Kategorie: Aktuelle Entwicklungen

  • Magarethengarten (Mönchengladbach) erwacht aus dem Winte

    (Gu aus google alerts vom 24.3.2014)
    Im Magarethengarten in Mönchengladbach hat ein Aktionstag „Frühlingserwachen“ stattgefunden. Organisiert von zwei Studentinnen der Hochschule Niederrhein (die ihr Praxissemester beim Trägerverein Waldhaus 12 machen), haben Studenten und Ehrenamtliche des Vereins gemeinsam mit Anwohnern die Fläche aufgeräumt (17 Leute haben teilgenommen).

    Die Studentinnen haben folgende Pläne: „Neben einer größeren Chill-Area mit Wireless Lan und einem Kinder- und Familienbereich, soll es auch eine Bühne geben, auf der man sich ausprobieren kann.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fruehlingsbeginn-im-margarethengarten-aid-1.4125334

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  • „Essbares Lindlar“ legt Beete an

    (Gu aus google alerts vom 24.3.2014)
    Ein Dutzend Leute sind im Rahmen der Initiative „Essbares Lindlar“ derzeit dabei, die von der Stadt Lindlar (100m²) zur Verfügung gestellten Flächen für die erste Saison zu bearbeiten. Es gibt einen niedrigen Zaun um die Fläche (Weiden).
    Sie haben einen Plan erstellt, wo was hinkommt:
    [cid:image001.jpg@01CF48DC.9A539E50] (mehr …)

  • Selbstorganisationsprozeß im Allmende_Kontor

    (Gu, Tel, 25.3.)
    Die Orga-Gruppe des Allmende_Kontors möchte sich aus der Orga mehr zurück ziehen. Einem Aufruf an die Gartengruppe (750 Leute) folgten 30, die sich mehr einbringen wollen. Diese haben sehr viele Fragen und nun gilt es für die Orga-Gruppe zunächst, doch erst mehr vor Ort zu sein und diesen Prozess intensiv zu begleiten

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  • neuer IG in Bremen im ersten Ideenstadium

    (Tel, Gu)
    Das Gartenprojekt in Bremen (IG) soll als Kooperationsprojekt von drei Akteuren unter Einbeziehung von Soziale Stadt durchgeführt werden. Die Initiatorin möchte eine Anwohnerbefragung machen und das Projekt von Anfang an auf viele Schultern legen.

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  • Gemeinschaftsgarten Am Grünen Band in Bielefeld

    (Gu aus Abschlussbericht vom 24.3.)
    Sie haben entlang eines bestehende Zauns eine „essbare Hecke“ angelegt, aus Baum- und Strauchschnitt vier Hügelbeete und ein
    Hochbeet angeleg und auch ein kreisförmiges Kräuterbeet. Es gibt einen Versammlungsplatz und Unterstand: ein Weidentipi mit fünf Metern Durchmesser gebaut. Der Dachstuhl wurde aus Dachlatten konstruiert. Aufgrund der exponierten Lage haben sieviel Ansprache von Passanten bekommen und auf diese Weise weitere MitgärtnerInnen für den Garten gewinnen können.

    Perspektiven: „Alle wiederentdeckten alten Gemüsesorten sollen in unserem Transition Town-Kochkurs:“Regional und Saisonal“ erprobt und mit kreativen Rezepten versehen werden. Für unsere 4.Saatgutbörse 2015 versuchen wir aus den samenfesten Sorten eigenes Saatgut zu gewinnen und weiter zu geben. Zum Trocknen von Früchten unserer Obstbäume ist ein einfacher Solar-Tunneltrockner geplant. Im Sommer soll ein Lehmbackofen wie im alten Garten errichtet werden, der im Herbst in Betrieb gehen kann. Nach der Ernte möchten wir dann aus
    Recycling-Material (Glasbausteinen, Doppelsteg-Platten, Konstruktionsholz), das bereits gesammelt wurde, ein (energie-) passives Erdgewächshaus bauen.“ (mehr …)

  • Kurzinfos zu Gärten in Planung (Workshop HH)

    (Gu, Workshop „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf“, 22/23.3. in HH)

    In Lüneburg hat die Initiative für einen IG Lüneburg sich für eine Fläche entschieden und Kontakt zu den Flüchtlingen aufgebaut. Diese sind nur max 3-6 Monate da. Die Gruppe ist dabei, sich mit anderen Lüneburger Initiativen (Flucht/Migration) zu vernetzen und weitere MitstreiterInnen zu gewinnen. Die Resonanz von Seiten der Stadt ist gut.

    In Oldenburg hat sich 2013 Wurzelwerk gegründet und nun sind sie in der Vereinsgründungsphase. Sie haben eine 500m² Fläche in einem Schrebergarten (lag 5 Jahre brach, sie haben Erweiterungsoptionen=, den einer von ihnen als Privatperson gepachtet hat. Es sind hauptsächlich Studierende (15 – 20 Leute). Die Stadt bringt ihnen großes Interesse entgegen.

