Kategorie: Aktuelle Entwicklungen

  • Tauschgeschäfte im Gemeinschaftgarten Eberswalde

    (Gu aus alerts, 4.11.)

    Saison-Ausklang unter Tauschwilligen

    „Mit einem Herbstfest inklusive Tausch- und Verschenke-Markt ist die grüne Saison im Gemeinschaftsgarten an der Eichwerderstraße 31 zu Ende gegangen. Die etwa 1300 Quadratmeter große Anlage, einst eine Gärtnerei, wird vom sieben Mitglieder zählenden Verein Solis getragen und aktuell durch bis zu zehn Mitstreiter bewirtschaftet, von denen die meisten an der Eberswalder Hochschule studieren oder arbeiten.“ Sie haben Samen und Bücher getauscht. Das Projekt gibt es seit 3 Jahren. „Zuvor war der Versuch gescheitert, die etwas andere Art des Bewirtschaftens auf einer bei einem Kleingartenverein gepachteten Parzelle auszuprobieren. „Doch die Auffassungen waren zu unterschiedlich“, gab der Vereinsvorsitzende zu. Solis verzichtet auf Mitgliedsbeiträge. Stattdessen teilen sich die Gemeinschaftsgärtner alle anfallenden Kosten solidarisch.

    http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1342961/

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  • IG Wolgast hat losgelegt

    (Gu, Mail, 4.11.)

    Der geplante IG Wolgast hat losgelegt und auch schon die erste Ernte gehabt. Fürs nächste Jahr haben sie 2 Stellen beantragt (Bundesfreiwilligendienst), so dass sie ständig Ansprechpartner auf dem Gelände haben. Sie haben außerdem ein Strohballenhaus geplant und wollen in die Umsetzung gehen.

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  • IG Lich hat viel geschafft

    (Gu, Mail, 3.11.)

    Die Koordination des IG Lich wechselt nach vier Jahren. Diese beschrieben sie als hart. Antwort auf meine Nachfragen: „Die „harten Jahre“ waren die des Aufbaus und der Konsoldierung. Das Schwierigste war die Wasserversorgung mit Brunnenbau und Zisterne, wofür insgesamt 15.000 € aufgebracht werden mussten. Nach Vandalismus 2012 brauchten wir Zäune für 8.000 €, wegen des Gefälles unseres Geländes und lehmigem Schlamm auf den Wegen nach Regen mussten die Wege befestigt werden. Das Geld für die Wege holte sich Frau Gümbel vom hessischen Umweltministerium und der Stiftung Anstoß in Gießen, danach mussten sie – wegen Haushaltsabschluss – bis Ende Februar 2013, also mitten im Winter, gesetzt werden. Für die Wege haben wir Plantten aus Licher Gärten recyclt. Für das Auslegen in Mosaikform hätte ein Gärtner 30.000 € genommen. Frau Gümbel hat Lehrer aus einer Berufsschule aus Hanau gewonnen, deren Landschaftsgärtnerschüler uns das als Projektarbeit umsonst gemacht haben. Wir haben einige Wochen lang Mittagessen für die Klassen gemacht. Auch die Gruppendynamik war am Anfang schwierig, es gab eine Deutsche-gegen- Nichtdeutsche-Konstellation, außerdem hatten wir einen Pächtersprecher wählen lassen, der dann aber Machtansprüche über die anderen anmeldete. Das hat sich dieses Jahr sehr positiv entwickelt. Es gibt inzwischen einen Grillplatz, und ein Licher spendiert uns das Material für eine Pergola im Mittelkreis.“

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  • IG Sonnengarten Solln gut angekommen

    (Gu, Projektbesuch, 30.10.)

    Die beiden Münchner Gartenprojekte „Kulturgarten“ und „Bienengarten“ (beide in Hadern) mussten ja umziehen. Es gibt nun ein Projekt in Soll, den Sonnengarten und eins in Pasing, den Bienengarten. Es sind ein paar GärtnerInnen mitgezogen. In Soll hat die auch schon im Bienengarten aktive Gartensprecherin (die auch in Solln – zusammen mit zwei anderen diese Aufgabe übernommen hat) zusammen mit einer Vorbereitungsgruppe schon im Frühjahr des Jahres Grundstücke gesucht und über Herrn Ernstberger (Stadt München) ein kommunales Grundstück gefunden. Nebenan hat sich dann gleich ein Krautgarten angesiedelt. Der Bezirksausschuß hat das Vorhaben des IGs zunächst abgeleht. Sie mussten das OK von allen AnwohnerInnen einholen und es haben nicht alle ihr OK gegeben. Danach kam raus, dass der BA das gar nicht so hätte verlangen dürfen – und nun also ist der Garten dort entstanden. Sie wissen die Historie des Grundstücks nicht, doch war vorher lange eine Brache dort. Der IG und auch der Krautgarten haben „Erdbeete“. Der Sonnengarten ist sehr viel kleiner als der Bienengarten vorher. Sie haben einen Zaun gebaut und ein Häuschen und haben ein paar IBC-Kanister. Doch Wasser haben sie noch nicht. Der Hydrant ist auf der anderen Seite der Straße, der Krautgarten will nicht das Wasser mit ihnen teilen (es gab da Konflikte, da der IG das zunächst nicht wollte), ein Wasseranschluß ist teuer. Doch sie wollen in die Richtung eigener Wasseranschluß gehen. Im IG sind nicht viele MigrantInnen. Alle Parzellen waren gleich belegt, es gibt eine Warteliste. Es sind auch ein paar Kinder (nur teilweise mit ihren Eltern) dabei, die vorher auf der Brache gespielt haben. Die Eltern hatten die Idee, so dass die Kinder weiter den Ort nutzen können, nur eben auf andere Weise. Es gab schon ein paar Konflikte zwischen Koordinatorin und einer türkischen Familie, die in einem kleinen Mediationsverfahren aufgelöst werden konnten: Missverständnisse der gegenseitigen Erwartungen. Zu den monatlischen Treffen kommen 2/3 der GärtnerInnen. Nun wollen sie noch wöchentliche Gartentage einführen, so dass es die Möglichkeit gibt, gemeinsam vor Ort zu sein und besser in Konatkt zu kommen.

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  • IG an der IG Feuerwache sucht neue/n Koordinator/in

    (Gu, Mail, 2.11.)

    Die bisherige Koordinatorindes Münchner IGs an der IG Feuerwache im Westend hat keine Zeit mehr. Die beschriebenen Aufgaben sind: 1. Kooperation zwischen den verschiedenen Partnern (Gärtnern, IG Feuerwache, Baureferat, Anstiftung, Urbanes Wohnen, Martin, etc.) 2. Anleitung der Gärtner in interkulturellen Belangen 3. Anleitung der Gärtner in Konfliktsituationen 4. Organisation von Treffen der Gärtner/innen 5.Organisation und Durchführung von Workshops und Gemeinschaftsaktionen 6. Anwerben von Gärtnern/innen. Dafür gibt es ein kleines Honora (über die IG Feuerwache). Ausgeschrieben ist es gartenintern. Außerdem ist ein Mosaikprojekt gestartet, das den zentralen Platz (ein offener Pavillion) noch schöner machen wird. Hier wird der Garten von „Urbanes Wohnen“ unterstützt.

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  • Bahrenfelder Luthergarten in HH macht 10.000m2 großes Grundstück urbar

    (Gu, Mail, 30.10.)

    „Auf dem Grundstück am Holstenkamp wächst seit einigen Monaten ein Gemeinschaftsgarten! Dazu steht uns das gesamte Gelände zur Verfügung (10.000 m2). Vorangetrieben wurde das Projekt von vielen und ganz verschiedenen Leuten aus der Gemeinde und dem Stadtteil. Ungefähr 60 Leute sind zur Zeit aktiv. An mehreren Aktionstagen haben wir zunächst das Gelände entmüllt, es gab bereits zwei „Vollversammlungen“, auf dem beraten und geplant wurde, was wir eigentlich wollen und wie die vielen Ideen umgesetzt werden sollen. Mittlerweile gibt es eine „Gemüse und Obst Gruppe“ (einige Mini-Hochbeete wurden schon angelegt, auf dem Gelände werden weder Kunstdünger noch Pestizide verwendet), eine „Tiergruppe“ (mit dem Bau eines Hühnerstalls wurde begonnen), Eine „Kontemplationsgruppe“ (diese baut zur Zeit einen Bauwagen als Stilleoase und Rückzugsort aus), eine „Kinderwildnisgruppe“ (die überlegen, wie das Gelände als Abenteuerwildnis für Kinder gestaltet werden kann), und eine Fundraisinggruppe kümmert sich um die Finanzen. Da der Gemeinschaftsgarten ein Projekt der Luthergemeinde Bahrenfeld ist, werden die Pachtkosten von der Gemeinde übernommen.  Von Anfang an wurde das Projekt von AMA e.V. begleitet und unterstützt. Der Verein gibt straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, verodnete Arbeitsstunden in Gartenprojekten zu leisten. […] Ich freue mich besonders darüber, dass sich Flüchtlinge, die in der benachbarten Erstaufnahme für Asylbewerber untergebracht sind (dort leben 1200 Flüchtlinge in Containern) mit ihren Ideen und Tatkraft in dem Garten einbringen. Hier werden sie (endlich mal) nicht als passive Bittsteller angesehen, sondern werden gebraucht und sind willkommen. Und das nicht im Sinne eines Gartenprojektes für die armen Asylanten. Die Flüchtlinge sind ganz selbstverständlich so wie alle anderen mit dabei – dass das so geht, ist toll zu erleben.  Bei unserer nächsten großen Gemeinschaftsaktion im November möchten wir eine 60 m lange Wildobsthecke (in Form eines Knicks) anlegen.

