Autor: admin

  • Die Zukunft der Repair Cafés

    Am 11. Okotber 2014 lud die in München ansässige Stiftungsgemeinschaft Anstifung & Ertomis Repair Cafés deutschlandweit zu einem eintägigem Vernetzungstreffen und Gedankenaustausch. In großzügiger Atmosphäre des Deutschen Museums diskutierten an die 100 VertreterInnen der inzwischen ca. 140 aktiven Repair Cafés in Deutschland neben Gründungsproblemen und Haftungsfragen vor allem auch um regionale Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit. Um es direkt vorweg zu nehmen: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, und das obwohl obwohl sie mit der Nachricht eröffnete, dass die anstiftung als Stimme und Unterstützerin der deutschen Repair-Café-Szene in Zukunft nicht mehr mit der niederländischen Stichtig Repair Café zusammenarbeiten werde. Während die niederländische Stichtig als Gründerin der Repair Cafés weiterhin ihre Corporate Identity der RCs pflegt, möchte die Stiftungsgermeinschaft Anstiftung & Ertomis jede lokale Initiative unterstützen, auch dann, wenn diese ihre Veranstaltung beispielsweise “Reparatur-Keller” nennt.

     

    In naher Zukunft wird nun auch mit Hilfe der Stiftungsgemeinschaft eine zentrale Kommunikations- und Austauschplattform für die deutschen Repair Cafés aufgebaut (www.repaircafe.info). Davon sollten nicht nur RC-Neugründungsinitiativen und regionale Kooperationen von RCs mit offenen Werkstätten sowie anderen Trägern profitieren, sondern vor allem auch alle Nutzer und Besucher von Repair Cafés, die auf der Suche nach dem nächsten Termin in ihrer Nähe sind.

     

    Darüber hinaus wurde in München mit heißer Nadel ein Repair-Café-Manifest verfasst, dass nicht nur dem Selbstverständnis der Initiativen dienen möchte, sondern sich auch als gesellschaftspolitische Stellungnahme für bewußteren Konsum und gegen geplante Obsoleszenz versteht.

     

    Am Ende gab es noch eine Podiumsdiskussion mit Andrea Baier (Anstiftung), Sepp Eisenriegler (R.U.S.Z. Wien), Prof. Dr. Wolfgang Heckl (Deutsches Museum), Mathias Huisken (ifixit.com), Dr. Christian Kreiß (Autor “Geplanter Verschleiß”) und Stefan Schridde (Initiator Verbraucherschutzportal MURKS? NEIN DANKE!).

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  • Mitmachgarten Espelkamp: Vertrag wirs nicht verlängert

    (Gu aus Manifest-Rückmeldung, 3.10.)
    Jetzt hat es uns auch erwischt. Nach drei Jahren Mitmachgarten verlängert die Stadt den Pachtvertrag nicht. Die Begründung? Im Grunde zu starkes bürgerschaftliches Engagement. Falls sich ein großer Investor für diese Fläche (seit 40 Jahren ohne Nutzung) interessieren sollte, wäre es zu aufwendig, alle Nutzerinnen und Nutzer „los zu werden“.
    Sie wollen mit dem Manifest an die Stadt herantreten (mehr …)

  • essbare Stadt Projekt in Ausgburg soll an anderem Ort nächstes Jahr weiter gehen

    (Gu aus alerts, 14.10)
    Gärtnern für jedermann am Heuss-Platz kam gut an. Kommendes Jahr soll das grüne Projekt weitergehen. Wo, steht noch nicht fest, denn das bisherige Gelände wird jetzt neu gestaltet. […] In Augsburg lief der erste Versuch diesen Sommer im verwahrlosten Park am Heuss-Platz. Schaut man auf die abgeernteten Gemüsepflanzen, offensichtlich mit Erfolg. Initiator der spontanen Aktion waren die Augsburger Grünen. Zum Internationalen Tag der Umwelt im Juni legten sie in der brachliegenden Grünanlage am Heuss-Platz ein großes Gemeinschaftsbeet mit Gemüse, Beeren, Blumen und Kräutern an. Zusammen mit Anwohnern wurde es vier Monate lang gepflegt und betreut. Gestern zog Grünen-Vorsitzender Matthias Strobel eine positive Abschlussbilanz.
    Danach gab es in dem Gemüsegarten mitten in der Stadt keinen Vandalismus und auch keine Probleme mit Hundekot. Laut Strobel gab es auch keine Leute, die sich im Übermaß an den Gemüsepflanzen bedienten. Nur zwei besonders schöne Blumenstöcke kamen abhanden. Am meisten freuen sich die Initiatoren aber darüber, dass vom ersten Tag an Anwohner zum Gemeinschaftsbeet kamen und sich rund um die Pflanzung ein Treffpunkt für junge Familien und Ältere entwickelte. […] Deshalb soll es in Augsburg nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben. Auch im kommenden Jahr wird es wieder urbanes Gärtnern für jedermann geben – dann wohl auch vom Stadtrat offiziell abgesegnet. Umweltreferent Reiner Erben lässt derzeit die Verwaltung prüfen, welche Stellen im Stadtgebiet infrage kommen. Einen Grundsatzbeschluss strebt er im Dezember im Umweltausschuss an. Die Grünen wünschen sich, dass es möglichst nicht nur feste Plätze für die Gemeinschaftsgärten geben soll. Das Projekt eigne sich auch für vorübergehende Nutzungen von Brachen, meint Strobel. Er kann sich urbanes Gärtnern sogar auf Dächern von Gebäuden vorstellen. Beispiele dafür gebe es in Stuttgart. Fest steht bislang aber nur, dass es am Heuss-Platz kein öffentliches Gemüsebeet mehr geben soll. Ab Mittwoch rollen die Bagger an, um die heruntergekommene Anlage attraktiv zu gestalten […]

    Wird Augsburg ein Gemüsegarten? – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wird-Augsburg-ein-Gemuesegarten-id31661572.html


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  • Klunkergarten plant Werkstatthäuschen

    (Gu, mail, 14.10.)
    Vom Berliner Dachgarten Kulkergarten (Neuköln):
    „Wir haben zusammen mit unserem Schreiner ein Multifunktions-Häuschen für den Klunkergarten geplant.
    Es soll sowohl als Gartenwerkstatt dienen, als auch für verschiedene Workshops, zum Beispiel die Färbe-Workshops von Farbfelder, Platz bieten. Daneben wollen wir es als Versammlungsort für den Garten und als Ort für kulturelle Veranstaltungen im Garten, kleine Theaterprojekte, Lesungen, Minikonzerte, etc. nutzen. 
    Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, bauen wir ein Holzhaus (4x 2,5 m) mit Wandschränken. Die Fronten der Wandschränke sind als Tischplatten benutzbar. Man soll sie von der Wand klappen können. Dahinter wird dann ein Regal mit den entsprechenden Materialien, Werkzeug, Anschauungsmaterial,… sichtbar. „
    Laut CM war im Sommer sehr wenig von einem Gemeinschaftsgarten dort zu sehen/zu erleben.
    jemand aus der Gruppe hat – vor Antragsstellung Holz und Material gekauft. Wir können das nicht rückwirkend fördern.

