Kategorie: Aktuelle Entwicklungen

  • Gärtner* mit Hut aus Bremen planen Wissenswerkstatt

    (Gu, Mail, 11.12.)

    Die Gärtner* mit Hut haben ein Gartenprojekt mit Geflüchteten an einem Übergangswohnheim (8 Beete, Kübel..).

    Nun wollen sie gerne eine „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ organisieren, in Form eines „zweiwöchentlich stattfindendes Treffen, das uns als Plattform dienen soll um sich gemeinsam mit anderen gartenbegeisterten Bremer_innen zu treffen, austauschen, gemeinsam zu lernen, spannende Themen zu untersuchen und altes Gärtner_innenwissen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die „Gärtnerische Wissenswerkstatt“ soll über das Jahr 2015 stattfinden und sich thematisch am Jahresverlauf orientieren. Jedes Treffen wird von einer Kleingruppe vorbereitet und die hat damit auch die Wahl der Methodik in der Hand. Die Idee ist wirklich, gemeinsam zu lernen.“ Sie hatten schon Workshops zum Thema Pilze und Sagen/Mythen. Für 2015 stehen die Themen noch nicht fest, aber sie denken u.a. an: Wie nehmen Pflanzen wahr?, Saatgutvermehrung, Getreideanbau, Gründüngung, Mischkulturen, Workshop mit Kindern, gärtenübergreifende Experimente planen, Wildkräuterexkursionen, Konservieren von Kräutern, Gemüse. Sie wollen das nicht nur theoretisch machen, sondern auch ein paar praktische Erfahrungen teilen.

    Außerdem planen sie einen offenen Garten in Bremen (und suchen gerade ein Grundstück), um Pflanzen anbauen zu können, die sie dann für politische Aktionen nutzen wollen z.B. zum Thema Saatgut.

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  • In Heidenheim ist ein Flüchtlingsgarten geplant

    (Gu, Tel, 11.12.)

    Im mittelfränkischen Dorf Heidenheim (1000 EW) sind 150 Flüchtlinge (junge Familien, die alle russisch sprechen können) untergebracht. Eine engagierte Sozialarbeiterin hat u.a. Nähcafés mit ihnen gemacht und will jetzt auch einen Garten aufbauen. Viele der Flüchtlinge kommen aus ländischen Regionen und hatten dort Gärten. Die Sozialarbeiterin ist dabei, die Besitzverhältnisse von sehr nah an der Unterkunft (Ex-Kaserne, aber die Flüchtlinge wohnen dort in Wohnungen) brachliegenden Schrebergartens zu eruieren. Sie hat bisher nur poitive Reaktionen bekommen. Sie verständigt sich mit den Flüchtlingen über Flüchtlinge/Ehrenamtliche, die auch deutsch und russisch können – und über google Übersetzungen (Smartphones, Tablets). Es gibt auch Dolmetscher, doch sind die nicht immer da.

    Sie will außerdem ein Fahrradselbsthilfeprojekt aufbauen.

    Sie wird bei uns einen Antrag auf Anschub für den Garten stellen

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  • Workshopprogramm des Gartennetzwerks in Dresden erfolgreich gelaufen

    (Gu aus Sachbericht vom 10.12.)

    Es gab in 2014 praktische Workshops mit dem Grundmuster: Wochenende, kostenlos, praktischer Fokus, keine Vorraussetzungen (vorhandenes Wissen o.ä.). Es gab 14 Workshops, bzw musste einer wegen Krankheit ausfallen und inkluisve des Abschlußfests. Die Workshops fanden auch bei strömenden Regen statt und warne örtlich in verschiedenen Gärten des Netzwerks angesiedelt.

    Der Sachbericht ist hier abgelegt: F:1_anstiftung_ertomisUrbane GärtenProjekteDresdenDresden_UFER-Projekte_Gartennetzwerk

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  • Gartenprojekt ist wichtig für das HackMuseum in Ludwigshafen

    (Gu, Mail, 11.12.)

    Unser Projekt [der HackMuseumsgARTen] läuft weiterhin sehr gut. Ich bin wirklich überrascht, wie engagiert die Leute auch im 3. Jahr noch sind. Vor allem hat sich der Kontakt zum Museum über den Garten in diesem Jahr erst so richtig entwickelt. Die Gärtnerinnen bekommen alle Museums-Ausstellungen mit, haben freien Eintritt  und nehmen regelmäßig an unseren Veranstaltungen teil (Führungen, Konzerte….) Wir können gar nicht anders als das Projekt fortführen und unser neuer Direktor René Zechlin steht zum Glück dahinter. Die Selbstorganisation funktioniert immer besser, sonst wäre für mich der Garten, neben meiner eigentlichen Tätigkeit im Museum, so permanent nicht zu betreuen. Betrachtet man die Resonanz, die der Garten dem Museum eingebracht hat, ist das Projekt momentan tatsächlich nicht mehr wegzudenken: Für die Bewerbung bei der Kulturstiftung des Bundes  mit dem Projekt „Hack and the City“  war er sicherlich ein entscheidender Faktor für die Bewilligung. […] Aber auch andere Kunstvermittlungsprogramme wie „Kultur macht Stark – Bündnisse für Bildung“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für gefördert werden, ist der Garten ein wichtiger Bestandteil als „Inklusionsprojekt“ des Museums

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  • In Ludwigshafen gibt es inzwischen 4 Gartenprojekte

    (Gu, Mail und Recherche, 11.12.)

    In Ludwigshafen war der MuseumsHackGarten das erste Gartenprojekt. Inzwischen gibt es noch drei weitere: zum einen den Bürgergarten: „Der Bürgergarten, der im Bürgerpark entstehen wird [ist inziwschen – seit Mitte Mai – eröffnet], soll für alle in der Pfingstweide sein: Für Jung und Alt, Familien und Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten, Institutionen, Firmen, für alle, die Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern und an der Schaffung eines Ortes der Begegnung haben. Neben dem gemeinsamen Säen und Ernten sind vielfältige Projekte im Garten möglich: Umweltbildung für Kinder, interkultureller Austausch, Konzerte, Kunstprojekte, gemeinsames Kochen und vieles mehr. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern können Gartenfreundinnen und Gartenfreunde Beete bepflanzen, im Unterschied zum hack-museumsgARTen, der aus mobilen Beeten besteht, kann in der Pfingstweide direkt in die Erde gepflanzt werden. Hergerichtet wurde die Fläche mit Unterstützung des städtischen Bereichs Grünflächen und Friedhöfe.“ Und zum anderen den Interkulturellen Mitmachgarten: „Im April 2014 wurden die ersten Pflanzen gesetzt, mittlerweile blüht schon einiges. Der neue Interkulturelle Mitmach-Garten auf dem Gelände hinter dem Gemeindezentrum der Comeniuskirchengemeinde wächst und bringt unterschiedliche Menschen zusammen.

    Jungs der Klasse 9a der Adolf-Diesterweg-Realschule plus haben eine Bank aus Holz für den Garten gebaut.

