(Gu aus alerts vom
Den IG Eberbach gibt es seit 5 Jahren, es ist ein Frauengarten.
Artikel: http://www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=31484 (mehr …)
(Gu aus alerts vom
Den IG Eberbach gibt es seit 5 Jahren, es ist ein Frauengarten.
Artikel: http://www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=31484 (mehr …)
(Gu aus alerts vom 17.7.)
Jeder Oberhausener soll die Möglichkeit erhalten, Grün zu erleben, ganz gleich, ob er nun einen Garten hat oder nicht. Schließlich gibt es jetzt die wandernden Gärten, die zunächst auf dem Gelände von „Gute Hoffnung Leben“ in Sterkrade stehen. […]Das Projekt der wandernden Gärten , denn nichts anderes sind die Kübel, ist Teil der KlimaExpo.NRW und ein Beitrag aus Oberhausen zur regionalen Klimametropole Ruhr 2022. Das alles erklärt Umweltdezernentin Sabine Lauxen, die auch die Verantwortlichen der Einrichtungen von „Gute Hoffnung Leben“ in Sterkrade fragte, ob sie sich nicht an dem Projekt beteiligen wollten. Sie erhielt ein klares Ja. Und so standen am Mittwoch An der Guten Hoffnung 9 die hellen Kübel gefüllt mit dunkler Erde bereit, um Grün aufzunehmen. […]Die Kinder gehören zu den Gärtnern, die sich um die Kübel kümmern werden. Das sind außerdem sieben Hausgemeinschaften des Altenwohnheims, Mieter der Altenwohnungen sowie das Bistro Jahreszeiten. Sie alle haben das Konzept übrigens noch erweitert. „Bei und wird daraus der ‘garden to go’“,
Um die Kübel wird man sich im Quartier an der Guten Hoffnung bis zum Sommer 2015 kümmern. „Im Herbst und Winter werden wir sie anders bepflanzen“. Quartiere, die Interesse haben, können sich schon jetzt bewerben.
http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/nord/gaerten-fuer-alle-in-oberhausen-id9603524.html#plx1550855435 (mehr …)
(Gu aus google alerts vom 14.7.)
„Elisabeths Garten, jene Hochbeetkonstruktion, die anlässlich der Quadriennale im Innenhof des Naturkundemuseums aufgebaut wurde, hat jetzt, zum dritten Tag der offenen Gartenpfote im Juli, seine beste Zeit. Die im Mai gerade gekeimten Pflänzchen haben kräftig an Größe zugelegt, in den 60 Hochbeeten sprießt üppiges Grün. „Was bedeutet Elisabeths Garten?“, fragt eine Besucherin, die durch das weit geöffnete Tor den Innenhof betritt. Freundlich wird ihr erklärt, dass der Garten nach Elisabeth Auguste benannt wurde, der Gattin Carl Theodors, der das Benrather Schloss erbauen ließ. [..]Eine für Museen eher untypische Klientel. Mit Pflegetipps können Klauke und ihre Mitstreiterinnen immerhin aufwarten, bei der Frage, ob man die Kübel auch kaufen kann, müssen sie passen. Denn die Konstruktion, wie sie in Benrath steht, gibt es nicht von der Stange, sie wurde eigens für das Quadriennale-Projekt gebaut. Und sie soll noch mindestens ein Jahr stehen bleiben, damit die Fruchtfolge gesichert ist. „Es existieren Überlegungen, die Konstruktion zu zerlegen und in Einzelteilen zu verkaufen, aber genaue Pläne gibt es noch nicht“, sagt Klauke.Bedauern würde sie es, denn das Projekt „Urban Gardening“ ist gut angelaufen. Nicht nur die Museumsmitarbeiter kümmern sich neben ihrer Arbeit täglich um die Gemüsepflanzen, zupfen Unkraut oder gießen. Jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag ist offenes Gärtnern mit mal mehr, mal weniger Helfern. Manchmal gibt es sogar fast zu viele helfende Hände. So kamen am Samstag knapp 50 Freiwillige. Bei 60 Pflanzbeeten war die Arbeit schnell erledigt.“
http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/urban-gardening-blueht-und-gedeiht-1.1691965 (mehr …)
(Info von GW, 14.7.)
Frau Klingsöhr-Leroy plant einen Museumsgarten in Kochel. Das Grundstück, das die Stadt Kochel zur Verfügung stellen wird, liegt zwischen dem Flüchtlingsheim und dem Museum. Frau Klingsöhr-Leroy plant eine Verbindung zwischen Kunst, Flüchtlingen und Garten. (mehr …)
(Gu aus Newsletter vom 13.7.)