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  • P-Garten feiert Saisonabschluss- und Vertragsverlängerung

    (Gu, Mailing, 14.10.)
    Seit Juni 2009 haben wir am Moritzplatz gemeinsam mit vielen, vielen helfenden Händen eine ungenutzte und zugemüllte Brachfläche in einen blühenden urbanen Garten verwandelt. Im Sommer 2012 hiess es dann, diese stadteigene Fläche solle, wie viele andere Liegenschaften auch, meistbietend an einen privaten Investor verkauft werden. Es drohte das Aus für den Garten. Daraufhin haben sich 30.147 UnterstützerInnen für die Kampagne “Wachsen lassen!” eingesetzt und damit dazu beigetragen, dem Prinzessinnengarten eine Zukunt auf der fußballfeldgroßen großen Fläche am Moritzplatz zu ermöglichen (mehr dazu hier). Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal Euch allen für die Unterstützung. Inzwischen wurde die Fläche vom Liegenschaftsfonds an den Bezirk Friedrichshain-Keuzberg rückübertragen. Vor wenigen Tagen haben wir mit dem Bezirk einen Pachtvertrag für den Prinzessinnengarten bis Ende 2018 abgeschlossen. Das und die zurückliegende Gartensaison 2014 wollen wir zusammen mit Euch feiern.
    Zeit: Freitag 17. Oktober von 15-21 Uhr


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  • IG Lichteberg startet Repair Café

    (Gu, Mail, 14.10.)
    Komm ins Repair Café und repariere es wieder!“

    Am 23. Oktober 2014 öffnet um 15.30 Uhr das erste Lichtenberger Repair-Café im Interkulturellen Garten in

    der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin seine Werkstatt.

    Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier in Zukunft Frickler, Selbstversorger, Ahnungslose und Mutige,

    um in Gemeinschaft die eigenen kaputten Gegenstände wie Spielzeug, Möbel, Kleidung und Elektronik zu

    reparieren. „Reparieren statt wegschmeißen“ – ist die Devise. Längst weiß man von sogenannten

    eingebauten Soll-Bruchstellen in Geräten, die dazu führen, dass ein Gerät kaputt scheint.
    Jung und alt erhalten während des Repair Cafés durch einen Erfahrenen einen Ratschlag und eine helfende

    Hand. Mancher wird stolz sein, selbst oder gemeinsam eine Lösung für das Problem gefunden zu haben.

    Man kann immer eine Menge lernen. Auch Neues, „Recycling-Art“ genannt, kann dabei entstehen. Peter

    Dawson, Mitglied des Interkulturellen Garten und Betreuer des Repair Cafés freut sich auf jeden, der

    kommt. Ihm sind die Selbstversorgung und das Handwerk eine Herzensangelegenheit.

    weiterer Text siehe Pressemitteilung im Anhang

    Termine des Repair Cafés im Jahr 2014:

    23.10. + 6.11. + 20.11. + 4.12. + 18.12. 2014

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Werkzeug und Material können mitgebracht werden.


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  • TomatOS plant Café (potatOS)

    (Gu, Tel 8.10.)
    Der Gemeinschaftsgarten Tomatos aus Osnabrück hat Ende August probemäßig ein Caféangebot ausprobiert (Bilder und Bechreibung hier: http://www.tomatos-ev.de/cafe-potatos/) und möchte das nun als regelmäßiges Angebot peu a peu einrichten. Sie sind noch unsicher, ob nur für Mitglieder oder offen für alle und was sie in welchem Fall beachten müssen.
    Gu plant mit Herrn Hüttig zu diesem Thema ein Webinar
    Außerdem intensiviert sich der Kontakt zu einer Wohngruppe behinderter Menschen. sie möchten mehrere Flächen und Mitgliedschaften bei TomatOS. (mehr …)

  • offene Türen in Halle

    Das Eigenbaukombinat Halle lädt am Sonntag, den 19. Oktober 2014 von 10 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür (Anfahrt).

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  • Buchtipp: Speiseräume – Die Ernährungswende beginnt in der Stadt

    Ein Sachbuch, das sich so spannend wie ein Roman liest – so ging es mir mit „Speiseräume – Die Ernährungswende beginnt in der Stadt“.

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  • Klimasparbuch Dortmund 2014 – Mitmachen!!

    Schnäppchenjäger trifft auf Weltverbesserer!!Dortmund_KSB2015_Cover_0708

    Das Klimasparbuch ist ein lokales, praxisorientiertes Ratgeber- und Gutscheinbuch für den Klimaschutz in allen Bereichen des Alltags.

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  • Literaturgarten auf dem Dachboden

    Lit_OktoberAm Freitag, den 17. Oktober, findet um 20 Uhr die nächste Ausgabe der von Querbeet und Nachsteller Verlag veranstalteten Lesereihe statt.

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  • Solidarische Schanze

    Soli_GemueseStand_Lang

    Es war Schanzenfest – und alle waren da.

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  • „Round up“ und die Folgen – Superunkräuter und Bodenvergiftung – auch der Spiegel entdeckt die ökologische Landwirtschaft

    Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per  (Flattr) (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.

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  • Unser Herbstfest 2014

    Hallo Oasenfreunde

    wir hatten so einen schönen Samstagnachmittag zusammen. Okay, der Tag fing mit Regen an und es sah schon düster aus für das Herbstfest, das muss ich zugeben.

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  • Nächster Gartentreff am 10.10.2014 um 16Uhr

    Diesmal findet unser nächster Gartentreff erst am 2. Freitag im Monat, den 10.10.2014, um 16Uhr statt.

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  • TTIP, CETA & Co – empört Euch, jetzt!

    Über Sinn und Notwendigkeit von Freihandelsabkommen kann trefflich debattiert werden, die aktuellen Bestrebungen im Rahmen von TTIP, CETA & Co sind aber hinsichtlich Vorgehen und Transparenz undemokratisch und mindestens was die geplanten, nichtöffentlichen Schiedsgerichte und mögliche Schadensersatzforderungen bei angeblicher Marktbehinderung betrifft, abzulehnen.

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  • Kurzinfos zu den Gärten, die bei dem Zweiti-Workshop in Nürnberg dabei waren

