Kategorie: Aktuelle Entwicklungen
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Planung: mobiler VorFeld-Garten (IG) in Neu-Ulm
In Neu-Ulm ist die Planung für einen IG weitergegangen. Shimeles hatte die Akteure schon verschiedentlich beraten.
Sie haben wohl inziwschen eine Fläche (70m²) und planen dort 9 Hochbeete zu bauen. Der bei uns beantragte Betrag ist für die kleine Fläche sehr hoch und unklar ist, wie lange sie die Fläche haben und ob es überhaupt schon eine Gruppe gibt, die dann auch im Garten dabei sein wird (Partizipation) -
IG Geretsried braucht noch Geld für Holz
(Gu aus Antrag vom 18.4.)
Der IG Geretsried „inga“ (integrativer Garten“) hat von uns eine Anschubfinanzierung bekommen und beantragt jetzt noch einmal Gelder, um Holz für Hochbeete zu kaufen. Sie dachten, dass sie das dafür andere Spender gewinnen könnten. -
IG Bunter Garten HH-Bergedorf
Ewald Johannsen vom Bunten Garten Hamburg-Bergedorf teilt per E-Mail (3.4.14) mit, dass das Gartenprojekt eingestellt wurde: „Wir taten dies schweren Herzens, aber die Idee den Garten bei einer Asylunterkunft anzusiedeln, war wohl nicht die richtige. Gründe für das Scheitern sind, große Fluktuation der BewohnerInnen, Bereitschaft nur weniger Menschen und vor allem auch Vandalismus. Das Gelände lag 200 m neben der Unterkunft und wurde nachts und an Wochenenden geplündert, der Unterstand zerstört. Metallteile, wie Pumpen oder auch Zäune gestohlen. Gepflanzte Bäume verschwanden ebenfalls. Wir haben viele Anläufe gestartet aber letztlich die Idee aufgegeben“.
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1.Vernetzungstreffen Repair Café Initiativen im Dt. Museum?
Sehr geehrter Herr Hansing,
es tut mir leid, Ihre mails sind immer von Spam-Filter abgefangen worden. Ich habe auch sehr viel um die Ohren. Ihr Treffen, evlt. auch im Deutschen Museum scheint mir sehr interessant. Bitte setzen Sie sich mit meiner Mitarbeiterin Frau Schlögl in Verbindung, die bei uns für die Reparaturwerkstätten/-cafes zuständig ist und besprechen Sie das Thema mal vor.mit besten Grüßen
Ihr
Wolfgang M. HecklAm 14.04.2014 um 15:01 schrieb Tom Hansing, Stiftungsgemeinschaft:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heckl,
einen Versuch mache ich noch, Sie für die Aktivitäten und Pläne der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis zu interessieren. Bisher erfolgte auf meine Emails vom 23.01., 05.02. und 01.04. keine Reaktion … was mich verwundert, da Sie in ihrem Buch „Kultur der Reparatur“ als jemand erscheinen, dem das Thema Reparatur und „Repair Café“ durchaus am Herzen liegt….gerade als Werkzeug einer Gesellschaft, die enkeltaugliche Lebensstile entwickeln will.
In aller Kürze:
Wir planen 2014 ein erstes Vernetzungstreffen bundesdeutscher Repair Café Initiativen (derzeit etwa 70) und würden Sie als Gast/Referenten und auch das Deutsche Museum als Veranstaltungsort gerne gewinnen.
http://anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/vernetzungstreffen-2014
U.a. sind als Diskutanten eines moderierten Gesprächs vorgesehen Frau Martine Postma (quasi die “Erfinderin” des Formats Repair Café), Herr Sepp Eisenriegler, der seit vielen Jahren das R.U.S.Z. in Wien leitet (Reparatur und Servicezentrum Wien), der Autor des Buchs „geplanter Verschleiss“ Prof. Dr. Christian Kreiß, sowie der Aktivist Stefan Schridde, der u.a. das Portal Murks? Nein danke betreibt … und natürlich Sie!
Ein Termin steht noch nicht fest, da wir geplant hatten diesen mit Ihnen abzustimmen, sofern Sie interesse an einer Kooperation haben.
Gerne würde ich Ihnen in einem Gespräch von unseren Aktivitäten und Plänen erzählen. Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis ist in München situiert, daher ist uns an austausch und Vernetzung gelegen:
http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe
http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/termine
Für weitere Informationen und Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung
Schöne Grüße
Tom Hansing
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Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Generaldirektor Deutsches Museum
Oskar von Miller Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation
School of Education, Physik Department
Technische Universität München
Tel: +49-89-2179-313 / 314
Fax:+49-89-2179-425
www.deutsches-museum.de
www.nano-science.de (mehr …) -
unternehmerTUM plant TechShop in Garching
(Tom)
http://www.unternehmertum.de plant eine Art „Offene Werkstatt“ am Standort Garching in Kooperation mit BMW und TechShop (kommerzielle Form des FabLab). Eher für Studierende, Gründer und BMW-Mitarbeiter gedacht, aber im Grunde als offener Ort angelegt. Das Bedürfnis der anbindung an verschiedene Maker-Szenen wird erkannt.
