(Gu aus Antrag vom 18.6.)
Am Sitz des Interkulturellen Theater Zentrums, in Berlin Esperantoplatz ist ein Gartenprojekt geplant. In Kooperation mit RomaTrial e.V.(eine transkulturelle Selbstorganisation von Roma und Nicht-Roma, die außerschulische Bildungs- und Kulturarbeit mit und für Jugendliche, die Inklusion (er)leben wollen, machen) wollen sie ds private (zum Theater gehörende) Grundstück in einen IG verwandeln. „: Einen Teil der Fläche nimmt ein Hochbeet ein, das sieben Meter lang und 70 cm breit sein soll. Ein Teil wird als Sitzgelegenheit dienen, damit man im Garten auch gemeinsam Zeit verbringen kann. Falls es gerade der Situation entspricht, wird es im Garten auch Platz geben, um dort eine Bühne aufzustellen und dort Aufführungen mit und für die Anwohner zu machen. An dem Bau des Hochbeetes und der Bänke werden sich die Anwohner selbst beteiligen – ihre Teilnahme haben sie bereits bestätigt. Es gibt bereits auch eine Gruppe von Anwohnern, die die Pflege des Hochbeetes gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins übernehmen möchten.“
Es wird regelmäßige Treffen (Gartentage) geben.
Autor: admin
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Theater Zentrum Berlin plant den Esperanto-Garten
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TT Bielefeld hat zweites Gartenprojekt: ein Gemeinschaftsgarten im Schrebergartenverein
(Gu aus Antrag, 16.6.)
TT Bielefeldhat neben dem Gemeinschaftsgarten „Am grünen Band“ ein Gartenprojekt im Grabeland Wickenkamp. Das ist ein „klassischer Schrebergarten und sie haben Laube und GEwächshaus übernommen. Die Laube ist morsch und sie wollen sie restaurieren und renovieren. (mehr …)
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IG Oberes Enztal wächst
(Gu aus google alert vom 15.6.)
„Die Anfänge sind gemacht und der Garten wächst langsam aber beständig. Es wurden unter anderem Hecken geschnitten, Beete bepflanzt, Zäune installiert und der bislang abschüssige Zugangsweg planiert und mit einem von der Stadt Wildbad gesponserten Handlauf hangseitig gesichert. Auch beteiligte man sich am Markt in der Trinkhalle im April mit einem viel beachteten Stand. Dort bot man Samenbomben und selbst gefertigte und kunstvoll bemalte Nistkästen an, die reißenden Absatz fanden. Noch vor den Sommerferien will man im Jugend- und Kulturhaus gemeinsam kochen und hofft möglichst viele Asylbewerber als Gäste dabei zu haben. Der Verein beteiligt sich am Kinderferienprogramm der Stadt gleich mit drei Angeboten. Am Samstag, 30. August, bietet man im Jugendhaus den Bau von Insektenhotels an, ebenso am Freitag, den 5. September. Am 6. September laden die Gartenfreunde Eltern und Kinder zum Grillen in den Garten am Hengstberg in Calmbach ein. Nähere Informationen sind erhältlich mit der Anmeldung bei der Stadtverwaltung. Weitere Arbeiten im Garten stehen an, wie der Bau von Hoch- und Hügelbeeten und die Verbesserung der Gießwasserversorgung. Dazu wünscht sich der Verein weitere Gartenfreunde, die aktiv mit Hand anlegen oder Material und handwerkliche Geräte zur Verfügung stellen können.“Quelle: http://m.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-interkultureller-garten-waechst.7ed74a0a-a9a3-4ad3-8dd4-897bed8341fb.html (mehr …)
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Grüne starten Gartenprojekt in Augsburg
(Gu aus google alerts vom 12.6.)
„[…] Die Grünen haben mit einer Aktion zum Gärtnern in der Stadt aufgerufen. Rund 70 Pflanzen werden von Stadträten, Parteimitgliedern und Freiwilligen in einem großen Beet in der kleinen Grünanlage gesetzt. Gemüse und Kräuter sind genauso darunter wie Blumen oder Beeren. „Aus der Steinwüste soll ein bunter Garten werden“, gibt Grünen-Vorsitzender Matthias Strobel das Ziel vor. Damit möglichst viele Menschen profitieren können, sind viele Gewächse dabei, die man abernten kann. Jeder Anwohner oder Passant kann vorbeikommen und etwas Gemüse mitnehmen oder auch neu pflanzen. Das ist bei der Aktion zum Internationalen Tag der Umwelt ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus gibt es duftende Kräuter wie Lavendel, die mitten in der Stadt Bienen als Nahrung dienen sollen.Rund 300 Euro hat die Pflanzaktion gekostet, inklusive Erde und Gartengeräten. Sie soll auch zeigen, wie die Grünanlage bis zum geplanten Umbau sinnvoll und kostengünstig genutzt werden kann. […]“Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Garteln-zwischen-Pflastersteinen-id30180012.html (mehr …)
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Dachgarten für und mit Jugendlichen enststeht in Witten
(Gu, google alerts vom 12.6.)
„Ein „Urban Garden“ entsteht auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye in der Bahnhofstraße [in Witten] Die begeisterten Macherinnen suchen noch junge Helfer – nicht nur für die Arbeit mit Spaten und Gießkanne: Tomaten, Möhren und Salat sollen bald in Hochbeeten auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye wachsen. Unter Anleitung werden Jugendliche den „Urban Garden“ planen, pflegen und das Gemüse ernten. Die Waren sollen dann auf dem Markt zu kaufen sein. Interessierte können sich jetzt für die Arbeit mit den Pflanzen anmelden. […] „Das ist ein Bildungsangebot im Rahmen der Jugendkulturarbeit“, so Dorit Remmert (35) von der Projektfabrik, die die Räumlichkeiten des ehemaligen Café Leye nutzt und beim Urban Gardening mit im Beet sitzt. […] Unterstützt wird der Garten vom Land, das mit 12 000 Euro die Honorarkräfte und Pflanzen finanziert. […]Mitmachen kann jeder zwischen 15 und 27 Jahren. […] Man muss sich verbindlich anmelden.
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/witten/salat-und-tomaten-ueber-den-daechern-der-city-id9456169.html#plx1862109595Es sind 100m² und sie wollen in Kisten gärtnern.