    (Gu, Workshop in Nürnberg 11/12.10.)
    Der Frauengarten Trier hat von der Glücksspirale Gelder für Holz für Hochbeete bekommen und sie machen bei „Tier aktiv im Team“ mit, bei dem Firmenteams sich in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Sie treffen sich 1x Woche im Garten und wer dabei ist, trifft die Entscheidungen. Der Garten ist ein Projekt des Frauennotrufs und dort angestellte Frauen leiten das Gartenprojekt, was ein Schutzraum für Frauen ist.
    Der Fächergarten Karlsruhe hat keine Trägerschaft, sondern ist als lose Gruppe mit 30 Aktiven (und 15 ganz Aktiven) organisiert. Sie haben 1x Woche Plenum, wer da ist, entscheidet.
    Auch Düsselgrün aus Düsseldorf hat keine Trägerschaft, sondern ist eine lose Bürgerinitiative. Bestimmte Leute übernehmen Aufgaben, es gibt ein Orgatreffen (wer da ist, entscheidet), sie machen einen Gartenrundbrief und sind auf Facebook aktiv. Noch immer wissen sie nicht, ob sie auf der Fläche bleiben können. Auch haben sie derzeit keine Versicherung, da das im Rahmen der Trienale lief. Am 19.11. hat sich ein Bürgermeister und ein zuständiger Mensch der Stadt mit Presse angekündigt. Sie werden nun nachfragen, was für ein Termin das ist, was da passieren soll etc.
    Der Kulturgarten in Lüneburg hat einen Schwerpunkt auf der Arbeit mit Flüchtlingen. Sie sind Teil der Willkommensinitiative (= Träger) und haben eine große Parzelle in einem Kleingartenverein bekommen. Der KG-Vorstand hat in seiner eigenen Anlage eine Parzelle einer syrischen Familie gegeben, um sie zu unterstützen. Pacht verlangt der Verein nicht und auch eine Ablöse musste nicht gezahlt werden. Er möchte weitere KG-Vereine für die Arbeit mit Flüchtlingen gewinnen. Im Kulturgarten sind 10 Leute im Kernteam. Sie wollen eigentlich Flüchtlinge für langfristiges Mitgärtnern gewinnen, doch da ist bisher nicht so viel Interesse dran. Eine Familie ist voll dabei, die anderen (hauptsächlich junge Männer) kommen zu Events.
    Bei den Gärten der Begegnung in Bayreuth sind auch Flüchtlingen im Fokus. Teilweise werden sie erreicht, hauptsächlich über presönliche Kontakte. Eine der GarteninitiatorInnen, die sich aus dem Gartenengagement herausgezogen hat, ist noch aktiv bei „Bunt statt braun“ und macht diverse Veranstaltungen und Kurse mit und für Flüchtlinge (u.a. Kinder) im Garten wie Hausaufgabenbetreuung mit Nistkastenbau. Im Garten haben sie inziwschen eine Regenwasserzisterne und ein Weidenhaus mit einer Veranstaltungsfläche. Im Vorstand sind 6 Leute, die Sitzungen sind offen für alle und wer da ist, kann auch mitentscheiden, doch es kommen keine GärtnerInnen. Sie bekommen regelmäßig städtische Unterstützung (finanziell)
    Im Mauergarten in Berlin gibt es inzwischen auch für die Gemeinschaftsbeete Verantwortliche (Paten). Sie sind 50 Vereinsmitglieder und 90 Mitmachende und es gibt 100 Beete (individuelle und gemeinschaftliche). Sie haben derzeit mit einer schwierigen Person zu kämpfen, die den Vorstand dazu gebracht hat, zurück zu treten.
    Der Wurzelgarten Oldenburg ist auch in einer Kleingartenanlage. Sie haben keinen Schlüssel zu einer bestimmten Tür, die auch abgeschafft werden soll, doch noch stets eifrig von den KleingärtnerInnen abgeschlossen wird. Auf dem Gelände ist das Projekt schwer zu finden, es gibt noch kein Schilderleitsystem. Wichtige Leute aus dem Vorstand sind derzeit im Ausland (Auslandsemester) und sie sind dabei, neue Strukturen zu entwicklen, um Veranswortlichkeiten ohne Überforderungen zu schaffen. Entscheidungen fallen im wöchentlichen Plenum und per Mail
    Auch im Gmünder Weltgarten sind ein paar Flüchtlinge dabei. Im Gmünd gibt es über eine andere Organisation ZuverdienstMöglichkeiten (1 Euro) für Flüchtlinge, in die auch der Garten einbezogen ist. Der Garten tritt ein wenig auf der Stelle, es werden viele Ideen und „man müsste/man könnte“ formuliert, doch umgesetzt wird wenig. Die InitiatorInnen halten an ihren Idealen fest, doch die Realität sieht wohl anders aus, so dass sie sich auf das konzentrieren wollen, was derzeit geht.
    Der Stadtgarten Nürnberg muss wohl noch dieses Jahr umziehen – doch eine Fläche gibt es noch nicht. Jedenfalls keine, auf die sie wollen. Sie haben das Quelledach angeboten bekommen, was für die unakzeptabel ist, da sie sich explizit als sichtbarer Teil der Stadt verstehen. Der Umzug bietet die Chance, den Garten zu verkleinern, damit sie wieder mehr Zeit haben für Begegnungen, Projekte etc. und nicht alle immer verpflichtet sind, z.B. gießen zu müssen.


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  • Anna Linde ausgezeichnet als UN-Dekade Projekt Biologische Vielfalt

    (Gu aus alerts, 11.10.)
    […] Auch das Urban-Gardening-Projekt „Annalinde“ erhielt auf der UN-Dekade-Konferenz die Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt. Der Gemeinschaftsgarten betreibt urbane Landwirtschaft nach ökologischen Maßstäben im Leipziger Westen. In einer wiederbelebten Gärtnerei und in mobilen Hochbeeten aus recycelten Paletten, in Reissäcken oder in Tetra-Paks werden Pflanzen angebaut. Auf chemische Düngemittel wird verzichtet und sortengerechtes Saatgut verwendet. Dabei packen alle mit an – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, passionierte Gärtner und Nachbarn schaffen so gemeinsam einen Ort urbanen Lebens und eine Oase der biologischen Vielfalt. Das Obst und Gemüse wird nicht nur zusammen gesät, gepflanzt und geerntet, sondern auch im Café vor Ort verarbeitet und konserviert. UN-Dekade-Botschafterin Shary Reeves freut sich mit dem Projekt über die Auszeichnung: „Das Projekt Annalinde zeigt, wie wichtig Gärten für Menschen und ihre Städte sind. Besonders beeindruckend ist die Vielzahl der Angebote, die der Garten bietet. Die Menschen haben Spaß und finden dort Ausgleich zu ihrem oft stressigen Alltag. Gleichzeitig lernen sie etwas über die Natur, die Vielfalt und vielleicht auch über sich selbst. Ein tolles Projekt, das als gutes Beispiel auch für andere Städte dient.“[…]
    u.a. hier: http://www.soll-galabau.de/aktuelle-news/ansicht-aktuelles/datum/2014/10/10/biologische-vielfalt-in-leipzig-hautnah-erleben.html (mehr …)

  • Himmelbeet und P-Garten arbeiten mit behinderten Menschen, in Bremen soll ein Garten für psychisch Kranker entstehen

    (Gu, Tagung 8.10.)
    Das Berliner Himmelbeet kooperiert seit 2 Jahren mit einer benachbarten Einrichtung für Schwerstbehinderte. Sie bekommen konkrete Aufgaben, die sie an dem Tag im Garten machen können/sollen und inzwischen sind die anderen NutzerInnen auch an die behinderten Menschen gewöhnt (die teilweise laut schreien etc.). Der P-Garten macht zusammen mit der Lebenshilfe ein Gartenprojekt und in Bremen ist der „Selbsthilfegarten“ Teil des Kulturgarten-Projekts. Hier soll ein Garten für und mit Menschen mit psychischen Behinderungen aufgebaut werden. Die Initiatorin würden den Garten gerne als offenen Garten auch für die Nachbarschaft planen. (mehr …)

  • IG Herrenberg – ausführliche Infos

    (Gu, mail 10.10)
    Wer sind wir…                                                                                                                                                                    Wir verstehen uns als Bürgerinitiative, welche über einen kleinen Kreis von 3 Frauen (alle engagierte Bürgerinnen unserer Stadt) im Frühling 2013 gegründet wurde. Leider ist eine Mitbegründerin, selbst die zentrale Koordinatorin für Bürgerschaftliches Engagement unserer Stadt im Mai 2013 sehr plötzlich verstorben. Da wir uns alle ihr sehr verbunden fühlen, wollen wir unseren Garten „Ritas Garten“ nennen. Aus diesem Anlass werden wir voraussichtlich im Frühjahr 2015 einen Event organisieren und unsere Stadtmauer mit dieser Schrift verzieren. Über eine innerstädtische Qualifikation zum „Bürgermentor der Stadt Herrenberg“ haben einige von uns sich dem Projekt angeschlossen und alle sind dabei geblieben.

    Die Entstehung                                                                                                                                                                                 Wir trafen uns in der Planungsphase (vom Frühling 2013 bis zur Entscheidung einer Grundstücksvergabe im Juli 2014) ungefähr alle 4 Wochen um genauer abzustimmen, welche Art Garten wir betreiben wollen (Benchmarking, Besuch verschiedener Gärten). Bereits in den Wintermonaten haben wir mit Datum 05.07.2014 unseren Eröffnungsevent geplant und festgelegt, dass wir im März 2014 die Öffentlichkeit informieren und weitere Mitmacher gewinnen wollen. Dieses Datum (05.07.2014) hat uns vorangetrieben und mit Nachdruck dieses Ziel verfolgen lassen. Im Frühling 2014 haben wir über einen „Pflanzworkshop“ Pflanzen verschiedenster Art als Setzlinge in Töpfe gesetzt. Dieser Workshop wurde von einem Kernteammitglied, einer Gartenbauingenieurin und Inhaberin einer Gärtnerei geleitet. Fortan waren wir „infiziert“ und haben den Zeitpunkt herbeigesehnt, endlich eine konkrete Zusage von der Stadt zu bekommen. Als klar war, welchen Garten wir über einen Überlassungs- und Nutzungsvertrag von der Stadt bekommen werden, begaben wir uns in einen zweiten Workshop mit dem Ziel, einen visionären Blick in unser Inneres zu wagen und in einem zweiten Schritt auf das vorhandene Grundstück zu projizieren. Wenige Tage vor dem 05.07.2014 wurde der Nutzungsvertrag unterzeichnet und die praktische Arbeit konnte auch auf dem Grundstück beginnen. Mit großen Einsatz haben wir es gemeinsam geschafft, feierliche Atmosphäre herzustellen, z. B. Lampions aufgehängt und unser Publikum natürlich verköstigt. Wir waren froh, dieses große Ziel gemeinsam geschafft zu haben.

