Kategorie: Urbane Gärten

  • Schwerin: Schuppenselbstbau im GG Grünes Klassenzimmer

    der Gemeinschaftsgarten „Grünes Klassenzimmer“ ist auf einer Insel vor Schwerin. Wir haben letztes Jahr den Bau eines Lehmofens gefördert.

    Der Garten hat sich trotz der Insellage gut entwickelt, die Gruppe, die sich regelmäßig kümmert ist sogar etwas größer geworden (6 sind im „harten Kern“, dazu noch andere Vereinsmitglieder, mehr Gruppen und Interessierte kommen (Antworten auf meine Fragen sind im PDF unter dem Finanzplan ausführlich beantwortet). Auch Schulklassen nutzen den Garten/die Möglichkeiten, die es durch den Garten gibt.

    Sie wollen nun einen stabilen Geräteschuppen selber bauen, um Gartengeräte gut unterbringen zu können. Sie haben es „durchgekämpft“, das auf der Naturschutzinsel bauen zu dürfen, sie nutzen soweit irgend möglich Naturbaustoffe und wollen durch die Nutzung des Regenwassers weitere Garten-Kreisläufe schließen.
    Es werden hauptsächlich Tomaten, viel Minze, Kräuter und Obst angebaut. Zudem ist es ein Ort für Umwelt- und Naturbildung.

    Der Bau wird jahrelang dauern, doch Mario ist ganz sicher, dass sie das schaffen und die Mitmachenden nicht abspringen

    Die Fertigstellung dieses mehrjährigen Baus ermöglicht eine
    sichere, planbare und ökonomische Bereitstellung verschiedener,
    bereits vorhandener und hochwertiger Arbeitsgeräte zur Pflege
    und Entwicklung des „Grünen Klassenzimmer“ als
    Gemeinschaftsgarten sowie als modellhafter Natur- und
    Schaugarten. Vereinsmitglieder sowie neue Teilnehmer in den
    verschiedenen Workshops (bspw. Sensen, Holzbau, Obstbaum-
    und Gartenpflege) werden durch den dann entstandenen
    Sicherheits- und Ordnungsrahmen befähigt sein, zukünftig
    selbstständig die Auswahl passender Arbeitsgeräte vorzunehmen.
    Damit vereinfachen sich die vielseitigen Arbeits- und
    Gestaltungsprozesse im „Grünen Klassenzimmer“ um ein
    Vielfaches und auch größere (Schul-) Gruppen können praktische
    Erfahrungen innerhalb ihres sozial-ökologischen Engagements
    sammeln oder vertiefen. Ihr Aufenthalt auf der Naturschutzinsel
    erhält damit eine ganzheitliche Qualität ganz im Sinne unseres
    Kooperationspartners „Lernen durch Engagement“ sowie „Natur
    im Garten – gesund halten, was gesund hält“.
    Unser gemeinnütziger Naturschutzverein „Freunde der Insel
    Kaninchenwerder e.V.“ stellt innerhalb dieses Projektes bereits die
    zukünftig zum Einsatz kommenden Arbeitsgeräte in hoher
    Stückzahl zur Verfügung und übernimmt außerdem sowohl die
    Planung als auch die gemeinschaftlich technisch-logistische
    Umsetzung des Bauvorhabens in mehreren Bauphasen bis hin zur
    endgültigen Fertigstellung zum Jahresende 2027.
    Bei der Wahl der Baumaterialien verwenden wir aus eigenem
    Interesse heraus möglichst umfassend Naturbaustoffe und wollen
    die Dachfläche zur zusätzlichen Ableitung, Rückhaltung und
    Nutzung von Regenwasser im Sinne einer ökologischen
    Kreislaufwirtschaft sowie als eines der Prinzipien eines
    Naturgartens veranschaulichen.
    Die außerdem neu entstandenen vertikalen Wandflächen an
    einem idealen Standort werden zusätzlich zur Integration von
    Vogel- und Insektennisthilfen berücksichtigt. Auch eine solare
    Energienutzung soll eine Rolle spielen sofern es eine energetisch-
    positive Bilanz hergibt bzw. erlaubt.

    Hochwertige Werkzeuge und Arbeitsgeräte in entsprechender Anzahl und Funktion
    (manuell, akku- als auch strombetrieben) für unsere aktuellen wie auch zukünftigen
    Vorhaben haben wir in den letzten Jahren durch Eigenfinanzierung kontinuierlich
    aufbauen und vorbereiten können. Einweisung, Beaufsichtigung und Anleitung obliegt
    dabei im Bedarfsfall unserem dreiköpfigen Vereinsvorstand. Für unser aktuelles
    Bauvorhaben (Geräteschuppen) bieten sich teilweise Kleingruppen in einem 4-6-köpfigen
    Teilnehmerkreis an. Da wir immer in geschlossenen Arbeitsschritten zu Werke gehen,
    lässt sich der erforderliche Arbeitsaufwand gut über eine längere Zeit hinweg planen und
    verteilen. Die erste Bauphase zur Anlage des Fundaments werden wir deshalb sicherlich
    zum Jahresende 2026 abgeschlossen haben. Geplant sind parallel jedoch ebenso auch
    „Gartenworkshops“ (z.B. Wiesenmahd/Heuernte o.a. Apfelernte o.ä.) mit größeren
    Schulgruppen oder -klassen, deren Vor-Ort-Einsatz durch die Nutzung eines
    entsprechend angelegten Geräteschuppens dann besser organisier- und durchführbar ist.
    Unsere aktuell 14-köpfige Vereinsgruppe ist durch einen Signal-Messenger verbunden,
    durch den alle Mitglieder zeitnah und auch bebildert über die aktuellen Entwicklungen
    und Fortschritte praktischer Natur informiert und interessiert werden. Einige Teilnehmer
    pflegen auch am Festland gemeinsame Aktivitäten in Vorbereitung auf anstehende
    Arbeitsschritte auf der Naturschutzinsel. Wir können dadurch unsere (Teil-)Projekte
    immer verlässlich und gut starten sowie erfolgreich zu einem positiven Ergebnis zu Ende
    bringen. Da einige Vereinsmitglieder im Schuldienst tätig sind, können diese auch gut
    planbare Ferienzeiten in ein gemeinsames Engagement vor Ort einbringen. (mehr …)

  • Osnabrück: TomaTos e.V. wird doch nicht aufgelöst

    ich hatte dir gesagt, dass unser Verein TomatOS aufgelöst werden soll.

    Aber nachdem ich mich monatelang davor gedrückt habe, die Auflösung einzuleiten, ist Maria und mir in den letzten Tagen klar geworden, dass uns, und vor allem dem „Gefüge“ Alte Gärtnerei, etwas fehlen würde. Es ist einfach nicht das Gleiche, ob Hobbygärtner auf dem Gelände der Firma „Alte Gärtnerei Kersten“ unterwegs sind, und darüber Workshops mit Kindern stattfinden, oder ob es über die Gemeinschaft eines Vereins passiert.

    Wir möchten deshalb den Verein jetzt doch erhalten und neu „durchstarten“. Die Ausrichtung soll sich etwas ändern – weiterhin Urban Gardening, aber mehr an der „Schnittstelle“ (im doppelten Wortsinne 😉  ) Garten – Kunst – Kultur (mehr …)

  • Frankfurt/Main: Stadtfarm sucht Finanzierung

    (Besuch)

    Die Stadtfarm ist nicht zentral gelegen und richtig viel Wohnbebauung gibt es hier auch nicht. Trotzdem kommen an allen Mitmachtagen vergleichweise viele Menschen, um mitzugärtern. Viele kennen sich dabei nicht aus, die Gruppenzusammensetzung wechselt auch sehr häufig. Für Chris, die seid dem Weggang von Julie nun wohl die Haupt“gärtnerin“ ist, ist das eine Herausforderung.
    108 Market Gardening Beete gibt es hier.

    Auf dem Gelände ist ein baufällig Haus, was sie gerne nutzen würden, doch haben sie die Finanzierung für die Reparaturen noch nicht zusammen. Sie hoffen, dass sie Gelder darüber bekommen, dass Ffm nächstes Jahr „World Design Capital“ ist. Sie haben ein Gewächshaus geschenkt bekommen, was unaufgebaut auf der Fläche steht, da sie es gerade nicht schaffen und auch dafür noch weitere Gelder brauchen. An allen Ecken und Enden mangelt es an Geld, Finanzierung ist das Thema, womit sie derzeit Schwierigkeiten haben. Zudem eine Mitarbeiterin, die das Fundraising gemacht hat, nicht mehr im Team ist und sie kein Geld für die halbe Stelle haben, die sie wohl innehatte. Durch die Polytechnische Gesellschaft haben sie eine OE-Beratung finanziert bekommen, sie hoffe, dass dadurch Strukturen und Arbeitsabläufe klarer werden. 
    Sie machen Teamevents, die aber nicht immer stattfinden (just an dem Tag, als ich kam, hatte die Firma nicht mal abgesagt) und Führungen, für die sie auch etwas Geld bekommen.

    zumindest haben sie von der Polytechnischen Gesellschaft 15T Euro für nächstes Jahr zugesichert bekommen. Sie wollen mit Krankenkassen kooperieren und haben einen Gartenbauauftrag in Aussicht (das ist noch nicht öffentlich!). 
    Ein großes Projekt ist die Anlage eines großen Teichs auf der Fläche.

    Die Ausbildung wollen sie umstellen, da haben dann hauptsächlich Externe dran teilgenommen, gedacht war sie eher für GemüseheldInnen. Die Leute sind auch nicht mehr so bereit, so viele Wochenenden zu investieren und die Finanzierung der Stelle (Chris) ist eigentlich für Angebote für „arme Kinder“ (wenn ich mir das richtig gemerkt habe).

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  • Frankfurt/Main: neue Ansprechpartnerin bei der Stadt

    (Besuch)

    Frau Vignoli war vorher in der Stadt Marburg und hatte dort auch Kontakt zu den Gemeinschaftsgärten. Sie kennt auch noch Helga Pukall. Es gab für die Stelle in Frankfurt keine Überlappung mit der Vorgängerin (die in Rente gegangen ist). Als Einarbeitung wurde für sie aber ein Podcast aufgenommen. Sie ist nun noch dabei, sich eine Struktur zu schaffen, mit der sie klarkommt (Auffinden und Ablage von Mails eingeschlossen).

