Autor: admin

  • 1.Vernetzungstreffen RC Feedback DM

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    zur Ihrer Anfrage kann ich Ihnen einen kurzen Zwischenstand geben, alles weitere können wir nächste Woche telefonisch besprechen.
    Die Veranstaltung könnte am 11.10.2014 im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe stattfinden. Hier ist der Link, unter dem Sie sich die Veranstaltungsräume anschauen können:
    http://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/information/ihre-veranstaltung/

    Nach meiner Vorstellung wäre das Auditorium gut geeignet, dann ist die Veranstaltung aber „öffentlich“. Außerdem gibt es noch einen Seminarraum, der auch gut 100 Personen fasst. Die Räume sind jetzt „vorreserviert“. Frau Breitkopf, die vom Veranstaltungsbüro für das Verkehrszentrum zuständig ist, ist ab 28.4. wieder im Haus. Eventuell können wir uns in der Woche von 5. bis 9. Mai, wenn Sie in München sind, im Verkehrszentrum für eine Besprechung treffen.

    Herr Prof. Heckl hat am 11.10. ebenfalls Zeit. Er würde gerne Herrn Huisken von IFIXIT Stuttgart und eventuell auch Herrn Braungart von EPEA (cradle to cradle) miteinladen wollen. Es könnte dann eine Art gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutschen Museum werden (mit entsprechend günstigen Konditionen). Details hierzu müssen noch besprochen werden.

    Jetzt erst mal schöne Osterfeiertage!
    Viele Grüße aus München,
    Jutta Schlögl (mehr …)

  • repaircafe.info

    Heute hatte ich ein angenehmes und vielversprechendes Telefonat mit Herr Westermann, dem die Domain repaircafe.info gehört  😉  Es ist quasi nur eine Frage der Zeit, bis uns diese überlassen wird! Ziel dabei: eine Plattform aufbauen unter diesem Namen, der ECHTEN MEHRWERT für lokale Organisatoren bietet … und nicht nur Publizität, wie bei repaircafe.org  … (mehr …)

  • Termine 1. Vernetzungstreffen Repair Cafés

    mögliche Termine, die mit Frau Schlögl vom Deutschen Museum bisher besprochen wurden: 13. September, 11.Oktober oder 22.November (mehr …)

  • IG Bunter Garten HH-Bergedorf

    Ewald Johannsen vom Bunten Garten Hamburg-Bergedorf teilt per E-Mail (3.4.14) mit, dass das Gartenprojekt eingestellt wurde: „Wir taten dies schweren Herzens, aber die Idee den Garten bei einer Asylunterkunft anzusiedeln, war wohl nicht die richtige. Gründe für das Scheitern sind, große Fluktuation der BewohnerInnen, Bereitschaft nur weniger Menschen und vor allem auch Vandalismus. Das Gelände lag 200 m neben der Unterkunft und wurde nachts und an Wochenenden geplündert, der Unterstand zerstört. Metallteile, wie Pumpen oder auch Zäune gestohlen. Gepflanzte Bäume verschwanden ebenfalls. Wir haben viele Anläufe gestartet aber letztlich die Idee aufgegeben“.

    (mehr …)

  • 1.Vernetzungstreffen Repair Café Initiativen im Dt. Museum?

    Sehr geehrter Herr Hansing,
    es tut mir leid, Ihre mails sind immer von Spam-Filter abgefangen worden. Ich habe auch sehr viel um die Ohren. Ihr Treffen, evlt. auch im Deutschen Museum scheint mir sehr interessant. Bitte setzen Sie sich mit meiner Mitarbeiterin Frau Schlögl in Verbindung, die bei uns für die Reparaturwerkstätten/-cafes zuständig ist und besprechen Sie das Thema mal vor.

