Kategorie: Allgemeines

  • NeuLand wird zum Waldgarten

    (Notizen beim NWA)

    Die DiSchon die erste Fläche  haben sie durch beharrlihe Arbeit in politischen Gremien bekommen, damals gehörte die noch dem Land. Gelder konnten sie akquirieren (Klimafonds), haben einen Verein gegründet und anfangs auch jemanden (Dirk) als Koordinator bezahlt. Da der Boden (alte Brauereibrache) kontaminiert war, durften sie nicht im Boden gärtnern, so war klar, dass es Hochbeete werden. Doch sie mussten den Boden bedecken mit 10cm Schüttgut und drunter noch eine Trennung zum Boden haben. Alte Werbebanner von Blowup Media wurden aufgetan, zerschnitten und überall ausgelegt, darauf kam Ziegelmehl = alter ausgemusterter Tennisplatzsand, den sie händisch überall hingeschüttet haben und darauf wurden dann Hochbeete gestellt. Es war immer klar, dass dieser Standort eine Zwischennutzung ist, inzwischen steht auf der Fläche ein Schulinterimsbau. 
    Von Anfang an kamen immer neue Leute dazu.
    Sie haben viele, ganz unterschiedliche Veranstaltungen organisiert, viel Infrastruktur selber gebaut, miteinander gekocht usw. Für ganz verschiedene Menschen war was dabei. 
    Und sie waren schon bevor sie die Fläche hatten bei der Bürgerbeteiligung zur Entwicklung der Parkstadt Süd dabei, haben lange Jahre alle Termine mitgemacht.
    Sie haben Saatgutfestivals organisiert und ein Gemeinschaftsgarten-Netzwerk aufgebaut.
    Irgendwann hat die Stadt die Fläche erworben und der Stadtrat kannte NeuLand, das Projekt stand u.a. dür Diversität und Stadtentwicklung und der Stadtrat wollte, dass sie Teil des Großparks werden. Zum 10jährigen brauchte Dr. Bauer Planungsunterlagen für den Park mit und NeuLand war mit eingetragen. Der Umzug 2024 im Winter war hart und eine große Kraftanstrengung, manche sind in dieser Phase abgesprungen. Die neue Fläche ist nur 300m weit entfernt, trotzdem musste ja alles eingepackt, aufgeladen, umgezogen werden. Die alte Fläche geräumt werden, auf der neuen liefen teilweise noch parallel zu diesen Arbeiten die Sanierungs- und Aufbauarbeiten. Erde musste aufgeschüttet werden, Wasser- udn Stromleitungen verlegt, Anschlüsse geschaffen werden. Ein Regenwasserauffangsystem bauen sie gerade auf. Sie haben aber immer noch keinen Vertrag. Das hängt an einer nicht vorhandenen Baugenehmigung für Container. Der Umzug hat 28T Euro gekostet, der Aufbau der Versorgungsinfrastruktur 14 T.
    Die letztendliche Fläche ist es auch noch nicht, da noch Gebäude drauf stehen, die weg kommen.
    Für die Gestaltung der neuen Fläche haben sie sich anhand von Modellplanungen angenährt. Es wird ein Waldgarten.
    Schon 2017 hat sich eine PermakulturAG gegründet, die sich 10 Hochbeete geteilt haben. Ihren Fokus haben sie auf die Erde gerichtet. Sie haben viele Workshops gamacht, Komposte gebaut, Bokashi hergestellt, Erdtrichter für Verkohlung gebaut und Terra Preta hergestellt. Wassermanagement lief mit Ollas und gemulcht haben sie mit verschiedenen Materialien auch um die Beete herum, da es da sehr trocken war. Sie haben dann die Beete beranken lassen, u.a. Paletten als Rankgerüste genutzt und so auf verschiedenen Ebenen gegärtnert. Auch Obstbäume in Kisten gab es im alten Garten, die Allmende-Beete waren. Sie haben sich immer weiter fortgebildet, in ausrangierte Apfellagerkisten Bäume, Kräuter und mehrjährige Pflanzen zusammen angepflanzt und sich von einer PermakulturAG zu Landschaftsplaner*innen entwicklelt (so sagt Annika). Die Bodengesundheit bliebt im Fokus, die Vison Waldgarten war im Raum.

