Kategorie: Aktuelle Entwicklungen

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  • Kuchenkarren Nutzung in Hamburg

    Die zwei Kuchenkarren die wir in August in Hamburg finanziert haben, und beim Bau mitkoordiniert haben, wurden bis jetzt für mehrere anlasse eingesetzt.
    Als Erste wurde die Kuchenkarre v. Kebap zum Kocken in eine Straßenfest eingesetzt. Flüchtlinge könnten auch beim Kochen mitmachen. Die Beiden Gärten (Kebap und Gartendeck) da wo die mobilen Kuchenkarren befinden, sind mit dem Einsatz sehr zu frieden.Tobias Filmar, der Workshop Anleiter hat auch eine kleine Videoclip angefertigt.

    Shimeles

    #UG Kebap, Handwerk (mehr …)

  • Bunte Garten Leipzig

    Der „Bunte Gärten Leipzig“ gibt das bisherige Gartengrundstuck auf. Der Bunte Garten war flächenmäßig in eine frühere Städtische Ausbildungsbetrieb für Gartenbau integriert .
    Die Stadt möchte das Grundstuck zurück haben. Daher muss die Bunte Gärten nach alternative Gartengrundstuck suchen.
    Sie verhandeln über ein alternativ Grundstuck in eine Kleingarten Kolonie.
    So bald sie das Grundstuck bekommen, wollen sie für die Infrastrukturaufbau einen Antrag bei der Stiftung stellen.

    Shimeles

    #IG Bunte Gärten (mehr …)

  • IG Koblenz

    Der Aufbau eines Internationalen Gartens ist in die ferne gerückt..
    Der Koordinator der Initiativ Gruppe , ein Angestellter der Stadt hat seine Stelle gewechselt und der Aufbau wurde nicht weiter gelaufen.

    Shimeles

    #IG Koblenz (mehr …)

  • Ausstellung „Zwerge mal anders – G

    Die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung haben wollen.

    Shimeles

    #IG Göttingen, Handwerk (mehr …)

  • NeuLand für Flüchtlinge

    (15.Nov.Austauschsgespräche mit Input von mir in Köln)

    Der Garten „Neuland“ in Köln möchte sich Interkulturell mehr öffnen und auch Flüchtlinge die in kurze als Nachbarn in einem Wohnheim unterkommen werden, im Garten integrieren.
    Es werden 80 Flüchtlinge eine Strasse weiter in einem neuen Wohnheim ab Mitte Dezember untergebracht.Genauer Datum und auch aus welchen Ländern die Flüchtlinhge kommen ist nicht noch nicht bekannt.
    Neuland möchte als Nachbar die Flüchtlinge erst willkommenheissen und dann schrittweise Interessierte Flüchtlinge im Garten integrieren.Ich war froh aus meine lang jährige Erfahrungen, einen Input zum Thema einbringen zu können.

    Shimeles

    #UG Leuland.Köln (mehr …)

  • Teegarten Göttingen

    Mitglieder der Urbanen Garten „Teegarten“ in Cheltenham Park Göttingen planen einen Tee-karre selbst zu bauen. Ich habe Infomaterialien zu unsere Kuchekarrebau in Hamburg zu kommen lassen.

    Shimeles

    #UG Göttingen, Handwerk (mehr …)

  • Kleidertauschparty

    Unter der Motto bringt mit was ihr habt und nehmt mit was ihr braucht, veranstaltet unsere Kooperationspartner, JANUN (AK KonsuMensch ), einen Kleidertauschparty am 12 Dezember.

    Shimeles

    #UG Göttingen,Kunst (mehr …)

  • Essbare Stadt München geht in 2015 weiter

    (Gu, Mail, 15.1.2015)
    Das Projekt von Green City „Essbares München“ (ein Gemeinschaftsgarten“ geht weiter: „wir haben uns mit dem Gartenbauamt getroffen, um das Projekt zu evaluieren.

    Es soll 2015 weiterhin im Bischweiler stattfinden. Allerdings immer noch als Pilotprojekt, da einige Sachen nicht optimal liefen und wir organisatorisch Einiges ändern sollen.

    Unser Problem ist jetzt allerdings die Finanzierung. Für unseren Betreuungsaufwand haben wir noch nichts gefunden(mehr …)

  • Stadt Bremen hat Menüpunkt zu Gemeinschaftsgär

    (Gu, alerts, 15.1.2015)

    https://www.bremen.de/urban-gardening-bremen

    # Stadt unterstützt Gemeinschaftgärten
    # Öffentlichkeitsarbeit (mehr …)

  • von tull

     

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  • servus!

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  • Gartendeck hat Unterstützung von Bezirksausschuß, Grünen und SPD – noch intern!