    Laut Frau V. gibt es 45 GGs in Frankfurt (anderer Zuschnitt als bei uns), die GemüseheldInnen werden dabei als 1 Projekt gezählt. Sie versucht, sich die Gärten nach und nach vor Ort anzugucken und hat als Einarbeitung auch unseren Onlinekurs absolviert. Diesen gibt sie auch an alle, die neu loslegen wollen, weiter. Sie ist dabei, ein Infoblatt zu entwicklen, das sie neuen Initiativen/Einzelmenschen in die Hand geben möchte mit aus ihrer Sicht wichtigen to dos. Darin ist auch der Kurs als Link enthalten und das Buch „Unterwegs in die Stadt der Zukunft“.
    Das Grünflächenamt hat 70.000 Euro Fördersumme für GGs. Sie wusst nicht, dass das Sozialdezernat das Pflegegärtchen fördert. Aber sie ist einbezogen in die Förderung des Stadtplanungsamtes, das für ein Jahr eine Prozessbegelietung zum Aufbau eines Gartens in Frankfurt/Nied (soziale Stadt) finanziert. 
    Frau V. möchte gut beraten können und den Menschen, die einen Garten aufbauen, gute Infos geben.
    Sie hat zusammen mit anderen das Frankfurter Gartennetzwerk wieder belebt oder weiter geführt und hat vor, dass es 2x p.a. ein Treffen geben soll. Von mir hat sie sich beraten lassen, wie sie den AKtiven gut weiterhelfen kann. (mehr …)

  • Frankfurt/Main: Pflegegärtchen wird vom Sozialdezernat finanziert

    (besuch)
    Das Pflegegärtchen in Frankfurt Fechenheim ist um ein Pflegeheim herum entstanden. Das Sozialdezernat ist auf die GemüseheldInnen zugegangen, mit der Bitte und Idee, dort ein Gartenprojekt aufzubauen. Der Ansatz/die Förderung heißt „Würde im Alter“.Der Bezirk ist einer der ärmeren Bezirke Frankfurts, das Pflegeheim hat sowohl amulante als auch stationäre Pflege, Menschen mit ganz unterschiedlichen Beeinträchtigungen leben hier. Demenzkranke, Menschen mit körperlichen Einschränkungen und mit kognitiven Schwierigkeiten etc.

    Die 3 jährige Förderung beeinhaltet auch 1 Stelle, die sich 2 Frauen teilen. Die Förderung läuft Ende des Jahres aus, doch sind die Mitarbeiterinnen optimistisch, dass es eine Anschlussförderung gibt.
    Im Gesamtprojekt GemüseheldInnen gibt es 5 Vollzeitstellen, die sich 9 Menschen teilen. Über eine Förderung haben sie aktuell auch eine OE gehabt.

    Vorher war die Fläche um das Haus Abstandsgrün. Sie haben 20cm Mutterboden aufgeschüttet, nachdem sie mit Pappe etc. dem Boden frei hattten. Drunter ist Bauschutt, aber zum Glück waren die Bodenproben sauber. Sie haben ihre bewährten Kompostbeete angelegt, gärtnern im Boden, haben 2 Hochbeete, die mit Rollis unterfahrbar sind.
    Montags machen sie eine Gartengruppe für die Bewohner*innen, die aber nicht so viel im Garten sind. Nur wenige haben noch die Möglichkeit, auch wirklich zu gärtnern oder mit zu helfen bei körperliche anstrengenden Arbeiten.

    Do und Fr von 10.00 – 15.00h sind offene Mitmachtage und da kommen da Menschen aus der nahen und fernen Nachbarschaft. Manche immer, manche punktuell, ab und an viele. Sie arbeiten mit und dürfen dann auch ein bisschen was ernten. Auch am trüben nebligen Novembervormittag meines Besuchs waren bestimmt 8 Leute aktiv im Garten. Das meiste der Ernte geht ins Haus und wird dort verteilt. 
    Keinen guten Konkakt haben die GemüseheldInnen zum Küchenchef. 

    Mit dabei ist auch eine Kita und eine Schule und sie überlegen, ob die nicht eigene Beete bekommen können. Sie sind in Kontakt mit vielen anderen Trägern im Stadtteil.

    Gemüse wird auch hier geklaut. Sie haben Fake-Kameras angebracht und glauben, dass es ein bisschen besser wurde dadurch.

    Interessant: sie dürfen kein Regenwasser zum Gießen nehmen, da die Bewohner*innen nicht mit Regenwasser in Berührung kommen dürfen.

    Sie haben auch ein Auto zur Verfügung.

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  • Tübingen: wieder mehr Gärtner*innen bei der Wilden Linde

    (Sachbericht)

    Der Gemeinschaftsgarten ist seit 2024 bei NABU eingetragen als torffreier Garten und partzipiert
    ebenso in der Initatve Blühende Wiese, die von der Abteilung Evolutonsbiologie an der Universität Tübingen organisiert wird. Aus beiden Beteiligungen leiten sich Prinzipien der Bewirtschaung des Gartens ab, die folgende Charta noch ausspezifizieren.
    Erarbeitung einer Gartencharta
    Wir haben folgende Punkte als Grundlage zur Zusammenarbeit im Garten erarbeitet:
    1. Menschen, Tiere und Pflanzen werden respektvoll behandelt, in Wort und Tat
    2. Pflanzenvielfalt, Tiervielfalt und Ertrag für den Menschen sind gleichermaßen wichZg
    3. Beikrautpflanzen, die Insekten dienen, sind ein wertvoller Bestandteil des Gartens und gehören
    dazu
    4. Chemisch-synthetsche Hilfsmittel (z.B. Schneckenkorn, synthethscher Dünger) werden maßvoll und
    tendenziell wenig verwendet

    Mitmachende
    Im Laufe des Jahres 2024 haben zwischen sieben und 12 Leute im Garten mitgearbeitet. Wir sind froh
    wieder mehr Leute gewonnen zu haben, die regelmäßig dabei sind. Ein Artkel in der Lokalzeitung
    „Schwäbisches Tagblatt“ hat uns viel positve Resonanz gebracht.
    Vernetzung
    Wir haben den Garten auf dem „Markt der Vereine“ vorgestellt, wo lokale Initativen um Mitglieder
    unter Neubürgern Tübingens werben können, und stehen zusätzlich im Austausch mit der „Umwelt-
    AG“ des Wildermuth-Gymnasiums, um über eine mögliche Beteiligung der Schüler*innen im
    nächsten Jahr zu verhandeln. Für Schüler der benachbarten Grundschule Lindenbrunnen wird im
    April eine sogenannte Elter-AG angeboten, wo Schüler und Schülerinnen Schwebfliegelagunen bauen
    werden. Außerdem hat sich der Garten als „troffreier Garten“ (bei Nabu) und „Bunte Wiese“ (bei
    einem EU-geförderten Projekt der Universität Tübingen) registrieren lassen.

    Dauer der Gartensaison
    Das Gartenjahr hat dieses Jahr (2024) Anfang März begonnen und Ende November geendet. In dieser
    Zeit haben wir uns wöchentlich dienstags und freitags von 15.30 bis 18.00 Uhr getroffen, insgesamt
    also ca. 70 mal. In der heißen Jahreszeit gab es zusätzliche Gießtermine.

    Wetter und Ertrag
    Das Jahr 2024 war insgesamt regenreich. Trotzdem hat sich der Schneckenfraß dieses Jahr in Grenzen
    gehalten, allerdings wurden erstmalig die an sich resistenten Wildtomaten von Braunfäule befallen.
    Wir haNen einen unterdurchschniNlichen Ertrag, obwohl wir deutlich mehr gedüngt haben al in
    vergangenen Jahren

    Standardprogramm
    Wie in jedem Jahr wurden im Frühjahr acht Gemüsebeete bearbeitet. Insektenfreundliche
    Wildpflanzen wie NachtschaNen, Königskerze, Wiesenkerbel, Schafgarbe und Karde wurden als
    Bienenweide stehen gelassen.
    Am Samstag, dem 11. Mai war der Pflanztag für alle wärmeempfindlichen Setzlinge. Im Juli wurde
    Zuckerhut und Endiviensalat gepflanzt. Im September und Oktober wurde Ackersalat gesetzt.
    Der Kompost wurde im April und im Oktober umgesetzt. Die Wiese und Wege wurden gesenst und
    der GrasschniN wurde zum Mulchen der Beerensträucher verwendet.

    Zusätzliche Maßnahmen
    Neben dem Standardprogramm gab es in diesem Jahr einige kreative gärtnerische Initativen:
    • Anlage eines kleinen Kartoffelbeets
    • Pflanzung einer Feige, mehrerer Kirschbäume, eines Winterjasmin sowie mehrerer
    Beerensträucher, gezogen aus Stecklingen
    • Umpflanzung zweier Himbeeren aus SchaNen- in Sonnenbereich
    • Kompostkasten aus Weidenruten gebaut
    • Neuanlage einer Benjes-Hecke
    • Brombeeren-RückschniN
    • Pflanzung von im Jahr zuvor gesammelten Brutzwiebeln von Knoblauch
    Eigenbeitrag (finanziell und materiell)
    • Geschenk einer Feige, einiger junger Kirschbäume, einer Haselnuss, eines Winterjasmin, sowie
    selbstangezogener Tomatenpflanzen, insbesondere Wildtomaten
    • Sammeln, Trocknen, Beschri-en und Auoewahren von Wildblumensamen (z.B. Rotklee,
    Ödermännig und Gundermann)
    • Geschenk einer relaZv großen Menge Holz eines in der unmiNelbaren Nähe gefällten Baumes (ca. 4
    Kubikmeter) und Verarbeitung durch, Philip, ein Mitglied des Gartens
    • Geschenk zweier Hochbeete vom scheidenden Pop-Up Gemeinscha-sgarten „Gleisgarten“
    Themen mit denen wir uns auseinandersetzen

    Ein wichtiges Thema ist der Wunsch nach dauerha-en verlässlichen Mitgärtnern und verlässlicher
    Wasserversorgung.