    Auf der alten Fläche gab es viele Nischen für die Gärtner*innen, es gab Patenbeete/Gemeinschaftsbeete und viele indviduelle Beete. In Ecken und Winklen des Gartens fühlten sich alle geborgen. Das haben sie aufgenommen und festgestellt, dass Geborgenheit auch durch die Struktur kommt. Sie glauben, dass sie daher die Gehölze in richtiger Weise platzieren müssen, damit das auch auf der neuen Fläche was wird mit der Geborgenheit. Sie haben sich Zeit genommen, die Fläche zu beobachten (einer der Grundsätze der Permakultur). Doch das hat nicht allen gefallen, viele wollten gleich wieder gärtnern und ein „eigenes Fleckchen“ bekommen. Einige sind daher abgesprungen. Im Waldgartenteil wird es eher keine individuellen Fleckchen geben. Sie hatten sich vorab 1x Woche mit Studies der International School of Design getroffen, um den Plan Waldgarten und das Bedürfnis nach eigenen Beeten umzusetzen.
    Sie haben eine Schattengarre angelegt und ann aber auch Beetstreifen (MarketGardening), wo alle, die wollen, einjährige Pflanzen anbauen können. Als Ersatz für die Hochbeete.
    Sie haben eine Obstbaumlebensgemeinschaft angelegt und im November sind die ersten Bäume gepflanzt worden
    Die eigentliche Kerngruppe ist abgebröckelt, dafür kamen neue dazu. Sie sind aber auch immernoch damit beschäftigt, die Container wieder alle richtig aufzubauen und anzuschließen. Das Gärtnern ist klar zu kurz gekommen.
    Hilfe bekommen sie durch Studi-Gruppen und Social Days von Firmen.

    Auf einer Klausus haben sie die Vereinsstrukturen überarbeitet, der Vorstand will die Aufgabe der Lenkung wirklich wahrnehmen, Mitentscheidung ist möglich. Es gibt andere Formen von Plenum, ein Koordinierungsrat, in der Vertreter*innen der AGs und Projekte zusammenkommen. Es gibt aber auch ein offenes Plenum für „Was steht an“. Entscheidungen werden anhand von Einwänden und Widerständen getroffen. Bewährt hat sich jetzt schon, die erste Runde als reine Zuhörrunde zu gestalten. Jede Person hat 1 Minute, die zweite Runde: gibt es dazu Fragen. So ist Info/Diskussion ruhiger und zielführender geworden.

    Die Stadt hatte den Vertrag, den NeuLand mit dem Land hatte, übernommen und wollte den anpassen. Das steht noch aus. Die Stadt hat NeuLand beim Umzug oder der Sanierung des neuen Geländes nicht unterstützt.

    Die Neuländer*innen machen alles ehrenamtlich, Judith im Sommer im Schnitt 15 h (mehr …)

  • München: neuer GG geplant

    Isarvorstadt / Sendling – Wo Lagerhaus-, Schäftlarn- und Isartalstraße aufeinander treffen, gleich neben dem südliche Ende der Braunauer Eisenbahnbrücke, befindet sich eine kleine grüne Fläche. Seit Anwohner Vincent Kalnin dort am Kanal entlang spazieren geht, stellt er sich vor, wie viel schöner die Ecke sein könnte – „mit Sitzgelegenheiten, Pflanzen oder Hochbeeten“. Der Hobbygärtner will die ungenutzte Fläche jetzt aufwerten.
    Unterstützung hat er sich bereits bei der „BürgerStiftung München“ geholt. Diese kennt sich mit Begrünungsprojekten aus und hat ein entsprechendes Netzwerk. Seit 2011 koordiniert sie beispielsweise das Projekt „Urbane Gärten München“, wie die Vorsitzende Cosima Schmauch erklärt. Ein anderes Projekt bringt Biodiversität ins Quartier, wie der „Südgarten“ am Bahnwärter Thiel, oder der „Stadtacker“ am Ackermannbogen.
    Was an der Isartalstraße möglich ist, muss die Stadtverwaltung nun prüfen. In den beiden angrenzenden BA Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Sendling war man von der Idee jedenfalls angetan, beide Gremien unterstützen den Vorstoß.