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  • Stellungsnahme zu geplanten Bunkergartenprojekt in HH

    (Gu, Mail, 30.10.=

    es gibt eine gemeinsame Stellungnahme der Stadtgartenprojekte GartendeckKeimzelle und KulturEnergieBunker-Projekt (KEBAP) zu den Bunkerplänen an der Feldstraße in HH-St. Pauli (dem Hildegarden). Diese ist beim Hildegarden abgelegt

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  • Wilhelm-Hack Museum plant Ausstellung

    Gu, Mail, 30.10.)

    Das Wilhelm-Hack Museum, dass den HackMusuemsGarten umgesetzt hat und an der Initiierung von zwei weiteren Gartenprojekten in Ludwigsburg beteiligt war, plant für Sommer 2015 eine Ausstellung: Die Ausstellung möchte ausgehend vom „Urban Gardening“ zeigen, welche weiteren Formen der Do-It-Yourself-Bewegungen, die Aneignung von Stadt verfolgen und welche Zukunftsvisionen, Träume und ideellen Werte damit verbunden sind. Die „Helden der Stadt“ sind jene Bewohnerinnen und Bewohner, die ihre Kreativität und ihren Willen einsetzen, die Stadt für sich selbst und andere lebenswert zu gestalten. Weitere Infos zur Ausstellung sind beim Projekt abgelegt

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  • Gemeinschaftsgarten in Bad Tölz

    Gu, Mai, 30.10.

    Der „Tölza Garten“ Ist das ein offener Gemeinschaftsgarten mit Gemüse/Kräuteranbau?
    Die 3.000 Quadratmeter große Fläche gehört der Stadt Bad Tölz (sie hatte sie im Jahr 2009 von der Kirche gekauft, da es ab da keine Mönche mehr gab (ehemaliges Franziskanerkloster).
    Der Bund Naturschutz hat eine Vereinbarung mit der Stadt getroffen, dass wir die Fläche für 0 Euro nutzen dürfen. Der Vertrag geht erst einmal auf fünf Jahre. Mit Option auf Verlängerung.
    Sie sind dabei, Beete anzulegen. In der ersten Saison sind 8 Beete und drei „Behelfsbeete“ entstanden. Es gibt sowohl Gemeinschaftsbeete als auch individuelle Anteile.
    Der feste Kern umfasst etwa zehn Leute. Sie haben noch nicht wirklich eine feste Struktur (auch was Entscheidungen angeht) gefunden. Im Moment werden Entscheidungen so getroffen, dass wir entweder eine Besprechung ansetzen und dann mehrheitlich entscheiden oder auch per Mail. Bilder sind beim Projekt abgelegt

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  • Bremen: Senat plant Werkstatt für Nutzungskonzept für „Ab geht die Lucie“

    Gu, Mail, 28.10.

    Die Arbeit von „Ab geht die Lucie“ – dem Gartenprojekt auf dem Lucie-Flechtmann-Platz in Bremen trägt Früchte. Der Senat plant ein Werkstattgespräch mit allen Beteiligten, bei dem es um die Zukunft des Platzes geht. Die Vorstellungen dafür bauen auf der bisher temporären Nutzung auf und wollen diese verstetigen. Völlig ungeklärt sind aus Sicht des Gartenteams die Finanzen. Diese sollen wohl sie alleine schultern. Gu hat ihnen einen Workshop zur Vorbereitung der Werkstatt (inklusive Finanzierungsplanung) angeboten. Konzept für den Platz ist beim Projekt abgelget

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  • IG München Blumenau schafft nachbarschaftliche Begegnungen

    (28.10., Gu, Projektbesuch)

    Der IG Blumenau in München ist auf der Fläche einer ehemaligen brach liegenden Hundewiese. Sie haben viel Kraft in die Urbarmachung gesteckt, da eine nicht heimische Pflanze die Fläche fest im Griff hatte (und eventuell auch noch hat). Sobald die Fläche da war, haben einige Interessierte sich auch gleich Parzellen abgesteckt und losgelegt. Die Parzellen sind alle gleich groß, aber man kann – z.B. als Gruppe – auch mehrere Parzellen haben und so nebeneinander sein. Es ist eine bunt gemischte Truppe und es gibt auch noch Platz für weitere Interessierte. Eigentlich wollten sie eh erst nächstes Frühjahr so richtig loslegen. Als ich zusammen mit Stefanie vom Nachbarschafstreff (= Träger) im Garten war, kamen immer wieder Leute rein und haben kommentiert und waren deutlich auf der Suche nach GesprächspartnerInnen. Laut Stefanie ist das immer so: sobald jemand aus der Gruppe im Garten ist, kommen andere Leute rein. Im vorderen Bereich wollen sie Beete für behinderte Menschen bauen und auch ein Wegesystem für den Garten anlegen, auf dem Rollis fahren können

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  • Drachengarten Murnau an VHS und Umweltamt angebunden

    (25.10., Gu Projektbesuch)

    Der Drachengarten Murnau ist ein (noch) ganz kleiner Gemeinschaftsgarten unweit des Bahnhofs, der auf einer kommunalen Fläche entstanden ist, die an eine Kirche grenzt. AnsprechpartnerInnen sind jemand von der VHS und jemand vom Umweltamt. Es soll ein Mehrgenerationenprojekt sein und noch stärker werden. Bisher sind ein paar Beete (nur Kräuter) im Boden entstanden, die im Kreis angeordnet sind) und drumherum ist ein kleiner Zaun aus Weiden angelegt worden. Geräte werden mitgebracht, doch wollen sie eine Kiste bauen oder hinstellen. Wasser gab es bisher nur in Form von Regenwasser, doch wollen sie die Kirche ansprechen, ob sie das Regenwasser vom Dach sammeln können. Ansonsten denken sie über IBC-Container nach. Es gibt zwar ein Schild, doch auf dem steht lediglich „Drachengarten“. Es gibt dann ein aufkalppbares Infoboard, auf dem steht, um was es sich handelt und was als nächste Aufgaben ansteht. Es machen verschiedene Leute mit, eher Ältere. Ein paar Jugendliche sind dabei, die immer extra angesprochen werden. Sie sind derzeit auf der Suche nach einer Form für den Garten und die Betreuung des Gartens. Er ist so klein, dass es nicht so leicht vorstellbar ist, was man denn dort machen kann. Zumal, wenn man alleine da ist oder eben zu anderen Zeiten als die Gruppe. Das Projekt ist noch recht unbekannt, auch bei den anderen Vereinen. Sie wollen es im Rahmen von VHS-Veranstaltungen immer wieder vorstellen. Zu einer dieser VHS-Veranstaltungen kommt auch Ella und will Ausschnitte aus dem neuen Film vorstellen.

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  • Nochmal test .htaccess

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  • Dalis Ameisenbär

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  • Servus Remote Email von Tull ist angekommen

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  • Färberei München plant Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Info von Ina, 26.10.)

    Die Fäberei hat die ehemalige Stadtbibilothek Westend zur Zwischennutzung angeboten bekommen und möchte dort u.a. KünstlerInnen Ateliers zugänglich machen. Außerdem wollen sie wohl auf dem umgebenden Gelände eine Gemeinschaftsgarten anlegen. Die Bibilothek zieht um

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  • essbare Stadt München hört Ende November zunächst auf

    (Gu, Info beim vernetzungstreffen und Mail).

