Kategorie: Urbane Gärten

  • MitarbeiterInnengarten in Plattingen entsteht

    (Gu aus alerts, 31.10.)

    „Der Globus-Gemeinschaftsgarten, der auf dem Gelände des St.-Johann-Nepomukvereins derzeit entsteht, nimmt nun klare Formen an. Acht Gartenbaulehrlinge im zweiten Ausbildungsjahr an der St.-Erhard-Berufsschule Plattling mit ihrem Fachlehrer Sepp Gilch pflanzten gestern Bäume und Wildgehölze. Schon im Laufe der Woche hatte auch der dritte Ausbildungsjahrgang ebenfalls an der Gartengestaltung gearbeitet. Für Lehrer Sepp Gilch eine ideale Möglichkeit, die Lehrinhalte auch praktisch umzusetzen.
    Vom Globus-Team half unter anderem Personalchefin Karin Ascherl begeistert mit. Erhard-Schulleiter Stephan Eichinger ließ sich die Planung von den Schülern erklären. Profitieren werden von dem Garten auch die Plattlinger Grundschüler. In der zweiten Klasse stehen auf ihrem Lehrplan die Wildgehölze. Dazu gibt es dann im Gemeinschaftsgarten einen Lehrpfad.“

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/plattling/1855711_Gemeinschaftsgarten-an-der-Isar-waechst.html#

    Das Gartenprojekt ist hauptsächlich ein MitarbeiterInnengarten:
    […] Verbindung zwischen dem Unternehmen Globus, einem Verein und den sozialen Einrichtungen der Stadt geschaffen werden – ein „Garten der Begegnung“ soll entstehen.Hierfür haben sich als Verein der St.-Johann-Nepomukverein sowie die Grundschule und die Berufsschule St. Erhard als soziale Einrichtungen gefunden. Die Gestaltung des Gartens, das „Wo?“ und vor allem das „Wie?“ ist den Mitarbeitern der jeweiligen Warenhäuser komplett freigestellt. Jeder Ort entscheidet selbst, je nach den örtlichen Gegebenheiten und Anliegen der Mitarbeiter, wie der Garten aussehen soll.

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  • Garten der Kulturen muss Fläche räumen

    (Info von Sabine Böhlau)
    […]
    Sie hat mir klargemacht, dass die Räumung nicht mehr zu stoppen ist. Auch die Bürgermeisterin Strobel hatte keinen Einfluss auf die Verwaltung.
    Sie hat mir aber gesagt, wenn ihr kein anderes geeignetes Grundstück anschließend findet, sollt ihr euch, mit einem persönlichen Schreiben an die Bürgermeisterin Strobel wenden.“ (mehr …)

  • Fläche GG Wolfratshausen gehört dem OB

    (Gu aus alters, 30.10.)

    Seit 2 Monaten gärtnern ca. 25 Leute im GG Wolfratshausen. Bisher haben sie 11 Parzellen (im Schnitt 50m² groß), doch sollen es viel mehr werden. Die Nachfrage ist groß. Auch eine syrische Familie ist dabei.
    Vor 2 Wochen haben sie einen Verein gegründet. Das Grudnstück gehört dem OB.
    Eine weitere Initiative heißt „Gemeinsam ackern in Lenggries“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-alle-wollen-graben-1.2714690 (mehr …)

  • Gartenprojekt in der Alten Gießerei ist umgezogen und produziert Terra Preta

    (Gu, Mail, 29.1.0)

    Die OW Alte Gießerei in Berlin-Lichtenberg schreibt:
    „wir sind eine offene Werkstatt für: Metall, Holz, Tief- und Siebdruck, Sounddesign- Mastering, Schmuck, Web- und Appentwicklung, Soft- und Hardware, Elektronik, Formenbau, Bootsbau, Ateliers, Fotolabor, und bald auch Keramik, unser Garten (war nur angemietet und auch irgendwann zu klein) ist uns irgendwann zu teuer geworden, ein Teil davon ist nun in unserem Hof, ein anderer Teil an die Spree und Tempelhofer Feld umgezogen, wir produzieren und liefern Terra Preta https://vimeo.com/114037620 (der Film ist auch bei uns entstanden)“

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  • IG in Hann. Münden geplant

    (von Najeha, 29.10.)

    Die Internationalen Gärten wurden angefragt, beim Aufbau eines IGs in Hann.Münden zu unterstützen:

    „Mein Vorschlag wäre vor dem Hintergrund der Flüchtlinge in Hann.Münden einen Ableger ihrer Intern. Gärten dort zu gründen, um unseren neuen Mitbürgern eine Möglichkeit zu geben durch Gartenarbeiten, aktiven Austausch mit ehemaligen Flüchtlingen und Kontakt mit deutschen Mitbürgern einen ersten Schritt hin zur Integration zu starten.
    Ich bin zur Zeit auch mit dem Flüchtlingsbeauftragen der Diakonie- Hann. Münden , Herrn Nick Stucke, im Kontakt“
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  • Flüchtlingsgärten in Magdeburg

    (Gu, Recherche)
    Unter dem Dach von Transition Town wurden Hochbeete gebaut, die an Flüchtlingsunterkünften aufgestellt und von AGs betreut werden
    https://www.facebook.com/RefugeeGardensMD/ (mehr …)

  • Gartenprojekt an Flüchtlingsunterkunft in Freiburg Rieselfeld/Weingarten

    (Gu, Mail, 28.10)

    […] „In Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Weingarten hat er das Projekt „Genussgarten“ auf den Weg gebracht – in Absprache mit und zur Unterstützung von Tinna Leutert, der dort tätigen Sozialarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes. In den vergangenen zwei bis drei Wochen haben Familien aus der Flüchtlingsunterkunft im Dietenbachpark, wo rund 60 Menschen leben, neben den Wohncontainern elf Gartenparzellen mit je zwei Quadratmetern Fläche angelegt. Sie haben dort Salat, Paprika, Kohl, Bohnen und andere Gemüsesorten angepflanzt. „Das hat allen Spaß gemacht. Langsam gewöhnen sie sich an diese Umgebung“, sagt Bernhard Setzer. Bald werde man in den Gartenparzellen auch schon ernten können.
    Positiver Nebeneffekt: Durch die Arbeit sind sich viele Menschen näher gekommen – Flüchtlinge und Eingesessene. „Das wäre alles nicht möglich gewesen: ohne die Mithilfe der Stadt, die uns die Fläche zur Verfügung gestellt hat und auch Material, sowie diverse Spender, die uns Erde, Humus, Hänger, Pflanzen, Leihwagen kostenfrei oder zu Freundschaftspreisen überlassen haben“, so der Initiator. Er habe erst vier Wochen lang unter den Flüchtlingen vorgefühlt und sie kennengelernt. „Das war wegen der Sprachbarriere nicht leicht“, berichtet Setzer. Dann hätten die Menschen für die Idee Feuer gefangen und die Sache selbst in die Hand genommen. „Jetzt müssen wir sehen, wie das Projekt weiterläuft – es gibt ja doch eine große Fluktuation dort.“


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  • Ab geht die Lucie: große Teile des Platzes sollen entsiegelt werden

    (Gu, Recherche, 29.10)

    „Es haben sich etwa 50 Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, an den Werkstätten beteiligt. Und es ist ein Mix aus Nutzungsprogramm und räumlicher Planung entstanden“, bilanzierte Theiling. Vier unterschiedliche Modelle hätten die Teilnehmer der Workshops erarbeitet, die nun in einem gemeinsamen Entwurf mit eingeflossen seien.
    „Der zentrale Punkt ist: Viele Flächen des Platzes sollen entsiegelt werden, das heißt, die Steine sollen herausgenommen werden“, berichtete Christoph Theiling. Die Struktur des künftigen Platzes wird nach Vorstellung der Planer eine Art Wegekreuz vorgeben. Es soll darin einen Bereich für Mobilbauten der Stadtgärtner geben, die zunächst eine ausgedehnte Fläche an der Grünenstraße beackern wollen – und zwar direkt in Mutterboden und nicht wie heute in Badewannen, Eimern und anderen provisorischen Hochbeeten auf Beton.
    Außerdem ist ein zentraler Kinderspielplatz eingeplant, auf dem Wasserspiele möglich sein sollen. Und auch die ältere Generation soll mit zahlreichen Sitzgelegenheiten und Hochbeeten, die auch vom Rollstuhl aus bepflanzt werden können, einbezogen werden.  […]
    Und es liegt auch noch ein gutes Stück Arbeit vor den Verantwortlichen: Es stehen im November Verhandlungen zwischen Stadtplanern und dem Amt für Straßen und Verkehr an, das derzeit den Platz als „Fußgängerzone“ noch zu seinem Eigentum zählt. Es müssen mit den zuständigen Behörden und den engagierten Anwohnern verbindliche Vereinbarungen über Unterhalt und Pflege des Platzes getroffen werden. „Damit sind nicht nur die Stadtgärtner, sondern alle gemeint, die sich dort einbringen wollen“, stellte Planungsbürovertreter Theiling klar. Außerdem muss in den kommenden Monaten der Boden noch auf Altlasten und das Wasser auf Schadstoffe untersucht werden.
    Und dann wäre da noch die Frage der ungeklärten Finanzierung. „Das wird schwierig angesichts der derzeitigen Haushaltslage, aber wir wollen dennoch weitermachen“, sagte Christian Schilling. Eventuell wäre eine Möglichkeit, den Platz in Etappen umzugestalten. „Es ist eine Art Selbsthilfeprojekt, bei dem viel Fantasie und Engagement erforderlich ist, um mit dem knappen Geld umzugehen“, sagte der Stadtplaner, der Forderungen, auch große Arbeiten wie das Entfernen der Pflastersteine ehrenamtlich abzuleisten, eine Absage erteilte. „Da gibt es klare Grenzen in der Verantwortlichkeit und der Zumutbarkeit.“

    http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Bevor-die-Pflastersteine-weichen-_arid,1236176.html (mehr …)

  • Alsengarten mischt bei Quartiersentwicklung mit

    (Gu, Mails, 28.10.)
    Das Quartier in Bochum, in dem der Alsengarten (der seine zweite Saison erlebt hat und mit ein bisschen „Schwund“ der Aktiven zu kämpfen hat) e.V. ist neben dem Haus der Begegnung (Träger = Diakonie) derzeit Träger einer vom SPD Ortsverein initiierten Initiative für eine Quartierentwicklungs, bei der der Garten gesetzt ist. :en Träger die Diakonie ist. Die würden die große Kohle wenns klappt über den DPWV beantragen. Es gab eher im kleineren Rahmen schon Quartiersversammlungen. Sie sind noch ganz am Anfang, sowohl das Vorgehen, als auch die Finanzierung sind offen.