    Wintertreffen
    Es fanden drei Wintertreffen zwischen November und Ende Jan

    (mehr …)

  • Leipzig: KG plant GG

    […] bin ich selbst in einem KGV (Verein für naturgemäße Gesundheitspflege – Nat’l) im Vorstand tätig und wir planen perspektivisch aus einer ehemaligen Parzelle vielleicht einen Gemeinschaftsgarten zu machen (mehr …)

  • Berlin: himmelbeet sucht Geld fürs Team

    Wir benötigen vor allem Geld zum Erhalt der Ehrenamtlichen-Strukturen vor allem für den Bereich der Freiwilligenkoordination und Begleitung an den Mitmachtagen in beiden Gemeinschaftsgärten.

    Ebenso für weitere Grundstrukturen wie Öffentlichkeitsarbeit, Administration und teilweise Finanzierung der Infrastruktur in den Gärten

    Als Summe dafür benötigen wir ca. 15.000 € . 

    Sonst  haben wir auch noch zwei größerer Projektideen in Arbeit, für die wir größere Fördermöglichkeiten suchen (mehr …)

  • Untermaßfelden: Reparaturwerkstatt im GG geplant

    Es sind wieder viele Aktivitäten für den Gemeinschaftsgarten geplant: Arbeitseinsätze, Baumschnitt- und Sensenkurse, Naturerlebnisangebote für Kinder, Kräuterseminare, ein Gartenfest sowie eine offene Reparaturwerkstatt.

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  • Langen: Beetschwestern kümmern sich um Dorfgemeinschaftsgarten

    (Antrag, Antworten)

    Im Dorf Langen mit knapp 1500 Einwohnenden gibt es als Begegnungsort seit kurzem die Kreativwerkstatt, die letzte Kneipe jatte schon geschlossen. Dort kann Kneipenbetrieb stattfinden, es gibt eine Küche, in der man zusammen kochen kann und ein kulturelles Programm. Im Außenbereich ist ein Gemeinschaftsgarten abgelegt worden und eine Gruppe von bisher 18 Frauen, die sich Beetschwestern nennt, pflegt den Garten, gärtnert, trifft sich dort und teilt Wissen. Zu Hause ziehen sie die Pflanzen vor. Bishee haben sie Gartengeräte selber mitgebracht, nun gibt es einen Schuppen und die Möglichkeit, Geräte für alle anzuschaffen und zu lagern.

    – auf wie vielen Beeten werden Gemüse, Kräuter, Obst angebaut? Wie groß ist dieser Anteil im Garten? (Auf dem Foto, dass Sie für das kleine Portrait des Gartens eingestellt haben, ist hauptsächlich Rasenfläche zu

    sehen)

    Wir haben zur Zeit drei große Hochbeete und eine Kräuterschnecke, in denen Gemüse, Kräuter und Schnittblumen angebaut werden. Die Obstbäume und -sträucher stehen an der Seite zum Nachbargrundstück.

    Die Proportionen auf dem Foto sind wohl etwas verzerrt und die Jahreszeit war für ein Foto wahrscheinlich nicht die optimalste. Die reine Rasenfläche (rechter Gartenbereich) ist tatsächlich nur ein kleiner Teil des Gartens. Darunter liegt die Zisterne für die Bewässerung des Gartens. An der linken Seite unter den Obstbäumen ist keine reine Rasenfläche, sondern da ist im größeren Bereich eine Wildblumenmischung in die Rasensaat eingearbeitet. Zur passenden Jahreszeit blüht es dort. Nur im Umfeld der Bank ist reine Rasensaat eingebracht worden.

    -wird gemeinschaftlich gegärtnert oder gibt es (auch) individuelle Parzellen oder Patenschaften für bestimmte Bereiche?

    Der komplette Kreativgarten wird gemeinschaftlich bearbeitet. Es gibt keine ‚eignen‘ Beete. Jede Beetschwester arbeitet an der Stelle, die es gerade am dringendsten benötigt.

    -wie ist die Gartengruppe organisiert, wie wird kommuniziert und wie werden Entscheidungen getroffen?

    Wir organisieren uns über eine WhatsApp-Gruppe. In der Regel schreibt eine von uns in die Gruppe, dass mal wieder ein Einsatz fällig ist und teilweise auch, was zu tun ist. Dann wird ein Termin vorgeschlagen und es kommt wer Zeit hat dazu. Ein oder zwei Frauen bringen Kaffee, Kekse oder kalte Getränke für die Pause mit. Das funktioniert erfreulicherweise meistens sogar ohne vorherige Planung.

    Es gibt auch Frauen in unserer Gruppe, die eher für sich alleine dort hingehen und ein Stündchen vor sich hinwerkeln. Das kann ja durchaus meditativ sein.

    Die Planung der Gemüsebeete erfolgt bei unserer „Generalversammlung“ im Winter. In diesem Jahr haben wir uns im Februar in der Kreativwerkstatt getroffen und an einem gemütlichen Abend festgelegt, wer welches Gemüse vorzieht, was wir überhaupt anpflanzen wollen, wer die Komposterde besorgen kann usw. Blumensaat für die Schnittblumen ernten wir von der Vorjahresbepflanzung. Außerdem bringen Mitglieder unserer Gruppe gerne zusätzlich neues Saatgut aus dem eigenen Garten mit.

    -wie offen ist die Beetschwestern-Gruppe? Wie kann man mitmachen und wo erfahren potentiell Interessierte von dem Garten und Mitmachmöglichkeiten? Auf der Website der Kreativwerkstatt habe ich den Garten nicht gefunden.

    Unsere Gruppe ist allen Interessierten gegenüber aufgeschlossen. Jede*r kann mitmachen. Wir sind ein kleines Dorf von knapp 1.500 Einwohnern, in dem in der Regel jede*r weiß, was passiert und wer Ansprechpartner*in ist. Wir verteilen in der Gemeinde alle zwei Wochen ein sog.

    „Gemeindeblatt“ und haben eine DorfApp. Darüber wurde im letzten Jahr für Interessierte ein Beitrag mit Ansprechpartnern veröffentlicht.

    Außerdem gab es beim Jahresrückblick der Gemeinde jedes Mal einen Beitrag über die Arbeit und ein Bild von der Gruppe mit dem Hinweis, dass Interessenten sich gerne melden mögen.

    Vor der Versammlung im Winter werden wir wieder alle Interessierten aufrufen, zu der Versammlung oder später im Laufe des Gartenjahres dazuzukommen.

    -wird die ganze Ernte in der Kreativwerkstatt-Küche weiterverarbeitet oder nehmen die Gärtner*innen auch was mit nach Hause?

    Bislang wurden eher einzelne Komponenten in der Küche verwendet – z. B.

    Kräuter oder Tomaten, Gurken, Zucchinis, Kohlrabi oder Chilis. Die Fläche der Gemüsebeete reicht nicht aus, um alle benötigten Zutaten (z.

    B. Kartoffeln) in ausreichender Fläche anzubauen. Die fehlenden Lebensmittel werden gerne z. B. von heimischen landwirtschaftlichen Betrieben aus den Verkaufshäuschen geholt. Zu anderen Zeiten hat man zu viel von einer Sorte fertig – z. B. Salat, Tomaten, Gurken – da nehmen die Gärtnerinnen etwas mit oder es wird von Besuchern des Gartens gesnackt.

    -würden die Beetschwestern einen Komposter auch selber bauen? (Das ist ja der Fokus der anstiftung) Aus welchem Material ist der bei uns beantragte Komposter?

    Wenn der Aufbau kein besonderes handwerkliches Geschick erfordert und es für uns leistbar ist, würden wir sicherlich auch einen Komposter selber bauen. 

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  • Freiburg: Agroforststreifen wird gepflanzt

    (NL)
    Bald wird ein kleiner Agroforst-Streifen mit diversen Obst-Gehölzen gepflanzt am Schönberg, dort wo einst Weinreben standen, nahe am Ortsrand von Freiburg. Zukünftig sollen in diesem Gehöz-Streifen leckere und für die Allgemeinheit verfügbare Frucht-Ernten heranwachsen!

    Während das eigentliche Pflanzen dieser Gehölze am 12.11. von einer Schulklasse übernommen wird, gibt es die Möglichkeit nach Anmeldung dabei zu sein, wenn am Tag vorher die Pflanzlöcher vorbereitet werden und auch nach erfolgter Pflanzung zur Fertigstellung und Abschluss-Betrachtung.

    Dabei gibt´s einiges zu Lernen über sinnvolles Pflanzen von Obstbäumen (nach dem sogenannten „Freiburger Modell“) und es gibt etwas produktive Bewegung an der frischen Schönberg-Luft (mehr …)

  • Dortmund: Querbeet will GG auf IGA

    (NL)
    wie wollen wir in Zukunft gärtnern? Wie wollen wir in Zukunft leben? Das sind Fragen, die wir auf der Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 in Huckarde beantworten dürfen. Nach Möglichkeit mit einem echten Gemeinschaftsgarten und die ganze Saison über. Wir – das sind Querbeet Dortmund und alle Gärten, Institutionen, Stellen und Vereine, die kooperieren wollen.

    Ihr wollt mit darüber nachdenken, Ideen entwickeln, mit aufbauen, Info- und Betreuungsjobs übernehmen? Zeigen, wie gesunde Ernährung in jeden Haushalt kommen kann? Vermitteln, wie man in Kita und Schule Obst und Gemüseanbau behandelt? Dann seid ihr herzlich erinnert und eingeladen zum großen Vorbereitungstreffen

    Dienstag, 4. November 2025 (mehr …)

  • Leipzig: Stadt fördert den Stadtgarten H17

    (NL)
    es gibt gute Neuigkeiten – wir haben nach langem Bangen zum Wochenbeginn endlich einen positiven Förderbescheid der Stadt Leipzig bekommen – das ist eine große Erleichterung!

    Gleichzeitig bleibt immer noch eine große Lücke von über 500 Euro, um die verdreifachte Grundsteuer zu stemmen. Auch den Eigenanteil zum städtischen Förderprojekt müssen wir finanzieren. 