    mit besten Grüßen
    Ihr
    Wolfgang M. Heckl

    Am 14.04.2014 um 15:01 schrieb Tom Hansing, Stiftungsgemeinschaft:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heckl,
     
    einen Versuch mache ich noch, Sie für die Aktivitäten und Pläne der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis zu interessieren. Bisher erfolgte auf meine Emails vom 23.01., 05.02. und 01.04. keine Reaktion … was mich verwundert, da Sie in ihrem Buch „Kultur der Reparatur“ als jemand erscheinen, dem das Thema Reparatur und „Repair Café“ durchaus am Herzen liegt….gerade als Werkzeug einer Gesellschaft, die enkeltaugliche Lebensstile entwickeln will.
     
    In aller Kürze:
     
    Wir planen 2014 ein erstes Vernetzungstreffen bundesdeutscher Repair Café Initiativen (derzeit etwa 70) und würden Sie als Gast/Referenten und auch das Deutsche Museum als Veranstaltungsort gerne gewinnen.
     
    http://anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/vernetzungstreffen-2014
     
    U.a. sind als Diskutanten eines moderierten Gesprächs vorgesehen Frau Martine Postma (quasi die “Erfinderin” des Formats Repair Café), Herr Sepp Eisenriegler, der seit vielen Jahren das R.U.S.Z. in Wien leitet (Reparatur und Servicezentrum Wien), der Autor des Buchs „geplanter Verschleiss“ Prof. Dr. Christian Kreiß, sowie der Aktivist Stefan Schridde, der u.a. das Portal Murks? Nein danke betreibt … und natürlich Sie!
     
    Ein Termin steht noch nicht fest, da wir geplant hatten diesen mit Ihnen abzustimmen, sofern Sie interesse an einer Kooperation haben.
     
    Gerne würde ich Ihnen in einem Gespräch von unseren Aktivitäten und Plänen erzählen. Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis ist in München situiert, daher ist uns an austausch und Vernetzung gelegen:
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe
     
     
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/termine
     
     
    Für weitere Informationen und Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung
     
    Schöne Grüße
     
    Tom Hansing
    _____________________________________________________________________
     

    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
    Generaldirektor Deutsches Museum
    Oskar von Miller Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation
    School of Education, Physik Department
    Technische Universität München
    Tel: +49-89-2179-313 / 314
    Fax:+49-89-2179-425
    www.deutsches-museum.de
    www.nano-science.de (mehr …)

  • unternehmerTUM plant TechShop in Garching

    (Tom)

    http://www.unternehmertum.de plant eine Art „Offene Werkstatt“ am Standort Garching in Kooperation mit BMW und TechShop (kommerzielle Form des FabLab). Eher für Studierende, Gründer und BMW-Mitarbeiter gedacht, aber im Grunde als offener Ort angelegt. Das Bedürfnis der anbindung an verschiedene Maker-Szenen wird erkannt.

     

    http://www.unternehmertum.de/announcement/view/65622/bmw-group-und-unternehmertum-holen-techshop-nach-deutschland

     

    Geplant ist außerdem die Makerszenerei auf München zu fokussieren mit einer internationalen Maker-Veranstaltung „Global Venture Summit“ … Gespräch dazu am 09.05.2014 (Kooperation/Interesse bisher unklar)

    #Offene Werkstätten

    #München

    #TechShop

    #unternehmerTUM

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  • Gasmotorenfabrik

    > das alte zu Hause der Dingfabrik organisiert sich offenbar, nachdem die Gebäude9-Sache soviel Wirbel aufgeworfen hat:
    > http://gasmotorenfabrik.net (aus einer mail der Dingfabrik-mailingliste) (mehr …)

  • Stadtteilgäretn Hannover beim Stadtteilputzen dabei

    (Mail, Gu 27.3.2014)
    Die Internationalen Stadtteilgärten e.V. aus Hannover-Sahlkamp nehmen in Kooperation mit zwei anderen Sahlkamper Einrichtungen an „Hannover ist putzmunter“ teil und wollen hannoverweit die größte Gruppe bei dieser Mülleinsammel- und Aufräumaktion sein.
    Weitere Infos hier und hier