    Isartalstraße: Münchner Bürger wollen ungenutzte Fläche in Gemeinschaftsgarten umwandeln (mehr …)

  • BUND legt GG in Untermaßfeld (Thüringen) an

    (Antrag, Antworten)

    Der 3300 qm große Garten am Dorfrand von Untermaßfeld war verwildert. Seit vielen Jahren war er in Vergessenheit geraten und ohne Nutzung. Engagierte Bürger des Dorfes und BUND-Mitglieder haben die Initiative ergriffen und das gemeindeeigene Grundstück in den letzten zwei Jahren aus dem „Dornröschenschlaf“ geholt. Von Altlasten befreit, beräumt, entbuscht und begonnen zu einem Gemeinschaftsgarten zu gestalten.

    Sechs Gärtnerinnen und Gärtner legten in diesem Frühjahr erste Beete an. Zum Tag der offenen Gärten im Juni hatte der BUND, ebenfalls erstmalig, zu einem Gartenfest eingeladen, welches viel Zuspruch fand und im nächsten Jahr wiederholt werden soll. In dem naturnahen Garten finden bereits erste Umweltbildungsangebote für Kinder und Erwachsene statt.
    Viele Reparaturarbeiten am Bestand wurden bereits gemeinsam ausgeführt. Möglichkeiten zur Regenwassergewinnung geschaffen, alte Dachziegel und Rinnen gereinigt …, viele Arbeitseinsätze mit vielen fleißigen Helfern haben stattgefunden.

    Dringend benötigt werden noch einige Gartengeräte (Schubkarre, Sense, …) sowie ein Rasenmäher. Wir verfügen nur über eine private Motorsense, mit der solch ein großes Grundstück sich nur schlecht bearbeiten lässt. Da wir eine blühende Wiese haben möchten, steht das Gras, abgesehen von Laufwegen, sehr hoch. Ein leistungsstarker Rasenmäher ist daher dringend notwendig.
    Das defekte Gartentor (Eingangsbereich) will die Gemeinschaftsgruppe bis zum Frühjahr reparieren, schleifen, streichen und mit einer Holzlattung versehen.
    Für die Durchführung von Umweltbildungsveranstaltungen im Garten, wie Naturerlebnistage für Kinder oder Kräuterseminare ist die Anschaffung von 3 Biertischgarnituren geplant.

    – wie groß ist die Kerngruppe, die den Garten plant und entwickelt? Sind das die sechs Personen? Kommen diese aus dem Dorf/der Nachbarschaft? Wie groß ist die Gesamtgruppe, wie viele Menschen gärtnern bzw. bauen Gemüse/Kräuter an? Sollen auch Gruppen den Garten nutzen können?

