Autor: admin

  • Arbeit mit und für Flüchtlinge in Bremen

    (Gu, Tel 22.9.)
    Der Bremer Verein Ökostadt möchte mit den „Kulturgärten“ zwei neue Gärten in Bremen initiieren, die auf den Flächen von Flüchtlingsheimen sind. Sie haben Gelder dafür bekommen. Ende 2015 soll der erste stehen, Teil ihrer Arbeit ist es, einen Träger für das Projekt und die Betreung vor Ort zu finden. Die Heimleitung hat schon abgewunken, sie selber können es auch nicht leisten – und nun wollen sie die AWO ansprechen.
    Der zweite Garten wird ein Projekt des Waller Gartens. An einer neuen Flüchtlingsunterkunft (Container) wollen sie Hochbeete anlegen. Der Garten soll dann auch als Treffpunkt für ehrenamtliche HelferInnen fungieren, um in einer ungezwungenen Atmosphäre mit den Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. Rund um die neue Unterkunft haben sich viele Leute mit Ideen gemeldet, was sie für die Flüchtlinge tun könnten.

    Das Flüchtlings-Projekt im Waller Garten „offene Gartentore“ lief bisher so semi. Im Rahmen des bestehenden Gartens haben sie einen Nachmittag pro Woche Flüchtlinge eingeladen, abgeholt und begleitet im Garten. Flüchtlinge dafür zu gewinnen war schwierig. Wichtig ist, ein Bindeglied zwischen Heim und Garten in Gestalt eines Menschen zu haben, der/die im Heim arbietet/bekannt ist und die Flüchtlinge dann mit nimmt. Sie haben Kontakte zu dem Verein „Help a refugee“ aufgenommen über die dann auch ein paar Flüchtlinge ein paar Mal gekommen sind.
    In 2015 wollen sie die Vereinskontakte beibehalten und den Garten Gruppen als Raum für Picknicks und zum Treffen anbieten (mehr …)

  • Die grüne Bibliothek der Nachbarschaft

    (Gu, mail, 23.9.)
    Die Frauen von „Wachsen lassen“ (Berlin-Tiergarten) haben nach etlichen Hin/Her ein neues Projekt bewilligt bekommen:
    ‚Die grüne Bibliothek der Nachbarschaft – mit aktivierenden Mitmach-Projekten – Sprache-Garten-Selbermachen‘
    In den ersten drei Monaten nächsten Jahres starten wir mit dem Ausbau der Abteilung ‚urbanes Gärtnern‘ und der Saatgut-Bibliothek. Dabei kooperieren wir mit dem Mauergarten e.V., Joshua wird die Palettenbau-Workshops übernehmen. Ich habe eine Zwischenform gefunden, wo die (vom Bezirk gewünschte) Sprachförderung ebenso einen Raum findet wie die Bibliothek urbanes Gärtnern und DIY-Workshops.[…] In Form einer besonderen Abteilung soll in der Bibliothek ein Kommunikations- und Konsultationszentrum im Stadtteil mit Durchführung von Theorie-Praxis-Seminaren/Workshops ‚Urbanes Gärtnern und nachhaltige Lebensstile / Subsistenzpraktiken, eng verknüpft mir einem Bereich Sprach- und Leseförderung, errichtet werden. Damit ensteht ein neuartiger Bildungs- und Lernort im Quartier. Der Bereich Sprachförderung richtet sich an Kinder ab dem Kindergartenalter bis hin zu jungen Menschen, aber auch an Mütter/Familien. Die Stadtteilbibliothek und das Quartier erleben durch die neue Schwerpunktsetzung und dadurch die Zusammenarbeit mit Akteuren des direkt angrenzenden Familiengartens eine zusätzliche standortbezogene Aufwertung.
    1. ABC-Spiele für alle Altersgruppen (fortlaufendes Angebot) Neben Angeboten für Kinder sollen hier besonders Mütter/Familien mit einbezogen werden. Erlernen/Verbessern der deutschen Sprache mit Spaß im Spiel.
    2. Japanisches Erzähltheater – Sprachkompetenz durch Kamishibai
    3. Ergänzung des Medienbestandes.
    4. Praxis-Workshop I.:  Gemeinsame  Gestaltung eines Bereiches  mit Saatgut-Bibliothek, großem Tisch zum Arbeiten, Regale für Präsenz-Bibliothek urbanes Gärtnern – DIY, nachhaltige Lebensstile, Paletten-Möbelbau / Gartenmöbel / Hochbeete.
    5. Praxis-Workshops II.: Herstellung eines Ordners Bauanleitungen, Literacy-Workshops für Vorschulkinder und Schulkinder, Kräuter-Workshops mit künstlerisch-kreativer Gestaltung von Pflanzenschildern, Kräuterverarbeitung, Herstellung eines Kräuterordners, Gemeinsame Essveranstaltungen mit Gärtnerinnen des Interkulturellen Gartens, Herstellung eines Rezeptordners.
    6. Gestaltung eines Bereiches für Kinder/Bilderbuchkino
    7. Medienakquise
    Wir haben ja auch für wachsenlassen eine weitere Förderung bis Mitte 2016 erhalten und beide Projekte sind eng miteinander verknüpft.
    An die Bibliothek ist ein Café angegliedert inkl. eines Raums, der als Workshopraum genutzt werden kann. Da in Bezug auf diese Räumlichkeiten seit Jahren ein Rechtsstreit besteht, wird vor April 2015 keine Möglichkeit bestehen, diese Räumlichkeiten zu nutzen. Von Seiten des Bibliotheksamtes besteht jedoch eine sehr große Wahrscheinlichkeit, dass wir diese Räume werden nutzen können. Dann würden wir mit der Bibliothek urbanes Gärtnern vollständig in den Workshop-Raum ziehen. Das Café wäre natürlich ein wunderbarer Ort für gemeinsame Essen und Herstellung von Produkten aus dem Garten und natürlich auch die Möglichkeit, etwas Geld für unser Unternehmen einzunehmen. Vorab dürfen wir mit unserem Projekt einen Bereich in der Bibliothek nutzen.“

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  • Himmelbeet will Förderverein gründen

    (Gu, Mail, 23.9.)
    Sie können mit der ggmbh und als Privatpersonen nicht überall Anträge stellen und brauchen dafür einen gemeinnützigen Verein. (mehr …)

  • Gewächshaus für das Gartennetzwerk Kassel hat sich bewährt

    (Gu aus Sachbericht, 23.9.)
    Das Gartennetzwerk Kassel hat für die Anzucht von Jungpflanzen für die Gärten und für den öffentlichen Raum, der von der Essbaren Stadt e.V. in Form von Guerilla Beeten bepflanzt wird, gepachtet. Sie haben torffreie Erde beschafft, die ausgesäten Pflänzchen beschriftet (um Verwechselungen zu vermeiden) udn Mitte Juni konnten die Pflanzen ins Freiland (mehr …)

  • neuer Gemeinschaftsgarten in Berlin Zehlendorf geplant

    (Gu, alerts, 23.9.)
    Auf der Suche nach einem Gemeinschaftsgarten hat die Initiative „Zehlenwandel“ einen Schritt nach vorn getan. Drei mögliche Standorte für den geplanten Stadtgarten sind jetzt gefunden.
    […] Mitte September trafen sich die „Zehlenwandler“ in der Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde, um die nächsten Aktionen zu besprechen. „Wir haben jetzt einen Antrag ans Grünflächenamt geschrieben, wollen wissen, ob die Fläche am Marga-Meusel-Platz infrage kommt“, erklärt Käsmaier. Parallel dazu gehe die Arbeit an einem Nutzungsplan voran.
    In diesen Plan fließen auch die Vorschläge der Garten-Interessenten ein, und die sind bunt gemischt. Vorrangig geht es natürlich darum, Beete anzulegen und Gemüse und Obst zu ernten, aber auch der Wunsch nach Gesprächen und Austausch wurde geäußert, ebenso die Idee, generationenübergreifend zu gärtnern, Alt und Jung zusammenzubringen.
    „Der nächste Schritt ist jetzt, die Anwohner zu informieren“, sagt Käsmaier. […].

    http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-steglitz-zehlendorf/zehlendorf/artikel/50979-zehlenwandel-beantragt-bepflanzung-des-marga-meusel-platzes/#ixzz3E8MNBAnD

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  • IG Rüsselsheim öffnete seine Pforte

    (Gu, alters, 23.9.)
    „[…]bunt und wild geht es zu auf den über 2000 Quadratmetern, die der Verein von der Stadt gepachtet hat. Auf den verschiedenen, knapp 30 Quadratmeter großen Parzellen bemühen sich rund 25 Gartenfreunde aus aller Herren Länder“
    Der IG Rüsselsheim hat an der Interkulturellen Woche teilgenommen und einen Tag der offenen Tür veranstaltet.
    Sie sind in der Vergangenheit schon 2x ausgezeichnet worden: 2010 von der Stadt mit dem Integrationspreis und Kreis 2013 mit dem Toleranzpreis.
    Und eine Besonderheit: im Vorstand sind nicht nur Deutsche! (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Görlitz

    (Gu, Mail, 23.9.)
    Wir haben in Görlitz die Möglichkeit ein Gelände der ehemaligen Hefe- und Spiritosenfabrik zu nutzen, welches sich noch im Familienbesitz befindet. Als Modellvorhaben “RABRYKA″ läuft da bis zum Sommer 2016 vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung unterstützt, das Jugend.Stadt.Labor-Projekt.
    Sie schickt nach der nächsten Teamsitzung die Infos für unsere Site

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  • Finanzierung MenschenKinder-Garten

    (Gu, alerts, 22.9.)
    Der Nachbarschaftsgarten wurde mit Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und Mitteln aus dem Kooperationsprojekt „Bildung im Quartier“ finanziert.
    (Gartenprojekt in Berlin-Friedrichshain)
    http://www.qiez.de/friedrichshain/freizeit/gruenes-berlin/besuch-im-nachbarschaftsgarten-im-palisadenkiez/167841561 (mehr …)

  • Artikel zu den Nachbarschaftsgärten leipzig: Stadt will sich einsetzen

    (Gu, alters 19.9.)