    Unsere erste Pflanzung               2013                                                                                                                                          In unserem Pflanzworkshop haben wir verschiedene Kräuter, Blumen (z. B. Sonnen- und Ringelblumen), Tomaten oder Pfefferminze gezogen. Wir besorgten uns aber auch z. B. Johannisbeersträucher, Rosen etc. und andere Blumen. Einzelne Parzellen haben wir nicht vergeben. Die Bewirtschaftung betreiben wir gemeinsam. Ernten darf, wer sich in unser Projekt einbringt und zum Beispiel am Donnerstag (fester Termin 18 Uhr 30 in der warmen Jahreszeit) arbeitet.

    Unsere Zielsetzung                                                                                                                                                    Wichtigstes Ziel neben der gemeinsamen Gärtnerei ist die kulturelle Begegnung miteinander. Wir wollen zeigen, dass das gemeinsame Wirken mit den unterschiedlichsten Ideen und Fähigkeiten des Teams mit unterschiedlicher Herkunft verbindend sein kann. In unser Team gehören zum Beispiel ein türkisches Paar, eine Venezolanerin, eine Japanerin, eine Familie mit russischer Herkunft aus der Nachbarschaft.                In verschiedenen Workshops soll Fachwissen vermittelt werden und uns untereinander weiter verbinden. Der letzte Workshop zur Errichtung einer Trockenmauer war ebenfalls ein großer Erfolg, welcher auch von der Presse (bis hin nach Stuttgart) positiv beurteilt wurde.                              

    Die Beteiligten                                                                                                                                                            Derzeit sind wir ca. 15 Kernteam-Mitglieder (Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und Herkunft), davon gibt es 2 Sprecher des Projektes. Diese Aufgabe wird Ende 2014 für das Jahr 2015 ggf. neu besetzt. Dieses Kernteam trifft alle wichtigen Entscheidungen in der Regel im Konsens. Das sogenannte „erweiterte Team“, auch ca. 15 Mitglieder bekommt nicht alle Infos, doch wirklich wichtige Themen oder Einladungen zu Events bekommen auch diese. Hinzu kommen 6 Adressen, sogenannte „offizielle Funktionen“, die nur im Bedarfsfall von uns informiert werden.

    Wie geht es weiter                                                                                                                                                              In wenigen Tagen wird der Trockenmauer-Workshop fortgesetzt. Im nächsten Monat werden wir voraussichtlich unsere gärtnerische Zielsetzung für 2015 besprechen. Alle sind aufgerufen, Wünsche zu äußern. Natürlich werden wir auch über einen möglichen finanziellen Bedarf für das Jahr 2015 diskutieren.

    Die Besonderheit unseres Gartens                                                                                                                      Unser Garten, ca. 6 ½ ar, ist absolut zentral in der Innenstadt an der historischen Stadtmauer gelegen. Diese Mauer strahlt Atmosphäre und bei Sonneneinstrahlung wohlige Wärme aus. Die Adresse „am Stadtgrabenstäffele“ unterhalb des Spielplatzes. Die Lage: nach Süden ausgerichtet mit einem herrschaftlichen Walnussbaum. Der perfekte Platz, um kulturelle Events abzuhalten, so vor wenigen Tagen in nächtlicher Atmosphäre zur „Langen Nacht der Kulturen“ eine Geschichtenerzählung.        


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  • Urban gardening für Dusiburg Thema auf der Immobilienmesse

    (Gu aus alerts, 8.10.)
    „Die Expo Real hat für Duisburg am ersten Tag noch keine bahnbrechenden Ergebnisse gebracht. Ein großes Thema auf der Immobilienmesse war
    das neue Geschäftshaus an der Düsseldorfer Straße. Der Projekt-Entwickler Fokus Developement will in den nächsten zwei Jahren dort wo noch die ehemalige Stadtbibliothek steht, 27 Millionen Euro investieren. Ob die Modekette Primark als Ankermieter einzieht bleibt aber unklar. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEBAG nutzt die Messe um für ihre neue Ausrichtung zu werben. Sie will einerseits neue Einfamilienhäuser bauen und alte gebäude dafür abreissen. Außerdem will sie in Duisburg „urban gardening“ – also gärtnern in der Stadt, zum Beispiel auf Dächern oder Verkehrsinseln, etablieren […]“

    http://www.radioduisburg.de/duisburg/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2014/10/07/article/-7cae5c3270.html

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  • Frankfurter Garten nimmt Motto der Buchmesse auf

    (Gu aus alerts, 8.10.)
    „Das Gastland der Buchmesse präsentiert sich in Frankfurt. Darum stehen die kommenden Tage im Frankfurter Garten am Danziger Platz auch unter dem Motto „Schweiss & Poesie“. Sauna trifft da auf Poetry Slam und Spoken Word.
    Finnland, damit verbinden wir ganz viel Natur, kalte Winter und heiße Saunen. Manche Klischees stimmen ja auch. Und davon können sich die Frankfurter vom 8. bis 10. Oktober persönlich überzeugen. In der Urban Gardening Initiative Frankfurter Garten am Danziger Platz macht nämlich eine mobile Sauna halt. […]
    Und weil sich Finnland unter der Leitung des Goethe Instituts Finnland im Frankfurter Garten auch literarisch vorstellen möchte, gibt es am Mittwoch ein Bühnenprogramm für Autoren und Sonngwriter aller Spachen[…] Donnerstag und Freitag lockt wieder ab 17 Uhr die offene Bühne.
    […]

    http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Finnisch-gut-Mobile-Sauna-Gedichte-und-mehr-im-Frankfurter-Garten-22801.html

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  • FreiGarten noch am Anfang

    (Gu, Projektbesuch, 7.10.)
    Der FreiGarten, Teil des Freilands Potsdam steht noch am Anfang. Sie haben einen Teil (Abstandsgrünstreifen von dem einen Haus zur Straße) mit Beeten (in der Erde) angelegt und ein paar Hochbeete aus Pflastersteinen gebaut, doch fehlen MitmacherInnen. Sie sind derzeit nur 3/4 Leute, die mitmachen. Die anderen FreilandnutzerInnen haben oft eigene Projekte und waren alle im Aufbau involviert.
    Es gibt aber auch kein Schild, keine wirkliche Infos, wie man mitmachen kann und was konkret anliegt.
    Die Initiatorin möchte gerne auf dem ganzen Gelände Pflanzeninseln in Kombination mit Sitzmöglichkeiten schaffen, dazu Bienenweiden und eben den Gemeinschaftsgarten.
    Sie haben sich noch nicht an die Nachbarschaft gewendet und das Projekt vorgestellt, sind sich auch noch unsicher, ob und wieweit sie das ganz offen machen wollen. (mehr …)

  • Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam ist Teil einer Qualifizierung für Flüchtlinge

    (Gu, Gespräch vor Ort)