    Der IG Herzogenrath besteht aus 2 Aktiven, die von den 1500m², die sie zur Verfügung haben, lediglich 70m² bearbeiten. Sie haben es noch nicht geschafft, weitere Leute zu gewinnen, doch wurde von Seiten des Trägers auch noch nicht so viel versucht.

    TT Oldenburg ist noch im Ideenstadium. Es gibt wohl eine Brache mit einem Bunker, die sie haben können und Kontakte mit Slow Food. Und es gibt vor dem Stadtmuseum eine 5x10m² Fläche, in die sie sich einbringen wollen. Das Kernteam besteht aus 4 Leuten

    In Jena wollen die Leute vom Abenteuerspielplatz 1000m² frei machen und einen Interkulturellen Garten u.a. mit/für AsylbewerberInnen und in Kooperation mit Flüchtlingsorganisationen. Die Stellen sind über den Jugendförderplan abgesichert.

    In Bremen haben zwei Frauen eine Fläche der Bahn gekauft (540m² groß = 1000 Euro) und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten (Geheimer Garten) anlegen und auch mit dem nahen Flüchtlingsheim kooperieren

    In Hannover Roderbusch geht es los mit dem IG. Sie haben schon 10 Beete angelegt, es gibt eine international gemischte Gruppe und auch RollstuhlfahrerInnen.

    Der Spreegarten in Berlin ist durch den Bau der Häuser von großer Fluktuation der Mitmachenden betroffen

    Hechtgrün in Dresden ist unter die Fittiche von den Ufer-Projekten gegangen. Sie haben eine Nutzungsvereinbarung für dieses Jahr unterschrieben, sind 8 – 10 Leute und haben bisher gut Geld durch den verkauf von Bier auf Nachbarschaftsfesten eingenommen.

    In Klewe möchte eine Stiftung urban gardening Projekte initiieren. Sie denken an essabare Stadt oder/und Gemeinschaftsgartenanteile. Sie haben schon gute Kontakte mit der Stadt

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  • Neues aus Hamburg

    (Gu, Projektbesuche 22/23.3. – im Rahmen des Workshops „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf?“)

    Der Venusgarten besteht bisher aus 4 Hochbeeten, die alle in einen Hang (dem Venushang) gebaut wurden. Die Gruppe ist noch recht klein, doch wollen sie sobald wie möglich die geplanten 10 Beete aufbauen und hätten auch noch Plätz, sich weiter auszubreiten. Sie bekommen das Wasser von einer der benachbarten Kirchen. Die Hochbeetbauaktionen haben die SpaziergängerInnen durchweg positiv bewertet.
    Der Permakulturgarten hat nun die Terra-Preta Toilettenanlage fertig gebaut: riesen groß, rollstuhlgerecht (wobei der Garten nicht rollstuhlgerecht ist). Sie haben sich mit diesem Projekt übernommen; es hat sehr lange gedauert, bis sie es fertig stellen konnten.

    Der Beetclub Altona ist aus Protest gegen eine geplante Fernwärmeleitungsverlegung im Suttnerpark entstanden. AnwohnerInnen gründeten die „Freude des Suttnerparks“ und zeigten geschickt, wie vielfältig der Park genutzt wird (jedes Grillen, Fußballspielen etc. wurde öffentlich gemacht). Ein Teil davon ist ein Gartenprojekt (8m², Gabionen mit Kokosmatten), für das sie beim Verfügungsfonds Geld bekamen. Wasser bringen sie von zu Hause mit, es gibt keinen Zaun, keinen Vandalismus, wenig wird geklaut. Sie grillen oft vor den Beeten und haben einen Teil der Erde auch an AnwohnerInnen weitergeben, die Baumscheiben damit gestaltet haben Interessant: sie sagten, dass sie nicht nochmal so viel Geld beantragen würden, da sie gar nicht so viel brauchen und nun nicht so genau wissen, wie sie es sinnvoll ausgeben sollen. Sie werden deutlich wahrgenommen und waren die ersten, die von Seiten der Stadt mit in die Neuplanung des Parks einbezogen wurden. Der neue Suttnerpark wird einen 300m2 großen Gemeinschaftsgarten haben.

    Im Gartendeck sind Leute vom veganen Frühstücksclub und Freunde dabei. Sie haben sozusagen unterhalb des Gartendecks ein paar eigene Beete und haben sich auch sonst in das Gartendeck Geschehen eingebracht – und zwar auf Einladung von Leuten des Gartendecks, die ja immer mehr MitmacherInnen suchen. Es gab dann ganz schnell Irritationen auf beiden „Seiten“ (veganer Frühstücksclub ist keine organisierte Gruppe), Leute des Gartendecks dachten wohl, dass „die anderen“ das Projekt übernehmen wollen, FrühstücksclubberInnen wollten sich nicht mehr „so behandeln lassen“, von willkommen und Offenheit keine Spur. Viele sind wieder abgesprungen.