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  • Schulhof wird IG in Bottrop

    (Gu, alters, 28.10.)

    GemeinschaftsSinnGarten in Bottrop geht in nächste Phase:
    “ Ein weiterer Garten nach den Aktivitäten am Kulturhof ist an der Albert-Schweitzer-Grundschule geplant“ es gibt 2 Treffen für Interessierte, […] „Die Projektverantwortlichen von Stadtverwaltung und Fachhochschule Dortmund laden Bottroperinnen und Bottroper verschiedener Kulturen und Herkunft zu einem offenen Gespräch ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Wer gärtnert in Bottrop? Wer würde gerne gärtnern, hat aber bislang keine Möglichkeit dazu? Auf welche Weise wird gegärtnert und welche Pflanzen werden angebaut? Wie können Menschen und Kulturen durchs gemeinschaftliche Gärtnern verbunden werden? Wie können in Bottrop interkulturelle Gärten entstehen? […] und dann soll dieses Jahr noch der Startschuß für einen IG auf einen ungenutzem Teil eines Schulhofs gegeben werden. […] Die Schule unterstützt das Vorhaben und ist an der Planung und Umsetzung beteiligt. Insbesondere interessierte Anwohner, Migrantenselbstorganisationen, Bildungseinrichtungen und soziale Träger aus der Nachbarschaft sind eingeladen, ihre Vorstellungen, mit einzubringen. (mehr …)

  • Stadtgarten Forchheim kann weitermachen

    (Gu, Mail, 27.10.9
    […]“haben noch zwei Wochen, bis wir von der Stadt aus nicht mehr gärtnern dürfen. Zur Zeit planen wir deshalb die Aufräumerei, um alles für den Winter bereit zu machen. Wir alle freuen uns auf das nächste Jahr, denn das wird es geben, nachdem die Stadt uns den Pachtvertrag bislang nicht gekündigt hat! „ (mehr …)

  • IG in Ratingen geplant

    (Gu, Mail, 27.10.)
    […] „Gefördert wird das Ganze im Rahmen des BIWAQ- Projekts InWESTment „Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen -West“, das mit Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert wird. Die Höhe des Budgets verlangt allerdings eine Mitfinanzierung durch Sponsoren, die z.B. Baumaterial spenden. Außerdem hoffen wir auf eine kostenfreie Nutzung, da die anvisierte Fläche Eigentum der Stadt Ratingen ist. Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag sind derzeit im Gange, eine schnelle Einigung ist wahrscheinlich.
    Die Getsaltung des Gartens ist noch offen und soll Mitte Januar in einer Ideenwerkstatt mit Interessierten und  Nutzer_innen konkretisiert werden.
    Der Garten soll die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe bieten: wer möchte, kann im Garten ein eigens (Hoch-)beet bewirtschaften und/oder sich an der Anlage und Pflege gemeinschaftlich genutzter Flächen beteiligen (Gemeinschaftsbeete, Kräuterspirale, Beerensträucher, Sitzplätze…). Es gibt regelmäßige gemeinsame Gartenzeiten, zu denen Werkzeug zur Verfügung gestellt und auch angeleitet Gartenbau betrieben werden kann.
    Der Garten ist immer auf für alle (kein Zaun) und er kann von allen kostenlos genutzt werden.
    Die Wintermonate, also die Zeit der Vegetationsruhe, sollen für workshops (z.B. Hochbeetbau, Jungpflanzen vorziehen, Pflanzenkunde, Kompost, Teambildung…) genutzt werden.
    Das Projekt ist befristet bis 31.12.2018, solange werden die Gartenaktivitäten koordiniert und begleitet von einer Landschaftsgärtnerin.
    Durch gemeinschaftliche Übernahme von Pflichten und Verantwortlichkeiten sollen möglichst viele der Nutzer_innen in die organisatorische Arbeit mit eingebunden werden. Ziel ist es, den Garten zum Projektabschluß an die Bewohner_innen von West zur weiteren selbstorganisierten gemeinschaftlichen Nutzung zu übergeben.

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  • Nachbarschaftsgarten Erlangen geht von soziokulturellem Zentrum aus

    (Gu, Mail, 26.10.)
    Eigentlich hätte das Ganze schon 2006 starten sollen, aber da „durften“ wir noch nicht loslegen, da die Grundstücksverhältnisse noch nicht geklärt waren. Nun endlich haben wir in diesem Jahr „grünes Licht“ bekommen und direkt angefangen, unser Grundstück zu beleben. Zum einen gab es bereits von unseren Hausbesuchern interessierte Menschen für das Gartenprojekt (so sind bei uns z.B. die Foodsaver mit einem Fairteiler), zum anderen sind wir in die direkte Nachbarschaft gegangen und haben dort Leute angesprochen. So ist unsere Gruppe nun bunt durchmischt, von jung bis alt, ebenso haben wir verschiedene Nationen dabei. Inzwischen besteht unsere Gruppe aus 15 „Gartlern“, die nun schon das erste Stück Natur „beackern“.

    Zunächst waren dies in dem Jahr nur bepflanzte Töpfe, von denen wir bereits eine gute Ernte einbringen konnten, nun sind wir aber direkt in der Erde.

    Dazu brauchten wir natürlich auch die Zustimmung von Stadtgrün, die bislang für die Pflege unseres Grundstücks zuständig waren. Hier sind wir auf viel Offenheit gestoßen. Da der Boden unseres Geländes stark verdichtet war, hat Stadtgrün mit schwerem Gerät die ersten Beete bereitet. […] noch mehrere Hochbeete geplant, ebenso ein Bereich für kleine Kulturveranstaltungen und eine angrenzende Outdoorküche.  Außerdem wir noch ein weiterer Beetbereich entstehen, ebenso eine kleine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten. Da wir Soziokultur sind und sehr viele Kunstveranstaltungen machen, kommt bei uns auch die Kunst nicht zu kurz, die ebenfalls ihren Weg in den Garten finden wird.  Insgesamt soll das Gelände immer wieder auch mit Kunstprojekten belebt und durchwirkt werden, Projekte, die nicht nur für die „Gartler“ offenstehen, sondern auch mal mit Schulklassen, Horten und Kindergärten durchgeführt werden.

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  • Interkultureller Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände eines SOS Kinderdorfs entsteht in Berlin-Spandau

    (Gu aus Antrag und Mails)
    Auf dem Gelände des SOS Kinderdorfs in Gatow (Berlin-Spandau) entsteht ein IG. Die Außenfläche ist 5,5ha groß und wird derzeit vor allen Dingen für Ausbildung (GaLA) und für schulbezogene Projekte genutzt. 1000m2, die frei zugänglich sind, sollen IG werden. Einbezogen werden sollen neben AnwohnerInnen auch Flüchtlinge aus nahen Unterkünften und Hochhäusern. Auch Kinder/Schulen/Willkommensklassen sollen mitgärtnern und da gibt es auch schon konkretes Interesse.
    Eine Gärtnerin, die vorher an einer nahen Unterkunft ein Gartenprojekt ehrenamtlich mit aufgebaut hat, hat seit September 1/2 Stelle. Das Projekt ist unbefristet und die Anfangsarbeiten sollen von lernbehinderten Jugendlichen mit gemacht und begleitet werden. Sie denken vor allen Dingen an Gemeinschaftsbeete, aber sind auch individuelle Beete denkbar, wenn Bedarf dafür da ist. Sie sind gut vernetzt, u.a. mit anderen Gartenprojekten in Spandau und Projekten, die sich für Flüchtlinge einsetzen. (mehr …)

  • Möbelbau-Workshop im Himmelbeet

    (Gu, RSS, 23.10.)
    Im Himmelbeet bauten SchülerInnen Möbel für ihren Schulhof:
    http://himmelbeet.de/selbstgebaute-moebel-fuer-den-schulhof/ (mehr …)

  • Neues Gartenprojekt in Erlangen

    (Gu, alerts)
    „Rund um den Kulturpunkt Bruck verwandelt sich das Grüngelände von der „Brache“ zum grünen Paradies, den „Nachbarschaftsgarten“ in Bruck. Es entstehen ein Gemüsegarten, Hochbeete, Streuobstwiese und eine einladenden Freizeitfläche mit jeder Menge Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben und ein Stückchen „Grün“ im Stadtteil selbst aktiv mitzugestalten. Die Gärten stehen allen offen, es wird weder Begrenzungen durch Zäune geben, noch Begrenzungen in dem, wie man seine Ideen einbringen kann. Grundsätzlich gilt jedoch, dass ökologisch gegärtnert wird, ebenso wird auch auf alte Gemüse- und Obstsorten zurückgegriffen werden. Stadtgrün hat mit schwerem Gerät bereits den ersten Bereich für Beete angelegt und einen schützenden Staketenzaun aus Kastanienholz installiert. Nun sind alle interessierten GartlerInnen gefragt, das gute Stückchen Erde aktiv mitzugestalten und beim gemeinsamen Arbeiten, Anbauen, Ernten jede Menge gute Zeit zu verbringen und neue Menschen kennenzulernen. Gartenkenntnisse sind keine Voraussetzung, was zählt, ist der Spaß am Arbeiten in und mit der Natur und am gemeinsamen Tun.“
    http://erlangen-im-wandel.de/nachbarschaftsgarten-am-kulturpunkt-bruck/ (mehr …)

