Autor: admin

  • zweites „Forum Stadtgärtnern“ in Berlin dieses Jahr

    (Gu, Mail, 13.8.)
    Das Forum Stadtgärtnern, findet dieses Jahr schon zum 2. Mal statt. Darüber freuen wir uns und wollen
    in direkter Anknüpfung an das 3. GartenaktivistInnentreffen die große Frage
    „Wie bewegt und organisiert sind wir Stadtgärtner*innen in Berlin?“ aufgreifen.

    Unter anderem werden wir euch das „Manifest urban gardening“ vom bundesweiten Sommercamp
    (eine Woche vor dem Forum) vorstellen und die beim GartenaktivistInnentreffen entwickelten Ideen
    für ein „Berliner Grundsatzpapier“ sowie für ein geeignetes Vertreter*innenmodell
     für die Berliner Stadtgartenbewegung weiterspinnen.


    (mehr …)

  • Aktivisten-Garten in Saarbrücken

    (Gu, Recherche und Mail, 13.8.)
    Der Gemeinschaftsgarten von „Essbares Saarbrücken“ heißt „Aktivisten-Garten“. Die Ansprechpartnerin beschreibt das Projekt so: „Unser Garten ist leider recht klein. Ich schätze mal, dass es nicht mehr als 40 m^2 sind. Die Fläche gehört der katholischen Pfarrgemeinde St. Michael. Pacht zahlen wir keine. Wir bekommen sogar noch Wasser von der Pfarrgemeinde gestellt und dürfen die Gartengeräte mitbenutzen. Aber immerhin profitiert die Pfarrgemeinde ja auch von unserem Projekt, denn die Fläche war vorher total verwildert und wurde von Vorbeigehenden genutzt, um ihren Müll zu entsorgen. Da liegen Welten dazwischen wie die Fläche früher aussah und wie sie jetzt aussieht. In unserer Urban Gardening Gruppe sind etwa 10 Mitglieder, die wirklich regelmäßig kommen. Dann gibt es noch ein paar, die ab und an vorbei kommen, um mitzugärtnern, wenn es ihnen gerade reinpasst. Generell treffen wir uns jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr zum gemeinsamen Gärtnern. Unabhängig von diesem festen Termin werden aber immer mal wieder Extratreffen ausgemacht und auch Grillfeste veranstaltet. Die Fläche wird komplett gemeinschaftlich genutzt und ist nicht umzäunt. Wir hatten mal überlegt, individuelle Stücke anzulegen, haben uns dann aber dagegen entschieden. Außerdem darf jeder, der möchte sich an dem Gemüse bedienen – auch, wenn er nicht zur Gartengruppe gehört.“


    (mehr …)

  • Sichtbare Fortschritte beim Spreeacker

    (Gu, Mail 12.8.)
    der Spreeacker:

    -wir sind nun ein Verein in Gründung

    -haben eine neue Mailadresse

    -eine neue Webseite http://spreeacker.de/   ; http://spreeacker.de/spreegarten/

    -wir haben bei Gerda beim langen Tag der Stadtnatur mitgemacht

    -bei der Gartenkarte vom Urban Gardening Projekt

    -beim Nabu torffrei gärtnern

    -Netzwerk 2 Forum Stadtgärtnern wird bei uns stattfinden

    -jüngst neu Hochbeete und Sitzgelegenheiten gebaut.  Bilder sind auf Facebook zu finden:

    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.681960355231879.1073741851.292611330833452&type=1

    -Werkzeuge und Pflanzen eingekauft: nun haben wir ein Minzbeet mit 15 verschiedenen Sorten (wir wollen hier demnächst gern mit Bildungsarbeit beginnen) und endlich auch Beerensträucher_noch in Kübeln

    -wir sind gut vernetzt mit der Genossenschaft und dem Optionsraum Ernährung: Thema Food Coop und CSA

    -Martina wird im Rahmen der Experimentdays (_Postkartenflyer im Anhang, gern über alle Verteiler schicken) einen Workshop zum Thema Kompost geben

    -Ulrich Nowikow von der grünen Liga zum Thema Hofbegrünung und urbanes Gärtnern


    (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Wolfenbüttel geplant

    (Gu über Najeha und Mail, 12.8.)
    Eine Gruppe aus Wolfenbüttel war letzten Sonntag zu Gast bei den IG Gö. Sie wollen einen Gemeinschaftsgarten ohne individuelle Parzellen und haben auch schon ein Grundstück gefunden (ca. 800 m² Freifläche der Wolfenbüttler Baugesellschaft (WoBau) in der Nähe von deren Stadtteiltreff, auf 3 Jahre gemietet, die Verträge sind letzte Woche unterzeichnet worden).
    Einer der InitiatorInnen kommt nach Nürnberg, eventuell kann jemand aus der Gruppe zum Ersti-Workshop nach Dresden kommen.
    Der Initiator ist außerdem bei der Saatgutkampagne aktiv (mehr …)

  • IG auf dem Gelände eines Asylbewerberheims entsteht in Mering

    (Gu, Tel, 12.8.)
    In Mering bei Augsburg entsteht auf dem Gelände eines Asylbewerberheims ein IG. Mit im Boot ist der Obst- und Gartenbauverein und der Initiator hat auch noch andere Vereine und Institutionen angesprochen. Im Heim sind hauptsächlich Frauen, die sich für das Projekt interessieren (und 1 Mann). Sie haben schon angefangen, aber er ist sich noch unsicher, ob die Bewohnerinnen das Projekt auch wirklich wollen. So will er es organisch wachsen lassen. Er ist auf der Suche nach best practice in dem Bereich, nach Finanzierung und einen Vortrag.

    (mehr …)

  • neuer Anlauf für Gemeinschaftsgarten im alten Nutzgarten der Burg Lede

    (Gu, Tel, 12.8.)
    Die Burg Lede ist eine Burganlage (Wasserburg) in Privatbesitz in Bonn. Es gibt u.a. einen alten Nutzgarten, der Teil der Gartenanlage ist. Vor ca. 10 Jahren hat der Besitzer in einer Annonce Leute gesucht, die den Nutzgarten weiterführen. Es gab dann auch eine Gruppe, die dort die Beete gepflegt, neue angelegt und Bäume gepflanzt haben. Die den Garten umgebende, stark gewucherte Hecke und die Bäume verschatten nun aber die Fläche sehr, es passierte so gut wie nichts mehr – bis auf ein bisschen Wildkräuteranbau. Ein paar wenige Leute der ersten Gruppe sind noch ein bisschen aktiv. Über „Bonn in Wandel“ sind nun neue Leute dazugekommen (so 2-3), die gerne wieder einen Gemeinschaftsnutzgarten aus der Fläche machen wollen. Sie würden gerne Hochbeete bauen und die Hecke stutzen etc. Noch ist die Gruppe sehr klein und es gibt Konflikte mit der „alten Gruppe“, die die Bäume und die Hecke nicht schneiden wollen.
    Der Ansprechpartner ist in einem anderen Bonner Gartenprojekt aktiv und hat privat einen großen Nutzgarten, so dass er nicht viel Zeit für dieses Projekt hat. Sie machen 1x Monat ein Treffen und sind auf der Suche nach MitmacherInnen. (mehr …)

  • IG entsteht in Mühlheim Styrum

    (Gu, Tel, 11.8.)
    Die Stadt Mühlheim hat einige Flächen für gärtnerische Nutzung freigegeben. Auf einer dieser Brachen möchte das Stadtteilbüro einen IG aufbauen. Sie haben 2.500m² Platz und wollen mit dem Moscheeverein und anderen im Stadtteil ansässigen Organisationen/Institutionen kooperieren. Der Begriff „Interkultureller Garten“ war meinem Gesprächspartner nicht bekannt. Sei Vorbild ist der IG, den es in Mühlheim Eppinghofen schon mal gab: individuelle Parzellen für StadtteilbewohnerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen, 1 Gartenhaus für alle etc. Sie wollen unbedingt einen Zaun um das Gelände haben, da sie davon ausgehen, dass es zu Vandalismus kommen würde (und auch der IG in Mühlheim Eppinghofen hatte einen Zaun).
    Sie haben die Fläche ohne zeitliche Beschränkung zur Verfügung und wollen einen Brunnen bohren etc.
    Noch sind sie in der Vorphase und wollen dann im Sept/Oktober einen Antrag an uns stellen. Sie sind nicht im Gebiet von „Soziale Stadt“ und haben so nicht die finanzielle Ausstattung wie der Garten in Eppinghofen sie hatte.
    Die Website der Gärten im Ruhrgebiet war meinem Gesprächspartner bekannt, aber er hat sich lieber in Berlin Projekte angeguckt als im Ruhrgebiet. (mehr …)