    Die Gruppe, welche vor Ort bereits gärtnert seit diesem Frühjahr, besteht aus 6 Personen: Sabrina Marr u. Marcel Knapp/ Untermaßfeld, unsere Iraner, Mona Mehrnia u. Amin Nikbin sowie Lars u. Agnes Kretzer/ Meiningen. Zu unserem öffentlichen Gartenfest im Juni gelang es uns, 2 weitere Gärtnerinnen zu gewinnen. Rosa Kenner/ Untermaßfeld u. Conny Korup/ Obermaßfeld wollen im Herbst Gemüsebeete und ein Staudenbeet für Insekten für das nächste Jahr vorbereiten. Die aktive „Gärtnergruppe“ besteht somit aus 8 Personen.
    Bei Arbeitseinsätzen, mehrere fanden in der Vergangenheit bereits statt, haben stets weitere aktive BUND-Mitglieder mitgeholfen (10 bis 20 Personen). Die Gemeindearbeiter unterstützten uns z.B. bei der Entsorgung von Abfällen und Müll. Die Gemeinde hat im Frühjahr auch die Elektrik des alten „DDR-Bungalows“ und der Werkstatt erneuern lassen. Bei Bedarf stellen uns die Gemeindearbeiter eine ausgediente Gulaschkanone mit Brunnenwasser zur Verfügung, da das Grundstück über keinen Wasseranschluss verfügt. Mehrere Regentonnen haben wir für die Bewässerung der Beete selbst aufgestellt. Bei Problemen vor Ort sind die Gemeindearbeiter sowie der Gemeinderat ein guter Ansprechpartner.


    Der Garten wird auch von Gruppen genutzt. Die BUNDjugend hat hier zu Naturerlebnistagen eingeladen. Nächste Woche führen wir dort ein dreitägiges Sommercamp für 20 Jungen und Mädchen durch. Die Kinder übernachten in Zelten und genießen den naturnahen Garten und die schöne Landschaft beim gemeinsamen Spielen und Entdecken. (Das Camp organisiere ich und bin daher nächste Woche auch schlecht erreichbar.)
    Mit Schülern haben wir schon Beerensträucher gepflanzt und im Herbst findet noch ein Wilder Samstag für Kinder statt. Erwachsene haben die Möglichkeit, an einem Baumschnittseminar im November teilzunehmen.

    -Wie groß ist der Anteil der Gemüse- und Kräuterbeete, Beerensträuchern und Obstgehölzen und was plant die Gruppe noch in diese Richtung? Wer entscheidet, ob und wo noch weitere Gemüse/Kräuterbeete angelegt werden?

    Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 3300 qm. Ca. die Hälfte der Fläche ist ein bewaldeter Hang und schafft für die „grüne Oase“ ein gutes Kleinklima. Z.Z. sind etwa 100 qm mit Gemüsebeeten genutzt. Ein Großteil der Wiese wird nur 2x im Jahr gemäht, artenreich und blüht.

    -Werden die Gemüsebeete gemeinschaftlich bewirtschaftet oder gibt es individuelle Beete/Patenschaften? -Wie werden Entscheidungen getroffen, wie laufen die Kommunikations- und Informationswege?

    Die Gärtnergruppe entscheidet gemeinsam und hilft sich gegenseitig.


    Wie wollen und können Sie weitere Gärtner*innen gewinnen? Was ist hier geplant, was läuft dazu bereits? Gibt es z.B. ein Schild an der Fläche, die den Gemeinschaftsgarten und die Mitmachmöglichkeiten vorstellt?

    Im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen wie z.B. dem Baumschnittseminar oder dem Gartenfest wollen wir für die Gewinnung weiterer Mitstreiter nutzen. Im monatlich erscheinenden „Dorfboten“ von Untermaßfeld berichteten wir schon mehrfach über das Gartenprojekt.
    Ein Schild haben wir noch nicht, zuerst müssen wir einmal den Eingangsbereich reparieren.

    -Wo sind die Geräte untergebracht, wie schützen Sie diese vor Diebstahl und wie haben die Gärtner*innen da Zugang zu? In einem abgeschlossenen Nebengebäude/ Schuppen lagern die Werkzeuge. Die Gruppenmitglieder haben einen Schlüssel.