    Die Idee für den Münzgarten hatten ein paar AnwohnerInnen, die dann von Tür zu Tür gingen und in dem Viertel (in dem nur so ca. 1000 Leute wohnen) die Leute befragt haben, was sie von einem Garten auf einer bestimmten Fläche halten würden. 1/3 haben sie befragt und mit den positiven Voten dann losgelegt. Sie kooperieren mit einer Einrichtung für/von RollstuhlfahrerInnen und einer Jugendhilfeeinrichtung, in der (glaube ich) straffällig gewordene Jugendliche „Maßnahmen“ machen. Sie haben einen Wettbewerb „der schönste Hamburger Gemeinschaftsgarten“ (o.ä.) gewonnen – an dem die Gärten, die im solidarischen Gemüse vernetzt sind explizit wegen der Konkurrenz nicht mitgemacht haben – und das Geld reicht ihnen noch immer.

    Der Interkulturelle Garten in Wilhelmsburg floriert. Alle Parzellen vergeben, Warteliste, einige Leute sind Vereinsmitglied ohne Parzelle und genießen das Miteinander im Garten. Sie machen zusammen Ausflüge, waren schon mal Zelten.

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  • SPD Gütersloh setzt sich für urban gardening ein

    (Gu aus google alerts vom 22.3.)
    Die SPD-Gütersloh möchte urban gardening fördern und setzt sich dafür ein, dass verschiedene Projekte – mit Laufzeit von jeweils einem Jahr – geprüft werden sollten, u.a. Gemeinschaftsgärten
    http://www.gueterslohtv.de/?site=News&newid=21572

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  • Fläche des Ermekeilgarten wird prioritär für Wohnung

    (Gu aus google alerts vom 24.3.)
    Die Bundeswehr hat die Ermekeilkaserne in Bonn endgültig geräumt, und bis sich eine weitere Nutzung abzeichnet, wird dort „Urban Gardening“ betrieben.
    d.h. die Fläche auf der der Bonner Gemeinschaftsgarten „Ermekeilgarten Bonn“ entsteht, soll sobald wie möglich prioritär „entwickelt werden“.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/suedstadt/Bauminister-will-das-Objekt-bevorzugt-entwickeln-article1306985.html#plx1943111064 (mehr …)

  • Diplomarbeit

    Wir haben gerade eine neue Diplomarbeit hochgeladen, die wirklich bemerkenswert ist.

    Titel: „Prozesse und Strukturen des Commoning in urbanen Gärten in Wien“  

    Das ist ja nicht nur eine saubere empirische Studie, Isabelle Schützenberger hat sich außerdem in die Commons-Diskussion eingearbeitet, Elinor Ostroms acht Design-Prinzipien fruchtbar ins Spiel gebracht und auch Karl Linn in diesem Zusammenhang wiederentdeckt! Das hat mich besonders gefreut und daran erinnert, dass er kurz vor seinem Tod bei uns in der Stiftung war, weil er so viel von den Interkulturellen Gärten in Deutschland gehört hatte und er als deutschstämmiger (oder österreichstämmiger?) Jude besonders interessiert war an der neuen Entwicklung. Ich habe Isabelle in den Forschungsworkshop eingalden, aber sie ist zu der Zeit in Buenos Aires.

    http://www.anstiftung-ertomis.de/downloads/viewcategory/22-forschungsarbeiten-urbane-gaerten

     

    Auch für Silke Helfrichs Commonsblog wäre die Arbeit interessant, ich werde sie ihr auch schicken.

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  • Neues bei Neuland

    (Gu aus Newsletter, 21.3.2014)
    Neuland Köln startet mit Workshops, Kursen und Vorträgen in die Saison: Hochbeete bauen, Weidenrutenbau, Bildhauern und ein Vortrag von Benny Härlin. Sie suchen außerdem für ihr Projekt „Alt und jung – gemeinsam gärtnern“, das seit Mitte März Do von 14.00 -16.00h stattfindet noch Senioren und GrundschülerInnen. Sie waren TeilnehmerInnen bei der Diskussionsrunde „Heimat im Quartier“ in der Zeche Zollverein (15.3.) und sie rufen auf, den Flyer/das Plakat für das Saisonbegrüungsfest am 175. Zu gestalten. (mehr …)

  • Bericht über den Hochbeetbau für den Teegarten im Chel

    (Gu aus Sachbericht, 20.3.)

    In Göttingen entstand unter der Federführung von Janun vom 6.9.-8.10.2013 in mehreren Gemeinschaftsaktionen der Holzbau eines Hochbeets neben der Stadthalle. Die Stadt Göttingen hatte das vorgesehene Beet gerodet, d.h. Die schattenwerfenden Bäume und hohen Sträucher nach den Wünschen von Janun entfernt und gehäckselt. Das Beetbauaktion war sehr erfolgreich, da der Bau viel Aufmerksamkeit und auch spontane Mithilfe hervorrief. Ein Kern von 6 – 8 Leuten aus verschiedenen beteiligten Initiativen haben wechselweise immer dabei.
    Die Bohlen (schon vorher zugeschnitten) wurden noch mit zusätzlichen Pfeilern gesichert und gestützt, abgeschliffen und in die endgültige Form gebracht. Die Bau-Aktionen war „in ihrer Art und Weise bereits ein Anfang der Gemeinschaftskultur im öffentlichen Raum, die der Teegarten zum Ziel hat.