Zum Beispiel ist die Keimzelle Mitglied der Solidarischen Raumnahme. Das ist ein bunter Zusammenschluss von selbstorganisierten Räumen und Projekten in Hamburg, die sich gemeinsam gegen die Ausbeutung von gemeinnütziger Arbeit durch die unternehmerische Stadt Hamburg positionieren (http://www.raumnahme.de/about (mehr …)
(Gu aus Newsletter vom 13.7.)
Bald entsteht in einem partizipativen Prozess NeuLand – der Film, aka „Grünfinger mit der Lizenz zum Jäten“. Wer mitmachen will, kann noch einsteigen!
(Gu, Mail, 9.7.)
„Wir bekommen in unsere unmittelbare Nachbarschaft eine temporäre Unterkunft für Flüchtlinge, etwa 80 Personen, die Hälfte davon Kinder, wir wissen noch nicht welcher Nationalität, sie sollen im Oktober kommen.Wir sind da schon aktiv und wollen etwas anbieten und Willkommen heißen und den interkulturellen Teil des Gartens ausbauen“ (mehr …)
(gu aus alerts, 9.7.)
„Gemeinsam gärtnern, säen, pflanzen, pflegen und ernten – das soll mit einem Gemeinschaftsgarten erreicht werden. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Technische Ausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch, 16. Juli, im Balinger Rathaus. Das Generationsnetzwerk hat sich dieses Thema zu eigen gemacht und war mit dem Wunsch nach einer Gemeinschafts-Gartenanlage an die Stadt herangetreten.“ „Die Stadt steht dem Konzept, städtische Flächen gärtnerisch zu nutzen – auch „Urban Gardening“ genannt – positiv gegenüber, nachdem sich ein ähnliches Projekt in Rottweil sehr gut entwickelt habe, wie die Verwaltung festhält. Es wird daher vorgeschlagen, für das Vorhaben zwei städtische Grundstücke an der Spitalwiese hinter dem Kindergarten Haydnstraße und Stadtgärtnerei zur Verfügung zu stellen. Diese seien gut zu erreichen. Die Verwaltung ist zudem bereit, Wasserbehälter aufzustellen und für eine Einzäunung sowie Abgrenzung zum benachbarten Parkplatz eines Mehrfamilienhauses mittels einer Hainbuchenhecke zu sorgen. Es soll auch eine Gerätehütte aufgestellt werden.
Sollte der Technische Ausschuss dem Vorhaben und den damit verbundenen Kosten von rund 5000 Euro zustimmen, will das Generationsnetzwerk bereits im Herbst vorbereitenden Arbeiten und mit der Düngung beginnen.“
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-mitten-in-der-stadt-beete-anlegen.55cac8b3-784d-4515-af1a-8ed8bb73e0bf.html (mehr …)
(Gu aus Antrag vom 9.7.9
· Rekultivierung der Gartenfläche
· Renovierung der Gartenhütte (sicherer Unterstand für Mensch und Material, Regenvordach / Sonnensegel)
· Freiluftküche (Beschaffung von Kochutensilien zum Zubereiten von Speisen im Garten und zum Einmachen / Einkochen)
· Bau eines Gewächshauses (Möglichkeit einer frühen Anzucht)
· Anlegen diverser Wege und Beete (u.a. Hoch- und Hügelbeete)
· Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen (z.B. Einkochtag, Lehmofenworkshop, Repairworkshops)
· Als besonderes Projekt soll in unserem Garten „Terra Preta“ hergestellt und erforscht werden. Dieser Boden speichert durch eine Mischung von Kohlen, sowie Dung und Kompost hohe Nährstoffmengen. Unser Garten soll Platz und Material bieten für die aufwendige Herstellung.
