplatz ist dabei nach wie vor der Garten. Gute Kooperation mit den Baufachfrauen, die immer mal wieder Projekteorte suchen.

    Das Gartendeck zahlt p.a. 250 Euro „Überlassungspauschale“, hat zwar einen Verein, aber keine Beiträge, bekommt ein paar Spenden, nehmen ab und an für Führungen was und haben nun eine FÖJ-Stelle (die wir finanzieren), die sie sich teilen

    Neuland gärtnert auf 9200m² und hat über die Stiftung Klimakreis bis Ende 2014 Einnahmen für Stellen (1 Stelle teilen sie sich zu dritt), sie verkaufen Produkte und Pflanzen auf Spendenbasis, viel läuft über Schenken – und sie haben 1 Euro Kräfte über die Kooperation mit einem Beschäftigungsträger. Ab und an laufen bei ihnen Mitarbeitertage für Firmen, die bezahlt werden.

    Der Mauergaretn hat 50 Mitglieder und gestaffelte Mitgliedsbeiträge, sie haben LKS- Gelder.

    Marco Clausen ergänzte noch: Vermietungen des Geländes, Expertenhonorare, Fotohonorare, Kooperationen mit Unis udn Kulturveranstaltern,

     

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  • Ort der Keimzelle soll weiter genutzt werden: Ideen gesucht

    (Gu aus Newsletter, 20.10.)

    „Es steht die Idee im Raum, die Fläche der jetzigen „Keimzelle“ im Karoviertel nicht einfach aufzugeben, sondern einen Platz der Solidarität und der Nachhaltigkeit und der städtischen Lebensmittelversorgung zu schaffen, auf dem unterschiedliche Gruppen & Einzelpersonen zusammenkommen können, um Lebensmittel-Überschüsse und Info´s auszutauschen, veganes Essen zu kochen und Gemüse anzubauen. Ein Selbstversorgertausch mit wöchentlichem Stand am Samstag, parallel zum Flohmarkt ist im Gespräch. Hier sollen Projekte und Einzelpersonen von ihnen selbst im Überfluss erzeugte Produkte gegen Spende oder Sachwerte abgeben bzw. eintauschen können. Damit der Platz ein Freiraum und Ort zum Hingehen und Rumsitzen bleibt, sollen die Hochbeete von vielen Leuten gepflegt und begärtnert werden.Wir erhoffen uns eine starke Vernetzung aller aktiven Gärtner_innen und eine Stärkung der bestehenden Strukturen/ Motivation durch die geleistete Umverteilung und selbstorganisierte Nahversorgung und das gemeinsame Essen und Gärtnern.Dafür treffen wir uns am:Do. 30.10. 2014, 19 Uhr, Treffpunkt Keimzelle, Karoviertel

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  • Mauergarten macht Veranstaltung zu „Mauergeld“

    Gu aus Newsletter, 20.10.

    Freitag, den 24. Oktober 2014: von 19 bis 21:30 Uhr mit Herwig: Entwicklung von Finanzieirungselementen für den Mauergarten. Kreativer spielerischer Umgang 
    mit dem Thema Geld, so wie: mauergarten Aktien, wir führen den "mauer" ein, Münzprägung 1 mauer, 2,5,10 mauer, festlegung des wechselkurses, anbindung an
    den €, den $, den Goldpreis oder Kaffe preis (Achtung welche Boerse? London, Amsterdamm, Hongkong oder doch Tokio?), können uns auch an den
    Kohlenstoffgehalt in der Luft binden, oder an die anzahl der Radichen im Jahr 2015 im mauergarten, alles ist möglich und muss abgewogen werden, weitere
    Vorschläge sind erwünscht und willkommen. Bitte mitbringen: papier, stifte, schnitzmesser oder scharfes taschenmesser, gute laune und interesse für neues!

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  • Schwerte: Garten sol auf dem Gelände eines Bürgerbads entstehen.

    (Mail an Gu, 20.10.)

    Jemand möchte in Schwerte eine Garten-Initiative zu starten. Da er in einem Bürgerbad aktiv ist, möchte er auf dem Bad-Gelände den Gemeinschaftsgarten ansiedeln.