    Das bei uns als Gemeinschaftsgarten aufgeführte Projekt Essbares München (von Green City) war zunächst ein Experiment. Ende November gibt es noch eine Abernteveranstaltung und dann wird das Projekt auch von Seiten der Stadt evaluiert. Eventuell startet es dann nächstes Jahr wieder dort und/oder an anderen Standorten

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  • Neuland ist Partern der Foodasembly

    (Gu RSS Feed, 27.10)

    Endlich war es soweit. NeuLand ist offizieller Partner der Food Assembly. Die Geschäftsidee: Kunden bestellen und bezahlen Produkte von Bauern aus der Region im Internet, die Bauern liefen eimal pro Woche zu einer festgesetzten Zeit an einen festgelegten Ort. Der ist ab sofort NeuLand. Und die Stadtwaldholz-Schreinerei, wenn es regnet. Immer donnerstags am späten Nachmittag werden die Lieferungen verteilt. Food-Assembly-Gastgeber Niklas Wagner hatte zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen, und drei Bauern sowie 50 Interessenten waren der Einladung in die Schreinerei gefolgt.

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  • Urbaner Garten Mannheim: Fläche wird zu klein

    (Gu, Mail, 28.10.)

    „Unsere Gartensaison war sehr erfolgreich und unsere Bienen sind noch immer recht aktiv. Nach 2,5 Jahren haben nun auch die Schnecken zu uns gefunden so dass wir die Ernte auch mit Ihnen teilen 😉 Jedoch sind wir auch schon ohne die Schnecken in kürzester Zeit auf über 100 aktive Mitglieder gewachsen und stoßen so flächenmäßig arg an unsere Grenzen. Dies hat uns erwogen letzten Sonntag bei der Vereinsversammlung eine Untergruppe zu gründen die sich Gedanken über die Erkundung und Nutzung weiterer Flächen in Mannheim macht.“ Außerdem machen sie sich gerade kundig zum Thema Bufti-Stelle für den Garten.

     

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  • IG in Dietmannsried geplannt

    (Gu, Mail, 27.10.

    „unser Verein „Soziales Dietmannsried“ bekommt von der Gemeinde Dietmannsried ein Gartengrundstück zur Verfügung gestellt, das zentral zwischen Seniorenzentrum, Kindergarten, Schule und Wohnhaus unserer Flüchtlinge liegt. Auf dem Grundstück ist eigentlich alles vorhanden – angefangen von einer Toilette über eine voll eingerichtete Küche, ein großes Gewächshaus, diverse Geräteschuppen und eine Grillstelle bis hin zu ausreichend Parkplätzen.  Wir würden auf dem Grundstück gerne einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten ins Leben rufen, um unseren Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, sich zu betätigen und unter die Leute zu kommen. So haben sie eine Chance, schneller die deutsche Sprache zu erlernen. Es soll ein zentraler Treffpunkt werden zum gemeinsamen Arbeiten, Entspannen und Lernen sowie zum kulturellen Austausch. Im barrierefreien Eingangsbereich könnten Hochbeete für die Senioren aufgestellt werden. Für interessierte Bürger, die Flüchtlinge und Kindergarten/Schule soll es dann Hügelbeete geben. Auch die örtlichen Imker könnten eventuell integriert werden. Des Weiteren wären Umweltbildungsmaßnahmen geplant, die von Naturerlebnispädagogen und Allgäuer Wildkräuterführerinnen angeboten werden können.

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  • Mauerpark kooperiert mit Kunststoffe

    (Gu aus Mailing vom 27.10)K

    Kommenden Freitag findet von 12-18 Uhrein  Windrad-Bau-Workshop in der Werkstatt der Kunst-Stoffe Pankow statt. „Wir fangen an mit einem Windrad aus einem Nabendyynamo und einem Vorderrad. Das soll uns ersten Strom für das BienenMonitoring-Projekt liefern. Am Freitag können wir die Werkstatt der Kunst-Stoffe den ganzen Tag nutzen. Kostenlos für Teilnehmer. 

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  • Strohballenhaus der Leipziger Nachbarschaftgärten niedergebrannt

    (GU aus alerts vom 26.10.)

    Das Strohballenlehmhaus der Nachbarschaftsgärten in Leipzig Lindenau ist abgebrannt. Die Feuerwehr konnte es nicht mehr retten – wegen des Material war wohl nur noch ein kontrolliertes Abbrennen möglich.

    http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-leipzig/feuer-bricht-durch-dach-flachbau-in-leipzig-plagwitz-brennt-aus/r-polizeiticker-leipzig-a-260216.html

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  • Einblick in die Finanzierung der Gärten im Beratungsnetz

    (Gu, Workshop 19.10.)

    Der IG Aalen hat Mitgliedsbeiträge (über den Träger Kulturküche) von 25 Euro p.a. (inklusive der Versicherung) und zahlt davon die Pacht. Die Stadt Aalen fördert das Projekt und sie haben schon Preisgelder bekommen. Mit ihren Kalendern, Ketten und Schals nehmen sie auch Gelder ein.

    Anna Linde bekommt das Anzuchtssubstrant geschenkt, ebenso bekommen sie Produkte von einem Feinkosthändler. Sie haben Gelder über den EU-Topf „Jugend in Bewegung“, 4 Bufti-Stellen, 1 Person hat Existenzförderungszuschuß, sie haben einen Marktstand im Gemeinschaftsgarten und verkaufen nun auch Kisten. Der Jungpflanzenverkauf läuft gut und auch die kulinarischen Veranstaltungen, die sie machen.

    Die Ufer-Projekte nehmen 30 Euro Mitgliedbeitrag p.a., aber man muss nicht Mitglied sein. Sie machen Projekte für Schulen und haben von SAP Fördermittel für ihre Kinder/Jugendarbeit bekommen. Sie bekommen auch eine EA-Pauschale aus dem Topf „Wir für Saschen“, mit der sie 2 Bufti-Stellen finanzieren können. Demnächst machen sie eine Klausurtagung zur Finanzierung 2015, da es bisher eine AG gab, die die Anträge gestellt und verwaltet hat und die Leute wollen das nicht mehr in dem Umfang machen.

    Der Pyramidengarten hat 40 Mitglieder und insgesamt gärtnern hier 250 Leute. Sie müssen 2400 Euro Pacht zahlen inkl. Strom und Wasser. Es gibt gestaffelte Mitgliederbeiträge und auch Fördermitglieder. Sie machen Dienstleistungen für andere und verleihen Aussattungen für Feste und verkaufen eigene Produkte (damit nehmen sie 8-10T Euro p.a. ein). Sie bekommen 30-40T Euro Fördergelder über Umweltbildungsprogramme und auch Geld über „Soziale Stadt“ für ihre Arbeit mit 5 Schulen und 5 Kitas), sowie auch 2,5-3 T Euro p.a. ais dem EA-Topf des Bezirks Berlin-Neukölln. Sie haben Bügerarbeiter für die Umweltbildungsprojekte. Sie haben auch schon EU-Projekte gemacht. Für 2015 beantragen sie für Umweltbildung gelder bei einer größeren Stiftung.

    Himmelbeet trägt sich noch nicht. Sie haben die Hälfte der Beete als Pachtbeete organisiert und bekommen dafür Pacht, Verkaufen Gemüse und Produkte (aus den Gemeinschaftsbeeten), Honig vom Gartenimker. Das Gartencafé durfte in 2014 nur kalte Getränke ausschenken. Sie machen Gartenbauaufträge, Veranstaltungen im Garten, bekommen Spenden, stellen Anträge (wollen dafür nun auch einen Verein gründen), MAE-Kräfte, Buftis, SBH (sozialbetontes Handeln), LKS für ihre Frauenworkshops, haben Förderungen von Lush und anfangs 10.000 Euro von SAP und auch über betterplace haben sie schon Gelder eingeworben.

    Der Rosenduftgarten bekommt Gelder aus EU Fonds (europäischer Sozialfonds) z.B. für Berufsorientierung etc. Begzadas Arbeitsplatz ist dabei nach wie vor der Garten. Gute Kooperation mit den Baufachfrauen, die immer mal wieder Projekteorte suchen.

    Das Gartendeck zahlt p.a. 250 Euro „Überlassungspauschale“, hat zwar einen Verein, aber keine Beiträge, bekommt ein paar Spenden, nehmen ab und an für Führungen was und haben nun eine FÖJ-Stelle (die wir finanzieren), die sie sich teilen

    Neuland gärtnert auf 9200m² und hat über die Stiftung Klimakreis bis Ende 2014 Einnahmen für Stellen (1 Stelle teilen sie sich zu dritt), sie verkaufen Produkte und Pflanzen auf Spendenbasis, viel läuft über Schenken – und sie haben 1 Euro Kräfte über die Kooperation mit einem Beschäftigungsträger. Ab und an laufen bei ihnen Mitarbeitertage für Firmen, die bezahlt werden.

    Der Mauergaretn hat 50 Mitglieder und gestaffelte Mitgliedsbeiträge, sie haben LKS- Gelder.