  • Planungen für einen ersten GG in Zittau finden viel Zuspruch

    (Gu, alters)

    Amaliengarten“ – Erster Gemeinschaftsgarten in Zittau

    „Mit der Unterzeichnung der Vereinbahrung zwischen der HSZG und der Stadt, wurde das Gemeinschaftsprojekt „Amaliengarten“ besiegelt.
    Das Thema des diesjährigen „Tag der Umwelt“ sprach viele Studierende und erfreulicherweise auch Zittauer Einwohner an. Erstmals in der Tradition dieser Veranstaltung reichten die Sitzplätze im Hörsaal der Hochschule bei weitem nicht aus. Diese erfreuliche Tatsache könnte schon darin begründet sein, dass Impulsgeber für das Thema „Urban Gardening:  „Deine Stadt. Dein Garten“ eine studentische Umweltinitiative, die sich Anfang des Jahres gegründet hat, war, welche den Gedanken aus unserer Bürgerbeteiligung zum städtischen Handlungskonzept für Zittaus Innenstadt bis 2020 aufgriff. Der Tag der Umwelt am 14. Oktober war sozusagen der Startschuss für alle interessierten Studierenden und Zittauer Anwohner. Eine geeignete innerstädtische Brachfläche ist dafür schon auf der Amalienstraße gefunden. Diese stellt die Stadt Zittau für einen solchen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung. Zunächst stand aber die Frage, warum sich Stadt und Hochschule mit diesem Thema, dass weltweit kein neues und seit ca. fünf Jahren auch in Deutschland präsent ist, beschäftigen.
    […] Die bereits vor Beginn der Veranstaltung von Stadt und Hochschule unterzeichnete Vereinbarung zur Ermöglichung von Stadtgärten als Zwischennutzung von Baulücken und der Schaffung eines Gemeinschaftsprojektes unter dem Motto: „Zittau is(s)t Grün – Deine Stadt. Dein Garten“ ist nun die Grundlage für die weitere Projektarbeit. Im Herbst und Winter werden Studierende des Internationalen Hochschulinstitutes Zittau den Boden des künftigen Amaliengartens untersuchen und alle künftigen „Gemeinschaftsgärtner“ zu einem ersten Workshop zusammen kommen.“

    http://www.hszg.de/news/amaliengarten_erster_gemeinschaftsgarten_in_zittau.html

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  • geplanter GG in HH-Bergedorf verhandelt über anderes Grundstück

    (Gu, Mail, 21.10)
    Der von Transition Town ausgehende geplante Gemeinschaftsgarten in Hamburg-Bergedorf ist wegen zäher Verhandlungen mit verschiedenen Ämtern bisher nicht verwirklicht worden.
    Nun: „Wir haben uns inzwischen um ein anderes Grundstück bemüht, bei dem die „Übergabe“ an uns schneller gehen kann, weil nicht diverse Stadtbezirke, Liegenschaften, Finanzämter sich einigen müssen. Dementsprechend bekommen wir wohl demnächst einen Sondernutzungsvertrag mit unserem Grünflächenamt.“
    Zudem wollen sie an einem Café ein paar Hochbeete bauen, sozusagen als Testlauf für „ihren“ Garten.


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  • Gärtnern auf dem Spielplatz in Prenzlauer Berg

    (Gu aus alters, 21.10.)
    Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wird ein neuer Spielplatz eröffnet, der neben Spielgeräten auch Hochbeete hat.
    „Ein Ergebnis des Beteiligungsverfahrens mit Anwohnern und Kinder war: Es soll eine Möglichkeit zum Gärtnern geben. Also wurden Hochbeete angelegt. So haben auch die Eltern was zum Spielen. Kosten 190 000 Euro.“

    http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/alltag/_/spielplatz-lieselotte-herrmann-strae-171935.html (mehr …)

  • Mobile Beete kommen in Augsburg gut an

    (Gu aus alerts, 21.10.)
    […] Kinder und auch erwachsene Augsburger haben in diesem Sommer das spontane Gärtnern im urbanen Raum für sich entdeckt. Von der Stadt bekamen sie mobile Beete gestellt. Im ersten Jahr sei die Aktion gut gelaufen, sagt Umweltreferent Reiner Erben. 2016 will er das Angebot ausweiten.[…] Spontane Pflanzaktionen mitten im Stadtzentrum sind neu. Sie sind dem wachsenden Trend des „urban gardening“ zu verdanken. Stadtbewohner pflanzen dabei eher spontan und mitten in stark bebauten Vierteln Blumen, Kräuter und Gemüse an. Ausgangspunkt des Trends war in Augsburg ein Experiment der Grünen. Sie stellten im vergangenen Jahr in der damals noch öden Grünanlage neben dem verkehrsreichen Theodor-Heuss-Platz ein mobiles Beet auf. Jeder konnte dort nach Lust und Laune pflanzen und ernten. Bei Anwohnern kam das sehr gut an.
    Der Umweltausschuss genehmigte daraufhin einen Versuch des Amtes für Grünordnung. Private Interessenten bekamen in diesem Jahr zehn „big bags“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Das sind große, mit Gartenerde gefüllte Taschen, die man als mobiles Beet nutzen kann. Für die Bepflanzung und Pflege waren die Bürger selbst zuständig. Mitarbeiter des Grünamtes sind mit dem Probelauf im Sommer sehr zufrieden. Entgegen erster Befürchtungen habe es keinen Vandalismus gegeben. Auch die Pflege habe insgesamt gut geklappt.
    Besonders gelungen seien Anpflanzungen am Bourges-Platz, vor dem Jugendhaus an der Zollernstraße und an der Universität Augsburg gewesen. Aber auch vor der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge an der Schülestraße, der größten in Augsburg, war das Projekt ein Erfolg.
    Rund 40 Flüchtlingskinder haben sich dort einmal pro Woche als kleine Gärtner betätigt. Betreut wurden sie von Mitarbeitern der Augsburger Umweltstation. „Besonders Kräuter aus den Heimatländern der Flüchtlinge waren bei Bewohnern im Heim sehr begehrt“, erzählt Projektleiterin Leonore Sibeth. Die Kinder seien auch sehr neugierig auf neue Erfahrungen. Nicht nur Aryam aus Syrien haben Erdbeeren mit Minze gut geschmeckt. Viele andere Flüchtlingskinder lieben inzwischen selbst gemachten Kräuterquark mit Schnittlauch auf Vollkornbrotscheiben. „Davon könnte ich Tausende essen“, sagt ein kleiner Junge aus Afrika.
    Die Umweltstation möchte das Projekt fortführen. Kommendes Jahr will das Amt für Grünordnung auch noch mehr Pflanztaschen an Bürger vergeben. Mit rund 1000 Euro für zehn mobile Beete sei die Aktion nicht teuer, sagt Erben. „Es ist eine sinnvolle Ausgabe.“


    Wenn Augsburger mitten in der Stadt gärtnern – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wenn-Augsburger-mitten-in-der-Stadt-gaertnern-id35848077.html


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  • IG in Meißen geplant

    (Gu, Mail, 19.10.)
    Die INitiatorin des IG Coswig unterstützt das Bündnis Buntes Meißen.
    […]“ wir hatten im Sommer zwecks Netzwerkaufbau Vertreterinnen dieses Vereines nach Coswig in den Garten eingeladen, und diese drei Frauen fanden unseren Garten einfach gut. So stelllten sie sich das für ihre Stadt Meißen auch vor- daher das geplante Gartenprojekt in Meißen. Zur Zeit warten wir noch auf das ok für den Pachtvertrag für das entsprechende Stück Land. “ […]“Dazu haben wir ein umfangreiches, gut geeignetes Stück Land fast schon sicher und sind sehr optimistisch, dass wir all unsere Pläne (neben gemeinsamer Gartenarbeit sind auch sportliche Aktivitäten und ein Wildniserlebnispfad für Kinder vorgesehen) umsetzen können als Beitrag zu Integration und sozialem Frieden.
    Bei unserer letzten Zusammenkunft, wir sind eine Gruppe von 5 Mitgliedern, welche das Gartenprojekt voranbringen, diskutierten wir über die gemeinsame praktische Arbeit mit Geflüchteten und Einheimischen im Garten mit dem Ziel, evtl. auftretenden Problemen rechtzeitig und wirksam begegnen zu können. „[…]


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  • Saisonrückblick IG Coswig