  • Repair Café Vergleichsstudie

    Dear Tom
     
    Many thanks for your help in encouraging your members to participate in the survey. I undertook the survey of Repair Cafes concurrently with a survey of Hackerspaces (community workshops, that are mostly focussed on techno crafts). A report of results for RC and HS can be viewed in the link  http://cfsd.org.uk/site-pdfs/circular-economy-and-grassroots-innovation/Survey-of-Repair-Cafes-and-Hackerspaces.pdf and a summary in the link http://cfsd.org.uk/site-pdfs/Research-summary-Repair-Cafes-and-Hackerspaces.pdf (mehr …)

  • offene Bühne und Sonntagsmarkt im Himmelbeet

    (Gu, Mailing, 11.8.)
    Pimpinella – Kleinkunst im himmelbeet: Unter freiem Himmel wird musiziert, getanzt, gelesen oder gespielt. Es wird eine offene Bühne geben, bei der IHR dazu aufgerufen seid, Euch auszuprobieren und gern auch verschiedene Kunstformen zu kombinieren. Warum nicht mal Goethe auf einem Einrad rezitieren oder auf Wasserkanistern trommeln und dazu Tango tanzen? Jeder kann mitmachen.
    Jeden Sonntag von 11-20 Uhr
    In den Supermarkt gehen und in viel zu viel Plastik verpackte, denaturierte Lebensmittel kaufen kann Jeder. Aber woher kommen diese überhaupt, wie frisch sind die Produkte noch und warum das alles so umständlich?
    Wir drehen den Spieß um – bringen den Konsumenten zu Gemüse&Co.
    Tanngoabend & Gartenmilonga
    An jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat von 18:30–22 Uhr.
    Auf dem eigens aufgestellten Tanzboden
    Kinderbauspieltag
    Jeden Mittwoch von 15–17 Uhr gibt es ein kostenloses Programm speziell für Kinder & Jugendliche:
    Bei verschiedenen Aktionen in Verbindung mit Spiel und handwerklichen Tätigkeiten, lernen die Kinder neue Interessen kennen, trainieren ihre Fingerfertigkeiten und können ihre Freizeit auf diese Weise sinnvoll nutzen.


     

    (mehr …)

  • weiteres Gartenprojekt in Ausgburg

    (mail an info@)
    „Seit letztem Jahr haben auch wir einen Gemeinschaftsgarten. Die Pacht für das 3000 qm große Grundstück zahlt der Verein contact in Augsburg e.V. Wir sind zusammen mit den anderen Gemeinschaftsgärten in Augsburg im AK Urbane Gärten Augsburg der Lokalen Agenda. Wer möchte, kann ein Hochbeet anpflanzen – derzeit noch gebührenfrei.
    Die Kräuterschnecke wird gemeinsam genutzt. Es ist schon eine gute Gemeinschaft von 15 – 20 Personen entstanden, die sich auch zum Kaffeetrinken, Grillen usw. treffen. Und es ist noch Platz für mehr Hochbeete(mehr …)

  • Ostfriesland Offene Werkstatt / Repair Café

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    ich bin schon seit einiger Zeit mit der Konzeption und möglichen Gestaltung unserer „Offenen Werkstatt“ beschäftigt. Für unsere Gegend (Ostfriesland) ist es ein Pilotprojekt, da die nächste „Offene Werkstatt“ (Verbund Offener Werkstätten) erst in Bremen (Hackerspace – ca. 2,5 Std. entfernt) angesiedelt ist. Das nächste Repaircafé befindet sich in Oldenburg (Klub Polyester) und ist ca. 2 Std. entfernt.

    Wir möchten hier vor Ort ein neues unabhängiges generationenübergreifendes Beschäftigungszentrum eröffnen und wollen nicht nur „Offene Werkstätten“ einrichten sondern auch u.a. ein Repaircafé installieren. Dazu sollen auch in Kooperation mit anderen Bildungsträgern weitere Beschäftigungen angeboten werden. Könnten wir in diesem Stadium schon einen Förderantrag stellen, oder ist es üblich erst nach Eröffnung der Einrichtung einen Förderantrag zu stellen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Freese
    (Dipl.-Designer FH)

    Pflege- und Betreuungszentren GmbH
    Helenenstift und Johann-Christian-Reil-Haus
    …weil Sie uns am Herzen liegen
    Hauptstraße 23
    26524 Hage
    Tel.: 04931-9780-995
    Email: joachim.freese@pbz-online.de
    www.pbz-online.de (mehr …)

  • livingutoia – Mainz

    Eine allgemeine Förderanfrage eines neuen Projektes aus Mainz:

    ——————————–

    Wunderschönen guten Tag liebes anstiftung & ertomis – Team,

    wir – Pia und Tobi – vom Projekt- und Aktionsnetzwerk living utopia hoffen, euch gehts wunderbar.

    Wir wenden uns mit einem Anliegen an euch:

    Wir suchen mit unserem Projekt- und Aktionnetzwerk einen Wirkraum in Mainz, von welchem aus wir unsere Projekte und Aktionen organisieren können.
    Wir organisieren unsere Projekte, Aktionen, Seminare, Projekttage und Workshops komplett geldfrei, vegan und ökologisch und möchten dadurch darauf aufmerksam machen und praktisch erlebbar werden lassen, was durch Motivation, Solidarität und vor allem durch vorhandene, bisher ungenutzte Ressourcen alles entstehen kann. Vor allem aber möchten wir, dass alle Menschen bedingungslos an unseren Projekten teilnehmen können. In unseren Projekten geht es vor allem um die große Fragestellung: Wie stellen wir uns eine zukunftfähige Gesellschaft von Morgen vor?

    Momentan sind unsere Projekte vor allem der Mitmachkongress utopival, das alwizuko (alternatives winterzusammenkommen) sowie andere kleinere Projekte – mehr dazu gerne auf unserer Website: www.livingutopia.org oder www.utopival.org
    Impressionen zu unseren Projekten könnt ihr durch unsere Videos bekommen:
    •    Impressionsvideo zum ersten „tag der utopie“ in mainz: https://www.youtube.com/watch?v=dS7j-6udXXM
    •    Impressionen vom Planungstreffen fürs utopival: https://www.youtube.com/watch?v=bV9jemZwz7s
    •    Utopival, was ist das? Ein Erklärvideo: https://www.youtube.com/watch?v=mOQrD6B4TLo

    Wir leben auch selbst unsere Vision und leben seit eineinhalb Jahren geldfrei. Mit unserem Planungsteam verbringen wir jedes Mal eine intensive, kreative Zeit, in der neben dem Organisieren von dem Mitmachkongress auch immer wieder neue Projektideen entstehen. Diesen möchten wir gerne einen Raum geben. Ideen sind schon da für das zegu (zentrum für gelebte utopie) und die fagu (freie akademie für gelebte utopie), durch welche wir gerne auch Seminare, Workshops, Projekttage, Aktionen und andere Bildungsangebote geldfrei für alle anbieten möchten.

    Wir möchten euch fragen, ob ihr Interesse daran habt, uns zu helfen das große Projekt „fagu“ (freie akademie für gelebte utopie) zu realisieren?

    Gerne kommen wir persönlich bei euch vorbei.
    Wir dachten nur, es wäre sinnvoller, vorab eine Mail zu schreiben, um herauszufinden, wann ein Treffen für euch am sinnvollsten wäre.

    Danke euch auf jeden Fall herzlichst für euer Engagement und euer Wirken!

    Herzlichste Grüße und Sonnenschein,

    pia und tobi

    für das living utopia-team

    web:   www.livingutopia.org
           fb.com/livingutopia.org
    mail:  pia@livingutopia.org
    skype: livingutopia

    „You have to belive in utopias to realise them.“
                           Jean-Jacques Servan-Schreiber (mehr …)

  • weiterführende Infos zum IG Beetinchen in Berlin

    (Gu, Mail, 8.8.)
    Beettichen ist ein ganz neues Projekt. Der Garten wurde im November 2013 offiziell eröffnet und seit April 2014 wird fleißig gegärtnert. Das Gelände ist ca. 7000 m² groß. Es gibt ein Gemeinschaftshäuschen mit Teeküche, Geräteschuppen und Toiletten, einen Grillplatz und eine Spiel- und Liegewiese. Auf 40 Parzellen, die alle ca. 40 m² groß sind, können die Gartenfreunde nach eigenem Gutdünken schalten und walten, wie sie wollen. Alle Parzellen sind vergeben.