    -Auf den Fotos auf der Website habe ich Bierbankgarnituren im Garten gesehen. Geht es darum, diese aufzustocken? Haben Sie geguckt, ob Sie diese Garnituren auch gebraucht bekommen oder über nebenan.de oder Ebay-Kleinanzeigen, Annoncen in der lokalen Zeitung ggf. sogar geschenkt bekommen?  Wir haben zu Veranstaltungen die Bierbänke geliehen, von der Ffw des Dorfes. Wir verfügen nur über 3 Garnituren, die oft nicht ausreichen bei Gruppenveranstaltungen

    -welche Unterstützung aus der Kommune haben Sie? Siehe oben.

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  • Mauergarten Interkultureller Gemeinschaftsagarten im Mauerpark

    Besuch im Mauerpark und Führung mit Nadine Fassbender am 12.08.2022.
    Sie erzählt von den Schwierigkeiten des Randalismus, aber das trotzdem viel gegärtnert wird.
    (überwiegend von Familien, Kitas und Einzelpersonen).
    Interkulturell sei der Garten allerdings nicht mehr. Sie sagt, dass die Aushänge immer in mehreren Sprachen
    an der Tafel hängen, aber nur die deutsche hängen bleibt. Sie vermutet Fremdenfeindlchkeit dahinter.
    Die Beete sind allerdings eh alle zurzeit belegt, auch mit Warteliste. (mehr …)

  • SWR Doku über Repair Café Budenheim

    Eine ganz reizende Doku über die Gründung und Entstehung des Repair Cafés Budenheim inklusive Landfrauen, einer transsexuellen Elektroreparateurin und einem defekten Vorwerk-Staubsaugermotor – sehr schön und treffend portraitiert.

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  • Duisentrieb: OW, Reparatur-Café und technische Bildung für Jugendliche

    Aus der Projektbeschreibung:

    „Acht „technisch versierte“ Unterstützer aus dem Umfeld des Ruhrorter RepairCafes gründen eine „Offene Werkstatt“ im CityWohnpark in Hochfeld. Die „Offene Werkstatt“ ermöglicht ab März 2018 im Rahmen eines Kursangebots in den Bereichen Technik, Informatik und Reparatur Zugang zu Technik und zu Technikwissen.

    Konkretes Projekt: „Computerwerkstatt als nachhaltige Schülerfirma“
    Ziel ist es recycelte Computer mit Lernsoftware ausstatten und anderen Initiativen (s.u.) im CityWohnpark zur Verfügung stellen. Durchführung und Support erfolgt durch eine Schülerfirma.“

    https://www.duisentrieb.de/

    https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisentrieb-computer-asse-im-duisburger-city-wohnpark-id214625407.html

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  • Repair Café Neustadt an der Weinstraße muss schließen

    Ein „besorgter Bürger“ droht mit Klage, da im örtlichen, seit 2 Jahren bestehenden Repair-Café keine Elektro-Reparateure mit zertifizierter Berufsausbildung tätig sind. Im Herbst 2016 hat die Organisatorin diesbezüglich das erste Mal Kontakt aufgenommen. Ein Aufruf im regionalen Netzwerk an umliegende Initiativen, ob einE ReparateurIn einspringen könnte, blieb offensichtlich ohne Erfolg. Nun meldete sich sowohl eine Kommunalmitarbeiterin aus Pirmasens dazu bei mir, die nun aufgrund der Schließung in Neustadt eine Presseanfrage erhalten hatte bezüglich des Pirmasenser Repair Cafés (wo aber Menschen mit beruflicher Qualifizierung tätig sind), wie auch die Assistentin des Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Neustadt a.d. Weinstraße mit Fragen zur rechtlichen Lage und möglichen Umgangsweisen des Repair Cafés mit der derzeitigen Lage.
    Eine Kommunikation mit dem Verursacher scheint nicht möglich zu sein, ebenso lassen sich vor Ort keine HelferInnen mit beruflicher Qualifikation finden. (mehr …)

  • Elektro-Innung kontaktiert Repaircafé

    Noch vor dem ersten Veranstaltungstermin hat die Landesinnung Elektro- & Informationstechnik das Repaircafé Burgwedel angeschrieben und auf VDE-Prüfnormen hingewiesen:

    Elektro Innung1

    Elektro Innung11 (mehr …)

  • Reparieren an Schulen

    Die Rudolf-Steiner-Schule repariert schon seit längerem im Unterrichtskontext – jetzt startet sie ein Crowd-Funding, um die Werkstatt wissenschaftlich zu begleiten und eine Handreichung für andere Schulen zu entwickeln:
    https://www.ecocrowd.de/projekte/reparatur-defekter-geraete-ein-sinnvolles-unterrichtsangebot-an-schulen

    Dazu auch: Lehrer Walter Kraus schreibt im Magazin „Erziehungskunst“ über das Projekt unter dem Titel: „Reparieren statt Wegwerfen“ http://www.erziehungskunst.de/artikel/reparieren-statt-wegwerfen/

    Und in Hamburg-Sasel sind ebenfalls im Rahmen des Repair-Kids-Projekts Unterrichtsmaterialien entstanden für Projekttage/-wochen rund ums Reparieren mit Repair Café-Besuchen an Schulen.

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  • Taste of Heimat erklärt was Ernährungsräte sind

    Dieses Video von Taste of Heimat und dem INKOTA-Netzwerk erklärt in zwei Minuten, was Ernährungsräte sind und warum wir sie brauchen. Ich halte die Ernährungsräte für potentiell sehr gut geeignet, starke regionale Impulse zu setzen. Zumindest ist das in den USA, Kanada oder z.B. London mit den food policy councils gelungen.

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  • Vorstandswahl Regionalbewegung

    Liebe Kollegen, 

    wie ich höre, wird im Bundesverband der Regionalbewegungen bald ein neuer Vorstand gewählt, es steht wohl einiges an Veränderungen an. Ich persönlich komme nicht in Frage, weil ich im nächsten Herbst ein neues Filmprojekt beginnen werde. Da bleibt mir durchaus Zeit für „Taste of Heimat“, aber ein weiterer Vorstand würde mich überfordern. 

    Ich würde es allerdings wunderbar finden, wenn unser Verein durch einen Vorstandsposten in der Regionalbewegung verankert würde. 

    Gleichzeitig denke ich, dass die letzten Monate gezeigt haben, dass es Sinn macht, wenn wir die Aktivitäten im Rheinland um Köln als unseren vorrangigen Schwerpunkt weiter stärken. 

    Ich denke wir sollten den Vorstand von „Taste of Heimat“ durch ein oder zwei weitere Mitglieder aus der Kölner Gegend verstärken. 

    Wer sich für das eine – Regionalbewegung – oder das andere – Vorstand ToH – interessiert, den bitte ich um eine persönliche Mail oder einen Anruf. Gerne auch Vorschläge von Kandidaten, die wir ansprechen könnten. 

    Einen schönen Abend noch,

    Valentin Thurn (mehr …)

  • Taste of Heimat Vernetzungstreffen

    Ziel des ersten Netzwerk- und Kennenlern-Treffens am 19. März 2015 war es, die Vision und langfristigen Ziele von ‚Taste of Heimat e.V.‘ bekannt zu machen, Kontakte zwischen regionalen und lokalen Akteuren, Initiativen und Interessenten herzustellen, den Austausch zu fördern sowie gemeinsam Ideen und Anregungen für eine lokale Ernährungspolitik in der Region zu entwickeln und zu diskutieren.

    http://www.tasteofheimat.de/magazin/artikel/1-netzwerk–und-kennenlerntreffen (mehr …)

  • Stiftung Mitarbeit erhöht Tagungssätze 2015

    Höhe noch unklar. Bisher 500.-EUr für Tagesworkshop inkl. Vor- und Nachbereitung

    Mail von Fr. Moog:

    Wir freuen uns, dass Sie die Arbeit von Herrn Hüttig schätzen und vielleicht auch im kommenden Jahr auf diese Kompetenzen zugreifen.
    Wie Sie sicher wissen, ist die Stiftung Mitarbeit auf die Erstattung einer Aufwandsentschädigung angewiesen. Daher möchte ich vorsorglich darauf hinweisen, dass wir für 2015 unsere Tagessätze erhöhen müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beate Moog

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  • digitale Manufaktur Dortmund – Forschungsprojekt

    Tom als Sprecher des Verbund Offener Werkstätten dabei.