    (GU, Tel., 14.1.2015)

    Die Positionierung von u.a. dem Gartendeck zum Hildegarden in Hamburg führte zu diversen Zeitungsartikeln, u.a. in der Zeit. In der Zeit stand wohl, dass die Gartendeck-Leute kritisieren, dass der Bezirk nur große Projekte, aber nicht die schon vorhandenen, kleinen Projekte unterstützen würde. Daraufhin suchte der Leiter des Bezirkausschuß Mitte von Hamburg das Gespräch mit ihnen und erklärte, dass er voll und ganz hinter dem Deck stehe. Stand ist, dass die Fläche (insgesamt sind es 3 Flächen, das Gartendeck ist in der Mitte, zwei unterschiedliche Eigentümer, neben der Stadt auch eine Art stadteigener Liegenschaftsfonds) bebaut werden wird und es einen Architekten-Wettbewerb dazu gibt. Doch das Gartendeck wird Bestandteil der Bebauung sein. Die Gartendeckleute sind in 2 Ausshüsse einbezogen: die Sachjury, die mit den Archtitekten verhandelt, was mit der Fläche passieren soll und die Fachjur. Sie haben auch die volle Rückendeckung des Grünflächenamts und der Grünen und der SPD. Die Gartendeck-Leute wollen eine bestimmte Größe für den Garten festschreiben lassen. Es wird auf jeden Fall Wohnbebauung für 40 Einheiten und Gewerbe geben. Die Verhandlungen laufen gerade und sind zeitlich intensiv. Worüber auch gesprochen wird ist, was mit dem Garten passiert, wenn gebaut wird. Sie wollen gerne für diese Zeit eine Ersatzfläche in der Nähe, damit es weiter gehen kann und die nachbarschaftliche Arbeit nicht abbricht. 2015 können sie noch „ganz normal auf dem Dach gärtnern, ggf. auch noch 2016. Sie sind außerdem dabei, an drei Stellen Gelder für Honorare zu beantragen, sind sich aber bewußt, dass das auch arbeistreich ist und sicher Diskussionen braucht (wer/für was/wie viel)

    Die Infos sind noch intern!

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  • Wurzelgarten Dachau zieht immer mehr junge Leute an

    (Gu, Mail, 9.1.2015)

    „Der Wurzelgarten läuft gut, wir haben durch die Nähe zum Asylbewerberheim immer auch Flüchtlingsfamilien im Garten. Derzeit sind es Familien aus Syrien, Irak, Afghanistan. Zudem sind uns fast alle ehemaligen Asylbewerber geblieben (mehr …)

  • Stadtacker München: Club der grünen Daumen soll Wartezeit überbrücken

    (Gu, Mail, 14.1.20150

    „Damit wir die Wartezeit bis 2016, bis wir auf die eigentliche StadtAcker-Fläche können, sinnvoll nutzen, wollen wir im neu gegründeten Club der grünen Daumen gemeinsam unser gärtnerisches Wissen erweitern, Neues ausprobieren, vom Wissen erfahrener GärtnerInnen profitieren, etc.“ Beim ersten Termin (Do, 15.1.) beschäftigen sie sich mit Bokashi, im Februar dann mit der Anzucht von bestimmten Pflanzen.

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  • Dringlichkeitsantrag der Grünen und SPD in Köln für städtisches Förderkonzept urban gardening

    (Gu aus alerts, 14.1.2915)

    Antrag im Ausschuss Umwelt: Städtisches Förderkonzept für Urban Gardening

    13.01.15 | Ratsfraktion, Umwelt, Anträge & Anfragen

    SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat

    An den Vorsitzenden
    des Ausschusses für Umwelt und Grün
    Herrn Jochen Ott Herrn
    Oberbürgermeister Jürgen Roters

    Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates
    Städtisches Förderkonzept für Urban Gardening

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
    sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    die o.g. Fraktionen bitten Sie folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün am 13.01.2015 zu nehmen:

    Beschluss:
    Die Verwaltung wird beauftragt ein städtisches Förderkonzept für Projekte des Urban Gardening auf der Basis der vom Land NRW für 2015 vorgesehenen Fördermittel in Höhe von 100.000,00 € zu erarbeiten und dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.

    Begründung:
    Urban Gardening ist eine inzwischen weltweit verbreitete und auch in Deutschland, NRW und insbesondere in Köln wachsende Bewegung. Das Urban Gardening hat nicht aus-schließlich private Flächen im Fokus, sondern auch öffentlich zugängliche, beispielsweise auch Brachflächen oder Parkgaragendächer. Angebaut werden kann letztlich alles, was auch auf wenig Platz gedeiht. Wildkräuter, bestimmte Gemüse, regionale Obstsorten, Wildblumen.
    Für die Einwohner von Großstädten stellt der urbane Garten einen ganz neuen Bezug zur Natur da. Ein Garten als Ort der Ruhe und (Rück-)Besinnung – das ist im Grunde das Wesen des Urban Gardenings. Zentral ist dabei auch die Offenheit der Gärten für jedermann.
    In nahezu allen deutschen Großstädten gibt es bereits Vereine, die Urban Gardening propagieren und umsetzen.