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  • Hildegarten: neues Gartenprojekt für HH St. Pauli auf dem Dach geplant

    (Gu aus alerts, 18.10 und iNfo von Gartendeck)

    „Ein terrassenförmig angelegter Park, der über eine begrünte Rampe zugänglich ist, mit einem Amphi-Theater, Gemeinschaftsgärten, Cafés, Spielgeräten und einer spektakulären Aussicht – der Feldstraßen-Bunker, das graue Wahrzeichen von St. Pauli, bekommt einen Stadtarten aufs Dach. Fast 20 Meter hoch wird der grüne Aufbau, der Hülle für ein ebenso spannendes Innenleben ist: einen großer Kultursaal, der vielfältig genutzt werden kann, mehrere Gästehäuser mit Unterkünften für Künstler, dazu Musikklubs, Ateliers und Proberäume. Die Anwohner, die am Donnerstag auf einer Versammlung über das Projekt informiert wurden, sind begeistert. „Endlich müssen wir St. Paulianer mal nicht ,gegen etwas‘ sein „, sagt Tobias Boeing, der sich seit acht Jahren mit den Themen Architektur, Kunst und Stadtnatur beschäftigt. Er gehört zu der Initiative Hilldegarden, zu der sich Interessierte aus St. Pauli zusammengeschlossen haben, um sich an den bisherigen Planungen des Stadtgartens auf dem Bunker zu beteiligen. Auch bei der Weiterentwicklung der Grünanlage und der Nutzung der Innenräume sind Ideen aus dem Stadtteil gefragt. „Unser Ansatz ist es, den Anwohnern nicht eine fertige Planung zu präsentieren, sondern gemeinsam die bisher ungeplanten Flächen unserer Vision von einer neuartigen Stadtstruktur zu füllen“, sagt er. Deshalb wird demnächst als Treffpunkt und Anlaufstelle vor dem Bunker ein Planungscontainer aufgestellt. Außerdem wird es während des gesamten Projektverlaufs regelmäßig Informations-Veranstaltungen geben. Auch in der Bezirkspolitik findet der 5800 Quadratmeter große Stadtpark auf dem Bunkerdach Zustimmung. „Es ist ein wirklich spannendes Projekt und greift den Wunsch der Bürger nach mehr Grünflächen im Stadtteil auf intelligente Weise auf“, sagt Michael Osterburg, Stadtentwicklungsexperte der Grünen im Bezirk Mitte. Die geforderte Urban-Gardening-Fläche war bei der Realisierung der Rindermarkthalle gleich nebenan wegen zu hoher Kosten auf der Strecke geblieben. Der geplante Stadtgarten soll bereits unten an der Straße, neben dem Eingang zur U-Bahnstation Feldstraße, beginnen. In Form einer sechs Meter breiten, etwa 300 Meter langen Rampe führt er dann an den dicken Mauern entlang nach oben. Allein dieses Park-Band hat eine Grundfläche von rund 2000 Quadratmetern. Gehalten wird die Konstruktion wird von Kragarmen, die im Beton verankert sind. „Wir haben die Rampe bewusst filigran gehalten, um die Ansicht des denkmalgeschützten Bunker möglichst wenig zu verändern“, sagt Architekt Schierwater. Dennoch muss sie extrem stabil sein und eine schwere Last tragen können. Dort wird Erdreich aufgeschüttet, außerdem kommt das Gewicht von Pflanzen und Menschen hinzu. […] Auf dem sogenannten Kragen am Bunkerrand entsteht eine 1800 Quadratmeter große Fläche, die von den Anwohnern und den Schulen aus dem Stadtteil für Urban Gardening und Urban Farming genutzt werden kann – das gilt auch für den 1400 Quadratmeter großen Dachgarten ganz oben, der eine hügelige Topografie erhalten soll. Finanziert werden soll das Projekt, dessen Kosten erst mit Ende der Planungsphase Anfang 2015 feststehen werden, durch die Vermietung der Innenräume.[…] http://www.abendblatt.de/hamburg/article133405429/Dach-des-Feldstrassen-Bunkers-wird-zum-Stadtgarten.html und auch http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Bunker-mit-Park-Faszinierendes-Projekt,bunker494.html

    Die Leute vom Gartendeck sind sauer – sie sind weder informiert, noch eingeladen worden. Von den InitiatorInen des neuen Projekts gab es keine Kommunikation mit ihnen.