    Das Gelände wurde von der GESOBAU AG zur Verfügung gestellt, die Finanzierung erfolgte aus Mitteln von Stadtumbau West. Träger ist Albatros gGmbH. Ausführliche Informationen finden Sie auf „http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadtumbau/Bettina-Brache-Nachbarschaftsgarten.6818.0.html„,

    http://www.gesobau.de/unternehmen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/artikel/eroeffnung-des-gesobau-nachbarschaftsgartens-im-maerkischen-viertel/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=1

    und

    http://www.albatrosggmbh.de/stadtteilarbeit-und-nachbarschaft/interkultureller-nachbarschaftsgarten/reinickendorf/beschreibung.html (mehr …)

  • Gartenprojekt in der Innenstadt von Bonn: Veedelsgarten

    (Gu, Kurzrecherche 8.8.)

    Nachdem 2012 ein baufälliges Klettergerüst auf dem Spielplatz in der Maxstraße abgebaut werden

    musste, wurden Gespräche zur Neugestaltung des Geländes eingeleitet. Konsensfähig war der

    Vorschlag Christine Dolds, Inhaberin des gegenüber liegenden Hostels, einen Veedelsgarten

    einzurichten, wenigstens so lange, bis (voraussichtlich 2014) die Finanzierung neuer Spielgeräte

    gesichert sei (vgl. Rossel 2013). Die Marienschule möchte sich mit der Einrichtung von

    Garten-AGs an der Instandhaltung des gemeinschaftlich genutzten Nachbarschaftsgartens

    beteiligen und auch einige AnwohnerInnen halfen mit, als der Veedelsgarten am 01. Mai diesen

    Jahres bepflanzt wurde.
    Quelle: http://www.wiegandt-stadtforschung.de/fileadmin/bilder/Lehre/Diplomarbeiten/Fiergolla_end2.pdf (mehr …)

  • Giesinger Grünspitz: ein Gemeinschaftsgarten mit Lounge und Bühne entsteht

    (Gu, Projektbesuch am 7.8.)
    Auf einer 150m² großen Fläche entsteht seit Mai ein Gemeinschaftsgarten in Giesing. AnwohnerInnen sind auf Green City zugekommen mit dem Wunsch nach einem solchen Projekt. Der Stadtteilladen hat sie auf die Fläche gegenüber aufmerksam gemacht. Losgelegt haben sie auf diesen nun mit einem Bauzaun abgetrennten kleinen Fläche, die der Stadt gehört. Sie haben inziwschen eine weitere Fläche direkt dahinter (250m²) und sie bekommen auch noch den Rest des Platzes (Eigentümer ist eine Immobiliengesellschaft). Bisher war ein Autohändler auf dem Platz, der ist jetzt weg. Die Vertragsverhandlungen laufen noch. Sie wollen auf dem Platz dann neben den gärtnerischen Aktivitäten (mobile Beete/ z.B. aus Melonenkisten und großen Schafskäsebehältern) Outdoormöbel z.B. aus Paletten mit den AnwohnerInnen bauen, einen Loungebereich einrichten mit Hängematten und Liegestühlen (diese ggf nur an bestimmten Tagen), einer Bühne und ggf auch bisschen Essen und Trinken.
    Bisher sind 50 Leute auf der Interessentenliste, 15 sind „der harte Kern“ für das erste Stückchen. Sebastien von Green City koordiniert das Projekt. Sie haben dafür noch keine Werbung gemacht, die Leute kommen über Hörensagen und über das Schild am Zaun dazu.
    Es ist eng im Garten: allüberall sind Beete, viele mit Blumen bepflanzt – alles Spenden der Nachbarschaft. Es liegen Paletten, Erde, Baumaterialien herum, ein Grill ist da. Es ist bunt und ein wenig unübersichtlich.
    Bühnenelemente können sie eventuell von der Werkbox bekommen. Eine Bezugsquelle für Paletten ich in München die Großmarkthalle. Kontakt über Green City oder auch den Südgarten.
    Fotos beim Projekt (mehr …)

  • viel los bei „essbare Stadt München“

    (Gu, Projektbesuch am 8.8.)
    „Die Stadt“ (Grünflächenamt?) ist auf Geren City zugekommen, da sie eine Organisation suchte, die exemplarisch auf einer Fläche „essbare Stadt“ ausprobieren würden. Green City hatte wohl 10 Tage Zeit, „was zu zaubern“. Die Stadt möchte ausprobieren, wie so ein Projekt läuft und je nachdem könnte das wohl auch auf andere Standorte ausgedehnt werden.
    Auf einer öffentlichen Fläche in einem Prak direkt hinter dem Rosengarten an der Isar (auf dem Gelände der städtischen Baumschule Bischweiler), mit Eingang gegenüber der Halle 2 ist seit Mai auf einer kleinen Fläche (geschätzt 300-400m²) ein Green City Team aktiv. Zusammen mit 100 Interessierten (manche kommen sehr regelmäßig, andere punktuell, einige aus ganz anderen Bezirken) haben sie Gemüsebeete angelegt. Sie arbeiten direkt im Boden und es sieht recht ordentlich aus. Die Beete sind auf einer rechteckigen Fläche, sie wirken alle gleich groß. In der Mitte gibt es ein Bohnentipi. Auf den Beeten sind nur Gemüsepflanzen, keine Blumen und auch keine anderen Gegenstände.
    Werkzeuge sind in einer mit Zahlenschloß gesicherten Kiste, Wasseranschluß gibt es, Kompost wird eher „wild“ in einem Gebüsch angelegt – das muss noch mit den Zuständigen für die Anlage geklärt werden.
    Gestern war viel los. Zum einen war jemand von Grren City da und „gemeinsames Gärtnern“ war angesagt und außerdem gab es ein Picknick. Das Green City Team hat sich überlegt, dass sie die Ernte gerne gemeinsam mit den Leuten gleich vor Ort zubereiten und essen wollen. Es ist eine kleine Fläche für die vielen Leute und der Ertrag ist nicht so hoch. Sie wollen mit dem Picknick auch das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Austausch der Leute untereinander anregen. Meine Gesprächspartnerin verstand das Projekt jedoch nicht als Gemeinschaftsgarten, sondern sah einen Unterschied zu der „essbaren Stadt“, da ja hier auch Leute ernten können, die gar nicht mit beim Projekt dabei sind.
    Es kommen zu den angekündigten Zeiten – also wenn jemand von Team da ist – immer Neuinteressierte dabei. Es gibt für jeden Tag ein Gießteam (ich glaube ohne Green City Leute), das sich untereinander abspricht, wer gießt.
    Die Leute, die gestern da waren: hauptsächlich Frauen ab Mitte 30 – ca. Mitte 50, 2 Männer. Viele bisschen schicker.

    Fotos beim Projekt (mehr …)

  • Farbfelder-Garten will Werkstatthaus bauen

    (Gu, Tel, 7.8.)
    Das Farbfelder-Projekt, Teil des Klunkergartens auf dem Klunkerkranich in Berlin-Neukölln wird am nächste Woche auf dem letztes Jahr noch nicht geöffneten Parkdeck 7 eine „eigene Ecke“ bekommen und dort den Färbergarten und die mobile Färberküche aufbauen. Es hat sich herausgestellt, dass die Färberpflanzen/Beete im Klunkergarten nicht wirklich „gesehen“ wurden und untergingen.
    Larissa möchte eine Färberwerkstatt aufbauen – ein Werkstatthäuschen, das die überdachte Möglichkeit schafft, Workshop zu machen und auch – da an einer Seite offen – kleinere Gartenkonzerte ermöglichen soll. Es gibt zwar inzwischen einen überdachten Teil des Klunkerkranichs, doch wird der von Bar/Eventbereich genutzt.
    Sie stellen wohl über den „Zu-Hause e.V.) einen Antrag bei uns (mehr …)