    In Köln existieren bereits eine Vielzahl von Initiativen zum Urban Gardening, die teilweise mit der Stadt kooperieren oder vollkommen eigenständig sind wie z.B. die Schulgärten oder die Garten-Clubs der GAG. Das Thema spielte auch eine zunehmende Rolle bei den Bewerbungen und Prämierungen für den diesjährigen Umweltschutzpreis der Stadt Köln. Insbesondere für die Kategorie Kinder-, Jugend und Schülergruppen kamen rund 25 % der Bewerbungen aus dem Handlungsfeld Urban Gardening. Das zeigt, welche Bedeutung das Thema inzwischen in einer Großstadt wie Köln hat.

    Im Landeshaushalt NRW für das Jahr 2015 stehen Fördermittel i.H.v. 100.000€ für Programme des Urban Gardening zur Verfügung. Köln soll sich für die Weiterentwicklung bereits erfolgreich bestehenden Projekte und Konzeptionierung neuer Ideen finanzielle Unterstüt-zung im Rahmen des Förderprogramms sichern.

    Neben dem notwendigen Verwaltungsaufwand zur Erstellung eines Förderkonzepts soll die Umsetzung nach der Bewilligung von Fördermitteln ohne zusätzlichen Haushaltsaufwand erfolgen.
    Bei der Erarbeitung des Förderkonzeptes sollen folgende Akteure und Themenschwerpunkte besondere Berücksichtigung finden:
    – Grundschulen
    – dauerhafte Flüchtlingsunterkünfte
    – Möglichkeiten durch Zwischennutzung
    – Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

    Die zentrale Zielsetzung eines solchen Förderkonzeptes muss die Umwelt- und Ernährungsbildung und Stärkung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts sein.

    Begründung der Dringlichkeit:
    Am 17.12.2014 hat der nordrheinwestfälische Landtag den Haushalt 2015 verabschiedet und damit die o.g. Fördermittel i.H.v. 100.000 Euro bereitgestellt. Vor dem Hintergrund der not-wendigen Zeit zur Erarbeitung eines Konzeptes durch die Verwaltung, kann die nächste Sitzung des Ausschusses am 03.03.2015 nicht abgewartet werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    gez. Dr. Barbara Lübbecke            Jörg Frank
    SPD-Fraktionsgeschäftsführerin      GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer

    http://www.gruenekoeln.de/ratsfraktion/antrag-im-ausschuss-umwelt-staedtisches-foerderkonzept-fuer-urban-gardening.html

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  • Saatgutfestival zieht nach Nürnberg: Stadtgarten hat Stand

    (Gu, Mail, 14.1.2015)

    „[…] gemeinsam mit Open House e.V. und Bluepingu organisieren wir [Stadtgartenteam] das Saatgut-Festival. Dieses hat in den vergangenen Jahren immer in Iphofen stattgefunden.“ Im Rahmen Rahmen einer Eventreihe anlässlich der BIOFACH findet es dieses Jahr in Nürnberg  statt. Der Stadtgarten hat einen Stand und ein Programmpunkt ist der Saatguttausch zwischen GärtnerInnen. http://bioinderstadt.de/images/BLUEPINGU_biofach_meets_nbg2015_flyer_web.pdf

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  • Würzburg will urban gardening fördern

    (Gu aus alerts vom 14.1.2015)

    „Das Ja zur Förderung des bürgerschaftlich initiierten Grünprojektes „Urban Gardening“ (Gärtnern in der Stadt) ist deutlich: Alle 17 Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses stimmen am Dienstagnachmittag für den Vorschlag von Wolfgang Kleiner. Der Umweltreferent will „Urban Gardening“ in Würzburg fördern. Als „Einstieg in das Gesamtkonzept“ bekommen die „Stadtgärtner“, eine Gruppe, die seit einigen Jahren in Würzburg aktiv ist, einen städtischen Grünstreifen am Nautiland zum Anbau von Gemüse. Außerdem soll es künftig im Rathaus einen Ansprechpartner geben, der ähnliche Gruppen unterstützt. Stadträte von CSU, Grünen, SPD und ZfW begrüßten in der kurzen Aussprache den Vorstoß des Umweltreferenten. Einige warnten vor zuviel Bürokratie. […] Prinzipiell soll das künftige Gemüsebeet am Nigglweg weitere Gärtner zum Mitmachen motivieren. Platz dafür wäre zum Beispiel in Baulücken, auch Brach- und Konversionsflächen oder auf wenig frequentierten Parkplätzen. Ausgeschlossen vom „Urban Gardening“ sind der Ringpark, die Mainwiesen und Friedhöfe.