„Wenn die Ernte gut ausfällt, sollen die Früchte an einem eigenen Marktstand verkauft werden. Das Urban-Gardening-Projekt ist konzipiert bis zum Jahresende. Mitmachen können rund 15 Jugendliche. Es ist gefördert vom Landschaftsverband mit 12 000 Euro. Es will als Bildungsangebot im geschützten Raum die Natur näher bringen.“
Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Urban-Gardening-Projekt-will-Jugendlichen-Natur-vermitteln;art939,2389141#plx2043762004 -
Projektbesuch beim IG Erlangen
Gu am 10.6.
Die Stadt Erlangen hat schon vor ca. 7 Jahren ein Grundstück für einen IG in der Grünflächenplanung eingeplant (planerisch als Kleingartenfläche). Durch einen Zeitungsartikel zu dem Vorhaben ist Fritz Steiner, gerade pensoniert und auf der Suche nach einer Betätigung für den neuen Lebensabschnitt, aufmerksam geworden und hat angefangen, sich für das Gartenprojekt einzusetzen. Bis dato war noch nicht viel passiert. Es war ein mühseliges Unterfangen, Politik und Verwaltung von dem Projekt zu überzeugen. Die InitiatorInnen mussten eine Bauplanung vorlegen, deren Umsetzung auch immer wieder kontrolliert wird (auch von den Nachbarn). Auch die Größe von kleinen Gewächshäusern auf den Parzellen musste darin festgelegt werden und die Verschiebung eines kombinierten Hütten-Pavillions um ein paar Meter wurde sofort hinterfragt.
Die Gruppe hat es geschafft, dass die Stadt eine Straße (Zufahrt) gebaut hat – die Kosten sollte ursprünglich der Verein tragen. Sie haben einen richtigen Wasseranschluß und eine „richtige“ Tolilette, haben eine Zisterne gießen lassen, haben einen Stromanschluß. Durch sehr gute persönliche Kontakte zu den mittelständischen Unternehmen, haben sie sehr viel an Material und Dienstleistungen geschenkt oder sehr günstig bekommen.
Auf einem ehemaligen Feld entstand ein Gartenprojekt mit ca. 20m² großen Parzellen. 55 Parteien gärtnern hier, alle sind Mitglieder im Verein (auch wer auf die Warteliste möchte, muss Vereinsmitglied werden). Es gäbe Bedarf für eine Erweiterung, was vom Grundstück aus auch möglich wäre, doch da das Grundstück dann ein großer Schlauch wäre und die Wege teilweise weit und nicht mehr alle sich sehen könnten, haben sie sich dagegen entschieden. Lieber an einem anderen Standort noch ein Projekt. Und lieber die Parzellen verkleinern, als das Grundstück vergrößern. Auch organisatorisch und von den Kommunikationswegen her finden sie das besser.
Alle Parteien müssen an 2 der 4 Aktionstage pro Jahr teilnehmen – oder einen Geldbetrag zahlen und jedeR hat einmal eine Woche lang den sogenannten Ordnungsdienst. Dazu gehört es, die Toilette zu putzen etc. Ein Besen mit roter Schleife im Beet zeigt, wer gerade dran ist.
Es gibt einen Vorstand und einen Beirat. In diesen beiden Gremien sind die Leute versammelt, die der „harte Kern“ des Projekt sind. Hier werden die Entscheidungen getroffen, nicht alles wird mit den Mitgliedern vorher besprochen, aber es wird – wenn wichtig – abgestimmt.Das erste, was ich bei meinem Besuch gesehen habe, war ein Schild mit der Aufschrift: „Zutritt nur für IKG Mitglieder“, was an einem massiven Tor hängt. Erst drinnen gibt es dann och ein Schild, doch außen soll auch noch ein aussagkräftigeres (zum Projekt) kommen. Umgeben ist der Garten von einem Wildzaun. Fritz Steiner sagt, dass sie auch nicht wollen, dass hier jeder einfach rein kommen kann. Sie haben Angst vor Vandalismus und Diebstahl. Und sie wollen als Gruppe erst einmal zusammen wachsen, Aufgaben verteilen, das Projekt als gemeinsames Vorhaben begreifen (und nicht nur die eigene Parzelle). Wenn jemand Interesse an dem Projekt hat, kann er sich vorstellen und ist dann auch gerne gesehen. Sie machen auch bei Festen mit und haben Anfang Juli ihr Eröffnungsfest.
Sie sind vernetzt mit anderen IGs in Franken und diese Gärten treffen sich reihum jedes Jahr in einer anderen Stadt (mit IG). (mehr …)
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Planungen für die Fläche Güterbahnhof Köln
(Gu aus Link von CM vom 8.6.)
“Das Kooperative Gutachterverfahren sieht ein Mix von zwei Entwürfen für die Bebauung des Güterbahnhofs vor. Gemäß der beiden Konzepte gäbe es zwei Orte an denen ein Gemeinschaftsgarten entstehen könnte.
Am 15. Mai 2014 wurde das Endergebnis des Kooperativen Gutachterverfahrens in Bezug auf die Entwicklung des ehemaligen Gürterbahnhofs verkündet. Es stellte sich aber heraus, dass es nur ein vorläufiges Ergebnis ist und zwei Teams nun bis zum Herbst einen endgültigen Plan entwickeln (siehe Blog der Aurelis).
Der Jury des Gutachterverfahrens gefiel der Ostteil des Plans von Trint und Kreuder und Lill und Sparla sowie der mittlere Teil von Lorenzen und Becht am besten. Im Endeffekt müssen sich also zwei Architektenbüros zusammen setzen und einen gemeinsamen Entwurf vorlegen.
Urban Gardening im Westen
Die Entwürfe sehen auch das “Urban Gardening” auf dem Gelände vor. Gemäß des Konzepts von Lorenzen und Becht bliebe der Gartenbahnhof Ehrenfeld selbst noch während der zweiten Bauphase am jetzigen Ort in der Mitte des Güterbahnhofs. Erst für die dritte Bauphase müsste demnach der mobile Gemeinschaftsgarten umziehen. Den urbanen GärtnerInnen stände schließlich ein Areal im äußersten Westen des Geländes zur Verfügung.
Noch ein Garten im Osten?
Der Clou an der gesamten Sache ist, dass Trint und Kreuder und Lill und Sparla das urbane Gärtnern stattdessen im Osten vorgesehen haben. Dort sehen sie das Gärtnern auf einem großen Gebäudedach über Jack in the Box vor.
Quelle: http://www.koeln-kann-nachhaltig.de/zwei-urbane-garten-fur-den-guterbahnhof/ (mehr …)
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Gartenprojekte von TT Witzenhausen
(Gu, Kurzrecherche 11.6.)