    Und dann wurden uns schon zum zweiten Mal teure Outdoor-Stromkabel geklaut 🙁 Immerhin haben die Diebe diesmal die tollen Atlanten der Heinrich-Böll-Stiftung mitgeklaut, um sich weiterzubilden (mehr …)

  • Berlin. ArtenGarten entwicklelt sich gut weiter

    Aktuell haben wir 7 Leute , die gärtnern. Wir haben noch weitere 4 aktive Mitglieder, die regelmäßig Events und Workshops organisieren. 

    Beim Sauna Projekt im hinteren Bereich gärtnern sie auch, sie kümmern sich um die Obstbäume und Pflanzen kleine Sachen ein. 

    Sie (Tonttu e.V. (in Gründung) sind gegen 15 aktive Leute. Die Sauna wird Freitags gut besucht. 

    Darüber hinaus gibt es gegen 200 Interessierte, die ab und zu kommen um zu gärtnern, mitzuhelfen und zu den Events. Wir bewerben unseres Projekt in der Nachbarschaft mit der Unterstützung von BENN Britz und NEZ (Neuköllner Engagementszentrum). Organisieren regelmässige Treffen mit weiteren Interessierten und Ehrenamtlichen. 

    Zum Winterfest am 30.11 kommen noch mehr Nachbaren zu Besuch und hoffentlich werden sie such noch einsteigen. 

    Aktuell haben unsere Garten- Mitglieder grössere Beete, und damit ist fast die ganze sonnige Fläche bereits bespielt. 

    Aktuell bauen wir eine Gemeinschaftsküche, wo wir Gemüse aus unserem Garten verwenden möchten. Diese Aktivität wird auch für mehr Menschen attraktiv werden. 

    Ab Januar führen wir die Mitgliedschaften im Garten ein, und werden mit Mitgliedern Verträge abschließen. Es wird unsere Struktur stärken. 

    Wir planen noch mehr Beete zu bauen, um mehr Leute und Gruppen zum Gärtnern einzuladen und für das nächste Jahr planen. 

    Aktuell arbeiten wir mit dem BENN Britz zusammen an der Vertragssicherung für die nächsten 10 Jahren. (mehr …)

  • Berlin: himmelbeet fehlt Finanzierung

    (NL)

    Das himmelbeet Projekt benötigt dringend Eure Unterstützung!

    Leider gibt es heute nicht so gute Nachrichten: Perspektivisch werden die finanziellen Ressourcen unserer beiden Gemeinschaftsgärten knapper und knapper. 

    Aufgrund der aktuellen politischen Situation in Bezug auf die Kürzungen in der Haushaltspolitik wird es immer schwerer, eine Förderung für Gemeinschaftsgärten, Umweltschutz- und soziale Projekte zu erhalten. 

    Obwohl wir dieses Jahr so viele Förderanträge wie noch nie geschrieben haben und in etlichen Voting-Aktionen um Unterstützung unserer Arbeit baten und uns auch auf zahlreiche Preise bewarben – bekamen wir keine positiven Antworten. Die Nachfrage ist zu groß und die Töpfe zu klein, da wird es zum Lotteriespiel – auch wenn die Inhalte unserer Projekte gut begründet sind.

    Wir versuchen alles, um die beiden Gärten – das himmelbeetund das ElisaBeet zu erhalten! 

    DiesenSamstag, den 01. November 2025laden wir  euch alle zu unserem Soli-Herbst-Festein!

    (mehr …)

  • München: EineWeltHaus Garten ausgezeichnet

    München soll grüner und lebenswerter werden. Dazu trägt
    seit 50 Jahren der Wettbewerb „Mehr Grün für München“
    der Landeshauptstadt München bei. Er honoriert das
    Engagement der Münchner*innen, die mit ihren
    Begrünungsprojekten die Stadt verschönern – und dazu
    beitragen, die Artenvielfalt zu erhalten und das Stadtklima
    zu verbessern. Die Roll-up-Ausstellung des Referats für
    Klima- und Umweltschutz gibt Einblicke in einige der
    ausgezeichneten Gärten und Höfe und zeigt, wie sich der
    Wettbewerb seit seinen Anfängen 1975 entwickelt hat.
    Weitere Infos auch unter: muenchen.de/wettbewerb-
    mehr-gruen

    Am 10. Juli 2025 wurde der Gemeinschaftgarten des
    EineWeltHaus mit dem 2. Preis ausgezeichnet! (mehr …)

  • München: Hotus di Monaco ist Nachbarschafts- und Schulgarten auf einem Grünstreifen

    (Besuch)

    In Neuperlach ist ein Gemeinschaftsgarten auf einem Grünstreifen zwischen Einkaufszentrum und Wohnbebauung auf der einen und einer modernen Montesori-Schule, die auch Jugendhilfeträger ist, auf der anderen Seite. Die Idee dazu hatte einer der Lehrer. Sie haben keinen Pausenhof und so nutzen sie das Dach als „Draußen-Freiraum“. Dort gibt es auch viele Beete (leider hatte ich nicht genug Zeit, um auch das anzugucken). Florian (der eigentlich Lehrer für Mathe und Deutsch (?) ist und Imker) hatte dann die Idee, auf dem Grünstreifen mit der Nachbarschaft und Schüler*innen einen Gemeinschaftsgarten mit Gemüseanbau zu realisieren. Sie mussten viele Hürden nehmen, der Streifen gehört z.B. der Eigentümergemeinschaft der „Vierschanzenhäuser“ direkt gegenüber. Unter dem Streifen ist größtenteils eine Tiefgarage, es wurde dort 30 cm Erde aufgeschüttet. Sie haben einen Vertrag, der immer nur für 1 Jahr läuft etc.

    Durch einen Verfügungsfond haben sie Geld für den Aufbau des Gartens bekommen, außerdem war der Garten Teil von Neuperlach grünt (oder wie hieß das?). Sie haben wabenartige Hochbeete gebaut, die Modular auch in der Höhe erweiterbar sind, Bäume in Kästen gepflanzt, Sträucher in die Erde gesetzt, ein Rasengitter verlegt, damit auch Rollifahrer*innen in den Garten können, ein Bewässerungssystem für die Sträucher im Boden verlegt, sie fangen Regenwasser vom Dach auf usw. Auf der einen Seite des Streifens sind die Nachbarschaftsbeete (individuell zugeordnet), es gibt da auch ein Gartenhäuschen – dann kommt eine Konstruktion, die der Prototpy einer Schattenbank ist. Eine tunnelartige Überdachung mit Solar auf dem Tunneldach und Sitzbänken drunter. Durch die Penals gibt es hier auch Strom. Diese Konstruktion ist im Rahmen des EU-Projekts gebaut worden, das Projekt lief aus, da, wo das eigentlich hin sollte (auf eine Brücke), war es zu schwierig und langwierig, so landetet die Schattenbank im Garten.
    Auf der anderen Seite sind die Schulbeete. Da wird Permakultur groß geschrieben, es gibt Schlüssellochbeete und Lasganebeete.
    Florian macht das alles ehrenamtlich und sucht nach Methoden und Möglichkeiten, dass die Gruppe das auch ohne ihn weiter macht und der Garten sich so verstetigt.
    Manche Schüler sind ganz wild aufs Bauen. Sie haben in der Schule auch verschiedene Werkstätten. In der Schule (Grundschule), sind viele geflüchtete Kinder dabei.

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  • Leipzig: Stadtgarten Connewitz repariert Dach der Laube

    (Antrag, Antworten)
    Der Stadtgarten Connewitz ist ein gemeinschaftlich gestalteter und gepflegter Lern- und
    Begegnungsort im Leipziger Süden. Hier kommen Nachbar:innen, Familien, Schulklassen,
    Garteninteressierte und unsere rund 30 Gemeinschaftsgärtner:innen zusammen, um naturnahes
    Gärtnern zu erleben, Stadtnatur zu schützen und gemeinsames Engagement zu leben. Das
    Herzstück des Gartens ist unsere mehrere Jahrzente alte Laube – sie bietet auf rund 56
    Quadratmetern (9,4m x 5,9m) Schatten, Regenschutz, Lagerfläche für unsere selbst geernteten
    Saaten, Geräte und dient als Treffpunkt für Veranstaltungen, Workshops und für unsere
    Gartenplena.
    Nach vielen Jahren unter freiem Himmel ist das Laubendach jedoch stark beschädigt. Die rund
    30 Jahre alte Dachpappe wird durchlässig. Das Tragwerk ist laut Begutachtung eines
    Dachdeckers nicht betroffen. Lediglich die Stirnbretter und Teile der Dachschalung müssten
    ausgetauscht werden, da sie verrottet sind. Als Erste Hilfe-Maßnahme haben wir als
    Gartengemeinschaft das Dach durch eine regenfeste Plane ergänzt, die verhindert, dass Regen
    ins Laubeninnere eindringt. Um die Laube langfristig zu erhalten, möchten wir die Dachpappe
    und die verwitterten Dachelemente ersetzen und eine Regenwasserableitung ergänzen – in
    Eigenleistung unserer Gartengruppe und mit möglichst nachhaltigen Materialien.
    Die Laube steht auf einem 4.300 Quadratmeter großen Gartengrundstück, dass unserem Verein
    gehört. Damit ist die langfristige Weiternutzung als Gemeinschaftgsgarten gesichert.
    2. Projektziele
    • Erhalt der zentralen Gartenstruktur als Treffpunkt und Lernort und als Aufbewahrungsort
    unserer Saat-Ernte und -vorräte sowie unserer Geräte
    • Verbesserung der Sicherheit
    • Förderung von Gemeinschaft und Mitmachkompetenz
    • Nutzung langlebiger, ökologisch vertretbarer Materialien
    3. Beteiligung der Bundesfreiwilligendienstleistenden und der Gartengruppe
    Die Planung wurde gemeinschaftlich in mehreren Gartenplena abgestimmt. Drei erfahrene
    Gemeinschaftsgärtner übernehmen die Anleitung, acht weitere Gärtner:innen unterstützen
    beim Abriss des vorhandenen Dachbelages, beim Holzschutz, bei der Montage und Abdichtung.
    Die Umsetzung erfolgt zu einhundert Prozent in Eigenleistung. Zu unseren Vorabüberlegungen
    gehörte das Recherchieren nach langlebigen wie umweltfreundlichen Materialien. Zum Beispiel
    möchten wir weichmacherfreie EPDM-Folie nutzen, die eine Lebenserwartung von mehreren
    Jahrzehnten hat und die ein schadstoffarmes Regenwassersammeln und –nutzen ermöglicht.