     

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  • Low_Tech Kollektiv macht Workshop zu Trockentrenntoiletten für Berliner Gärten

    (Gu, Mail, 13.1.)

    Workshop: Trockentrenntoiletten/Komposttoiletten in Gemeinschaftsgärten
    [
    Vis a vis des Gemeinschaftsgartens „Helle Oase“ in Berlin-Hellersdorf]
    Der Workshop richtet sich vorrangig an bereits aktive Gemeinschaftsgärtner_innen.
    Zum Thema:
    Neben der Tatsache, dass sie kein Wasser brauchen, haben Trockentrenntoiletten (TTC) und Komposttoiletten noch einen entscheidenden Zusatznutzen: die angesammelten “menschlichen Abfallstoffe” können wieder in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt werden.  “Gartenfit” gemacht, liefern sie wertvollen Dünger. Für viele Gemeinschaftsgärten ist daher das Schaffen einer solchen nachhaltigen Sanitärlösung ein wichtiges Thema.
    Der Workshop beschäftigt sich u.a. mit Fragen wie “Was passiert physikalisch-biochemisch in Kompostklo und TTC?”,  “Wie ordnet sich Kompostklo/TTC in das System Garten ein?”, “Was ist bei Planung,  Bau und Betrieb einer Kompost-/Trockentrenntoilette zu beachten?”, “Wie können Varianten in der Praxis aussehen?”. In Kleingruppen und im Plenum werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die die Teilnehmer_innen in die eigenen Gartenprojekte mitnehmen können.
    Workshopleitung: Julia und Ariane vom Ingenieur_innen-Kollektiv für angepasste Technik (www.KanTe.info)
      Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
    Um kleine kulinarische Beiträge zum gemeinsamen Pausenbuffet wird gebeten.

    Der Workshop wird gefördert aus Mitteln der Haleakala-Stiftung.

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  • Gartenpiraten in Ansbach

    (Gu, Mail, 9.1. – nach Recherche von Sven)

    Seit letztem Jahr gibt es in Ansbach den Gemeinschaftsgarten Gartenpiraten.. „Wir haben schon letztes Jahr mit dem Gärtner begonnen. Allerdings erst im Juni, was da noch anzubauen war, haben wir angebaut und eine doch ganz stattliche Ernte eingefahren und aus unseren ersten Misserfolgen gelernt. Im Anhang finden dazu einen zeitlichen Rückblick. Studenten der HS Ansbach haben eine Projektarbeit zum Thema „Sharing“ gemacht, mit einer Dokumentation über den Garten, hier ein Eindruck unserer Arbeit: https://www.dropbox.com/s/24i8cjj2ykkwg98/GartenSharingHDfinal.mov?dl=0 (bitte nicht veröffentlichen). Momentan nutzen wir eine städtische Fläche, deren zur Verfügungstellung jedoch vom Verkauf oder Nichtverkauf eines benachbarten Gebäudes abhängt. Momentan gehen wir davon aus, das die Fläche auf jeden Fall für die nächste Saison genutzt werden kann. Die Anbaufläche beträgt 600qm, wobei der benachbarten Park mit der ca. 4-fachen Fläche für eine Mitnutzung in gewissem Rahmen ebenfalls zur Verfügung steht.“ Selbstbeschreibung: „Die Eroberung des öffentlichen Raums, die aktive Gestaltung des Lebensumfeldes, die Auseinandersetzung mit der Natur und unseren Nahrungsmitteln und das soziale Miteinander machen das Stadtgärtnern auch in einer Kleinstadt mit genug Natur und Gärten zu einer interessanten Form sich einzubringen, sich zu treffen und voneinander zu lernen. Das besondere an diesem Projekt ist die Freiheit aller Beteiligten, ohne Strukturen, Regeln und vor allem ohne Zaun. Der Stadtgarten der Ansbacher Gartenpiraten ist zugänglich für Jeden, belebt und begrünt eine Brachfläche (einen ehemaligen Parkplatz) und erweckt eine vergessen Oase mitten in der Stadt zu neuem Leben.“

    Vorgehen: im Mai 2014 hat jemand von den „Offenen Linken“ einen Antrag im Umweltausschuß gestellt, sie haben sich dann den Stadtgarten Nürnberg angeguckt und auch noch im Mai gab es einen Unterstützungsbeschluß des Stadtrats. Am 28.6. erfolgte der erste Spatenstich.

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  • weiterer IG in Dresden geplant

    (GU, Mail, 9.1.)