    Marco Clausen ergänzte noch: Vermietungen des Geländes, Expertenhonorare, Fotohonorare, Kooperationen mit Unis udn Kulturveranstaltern,

     

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  • Ort der Keimzelle soll weiter genutzt werden: Ideen gesucht

    (Gu aus Newsletter, 20.10.)

    „Es steht die Idee im Raum, die Fläche der jetzigen „Keimzelle“ im Karoviertel nicht einfach aufzugeben, sondern einen Platz der Solidarität und der Nachhaltigkeit und der städtischen Lebensmittelversorgung zu schaffen, auf dem unterschiedliche Gruppen & Einzelpersonen zusammenkommen können, um Lebensmittel-Überschüsse und Info´s auszutauschen, veganes Essen zu kochen und Gemüse anzubauen. Ein Selbstversorgertausch mit wöchentlichem Stand am Samstag, parallel zum Flohmarkt ist im Gespräch. Hier sollen Projekte und Einzelpersonen von ihnen selbst im Überfluss erzeugte Produkte gegen Spende oder Sachwerte abgeben bzw. eintauschen können. Damit der Platz ein Freiraum und Ort zum Hingehen und Rumsitzen bleibt, sollen die Hochbeete von vielen Leuten gepflegt und begärtnert werden.Wir erhoffen uns eine starke Vernetzung aller aktiven Gärtner_innen und eine Stärkung der bestehenden Strukturen/ Motivation durch die geleistete Umverteilung und selbstorganisierte Nahversorgung und das gemeinsame Essen und Gärtnern.Dafür treffen wir uns am:Do. 30.10. 2014, 19 Uhr, Treffpunkt Keimzelle, Karoviertel

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  • Mauergarten macht Veranstaltung zu „Mauergeld“

    Gu aus Newsletter, 20.10.

    Freitag, den 24. Oktober 2014: von 19 bis 21:30 Uhr mit Herwig: Entwicklung von Finanzieirungselementen für den Mauergarten. Kreativer spielerischer Umgang 
    mit dem Thema Geld, so wie: mauergarten Aktien, wir führen den "mauer" ein, Münzprägung 1 mauer, 2,5,10 mauer, festlegung des wechselkurses, anbindung an
    den €, den $, den Goldpreis oder Kaffe preis (Achtung welche Boerse? London, Amsterdamm, Hongkong oder doch Tokio?), können uns auch an den
    Kohlenstoffgehalt in der Luft binden, oder an die anzahl der Radichen im Jahr 2015 im mauergarten, alles ist möglich und muss abgewogen werden, weitere
    Vorschläge sind erwünscht und willkommen. Bitte mitbringen: papier, stifte, schnitzmesser oder scharfes taschenmesser, gute laune und interesse für neues!

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  • Schwerte: Garten sol auf dem Gelände eines Bürgerbads entstehen.

    (Mail an Gu, 20.10.)

    Jemand möchte in Schwerte eine Garten-Initiative zu starten. Da er in einem Bürgerbad aktiv ist, möchte er auf dem Bad-Gelände den Gemeinschaftsgarten ansiedeln.

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  • Hildegarten: neues Gartenprojekt für HH St. Pauli auf dem Dach geplant

    (Gu aus alerts, 18.10 und iNfo von Gartendeck)

    „Ein terrassenförmig angelegter Park, der über eine begrünte Rampe zugänglich ist, mit einem Amphi-Theater, Gemeinschaftsgärten, Cafés, Spielgeräten und einer spektakulären Aussicht – der Feldstraßen-Bunker, das graue Wahrzeichen von St. Pauli, bekommt einen Stadtarten aufs Dach. Fast 20 Meter hoch wird der grüne Aufbau, der Hülle für ein ebenso spannendes Innenleben ist: einen großer Kultursaal, der vielfältig genutzt werden kann, mehrere Gästehäuser mit Unterkünften für Künstler, dazu Musikklubs, Ateliers und Proberäume. Die Anwohner, die am Donnerstag auf einer Versammlung über das Projekt informiert wurden, sind begeistert. „Endlich müssen wir St. Paulianer mal nicht ,gegen etwas‘ sein „, sagt Tobias Boeing, der sich seit acht Jahren mit den Themen Architektur, Kunst und Stadtnatur beschäftigt. Er gehört zu der Initiative Hilldegarden, zu der sich Interessierte aus St. Pauli zusammengeschlossen haben, um sich an den bisherigen Planungen des Stadtgartens auf dem Bunker zu beteiligen. Auch bei der Weiterentwicklung der Grünanlage und der Nutzung der Innenräume sind Ideen aus dem Stadtteil gefragt. „Unser Ansatz ist es, den Anwohnern nicht eine fertige Planung zu präsentieren, sondern gemeinsam die bisher ungeplanten Flächen unserer Vision von einer neuartigen Stadtstruktur zu füllen“, sagt er. Deshalb wird demnächst als Treffpunkt und Anlaufstelle vor dem Bunker ein Planungscontainer aufgestellt. Außerdem wird es während des gesamten Projektverlaufs regelmäßig Informations-Veranstaltungen geben. Auch in der Bezirkspolitik findet der 5800 Quadratmeter große Stadtpark auf dem Bunkerdach Zustimmung. „Es ist ein wirklich spannendes Projekt und greift den Wunsch der Bürger nach mehr Grünflächen im Stadtteil auf intelligente Weise auf“, sagt Michael Osterburg, Stadtentwicklungsexperte der Grünen im Bezirk Mitte. Die geforderte Urban-Gardening-Fläche war bei der Realisierung der Rindermarkthalle gleich nebenan wegen zu hoher Kosten auf der Strecke geblieben. Der geplante Stadtgarten soll bereits unten an der Straße, neben dem Eingang zur U-Bahnstation Feldstraße, beginnen. In Form einer sechs Meter breiten, etwa 300 Meter langen Rampe führt er dann an den dicken Mauern entlang nach oben. Allein dieses Park-Band hat eine Grundfläche von rund 2000 Quadratmetern. Gehalten wird die Konstruktion wird von Kragarmen, die im Beton verankert sind. „Wir haben die Rampe bewusst filigran gehalten, um die Ansicht des denkmalgeschützten Bunker möglichst wenig zu verändern“, sagt Architekt Schierwater. Dennoch muss sie extrem stabil sein und eine schwere Last tragen können. Dort wird Erdreich aufgeschüttet, außerdem kommt das Gewicht von Pflanzen und Menschen hinzu. […] Auf dem sogenannten Kragen am Bunkerrand entsteht eine 1800 Quadratmeter große Fläche, die von den Anwohnern und den Schulen aus dem Stadtteil für Urban Gardening und Urban Farming genutzt werden kann – das gilt auch für den 1400 Quadratmeter großen Dachgarten ganz oben, der eine hügelige Topografie erhalten soll. Finanziert werden soll das Projekt, dessen Kosten erst mit Ende der Planungsphase Anfang 2015 feststehen werden, durch die Vermietung der Innenräume.[…] http://www.abendblatt.de/hamburg/article133405429/Dach-des-Feldstrassen-Bunkers-wird-zum-Stadtgarten.html und auch http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Bunker-mit-Park-Faszinierendes-Projekt,bunker494.html

    Die Leute vom Gartendeck sind sauer – sie sind weder informiert, noch eingeladen worden. Von den InitiatorInen des neuen Projekts gab es keine Kommunikation mit ihnen.

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  • Community Garden in Frankfurt/Höchst noch recht unbekannt

    (Gu, mail 16.10.)

    Eine Stadtteilbotschafterin hat das Projekt „ein Garten für Höchst“ begonnen. http://www.fr-online.de/stadtteil-portraets/frankfurt-hoechst-stadtgarten-gemuese-am-bahndamm,8430636,24930822.html . Parallel hat eine Stipendiatengruppe der Goethe Universität Frankfurt sich dafür entschlossen ein Community-Garden Projekt in Frankfurt umzusetzen. Am Ende hatten sie mehrere Flächen zur Auswahl und haben sich für eine Zusammenarbeit entschieden. „Der Garten ist zuallererst als ein öffentlicher Garten für die Bevölkerung von Frankfurt Höchst gedacht, läd aber auch andere interessierte Leute zum mitmachen ein. Da es in Höchst einen hohen Teil an verschiedenen Nationalitäten gibt, kann man ihn sozusagen als interkulturellen Garten betrachten. Das gesamte Projekt ist ehrenamtlich und niemand muss Geld dafür bezahlen, dass er den Garten nutzt. Demnach sind Workshops für die man bezahlt, auch nicht vorgesehen, dennoch soll es regelmäßige sog. „Aktionen“ geben, die öffentlich angekündigt werden und zu denen eingeladen wird. Ziel dieser Aktionen ist Leute zusammenzubringen, Wissen auf dem Gebiet des Gärtners auszutauschen und Kinder für dieses Thema zu begeistern.“ Gerade ist unklar, wer den Garten weiter machen wird und auch wie er organisiert werden soll.