    (Mail an info@, 16.10.)
    „Wir können wir auf einen recht erfolgreichen Sommer zurückblicken, wir freuten uns, in unserem Garten einige der in Coswig und dem Nachbarort Radebeul angekommenen Asylbewerber begrüßen zu können.  Im Juni stand unser „Beerenprojekttag“ auf dem Plan. Da wir unsere Beerenplantage mit Taybeeren und Heidelbeeren erweitert hatten und Johannisbeeren ohnehin gut wachsen, konnten wir verschiedene Früchte ernten. (die Johannisbeeren waren leider zur Hälfte verbrannt durch die extreme Sonnenstrahlung) aber Verluste gibt es nun mal. Die Hauptsache war ja, dass wir einigen Asylbewerbern aus Albanien und dem Kosovo unseren Garten zeigen konnten, gemeinsam Beeren pflückten und auch schon ein größeres Erdbeerbeet anlegten. Wir verarbeiteten am Projekttag unsere Früchte zu leckeren Milch und Quarkspeisen. Leider hatten wir den Ramadan nicht berücksichtigt!  So wollten einige unserer Gäste erst nach Sonnenuntergang etwas essen, und nahmen sich eben etwas mit. Eine Frau kam aus Tschetschenien mit ihren 3 kleinen Kinder, die fanden es wunderbar, überall zu naschen!
    Auch im Spätsommer kamen vier Albaner und ein Engländer, ich hatte das Flüchtlingsheim in Radebeul besucht und dort unseren Garten vorgestellt. Gemeinsam mit unseren Mitstreitern im Verein brachten wir die Kartoffelernte ein, pflückten die Aroniabeeren, und pflanzten einige neue Reben und natürlich gab es ein tolles Grillfest unterm Nussbaum. Das fand die allseitige Zustimmung. Unsere Aussiedler konnten sich mit den Kosovaren und Albanern sprachlich auch nicht verständigen, in der Tätigkeit und beim Feiern noch besser  funktioniert es ja trotzdem. Wir hatten anfangs Mühe, die Namen der Ankömmlinge zu behalten, aber sie lernten einige Begriffe schnell. Skelcem ist Landwirt und hatte eine Farm in Albanien, Sücher Koch, jetzt ist fast Saisonende, aber sie wollen im nächsten Jahr wiederkommen!“


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  • Erste Ideen für Gemeinschaftsgarten in Garmisch

    (Gu, Mails, Treffen, 15.10.)
    In Garmisch ist ein GG in Planung. Die beiden Initiatorinnen haben ein Grundstück im Blick, das der Gemeinde gehört und an eine Schule grenzt und haben in einer ersten Aktion 100 Unterschriften für ein Gartenprojekt in der Nachbarschaft gesammelt. Sie sind ganz am Anfang und suchen Infos und Beratung (mehr …)

  • IG in Rastatt geplant – Finanzierung läuft über ein Landesprogramm

    (Gu aus alerts, 15.10.9
    Die Gemeinwesenarbeit Bahnhof/Industrie plant einen interkulturellen Garten im Stadtteil. […]

    Wer Lust hat, gemeinsam mit Flüchtlingen und anderen Bewohnern des Viertels den neuen Garten anzulegen und zu pflegen, ist herzlich willkommen. Der neue Garten an der Kreuzung Alte Bahnhofstraße/Baumeisterstraße soll ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger des Viertels werden und die im Stadtteil lebenden Flüchtlinge in die Gemeinschaft einbinden. Der Garten entsteht im Rahmen des Landesprogrammes „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“.
    http://www.regio-news.de/ka/news-feed/93-regio-news-rastatt/193045-infoabend-interkultureller-garten.html


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  • Gemeinschaftsdachgarten im Sharehaus Berlin entsteht

    (Gu aus Antrag und Mails, 14.10.)

    „Mit dem urbanen Dachgarten Projekt auf dem Refugio in Berlin Neukölln (http://sharehaus.net/refugio/) [da wohnen ca. 20 Flüchtlinge]  bringen wir Einheimische und Geflüchtete zu gemeinsamen Aktivitäten und Projekten zusammen und schaffen Begegnung auf Augenhöhe. Durch das gemeinschaftliche Bauen und Gärtnern können beide Seiten voneinander lernen, zusammen Neues gestalten und Freundschaften miteinander knüpfen.
    Der Garten entsteht auf einem 300 qm großen rechteckigen Dach, das bereits unter dem ehemaligen Eigentümern des Hauses als Dachterrasse ausgebaut und genutzt wurde. Als wir am 01. Juli 2015 mit dem Projekt begannen, fanden wir ca. 20 vernachlässigte Blumenkübel vor. In einer ersten gemeinsamen Aktion mit Bewohnern des Refugio und internationalen Helfern haben wir die meisten Blumenkübel entfernt, da sie eine zu große Punktbelastung des Dachs darstellten, wobei aber die vorhandenen Pflanzen – wenn möglich – gerettet wurden. Außerdem haben wir einen rudimentären Kompost angelegt und ein fünfeckiges Beet aus Holzbalken gebaut. Am 06. September 2015 [da waren zwischen 20 und 50 Leute dabei, ca. die Hälfte Geflüchtete, die ander Hälfte Nachbarn] soll ein weiterer gemeinschaftlicher Gartentag stattfinden [da wissen sie noch nicht ab wann und wie genau], an dem ein zweites Beet gebaut werden soll. […] Es sollen insgesamt fünf1 fünfeckige Beete entstehen. Diese wollen wir mit Gemüse, Salat, Kräutern und andere insektenfreundlichen Pflanzen bepflanzen. Des Weiteren wollen wir die verbliebenen alten schweren Blumenkübel durch leichte Pflanzkästen ersetzten, mit deren Hilfe wir
    die Wände und das Geländer des Dachgartens begrünen wollen. Außerdem soll ein dauerhafter Kompost angelegt werden und ein Insektenhotel ist geplant. In einem späteren Schritt hoffen wir ein Drainage- und Bewässerungssystem installieren zu können.
    Für die Pflege des Gartens wollen wir einen wöchentlichen Gartentag einrichten, an dem sowohl die Bewohner des Refugio als auch andere Interessierte teilnehmen können.
    Im Dachgarten sollen auch mehrere Sitzmöglichkeiten und ein Sandkasten angelegt werden, um den Garten zu einem Ort der Begegnung über die Generationen hinweg und des kulturellen Austauschs zwischen Einheimischen und Geflüchteten zu verwandeln.“
    Im Herbst und Winter werden sich hauptsächlich einige Bewohner des Refugio um den Garten kümmern. 
    Die Gerätschaften für den Garten können sie im Haus in einer Kammer lagern. 

    Sie beantragen hauptsächlich Materialien für den Bau der Beete.


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  • Umweltderzernat Mainz initiierte Gartenprojekt

    (Gu aus alerts, 14.10.)

    „Im Rahmen des Urban Gardening-Projektes auf dem Romano-Guardini-Platz lädt das Grün- und Umweltdezernat zum nächsten Aktionstag am Sonntag, 18.10.2015 ein. […]
    Über den Sommer wurden die neu angelegten Pflanzflächen und Hochbeete gehegt und gepflegt. Zucchini, Tomaten und Salat wurden je nach Verfügbarkeit geerntet und die ein oder andere Beere verschwand noch an Ort und Stelle im Mund.
    Zum nun anstehenden Aktionstag steht neben dem Ernten auch die Verarbeitung von Kräutern, Obst und Gemüse im Mittelpunkt.

    Ab 11.00 Uhr stehen zahlreiche Aktivitäten und Mitmachaktionen auf dem Programm:

    „Kunst auf dem Platz“
    Mitmachaktion für Jedermann

    Kinderaktion „Färberpflanzen“
    Ernten, Naturfarben produzieren und bunte Freundschaftsbänder herstellen

    Gemeinsames Essen
    Verarbeitung von Kräutern und Gemüse aus den Beeten – Frischer geht‘s nicht!

    Infoveranstaltung „Gesunder (Garten-)Boden“
    Der Pflanzendoktor berät – Erhalten Sie wertvolle Tipps zu Ihren Balkon- und Gartenpflanzen direkt vom Fachmann

    Es ist Apfelzeit!
    Verkostung zahlreicher Sorten und selbst gepresstem Saft.

    Alles rund um die Kartoffel!
    Verkostung & Beratung

    Wildbienen schützen
    Vorteile des naturnahen Gärtnerns

    Die verschiedenen Aktionen werden jeweils von erfahrenen Fachleuten begleitet. Fragen können also direkt vor Ort mit der nötigen Fachkompetenz beantwortet werden.

    Moderiert wird der Aktionstag von Heike Boomgaarden vom Büro WESENTLICH. „

    http://www.mittelrhein-tageblatt.de/mainz-umwelt-event-mainz-bekennt-farbe-urban-gardening-auf-dem-romano-guardini-platz-55321 (mehr …)

  • shabby appartments auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 13.10.)
    Der Giesinger Grünspitz ist von MAGs ausgezeichnet worden: Das Projekt fördert die Gesundheit im Stadtteil, ist gemeinschaftsbildend und lebt den Partizipationsgedanken.
    AUßerdem läuft derzeit in Kooperation mit den Kammerspielen und raumlabor Berlin: https://www.greencity.de/event/shabbyshabby-apartment-uebernachtung-auf-dem-gruenspitz/
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  • Zittau setzt auf urban gardening

    (GU aus alters, 13.10.)
    „Seit 2010 veranstalten die Stadt Zittau und die Hochschule Zittau/Görlitz gemeinsam den Tag der Umwelt zu jährlich wechselnden Themen.  Im Jahr 2015 steht „Urban Gardening“, die ertragsorientierte gärtnerische Erschließung und Nutzung von innerstädtischen Flächen auf dem Programm. Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt und Region sind herzlich zur Diskussion zu diesem Thema eingeladen. 

    Ein grünes Umfeld in den Städten bedeutet mehr Wohn- und Lebensqualität, fördert Bewegung und Erholung, schafft Gestaltungsspielräume für Begegnung und ist unersetzlich für Naturerfahrung sowie für den Klimaschutz. Die durch Gebäudeabriss entstandenen Baulücken in der Zittauer Innenstadt können durch Urban Gardening zu einer blühenden und nützlichen Gemeinschaftsfläche werden. Wo in anderen Städten Rasenflächen und Ligusterhecken wachsen, könnte künftig in Zittaus Innenstadt Gemüse angebaut werden. Für die Einwohner der Stadt entstehen so zusätzliche Orte des sozialen Zusammenseins und die Attraktivität der Innenstadt erfährt dadurch eine Steigerung.