    Leipzig. „Auf dem bundesweiten Hype für Leipzig baut sich längst eine städtische Maketingstrategie auf“, sagt Juliane Nagel. Die Linken-Abgeordnete hält am Mittwoch im Stadtrat ein kleines, flammendes Plädoyer für die Erhaltung der Nachbarschaftsgärten in Lindenau. SPD und Grüne unterstützen die Initiative.

    Auf Brachen zwischen Siemering- und Josephstraße haben engagierte Bürger seit 2004 urbane Gärten geschaffen. Die Flächen gehören der Kommune, einigen Privatpersonen – zu 80 Prozent aber einer Investmentgesellschaft. Die will nun verkaufen, damit im immer stärker gefragten Wohnviertel im Leipziger Westen neue Einfamilienhäuser entstehen können.

    Die Stadt soll sich nun für einen Interessensausgleich zwischen den Eigentümern und dem Verein der Nachbarschaftsgarten-Nutzer einsetzen, fordern die Politiker. „Wir begrüßen solche Zwischennutzungskonzepte“, sagte auch Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). In der Stellungnahme der Verwaltung, die Zustimmung für den fraktionsübergreifenden Antrag signalisierte, heißt es allerdings klar: „Der öffentliche Druck zur Verstetigung der Zwischennutzung ist teilweise hoch. Gleichwohl gilt das Eigentumsrecht.“

    Die Stadt wird jetzt im Gespräch mit allen Beteiligten prüfen, wie die Gärten erhalten werden können. Bis Ende des Jahres soll dem Stadtrat ein Ergebnis vorliegen.

    http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/eigenheime-geplant-stadt-will-sich-fuer-nachbarschaftsgaerten-leipzig-lindenau-einsetzen/r-citynews-a-255393.html (mehr …)

  • Schnitzen und Körberflechten in zwei IGs in Berlin

    (Gu, Mail, 19.9.)
    „[…] verschiedene Schnitztechniken vorstellen und natürlich auch Wissen im Umgang mit verschiedenen Holzarten vermitteln. Der Kurs richtet sich an Kinder und Erwachsene mit und ohne Vorerfahrungen. Wer ein Taschenmesser hat, möge das gern mitbringen. Wer erst mal testen möchte, kann ein Messer aus der UmweltKontaktstelle nutzen.
    Die UmweltKontaktstelle bietet seit Herbst 2013 für Kinder und Erwachsene das Projekt „Kreativ-Lernorte“ an. Dabei geht es um die Vermittlung alter Handwerkstechniken. Vormittags werden nach Anmeldung pädagogische Gruppenprogramme für Grundschulkinder durchgeführt. Nachmittags finden für Kinder und Erwachsene offene Werkstattnachmittage dienstags und donnerstags von 15.30 Uhr – 17.30 Uhr in der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin (Interkultureller Garten) und mittwochs von 14.30 – 16.30 Uhr in der Wiecker Straße 8-10,13051 Berlin (Garteninitiative) statt.
    Dienstags werden zur Zeit Körbe geflochten und verschiedene Techniken der Wollverarbeitung ausprobiert (Wolle kämmen, spinnen am Spinnrad, etc.), Mittwochs und Donnerstags sind die Angebote offen. Sie sind jahreszeitlich orientiert (gestalten mit Naturmaterialien, sammeln und verarbeiten von Früchten aus der Natur.


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  • 2 neue Gärten in Wuppertal

    (Gu, Mail, 20.9.)

    unklar, ob es sich hier um Gemeinschaftsnutzgärten handelt – habe ich per Mail noch gefragt (noch keine Antwort)

    […]Karlsplatz in Wuppertal, einem sehr zentralen Platz, der aber schon schönere Zeiten gesehen hat und inzwischen viel von Randgrppen genutzt wird, die ersten Schritte zum nächsten und grlößer angedachten Gartenprojektes getan. Im Juli hat der Verein NANK, dessen Vorsitzende ja Christine Nordmann ist, hier die Blumenkübel mit Gemüse & Co. bestückt. Dies ist der erste, wirklich offene Garten in Wuppertal und dient in erster Linie dazu, das Thema Urban Gardening in die Öffentlchkeit zu tragen.

    Es hat viele, viele Gespräche mit den Bürgern seither gegeben und jeglichen Unkenrufen getrotzt – er ist nicht von Vandalen heimgesucht worden sondern steht unter liebevoller Beobachtung der Menschen, die ihre Tages- und Nachfreizeit auf dem Platz verbringen. Die Hausdame des angrenzenden Einkaufszentrums hilft gießen und die Geschäftsführung des Zentrum hat selbst mit Hand angelegt, als einmal kiloweise Taubenfutter in die Tröge geschüttet wurden und eigenhändigt die Körner entfernt.

    Wir haben bei solchen Auswirkungen eine schöne innere Freude.

    Als zweites Projekt möchte ich Ihnen ein Projekt an der Diakoniekirche, einen Steinwurf vom vorgenannten Karlsplatz entfernt, melden. Hier entsteht ein Nachbarschaftsprojekt, das von zwei Betreibern ins Leben gerufen wurde. Das Gelände mit ca. 1000 qm wird von der Diakonie zur Verfügung gesteltt.

    Betreiber des Gartens ist einmal der Verein Stadtmission e.V. und zum anderen die Selbsthilfegruppe Kräuter aus Wuppertal, die in liebevoller, zeit- und kraftintensiver Arbeit das verwilderte und als Hundeklo und Mülleimer genutzte Grundstück in eine wirklich schöne Oase umwandeln. Der Garten nennte sich daher auch ‚Inselgarten‘ (mehr …)

  • o pflanzt is hat ein mobiles Gewächshaus

    (Gu, 22.9. RSS)
    der Münchner Gemeinschaftsgarten o´pflanzt is hat ein mobiles Gewächshaus. Dieses Häuschen ist wie ein Fahrradanhänger gebaut und kann eben an ein Rad angehängt werden. Der erste Einsatz war beim StreetLife-Festival (mehr …)

  • Frauengarten Oberhausen bald im TV

    (Gu, Tel, 22.9. und Mail, 27.9.)
    Der IG Rose (Frauengarten Oberhausen) wird in der Sendung Frau TV (WDR) von Auma Obama vorgestellt. Am Mittwoch kommt die Reakteurin, Dreh ist wohl um den 20.10.
    Der Garten wächst weiter, Ellen ist wieder voll dabei und kümmert sich. Sie wollen nun wieder gezielt Migrantinnen werben und auch jüngere Frauen ansprechen.

    „Es gibt zunehmendes Interesse an der Arbeit des Interkulturellen Frauengartens Rose in Oberhausen.
    Mehrere Gruppen haben uns besucht, drei Forschungsprojekte an verschiedenen Universitäten wollen mehr wissen.
    Nun gibt es auch Interesse vom Fernsehen. Die WDR Sendung „Frau TV“, die jeden Donnerstag um 22.oo Uhr auf dem WDR Fernsehsender 3 läuft, wird einen Film über drei verschiedene soziale Projekte in NRW machen. Eines der drei Projekte soll der Interkulturelle Frauengarten Rose in Oberhausen sein. Die Geschichte des Gartens wird kurz dargestellt, am Beispiel von einigen Frauen soll deutlich werden, was der Garten bedeutet. Das ist sehr schön für unsere Öffentlichkeitsarbeit. Es wird sicherlich zusätzlich von besonderem Interesse sein, dass Auma Obama, sie ist die Halbschwester von Barack Obama, die Moderation machen wird. […] Die Dreharbeiten für den WDR Film werden am 22. oder 23. Oktober sein. In der Zeit werden wir die Obstbäume winterfest machen und einen Teil des Bodens mit Gründüngung für den Winter vorbereiten. Interessierte sind herzlich willkommen.
    Der Sendetermin steht noch nicht fest, wir geben Bescheid.