Aktionen neben dem regelmäßigen Gartenbetrieb
| Mai 2014 | Vereinsgründung |
| 24. Mai 2014 | Urban Schlossgardening / Aktion des Landesmuseums: Im Rahmen des Programms zum 200 jährigen Geburtstages des Schlossgartens Mitwirken an einem Aktionstag zum Mitmachen und Kennenlernen |
| Mai-September 2014 | Urban Garden Projekt des Stadtmuseums: Gestaltung und Mitwirken an einem offenen Garten vor den Toren des Stadtmuseums im Rahmen der Ausstellung „Euer Garten ist die Welt. Oldenburg – Stadt der Gärten“ |
| Juni 2014 | Kinder- und Jugendarbeit: Besuch der Lesegruppe der OBS Alexanderstraße |
| Juli 2014 | Repair-Café „Garten Special“: Informationsstand zum Thema Hochbeete und Kompostbau |
| Juli 2014 | Mitwirken am „FreiGang – Ort für Anderes“ des Oldenburger Kultursommers 2014 |
| August 2014 | Ferienpassaktion für Kinder von 7-11 Jahren: Erkundung des Gartens, Ernten und Zubereiten einer gemeinsamen Mahlzeit. |
| August 2014 | Gewächshausbau |
| Herbst 2014 | Renovierung Gartenhütte |
| Laufend | Kleinere Feste und Mitmachtage für Interessierte und Neugierige |
(Gu, Kurzrecherche, 29.7.)
Der Bockenheimer Garten wird fortgesetzt und erweitert.Anfang Juni fand ein Aktionstag statt.
Die Idee eines Bockenheimer Gartens ist aus dem Quartier heraus entstanden. Nun sollen vorhandene Kübel ausgetauscht und mit bestehenden und neuen Pflanzen bepflanzt werden Tische und Bänke und weitere neue Gestaltungselemente aufgebaut werden. Der erste Impuls für das Projekt kam aus einem Forschungsprojekt der Frankfurter Goethe-Universität, durchgeführt von der Stiftungsprofessur für Interdisziplinäre Alternswissenschaften der BHF-BANK-Stiftung. Die BHF-BANK und ihre Stiftung unterstützen das Projekt. Außerdem wird die Initiative von zahlreichen weiteren Förderern wie etwa dem für Bockenheim zuständigen Ortsbeirat, dem Grünflächenamt sowie dem R.V. Kleingärtner Frankfurt/Rhein-Main e.V. mit Geld und Tatkraft unterstützt. (mehr …)
(Gu aus Blog, 7.7.)
Der „Riederwälder Garten“ ist ein neues Urban Gardening-Projekt in Frankfurt. Auf dem Johanna-Tesch-Platz nahe der gleichnamigen Haltestelle pflanzen engagierte Anwohner jetzt Gemüse und Kräuter in eckigen Hochbeeten. Ähnlich wie beim Griesheimer Bahnhofgärtchen kam die Starthilfe von einem Quartiersmanagement im Rahmen des städtischen Programms „Aktive Nachbarschaft“. Auch das Grünflächenamt spielt bei dem Projekt eine wichtige Rolle.
Die Idee für das Projekt ist bei einer Pflanzaktion entstanden, siet April läuft das Projekt. Bisher sind 7 Leute fest dabei, die Hochbeete kommen von dem Gartenprojekt in Bockenheim.. „Wichtig ist nicht nur das Gärtnern“, macht Abild deutlich. „Es geht vor allem darum, eine Plattform zu schaffen, damit sich die Menschen im Stadtteil wieder kennenlernen und austauschen. Es kann sich also jeder aus dem Viertel gerne am Riederwälder Garten beteiligen.“ Fester Treffpunkt ist an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 11 Uhr und an jedem letzten Freitag im Monat ab 17.30.“
Gu aus Mailing, 6.7.
„wir laden Euch herzlich ein und zum 4. Stadthonigfest am übernächsten Samstag (19.7). Schon am kommenden Donnerstag (10.7.) gibt es eine Schnippeldisko zum Thema Lebensmittelverschwendung bei uns im Garten. Ihr seid alle herzlich eingeladen zum gemeinsamen Kochen und Essen.
Programm: Vorträge zur Stadtimkerei und Führungen zu den Bienen
Vorträge zur Stadtimkerei, zur wesensgemäßen Bienenhaltung, zu Trachtpflanzen als Nahrungsquellen für Bienen, Führungen zu den Bienenständen im Prinzessinnengarten und auf Dächern u.v.a.m. informieren und machen neugierig auf die Stadtimkerei.
Imkerinnen und Imker aus allen Berliner Bezirken stehen für Auskünfte zur Verfügung, zeigen Schaubeuten mit Bienen und bieten ihren Honig zum Probieren und zum Kauf an.
Das neue Berliner Projekt „Bienen machen Schule“ sorgt für ein spannendes und informatives Programm mit und für Kinder. Das neue Regionalinitiative „Netzwerk Blühendes Berlin“ stellt sich der Öffentlichkeit vor.