    […] Bewusst haben die Initiatoren des Gartens – Quartiersmanager Reimar Seid vom Soziale Stadt Büro Oggersheim West, Pfarrerin Reinhild Burgdörfer von der Kirchengemeinde und Levent Ekici vom Verein „El Ele – Hand in Hand“ – darauf verzichtet, das Gelände einzuzäunen. Es ist markiert, soll aber jederzeit zugänglich sein. Beteiligte können ihre „Beete“ pflegen, wann sie möchten. Zur Bewässerung können sie Wasser aus einer eigens für das Projekt angeschafften Regenwassersammeltonne entnehmen, die nach Bedarf auch mit Leitungswasser aufgefüllt wird. Regelmäßig finden an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat „Garten-Treffen“ im Comeniuszentrum statt. Der Garten soll auch für Veranstaltungen genutzt werden. Das Fastenbrechen im Ramadan, das das Quartiersmanagement seit Jahren gemeinsam mit El Ele“ und der Comeniuskirchengemeinde organisiert, wird wohl in den Garten umziehen. Und auch ein Erntedankfest im Herbst ist schon in Planung. Da trifft es sich gut, dass Schüler der 9a der Adolf-Diesterweg-Realschule plus im Fach Arbeitslehre einen Beitrag für den Garten leisten, und zwar in Form von Sitzgelegenheiten. So entwarfen die zehn Jungen zunächst auf dem Papier, dann mit Hilfe von Pappe Modelle für Holzbänke, die sie nun nach und nach bauen. Ziel des Projektes ist es, ein Stück „Brachland“, zentral im Gebiet gelegen, für alle Anwohnerinnen und Anwohner nutzbar zu machen und einen Ort der Begegnung zu schaffen, betonen die Initiatoren. Auf dem Gelände, auf dem der Mitmachgarten entsteht, sollte vor Jahrzehnten ein Kirchengebäude mit einem Kirchturm gebaut werden. Aber die Pläne wurden verworfen und die Gottesdienste finden im Gemeindezentrum statt.“ Das dritte Gartenprojekt ist der Amaliengarten: „Seit Mai 2014 wird auch im Stadtteil West gemeinsam gegärtnert. Der Amalien-Garten bietet ungefähr 400 Quadratmeter Fläche zum Säen und Ernten. Der Garten in der Amalienstraße soll nicht nur ein Ort des Gärtnerns, sondern auch ein Treffpunkt zum gemeinsamen Reden und Zusammensitzen für Jung und Alt sein. Wie in allen interkulturellen Gärten in Ludwigshafen können auch im Amalien-Garten im Soziale-Stadt-Quartier West alle, die Lust haben, mitmachen. Jeden Abend ab circa 18.30 Uhr sind in der Regel Gärtnerinnen und Gärtner da. Interessierte können dann einfach vorbeikommen. Quartiersmanager Martin Armingeon ist jeden Dienstag ab 16 Uhr im Garten, um sich mit den Gärtnerinnen und Gärtnern auszutauschen“

    Alle zitierten Passagen sind von hier: http://www.ludwigshafen.de/nachhaltig/engagement/interkulturelle-gaerten/

     

     

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  • Verwaltungsausschuß stellt 16.000 Euro für IG Böblingen bereit

    (Gu, Mail, 10.12.)

    In Böblingen entsteht ein Interkultureller Garten. „Die Interessengemeinschaft, die aktuell aus 8 Personen + 3 Gruppen/Vereinen besteht, hat in Böblingen das Glück, bereits über ein Grundstück mit rund 1200qm in zentraler Lage zu verfügen, das als städtisches Grundstück zur Verfügung gestellt wurde. Außerdem wurden für 2015 vom Verwaltungsausschuss insgesamt 16.000,-€ für die ersten erforderlichen Arbeiten bereit gestellt und die Stadtgärtnerei übernimmt die ein und andere vorbereitende Aufgabe.“ Es handelt sich um eine innerstädtische Streuobstwiese. Eine erste Planung, wo was hin soll, haben sie gerade gemacht. Noch wird die Gruppe von der Integrationsbaeauftragten begleitet – geplant bis zur offiziellen Eröffnung/Übergabe des Grundstücks.

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  • Antrag für den internationalen Jugendgarten in Ausgburg bewilligt

    (Gu, Mail, 10.12. und 11.12)

    „Unser Antrag wurde bewilligt und wir können vermutlich ab Januar mit dem Projekt starten. Der Projektname: „Interkultureller Jugendgarten: Your Hands – Your Choice – Your Work – Your Food““ – ein Gartenprojekt an einem Jugendzentrum, um verschiedene Jugendgruppen zusammen zu bringen (siehe Eintrag dazu bei „aktuelle Entwicklungen“).

    „die Finanzierung steht für ein Jahr. Die Gelder kommen aus dem Umweltfonds. Der offizielle Titel des Antrags lautet „Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus Zinserlösen gemäß Förderinformationen „Umweltbildung/Bildung zu Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit in Bayern“

    weitere Infos dazu: http://lagjsa-bayern.de/artikel/116/2013-das-projekt-umweltbildung-und-bildung-zur-nachhaltigkeit-in-der-jugendsozialarbeit-in-bayern

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  • Gemeinschaftsgarten an der TU Chemnitz ist offen für alle

    (Gu, mail, 11.12.)

    Auf ca. 400m² gärtnern „seit 2012 Studenten, Mitarbeiter und Interessenten gemeinsam auf dem Campus der TU Chemnitz am Wohnheim der Vetterstraße 52 – nach Prinzipien der Permakultur. Mit jenen Methoden gestalten wir einen Lebensraum, mit nachhaltigen, geschlossenen sowie naturnahen Kreisläufen. Diese sollen den Bedürfnissen von Pflanzen, Tieren und Menschen gleichermaßen gerecht werden. Wir entwickeln bewusst Möglichkeiten für eine größere Artenvielfalt im Tier- und Pflanzenreich und schaffen uns zugleich eine essbare Landschaft, die zum aktiven und passiven Verweilen mit der Natur einlädt. Wir handeln dabei  mit der, und nicht gegen die, Natur – auch für kommende Generationen. Hier treffen sich und kommunizieren Menschen, die sonst verschiedene Wege gehen. Man kann hier saisonales Gemüse ernten, einen praktischen Ausgleich nach der Vorlesung finden oder verlorengehendes Wissen wieder entdecken. Die Gründe den Weg zum Garten zu finden sind unzählig und grundverschieden.“

    web: www.permakultur-tuc.de

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  • Gartenglühen bei Neuland leutet Weihnachten ein

    (Gu, Mailing, 10.12.)

    Am 13.12. gibt es bei Neuland „Gartenglüchen“: Genießt Incis Sanddornpunsch am Lagerfeuer, singt Kölsche und Weihnachtslieder mit Rudi und Plauder (Gitarre und Quetsch), wärmt euch an Stefans Linsensuppe undlasst mit uns gemeinsam das Jahr ausklingen. Die Gastro- und Kräuter-AG bauen einen Stand auf, an dem man NeuLand-Produkte made in Südstadt erwerben kann: Kräutersalze, Chutney, Honig und andere feine Sachen für unterm Weihnachtsbaum

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  • IG Magdeburg hat sich bei der Bo-Frost Help Community gelistet

    (Gu, newsletter, 3.12.)

    von der Bo-Frost Help-Community-Site (http://www.help-community.de/projekt-detail.php?id=69)

    Interkultureller Garten, Magdeburg

    Der Interkulturelle Garten (IkuGa) Magdeburg gründete sich 2011 aus einer freien Initiative verschiedener Akteure. Er befindet sich auf einer ehemaligen Brachfläche in der Neuen Neustadt, am Kuckhoffplatz 8. Im Moment wird diese Fläche von ca. 30 GärtnerInnen in vielfältiger Art und Weise bewirtschaftet. Ressourcen werden gemeinschaftlich genutzt und Veranstaltungen zusammen geplant. So trägt der IkuGa zur Bereicherung des Stadtbildes, wie auch zu einer Belebung eines offenen Miteinanders in der Magdeburger Neuen Neustadt bei. Insbesondere ist er Plattform für Kommunikation, Teil von Inklusionsarbeit und Promoter von Stadtökologie.