    „[…] im UFER-Umfeld ist gerade unser 4ter Garten in Planung, ein Interkultureller Garten in der Nähe eines Asylbewerberheims, in einem klassischen Plattenbauviertel (Gorbitz).“

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  • Weidenhecke wird natürlicher Sichtschutz im Apfelgarten

    (Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)

    Im Sommer 2014 wurde das Grundstück des Apfelgarten Strehlen (Dresden) eine Weidenhecke begonnen. Auf mehreren Aktionstagen wurde entlang des Grundstücks auf der Seite zur Straße ein 50cm tiefer und 20cm breiter Graben ausgehoben, Pfähle gesetzt (Weidenäste), der Graben mit Erde aufgefüllt und engtlang dieser Pfähle werden Weiden horizontal geflochten.

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  • Garten und mehr entsteht an Flüchtlingsunterkunft in Leipzig

    (Gu aus Sachbericht, 8.1.2015)

    Im Dezember 2012 übernahm die RAA die soziale Betreuung für eine Flüchtlingsunterkunft in einem stadteigenen Wohnhaus. 70 Flüchtlinge und deutsche Mieter wohnen in dem Haus. Es gab nur einen kleinen Hof und sonst keine Möglichkeiten, sich draußen aufzuhalten oder zu spielen, aber 2 vermüllte Grundstücke direkt am Haus. Sie haben 2014 die Eigentums- und Nutzungsfragen geklärt – ein Grundstück gehört der Stadt, hier haben sie einen 3-Jahres-Pachtvertrag abgeschlossen, das andere Grundstück gehört einem Privateigentümer, der ihnen die temporäre Nutzung auch vertraglich gestattet. Zusammen mit den Rootsgardeneren, den BewohnerInnen, Nachbarn und Interessierten haben sie geplant, dass es eine Mischung aus gemütlichen, überdachten Aufenthaltsbereich mit Grill, sowie Spiel-und Sportflächen und Beete für alle geben soll. Sie haben die Grundstücke entmüllt (6 Container Müll u.a.), teilweise Mutterboden aufgeschüttet und Rasen gesät oder Rollrasen verlegt, es entstanden ein Sankasten, ein gepflasterter Grillbereich und ein großes Gemeinschaftsbeet sowie Blumenbeete. Im Sommer gab es aus verschiedenen Gründen eine Pause. Im Frühling 2015 wollen wir mit den Holz- und Beetarbeiten weiter machen.

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  • Stadt Würzburg befasst sich mit urban gardening

    (Gu aus alert, 7.1.20159

    „Durch unsere vielen Aktionen im letzten Jahr werden wir mittlerweile auch von der Lokalpolitik wahrgenommen. Ein paar Stadträte und der städtische Umweltreferent Wolfgang Kleiner hatten uns auf unserem Sommerfest besucht und Oberbürgermeister Christian Schuchardt sicherte uns bei einem Besuch unseres Standes am Stadtfest seine Unterstützung zu. Es freut uns sehr, dass Herr Kleiner, nachdem er uns bereits zu einem Gespräch über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit empfangen hat, das Thema “urban gardening” nun dem Stadtrat vorstellen will. Im Umwelt- und Planungsausschuss wird es am Dienstag, 13.01.2015 einen Bericht und evtl. eine Diskussion geben. Ziel der Stadtverwaltung ist es, vom Stadtrat Rückendeckung für Unterstützung von “urban gardening” zu bekommen.“

    Hier der Link zu der Vorlage: http://wuerzburg.sitzung-online.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4892

    http://stadtgaertner-wuerzburg.de/stadt-wuerzburg-befasst-sich-mit-urban-gardening/

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  • Stadt sucht neues Grundstück für Düsselgrün

    (Gu aus alerts, 6.1.2015)

    […] Der Gemeinschaftsgarten „Düsselgrün“ in Oberbilk soll auch nach dem Ende der Quadriennale bleiben. Viele Bürger unterzeichneten dafür eine Petition. Dass der Garten auf dem städtischen Grundstück an der Haifastraße nicht bleiben kann, gilt zwar als sicher, doch die Stadt hilft bei der Suche nach einem neuen Standort. Ein Projekt, für das sich auch die Grünen stark machen, sagt Dietmar Wolf. Der Volksgarten wird auch in diesem Jahr wieder Kulisse für Theater, Musik und Film. Die Organisatoren feilen zurzeit an Terminen.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/bilk/rasanter-wohnungsbau-in-beliebten-duesseldorfer-vierteln-aid-1.4775145

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  • IG Pfaffenhofen wird Teil der Landesgartenschau 2017

    (Gu, Mail, 5.1.2015)

    InterKulturGarten Pfaffenhofen an der Ilm: Der interkulturelle Gemeinschaftsgarten (über 1.200 qm) liegt zentrumnah auf dem ehemaligen Bunkergelände in Pfaffenhofen. Durch seine Hanglage bietet er einen schönen Blick auf Stadt und Ilmlandschaft. Der Garten entwickelt sich. 2017 wird er Bestandteil der kleinen Landesgartenschau sein. In Planung und Realisierung befindliche Gestaltungselemente sind: Terrassierung mit Wegebau, Trockenmauern, Kräuterspirale, Skulpturen, Lehmbackbrot- und Grillofen, Steingarten, Gemüse- und Obstanbau. Im InterKulturGarten Pfaffenhofen an der Ilm gelten Konzeption und Ethik der Permakultur.

