Kategorie: Urbane Gärten

  • Grüne wollen HH essbar machen

    (Gu aus alerts, 28.5.)
    […]Die Grünen haben das Thema politisch aufgegriffen, wollen unter dem Motto „ Hamburg essbar machen“ das Gärtnern in der Stadt fördern. Zum Start des Projekts wurden im vergangenen Jahr symbolisch Himbeer- und Brombeersträucher im Kellinghusen Park gepflanzt.
    Nun wurde dieser Plan im neuen Koalitionsvertrag festgehalten. Seite 61: „Der Senat unterstützt das Urban Gardening und will die Aufenthaltsqualität in den Grün- und Freiräumen verbessern“[…]
    http://www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/kohl-und-kartoffeln-aus-dem-parkbeet-d35571.html (mehr …)

  • Erstes Treffen für Gründung für Food Policy Council im P_Garten

    (GU, RSS, 7.6.)
    Nach einem ersten Treffen im himmelbeet im Mai kamen am 1. Juni trotz Regen und Kälte knapp 50 Interessierte zum zweiten Vorbereitungstreffen für einen Ernährungsrat für Berlin. Eingeladen hatten INKOTA und die AG Stadt & Ernährung, Gastgeberin war die Nachbarschaftsakademie im Prinzessinnengarten. Unter den Teilnehmern waren Bauern aus der Region, Agrar- und ErnährungsaktivistInnen, Marktbetreiber, WissenschaftlerInnen und VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen. Geplant ist, dass aus diesem Austausch “ein großes, übergreifendes Netzwerk in der Stadt” hervorgehrt, “das vielfältige Akteure zusammenführt, Forderungen, Konzepte und Visionen erarbeitet und diese wirksam in die Öffentlichkeit bringt. Das ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Ernährungsrat für Berlin, in dem Zivilgesellschaft mit Politik und Verwaltung eine zukunftsfähige Ernährungsstrategie für die Region entwickeln.” Angesprochen wurden unterschiedlichste Themen, etwa dass nur 4% der in Brandenburg angebauten landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Berlin gehen, dass Berlin keinen eigenes Senatsverwaltung für Landwirtschaft und Ernährung besitzt, dass die Stadt Berlin über 10 000 ha landwirtschaftliche Fläche in Brandenburg besitzt, dass in Brandenburg der erste Volksentscheid gegen Massentierhaltung auf den Weg gebracht wird. Einzelne Punkten wurden in Arbeitsgruppen vertieft. Es soll ein weiteres Treffen am 6. Juli geben

    (Gu, RSS; 28.5.)
    Das Food Policy Council Berlin soll gegründet werden. Nach einem Treffen Anfang Mai soll nun Anfang Juni in einem zweiten Treffen Themen und Organisationsformen geklärt werden. Einlader sind die AG Stadt und Ernährung, das INKOTA-Netzwerk in Kooperation mit der Food Assembly, Mundraub und dem Institut für Welternährung.

    “Mit der Idee eines Ernährungsrat(schlag)s wollen wir den Austausch zwischen den vielfältigen Akteuren des Ernährungsspektrum fördern und ein großes, übergreifendes Netzwerk bilden, das Visionen, Konzepte und Forderungen entwickelt und diese wirksam in die Öffentlichkeit und letztlich auch in die Politik bringt.
    Eingeladen sind alle, die unsere Ernährungspolitik zukunftsfähiger gestalten wollen – von Erzeugerinnen und Stadtgärtnern über Food-Aktivisten, Entrepreneuere und Gastronominnen zu Lebensmittelrettern, Wissenschaftlerinnen und Aktiven in Ernährungsbildung oder politischen Initiativen und Organisationen. Wir wollen nichts weniger, als unser regionales Ernährungssystem umzukrempeln – bringt Euch und Eure Sichtweisen und Interessen in den Prozess ein!”

    Treffen ist am Montag, den 1. Juni (17-19 Uhr) im Prinzessinnengarten (am Moritzplatz). (mehr …)