  • Artikel zum IG HH Billstedt

    (Gu, alerts, 5.8.)
    Über den IG in HH Billstedt ist ein recht ausführlicher Artikel erschienen:
    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/gruenes-paradies-fuer-kinder-in-hamburg-d18156.html
    u.a. interessant:
    „Ein Vorzeigeprojekt sind auch die Gemeinschaftsbeete des „Interkulturellen Gartens“. So ein Beet betreut Dragna Lovrinovice aus Kroatien. Sie arbeitet in der MOMO-Beratungsstelle in der Washingtonallee 62, kümmert sich dort um seelisch kranke Menschen. „Wenn sie unser Beet sehen und pflegen, ist das ein wichtiger Teil der Therapie“, betont sie. Sie freut sich, dass an diesem herrlichen Sommertag auch ihr Klient Michael Hündgen von dem Beet in seiner herrlichen Blüte begeistert ist. Auch die Kinder der nahen Kinderwerkstatt in der Legienstraße 28 – durch diese Einrichtung hat der Garten einen Wasseranschluss – halten sich regelmäßig im „Interkulturellen Garten“ auf.“ (mehr …)

  • Berlinische Galerie beginnt Gemeinschaftsgartenprojekt

    (Gu, alerts, 5.8.)
    „seit Herbst 2013 wachsen vor dem Museum Gärten nach Entwürfen der Landschaftsarchitekten atelier le balto. Ausgehend von der Holzbohle, die in den zahlreichen Baustellen dieser Stadt eine zentrale Rolle spielt, ist eine Hommage an unsere sich ständig wandelnde Stadt entstanden. Diesen Sommer werden die Gärten um Gemeinschaftsbeete erweitert. Nachbarn, Museumsmitarbeiter, Schüler und andere Interessierte können den Garten frei nutzen und mitgestalten. Gleich zu Projektbeginn werden die künftigen Gärtner einbezogen: Die Berlinische Galerie lädt, gemeinsam mit Jugend im Museum e.V. und Grüne Liga e.V., zu einem öffentlichen Gartenbau-Workshop am 9. August von 13 bis 18 Uhr. Neben dem angeleiteten Bau der Beete kann ein kreatives Schildersystem für den Garten entworfen werden […]“
    Quelle: http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit/urban-gardening-vor-der-berlinischen-galerie (mehr …)

  • Idee für neues Gartenprojekt in Murnau

    (Gu, Mail, 4.8.)
    (…). Ich habe seit einiger Zeit einen Auftrag eine neu angelegte vermietete Wohnanlage in Murnau künstlerisch zu betreuen, und habe dort auch Vorschläge gemacht die in Richtung Gemeinschaftsgarten gehen. Die Idee der Betreuung geht in die Richtung eines länger andauernden Entwicklungsprozesses (…) (mehr …)

  • essbares Heidelberg: Bedenken ausgeräumt

    (Gu, alerts, 3.8.)
    In dem Artikel wird kurz berichtet, dass weder Vandlismus noch Hundekot ein Problem sind, ein Platz lebendig wurde, viele Leute an dem Projekt beteiligt sind (das erste in Heidelberg auf öffentlichen Grund)
    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heidelberg/in-heidelberg-wachst-soziales-gemuse-1.1821096 (mehr …)

  • schöner Artikle zum interkulturellen Bürgergarten Gevelsberg

    (Gu, Mail, 3.8.)
    Anlässlich des diesjährigen Sommerfest erschien in einer Regionalzeitung ein schöner Artikle zum IG in Gevelsberg, den es nun schon drei Jahre lang gibt.
    Der Artikel ist beim Projekt (Gevelsberg_Bürgergarten) abgelegt (mehr …)

  • Gemeinschaftgarten in ländlicher Region Bayerns

    (Gu, Tel)
    Inittiert von einem Aufsichtsratmitglied der Rewig (und dort auch als Rewig-Projekt gelistet), hat sich am 1.3.ein Verein gegründet mit dem Namen “Paradiesgarten Brandenberg, Verein für sozial-ökologischen Garten- und Ackerbau e.V“. Sie haben ein großes Stück Land privat gekauft und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten unter Permakulturgesichtspunkten aufbauen. Sie brauchen noch Leute, die mitmachen.
    Die Satzung muss überarbeitet werden (wurde so einiges vom zuständigen Finanzamt bemängelt)
    Der Garten ist in Schöngeising (in der Nähe von Fürstenfeldbruck) (mehr …)

  • Hirschgrün in Aachen

    (Gu, Mail von Christian Hoffmann, 31.7.)
    Hirschgarten in Aachen in der Richardstraße: Eine große Fläche, max. 1/4 davon z. Zt. genutzt, junges wir zwischen 20 und 30 Publikum (teilweise aus dem (west)europäischen Ausland). Es gibt Wassertanks, einen Verschenkkiosk eine kleine unüberdachte Bühne und einen alten Bauwagen sowie einige Rast-Platz-Bank-Tisch Installationen…
    Sicherlich noch ganz viel potential für viele zusetzliche Menschen (mehr …)

  • essbare Stadt München . Interview mit SIlvia Gonzales

    (Blog München – Querbeet, 31.7.)

    Interview mit Silvia Gonzalez von Green City e.V.
    Seit Anfang Juni dieses Jahres gibt es in München einen neuen Urban Gardening-Standort – die Essbare Stadt München am Rosengarten auf dem Gelände der Baumschule Bischweiler. Wie ist es zu dem Projekt gekommen und was ist sein Ziel? Wie ist das mitgärtnern und Ernten organisiert? Birgit Kuhn und Dr. Sofia Delgado, die Gründerinnen von mMenchen-querbeet.de, haben mit Silvia Gonzalez, die das Projekt bei Green City e.V. leitet, gesprochen.

    M-Q: Anfang dieses Jahres hat die Grünen-Stadträtin Sabine Krieger in einem Antrag vorgeschlagen, in Münchner Parks und Grünflächen auch Nutzpflanzen anzubauen. Wie haben Sie es geschafft, dass die Essbare Stadt München bereits in dieser Gartensaison umgesetzt werden konnte?

    Silvia Gonzalez: Das Konzept Essbare Stadt ist seit Jahren bekannt, sowohl bei den Gemeinnützigen Organisationen als auch bei der Politik und bei der Verwaltung. Ich persönlich war 2013 in Andernach, habe mir die Umsetzung angeschaut und mich mit den Initiatoren ausgetauscht. Seitdem haben wir von Green City aus versucht, auch so ein Projekt für München zu bekommen. Dank des Antrages von Frau Krieger ist es jetzt möglich gewesen.

    M-Q: Wie haben Sie es geschafft, dass die Essbare Stadt München bereits in dieser Gartensaison umgesetzt werden konnte?


    Silvia Gonzalez: Green City ist bei der Stadtverwaltung als ein kompetenter Partner mit langjähriger Erfahrung in Urban Gardening bekannt. Einer unserer Vorteile als Verein ist die Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit: mit unseren Netzwerken können wir sehr schnell Aktive und Mitglieder, aber auch AnwohnerInnen mobilisieren. Aus diesen Gründen konnten wir sehr schnell ein neues Gartenprojekt stemmen.

    M-Q: Die Idee der „Essbaren Stadt“ stammt aus Andernach und wurde von Heike Boomgaarden und Lutz Kosack entwickelt. Arbeiten Sie nach denselben Prinzipien oder gibt es bei der Essbaren Stadt München Unterschiede zum Modell „Essbare Stadt Andernach“?

    Silvia Gonzalez: Andernach versteht das Konzept „Essbare Stadt“ fast flächendeckend. In allen Parkanlagen, Grünstreifen, Seitenstreifen, an der Schlossmauer etc. überall sind Nutzpflanzen angebaut.

    In München ist es erstmals ein Pilotprojekt, das auf einer kleinen Fläche ausprobiert wird. Wenn das Projekt erfolgreich ist, werden wir weitere Flächen in anderen Stadtteilen für eine Erweiterung vorschlagen.

    In Andernach werden die Flächen von einer Beschäftigungsgesellschaft betrieben. So bekommen Arbeitslose nicht nur eine Beschäftigung, sondern eine Ausbildung zum Gärtnern. In München wird die kleine Fläche erstmals von AnwohnerInnen und Aktiven von Green City gepflegt.

    M-Q: Was wollen Sie mit der Essbaren Stadt München erreichen bzw. den Bürgern bieten?

    Silvia Gonzalez: Wir verfolgen mehrere Ziele. Ich habe sie in fünf Punkten zusammengefasst.

    • Bürgerengagement für die eigene Stadt: Bürger garteln für Bürger und stellen die Ernte allen zur Verfügung. Gemeinschaftliche Interessen sind wichtiger als der Eigenprofit.
    • Förderung des urbanen Gärtnerns: Die Stadt als Lebensmittelerzeuger. Lokale Erzeugung: Thematisierung von CO2-Bilanz in der Lebensmittelproduktion (Transportwege, Stromkosten in der Lagerung).
    • Umweltbildungsprojekt: Stadtmenschen können nachverfolgen, wie unterschiedliche Gemüsesorten ausschauen und anwachsen. Wir wollen inspirieren: Es wird angeregt, im eigenen Balkon, im Innenhof etc. das erlernte umzusetzen und München ein Stück weit grüner zu machen.
    • Soziale Kontakte in der Nachbarschaft werden verknüpft.
    • Wir schaffen umweltschonende Freizeitangebote in der Nachbarschaft.