Die Gartenküche im Prinzessinnengarten bietet verschiedene Gerichte an – verfeinert mit Honig aus der Stadt.
Am Donnerstag, den 10.7. gibt es in den Prinzessinnengärten eine ganz besondere Schnippeldisko zum Thema Lebensmittelverschwendung. Wam Kat und die Fläming Kitchen werden gemeinsam mit David Groß, Gründer von wastecooking und allen, die Lust haben sich zu beteiligen, Gemüse von Christian Heymann SpeiseGut schnippeln, kochen und unseren Gästen anbieten. Die Veranstaltung wird dokumentiert im Rahmen der 5-teiligen ARTE Dokuserie “Wastecooking on tour”. Zum Schnippeln gibt es Musik von C o l u ( https://soundcloud.com/colu). (Donnerstag, 10.7., 17-21 Uhr)
(Gu aus Blog, 4.7.)
in Frankfurt war das vor 1 Jahr eröffnete Griesheimer Bahnhofsgärtchen Ausgangspunkt für eine Tour durch verschiedene Gärten und Hofe in dem Frankfurter Stadtteil. Im Bahnhofgärtchen gab es dazu u.a einen Bücherflohmarkt. (mehr …)
(Gu aus google alerts, 2.7.)
„Vom zarten Pflänzchen zur kräftigen Pflanze – der Interkulturelle Garten in Burghausen hat die ersten Gartenjahre überstanden und wechselte pünktlich zum 1. Juli vom „Gewächshaus“ des Bayerischen Roten Kreuzes zur „Freilandkultur“ des Obst- und Gartenbauvereins Raitenhaslach. Der Wechsel in der Trägerschaft wurde mit einer kleinen Zeremonie auf dem Gartengelände vollzogen, bei der BRK-Direktor Josef Jung symbolisch einen Spaten an Gartenbau-Vorsitzenden Gunter Strebel übergab.
Stadträtin Sabine Bachmeier betonte, dass Burghausen als von Internationalität und kultureller Offenheit geprägte Stadt das Projekt Interkultureller Garten von Anfang an begrüßt und tatkräftig gefördert habe. Für die Startphase sei es sehr wichtig gewesen, einen Träger zu finden, der die organisatorische und soziale Begleitung über einen längeren Zeitraum gewährleisten konnte. Mit dem BRK, der in seiner Sozialwerkstatt eigens eine für den Interkulturellen Garten zuständige Sozialpädagogin angestellt hatte, bekamen die Burghauser Bürger aus unterschiedlichen Herkunftsländern einen verlässlichen Partner für die Gründerjahre des Gartens.“
Quelle: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/burghausen/1350278_Interkultureller-Garten-verpflanzt-sich.html (mehr …)
Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Seitentriebe” des Dresdner Gartennetzwerks der erste Teil eines Gartenaustauschs zwischen den Dresdner und Leipziger Gemeinschaftsgärten statt, um über verschiedene Inhalte ins Gespräch zu kommen.
Hallo Oasenfreunde,
mei mei, die Zeit vergeht, schon wieder sind fast zwei Wochen um seit der Fete de la Musique.
In der Juli Ausgabe von Logbuch:SoLaWi habe ich mal wieder Besuch von Lukas, einem unserer Gärtner.
hallo hallo – wir bekommen Besuch von der Dokumentarfilmerin Ella von der Heide und feiern ein kleines Sommerfest.
Unsere Dinnerreihe “Salz in die Suppe” geht in die nächste Runde. Nächsten Samstag, den 26.7.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern und Unterstützen für den großartigen Tag im Althoffblock.
Die Pestalozzischule im Riederwald besitzt einen großen Schulgarten, der von den Schülern liebevoll gepflegt wird.
Zum dritten Mal verlieh die Stadt Potsdam Ende Juni einen Klimapreis an Projekte, die besonders zum Klimaschutz beitragen.
Der Kokopelli Garten/Bielefeld musste am 28.6. seine Gemüsekisten am Neumarkt zusammenpacken und vorübergehend ins Asyl – in den Transition Town Garten am Grünzug – ziehen.
Auf dem Platz sollen ein Hotel und ein Bürogebäude gebaut werden, insofern konnten sie auch nicht einfach einige Meter weiterziehen, Baulärm und Baudreck werden für lange Monate die Herrschaft übernehmen. Ein neuer innerstädtischer Standort konnte noch nicht gefunden werden, die beiden Initiatorinnen des Projekts sind aber guter Dinge, dass noch eine Einigung mit der Stadt gelingt. (mehr …)
(Gu, Mail 26.6.)