    Weitere Infos: http://eingartenfuerhoechst.com/das-projekt/

     

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  • Anna Linde: Stadtrat Leipzig muss künftig bei Flächenverkauf gefragt werden

    (Gu aus alerts, 16.10.)

    „[…] Die Grünen forderten, dass der Rat künftig immer beteiligt werden soll, wenn Flächenverkäufe zur Diskussion stehen. In der Vergangenheit hatte es Irritationen gegeben. Zwar sei der Stadt zu danken, dass das Social-Gardening auf 1100 Quadratmetern für die kommenden drei Jahre gesichert sei, so Heike König von der Grünen-Fraktion. Für weitere 840 Quadratmeter (Treppe und westlich des Kellergewölbes) gelte die Nutzung sogar unbefristet, allerdings mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten. „Und da liegt das Problem“, so König.Das benachbarte Grundstück des leerstehenden Jugendclubs Victor Jara soll verkauft oder verpachtet werden. Das Anliegen sei begrüßenswert, aber es dürfe nicht dazu führen, dass Kernflächen des Gartenprojekts verkauft würden, zum Beispiel um Parkplätze für eine neue Kulturstätte zu schaffen.CDU und Liberale schlossen sich der Verwaltung an, die den Grundstücksverkehrsausschuss als zuständig benannte, wenn Flächen für mehr als 250.000 Euro veräußert werden. Im Ausschuss haben auch die Fraktionen ihre Vertreter. Linke und SPD schlossen sich dem Grünen-Vorstoß mehrheitlich an, der damit den Rat erfolgreich passierte. Damit hat nun der Stadtrat die Hand auf Veränderungen für das mehrfach preisgekrönte Landwirtschaftsprojekt an der Zschocherschen Straße.“ http://www.lvz-online.de/leipzig/stadtteile/offener-garten-annalinde-stadtrat-leipzig-muss-kuenftig-bei-flaechenverkauf-gefragt-werden/r-stadtteile-a-258878.html

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  • Offene Werkstatt Heidelberg als IBA-Projekt

    anbei aber bereits ein Link zur Kurzbeschreibung des Projekts.

    http://iba.heidelberg.de/deutsch/projekte/iba-kandidaten/006-expro.html

    Die IBA, Internationale Bauausstellung in Heidelberg steht unter dem Motto „Wissen I schafft I Stadt“. Ganz im Sinne einer IBA, die auch bottom-up-Projekte einbinden möchte, haben wir im letzten Jahre einen Projektaufruf zu Bildungsprojekten in der Stadt gestartet.
    Einer dieser so genannten IBA_Kandidaten, die sich bei entsprechender Weiterentwicklung zu einem IBA_Projekt mausern können, ist das Projekt Werkstattschule  „exPRO 3 – Bildung, Lernen und Arbeiten in Zwischenräumen“. Aufgabe unseres IBA-Büros ist es nun, unsere Kandidaten mit fundierten Experten zusammen zu bringen, um ihnen inhaltlich, organisatorisch und gestalterisch auf die Beine zu helfen. Im Sinne einer IBA, die über den Tellerrand schauen will, möchten wir explizit Stimmen von außerhalb Heidelbergs einholen.
    Vorrangig steht eine Überprüfung des inhaltlichen Ansatzes an, bevor die Macher ein neues Zeitalter als „herausragender Bildungsort“ ausrufen können. Bisher steht das exPRO für Projekte mit „Problem-Jugendlichen“ – und soll nun zum Grenzen überwindenden, offenen Bildungsort mit Schwerpunkt Handwerk werden. Auch die Lage zwischen den Welten bzw. Stadtteilen in Heidelberg und am Rande der neuen Bahnstadt machen die Institution zu einem wichtigen Scharnier – räumlich, sozial usw.
    Das Projekt liegt der IBA am Herzen, weil es kein Bildungsort für Eliten ist – und trotzdem exzellente Arbeit leisten will. Hierfür bedarf es allerdings noch inhaltlicher Unterstützung.
    Wir stellen uns einen intensiven Arbeitsworkshop von 5-6 Stunden mit den Projektträgern, dem IBA-Büro sowie weiteren 2-3 Experten vor, ich freue mich wenn Sie mit dabei sind!
    In vielen weiteren Projekten beschäftigen uns bei der IBA Fragen der Bildung, Orte des Wissens und der Aneignung, formell wie informell…und ich sehe bereits weitere Überschneidungspunkte mit den Zielen Ihrer Stiftung. Ich freue mich daher, wenn wir uns im Rahmen des Workshops kennen lernen uns sich ggf. weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben.
    Nun wünsche ich aber erst noch einen erholsamen Urlaub!
    Viele Grüße aus Heidelberg
    Franziska Bettac (mehr …)

  • Mitmachgarten Espelkamp: Vertrag wirs nicht verlängert

    (Gu aus Manifest-Rückmeldung, 3.10.)
    Jetzt hat es uns auch erwischt. Nach drei Jahren Mitmachgarten verlängert die Stadt den Pachtvertrag nicht. Die Begründung? Im Grunde zu starkes bürgerschaftliches Engagement. Falls sich ein großer Investor für diese Fläche (seit 40 Jahren ohne Nutzung) interessieren sollte, wäre es zu aufwendig, alle Nutzerinnen und Nutzer „los zu werden“.
    Sie wollen mit dem Manifest an die Stadt herantreten (mehr …)

  • essbare Stadt Projekt in Ausgburg soll an anderem Ort nächstes Jahr weiter gehen

    (Gu aus alerts, 14.10)
    Gärtnern für jedermann am Heuss-Platz kam gut an. Kommendes Jahr soll das grüne Projekt weitergehen. Wo, steht noch nicht fest, denn das bisherige Gelände wird jetzt neu gestaltet. […] In Augsburg lief der erste Versuch diesen Sommer im verwahrlosten Park am Heuss-Platz. Schaut man auf die abgeernteten Gemüsepflanzen, offensichtlich mit Erfolg. Initiator der spontanen Aktion waren die Augsburger Grünen. Zum Internationalen Tag der Umwelt im Juni legten sie in der brachliegenden Grünanlage am Heuss-Platz ein großes Gemeinschaftsbeet mit Gemüse, Beeren, Blumen und Kräutern an. Zusammen mit Anwohnern wurde es vier Monate lang gepflegt und betreut. Gestern zog Grünen-Vorsitzender Matthias Strobel eine positive Abschlussbilanz.
    Danach gab es in dem Gemüsegarten mitten in der Stadt keinen Vandalismus und auch keine Probleme mit Hundekot. Laut Strobel gab es auch keine Leute, die sich im Übermaß an den Gemüsepflanzen bedienten. Nur zwei besonders schöne Blumenstöcke kamen abhanden. Am meisten freuen sich die Initiatoren aber darüber, dass vom ersten Tag an Anwohner zum Gemeinschaftsbeet kamen und sich rund um die Pflanzung ein Treffpunkt für junge Familien und Ältere entwickelte. […] Deshalb soll es in Augsburg nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben. Auch im kommenden Jahr wird es wieder urbanes Gärtnern für jedermann geben – dann wohl auch vom Stadtrat offiziell abgesegnet. Umweltreferent Reiner Erben lässt derzeit die Verwaltung prüfen, welche Stellen im Stadtgebiet infrage kommen. Einen Grundsatzbeschluss strebt er im Dezember im Umweltausschuss an. Die Grünen wünschen sich, dass es möglichst nicht nur feste Plätze für die Gemeinschaftsgärten geben soll. Das Projekt eigne sich auch für vorübergehende Nutzungen von Brachen, meint Strobel. Er kann sich urbanes Gärtnern sogar auf Dächern von Gebäuden vorstellen. Beispiele dafür gebe es in Stuttgart. Fest steht bislang aber nur, dass es am Heuss-Platz kein öffentliches Gemüsebeet mehr geben soll. Ab Mittwoch rollen die Bagger an, um die heruntergekommene Anlage attraktiv zu gestalten […]

    Wird Augsburg ein Gemüsegarten? – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wird-Augsburg-ein-Gemuesegarten-id31661572.html


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  • Klunkergarten plant Werkstatthäuschen

    (Gu, mail, 14.10.)
    Vom Berliner Dachgarten Kulkergarten (Neuköln):
    „Wir haben zusammen mit unserem Schreiner ein Multifunktions-Häuschen für den Klunkergarten geplant.
    Es soll sowohl als Gartenwerkstatt dienen, als auch für verschiedene Workshops, zum Beispiel die Färbe-Workshops von Farbfelder, Platz bieten. Daneben wollen wir es als Versammlungsort für den Garten und als Ort für kulturelle Veranstaltungen im Garten, kleine Theaterprojekte, Lesungen, Minikonzerte, etc. nutzen. 
    Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, bauen wir ein Holzhaus (4x 2,5 m) mit Wandschränken. Die Fronten der Wandschränke sind als Tischplatten benutzbar. Man soll sie von der Wand klappen können. Dahinter wird dann ein Regal mit den entsprechenden Materialien, Werkzeug, Anschauungsmaterial,… sichtbar. „
    Laut CM war im Sommer sehr wenig von einem Gemeinschaftsgarten dort zu sehen/zu erleben.
    jemand aus der Gruppe hat – vor Antragsstellung Holz und Material gekauft. Wir können das nicht rückwirkend fördern.