    Das Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam besteht in mehreren kleinen Flächen, die auf den beiden Grundstücken verteilt sind. So gibt es ein etwas größeres Beet gegenüber dem Wohnhaus (in Privatbesitz), Kübel und andere Gefäße neben der Einfahrt und einen Kompostplatz im hinteren Teil des Grundstücks, auf der auch die Villa steht.
    Sie haben nun zum dritten Mal eine Bewilligung der Aktion Mensch für ein Qualifizierungsprojekt mit Flüchtlingen bekommen, was in den Werkstätten und auch im Garten läuft. Die Flüchtlingen wollen Sachen lernen, die sie ggf auch beruflich nutzen können. So gab es z.B. kein Interesse an der Töpferwerkstatt. Auch Fähigkeiten und Kenntnisse der Flüchtlinge werden fruchtbar gemacht, so gibt ein Flüchtling sein Wissen zu Filme machen/Videos an andere Flüchtlinge weiter.
    Mehr Infos. http://www.projekthaus-potsdam.de/projekte-de-DE/fluechtlingsprojekt/ (mehr …)

  • IG Kiel eingeweiht

    (Gu, alerts, 7.10.)
    [Es wurde ein IG im ] „Kieler Stadtteil Gaarden eingeweiht. Die Anlage am Kieler Ostufer ist auf einer rund 1.200 Quadratmeter großen Fläche, die lange brach lag. Zuvor waren hier drei Pachtgärten. Eigentlich sollte diese Brache schon an die Stadt zurück gegeben werden. Bis sich Annette Tempelmann von der  Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBSH) der Sache annahm. Mit professioneller Hilfe wurde die Brache wieder in einen Zustand versetzt, dass sie beackert werden konnte.
    Vor einem halben Jahr beackerten Migranten aus dem Iran und aus Afghanistan das Gelände. Beete wurden  angelegt. Hier wuchsen Gemüse, Obst und Blumen.  Dafür brachten die Stadt Kiel, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bingo-Lotterie 62.000 Euro auf. Ende September 2014 wurden im Rahmen der Interkulturellen Woche  nun die erste Ernte und Einweihung gefeiert. […]“ (mehr …)

  • AK urbanes Gärtnern in Augsburg

    (Gu, Tel und Mail, 7.10.)
    Es gibt einen AK Urbane Gärten in Augsburg. Bei dem Netzwerk sind das Grandhotel Cosmopolis, das Sozialkaufhaus contact, das Quartiersmanagement Oberhausen mit seinem im Moment leider nicht existenten Nachbarschaftsgarten, die Cityfarm Augsburg und die Umweltstation dabei. Kontakte und Zusammenarbeit in mehr oder weniger festen Strukturen bestehen mit der Kleidertauschbörse Augsburg, die eine Flüchtlingsunterkunft begrünt haben, mit der Bikekitchen und mit Transition Town.
    Angedockt sind wir an die Lokale Agenda 21.

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  • Permakultur-Gemeinschaftsgarten im Odenwaldkreis

    (gu aus alerts, 6.10.)
    In Michelsberg im Odenwaldkreis gibt es einen Permakulturgemeinschaftsgarten, der von einem Kreis von bisher 8 Leuten betrieben wird. Neben den Pflanzen gibt es auch Platz für Begegnungen und Feste. Das erste Erntefest hat stattgefunden#
    http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/michelstadt/Erstes-Erntefest-im-Gemeinschaftsgarten;art1274,5498033 (mehr …)

  • Helle Oase mit Präventionspreis ausgezeichnet

    (Gu, mailing, 3.10.)
    Die Helle Oase aus Berlin-Hellersdorf ist mit dem erste Preis der Landeskommission von Berlin gegen Gewalt ausgezeichnet worden
    http://helleoase.wordpress.com/2014/10/02/berliner-praventionspreis/#more-2285

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  • IG Kiel hat noch Platz

    (Info von najeha, 1.10.)
    Information über den interkulturellen Garten in Kiel :

    Ich habe vor ein paar Wochen wieder Kontakt mit Frau Annette Tempelmann in Kiel, sie schreibt mir: Mit dem Garten läuft es mal besser, mal schlechter. Tatsächlich hat sie noch nicht genug Teilnehmer, die wirklich regelmäßig kommen.

    Daher wollte sie nochmal eine Infoveranstaltung mit Übersetzern, direkt im Garten und für die  ganzen Deutschkurse abhalten.

    Mit einigen dieser Teilnehmer möchte sie dann direkt in andere Deutsch- und Integrationskurse gehen.

    Am 28.9. wollte sie den Garten im Rahmen der Interkulturellen Woche dann auch offiziell einweihen.
     Im Moment hat sie unter ihren Teilnehmern  noch keine leidenschaftlichen Gärtner, sondern sie haben mehr Freude am Arbeiten mit Holz, z.B. Hütte oder Zaun bauen.


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  • IG Brake hat mit schwierigen Menschen im Garten zu kämpfen

    (Info von najeha, 1.10.)
    Der Interkulturelle Begegnungsgarten in Brake  (das Refugium Wesermarsch):

    Ich habe am 22.September an der Veranstaltung der „Lotto-Sport-Stiftung“ zum Thema „ Die Zukunft der Vereinsarbeit in Niedersachsen“ teilgenommen.

    Herr Dieter Weitkamp, Mitbegründer des „Interkulturellen Begegnungsgartens in Brake“ war dabei.

    In der Pause kam er zu mir und erzählte mir, dass sie im Garten viele Probleme haben; zwei Frauen (Deutsche) machen die ganzen Probleme, sie wollen z.B., dass der Rasen nicht mehr als 3 cm hoch sein soll.

    Sie haben den Garten gespalten in zwei Reihen, eine Reihe nur für Deutsche und die andere für Ausländer, es gibt kaum Kontakte zwischen den zwei Gruppen.

    Integration findet im Garten nicht statt sonder Desintegration.

    Die zwei Frauen sind nicht bereit mit anderen darüber zu diskutieren, die eine sagt:  Mein Mann ist Polizist, und die andere sagt: Ich arbeite als Mediatorin bei der Stadt Brake. Herr Weitkamp empfindet diese Aussagen als Drohung gegen die anderen.

    Die Gruppe hat letztes Jahr einen Beirat gegründet, in der Hoffnung das Problem zu lösen, bis heute ohne Ergebnis.

    Er hat den Gedanken, wenn es so weiter läuft, den Pachtvertrag zu kündigen.


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  • Workshop zum Bau einer Biogasanlage im Mauergarten

    (Gu, Mailing, 2.10.)
    BIOGASANLAGE _ Workshop: Regenerative Energieerzeugung durch anaerobe Fermentation organische Abfälle in Biogasanlagen erneuerbare Energie

    Kompostieren war gestern, BIOGAS ist heute!


    wir wollen die Suppenküche mit CO² neutralem Biogas versorgen. Wir bauen eine einfache hightech Biogasanlage, d.h. zweistufig, die vier mikrobiologischen Hauptstufen laufen in zwei getrennten Reaktoren ab, mit Rührwerken zur optimal möglichen Gasausbeute, Manometern zur Prozessüberwchung und Überduckventilen zur Sicherheit (Niederdruck Gasanlage).

    Wir füttern die Biogasanlage mit Pflanzenabfall, Rasenschnitt, Salatöl, Mehschweinchenscheiße, … alles mit vielen C-Verbindungen, und erhalten ein Gasgemisch aus Methan und CO², und anaeroben Bioschlamm, den wir mit Grünschnitt mischen und aerob kompostieren.