    Anders als geplant, wurde das Beet noch nicht im Herbst 2013 bepflanzt. „Doch jetzt haben sie das Hochbeet mit Teichfolie ausgekleidet zur
    längeren Haltbarkeit und in einer weiteren Gemeinschaftsaktion mit Erde befüllt. Die ersten 30 Pflänzchen wurden bereits gesammelt
    und eingetopft, sowie ein ungefährer Pflanzplan erstellt. Das Bepflanzen selbst soll in einer großen öffentlichen Pflanzaktion
    geschehen als Auftaktveranstaltung. Termin ist Sonntag, der 11. Mai 2014.

    Hier soll, eingerahmt in kleine Life-Musik-Einlagen, die Bepflanzung als Mitmach-Aktion gestaltet werden, bei der Erde gemischt,
    Schildchen gemalt und die Pflanzen gesetzt und angegossen werden. Unseren Schaukasten wollen wir bis dahin fertiggestellt
    haben, sodass unser Anliegen für die Öffentlichkeit verständlich dargestellt wird.Wesentlich ist auch, dass wir eine verbindliche offene Gruppe geworden sind, die sich 14 tägig trifft und so eine Kontinuität als Grundlage für das weitere Gedeihen des Projekts schafft.“

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  • urban gardening in Berlin Zehlendorf

    (Gu aus google alerts vom 20.3.)
    In Berlin-Zehlendorf initiiert der Runde Tisch Zehlendorf-Süd ein Gartenprojekt. Am 25. März 2014 werden Frühbeete eingeweiht und erste Karotten-, Tomaten- und Bohnensamen ausgesät. „Auf dem Gelände in der Sachtlebenstraße 36 stehen verschiedene Hochbeete zur Verfügung, damit jeder interessierte Gärtner eine Chance auf sein eigenes Stück Land bekommt. Nach der Eröffnung ist die Arbeit an den Hochbeeten jeweils wochentags von 17 bis 19.30 Uhr möglich“
    http://www.berlinonline.de/nachrichten/zehlendorf/urban-gardening-in-zehlendorf-50083 (mehr …)

  • Stadtgarten Nürnberg: Koch-Workshops, BUFDI-Stelle und S

    (Gu aus Rundmail am 19.3.)

    -Barbara Keller, Organisatorin des Saatgutfestivals in Iphofen, wird einen Vortrag zu alten Gemüsesorten und Saatgut halten (4.4. – Kulturladen)
    -Die Saison läutet der Stadtgarten mit einem Fest ein: am 26.4.. U.a. wird eine Band spielen.
    -Sie haben eine BUFDI-Stelle (Bundesfreiwilligendienst’ler) für Bluepingu und den stadtgarten ab April zu besetzen und ihre Aktion
    – „Grüner Hinterhof“ geht in die Verlängerung! (bis zum 6.4.)
    -Die Koch_AG versorgt die StadtgärtnerInnen mit veganem Essen an den Werkel-Samstagen im Garten. Ab Mai werden sie Workshops für alle anbieten rund um das Thema Essen und Lebensmittel. Der erste wird am 1. Mai unter dem Titel „Dein Lieblingsgericht – vegan umgebaut“ stattfinden und der zweite am 29. Mai zum Thema „Frühlingskräuter: Pesto, Dips & Brotaufstriche“. Die Workshops sind kostenlos (aber Spenden sind natürlich erwünscht ;-), (mehr …)

  • Gartencafé im Prinzessinnengarten öffnet

    (aus Newsletter vom 20.3.)

    Das Gartencafé im Berliner Prinzessinnengarten eröffnet ab heute die Saison. Sobald das Wetter stabiler wird, gibt es auch wieder mehr als Kaffee und Kuchen.

    Die nächsten Termine im Gartenprojekt.
    Jeden Donnerstag (14 bis 18) und Samstag (11 bis 14 Uhr): offene Gartenarbeitstage
    Sonntag, 13. April: Erster Flohmarkt der Saison
    Samstag, 3. Mai: PflanzenTAUSCHmarkt in Kooperation mit social seeds
    Samstag, 3. Mai: Erster Re-Use-Tag der Materialmafia
    April bis Juni: Seminarreihe „Lokal hacken – global denken“ zu den Themen Lebensmittelverschwendung, Boden, Stadt, Saatgut, Material und Bienen (mehr …)

  • Bericht über die Veranstaltung am 14.März im Interkulturellen Garten Kiel

    Das Projekt ist neu, Frau Tempelmann ist zuständig als Koordinatorin für den Garten.

    Sie hat eine Koordinierungsstelle für zwei Jahre mit 15 Stunden die Woche 

    Der Plan für den Gartenbau ist, dass sie mit den Flüchtlingen  das Projekt aufbauen. Viele Flüchtlinge in Kiel kommen zurzeit aus dem Iran, Afghanistan und Syrien.

