Kategorie: Urbane Gärten

  • Nachbarschaftsgarten Bruck hat viele Pläne für 2017

    (Gu, Mail)

    Unser erstes Gartenjahr war Klasse, irgendwie scheint es uns, dass wir nicht erst ein Jahr gärtnern, denn es hat sich sehr viel getan. Im Januar geht´s gleich emsig weiter, wir errichten eine Outdoorküche, wollen eine Komposttoilette und einen mobilen Hühnerstall  aufstellen. Außerdem bauen wir noch weitere Hochbeete mit Sitzgelegenheiten gemeinsam mit dem Theater Erlangen, haben ein richtiges Naturpädagogikprogramm am Start, bekommen ab März Bienen…. Uns wird´s mit Sicherheit nicht langweilig, es verspricht ein abwechslungsreiches, spannendes Gartenjahr zu werden.


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  • DaTölzer Garten will bekannter werden

    (Gu aus Antrag und Projektbesuch)

    Der Gemeinschaftsgarten existiert seit 2014 und befindet sich auf der Fläche eines alten Nutz- und Selbstversorgergartens des nebenan gelegenen ehemaligen Klosters. Sie nutzen noch heutzutage die Regenwasserauffangreservoirs und Drainagen der Mönche. Sie haben ein paar Erdbeete an den Rändern der großen Fläche und ein paar Beete sind fest für bestimmte Schulklassen und eine Berufsvorbereitungsgruppe. Es gibt dann noch mobile Beete und im Sommer auch Hügelbeete. Die mobilen Beete und die Hügelbeete müssen immer wieder abgebaut werden, da auf der Fläche die Tölzer Rosentage stattfinden. Dann ist die ganze Fläche des Gartens voll mit Verkaufsständen.
    Eine Kerngruppe von acht Leuten „macht“ den Garten. Samstags ist immer jemand von der Gruppe da und fast das ganze Jahr über gibt es dann Gartenworkshops für alle, die auch in der Zeitung angekündigt werden. Leute, die mitmachen wollen, können jederzeit in den Garten, er ist immer offen und nur mit Büschen von einem Parkplatz abgetrennt.
    Sie machen viele Angebote für Schulklassen und wollen gerne auch alte Menschen aus dem benachbarten Seniorenheim stärker gewinnen. Zudem wollen sie nächstes Jahr ein Kochprojekt stärken „Restlos glücklich“, bei dem alle was von zu Hause mitbringen können, was dann gemeinsam zubereitet und gegessen wird. Damit wollen Sie auch Leute erreichen, die zur Tafel gehen (auch nebenan). Um nicht auf Materialkosten für die Schulklassenabgebote sitzen zu bleiben (manche Eltern können/wollen nicht mal 1 Euro zahlen), bringen die Kinder nun was mit, was zum ANgebot passt. Soll gekocht werden, bringen alle ein Stück Gemüse mit etc.
    Es gibt kein Schild – aber immerhin ein Transparent mit dem Namen des Gartens – und das wollen sie ändern. Sie wollen auch in der Innenstadt ein Hinweisschild, zur Not (wenn zu hohe Auflagen) auch ein mobiles, was bei Veranstaltungen aufgestellt wird. Außerdem soll der Eingangsbereich des Gartens umgestaltet werden und damit deutlich sichtbar werden. Sie wollen aus Weiden ein offenes „Willkommens-Tor“ flechten und mit essbaren und insektenfreundlichen Pflanzen einfassen. (mehr …)

  • P-Garten baut neuer GG in Berln Hellersdorf auf

    (Gu, Newsletter)

    Beginn Gemeinschaftsgartenprojekt am Alten Gut Hellersdorf

    Anfang Dezember ging es los auf dem Alten Gut Hellersdorf: in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Marzahn Hellersdorf und weiteren Akteuren bauen wir dort gemeinsam mit zukünftigen NutzerInnen einen Garten auf, der als Nachbarschaftsort und Ausgangspunkt für weitere Belebung und Vernetzung des Gutes wachsen soll. Für 2017 ist unter anderem die Einbindung eines Kompostierungsprojektes geplant, welches in Kooperation der Freien Universität und dem Prinzessinnengarten, gefördert durch die Deutsche Bundesumweltstiftung stattfindet und unter Einbindung ansässiger Gartenbaubetriebe eine Kompostierung verwertbarer Abfälle der Berliner Tafel vorsieht. Der Garten selbst wird je nach Wetter ab März/April öffnen

    (Gartenbauauftrag für die Prinzessinnengärten) (mehr …)

  • forschungsgestütztes Projektstudium im Madamengarten Peine

    (Gu, Mail)

    Der Madamengarten wurde vom Verein Familien für Familien e.V. initiiert – gemeinsam mit geflüchteten Familien. Ziel ist es, gemeinsam einen Begegnungsraum zu schaffen, der für alle offen ist und in dem alle im Verein Mitwirkenden gärtnern, miteinander sprechen und feiern können. Das Grundstück ist seit 2016 vom Verein gepachtet; trotz diverser Veranstaltungen in 2016 (Eroberung, Eröffnungsfeier, Hochbeetanlage und Lichterfest im November) wird erst in 2017 eine echte Aufbereitung des Grundstücks als Garten möglich sein.

    Die HAWK hat Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit mit eingebunden – Ziel ist ein forschungsgestütztes Projektstudium, welches Urban Gardening Potenziale untersucht.

    Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit
    HAWK – HHG
    Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
    Hildesheim/Holzminden/Göttingen


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  • Wenig GärtnerInnen im IG Zülpich

    (Gu, Mail)

    […]vom Kreis wird sich im nächsten Jahr möglicherweise aus dem Projekt zurückziehen müssen, weil ihre Tätigkeit erstmal als Starthilfe für ein Jahr gedacht war. Aber wir haben glücklcherweise in Aussicht, eine Förderung fürs nächste Jahr zu bekommen, die Sie dann noch verwalten wird.

    Trotz vieler Bemühungen ( Infotage, Flyer und Plakateverteilung, Pressemitteilungen ) haben wir bislang nur zwei Menschen gewinnen können, die permanent im Garten mitarbeiten.

    Wir sind da ein wenig ratlos; vielleicht liegt es an der ländlichen Umgebung, weil alle genug mit dem eigenen Garten zu tun haben ??

    So ist es schwierig für uns, feste Gartentage anzubieten und auch die durchgängige Pflege gewährleisten zu können.

    Bezüglich der Flüchlinge arbeiten wir eng mit den Vereinen vor Ort zusammen und hoffen fürs nächste Jahr über die Ehrenamtler, die die Menschen betreuen und kennen konkrete Aktionen anbieten zu können.

    Das haben wir in diesem Jahr zwar auch schon gemacht, aber das war dann für manche Gartenmitarbeiter etwas schwierig aus ganz verschiedenen Gründen.

    Wir haben zwei sehr schöne große Begegnungsfeste gefeiert, aber es ist schwierig verständlich zu machen, dass der Garten darüberhinaus ein Ort sein kann, an dem man freiwillig und gerne sich aufhält und mitarbeitet.

    Alle, die bisher mitgemacht haben, möchten jedoch ausdrücklich im nächsten Jahr weitermachen und das Projekt nnicht aufgeben (mehr …)

  • Firma legt GG in St. Wedel an

    (Gu, alerts)
    Im Zuge der 50-Jahr-Feier von Globus entstand die Idee, Gemeinschaftsgärten einzurichten. Für den in St. Wendel war jetzt Spatenstich. Engagieren werden sich Mitarbeiter und auch weitere Partner.

    Mit Eifer pflanzen behinderte Menschen in einem Hochbeet Salat, angeleitet von ihren Betreuern. Schüler beobachten die ein- und ausfliegenden Insekten am Bienenhaus. Andere erspüren ohne Schuhe und Strümpfe die unterschiedlichen Bodenbeläge des Barfußpfades. Globus-Mitarbeiter sitzen auf einer Bank in der Sonne und genießen ihre Mittagspause an der frischen Luft.
    So oder so ähnlich könnte es schon im kommenden Sommer im Globus-Gemeinschaftsgarten in St. Wendel aussehen. Noch aber ist es nicht soweit. Jetzt war Spatenstich für den etwa 850 Quadratmeter großen Garten vor den Toren des Marktes in Höhe der ehemaligen Fläche einer Autovermietung. Die Idee für die Gemeinschaftsgärten kam im Rahmen der 50-Jahr-Feier von Globus im vergangenen Jahr auf, erklärte der St. Wendeler Marktleiter Andreas Winckler. Jeder Globus-Markt verwirkliche einen solchen Markt unter dem Gedanken „Globus verbindet“. Diese Gärten sollen entstehen im Zusammenspiel mit Mitarbeitern und verschiedenen Partnern.
    In St. Wendel sind etwa 30 Mitarbeiter engagiert, sie kommen nicht nur aus dem Einkaufsmarkt, sondern auch vom Baumarkt, dem Elektrofachmarkt und der Globus-Koordination. Als Partner konnte Globus St. Wendel die Lebenshilfe, die Stiftung Hospital und die Walter-Bruch-Schule gewinnen. Diese Partner werden mit ihren Gruppen im Garten arbeiten und diesen pflegen. Darüber hinaus können aber auch Schulklassen und Vereine nach Anmeldung den Garten nutzen. „Hier sollen Begegnungen stattfinden, der Garten soll leben“, so Winckler.
    Im Garten wird es einen Barfußpfad geben, eine Kräuterschnecke wird gebaut, ein Hochbeet ist geplant. Bienen sollen Honig sammeln, ein „Bücherhotel“ zum Lesen anregen. Einen Grillplatz wird es geben, ein Sonnensegel wird Schatten spenden. Gebaut wird dies alles in Eigenleistung der Mitarbeiter. „Der Garten kann nur leben, wenn er auch genutzt wird. Das wünschen wir uns auch für die Zukunft“, unterstrich Graciela Bruch, die im Projektteam Gemeinschaftsgarten engagiert ist. Dann schritten Ehrengäste und Mitarbeiter zum offiziellen Spatenstich.