    Am Freitag, den 3. Oktober ist unser Erntedankfest im Garten, Beginn ab 14.oo Uhr. Essenspenden sind willkommen.

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  • Hechtgrün baut im Winter den Garten ab

    (Gu, Projektbesuch im Workshoprahmen, 21.9.)
    Der Dresdener Gemeinschaftsgarten Hechtgrün liegt an einer lauten Straße, einer S-Bahnhaltestelle und einer riesengroßen Baustelle. Ein Bewohner hat das Grundstück, dass einer Hamburger Immobilienfirma gehört, zunächst privat gepachtet. Nun sind sie aber das dritte Gartenprojekt der Ufer-Projekte. In 2013 hatten sie eine Nutzungsgenehmigung von April bis Ende Oktober, dieses Jahr bis Mitte November. Dann muss der Garten abgeräumt werden, denn ein Weihnachtsmarkt ist traditioneller Weise Pächter der Fläche. Sie gärtnern daher nur mobil, haben dieses Jahr aber auch Sträucher gepflnazt. Im Juni 2013 war die Eröffnung, Leute sind u.a. über Aushänge „Garten sucht GärtnerInnen“ dazu gekommen. Es gibt eine große Fluktuation – wohl da es keine klare Perspektive gibt. Der Garten ist offen für alle, alles ist gemeinschaftliche, 30-40 Leute stehen auf der Mailingliste. Doch gibt es keine wirkliche Gruppe, keinen Tag, an dem viele Leute da sind, die offene Gartenzeit ist nicht gut besucht und das Plenum, das alle 2 Wochen stattfindet, auch nicht.
    Gute Einnahmen haben sie auf dem Hechtstraßenfest mit Bierverkauf gemacht (Insel der Gelassenheit) und auch bei der Fete de la Musique. (mehr …)

  • Ig Dresden fährt zweigleistig

    (Gu, Projektbesuch im Workshoprahmen, 21.9)
    Der IG Dresden ist seit 2005 auf seiner Fläche, die einst eine vermüllte Schutthalde war. Sie haben die Fläche gesäubert und urbar gemacht und Elbenaushuberde bekommen. 1/3 der Fläche ist Gemeinschaftsfläche, 2/3 sind Beete. Jeden März melden dich die GärtnerInnen und sagen, ob sie weitermachen wollen oder nicht. Bisher gab es immer eine Fluktauation von 10 – 20 %. Leute legen dann ambitioniert los und machen aber doch nicht weiter, was für die Leute auf der Warteliste doof ist, denen abgesagt wurde. Außerdem ziehen Leute weg, verändern sich beruflich oder ihre private Situation. Doch dieses Jahr ist mehr als in den letzten Jahren auffällig, dass Flächen nicht richtig bewirtschaftet werden, Leute nicht kommen. Sie hatten in 2014 viele Aktionen, z.B. haben sie im Hygienemuseum einen temporären Garten aufgebaut und auch in der tschechischen Botschaft in Berlin. Eventuell ist das insgesamt zu viel.
    Sie haben auch keine Arbeitstreffen mehr, die sie früher 1x Monat hatten, um zusammen die Gemeinschaftsflächen in Schuß zu halten. Danach wurde immer gemeinsam gegessen. 2013/14 haben sie das nicht mehr gemacht und das fehlt. Es gibt aber noch immer alle 14 Tage ein Plenum. Sie hatten sogar eine Art Minijob, der von einer Frau besetzt war, die 1x Woche im Garten war und ansprechbar für alle Themen. Das wurde aber gar nicht angenommen. Sie sind 80 Mitglieder im Verein, ungefähr 10 Asylsuchende aktuell und es gibt 20 – 30 Beete und gestaffelte Mitgliedsbeiträge plus einen Beitrag der sich nach Beetgröße bemißt.
    Die Fläche war einst städtisch, gehört nun dem Land und jetzt soll der Garten einem Parkplatz weichen. Vor ein paar Jahren wurde einfach ein Mobilfunkmast mitten in den Garten gepflanzt.
    Sie haben – wegen des Parkplatzes – die Fläche gekündigt bekommen. Im Vertrag gibt es eine Monatsfrist, sie haben gut 1 3/4 Jahr Zeit bekommen. Die Stadt hat ihnen außerdem vier Ausgleichsflächen angeboten und für eine (gegenüebr vom Johannstadtgarten) haben sie sich entschieden. Sie fahren nun zweigleisi: sie bereiten einen Umzug vor, wollen eine Aufstellung machen, was die Sachen im Garten wert sind, was mitnehmbar ist und was verloren ginge, Kosten schätzen, auf der neuen Fläche entscheiden, welche Bäume bleiben sollen, was gebraucht und gemacht werden muss etc. Und sie kämpfen dafür, bleiben zu können. Sie Stadt weiß davon und hat Verständnis für die Parallelität. Sie hatten bis zu dem drohenden Umzug nie was mit der Stadt zu tun – sie müssen 1000 Euro Pacht zahlen und hatten immer wieder vergeblich versucht, die Stadt dazu zu bringen, dass ihnen die Pacht erlassen wird. (mehr …)

  • Columbusgarten: Gemeinschaftsgarten wird Teil eines neuen Parks in Dresden

    (Gu, Projektbesuch im Rahmen Workshop, 20.9.)
    In Dresden Löbtau entsteht ein neuer Park (EU-Mittel). In Bürgerbeteiligungsrunden kam u.a. der Wunsch nach einem Garten auf. Die Stadt ist auf bekannte Akteure der Zivilgesellschaft zugegangen und hat Träger für ein Gemeinschaftsgartenprojekt als Teil dieses Parks gesucht. Es gibt dort nun eine Doppelträgerschaft von Haushalten und Conglomerat (Träger des Werkstattladens Löbtau) – und Träger der Fläche ist und bleibt die Stadt. Es gibt schon einen Vertrag (in dem u.a. steht, dass die Nutzer keine BTMG-Pflanzen – also Drogen – und keine Gehölze anbauen dürfen), Wasser wurde gelegt, Winterdienst wird übernommen, Bäume betreut, Mutterboden gebracht. Sie dürfen aber nix auf die Fläche stellen: keinen Geräteschuppen, kein Gewächshaus etc (wohl wegen der Haftung). Die beiden Träger (bzw. Leute) verstehen sich als Schnittstelle zur Stadt. Sie wollen das Projekt gerne organisieren und ins Rollen bringen, aber daran dann gar nicht mitmachen. Der Gartenteil ist 300m2 (eventuell waren es auch 600) groß und es sind erste (individuelle und gemeinschaftliche) Beete angelegt. Bei dem Bezirk sind 500 Euro für Material für das Projekt bewilligt (Antragssteller war der nicht gemeinnützige Haushalten). Ggf. bauen sie damit einen Gartengeräteanhänger, den sie dann in der Nähe parken können. Jeden Samstag ist jemand von den Trägervereinen da. 30 Leute sind auf der Mailingliste für den Garten.
    Das Gartenprojekt am Werkstattladen müssen sie aufgeben. Der Besitzer hat sich nach 30 Jahren Brache gemeldet und will die Fläche nun veräußern. (mehr …)

  • Kleiner Garten Dresden: innovative Uferbefestigung geplant

    (Gu, Workshop, 20.9.)
    Der Gemeinschaftsgarten Kleiner Garten (in Anlehnung an den benachbarten Park „Großer Garten“) ist auf einer 800m² Fläche eines Privateigentümer entstanden. Eine der Initiatorinnen hat sich beim vorbeigehen immer gewundert, dass auf der tollen Fläche nichts passiert und die Idee für das Gartenprojekt entwickelt, bei einer Veranstaltung Leute getroffen, die auch einen Gemeinschaftsgarten aufbauen wollen. Der Flächenbesitzer war angetan von der Idee, hat ihnen eine Treppe in den Garten gebaut und sie zahlen nur die 100 Euro Grundsteuer als Pacht p.a. Der Eigner wollte einen Verein als Vertragspartner und der Kleine Garten konnte bei den Ufer-Projekten unterschlupfen. Die 100 Euro zahlen sie über Vereinsbeiträge und auch die Versicherung von Ufer gilt für sie mit.
    Sie sind ca. 30 Leute, im Kernteam 10, die sich vorher kaum kannten. Sie wollen alles gemeinschaftlich machen, aber nicht nur gärtnern, sondern auch einen Raum zum Erholen und einfach im Grünen sein schaffen. Der Garten ist nicht abgeschlossen, die Treppe hat mit einem über die beiden Geländer gelegten Stock nur eine visuelle Barriere. Sie versuchen mit möglichst wenig Geld auszukommen und eher vorhandene Sachen zu nutzen, so haben sie ihr Werkzeug über Abreißzettel (Garten braucht Werkzeuge) bekommen und ihre Gartenhütte, die sie gerade bauen wird aus mehreren an anderer Stelle abgebauten Lauben bestehen. 1x Monat haben sie ein Plenum, sie kommunizieren über einen Mailverteiler und haben eine 48h Regel: wenn dann niemand was dagegen hat, kann man es machen. Es gibt 1x Woche einen offenen Tag, wo die Kerngruppe da ist und auch da wird viel miteinander besprochen.
    Gute Erfahrungen haben sie mit dem online Tool Trello gemacht: eine virtuelle Pinwand, mit der sie die Gartenpflege und auch das Ernten regeln.
    Im Herbst wollen sie eine Planungswerkstatt machen. Zum einen, um zu reflektieren und zu planen, zum anderen, da sie einen Bach auf der einen Flächenseite haben. Sie haben an diesen Bach auch Beete gebaut, die sie da aber nicht haben dürfen – wegen Errosionsgefahr. Nun hat das Umweltamt ihnen gesagt, dass sie ausprobieren könnten, dort Nutzpflanzen anzubauen, die mit ihren Wurzeln das Ufer stabilisieren könnten. Ansonsten müssten sie einen Abstand von 10 m zu dem Bach halten, was eine große Fläche des Gartens wäre (zumal dort eine sonnige Lage ist) (mehr …)