Die Deutsche Umwelthilfe hat in Hannover ein Gartenprojekt mit ins Leben gerufen. Auf einer Schrebergartenprazelle ist ein Schulgarten entstanden, der aber offen für alle sein soll. Sie beiten Workshops an etc.
Seltsamer Weise behaupten sie, dass sei der erste offene Gemeinschaftsgarten in Hannover…. (mehr …)
(Gu aus alerts vom 26.6.)
Homberg. Der Starthilfe Ausbildungsverbund, der Stadtentwicklungsverein und der Internationale Bund mit dem Projekt Stadtteilagentur laden für Donnerstag, 3. Juli, zum Tag des offenen Gartens in den Nachbarschaftsgarten im Buchenweg ein.
Der Garten ist eine Begegnungsstätte in dem Gebiet rund um den ehemaligen Bahnhof. Er soll eine unkonventionelle Begegnungsstätte für die Bewohner, die aus verschiedenen Kulturen kommen, sein.
Zwischen 13 und 16 Uhr kann man einen Blick in die angelegten Gemeinschaftsgarten im Bahnhofsgebiet werfen.
Quelle: http://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/garten-buchenweg-oeffnet-3655510.html (mehr …)
(Gu aus alters vom 26.6.)
Urban Gardening nun auch in Greifswald? Im Rahmen des International Students Festival findet heute Nachmittag auf dem Gelände von Polly Faber ein Workshop zur gärtnerischen Nutzung urbaner Flächen statt, bei dem alle Teilnehmenden dazu eingeladen sind, sich dem betonierten Areal hinter Haus I zu widmen und ein Ensemble aus Hochbeeten sowie mehreren Insektenhotels zu errichten.
Das interkulturelle Projekt soll durch einen in englischer Sprache verfassten Blog begleitet werden, der alle Mitwirkenden auch nach der Beendigung des Workshops auf dem Laufenden halten soll. Später könne der Garten als Begegnungsraum genutzt werden und zeigen, wieviel Potential in der zum Teil verlassenen Industriebrache steckt. Für die Aufrechterhaltung des Gartenbetriebs werden Partnerschaften mit Menschen angestrebt, die dabei helfen, das Projekt zu betreuen und die vor allem Freude an der gemeinsamen Gartenarbeit haben.
Fakten: 25.06. | 13-17 Uhr | Polly Faber (Bahnhofstr. 44)
Quelle. http://blog.17vier.de/2014/06/25/community-garden/ (mehr …)
(Gu, Mail 25.6.)
[…]: bitte IGarten in Gründung – Bremen Neustadt und Huckelriede von der Website zu streichen.Andere Mitstreiter möchten die Verantwortung nicht übernmehmen. Im Stadtteil hat die Gesamtschule ein eigenes Projekt gegründet (reines Schulmarketing). An den Bewohnern/Eltern aus anderen Kulturen besteht kein großes Interesse.
Die Initiatorin zieht nach Hamburg und will sich dort dann engagieren (mehr …)
(Gu, Mail)
Am 3. August ab 16.00 Uhr feiern wir unser Sommerfest im ABU und im Garten InGa . ABU = Asylbewerberunterkunft. Eventuell gibt es Musik- und Showeinlagen
Nette Site: www.inga-geretsried.de (mehr …)
(Gu, Mail)
Kai von der GartenAG von Multitude (http://multitude-berlin.de/) begründet es so, dass letztes Jahr das Gärtnern mit Flüchtlingen nicht so gut geklappt hat:
„Letztes Jahr hat es wohl vor allem nicht geklappt, weil das Interesse an gärtnern grundsätzlich (in allen Bevölkerungsteilen) nicht sehr hoch ist und zweitens die Entfernung zum Garten eine entscheidende Hürde war. Dieses Jahr hatten wir den Vorteil, dass wir auf das Lager in Treptow gestoßen sind, dessen geringe Entfernung das Projekt für die Bewohner schon mal eine gute Mitmachvoraussetzung ist. Und wir sind dieses Jahr einfach zufällig auf interessierte Leute gestoßen“ (mehr …)
(Gu, Mail 24.6.)
IG in Kooperation mit einer Wohnungsbaugesellschaft (Roderbusch) ist nun im Gange. „Die Beete sind üppig bepflanzt…, das Gartenhaus steht/ mit Werkzeug bestückt! … der Wasseranschluss „läuft“ der Platz zum Treffen und Sitzen ist fast fertig.Die Gruppe wächst langsam zusammen“ (mehr …)
(Gu, Mail 24.6.)