    [St. Wedel ist in der Nähe von Saarbrücken]

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/sanktwendel/sanktwendel/St-Wendel-Garten-Hochbeete-Personal;art446778,6330710 (mehr …)

  • GG Fink in Köln legt nächstes Jahr richtig los

    (Gu, mail)

    Geplant sind wöchentliche Treffen mit interessierten Kölnern in Zusammenarbeiten mit geflüchteten Menschen, die sich in die Gestaltung, Anbauplanung und Umsetzung der Idee des interkulturellen Gemeinschaftsgarten einbringen möchten. Im vergangenen Jahr sind viele organisatorische  Dinge und rechtliche Fragen zu erledigen gewesen, wie Sie ja durch Ihre Kontakte zu Jens Tippkötter wissen. Im kommenden Jahr möchten wir die gärtnerische Arbeit intensivieren und die Gestaltung des Gemeinschaftsgartens voranbringen (mehr …)

  • IG Laatzen bekommt Hochbeet für Projekt mit Kindern

    (Gu, alerts)

    Der interkulturelle Garten an der Flemingsstraße ist um ein Hochbeet reicher. Der Verein Jukus erhielt die 1,90 mal 1,20 Meter große und 52 Zentimeter hohe Lärchenholzumrandung vergangene Woche als Spende aus dem Programm „Zukunft Stadt und Natur Pflanzenwelten“ für sein Gartenprojekt mit Kindern. (mehr …)

  • Projekte im Exotischen Gemeinschaftsgarten Coschütz vezögern sich

    (Gu, mail9

    Der Erdkeller wird sich noch verzögern, da noch Geld fehlt dafür bzw.

    das Erdgewächshaus wird bis spätesens Ende Februar fertig ggf. schon eher, da wir eine Maßnahme machen wollen über das Erdgewächshaus, sodass regelmäßig mal mehr als durchschnittlich 5 Leute kommen und es schneller vorangeht. Hochbeete werden wir auch Anfang des Jahres bauen, da bisher zu wenig Leute gekommen sind zum wilden Brombeeren entfernen, dort wo die Hochbeete hinsollen. Daher sind wir erst Ende November damit fertig geworden, den Platz zu beräumen, wo die Hochbeete hinsollen.


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  • GG Dinkelsbühl muss umziehen

    Leider müssen wir unser Projekt ….

    abbrechen, umziehen, vertagen, im Geiste weiterführen…?

    Aufgrund der aktuellen Planung der Saunaerweiterung für das Dinkelsbühler Hallenbad muss der Garten zum Frühjahr 2017 geschlossen werden. Die Planung sieht die Verlegung des aktuellen Fuß- und Radweges auf die Mitte des Gartens vor.

    Wir sind also intensiv auf der Suche nach einem neuen Gelände für unser Projekt!! Die Fläche sollte mindestens 600m² umfassen und von der Altstadt DKB her per Fuß und Fahrrad zu erreichen sein. Wichtig ist uns auch ein Zugang zu Wasser, evtl. auch Strom und die Möglichkeit auf dem Gelände einfache Bauten zu errichten (Schuppen für Geräte, Unterstand für Workshops, Hochbeete, Gewächshaus, etc.)

    Denkbar ist eine langfristige Pacht oder auch der Erwerb eines Grundstücks. (aktuelle Vereinsmittel liegen allerdings unter 2.500€) Natürlich freuen wir uns auch über ein kostenfreie Bereitstellung einer Fläche.

    http://www.turmalin-dkb.de/turmalin-gemeinschaftsgarten/ (mehr …)

  • Kick n Plant Hamburg noch zartes Pflänzchen

    (Gu, Mail)

    Kick& Plant ist eine zarte Pflanz, aber inzwischen immerhin mit Bienen, einer guten Kartoffel und Gemüseernte und guten Kontakten ins Umfeld (Ini „Freunde des Lohsepark“ und im benachbarten Oberhafen arbeitet ein bunter Haufen an der Idee einer „indoor Urban-Gardening -Halle (mehr …)

  • Hamburger Umweltpreis für Gartenprojekte

    (Gu, alerts)

    Bereits zum 23. Mal haben der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) in Hamburg, die Firma Globetrotter Ausrüstung und die Schirmherrin des Preises, die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Dagmar Berghoff, Projekte im Natur- und Klimaschutz ausgezeichnet. Dabei zeigte sich die Jury in diesem Jahr besonders von zwei Urban-Gardening-Projekten überzeugt, sodass der erste Platz (dotiert mit 3000 Euro) geteilt wurde. Er ging an die beiden Privatinitiativen „Stephanusgarten“ aus Eimsbüttel und „FuhlsGarden“ aus Barmbek-Nord.

    Der Stephanusgarten, gelegen in der Grünanlage Eidelstedter Weg/Sartoriusstraße bei der ehemaligen Stephanuskirche, nahm im Jahr 2012 seinen Anfang. Damals übernahm Christine Stecker vom Bezirksamt die Patenschaft für eine Baumscheibe und bepflanzte sie mit Wildblumen. 2015 kamen zwei kleine Bienen- und Schmetterlingsgärten hinzu, die seit diesem Jahr auch vom Bezirksamt offiziell gutgeheißen werden. Über eine Onlineplattform fand Christine Stecker weitere Mitstreiter. Mittlerweile besteht die Urban-Gardening-Gruppe aus knapp 20 Personen, die sich sehr regelmäßig treffen, um sich um die Gärtchen zu kümmern und darüber hinaus das ganze Areal rund um die Grünanlage von Unrat zu säubern.

    Das zweite Siegerprojekt, die Initiative „FuhlsGarden“, setzt ihren Schwerpunkt auf den Gemüseanbau. Seit dem Frühjahr 2015 gärtnern 14 Aktive gemeinschaftlich in Kooperation mit dem Kitaträger Kinderwelt Hamburg e.V. auf dem „Grabeland“ im Grünzug Langenfort in Barmbek-Nord. Durch eine Kooperation mit einem Imker wird sogar Honig hergestellt. Mit diesem Engagement möchte die Initiative zeigen, dass auch im urbanen Raum Gemüseanbau erfolgreich möglich ist.

    https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article160204114/Hamburger-Umweltpreis-fuer-Garten-Initiativen.html (mehr …)

  • IGA 2027 im Ruhrgebiet: GG sind eingeplant

    (Gu, alerts)

    Wie die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) am Donnerstag (8. Dezember) in Bonn mitteilte, entschied sich der Verwaltungsrat einstimmig für die Metropole Ruhr. „Ich bin sicher, die IGA Metropole Ruhr wird sich 2027 nationalen und internationalen Besuchern als eine moderne, besonders lebenswerte Region präsentieren“, sagte DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner laut Mitteilung. Das vorgeschlagene Konzept sieht eine Gartenschau an mehreren Orten in der ganzen Region vor. Vorgestellt werden sollen „Zukunftsgärten“, die schönsten vorhandenen Parks und Gärten sowie „Urban-Gardening-Projekte“ von Menschen aus dem Ruhrgebiet. Das Großereignis soll von den 53 Kommunen und vier Kreisen der Metropole Ruhr und dem Land NRW getragen werden. Im nächsten Schritt soll das Konzept konkretisiert und ein Projekt- und Finanzplan erarbeitet werden.
    [..] Aber auch Projekte im Bereich Urban Gardening, Gartenkultur, kleiner Festivals und Mitmach-Aktionen wird die IGA hervorbringen. Der kleine Mann ist also auch beteiligt! […]

    http://www.dortmund24.de/dortmund/dortmund-und-das-ruhrgebiet-werden-internationale-garten-hauptstadt/ (mehr …)

  • Gute Aussichten für Grow Up Augsburg

    (Gu, Mail)

    Dank unserer guten Kooperation mit dem Amt für Grünordnung und einer dort neu geschaffenen Stelle mit 20% für urban gardening, werden wir im neuen Jahr ein neues Grundstück mit 2000 qm relativ zentrumsnah zum gärtnern bekommen. Idyllisch in der Nähe der Wertach, in ruhigem Wohngebiet mit altem Baumbestand und einer großen Kleingartenanlage in der Nachbarschaft (mehr …)

  • neues GG-Netzwerk in Köln gegründet

    (Gu, Newsletter)

    Gemeinschaftsgärten Köln

    Am 01. November 2016 gründete sich das neue Netzwerk „Gemeinschaftsgärten Köln“ der Kölner urbanen Gartenbewegung unter dem Motto „Mehr Vielfalt ins Grün“. Durch das Netzwerk hoffen wir das gemeinschaftliche Gärtnern stärker fördern zu können. Grundlage des Netzwerks stellt das „Urban Gardening Manifests“ von 2014 dar, das die Vorteile von Gemeinschaftsgärten verdeutlicht. Wir betreiben Umweltbildung, Klima- und Umweltschutz, leisten einen Beitrag zur Biodiversität, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung und versuchen Flüchtlinge zu integrieren.

    Neuland wird die operativen Geschäfte des Netzwerks für das erste halbe Jahr übernehmen. Als erstes werden wir versuchen Probleme von Gemeinschaftsgärten zu lösen. Beispielsweise könnte der Zugang zu Kompost und Wasser verbessert werden. Außerdem benötigen viele Gärten Unterstützung bei der Abfuhr von Müll und Grünschnitt.