    Was gibt es zu tun?

    Es gibt viele verschiedene Aufgaben im IkuGa. Wenn du Spaß am Gärtnern hast kannst du ein eigenes Beet anlegen und dich an den Gemeinschaftsarbeiten im Garten beteiligen. Die gemeinschaftlich bewirtschafteten Flächen brauchen auch immer jemanden, der sich um sie kümmert. Hier kannst du dich auch als Landschaftsgärtner/in austoben. Darüber hinaus kannst du, wenn du Spaß am Bauen und Basteln hast, diverse gestalterische Aufgaben, von Sitzgelegenheiten, Rankhilfen, Gartenlaube, Beetgestaltung u.v.m. übernehmen. Zuletzt suchen wir auch immer Helfer/innen für Gartenfeste, musikalische und künstlerische Veranstaltungen im Garten.

    Wer kann helfen?

    Jeder kann helfen. Du musst nur Spaß am Arbeiten an der frischen Luft mitbringen und dich gerne mit verschiedenen Menschen austauschen.

    Wer wir sind:

    Wir sind Gärtner/innen mit ganz verschiedenen Hintergründen und einer Altersspanne von 11 – 70 Jahren. Getragen wird das Projekt vom Magdeburger Kulturverein KanTe e.V., der seit 2003 mit vielfältigen Projekten das kulturelle Leben der Stadt Magdeburg bereichert.

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  • Im Mauergarten entsteht eine Bienenschule

    (Gu aus Newsletter, 8.12.)

     Am Mittwoch gibt es ein Bienenmonitoring IV im Seminarraum des mauergarten e.v. "Wir basteln weiter an unseren hiveeyes, spielen mit dem arduino und probieren uns im Programmieren.
    Und am Do geht der Aufbau der Bienenschule weiter: " Wir brauchen Unterstützung bei Recherche von Lehrmaterialien, Büchern etc, der Planung und dem späteren Bau des Bienenschuppens,
    der Konzeption und Gestaltung der Drucksachen.

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  • IG Gläserzell hat „Projekt Award“ gewonnen

    (Gu aus alerts vom 7.12.9

    Interkultureller GartenSparkasse Fulda überreicht „Projekt Award“ der Aktion „Wir bewegen die Region“

    „Gerade das Sinnbild des „Wurzeln Schlagens“ in der Fremde spielt für viele Migranten eine zentrale Rolle. Hier wollen wir ansetzen und den brachliegenden Garten am AWO Standort in Gläserzell für die Arbeit mit den dort wohnhaften Migranten nutzen.“ Mit dieser Grundidee ist der AWO Kreisverband Fulda bei der Jubiläumsaktion der Sparkasse Fulda „Wir bewegen Fulda“ mit einem Projektantrag angetreten – zu zwar mit Erfolg.

    „Wir freuen uns sehr, die gemeinsamen Aktivitäten von ehrenamtlichen Helfern, Flüchtlingen und Mitarbeitern der AWO im Garten Gläserzell zu unterstützen.“, erläutert Eberhard Paul, stellvertretendes Mitglied des Vorstands, bei der Übereichung des mit 2.000 EUR dotierten Awards. „Das Projekt hat nach Online-Voting und Jury-Entscheidung unter allen Bewerbern den 8. Platz eingenommen, was die besondere Förderwürdigkeit des Projektes hervorhebt.“ Von dem Fördergeld soll die Gestaltung des vormals brachliegenden Gartens des AWO Gebäudes in Gläserzell weiter vorangetrieben werden. Gestartet wurde noch in diesem Jahr mit der Errichtung eines Staketenzaunes. Ein weiterer Zaun, zusätzliche Beeten und Beeteinfassungen, etc. sollen dann nach der Winterpause im neuen Jahr gemeinsam von Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern errichtet werden. Zudem werden noch benötigte Gartengeräte angeschafft.

    http://osthessen-news.de/n11497567/sparkasse-fulda-%C3%BCbereicht-projekt-award-der-aktion-wir-bewegen-die-region.html

    Es ist noch nicht gelungen, das Gartenprojekt in unser Netzwerk einzubinden. Mails und Telefonanrufe blieben bisher unbeantwortet

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  • Himmelbeet bei zwei Online-Voting-(Finanzierungs)-Ausschreibungen dabei

    (Gu aus Newsletter, 5.12.)

    Das Berliner Himmelbeet hat bei „Made in and for Germany der Stiftung Sonnenseite“ folgendes Projekt platziert:Ernährungsbildung für Kinder: Beim Pflücken der frischen Zutaten im himmelbeet lernen die Kinder bei den Kochworkshops, wie und wann Gemüse überhaupt wächst, wie es aussieht, wenn es noch in der Erde steckt, wie man es verarbeiten kann und erfahren, wie wichtig es ist, ihre Umwelt mitsamt allen Lebewesen bis hin zu den Kleinsten zu schützen. Verwendungszweck: Mit der Spende werden die Bildungs-Workshops und Vorträge im himmelbeet finanziert: Es werden Zutaten und Material eingekauft sowie die Workshopleiter bezahlt. Und sie sind auch beim http://www.greentec-awards.com/wettbewerb/online-voting-2015.html dabei. 

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  • Interesse am Bau einer Küchenkarre im Teegarten in Hannover

    (aus einer Mail von Shimeles, er bekam die Anfrage per Mail)

    . Mitglieder der  Urbanen Garten „Teegarten“ in Cheltenham Park Göttingen planen einen Tee-karre selbst zu bauen. Ich habe Infomaterialien zu unsere Kuchekarrebau in Hamburg zu kommen lassen.

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  • Neuland beschäftigt sich mit den bald ankommenden Flüchtlingen

    (aus einer Mail von Shimeles, 15.11.: Austauschsgespräche mit Inpu in einen Workshop bei Neuland von ihm)

    Der Garten „Neuland“ in Köln möchte sich Interkulturell  mehr öffnen und auch Flüchtlinge die in kurze als Nachbarn in einem Wohnheim unterkommen werden, im Garten integrieren. Es werden 80 Flüchtlinge eine Strasse weiter in einem neuen Wohnheim ab Mitte Dezember untergebracht.Genauer Datum und auch aus welchen Ländern  die Flüchtlinhge kommen ist nicht noch nicht bekannt. Neuland möchte als Nachbar die Flüchtlinge erst willkommenheissen und dann schrittweise Interessierte Flüchtlinge im Garten integrieren.Ich war froh aus meine lang jährige  Erfahrungen, einen Input zum Thema einbringen zu können.

    Hier wollte Shimeles noch einen ausführlicheren Bericht schicken

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  • Gartenzwerge-Ausstellung der IG Gö erregt Interesse

    (aus einer Mail von Shimeles)

    Ausstellung „zwerge mal anders-Göttinger Gartenzwerge go international“ die Austellung hat unerwartet, sehr große Rezonanz bekommen. Es wurde darüber Berichte in zwei wichtige Regionale Zeitungn, im NDR, Stadt Radio. Es sind bereits Anfragen eingegangen aus Museen, die Figuren Ensamble als Wanderaustellung  haben wollen.