    • Wie viele Gruppen nutzen den Garten neben den Gemeinschaftsgärtner*innen? Wie war das nochmal, beteiligen die sich an den Kosten des Gartens?

    Der Stadtgarten Connewitz ist von Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr für jede:n geöffnet – zum Verweilen und Runterkühlen, zum Mitgärtnern, zum Inspirieren fürs naturnahe Gärtnern. An den Vormittagen kommen im Frühjahr, Sommer und Herbst jede Woche ein bis zwei Kindergruppen, denen wir den Garten zeigen, die rumräubern und mit denen wir die Gartentiere beobachten. Vom März bis Oktober finden monatlich Veranstaltungen und Workshops zum naturnahen Gärtnern statt. Ein Schwerpunkt ist dabei die Samengärtnerei. Wir sammeln selbst viele Gemüse-, Kräuter- und Wildblumensaaten, lagern sie fachgerecht ein und geben sie bei unserem Saatguttausch im Frühjahr und über unsere Tauschkiste ganzjährig kostenfrei weiter. Zudem gibt’s zu diesem Thema auch Workshops – seit diesem Jahr in Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken, aber bei uns im Garten. Auf Anfrage mache ich auch Führungen für Gruppen zum Thema Artenvielfalt in der Stadt. Dieses Jahr zum Beispiel mit einer Gruppe der Uni Leipzig und mit den Fachberater:innen des Leipziger Kleingartenstadtverbandes. Insgesamt besuchen den Stadtgarten jährlich zwischen 3.000 und 3.500 Menschen. Darunter ca. 40 Gruppen. Für den Besuch – egal, ob als Gruppe oder allein sowie für die Teilnahme an unseren Veranstaltungen nehmen wir keinen Eintritt/Beitrag. Es sind Angebote für alle. Das ist uns sehr wichtig.

    • Um was für Kosten handelt es sich bei der Entsorgung es Altmaterials?

    Die Jahrzehnte alte Dachpappe muss als Sondermüll entsorgt werden. Die Kosten haben wir anhand der Preise des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Westsachsen und der groben Schätzung des Gewichts der kaputten Dachpappe kalkuliert.

    • Wie finanziert ihr die anderen Kosten des Gartens nochmal?

    Das Garten-Projekt finanziert sich aus Mitteln des Amt für Stadtgrün und Gewässer Leipzig und Eigenmitteln des Vereins. Darüber sind Personalkosten (ich mit 5h/Woche und einer Öffentlichkeitsarbeitsteilzeitstelle mit 1/2h/Woche), ÖBfD-Kosten, Gemein- und anteilige Bürokosten, Sachkosten für Pflanzen und Gartenmaterial, Baumpflege (professionell ausgeführt, weil wir mehr als 100 Großgehölze haben – dadurch jedes Jahr vierstellig), Strom, Wasser, Stadtreinigung, Fäkalienentsorgung abgedeckt. Die Dachreparatur hat eine finanzielle Dimension die wir auch mit Blick auf die Dringlichkeit des Vorhabens nicht stemmen können. 

    • Die Werkzeuge für den Bau habt ihr vor Ort?

    Wir benötigen eine große Lackrolle, Schrauben, Nägel, Halterungen und eine Blechschere. Dafür haben wir 100€ kalkuliert. Den Rest haben wir vor Ort oder können es für das Projekt privat leihen.

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  • Trier: solidarischer GG will zu Waldgarten werden

    (Antrag, Antworten)
    Im Gemeinschaftsgarten gibt es bereits einen diversen Bestand an Bäumen und
    Sträuchern. Der Fläche des heutigen Gemeinschaftsgartens gehörte früher zu einer
    Baumschule. Dort wurden in den 1990ern Obstbäume gepflanzt. Später übernahm
    „Transition Trier e.V.“ die Fläche und pflanzte dort 2013 weitere Obstbäume, essbare
    Sträucher und erste Stauden. 2017 wurde der Gemeinschaftsgarten „SoLaWi
    Trier“ gegründet, der zunächst als Untergruppe des Transition Trier e.V. agierte und
    seit 2025 von einem eigenen gemeinnützigen Verein getragen wird. In den letzten
    Jahren ist ein strukturreicher, vielfältiger Gemeinschaftsgarten entstanden, der im
    Nahbereich der Stadt Trier nicht nur Möglichkeit zur Erholung bietet, sondern
    inzwischen auch Weiterbildungsaufgaben übernimmt. Der Garten soll eine
    klimaorientierte Weiterentwicklung erfahren, indem die bereits bestehenden sowie
    neu angelegte Teilbereiche mit Baumbestand zu einem Waldgarten erweitert werden
    sollen. Zu diesem Zweck ist eine für den Garten erhebliche Investition von 1000 Euro
    notwendig, um Bäume, Sträuc

    Wie groß ist die Gruppe, die regelmäßig im Gemeinschaftsgarten gärtnert? Wie groß ist die Kerngruppe, die den Garten organisiert?

    Das Garten- und Handwerksteam (Kerngruppe) besteht aus vier Personen. Diese werden von Praktikant*innen und freiwilligen Helfer*innen unterstützt. Der Gemeinschaftsgarten steht allen Interessierten offen, egal ob Vereinsmitglied oder nicht. Es ist schwierig zu sagen wie viele Menschen genau mitgärtnern, weil einige Personen regelmäßig und andere sporadisch vorbeikommen. Wir schätzen, dass 10-20 Menschen regelmäßig aktiv sind und ca. 30-40 unregelmäßig. Neben dem Gärtnern gibt es auch noch viele weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Arbeit im Vorstand, das in Stand halten von Strukturen, Sauber machen, Veranstaltungen organisieren, etc. Diese werden auch von Mitgliedern übernommen.

    Gibt es Fluktuation und wie erfahren Menschen von den Mitmachmöglichkeiten?

    Auf unserer Homepage steht, dass man gerne bei uns mitmachen kann. Neue Menschen rufen oft vorher an oder schreiben eine E-Mail. Dann verabreden wir uns mit Ihnen persönlich, zeigen Ihnen den Garten und laden die Person ein auf unseren E-Mailverteiler aufgenommen zu werden.

    Offene Mitmachtage werden per E-Mail kommuniziert und finden meist 1–2-mal die Woche statt, oft auch öfters.

    Es wurde an die Mitglieder kommuniziert, dass man telefonisch auch außerhalb der offenen Mitmachtage Aufgaben erfragen kann. Einige Mitglieder haben auch feste Aufgaben oder kennen sich selbst gut genug im Garten aus, sodass diese eigenständig arbeiten können.

    Über den Mailverteiler erreichen wir etwa 300 Personen, wobei es auch sein kann, dass nur eine Person aus einer Familie oder WG die E-Mail erhält, aber dann die Info weitergeben kann.

    Es gibt Fluktuation und es kommen auch regelmäßig neue Menschen dazu. Das Garten- und Handwerksteam fluktuiert im Kern nicht, aber es kann sein, dass Menschen temporär oder länger dazu stoßen und intensiv im Garten mitarbeiten und organisieren.

    Die Mitglieder-Fluktuation ist im Vergleich zu anderen Projekten (Erkenntniss über persönlichen Austausch mit anderen Projekten) jedoch relativ gering. Menschen steigen meist aus dem Projekt aus, wenn sie wegziehen (besonders Studierende) und kommen oft dazu, weil sie neu in der Stadt sind und gezielt nach einem solchen Projekt suchen.

    Wem gehört die Fläche, habt ihr einen Vertrag für die Nutzung(en) und wie war das mit der Pacht?

    Die Fläche gehört der Stadt Trier. Ursprünglich wurde die Fläche von unserem Trägerverein Transition Trier e.V. gepachtet, welcher sich aktuell auflöst. Seit diesem Jahr haben wir einen eigenen Verein. Wir stehen im Austausch mit der Stadt Trier und haben bereits die Zusage für die Übernahme der Pacht erhalten. Aktuell ist der neue Pachtvertrag bei der Sachbearbeiterin in Arbeit. Wir erwarten, dass wir ihn spätestens Anfang November unterschreiben können.

    Was passiert mit der Ernte?

    Bei uns im Verein unterscheiden wir zwischen ordentlichen und Fördermitgliedern. Alle ordentlichen Mitglieder bekommen wöchentlich eine Liste mit Infos darüber was aktuell geerntet werden kann. Es werden regelmäßig Führungen angeboten, in denen die Standorte der Pflanzen und Erntetechniken gezeigt werden. Einige Pflanzen werden auch von dem Gartenteam geerntet und dann den Mitgliedern zur Abholung hingestellt. Alle Menschen sind eingeladen im Garten zu naschen ????. Wenn wir Umweltbildungsprojekte anbieten, dann ernten wir auch immer etwas und bieten dies zur Verkostung an.

    Es gibt ca. 150 ordentliche Vereinsmitglieder. Diese ernten primär im Garten oder nutzen den Garten auch einfach als Erholungs- und Freizeitfläche, häufig mit ihren Kindern.

    Wer entscheidet wann, welche Pflanzen gekauft werden? Habt ihr da einen Übersicht über die Kosten der Wunschpflanzen oder wie geht da die Planung dann weiter?

    Eine erfahrene Gärtnerin aus dem Gartenteam hat bereits einen Vorschlag inklusive Kostenübersicht formuliert. Sobald die Finanzierung geklärt ist, wird die Wunschliste als TOP in der monatlichen Vorstandssitzung aufgenommen und abgestimmt. Wir werden auch eine Rundmail versenden, in denen Mitglieder noch Wünsche äußern können. Über die gärtnerische Umsetzbarkeit entscheidet dann das Gartenteam.