    (mehr …)

  • Johannstadtgarten legt los

    (Gu von Website)
    Seit 5.3. hat der Johannstadt-Garten in Dresden wieder seine wöchentliche offene GartenZeit. Am 8.3. fand dann eine offene Planungswerkstatt statt, zu der auch neue GärtnerInnen kamen. Am 5.4. gibt es dann Gartenbrunch. (mehr …)

  • gartenpolitischer Abend in Dresden

    (Gu aus RSS)
    In Dresden findet am 9.4. ein von den evoluzzern organisierter gartenpolitischer Abend statt „Zwischen Gärten und Beton“.“Wir wollen an diesem Abend Instrumente der politischen Mitbestimmung kennen lernen, ihre Wirkweise skizzieren und anhand der aktuellen Situation der Hufewiesen und der Internationalen Gärten üben, wie man einen Stadtratsantrag schreibt.Ablauf des Abends: Hufewiesen und die Internationalen Gärten stellen in jeweils 10minütigen Kurzvorträgen ihre aktuelle Situation vor dem Hintergrund politischer Entscheidungen vor. Entstehende Fragen zu den Herausforderungen und den Projekten können mit den Anwesenden diskutiert werden, um Verständnis für die Situation zu schaffen.“

    http://www.evoluzzer.info/Evoluzzer-Themenabend-im-April-2014-zwischen-Gaerten-und-Beton

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  • Gemeinschaftsgarten Düsselgrün nimmt als Satelit an Qu

    (Gu, Mail vom 23.3.2014)

    Die Leute vom Haifastraßen-Gemeinschaftsgarten in Düsseldorf haben ihr Projekt in Düsselgrün umbenannt und sind einer der Satellitengärten im Rahmen der Quadriennale Die Stadt überlässt ihnen nun formal das Grundstück bis zum 31.08, also dem Ende der Quadriennale. Was danach passiert ist ungewiss.

    weitere Infos: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/oberbilker-zeigen-nachbarn-das-gaertnern-aid-1.4124728

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  • Isarbalkon in München startet

    (Gu Mail, 25.3.2014)
    „22. März startete unser Projekt mit der Anlieferung des Werkstattwagens […].Seit Montag wird auf dem Isar-Balkon und in umliegenden Schulen und Einrichtungen gesägt, gebohrt und gehämmert. Spätestens bis zum Ende der Osterferien werden die Pflanztröge auf dem Isar-Balkon zusammengebaut und für die Bepflanzung bereitgestellt.“ Man kann an bestimmten Terminen Hochbeete unter Anleitung mit bauen und sich an Aktionen beteiligen oder selber welche machen.

    „Zur Eröffnung des Bienengartens auf dem Isarbalkon findet am Samstag, den 26. April ab 15:00 ein grosses Pflanzfest mit dem Kinderchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz und einer Aktion der Städtischen Schule der Phantasie statt“

    Ein Flyer zu dem Projekt ist hier abgelegt (mehr …)

  • Beet und Box: neues Konzept in Freiburg

    (Gu aus Newsletter (Synagieren) vom 24.3.2014)

    Nach dem Motto: „Wir bauen, wie es uns gefällt und gestalten, wo es uns gefällt!“ sollen mit Beet & Box modulare Beet-Boxen entstehen, die je nach Bedürfnissen entworfen, bepflanzt und auf unterschiedliche Weise angeordnet werden können“. „“Beet & Box“ setzt sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Erleben und der Gestaltung städtischer Räume auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Verknüpfung mit unseren Produktions- und Konsumweisen. Mit dem Bau von Beet-Boxen werden Kreisläufe im Alltäglichen veranschaulicht und Gestaltungsmöglichkeit in urbanen Räume aufgezeigt. Das Projekt wird von der Stadt Freiburg aus dem Fonds „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert.“ (Quelle: http://beetundbox.wordpress.com/eine-seite/)