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  • Im Pagalino entstand 2014 eine „begehbare Skulptur als Multifunktionsraum“

    (Gu aus Sachbericht, 5.1.2015)

    Der durch Brandstiftung unbrauchbar gewordene Bauwagen (der bisherige Aufenthalts- und Sachenunterbringungsort) des Gemeinschaftsgartens Pagalio in Hannover konnte durch einen selbst geplanten und in 9 Monaten gemeinsamen gebauten Multifunktonsraum ersetzt werden. Auftakt zu dem Bauvorhaben war ein Design Thinking Workshop (den wir mit finanziert haben und an dem Gudrun teilnehmen konnte), in dem nicht nur das Bauprojekt geplant, sondern auch die bessere Einbettung des Projekts in den Bezirk besprochen werden konnte. Die Gruppe, die während der Bauphase auch an ihre Grenzen kam (Motivationstief), hat soweit wie möglich alle Materialien selber kostenfrei beschafft. Da sie anfangs kein Fahrgestell hatten, auf das sie den Raum setzten konnten (Auflage war, dass sie nix Größeres direkt auf den Boden bauen dürfen), haben sie mit einem freistehenden Turm, der später auf das Gestell aufgesetzt wurde und einer Projekttafel (zur Kommunikation). „Damit die ehrenamtliche Beteiligung am Bauprozess über einen langen Zeitraum aufrecht erhalten bleiben könne, wirde der Bau zum Live-Rollenspiel erklärt und in Form von Kinoplakaten kommuniziert“. Sie fanden dann ein Fahrgestell: ein ausgedienter landwirtschaftlicher Anhänger) und setzten dort einen Raum drauf. In dieser Phase, die eine genaue Anforderung an Genauigkeit, Wertstoffkunde und Kontinuität erforderte, gelang es nicht, die eher spontan-unregelmäßige Bereitschaft der ehrenamtlichen HelferInnen mit dem Baustellenmanagement in Übereinstimmung zu bringen. So stellte der Bauleiter (jemand aus dem Garten) den Raum vorläufig fertig und machte alles winterfest. 2015 wird weiter gebaut.

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  • Entwicklung der Gemüsewerft Bremen

    (Gu aus Sachbericht, 5.1.2015)

    Der Pachtvertrag wurde Anfang März 2014 für 10 Jahre Mindestlaufzeit abgeschlossen – da sie viele Investitionen tätigen, haben sie Pachtfreiheit für diesen Zeitraum ausgehandelt. Die Fläche ist 2000m2 groß, der Bunker (Tiefbunker) hat 280m². Seit Mai beschäftigen sie einen Gärtner mit 25 h/Woche. Die ersten Pflanzen wurden im Rahmen des Projekts „Knastgewächse“ angezogen und so hatte die Gemüswerft gleich was, was sie nutzen konnten. Die erste Saison diente primär der Geländeerschließung. Seit Mitte April gibt es 1/Woche (mittwochs von 10.00 – 17.00h) einen offenen Gartentag. Anfangs waren bis zu 20 Leute dabei, zum Ende der Saison wurde der Tag deutlich weniger besucht. Das Gelände ist recht weit weg vom Zentrum und viele Leute, die in dem Gemüsewerft-Statteil liegen, haben selber einen Garten/Kleingarten. Viele der Leute, die anfangs bei dem offenen Gartentag dabei waren, waren laut Michael an der Stelle interessiert.

    Sie wollen 2015 einen Teil des Geländes für andere soziale Träger öffnen (z.B. Koch/Gartengruppen aus dem Betreuten Wohnen) und arbeiten enger mit einem Träger zusammen, der Bildungsangbote für Kinder/Jugendliche/Familien macht. Außerdem sollen weiterhin Angebote der VHS stattfinden.