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  • Potsdam: Nachbarschaftsgarten Lottenhof ist auch Waldgarten

    (Antrag, Antworten)

    Nachbarschaftsgarten Lottenhof ist auf dem Außengelände des Stadtteilzentrums Lottenhof. Inzwischen ist es ein Waldgarten mit 1170m² und auch das restliche Außengelände hat viele „ökologische Flächen“, mache sind schwer zugänglich für normale Mäher u.ä. Sie brauchen einen Balkenmäher, um diese Flächen ökologisch verträglich zu pflegen.

    Gruppengröße
    Rund 35 Menschen sind regelmäßig im Garten aktiv und in der festen Gartengruppe. Ein Teil der
    Gärtner:innen kümmert sich, neben eigenen Beete, auch um den Waldgarten. Darüber hinaus tragen
    alle Gärtner:innen gemeinsam Verantwortung für die Pflege kleiner Bereiche der gesamten
    Außenfläche des Lottenhofs.

    Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederbewegung
    Die Öffentlichkeitsarbeit für die Mitmachmöglichkeiten erfolgt über verschiedene Kanäle. Neben der
    Website werden regelmäßig Beiträge auf Social-Media-Kanälen wie Instagram, Nebenan.de und
    Facebook veröffentlicht. Zusätzlich informieren Plakate und Aushänge über aktuelle Aktionen und
    Mitmachgelegenheiten. Viermal im Jahr finden große Arbeitseinsätze statt. Über diese wird zusätzlich
    mit Plakaten weitere interessierte angesprochen.
    Die Gruppe wird individuell größer oder kleiner. Das ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Seit zwei
    Jahren gibt es eine relativ festbestehende Gruppe.

    Eigentumsverhältnisse und Nutzungsdauer
    Die Gartenfläche gehört der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Sie wird auf Grundlage eines
    Erbbaurechtsvertrags mit der Landeshauptstadt Potsdam genutzt. Der Garten besteht bereits seit
    über zehn Jahren, und die Nutzungsvereinbarung wurde kürzlich erneuert. Eine zeitliche Befristung
    der Nutzung besteht nicht.

    Vandalismus
    In der Vergangenheit kam es vereinzelt zu Fällen von Vandalismus. In den letzten Jahren ist dieses
    Problem jedoch nicht mehr aufgetreten und spielt aktuell keine Rolle mehr im Alltag des Lottenhofs.

    Ernte und Verwendung der Gartenprodukte
    Die Ernte im Garten erfolgt regelmäßig und wird individuell von den Gärtner:innen genutzt. Während
    jede Person die Erträge ihrer eigenen Beete selbst verwendet, werden die Früchte von
    gemeinschaftlich gepflegten Obstbäumen und Sträuchern zusammen geerntet. Gelegentlich finden
    Treffen statt, bei denen gemeinsam gekocht und gegessen wird, um die Ernte miteinander zu
    genießen.

    Aufbewahrung und Zugang zu Gartengeräten
    Die Gartengeräte werden in einem kleinen Häuschen auf dem Gelände des Lottenhofs aufbewahrt.
    Zugang zu diesem Gerätehäuschen haben ausschließlich befugte und aktiv beteiligte Personen des
    Gartens. Also Mitgärtner:innen in der festen Gartengruppe. Der Zugang ist durch ein Zahlenschloss
    gesichert.

    Finanzierung des Gartens
    Der Garten finanziert sich über verschiedene Quellen. Das Stadtteilnetzwerk e.V. nutzt und bespielt
    das Gelände, zu dem auch der Garten gehört, und erhält dafür institutionelle Förderung. Zudem
    wurde einmalig ein Betrag von 5.000 € aus dem Bürgerbudget als Starthilfe bereitgestellt. Die
    laufende Pflege, Gestaltung und Betreuung des Gartens erfolgen jedoch vollständig ehrenamtlich
    durch die engagierten Gärtner:innen

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  • Berlin: Kein Geld mehr für den Kienberggarten

    eider ist nun auch GrünBerlin den Senatskürzungen ausgesetzt und es ist nicht mehr möglich nächstes Jahr das Gartenprojekt weiter zu finanzieren (mehr …)

  • Hamburg: Luthergarten für Publikumspreis Deutscher Engagementpreis nominiert

    Für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises könnt Ihr noch bis zum 26.10.25 abstimmen. Bitte gebt dem Luthergarten Eure Stimme: Deutscher Engagementpreis/Publikumspreis, dort dann bitte Luthergarten eingeben und uns anklicken????!

    Weitere Infos aus dem NL (Auswahl): 
    Danke an alle Beteiligten für das Setzen der ersten Zisterne, u.a. an die Freiwilligen der Beiersdorf AG, die Gartenhelfer und an den Bautrupp für die Arbeit an der Küchenkate. Danke auch für den Abtransport des Bauwagens und des Sperrmülls. Ebenso Dank für Hilfe beim Formulieren von Anträgen.

    Kosten des Gartens 2025 (ca. Angaben): Gelände € 3.500, Strom € 1.320, Wasser € 1.100. Gesamtkosten € 6.000. Hinzu kommen Kosten von Astwerk in Höhe von € 2.000, um das Baumhaus zu erhalten. Die Sanierung des Werkzeugschuppens wird ca. € 6.000 brauchen. Des Weiteren müssen die Koniferen am Hühnerhaus und ein Ast vom hinteren Apfelbaum entfernt werden. 
    Anstatt teurer Ofenrohrkosten (Reparatur € 2.500) für die Abnahme durch den Schornsteinfeger im Bauwagen (Garten der Stille) spendet Angelika einen mobilen Bioethanolofen. Bis dahin ist der Ofen stillgelegt. 

    Es wurden folgende Anträge gestellt: Von Weitblick aus dem Kirchenkreis kommen 500,- für Kekse etc. Die Weiterführung von Karens Gartenstelle für die nächsten drei Jahre ist ebenfalls beantragt. Beim Spendenparlament sind 25.000 beantragt. Als weitere Sponsoren der Bußgeldfond, die Bürgerstiftung, das Bezirksamt. Vorschläge und Ideen zu neuen passenden Sponsoren bitte mit Karen besprechen.

    Es besteht der Wunsch vom Regerhof und der dortigen Geflüchteten nach intensiverem Austausch und eine stärkere Anbindung an den Garten. Ideen unsererseits dazu sind Mitmachaktionen wie gemeinsames Kochen oder Konzerte. Welche Vorstellungen der Regerhof hat, werden Jenny und Angelika herausfinden.

    Die Wiederwahl des Gartenrates für zwei Jahre steht im Januar an.

    Für die drei Zisternen wurden insgesamt € 6.500 bewilligt. Das Budget reicht für das notwendige Zubehör wie Anschlüsse, Stromversorgung und Pumpen. Zisterne zwei wird am Regerhof verlegt, die dritte hinter der Bürokate.

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  • Leipzig: H17 in Bedrängnis

    (NL)
    Die Grundsteuer für den Garten verdreifacht sich aufgrund der bundesweiten Neuberechnung 
    Bereits seit Anfang des Jahres ist klar, dass die laufenden Kosten steigen werden. Mit einer Grundsteuererhöhung auf 980 Euro im Jahr steigen auch unsere jährlichen Mietkosten für das Grundstück in der Hähnelstraße auf rund 5300 Euro. 
     
    Ob für das gemeinnützig genutzte H17-Grundstück eine Befreiung von der Grundsteuer in Frage kommt, haben wir geprüft. Doch leider ist eine Befreiung nur möglich, wenn auch der Grundstückseigentümer gemeinnützig ist, was bei uns leider nicht der Fall ist. Hinzu kommt, dass die H17 im Flächennutzungsplan noch als Bauland gilt, wodurch die Steuer besonders hoch ist.

    Bisher waren wir zuversichtlich diese Erhöhung schultern zu können 
    Denn wir sind damit nicht allein: Nicht nur wir im Verein sind überzeugt von dem großen sozialen und ökologischen Wert des Gemeinschaftsgartens. 
     
    Doch nun machen wir uns große Sorgen, wie es weitergehen kann 
    Seit Jahresanfang verzögert sich die Bewilligung städtischer Fördermittel für Gemeinschaftsgärten. 
     
    Ohne Förderzusage durch die Kommune mussten wir in die Saison starten. Ohne uns der finanziellen Unterstützung sicher zu sein, haben wir dieses Jahr wichtige Projekte, wie den Bau unseres Feuchtbiotops oder die gepflanzte Ausstellung „Vielfalt macht´s“ erfolgreich umgesetzt. Das macht uns stolz auf unsere tolle Garten-Gemeinschaft!

    Erneute Haushaltssperre spitzt Lage zu
    Die Situation verschärfte sich, als die Stadt Leipzig im Sommer eine Haushaltssperre verhängte. Damit wurden bereits bewilligte Mittel aus dem Stadtbezirksbudget nicht mehr an uns ausgezahlt.
     
    Nach Monaten des Wartens wurde Ende September dem Leipziger Haushalt endlich zugestimmt und die Haushaltssperre zunächst aufgehoben. Doch gleich wurde eine neue Haushaltssperre verhängt, weil der Spardruck so groß ist. 

    Damit ist die Deckung unserer gestiegenen Kosten in diesem und den folgenden Jahren gefährdet
    Schon 10 Monate warten wir auf die Mittelzusage für die beantragten Projekte. 
    Die Kosten für einige der Projekte, die wir dieses Jahr umgesetzt haben, mussten wir als Stadtgarten H17 e.V. alleine schultern. Wir sind in Vorleistung gegangen, ohne dass die Erstattung der Ausgaben gesichert ist.
     
    Wir tun, was wir tun, weil wir an den Gemeinschaftsgarten, seinen Wert und sein Potential glauben
    Als kleiner Verein sind wir daran gewöhnt, mit wenig Geld viel zu leisten. Doch die gestiegenen Grundstückskosten können wir auch mit mehr Einsatz & Engagement auf Dauer nicht mehr stemmen. 
     
    Wir brauchen zusätzliche Hilfe, um das Gartenprojekt als ökologische Oase und als unkommerziellen Begegnungsort zu erhalten und unsere gemeinnützige (Bildungs)Arbeit fortsetzen zu können. (mehr …)

  • Bergheim: GG Kirchacker braucht neue Mitmacher*innen

    Unser Garten besteht zwar noch weiter,

    jedoch bin ich nur noch für Kontaktzwecke zuständig

    und es ist aktuell schwierig die Gärtner Gruppe am Leben zu halten,

    da diverse Gärtner*innen aus gesundheitlichen Gründen aussteigen mussten.