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  • Schmuckworkshop in der Dingfabrik

    Am 05.11. findet in der Dingfabrik in Köln ein Schmuckworkshop statt. Dénise und Lisa zeigen Euch, wie Ihr für Euch selbst oder Eure Lieben (Weihnachten!) schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder fertigen könnt:

    „Lisa, eine Freundin von Dingfabrikantin Dénise, war in Brasilien und hat viele Ideen und Materialien für schöne Ohrringe, Ketten und Armbänder mitgebracht. Wie wir aus den einzelnen Kernen und Perlen, Drähten und Steckern tollen Schmuck machen können, verrät sie uns auch! Außerdem haben sie in der Elektronikecke Widerstände gefunden, auf die sich die Kerne auch ganz gut aufstecken lassen…sieht gut aus! 😉

    Am 12.11. laden wir deshalb von 20 Uhr bis ca. 22:30 Uhr zu einem Schmuckworkshop in der Fabrik ein! Eine große Auswahl an Materialien und das richtige Werkzeug haben wir alles da…und einen (thematisch nun mal passenden) leckeren Caipirinha zum Abschluss machen wir uns auch. Jetzt fehlt nur noch ihr! Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, meldet euch bitte hier an. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Leute begrenzt. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 20 Euro, Dingfabrik-Mitglieder zahlen 15 Euro. Darin enthalten sind die Materialkosten für ein Paar Ohrringe, eine Kette, und einen leckeren Caipirinha (oder eine alkoholfreie Variante). Es können noch weitere Schmuckstücke gefertigt werden. Die Materialkosten können dann direkt vor Ort bezahlt werden. Wir freuen uns auf einen netten Abend mit euch!

    Anmeldeschluss ist der 5. November. Bei Fragen rund um den workshop wendet euch am besten direkt an denise@dingfabrik.de“

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  • FabLab-Shirt-Day in Erlangen

    Das FAU FabLab aus Erlangen hat am vergangenen Wochenende zum Semesterstart die FabLab Shirt Days veranstaltet. Eine bunte Auswahl an T-Shirts und Farbfolien wartete auf  die BesucherInnen, die gegen eine geringe Gebühr eigene Ideen auf Textil bannen konnten. Natürlich hatten die FabLab-MacherInnen einige fertige Designs vorbereitet – wer also noch keine Vorstellung vom eigenen Shirt hatte, konnte sich auch vor Ort inspirieren lassen.

    Die Aktion ist nun eigentlich vorbei, aber voraussichtlich bis kommenden Sonntag, den 26.10., besteht noch die Möglichkeit, ein Shirt zu bedrucken. Wer mag, kommt ins FAU FabLab in der Erwin-Rommel-Straße 60, 91058 Erlangen. Im Terminkalender erfahrt Ihr mehr zu den Öffnungszeiten oder fragt unter kontakt@fablab.fau.de nach.

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  • Community Garden in Frankfurt/Höchst noch recht unbekannt

    (Gu, mail 16.10.)

    Eine Stadtteilbotschafterin hat das Projekt „ein Garten für Höchst“ begonnen. http://www.fr-online.de/stadtteil-portraets/frankfurt-hoechst-stadtgarten-gemuese-am-bahndamm,8430636,24930822.html . Parallel hat eine Stipendiatengruppe der Goethe Universität Frankfurt sich dafür entschlossen ein Community-Garden Projekt in Frankfurt umzusetzen. Am Ende hatten sie mehrere Flächen zur Auswahl und haben sich für eine Zusammenarbeit entschieden. „Der Garten ist zuallererst als ein öffentlicher Garten für die Bevölkerung von Frankfurt Höchst gedacht, läd aber auch andere interessierte Leute zum mitmachen ein. Da es in Höchst einen hohen Teil an verschiedenen Nationalitäten gibt, kann man ihn sozusagen als interkulturellen Garten betrachten. Das gesamte Projekt ist ehrenamtlich und niemand muss Geld dafür bezahlen, dass er den Garten nutzt. Demnach sind Workshops für die man bezahlt, auch nicht vorgesehen, dennoch soll es regelmäßige sog. „Aktionen“ geben, die öffentlich angekündigt werden und zu denen eingeladen wird. Ziel dieser Aktionen ist Leute zusammenzubringen, Wissen auf dem Gebiet des Gärtners auszutauschen und Kinder für dieses Thema zu begeistern.“ Gerade ist unklar, wer den Garten weiter machen wird und auch wie er organisiert werden soll.