    Beet und Box wird eine AG auf dem Wirkcamp sein. Beschreibung der AG: „Von Mai 2014 bis April 2015 soll im Rahmen des von der LEIF Initiative geförderten Projektes „Beet und Box“ ein modularer, mobiler Garten vor dem Theater Freiburg entstehen, der schließlich in Form vieler kleiner Keimzellen in andere Stadtteile ausschwärmt und dort weiter wächst. Wenn ihr wollt bei euch zu Hause, oder neben eurer Lieblingsbank im Park oder doch dort wo ihr schon immer mal sagen wolltet: „guckt, hier geht’s auch anders..“Es sind alle eingeladen, nach ihren Wünschen und Ideen eine persönliche Beet-Box zu gestalten. Materialien werden Sanierungsabfälle des Theater Freiburgs sein. Die Baupläne die beim Werkeln und Entwickeln entstehen, sind offen für alle und können weiter modifiziert werden.[…]“

    Quelle: http://www.synagieren.de/index.php?id=326

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  • weitere Infos zur Bremer Gemüsewerft

    (Gu aus überarbeiteten Antrag vom 24.3.2014)
    Selbstdarstellung: „Die gemeinnützige Gesellschaft für integrative Beschäftigung mbH setzt derzeit die ‚Gemüsewerft‘ als sozial-urbanen mobilen Gemeinschaftsgarten in Bremen-Gröpelingen um. 2014 ist das erste Pflanzjahr. Der Gemeinschaftsgarten ist Teil einer urbanen Landwirtschaft, die ebenso von unserer Gesellschaft betrieben wird. Während die urbane Landwirtschaft eine kommerzielle Ausrichtung im Rahmen eines integrativen Beschäftigungsprojektes hat (hier werden auch u.a. Pilze in einem Tiefbunker angebaut, der sich ebenso auf dem Grundstück befindet), bietet der Gemeinschaftsgarten eine offene Partizipationsstruktur. Im Rahmen einer freiwilligen oder ehrenamtlichen Mitarbeit können Menschen an der Planung, am Aufbau und dem Betrieb des Gemeinschaftsgartens partizipieren. Neben der Herstellung von Gemüse, Kräutern und Obst soll sich die Gemüsewerft als Diskussionsforum für gesellschaftspolitische und lebensumweltbezogene Themen etablieren. Hinzu kommen freizeit- und bildungsorientierte Veranstaltungen zusammen mit unseren Kooperationspartnern im Stadtteil. Auf der Gemüsewerft möchten wir Platz und geistigen Raum für alle Arten von kulturellen, edukativen, künstlerischen und wissenschaftlichen Ideen bieten.

    Wir können nun ab April beginnen und werden kurzfristig zwei feste Gartentage installieren, an denen alle freiwilligen Helferinnen und Helfer an der Planung und Umsetzung mitwirken können. Neben der Mitarbeit an festen Gartentagen besteht auch die Möglichkeit, einzelne Tätigkeitsbereiche oder Projekte eigenverantwortlich durchzuführen, und dies auch außerhalb der Gartentage. Regelmäßige Foren dienen der Planung und Synchronisation aller (geplanten) Gartenaktivitäten. Aktiv am Garten mitarbeitende Menschen können einen deutlich vergünstigten Mittagstisches in unserer betriebseigenen Gastronomie erhalten, in der Gartenerzeugnisse direkt verarbeitet werden. Das Gelände soll bis Mai soweit hergerichtet werden, dass Anpflanzungen realisiert werden können.