    Dieser Gedanke fand im Rahmen einer umfangreichen Bürgerbeteiligung Eingang in das städtische Handlungskonzept für Zittaus Innenstadt bis 2020 (Weißbuch Zittau). Eine, von der Hochschule Zittau/Görlitz, geführte Interessengemeinschaft wird sich in den nächsten Monaten diesem Thema widmen und an einer konkreten Freifläche auf der Amalienstraße Untersuchungen durchführen. Dies soll zeigen, welche Möglichkeiten der gärtnerischen Nutzung umsetzbar sind. Der diesjährige Tag der Umwelt, der Hochschule Zittau/Görlitz wird der Auftakt für das Zittauer Urban Gardening-Projekt auf der Amalienstraße sein.“
    http://www.hszg.de/news/urban_gardening_deine_stadt_dein_garten.html

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  • Junges Schauspiel Düsseldorf: Flüchtlinge tanzen und bauen Gartenprojekt

    (Gu aus alters, 9.10.)

    Ein „Garten Eden“ für junge Flüchtlinge

    […]
    Das ganz Besondere an der Sache: Viele der jungen Leute sind Flüchtlinge, manche werden nur ein paar Wochen in Düsseldorf bleiben. Aber auch deutsche Teilnehmer sind dabei, wie die 15-jährige Carolina aus Bochum. Andere kommen aus der Ferne, bleiben aber länger, etwa der 18-jährige Fahim, der sich gerade in der Tanzgruppe unter der Leitung der Tänzerin und Pädagogin Phaedra aus Griechenland die Beine verknotet hat. […] Alles soll spielerisch zugehen“, sagt er. Dazu gehören Ausflüge in den Wildpark oder in die Stadt. Gemeinsam sind sie alle Teil einer „Sehnsuchts-Werkstatt“, vereint unter dem Thema des Garten Eden. Dazu gehört, dass sie auf dem Vorplatz des Jungen Schauspielhauses einen tatsächlichen Garten anlegen, ganz im Stil des „Urban Gardening“. Und weil sich das alles nicht in ein paar Tagen realisieren lässt, wird das Projekt zu einem spielzeitübergreifenden Thema. […]
    Im Mai, wenn es in dem echten Garten auf dem Vorplatz blüht, soll es eine erste große Präsentation geben. Bis dahin sollen regelmäßige Workshops stattfinden.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/junges-schauspielhaus-duesseldorf-garten-eden-fuer-junge-fluechtlinge-aid-1.5456897


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  • Aprikosengartenverkleinerung: Kommunikation mit der Stadt schlecht

    (Gu, Mail, 7.10.)
    „Kurz zur aktuellen Situation:
    Die Kommunikation mit der Stadt ist sehr schlecht. Der Baubeginn für die starke Verkleinerung ist der Februar 2016. Quasi monatlich ändert sich aber der Plan, wir erfahren aber vieles nur aus dritter Hand und nicht wirklich direkt von der Stadt, wenn dann nur nach mehrmaliger Aufforderung. Im Frühjahr diesen Jahres hieß es, es oll eine Schule und eine Turnhalle gebaut werden, dann wieder nur die Turnhalle, dann die Turnhall mit Containern, dann die Umverlegung eines Gymnasiums – das erfahren wir teilweise nur aus Presseberichten. Nun haben wir in letzter Konsequenz selber zu einer öffentlichen Bauberatung eingeladen, damit die Stadt aufgefordert wird, uns richtig über den bevorstehenden Bau zu informieren. Und gerade heute kam die Absage, da nun doch die im Frühjahr geplante Schule mit der Turnhalle gebaut werden soll. Vor einer Woche sollte noch Interimsgebäude entstehen… Obwohl im August die zu bebauende Fläche abgesteckt werden sollte, kam bisher noch niemand. Wir haben so einen großen Pflanzenbestand, auch von mehrjährigen Pflanzen, aber können nicht wirklich planen. Die Bäume sollen alle gefällt werden, wir finden gerade Nutzer und Zwischennutzer zum Erhalt. Wir sind mittlerweile alle sehr verrgert udn vor allem verunsichert, was sich auch in der Gruppe widerspiegelt. Niemand weiß Genaues, Gerüchte machen die Runde … welche Informationen gibt man an die Öffentlichkeit, wo sich doch gerade ständig alles ändert…“


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  • IG Park Schönefeld hatte gute erste Saison

    (Gu, Mail, 6.10.)
    De Garten auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Kassel hat sich gut entwickelt in seiner erste Saison.
    „Wir vom Jugendmigrationsdienst sind seit 01.10. Projektträger eines Modellprojektes des Bundesfamilienministeriums. Das Projekt heißt „JMD2start“, wobei speziell junge Asylbewerber in den Fokus von Beratung und Angeboten treten, und damit konnten wir unser Team mit zwei Personalstellen aufstocken!!!
    Dem Garten geht es gut, unser Kartoffelfest heute mit neuer Gulaschkanone mussten wir wegen schlechtem Wetter leider absagen.
    Wir planen Kunstprojekte wie einen Mosaiktisch für nächstes Frühjahr und haben schöne Willkommensschilder mit den Bewohnern gemacht, die ein Staudenhochbeet schmücken. In den letzten Wochen wurden Himbeer- und Johannisbeerbüsche gepflanzt.
    Schwierig ist weiterhin der Kontakt mit den Betreibern, die von sich aus das Außengelände nicht gestalten. Alle Sitzgelegenheiten auf dem Areal (drei kleine Bänke und eine Rundbank) sind durch unsere Initiative mit Kooperationspartnern entstanden!“


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  • Im Rahmen der Grünen Hauptstadt ist in Essen urban Gardening ein Handlungsschwerpunkt

    (Gu aus alters, 6.10)
    „Mit der Gründung der Initiative „Transition Town – Essen im Wandel“ wurde im Jahr 2012 zusammen mit dem städtischen Grünflächenbetrieb Grün und Gruga die Entstehung von Gemeinschaftsgärten auf öffentlichen Flächen initiiert und von der BUND Kreisgruppe Essen unterstützt. Seither sind mehrere Gärten in verschiedenen Stadtteilen entstanden und zahlreiche weitere Flächen werden nun von der Stadt zum gemeinschaftlichen Gärtnern bereit gehalten. Im Rahmen der Grünen Hauptstadt 2017 ist Urban Gardening eine der zwölf Handlungs-Schwerpunkte.[…]“
    Dann noch ein Überblick über die bisher bestehenden und geplanten Gemeinschaftsgärten

    http://www.lokalkompass.de/essen-kettwig/ratgeber/gemeinschaftsgaerten-in-essen-vielfalt-und-fuelle-an-zahlreichen-weiteren-orten-soll-essen-erbluehen-d588289.html (mehr …)

  • Parkplätze werden für urban gardening Projekt entsiegelt

    (Gu aus alerts, 6.10)
    In Frankfurt/Nordend:
    „Vor fast zwei Jahren wurde die erste Planungswerkstatt einberufen. Nun erfolgte endlich der Startschuss zur Umgestaltung der öffentlichen Flächen rund um die Quartiersgarage Nordend. […] Für das „Urban Gardening“-Projekt der Bürgerinitiative werden in der Lortzingstraße Stellplätze entsiegelt und sieben Bäume neu gepflanzt. In der Lenaustraße ist die Pflanzung von drei neuen Bäumen vorgesehen, ein weiterer Baum wird an der Ecke Neuhofstraße/Lortzingstraße gepflanzt. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im April/Mai 2016 beendet sein. Gearbeitet wird in fünf Bauabschnitten in Verbindung mit einer Vollsperrung der Fahrbahn. Die ersten drei Bauabschnitte umfassen die Einengungen in der Lortzingstraße, Lenaustraße, die Grünflächen für das Urban Gardening sowie den Kreuzungsbereich Lenaustraße/Lortzingstraße und sollen im Jahr 2015 fertiggestellt sein.“

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Umgestaltung-beginnt;art675,1626707 (mehr …)

  • Hafengarten Offenbach gewinnt Preis

    (Gu aus alerts, 3.10

    Hafengarten: Urban Gardening in Offenbach

    Gemüse selbst anbauen: auch – oder gerade – in den Städten ein Trend, der uns wohl noch länger erhalten bleiben wird. In Offenbach können Hobbygärtner im Hafengarten aktiv werden. Wir erklären Ihnen, warum dieses Projekt besonders nachhaltig ist.

    Im Frühjahr 2013 ging das Urban Gardening Projekt „Hafengarten“ der Mainviertel GmbH in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Besser leben in Offenbach“ an den Start. Seitdem können Anwohner und andere Interessierte auf gut 10.600 Quadratmetern nach Lust und Laune gärtnern: Erdbeeren, Tomaten, Sonnenblumen und sogar Apfelbäume und Kräutergärten findet man hier. Doch was macht diese grüne Oase in der Stadt so besonders? Urban Gardening gibt es schließlich mittlerweile in vielen Großstädten.
     Rückzugs- und Wohlfühlort im Rhein-Main-GebietZunächst einmal die Lage: der Hafengarten liegt zwischen dem ehemaligen Yachthafen und dem Nordring, mitten im Bau- und Entwicklungsgebiet Hafen Offenbach, innenstadt- und doch naturnah. Die Metropole Frankfurt am Main ist nur 5 Kilometer entfernt. Wie bei anderen Gemeinschaftsgärten auch können die Mitmachenden selbst entscheiden, was angebaut wird. Bepflanzt werden neben den Standard-Blumentöpfen auch ausrangierte Kisten, alte Reissäcke und leere Dosen. Selbst zugenähte Hosen müssen als Topf-Ersatz herhalten. Auch Re- und Upcycling spielen also bei dem Projekt eine wichtige Rolle.