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  • Aufbau IG Koblenz zunächst zurück gestellt

    (aus einer Mail von Shimeles, er bekam diese Info per Mail)

    Der Aufbau eines Internationalen Gartens ist in die ferne gerückt.. Der Koordinator der Initiativ Gruppe , ein Angestellter der Stadt hat seine Stelle gewechselt und der Aufbau wurde nicht weiter gelaufen

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  • Die Bunten Gärten Leipzig sind auf der Suche nach einem neuen Grundstück

    (Aus einer Mail von Shimeles) Er hat die Info telefonsich bekommen

    .Der „Bunte Gärten Leipzig“ gibt das bisherige Gartengrundstuck auf. Der Bunte Garten war flächenmäßig in eine frühere Städtische  Ausbildungsbetrieb  für Gartenbau integriert . Die Stadt möchte  das Grundstuck zurück haben. Daher muss die Bunte Gärten nach alternative Gartengrundstuck suchen. Sie verhandeln über  ein alternativ Grundstuck in eine Kleingarten Kolonie. So bald sie das Grundstuck bekommen, wollen sie für die  Infrastrukturaufbau einen Antrag bei der Stiftung stellen.

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  • Küchenkarren Nutzung in Hamburg

     (Mail von Shimeles, er hat diese Info mündliche bekommen)

     Die zwei Kuchenkarren die wir in August in Hamburg finanziert haben, und beim Bau mitkoordiniert haben, wurden bis jetzt für mehrere anlasse eingesetzt. Als Erste wurde die Kuchenkarre v. Kebap zum Kocken in eine Straßenfest eingesetzt. Flüchtlinge könnten auch beim Kochen mitmachen. Die  Beiden Gärten (Kebap und Gartendeck) da wo die mobilen Kuchenkarren befinden, sind  mit dem Einsatz sehr zu frieden.Tobias Filmar, der Workshop Anleiter hat auch eine kleine Videoclip angefertigt.

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  • Himmelbeet-Team denkt über Entlastungs- und „Exit“-Möglichkeiten für Hannah nach

    (Gu, Gespräch, 6.12.)

    Hannah, die Himmelbeetgründerin, möchte weniger im Himmelbeet machen und auch perspektivisch Berlin verlassen. Sie hat jetzt erste Erfahrungen mit „für das Himmelbeet arbeiten, aber woanders sein“ gesammelt (sie ist in Japan) und möchte das ggf auch ausbauen. Das restliche Himmelbeet-Kernteam sieht nicht, dass sie die Aufgaben von Hannah und ihre kommunikativen Fähigkeiten etc. übernehmen könnten. Sie denken daran, jemand anders zu finden und überlegen gerade, wie das ginge. Sie können sich zunächst eine DoppelGF vorstellen, so dass Hannah auch zu den Sachen im Garten kommt, die ihr Spaß machen. Noch haben sie niemanden identifiziert. Sie schicken mir ein Organigramm und wir werden dazu einen kleinen Workshop machen (zu der Gesamtsituation).

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  • Der Ab-geht-die Lucie Kalender ist fertig

    (Gu aus alerts, 8.12.)

    Der von uns finanzierte Kalender über das Entstehen und die Arbeit von „Ab geht die Lucie“ aus Bremen ist fertig. „[…] doch die Stadtgärtner haben noch weitere Pläne: Im nächsten Jahr tauschen sich Gesprächspartner der Baubehörde, Stadtteilpolitiker und die Lucie-Ideengeber in einer interaktiven Werkstatt über die Zukunft aus. […] Seit den ersten Pflanzaktionen gab es Flohmärkte, Kinovorführungen, Feste, Ferienprogramme, Bastelaktionen und geselliges Beisammensein. Alt und Jung aus allen Stadtteilen fachsimpelten über Kräuter, nachhaltiges Düngen und steckten die Hände in die Erde. Gern erinnert sich die engagierte Neustädterin, die ihr grünes Wissen vom Zimmerpflanzenniveau zum Gärtnerprofi ausbaute, an das Unkrautjäten mit ihrer Oma. „Da sie keinen Garten mehr hat, ist sie extra gekommen und wollte mich unterstützen. Wir zupften einen vermeintlichen Schädling, dieses Kraut kommt aber anscheinend in der Türkei gekocht auf den Tisch. Zumindest machten uns zwei Damen darauf aufmerksam. Dieses Beispiel spiegelt sehr gut wider, wie viel jeder durch das Urban Gardening lernen kann.“ Den Aktiven ist wichtig zu zeigen, dass nicht nur dicke Kartoffeln, sondern vor allem Wissen geerntet werden können: So machten die Hobbygärtner erstaunliche Erfahrungen mit alten Tomatensorten: Die Früchte traten in gelb und rosa mit weißen Bäckchen in Erscheinung. […] Die Vision der Stadtgärtner wäre, eine Entsiegelung des Platzes, freies Handeln auf dem Experimentierfeld und ein überdachter Treffpunkt in einem der angrenzenden Gebäude. Doch bevor sich das 15-köpfige ehrenamtliche Team zu einem nächsten Schritt entschließt, will es einige Fragen geklärt wissen: Ist eine langfristige Nutzung möglich und wird es Unterstützung – auch finanzieller Art – von der Stadt geben? Die Lucie könnte Paradebeispiel sein für gleich mehrere Ideen: Klimabewusste Maßnahme in Zeiten des Wandels sowie bürgerliche Mitbestimmung und integratives Experimentierfeld für alle Generationen. Schon jetzt pflanzen Kita-Kinder dort eifrig mit. Einige Anwohner des Seniorenheims geben ihr Wissen rund um den grünen Daumen an Interessierte weiter.

    http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Betonwueste-zum-bluehenden-Garten-_arid,1006860.html

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  • Frankfurter Garten: Kommerzialisierung ist umstritten

    (5.12, Gu, Projektbesuch)

    Der Frankfurter Garten hätte mit urban gardening nicht mehr viel zu tun, so sagte mir eine Gärtnerin, die während des Weihnachtsgartens einen Stand betreute und schon lange dabei ist, als ich ihr ein Manifest in die Hand drückte und sie es las. „Hier geht es doch nur noch um Kommerz, ich kann das Wort Event schon nicht mehr hören. Der Garten ist doch nur noch Staffage für die Gastro. Die braucht und, aber wir brauchen die nicht. Und auch keinen Strom etc.“. Das ist natürlich eine Einzelstimme. Sie beklagte weiter, dass der Verein und gerade die Geldflüsse nicht transparent sind und das Gärtnern ist im Hintergrund. Die Gastro muss Geld ranschaffen und dazu müssen die Leute konsumieren und dafür braucht es Events. Wozu das Geld wirklich notwendig ist, leuchtet ihr nicht ein, denn zum Gärtnern brauchen sie nur Erde, Wasser, Samen. Sie bekommen auch keinerlei Ermäßigungen, wenn Sie Stände betreuen oder andere Arbeiten ehrenamtlich leisten. Es knirscht im Gartenorgagetriebe. Von uns und unseren Workshopangeboten/Tagungen etc. hatte sie noch nie gehört, es wird nix weitergeleitet. Ein wichtiger Kooperationspartner hat das Projekt verlassen, die Naturschule. Ihr war es wohl zu kommerziell. In der Frankfurter Ökoszene wird das Projekt kritisch gesehen, wegen des Sponsorings u.a. durch Fraport. Außerdem habe ich erfahren, dass die Initiatorin des Projekts, Daniela, wohl nicht von sich aus aus dem Vereinsvorstand gegangen ist, sondern nicht mehr gewählt wurde. Interessant: der Foodsharing-Schrank wurde während meines Aufenthalts mehrfach genutzt, von Leuten, die sich daraus was genommen haben.