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  • P-Garten feiert Saisonabschluss- und Vertragsverlängerung

    (Gu, Mailing, 14.10.)
    Seit Juni 2009 haben wir am Moritzplatz gemeinsam mit vielen, vielen helfenden Händen eine ungenutzte und zugemüllte Brachfläche in einen blühenden urbanen Garten verwandelt. Im Sommer 2012 hiess es dann, diese stadteigene Fläche solle, wie viele andere Liegenschaften auch, meistbietend an einen privaten Investor verkauft werden. Es drohte das Aus für den Garten. Daraufhin haben sich 30.147 UnterstützerInnen für die Kampagne “Wachsen lassen!” eingesetzt und damit dazu beigetragen, dem Prinzessinnengarten eine Zukunt auf der fußballfeldgroßen großen Fläche am Moritzplatz zu ermöglichen (mehr dazu hier). Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal Euch allen für die Unterstützung. Inzwischen wurde die Fläche vom Liegenschaftsfonds an den Bezirk Friedrichshain-Keuzberg rückübertragen. Vor wenigen Tagen haben wir mit dem Bezirk einen Pachtvertrag für den Prinzessinnengarten bis Ende 2018 abgeschlossen. Das und die zurückliegende Gartensaison 2014 wollen wir zusammen mit Euch feiern.
    Zeit: Freitag 17. Oktober von 15-21 Uhr


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  • IG Lichteberg startet Repair Café

    (Gu, Mail, 14.10.)
    Komm ins Repair Café und repariere es wieder!“

    Am 23. Oktober 2014 öffnet um 15.30 Uhr das erste Lichtenberger Repair-Café im Interkulturellen Garten in

    der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin seine Werkstatt.

    Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier in Zukunft Frickler, Selbstversorger, Ahnungslose und Mutige,

    um in Gemeinschaft die eigenen kaputten Gegenstände wie Spielzeug, Möbel, Kleidung und Elektronik zu

    reparieren. „Reparieren statt wegschmeißen“ – ist die Devise. Längst weiß man von sogenannten

    eingebauten Soll-Bruchstellen in Geräten, die dazu führen, dass ein Gerät kaputt scheint.
    Jung und alt erhalten während des Repair Cafés durch einen Erfahrenen einen Ratschlag und eine helfende

    Hand. Mancher wird stolz sein, selbst oder gemeinsam eine Lösung für das Problem gefunden zu haben.

    Man kann immer eine Menge lernen. Auch Neues, „Recycling-Art“ genannt, kann dabei entstehen. Peter

    Dawson, Mitglied des Interkulturellen Garten und Betreuer des Repair Cafés freut sich auf jeden, der

    kommt. Ihm sind die Selbstversorgung und das Handwerk eine Herzensangelegenheit.

    weiterer Text siehe Pressemitteilung im Anhang

    Termine des Repair Cafés im Jahr 2014:

    23.10. + 6.11. + 20.11. + 4.12. + 18.12. 2014

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Werkzeug und Material können mitgebracht werden.


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  • TomatOS plant Café (potatOS)

    (Gu, Tel 8.10.)
    Der Gemeinschaftsgarten Tomatos aus Osnabrück hat Ende August probemäßig ein Caféangebot ausprobiert (Bilder und Bechreibung hier: http://www.tomatos-ev.de/cafe-potatos/) und möchte das nun als regelmäßiges Angebot peu a peu einrichten. Sie sind noch unsicher, ob nur für Mitglieder oder offen für alle und was sie in welchem Fall beachten müssen.
    Gu plant mit Herrn Hüttig zu diesem Thema ein Webinar
    Außerdem intensiviert sich der Kontakt zu einer Wohngruppe behinderter Menschen. sie möchten mehrere Flächen und Mitgliedschaften bei TomatOS. (mehr …)

  • Kurzinfos zu den Gärten, die bei dem Zweiti-Workshop in Nürnberg dabei waren

    (Gu, Workshop in Nürnberg 11/12.10.)
    Der Frauengarten Trier hat von der Glücksspirale Gelder für Holz für Hochbeete bekommen und sie machen bei „Tier aktiv im Team“ mit, bei dem Firmenteams sich in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Sie treffen sich 1x Woche im Garten und wer dabei ist, trifft die Entscheidungen. Der Garten ist ein Projekt des Frauennotrufs und dort angestellte Frauen leiten das Gartenprojekt, was ein Schutzraum für Frauen ist.
    Der Fächergarten Karlsruhe hat keine Trägerschaft, sondern ist als lose Gruppe mit 30 Aktiven (und 15 ganz Aktiven) organisiert. Sie haben 1x Woche Plenum, wer da ist, entscheidet.
    Auch Düsselgrün aus Düsseldorf hat keine Trägerschaft, sondern ist eine lose Bürgerinitiative. Bestimmte Leute übernehmen Aufgaben, es gibt ein Orgatreffen (wer da ist, entscheidet), sie machen einen Gartenrundbrief und sind auf Facebook aktiv. Noch immer wissen sie nicht, ob sie auf der Fläche bleiben können. Auch haben sie derzeit keine Versicherung, da das im Rahmen der Trienale lief. Am 19.11. hat sich ein Bürgermeister und ein zuständiger Mensch der Stadt mit Presse angekündigt. Sie werden nun nachfragen, was für ein Termin das ist, was da passieren soll etc.
    Der Kulturgarten in Lüneburg hat einen Schwerpunkt auf der Arbeit mit Flüchtlingen. Sie sind Teil der Willkommensinitiative (= Träger) und haben eine große Parzelle in einem Kleingartenverein bekommen. Der KG-Vorstand hat in seiner eigenen Anlage eine Parzelle einer syrischen Familie gegeben, um sie zu unterstützen. Pacht verlangt der Verein nicht und auch eine Ablöse musste nicht gezahlt werden. Er möchte weitere KG-Vereine für die Arbeit mit Flüchtlingen gewinnen. Im Kulturgarten sind 10 Leute im Kernteam. Sie wollen eigentlich Flüchtlinge für langfristiges Mitgärtnern gewinnen, doch da ist bisher nicht so viel Interesse dran. Eine Familie ist voll dabei, die anderen (hauptsächlich junge Männer) kommen zu Events.
    Bei den Gärten der Begegnung in Bayreuth sind auch Flüchtlingen im Fokus. Teilweise werden sie erreicht, hauptsächlich über presönliche Kontakte. Eine der GarteninitiatorInnen, die sich aus dem Gartenengagement herausgezogen hat, ist noch aktiv bei „Bunt statt braun“ und macht diverse Veranstaltungen und Kurse mit und für Flüchtlinge (u.a. Kinder) im Garten wie Hausaufgabenbetreuung mit Nistkastenbau. Im Garten haben sie inziwschen eine Regenwasserzisterne und ein Weidenhaus mit einer Veranstaltungsfläche. Im Vorstand sind 6 Leute, die Sitzungen sind offen für alle und wer da ist, kann auch mitentscheiden, doch es kommen keine GärtnerInnen. Sie bekommen regelmäßig städtische Unterstützung (finanziell)
    Im Mauergarten in Berlin gibt es inzwischen auch für die Gemeinschaftsbeete Verantwortliche (Paten). Sie sind 50 Vereinsmitglieder und 90 Mitmachende und es gibt 100 Beete (individuelle und gemeinschaftliche). Sie haben derzeit mit einer schwierigen Person zu kämpfen, die den Vorstand dazu gebracht hat, zurück zu treten.
    Der Wurzelgarten Oldenburg ist auch in einer Kleingartenanlage. Sie haben keinen Schlüssel zu einer bestimmten Tür, die auch abgeschafft werden soll, doch noch stets eifrig von den KleingärtnerInnen abgeschlossen wird. Auf dem Gelände ist das Projekt schwer zu finden, es gibt noch kein Schilderleitsystem. Wichtige Leute aus dem Vorstand sind derzeit im Ausland (Auslandsemester) und sie sind dabei, neue Strukturen zu entwicklen, um Veranswortlichkeiten ohne Überforderungen zu schaffen. Entscheidungen fallen im wöchentlichen Plenum und per Mail
    Auch im Gmünder Weltgarten sind ein paar Flüchtlinge dabei. Im Gmünd gibt es über eine andere Organisation ZuverdienstMöglichkeiten (1 Euro) für Flüchtlinge, in die auch der Garten einbezogen ist. Der Garten tritt ein wenig auf der Stelle, es werden viele Ideen und „man müsste/man könnte“ formuliert, doch umgesetzt wird wenig. Die InitiatorInnen halten an ihren Idealen fest, doch die Realität sieht wohl anders aus, so dass sie sich auf das konzentrieren wollen, was derzeit geht.
    Der Stadtgarten Nürnberg muss wohl noch dieses Jahr umziehen – doch eine Fläche gibt es noch nicht. Jedenfalls keine, auf die sie wollen. Sie haben das Quelledach angeboten bekommen, was für die unakzeptabel ist, da sie sich explizit als sichtbarer Teil der Stadt verstehen. Der Umzug bietet die Chance, den Garten zu verkleinern, damit sie wieder mehr Zeit haben für Begegnungen, Projekte etc. und nicht alle immer verpflichtet sind, z.B. gießen zu müssen.