    Treffpunkt fuer engagierte Menschen

    Eine Wohlfühloase im Rhein-Main-Gebiet

    Treffpunkt für engagierte Menschen

    Der Hafengarten bietet den Offenbachern jedoch nicht nur die Möglichkeit, ihre Lebensmittel selbst anzubauen und zu ernten, er ist auch ein Ort der Zusammenkunft von Menschen unterschiedlichster Herkunft. Auf selbstgebauten Bänken aus alten Paletten können sie nach getaner Arbeit die Sonne genießen und den Pflanzen beim Großwerden zusehen. Mit einem erfrischenden Getränk in der Hand könnte man sich beinahe wünschen, die Pflanzen würden nicht so schnell wachsen.

    Selbstversorgung mitten in der Stadt Selbstversorgung mitten in der Stadt

    Ein ausgezeichnetes Konzept
    Im Juni hat der Hafengarten beim Wettbewerb „Städte sind zum Leben da! Klimaanpassung – Freiraumgestaltung – Lebensqualität“ des Landes Hessen einen Preis gewonnen. Insgesamt 65 Projekte hatten sich beworben, 8 Teilnehmer wurden mit insgesamt 15.000€ ausgezeichnet. Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz zeigte sich beeindruckt von der neuen Energie, die der Gemeinschaftsgarten dem Stadtteil verleiht, und betonte sein Potential als Vorbild für ähnliche Projekte. Der Wettbewerb soll auch in Zukunft Menschen dazu motivieren, sich für grüne Projekte in ihrer Stadt einzusetzen.  

    Möchten auch Sie Teil des Gemeinschaftsprojektes werden? Fläche und Erde finden Sie selbstverständlich vor Ort, aber auch die nötigen Gartengeräte müssen nicht extra mitgebracht werden, sondern werden mit den anderen Hobbygärtnern geteilt. Wenn Sie interessiert sind und einmal „nachha(r)ken“ möchten, ist  Alexandra Walker von der Projektleitung Ihre Ansprechpartnerin. Auch für Spenden (Saatgut, Hängematten, Setzlinge, Material etc.) können Sie sich an sie wenden.

    http://www.ecowoman.de/29-freizeit-reisen/4299-urban-gardening-im-hafengarten-offenbach-urban-agriculture-fuer-alle (mehr …)

  • Stadtgarten Nürnberg gut am neuen Standort angekommen

    (Gu aus Newsletter, 3.10.)
    Nach dem Umzug des Gartens Ende des letzten Jahres begannen wir im Frühjahr unsere Wurzeln auf dem Quelleparkplatz neben dem Quellegebäude zu schlagen. Wie ihr wisst, hatten wir uns für eine kleinere Fläche entschieden, um den Aufwand beim Gießen und Pflegen des Gartens zu verringern. Das war eine gute Entscheidung! Zwar blieb die Anzahl der Beete gleich, aber die Laufwege zu allen wichtigen Orten sind nun viel kürzer und damit angenehmer. Es blieb mehr Zeit für ein Schwätzchen nach getaner Arbeit 🙂

    Ankommen
    Mit Unterstützung unserer Landschaftsarchitektin Andrea-Maria entwickelten wir ein neues Raumkonzept und setzten dieses im Frühjahr um. Daraus entstanden ist ein stadtgarten, der uns schnell auf der neuen Fläche ankommen und wohlfühlen lassen hat: kompakter, mit einer wunderschönen Baumallee, vielen kleinen Winkeln zum Verweilen, einem ruhigen Ort für unsere drei Bienenvölker und offenen Außenflächen mit Beeten und Bänken für die Anwohner. Wir konnten selbst nicht glauben, wie schnell wir uns in unserer neuen Heimat wohlfühlten. Der Blick auf Quelleturm und -gebäude bei Sonnenuntergang entschädigte uns mehr als einmal für den anstrengenden Umzug.

    stadtgarten und seine Nachbarn
    Ein weiterer Grund, warum wir uns sehr schnell in der Wandererstr. 44 wohlgefühlt haben ist, dass wir noch nie so viele Gäste bei uns hatten – das Grundstück liegt wunderbar zentral und es ist ein Leichtes bei uns vorbeizuschauen und sich den Garten anzusehen, Gespräche zu führen. Wir haben den Eindruck, dass eine große Wertschätzung für unsere Arbeit im Stadtteil da ist und sind darüber sehr dankbar. Dass die Künstler des Quellkollektiv’s Ende des Jahres ausziehen werden, finden wir mehr als schade. Es geht ein kreativer Ort mit vielen engagierten Menschen. Wir drücken die Daumen, dass die neue Heimat Stabilität und Freiraum bringt.

    Biodiversität
    Wie ihr wisst, ist uns Biodiversität mit dem Thema alte, samenfeste Kultursorten ein großes Herzanliegen. Das im Februar von Bluepingu/ stadtgarten organisierte Saatgutfestival und unsere Jungpflanzenaktion haben gezeigt, dass die Anzahl der Menschen wächst, denen es wichtig ist, eine bunte Viefalt an Obst und Gemüse zu erhalten. Im stadtgarten selbst haben wir über 250 verschiedene Sorten angebaut. Ihr könnt euch vorstellen, wie bunt es in den Beeten aussah 🙂 Von einem Großteil haben wir Saatgut gewonnen. Freut euch also auch im nächsten Jahr auf die Saatguttauschbörse und unseren Jungpflanzenverkauf.

    Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen
    Unser Umweltpädagoge Oliver hat nachgezählt und ich konnte es zunächst nicht glauben: über 450 Kinder und Jugendliche waren bei uns im Garten und haben während eines Projekttages das Projekt näher kennengelernt. Mit unserem Projektpartner „Stadt auf Rädern“ konnten wir verschiedene Bauprojekte verwirklichen: Der Bau eines Pavilion, einer Give-Box und die Renovierung eines Bauwagens, den wir zukünftig als Aufenthaltsraum nutzen und an Projekte im Stadtteil verleihen, sind daraus entstanden.

    Jeden Monat einen Kochworkshop
    Xenia hat in den vergangenen Monaten unermüdlich den Kochlöffel schwingen lassen: saisonale, vegane, fantasievolle Gerichte sind das Thema ihrer sonntäglichen Kochkurse, die auch in diesem Jahr mehr als großen Anklang fanden.

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  • GemeinsamGarten Konstanz ist zufrieden mit der ersten Saison

    (Gu, Mail 4.10.)
    „Da wir ja dieses Jahr erst mit dem Projekt gestartet haben und sozusagen die ersten Schritte gemacht haben, lief sicherlich nicht alles wie im vorhinein geplant, doch wir sind super zufrieden mit der Saison und haben echt tolle Gartennachmittage gemeinsam verbracht. Wir sind immer auf der Suche nach Interessierten (sowohl Konstanzer und Konstanzerinnen als auch Geflüchtete) und hoffen, dass wir im neuen Jahr noch mehr Begegnung schaffen können. Die Anzahl der Leute, die mitmachen variiert stark, doch meistens sind wir so zwischen 10-15 (Konstanzer*innen und Geflüchtete). Für den Winter haben wir verschiedene Aktionen geplant.

    Wir haben eine Biolandwirtin und einen Gärtner von der Reichenau eingeladen, die uns ein bisschen was übers (biologische) Gärtnern erzählen (wir sind alles keine Expert*innen), wollen ein Insektenhotel bauen, Seedbombs herstellen, im Frühjahr unsere eigenen Pflänzchen vorziehen. Aber auch andere Dinge wie zusammen kochen, Weihnachstsplätzchen backen usw. sind geplant. Für die nächste Gartensaison haben wir auch schon einige Ideen und werden unsere Fläche gegebenenfalls vergrößern oder auch an andern Stellen in der Stadt gärnern. Das sind bisher aber nur Ideen.“


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  • Stadt Teltow plant Gemeinschaftsgarten als Teil einer Wettebewerbsstrategie

    (Mailweiterleitung von Tom, 30.9.)
    im Rahmen eines Wettbewerbes, ausgeschrieben vom Land Brandenburg, bewirbt sich die Stadt Teltow gemeinsam mit zwei Nachbargemeinden um Fördermittel. Teil der Wettbewerbsstrategie soll ein (interkultureller und integrativer) urbaner Garten auf einer städtischen Brachfläche sein (mehr …)

  • Obst-und Gartenbauverein in Kirchheim (Heidelberg) will Gemeinschaftsgarten anlegen

    (Gu aus alerts, 29.9.)
     Im nächsten Frühjahr kann man es wahrscheinlich schon sehen: wie ein großer Acker in Kirchheim beginnt, sich zu einer ökologischen Oase zu entwickeln. Das Projekt „Ein Garten für alle“ stellte jetzt der Obst- und Gartenbauverein Kirchheim interessierten Bürgern, einigen Gemeinderatsmitgliedern sowie dem Stadtteilvereinsvorsitzenden Jörn Fuchs im südlichen Kirchheim im Gewann Lochäcker vor.

    Auf 2400 Quadratmetern, die man vor zwei Jahren für eine beträchtliche Summe erworben hat, soll in drei Abschnitten eine Streuobstwiese, ein Gemüsegarten sowie ein Obstgarten entstehen. Mit dem Aufbau der notwendigen Infrastruktur, also dem Wasseranschluss, den Zäunen, Hecken und Toren beginnt man im November und hofft dann, im Frühjahr mit den Bodenvorbereitungen, der Einteilung und der Bepflanzung zu beginnen. Dann, so der erste Vorsitzende Hans-Peter Vierling, wäre es schön, wenn schon die ersten Gartenfreunde aus Kindergärten, Schulen und Seniorenzentren dabei wären, um vielleicht sogar tatkräftig mitzumachen.

    Dann könnten auch die geplanten Veranstaltungen für Jung und Alt beginnen. Schulen und Kindergärten sowie Seniorenzentren möchte man schwerpunktmäßig ansprechen, beschrieben Hans-Peter Vierling und Michael Frauenfeld ihr Vorhaben, das sie „Erlebnisgärtnern für Kinder“ und „Aktiv im Garten für 60 Plus“ nennen.