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  • Erika Uber (IG Altenkirchen) erklärt dem Bundespräsideten die Idee der IGs

    (Gu, Mail, 4.12.)

    Die Vorsitzende des Interkulturellen Garten Altenkirchen begrüßt den Bundespräsidenten in Hannover [Datum und Anlass trage ich noch nach] und erklärt ihm die Idee der Interk. Gärten.Foto dazu ist beim Projekt abgelegt

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  • Regionalpark bei Hamburg will mit urban gardening führende Ferienregion werden

    (Gu aus alerts, 3.12.)

    Der Regionalpark Rosengarten wird sich auch zukünftig auf das Thema Naherholung konzentrieren – so das zentrale Ergebnis der Regionalpark-Konferenz, die jetzt in Böttchers Gasthaus in Nenndorf stattfand.
    Auf der Konferenz steckten sich die etwa 30 anwesenden Vertreter aus Kommunen, Forstbehörden, Vereinen und Unternehmen das ehrgeizige Ziel, den Regionalpark zur führenden Naherholungsregion im Großraum Hamburg auszubauen. […]Besonders wichtige Projekte seien dabei: […]die Errichtung eines Naturgartens mit zugehörigen Informations- und Beratungsangeboten, die Einrichtung eines Naturerlebnisparks sowie die Bereitstellung von Mietgärten für Großstädter (Urban Gardening). Welche dieser Projekte realisiert werden können, darüber wird der Regionalpark-Vorstand beschließen

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/rosengarten/wirtschaft/eine-fuehrende-ferienregion-regionalpark-rosengarten-mit-ehrgeizigem-ziel-d52316.html

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  • NaturErlebnisGarten am Staffelsee ist offen für alle

    (Gu Mail und Kurzrecherche, 3.12.)

    Am Staffelsee hat ein Ehepaar privat ein ca. 1ha großes Grundstück von der Bundeswehr gepachtet und dort nach Permakulturleitlinien den NaturErlebnisGarten geschaffen. Es gibt ein Eichenwäldchen, einen Bauwagen mit Gartengeräten, einen Gemeinschaftsplatz mit Feuerstelle und einen Kräuter- und Gemüsegarten mit Teich. Alle Interessierten können mit pfalnzen, selber pflanzen, das Gelände zum erholsamen Aufenthalt nutzen. Die GründerInnen bieten dort auch Kurse an. Rita, so der Name der Gründerin, ist zudem beim Drachengarten in Murnau dabei.

    http://naturerlebnisgarten-staffelsee.de/

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  • Gemeinschaftsgarten Wolfenbüttel entwicklet sich gut

    Mail von Najeha, 2.12.

    „Die Arbeit im Gemeinschaftsgarten in Wolfenbüttel geht ganz gut voran, ein Stück der Wiese ist vom Gras befreit, und die ersten Erdbeeren gepflanzt. Eine Gruppe kümmert sich um einen Zaun, und die Stadtverwaltung hat der Gruppe einen Wasseranschluss versprochen. Beim Gartentreffen sind 11 Personen beteiligt. Die Gruppe hat Interesse an einer Veranstaltung mit mir in Wolfenbüttel im Februar oder März 2015.

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  • Weltgarten Schwäbisch-Gmünd in der Krise

    Mail von Najeha, 2.12.

    Frau Biebel hat sich an Najeha gewendet und schreibt: Wir haben einfach überhaupt kein Geld, müssen sogar noch bis zum Jahresende 500€ aufbringen, um unsere Schulden zu begleichen. Die Stimmung im Weltgarten ist gerade ein wenig im Tief, und wir sind alle (3-4) einfach mit der ganzen Arbeit überfordert. Uns sind in den ersten zwei Jahren 6 Leute weggebrochen, und es ist niemand dazu gekommen, der ein wenig Verantwortung von unseren Schultern nimmt.

    3.12.: Info von Najeha: sie plant eine Veranstaltung zu Integration und es wird mit ihr als Referentin und in Kooperation mit der VHS einen Kräuterworkshop geben

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  • NRW-Haushaltsauschuss stellt für 2015 100.000 Euro für urbane Gardening bereit

    (Gu aus alerts, 2.12.)

    Die Kölner SPD-Ratsfraktion freut sich über den erfolgreichen Antrag von SPD und Grünen im Landtag NRW, im Haushalt 2015 Fördermittel in Höhe von 100.000 Euro für Urban Gardening Projekte zur Verfügung zu stellen. Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion dazu: „Köln hat auf diesem Gebiet viel zu bieten. Wir werden uns für die Weiterentwicklung und finanzielle Unterstützung erfolgreich bestehender Konzepte wie den Schulgärten oder den Garten-Clubs einsetzen.“ Dem Vorsitzenden des Kölner Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, ist Urban Gardening ein besonderes Anliegen: „Urban Gardening bringt Kinder und Erwachsende unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe zusammen, stärkt den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und leistet einen wertvollen Beitrag zur ökologischen Bildung.“

    Urban Gardening ist ein weltweiter Trend, der auch in Deutschland, NRW und Köln immer mehr Anhänger findet. Urban Gardening hat nicht ausschließlich private, sondern auch öffentlich zugängliche Flächen, wie beispielsweise Brachflächen oder Parkgaragendächern im Fokus. Angebaut werden kann letztlich alles, was auch auf wenig Platz gedeiht. Wildkräuter, bestimmte Gemüse, regionale Obstsorten oder Wildblumen. Für die Einwohner von Großstädten wie Köln stellt Urban Gardening einen ganz neuen Bezug zur Natur her. Ein Garten als Ort der Ruhe und Besinnung – das ist im Grunde das Wesen des Urban Gardenings. Zentral ist dabei die Offenheit der Gärten für jedermann. In Köln existiert bereits eine Vielzahl von Initiativen zum Urban Gardening, die teilweise mit der Stadt kooperieren oder auch vollkommen eigenständig sind.

    http://koelnspd.de/koelnspd-begruesst-landesinitiative-zu-urban-gardening/7419/

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  • Weihnachtsgarten im Frankfurter Garten mit Suppe für alle aus dem Faierteiler

    (Gu, newsletter, 1.12.)

    Viele Leute haben mitgeholfen, den Weihnachtsgarten zu planen und aufzubauen. „Zu den Fleißigen gehören übrigens auch 20 Studenten der Frankfurter Stipendiatengruppe der Stiftung der deutschen Wirtschaft, die am 26.11. ihren „Social Day“ genutzt haben, um unsere weißen Hütten zu schmücken“.Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann findet es übrigens auch wunderbar im WeihnachtsGarten. Seinen Besuch hat er sogar schon als „Tradition“ bezeichne. […] Danke an unsere Freunde von ShoutOutLoud, die nicht nur den Lebensmittel-FairTeiler mehrmals die Woche befüllen, sondern auch die „Suppe für Alle“-Aktion mit uns durchgeführt haben.

    Der OB vor dem Verteiler

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  • Verein für IG Bielefeld-Sieker in Gründung

    (Gu, Mail, 1.12.)

    „Der Garten-Kultur-Verein e.V. hat sich im Frühjahr dieses Jahres gegründet. Mitglieder sind Anwohner der Siedlung Sieker, die von sich selbst als Sieker-Bronx spricht.
    In Mitten der 70-Jahre-Hochhaussiedlung wurde im Rahmen der Sozialen Stadt 2014 ein Stadtteilpark zur Aufwertung des Freiraums angelegt. Bestandteil
    des öffentlichen Parks sind 45 Gartenparzellen, die teilweise als Grabeland (15 Parzellen) oder als Gemeinschaftsgarten (30 Parzellen) funktionieren.
    Dazu gehört noch ein „Kindergarten“, in dem  Vorschulkinder gärtnern.  In diesem Winter organisiert der Verein nun den Bezug der Parzellen.“

    Auf unserer Site haben wir schon einen IG Bielefeld-Sieker gelistet und den gibt es wohl schon seit Oktober 2013, was auch deren Website entspricht. Wahrscheinlich handelt es sich um diesen Garten, bei dem nun wohl ein eigener Träger gegründet wurde.