    Darüber hinaus wollen wir politisch aktiv werden und hoffen, dass wir in Bezug auf die „Essbare Stadt“ gemeinsam mehr erreichen können. Wir sind bereits im „Ernährungsrat für Köln und Umgebung“ aktiv und versuchen die regionale Produktion von Gemüse, Obst und Kräutern zu fördern.

    Die Gründungsmitglieder der Gemeinschaftsgärten Köln sind die Folgenden: Biogarten Thurner Hof, CampusGarten der Universität Köln, Carlsgarten, Gartenwerkstadt Ehrenfeld e. V., Kölner Neuland e. V. und Pflanzstelle Kalk. (mehr …)

  • Helga: der neue GG auf dem Heliosgelände in Köln

    (Gu, Newsletter)

    Kontext: der Gartenbahnhof Ehrenfeld muss von seinem Standort weg und es gibt stattdessen u.a. einen neuen GG auf dem Heliosgelönde:

    „Wir tauften unseren neuen Gemeinschaftsgarten auf dem Heliosgelände „HELGA“. Zunächst waren viele Namensvorschläge wie Heliosgarten, Ehrengarten, Gartenfeld oder Ährenfeld im Gespräch. Schließlich schlug uns Sönke den Namen „HELGA“ als Kurzform von Heliosgarten vor. Der Name gefiel uns gleich, weshalb der neu zu gründende Garten künftig HELGA genannt wird.

    Wenn möglich wollen wir die Buchstaben von „HELGA“ im neuen Gemeinschaftsgarten mit Hilfe unserer Pflanzkisten bilden. Dazu benötigen wir etwa 50 Pflanzkisten. D. h. es bleiben vom Gartenbahnhof nur noch etwa 30 Pflanzkisten für andere Zwecke übrig.

    HELGA soll vor allem auch Beetpaten zur Verfügung stehen. Falls ihr also eine oder mehrere Pflanzkisten als Paten übernehmen wollt, dann meldet euch einfach bei uns. Wir stimmen gerade das genaue Beetpatenkonzept untereinander ab. D. h. wir wollen schauen, wie in HELGA Beetpatenschaften mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern kombiniert werden können. „ (mehr …)

  • Auszeichnung für Tausendschön

    (Gu Mail)
    freut euch mit uns. Greenfairplanet ist mit seinem Projekt Fremde werden Freunde für den Engagement Preis NRW 2016 nominiert. 110 Projekte wurden eingereicht. 12 ausgesucht. Es ist das 1. Mal, dass ein Mindener Verein diesen Preis erhält.


    Die Jury schreibt: Aus Fremden werden Freunde: das Motto des Projekts macht Mut, den nicht immer einfachen Weg der Integration gemeinsam zu gehen. Der Garten sei »eine wichtige Integrationshilfe« und eine Brücke in die Mehrheitsgesellschaft……  Integration bedeute aber auch, dass die Geflüchteten aktiv daran mitarbeiten müssen. So sei es eine verbindliche Regel, dass im Garten nur Deutsch gesprochen werde.

    und die offizielle Seite: https://www.engagiert-in-nrw.de/mutter-erde-fuer-integration-ein-tausendschoener-garten-minden:

    Mutter Erde für Integration: Ein tausendschöner Garten in Minden

    Engagement des Monats Dezember 2016
    Engagementpreis NRW | Vögelzwitschern und summende Bienen, knackiges Obst und frisches Gemüse: in einem interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Minden fällt bürgerschaftliches Engagement auf fruchtbaren Boden. An der Schnittstelle zwischen gemeinschaftlichem Naturerlebnis, gelebtem Umweltschutz und gesellschaftlicher Teilhabe setzen sich die Aktiven für ein nachhaltiges Miteinander von Menschen aus allen sozialen und kulturellen Schichten ein.
    Allein schon der Name: sobald vom Mindener Gemeinschaftsgarten »Tausendschön« die Rede ist, entstehen augenblicklich quietschbunte Bilder im Kopf. Doch mit verwunschenen Feen, heimeliger Gartenidylle und märchenhaften Gartenzwergen hat das Projekt – wenn überhaupt – nur am Rande zu tun. Vielmehr stehen auf der 1.600 qm großen Fläche des Gartens zwischen Hühnern und Ziegen das interkulturelle Miteinander, die demokratische Selbstorganisation und die Wertschätzung guten Lebens im Mittelpunkt des Angebots des gemeinnützigen Mindener Vereins »GreenFairPlanet«.
    Ziel des rein ehrenamtlich betriebenen Gartens im Mindener Stadtteil Leten ist es, Menschen »durch Erleben und Erfahren das nachhaltige Denken und Handeln zu vermitteln und so spielerisch Verhaltensmuster zu ändern und Kompetenzen zu schulen«, so fasst Elisabeth Schmelzer, eine der Initiator/innen des Projekts, die Motive zusammen, die zur Gründung des Gemeinschaftsgartens im Jahr 2015 geführt haben. Gemeinschaftsgärten böten zudem als »Orte der Begegnung und des Lernens« vielfältige Anknüpfungspunkte für ein gemeinsames Handeln von Einheimischen und Geflüchteten, sie verbinden »Menschen aller Kulturen« und seien »gelebte Inklusion«. Diese Vielfalt mache ihren Verein bunt, und darauf ist Elisabeth Schmelzer ein wenig stolz.[…] (mehr …)

  • Himmelbeet bei Spendenverdoppelungsaktion der Biocompany dabei

    wenn Ihr morgen das erste Türchen im Adventskalender öffnet, geht auch für das himmelbeet ein Türchen auf.

    Darum helft uns, den Garten im nächsten Jahr noch paradiesischer zu machen und spendet MORGEN für unsere Outdoorküche & ein begrüntes Iglu als Rückzugsort für Ruhesuchende!

     
     

    Im Rahmen einer Verdoppelungsaktion macht die BIO COMPANY aus jedem gespendeten Euro automatisch zwei. (www.betterplace.org/p11246)

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  • Stadtgarten Bebelhof kooperiert mit Hiop-Hop Projekt

    (Gu, alerts)

    Der Braunschweiger Stadtgarten Bebelhof hat seinen Cafébauwagen durch einen Workshop einer HipHop Initiative mit Graffiti verschönern lassen.
    Nächstes Jahr wollen sie den Caféwagen ausbauen, einrichten und in Betrieb nehmen. Zudem soll eine Outdoorküche gebaut werden.

    Hier gibt es einen gesprochenen Beitrag zum Garten und dem Projekt: http://blogs.sonia.de/ohr/2016/11/29/wer-mitgaertnert-darf-miternten-urban-gardening-im-stadtgarten-bebelhof/ (mehr …)

  • Schorndorfs Innenstadtkonzept sieht urban gardening vor

    (Gu, alerts)
    Die Stadt will mit einem Maßnahmenpaket künftig mehr Menschen in ihren historischen Kern locken. Der „Untere Parkplatz“ soll wieder zum „Unteren Marktplatz“ werden.

    Schormdorf – Die Stadt Schorndorf möchte ihre Innenstadt für Besucher attraktiver machen. Einstimmig hat der Gemeinderat ein Konzept gebilligt, das den historischen Stadtkern als „Freizeit und Aufenthaltsort“ stärken soll. Es ist Ergebnis einer Arbeitsgruppe namens „Zukunftsinitiative Innenstadt“, welche sich fast ein ganzes Jahr regelmäßig getroffen hat. Hintergrund ist eine allmählich nachlassende Besuchsfrequenz in der Stadt sowie leer stehende Geschäfte, speziell in der westlichen Altstadt.

    Das Ziel sei, dem Schorndorfer Besucher möglichst viele und klare Besuchsgründe zu geben, sagte Lars Scheel vom Amt für Wirtschaftsförderung, der das Projekt vorstellte. Wichtig seien eine hohe Aufenthaltsqualität und gute Rahmenbedingen, etwa bei den Parkgebühren und bei der Lenkung der Besucher. Man habe zwar eine Vielzahl von Entwicklungsprojekten an den Rändern der Altstadt, wie etwa die Ansiedlung einer H&M-Filiale in der Schulstraße – doch müssten „diese Impulse in den Altstadtkern verlängert werden“.

    Um diesen Weg einzuschlagen, genehmigte der Gemeinderat der Stadt Sofortmaßnahmen. Ein Posten von 20 000 Euro ist ein jährlich stattfindendes Urban-Gardening-Projekt, zu Deutsch „Gärten in der Stadt“, welches die Innenstadt grüner und wohnlicher erscheinen lassen soll. Man will Pflanzflächen und Gefäße zur Verfügung stellen, Paten sollen die Gewächse pflegen.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.innenstadtkonzept-fuer-schorndorf-gesamterlebnis-rund-um-den-marktbrunnen.ec424034-4b92-4ecf-9704-5585d06e88dc.html (mehr …)

  • LBV und der IG Bayreuth

    (Gu, auf Veranstaltung der DUH)
    Der LBV macht seit Jahren Veranstaltungen/Umweltbildung im IG Bayreuth oder mit Verbindung zum Garten. Auch Nistkastenbau für geflüchtete in Wohnheimen. Der LBV-Mensch nennt das aufsuchende Umweltbildungsarbeit. Diese findet bedarfsgerecht im Garten statt mit unterschiedlichen Kooperationspartnern. Der LBV in Bayreuth ist mit seiner Arbeit anerkannte Umweltstation und dafür gibt es in Bayern einen Fördertopf. (mehr …)

  • Studigarten Golm (Potsdam) geht weiter

    (Gu, beim Vernetzungstreffen)
    Der Studigarten Golm in Potsdam löst das Problem der Unigärten, dass die InitiatorInnen/tragenden Personen nach der Uni weggehen so, dass neue MacherInnen schon immer gleich neu interessierte MacherInnen miteinbeziehen und „aufbauen“ und die Koordination dann feierlich im Rahmen eines Erntedankfests übergeben wird. (mehr …)

  • Havlegarten bekommt Zeitzeichen N Preis

    (Gu, vom Vernetzungstreffen im Oktober)
    Der Havelgarten hat den Nachhaltigkeitspreis „Zeitzeichen N“ in der Kategorie Initiativen bekommen:
    Preisträger:

    Havelgarten in Brandenburg an der Havel

    prämiert für den interkulturellen Garten

    »Der Weg ist das Ziel« (Konfuzius). Dies ist der Leitsatz der Ideenträger des Havel-

    gartens. Auf einer seit dreißig Jahren ungenutzten Industriebrache direkt neben

    dem Übergangswohnheim für Geflüchtete gibt es Platz zum Säen, Pflanzen und

    Ernten. Zum gemeinsamen Essen, Feiern und voneinander lernen. Hier finden

    Menschen, die aus landwirtschaftlich geprägten Krisengebieten stammen, eine

    kleine Heimat fern ihrer Familien.