    Workshop soll 2x Fr/Sa und dann jeden Freitag stattfinden (mehr …)

  • Oase Unperfekt in Mühlheim/Ruhr

    (Gu aus Mail an DÜ, 1.10. und an Gu 2.10.)
    es gibt hier in Mülheim Styrum ein Urban-Gardening-Projekt mit dem Titel Oase Unperfekt, das noch ganz in den Kinderschuhen steckt
    Träger der Oase wird der Verein „Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.“ sein
    Die Fläche ist rund 2.800 qm groß – Auftaktveranstaltung war am 11.9.
    Es wird ein Gemeinschaftsgarten mit individuellen Parzellen – so zumindest die Planung.
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  • kurzes Portrait vom Gemeinschaftgarten in Fürstenwalde

    (Gu, google alerts, 1.10)
    „Lernen Sie Akteure der BNE-UN-Dekade (2004 – 2014) und Nachhaltigkeitsprojekte kennen“ – diese Aufforderung warb in der Einladung von Brandenburg 21 e.V. für den Aktionstag bei der Lokalen Agenda 21 in Fürstenwalde. Das war nicht zu viel versprochen. Der Gemeinschaftsgarten der Lokalen Agenda 21 Fürstenwalde in der Waldstraße – eine ehemalige Brachfläche – ist von den Fürstenwalder AkteurInnen unter engagierter Leitung von Cornelia Petermann entwickelt worden. Neben dem Gärtnern gibt es im Wechsel Freizeit-, Werk-, Kunst-, Ernährungs- und Umweltbildungs-Angebote. Und alles inmitten von Wiesenflächen, Sträuchern und großen Bäumen. Pavillons und überdachbare Bereiche sowie  eine Freiluftküche ermöglichen auch Aktionen an Regentagen und sorgen für das leibliche Wohl. Der Garten ist offen für alle. Mitnutzer und Unterstützer sind Bildungsträger, soziale Kindereinrichtungen, Tagesmütter und gesellschaftliche Gruppen.
    http://www.potsdam-abc.de/stadt_potsdam/schnappschuesse/bne-aktions-_und_mitmachtag_im_gemeinschaftsgarten_der_lokale_agenda_21_in_fuerstenwalde;__20.08.2014_74739.html (mehr …)

  • Franz Marc Museumsgarten Kochel macht Auftakt mit Picknick

    (Gu, Projektbesuch, 30.9.)

    Auf einer Fläche, die an den Parkplatz des Franz Marc Museums in Kochel grenzt und die der Gemeinde gehört, soll ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Auf der Fläche gibt es noch ein paar bewirtschaftete Parzellen und eine Teilfläche (auf der auch mal Parzellen waren), die ca. 600m2 groß ist, ist alles zugewuchert. Auf diesem Teilstück soll der Gemeinschaftsgarten entstehen. Mit dabei ist wohl die Grundschule, die Museumspädagoginnen wollen den Garten für ihre Arbeit nutzen, Flüchtlinge aus der nahen Unterkunft sind eingeladen mitzumachen und AnwohnerInnen.
    Beim gestrigen Picknick waren bis auf die Schule alle „Zielgruppen“ dabei und es wurde (von den Deutschen) überlegt, was ggf. von den gewucherten Pflanzen bleiben soll und was der kommunale Bauhof beseitigen/rausreißen soll. So wird wohl in der Mitte eine Art Beereninsel erhalten bleiben, die meisten anderen Sachen sollen gerodet werden, so dass die Fläche dann für´s Anbauen genutzt werden kann. Sie wollen diese Rodungsarbeiten noch dieses Jahr machen, um sichtbarer zu machen, dass hier ein Garten entstehen soll. Kontakt zu den Flüchtlingen ist über Menschen gewährleistet, die in der Unterkunft z.B. Deutschkurse geben und sich auch für den Garten interessieren.
    Frau Klingsöhr-Leroy, die Museumsdirektorin hat das Projekt initiiert und ist noch voll dabei, will aber bald jemanden finden, der/die das Projekt koordiniert. (mehr …)

  • neuer Gestattungsvertrag für Frankfurter Garten

    (Gu, mailing, 30.9.)
    Ja, denn der neue Gestattungsvertrag mit der Stadt Frankfurt am Main erlaubt uns auch in den nächsten beiden Jahren das Thema urban gardening den Menschen in unserer Stadt nahe zu bringen und vielen zu zeigen, wie aus einem selbst gewonnen Samen Tomaten wachsen.

    Hier ein kleiner Rückblick auf September …:

    Der Frankfurter Garten hat – um Menschen, das Thema urbanes Gärtnern näher zu bringen und auch zu seiner Finanzierung – seine erste wirklich große Teambuilding-Veranstaltung durchgeführt. 120 Notenbanker können seither Gartenkisten bauen. […]
    Auch kulturell war der September ein starker Monat: am 6. fand ein Speed-Dating der besonderen Art statt: sieben jungen – und sicherlich bald arrivierte – AutorInnen aus Frankfurt am Main und Umgebung nutzten einen sonnigen Samstag zu Literaturverabredungen! Eingeladen durch wenige Worte aus dem jeweiligen Werk konnte man dann im Wechsel drei verschiedenen Lesungen lauschen – an verschiedenen Orten im Garten (initiiert und organisiert wurde das Ganze von Petra, Susanne und Jannis Plastargias – nächstes Jahr wieder!).
    Vom 12. bis 14. lud der Frankfurter Garten zu den Open-Air Wild Nights ein, großes Kino im Garten, kuratiert von Daniel Brettschneider (Hafenkino, Freiluftkino Frankfurt).
    Gärtnerische Expertise konnte man am 17. bei Dr. Christiane Jünemanns Vortrag „Tierschutz ist Pflanzenschutz“ und am 19. bei Martin Kerns (Dottenfelder Hof) Vortrag „Eigenes Saatgut gewinnen“ erlangen. Mit dem neu erlangten Wissen kann das Gartenjahr 2015 zuversichtlich angegangen werden …
    Emilianos und Christines Kartoffelfest folgte am 20.: das Highlight des Monats! Ganze 20 Kilo Kartoffeln konnten gemeinsam geerntet und direkt danach zu köstlichen Bratkartoffeln, delikater Suppe und wunderbarem Kuchen usw. verarbeitet werden.
    Am 21. fand der Mädchenflohmarkt im Frankfurter Garten statt – nun schon zum sechsten Mal […]

    … und jetzt die Vorschau auf den Herbst:

    Vom 8. bis 10. Oktober präsentiert sich zu Ehren des Buchmesse-Gastlandes Finnland die „Junge Finnische spoken Word Szene/ Poetry Slam-Szene“ mit Sauna zu „Schweiss & Poesie“ im Frankfurter Garten. […]
    Am 14. von 18 bis 19 Uhr bietet Stephanie eine Workshop zum Thema Wilde Straßen- und Gartenkräuter – krautgesund: Die Verzauberte – Wegwarte“ an.
    Ja, und dann wird mit Yul´s – fast kann man schon sagen: traditionellem – Kürbisfest die Gartensaison an Halloween (oder wie man früher feierte, am Reformationstag, kurz: am 31. Oktober) abgeschlossen. 90 Kürbisse sind herangereift, wobei zu unsrer Ernte immerhin noch stolze 40 übrig waren (wann wurde nur der Rest gepflückt??)!! Das Fest beginnt um 19 Uhr.
    Vom 28. November bis 14. Dezember präsentiert sich der Frankfurter Garten schließlich in anderen Farben (tendenziell rot und Gold und grün…) zum 2. Frankfurter-Weihnachts-Garten!! […]

    Weitere Neuigkeiten aus dem Garten …:

    Seit kurzem gibt es im Frankfurter Garten eine „Fair-Teiler“ – eine Tauschbörse für übrig gebliebene, aber noch essbare Lebensmittel. Alle, die welche übrig haben, können diese zum Fair-Teiler bringen, damit sich andere bedienen können. ShoutOutLoud – Changing the World Step by Step e.V., Foodsharing und der Frankfurter Garten wollen mit dem Fair-Teiler eine kleinen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung leisten. […]


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  • Sonnengarten Soll feiert erstes Gartenfest

    (Gu, mail, 30.9.)
    Gartenfest im Sonnengarten Solln 2014, 11.10. 
    Nach einem spannenden, arbeits- und ertragreichen ersten Gartenjahr wollen wir dies jetzt im Anschluss an eine Gemeinschaftsbauaktion miteinander feiern. Mit Euren mitgebrachten Familienangehörigen und Freunden, unseren unmittelbaren Nachbarn, unseren Freunden aus dem Partnergarten Bienengarten Pasing, und unsern Helfern im Trägerverein ergon und im Bezirksausschuss.
    Sie sammeln Spenden für den Wasseranschluß (der 6000 Euro kostet) (mehr …)