  • Gartenprojekt am ZUK in Benediktbeuern hatte guten Start

    (Gu, Tel, 27.5.)
    Der IG auf dem Gelände des ZUK in Bayern/Benediktbeuern hatte einen guten Start. Sie sind nun ca. 20 Erwachsene und 10 – 15 Kinder und die benachbarten Flüchtlinge, die je nach Zeit und Interesse mal mehr, mal weniger dabei sind. Es gibt 2 Beete der Flüchtlinge, die Kinder, die inzwischen recht gut Deutsch können übersetzen. Voll mit dabei waren die jungen Flüchtlingsmänner bei den Baumaßnahmen. Die Pflanzen und üebrhaupt das Gärtnern in Deutschland vermitteln sich schwer. So sind zwar Salat, Tomaten und Kartoffeln „vermittelbar“, aber andere Pflanzen (und gerade wenn diese noch keine Früchte tragen) ganz unbekannt. Der Koordinator fährt ab und an in die Gärtnerei und nimmt auch Flüchtlinge mit, die dann da mit den meisten Pflanzen nicht viel anfangen können, da diese unbekannt sind. Auch die Wachstumsbedingungen waren natürlich ganz anders (Regenzeit etc.).
    Das Gartenprojekt kämpft mit einer Schneckenplage und sie wollen um das Gelände einen elektrischen, per Rad angetriebenen, Zaun anlegen.
    Heute abend werden sie außerdem über ein mögliches Vernetzunsgtreffen der Gärten in Oberbayern Süd bei ihnen beraten. (mehr …)

  • Siebdruckworkshop im IG Rostock

    (Antrag an uns, Beratung durch Shimeles, 26.5.)
    Siebdruckworkshops am 6./7. Juni 2015 in IG Rostock

    „Der Workshop soll in Rostock in unserem interkulturellen Garten stattfinden

    Der Workshop wird  einerseits die Gartengemeinschaft stärken  und  Impulse

    für das Mitwirken und Miteinander von neue Flüchtlinge als Gartenmitglieder

    in unseren Garten fördern.“


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  • neues Gartenprojekt in Berlin-Schöneberg geplant

    (Gu, Mail, 26.5.)
    Die Grünen Schöneberg veranstalten morgen ein „Picknick mit Erfahrungsaustausch“ zum Thema „Urban gardening auf der Insel [ein bestimmter Teil von Schöneberg] und gemeinsam gärtnern und Flüchtlinge willkommen heißen“. Eine der InitiatorInnen dieser Veranstaltung ist beim Himmelbeet dabei, Allmende-Kontor ist angefragt, ihr Gartenprojekt vorzustellen.

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  • neues GF-Team beim Himmelbeet

    (Gu, Mailing, 26.5.)
    „[…]Nachfolger in der Geschäftsführung vorstellen, die mit Unterstützung des neu gegründeten himmelbeet Beirats als Doppelspitze in Zukunft das himmelbeet leiten werden: Meike Stark und Felix Lodes.

    Ich [Hannah] selbst werde das himmelbeet auch von Tokio aus weiterhin als Gesellschafterin und Beraterin unterstützen.

    Ich bitte Sie/Euch, sich/euch zukünftig in Geschäftsführungsangelegenheiten an meine Nachfolger zu wenden, die unter starkmeike@himmelbeet.de und lodesfelix@himmelbeet.de oder unter der Nummer: 0162 2987205 zu erreichen sind.

      himmelbeet Sommerfest: am 13. Juni mit Vernissage der Low Waste Ausstellung und Eröffnung des Gartencafés (mehr …)

  • top-down Projekt in Willich

    (Gu aus RSS; 26.5.)

    Paten für den neuen Bürgergarten gesucht

    Noch sieht es eher nach Brachland und in Sachen Vegetation eher überschaubar üppig aus. Aber das soll sich bald ändern: Ein Bürgergarten soll nach Vorstellung von Projektplanerin Sybille Jebavy-Kara und Projektbetreuerin Christa Schneider (beide vom Geschäftsbereich Stadtplanung) im Schatten der Orangerie im Schlosspark Neersen entstehen.

    Durch die Aufgabe der gastronomischen Nutzung der Orangerie im Sommer ergab sich die Chance, das Gelände um das alte Gewächshaus anders als bisher zu nutzen. Man plante, der Umweltausschuss stimmte zu, und in der Grundidee geht es jetzt darum, ein Zeichen zum Trend „Urban Gardening“ zu setzen: „Gesunde Ernährung und Selbstversorgung, Mitgestalten, Gemeinschaftsgärtnern mit Kommunikation, Artenvielfalt und Kennenlernen alter Sorten, umweltschonende Nahrungsmittelproduktion mit kurzen Transportwegen, Naturerlebnis mit allen Sinnen auch schmecken – all das gehört dazu“, so Jebavy-Kara.