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  • IG an der IG Feuerwache macht Mosaikprojekt

    (Gu, Mail, 1.12.)

    Das neuste geplante Projekt des IG an der IG Feuerwache in München ist ein Pflastermosaik in demPavillon und evtl. einen Weg zum Pavillon aus (bunten) Steinen.
    Sie haben dazu „Urbanes Wohnen e.V.“ kontaktiert. Die haben viel Erfahrung in diesen Dingen und werden sie bei einer „Ideenwerkstatt“ zum Entwurf des Mosaikes und auch bei der Umsetzung helfen. Sie werden von der Stadt bezahlt und sind für den Garten kostenlos. Sie werden Geld für die Steine bei uns beantragen. Die Arbeit machen dann die GärtnerInnen.

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  • Mauergarten: auch im Winter viele Aktivitäten

    (Gu, Newsletter, 1.12.)

    Montag, 1. Dezember: im Freizeiteck 11 bis 16 Uhrinternationale Küche: Gemeinsam bereiten wir das türkische Rezept, das auf unserer großen Festtagstischdecke im
    textil-Workshop aufgenäht wurde. (am 8.12.) gibt es dann den Workshop "arabisch kochen oder Gemüse fermentieren.
    Dienstag, 2. Dezember: 8.30 Uhr Qi Gong im Mauergarten Samstag, 6. Dez. 2014 : im Mauergarten 10 bis 12 Uhr Nikolaus-Kräuterworkshop. In dem Ernährungsworkshop lernen wir über Wirkungs- und Heilweisen vieler getrockneter Kräuter,
    beispielsweise für Tees in der kalten Jahreszeit. Alle sind willkommen. Bringt Fragen und euer Wissen ein! Die Teilnahme ist kostenlos.
    und am Sonntag, 7.12. wird der Garten entrümpelt und winterfest gemacht.

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  • Stand der Dinge Inselgarten Bamberg

    (Gu, Mail, 30.11.)

    Das Projekt befindet sich in der Planung: „Wir sind gerade auf der Suche nach einem Trägerverein […] , um das Inselgartenprojekt danach an die Stadt Bamberg herantragen zu können – denn die Fläche, die wir neu gestalten möchten, befindet sich in städtischem Eigentum. […] Nach unserem jetztigen Konzept soll es ein Nutzgarten, für jeden zugänglich, werden – ohne Zäune,gemeinschaftlich genutzt von Bürgern und Bürgerinnen, Interessierten und „wilden Gärtnern“. Wir sind z.Z. sehr lose organisiert.
    Alle an der organisatorischen Vorplanung beteiligten Menschen (ca. 5 Pers.) widmen sich in ihrer Freizeit diesem Projekt. Wenn es in die aktivere Phase des Projektes gehen sollte, gibt es schon einige mehr Leute, die sich beteiligen möchten.  Zusammengefunden haben wir vor allem durch die Gruppierung „transition bamberg“ – leider kein Verein. http://transition-bamberg.de/

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  • KebapGarten in Hamburg wächst und will weiter gedeihen

    (Gu aus Antrag, 30.11.)

    Kebap will in einem Hochbunker in Hamburg Räume für Kultur und für eine dezentrale Energieversorgung schaffen und legt auf dem Dach einen Gemeinschaftsgarten an. Sie sind seit 20111 im Stadtteil aktiv und das Gartenprojekt entsteht seit Juli 2012 auf der Südseite des Bunkers. Sie haben noch keinen Vertrag, werden aber geduldet und haben 2013 auch politische Fürsprache „erkämpft“. Sie starten gerade eine Machbarkeitsstudie, die dem Bezirk als Entscheidungsgrundlage für das Gesamtprojekt dienen soll.

    Sie kooperieren mit anderen Hamburger Gartenprojekten in den Vernetzungsrunden „solidarisches Gemüse“, so haben sie anfangs vorgezogene Pflanzen von Gartendeck und Hof vorm Deich bekommen. Sie gärtneren gemeinschaftlich nach Permakulturgrundsätzen in selbst gebauten Hochbeeten und verarbeiten die Ernte ganz hauptsächlich zusammen. Sie nutzen soweit wie möglich vorhandes Material.

    Sie treffen sich in der Saison mindestens 2x in der Woche und zu dem Kernteam von 6-10 Leuten kommen immer noch andere Interessierte dazu. Es gibt Workshops und andere Veranstaltungen. Sie haben letztes Jahr z.B. zusammen mit Gartendeck einen Lehmofen gebaut und wollen nun ein nachbarschaftliches Brotbacken anregen. Sie teilen sich mit dem Gartendeck eine FÖJ-Stelle. Die mobile Küchenkarre (gebaut in einem von uns organisiereten und finanzierten Workshop) ist im Einsatz.

    Sie wollen den Garten ein bisschen weiter ausbauen und brauchen dafür Holz und anderes Material, Erde, einen Wassertank, Sträucher. Sie wollen Terra Preta herstellen, mehr Beete bauen, ein neues Dach für die Tomaten schaffen, einen Laubengang für die Kürbisse schaffen – und Beerensträucher für alle pflanzen.

     Auf ihrem Blog gibt es weitere Infos und tolle Bilder: http://kulturenergiebunker.de/

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  • RübenAcker: weiteres Gartenprojekt in Hannover Hainholz

    (Gu, Mail und Recherche, 1.12.)

    RübenAcker, Hainholz – im Aufbau –

    erster Spatenstich Frühjahr 2013
    erste Aussaat Mai 2014
    Parzellen 7
    besonderes

    – Grabelandparzelle auf städtischen Grund
    – ehemals ‚Zukunftsgarten‘ der IGS-Büsingweg

    Das Gartendreieck Hainholz wird Stück für Stück realisert. Ursprünglich wollten wir 3 Gärten unter der Trägerschaft der ISG in Hainholz haben. Den Teegarten, den Rübenacker und die Baumschule. Da dieser Plan aber nicht gänzlich verwirklicht werden konnte haben wir 2013 immerhin den ehemaligen Schulgarten „Zukunftsgarten“  zur kostenfreien Nutzung bekommen. Unter dem Namen „Rübenacker“ wird dort ab dem Frühjahr 2014 in 7-10 Parzellen interkulturelles Gärtnern angeboten. Die benachbarte „Baumschule“ wird von einer freien Gartengemeinschaft genutzt, mit der wir aber freundschaftlich verbunden sind und mit der wir Arbeitskraft und Geräte und Netzwerke teilen.

    http://www.isghannover.de/unsere-gaerten/ruebenacker/

    Das Gartenprojekt befindet sich gegenüebr vom TeeGarten. Zudem ist im RübenAcker gerade eine kleine Lichtinstallation des spanischen Konzept-Künstlers Ernesto Gonzales

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  • Gartenprojekt in ehemaligen Stadtgraben geplant

    (Gu, Tel, 28.11.)