  • Wächtergarten Dresden hat interessante Kooperation mit der Stadt

    (Gu, Projektbesuch im Workshoprahmen, 20.9.)
    Der Wächtergarten  (500m², nicht alles bewirtschaftet) in Dresden-Löbtau ist auf dem Gelände des ersten und einzigen Wächterhauses in Dresden. Sie sind in der dritten Saison (den Garten gibt es seit Mai 2012), einige vom Wächterhaus sind dabei und einige aus der Nachbarschaft. Sie sind so 10 – 15 Leute. Zu jedem Saisonbeginn ist ein Ansturm auf die Beete, doch dann flacht es ab und etliche machen dann doch nix (was ärgerlich ist, da anderen abgesagt wurde). es gibt kein Schild, gab es wohl mal, es läuft über Mund-zu-Mund. Die Fläche war völlig überwuchert von Brombeeren und da die Leute vom Wächterhaus sehr viel mit dem Haus zu tun haben und einige, die unbedingt ein Beet wollen, dann doch nicht dazu kommen, es zu bewirtschaften und da hier anscheinend alles sehr gut wächst und wuchtert, nimmt sich die Natur sehr schnell wieder die Beete zurück – sprich: sie kommen nicht nach und sind ständig eher im Kampf mit der Natur. Das Mitmachen kostet nix, sie zahlen auch nix für die Nutzung der Fläche. Im Oktober nun wird die Fläche umgestaltet und sie wollen dann auch mehr gemeinschaftliche Beete und nicht mehr nur individuelle. Sie haben einen Deal mit dem Umweltamt. Wer Bäume abholzt (was schon schwierig ist), muss an anderer Stelle welche pflanzen. Wer keine Fläche hat, zahlt an das Umweltamt, was dieses Geld für die Pflanzung von Bäumen und Gehölzen ausgeben muss. Das Umweltamt darf nun auf der Fläche – entlang der Vorstellungen der GärtnerInnen – Bäume und Gehölze pflanzen, macht dafür die Fläche insgesamt plan, reißt Baumstümpfe aus, macht die Fläche urbar. Die Ersatzpflanzungen müssen 15 Jahre auf der Fläche bleiben können (mehr …)

  • Konkordia: kurze gärtnerische Zwischennutzung in Dresden

    (Gu, Workshop, 20.9.)
    Anfang des Jahres hat die Gründerin des Aprikosengaretn zusammen mit jemand anders in Dresden auf einer Brachfläche eine gärtnerische Zwischennutzung initiiert. Es entstand Konkordia (http://konkordia-dresden.blogspot.de/). Sie müssen den Ort bis Ende September diesen Jahres wieder verlassen. Einiges ist schief gelaufen: das Ortsamt ist auf die InitiatorInnen zugekommen (das Umweltamt musste aktiv werden, da auf der Fläche illegale Ablagerungen gemacht wurden) und hatte wohl auch die grundsätzliche Zustimmung des Eigentümer eingeholt, dass auf der Fläche was gemacht werden darf. Es gab aber keine Kommunikation zwischen Besitzer und Gartengruppe. Der Besitzer wollte dann das Gartenprojekt dort nicht und ist auch gar nicht zugänglich. Das Ortsamt hat sich nicht für das Projekt stark gemacht – und nun suchen sie einen neuen Ort, wo sie wieder ein Gartenprojekt aufbauen können. (mehr …)

  • Johannstadtgarten findet seine Strukturen

    (Gu, Workshop, 20.9.)
    Der Johannstadtgarten, das erste Gartenprojekt des Ufer e.V. (dieses Jahr kamen das Hechtgrün und der Kleine Garten dazu), hat als sehr offenes Projekt begonnen. Um die brache Fläche zu gestalten, konnten viele Ideen einbringen und auch umsetzen. Inzwischen gibt es Beete (individuell und gemeinschaftliche), Frühbeete, ein Gewächshaus, einen selbst per Hand gebohrten Brunnen, Bienen, eine Komposttoilette, eine Regenwasserversorgung, einen Bauwagen mit kleiner Werkstatt, einen Versammlungs- und Feierort, eine Feuerstelle, der Garten wird als Bildungsort genutzt, es finden Veranstaltungen statt… Sprich: es gibt inhaltliche und „bauliche“ Strukturen, in die neue Leute sich einfügen müssen. Sie haben die interne Kommunikation auch getrennt: es gibt AGs und ein Gartenplenum und zudem eine Orga-Gruppe, die sich um die Vereinsangelegenheiten kümmert. (mehr …)

  • Aprikosengarten muss sich verkleinern

    (Gu, Workshop, 21.9.)
    Der Aprikosengarten in Dresden-Pieschen versteht sich als Mehrgenerationengarten. Sie sind seit ein paar Jahren auf einer Brache, die vorher gewerblich genutzt wurde. Über EFRE Gelder wurden Teile des Bodens ausgetauscht (da wo die Nutzbeete sind – nur ein Teil der Fläche wird gärtnerisch genutzt, der andere Teil ist wild und noch brach). Zunächst haben 2 Leute das Projekt gemacht und es dauerte einige Zeit, bis sich eine Gruppe fand. Doch nun sind sie 20 – 30 Leute mit einem Kernteam von 10-15. Es gibt ein paar Leute in diesem Kernteam, die sich sehr gut gärtnerisch auskennen und die die Planung des Gartens hauptsächlich machen, oft da sind, ihr Wissen weitergeben. Sie haben – bis auf eins – nur Gemeinschaftsbeete. Nur eine Frau mit starker Migräne und Sonnenallergie hat ihr eigenes Beet in einem halbschattigem Bereich bekommen. Dieses Jahr haben sie viel Zuwachs bekommen, vor allen Mütter mit kleinen Kindern. Sie nutzen 2Tm² von der Fläche und haben so noch viel Freiraum. Seit einiger Zeit ist aber klar, dass eine Grundschule neu gebaut wird und die angrenzende vorhandene Schule ihre Turnhalle vergrößern wird. Der Garten muss sich deutlich verkleinern und auch auf der Brache umziehen und so im Prinziep neu anfangen (da nicht überall der Boden ausgetauscht wurde). Sie sind Teil eines vorhandenen Vereins, jedeR zahlt 30 Euro (obwohl fast niemand dort Mitglied ist) und das Geld wollen sie dann für einen dann ggf. zu zahlende Pacht und andere Ausgaben nutzen. Noch ist das Gärtnern dort pachtfrei möglich.
    Sie waren ein Ort des Bildungsprogramms des Dresdener Gartennetzwerks (Pflanzentauschbörse, Obstbaumveredleung). Jeden Do gibt es ein Bastelcafé bei dem sich Frauen treffen, Häkeln und Filzen und es gibt vorne am Eingang ein Zahlenschloß- (mehr …)

  • Freigärten: der Bürgergarten in Freiberg

    (Gu, Workshop, 20.9.)
    Im Mai ist in Freiberg bei Dresden der Bürgergarten Freigarten eröffnet worden. Sie hatten vorher einen Verein gegründet, die Fläche gesucht und losgelegt. Nun wird es schon ruhiger und die Leute weniger. Die Motivation ist jetzt schon etwas abgeflaut. (mehr …)

  • neuer Gemeinschaftsgarten in Dresden-Coschütz geplant

    (Gu, Workshop, 20.9.)
    Ein junger Mann (geschätzt Ende 20) hat eine 1200m² große Fläche in Dresden-Coschütz gepachtet und möchte dort auch im Bauwagen wohnen. Er möchte auf der Fläche mit anderen zusammen einen Gemeinschaftsgarten ins Leben rufen. Er hatte über die vorhandenen E-mail-Verteiler (Dresden im Wandel, Gartennetzwerk Dresden) ein erstes Treffen angesetzt – und niemand kam. Nun sucht er auf anderen Wegen nach MitstreiterInnen (mehr …)