    Also begab man sich an die Rodungen des arg zugewachsenen Areals, holte massives Wurzelwerk aus dem Boden, brachte neuen Boden auf, stellte am Rand schon mal Obstbäumchen und kleine Beerensträucher auf, legte einen Mulchweg an – und jetzt hat der Bürger das Wort. In diesem Jahr soll mit Hilfe von freiwilligen Paten begonnen werden, Beete anzulegen. Noch ist vieles offen, was Gestaltung und Anpflanzungen angeht, noch kann man sich auch mit Ideen einbringen. „Grob ist bislang angedacht“, so Christa Schneider, „Gemüse-, Kräuter- und Beerensträucherbeete sowie eine kleine Obstwiese anzulegen. Aber da sind wir grundsätzlich auch offen für Vorschläge.“

    Gärtnerisches Vorwissen ist nicht Bedingung, nur Spaß an der gemeinsamen Gartenarbeit. Auch Sponsoren, die Pflanzen oder eine kleine Ruhebank zur Verfügung stellen könnten, sind willkommen


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  • Gartenbahnhof Ehrenfeld will erwachsene Flüchtlinge erreichen

    (Info von Najeha, 26.5.)

    “ […] Heute hat sich die Truppe der Geisselstraße das erste Mal getroffen. Es gibt einige Erfolge zu vermelden, wobei wir noch keinen Durchbruch bei den erwachsenen Flüchtlingen erzielt haben. Wir wünschen uns, dass Erwachsene sich für die Pflanzkisten verantwortlich fühlen und anfangen zu Gärtnern.

    Einen ersten Bericht über unser Projekt haben wir in unserem Gartenbrief veröffentlicht:

    http://www.gartenwerkstadt-ehrenfeld.de/2015/05/xxxv-gartenbrief-mai-2015/#5

    Seit dem haben wir neue Pflanzen angebaut, die bis jetzt überlebt haben. Die fünfte Pflanzkiste haben wir heute gefüllt und eingesät. Wir kommen zumindest mit wenigen Erwachsenen in Kontakt.“

    Die Gruppe wünscht sich Beratung von Najeha, Volker schlägt eine Skype-Sitzung vor


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  • KompostkloBau in der Hellen Oase

    (Gu, Newsletterm 24.5.)
    „vom 13.-17. Juli 2015 wird gemeinsam gezimmert, gebaut und gelernt!“ Ein Kompostklo wird in der Hellen Oase (Berlin) gebaut. (mehr …)

  • AGs im Mauergarteb

    (Gu aus Newsletter, 24.5.)
    „Es gibt einige AGs, die aktiv sind: Die Flächen-AG eruiert die Möglichkeiten der Platzverteilung und weiterer Bauten im Garten; die AG Kompost kümmert sich darum, dass wir im kommenden Jahr unsere eigene, gute Erde haben, die AG Gärtnern koordiniert die Gemeinschaftsbeete. Andere AGs könnten eine Wiederbelebung vertragen, etwa Fundraising (wie und woher bekommen wir Fördergelder, bspw. für unsere Workshops oder Seminare auf Biohöfen im Umland), Lastenrad (wer verwaltet den Schlüssel und sorgt dafür, dass das Rad gewartet wird), AG für Neue (Einführung und Koordination), AG Kommunikation (intern, extern) AG Material (haben wir genug Schaufeln, muss ein Schloss repariert werden) … ganz bestimmt habt Ihr noch eigene Vorschläge und Ideen, die es wert wären, in die Praxis umgesetzt zu werden. Es sind oft nicht die großen, zeitraubenden Aufgaben, sondern kleine Zuträge von vielleicht einer Stunde in der Woche oder alle 14 Tage, die unseren Garten für alle zugänglicher und schöner machen. Alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!(mehr …)

  • Projekt „Mein Talent für meinen Kiez“ im IG Hohenschönhausen

    (Gu, Mail, 21.5.)
    Projekt „Mein Talent für meinen Kiez – Vielfalt feiern“ möchte sich mit den „vielfältigen und spannenden Unterschiedlichkeit der Kiezbewohner/-innen in Alt-
    Hohenschönhausen beschäftigt. Unser Ziel ist es, dass wir uns hier im Kiez besser kennenlernen und miteinander in Bewegung und ins Gespräch kommen. Die bunte
    Mischung an Herkunft, Charakter und Talenten soll dabei sichtbar werden. Mit Eurer Idee und Eurem Talent gestaltet Ihr unsere gemeinsame Gartenparty am 13. Juni, ab
    16 Uhr im Interkulturellen Garten mit. […] Was kann man machen? Fast alles, was Dir einfällt! Du hast ein Talent oder eine Idee, die Du gern allein und
    mit anderen vorbereiten willst und die Du bei unserer gemeinsamen Gartenparty präsentieren möchtest? Du kannst etwas besonders gut und möchtest andere einladen,
    mitzumachen? Oder möchtest Du gern andere finden, denen Du Dich anschließen kannst?
    Zum Beispiel: etwas Musik machen, Spiele anleiten, jonglieren, Geschichten erzählen, Kuchen backen, basteln, Yoga auf der Wiese, Pflanzen erklären, zeichnen…
    […] Geplant ist eine Gartenparty unter freiem Himmel im Interkulturellen Garten, die durch unsere Ideen erst richtig gut und spannend wird.
    Die Gartenparty ist eine Kiezaktion. Man darf nichts kommerziell verkaufen und keine
    Werbung für unsoziale und undemokratische Zwecke machen.“