    M-Q: Für die Essbare Stadt München wurde eine Fläche zur Verfügung gestellt, die abseits vom Trubel der Großstadt liegt und von der Straße kaum einsehbar ist. Warum?
      Sililvia Gonzalez: Die Fläche auf der Baumschule Bischweiler hat viele Vorteile: Es ist eine wertvolle Anlage, die von den Besuchern sehr geschätzt ist und die für „ruhige“ Nutzungen in Anspruch genommen wird. Die Anlage ist von 20:00 bis 07:00 Uhr geschlossen. In Bezug auf Vandalismus ist es für ein zaunenloses Gartenprojekt optimal.

    Außerdem dürfen Hunde nur an der Leine und durch die hohen Bäume und Hecken ist das Gemüse vor Abgasen geschützt.

    M-Q: Die Essbare Stadt München ist vor wenigen Wochen gestartet. Wie ist die Resonanz bisher?

    Silvia Gonzalez: Die Resonanz ist enorm gut. Innerhalb von 3 Wochen konnten wir schon ca. 50 Gießpatinnen aus der Nachbarschaft gewinnen, die sich regelmäßig am Projekt beteiligen möchten. Außerdem konnten wir ca. 100 weitere Interessenten gewinnen, die das Projekt unterstützen.

    M-Q: Die Essbare Stadt München ist als öffentlicher Mitmach-Garten konzipiert. Wie und wann kann man mitmachen? Gibt es irgendwelche Voraussetzungen?

    Silvia Gonzalez: Die Patinnen sind in Tagesgruppen von ca. 5 Personen organisiert, so dass auf jedem Fall jeden Wochentag jemand vor Ort ist. Innerhalb der Gruppe tauscht man sich aus, wer an dem Tag den Gießdienst übernimmt oder wenn man verhindert ist.

    Es gibt auch „Sprechstunden“, bei denen jemand von Green City vor Ort ist und das Projekt erklärt, so dass man später selbstständig ist.

    M-Q: Was wird bei der Essbaren Stadt München angebaut?

    Silvia Gonzalez: Wir haben 32 Beete mit unterschiedlichen Gemüsepflanzen, 4 Kräuterbeete und ein Bonnentipi bepflanzt. Unter den Gemüsesorten findet man Mangold, Sellerie, Radi, Plücktsalat, Kürbis, Zucchini, Gurke etc. – alles samenfeste Sorten vom Bioanbau.

    M-Q: Das Motto der Essbaren Stadt München ist „Pflücken erlaubt statt betreten verboten“. Wie ist das Ernten organisiert?

    Silvia Gonzalez: Jeder ist eingeladen, ein wenig von der Ernte dieses neuen Projekts zu kosten. Da auf der kleinen Fläche keine großen Mengen zu erwarten sind, wird es nur eine kleine Kostprobe für jeden geben. Pflücken Sie bitte in Maßen und denken Sie an den Nächsten, der auch was probieren möchte. Pflücken Sie bitte die Früchte bzw. einzelnen Blätter (z.B. bei Salat und Mangold), reißen Sie bitte weder die ganze Pflanze, noch das Herz ab.

    M-Q: Kritiker des Modells „Essbare Stadt“ führen das Argument an, die Anlage könnte durch Vandalismus beschädigt oder zerstört werden. Gab es bereits derartige Übergriffe auf die Essbare Stadt München?
    Stangenbohnen

    Silvia Gonzalez: Nein. Das Projekt wird hochgeschätzt und respektiert.

    M-Q: Wie lange dauert die Gartensaison bei der Essbaren Stadt München?

    Silvia Gonzalez: Die Gartensaison dauert, bis es friert (Ende Oktober, Anfang November). Dann wird alles ausgerissen und die Erde bearbeitet, um sie für den nächsten Frühling vorzubereiten.

    M-Q: Gibt es Pläne, im kommenden Jahr das Modell Essbare Stadt München auf weitere Standorte in München auszuweiten und auch in Grünanlagen in der Innenstadt essbare Pflanzen anzubauen?

    Silvia Gonzalez: Es wird davon abhängig werden, ob das Pilotprojekt gut ankommt (in Bezug auf der Beteiligung der BürgerInnen bei der Pflege und auf Vandalismus). Wir sind zuversichtlich, dass es klappen wird und sammeln auch schon Vorschläge von BürgerInnen für Flächen in anderen Stadtteilen, die wir der Stadtverwaltung präsentieren können.

    M-Q: Wir danken Ihnen für das Gespräch!

    Besucher und Mitgärtner bei der Essbaren Stadt München

    Green City e.V.
    Goethestr. 34
    80336 München

    http://www.greencity.de

    Projektwebsite: www.greencity.de/essbare-stadt


    (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Berlin Friedrichshagen hat noch kein Grundstück

    (Gu, Mail, 31.7.)
    Die Idee einer Gartennutzung auf dem Gelände eines Kiezklubs (für einen Gemeinschaftsgarten in Berlin-Friedrichshagen) wurde leider vom Vorstand nicht angenommen. Ich hatte bereits eine  kleine Konzeption und einige Verbündete mit Interesse an der Zusammenarbeit. Kontakt besteht jetzt zu einer Grundschule. In zwei  
        regionalen Zeitungen konnte ich über das Projekt berichten. Ein gutes geeignetes Grundstück haben wir aber bisher noch nicht finden können.

    (mehr …)

  • IG Coburg wird behindertengerechter

    (Gu, alterts, 31.7.)
    Seit drei Jahren besitzen die Bezirksstelle der Diakonie und die Offene Behinderten arbeit Oberfranken einen Gemeinschaftsgarten am Eckardtsberg. Hier darf jeder sein eigenes Beet bepflanzen, doch es finden auch viele Gemeinschaftsprojekte, wie die Renovierung der Gartenhütte, statt. Auch zum gemeinsamen Rasenmähen und zu verschiedenen Festen findensich die Helfer im Gemeinschaftsgarten zusammen.
    Insgesamt arbeiten zwischen 40 und 50 Freiwillige in dem Garten, unter anderem auch Familien aus dem Asylbewerberheim sowie Menschen mit und ohne Behinderung. „Auch Rollstuhlfahrer wollen bei unserem Garten mitmachen. Bisher war es immer ein enormer Kraftaufwand, sie in den Garten zu kriegen“, sagt Simon Jakob, Initiator des Internationalen Workcamps. Deshalb wäre man auf die Idee gekommen, den Garten in einem Großprojekt barrierefrei zu gestalten. Über das Service Civil International, einer gemeinnützigen, internationalen Organisation, die sich auf Workcamps spezialisiert hat, habe man die Teilnehmer an Bord geholt. Ende letzten Jahres habe man die nötigen Fördergelder beantragt und das Projekt auf den Weg gebracht. Zwei Wochen lang arbeiten insgesamt zwölf Freiwillige daran, den Garten behindertengerecht umzubauen.
    Außerdem wollen sie erreichen, dass mehr Leute im Garten mitmachen – nicht nur während des Workcamps.
    http://www.infranken.de/regional/coburg/Engagement-in-allen-Wetterlagen;art214,771625 (mehr …)

  • Garten an der Münchner Kunstakademie kann bleiben

    (Gu, Mail 31.7.)
    Die Jahresausstellung der Kunstakademie ist zu Ende. Es ist begleitend dazu im Akademiegarten ein kleiner urbaner Garten entstanden (im Rahmen der „Jurte-AKtivitäten“). Er wird nicht mit der Jurte mitwandern. Hochbeete, Pflanzen, Material und die Zeit, den Garten aufzubauen haben Leute von der Werkbox, o´pflanzt is und vom Südgarten beigesteuert.
    (mehr …)

  • Spittagarten: ein weiteres Gartenprojekt an einem Asylbewerberheim in Leipzig

    (Gu aus Anfrage und Tel, 31.7.)
    Zusammen für einen Garten an einem Asylbewerberheim in Leipzig-Lindebau aktiv sind. Es handelt sich um eine Asylnotunterkunft
    Die „Rootgardener“ sind ein junger Leipziger Verein, der im Februar 2014 gegründet wurde. Ziel des Vereines ist es integrative Projekte im öffentlichen Raum durch Brachflächengestaltung zu planen und zu realisieren.