IG in Kooperation mit einer Wohnungsbaugesellschaft (Roderbusch) ist nun im Gange. „Die Beete sind üppig bepflanzt…, das Gartenhaus steht/ mit Werkzeug bestückt! … der Wasseranschluss „läuft“ der Platz zum Treffen und Sitzen ist fast fertig.Die Gruppe wächst langsam zusammen“ (mehr …)
(Gu aus google alerts vom 23.6.)
Ein Zeitungsartikel über den IG Eisenach – Aufmacher ist die Einweihung einer „Nestschaukel“, bei der 50 Leute dabei waren:
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Interkultureller-Garten-in-Eisenach-jetzt-mit-Schaukel-198906968 (mehr …)
(Gu aus google alerts vom 21.6.)
[…]«Stattgarten» gepflanzt, einem Beet, das die Stadt für ihre Bürger in einem öffentlichen Park eingerichtet hat. Mit dieser Initiative liegt Memmingen voll im Trend. «Urban Gardening» – Gärtnern inmitten der Städte – heißt das Schlagwort, unter dem solche Projekte große und kleine Städte erobern. Bayernweit gibt es zahlreiche ähnliche Angebote.
Zucchini, Kürbisse, Tomaten, Bohnen, Kohlrabi und jede Menge Kräuter wachsen im Memminger «Stattgarten». Erst vor gut einem Monat wurde das Gemüsebeet an dem sonnigen Fleck hinter der Stadtmauer angelegt. Zusätzlich gibt es noch eine öffentliche Obstwiese. «Ein Ziel der Aktion ist, dass das Wohnen in der Altstadt weiter an Reiz gewinnt», sagt Michael Haider, Wirtschaftsförderer der Stadt und Initiator von «Stattgarten». Für die Bepflanzung und Pflege sind die Bürger zuständig. Wie Haider sagt, kommen Jung und Alt in den Gärten zusammen; das tägliche Gießen wird untereinander organisiert. „
Quelle: http://www.frankenfernsehen.tv/urban-gardening-voll-im-trend-53498/#.U6fhqbFS4jM
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(Gu aus google alerts vom 20.6.)
[…Es gab Planungen, dss der „Kapuziner-Garten“ einem Parkdeck weichen solle. Studierende haben sich erfolgreich dagegegen gewehrt und einen studentischen Gemeinschaftsgarten daraus gemacht] Inzwischen sind die Planungen für ein Parkdeck bekanntlich vom Tisch – der Protest der Bevölkerung war zu groß – das Gartenprojekt „Eden“ gedeiht jedoch weiterhin prächtig. Überwiegend sind das Studierende der Universität, die den Gemeinschaftsgarten hegen und pflegen und gemeinsam entscheiden, was wie angebaut wird. Die Beete sind kreisförmig immer zu drei Viertel bepflanzt – aktuell auch mit Kartoffeln, Mangold, Salat und Kohlrabi, ein Viertel bleibt „Wildwuchs“, der dann im Herbst untergepflügt wird und den Nährboden für die Aussaat des nächsten Jahres darstellt. Hier stehen derzeit Mohn- und Kornblumen in vollster Blüte. Täglich kommt der „Gießdienst“ vorbei und besprengt das Beet mit Wasser. Donnerstags um 16 Uhr treffen sich dann alle Beteiligten, ernten gemeinsam und besprechen, was als Nächstes zu tun ist. „Wir säen nur samenfestes Saatgut“, sagt Umbach. Das sei zwar im Einkauf teurer, hat aber jetzt zur Folge, dass die Aussaat alles „Marke Eigenbau“ ist, wobei heimische und ältere Sorten bevorzugt werden. Denn in dem Projekt geht es auch darum, ein Zeichen für gesunde Ernährung zu setzen und die Zusammenhänge der Natur verstehen zu lernen. Seit diesem Semester ist der Garten nicht nur eine engagierte Freizeitbeschäftigung, sondern auch offiziell ein Lehrmodul der Biologiedidaktik der Katholischen Universität.“
http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Bienenvoelker-im-Kapuzinergarten;art575,2928688#plx1746786923 (mehr …)
(Gu aus google alerts vom 20.6.)