TT Witzenhausen initiiert(e) 2 Gartenprojekte:
„Ein generationenübergreifender Gemeinschaftsgarten entstand 2010. Das Grundstück wurde 2011 vom Land Hessen an eine Investorengruppe verkauft. Gemeinsam mit dem dort neugebauten Seniorenwohnheim der AWO planten wir einen Mehrgenerationengarten, der ab Frühjahr 2014 der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.“ -
IG Coburg macht internationales Workcamp
(Gu, aus Antrag vom 23.5.)
Der IG Coburg, in dem auch Flüchtlinge und Menschen mit und ohne Behinderung dabei sind, wurde im letzten Jahr von ca. 80 Menschen in verschiedensten Formen genutzt. Sie möchten nun die Gartenhütte renovieren, einen Spielbereich für Kinder aus den Flüchtlingsunterkünften anlegen, Hochbeete für behinderte Menschen anlegen und den Zaun zur straße hin ausbessern. Diese Arbeiten wollen sie im Rahmen eines 2wöchigen internationalen Workcamp mit 10 TN machen – und sie beantrangen die Sachkosten für die Arbeiten bei uns. Die Workcamp TN und die GärtnerInnen sollen die Arbeiten zusammen angehen. (mehr …) -
ForstFeldGarten möchte 3 Projekte am Freiwilligentag stemmen
(Gu aus Antrag vom 3.6.)
Der ForstFeldGarten in Kassel (essbarer Teil, Gemeinschaftsgartenteil, Bereich für Kinder) hat Leute geworben, sich am Freiwilligen Tag in Kassel im Garten zu betätigen. Sie wollen mit den Freiwilligen zusammen zwei Documenta Hütten ausbauen und das Dach so ausbauen, dass das Regenwasser in einer noch anzuschaffenden Zisterne gesammelt werden kann; Hochbeete sollen durch Pfasterung für Behinderte besser zugänglich werden; ein Platz mit Sitzgelegenheiten, die gelichzeituig vpn Kindern als Spielgeräte genutzt werden können soll im „Forst“ entstehen und ein Tor am Westende des Parks gebaut werden
(mehr …) -
Details zum geplanten Giesinger Gemeinschaftsgarten
(Gu aus Antrag an uns, 3.6.)
…“[soll auf) 150 Quadratmetern ein temporärer Gemeinschaftsgarten entstehen, den Giesinger Bürgerinnen und Bürger nutzen können. Die Fläche liegt im Umgriff des Bebauungsplanes Nr. 46, dessen Umsetzung geplant ist, jedoch erst mittelfristig erfolgen kann, da zuvor noch eine Neuordnung der Grundstücksverhältnisse erfolgen muss. Die Fläche liegt an einem bislang eher unwirtlichen Abschnitt der Tegernseer Landstraße. Durch den Gemeinschaftsgarten kann hier ein Impuls gegeben werden, der die Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten
ermutigt sich näher mit dem Standort zu beschäftigen und sich in die Entwicklung der Tegernseer Landstraße einzubringen. Das Gärtnern schafft einen Rahmen für städtische Naturerfahrung, für „Selbermachen“, für Begegnung und Gemeinschaft, auch im interkulturellen Kontext. Aus einfachen, recycelten und mobilen Strukturen soll der Garten entstehen: Bäckerkisten, Reissäcke, Hochbeete aus Palettenholz, usw.
Green City e.V. organisiert die Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Koordination und Logistik des Gartens. Ziel des Vereins ist es, eine intensive soziale und ökologische Nutzung der Fläche durch die Giesinger Bevölkerung zu fördern. […]Für die gärtnerische Pflege der Beete sollen die Bürgerinnen und Bürger selber verantwortlich sein, der Koordinator begleitet sie aber dabei. Der Garten kann darüber hinaus gelegentlich als Treffpunkt für andere Giesinger Initiativen benutzt werden. Die Bürger können den Garten jederzeit besuchen. Die Besucher sollen dazu angeregt werden, weitere Bepflanzungsmaßnahmen in Ihrer Umgebung zu initiieren. […]Abhängig vom Engagement und der Anzahl der Hobby-Gärtner wäre eine temporäre räumliche Ausweitung des Gemeinschaftsgartens auf zwei zusätzliche Flächen denkbar. Green City könnte den Antrag für die Zwischennutzung einer mit Bäumen beschatteten Fläche stellen, die sich in der unmittelbaren Nähe des geplanten Gartens befindet. Die Parzelle könnte für ökologische Projekte (Bauen von Nistkästen, Tests von unterschiedlichen Staudenaussaaten für schattige Lebensbereiche…) und als Treffpunkt für die Hobby-Gärtner (sowie befreundete Initiativen) verwendet werden. Außerdem wird es in absehbarer Zeit auch Veränderungen auf dem benachbarten städtischen Gelände, dem so genannten „grünen Spitz“ (Tegernseer Landstraße 102-104), geben“ -
Studis wollen Gemeinschaftsgarten in Cottbus aufbauen
(Gu, Tel 3.6.)
In Cottbus wollen StudentInnen einen Gemeinschaftsgarten aufbauen. Alles soll gemeinsam gebaut und betrieben werden. Am 13.6. machen sie einen Workshop zum Thema und melden sich danach noch mal
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Green City startet neuen Gemeinschaftsgarten in Giesing
(Gu, Mail 28.5.)
Green City ist dabei, in München Giesing einen Gemeinschaftsgarten aufzubauen. Sie haben das Grundstück an der Tegernseer Landstraße vom Kommunalreferat zur Zwischennutzung erstmals bis Ende 2015 bekommen und bauen gerade Hochbeete. -
Tag der offenen Tür im IG Aalen
(Gu, aus Pressemeldung vom 30.5)
Geheimnisse, Überraschungen, Gaumenfreunden mit der Natur können am Samstag, 31. Mai 2014 von 11 bis 16 Uhr im Interkulturellen Garten Aalen erlebt werden. Alpakas und Schafe führen, aus Wolle Gegenstände filzen, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen ins Gespräch kommen und miteinander lernen, auch experimentieren, etwas über den fairen Handel hören und Drinks aus Mangos probieren, etwas zum biologischen Anbau im interkulturellen Garten und zur Bodenverbesserung erfahren. Für Ihr Wohl sorgen wir mit einem Imbiss aus unserem Garten und aus dem selbst gebauten Steinbackofen. (mehr …)
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Blumenpott Witten hat Saison eröffnet
(Gu aus google alerts vom 27.5.)