Geplant ist außerdem die Makerszenerei auf München zu fokussieren mit einer internationalen Maker-Veranstaltung „Global Venture Summit“ … Gespräch dazu am 09.05.2014 (Kooperation/Interesse bisher unklar)
#Offene Werkstätten
#München
#TechShop
#unternehmerTUM
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Gasmotorenfabrik
> das alte zu Hause der Dingfabrik organisiert sich offenbar, nachdem die Gebäude9-Sache soviel Wirbel aufgeworfen hat:
> http://gasmotorenfabrik.net (aus einer mail der Dingfabrik-mailingliste) (mehr …) -
Stadtteilgäretn Hannover beim Stadtteilputzen dabei
(Mail, Gu 27.3.2014)
Die Internationalen Stadtteilgärten e.V. aus Hannover-Sahlkamp nehmen in Kooperation mit zwei anderen Sahlkamper Einrichtungen an „Hannover ist putzmunter“ teil und wollen hannoverweit die größte Gruppe bei dieser Mülleinsammel- und Aufräumaktion sein.
Weitere Infos hier und hier -
Johannstadtgarten legt los
(Gu von Website)
Seit 5.3. hat der Johannstadt-Garten in Dresden wieder seine wöchentliche offene GartenZeit. Am 8.3. fand dann eine offene Planungswerkstatt statt, zu der auch neue GärtnerInnen kamen. Am 5.4. gibt es dann Gartenbrunch. (mehr …) -
gartenpolitischer Abend in Dresden
(Gu aus RSS)
In Dresden findet am 9.4. ein von den evoluzzern organisierter gartenpolitischer Abend statt „Zwischen Gärten und Beton“.“Wir wollen an diesem Abend Instrumente der politischen Mitbestimmung kennen lernen, ihre Wirkweise skizzieren und anhand der aktuellen Situation der Hufewiesen und der Internationalen Gärten üben, wie man einen Stadtratsantrag schreibt.Ablauf des Abends: Hufewiesen und die Internationalen Gärten stellen in jeweils 10minütigen Kurzvorträgen ihre aktuelle Situation vor dem Hintergrund politischer Entscheidungen vor. Entstehende Fragen zu den Herausforderungen und den Projekten können mit den Anwesenden diskutiert werden, um Verständnis für die Situation zu schaffen.“http://www.evoluzzer.info/Evoluzzer-Themenabend-im-April-2014-zwischen-Gaerten-und-Beton
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Gemeinschaftsgarten Düsselgrün nimmt als Satelit an Qu
(Gu, Mail vom 23.3.2014)
Die Leute vom Haifastraßen-Gemeinschaftsgarten in Düsseldorf haben ihr Projekt in Düsselgrün umbenannt und sind einer der Satellitengärten im Rahmen der Quadriennale Die Stadt überlässt ihnen nun formal das Grundstück bis zum 31.08, also dem Ende der Quadriennale. Was danach passiert ist ungewiss.
weitere Infos: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/oberbilk/oberbilker-zeigen-nachbarn-das-gaertnern-aid-1.4124728
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Isarbalkon in München startet
(Gu Mail, 25.3.2014)
„22. März startete unser Projekt mit der Anlieferung des Werkstattwagens […].Seit Montag wird auf dem Isar-Balkon und in umliegenden Schulen und Einrichtungen gesägt, gebohrt und gehämmert. Spätestens bis zum Ende der Osterferien werden die Pflanztröge auf dem Isar-Balkon zusammengebaut und für die Bepflanzung bereitgestellt.“ Man kann an bestimmten Terminen Hochbeete unter Anleitung mit bauen und sich an Aktionen beteiligen oder selber welche machen.„Zur Eröffnung des Bienengartens auf dem Isarbalkon findet am Samstag, den 26. April ab 15:00 ein grosses Pflanzfest mit dem Kinderchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz und einer Aktion der Städtischen Schule der Phantasie statt“
Ein Flyer zu dem Projekt ist hier abgelegt (mehr …)
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Beet und Box: neues Konzept in Freiburg
(Gu aus Newsletter (Synagieren) vom 24.3.2014)
Nach dem Motto: „Wir bauen, wie es uns gefällt und gestalten, wo es uns gefällt!“ sollen mit Beet & Box modulare Beet-Boxen entstehen, die je nach Bedürfnissen entworfen, bepflanzt und auf unterschiedliche Weise angeordnet werden können“. „“Beet & Box“ setzt sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Erleben und der Gestaltung städtischer Räume auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Verknüpfung mit unseren Produktions- und Konsumweisen. Mit dem Bau von Beet-Boxen werden Kreisläufe im Alltäglichen veranschaulicht und Gestaltungsmöglichkeit in urbanen Räume aufgezeigt. Das Projekt wird von der Stadt Freiburg aus dem Fonds „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert.“ (Quelle: http://beetundbox.wordpress.com/eine-seite/)