    Die Vorbereitung für die Beratungsveranstaltung in Kiel ist so gelaufen:

    Der Wunsch der Frau Tempelmann war, dass ich die Einladung für die Flüchtlinge in ihrer  Muttersprache schreibe.

    Ich habe die Einladung in drei Sprachen für die Veranstaltung geschrieben und per Fax an Frau Tempelmann geschickt 

    Mein Wunsch war, dass ich vor oder nach der Veranstaltung das Grundstück  kurz besichtige, aber Frau Tempelmann fand es zu früh, weil es noch nicht vorbereitet war.

    Sie hat vor einer Woche mit den Teilnehmern (Flüchtlingen) vom Sprachkurs an dem ZBBS e.V. Zentrum den Boden bearbeitet. Sie hat mir die Fotos gezeigt.

    Das Grundstück liegt in einem Park in einem Stadtteil mit einer hohen Zahl an Migranten und vielen sozialen Problemen, erklärte sie mir

    Meine Rolle an dem Tag war, dass ich meinen Vortrag erst auf Deutsch, dann auf Persisch und Arabisch vor den Flüchtlingen halte.

    Ich habe am Anfang eine CD mit Fotos über die Internationalen Gärten in Göttingen gezeigt, ihre Geschichte und die Entwicklung.

    Mein Ziel war, dass die Leute erst die Idee verstehen und einen Blick darauf werfen.

    Zehn TeilnehmerInnen waren bei der Veranstaltung. Zwei alleinstehende Männer aus Afghanistan, eine Familie aus dem Iran, eine Familie aus Syrien, eine aus Usbekistan und ein paar Deutsche.

    In meiner Rede habe ich die Idee der Interkulturellen Gärten als Ort der Begegnung, des Lernens, der Integration in der Gesellschaft, dem Austausch unter den Kulturen dargestellt.

    Ich habe die Rolle der Stiftungsgemeinschaft anstiftung und ertomis in den Interkulturellen Gärten bundesweit erklärt, über die Angebote von Workshops und Seminare berichtet.

    Es gab viele Fragen, der Afghane hatte großes Interesse an Gartenarbeit, er ist Analphabet, lebt allein und möchte Kontakte zu anderen bekommen, um seine Sprache verbessern, aber er hat keine Ahnung von Gartenarbeit.

    Der Syrer hatte schon einen großen Garten zu Hause und kennt sich gut aus  Ich habe die Situation erklärt, dass im Garten jeder jedem hilft und so die Gartenarbeit funktioniert; und die Teilnehmer kommen zusammen und tauschen sich aus.

    Die Iranerin hat uns gefragt, „wie lange dürfen wir die Parzelle bewirtschaften?“

    Ihr Mann war bei der Gruppe, als sie das Grundstück bearbeitet hat, er wusste nicht, dass sie eine Parzelle bekommen darf.

    Ich habe gemerkt, dass die Idee der Interkulturelle Garten den Flüchtlinge noch nicht klar ist.

    Geplant war am Dienstag, den 18.März ab 17:00 Uhr das Nawroz-Fest im Garten zu feiern (am 21.März feiern die Iraner, Afghanen und die Kurden das neue Jahr und das Fest heißt Nawroz).Die Tradition ist, dass die Leute am Dienstagsabend vor 21 März ein Feuer machen und darüber springen, um das Böse des Lebens zu vertreiben. 

    Die Iranerin hat mich gefragt, ob andere Flüchtlinge im Garten Parzellen bekommen dürfen; das zeigt wie unklar die Informationen bei den Flüchtlingen sind. 

    Frau Tempelmann hat keine Erfahrung und war aufgeregt; ich habe ihr nach der Veranstaltung geschrieben, dass sie Geduld und Zeit braucht und die vier Teilnehmer bisherigen bringen zu nächst 14 mit (Mundpropaganda bring mehr als Bürokratie). 

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  • Interview mit dem Leipziger Amt für Stadterneuerung bzgl

    (Gu aus google alerts vom 19.3.2014)

    Artikel zu Hintergründen und Möglichkeiten „der Stadt“ das Gelände der Nachbarschaftsgärten zu erhalten. Interview mit Stefan Geiss (Abteilungsleiter im Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung): http://www.l-iz.de/Politik/Brennpunkt/2014/03/Lindenau-Stefan-Geiss-zur-aktuellen-Lage-der-Nachbarschaftsgaerten-54304.html

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  • Saisonstart beim Gärtnern im Görli

    (Gu aus Newsletter vom 18.3.)