[…]“Das kleine Gartenareal rund um den Brunnen an der Wiesenstraße hat sich als Treffpunkt für Anwohner etabliert. Studentin Frederike Ronnefeldt gehörte im letzten Jahr schon zu den Wegbereitern des Projekts. Gemeinsam mit ihren Kommilitonen von der Uni Witten/Herdecke hatte sie Pflanzkisten zusammengenagelt und mit Erde befüllt.“ Pflanzen haben in einem Winterquartier teilweise überlebt. Ernten wird gemeinsam angestrebt. „Bis es soweit ist, werden rings um den Brunnen aber zunächst mitgebrachte Speisen beim Picknick ausgepackt. Holztische und -bänke hatten die Studenten zuvor neu abgeschliffen und lasiert. Demnächst kann hier auch gespielt werden: auf Schachbrettern, die von den Studenten in die Tischplatten eingebrannt werden. Bis zum Oktober bleibt die Gartenidylle bestehen. Dann kommen die Beete zurück ins Winterquartier.“Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/witten/im-wittener-wiesenviertel-waechst-der-nachbarschaftsgarten-id9394794.html (mehr …)
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IG Stendal Stadtsee gibt es nicht mehr
(Gu, Mail 27.5.)
Das Gelände, auf dem das Gartenprojekt war, wollte die Stadt für ein angrenzendes Jugendprojekt zurück. Norbert Krebber hatte vorher das Projekt an das „Migrantennetzwerk übergeben wollen, aber leider war kein Interesse da und die Migranten hörten nach und nach auf, als ich nicht mehr in Stendal ehrenamtlich präsent sein konnte. Ich hatte noch gezögert, eine Auflösung im Netzwerk zu löschen, weil ein neuer Integrationsbeauftragter seine Arbeit aufnahm, leider ist dasa ber kein Thema“ (mehr …) -
Bienengarten und Sonnengarten München
(GU Mail, 26.5.)
Die Nachfolgegärten von Kultur- und Bienengarten in München Hadern – die beide zum 28.2. aufeglöst wurden am alten Standort – sind: Sonnengarten Solln und der neue Bienengarten Pasing; beide noch in den Anfangsarbeiten, Das Projekt in Soll ist schon eröffne und hat 25 Mitglieder, Träger ist nach wie vor ergon e.V. -
praktisches Lernen: Workshopreihe im Dresdener Gartennetzwerk
(Gu Mail 26.5.)
Die – von uns mitfinanzierte – Workshopreihe „Seitentriebe“ des Gartennetzwerks Dresden ist angelaufen und hier im Netz einsehbar: http://www.dresden-pflanzbar.de/seitentriebe/ (mehr …) -
Gemeinschaftsgarten der Akerdemie Karlsruhe
(GU mai, 26.5.)
Die Ackerdemie hat einen Gemeinschaftsgarten: „[…]Unser Gemeinschaftsgarten ist nach wie vor aktiv. Insgesamt steht uns eine Fläche von 10 000 Quadratmetern zur Verfügung, die wir Stück für Stück erobern. Die Zahl der Teilnehmer ist schwer zu bestimmen, da wir da in der ersten Zeit ziemlich Fluktuation hatten. Derzeit sind es so ca. 15 Leute die regelmässig mitarbeiten, darüberhinaus kommen einige ab und zu. Wir haben einen relativ grossen Freundeskreis, der auf Workshops oder Festen auftaucht. Im letzten Jahr kamen z.B. 150 Leute zu unserem Sommerfest. Was die Organisation betrifft sind wir rechtlich Teil eines gemeinnützigen Vereins der aber noch andere Projekte macht. Die Teilnehmer des Gartens müssen dort aber nicht Mitglied werden. Es war auch schon im Gespräch für den Garten nochmals einen eigenen Verein zu gründen, aber das haben wir derzeit hinten angestellt. Im Moment macht jeder einfach das worauf er Lust hat und wir ernten gemeinsam. Unsere Permakulturdesignerin Marit Efinger koordiniert das Ganze fachlich.“
Sie werden das nächste Vernetzungstreffen Ba_Wü organisieren (mehr …) -
kommunale Abfallvermeidung
Hallo Tom,
vielen Dank für das freundliche und informative Telefonat.
Wie vereinbart schicke ich dir eine Zusammenfassung unseres Projekts.Die Universität Augsburg arbeitet an einem Projekt über kommunale Abfallvermeidung. Das Projekt mit dem Titel „Erarbeitung eines Leitfadens zur Erstellung kommunaler Abfallvermeidungskonzepte“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) initiiert und wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt.
In einer interdisziplinären Forschergruppe untersuchen und bewerten wir verschiedene Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung des Abfallaufkommens.
Eine genaue Beschreibung des Projekts ist hier zu finden:
http://www.resource-lab.de/documents/Abfallvermeidung_Projektbeschreibung.pdfDie offizielle Pressemitteilung der Universität Augsburg:
http://www.presse.uni-augsburg.de/unipressedienst/2013/okt-dez/2013_181/Veröffentlichung des Bayerisches Landesamt für Umwelt:
http://www.lfu.bayern.de/abfall/abfallvermeidung/kkonzepte/index.htmIm Zuge der Projektbearbeitung ist unsere Arbeitsgruppe auch auf das Konzept des Repair Café gestoßen, das thematisch sehr gut zur Abfallvermeidung durch Lebenszeitverlängerung passt.
Im weiteren Schritt wollen wir dieses Konzept genauer betrachten und Daten bezüglich der Menge an reparierten Geräten und somit der direkten Abfallvermeidung auswerten. Somit können wir effiziente Maßnahmen für die Abfallvermeidung identifizieren und ein Konzept für Kommunen erstellen. Da das Projekt noch in der Bearbeitungsphase ist, sollen die Projektziele sowie Fortschritte noch nicht aktiv außerhalb von Bayern kommuniziert werden. An die Repair Cafés können die Informationen gerne weitergegeben werden, sollten jedoch in diesem Rahmen bleiben.Wir bitten hier um Verständnis.
Für Rückfragen stehen wir gerne unter der Nummer 0821 598 3951 zur Verfügung.