  • Artischoke Ludwigsburg hat noch keine Fläche

    (Workshop, Gu, 20.9.)
    Eine Gruppe in Ludwigsburg plant schon eine geraume Zeit einen Gemeinschaftsgarten. Sie haben noch kein Grundstück, haben sich aber durch sämtliche Literatur zum Thema gearbeitet und sind nun unsicher, ob sie noch mehr planen/abwägen sollen oder loslegen sollten. Ein Ergebnis vom Workshop war, dass sie nun einen Verein gründen wollen, ein Konzept zu Papier bringen, mit dem sie „zur Stadt“ gehen wollen und was sich dann aber in der Praxis ganz anders entwicklen könnte. (mehr …)

  • Hufewiesen Tracha gesperrt. Hensels Garten noch offen

    (Workshop, Gu, 20.9. und Mail 23.9.)
    Hensels Garten ist  ein Projekt vom Hufewiesen Trachau e.V. Die Fläche , ca. 400 qm wurde uns von der Eigentümerin bereitgestellt. Es gibt ihn seit 2013. Er liegt am noerdlich des Dorfangers von Alttrachau (also nicht auf den Hufewiesen). Hausnummer ist Alttrauchau 28 und ist öffentlich. Dort stand einmal der kleinste Seitenhof von Alttrachau und es lebte die Familie Hensel dort. Nach Abriss der Haueser 60/70 Jahre,  gab es noch Garagen und eine Laube und ein Gaertner. Dem Mann wurde irgendwann sein Garten gekündigt und es sollte nun gebaut werden. 4-stoeckige Lueckenbebauung. Aber das Grundstück wechselte zum Glück den Eigentümer.  Als er uns zur Verfügung gestellt wurde, fanden wir schon einige Obstbäume und Blumenstauden vor. Jetzt geht es wieder ums Gaertnern und um Angebote fuer die Nachbarschaft, damit diese aus den Wohnungen rauskommen und mitmachen oder eben unsere Aktionen zu besuchen. Falls mal gebaut werden sollte, wird ein Bauernhaus angestrebt.
    Motto des Gartens „Von Nachbarn für Nachbarn“.  Die Menschen von Hensels Garten uebernehmen dafür die Zahlung der Grundsteuer an die Eigentuemerin. Der Hensel Garten ist öffentlich, hat nur eine Pforte die nicht abgeschlossen ist. Ein Schild zeigt den nächsten Termin samt Ereignis an. 

    Die Hufewiesen sind ein Ort hinter dem  Dorfanger von Alttrachau. Abgesperrt und 13 ha gross, ehemalige Wirtschaftsfelder für Anbau von Gemüse und Getreide der „Bauern“ bis zur Wende. Nach der Wende, erwarb die Münchner Baugesellschaft Trachau mbH die Flächen von verschieden Eigentümern ( z. B. Gemueseanbau Zeidler ) und die Flächen vielen dann brach. Es gab verwilderte Garten aus denen sich dann Streuobstangebote bildeten. Eine alte Steuobstwiese, in diesen 20 Jahren entstand ein Wald (3 ha gross und der von der Forstbehoerde als Wald anerkannt).  Menschen nahmen den Ort ein, anfangs spazierten sie mit mit ihren Hunden, Arbeitende als Wegabkuerzung zum S-Bahn Haltepunkt. Dann verpachtete die Münchner Bau  an eine Pferdehalterin, die die Flaeche in Ordnung hielt und auch noch Angebote fuer die Umgebung schaffte. Diese wurden rege genutzt. Im Laufe der Zeit nahmen Menschen diesen Ort als Treffpunkt ein. Die Wiesen sind  einfach wunderschön und mitten in der Stadt gelegen. Ist man dort nimmt, merkt man nix von der Stadt. In Jahre 2007 ging die Muenchner Bau insolvent und wurde von der ADLER Real Estate AG fuer 1,2 Mio übernommen. Die MBG existiert heute als Tochtergesellschaft der ADLER mit Sitz in Frankfurt Main. Die Flaeche wurde weiter von den Menschen der Umgebung als oeffentliche Flaeche wahrgenommen bis 2012.
    Weil die MBG kein Baurecht für einen Bebauungsplan in Osten der Wiesen erhalten hat, liess sie die Wiesen mit Zaun und Wachschutz absperren. Und  kündigte der Pferdehalterin. Somit war Schluss mit Öffentlichkeit auf den Wiesen. Den Bebauungsplan verhinderte Buergerinitiative. Heute ist aus der BI der Hufewiesen Trachau e.V. geworden. Und hat ein volles Programm hinter sich und vor sich.

    […] Unter dem Themenstrang „Wir und unsere Stadt“  dort unter Beta Gruen ist Hensel Garten ein Teilchen davon. Hinzukommen ab nächstes Jahr unter Beta Gruen: KuemmelZ und der Kirchsteig. Alles sind Versuche Menschen zu bewegen  Orte, ihre Umgebung und Angebote zu gestalten.  

    Der Kirchsteig ist ein nicht verzeichneter Weg hinter dem Dorfanger von Alttrachau. Dieser ist öffentlich zugänglich und liegt direkt an den Hufewiesen. Er soll ein gestaltetes gruenes Kleid erhalten. Blumen-Bienenweide, Naschstrauecher, Sitzgelegenheit und eine Wegedecke. Mal sehen was wir so duerfen. 

    KummelZ ist ein kleines wildes Grundstück am Dorfanger ( Alttrachau 24, 300 qm gross) mit 3 scheußlich dunklen Garagen. Wir dürfen dort 2 Garagen abreissen, 1 Garage erhalten wir für uns. Den hinteren Teil 150 qm dürfen wir als Verein 10 Jahre nutzen. Vielleicht als Werkstatt, Buero oder Maerchengarten. Im vorderen Teil legt der Eigentümer Parkplaetze an (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Görlitz

    (alters, Gu, 21.9.)
    In der „Energie-Fabrik“ bewirtschaftet – bisher eine kleine Gruppen –  seit Kurzem einen „grünen Hügel“ bewirtschaftet. „Gepflanzt wurde, was die Anhänger des „Urban Gardening“ selbst in petto hatten. Vorerst. Denn irgendwann soll gezielt angebaut werden. „Mit dem Begrünen bisher brach liegender Flächen schaffen wir Lebensräume – zum Beispiel für Wildbienen, die wichtig für die Bestäubung sind.“ Deshalb gibt es auf dem Gelände in der Bautzener Straße bereits ein Insektenhotel.  Doch dies soll nur der Ausgangspunkt, die Keimzelle des „Urban Gardening“ in Görlitz sein. „Ich hoffe, dass sich möglichst viele Interessenten finden, um auch an anderen Standorten in der Stadt zu wirken“, setzt Jacqueline Gitschmann auf die grüne Begeisterungsfähigkeit der Görlitzer. Jeden zweiten Freitag im Monat lädt sie von 16.00 bis 17.00 Uhr in die Energie-Fabrik zum Stammtisch ein. Hier soll gefachsimpelt, aber auch gepflanzt und nach Möglichkeit geerntet werden.

    http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/11250619_Urban_Gardening_soll_auch_Goerlitzer_Innenstadt_erobern.html (mehr …)

  • Erntedank im IG Laatzen

    (alerts, Gu, 18.9.)
    Am 19.9. findet ein Erntedankfest im IG Laatzen (Hannover) statt.
    2013 ist das kleine Stückchen Grün unter Transition Town mit viel Krafteinsatz starker Schotterverdichtung und eingewachsenem Strauchwerk abgerungen worden. 70 Quadratmeter Mutterboden sind vom Bauhof Laatzen angeliefert worden und 17 Familien haben innerhalb von wenigen Wochen einen üppigen Gemüsegarten kultiviert.
    In diesem Jahr hat die JugendkunstschuleJukus e. V. die Trägerschaft des Gartens übernommen und viele Details weiter entwickelt: Mithilfe der internationalen Gärtner und einigen Kindergruppen aus Laatzen sind ein großes Holzdeck, bunte Recyclingmöbel, Pergolen und Zäune und eine Handpumpe mit Oberflächenwasserspeisung angelegt worden. Nun wird endlich kein wertvolles Trinkwasser mehr zum Gießen eingesetzt.
    Die Gruppe hat sich mit entwickelt: Menschen sind gekommen und gegangen. Ein stabiler Kern von etwa 10 Familien ist kontinuierlich dabei geblieben und bringt sich ein bei Gruppentreffen und in Gemeinschaftsarbeit.“
    http://www.leineblitz.de/aktuelles/datum/2014/09/17/erntedankfest-im-interkulturellen-garten/

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  • Sommerfest der Würzburger StadtgärtnerInnen

    (alters, 18.9.)
    Sommerfest der Stadtgärtner – Urban Gardening Würzburg
    Urban Gardening ist eine Initiative aus Würzburg, die seit 2013 im Innenhof des Jugendkulturzentrums Cairo Gemüse anbaut und sich allgemein für Lebensmittelproduktion im Stadtgebiet einsetzt.