    Jedoch ist unsere EGBM noch in weiteren Nachbraschafts Pflanzaktionen in Quadrath- Ichendrof weiter aktiv.

    So dass wir uns entschieden haben den Garten nicht heraus zu nehmen, da er ja weiterhin besteht und

    Andere Gruppen ebenfalls mit Hochbeeten und Obstwiesen im Stadtteil aktiv sind und sich über mich vernetzen.

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  • Flöha: Stellen der SozPäds im QM gefährdet

    Die Stellefinanzieurng der SozPäds im QM Flöha sind derzeit gefährdet/runtergefahren. Sie betreuen den Garten nur auf Sparflamme. Den gibt es aber noch „und der funktioniert auch“ und es gibt ein paar Ehrenamtliche.

    Aber sie wollen keine Mails von uns mehr.
    Im November wird über einen Antrag entschieden, ob sie weitere Finanzierung bekommen

    (mehr …)

  • Karlsruhe: Fächergärten hat Unterstützung vom Gartenbauamt

    Ich hatte dort (Workshop in Dresden, Austausch zu Problemen beim Sommercamp) erzählt, dass wir einen Schattenplatz machen wollten, aber noch nicht so recht wussten, wie wir vorgehen könnten und ob und wie wir das von der Stadt bzw. dem Gartenbauamt genehmigt bekommen würden. Die Unterstützung durch die anderen Leute beim Workshop hat mich ermutigt, einfach mal zuversichtlich beim Gartenbauamt anzufragen und von unseren Bedürfnissen bezüglich dem Schattenplatz zu berichten. Die beiden Frauen, die für Urban Gardening und Baumpatenschaften zuständig sind, waren sehr verständnisvoll und haben sich viel Zeit genommen und sogar selbst Vorschläge gemacht.

    So kam eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt zustande. Wir haben alles bis ins Detail geplant, (wobei aus den ursprünglich verwegenen Ideen ein einfaches Holzgestell wurde, das nicht zum Klettern verleitet) und diese Planung ans Gartenbauamt weitergegeben. Ermutigt von den guten Erfahrungen, fragte ich dann vorsichtig an, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass die Arbeiter des Gartenbauamts, die auch für Spielpätze zuständig sind, uns eventuell die Bodenhülsen reinmachen könnten. Nach einigen Wochen bot man uns sogar an, dass sie die Pergola ganz (nach unseren Plänen) für uns aufstellen könnten. Wir haben das Holz besorgt und und in die Werkstätten gebracht und sie haben es uns sogar zurechtgeschnitten. Damit hätten wir nie gerechnet! 

    So können wir und sie sicher sein, dass die Pergola auch stabil ist und die Bodenhülsen nicht mit einer der dort liegenden Leitung kollidiert.

    Anbei ein Foto von der Einweihung. Natürlich wird die Pergola noch demnächst bepflanzt, aber bis die Pflanzen ein dichtes Blätterdach erzeugen, muss das Sonnensegel herhalten. Die Kosten für alles konnten wir von den 10 € pro Jahr und Person, die wir von den ca. 30 Leuten einsammeln sowie einem Preisgeld, das wir vor Corona erhalten hatten und noch nicht eingesetzt, bezahlen. Wir brauchen insgesamt relativ wenig Geld für den Garten, da wir keine Pacht bezahlen müssen.

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  • Köln: Demogarten ist Ort der Heilung

    Die Tagung Ende Juni im Heilkräutergarten resoniert bis heute nach und prägt mehr und mehr unsere Arbeit im Demogarten.

    Ich hatte damals ja schon ein bischen erzählt…wir bauen auf so 700 m2 Gemüse, sind ein team aus 5 Gärtner_innen, wovon 4 ezidische Frauen aus Shengal sind. Wir arbeiten außerdem sehr eng mit der Frauengruppe „Frauen in porz“ zusammen, wo meine Kolleg_innen sehr empowernde und trauma-sensible Arbeit mit einer Gruppe an Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung leisten. Die Kolleg_innen selber kommen u.a. aus kurdisch-feministschen Kämpfen aus dem Iran, was ihre Haltung und Arbeit radikal prägt.

    Bisher haben wir im Gartenprojekt vor allem Zugang und Teilhabe zu gesunder, regionaler Ernährung zentriert, und dabei einen starken Fokus auf Ernährungssouveränität als Teil der Stadtteilsarbeit gehabt. Da der Garten sehr stark von den Frauen frequentiert wird, wächst unser Anspruch an den Garten als Ort der Heilung. Dafür kam die Tagung in Berlin genau zum richtigen Augenblick. Wir haben daraufhin begonnen, regelmäßige Heilkräuterworkshops gemeinsam zu gestalten. Mittlerweile treffen wir uns wöchentliche, machen Erzähl-circles zu Rezepten und Heilkräutern aus der Kindheit der Frauen, aus den unterschiedlichen Regionen, und verarbeiten so viel wie möglich von unseren eigenen Kräutern selber. 

    Das waren bisher unterschiedlichste Teemischungen, Tinkturen, Fire Cidres und Salben aus Schafsgarbe. Das, was wir herstellen, verteilen wir an die Frauen und das direkte Umfeld. 

    Es ist bisher alles recht klein, ohne Internetauftritt und basiert sehr auf unseren direkten Beziehungen und Freundschaften, aber der Effekt ist wahrlich wunderbar und das Feedback der Mitmachenden immer sehr sehr positiv. Immer wieder wird uns rückgemeldet, wie gut das Zusammensein, das Erzählen, das Arbeiten mit den Händen, das gemeinsame Lachen und Weinen tut, das Draußen-Sein.

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  • Hatting: Gartengemeinschaft wächst

    der Gemeinschaftsgarten wächst und gedeiht. 😉

    Inzwischen ist eine Outdoorküche entstanden und vielleicht schliesst sich noch ein weiterer Garten an.

    Die Fläche ist in Privatbesitz, Verein wollen sie ohne Eintragung. und: „Bei uns ist der Sonderfall, daß wir Eigentümer der Gärten sind und die(se) „Gemeinschaft“ seit Jahrzehnten zerstritten ist.“ Trotzdem wächst und gedeiht es. (mehr …)

  • Karlsruhe:

    Eröffnung unseres Lernorts frog (kurz für: Lernort für regenerativen Obst- und Gemüse-Anbau)

    auf der Gartenfläche im Jagdgrund 78, Karlsruhe-Daxlanden

    Seit einiger Zeit haben wir die Chance, eine 5.000 m² große Fläche im Naturschutzgebiet Fritschlach zu bewirtschaften. Gemeinsam mit unserem Team entsteht dort ein Ort für regenerativen Obst- und Gemüseanbau, der Wissen, Praxis und Gemeinschaft verbindet.

    Was bereits wächst und im Werden ist:

                                     die ersten Strukturen für einen Marktgarten, der künftig frisches Gemüse hervorbringen wird

                                     ein Agroforst und erste Obstbäume

                                     naturnahe Gartenflächen zum Erproben und Lernen

                                     ein offener Raum für Bildung, Austausch und Begegnung

                                     erste Aktionsformate für verschiedene Altersgruppen

    Unser Ziel ist es, Wissen rund ums Gärtnern weiterzugeben, gesunde Lebensmittel zugänglich zu machen und Menschen zu ermutigen, selbst aktiv zu werden. Bei der Eröffnung möchten wir den Lernort zeigen und Gelegenheit bieten, neue Verbindungen in unserer Zusammenarbeit anzuregen, damit der Ort noch lebendiger wird.

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  • Berlin: Baufachfrau baut Outdoorküche mit ElisaBeet

    (NL Baufachfrau)

    Gemeinsam mit zwölf engagierten Teilnehmer*innen des ElisaBeets, einem solidarischen Lerngarten, haben wir in Teamarbeit eine einladende Outdoor-Küche geschaffen.
    Mit viel Teamgeist, Kreativität und handwerklichem Geschick entstand ein neuer Treffpunkt, der künftig zum gemeinsamen Kochen, Austauschen und Genießen einlädt.

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  • Frankfurt/Main: Garten wird top down geplant (Auftragsarbeit)

    Gemeinschaftsgärtnern Nied-Süd –
    Kurzbeschreibung Aufgaben und Leistungsbausteine
    Projektidee
    Das geplante gemeinschaftliche Gartenprojekt in der Siedlung Nied-Süd liegt in einem
    multikulturell geprägten Stadtteil, in dem es an nachbarschaftlichen Begegnungsorten
    mangelt. Das für das Projekt infrage kommende Areal erstreckt sich auf einer
    ungenutzten Fläche von ca. 100 m2. Ein Wasseranschluss ist vorhanden und für das
    Projekt voraussichtlich nutzbar. Das Projekt soll 2026 als temporäre Zwischennutzung
    für eine Gartensaison dienen. Ziel ist mit einer Testphase das Interesse und
    Engagement der Nachbarschaft und des Stadtviertels anzuregen. Bei positivem
    Verlauf und ausreichendem Zuspruch soll das Projekt im Anschluss an die
    Umgestaltung der Grünanlage fortgeführt und schrittweise verstetigt werden.