Lieben Gruß,
Florian Strobl
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Florian Strobl
Universität Augsburg
Production & Supply Chain Management
Arbeitsgruppe Umwelt, Resource Lab
Universitätsstraße 16
D – 86159 AugsburgTel : +49 (0)821 598-3951
Fax : +49 (0)821 598-4353
Email: florian.strobl@student.uni-augsburg.de
URL : www.resource-lab.de (mehr …) -
IG Erlangen eröffnet
(Gu, Tel 26.5.)
Der IG Erlangen wird nun endlich eröffnet: am 5.7. zusammen mit dem Bürgermeister und anderen Stadtoffiziellen. Vorher fährt die Gartengemeinschaft noch nach Aalen und SchülerInnen legen ein Japanbeet an.
Sie haben eine informative Website: http://www.interkultureller-garten-erlangen.de/ -
AUfbau neuer IG in Leipzig verzögert sich
(Gu aus Mail an GW vom 26.5.)
Der geplante IG an einem Asylbewerberheim in Leipzig (Offener Garten West) verzögert sich: “ […]Der Ausbau des Flüchtlingsheims und somit der Einzug der Flüchtlinge hat sich um einige Wochen verzögert. Somit haben wir erst in den letzten zwei Wochen wirklichen Kontakt zu den neu Eingezogenen aufnehmen können. Bisher war die Resonanz erfreulicher Weise positiv, im Gespräch haben wir beschlossen, zunächst den Hof des Heimes etwas zu begrünen, bevor der Ausbau der Gartenfläche in Angriff genommen wird. Wir haben auch regelmäßige Treffen an den kommenden Sonntagen miteinander ausgemacht. […] (mehr …)
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Waldkindergarten nutzt Generationengarten in Oberhausen
(Gu, mail vom 25.5.)
In Oberhausen nutzt ein Waldkindergarten den Garten und das Gartenhäuschen (als Schutzhütte) des Generationengartens (neben dem Frauengarten). (mehr …) -
Wurzelwerk Oldenburg legt richtig los
(Gu aus google alerts vom 24.5.)
Auf einer 500m² großen Parzelle eines Kleingartenvereins in Oldenburg entsteht seit Herbst 2013 ein offener Gemeinschaftsgarten. Eine Schulklasse ist mit dabei, sie haben ein Hügelbeet angelegt und probieren auch andere Beetformen aus, sie wollen sehr gerne MigrantInnen erreichen. Eine erste Ernte gab es auch schon und am 30.4. feierten sie ihr erstes Fest mit 70 BesucherInnen.Quelle: http://www.nwzonline.de/garten/urban-gardening-mitten-in-oldenburg_a_14,7,3219116541.html (mehr …)
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Finanzierungsmix der Ufer-Projekte Dresden
(Gu, Mail vom 24.3.)
“ […] Was allerdings unsere Finanzierung angeht, da kann ich inzwischen so einiges sagen […]. Neben unserer Eigenfinanzierung durch die Mitgliedsbeiträge (inzwischen 60 Mitglieder), welche nachwievor fast 1zu1 unsere Fixkosten abdecken, haben wir unter anderem den Lokalen Agenda 21 – Publikumspreis gewonnen (1000€), Mittel aus der hiesigen Bürgerstiftung (Ehrenamtspauschalen für Engagierte Freiwillige) bekommen, eine große Einzelspende und immer wieder punktuell Unterstützungswellen (zB beim Brunnenbau). Ansonsten noch einmal eine Förderung durch die Heidehofstiftung bei der gegenwärtig laufenden PK-Reihe.
Wir kommen gut rum, weil wir mit vielen lokalen Partnern kooperieren und gut vernetzt sind. Auf der anderen Seite gibt es hier in Dresden und Sachsen (politisch nachwievor tiefschwarz gute Nacht) kaum Förderung für so etwas innovatives wie die Gärten„[…] “ (mehr …) -
Bambis Beet Freiburg sucht Verstärkung für´s Gießen
(Gu, Mail vom 24.5.)
Bambis Beet (vor dem Theater in Freiburg) wächst – es sind noch ein paar Flächen dazugekommen. Der Initiator schafft es nicht mehr, alleine zu gießen -was wohl bisher der Fall war und versucht über „Aktionsgruppen“ pro Tag Leute für Gießpatenschaften zu gewinnen. Die Liste ist frei zugänglich an der Pforte des Theater einsehbar und es gibt nun einen Schlauch und freien Zugang zm Wasser. (mehr …) -
Ausstellung zu urban gardening und Anlage eines Gartenprojekts in der Seidl Villa
(Gu aus Rundmail vom 25.5.)
Am 27.6. beginnt in der Seidlvilla die Ausstellung „Urban Gardening. Transformation“ mit Arbeiten von Carola Ludwig (verschiedene Materialien auf Leinwand).
Im Rahmen dieser Ausstellung wird ein „Urbaner Garten“ von Christine Leyermann, Wabengarten (Green City e.V.) im Garten der Seidlvilla angelegt.
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Bürgergarten Helle Oase will Strohballenhaus mit integrierter Komposttoilette bauen
(Gu aus Antrag vom 23.5.)
Die Koordinatorin des Bürgergartens Helle Oase in Berlin Hellersdorf beantragt bei uns die Kosten für den Bau eines Strohballenhauses mit Komposttoilette (Permakultur). Das Projekt ist u.a. ein Gemeinschaftsgarten, es gibt einen Spielplatz und Bauten für Jugendliche.
Sie wollen gerne eine eigenen Toilette für das Projekt – bisher nutzen sie die Toiletten im benachbarten Jugendzentrum. Der Garten hat Permakultur als einen Schwerpunkt und so möchten sie die Toilette auch in diesem Sinne bauen: aus Strohballen und Lehm. Das soll in einem einwöchigen Workshop in den Sommerferien stattfinden, an dem max 20 Leute teilnehmen können. Bei 10 Anmeldungen wird der Workshop stattfinden.
Das Fundament sollen Jugendliche bauen, die in „Maßnahmen der Berufsorientierung“ sind und so ein Praxisprojekt hätten. Schon einiges im Garten ist durch Jugendliche solcher Maßnahmen gebaut worden.
(mehr …) -
DIY im Johannstadtgarten Dresden
(Gu aus Sachbericht vom 23.5.)
Die Leute vom Johannstadtarten in Dresden haben im Zeitraum 06/13 bis 05/14 mit von uns bewilligten Mitteln in Höhe von 2100 Euro (ich weiß nicht, ob sie noch andere Mitteln hatten) richtig viel gemeinsam gebaut/weiterentwicklet/angeschoben.