    Weitere Infos: http://eingartenfuerhoechst.com/das-projekt/

     

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  • Anna Linde: Stadtrat Leipzig muss künftig bei Flächenverkauf gefragt werden

    (Gu aus alerts, 16.10.)

    „[…] Die Grünen forderten, dass der Rat künftig immer beteiligt werden soll, wenn Flächenverkäufe zur Diskussion stehen. In der Vergangenheit hatte es Irritationen gegeben. Zwar sei der Stadt zu danken, dass das Social-Gardening auf 1100 Quadratmetern für die kommenden drei Jahre gesichert sei, so Heike König von der Grünen-Fraktion. Für weitere 840 Quadratmeter (Treppe und westlich des Kellergewölbes) gelte die Nutzung sogar unbefristet, allerdings mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten. „Und da liegt das Problem“, so König.Das benachbarte Grundstück des leerstehenden Jugendclubs Victor Jara soll verkauft oder verpachtet werden. Das Anliegen sei begrüßenswert, aber es dürfe nicht dazu führen, dass Kernflächen des Gartenprojekts verkauft würden, zum Beispiel um Parkplätze für eine neue Kulturstätte zu schaffen.CDU und Liberale schlossen sich der Verwaltung an, die den Grundstücksverkehrsausschuss als zuständig benannte, wenn Flächen für mehr als 250.000 Euro veräußert werden. Im Ausschuss haben auch die Fraktionen ihre Vertreter. Linke und SPD schlossen sich dem Grünen-Vorstoß mehrheitlich an, der damit den Rat erfolgreich passierte. Damit hat nun der Stadtrat die Hand auf Veränderungen für das mehrfach preisgekrönte Landwirtschaftsprojekt an der Zschocherschen Straße.“ http://www.lvz-online.de/leipzig/stadtteile/offener-garten-annalinde-stadtrat-leipzig-muss-kuenftig-bei-flaechenverkauf-gefragt-werden/r-stadtteile-a-258878.html

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  • Stiftung Mitarbeit erhöht Tagungssätze 2015

    Höhe noch unklar. Bisher 500.-EUr für Tagesworkshop inkl. Vor- und Nachbereitung

    Mail von Fr. Moog:

    Wir freuen uns, dass Sie die Arbeit von Herrn Hüttig schätzen und vielleicht auch im kommenden Jahr auf diese Kompetenzen zugreifen.
    Wie Sie sicher wissen, ist die Stiftung Mitarbeit auf die Erstattung einer Aufwandsentschädigung angewiesen. Daher möchte ich vorsorglich darauf hinweisen, dass wir für 2015 unsere Tagessätze erhöhen müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beate Moog

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  • digitale Manufaktur Dortmund – Forschungsprojekt

    Tom als Sprecher des Verbund Offener Werkstätten dabei.

    Sehr geehrte Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    wie Sabrina Schreiner Ihnen bereits mitgeteilt hat, ist unsere erste Antragsskizze zur Digitalen Manufaktur Dortmund (DMDo) vom BMBF bewilligt worden. Damit startet zum 1. November die nächste Phase der Konzeptentwicklung.
    Von November 2014 bis Mai 2015 haben wir Zeit, das Konzept der DMDo genauer auszuarbeiten und einen Projektplan für die nächsten fünf Jahre zu gestalten. Dieser wird dann zum 30.04.2015 in einer 50-seitigen Skizze erneut beim BMBF eingereicht, und durchläuft die zweite Auswahlrunde, nach der fünf von 20 Projekten die Förderung über 5 Mio. € über fünf Jahre erhalten.
    Ziel des ersten Projekttreffens in Dortmund (Ort wird noch bekanntgegeben) ist zunächst die Vorstellung des Projekts und der Partner untereinander. Wir möchten Sie alle persönlich kennenlernen, offene Fragen zum Projekt (auf Basis der Skizze, s. E-Mail-Anhang) klären und uns für das weitere Vorgehen ein genaueres Bild von Ihren möglichen Beiträgen machen.