    Mail an uns:
    im Rahmen des Städtebauprogramms Sozialer Zusammenhalt Frankfurt-Nied plant das Stadtplanungsamt Frankfurt am Main zeitnah die Durchführung einer Vergabe und Beauftragung der Dienstleistung zur Anleitung eines gemeinschaftlichen Gartenprojekts im Frankfurter Stadtteil Nied-Süd. Die eigentliche Leistungserbringung würde im Jahr 2026 erfolgen. Als Projektsteuerer führen wir für das Stadtplanungsamt im Vorfeld eine Markterkundung und Auftragswertschätzung durch.

    von: Projektleiter Integrierte Stadtentwicklung | Stadtplaner (AKH)

    Unternehmensbereich Stadtentwicklung

    ProjektStadt

    Eine Marke der Unternehmensgruppe
    Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

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  • Coswig: Gartenbesuch in Dresden

    nach dem sehr schönen Workshop in den Internationalen Gärten Dresden wollten wir gern mit einigen Vereinsmitgliedern die Gärten besuchen (mehr …)

  • Eppelheim: Garten konnte sich vergrößern

    Der Garten blüht, wächst und ist zu einer echten grünen Oase mitten im Stadtkern geworden. Es ist inzwischen sogar eine größere Fläche als zu Beginn, ein nach Vandalismus gerettetes Apfelbäumchen wächst prächtig, ein neuer überdachter Sitzplatz wurde gebaut, Beete und Trockenmauern angelegt, ein Stand am Wochenmarkt, um die Flut an Topinambur zu verschenken u.V.m. Betreut wird der Garten von einer kleinen, tatkräftigen Gruppe Engagierter, mit tollen Ideen für den Garten.

    Der Garten gehört zum Dach des Hauses der Begegnung, unter dem sich viele ehrenamtliche Gruppen organisieren. Die Engagierten dort gründen gerade einen Verein, um das Haus mit all seinen Angeboten zu verstetigen.

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  • Zwenkau: andere Fläche gesucht

    Wir haben entschieden, das angedachte Gelände nicht als Gemeinschaftsgarten aufzubauen, da es momentan eine Überschneidung der Nutzungsinteressen gibt, die einen Aufbau als Gemeinschaftsgarten nicht wirklich zulassen. 

    Wir sind momentan dabei, ein leerstehendes Gartengrundstück, direkt hinter dem Kulturkino Zwenkau zum Pachten bei der Stadt Zwenkau anzufragen (mehr …)

  • Hamburg: Wandergarten gestartet

    (NL Was Tun! Stiftung)

    In Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung haben wir einen mobilen Garten geschaffen, der Naturerlebnisse direkt zu den Menschen bringt.

    Der Wandergarten ist mit einem riesigen Erfolg auf der Veddel gestartet!

    Gemeinsam mit vielen engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern haben wir unseren mobilen Garten zum Leben erweckt. Es war großartig zu sehen, wie man auch auf kleinstem Raum grüne Oasen schafft und Gemüse sät, pflegt und erntet. Von Textildruck mit Pflanzen bis zum gemeinsamen Stricken mit der Initiative Made auf Veddel gab es viele Gelegenheiten, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Jeden Donnerstag fand unser offenes Gärtnern statt, bei dem jede und jeder herzlich eingeladen war, mitzumachen und sich auszutauschen. So kann es weitergehen!


    Der Wandergarten war ein voller Erfolg auf der Veddel, und nun ist es Zeit für das nächste Abenteuer.
    Ab dem 19. September ziehen wir nach Wilhelmsburg um (mehr …)

  • Dresden: GG Akazienhof in Gruna Teil der Quartiersentwicklung

    (Tel)
    Das Viertel um die „Villa Akazienhof“ soll revitalisiert werden. Das alte Gebäude (die Villa) wird zu einem Stadtteilhaus (EFRE Förderung). Der Garten ist bei der Entwicklung ein wichtiger Baustein, die Gruppe hat auch einen Kooperationsvertrag mit der Stadt. Die GRuppe trifft sich jede Woche und es kommen immer weitere Leute dazu. FRür die Zeit des Umbaus und danach soll der Garten schon das Gemeinschaftsgefühl im Viertel stärken.

    Zur Sanierunghttps://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/09/Pm_030.php (mehr …)

  • Chemnitz: UniPaRadieschen gibt es in der Form nicht mehr

    (Tel)
    Sind nur noch sehr wenige Leute, wird nicht wirklich mehr Gemüse angebaut, Mitmachenden haben in den letzten Jahren immer schnell gewechselt, Kontinuität durch hohe Fluktuation war nicht möglich; 
    Der StudentInnen Rat mit dem Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit ist auch nur ehrenamtlich und hat viele Projekte (mehr …)

  • Hamburg: Ernährungsrat formiert sich

    Post bei Hamburgs Gärten:

    ErnährungratTreffen: essbare Stadt – ein gelungener Start!

    Mit Freude blicken wir auf unser erstes Treffen vom 01.07.25 rund um Gärtnern, Ernährung, Austausch und Inspiration bei Rico in Marmorgarten in Sankt Georg zurück.

    In einer Runde von 20 Teilnehmer:innen haben wir spannende Ideen geteilt, gemeinsam gelacht und gespürt, wie wertvoll echte Verbindung ist – mit uns selbst, miteinander und mit dem, was wir essen.

    Im Plenum wurde ein großes Potpourri von Themen aufgemacht, die die Teilnehmer:innen mit der essbaren Stadt verbinden – ebenso wurden auch große Fragen aufgeworfen, z.B. wie umfassend bzw. politisch die essbare Stadt verstanden wird.

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  • München: GG soll an ehemaliger Bayernkaserne entstehen

    Das QM plant einen GG/bzw. es gibt einen Verein, den das QM unterstützen möchte. Leider ist das Geld Ende 2025 alle und daher wollen sie vorher noch Infrastruktur schaffen, ggf. auch einen Brunnen bohren, Beete bauen etc.

    Sie suchen Unterstützung im Sinne von Know How

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  • Bad Homburg: Fläche wird nicht für GG zur Verfügung gestellt

    Der Caritasverband Taunus e.V. hat einen Interkulturellen Frauengarten geplant. Eine Fläche hatten sie im Blick, nun stellt sich raus, dass es sich um eine Streuobstwiese handelt -> die Untere Naturschutzbehörde hat keine Genehmigung für die Nutzung der Fläche durch einen GG erteilt.
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  • Berlin: ElisaBeet für European Award for Ecological Gardening nominiert

    (NL)
    Das ElisaBeet ist nomieniert für den European Award for Ecological Gardening 2025 – jetzt zählt eure Stimme!

     

    Deine Stimme zählt! Vote ab sofort beim European Award for Ecological Gardening 2025 mit! www.naturimgarten.at/award-voting
     

    In 3 Kategorien hat eine hochkarätige Jury aus internationalen Expertinnen und Experten die 70 Einreichungen aus 9 Nationen des European Award for Ecological Gardening 2025 bewertet und 30 Projekte für den Preis vorgeschlagen. Jetzt folgt das Online-Publikumsvoting, bei dem du mitstimmen kannst. Das Projekt mit den meisten Publikumsstimmen pro Kategorie erhält einen Publikumspreis.
     

    Wir sind mit dem ElisaBeetin der Kategorie 1: Gärtnern im Zeichen der Gemeinschaft dabei.

    Die beim European Award for Ecological Gardening 2025 nominierten Projekte zeigen Lösungen und Maßnahmen für naturnah gestaltete und ökologisch gepflegte Grünräume, die auch soziale und wirtschaftliche Aspekte einbinden. Sie machen Mut und regen zur Nachahmung an (mehr …)

  • München: Waldgarten noch in Verhandlung mit der Stadt

    Wir hatten gestern unsere erste Infoveranstaltung auf dem Straßenfest in Berg am Laim und konnten jetzt einige Leute im direkten Umkreis für das Pojekt begeistern.

    Wir befinden uns noch immer in der Nachverhandlung über den Patenschaftsvertrag mit der Stadt. Somit wird eine Herbstpflanzung sehr unwahrscheinlich, hoffen aber dann im Frühjahr beginnen zu können

    aus dem NL:

    Hinter den Kulissen passiert gerade Entscheidendes:

    Wir sind intensiv mit dem Gartenbau in Verhandlungen, um die Details unseres Patenschaftsvertrags zu klären. Dieser Vertrag ist der Schlüssel dafür, dass wir die Fläche offiziell gestalten dürfen – und damit ein echter Meilenstein auf unserem Weg. Denn dieser Vertrag legt fest, wie wir die Fläche offiziell nutzen dürfen, welche Pflichten wir übernehmen und wie die Stadt uns unterstützt.

    Wir freuen uns sehr, dass der Bezirksausschuss 14 uns dabei aktiv hilft. Ein gemeinsames Treffen mit dem Gartenbauamt ist in Planung, um die Verhandlungen zu beschleunigen.

    Währenddessen laufen unsere Design-Treffen auf Hochtouren: In kleinen, offenen Arbeitsgruppen entwerfen wir verschiedene Ansätze, die Fläche in Berg am Laim zu gestalten. Schon jetzt entstehen richtig spannende Ideen.

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  • Castrop-Rauxel: Vertrag für die Fläche steht

    (Tel)

    Die Flüchtlingshilfe hat nun einen Vertrag mit der Stadt so gut wie in trockenen Tüchern. Sie wollen an einem Begegnungszentrum einen Garten anlegen

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  • Dresden: Bönischgarten abgeräumt

    Im Frühjahr 2025 wurde der Garten bis auf ein Hochbeet abgebaut. Auf der Fläche soll gebaut werden. Die Erde aus den Hochbeeten wurde zum Teil weitergegeben. Sie haben Rasensaat und Wildblumen ausgesäät. Die Gruppe ist noch bis Ende 2025 als Ansprechpartner der Fläche da. (mehr …)

  • Dresden: Tuuwi Garten ist umgezogen

    Der Garten an der TU Dresden war bisher hinter einer Baracke in der der STuRa untergebracht war. Diese Baracke ist abgerissen worden. Der Garten zog hinter eine Villa der Uni ganz in der Nähe.
    Tuuwi = TU Umweltinitiative. In der Villa ist das Dezernat „Universitätskultur“ untergebracht.
    „Wir sind in den letzten Monaten umgezogen. Von der Stura Baracke zur Mommsenstraße 5. Da kann man jederzeit reingehen. Die Gartentore stehen immer offen. Momentan wird sehr wenig gemacht, da Semesterferien sind und die meisten Menschen aus unserer Gartengruppe unterwegs. Auch sind wir ein wenig in einer Umbruchsphase, wo nicht sehr viele Menschen aktiv sind.“

    Über die Tuuwi gab es dieses Jahr auch einen Projekttag „Angewandte Transformation“ in der Alten Gärtnerei: https://tuuwi.de/urv/projekttag-angewandte-transformation-in-der-praxis-die-alte-gaertnerei/

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