    Im Herbst 2015 wurde der Vertrag mit der Stadt Brandenburg/Havel geschlossen,

    die die Brache in Wassernähe unentgeltlich zur Verfügung stellt, inklusive kosten-

    loser Müllentsorgung und Garage als Geräteschuppen. Noch im Winter wurde mit

    den ersten Aufräumarbeiten begonnen. Das Einpflanzen von gespendeten Früh-

    lingsblumenzwiebeln noch im November, war eine Wintergartenarbeit, die für

    die mitwirkenden Geflüchteten vorerst nicht verständlich war, doch im folgenden

    Frühjahr zum Aha-Erlebnis beitrug, als alles grünte und blühte.

    Seit März 2016 treffen sich jeden Samstag Ehrenamtliche und Geflüchtete zu Auf

    räumarbeiten, zum Bau von bislang fünfzehn Hochbeeten für den Anbau von

    Gemüse und Kräutern, zum Anlegen von Blumenbeeten, Sandkastenbau und

    gemeinsamen Essen. Alle Arbeiten erfolgen ehrenamtlich. Sachspenden werden

    durch interessierte Menschen der Nachbarschaft und Mitglieder des Flüchtlings

    netzwerkes gezielt eingeworben. Ca. fünfzig Geflüchtete beteiligen sich derzeit

    aktiv an der Gartenarbeit.

    Kontakt:

    Auszug aus der Laudatio:

    Laudator: Dr. Edgar Göll | IZT – Institut für Zukunftsstudien und

    Technologiebewertung gGmbH

    Menschen brauchen einander und sie brauchen Gemeinschaft. Dafür werden Orte

    der Begegnung benötigt. Ein Garten, in dem etwas wächst und gedeiht scheint

    dazu genau der richtige Ort zu sein. Besonders, wenn der Garten erst angelegt

    werden muss, und zwar gemeinsam. Die Geflüchteten des Übergangswohnhei-

    mes in Brandenburg an der Havel haben die Ruinen ihres Lebens hinter sich ge-

    lassen und stehen vor einem Neuanfang in einem völlig fremden Land. Genauso

    ist es um den Havelgarten bestellt. Für Anpflanzungen müssen die Ruinen der

    Industriebrache erst einmal weggeräumt werden. Es braucht viel Fantasie, Ge-

    duld und auch Mut, den Weg von der Brache zum Havelgarten zu gehen. Auf dem

    gemeinsamen Weg werden wie beiläufig Erfahrungen und Hoffnungen ausge-

    tauscht, Sprach- und Alltagskompetenzen erworben und vielleicht auch die eine

    oder andere Wunde geheilt. Gemeinsam wird ein neuer Ort der Hoffnung und ein

    neues Leben gebaut.

    Betriebe vor Ort spenden für das Projekt, beim gemeinsamen Kochen sind auch Spitzenköche dabei. Es kommen auch Frauen und Familien. Einen Zaun gibt es nicht (mehr …)

  • Preis für Himmelbeets Inklusionsprojekt

    (Gu, Newsletter)

    Am Montag, den 21. November, wurden die Gewinner des Spendenwettbewerbs PSD ZukunftsPreis in der Berliner Urania geehrt. Unter den 107 ins Rennen gegangenen Sozial- und Umweltprojekten aus der Region Berlin-Brandenburg wurde dem Gemeinschaftsgarten himmelbeet mit dem Inklusionsprojekt tuml einer von vier Jurypreisen verliehen.

    Die damit verbundenen 3.000 Euro Spendengelder werden verwendet, um unsere Garten – und Rehapädagog*innen zu bezahlen, die die wöchentlichen Workshops so liebevoll vorbereiten und durchführen. Außerdem soll ein Film das Projekt und seine barrierefreie Ausgestaltung dokumentieren.

    Mehr als 75.000 Besucher*innen interessierten sich online für die Projekte und stimmten über zehn Publikumspreise ab. Darüber hinaus wurden weitere Preise von einer Jury sowie den 130 PSD-Mitarbeitern vergeben. […] Zur zweiten Auflage des Wettbewerbs zeichnete die Genossenschaftsbank 17 Gewinner mit Spenden im Gesamtwert von 50.000 Euro aus (mehr …)

  • Siebdruck bei Himmelbeet

    (Gu, Newsletter)

    Siebdrucken im Himmelbeet-Büro, 26.11.

    Dieses Mal wollen wir Stoffe, die man in der Küche braucht (Handtücher, Topflappen, Tischdecken, Kissenbezüge…) mit Siebdruck und unseren selbst entworfenen Garten-und Gemüsemotiven bedrucken (mehr …)

  • Mauergarten macht Modellbeetbauworkshops in Kooperation mit Kiezwerkstatt

    (Gu, newsletter)

    Modellbeetbau-Workshops an den vier kommenden Samstagen 26.11., 3.12., 10.12. und 17.12. von 10 – 13 Uhr im Olof-Palme-Zentrum (Demminer Str. 28)

    Der Quartiersmanagement Brunnenviertel / Brunnenstraße fördert unser Projekt „Neue Beete für den mauergarten“. Unter Joshs Anleitung bauen wir vier Hochbeete als mögliche Prototypen für den Neuaufbau des Gartens. Im Anhang ein Paar Photos vom ersten Teil des Workshops am letzten Samstag.

    Für die kommenden Workshops können wir weiterhin die Räumlichkeiten der offenen Kiezwerkstatt im Olof-Palme-Zentrum nutzen (mehr …)

  • Hühner AG im GG Schatzinsel in Braunschweig

    (Gu, Mail)

    wir machen im Winter auch Aktionen in der BOTNIK.

    Letzten Sonntag haben wir einen großen Haufen Pferdemist von unseren Nachbarpferden geholt. Wir wollen noch im Herbst die Beete für das kommende Jahr vorbereiten und dann mit Mulchmaterial abdecken.

    Morgen machen wir einen Kürbissuppenabend, wo wir Kürbisse aus der Schatzinsel gemeinsam verkochen wollen. Dazu wird es Brot aus dem Lehmofen geben.

    Es hat sich eine Hühner-AG gegründet, welche die Hühnerhaltung in der BOTNIK vorbereitet.

    Wir haben eine Öffentlichkeitsgruppe gebildet, welche sich Gedanken zur Sichtbarkeit des Projektes macht. Wir haben festgestellt, dass unser Projekt bei stadtplanerischen Überlegungen für das Gebiet noch nicht berücksichtigt wird, sodass wir Gefahr laufen überplant zu werden! Dies wollen wir ändern.

    Desshalb werden wir unter anderem unser Info-Schild am Eingang des Geländes erneuern (mehr …)

  • Möbelbauworkshop im Campusgarten voller Erfolg

    (Gu, aus Bericht)
    Am einzig schönsten Tag in der letzten Woche luden wir am Ende der ersten Saison zum Herbstfest in den Campusgarten.

    Rund 50 große und kleine Besucherinnen und Besucher aus der Nachbarschaft, der FHP und anderen Gartenprojekten in Potsdam feierten den Herbst, tauschten bei Kürbissuppe und Kräutertee Ideen aus und genossen die vielleicht letzten Sonnenstrahlen im Jahr. In unserem Möbelworkshop entstanden wunderschöne neue Sitzgelegenheiten und Gartentische. Die letzten Früchte wurden geerntet und die Bewohnerinnen und Bewohner des Internationalen Begegnungszentrums am Campus steckten schon mal die ersten Blumenzwiebeln für das nächste Frühjahr in ihrem Beet. Später am Abend sorgten Lagerfeuer und heiße Getränke für einen lauschigen Tagesausklang.

    Wir danken herzlich allen Besucherinnen und Besuchern, Helferinnen und Helfern für den gemütlichen Saisonabschluss.

    – alle sind vollauf glücklich und zufrieden mit dem tollen Verlauf des Tages, v.a. unsere Wetter-, Essens- und Finanzplanung hat toll funktioniert!