    Sehr geehrte Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    wie Sabrina Schreiner Ihnen bereits mitgeteilt hat, ist unsere erste Antragsskizze zur Digitalen Manufaktur Dortmund (DMDo) vom BMBF bewilligt worden. Damit startet zum 1. November die nächste Phase der Konzeptentwicklung.
    Von November 2014 bis Mai 2015 haben wir Zeit, das Konzept der DMDo genauer auszuarbeiten und einen Projektplan für die nächsten fünf Jahre zu gestalten. Dieser wird dann zum 30.04.2015 in einer 50-seitigen Skizze erneut beim BMBF eingereicht, und durchläuft die zweite Auswahlrunde, nach der fünf von 20 Projekten die Förderung über 5 Mio. € über fünf Jahre erhalten.
    Ziel des ersten Projekttreffens in Dortmund (Ort wird noch bekanntgegeben) ist zunächst die Vorstellung des Projekts und der Partner untereinander. Wir möchten Sie alle persönlich kennenlernen, offene Fragen zum Projekt (auf Basis der Skizze, s. E-Mail-Anhang) klären und uns für das weitere Vorgehen ein genaueres Bild von Ihren möglichen Beiträgen machen.

    Wir bitten Sie im Vorfeld des Treffens um folgendes
    1.    Bitte teilen Sie uns über folgenden Doodle-Link mit, ob und wann Sie am 10. November Zeit haben:  http://doodle.com/z2b7mnvyz36whtyc
    2.    Bitte nehmen Sie sich vor dem Treffen kurz Zeit, die Projektskizze (s. Anhang) durchzulesen, damit wir bei unserem Treffen alle offenen Fragen klären können.
    3.    In der Tabelle in Abschnitt 5 der Skizze haben wir die Aufgaben der Partner aus unserer Sicht beschrieben. Sie haben dazu vielleicht aber auch andere Ideen oder Ergänzungen. Es geht letztendlich um die Beantwortung der Frage: „Wodurch kann ich/kann meine Organisation/ mein Unternehmen zur Konzeptentwicklung des Projektes DMDo beitragen?“

    Für eventuelle Anreise- und Übernachtungskosten kommen wir auf.
    Wir werden Ihnen umgehend die gewählte Zeit, den genauen Ort und die Agenda des Treffens mitteilen.

    Wir hoffen, Sie am 10. November in Dortmund alle persönlich kennenzulernen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.
    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße, Charlotte Knips

    __________________________________________________________
    Dipl.-Phys. M.A. Charlotte Knips

    Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
    Osterfelderstr. 3
    46047 Oberhausen
    0049 (0)208 8598 1502
    http://www.umsicht.fraunhofer.de/
    charlotte.knips@umsicht.fraunhofer.de (mehr …)

  • Einer Gemeinschaftgarten in Wolfenbüttel im Aufbau

    Die Kerngruppe besteht aus 7 Personen, mehrere  sind von der Evangelische Gemeinde der Stadt Wolfenbüttel und beschäftigen sich seit einem Jahr ein Gemeinschaftgarten  aufzubauen.

    Sie haben vor eine Woche den Vertrag des Grundstücks für 1 Euro im Jahr mit  einer Baufirma unterschrieben.

    Sie werden zunächst das Grundstück vorbereiten.

    Die Idee der Gruppe ist, dass der Garten nur mit Gemeinschaftparzelle gestalten möchte.

    Den engagierten TeilnehmerInnen dürfen die die Ernte bekommen.