    Wir bitten Sie im Vorfeld des Treffens um folgendes
    1.    Bitte teilen Sie uns über folgenden Doodle-Link mit, ob und wann Sie am 10. November Zeit haben:  http://doodle.com/z2b7mnvyz36whtyc
    2.    Bitte nehmen Sie sich vor dem Treffen kurz Zeit, die Projektskizze (s. Anhang) durchzulesen, damit wir bei unserem Treffen alle offenen Fragen klären können.
    3.    In der Tabelle in Abschnitt 5 der Skizze haben wir die Aufgaben der Partner aus unserer Sicht beschrieben. Sie haben dazu vielleicht aber auch andere Ideen oder Ergänzungen. Es geht letztendlich um die Beantwortung der Frage: „Wodurch kann ich/kann meine Organisation/ mein Unternehmen zur Konzeptentwicklung des Projektes DMDo beitragen?“

    Für eventuelle Anreise- und Übernachtungskosten kommen wir auf.
    Wir werden Ihnen umgehend die gewählte Zeit, den genauen Ort und die Agenda des Treffens mitteilen.

    Wir hoffen, Sie am 10. November in Dortmund alle persönlich kennenzulernen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.
    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße, Charlotte Knips

    __________________________________________________________
    Dipl.-Phys. M.A. Charlotte Knips

    Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
    Osterfelderstr. 3
    46047 Oberhausen
    0049 (0)208 8598 1502
    http://www.umsicht.fraunhofer.de/
    charlotte.knips@umsicht.fraunhofer.de (mehr …)

  • Offene Werkstatt Heidelberg als IBA-Projekt

    anbei aber bereits ein Link zur Kurzbeschreibung des Projekts.

    http://iba.heidelberg.de/deutsch/projekte/iba-kandidaten/006-expro.html

    Die IBA, Internationale Bauausstellung in Heidelberg steht unter dem Motto „Wissen I schafft I Stadt“. Ganz im Sinne einer IBA, die auch bottom-up-Projekte einbinden möchte, haben wir im letzten Jahre einen Projektaufruf zu Bildungsprojekten in der Stadt gestartet.
    Einer dieser so genannten IBA_Kandidaten, die sich bei entsprechender Weiterentwicklung zu einem IBA_Projekt mausern können, ist das Projekt Werkstattschule  „exPRO 3 – Bildung, Lernen und Arbeiten in Zwischenräumen“. Aufgabe unseres IBA-Büros ist es nun, unsere Kandidaten mit fundierten Experten zusammen zu bringen, um ihnen inhaltlich, organisatorisch und gestalterisch auf die Beine zu helfen. Im Sinne einer IBA, die über den Tellerrand schauen will, möchten wir explizit Stimmen von außerhalb Heidelbergs einholen.
    Vorrangig steht eine Überprüfung des inhaltlichen Ansatzes an, bevor die Macher ein neues Zeitalter als „herausragender Bildungsort“ ausrufen können. Bisher steht das exPRO für Projekte mit „Problem-Jugendlichen“ – und soll nun zum Grenzen überwindenden, offenen Bildungsort mit Schwerpunkt Handwerk werden. Auch die Lage zwischen den Welten bzw. Stadtteilen in Heidelberg und am Rande der neuen Bahnstadt machen die Institution zu einem wichtigen Scharnier – räumlich, sozial usw.
    Das Projekt liegt der IBA am Herzen, weil es kein Bildungsort für Eliten ist – und trotzdem exzellente Arbeit leisten will. Hierfür bedarf es allerdings noch inhaltlicher Unterstützung.
    Wir stellen uns einen intensiven Arbeitsworkshop von 5-6 Stunden mit den Projektträgern, dem IBA-Büro sowie weiteren 2-3 Experten vor, ich freue mich wenn Sie mit dabei sind!
    In vielen weiteren Projekten beschäftigen uns bei der IBA Fragen der Bildung, Orte des Wissens und der Aneignung, formell wie informell…und ich sehe bereits weitere Überschneidungspunkte mit den Zielen Ihrer Stiftung. Ich freue mich daher, wenn wir uns im Rahmen des Workshops kennen lernen uns sich ggf. weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben.
    Nun wünsche ich aber erst noch einen erholsamen Urlaub!
    Viele Grüße aus Heidelberg
    Franziska Bettac (mehr …)