    – wir schätzen die Anzahl der Gäste auf den gesamten Tag verteilt auf 40 bis 50, womit wir sehr zufrieden sind, einige kamen nur kurz vorbei, andere blieben den halben Tag lang

    – das Konzept, den gesamten Tag über präsent zu sein, hat sich sehr bewährt

    Konkrete Resultate

              Weitere Beetpaatenschaften konnten gewonnen werden

    o   IBZ setzte bereits Blumenzwiebeln

    o   Bibliothek und Asta könnten sich Beet vorstellen

              Vernetzung mit anderen Gärten in Potsdam

    o   Carla Villwock vom Kulturbund war da, hat sich lange aufgehalten und schien sehr erfreut

    o   von der Nachbarschaftsinitiative waren Inge und Co. da, die sich über die Entwicklung freuten

    o   VertreterInnen vom StuGa in Golm,vom Integrationsgarten im Schlaatz sowie vom Obstgarten in Werder ?! (Birgit R.) waren da

              Aufmerksamkeit in der Hochschule

    o   von der FH-ÖA / Smile war eine Fotografin da (Rückmail mit Bildern Marlen, Smile im November)

    o   VerwaltungsmitarbeiterInnen und ProfessorInnen waren da

              Neue Mitglieder konnten gewonnen werden

    AStA der FHP gestern, dass er wohl die Trägerschaft übernehmen wird. Und dann reden wir gerade darüber, wie wir den wahrlich großartigen CasinoTopia-Bau nach dem Auslaufen der Nutzungsgenehmigung ab Ende des kommenden Sommersemesters perspektivisch in den Garten integrieren können.


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  • 50 Mio. Euro für Programm „Zukunft Stadtgrün“

    (Info von Kerstin Stellmacher)

    ab 2017 soll es das Programm „Zukunft Stadtgrün“ geben, mit ab 2018 bundesweit 50 mio jährlich. darum müssten sich dann kommunen bewerben. komisch ist, dass es bislang noch nirgendwo auf bmub-seite zu lesen ist, sondern nur hier: http://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-garten-landschafts-und-sportplatzbau-e-v/Bund-foerdert-Stadtgruen-in-der-Staedtebaufoerderung-mit-50-Mio-Euro/boxid/623105

    und hier halt

    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/50-mio-euro-fuer-programm-zukunft-stadtgruen:
    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern beschlossen, im Rahmen der Städtebauförderung ein neues Programm „Zukunft Stadtgrün“ aufzulegen. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Kai Wegner:

    „Die Natur kommt wieder in die Städte zurück. Wir als Union haben uns seit langem mit Nachdruck für mehr Grün in der Stadtentwicklung eingesetzt. Es ist ein großer Erfolg, dass städtisches Grün in der Städtebauförderung jetzt ein eigenes Programm erhält. Deutschlands große Städte sind mehr als Steine und Beton. Das wollen wir weiter fördern.

    Urbanes Grün macht Städte erst zu den lebenswerten Räumen, die die Menschen als ihre Heimat empfinden. Auch Städter brauchen die Natur. Pflanzengrün wirkt beruhigend, reguliert den städtischen Temperaturhaushalt und filtert die Luft von Schadstoffen. Faktoren, die sich einerseits positiv auf das Stadtklima, aber auch auf die Gesundheit ihrer Bewohner auswirken.

    Grün in der Stadt ist ein zentraler Baustein für lebenswerte Städte. Gerade in den besonders verdichteten Ballungsgebieten müssen vermehrt Ausgleichsfaktoren geschaffen werden, um den Stresspegel zu senken und für eine gesunde Lebensweise zu sorgen. Die positive Wirkung von Stadtgrün auf die Attraktivität und die Lebensqualität in Großstädten ist unbestritten. Grüne Städte sind Anziehungsmagneten, in denen man gern lebt, arbeitet und verweilt.“

    Hintergrund:

    In der Nacht zum heutigen Freitag beschloss der Haushaltsausschuss auf Drängen der Union, ein eigenes Programm zur Begrünung von Städten aufzulegen. Bisher standen für „Maßnahmen auf dem Gebiet, Grün in der Stadtentwicklung“ jährliche Mittel in Höhe von 210.000 Euro zur Verfügung. Für das neue Programm „Zukunft Stadtgrün“ werden im nächsten Jahr 2,5 Millionen Euro und ab 2018 jährlich 47,5 Millionen Euro bereitgestellt.


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  • IG Braunschweig europäischen Dachverband der Kleingärtnerorganisationen ausgezeichnet

    (Gu, alerts)

    Der „Interkulturelle Garten“ wurde 2007 in Kooperation mit dem Landesverband Braunschweig der Gartenfreunde e.V. durch Zusammenlegung zweier Parzellen im Kleingärtnerverein Heideland e. V. eingerichtet. Hier begegnen sich Flüchtlinge mit ihren Nachbarn.

    Nun ist das Projekt der Stadt Braunschweig in Rühme vom europäischen Dachverband der Kleingärtnerorganisationen (Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux) für seine Förderung der multikulturellen Gemeinschaft ausgezeichnet worden. Doris Bonkowski, Leiterin des städtischen Büro für Migrationsfragen, Martina Krüger, zuständig für den Betrieb des Interkulturellen Gartens und Manfred Weiß, Landesverband der Gartenfreunde e. V., berichteten am Mittwoch über die Auszeichnung. Krüger erzählte: „Der Interkulturelle Garten bietet Raum für gärtnerische Tätigkeiten, den informellen Austausch und vielfältige Informationsangebote, die für das Ankommen in Deutschland von Bedeutung sind. Die Menschen können hier nach ihrer Flucht zum ersten Mal zur Ruhe kommen. Die Gartenarbeit stellt für viele Flüchtlinge wieder den Bezug zur Natur und Heimat her.“ Im besten Fall würden sich so Netzwerke und neue Ansprechpartner ergeben. „Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, einmal im Austausch können wir weitere Ansprechpartner vermitteln“, so Bonkowski.

    Verschiedene Angebote

    Mit dem Preis zeige sich auch, dass das Angebot europaweit wahrgenommen werde. „Wir können schon ein bisschen stolz darauf sein, dass wir in Braunschweig als Erstes in einem Kleingarten so etwas etabliert haben“, ergänzt sie. Der Garten hat von April bis Oktober geöffnet, aber auch in den Wintermonaten werden verschiedene Dinge angeboten, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Neben Aktionen im Garten gibt es auch immer wieder Infonachmittage.  Im letzten Jahr kamen rund 1.500 Besucher in den Garten. „Wir gehen in einen Kleingarten mitten in die Bevölkerung hinein. Das ist der Integrationsansatz“, ergänzt Bonkowski. Das Projekt wird jährlich mit einer Dauerförderung von 22.500 Euro unterstützt. Manfred Weiß stellt in diesem Zusammenhang auch klar. „Rein mit ehrenamtlichen ist so etwas nicht zu stemmen, man braucht auch professionelle feste Kräfte.“

    http://regionalbraunschweig.de/der-interkulturelle-garten-natur-heilt-die-seele/ (mehr …)

  • Ausgestaltung der Regelförderung der Internationalen Stadtteilgärten Hannover

    (Gu, mail)

    Zur aktuellen Situation in „juristischer Reinschrift“:
    Der Verein Internationalen StadtteilGärten Hannover e.V. steht seit 2012 im sogenannten Zuwendungsverzeichnis der Landeshauptstadt Hannover.
    Durch diese „Institutionelle Förderung“ wurde der Verein aus dem Projektstatus zur Institution erhoben.
    Über den Internationalen Ausschuss bekommt der Verein jährlich eine Zuwendung zur Bezahlung einer 50%-Stelle für einen Geschäftsführer und Koordinator.
    Das Geld wird uns auf unbestimmte Zeit, auf jährlichen Antrag hin relativ unkompliziert ausgezahlt und ist nicht an weitere Bedingungen geknüpft.
    Es hat etwa 4 Anläufe und damit 4 Jahre gebraucht, bis der Rat der Stadt dem Antrag zugestimmt hat.
    Die Zuwendungen der Stadt können theoretisch dereinst geändert oder ausgesetzt werden, dies wird aber nur bei groben Verfehlungen angewendet.

    Die ISG engagieren sich aber seitdem verstärkt in der praktischen Förderung und Vernetzung der hannoverschen Garteninitiativen und in der Beratung von neuen und bestehenden Garteninitiativen in ganz Niedersachsen und bundesweit. Jedoch rein ehrenamtlich und auf eigene Sachkosten.

    Außerdem bekommt der Verein über die sog. Stadtteilkulturarbeit einen Zuschuss zu den Sach- und Bürokosten.
    Die Beratungsleistung dem Verein gegenüber durch eine einzelne Person (Hajo Arnds) ist im Laufe der letzten 5 Jahre stetig gesunken, da die Vernetzung des Vereines mit der Verwaltung mittlerweile meist auf direktem Wege verläuft.
    Trotzdem kann der Verein auf Wunsch auf den sog. „Arbeitskreis ISG“ zurückgreifen, der vom ehemaligen Umweltdezernenten ins Leben gerufen wurde. Beteiligt sind VertreterInnen vom FB Umwelt- und Stadtgrün, FB Soziales und auf Wunsch auch andere Stellen.

    Die Stadtverwaltung Hannover bietet allen Garteninitiativen an, bei Fragen oder Problemen eine zentrale Person anzurufen, die das Anliegen dann intern weiterleitet. Dieses Angebot soll ausgeweitet werden. Stand unbekannt.
    Darüberhinaus erfahren wir (ideelle) Unterstützung durch das Agenda21-Büro der Stadt.
    Oft sind die ISG aber erster Ansprechnpartner bei Problemen oder werden später als Vermittler dazugezogen.“

    Es fand Anfang November ein Treffen des Gartennetzwerk Hannover statt, wo zum ersten Mal wieder eine Vertreterin der Stadtverwaltung Hannover dabei war. Eberhard versprach sich davon, anschließend zu wissen, welche Aufgaben sie sich stellt, für welche Aufgaben sie vorgesehen ist.