    Die RAA Lepzig e.V. als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe ist seit 1993 in Leipzig tätig. Der Verein bietet Leistungen und Projekte im sozialpädagogischen und interkulturellen Bereich an. Vor allem in der Opferberatung, aber auch mit Projekten politischer und antirassistischer Bildung engagiert sich die RAA gegen Rechtsextremismus und Rassismus.
    Außerdem sind bei dem Gartenprojekt Spitta die Flüchtlinge der Asylnotunterkunft, sowie viele ehrenamtliche Helfer und Nachbarn tatkräftig dabei!
    Die offenen Treffen (Garteneinsätze) sollen Raum und Gelegenheit bieten für gegenseitiges Kennenlernen, den Abbau von Vorurteilen fördern, sowie zu einem freundlichen nachbarschaftlichem Miteinander beitragen.
    Seit dem Frühjahr dieses Jahres sind die Rootgardeners, die BewohnerInnen sowie die SozialarbeiterInnen (RAA Leipzig e.V.) der Asylnotunterkunft aktiv, planen & organisieren die offenen Treffen.
    Ziel ist die Wiederherstellung und Gestaltung zweier zusammenhängender, direkt an der Asylnotunterkunft anliegender, viele Jahre brachliegender, Gartengrundstücke.
    In den ersten Garteneinsätzen wurde gemeinsam mit vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern und Nachbarn aus dem Stadtteil die brachliegenden Gartengrundstücke beräumt und gesäubert. Ergebnis sechs Container Müll, jede Menge Laub und Geäst sowie das Entdecken unter naturschutzstehender Hummeln. Neben dem beständigem Lernen über die Pflanzen- und Tierwelt, dem aktiven Tun, stellt dieses Projekt für viele der BewohnerInnen, die sich im Asylverfahren befinden und keine oder nur eine eingeschränkte Arbeitserlaubnis besitzen zudem eine sinnvolle Aufgabe dar.
    Die gemeinsamen Garteneinsätze werden von allen Beteiligten als äußerst positiv wahrgenommen, stärken das Gemeinschaftsgefühl in der Nachbarschaft, als auch im Haus.
    Und aktuell wird der Sandkasten ausgebuddelt, altes Holz wieder fit gemacht (schleifen, ölen..) sowie Angebote über Holz / Baumstämme eingeholt, um dann auch mit dem Bau der Murmelbahn zu beginnen.


    (mehr …)

  • essbares Heidelberg: Garten wird gut genutzt

    (Gu, aus Bericht, 31.7.)
    Das zu Beginn kahle Stück Land inmitten der Weststadt wurde Anfang April zuerst mit Wegen versehen. Zahlreiche Vereinsmitglieder, aber auch Anwohnende jeden Alters
    pflasterten mit vereinten Kräften Hauptwege in die vier großen Beete. Anschließend wurden bei einer ersten Pflanzaktion essbare Sträucher an die Seitenränder der Beete zur Straße hin
    gepflanzt. Seit Ende April/Anfang Mai finden zweimal pro Woche öffentliche Gartentreffen statt, bei denen gemeinschaftlich gegärtnert wird. Ein zuvor erstellter Gartenplan half bei
    der Einteilung in Mischkulturen und strukturiert seither die Bepflanzung. In Gemeinschaftsarbeit wurden jede Menge gespendete Setzlinge gepflanzt, sowie eine Kräuterspirale und ein Hügelbeet angelegt. Die anfallenden Arbeiten und auch das Gießen wurden und werden auch weiterhin von Vereinsmitgliedern, sowie Anwohnenden übernommen, genauso wie das Ernten. Die Pflanzen gedeihen bisher prächtig, sodass mittlerweile schon diverse Zucchini, Salate, Radieschen, Broccoli, Blumenkohl, Auberginen, Kohlrabi, Kräuter usw. geerntet und verspeist werden konnten!
    Der Garten steht momentan in voller Pracht, grünt und blüht und macht vielen Menschen Freude! Die zentrale Lage macht es möglich, dass viele Menschen vorbeikommen, täglich
    neue Menschen den Garten kennenlernen und sich viele Gespräche entwickeln können. Anfang Juli veranstalteten wir ein Gartenfest, um gemeinsam das Werk der monatelangen
    Arbeit zu bestaunen und zu genießen. (mehr …)

  • Wutzkygärten in Neukölln

    (Gu, Internet, 30.7.)

    aus einem Gartenbauauftrag der P-Gärten entstand in Berlin-Neukölln die

    Wutzkygärten – Ein Gemeinschaftsgarten

    Wer gerne selbst in der Erde wühlen, sähen und ernten und dabei seine Nachbarn kennen lernen möchte, ohne dafür gleich einen Kleingarten zu pachten, der ist hier genau richtig!

    Die Wutzkygärten sind ein generationsübergreifendes und interkulturelles Nachbarschaftsprojekt im südwestlichen Teil der Gropiusstadt. Sie befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Abenteuerspielplatzes Wutzkyallee.

    Die Wutzkygärten verfolgen Aufbau, Pflege und Nutzung von Hoch- und Kistenbeeten unter einem gemeinschaftlichen, nachbarschaftsorientierten und partizipartorischen Blickwinkel. Es entstehen Beetstrukturen unter Beteiligung und Mitwirkung sowohl von Anwohnern als auch Kita-, Vorschul- und Hortgruppen sowie Schul-AG´s. Nutzung, Pflege und Ernte erfolgt gemeinschaftlich durch die Nutzergruppen.

    Der Aufwand für diese Art des Gärtnerns ist relativ gering, der Nutzen um so größer. Die Kisten für die Hochbeete sind rasch zusammen gezimmert, Material zum Bauen ist vorhanden, ebenso Füllmaterial wie Gartenabfälle, Kompost und gute Erde. Das Gelände ist barrierefrei und für Rollstuhlfahrer und Senioren geeignet.
    http://wutzkyallee.de/index.php/wutzkygaerten.html

    Gartenbauauftrag der P-Gärten (mehr …)

  • Leipzig meets Dresden und andersrum

    (Gu, Mail, 30.7.)
    Finanziert von der Böll Stiftung haben sich Gärten in Leipzig und Dresden gegenseitig besuchen können.
    Mehr dazu hier. http://annalinde-leipzig.de/blog/gartenaustausch-dresden-leipzig/ (mehr …)

  • gärtnern statt schwimmen: der Schallacker

    (Gu, Kurzrecherche 30.7.)
    In Dortmund-Hörde entsteht ein neues Projekt – oder auch zwei. Zur Vorgeschichte: „Ein Projekt zur Urbanen Landwirtschaft, das bis Ende des Jahres 2014 mit den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils entwickelt und umgesetzt werden soll. 2013 wurden während der Konzeptphase unter anderem eine Flächen- und eine Akteursanalyse durchgeführt. Mit den gewonnenen Ergebnissen soll 2014 dann aktiv gemeinschaftlich gegärtnert werden. Das Projektteam setzt sich aus Dr. Michael Roth von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (zuvor TU Dortmund) und Miryam Frixen, Carlos Tobisch und Thomas Scholle des Dortmunder Planungsbüros plan-lokal zusammen. Ziel des Projektes ist es, durch den gemeinsamen gärtnerischen Anbau von Lebensmitteln in der Stadt Grün- und Freiflächen produktiv zu nutzen, Menschen zusammenzubringen sowie hochwertige und frische Lebensmittel auf preiswerte und unkonventionelle Art selbst zu erzeugen. Initiiert und unterstützt wird die Projektidee von der Hörder Stadtteilagentur, die den Stadtumbau in Hörde begleitet.
    Entstanden ist der Bürgergarten „Ernte deine Stadt“ und durch die konzeptionelle Arbeit des Projektteams wurde der Aufbau des Gemeinschaftsgarten SchallAcker vorbereitet.
    Das Projekt QuerBeet Hörde – Ernte deine Stadt! setzt sich seit 2013 im Rahmen des Stadtumbaus Hörde für die Förderung des Lebensmittelanbaus in der Stadt ein. In Zusammenarbeit mit der Stadtteilagentur wurde für das Stadtumbaugebiet eine ausführliche Flächen- und  Akteursanalyse durchgeführt, um Potenziale und Herausforderungen für Projekte der urbanen Landwirtschaft zu untersuchen. QuerBeet Hörde erarbeitete mit Walter Hueser vom SuS Hörde und den Vorstandsmitgliedern des “Integrativen Generationengarten am Marksbach” (IGM) einen Pachtvertrag, nach dem das ehemalige Freibad in den nächsten Jahren zu einem Gemeinschaftsgarten wird. Der Verein IGM, der die Fläche gepachtet hat, arbeitet seit 2009 an der Gründung eines Gemeinschaftsgartens in Hörde. Für den Verein bietet sich endlich die Möglichkeit, einen solchen Garten gemeinsam mit den Hörder Bürgerinnen und Bürgern aufzubauen und zu begleiten. Ein früherer Versuch, das  Projekt am Marksbach zu installieren, war leider gescheitert. Verpächter ist der SuS Hörde, der direkt neben dem zukünftigen Garten einen Fußballverein betreibt und sich über die neuen Nachbarn und die Aufwertung der Fläche freut.“

    http://urbaneoasen.de/2014/04/28/ab-mai-wird-in-hoerde-im-ehemaligen-freibad-gemeinschaftlich-gegaertnert/ (mehr …)