     

    Am 29.3. wird im „Schmuckgarten“ nahe Eingang Falckensteinstraße zum Görtlitzer Park (Berlin-Kreuzberg) aufgeräumt, Beete geschaffen, gepflanzt und gesät.
    „Bereits im Sommer 2012 haben Anwohner*innen und Freund*innen des Görli angefangen, zusammen mit einigen Männern aus Gambia vor Ort einen kleinen Teil des vernachlässigten „Schmuckgartens“ am Eingang Falckensteinstrasse zu gestalten und zu bepflanzen. Daraus wurde 2013 ein kleiner Nachbarschaftsgarten mit Blumenbeeten und Gemüse in Hochbeeten, der bisher jedoch jedes Jahr neu wiederaufgebaut werden muss. Der “Schmuckgarten” ist für manche Parknutzer*innen ein schwieriger Ort, weil er eingeschlossen ist von Hecken und ein Umschlagplatz vor allem für Cannabis. Unser Ansatz ist es, Menschen unterschiedlicher Kulturen die Möglichkeit zu bieten, sich kennenzulernen, jenseits des Drogenhandels in Kontakt zu kommen, möglicherweise unbegründete Ängste und Vorurteile abzubauen und Respekt und Verständnis füreinander zu erhöhen, indem sie diesen vernachlässigten Ort zusammen neu gestalten und beleben. 2014 wollen wir die Gartenfläche außerhalb des heckenumschlossenen Bereiches in Richtung Obstbaumwiese erweitern, um größere Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu erreichen und damit breitere, niederschwellige Beteiligung zu ermöglichen“

     

    Aus: KIEZWANDLER IN KREUZBERG – Neuigkeiten im März 2014

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  • erste Ideen für IG in Hameln

    (Mail/Tel Gu 17.3.2014)

    Die Hamelner Wohnungsbau_Gesellschaft (bzw eine für die Stabilisierung der Nachbarschaft zuständige Mitarbeiterin) hat sich von einem Vortrag von Gu anregen lassen und plant auf Abstandsgrünflächen einen IG. Wichtig sei es, dass das Gartenprojekt nicht „zu unordentlich“ ist – es wohnen zig ältere Menschen in den Anlagen, die schnell unzufrieden sind und sich nicht einbezogen fühlen.

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  • Projekte „alte Handwerkstechniken“ in den IGs Lichtenberg

    (Gu aus Newsletter am 13.3.2014)

     

    In den IGs Lichtenberg und Hohenschönhausen (Berlin) fidnet seit Herbst 2013 das Projekt Kreativ-Lernorte und Nachbarschaftstreff“ vermittelt für Kinder und Erwachsene statt. Dazu gehören zum Beispiel Körbe flechten, spinnen, schnitzen und Holz verarbeiten. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert und läuft bis August 2016. Wir bieten vormittags und in den Ferien Schulklassenprogramme und Kindergruppenveranstaltungen an. An mehreren Nachmittagen pro Woche öffnen wir in beiden interkulturellen Gärten Kinder- und

    Nachbarschaftswerkstätten, wo jeder seinen Interessen nachgehen kann und dabei unsere Unterstützung erhält. Die interkulturellen Gärten bieten dafür sowohl den Raum als auch das kreative, natürliche und nachbarschaftliche Potential. Gärten und Projekt ergänzen sich wunderbar.“

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  • Gemeinschaftsgarten in Heidelberg bewilligt

    (Gu aus google alert, 17.3.2014)

    Endlich gibt es grünes Licht auch vom Gemeinderat für den Gemeinschaftsgarten von „Essbares Heidelberg“.

    http://www.rnz.de/heidelberg/00_20140318060000_110645672-Urban_Gardening_gab_es_auf_dem_Zaehringer_Plat.html

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  • weitere Infos zum Gemeinschaftsgarten Wachsen lassen aus Marburg

    (Mail, Gu – 13.3.2014)

     

    Die Kerngruppe des Gemeinschaftsgarten „Wachsen lassen“ aus Marburg schwankt zwischen 10 und 15 Personen, die jede Woche zu den Treffen kommen und besteht noch größtenteils aus Studierenden. Sie sind offen für andere Leute, suchen diese auch aktiv. Sie sind das jüngste Gartenprojekt neben den Interkulturellen Gärten und der Gartenwerkstadt auf dem Vitos Gelände.  Es gibt keine individuellen Parzellen, sondern sie bewirtschaften alles gemeinsam, ernten gemeinsam und teilen das dann untereinander auf, „diese Vorgehensweise und die damit verbundene Selbstorganisation sind ein bißchen unser ‚Alleinstellungsmerkmal‘ unter den Marburger Gärten, was offenbar gerade für jüngere Leute sehr attraktiv ist. Das Ganze läuft dann so ab, dass ein Riesenhaufen Gemüse in der Mitte liegt und dann alle sagen (während sie schon ihre Tüten vollstopfen), was sie gerne hätten oder worauf sie auch gern verzichten. Das funktioniert sehr gut und reibungslos, da wir bisher eher zu viel als zu wenig angebaut haben und so kein ‚Futterneid‘ aufkommen konnte. Teepflanzen ernten wir und ein paar Leute trocknen die dann zu Hause, bis wir alles zusammen haben um dann bei einem Treffen eine große Kiste „Haustee“ für den Herbst zu mischen. Sehr beliebt war es, bei den Orgatreffen für unsere Vereinsgründung Maiskolben zu kochen oder im Garten zu zelten und Zucchinis zu grillen. Da wir fast alle keine großen FreundInnen des Einkochens sind, erbarmte sich letzten Sommer eine Mitgärtnerin und es gab eingelegte Gurken und Brombeermarmelade für alle. Unser Pachtvertrag ist unbefristet und wir glauben, der Garten hat gute Chancen auf eine dauerhafte Zukunft, da das Gelände, wie uns von Seiten des städtischen Grünflächenamtes erklärt wurde, nicht bebaubar ist.