    In Isny, einer 13T Einwohner-Stadt im Allgäu, soll der ehemalige Stadtgraben, der die Stadtmauer umgibt, aufgewertet werden. Ein vorstellbarer Baustein dafür ist ein Gartenprojekt. Es sind vier kleine Flächen, die kleinsten davon 10m², zusammen wohl 60m². Doch es ist noch erweiterbar. Sie haben sich schon bei essbare Stadt Andernach und bei dem städtischen Ansprechpartner aus Stuttgart schlau gemacht. Sie wissen noch nicht, in welche Richtung das Projekt gehen soll. Mich angerufen hat eine Bürgerin, die selber nicht gärtnern möchte, aber der es daran gelegen ist, dass Isny grüner und schöner wird und die weiß, dass es Leute gibt, die gärtnern wollen würden. Sie gucken sich nun zunächst unsere Praxistipps an und nehmen ggf am nächsten Workshop zum Gartenaufbau teil.

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  • In Ingolstadt gibt es einen Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Kurzrecherche)

    Ausgehend von Transition Town Ingolstadt gibt es in Ingoltsadt in der Lützener Straße einen Gemeinschaftsgarten. Auf einem unbebauten Grundstück im Ingolstätter Süden wird seit ein paar Monaten gegraben, gepflanzt und gegärtnert. Das Grundstück ist in verschiedene Zonen aufgeteilt und jede wird unterschiedlich genutzt. Neben einem Kräuterbeet, Hoch-Hügelbeeten, verschiedenen Obstbäumen, Nistplätzen für Kleintiere und einem Kompost für die Nachbarschaft gibt es auch ein Gewächshaus, einen Brunnen und natürlich Sitzbänke inklusive Tisch für die Geselligkeit.

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  • Grüne Bühne Bochum wurde zum Alsengarten

    (Gu, Kurzrecherche, 28.11.)

    „Vom 27. April 2014 an bis zur ersten Juli Woche stand vor dem Schauspielhaus Bochum die Grüne Bühne. Der Gemeinschaftsgarten wurde von den Aktivist/innen des Gemeinschaftsgarten Bochum e.V. betrieben und bestand aus 12 Hochbeeten auf Europaletten und einigen mobilen Objekten, die bepflanzt wurden. Er war Teil des DETROIT-PROJEKTS* und ensteht zudem im Rahmen des im Rahmen des Zukunftsprojekts n.a.t.u.r. Die Grüne Bühne ist am 03.07.2014 in die Alsenstraße 19 a gezogen und wurde zum Alsengarten. Ihr könnt jeden Samstag ab 11.00 Uhr vorbei kommen und mitgärtnern. Der Garten ist in der Regel unter der Woche von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr zugänglich.“

    http://urbaneoasen.de/gaerten/gruene-buehne/

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  • Inselgarten: neues Gartenprojekt in Bamberg steht in den Startlöchern

    (Gu aus alerts, 28.11.)

    In Bamberg soll ein Platz (Graf- Stauffenberg-Platz) in Form eines „Selbsternte Gartens” neugestaltet werden. “ Das Projekt befindet sich im Moment in den Startlöchern. Noch sieht der Graf-Stauffenberg-Platz aus wie immer – doch das möchten wir ändern! Statt grauem Schotter wollen wir hier buntes Gemüse sehen. Gemeinsam säen & ernten.“ Sie suchen Mitmachende. Kooperationspartner sind TT und der Bürgerverein Bamberg Mitte. 

    Quelle: http://inselgarten-bamberg.de/

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  • Adventszauber auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 27.11.)

    Die Gärtner vom Gemeinschaftsgarten auf dem „Giesinger Grünspitz“ [in München] – der Zwischennutzungsfläche an der Ecke Tegernseer Landstraße / Martin-Luther-Straße in Obergiesing – und Green City laden am 14. Dezember zu einer Adventsfeier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Feuertonnen und heiße Getränke sorgen trotz der kalten Jahreszeit für eine gemütliche Atmosphäre und für das leibliche Wohl gibt es Kuchen und warme Getränke. Auf die Kinder warten eine Bastelstation und um 14:30 Uhr Musiktheater. Zwischen 15:30 und 17:00 Uhr tritt die Gruppe „Die Hochzeitkapelle“ auf und nach Einbruch der Dunkelheit können sich Alle auf den Auftritt von Feuertänzern freuen. Außerdem bietet eine Tauschbörse Gelegenheit, nach Weihnachtsschmuck zu stöbern. Alle BesucherInnen sind herzlich eingeladen, brauchbare Weihnachtsdekoration mitzubringen, zu verschenken und im Gegenzug „neue“ Deko mitzunehmen.

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  • Kiezgarten Fischerstraße hat sich für Solarpumpe entschieden

    (Gu, Mail, 27.11.)

    Der Kiezgarten Fischerstraße in Berlin Lichtenberg hat die Recherche für ein Pumpsystem mit Photovoltaikanlage abgeschlossen und sich frü ein System entschieden, was mehr Liter pro Stunde fördern kann, als das zuerst geplante System. Der Unterschied [ziwschen den beiden Systemen] ist immens, zwischen der Fördermenge am Tag verglichen mit der gleichen Fördermenge pro Woche.

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  • internationales Workcamp im Bunten Garten Coburg

    (Gu aus Sachbericht, Projekt wurde von uns gefördert, 27.11.)

    Im AUgust 2014 fand ein internationales Workcamp (Träger SCI) mit 10 jugen Erwachsenen im IG Coburg statt. SIe haben zusammen mit Leuten aus dem Garten (u.a. mit Behinderung) den Garten behindertengerechter gemacht und auch andere Gruppen aus Coburg waren einbezogen, wie die Offene Behindertenarbeit ders Diakonischen Werks, BUND, Kleingarten. Es gibt jetzt einen rollstuhlgerechten Zugang zum Garten und eine Gartenhütte. Auch konnte ein Spielplatz angelegt werden und erste Arbeiten für eine Kräuterschnecke bewältigt werden. Das Abtragen des Bodens, was für die Schaffung des rollstuhlgerechten Zugangs notwenig war, war mühsam wegen großer Sandsteine, dichtem Wurzelwerks und Müllablagerungen. Zur Mitte des Workshops gab es ein inklusives Gartenfest und bei den Jugendlichen kamen auch „Study Parts“ gut an zu Themen wie Umweltschutz und Inklusion. Auch gab es einen offiziellen Empfang für die Freiwilligen von der Stadt.

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  • Infos zum Carlsgarten – Gemeinschaftsgarten vor einem Theater in Köln

    (Gu, Mail, 27.11.9)

    der CARLsGARTEN ist ein offener Gemeinschaftsgarten vor dem Schauspiel Köln auf dem Carlswerk Gelände in Köln-Mülheim. Angelegt und gepflegt wird er von den Mitarbeitern der Bühnen Köln in Zusammenarbeit mit Gartenfreunden aus der Nachbarschaft und ganz Köln. Es wachsen hier Nutz- und Zierpflanzen in großer Artenvielfalt – und jedes Jahr wird Neues gesät. Jeder, der mitmacht, kann entscheiden was dort wachsen soll. Wir gärtnern zusammen, ernten, kochen und feiern. Gartenzeit unter Anleitung ist jeden Sonntag von 13:00-18:00 Uhr – bei kaltem Wetter eventuell kürzer, bei gutem oft auch länger. Größe der Fläche 2500 qm, Wann habt ihr losgelegt: April 2013, Die Zukunft ist noch nicht ganz sicher, aber wir legen gerade alles daran, den Garten zu erhalten, auch wenn das sanierte Theater im Zentrum Kölns wieder eröffnet. Außer den Mitarbeitern der Bühnen kommen immer mehr Anwohner/ Kölner zum Gärtnern, wir wollen das auch noch weiter ausbauen. 