    Gedacht ist auch daran, Schnitt- und Veredlungskurse, Seminare für Fachwarte sowie Workshops zum Gemüseanbau abzuhalten. Dabei setzen sie auf den Trend, dass Gärtnern wieder in Mode kommt – aktuell in Form von „Urban Gardening“. Da die Altersstruktur im Verein ziemlich hoch sei, hoffe man, mit dem neuen Projekt auch die Jüngeren anzusprechen und das Wissen an sie weiterzugeben.

    12.000 Euro will der Verein für die Neuanlage ausgeben, wobei rund 6000 Euro für die Verlegung der Wasserleitung gedacht sind. Bei Nennung dieser hohen Summe ging ein Blick in Richtung der Stadträte“
    http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Kirchheimer-Obst-und-Gartenbauverein-stellt-Ein-Garten-fuer-alle-vor-_arid,130046.html

    (Gu, Mail, 6.10.)
    Unser Projekt richtet sich in erster Linie an Kindergärten, Schulen, Seniorenzentren, natürlich an unsere Mitglieder und an alle “Obst- und Garteninteressierten”. Für diese Zielgruppen werden wir Seminare und Workshops anbieten und Fachwissen vermitteln, z.B. Erlebnisgärtnern für Kinder, Streuobst und Ernährung, Vögel der Streuobstwiesen, pflegeleicht und ergonomisch Gärtnern, Gemüseanbau im Hochbeet, Schnitt- und Veredelungskurse, Workshops Gemüseanbau, Fachwartefortbildung und vieles mehr.
    Bis Martini 2015 ist das Grundstück noch an einen Bauern verpachtet, danach geht es los…(mehr …)

  • Grünanteil macht ein Fest im BaLuGa in HH

    (Gu, Mail, 29.9.)
    Grünanteil-Fest am 17. Oktober 2015 im BaLuGa (Bahrenfelder Luthergarten) ein. Mittelpunkt des Festes wird ein Marmeladen-Tauschmarkt sein, beim dem die Begegnung und der gegenseitige Austausch im Vordergrund stehen. Bringt daher zahlreich eure selbst gemachte(n) Marmelade(n) zum Tauschen und Probieren mit. Es besteht zudem die Möglichkeit, das Projekt Grünanteil und seine interaktive Plattform kennenzulernen.
    Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Die BaLuGa-Ernte und die Lebensmittelretter aus der MOTTE werden mit uns aus frischem, übrig gebliebenem Gemüse eine warme Mahlzeit zaubern. Darüber hinaus bieten lokale Anbieter ihre warmen und kalten Getränke an.

    Wann: Samstag, den 17.10.2015, von 14-18 Uhr (mehr …)

  • Fächergärtnern haben Aufbau Gartenprojekt in Grötzingen unterstützt

    (Gu, Mail, 29.9.)
    „das Projekt in Grötzingen haben wir tatsächlich vertrags- und versicherungstechnisch unterstützt, damit es in die Gänge kommt. Dann will sich die Gruppe irgendwann jedoch auf einen eigenen Weg […] Die Fächergärtner haben im Moment also 2 „richtige“ Standorte (Marstallgarten und Budoclub) und je nach Definition eben auch den Ableger in Grötzingen. Zusätzlich sind wir in diesem Jahr auch an einer temporären Begrünung durch Hochbeete mitten in der Stadt beteiligt, siehe auch http://www.umweltzentrum-karlsruhe.de/html/aktuelles.html Wir wissen allerdings nicht, ob die Kisten noch lange stehen bleiben dürfen.
    Der Marstallgarten ist das stabilste Element und die größte Fächergruppe.
    2015 war für die aktiven Gärtner wohl vor allem eines: Gießstress! Ansonsten gab es verschiedene Ansätze für neue Gruppenbildungen, aus denen leider bisher noch nichts Konkretes geworden ist
    (mehr …)

  • Gartenprojekt im Innenhof einer Flüchtlingsunterkunft in Marzahn/Hellersdorf (Berlin)

    „Die Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft, meist Kinder, haben Ende Juli zusammen mit dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf im HVD Berlin-Brandenburg und den Kreuzberger Prinzessinnengärten mit viel Spaß und Power einen urbanen Garten im Innenhof der Unterkunft angelegt. Im und rund um den Garten ist in den letzten Wochen eine Menge passiert: nach dem Aufbau gab es Gartensprechstunden, ein Besuch in den Kreuzberger Prinzessinnengarten mit Kochkurs und einem Kurs zum Eigenbau von Gartenmöbeln sowie eine Seed-Bomb-Werkstatt auf dem Nachbarschaftsfest am Kastanienboulevard.

    Nun lädt die Unterkunft unter dem Motto „Sei mein Gast“ zu einem Fest in den vor wenigen Wochen angelegen Garten ein. Dabei sollen nicht nur die ersten geernteten Produkte auf den Tisch kommen, sondern auch verschiedene Aktivitäten von, mit und für die Flüchtlinge stattfinden. Viele Organisationen und Initiativen in der Nachbarschaft der Flüchtlingsunterkunft unterstützen dabei: Die Jugendfreizeiteinrichtung SENFTE 10 bietet einen Skateboard- und Jonglierworkshop, die Villa Pelikan ein Recyling-Basteltisch, der SportJugendClub Hellersdorf wird vieles zum Thema Bewegung machen, so etwa das beliebte Leitergolf-Spiel, die Bibliothek Kaulsdorf stellt Bücherpakete für Erst_Leser_innen und das rot-weiß-gestreifte Berliner Clowninnen-Duo Sti & Stu wird gemeinsam mit dem Kleinkunst-Street-Theater What Giants!? für lustige Momente sorgen. Für grenzenlose Musik und internationales Essen ist gesorgt.
    Darüber hinaus wird das Kinder- und Jugendprojekt La Famiglia der Metrum gGmbh Burger anbieten und die Großbäckerei Märkisches Landbrot Butterstullen zur Verfügung stellen. Alle Freundinnen und Freunde sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

    Der Garten in der Flüchtlingsunterkunft Maxie-Wander/Carola-Neher-Str. ist ein gemeinsames Projekt des Kinder- und Jugendbeteiligungsbüros Marzahn-Hellersdorf im HVD Berlin-Brandenburg, den Kreuzberger Prinzessinnengärten alias nomadisch Grün gGmbH und der Unterkunft-Betreibergesellschaft PeWeBo. Unterstützt wird es von der Lokalen Agenda Marzahn-Hellersdorf und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.“
    http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.369467.php (mehr …)

  • Saatgutnachmittag in der Grünen Bibliothek

    (Gu, Mail, 29.9.)
    Saatguternte-Nachmittag

    in der Grünen Bibliothek

    der Nachbarschaft

      am

    11.10.2015

    von 15.00 bis 18.00 Uhr

    Allerlei Samen und Früchte aus dem

    benachbarten Gemeinschaftsgarten

    wachsenlassenund eigenes, mitgebrachtes

    Saatgut wollen wir gemeinsam reinigen

    und aufbereiten.

    Wir üben uns mit dem Schwungsieb

    oder Dreschen, rebbeln, pusten….

    und dazu gibt es Kaffee und Kuchen.

    Über Saatgutspenden freut sich auch

    die Leih-Sämerei der Bibliothek.

    .Gabi:  Die leih-Sämerei wird gut angenommen, es kommen Leute extra wegen ihr in die Bibliothek.


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  • Wildwuchs Heidelberg: Gemeinschaftsgarten und Gärtnerei

    (Gu aus Antragsanfrage, 28.9.)
    Wildwuchs e.V. ist ein Gemeinschafsgarten. Seit 2004 treffen wir uns regelmäßig jeden Mittwoch Abend und jeden Sonntag auf drei zusammenhängenden Grundstücken, die uns nacheinander von den Besitzern, die diese selbst nicht (mehr) pflegen können, günstig/umsonst überlassen wurden. Früher gehörten diese Grundstücke zur Allmende.

    Das Projekt ist grundsätzlich offen. Neue und Interessierte kommen am Sonntag, damit wir sie auch mit Zeit und Ruhe begrüßen und einführen können. Leute, die weniger mobil sind – wie z.B. seit einigen Monaten auch Flüchtlinge – helfen wir, in den Garten zu kommen. Auf diese Weise entstand eine Kerngruppe von etwa 20 Leuten. Viele andere fühlen sich dem Projekt sehr verbunden, sind aber eher unregelmäßig dabei. Das Projekt ist Heidelberg gut bekannt und beliebt. Wir bekamen sogar einmal einen Nachhaltigkeitspreis der Stadt. Immer wieder führen wir auch Kinderfreizeiten durch.

    Von den Ernte können sich alle nach Selbsteinschätzung so viel oder wenig mitnehmen wie sie wollen. Was übrig bleibt wird in der Lebensmittelkooperative „Appel un Ei“ günstig angeboten. Das Einkommen reicht nicht ganz, um unsere laufenden Kosten zu decken. Darum gibt es auch immer wieder gut besuchte Soliparties.

    Für nächstes Wochende haben wir die Saftverarbeitung vorgesehen. Die Geräte würden dann in einer großen Geimenschaftsaktion von all jenen benutzt, die da sind und darauf Lust haben. Unbenutze Geräte verstauen wir im Schuppen, dieser ist aber allen Zugehörigen zugänglich. Gemeinsam würden wir dann immer wieder bis tief in den Herbst hinein, Äpfel pressen. Bei solchen Aktionen sind auch immer viele Kinder dabei, die mithelfen.

    Wir achten darauf, dass Wissen geteilt wird und sich möglichst keine hirarchischen Strukturen ausbilden. Es gilt das Konsensprinzip. Plenum ist einmal im Monat. Für den Winder planen wir ein Wochende zur Selbstreflektion.