    Sie verpachten einen Teil ihrer Fläche unter an den sub e.V.. Diese Leute wollen unter Stroh Kartoffeln anbauen.

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  • zum Antrag der Gemüsewerft aus Bremen

    (Gu aus Mail von GW, 13.3.2014)

     

    Bei dem Gartenprojekt in Planung in Bremen (Gemüsewerft) gibt es 15 – 20 Personen Interessenten (von Studenten bis Rentnern) die darauf warten, dass sie mit dem Gärtnern loslegen können. In den nächsten Tagen will Herr Scherr eine Pressemeldung rausgeben und auch auf diesem Wege noch GärtnerInnen suchen. Vorbild für den Garten ist des Prinzessinnengarten.  Das Grundstück für den Gemeinschaftsgarten ist ca. 2.200 qm. Das Grundstück wird nicht unterteilt. Es soll wöchentlich einen Gartentag geben an dem alle gärtnern.  Noch unklar ist, ob die Leute auch außerhalb dieses einen Gartentages gärtnern können. Sie haben einen Antrga bei Aktion Mensch gestellt, der zu 99,9 % sicher bewilligt wird. Für diesen Antrag musste der Aspekt schaffen von Arbeitstätten im Vordergrund stehen. Sobald der Antrag genehmigt ist, können die Gartentage beginnen. Das Grundstück muss auch noch hergerichtet werden. Der Pachtvertrag wurde für 5 Jahre abgeschlossen mit einer 3 jährigen Verlängerungsoption

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  • Update zu den Gemeinschaftsgärten als Teil der Quadrinal

    (Gu aus google alert vom 13.3.2014)

    Im Rahmen der Quadriennale Düsseldorf 2014 legen das Museum für Europäische Gartenkunst und das Naturkundemuseum der Stiftung Schloss und Park Benrath vier städtische Gemeinschaftsgärten an: Elisabeths Garten. Ab 5.4. können BesucherInnen in den Hochbeeten mitgärtnern.

    „In den nächsten Jahren sollen weitere städtische Nutzgärten (Urban Gardens) in ganz Düsseldorf entstehen und so das zur Quadriennale Düsseldorf 2014 entwickelte Konzept „Über das Morgen hinaus“ weitertragen.“

    http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/natur/quadriennale-zucchini-der-zukunft-d411058.html

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  • Stand der Dinge beim Allmende_Kontor

    (Gu aus google alerts vom 14.3.2014)

     

    Ein Artikel in der Taz beschreibt das Allmende_Kontor (Berlin) mit Interviewpassagen mit Elisabeth Meyer-Renschhausen und Severin Halder:

    http://www.taz.de/Gemeinschaftsgaerten-in-Tempelhof/!134774/

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  • Interkultureller Garten ensteht in Stade

    (Gu aus Google alerts vom 15.3.2014)

     

    Die Kreis-Landfrauen Stade bauen in Kooperation mit dem Verein „Zentrum für interkulturelle Kommunikation und Kompetenz“ einen Interkultureller Garten für Frauen auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen II (BBS II, ehemalige Landfrauenschule) auf. Los geht es am 20.3. – Parzellen (ca 9m²) können dann abgesteckt werden. Jede Frau soll ihr Gartenwerkzeug sowie Saatgut und Dünger selbst mitbringen. Wasser, Schubkarre und Gießkanne sind vorhanden.

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/panorama/multi-kulti-im-gemuesebeet-d34175.html

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  • Saisonstart bei O’pflanzt is

    (RSS)

    Bei dem Münchner Gemeinschaftsgarten o´pflanzt is geht es am 16.3. so richtig los für diese Saision. Einige der Arbeiten, die sich für diesen Tag vorgenommen haben:

    „unsere Obstgehölze pflanzen, je nach verbleibender Zeit anschließend aussäen, die Bienenweide vorbereiten, Holzstadl bauen, Brennholz hacken und sägen, Pumpenhäusl bauen, Sicht-/Lärmschutzelemente bauen, Regenrinnen anbringen, Beete bauen, Kompost vorbereiten, mähen (mit der Sense), Bodenbearbeitung, Hochbeet befüllen, Hochbeete stabilisieren“ (mehr …)

  • Neue Broschüre des IG in Kaufbeuren/Neugablonz

    (Gu, Mail)

    Der IG in Kaufbeuren/Neugablonz hat eine neue Broschüre. Diese ist hier abgelegt. (mehr …)

  • Orgastruktur IG Burghausen

    (aus Jahresbericht)

    Der IG Burghausen hat 15 Mitglieder, die in Kleingruppen aufgeteilt sind. 3-5 Leute bilden eine Gartengruppe und jede Gartengruppe hat einen Gartenanteil. Innerhalb der Kleingruppen entscheiden die Leute über die Beetstrukturen und den Anteil für Einzelne. Es gibt in diesem Sinne keine festen individuellen Parzellen. Und es gibt eine Gemeinschaftsfläche, auf der Projekte stattfinden können. 2013 wurde ein Tomatenhaus dort errichtet, eine Fläche mit Stangenbohnen angelegt, eine Kräuterspirale und ein Sandkasten gebaut. 