So haben sie einen Brunnen gebohrt: „Dieser wurde dann im Jahr 2013 auch unter Einsatz vieler Freiwilliger und des großen Engagements unseres Bautrupps auch in die Erde gebracht. Der gezielte Kauf angemessener Materialien sowie die Leihe entsprechender Hand-Werkzeuge ermöglichten uns tatsächlich, ohne Nutzung fossiler Brennstoffe oder Strom einen 8m tiefen
Schlagbrunnen zu setzen, wartungsfähige Rohre, flexible Anschlussvarianten sowie eine ästhetisch ansprechende Brunnenstube zu installieren“. Sie haben parallel ein Gewächshaus selber geplant und gebaut und zwar aus gebrauchter, gefundenener Fensterscheiben, die sie in einen metallischen, tragfähigen Rahmen bringen mussten. Dazu haben sie Schweißen gelernt – und in einer Werkstatt gearbeitet (gegen kleine Nutzungspauschale für Werkstatt und Schweißgerät) .
Sie haben Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt und Werkzeug angeschafft, da der Garten immer mehr auch zu einer DIY-Werkstatt wird. Sie haben ihren Bauwagen selber abgeschliffen und mit Leinöl wetterfest gemacht und auch ein Lastenrad gebaut. Sie wollten unbedingt so weit wie möglich unabhängig von der „automobilen Logistik“ werden. „Nach mehreren gemeinsamen Arbeitseinsätzen in entsprechenden Werkstätten wurde das Radnunmehr komplett zusammengeschweißt – eben im Frühjahr noch final straßentauglich gemacht und sogar in unseren Vereinsfarben lackiert. Trotz bevorzugter Verwendung von recycleten Teilen überstiegen hier die tatsächlichen Kosten für Material, Lack, Werkzeugnutzung und Zubehör“
Nicht mehr geschafft haben sie den Bau einer Sommerküche: „Ursprünglich war angedacht, unserem Bauwagen einen leichten Anbau zu verschaffen, der Bar, Spüle, Kochgelegenheit und Lagermöglichkeiten vereinen sollte.“. Sie wollen nun auch in eine andere Richtung gehen und nicht noch so ein Großprojekt gleich stemmen. Es wird eine gemeinsame Feuerstelle geben, über der mittels Dreifuß und großem Kessel Suppe und anderes gemeinsam gekocht werden kann.
Sie haben auch Bienen im Garten. Die erste Beute kauften sie. „Eine weitere Bienenbeute für ein zweites Bienenvolk wurde im
Frühjahr nun noch in einer Holzwerkstatt gebaut“ – mit aufklappbarem Schaufenster (mehr …) -
VHS Braunschweig baut Gemeinschaftsgarten im Hof auf
(Gu, Tel 23.5.)
Die Leiterin der VHS Braunschweig ist dabei in Kooperation mit den Prinzessinnengärten einen Gemeinschaftsgarten in volkshochschuleigenen Hof aufzubauen. Das Gartenprojekt sollte sich in erster Linie an die NutzerInnen der VHS richten. Die Leiterin hatte zunächst an die Leute gedacht, die Kurse zu „Deutsch als Fremdsprache“ machen und die Idee dort vorgestellt. Zum ersten Workshop (ansäen) haben sich dann über 60 Leute angemeldet (und es standen noch welche auf der Warteliste): eine bunte Mischung, ein Querschnitt der Bevölkerung Braunschweigs. Junge StudentInnen, alte Frauen, kopftuchtragende Muslima, Familien etc. Es hatte sich rumgesprochen. In einem zweiten Workshop haben sie die Pflänzchen nun in die Beete gesetzt. Der Garten ist zu den VHS Öffnungszeiten jederzeit offen (8.00 – 22.00 Uhr) und es hat sich eine Gruppe gebildet, die das Gartenprojekt nun auch organiseren will.
Sie sind in Kontakt mit dem IG in Braunschweig – einige der Mitmachenden sind auch in dem IG aktiv oder waren dort mal – sie machen zudem jeden Monat auch Gartenthemen in der VHS.
Sie haben schon viel Ausstattung gekauft (die P-Gärten haben ein Gesamtpaket angeboten und die Sachen auch besorgt).
Sie wird einen Antrag für noch fehlende Materialien/Werkzeugen stellen.
(mehr …) -
Pallastgärten : neuer Gemeinschaftsgarten in Berlin-Schöneberg
(Gu, Tel 22.5.)
Neben dem IG „Garten der Künste“ in Berlin Schöneberg sind die Pallastgärten entstanden. Die Wohnungsbaugenossenschaft war so begeistert von dem IG, dass sie eine Fläche für ein weiteres Gartenprojekt in diesem Kiez zur Verfügung gestellt hat. Anders als der IG sind die Pallastgärten ein Gemeinschaftsgarten ohne individuelle Parzellen. Und anders ist auch, dass hier eher deutsche, aber auch türkische AkademikerInnen zusammen kommen. Sie haben eine Holzhütte für die Geräte, Tische und Bänke. Im neu gegründeten Verein sind 2 Türkinnen im Vorstand. Finanziert wird das Projekt und die Begleitung durch Netzwerk Stadtraumkultur über „soziale Stadt“- Gelder (über das QM) (mehr …) -
behindertengerechtes gärtnern in Wuppertal in Planung
(Gu Tel)
In Wuppertal ist eine selber schwerbehinderte Frau dabei, ein Gartenprojekt auf einem wohl zentral gelegenen Platz zu planen. Eigentümerin der Fläche ist die Stadt, gepachtet hat sie der Betreiber eines Einkaufzentrums (?). Eigentlich ging es Frau Cudennec um ein paar kleine Hochbeete, doch sie könnte wohl den ganzen Platz für ein Projekt haben. Sie schätzt die Größe des Platzes auf 2500m². Sie hat den Vertrag des Einkaufzentrums mit der Stadt über diese Fläche, der in Rechten und Pflichten wohl übertragen werden soll. Darin ist u.a. auch geregelt, dass die Verkehrssicherungspficht übernommen wird. Sie steht in Kontakt mit Aktiven der anderen Gartenprojekte in Wuppertal. Noch gibt es keinen Träger und auch keine Gruppe, mit der sie das Projekt zusammen weiter entwickeln kann. Doch da ist sie dran.