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  • Anna Linde ausgezeichnet als UN-Dekade Projekt Biologische Vielfalt

    (Gu aus alerts, 11.10.)
    […] Auch das Urban-Gardening-Projekt „Annalinde“ erhielt auf der UN-Dekade-Konferenz die Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt. Der Gemeinschaftsgarten betreibt urbane Landwirtschaft nach ökologischen Maßstäben im Leipziger Westen. In einer wiederbelebten Gärtnerei und in mobilen Hochbeeten aus recycelten Paletten, in Reissäcken oder in Tetra-Paks werden Pflanzen angebaut. Auf chemische Düngemittel wird verzichtet und sortengerechtes Saatgut verwendet. Dabei packen alle mit an – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, passionierte Gärtner und Nachbarn schaffen so gemeinsam einen Ort urbanen Lebens und eine Oase der biologischen Vielfalt. Das Obst und Gemüse wird nicht nur zusammen gesät, gepflanzt und geerntet, sondern auch im Café vor Ort verarbeitet und konserviert. UN-Dekade-Botschafterin Shary Reeves freut sich mit dem Projekt über die Auszeichnung: „Das Projekt Annalinde zeigt, wie wichtig Gärten für Menschen und ihre Städte sind. Besonders beeindruckend ist die Vielzahl der Angebote, die der Garten bietet. Die Menschen haben Spaß und finden dort Ausgleich zu ihrem oft stressigen Alltag. Gleichzeitig lernen sie etwas über die Natur, die Vielfalt und vielleicht auch über sich selbst. Ein tolles Projekt, das als gutes Beispiel auch für andere Städte dient.“[…]
    u.a. hier: http://www.soll-galabau.de/aktuelle-news/ansicht-aktuelles/datum/2014/10/10/biologische-vielfalt-in-leipzig-hautnah-erleben.html (mehr …)

  • Himmelbeet und P-Garten arbeiten mit behinderten Menschen, in Bremen soll ein Garten für psychisch Kranker entstehen

    (Gu, Tagung 8.10.)
    Das Berliner Himmelbeet kooperiert seit 2 Jahren mit einer benachbarten Einrichtung für Schwerstbehinderte. Sie bekommen konkrete Aufgaben, die sie an dem Tag im Garten machen können/sollen und inzwischen sind die anderen NutzerInnen auch an die behinderten Menschen gewöhnt (die teilweise laut schreien etc.). Der P-Garten macht zusammen mit der Lebenshilfe ein Gartenprojekt und in Bremen ist der „Selbsthilfegarten“ Teil des Kulturgarten-Projekts. Hier soll ein Garten für und mit Menschen mit psychischen Behinderungen aufgebaut werden. Die Initiatorin würden den Garten gerne als offenen Garten auch für die Nachbarschaft planen. (mehr …)

  • IG Herrenberg – ausführliche Infos

    (Gu, mail 10.10)
    Wer sind wir…                                                                                                                                                                    Wir verstehen uns als Bürgerinitiative, welche über einen kleinen Kreis von 3 Frauen (alle engagierte Bürgerinnen unserer Stadt) im Frühling 2013 gegründet wurde. Leider ist eine Mitbegründerin, selbst die zentrale Koordinatorin für Bürgerschaftliches Engagement unserer Stadt im Mai 2013 sehr plötzlich verstorben. Da wir uns alle ihr sehr verbunden fühlen, wollen wir unseren Garten „Ritas Garten“ nennen. Aus diesem Anlass werden wir voraussichtlich im Frühjahr 2015 einen Event organisieren und unsere Stadtmauer mit dieser Schrift verzieren. Über eine innerstädtische Qualifikation zum „Bürgermentor der Stadt Herrenberg“ haben einige von uns sich dem Projekt angeschlossen und alle sind dabei geblieben.

    Die Entstehung                                                                                                                                                                                 Wir trafen uns in der Planungsphase (vom Frühling 2013 bis zur Entscheidung einer Grundstücksvergabe im Juli 2014) ungefähr alle 4 Wochen um genauer abzustimmen, welche Art Garten wir betreiben wollen (Benchmarking, Besuch verschiedener Gärten). Bereits in den Wintermonaten haben wir mit Datum 05.07.2014 unseren Eröffnungsevent geplant und festgelegt, dass wir im März 2014 die Öffentlichkeit informieren und weitere Mitmacher gewinnen wollen. Dieses Datum (05.07.2014) hat uns vorangetrieben und mit Nachdruck dieses Ziel verfolgen lassen. Im Frühling 2014 haben wir über einen „Pflanzworkshop“ Pflanzen verschiedenster Art als Setzlinge in Töpfe gesetzt. Dieser Workshop wurde von einem Kernteammitglied, einer Gartenbauingenieurin und Inhaberin einer Gärtnerei geleitet. Fortan waren wir „infiziert“ und haben den Zeitpunkt herbeigesehnt, endlich eine konkrete Zusage von der Stadt zu bekommen. Als klar war, welchen Garten wir über einen Überlassungs- und Nutzungsvertrag von der Stadt bekommen werden, begaben wir uns in einen zweiten Workshop mit dem Ziel, einen visionären Blick in unser Inneres zu wagen und in einem zweiten Schritt auf das vorhandene Grundstück zu projizieren. Wenige Tage vor dem 05.07.2014 wurde der Nutzungsvertrag unterzeichnet und die praktische Arbeit konnte auch auf dem Grundstück beginnen. Mit großen Einsatz haben wir es gemeinsam geschafft, feierliche Atmosphäre herzustellen, z. B. Lampions aufgehängt und unser Publikum natürlich verköstigt. Wir waren froh, dieses große Ziel gemeinsam geschafft zu haben.

    Unsere erste Pflanzung               2013                                                                                                                                          In unserem Pflanzworkshop haben wir verschiedene Kräuter, Blumen (z. B. Sonnen- und Ringelblumen), Tomaten oder Pfefferminze gezogen. Wir besorgten uns aber auch z. B. Johannisbeersträucher, Rosen etc. und andere Blumen. Einzelne Parzellen haben wir nicht vergeben. Die Bewirtschaftung betreiben wir gemeinsam. Ernten darf, wer sich in unser Projekt einbringt und zum Beispiel am Donnerstag (fester Termin 18 Uhr 30 in der warmen Jahreszeit) arbeitet.

    Unsere Zielsetzung                                                                                                                                                    Wichtigstes Ziel neben der gemeinsamen Gärtnerei ist die kulturelle Begegnung miteinander. Wir wollen zeigen, dass das gemeinsame Wirken mit den unterschiedlichsten Ideen und Fähigkeiten des Teams mit unterschiedlicher Herkunft verbindend sein kann. In unser Team gehören zum Beispiel ein türkisches Paar, eine Venezolanerin, eine Japanerin, eine Familie mit russischer Herkunft aus der Nachbarschaft.                In verschiedenen Workshops soll Fachwissen vermittelt werden und uns untereinander weiter verbinden. Der letzte Workshop zur Errichtung einer Trockenmauer war ebenfalls ein großer Erfolg, welcher auch von der Presse (bis hin nach Stuttgart) positiv beurteilt wurde.                              

    Die Beteiligten                                                                                                                                                            Derzeit sind wir ca. 15 Kernteam-Mitglieder (Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und Herkunft), davon gibt es 2 Sprecher des Projektes. Diese Aufgabe wird Ende 2014 für das Jahr 2015 ggf. neu besetzt. Dieses Kernteam trifft alle wichtigen Entscheidungen in der Regel im Konsens. Das sogenannte „erweiterte Team“, auch ca. 15 Mitglieder bekommt nicht alle Infos, doch wirklich wichtige Themen oder Einladungen zu Events bekommen auch diese. Hinzu kommen 6 Adressen, sogenannte „offizielle Funktionen“, die nur im Bedarfsfall von uns informiert werden.