    Ich habe die Gruppe am 10.08 um 16:30-bis 18:30 Uhr in Göttingen empfangen und sie über meine Erfahrungen, Ziele den Interkulturellen Gärten bundesweit berichtet  besonders über das Projekt „Ernährung und Gesundheit“.

    Gedanke für einen neuen Interkulturellen Garten in Bernau

    Empfang von Frau Dr. Verena Wittke Referentin für Familienbildung des BAGFW-Fachhausschusses Kinder, Jugend, Familien und Frauen. Arbeitswohlfahrt Bundesverband e.V.

    Frau Wittke wohnt im Landkreis Berlin im Stadtteil Bernau mit hohen Migrantenanteil.

    Sie  findet die Idee der Interkulturellen Gärten sehr wichtig für ihren Stadtteil und macht sich Gedanken,  einen Interkulturellen Garten in Bernau aufzubauen.

    Ich habe sie im Büro empfangen und über die Entstehung  und die Entwicklung der Interkulturellen Gärten bundesweit informiert, besonders  über die Rolle der Stiftungsgemeinschaft anstiftung und ertomis mit Beratung, Seminaren, und andere Unterstützung. (mehr …)

  • neuer IG in Hannover hatte guten Start

    (Gu, Mail 24.6.)
    IG in Kooperation mit einer Wohnungsbaugesellschaft (Roderbusch) ist nun im Gange. „Die Beete sind üppig bepflanzt…, das Gartenhaus steht/ mit Werkzeug bestückt! … der Wasseranschluss „läuft“ der Platz zum Treffen und Sitzen ist fast fertig.Die Gruppe wächst langsam zusammen(mehr …)

  • 1.Vernetzungstreffen RC Feedback DM

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    zur Ihrer Anfrage kann ich Ihnen einen kurzen Zwischenstand geben, alles weitere können wir nächste Woche telefonisch besprechen.
    Die Veranstaltung könnte am 11.10.2014 im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe stattfinden. Hier ist der Link, unter dem Sie sich die Veranstaltungsräume anschauen können:
    http://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/information/ihre-veranstaltung/

    Nach meiner Vorstellung wäre das Auditorium gut geeignet, dann ist die Veranstaltung aber „öffentlich“. Außerdem gibt es noch einen Seminarraum, der auch gut 100 Personen fasst. Die Räume sind jetzt „vorreserviert“. Frau Breitkopf, die vom Veranstaltungsbüro für das Verkehrszentrum zuständig ist, ist ab 28.4. wieder im Haus. Eventuell können wir uns in der Woche von 5. bis 9. Mai, wenn Sie in München sind, im Verkehrszentrum für eine Besprechung treffen.

    Herr Prof. Heckl hat am 11.10. ebenfalls Zeit. Er würde gerne Herrn Huisken von IFIXIT Stuttgart und eventuell auch Herrn Braungart von EPEA (cradle to cradle) miteinladen wollen. Es könnte dann eine Art gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutschen Museum werden (mit entsprechend günstigen Konditionen). Details hierzu müssen noch besprochen werden.

    Jetzt erst mal schöne Osterfeiertage!
    Viele Grüße aus München,
    Jutta Schlögl (mehr …)

  • repaircafe.info

    Heute hatte ich ein angenehmes und vielversprechendes Telefonat mit Herr Westermann, dem die Domain repaircafe.info gehört  😉  Es ist quasi nur eine Frage der Zeit, bis uns diese überlassen wird! Ziel dabei: eine Plattform aufbauen unter diesem Namen, der ECHTEN MEHRWERT für lokale Organisatoren bietet … und nicht nur Publizität, wie bei repaircafe.org  … (mehr …)

  • Termine 1. Vernetzungstreffen Repair Cafés

    mögliche Termine, die mit Frau Schlögl vom Deutschen Museum bisher besprochen wurden: 13. September, 11.Oktober oder 22.November (mehr …)