  • weitere Infos zum IG in Arnstadt

    (Gu, Mail 30.7.)
    Angefangen, wenn man so etwas überhaupt belegen kann, hat der Garten im Sommer letzten Jahres. Am 05.Juli 2013 war der Startschuss im Beisein meiner Chefin, Landrätin Petra Enders. Einen Tag vorher haben wir noch unzählige Kräuterpflanzen gekauft.
    Die Idee habe ich schon länger mit mir herum getragen. Ursprünglich wollte ich eine Kooperation von Stadtverwaltung und Volkshochschule mit dem Hintergedanken von der Stadt kostenlos ein attraktives Grundstück für einen interkulturellen Garten zu bekommen. Ich war aber nicht erfolgreich.
    Dann spielten wieder einmal Zufälle eine Rolle. Im sogenannten Tafelgarten des „Johannes-Falk-Projekt“ einer Aktion des Marienstifts Arnstadt war noch Platz. Mit dem Leiter des Projekts bin ich gut bekannt und dann musste nur noch der Direktor des Marienstifts den Pachtvertrag unterschreiben und es konnte losgehen. 
    Der „Garten der Vielfalt und Toleranz“ (kurz interkultureller Garten) wird als Veranstaltung/Kurs der Volkshochschule Arnstadt-Ilmenau geführt. 1-2 mal in der Woche treffen sich die eingeschriebenen Teilnehmer (Asylbewerber, im weitesten Sinne Migranten aller Herren Länder und einige wenige Deutsche), um gemeinsam Deutsch zu lernen, zu Gärtnern, zu kochen und gemeinsam zu essen. Das ist ein offenes sehr niederschwelliges Angebot ohne jegliche Verpflichtung seitens der Teilnehmer.
    Finanziert wird das Projekt aus Haushaltsmitteln der Volkshochschule. Außerdem nutzen wir ab und zu Projektmittel(Artikel vom 30.07.14). Saatgut erhalten wir von der Sarah Wiener Stiftung. Und dann wird und ab und zu Pflanzgut geschenkt. In der derzeit laufenden Projektwoche haben wir auch die Unterstützung einer Mitarbeiterin einer Gartenbaufirma, leider regnet es gerade sehr oft und die Gestaltung unseres Gartens kommt nicht so richtig voran.

    Seit wann besteht das Projekt seit Juli 2013

    Wie groß ist denn die Fläche? ca. 200qm

    Und wie viele Beete gibt es? Kräuterbeet, verschiedene Gemüsebeete, insgesamt 6

    Wie viele Leute machen mit? bis zu 20, bei gesonderten Projektwochen auch mehr

    Sind es hauptsächlich AsylbewerberInnen und Flüchtlinge? Ja, aber über die Presse werden immer wieder Einheimische aufgefordert mitzumachen.

    Wie ist das Projekt organisiert? als Kurs der vhs Arnstadt-Ilmenau


    (mehr …)

  • Stadtmuseum Oldenburg hat zeitlich befristest Gartenprojekt

    (Gu, Kurzrecherche, 31.7.)
    Urban Gardening vorm Stadtmuseum
    Als Ergänzung der Ausstellung „Oldenburg – Stadt der Gärten“ und als Teil der diesjährigen Oldenburg Stadtgärten hat das Stadtmuseum in diesem Sommer einen „Vorgarten“ bekommen. Mit dem Themengarten „Urban Gardening“ wird das in jüngerer Vergangenheit wiederbelebte Konzept aufgegriffen, gemeinschaftlich Nutzgärten in der Stadt anzulegen und zu bewirtschaften. Unter dem Motto „Do it Yourself“ pflegen viele Menschen gemeinsam den kleinen Garten auf Zeit.
    http://www.stadtmuseum-oldenburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/stadtdergaerten/ (mehr …)

  • Bunkergarten Oldenburg legt los

    (Gu, Mail 30.7.)
    Der Vertrag ist verhandelt und heute findet die erste Pflanzaktion statt.
    Mehr zu dem Projekt hier: http://bunkergarten-oldenburg.blogspot.de/

    (mehr …)

  • neuer IG in der Nähe von HH

    (Gu, Tel, 29.7.)
    Es gibt einen neue interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Rellingen Kreis Pinneberg. Sie haben eine 6000m2 große Fläche von einer Privatperson gepachtet und sind bsiher 7 Leute. Sie suchen MitstreiterInnen und Austausch mit anderen Projekten. (mehr …)

  • mehr Infos zum Riederwald-Garten

    (Gu, Mail, 29.7.)
    Der Riederwälder Garten ist ein gemeinschaftlicher Nachbarschaftsgarten im Frankfurter Stadtteil Riederwald. Eine Homepage haben wir nicht, dafür einen neuen Flyer [beim Projekt abgelegt]. Das Projekt wird getragen (und finanziell unterstützt) vom Quartiersmanagement des Diakonischen Werks im „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“, wie auch der Griesheimer Bahnhofsgarten.Der Gartenaufbau begann am 5.7.2014 und die Gruppe besteht aus ca. 7 Hobbygärtnern, die im Stadtteil wohnen bzw. um den Platz herum wohnen. Nach und nach bauen wir weiter Pflanzen (Gemüse wie Zucchini, Möhren, Rote Beete etc.) an und verbessern die Infrastruktur (Wasserzugang, Regentonne).
    Der Platz ist nicht besonders groß (siehe Fotos). Wir haben 5 Kübel am östlichen Eck eines Platzes aufgestellt, der bisher wenig zum Verweilen eingeladen hat. Ziel sollte es sein einen grünen Treffpunkt im öffentlichen Raum zu schaffen, da viele Bewohner die Aufenthaltsqualität im Stadtteil bemängelten.


    (mehr …)

  • Magarethengarten: Begeitforschung von Andrea

    (Gu aus Begleitforschung von Andrea, 30.7.)

    Es gibt inziwschen einen „Ablegergarten“ des Magarethengartens, der von und für Randgruppen (u.a. Obdachlose) angelegt wurde, die – da sie vom Bahnhofsplatz vertrieben wurden – eine neue Heimat suchten.
    Andrea beschreibt ihre Begegnungen und Beobachtungen an einem Tag im Magarethengarten und in dem Ablegergarten. Doc ist hier: F:1_anstiftung_ertomisUrbane LandwirtschaftProjekteMönchengladbachMönchengladbach_MargarethengartenBegleitforschung. Urbane Landwirtschaft. Margarethengarten Mönchengladbach.docx

    (mehr …)

  • Düsselgrün hat viel Erfolg

    (Gu, Mail vom 5.7.)

    es geht im Moment grade hoch her bei uns. Der Garten ist super erfolgreich! Wir waren mehrfach im Radio, in diversen Zeitungen und letzte Woche auch live im WDR Fernsehen.

    Auch unser neuer Bürgermeister war schon vor der Wahl bei uns und unterstützt uns. Beim Grundstück gibt es noch keine Neuigkeiten. Wir haben diverse Verbindungen zu Politik und Verwaltung, aber noch keine konkreten Zusagen, dass wir dauerhaft auf der Fläche bleiben können.

    Eine Verlängerung bis Ende der Erntezeit haben wir aber schon bekommen (mehr …)

  • Frankfurter Garten: Zukunft sichern Teil 3

    (Gu, Mailing, 28.7.)
    Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,

    bei den letzten beiden Garten-Club Treffen im Juli haben sehr viele von Euch den Wunsch geäußert, den Frankfurter Garten zu erhalten.
    Viele haben konkrete Bereiche angesprochen, bei denen sie gerne mithelfen wollen: Gartenarbeit, Bienen, Führungen, Buchhaltung, Schriftführer, Küchendienste, Pressearbeit, Bildungsangebote für Kinder, Werkstatt etc.
    Und einige haben auch ganz deutlich gesagt, dass sie gerne in den Verein eintreten wollen.

    Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz!

    Beim nächsten Treffen, am kommenden Mittwoch, 30.07. um 19:00 Uhr, muss es jetzt konkreter werden:
    Die Zeit drängt, denn wir müssen spätestens Mitte September entscheiden, ob wir es gemeinsam schaffen, den Frankfurter Garten weiter zu betreiben. Deshalb heißt es nächste Woche:

    „Wir schauen hinter die Kulissen“…

    Was wir gemeinsam mit Euch vorhaben:

    1. Wir wollen gemeinsam auflisten, welche vielen verschiedenen Aufgaben zu den jeweiligen Bereichen gehören. Ilona, Daniela und Petra werden hierfür bereits etwas vorbereiten. Anschließend wollen wir für alle Aufgaben Menschen finden, die die Verantwortung dafür übernehmen.

    2. Sollten wir niemanden für gewissen Aufgaben finden, müssen wir gemeinsam entscheiden, ob das Aufgabengebiet wegfallen kann (Beispiel: wenn sich niemand findet der Kulturveranstaltungen organisieren will wird es keine Kulturveranstaltungen geben, aber wenn sich niemand findet, der/die z.B. zum Hornbach fahren kann, können wir dort keine Ware mehr holen…)

    3. Weiterhin wollen wir Euch einen Einblick in die Finanzen geben um Fragen wie: „was kostet eigentlich der Strom“ zu beantworten. Dafür bereitet Ilona etwas vor.

    (Wir treffen uns übrigens bereits um 18:00 Uhr mit dem Vorstand vom „Solarverein Frankfurt am Main und Umgebung e.V.“  um über die Einsatzmöglichkeit von Solarstrom zu reden…, wer daran Interesse hat, ist herzlich Willkommen)

    4. Boris wird Euch dann den „neuen Verein“ vorstellen. Fragen wie „Was kostet eine Mitgliedschaft?“ werden geklärt, aber auch: Wie organisieren wir uns im Verein?

    (mehr …)

  • In Verden gibt es einen IG

    (Gu aus alerts vom 28.7. und Recherche)

    In Verden ist 2013 ein IG entstanden, ausgehend vom Präventionsrat. Entstanden ist das Projekt im Bürgerpark, der vor 20 Jahren schon mal gärtnerisch genutzt wurde. Das Gelände wurde urbar gemacht, Wasser wurde verlegt, Geräteaufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen. Über ein Dutzend Menschen aus 6 verschiedenen Kulturen sind dabei.
    Weitere Infos hier: http://www.verden.de/portal/seiten/interkulturelle-gaerten-907001102-20680.html?s_sprache=de&rubrik=907000019 (mehr …)

  • Bügergärten Nürnberg müssen Neubau weichen

    (Gu, Kurzrecherche, 28.7.)
    „Der Fahrplan für den Neubau der Ganztagsgrundschule St. Leon­hard steht. Ab August wird die Baustelle für das rund 28 Mil­lionen Euro teure Vorzeigepro­jekt eingerichtet. Die Bürger­gärten auf dem Areal müssen dann weichen. Einen Ersatz im Stadtteil wird es in der Form nicht mehr geben […]Der Baubeginn für die Schu­le bedeutet gleichzeitig auch das Ende des Bürgergartens St. Leonhard, für den das künftige Schulgrundstück übergangs­weise zur Verfügung gestellt wurde. Hier pflanzten junge und ältere Stadtteilbewohner mit viel Hingabe Blumen und Kräuter, legten Hochbeete für Obst und Gemüse an und bau­ten einen kleinen Teich für Wassertiere. Am vergangenen Freitag fand der wohl letzte Pflanztag auf dem Gelände statt. Das mache trotz des bevorstehen­den Baubeginns für die Schule durchaus noch Sinn, sagt Stadt­teilkoordinatorin Renate Popp. Man wolle bis zum letzten Tag hier noch arbeiten und werde am 25. Juli noch ein großes Abschiedsfest feiern. Ein neues Grundstück für die kleine grüne Oase wird es in dieser Form in St. Leonhard wohl nicht mehr geben. Man überlege, so sagt Popp, den In­nenhof der Gemeinschaftsun­terkunft in der Kunigunden­straße zu nutzen“

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberger-stadtanzeiger/burgergarten-ade-grundschule-in-st-leonhard-entsteht-1.3705112 (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Nürnberg

    (Gu Kurzrecherche, 28.7.)

    Der Arbeitskreis Urban Gardening der OHM-Hochschule Nürnberg hat den „Nachbarschaftsgarten Schloßplatz“ in Nürnberg/Gleißhammer in Zusammenarbeit mit dem Kulturladen Zeltnerschloß gestartet. Mehr Infos hier: tp://urgaohm.wordpress.com/
    (mehr …)

  • Querbeets internationale Diner

    (Gu aus alerts vom

    Schöner Blogeintrag über ein georgisches Diner (im Rahmen des Projekts „Salz in der Suppe“) bei Querbeet in Leipzig. Die InitiatorInnen kaufen zusammen mit AsylbewerberInnen und MigrantInnen ein, kochen Gerichte aus deren Heimat und laden zu einem Gartenfest der Begegnung in der Neustädter Straße ein. Nach Syrien und dem Irak stand diesmal Georgien auf der Speisekarte. :
    http://leipzigdiscovery.com/2014/07/27/schlemmen-wie-gott-in-georgien/

    (mehr …)

  • Stuttgart schafft Stelle für Koordination der Gartenprojekte

    (Gu, Tel 28.7.)
    Alexander Schmid ist seit Juni mit einer 50% Stelle für die urbanen Gärten in Stuttgart da. Nächsten Do hat er zu der ersten „Gartenwerkstatt“ eingeladen, bei der er die Bedürfnisse an Unterstützung der Projekte herausfinden möchte. Die Stelle in Stuttgart wird offiziell wie folgt bezeichnet: Koordinationsstelle für Urbanes Gärtnern und das kommunale Grünprogramm und ist beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung angesiedelt.
     
    (mehr …)

  • In Arnstadt (Ilmkreis) gibt es einen IG

    (Gu aus alters vom 23.7.)

    In Thüringen gibt es einen IG, mit dem wir noch nicht in Kontakt waren. Ausgehend von der VHS in Arnstadt ist das Projekt entstanden, in dem auch AsylbewerberInnen gärtnern. (mehr …)

  • Apfelgarten wird Sichtschutz aus Weiden bauen

    (Gu aus Antrag an uns, 22.7.)
    Der Apfelgarten-Strehlen in Dresden hat von uns Material für einen Sichtschutz aus Weiden bewilligt bekommen. Das Grundstück liegt an einer befahrenen Straße.
    Das Grundstück soll weder Zaun noch Pforte erhalten, um den offe
    nen Gartencharakter zu erhalten und durch gegenseitiges Geben und Nehmen der Anwohner einen gemein­schaftlichen Treffpunkt schaffen zu können. Das Grundstück ist ca. 1700 qm groß. Es ist kein Wasseranschluss vorhanden. Die Gruppe hat ca. 15 – 20 Mitglieder und Unterstützer (mehr …)

  • Teilnahme urbaner Gärten am Streetlife Festival in München

    (Gu aus Mailing vom 19.7.)
    Am 13. und 14. September findet wieder das Streetlife-Festival statt. 
    Bereits auf unserem Netzwerktreffen im Februar hatte Christine Leyermann vom Wabengarten berichtet, dass sie sich mit einem Urbanen Garten beteiligen wird.
    Ich (Britta) werde darin die Urbanen Gärten München mit einem Stadtplan auf dem Asphalt, in dem alle Gärten mit Blumentöpfen und Kurzbeschreibung dargestellt sind, sichtbar machen.

    (mehr …)

  • Gartendeck bekommt ggf FÖJ Stelle

    (Gu Mail, 17.7.)
    „Wir haben die Möglichkeit, sehr kurzfristig einen FÖJler für das Gartendeck zu bekommen bzw. wir teilen uns sie/ihn mit KEBAP, dem KulturEnergieBunkerAltonaProjekt, zusammen„. Inzwischen sieht es so aus, als ob die BSU die Stelle bei sich ansiedeln könnte uns so auch die Co-Fi übernehmen könnte. (mehr …)