    Alle GärtnerInnen sind Vereinsmitglieder, die Teilnahme am monatlichen Treffen ist verpflichtend, sie haben Regeln für die Pflanzen und deren Pflege (ökologisch, Bodenbedeckung, alte Sorten, Kompostierung.)

    Sie machen Bildungsangebote für die Öffentlichkeit, wie z.B. Angebote im Ferienprogramm.

    Geplant ist, dass jede Kleingruppe eine Ansprechpartner/in benennt, die das „Organisationsteam“ bilden sollen, was sich 14tägig treffen soll. Es gab 2 Jahre lang eine Honorarkraft, die den Garten geleitet/koordiniert hat und die sich nun zurück zieht. Die Aufgaben sollen peu a peu auf die GärtnerInnen übertragen werden. 


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  • Antrag für Garten in Marburg

    (aus Antrag)

    Der Gemeinschaftsgarten „Wachsen lassen“ aus Marburg (Verein wurde im Oktober 2012 gegründet): Studierende bewirtschaften ein ca. 3000qm Wiesengrundstück wird als Gemeinschaftsgarten nach permakulturellen Gesichtspunkten. Fläche grenzt an den einen IG in Marburg. Sie sind offen für andere, wollten gar nicht unter Studierenden bleiben. Es gibt Leute, die verbindlich und regelmäßig mitmachen und so zum entscheidungsberechtigten Plenum gehört, für Leute, die sporadisch dabei sind, bieten sie alle 4-6 Wochen begleitete Gartennachmittage an (im Verteiler sind 70 Leute). Sie haben zusammen mit der Marburger Gartenwerkstatt ein klimaneutrales Gewächshaus gebaut (wird mit Pferdemist beheizt) für Jungepfalnzenanzucht. Kooperationen bestehen mit einem Umweltbildungsverein, der einen Teil der Fläche für Aktionen mit Schulklassen und anderen Gruppen nutzt.

    Sie wollen einen Gießteich anlegen und gegen Schnecken Holzschitzelewege anlegen und beantragen auch Pflanzen und Geräte


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  • Umzug Querbeet Leipzig

    (Kurzrecherche)

    Querbeet Leipzig ist Ende 2013 umgezogen in die Neustädter Straße in der Leipziger Neustadt (ca. 1000m² Fläche). Geplante Veranstaltungen sind schon: Literaturgarten, Bau eines Lehmofens und eines Grassofas. Von der Website: „Neben der gärtnerischen Tätigkeit finden in diesem Garten vor allem kulturelle und pädagogische Veranstaltungen statt. Für externe Projekte im Garten sind wir offen und freuen uns, wenn Ihr auf uns zukommt.“

    Sie haben außerdem noch einen ehemaligen Schulgarten (700m²): „Mit der Hilfe von Mischkulturen und Fruchtfolgen wollen wir den biologischen Anbau von Nutzpflanzen erproben. Die Erträge des Schulgartens sollen einerseits konserviert und zu Produkten wie Tee, Marmelade oder Kräutersalz weiterverarbeitet oder direkt frisch vom „Feld“ an die aktiven Gärtner verteilt werden. Gegen Spende werden diese Produkte ggf. auch im Garten der Neustädter Straße vergeben“. Also ein weiterer Gemeinschaftsgarten.

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  • Erste Gartenführung der Saison im Frankfurter Garten

    (newsletter)

    Der Frankfurter Garten starte in die Saison. Sie haben schon etliche Arbeiten getätigt und machen am 12.3. ihre erste Gartenführung. (mehr …)

  • Weststadtfläche Essbares Heidelberg

    (newsletter)

    Stand der Dinge bei Essbares Heidelberg: Weststadtfläche: wurde im Bau- und Umweltausschuss (fast einstimmig) angenommen und Unterschriften an den Leiter des Ausschusses und stellvertretenden Bürgermeister übergeben. Die Abstimmung im Bezirksbeirat Weststadt lief auch positiv und nun fehlt nur noch das grüne Licht des Gemeinderats. Hier ist dann och viel zu tun, vor allen Dingen auch hinsichtlich Einbindung der Nachbarschaft. Es gab da wohl gemischte Rückmeldungen, v.a.D. wegen Abholzung von Bäumen. Sie wollen die Rohrbachfläche reaktivieren. Da gibt es auch bald eine Abstimmung im Gemeinderat. Außerdem wurde ihnen eine Beteiligung an der Gestaltung des umkämpften Pentaparks, welcher zur Hälfte mit einem neuen Hotelbau belegt werden soll, angeboten sowie eine eventuelle Fläche in Bergheim nahe des Campus der Universität. (mehr …)