-> da die Stadt die Eigentümerin ist, wird sie nach unserem Gespräch dort die Frage der Verkehrssicherungspflicht ansprechen und auf die Potentiale von Gemeinschaftsgärten für Städte verweisen. Sie wird das zusammen mit Christine Nordmann (die einige Gärten in Wuppertal initiiert hat) machen und sich auch wegen eines Trägers mit ihr beraten. (mehr …) -
Premiere des Gräsertheaters in Mannheim
(Gu, Mail 22.5.)
Auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Turley-Kaserne in Mannheim ist das Gräsertheater entstanden. Ein Gartenprojekt, das auch Theater-Ort ist. Hier werden in Hochbeeten Gräser, Blumen, aber auch Erdbeeren, Rhabarber und andere essbare Pflanzen angebaut.
Kontext: „Erstmalig beschloss der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes zum Jahresende 2012, dem Fonds Darstellende Künste zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro bereitzustellen und folgte damit der Begründung der Gremien des Fonds sowie der Empfehlung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Mit dieser einmaligen Förderung wurde das Sonderprojekt «Theater im öffentlichen Raum» bundesweit ausgeschrieben, für das 165 Gruppen Projektanträge einreichten. Die zu fördernden Projekte aller Genres der darstellenden Künste sollen Un-Orte zu theatralen Wirkungs- und zeitweiligen neuen Lebensräumen transformieren und zu nachhaltigem Bewusstsein für die ursprüngliche Bedeutung dieser Un-Orte sowie zu Diskursen über kreative neue Nutzungskonzepte anregen. Im Fokus steht dabei die experimentelle Eroberung und Bespielung von Un-Orten in Kommunen und dem ländlichen Raum – im Kontext aktiver Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen sowie zivilgesellschaftlicher Initiative“Das Gräsertheater ist eins der Projekte. Es handelt sich dabei um eine Zwischennutzung – unter der Fläche wird eine Tiefgarage gebaut.
Nach den Aufführungen soll das Gartenprojekt den BürgerInnen übergeben werden und dann dorthin gebracht werden, „wo sie es haben wollen“. Es gibt schon ein Gruppe, die das Projekt weiter machen will. Das sind Leute, die dann auch auf dem Gelände wohnen werden. Bis September kann der Garten auf jeden Fall noch dort bleiben. Dann wird er umgesetzt (alles auf paletten) und wird dann in die Grünflächengestaltung integegriert.
Ein Artikel zu dem Projekt: http://www.morgenweb.de/mannheim/stadtteile/buhne-frei-fur-das-grasertheater-1.1700696
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neues von Himmelbeet
(Gu aus Newsletter vom 21.5.)
[…]“Donnerstags und Samstags könnt Ihr Euch beim Gartenarbeitstag die Hände schmutzig machen und auch für die Kleinen gibt es wieder jeden Mittwoch von 15-17 Uhr den Kinderbauspieltag.
Außerdem bieten wir diese Saison einige neue himmelbeet-Produkte an: vorbepflanzte Balkonkästen und die Möglichkeit, jeden Monat eine Überraschungsgartentüte im Abo zu erhalten. Doch damit nicht genug, ab Ende Mai wird es ein Mietfahrrad mit Anhänger im Garten geben, um Lasten zu transportieren.
Veranstaltungen
Ab morgen wird im Garten bei der himmelbeet Milonga wieder unter freiem Himmel das Tanzbein geschwungen. Jeden zweiten Donnerstag erklingen von 18:00 bis 22 Uhr Tangoklänge im Garten und ein eigens aufgestellter Tanzboden lädt Anfänger wie auch Fortgeschrittene zum Tanzen ein. […]
Diesen Sommer bieten wir an fünf Samstagen je zwei kostenlose zweisprachige Workshops von Frauen für Frauen mit Kinderbetreuung zu den unterschiedlichsten Themen wie z.B. Bewerben im grünen Bereich, Fahrrad reparieren, Kochen und vielen anderen spannenden Themen an. Erster Termin ist der 31. Mai.
Wir machen beim DiBaDu Wettbewerb der DiBa mit, hier könnt Ihr für uns abstimmen.
Am 1. Juni könnt Ihr uns an unserem Wildkräuterstand auf dem Umweltfestival am Brandenburger Tor besuchen und eine kostenlose Wildkräuterführung mit unserem Gärtner Jonathan Hamnett machen.
Was es sonst noch Neues von uns gibt?
Im April haben 117 Pächter die 151 Pachtbeete bezogen und gärtnern nun in ihren eigenen kleinen Boxen bei uns im Garten. Wir danken den Firmen und Privatpersonen, die 15 der Beete für soziale Einrichtungen wie Kitas und Schulen gespendet haben.
Nach dem Motto „Kräuterküche statt Döner“ bauen wir diesen Sommer eine Kräutercafé, in dem interkulturelle Kochworkshops für Kinder und Erwachsene stattfinden werden und kleine Speisen sowie Getränke angeboten werden sollen. Setzt Euch gemeinsam mit uns auf der Spendenplattform betterplace für dieses Ziel ein! […]
P.S. Gerne könnt Ihr uns Eure Küchenabfälle für den Kompost vorbeibringen! (mehr …) -
neue Projekte im Hafengarten Offenbach
(Gu aus RSS vom 20.5.)
„Neue Projekte im Hafengarten
Mit am Tisch sitzt Alexandra Walken, die neue Projektleiterin im Team. „Es gibt für mich viel zu Organisieren und jede Menge Administratives“, sagt sie. „Dazu gehört bspw. die Vergabe der Plätze an die Pächter, für deren Anliegen ich jederzeit ein offenes Ohr haben muss.“ Sowohl die Halbtagsstelle von Walken, als auch die Tätigkeit von Scheid werden von der Mainviertel GmbH & Co. KG, der Besitzerin des Geländes, finanziert. „Wir arbeiten hier mehr, als eigentlich vorgesehen“, verdeutlicht Walken. „Aber das ist in Ordnung, denn die Arbeit macht uns viel Spaß.“ Zu ihrem Job gehört auch die Betreuung der neuen Projekte im Hafengarten. So wurde erst kürzlich der erste ein Bienenstock im Hafengarten angesiedelt, zur Sicherheit oben auf dem Bürocontainer. Eine weitere Initiative ist ein einwöchiges Praktikum für Schulabbrecher im Hafengarten, das gemeinsam mit Kids Offenbach ins Leben gerufen wurde. „Wir hatten bislang zwei Praktikanten, die uns geholfen haben, neue Hochbeete und eine Infotafel zu bauen“, informiert Scheid.