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  • Zusammen gärtnern Freiburghat 15.000 Euro über die Fernsehlotterie eingeworben

    (Gu aus Antrag)

    Seit Juli gibt es das Gartenprojekt in Freiburg.
    Wie viele Leute machen jetzt schon mit? Sind auch Nachbar*innen oder Leute, die schon länger in Freiburg wohnen ohne geistige Behinderung dabei? Wie setzt sich die Gruppe zusammen?
    die Orgagruppe besteht aus 10 Personen.
    zu den Aktionstagen kommen zwischen 30 und 40 Personen.

    Wie viele individuelle Beete und wie viele Gemeinschaftsbeete gibt es/soll es geben?
    Gemeinschaftsflächen wird es viele geben. Dazu kann ich dir erst im Frühjahr eine konkrete Angabe machen. Wir planen ein Gemüse Bildungsbeet, ein Schnittblumenbeet, einen Kräutergarten, Obstbäume und Beerensträucher.
    Über die Größe und Menge der individuellen Beete wollen wir Anfang Februar zu unserer Klausur zu einer Entscheidung kommen. Derzeit fragen wir die Bedürfnisse und Wünsche unserer Aktiven ab und wollen dazu auch noch ein offenes Planungstreffen machen.

    Wem gehört das Grundstück, müsst ihr Pacht bezahlen, wie lange könnt ihr das Grundstück nutzen, gibt es eine Nutzungsbefristung? Größe: 3500m²
    Das Grundstück gehörte einem Freund und Mitgründer des Gartens Gartens. Leider ist er vor zwei Monaten plötzlich verstorben. Mit seiner Frau haben wir bislang nicht über die Höhe der Pacht verhandelt, aus Rücksichtnahme. Es wird sich aber, im Verhältnis zur Größe und Lage der Fläche um einen symbolischen Betrag handeln. Eine Nutzungsbefristung gibt es bislang nicht. Wir gehen davon aus, dass der Garten viele viele Jahre existieren kann. Schwarz auf weiß garantiert in einer Zahl wird das aber auch erst mit dem Pachtvertrag festgehalten. 

    Woher bekommt ihr eurer Wasser?
    Wir haben einen Bach. Und wir haben eine Grundwasserpumpe.

    Was passiert, wenn die Koordinationsstelle nach drei Jahren ausläuft? Was sind da eure Planungen? – (für drei Jahre 50% Koordinationsstelle)
    Wir wollen die Stelle auch perspektivisch halten und möchten hierfür einen Folgeantrag stellen wenn die Zeit gekommen ist.

    Trägt die Lebenshilfe auch finanziell zum Projekt bei? – Projekt für Flüchtlinge und Menschen mit geistiger Behinderung, hier Kooperation mit der Lebenshilfe.
    Nein.

    Sie haben auch den Kinerabenteuerhof als Kooperationspartner und sie sind vernetzt mit den Sozialarbeitern der Unterkünfte.

    Antrag an uns, da sie bisher alle Geräte und Werkzeuge geliehen haben, die aber dauerhaft nicht leihweise nutzen können und wollen..
    Es gibt auch ein Schulbildungsprojekt, was sich an Geflüchtete in VOB Klassen richtet.

    Sie haben schon viel geschafft (Beete vorbereitet, Hecke angelegt, Hügelbeet angelegt, Kompost gebaut, Feuerstelle und Sandkasten gibt es etc.
    Sie wollen weitere Beete, eine Outdoorküche, Gewächshaus usw.


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  • Der Hildegarden kommt

    (Gu, Newsletter)
    der wichtigste Meilenstein auf unserem Weg zum Stadtgarten auf dem Bunker ist erreicht: Am 12.11. entschied der Bezirk abschließend, dass das Vorhaben genehmigt wird – ohne Abstriche bei öffentlichem Park und Garten sowie den Stadtteilflächen und dem Bunkermuseum. Wir freuen uns natürlich sehr, dass unsere Vision jetzt immer realistischer wird. Das nennen wir einen guten Grund um gemeinsam mit Euch zu feiern.

    Deshalb laden wir Euch hiermit ganz herzlich zur offiziellen Einweihungsparty unseres neuen Raumes im Bunker ein. Kommt am Sonnabend, den 3.12. um 17 Uhr in das Hilldegarden-Gewächshaus im 5. Stock! (mehr …)

  • Ab geht die Lucie bekommt professionelle Unterstützung zur Lösung des Alkoholproblems

    (Gu, RSS)

    Bei Ab geht die Lucie wurde überlegt, ob wegen Alkoholproblemen Regelungen wie bei Spielplätzen eingeführt werden könnten.

    In der Zwischenzeit gab es einen Runden Tisch beim Ortsamt Neustadt mit verschiedenen relevanten Personen und Institutionen. Es wurde deutlich, dass eine Spielplatzregelung auf der Lucie rechtlich nicht möglich ist, ohne dass der Platz sich komplett verändert. Nichtsdestotrotz wurde auch von politischer Seite Handlungsbedarf gesehen. Gemeinsam haben wir uns auf ein Vorgehen geeinigt, bei dem ab Frühjahr 2017 professionelle Unterstützung auf den Platz kommen soll. 
    Gelder hierfür sind bereits beantragt. Somit sieht es gut aus, dass es im Frühjahr losgehen kann! (mehr …)

  • IG Coswig macht Winterbauaktion

    (Gu aus Antrag)

    Die kühle Jahreszeit rückt unser sogenanntes „Vereinshaus“ in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Für zahlreiche Aktionen wie Reparaturen, Floristik, Trocken von Erntegut ist es notwendig.

    Wir konnten in diesem Jahr verstärkten Zuspruch für unsere Treffen feststellen und begrüßten Gäste aus anderen Vereinen, dem Stadtrat oder einfach Interessierte der Öffentlichkeit. Sie alle erfuhren von unserer gemeinsamen Arbeit im Garten und sprachen mit Menschen, die sich hier zugehörig und anerkannt fühlen.

    Nun wollen wir unser „Gebäude“ in Ordnung bringen, denn der Boden besteht nur aus Sand und die Bänke und Stühle haben keinen festen Stand. Es bestehen viele Stolperkanten und ein Sauberkehren des Bodens ist nicht möglich. Wir planen deshalb, einen einfachen Fußboden aus Gehwegplatten einzubauen. Die Platten werden in Split verlegt und mit Tiefborden am Rand gesichert.

    Mit diesem Vorhaben soll unser sog. Vereinshaus als Ort der Begegnung, der auch für die Öffentlichkeit zugängliche ist, weiter ausgebaut und aufgewertet werden.

    Diese Aktion ist es für uns eine neue und lehrreiche Gemeinschaftsarbeit an der sich auch Interessierte aus dem Kreis unserer Kooperationspartner oder der Öffentlichkeit beteiligen können. Unsere wichtigsten Kooperationspartner sind der Verein „Coswig als Ort der Vielfalt“ e.V., die Initiative Coswig als Ort der Vielfalt, das Bündnis Buntes Radebeul und die JuCo Soziale Arbeit gGmbH. Über dieses Netzwerk wollen wir unser Vorhaben bekanntmachen. Wir stellen uns vor, dass gerade Flüchtlinge sich bei dieser Bautätigkeit einbringen und ihre Sprachkenntnisse erproben.


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  • Zwischennutzung für Felbacher Zauberbeet endet

    (Gu, Mail)

    „Das Zauberbeet Fellbach“ schließt seine Pforten.

    Gestern tagte die Lenkungsgruppe Zauberbeet Fellbach und hat die „Entzauberung“- sprich Auflösung und Baufeldfreigabe Eisenbahnstraße beschlossen und geplant.

    Lange haben wir gehofft, dass es mit dem Ersatzgrundstück doch noch klappt, aber die Abbrucharbeiten dort verzögern sich und eine Zwischenlagerung schließt sich aus

    Kostengründen aus. Da der Bagger auf dem Baufeld schon Mitte Januar anrücken soll, wir wegen des Winterdienstes dann aber nicht auf die Mitarbeiter des städtischen

    Bau- und Betriebshofes bauen können müssen wir jetzt schnell handeln. Wir bitten den engen Zeitplan zu entschuldigen!

    Somit endet das Projekt vertragsgemäß mit Ende dieser Pflanzsaison 2016


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  • Neue Wahlen in den Internationalen Gärten Göttingen

    Info von Shimeles

    Am 21. Oktober hat die Jahresmitgliederversammlung 2016 getagt.. Es ging um Neue Wahlen. Es wurden neue Vorstandsmitgliedergewählt.

    Es hat sich dabei überraschendes ergeben:

    ·         Nach 20 Jahren, ist das erste Mal, das der gesamt Vorstand nur aus Männern besteht! Drei Frauen haben kandidiert (Najeha, Jennifer, Sandar)und keine wurde ins Vorstandsamt gewählt.

    ·         Wieder wollte keiner für den Posten des 1.Vorsitzenden kandidieren

    Ich habe bereits 2x diese Posten gehabt. Ich wollte es nicht mehr.

    Die Versammlung war kurz vor dem Auflösen, da keine für diese Position kandidieren wollte.

    Nach langem hin und her, wurde ich von vielen gebeten, mich zu kandidieren damit wir neue Vorstand wählen können und ich im Laufe der zeit wenn der neue gewählte Vorstand eingearbeitet hat, mich zurückziehen kann.

    Ich habe mich bereit erklärte den Vorsitzenden Posten weiter zu führen unter der Bedingung, dass die Mitgliederversammlung mir den Auftrag erteilt, für die kommende Wahl, regeln zu erarbeiten die auf Rotationsbasierte Besetzung des Vorstandsamts basieren.