    Ab 17:00 Uhr Sommerfest imkleinen Garten.

    Interessierte können sich in lockerer und ungezwungener Atmosphäre informieren.

    Um ca. 18:30 Uhr findet ein halbstündiger Vortrag von Anette Schäfer (www.umweltagentin.de) zum Thema Urban Gardening mit anschließender Diskussions- und Fragerunde statt. Dabei werden auch ähnliche Projekte in anderen Städten vorgestellt und über Schwierigkeiten bzw. Möglichkeiten der Umsetzung in Würzburg gesprochen. (mehr …)

  • Offener Garten West legt erst nächstes Jahr los

    (Gu, Info von Gerda, 18.9.)
    der Offene Garten West in Leipzig hat im Februar bei uns 1.500 € beantragt. Das Bewilligungsschreiben schickten wir am 05.03.2014 raus. Da das Geld bis August nicht abgerufen wurde, habe ich nachgefragt und das Geld am 11.09. überwiesen. Da dachten sie noch, dass sie mit der Bearbeitung der Gartenfläche im Herbst beginnen können. Das ist nun doch nicht der Fall. Herr Wiesen rief mich deshalb gestern an und teilte mir mit, dass sie die Fördersumme zurück überweisen und im nächsten Jahr, wenn sie alles geklärt haben, erneut einen Antrag stellen (mehr …)

  • Bericht über das Kräuterseminar am 13.September im Friedensgarten Grone

    Eine kleine Gruppe hat sich im Garten um 14:00 Uhr getroffen, um sich über Wildkräuter zu informieren und das Wissen unter einander auszutauschen.  Eine besondere Freude war, dass zwei neugierige Männer dabei waren.

    Die Schritte des Seminars waren:

    Welcher Teil der Wildpflanze ist nutzbar?

    Wo und wann kann man die Wildkräuter ernten?

    Wie und wo kann man sie trocknen und lagern?

    Sind alle Wildkräuter essbar?

    Wie heilsam sind die Wildkräuter?

    Welche Inhaltstoffe enthalten die Wildkräuter?

    Wir haben jeden Punkt intensiv erklärt.

    Es gibt Kräuter, bei denen Blüten und Blätter verwendet werden wie z.B. Johanniskraut und Frauenmantel. Bei anderen nimmt man Blüten, Blätter und Wurzeln wie beim Löwenzahn:  Als Drittes nutzt man nur die Wurzel wie bei Beinwell;  und als Letztes nur die Blätter wie beim Salbei.

    Manche Wildkräuter nimmt man nur für die äußere Verwendung  wie Arnika und Beinwell (als Salbe).

    Man muss die Kräuter am Vormittag bei trockenem Wetter von sauberen (nicht gespritzten) Wiesen pflücken.

    Nach dem Pflücken  (ohne Abwaschen) im Schatten, in einem luftigen Raum trocknen, dann in Gläsern im Schrank aufbewahren.

    Es gibt viele essbare Kräuter, daneben gibt es auch giftige wie Hahnenfuß (ich habe den TeilnehmerInnen Hahnenfußkraut gezeigt).

    Die Wildkräuter beugen vielen Krankheiten vor und heilen andere, wie Bronchitis, Erkältung, Bauchschmerzen.

    Die Heilung mit Wildkräutern ist langsamer als mit chemischen Medikamenten.

    Das Essen wurde auf dem Tonofen von unserer Töpferlehrerin gekocht. Alle haben das Essen und Trinken genossen.

    Zum Schluss wollten die Teilnehmer aus dem Friedensgarten eine Führung im Sinnespfad im Garten erhalten und die nutzbaren  Wildkräuter auf der Parzelle kennenlernen.

    Najeha Abid

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  • Die Keimzelle hört auf

    (Gu, newsletter, 17.9.)

    Das Ende der Utopie

    Newsletter der Keimzelle N. 6

    Hi Gudrun,

    nun ist es also soweit. Der Tag der Wahrheit ist gekommen. Anläßlich der Eröffnung der Rindermarkthallen-Supermärkte stellt sich die Keimzelle laut und öffentlich mit Tamtam und Hirnschmalz die entscheidende Frage: Was machen wir hier eigentlich?

    Die Keimzelle im Hamburger Karoviertel wollte zu einem Planungsgarten für die Zukunft der ehemaligen Rindermarkthalle werden. Sie sollte Kunst im öffentlichen Raum sein und Anwohnerwillen in Kürbisform manifestieren. War alles utopisch?

    In der nun aufgehübschten Rindermarkthalle werden 13.000 qm Shoppingfläche mit dem Spektakel der Zerlegung eines Rindes eröffnet. Asphaltparkplätze besetzen den Aussenraum, auf dem das GrünAreal hätte wachsen können. Der politisch versprochene Planungsprozess wird totgeschwiegen und die sogenannte Zwischennutzung des Areal scheint bis zum Sanktnimmerleinstag verlängert. Ist das Rinderwahnsinn oder stadtpolitische Realität?

    So kommt also: Das Ende der Utopie

    • In der Keimzelle auf dem Ölmühlenplatz
    • Am Donnerstag den 18. September 2014
    • Um 16:50 Uhr (pünktlich zur besten Keimzellen-Gartenzeit)

    mit dem berühmten Unser-Areal-Kaufhaus-Jingle und 10-Minuten-Lob-und-Untergangs-Gesängen von Anke Haarmann (Ein Werk am Ende), Anna-Lena Wenzel (Paradoxien der Intervention), Simon Pfeifer (Trockenbohrungen), Gesa Ziemer (Teilhabe und Öffentlichkeit), Harald Lemke (Nekrolog auf den Utopismus), Klas Rühling (lecture performance). Dann tritt Frau Kraushaar auf und schließlich geht mit dem Erscheinen eines Mini-Baggers die Keimzelle unter … es folgt, was folgen muss, der Leichenschmaus bis zum Sonnenuntergang um 19:29 Uhr

    Warm anziehen – wie immer umsonst und draußen.

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  • Erster Spatenstich in Balingen

    (alerts, 17.9., Gu)
    Ein Jahr nach dem Projektstart fand das erste Treffen aller Beteiligten statt. Ein Grundstück ist vorhanden, der Vertrag mit der Stadt unterzeichnet, ein Landwirt wird es umpflügen, der erste Spatenstich ist in einer Woche,  eine Planung (was/wohin) gibt es auch schon. 15 Leute waren bei dem Treffen dabei (sie werden als Helfer bezeichnet)
    Mehr Infos hier: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-mit-dem-spatenstich-geht-es-los.2400c636-208b-431e-add7-daa606b2965c.html (mehr …)

  • Agrikulturforum im P-Garten

    (mailing, Gu, 15.9.)
    Workshops und „Informelle Akademie“ im Rahmen des Agrikulturforums im Prinzessinnengarten

    Zeit: 19.-21. September 2014

    Offen für alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos

    Vielleicht erinnert ihr Euch, im Frühjahr haben wir unter dem Motto „Was wissen wir schon über’s Land?“ zur Teilnahme am partizipativen Forschungsprojekt „Fieldworks“ aufgerufen. Jeweils eine Gruppe in Berlin und in Cotonou (Benin) haben sich in den letzten Monaten auf ins Feld gemacht, um mit ExpertInnen und PraktikerInnen über alternative und zukunftsfähige Formen der Landwirtschaft in der Stadt, im näheren Umland und in der Region zu sprechen. Am kommenden Wochenende stellen die beiden Gruppen ihre ersten Zwischenergebnisse im Prinzessinnengarten vor. Es gibt Gesprächsrunden, Workshops, Musik und Essen aus der Gartenküche mit Produkten von kleinen regionalen ProduzentInnen


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  • Konflikt um Zaun bei den ÖBZ-Gärten in München

    (Gu, Mail, 16.9.)
    In letzter Zeit ging es v.a. rund um die ÖBZ-Gärten sehr turbulent zu.
    Anlass ist ein Konflikt mit Anwohnern wegen eines Zauns, den wir bauen wollten, um eine Fläche vor Hundekacke zu schützen. Das Hundethema ist aber nur ein Aspekt des Knflikts, der auch politisch instrumentalisiert wird. (…) ging z.T. durch die Presse. seit ein paar Wochen beginnt eine Mediation.