Da der Boden im Hafengarten belastet ist, werden Obst und Gemüse vor allem in Pflanzbehältern wie diesen Jutesäcken gzüchtet.
Auch über die weitere Gestaltung des Hafengartens haben beide Hafengärtnerinnen genaue Vorstellungen: „Damit unser Garten optisch noch schöner wird, sollte er mehr in die Höhe wachsen, z.B. würden wir gerne Sonnendächer und höhere Pflanzgestelle errichten“, verdeutlicht Walken. Und Scheid ergänzt: „Wir möchten weitere Aktionen und Workshops anbieten, bspw. zum Thema Kräuterzucht und dem Bau von Beeten aus Recycling-Material.“ -
Die Lernküche des Prinzessinnengartens
(Gu, Tel, 21.5.)
Die Lernküche, bei der wir 6000 Euro für die Anschaffung des Containers und eines Teils der Innenausstattung gefördert haben, wird am 19.6. eröffnet. Es gibt eine überdachte Terrasse. Die Küche soll dann für Workshops mit Kindern und Jugendlichen und abends für „Selbsterntediners“ von Erwachsenen genutzt werden. Es bleibt einiges an Gemüse übrig im Garten und so soll es „Ernterundgänge spezial“ geben, bei denen den Leuten auch besondere Gemüsesorten oder Kräuter vorgestellt werden, die diese dann gemeinsam verkochen können (mehr …) -
Bürgerstiftung Bremen fördert 3 urban gardening Projekte
(Gu aus googel alerts vom 20.5.)
„[…] Drei Projekte sind im sogenannten Urban Gardening aktiv. Der Tafelobstgarten des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) beispielsweise. Gemeinsam mit Bürgern, die sich fürs Gärtnern begeistern können, will der BUND Obstgärten ehrenamtlich pflegen. Wenn es mit der Ernte so weit ist, soll die Bremer Tafel Äpfel, Birnen oder Kirschen bekommen.
Unterstützt wird auch der Verein Internationaler Garten Walle mit seinem Projekt „Offene Gartentore“. Stadtteilbewohner, auch Flüchtlinge und Asylbewerber sind eingeladen, gemeinsam zu gärtnern, zu kochen und andere Freizeitangebote zu organisieren. Ziel ist laut Bürgerstiftung das Kennenlernen untereinander sowie die Möglichkeit für die Flüchtlinge, sich in der deutschen Sprache zu üben.
Das dritte unterstützte Projekt aus dem Bereich Urban Gardening ist die Gemüsewerft in Gröpelingen, ein Projekt der Gesellschaft für integrierte Beschäftigung GiB. Sie verteilt Produkte aus selbst verwalteter, an Inklusion orientierter Landwirtschaft an Bedürftige im Stadtteil, heißt es. […]“Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Geld-fuer-Tafelobst-und-Gemuesewerft-_arid,855088.html (mehr …)
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3. Mundraub-Analog – Dinner zum Thema
(Gu aus Newsletter vom 20.5.)
Am Donnerstag, den 22. Mai ab 19 Uhr, lädt Mundraub und Neugrüns-Köche wieder zum außergewöhnlichen Mundraub-Dinner ein.
Was Neugrüns und uns verbindet, ist das Streben nach einem sinnigen und sinnlichen Umgang mit den natürlichen Nahrungsmitteln in unserer Umgebung. Ein Kulturgut, dass es zu pflegen gilt und möglichst vielen Mitmenschen zugänglich zu machen ist.
Diesem Streben folgt auch die Bewegung „Urban Gardening“ und versorgt die urbane Bevölkerung mit selbst angebautem Gemüse und jeder Menge sinnlicher Erlebnisse. Wir finden, dass es noch viel mehr essbare Pflanzen in der Stadt geben sollte und unterstützen die vielen Projekte, die sich dieser Aufgabe widmen.
Darum haben wir zu unserem Dinner verschiedene Vertreter des Urban Gardening eingeladen. Diese werden ihr Projekt in einem kurzen Redebeitrag vorstellen und für weitere Fragen und Gespräche am „roten Sofa“ zur Verfügung stehen. -
Helle Oase veranstaltet Trödelmarkt
(Gu aus Newsletter vom 21.5.)
Im Gemeinschaftsgarten Helle Oase in Berlin-Hellersdorf gibt es am 7.6. einen Trödelmarkt (bzw nicht im Garten, sondern auf einem anderen Teil der Fläche). Das ist gleichzeitig der offene Gartensamstag. Um Kuchenspenden wird geworben; es soll einen Kuchenbasar zugunsten des Projekts geben. (mehr …) -
Projektbesuch Garten Gotteszeller Straße München
(Gu, Projektbesuch am 20.5.)
Corinna B. hat die Koordination des Gartenprojekts übernommen. Sie war vorher auch schon als Gärtnerin in den Projekt (nach 2 Jahren Wartezeit bekam sie eine Parzelle). Walburga H. war das ganze letzte Jahr schon nicht mehr aktiv, es gab keine Treffen und keine gemeinsamen Aktivitäten in irgendeiner Form mehr. Corinna ist ca. 3x/Woche da, bringt zu Hause vorgezogene Setzlinge für alle mit, sammelt Schnecken auch auf den anderen Beeten, kümmert sich um den Kompost, hat Pflanzenspenden besorgt, geht auf die Vernetzungstreffen und ist ansprechbar für die anderen GärtnerInnen. So ganz langsam könnte eine Gruppe entstehen, meint sie. Doch das braucht Zeit, zumal die meisten NutzerInnen ettliche schwierige Situationen zu Hause/in ihrem Leben haben. Der Garten ist auf der Fläche einer ehemaligen Obdachlosenunterkunft, die zu einer Sozialsiedelung umgewidmet wurde. Der Träger der Siedlung und der Fläche hat gewechselt – eine Wohnungsbaugesellschaft ist jetzt Eigentümer. Die GärtnerInnen haben alle individuelle Verträge. Die Parzellen sind fast alle genutzt, ein paar sind eher verwaist, doch wollen die NutzerInnen sie auch nicht abgeben. Die Gruppe hat dazu noch keine Regelungen getroffen.
Interesse an Workshops zu Gartenthemen oder auch gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Gartensaison oder der Nutzung des Kellerraums, den sie haben, besteht wohl bisher nicht. Der Kellerraum hat Strom, Wasser und Möbel, könnte für diverse Aktivitäten genutzt werden, doch ist er auch ungemütlich und wird nun nur als Lager genutzt.
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