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  • Internationale Gärten in Aurich werden neu organisiert

    Info per Mail an Shimeles

    ……  Es haben sich leider 2 Clans der Vietnamesen den garten übernommen die ein kleingewerge in der gemüsezucht aufgebaut haben , es ist neid und agression entstanden, sodas ich naechste Woche eine Neuverteilung vornehmen vorschlagen werde,  die benachbarte Schule mit einem Schulgarten einbinden möchte  und die Idee des Tafelgartens aus Freiburg , der  die Tafel beliefert  einbringen möchte um den sozialen Aspekt zu gewährleisten .

    Der internationale Aspekt wird sicher zuerst nicht zu halten sein  aber ich denke über die Diakonie  Flüchtlinge in einem weiteren Garten einbinden zu können

    Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mich morgen Vormittag oder am Donnerstag   anrufen könnten. Ihre damaligen Erfahrungen haben uns sehr geholfen ………

    Hintergrund Information

    Internationale Gärten welken dahin: Die Anlage ist zurzeit in keinem guten Zustand. Festgefrorener Plastikmüll zuhauf, marode Bretterstapel und anderer Bauschutt, obstkistengroße Löcher in den Gewächshausdächern ……………

    Das Areal als Bauland auszuweisen

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  • IG in Nordhorn soll entstehen

    (von Shim, der einen Vortrag dort hielt)
    Das DRK betreibt ein Wohnheim für Flüchtlinge in Nordhorn. Angrenzend ist es ein großes Grundstuck ( 3.000m2). Auf dem Grundstuck sollte ein Internationaler Garten aufgebaut werden.

    D RK hat dafür der Grundstuck zur Verfügung gestellt.

    Der Impulsvortrag sollte Beitrag leisten um die eine Initiativ Gruppe Ideen zu geben Vermitteln, Bedeutung solcher Gärten zu vermitteln. Nach dem Vortrag haben sie sich bereits mehrere Personen sich bereit erklärt mit zu machen. Es sollte eine Initiativ Gruppe zusammengefunden werden die den Aufbau des Gartens Lenkt.

    Evangelische Erwachsenenbildung Emsland, Stadt Nordhorn, DRK Emsland, Internationale Frauen Café, Klimabeauftragte der Stadt Nordhorn, und viele ältere privat Personen aus den Unterstutzer kreisen , sind am Aufbau interessiert. VertreterInnen dieses Institutionen und auch viele Junge Flüchtlinge waren bei der Vortrag anwesend. Aber keine einzige Migrantin!

    Der Vortrag wurde in Deutsch und in zwei Sprachen /Arabisch, Farsi)simultan übersetzt worden.

    Fragen nach dem Vortrag:

    1. was ist der Unterschied zu den klassischen Garten Kolonien?

    2. Wie werden die Parzellen am Anfang verteilt? Wie gross?

    3. Wie motiviert man Flüchtlinge damit sie beim Gärtnern mitmachen?

    4. gibt es ähnliche Gärten in anderen Städten? Netzwerke?

    5. Ist es wichtig das Fach Anleitung beim Aufbau gibt?

    6. Qualifizierungsprojekte im garten

    7. wie ist die innere Aufteilung eines Gartens ?

    8. Gibt es Konflikte?

    9. Gibt es Gartenregeln?

    10. Gibt es Gemeinschaftsflächen im Garten

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  • Grow Up gewinnt Nachhaltigkeitspreis der Stadt Augsburg

    (Gu, Mail)
    Unser Interkultureller Garten Grow Up! hat den Nachhaltigkeitspreis der Stadt Augsburg gewonnen und ein Preisgeld von

    1000 Euro dazu 🙂

    Die Laudatorin hat explizit erwähnt, dass der Preis dazu beitragen soll, dass wir eine Zukunft auf unserem Konversionsgelände haben.

    http://www.nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis/projektdetails/projekt/grow-up-interkultureller-garten-augsburg-ev.html


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  • Stadtplanungsamt Freiburg startet AG Gärtnern in Freiburg

    (Gu, mail)
    Das Stadtplanungsamt lädt demnächst zu einem Arbeitskreistreffen zum Thema:

    Gärtnern in Freiburg

    Konzept zur Entwicklung von Kleingärten und Flächen für andere gärtnerische Nutzungen Einladung zum 1. Arbeitskreistreffen am 22.11.2016

    Wir, als Urbane Gärten, sind unteranderm dabei, neben Vertreter* innen des Kleingartenwesens, der Urban-Gardening-Gemeinschaft, der Bürgerschaft, Mieter*innen, Flächeneigentümer*innen, Wohnungsbaugesellschaften und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen.


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  • Campus-Garten Potsdam soll Ort der Lehre werden

    (Gu, mail)

    bei unserem Campusgarten gibt es wiederum schöne Neuigkeiten. Vor allem freue ich mich sehr, dass unsere im Garten-Seminar entstandene Idee eines Amphitheaters als Möglichkeit, den Campusgarten als einen Ort der Lehre nutzen zu können, nun tatsächlich weiter verfolgt wird. Toll ist auch, dass wir in der Broschüre zum 25-jährigen Bestehen der FHP vorkommen.

    Uns geht es jetzt unter anderem darum, den Garten in das von der Hochschulleitung verfolgte Konzept eines Klima-Campus zu integrieren (mehr …)

  • IG Rostock bekommt Preis

    (Gu, RSS)

    Gestern, am 17.11.2016 wurde in der Aula der Michaelsschule feierlich die diesjährige Richard-Siegmann-Medaille an diesmal zwei Organisationen überreicht, die in besonderer Weise mit ihrem Engagement in der Hilfe für Geflüchtete dem diesjährigen Motto „Wir schaffen das gemeinsam“ gerecht geworden sind: die Initiative „Rostock hilft“ und die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter des „Deutschen Roten Kreuz Rostock“. Mit großer Freude konnten wir den diesjährigen Förderpreis der Richard-Siegmann-Stiftung entgegen nehmen, da auch der Interkulturelle Garten sich beworben hatte. Neben einem schönen Blumenstrauß, einer Urkunde und einer Biografie Richard Siegmanns, hat der Garten 500,- € als Fördergeld bekommen.
    Das Preisgeld hat das Ehepaar Bruhn gestiftet. Jochen Bruhn, ehemals Kaufmännischer Vorstand der RSAG, ist der Vorstandsvorsitzende der Richard-Siegmann-Stiftung und begeistert von unserem Gartenprojekt.
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  • Berliner Koalition setzt auf kommunale Ernährungspolitik

    (Gu, RSS)

    Die Koalitionsvereinbarung des Bündnisses von SPD, Linke und Grüne in Berlin (Hashtag “#r2g“) steht. Und sie ist lang geworden. Nicht nur im Titel: “Berlin gemeinsam gestalten. Solidarisch. Nachhaltig. Weltoffen.” Erfreulich ist, dass Ernährung und urbane Landwirtschaft in der Politik Berlins in den nächsten Jahren eine Rolle haben soll. Was hat sich die neue Regierung Berlins zum Thema Ernährung genau vorgenommen?

    Das bahnbrechende am Koalition-Papier ist, dass die zukünftige Regierung (in der Verbraucherschutzpolitik) auf Instrumente der kommunalen Ernährungspolitik setzt  – und dabei die bestehenden Berliner Ansätze weiterführen und stärken will. So soll

    In Zusammenarbeit mit dem Land Brandenburg soll überlegt werden, wie der Verbrauch von regional erzeugten Lebensmitteln gestärkt werden kann. Lebensmittelverschwendung soll reduziert werden.

    Berliner Ernährungspolitik im Wortlaut

    Ein weiterer Ansatzpunkt der Koalition wird die Gemeinschaftsverpflegung sein: Der Bio-Anteil in der Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen soll der Vereinbarung nach deutlich erhöht werden. Nach dem Vorbilds Kopenhagen soll Bio, Saisonales und Frisches kostenneutral Einzug in die Großküchen halten.

    Gärten unter Flächendruck

    Berlin wächst, die Nachfrage nach Wohnungen ist groß. Die Koalitionsvereinbarung betont, dass trotzdem Flächen für Kleingärten dauerhaft gesichert werden sollen. Im Zusammenhang mit Stadtentwicklung und Städtebau unterstreicht das rot-rot-grüne Bündnis die Themen grüne Infrastruktur und urbane Grünräume. “Die Bebauung des Tempelhofer Feldes wird ausgeschlossen.” (S. 31)

    Für die urbanen Gärtner Berlins soll es in Zukunft einen zentralen Ansprechpartner geben. Zusammen mit den Akteuren soll ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten entwickelt werden. “Berlin wird zur Essbaren Stadt.” (S. 156)

    Die Koalitionsvereinbarung berücksichtigt die wichtigsten Instrumente einer kommunalen Ernährungspolitik: Kooperative Zusammenarbeit u.a. in Ernährungsräten, gemeinsame Erarbeitung einer ganzheitlichen Ernährungsstrategie. Und der inhaltliche Ansatzpunkt über urbane Landwirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung und regionale Versorgungsstrukturen ist vielversprechend. Natürlich gibt es Politikfelder in denen sich die Speiseräume noch eine Berücksichtigung von Ernährung wünschen würden. Wenn “ökologogisch-soziale Modellquartiere” entwickelt werden sollen, dann hoffentlich nicht ohne ein Konzept für die Lebensmittelversorgung. Und ob bei der “Gründer*innenstadt Berlin” jemand an die Ernährungsbranche denkt? Eine Ernährungsstrategie könnte helfen auch in diesen “Silos” die Chancen des Themenfelds Ernährung zu berücksichtigen. Und im Zweifel hat Berlin u.a. den Ernährungsrat, der die Politik daran erinnern wird, was in der Ernährungspolitik alles möglich ist.