    Es besteht bereits jetzt eine Gruppe Interessierter, die auf das Vorhaben durch Mundpropaganda und Presseberichte im Vorfeld aufmerksam geworden sind. Neben der Aktivierung dieser InteressentInnengruppe werden wir auch im Rahmen einer Pressemitteilung die Eröffnung bzw.Mitwirkungsmöglichkeit kurzfristig ankündigen. GärtnerInnen werden bereits bei der Herrichtung des Gartens beteiligt.
    Auf dem insgesamt etwa 4.000 qm großen Grundstück, auf dem sich auch ein 250 qm großer unterirdischer Bunker befindet, nimmt der Gemeinschaftsgarten etwa 1.800 qm ein. Ein Nutzungsüberlassungsvertrag mit dem Grundstückseigentümer ist bereits unterzeichnet. Die pachtfreie Mindestlaufzeit beträgt 10 Jahre mit 3jähriger Verlängerungsoption.“

    Das Projekt wird von uns gefördert

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  • Magarethengarten (Mönchengladbach) erwacht aus dem Winte

    (Gu aus google alerts vom 24.3.2014)
    Im Magarethengarten in Mönchengladbach hat ein Aktionstag „Frühlingserwachen“ stattgefunden. Organisiert von zwei Studentinnen der Hochschule Niederrhein (die ihr Praxissemester beim Trägerverein Waldhaus 12 machen), haben Studenten und Ehrenamtliche des Vereins gemeinsam mit Anwohnern die Fläche aufgeräumt (17 Leute haben teilgenommen).

    Die Studentinnen haben folgende Pläne: „Neben einer größeren Chill-Area mit Wireless Lan und einem Kinder- und Familienbereich, soll es auch eine Bühne geben, auf der man sich ausprobieren kann.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fruehlingsbeginn-im-margarethengarten-aid-1.4125334

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  • „Essbares Lindlar“ legt Beete an

    (Gu aus google alerts vom 24.3.2014)
    Ein Dutzend Leute sind im Rahmen der Initiative „Essbares Lindlar“ derzeit dabei, die von der Stadt Lindlar (100m²) zur Verfügung gestellten Flächen für die erste Saison zu bearbeiten. Es gibt einen niedrigen Zaun um die Fläche (Weiden).
    Sie haben einen Plan erstellt, wo was hinkommt:
    [cid:image001.jpg@01CF48DC.9A539E50] (mehr …)

  • Selbstorganisationsprozeß im Allmende_Kontor

    (Gu, Tel, 25.3.)
    Die Orga-Gruppe des Allmende_Kontors möchte sich aus der Orga mehr zurück ziehen. Einem Aufruf an die Gartengruppe (750 Leute) folgten 30, die sich mehr einbringen wollen. Diese haben sehr viele Fragen und nun gilt es für die Orga-Gruppe zunächst, doch erst mehr vor Ort zu sein und diesen Prozess intensiv zu begleiten

    (mehr …)

  • neuer IG in Bremen im ersten Ideenstadium

    (Tel, Gu)
    Das Gartenprojekt in Bremen (IG) soll als Kooperationsprojekt von drei Akteuren unter Einbeziehung von Soziale Stadt durchgeführt werden. Die Initiatorin möchte eine Anwohnerbefragung machen und das Projekt von Anfang an auf viele Schultern legen.

    (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten Am Grünen Band in Bielefeld

    (Gu aus Abschlussbericht vom 24.3.)
    Sie haben entlang eines bestehende Zauns eine „essbare Hecke“ angelegt, aus Baum- und Strauchschnitt vier Hügelbeete und ein
    Hochbeet angeleg und auch ein kreisförmiges Kräuterbeet. Es gibt einen Versammlungsplatz und Unterstand: ein Weidentipi mit fünf Metern Durchmesser gebaut. Der Dachstuhl wurde aus Dachlatten konstruiert. Aufgrund der exponierten Lage haben sieviel Ansprache von Passanten bekommen und auf diese Weise weitere MitgärtnerInnen für den Garten gewinnen können.