     

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  • Manifest-Einsatz auf Messe in Düsseldorf

    (Gu aus Mail an IR, 26.11.)

    [wir waren gestern mit einem Stand] auf der Nachhaltigkeitstagung NRW in Mülheim a.d. Ruhr.  An unserem Stand waren neben düsselgrün die urbanen Gärten HirschGrün und vielfeld von Essbares Aachen, die SoLaWi Gut Wegscheid sowie Transition Town Essen dabei. [sie hatten das Manifest aufgehängt]. Es war gut, dass wir dabei waren, da bürgerschaftliche (ehrenamtliche) Initiativen sonst nicht abgebildet war. 

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  • Düsselgrün will über Pachthöhe verhandeln

    (Gu, 26.11., Mail und Tel)

    „Stand: Am 25.11. fand ein Gespräch mit dem Gartenamt, dem Umlegungsausschuss und dem Liegenschaftsamt statt.  Es soll einen Vertrag geben, der der Initiative zusichert, dass sie bis Ende 2015 auf dem Grundstück bleiben kann. Mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Dafür bedarf es jetzt eines Ansprechpartners, es gingen aber auch mehrere, der / die diesen Vertrag unterschreibt / unterschreiben. Zweite Bedingung: Die Fläche muss wie Grabeland betrachtet werden. Also einjährig nutzbar. Und es wird ein Pachtzins fällig. Bei Ziergärten liegt der bei 0,70 Euro / qm / Jahr. Man ist bereit auf 0,65 Euro / qm / Jahr runter zu gehen. Zudem wurde nochmal betont, dass es sich in jedem Fall um eine temporäre Nutzung handeln wird, also kein Kleingarten wird, auch wenn der Verbleib an der Haifastraße andauern sollte. Also kein Bau von Gartenhäuschen oder Anlage von Wegen der ähnliches. Zudem entstünde daraus kein Gewohnheitsrecht. Sollte also die Haifastraße geräumt werden müssen, besteht kein Anspruch auf eine adäquate Ersatzfläche (man will sich aber bemühen).  Wir überlegen, einen Verein zu gründen.“ Bzw wollen sie ggf unter den bereits vorhandenen Verein Niemandsland schlüpfen. Bei 600m² wären es wohl so 400 Euro Pacht pro Jahr, was sie mit Mitgliedsbeiträgen auch aufbringen könnten. Doch haben sie bisher die Fläche ja auch genutzt und nichts zahlen müssen und sie sind selbstbewußt genug, aufzeigen zu können, was sie für „die Öffentlichkeit“ ehrenamtlich alles leisten.

    Außerdem hat der Düsseldorfer Stadtrat beschlossen, dass es eine Ansprechperson für urbane Gemeinschaftsgärten geben soll.

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  • Gesund durch den Winter: Kräuterworkshop bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 26.11.)

    WIE KOMMEN WIR GESUND DURCH DEN WINTER?

    aus der Reihe von der Jahreszeit entsprechenden Heilkräuter-Kursen
    mit Heilpraktikerin Bettina Bütow(Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen).Wie können wir uns vor den typischen Wintererkrankungen schützen und welche Hausmittel gibt es, wenn es uns doch erwischt hat? Ein paar Erste-Hilfe- und Notfallmittel für die Hilfe zur Selbsthilfe, die nicht nur im Winter aktuell sind.
    Es gibt Hildegard-Energiekekse zum Probieren und abschließend werden wir zusammen ein entspannendes Duftöl mischen.

    am:  Sonntag, 14. Dezember, um:  11 bis 14 Uhr, im:   o’pflanzt is!-Garten

    Kosten: 8 € / Vereinsmitglieder 5 €
    plus Materialkosten 7 €
    Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

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  • Teezeromonie im Mauergarten

    (Gu, Mail, 26.11.)

    Einer der Workshops im Mauergarten diese Woche ist eine Teezeremonie. „ In dem Workshop wollen wir beisammen sitzen und uns über unterschiedliche Tee-Zeremonien, Tee-Sorten und Kräuteraufgüsse sowie Gewürze austauschen. Um nicht zu frieren, werden wir einen wärmenden Chai über dem Fondu-Set zubereiten. Viele getrocknete Kräuter haben hervorragende Wirkungen, die wir kennenlernen wollen“

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  • Naschhecke und behinderten gerechtes Beet im IG Blumenau

    (Gu aus Antrag an uns, 25.11.)

    Seit April 2014 wird auf einer bisher verwilderten Brache ganz in der Nähe vom Nachbarschaftstreffe Blumenau in München gegärtnert. Ein IG entsteht; jetzt sind schon 30 Leute im Gartenteam dabei. Die 600m² große Fläche haben sie pachtfrei bekommen, erste Beete sind angelegt. Sie kooperieren mit einer Behindertenwerkstatt (Bodenbearbeitung, Beratung, Pflanzen), mit Projekten im städtischen Haus für Kinder (haben ein eigenes Beet im Garten) und mit einem Integrationskindergarten sind Projekte für 2015 geplant. Die Erstausstattung hat die Heidehof-Stiftung finanziert.

    Bei uns beantragen sie Beerenbüsche, die entlang des Zauns als Naschmöglichkeit für GärtnerInnen und NachbarInnen diesen sollen und das Material für ein behindertengerechtes Hochbeet, was ein junger Mann im Rollstuhle bauen will.

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  • essbares Lindlar ist ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 25.11.)

    „Die Gruppe hat sich vor einem Jahr gegründet und der Garten wird seit Januar 2014, also im ersten Jahr betrieben. Es handelt sich um einen alten Park mit kleinem Bächlein, etwa 100jährigem Baumbestand. Wir haben 100qm bepflanzt und schon reichlich ernten können, größtenteils geschah dies durch unbekannte Bürger, wenn wir gar nicht anwesend waren. Erfreulicherweise gab es keinen Vandalismus aber viele bereichernde Begegnungen und Bekanntschaften. Der Garten wird im kommenden Jahr um 50qm erweitert, um für ein Flüchtlingsprojekt zur Verfügung zu stehen. Zwei Hochbeete sind für die Lebenshilfe und das logopädische Zentrum für Menschen mit Behinderung geplant. Wir bauen alte bergische Sorten an und sind ein integratives Team“

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  • Brand im Strohballenhaus in Leipzig

    Telefongespräch (Andrea mit Tino Neufert, Di, 18.11.2014) zum Brand im Strohballenhaus in Leipzig. Brandstiftung war es wohl nicht, sagt Tino, sagt die Polizei, sondern vermutlich ein defektes Kabel. Auch dieses Unglück hat die Gartengruppe aber nur noch mehr aktiviert. Es gab ein Treffen, was jetzt zu tun sei, einige Materialien konnten sie retten, und das Fundament steht ja noch. Es wird wohl wieder aufgebaut werden. Der Garten sei zurzeit sowieso „mehr so ein Projektort“, statt einfach nur ein Ort zum Gärtnern, sagt Tino Neufert. Die Gefahr, dass sie in nächster Zukunft vertrieben werden, scheint nicht mehr ganz so akut, die interessierten Investoren sind erst einmal alle wieder abgesprungen, vermutlich weil sie so viel Wirbel veranstaltet haben. Seit einiger Zeit trifft sich eine Gruppe kontinuierlich, um ein Konzept zu erarbeiten, das eine Bebauung des Geländes mit dem Erhalt des Gartens kombinieren soll.

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