    und von Marcos aus den P-Gärten:
    Folgende Infos habe ich aus den Koalitionsverhandlungen zum Thema Grün in der Stadt bekommen, darunter die Einrichtung einer festen Ansprechstelle für Urban Gardening:

    Information zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen von SPD, DIE LINKE und Bündnis 90/ Die Grünen 

    Themen: Energie, Umwelt, Klimaschutz

    Die Große Verhandlungsgruppe verständigte sich am Freitag, den 04.11.2016 u.a. auf folgende Vereinbarungen:

    Erhalt und Ausbau der grünen Infrastruktur

    • eine ausreichende Grünflächenversorgung muss auch angesichts des Wachstums der Stadt sichergestellt werden. Der Biotopflächenfaktor wird als Instrument zur Förderung des kleinteiligen innerstädtischen Grüns für alle Innenstadtbereiche verbindlich eingeführt.
    • Die Entwicklung eines Berliner Ökokontos als revolvierender Fonds wird umgesetzt, um ein Sondervermögen „Naturschutz und Landschaftspflege“ aufzubauen. 
    • die Koalition unterstützt die Begrünung von Innenhöfen, Fassaden, Baumscheiben sowie Kita- und Schulgärten. 
    • die Koalition strebt einen Stadtvertrag zur dauerhaften Erhaltung wichtiger Grün-, Frei- und Naturflächen an. Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, sind durch den Ankauf oder die Umnutzung von Flächen neue Grünflächen zu schaffen
    • ein fester Ansprechpartner für Urban Gardening wird eingerichtet und ein gesamtstädtisches Konzept für urbane und interkulturelle Gärten entwickelt. 
    • die Koalition will die professionelle Reinigung stark genutzter Grün- und Waldflächen sowie Parkanlagen durch die BSR schrittweise ausweiten. 
    • Die 20 grünen Hauptwege sind das Grundgerüst des Berliner Freiraumsystems; um es zu vervollständigen ist der Ankauf von einzelnen Schlüsselgrundstücken dringend erforderlich. 

    Kleingärten sichern

    • Flächen für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner werden im ausreichenden Maße gesichert. Hierfür werden Vereinbarungen mit den Institutionen des Kleingartenwesens getroffen. 
    • im Bedarfsfall wird die Koalition Ersatzparzellen auch in räumlicher Nähe schaffen. Dies wird über Kleingartenentwicklungsplan abgesichert. 
    • Zusammen mit den Kleingärtner*innen wollen wir eine Strategie zum ökologischen Gärtnern, zur interkulturellen Öffnung der Gärten in die Kieze und zur Schaffung „Grüner Bildungsorte“ entwickeln.

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  • Bielefeld soll essbar werden und Ansprechpartner bei der Stadt gefordert

    (Gu, alerts)

    Äpfel, Pflaumen oder Walnüsse in der Innenstadt pflücken – für das Paprika-Bündnis im Stadtrat ist das eine schöne und nützliche Perspektive. Deshalb wollen SPD, Grüne, Bürgernähe und Piraten „Urban Gardening“ fördern – „die essbare Stadt“. Dazu sollen auf städtischen Flächen heimische Obst- und Gemüsesorten gepflanzt werden statt Ziergehölzen. Ein gutes Beispiel sei der Koropelli-Garten auf dem Neumarkt gewesen, in dem Gemüse mitten in der City angebaut wurde. Wegen der Hotel-Neubauten musste er auf Grabeland am „Grünen Band“ nahe dem Tönsplatz an der Heeper Straße weichen. Ähnliche Projekte will Paprika jetzt vorantreiben. Ein Runder Tisch aus Politik, Verwaltung und Organisationen arbeite bereits seit einem Jahr daran.

    Mit einem Antrag im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz am Dienstag wollen SPD, Grüne, Bürgernähe und Piraten das Thema jetzt in die Ratsgremien bringen. Die Verwaltung soll prüfen, auf welchen Flächen von Stadt und ihren Töchtern Stadtwerke und BGW heimische Obst- und Gemüsesorten angebaut werden können.

    Verwaltung soll Ansprechpartner benennen

    Ziel sei es auch, so in Quartieren „einen identitätsstiftenden Charakter“ zu schaffen, erklärten Ulrich Gödde (SPD), Claudia Heidsiek (Grüne) und Michael Gugat (Pirat) in einer Pressekonferenz. Sie erwarten von der Verwaltung einen Vorschlag für ein passendes Wohngebiet. Sie halten es zudem für richtig, dass die Verwaltung einen Ansprechpartner für Initiativen zu der Thematik benennt

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20985604_Urban-Gardening-in-der-Innenstadt.html (mehr …)

  • Stadt Freiburg startet Befragung zum Thema gemeinschaftlichen Gärtnern

    (Gu, alerts)

    Ab Mitte September bis voraussichtlich Ende November wird es an vielen Freiburger Wohnungstüren klingeln. Studierende der Universität Heidelberg werden dann im Auftrag der Stadt Freiburg Bürgerinnen und Bürger nach ihren Wünschen zum Gärtnern befragen.

    Grund für diese Umfrage ist das neue Konzept zur „Entwicklung des Gemeinschaftlichen Gärtners“, dass das Stadtplanungsamt derzeit erstellt. Neben den schon vorhandenen und zu erhaltenden Kleingärten werden die Bürgerinnen und Bürgern nach ihren Wünschen des Gärtnerns in der Stadt befragt. So unterschiedlich die Menschen in Freiburg sind, so vielfältig sind die Ansprüche und Wünsche an gärtnerisch nutzbare Flächen, die von Kleingärten über Mietergärten, von Urban-Gardening-Flächen im öffentlichen Grün bis hin zu landwirtschaftlichen Reb- und Feldgärten reichen.

    Die Stadt arbeitet bei der Befragung mit der Universität Heidelberg zusammen. Die Studierenden weisen sich auf jeden Fall aus. Das Ziel der etwa zehnminütigen Befragung: Das richtige gärtnerische Angebot am richtigen Ort.

    Das Konzept soll bis Mitte 2017 fertiggestellt sein. Zusätzlich wird das Stadtplanungsamt voraussichtlich im November unterschiedliche, gärtnerische Initiativen in Freiburg zu einem Arbeitskreis einladen, um die Nachfrage und Bedarfe an gärtnerischen Flächen besser einzuschätzen und damit planerisch lenken zu können

    http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/freiburg-im-breisgau-stadt-freiburg-im-breisgau-umfrage-zu-gaertnern-in-freiburg-startet-machen-sie-mit_id_6187685.html (mehr …)

  • Frankfurter Garten kann bis Ende 2019 bleiben

    (Gu, alerts)

    Die Deutsche Bahn verschiebt ihre Bauarbeiten am Danziger Platz auf 2020. Für den Frankfurter Garten e.V. sind das gute Neuigkeiten. Ihr Gemeinschaftsprojekt am Ostbahnhof kann sich so in den kommenden Jahren weiterentwickeln.

    Die guten Nachrichten überbrachte die Deutsche Bahn: Man werde frühestens 2020 mit den Bauarbeiten zur nordmainischen S-Bahn-Trasse nach Hanau beginnen. Die soll auch am Danziger Platz entlangführen, welcher seit 2013 vom Frankfurter Garten e.V. bespielt wird. So kann die grüne Oase am Ostbahnhof immerhin drei weitere Jahre fortbestehen. „Drei Jahre Zeit, um das Projekt Frankfurter Garten weiterzuentwickeln, Gutes zu bewahren und Neues auf die Beine zu stellen“, findet Carolin Duss, Pressesprecherin des Frankfurter Garten e.V.

    Der Frankfurter Garten versteht sich als Mitmach-Projekt mit dem Auftrag, mehr „Grün“ in die Stadt zu bringen. Im größten Urban Gardening-Projekt Hessens wird Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit der Vielfalt des ausgesuchten Saatgutes sowie den natürlichen Kreisläufen von Erde, Wasser und erneuerbaren Energien erforscht und erlebt. Es habe sich ein Lernort für Groß und Klein etabliert, so der Frankfurter Garten e.V.

    In den Wintermonaten ist er allerdings geschlossen. Doch der Zukunftspavillon am Goetheplatz, der vom Frankfurter Garten e.V. betrieben wird, bleibt weiterhin geöffnet.

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  • urban gardening in Köln ausgezeichnet

    Die Kölner Gemeinschaftsgärten aus dem Netzwerk Urbanes Grün Köln (NUGK) haben den 1.Platz des Umweltschutzpreises der Stadt Köln 2016 gewonnen. Gemeinsam hatten die Gärten, darunter der Kölner Neuland-Garten aus der Südstadt, der Biogarten Thurner Hof, die Pflanzstelle aus Kalk, die Ehrenfelder Gartenwerkstadt sowie Uni- Campus- und Pantaleonsgarten, das 1. Saatgutfestival in der VHS im Rautenstrauch-Joest Museum organisiert.

    Zu der Tauschbörse, besonders für alte und heimische Saaten, kamen im März fast 1500 Menschen. Den 2. Platz des Umweltschutzpreises teilten sich The Good Food, eine junge Lebensmittel-Retter-Initiative und die EnergieGewinner, ein Projekt für dezentrale Stromversorgung. Der Kölner Umweltschutzpreis ist mit 3000€ für den 1. Platz und für die 2. Plätze mit je 1500€ dotiert.

    http://www.meinesuedstadt.de/urban-gardening-k%C3%B6ln-ausgezeichnet

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