    Perspektiven: „Alle wiederentdeckten alten Gemüsesorten sollen in unserem Transition Town-Kochkurs:“Regional und Saisonal“ erprobt und mit kreativen Rezepten versehen werden. Für unsere 4.Saatgutbörse 2015 versuchen wir aus den samenfesten Sorten eigenes Saatgut zu gewinnen und weiter zu geben. Zum Trocknen von Früchten unserer Obstbäume ist ein einfacher Solar-Tunneltrockner geplant. Im Sommer soll ein Lehmbackofen wie im alten Garten errichtet werden, der im Herbst in Betrieb gehen kann. Nach der Ernte möchten wir dann aus
    Recycling-Material (Glasbausteinen, Doppelsteg-Platten, Konstruktionsholz), das bereits gesammelt wurde, ein (energie-) passives Erdgewächshaus bauen.“ (mehr …)

  • Kurzinfos zu Gärten in Planung (Workshop HH)

    (Gu, Workshop „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf“, 22/23.3. in HH)

    In Lüneburg hat die Initiative für einen IG Lüneburg sich für eine Fläche entschieden und Kontakt zu den Flüchtlingen aufgebaut. Diese sind nur max 3-6 Monate da. Die Gruppe ist dabei, sich mit anderen Lüneburger Initiativen (Flucht/Migration) zu vernetzen und weitere MitstreiterInnen zu gewinnen. Die Resonanz von Seiten der Stadt ist gut.

    In Oldenburg hat sich 2013 Wurzelwerk gegründet und nun sind sie in der Vereinsgründungsphase. Sie haben eine 500m² Fläche in einem Schrebergarten (lag 5 Jahre brach, sie haben Erweiterungsoptionen=, den einer von ihnen als Privatperson gepachtet hat. Es sind hauptsächlich Studierende (15 – 20 Leute). Die Stadt bringt ihnen großes Interesse entgegen.

    Der IG Herzogenrath besteht aus 2 Aktiven, die von den 1500m², die sie zur Verfügung haben, lediglich 70m² bearbeiten. Sie haben es noch nicht geschafft, weitere Leute zu gewinnen, doch wurde von Seiten des Trägers auch noch nicht so viel versucht.

    TT Oldenburg ist noch im Ideenstadium. Es gibt wohl eine Brache mit einem Bunker, die sie haben können und Kontakte mit Slow Food. Und es gibt vor dem Stadtmuseum eine 5x10m² Fläche, in die sie sich einbringen wollen. Das Kernteam besteht aus 4 Leuten

    In Jena wollen die Leute vom Abenteuerspielplatz 1000m² frei machen und einen Interkulturellen Garten u.a. mit/für AsylbewerberInnen und in Kooperation mit Flüchtlingsorganisationen. Die Stellen sind über den Jugendförderplan abgesichert.

    In Bremen haben zwei Frauen eine Fläche der Bahn gekauft (540m² groß = 1000 Euro) und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten (Geheimer Garten) anlegen und auch mit dem nahen Flüchtlingsheim kooperieren

    In Hannover Roderbusch geht es los mit dem IG. Sie haben schon 10 Beete angelegt, es gibt eine international gemischte Gruppe und auch RollstuhlfahrerInnen.

    Der Spreegarten in Berlin ist durch den Bau der Häuser von großer Fluktuation der Mitmachenden betroffen

    Hechtgrün in Dresden ist unter die Fittiche von den Ufer-Projekten gegangen. Sie haben eine Nutzungsvereinbarung für dieses Jahr unterschrieben, sind 8 – 10 Leute und haben bisher gut Geld durch den verkauf von Bier auf Nachbarschaftsfesten eingenommen.