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  • Details zum Umzug Düsselgrün

    (Gu, Mail, 28.9.)
    der Umzug wird peut-à-peut vonstatten gehen. Wir sind im Moment mit den Vorbereitungen beschäftigt: Beete abbauen, Erde in Bigpacks schaufeln, Leute mobilisieren, etc. Die Jugendberufshilfe (JBH) hat uns in diesem Rahmen angeboten, das Hochbeetsystem, was wir von der Stiftung Schloss und Park Benrath bekommen haben, fachmännisch auf- und auf der neuen Fläche wieder aufbauen. Das ist etwas komplizierter und die haben bereits Erfahrung damit gesammelt.
    Der eigentliche Umzug der ganzen Materialien und Erde wird dann vom 6.-8.11. stattfinden. Da bekommen wir von einem Bioland-Bauern der Region (Bauer Hannen vom Lammertzhof) Unterstützung mit Treckern, Anhängern und einem Sprinter. Das ist noch ganz neu, wird demnächst auch auf unserer Internetseite + Facebook bekannt gegeben.
    immerhin werden wir die neue Fläche laut Stadt 15-20 Jahre begärtnern können, da bis dahin keine Bauvorhaben (mehr …)

  • Rückmeldungen von Shimeles August/September

    Rückmeldungen August-Oktober 2015/Shimeles

    1.      Per mail an shimeles

    „… die Kontakte zu dem Übergangswohnheim sind besser als die zur Nachbarschaft, doch langsam läuft auch das an. Viele Anwohner spenden Dinge, auch ein Kleingärtner von nebenan unterstützt uns sehr tatkräftig.

    Von einem öko-Soßenhersteller, der im gleichen Gebäude produziert haben wir einen kostenlosen Wasseranschluß bekommen, was total super ist!

    Alles in Allem wächst der Garten und wird auch immer mehr zu einem Bestandteil (wie Du meintest „Brücke“) der Hochschule!

    Jeden Mittwoch machen wir ein Gartenessen, das immer sehr gut besucht ist.

    Wir wollen einen Werkstatt und Workshop Bauwagen errichten und fangen an in Kontakt mit der Lokalpolitik zu treten. „

    (Shimeles)

    # Bermudagarten Berlin, Infrastruktur

    2.      IG Nortof Mitte (Nahe Kiel, Schleswig Holstein), Tel.Gespräch mit Sh

    Julia Bielke heisst die Ideengeberin. Sie hat eine Kollegin die ihr ehrenamtlich zur Seite steht.

    Dabei sind Flüchtlinge aus Irak, Syrien, Eritrea

    Der Garten ist neu. Angefangen in April 2015.Das Grundstück ist städtisch, eine verwilderte es Grundstück mit 2 Häusern die in 2-3 Jahren abgerissen werden.

    Sie will denn Garten nicht nur für „Asylbewerber“ sondern für alle Menschen als Begegnungsstätte. Sie steht 2 Feste Nachmittage im Garten und eine andere Rentnerin steht 2 fest Nachmittage dadurch ist die Präsenz abgesichert.

    In Mai hatten sie gemeinsame Aktionen gehabt wo 40 Personen teilgenommen hatten.

    Auch die Asylbewerber haben das Buffet mit ihren Speisen bereichert.

    Sie macht alles mit viel Herzblut und investiert viel ehrenamtliche Zeit. Was zu schaffen macht ist es die Versicherungsfragen: Wer ist verantwortlich wenn im Garten etwas passiert?

    Kontaktadresse: Julia Bielke, 24589 Nortof, E-Mail: Julia-beilke@web.de

    Ich habe sie beraten zu Themen hauptsächlich: Trägerschaft, Organisation, Versicherung, Gruppenaufbau

    Sie wusste nicht über die Stiftung. Nachdem ich sie auf die Arbeit und die Homepage aufmerksam gemacht hatte, und sie den Homepage gelesen hat, war sehr beeindruckt von so viele Infos zu verschiedene Themen!

    (Shimeles)

    # IG Nortof „Mitte“

    3.      Internationaler Garten in Witzenhausen

    Eine der Initiatorin Monika Nikisch, hatte bereits 2007, den ersten Wochenendseminar der „Mobilen Akademie der anstiftung“, in Göttingen   zum Thema Interkulturelle Kommunikation und Kooperation besucht.

    Jetzt plant sie mit eine kollegin einen Internationale Gärten, in Witzenhausen.

    Shimeles

    # Garten in Planung, Witzenhausen

    4.      Jurtenbau, Richtfest Einladung per Mail

    Der Kultur Gärten Arbergen, hat eine Jurte gebaut. Danach haben die Jurtenbauer, GärtnerInnen und Nachbarn des laden zum Richtsfet ein.

    Ich wurde sowohl zum mitbauen als auch zun Richtfest eingeladen worden. Leider könnte ich nicht daran teilnehmen.

    Shimeles

    # IG Kultur Garten Arbergen, Handwerk

    5.      Komposttoilette gebaut

    Nach lange Jahre Diskussion wurde in eine Gemeinschaftsarbeit eine Designer Komposttoilette in Friedensgarten gebaut. Die Materialkosten wurden über die anstiftung finanziert. Anleiter war ein privater Fachmann.

    Shimeles

    # IG Göttingen, Handwerk

    6.      Hochbeet aus Stroh,per Mail an Sh

    „… Wir haben im letzten Jahr in unserem Gemeinschaftsgarten in Nettingsdorf mit Stroh-hochbeeten experimentiert. Wir haben Tomaten, Paprika, Chili, Kürbis, Basilikum, Melanzani angebaut. Die erste Zeit war eine sehr trockene Periode, sodass wir mit dem Gießen kaum nachgekommen sind, dann kam eine längere Regenperiode, die den Faulprozess etwas beschleunigt hat.

    Von der Struktur des Gartens hats schon sehr schön ausgeschaut, die Erträge waren allerdings nicht so üppig wie erwartet und wie gesagt durch die Witterung auch pflegeintensiver als erwartet. Dafür konnten wir die Ballen im Herbst schön einarbeiten in die Erde. Heuer haben wir als Hochbeete Palettenaufsätze verwendet. Zucchini, Chili, Kürbisse und Tomaten sind uns noch nie so gut gelungen.“

    Shimeles

    # IG Nettingsdorf, Handwerk

    7.      Stubengarten, per Mail an Shimeles

    „…Leider hat die Stadt bis heute die Veränderungssperre nicht aufgehoben und auch die angekündigte Entscheidung vor der Sommerpause liegt nicht vor. So können wir leider nichts an Vorhaben vergeben. Hinzugekommen ist noch, dass wir das Gelände auch zur externen Prüfung der Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den mittelalterlichen Keller u.ä. . m. zur Zeit gegeben haben. Auch hier stehen die Ergebnisse noch aus. Daher können wir diesbezüglich nur abwarten.

    Wenn Resultate zur Nutzbarkeit vorliegen, werden wir uns wieder melden.“

    (Shimeles)

    # Stubengarten, Witzenhausen, Handwerk/Infrastruktur

    (mehr …)

  • IG in Bottroper Innenstadt geplant – Begleitforschung und Gelder vorhanden

    (Gu, alerts, 27.9.)
    Bottrop:
    „Beim gemeinsamen Gärtnern kulturelle Hürden überwinden: Seit diesem Jahr soll eine grüne Oase mitten in Bottrop den Gemeinsinn in der Nachbarschaft stärken. Am Samstag haben sich im Tagesverlauf nach Schätzung von Stadtmitarbeitern insgesamt etwa 800 Besucher bei einem Mitmachfest über das interkulturelle Säen, Hacken und Ernten informiert. «Das Wetter war toll und die Stimmung super», schilderte eine Mitarbeiterin der Stadt.
    Das Projekt «GemeinSinnschafftGarten» wird wissenschaftlich von der Fachhochschule Dortmund begleitet, im Dezember ist zu dem Thema eine Tagung geplant. Der Garten stehe nicht nur für Erholung und Naturerfahrung, sondern er diene auch dem Lernen und der nachhaltigen Produktion von Lebensmitteln, erklärte die Stadt.“

    Ziel: Mit dem Projekt „GemeinSinnschafftGarten“ wird im Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt das Potential von urbanem Gärtnern zur Aktivierung und gezielten Ansprache verschiedener Bevölkerungsgruppen erforscht und in der Stadt Bottrop direkt umgesetzt.

    Quelle: http://www.welt.de/regionales/nrw/article146893916/Gemeinschaftsgarten-soll-Kulturen-zusammenbringen.html

    Projektskizze:
    http://www.fh-dortmund.de/de/fb/8/pdfs/Kurzbeschreibung_GemeinSinnschafftGarten.pdf
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  • Erstes Treffen Gemeinschaftsdachgarten berlin Wilmersdorf

    (Gu, Mail, 26.9.)
    Kommenden Dienstag 29.9. 18:00 treffen sich erstmals alle Interessierten die beim Aufbau von Berlins erstem Gemeinschaftsgarten in einem Dachgewächshaus mitmachen wollen, bzw. Interesse haben! J

    Wir werden u.a. präsentieren und reden über:

              Gesamtkonzept der DachFARM Berlin

              Kostenrahmen und Beteiligung

              Zeitplan

              Regeln für gärtnern unter Glas

              Möglicher Input von Euch für Infrastruktur (Tische, Stühle, Kaffemaschine usw.)


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  • Petition zum Erhalt der Leipziger Nachbarschaftsgärten hat 5500 UnterstützerInnen

    Die Petition „Mut zur Lücke“ in Leipzig hat 5.500 UnterstützerInnen gewonnen, so dass gestern von openPetition eine persönliche Stellungnahme von den gewählten Vertretern des Stadtrats Leipzig eingefordert wurde. Hier werden die Stellungnahmen veröffentlicht:
    https://www.openpetition.de/…/mut-zur-luecke-nachbarschafts… (mehr …)