    Ein Produkt, was u.a. in der Gemüsewerft entsteht ist ein Bier der Bremer Braumanufaktur. Diese hat auf dem Gelände der Gemüsewerft einige Hopfensorten angebaut und braut das Ale No 2 „Hopfenfänger“. Ein Teil des Verkaufserlös geht an die Gemüsewerft

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  • Frankfurter Garten kooperiert mit Verkehrsgesellschaft Ffm un Mainove

    (Gu, Mailing, 2.1.2015)

    „Umweltschutz ist ein Thema für 365 Tage im Jahr. Deshalb freuen wir uns über die aktuelle Aktion der Konzernschwestern VGF (Verkehrsgesellschaft Frankfurt) und Mainova: Wer Novanatur- und Erdgas KlimaPlus-Kunde ist und bis zum März 2015 ein Abo für eine Nahverkehr-Jahreskarte bei der VGF abschließt, tut nicht nur Gutes für das Frankfurter Stadtklima, sondern auch für den Frankfurter Garten. Für jeden abgeschlossenen Vertrag unterstützt die VGF uns nämlich mit einer Spende von 50 Euro. Das freut uns und das erzählen wir gerne weiter. Mehr Infos unter www.vgf-ffm.de/de/aktuellpresse.“

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  • Kiezgarten Fischerstraße bietet Hochbeete für Menschen mit Behinderungen

    (Gu, Mail, 29.12.1014)

    „[…] Hiermit möchten wir 2015 beginnen Menschen mit Einschränkungen/Handicap/Behinderungen die weitere Möglichkeit zu geben bei uns, in Sachen eigener Beete, mitzumachen. […]:Im Kiezgarten Fischerstraße in Berlin Lichtenberg gibt es ab dem Frühjahr 2015 fünf Kastenhochbeete aus naturbelassenem Lärchenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Diese sollen vorzugsweise an Menschen mit Einschränkungen/Handicap/Behinderung zum möglichst, weitestgehend, selbstständigen Pflegen vergeben werden (gerne auch mit Begleitung o.ä.).Die Beete könnt Ihr / können Sie / können nach Euren / gärtnerischen Wünschen und Vorstellungen, in Eurer/Ihrer Freizeit, mit passenden Pflanzen gestalten / gestaltet werden. Wir helfen und beraten Euch/Sie dabei gerne, soweit wir können.Bei uns gibt es keine ständigen Verpflichtungen. Alles machen wir gemeinsam auf freiwilliger Basis und nach Absprache. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich. Gerne sehen wir aber jede kleine Spende, für die Pflege und Unterhaltung, dafür als sehr wertvoll an. Alle die bei uns mitmachen können freiwillig etwas dazugeben, je nach Geldbeutel. […]“

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  • In Ansbach entsteht ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu aus Info von Sven vom 28.11.2014)

    „Ein Garten mitten in Ansbach für und von Ansbachern
    Nach dem positiven Votum des Umweltausschusses, in Ansbach ein Pilotprojekt „Urban Gardening“ (Städtisches Gärtnern) zu unterstützen sind interessierte Bürger und die Stadtverwaltung dabei das Projekt „Die Gartenpiraten“ auf dem Gelände des Retti-Palais (Garten und Brachfläche davor) umzusetzen.
    Es soll ein generationenübergreifendes und interkulturelles Gemeinschaftsprojekt gestartet werden, für Menschen mit viel und wenig Zeit, Wissen oder Kraft. Denn man teilt sich die Arbeit und die Verantwortung, lernt nebenbei noch etwas über die Natur, sein soziales Umfeld und die Stadt in der man lebt.“ Sie wollen einen öffentlich zugänglichen Gemeinschaftsgarten.

    http://www.angruenen.de/ueber-die-gartenpiraten.php

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  • Beete werden Teil eines neuen Quartierplatzes in Ffm

    (Gu aus alerts vom 27.12.2014)

    Der Quartiersplatz im Neubaugebiet Schokoladenfabrik wird im Frühsommer fertig. Für die rund 1700 Bewohner des Neubaugebiets An der Schokoladenfabrik und im Mühlenquartier soll ein attraktiver Treffpunkt entstehen, der die Interessen aller Generationen in den Blick nimmt. […]Im Frühjahr sollen dann Laubbäume auf dem Quartiersplatz gepflanzt und Beete angelegt werden. Weil viele Familien und Senioren Interesse an einem Urban-Gardening-Projekt nach dem Vorbild der Essbaren Siedlung am Südring angemeldet haben, sind Hochbeete geplant, an denen ältere Menschen und Kinder gemeinsam werkeln können.

    http://www.fr-online.de/main-taunus/hattersheim-treffpunkt-fuer-generationen,1472862,29425180.html

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  • BI plant Gartenprojekt im Frankfurter Nordend – als Kompensation für gefällte Bäume

    (Gu aus alerts, 17.12.)