    Wie geht es weiter                                                                                                                                                              In wenigen Tagen wird der Trockenmauer-Workshop fortgesetzt. Im nächsten Monat werden wir voraussichtlich unsere gärtnerische Zielsetzung für 2015 besprechen. Alle sind aufgerufen, Wünsche zu äußern. Natürlich werden wir auch über einen möglichen finanziellen Bedarf für das Jahr 2015 diskutieren.

    Die Besonderheit unseres Gartens                                                                                                                      Unser Garten, ca. 6 ½ ar, ist absolut zentral in der Innenstadt an der historischen Stadtmauer gelegen. Diese Mauer strahlt Atmosphäre und bei Sonneneinstrahlung wohlige Wärme aus. Die Adresse „am Stadtgrabenstäffele“ unterhalb des Spielplatzes. Die Lage: nach Süden ausgerichtet mit einem herrschaftlichen Walnussbaum. Der perfekte Platz, um kulturelle Events abzuhalten, so vor wenigen Tagen in nächtlicher Atmosphäre zur „Langen Nacht der Kulturen“ eine Geschichtenerzählung.        


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  • Urban gardening für Dusiburg Thema auf der Immobilienmesse

    (Gu aus alerts, 8.10.)
    „Die Expo Real hat für Duisburg am ersten Tag noch keine bahnbrechenden Ergebnisse gebracht. Ein großes Thema auf der Immobilienmesse war
    das neue Geschäftshaus an der Düsseldorfer Straße. Der Projekt-Entwickler Fokus Developement will in den nächsten zwei Jahren dort wo noch die ehemalige Stadtbibliothek steht, 27 Millionen Euro investieren. Ob die Modekette Primark als Ankermieter einzieht bleibt aber unklar. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEBAG nutzt die Messe um für ihre neue Ausrichtung zu werben. Sie will einerseits neue Einfamilienhäuser bauen und alte gebäude dafür abreissen. Außerdem will sie in Duisburg „urban gardening“ – also gärtnern in der Stadt, zum Beispiel auf Dächern oder Verkehrsinseln, etablieren […]“

    http://www.radioduisburg.de/duisburg/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2014/10/07/article/-7cae5c3270.html

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  • Frankfurter Garten nimmt Motto der Buchmesse auf

    (Gu aus alerts, 8.10.)
    „Das Gastland der Buchmesse präsentiert sich in Frankfurt. Darum stehen die kommenden Tage im Frankfurter Garten am Danziger Platz auch unter dem Motto „Schweiss & Poesie“. Sauna trifft da auf Poetry Slam und Spoken Word.
    Finnland, damit verbinden wir ganz viel Natur, kalte Winter und heiße Saunen. Manche Klischees stimmen ja auch. Und davon können sich die Frankfurter vom 8. bis 10. Oktober persönlich überzeugen. In der Urban Gardening Initiative Frankfurter Garten am Danziger Platz macht nämlich eine mobile Sauna halt. […]
    Und weil sich Finnland unter der Leitung des Goethe Instituts Finnland im Frankfurter Garten auch literarisch vorstellen möchte, gibt es am Mittwoch ein Bühnenprogramm für Autoren und Sonngwriter aller Spachen[…] Donnerstag und Freitag lockt wieder ab 17 Uhr die offene Bühne.
    […]

    http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Finnisch-gut-Mobile-Sauna-Gedichte-und-mehr-im-Frankfurter-Garten-22801.html

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  • FreiGarten noch am Anfang

    (Gu, Projektbesuch, 7.10.)
    Der FreiGarten, Teil des Freilands Potsdam steht noch am Anfang. Sie haben einen Teil (Abstandsgrünstreifen von dem einen Haus zur Straße) mit Beeten (in der Erde) angelegt und ein paar Hochbeete aus Pflastersteinen gebaut, doch fehlen MitmacherInnen. Sie sind derzeit nur 3/4 Leute, die mitmachen. Die anderen FreilandnutzerInnen haben oft eigene Projekte und waren alle im Aufbau involviert.
    Es gibt aber auch kein Schild, keine wirkliche Infos, wie man mitmachen kann und was konkret anliegt.
    Die Initiatorin möchte gerne auf dem ganzen Gelände Pflanzeninseln in Kombination mit Sitzmöglichkeiten schaffen, dazu Bienenweiden und eben den Gemeinschaftsgarten.
    Sie haben sich noch nicht an die Nachbarschaft gewendet und das Projekt vorgestellt, sind sich auch noch unsicher, ob und wieweit sie das ganz offen machen wollen. (mehr …)

  • Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam ist Teil einer Qualifizierung für Flüchtlinge

    (Gu, Gespräch vor Ort)

    Das Gartenprojekt des Projektehaus Potsdam besteht in mehreren kleinen Flächen, die auf den beiden Grundstücken verteilt sind. So gibt es ein etwas größeres Beet gegenüber dem Wohnhaus (in Privatbesitz), Kübel und andere Gefäße neben der Einfahrt und einen Kompostplatz im hinteren Teil des Grundstücks, auf der auch die Villa steht.
    Sie haben nun zum dritten Mal eine Bewilligung der Aktion Mensch für ein Qualifizierungsprojekt mit Flüchtlingen bekommen, was in den Werkstätten und auch im Garten läuft. Die Flüchtlingen wollen Sachen lernen, die sie ggf auch beruflich nutzen können. So gab es z.B. kein Interesse an der Töpferwerkstatt. Auch Fähigkeiten und Kenntnisse der Flüchtlinge werden fruchtbar gemacht, so gibt ein Flüchtling sein Wissen zu Filme machen/Videos an andere Flüchtlinge weiter.
    Mehr Infos. http://www.projekthaus-potsdam.de/projekte-de-DE/fluechtlingsprojekt/ (mehr …)

  • IG Kiel eingeweiht

    (Gu, alerts, 7.10.)
    [Es wurde ein IG im ] „Kieler Stadtteil Gaarden eingeweiht. Die Anlage am Kieler Ostufer ist auf einer rund 1.200 Quadratmeter großen Fläche, die lange brach lag. Zuvor waren hier drei Pachtgärten. Eigentlich sollte diese Brache schon an die Stadt zurück gegeben werden. Bis sich Annette Tempelmann von der  Zentralen Bildungs- und Beratungsstelle für Migranten in Schleswig-Holstein (ZBBSH) der Sache annahm. Mit professioneller Hilfe wurde die Brache wieder in einen Zustand versetzt, dass sie beackert werden konnte.
    Vor einem halben Jahr beackerten Migranten aus dem Iran und aus Afghanistan das Gelände. Beete wurden  angelegt. Hier wuchsen Gemüse, Obst und Blumen.  Dafür brachten die Stadt Kiel, die Robert-Bosch-Stiftung und die Bingo-Lotterie 62.000 Euro auf. Ende September 2014 wurden im Rahmen der Interkulturellen Woche  nun die erste Ernte und Einweihung gefeiert. […]“ (mehr …)

  • AK urbanes Gärtnern in Augsburg

    (Gu, Tel und Mail, 7.10.)
    Es gibt einen AK Urbane Gärten in Augsburg. Bei dem Netzwerk sind das Grandhotel Cosmopolis, das Sozialkaufhaus contact, das Quartiersmanagement Oberhausen mit seinem im Moment leider nicht existenten Nachbarschaftsgarten, die Cityfarm Augsburg und die Umweltstation dabei. Kontakte und Zusammenarbeit in mehr oder weniger festen Strukturen bestehen mit der Kleidertauschbörse Augsburg, die eine Flüchtlingsunterkunft begrünt haben, mit der Bikekitchen und mit Transition Town.
    Angedockt sind wir an die Lokale Agenda 21.

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  • Permakultur-Gemeinschaftsgarten im Odenwaldkreis

    (gu aus alerts, 6.10.)
    In Michelsberg im Odenwaldkreis gibt es einen Permakulturgemeinschaftsgarten, der von einem Kreis von bisher 8 Leuten betrieben wird. Neben den Pflanzen gibt es auch Platz für Begegnungen und Feste. Das erste Erntefest hat stattgefunden#
    http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/michelstadt/Erstes-Erntefest-im-Gemeinschaftsgarten;art1274,5498033 (mehr …)

  • Helle Oase mit Präventionspreis ausgezeichnet

    (Gu, mailing, 3.10.)
    Die Helle Oase aus Berlin-Hellersdorf ist mit dem erste Preis der Landeskommission von Berlin gegen Gewalt ausgezeichnet worden
    http://helleoase.wordpress.com/2014/10/02/berliner-praventionspreis/#more-2285

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