[…]“Wie die Gruppe nun mitteilt, muss der Gemeinschaftsgarten aber in Kürze aufgegeben werden. Das Brachgelände an der Haifastraße, das der Stadt gehört und das diese bislang „Düsselgrün“ unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat, soll mit dem Ende der Quadriennale zum 31. August, an der „Düsselgrün“ auf Initiative der Stiftung Schloss und Park Benrath teilgenommen hat, geräumt werden. Die Gruppe bemüht sich nach eigenen Angaben derzeit darum, Ansprechpartner bei der Stadt zu finden.
Wie die Mitglieder betonen, verstehen sie sich mit dem Garten nicht als Besetzer, sondern als nachbarschaftliche Bürgerinitiative, die eine Brachfläche sinnvoll zwischennutze. „Uns geht es um soziale Gemeinschaftlichkeit und Nachhaltigkeit“, sagt Sprecherin Viktoria Hellfeir. Die letzten Monate, in denen es unter anderem eine Lesung und eine Aktion mit den Kindern des benachbarten Awo-Kindergartens Düsselbiber gab, hätten deutlich gemacht, dass „ein Ort wie Düsselgrün sich in Oberbilk regen Interesses erfreut“. Solange es keine konkreten Bebauungspläne für die Brache an der Haifastraße gibt, möchte man deswegen dort bleiben. Zudem liegt die Haupterntezeit vieler Pflanzen im September. Für die selbst gebauten Beete, aber auch für die Pflanzen dort, die die Gruppe für die Quadriennale 2014 mit dem Motto „Über das Morgen hinaus“ gezogen haben, würde ein Umzug bedeuten, dass es kaum Ernte und keine Saatgutgewinnung gebe werde. Die „Düsselgrün“-Leute möchten zumindest duchsetzen, dass der Garten bis zu seinem „natürlichen Ende“ im Winter an der Haifastraße geduldet wird. Um das Ziel zu erreichen, wird heute beim Fest eine Unterschriftenliste ausgelegt.“
Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/aus-fuer-gemeinschaftsgarten-duesselgruen-in-oberbilk-aid-1.4328466
(Gu über AGKleinstlaWi-Mailingliste)
„Wer schon immer mal wissen wollte, was man als Imker eigentlich alles wissen und können muss, ist herzlich eingeladen, den Imker-Workshop ab 11:00 Uhr zu besuchen. Matthias Kümmel, der himmelbeet-Imker, zeigt dann, was man benötigt, um in die Imkerei einzusteigen. Der Workshop ist natürlich auch die Gelegenheit, um die himmelbeet-Bienen kennenzulernen!
Wer sich hingegen eher künstlerisch entfalten möchte, kann sich von Micha Grosch zeigen lassen, wie das Siebdruckverfahren tatsächlich funktioniert. Hier können dann auch die neuen Logotaschen des himmelbeet-Projektes bewundert und erworben werden. Für beide Workshops wird um Anmeldung gebeten (p@himmelbeet.de; Kosten Imker-Workshop: 10€).
Wer erst einmal ausschlafen möchte, dem sei außerdem noch der Workshop am Nachmittag empfohlen: Von 14:00-16:00 Uhr wird in einer gemeinsamen Pflanzaktion ein Färbergarten angelegt. Nebenbei erfahren alle, die mit Hand anlegen, wie man ein Hochbeet konstruiert und welche Pflanzen eigentlich für die Naturfarbenherstellung geeignet sind.
Auch für die Kleinsten wird gesorgt: Sie können sich vor Ort schminken lassen und gemeinsam mit den Ehrenamtliches des himmelbeets kleine Geschenke für Mama, Papa, die Oma oder den Opa basteln.
Pflanzenliebhaber und Garteninteressierte können, aber auch einfach „nur“ durch den Garten schlendern, sich über die Milonga-Veranstaltungen, die Worksshop von Frauen für Frauen und über die Spenden-Aktionen des Projektes informieren oder mit den Nachbarn im Kiez ins Gespräch kommen. Musikalisch untermalt wird der Tag von der „d-drums Schlagzeugschule“ (um 16:00 Uhr) und dem Singer-Songwriter-Duo Jana&Christian. Eine Tombola, bei der man viele tolle Preise gewinnen kann, rundet einen entspannten Tag mitten im Wedding ab.“
(Gu aus google alerts vom 18.6.)
Der Mauerpark hat viel mehr zu bieten als Flohmarkt und Karaoke: Im Park versteckt sich ein Gemeinschaftsgarten, in dem man sogar selber zum Imker werden kann.