  • IG Kiel hat Schwerpunkt auf Arbeit mit Flüchtlingen

    (Gu aus alerts vom 30.9.)
    […] Um ihnen sprichwörtlich beim Wurzeln-Schlagen in der neuen Heimat zu helfen, bietet Annette Tempelmann von der Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBS) das Projekt „Interkultureller Garten“ an.
    Im Rahmen der Interkulturellen Woche konnten Besucher zusammen mit den Hobbygärtnern gestern sehen, wie dieser Ort der Begegnung am Kieler Ostufer wächst und wie die Menschen den Garten bisher bereichert haben. Außerdem konnten sie gemeinsam die erste Ernte feiern. […]
    Hinter dem Hans-Geiger-Gymnasium direkt an den Kleingärten lag eine rund 1200 Quadratmeter große Fläche im Besitz des Kleingartenvereins brach. Die Fläche sollte an die Stadt zurückgehen, damit sie für das Projekt genutzt werden kann. „Früher waren hier drei Kleingärten, deren Fundament und Schutt haben wir noch gefunden“, erzählt Tempelmann.
    Ein Gartenbaubetrieb half, die Fläche begehbar zu machen. Vor rund einem halben Jahr dann begannen die ersten Grabe-Arbeiten. Drei Mal war Tempelmann mit einer Hand voll Helfer aus dem Iran und aus Afghanistan vor Ort, legte erste Beete an – zum biologischen Anbau von Obst, Gemüse und Zierpflanzen. „Das Projekt muss wachsen und braucht seine Zeit.“ Auch Deutsche sind willkommen.
    Gefördert wird das Projekt mit insgesamt 62 000 Euro von der Robert-Bosch-Stiftung, der Stadt Kiel und Bingo. Kritik hagelte es vor einiger Zeit von einem Gast des Forums für Migranten, bei dem Tempelmann das Projekt vorstellte. „Wer bezahlt das alles nach Ablauf des Projekts?“, wollte er wissen. Schließlich könnten auch andere Projekte das Geld gut gebrauchen. Tempelmanns Antwort: „Wir erhoffen uns Synergien und vielleicht entstehen auch Arbeitsmöglichkeiten.“

    http://www.shz.de/lokales/kiel/erste-ernte-im-interkulturellen-garten-id7803081.html (mehr …)

  • Stadtgarten Nürnberg: Ort für den Umzug och immer offen

    (Gu aus Newsletter, 30.9.)
    Der stadtgarten wird umziehen…
    Das Grundstück des ehemaligen Versandhauses Quelle, auf dem auch der stadtgarten liegt und der nach dem Tempelhofer Feld in Berlin die größte Industriebrache Deutschlands ist, steht seit Jahren leer und es ist unklar, was damit in Zukunft passieren wird. Leider wurde gerade unser Grundstück aus dem Gesamtkonzept ausgegliedert – hier sollen in den nächsten Jahren Sozialwohnungen entstehen. Somit ist klar: der Garten muss umziehen. Wohin, das wissen wir noch nicht. Vielleicht wird es ein anderes Grundstück auf dem Quelle-Areal, vielleicht finden wir eines in öffentlicher Hand, auf dem wir uns längerfristig niederlassen könnten. […]
    Am 12. Oktober ab 13 Uhr feriern sie ihr Erntedankfest […]
    Außerdem freuen wir uns sehr, bei den Nürnberger Stadt(ver)führungen am vergangenen Wochenende interessierte MitbürgerInnen einen Einblick in unsere Arbeit gewährt zu haben: Warum sich Bienen bei uns besonders wohlfühlen, was Bürgerpartizipation mit Urban Gardening zu tun hat und warum uns Sortenvielfalt ein großes Anliegen ist. (mehr …)

  • In Herrenberg entsteht ein IG, in Böblingen ist einer geplant

    (Gu aus alerts, 30.9.)

    […]Erst drei Monate ist es her, dass die Stadt Herrenberg einer Schar von Freiwilligen ein Grundstück in der Herrenberger Altstadt zur Verfügung stellte. Es liegt an der alten Stadtmauer unterhalb des Spielplattzes „Oberer Zwinger“ am Burgrain. Ein interkultureller Gemeinschaftsgarten soll hier entstehen – ein Ort, an dem sich unterschiedliche Menschen beim Unkraut jäten und Rasen mähen begegnen. Nicht nur Herrenberg fördert das Projekt: Unterstüzung gibt es tauch von einem bundesweiten Programm für mehr Toleranz. Mehr als ein Dutzend Herrenberger engagieren sich inzwischen für das Projekt Gemeinschaftsgarten […]Noch in diesem Herbst will auch Böblingen nachziehen. Auf einem Grundstück zwischen Brunnenstraße und Stadtpark soll ebenfalls ein Gemeinschaftsgarten entstehen. […] [In Böblinger koordiniert die ]Integrationsbeauftragte das Projekt […]. Der größte Unterschied zu Herrenberg: während der Garten in der Gäustadt für jeden zugänglich ist, soll das Grundstück in Böblingen eingezäunt werden. So soll verhindern werden, dass Passanten die Hobby-Gärtner um die Früchte ihrer Arbeit bringen.

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  • Interkultureller Gemeinschaftsgarten München Blumenau hat dem japanischen Knöterich getrotzt

    (Gu, bei Vortrag, 30.9.)
    Der IG in der Blumenau (München) wächst! Das 600m² große Grundstück, das fußläufig vom Nachbarschaftstreffe liegt, war voll mit japanischem Knöterich, der auch nach mehrmaligem Rausrupfen/Umgraben etc. immer wieder kam. Sie haben einen Zaun, Wege angelegt, Parzellen abgesteckt – und einige GärtnerInnen haben dann einfach losgelegt. Ohne den offiziellen Startschuß abzuwarten. Sie wollen essbare Hecken pflanzen und es sind auch Leute dabei, die vorher noch nie im Stadtteiltreff waren. (mehr …)

  • Klunkergarten feiert Erntedank

    (Gu aus Mail an info@, 29.9.)
    Der Klunkergarten beendet seine diesjährige Saison mit einem Erntedankfest am 5.10: Essen, Trinken, Pläne schmieden (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Wolfratshausen geplant

    (Gu aus Mail an info@, 26.9.)

    wir wollen auch in unserer 18,000-Einwohner-Stadt ein Selbstversorger-Projekt starten für Menschen, die einfach Lust auf Gartenarbeit und selbstangebautes Gemüse haben, und um die verschiedenen Nationen, die in WOR leben, näher zusammenzubringen, auch als Angebot an die neuen Asylbewerber/Flüchtlinge, die in WOR untergebracht sind/untergebracht werden sollen.