    (Gu, Tel, 23.9.)
    Laut Konrad haben Leute, die den Park nutzen, einen Anspruch darauf, dass der Park ihnen gehört. Sie sehen gar nicht ein, dass Menschen in einem Park gemeinsam gärtnern wollen. Es gibt eine Gruppe, die sich organisiert hat, die gegen die Gärten schießt. So gab es erst Plakate (angeblich wurden Hunde in den Gärten vergiftet) und Aufrufe gegen Zaun und Gärten. Eine Veranstaltung zu den Gärten (anlässlich des Konflikts) wurde von den Gegnern der Gärten sehr gut besucht und ist ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Ein CSU Mann hat sich vor den Karren spannen lassen und voll gegen die Gärten argumentiert. Es kam wohl richtig zum Streit mit laut ausgetauschten Argumenten.
    Nun soll es eine Mediation geben, doch ist es dem Mediator bisher noch nicht gelungen, auf der Seite der Gartengegner überhaupt AnsprechpartnerInnen herauszufinden. Somit ist auch noch unklar, ob sie überhaupt bei einem solchen Verfahren dabei wären.
    Konrad meldet sich, falls wir unetrstützend wirken können. (mehr …)

  • Buchpräsentation (Katrin Bohn) und Diskussion bei Neuland

    (Gu, mailing, 17.9.)
    mit Katrin Bohn, Alexander Follmann, Judith Levold und Sabine Voggenreiter

    am kommenden Dienstag, 23. September, 18 Uhr,
    zum Koelner NeuLand e.V. einladen (Eingang Alteburger Straße (Nähe Schönhauser Str.), 50968 Köln).

    Wir moechten die einmalige Gelegenheit nutzen:
    * plan14 ist da,
    * mein neues Buch Second Nature Urban Agriculture ist da,
    * viele gute Ideen sind da, die nicht nur (aber auch) mit NeuLand und DQE Urbane Agrikultur in Koeln-Ehrenfeld zu tun haben
    und
    * wir sind da: Judith und Alexander (NeuLand), Sabine (plan14 / DQE) und Katrin (DQE / TU Berlin), die alle bereits begonnen haben, produktive Stadtlandschaften in Koeln auszuprobieren…

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  • viel los im Frankfurter Garten

    (Gu, mailing, 16.9.)
    neben kulinarischen Highlights:
    am Freitag um 17:30 Uhr einen Vortrag zur Saatgutgewinnung von Martin Kern,
    am Samstag das Kartoffelfest mit den ersten von Emiliano und Christiane geernten Kartoffeln von 14 -18 Uhr
    ….und am Sonntag den berühmt-berüchtigten Mädchenflohmarkt von 11 bis 17 Uhr!!


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  • weiterer Schritt zu IG mit Flüchtlingen in Aichach

    (Gu, Mail 15.9.)
    Am 16. Oktober organisiert das Landratsamt Aichach-Friedberg ein Treffen der ehrenamtlichen Betreuer der Asylbewerber/innen im Landkreis. (mehr …)

  • aktueller Artikel zum Gemeeinschaftsgarten in Essen/Siepental

    (Gu über alerts, 15.9.)
    Der Gemeinschaftsgarten in Essen-Siepental, der in einem Park liegt und keinen Zaun (nur ne Totholzhecke) hat, wird von 10 Leuten gemacht. Der Garten ist ein Teil von TT- Essen. Es gibt für das Projekt keinen Trägerverein. Ein aktueller Artikel zu dem Projekt ist hier:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/eine-oase-fuer-jedermann-id9815513.html
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  • Bunkergarten Oldenburg: Gestattungsvertrag endet

    (Gu, Mail 15.9.)
    Der Gesattungsvertrag für den Bunkergarten Oldenburg läuft Ende September aus. Das Grundstück gehört der Stadt und diese hat nur diesen kurzen Vertrag geschlossen. Sie haben noch kein neues Gelände und wissen auch nicht, wohin mit den Pflanzen. Notfalls in Privatgärten. Sie machen ein Abschlußfest – und wollen aber eigentlich weitermachen. Sie warten, ob die Stadt ihnen ein neues Grundstück anbietet. (mehr …)

  • BNE Veranstaltung im Fürstenwalder LA21 Garten

    (Gu, Mail, 14.9.)
    Veranstaltung „ BNE Aktions- und Mitmachtag „ von Brandenburg 21 e.V. am 20.9. von 10 /11 – 17 /18 Uhr in Fürstenwalde LA21 Garten Waldstr. 9a (hinter dem Schulgarten)
    Aus dem Programm:
    Kennenlernen von Anbietern nachhaltiger Projekte und Bildungsbereiche des Gartens

    – Erleben unterschiedlicher Angebote über verschiedene Mitmachstationen

    – Herstellen des lokalen / individuellen Bezug zu den BNE–Gestaltungskompetenzen

    – Sammeln von Ihren Meinungsbildern zu Fragen wie:

    +Wie wünschen sich lokale Akteure Bildung / Austausch (Ort, Zeit, Themen, Methoden)?

    +Welche Rahmenbedingungen brauchen Sie, um sich besser beteiligen zu können?

    +Wo und wie können bürgerschaftliche-, Dorf-und Bildungsakteure kooperieren?

    – Austausch und Diskussion, z.B. zu Ideen, Kooperationsmöglichkeiten, Erfahrungen

    Ziele + Zielgruppen

    Der Verein Brandenburg 21 e.V. möchte dazu beitragen, die Themen nachhaltige Bildung und Engagement in Berührung zu bringen, gute Beispiele in die Breite zu tragen, die Meinung lokaler Akteure zu ihren Bedarfen zu sammeln und zu transportieren. Diese Veranstaltung bietet Bürgern aus Städten/Dörfern, Nachhaltigkeitsinitiativen und MitarbeiterInnen aus Bildung und Verwaltung Raum zum praxisorientierten Treffen, Austausch, Ideenfindung.

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  • Die Woche im Mauergarten

    (Gu, Mailingliste, 14.9.)
    Montag, 15. September 2014

    • von 14 bis 19 Uhr Textil-Workshop im mauergarten zum Thema stricken & häkeln! Wer es lernen möchte oder wer noch einen Schal für den Winter braucht – alle sind herzlich willkommen. Ausßerdem machen wir weiter mit dem gemeinschaftlichen häkeln. Bringt eure kaputten Kleider mit, wir flicken und reparieren sie zusammen. Kleider, die verschlissen sind und nicht mehr gebraucht werden, arbeiten wir um und nähen daraus neue Sachen. Dank an Gabriele und Diana für die tollen ausgemusterten Kleider, die wir weiter verarbeiten können!
    • von 16 bis 19 Uhr Bewässerungs-Workshop. Macht mit die beiden Forschungsbeete aufzustellen. Sie brauchen einen erhöhten Standpunkt, damit gemessen werden kann, wie viel Regenwasser von der Erde und den Pflanzen nicht aufgenommen wird und durch die Drainageschicht sickert.

    Dienstag, 16. September 2014

    • pünktlich ab 8 bis 8:30 Uhr Qi Gong im mauergarten. Bei jedem Wetter machen wir jeden Dienstag-Früh die Kranich-Übungen. Für mauergarten-Mitglieder kostenlos.
    • von 16 bis 19 Uhr Bewässerungs-Workshop. Helfende Hände um die Forschungsbeete zu befülllen sind gefragt. Wer noch Pflanzen, die sich im Beet üppig vermehrt haben übrig hat, kann gerne mithelfen die Gemeinschaftsbeete zu bepflanzen. Es soll ein Forschungsteam geben, das kontrolliert gießt.

    Mittwoch, 17. September 2014

    • ab 18:00 Uhr Gemeinsam Essen & Ernten, mauergarten-Suppenküche! Laut des Wetterberichts sollte das Wetter diesen Mittwoch schön sein. Wir wollen uns also wieder im Garten treffen, um zusammen zu ernten, kochen und essen. Die Kartoffeln in der Kartoffelsack-Ecke sind reif, und wir können sie gemeinsam ernten und zubereiten. Bitte weitere Zutaten und Rezeptideen mitbringen, Teller, Besteck und etwas zu trinken! Gerne auch etwas Selbstgemachtes zum Teilen!

    Freitag, 19. September 2014

    • von 9 bis 13 Uhr Textil-Workshop im Freizeiteck! Beate, Vahide und Zahide vom BV Kampakt laden uns ein bei einem Textil-Kunst-Projekt von Mathilde ter Heijne mit zu machen. Und wir wollen das schon genähte Verdeck am Lastenrad anbringen!

    Samstag, 20. September 2014

    • ab 14 bis 19 Uhr der beliebte Holz-Workshop. Gemeinschaftsprojekte auf der Lagerfläche und im mauergarten stehen an: Insektenhotel fertig stellen, Unterstand für das Lastenrad planen und bauen, Werkstatteinrichtung bauen und gerne alle Wünsche, Vorschläge und Ideen einbringen!