Beet und Box wird eine AG auf dem Wirkcamp sein. Beschreibung der AG: „Von Mai 2014 bis April 2015 soll im Rahmen des von der LEIF Initiative geförderten Projektes „Beet und Box“ ein modularer, mobiler Garten vor dem Theater Freiburg entstehen, der schließlich in Form vieler kleiner Keimzellen in andere Stadtteile ausschwärmt und dort weiter wächst. Wenn ihr wollt bei euch zu Hause, oder neben eurer Lieblingsbank im Park oder doch dort wo ihr schon immer mal sagen wolltet: „guckt, hier geht’s auch anders..“Es sind alle eingeladen, nach ihren Wünschen und Ideen eine persönliche Beet-Box zu gestalten. Materialien werden Sanierungsabfälle des Theater Freiburgs sein. Die Baupläne die beim Werkeln und Entwickeln entstehen, sind offen für alle und können weiter modifiziert werden.[…]“Quelle: http://www.synagieren.de/index.php?id=326
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weitere Infos zur Bremer Gemüsewerft
(Gu aus überarbeiteten Antrag vom 24.3.2014)
Selbstdarstellung: „Die gemeinnützige Gesellschaft für integrative Beschäftigung mbH setzt derzeit die ‚Gemüsewerft‘ als sozial-urbanen mobilen Gemeinschaftsgarten in Bremen-Gröpelingen um. 2014 ist das erste Pflanzjahr. Der Gemeinschaftsgarten ist Teil einer urbanen Landwirtschaft, die ebenso von unserer Gesellschaft betrieben wird. Während die urbane Landwirtschaft eine kommerzielle Ausrichtung im Rahmen eines integrativen Beschäftigungsprojektes hat (hier werden auch u.a. Pilze in einem Tiefbunker angebaut, der sich ebenso auf dem Grundstück befindet), bietet der Gemeinschaftsgarten eine offene Partizipationsstruktur. Im Rahmen einer freiwilligen oder ehrenamtlichen Mitarbeit können Menschen an der Planung, am Aufbau und dem Betrieb des Gemeinschaftsgartens partizipieren. Neben der Herstellung von Gemüse, Kräutern und Obst soll sich die Gemüsewerft als Diskussionsforum für gesellschaftspolitische und lebensumweltbezogene Themen etablieren. Hinzu kommen freizeit- und bildungsorientierte Veranstaltungen zusammen mit unseren Kooperationspartnern im Stadtteil. Auf der Gemüsewerft möchten wir Platz und geistigen Raum für alle Arten von kulturellen, edukativen, künstlerischen und wissenschaftlichen Ideen bieten.Wir können nun ab April beginnen und werden kurzfristig zwei feste Gartentage installieren, an denen alle freiwilligen Helferinnen und Helfer an der Planung und Umsetzung mitwirken können. Neben der Mitarbeit an festen Gartentagen besteht auch die Möglichkeit, einzelne Tätigkeitsbereiche oder Projekte eigenverantwortlich durchzuführen, und dies auch außerhalb der Gartentage. Regelmäßige Foren dienen der Planung und Synchronisation aller (geplanten) Gartenaktivitäten. Aktiv am Garten mitarbeitende Menschen können einen deutlich vergünstigten Mittagstisches in unserer betriebseigenen Gastronomie erhalten, in der Gartenerzeugnisse direkt verarbeitet werden. Das Gelände soll bis Mai soweit hergerichtet werden, dass Anpflanzungen realisiert werden können.
Es besteht bereits jetzt eine Gruppe Interessierter, die auf das Vorhaben durch Mundpropaganda und Presseberichte im Vorfeld aufmerksam geworden sind. Neben der Aktivierung dieser InteressentInnengruppe werden wir auch im Rahmen einer Pressemitteilung die Eröffnung bzw.Mitwirkungsmöglichkeit kurzfristig ankündigen. GärtnerInnen werden bereits bei der Herrichtung des Gartens beteiligt.
Auf dem insgesamt etwa 4.000 qm großen Grundstück, auf dem sich auch ein 250 qm großer unterirdischer Bunker befindet, nimmt der Gemeinschaftsgarten etwa 1.800 qm ein. Ein Nutzungsüberlassungsvertrag mit dem Grundstückseigentümer ist bereits unterzeichnet. Die pachtfreie Mindestlaufzeit beträgt 10 Jahre mit 3jähriger Verlängerungsoption.“Das Projekt wird von uns gefördert