    In Klewe möchte eine Stiftung urban gardening Projekte initiieren. Sie denken an essabare Stadt oder/und Gemeinschaftsgartenanteile. Sie haben schon gute Kontakte mit der Stadt

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  • Neues aus Hamburg

    (Gu, Projektbesuche 22/23.3. – im Rahmen des Workshops „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf?“)

    Der Venusgarten besteht bisher aus 4 Hochbeeten, die alle in einen Hang (dem Venushang) gebaut wurden. Die Gruppe ist noch recht klein, doch wollen sie sobald wie möglich die geplanten 10 Beete aufbauen und hätten auch noch Plätz, sich weiter auszubreiten. Sie bekommen das Wasser von einer der benachbarten Kirchen. Die Hochbeetbauaktionen haben die SpaziergängerInnen durchweg positiv bewertet.
    Der Permakulturgarten hat nun die Terra-Preta Toilettenanlage fertig gebaut: riesen groß, rollstuhlgerecht (wobei der Garten nicht rollstuhlgerecht ist). Sie haben sich mit diesem Projekt übernommen; es hat sehr lange gedauert, bis sie es fertig stellen konnten.

    Der Beetclub Altona ist aus Protest gegen eine geplante Fernwärmeleitungsverlegung im Suttnerpark entstanden. AnwohnerInnen gründeten die „Freude des Suttnerparks“ und zeigten geschickt, wie vielfältig der Park genutzt wird (jedes Grillen, Fußballspielen etc. wurde öffentlich gemacht). Ein Teil davon ist ein Gartenprojekt (8m², Gabionen mit Kokosmatten), für das sie beim Verfügungsfonds Geld bekamen. Wasser bringen sie von zu Hause mit, es gibt keinen Zaun, keinen Vandalismus, wenig wird geklaut. Sie grillen oft vor den Beeten und haben einen Teil der Erde auch an AnwohnerInnen weitergeben, die Baumscheiben damit gestaltet haben Interessant: sie sagten, dass sie nicht nochmal so viel Geld beantragen würden, da sie gar nicht so viel brauchen und nun nicht so genau wissen, wie sie es sinnvoll ausgeben sollen. Sie werden deutlich wahrgenommen und waren die ersten, die von Seiten der Stadt mit in die Neuplanung des Parks einbezogen wurden. Der neue Suttnerpark wird einen 300m2 großen Gemeinschaftsgarten haben.

    Im Gartendeck sind Leute vom veganen Frühstücksclub und Freunde dabei. Sie haben sozusagen unterhalb des Gartendecks ein paar eigene Beete und haben sich auch sonst in das Gartendeck Geschehen eingebracht – und zwar auf Einladung von Leuten des Gartendecks, die ja immer mehr MitmacherInnen suchen. Es gab dann ganz schnell Irritationen auf beiden „Seiten“ (veganer Frühstücksclub ist keine organisierte Gruppe), Leute des Gartendecks dachten wohl, dass „die anderen“ das Projekt übernehmen wollen, FrühstücksclubberInnen wollten sich nicht mehr „so behandeln lassen“, von willkommen und Offenheit keine Spur. Viele sind wieder abgesprungen.

    Die Idee für den Münzgarten hatten ein paar AnwohnerInnen, die dann von Tür zu Tür gingen und in dem Viertel (in dem nur so ca. 1000 Leute wohnen) die Leute befragt haben, was sie von einem Garten auf einer bestimmten Fläche halten würden. 1/3 haben sie befragt und mit den positiven Voten dann losgelegt. Sie kooperieren mit einer Einrichtung für/von RollstuhlfahrerInnen und einer Jugendhilfeeinrichtung, in der (glaube ich) straffällig gewordene Jugendliche „Maßnahmen“ machen. Sie haben einen Wettbewerb „der schönste Hamburger Gemeinschaftsgarten“ (o.ä.) gewonnen – an dem die Gärten, die im solidarischen Gemüse vernetzt sind explizit wegen der Konkurrenz nicht mitgemacht haben – und das Geld reicht ihnen noch immer.