Mitten in den Mauerpark-Streitigkeiten um Bebauung und Parkerweiterung gründete sich 2012 ein Kiezprojekt, um einen interkulturellen Mauergarten im Park entstehen zu lassen. Inzwischen ist der Gemeinschaftsgarten etabliert und veranstaltet verschiedene Workshops rund um das nachhaltige Leben.
Einmal im Monat haben Neugierige die Gelegenheit, sich Imker und Bienenvölker bei ihrer Arbeit anzusehen. Wer Erfahrung im Umgang mit den Bienen hat, darf beim „Meet the Bees“ selbstständig mit anpacken, aber auch Imker-Neulinge haben die Gelegenheit, zu helfen und die Bienen vom Nahen zu betrachten.
Zum nächsten Mal findet das Treffen mit Bienen und Imkern am 22. Juni 2014 ab 15 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, die Plätze sind jedoch begrenzt durch die Zahl der Imkerausrüstungen, die zur Verfügung stehen. Wer helfen will, sollte also pünktlich im hinteren Parkteil (Richtung Gleimstraße) sein.
Quelle: http://www.berlinonline.de/nachrichten/prenzlauer-berg/meet-the-bees-52726
(Gu, Mail vom 20.6.)
Die ISG e.V. aus Hannover sind bald Träger von 9 Gartenprojekten in Hannover. Nächstes Jahr wird ein weiterer IG in einem „Brennpunkt-Stadtteil“ aufgebaut und zwei bestehenden IGs möchten unter die Fittiche der ISG schlüpfen, um Synergien besser nutzen zu können.
Der Träger braucht für die Bewältigung der Arbeit mehr Personalgelder, schon jetzt läuft 50% ehrenamtlich, was Ebi machte. Sie wollen bei der Stadt ein Gespräch führen.
(Gu, Mail vom 20.6.)
„wir sind eins der Gartenprojekte auf dem Platz an der Karpfenteichstraße (nicht der Vorgarten, sondern weiter hinten und dort eher die linkeren
Beete) und nennen uns Antira-Garten. Wir sind die Garten-AG von Multitude (http://multitude-berlin.de/) und die Idee hinter dem Projekt ist, gemeinsam mit Geflüchteten aus den Heimen, in denen wir auch Deutsch unterrichten, zu gärtnern. Damit soll eine Möglichkeit geschaffen werden, etwas Schönes und Sinnstiftendes außerhalb der Lager zu machen. Dies klappte letztes Jahr nicht so gut, dieses jahr läuft es schon besser. Insgesamt sind wir wohl so um die 20 Leute, von denen vier bis fünf Geflüchtete sind. Grundsätzlich ist der Garten für alle offen„. Das ist in Berlin-Treptow auf dem Gelände, auf dem auch die offene Metallwerkstatt Ex-Linienhof ist und die Low_techerInnen ggf ihre Werkstatt aufbauen wollen (Tom und ich waren mit Jens zusammen neulich da) (mehr …)
(Gu aus Newsletter vom 18.6.)
„Am Samstag, den 21. Juni kannst Du bereits zum dritten Mal im stadtgarten auf dem kunterbunten Sommerplunder allerlei schöne, selbstgemachte Dinge für Dich und Deine Lieben erwerben. Los geht’s ab 13 Uhr, offizielles Ende ist 17 Uhr. Mit Bio-Limonade und (auch veganen) Kuchen kannst Du zu groovigen Sommer-Sounds auch einfach die Seele in unserem städtischen Idyll baumeln lassen. Wir freuen uns auf Dich: Kunterbunter Sommerplunder
Unsere veganen Kochworkshops gehen in die nächste Runde und worum geht’s? Klar, ums Grillen! Damit Du bei der nächsten Grillparty nicht dumm aus der Wäsche guckst sondern mit allerlei veganen Leckereien noch den härtesten Fleischesser vom Genuss überzeugen kannst komm zu unserem veganen Grillworkshop am 28. Juni ab 15 Uhr im stadtgarten: Veganer Kochworkshop„
(Gu aus google alerts vom 18.6.)
Seit ca. 1 Jahr gibt es den Gemeinschaftsgarten in Essen Siepental (über TT), eine Gruppe von ca. 20 Leuten ist hier aktiv, andere nutzen den Garten zur Entspannung. Weitere Infos und
Quelle. http://www.derwesten.de/staedte/essen/sued/gemeinschaftsgarten-ist-zum-treffpunkt-geworden-id9479152.html (mehr …)