    Sonntag, 21. September 2014

    • Nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff

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  • Neuland hat neue Struktur

    (Gu, Mail, 14.9.)
    Der Neuland Vorstand hat „eine Mitgliederversammlung einberufen und dort unglaubliche 13 von 14 Stimmen für die „Privatisierung“ von Beetveranwortlichkeiten erhalten. Nach über vier Stunden und 121 Wortmeldungen. Das ist sogar für NeuLand Rekord.“
    Hintergrund: Schwierigkeiten in der Motivation und zu wenig Leute, die sich wirklich gärtnerisch auskennen bzw verlässlich einbringen. Eine Idee war, dass sie nicht die ganze großen Fläche ganz und gar gemeinschaftlich machen, sondern kleine Einheiten schaffen.
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  • IG Bamberg gründet Verein

    (Gu aus alerts vom 14.9.)
    „Der über 1.000 Quadratmeter große Garten im ERBA-Park zwischen Maria-Ward-Straße und dem „Fünferles-Steg“. bietet Platz für ca. 30 Parzellen. Das Projekt möchte Menschen unterschiedlicher Herkunft, Ethnie und Religion zusammenbringen und den sozialen Austausch zwischen ihnen und der einheimischen Bevölkerung fördern. Beim gemeinschaftlichen Arbeiten sollen kulturelle Unterschiede und Differenzen abgebaut und in den Hintergrund gerückt werden. Bisher sind Nationen wie Frankreich, Türkei, Bulgarien, China, Kanada, Ungarn, Äthiopien, England, Rumänien, Russland und natürlich auch Deutschland vertreten. Der über 1.000 Quadratmeter große Garten soll darüber hinaus auch als Bildungsstätte dienen. Auf einer Lehrfläche soll Kindern nach der Idee des „grünen Klassenzimmers“ die oft verlorengegangene Bindung zur Natur nähergebracht werden. Sie lernen Pflanzen, ökologischen Anbau und gesunde Ernährung kennen und erhalten Einblicke in natürliche Kreisläufe.Der Interkulturelle Garten ist in drei Bereiche aufgeteilt: in die eigentliche Gartenfläche, auf der die Parzellen angeordnet sind, in eine Lehrfläche für Umweltbildung und in eine Gemeinschaftsfläche, die von allen Beteiligten gemeinsam bepflanzt und gepflegt wird. Ein Grill und ein Haus oder Pavillon sollen zum gemütlichen und kulturellen Zusammenkommen einladen.Jeden Samstag um 16 Uhr treffen sich alle Interessierten zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.“
    Jetz wurde ein Verein gegründet und alles wurde am 14.9.2014 gefeiert: Gegen 14.15 Uhr wird das Gründungsfest auch von den Teilnehmern der Radtour „Bamberg on tour“ mit dem Oberbürgermeister besucht. Der Jahresbeitrag im Verein „Interkultureller Garten“ kostet 20 Euro. Wer eine Parzelle bewirtschaften will, zahlt 1,50 € pro Quadratmeter und Jahr.

    Quelle: https://www.stadt.bamberg.de/index.php?object=tx|1829.52&ModID=255&FID=1829.8040.1&&mNavID=1829.376&sNavID=1829.4


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  • Bildungsmodule für Schulen können bei Neuland geteste werden – von uns mitgefördert

    (Gu aus Blog, 12.9.)
    Wir suchen ab sofort 3. und 4. Grundschulklassen, die unsere neu entwickelten Bildungsmodule ausprobieren möchten!
    Zahlreiche Schulklassen, Ganztagsgruppen und Kitas aus ganz Köln haben in den vergangenen drei Jahren bereits das Angebot genutzt, bei NeuLand mit allen Sinnen zu erfahren, wie Nutzpflanzen wachsen, Bienen leben, Kompost gedeiht, Kräuter schmecken und Teilhabe ganz konkret funktioniert.
    Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und die Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis haben wir in diesem Jahr damit begonnen, 12 Bildungsmodule zu entwickeln. 

In ihnen sind nach Art der Museumskisten Informationen, Geschichten, Spiel- und Entdeckungsanleitungen, Bastelaufgaben, Pläne, Experimente, Saatgut, und anderes Material zusammengestellt.  LehrerInnen und ErzieherInnen können damit im NeuLand-Garten unkompliziert und weitgehend eigenständig profundes Wissen an Kinder und Jugendliche vermitteln.


    Wir möchten Sie/Euch einladen, eines oder mehreres der 12 Bildungsmodule ab September erstmalig zu testen. 

Kosten entstehen keine, außer evtl. zusätzlich anzuschaffende Materialien (z.B. Kochzutaten).
    Für uns ist es wichtig zu wissen, ob die Module funktionieren und ob sie optimierbar sind – aus Erfahrung wissen wir, dass Kinder dabei viel Spaß haben und einiges Ernährungs- und Gartenwissen mitnehmen werden.



    Folgende Module stehen zur Auswahl:

     

    •Modul 1 Tomate/Aubergine/Mittelmeergemüse: September/Oktober

    •Modul 2 Schotenfrüchte: September

    •Modul 3 Kartoffeln und anderes Wurzelgemüse: September/Oktober

    •Modul 4 Salate/Kohl: September/Oktober

    •Modul 5 Zucchini/Gurke/Kürbisgewächse: September/Oktober

    •Modul 6: Kräuter: September/Oktober

    •Modul 7: Saatgut/Pflanzenvermehrung/Folgen der Saatgutindustrialisierung: September/Oktober

    •Modul 8 Bienen: September

    •Modul 9 Insekten/Kriechltiere: September

    •Modul 10 Ernährung/Klima: September/Oktober

    •Modul11 Mitbestimmung und Stadtentwicklung: Oktober/November

    •Modul 12 Pflanzkistenbau: September/Oktober/November


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  • Berlinsche Gallerie macht Gartenprojekt

    (Gu, Tel, 11.9.)

    Die Berlinsche Galerie möchte einen Gemeinschaftsgarten weiterführen bzw. beginnen. Sie haben schon eine Kunstaktion gemacht (Gartenparade) und wollen nun Leute verstärkt gewinnen, sich einzubringen und zu gärtnern. Sie haben schon losgelegt:
    „auf dem Museumsvorplatz entsteht im Sommer 2014 ein urbaner Gemeinschaftsgarten, teils angelegt, teils im Wildwuchs, teils als stetig wachsendes Naturprojekt. Menschen jeden Alters – aus der direkten Nachbarschaft des Museums, aber auch darüber hinaus – sind eingeladen den offenen Garten mitzugestalten.
    Ganz im Sinne des Urban Gardening können alle Interessierten Blumen, Pflanzen und Kräuter anbauen, eigenständig oder in organisierten Workshops. Mit lokalen Gruppen, Nachbarn und Familien werden Expertenteams gebildet, die ihr Know How, ihre Ideen und Ressourcen einbringen und die Beete gemeinschaftlich gestalten und nutzen. Den Auftakt bildete ein öffentlicher Workshop am 09. August 2014, bei dem erste Beete angelegt wurden.
    Das Urban Gardening-Projekt gehört zu den umfangreichen Aktivitäten während der Sanierungsphase des Museums. In unterschiedlichen Projekten wird die städtische Umgebung der Berlinischen erkundet und das Verhältnis von Kultur und Natur thematisiert. Auch die Schulprogramme im Atelier Bunter Jakob nutzen die Gärten als Forschungsfeld:
    Fragen der Nachhaltigkeit, des natürlichen Artenreichtums in der Stadt, des Verhältnisses von Stadt und Natur können auf praktische, sinnliche Weise erfahren werden, etwa beim Umgang mit Pflanzensamen oder Insektenhotels.“http://www.berlinischegalerie.de/home/redaktion/garten/community-gardens/

    Bisher haben sie eine Fläche von 10m². Robert Shaw von den Prinzessinnengärten haben sie gewonnen für die Betreuung und gärtnerische Anleitung. Sie stellen sich das vor wie die „Gartenarbeitstage“ im P-Garten.

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  • Das Kartoffelkombinat sucht weiteren Betrieb für Solidarische Landwirtschaft

    Wie Ihr wisst, sind wir eine Genossenschaft und bauen für Münchner Haushalte eine regionale, saisonale Versorgungsstruktur auf.

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  • Impressionen vom Workshop “Pflanzenfarben herstellen”

    Strahlende Sonne und ein “buntes Völkchen” belebten am Donnerstag Nachmittag den Aprikosengarten. Es wurden Wasserfarben aus Pflanzen hergestellt.

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  • Herbstfest 2014

    Hallo Oasenfreunde,

    auch dieses Jahr wird es selbstverständlich wieder ein Herbstfest geben auf der Hellen Oase: am 11.10.2014 erwarten Euch viele kleine Aktionen, Bastelmöglichkeiten, Spiele, leckeres Essen und Musik zwischen 14 und 18 Uhr!

    Wie schon zum Frühlingsfest wird es auch bei dieser Party wieder einen Spielzeug-, Bücher- und Trödelmarkt geben, zu dem Ihr Euch anmelden könnt, natürlich wie immer kostenfrei, aber verbindlich.

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  • „Wo sind die guten, alten Sorten?“ – Filmbericht

    Spenden an die GartenCoop sind zwar nicht gemeinnützig, aber trotzdem gemein sowie nützlich und per  (Flattr) (PayPal) oder Banküberweisung möglich. Bei letzterer fallen die geringsten Gebühren an.

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