    Der Interkulturelle Garten in Wilhelmsburg floriert. Alle Parzellen vergeben, Warteliste, einige Leute sind Vereinsmitglied ohne Parzelle und genießen das Miteinander im Garten. Sie machen zusammen Ausflüge, waren schon mal Zelten.

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  • SPD Gütersloh setzt sich für urban gardening ein

    (Gu aus google alerts vom 22.3.)
    Die SPD-Gütersloh möchte urban gardening fördern und setzt sich dafür ein, dass verschiedene Projekte – mit Laufzeit von jeweils einem Jahr – geprüft werden sollten, u.a. Gemeinschaftsgärten
    http://www.gueterslohtv.de/?site=News&newid=21572

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  • Fläche des Ermekeilgarten wird prioritär für Wohnung

    (Gu aus google alerts vom 24.3.)
    Die Bundeswehr hat die Ermekeilkaserne in Bonn endgültig geräumt, und bis sich eine weitere Nutzung abzeichnet, wird dort „Urban Gardening“ betrieben.
    d.h. die Fläche auf der der Bonner Gemeinschaftsgarten „Ermekeilgarten Bonn“ entsteht, soll sobald wie möglich prioritär „entwickelt werden“.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/suedstadt/Bauminister-will-das-Objekt-bevorzugt-entwickeln-article1306985.html#plx1943111064 (mehr …)

  • Das Kartoffelkombinat nach zwei Jahren

    Unser Mitglied Ralf (Inhaber einer Filmproduktion) hat uns in den letzten zwei Jahren immer mal wieder mit seinen Kameras begleitet. Herausgekommen ist ein – wie wir finden – meisterhaftes Portrait des Kartoffelkombinats:

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  • Frühlingsanfang 2014…

    Unsere summenden Freunde vom Aprikosengarten fühlten sich zum  Frühlingsanfang sichtlich wohl auf den Aprikosenzweigen und bringen uns hoffentlich bald “Aprikosen für Alle”!

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  • Neues vom vorigen Jahr und schwebende Keimlinge

    Kein Wunder, dass mancher Keimling vor Begeisterung abhob: als eine der ersten Aktivitäten der neuen Garten-Saison stand gleich eine Ernte an!

    In den verholzten Stängeln der Bohnen fanden sich tatsächlich ein paar Schoten mit prachtvollen Früchten.

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  • Frühjahrsputz

    Wir bringen unseren Garten auf Vordermann! Am 29. März wird in der Neustadt aufgeräumt.

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  • aus aktuellem Anlass

    Aushang-A4-Seite001-1Da unsere Nachbarn von den Internationalen Gärten in der Gleisschleife Johannstadt gegenwärtig in ihrer Existenz bedroht sind (ein Parkhaus soll gebaut werden), möchten wir hier kurz auf einen gartenpolitischen Themenabend bei den evoluzzern hinweisen:

    Am 09.

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  • Kultort im ehem. Museum am Ostwall

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  • Öffnungszeiten 2014

    Ab heute haben wir unsere ersten offiziellen Öffnungszeiten in dieser Gartensaison. Terminlich sehen die im Moment wie folgt aus:

    Freitags – 10-14h

    Samstags – 13-17h

    Sonntags – 15-17h30

    Wie immer gilt: spontane Änderung bei den Öffnungszeiten werden über den Blog oder Facebook bekannt gegeben.

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  • Saisoneröffnung 2014

    Saisoneröffnung 2014

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    Auf, auf in die neue Gartensaison!

    Die ersten Sonnenstrahlen locken uns schon seit Tagen in die Gärtnerei und in den Garten und wir bereiten fleißig die neue Saison vor!

    Die Gartensaison startet feierlich am 5.

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  • Tomaten ziehen – die besten Tipps vom Slowfood-Pflanz-Workshop

    Eine voll ausgereifte, am besten noch sonnenwarme Tomate frisch aufs Brot geschnitten – das ist für mich der Geschmack des Sommers.

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