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  • In Schwäbisch Hall entsteht ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, alerts, 27.9.)
    In Schwäbisch Hall hat ine Gruppe hat begonnen ein ehemals vermülltes Gelände urbar zu machen.  Den Kern des Projekts bilden 5 Leute. „Die Idee zum „urban gardening“, einer in anderen Städten bereits verbreiteten Anbauform, sei aus der Arbeitsgemeinschaft Nachhaltig leben entstandden. […]. Nach einer gemeinschaftlichen Stadtbegehung im Frühjahr habe sich die Arbeitsgemeinschaft für das Gärtchen hinter der Gelbinger Gasse entschieden […]. Das Grundstück sei von der Stadt an die Arbeitsgemeinschaft gegen Pflege- und Reparaturleistungen verpachtet worden. […] Der Garten wurde vor vielen Jahren von einem Kindergarten genutzt, dieser ist längst aufgelöst. „
    http://www.swp.de/gaildorf/lokales/schwaebisch_hall/art1158703,2813147


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  • Firma macht Freiwliigen-Einsatz bei Neuland – lange Tafel entstand

    (Gu aus RSS, 25.9.)
    [Die] Belegschaft der Kölner Anlagenbau-Firma Wefers [haute] richtig rein im Garten. Terrassenbau beim Freiwilligen-Einsatz? Kein Problem für die Mädels&Jungs, die mit insgesamt 50 MitarbeiterInnen an fünf Orten einen Tag lang gemeinnützige Projekte wie NeuLand unterstützten. Bei uns zu zehnt, inklusive Chef André Wefers. Professionell, mit top Werkzeug ausgerüstet, mit Ahnung und zackzack. Wir trauten unseren Augen nicht, denn worüber wir seit einem Jahr diskutieren und wovon wir träumten – ein Tag mit Wefers und die Sache war geritzt. Aus unserem alten Zeltboden wurde eine fachgerecht mit Split und Bodenplatten unterfütterte Terrasse vor der Küche und unsere Inspiration aus Nürnberg -eine riesige lange Speise-Tafel für den Garten zu bauen- setzte kurzerhand ein reines Frauen-Team in die Tat um (mehr …)

  • Schallacker Hörde feiert

    (Gu aus RSS; 26.9.)
    Am Samstag, den 11. Oktober, laden der Gemeinschaftsgarten SchallAcker und das Projektteam von QuerBeet Hörde zum Gartenfest mit vielen Mitmachaktionen ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Alt und Jung den Garten besuchen, der früher ein Freibad war und mittlerweile von Gemüse besiedelt wird. Die Gärtner bieten Führungen durch den Garten und informieren über das Urban-Gardening-Projekt, was sie bisher erreicht haben und was noch geplant ist. Weil es ein Mitmachgarten ist, können dabei Visionen ausgetauscht und neue Ideen gemeinsam in lockerer Atmosphäre gedacht werden. Vielleicht finden sich ja neue Mitmacher?

    Der bunte Tag bietet den Besuchern zudem tolle Mitmachaktionen: Mit Eva können individuelle Betonpflastersteine gebaut und mit eigenen Widmungen und Objekten verziert werden. Carsten bietet eine Seed-Bomb-Werkstatt an, um trostlose Ecken der Stadt bunter zu machen.


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  • IG Wuppertal gibt es inzwischen

    (Gu, Mail, 26.9.)
    […]Mit Organisatinsschwierigkeiten und Wandalismusvorfällen, die zu einer Verzögerung geführt haben, haben wir unser Projekt abgeschlossen – der Garten ist da!!! Das Grundstück ist umgezäunt. Das Haus und der Geräteschuppen stehen. Die Beete und Sträuche sind eingepflanzt und werden regelmäßig gepflegt. Samstags läuft Treffen von jungen Biologen unter der professionellen Leitung. Da treffen sich die Kinder und ihre Eltern bzw. Großeltern zum Natur-Erkunden. Ab und zu kommt unsere Kunstgruppe zum Natur-Malen. Wir haben 2 Feste gefeiert. Ich versuche gerade, uns mit anderen Vereinen zu vernetzten, damit nicht nur wir diese wunderbare Gartenfläche nutzen und mehr internationale Arbeit geführt wird. Also im Moment ist die Sache wenig „Interkulturell“. Wir haben es uns anders vorgestellt. Irgendwie haben sich anderssprachige Vereine nicht angesprochen gefüllt. Mit einem Gartenverein arbeiten wir am engsten. Da sind wir durch die Ehen zwischen Mitgliedern verbunden (mehr …)

  • geplanter IG am Spreeufer: alternatives Grundstück muss gesucht werden

    (Gu, alters, 26.9.)
    „Der interkulturelle Nachbarschaftsgarten in der Brommystraße am Spreeufer darf nicht eingerichtet werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hatte sich Ende 2013 auf Antrag der Grünen für die Anlage dieses Gartens ausgesprochen. Das Gelände sei öffentliches Straßenland, Beete dürften dort nicht angelegt werden, teilte jetzt Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne) mit. Außerdem gebe es keinen nutzbaren Wasseranschluss in der Nähe des beabsichtigten Geländes. Die Fraktion habe ihren Antrag im Vorfeld nicht mit dem Stadtrat abgestimmt, teilte eine Sprecherin der Grünen-Fraktion mit. Man werde an der Idee festhalten und nach alternativen Orten für einen Nachbarschaftsgarten suchen.“

    Das müsste das Projekt sein, was bei uns als Spreeacker verzeichnet ist. Prüfe ich nach
    Ergebnis der Prüfung: es ist ein anderes Projekt, was bei uns noch gar nicht in Erscheidnung getreten ist

    http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article132632601/Wasseranschluss-fehlt-fuer-Nachbarschaftsgarten.html (mehr …)

  • Generationsübergreifender Nachbarschaftsgarten in Rüsselsheim

    (Gu aus alerts, 25.9.)
    hinter einem Mehrfamilienhaus in Rüsselheim wurde auf „Initiative der Ideenwerkstatt „Nachbarschaft Böllensee“  Anfang des Jahres ein Garten eingerichtet, der von Anwohnern des Viertels bewirtschaftet wird – gemeinschaftlich, generationenübergreifend und mit reichlich Ertrag. Am Mittwoch nahmen sich die vielen Helferinnen und Helfer die Zeit, bei einem kleinen Fest das Projekt zu feiern. „Wir wollen erreichen, dass die Bewohner die B-Siedlung und den Böllensee als ihre Nachbarschaft erleben und ihr Umfeld aktiv mitgestalten. Und der Garten ist eines der Projekte, die dabei helfen“, erklärt Ingrid Wagner, für die Gewobau in der Ideenwerkstatt aktiv, die grundlegende Idee hinter dem Garten. Erste Überlegungen für die Aktion habe es schon im Laufe des vergangenen Jahres gegeben, bis tatsächlich auf dem kleinen Landstück losgelegt werden konnte, sei aber einiges an Vorarbeiten nötig gewesen. (Erdaustausch) […] Für Holger Münch, Abteilungsleiter Wohnungswirtschaft bei der Gewobau, ist das Modell des Gartens am Böllensee durchaus eines, das auch an anderen Stellen Schule machen könnte.

    http://www.main-spitze.de/lokales/ruesselsheim/am-boellensee-in-ruesselsheim-bewirtschaften-anwohner-und-kita-kinder-einen-gemeinschaftsgarten_14631567.htm (mehr …)

  • Offene Werkstatt mit kleinem Nachbarschaftsgarten geplant

    (Gu, Tel, 25.9.)
    Das Institut für innovative Bildung in Bamberg (die bisher hauptsächlich Angebote für Jugendliche/Schulen machen), möchte eine Offene Werkstatt gründen möglichst mit Fab-Lab-Anteil. Sie haben ein Objekt im Blick, bei dem es dann auch noch Platz für einen 70m² großen Nachbarschaftsgarten gäbe. Im Team haben sie eine Gärtnerin, sie haben auch Fahrzeuge (für ggf. Transporte). Sie sind auf der Suche nach Beratung/wie man anfängt.
    Gu hat erste Beratung zum Garten gemacht, doch hat für sie die Werkstatt zunächst Prio. (mehr …)

  • Stand der Dinge Heilgarten Berlin

    (Gu, mail)
    der Garten wird zur Zeit nur von Patienten unserer Tagesklinik und Patientinnen des Frauenwohnverbundes bewirtschaftet. Je nachdem, wie gartenaffin die jeweiligen Patienten sind, wird es mit mehr oder weniger Begeisterung gemacht. Während der warmen Jahreszeit wird der Garten auch für Einzeltherapien aller Abteilungen des bzfo genutzt. Daher ist es während der Woche auch schwierig, den Garten für andere zu öffnen. Zu den Zeiten, in denen er nicht von uns genutzt wird, sind aber andere eingeladen, sich dort aufzuhalten.


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