    Eine BI, die sich gegen den Bau einer Tiefgarage (in dessen Zuge 16 Bäume abgeholzt werden sollten) bildete (aber nicht erfolgreich war), hat nun vor  auf insgesamt „160 Quadratmetern [3 kleine Grünstreifen] entsiegelter Fläche ein „Urban Gardening“-Projekt aufbauen. Die BI stellt sich laut einer Präsentationsmappe darunter einen „Erholungsraum für Stadtbewohner“, „für bessere Luft und ein besseres Stadtklima“ vor. „Unser Umfeld wurde massiv beschädigt. Wir wollen Kompensation für die gefällten Bäume“, erklärte BI-Mitglied Rita Bebenroth: „Mit dem Konzept liegen wir voll im Trend. Dass die Renaturierung von Städten wieder groß im Gespräch ist, begrüßen wir sehr.“Beinhalten sollen die drei Flächen mit 20, zwölf und zehn Metern Länge und 3,5 Metern Breite jeweils eine Mischung aus Duftgarten, Farbgarten, Kräuterspirale und Gemüsegarten sowie ein Insektenhotel und eine Bienenweide. Dem „Pflanzplan“ der BI liegt dafür eine zwölfseitige Liste mit Gehölzen, Stauden, Kräutern und Einfassungshecken zugrunde, die auf eine Erstinvestition der Stadt von über 16 000 Euro setzt, von der BI aber nachdrücklich als „Auswahl“ betrachtet wird. Insgesamt haben bislang 17 Personen ihr Engagement für Instandhaltung und Pflege in einer „Urban Gardening Gruppe“ zugesagt, die von einer professionellen Landschaftsarchitektin beraten wird.“

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Bienen-summen-in-der-begruenten-Lortzingstrasse;art675,1178639

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  • City Farm Augsburg hat neues Grundstück

    (Gu, Mail, 17.12.)

    In Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg haben wir ein neues Grundstück am Stadtrand gefunden. Wir machen also weiter, größer und besser – hoffentlich. Die Fläche hat Vor- und Nachteile. Die Abgelegenheit und trotzdem Fußnähe zu Augsburg Oberhausen, die Größe und die Freiheit der Neugestaltung sind die großen Vorteile. Leider aber liegt unter der idyllischen Wiese eine illegale Müllkippe, zudem sind weder Gebäude, Strom, Wasser und Bäume vorhanden. Bevor wir also richtig umziehen können, müssen wir die Fläche mir ca. 2000 Kubik Erde aufschütten. Die Erde bekommen wir Ende Januar von der Stadt, baggern müssen wir selber. Da wir leider von unserem alten Gebäudebestand nichts mitnehmen können (gehört alles zum alten Grundstück), brauchen wir dringend Stauraum. Denn egal ob im Februar die Aufschüttung bezugsfertig ist oder nicht, müssen wir Ende Februar raus sein. [Sie wollen von uns Geld füreine Hütte oder einen Container ] Auf Nachfrage schreibt sie dann noch: „Wir sind momentan ne relativ feste Gruppe von 15 Personen und wer will, bekommt auch sein eigenes Beet. Wahrscheinlich werden wir noch weitere Leute anwerben können bei uns mitzumischen, denn ein kleiner Nachbarschaftsgarten in der Nähe wurde vor Kurzem wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir wissen nur noch nicht ob wir ausschließlich mit Hochbeeten arbeiten oder auch Beete anlegen, da müssen wir erst schauen wie hoch die Aufschüttung wird.“

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  • o´pflanzt is ist Teil einer Ausstellung im deutschen Museum

    (Gu, RSS, 15.12.9

    o’pflanzt is! ist seit 5. Dezember Teil einer Sonderausstellung im Deutschen Museum:
    “Willkommen im Anthropozän.  Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde.”
    Die Ausstellung ist bis 31. Januar 2016 zu besichtigen.

    museum_P1030906

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  • Gemüse in der Stadt: Bürgermeister von Frankenthal lässt sich gerne überraschen

    (Gu aus alerts, 12.12.)

    „In Frankenthal hat heute offiziell das Gartenprojekt „Gemüse in der Stadt ernten“ begonnen. Dabei werden zunächst fünf Bürger und fünf Kindertagesstätten zwei Flächen mit einer Gesamtgröße von über eintausend Quadratmetern auf eigene Verantwortung bewirtschaften. Der für Umwelt zuständige Frankenthaler Bürgermeister Martin Hebich sagte dem SWR, es gebe bereits andere gute Vorbilder für das Projekt, bei denen Bürger durch ihre Mitarbeit das Stadtbild verschönert haben. Die Stadt lasse sich gerne überraschen, so Hebich. Er denke, dass die alle Beteiligten am Gartenprojekt das sehr kreativ machen werden, und dass es ihnen Freude machen wird.“

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/rhein-neckar/buergermeister-martin-hebich-freut-sich-ueber-neues-gartenprojekt/-/id=1582/nid=1582/did=14696102/13x1c9p/

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