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  • Mosaikprojekt im IG Westend

    (Gu, Projektbesuch, 19.5.)
    Im Münchner IG im Westend laufen derzeit die Planungen für ein Mosaikprojekt in Kooperation mit „Urbanes Wohnen“. Ein Weg und der Innenbereich eines offenen Pavillions werden mit Natur- und Mosiksteinen gestaltet werden. Für die Gruppe eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe, um intensiver miteinander in Kontakt zu kommen. Steine werden gesucht, für die, die nicht über persönliche Beziehungen gefunden werden können, stellt der Träger einen Antrag an uns.
    Das Mosaikwochenende wird dann aus einem Ideen- und einem Umsetzungstag bestehen. Vorab muss die betonharte Fläche von einer Firma ausgekoffert werden. (mehr …)

  • Gartenprojekt in Wangen verzögert sich

    (Gu, Mail, 20.5.)
    Die Stadt Wangen zwar grundsätzlich das Projekt, gibt sich aber in den Details sehr kompliziert. Noch immer laufen die Verhandlungen, wo das Projekt stattfinden kann. Schwierig für die Stadt ist die generelle Umplanung im Rahmen der geplanten Landesgartenschau 2024. Vermutlich wird es daruf hinauslaufen, dass ein kleines Projekt am Wohnheimplatz machen und eine weitere kleine Fläche in der Nähe eines anderen Unterbringungsstandortes bekommen. Alles zeitlich begrenzt auf 2 Jahre, und wenn dies gut lief, bekommen wir eine anderen Fläche, auf der es weitergehen kann. (mehr …)

  • Fuhlsgardener legen in Barmbek los

    (Gu, alerts, 20.5.)
    […] einen Anfang machen die acht aktiven Stadtgärtner, die ganz unterschiedliche Vorerfahrung mitbringen, auf dem Grabeland an der Steilshooper Straße, Ecke Langenfort. In Sichtweite zum Wendebecken hat Kinderwelt Hamburg e.V., Betreiber der benachbarten Kita „Die kleinen Strolche“, ein rund 2.400 Quadratmeter großes Gelände als Naturspielfläche von der Stadt gepachtet. Die Stadtgärtner sind willkommene Mitnutzer, die in Barmbek auch ein Stück Pionierarbeit leisten. „Urban Gardening-Projekte gibt es schon in mehreren Stadtteilen. […] . Besonders freuen sich die Fuhlsgardener über vielfältige Unterstützung. Die Hochbeete zum Beispiel sind eine Spende des Museums für Hamburgische Geschichte aus seiner Ausstellung Stadtgrün 3.0. Vom Stadtteilrat Barmbek-Nord wurden gerade 500 Euro aus dem Verfügungsfonds bewilligt. (mehr …)

  • Oldenburgs Stadtgrünleiter spricht sich für urban gardening aus

    (alterts, 20.5.)
    […]
    Schröder: Wir finden es gut, wenn Bürger den öffentlichen Raum wahrnehmen und nutzen. Der Test mit der Fläche des Bunkergartens ist im Vorjahr erfolgreich verlaufen. Die Initiatoren waren sehr bemüht, auf Nachbarn zuzugehen. Der Gemeinschaftsgarten wurde von allen als Bereicherung empfunden. Deshalb haben wir gerne einer fünfjährigen Nutzungsdauer zugestimmt.

    Frage: Urban Gardening ist vor allem in Großstädten ein Thema, weil Menschen dort keine Chance auf ein Gartenerlebnis haben. In Oldenburg mit seinen vielen Einfamilienhäusern ist das anders. Sehen Sie trotzdem Potenzial für diese Idee?

    Schröder: Die Stadt ist schon so groß, dass Urban Gardening eine Rolle spielt. Das merken die Initiatoren am Zuspruch. Es gibt auch hier vermehrt Menschen ohne einen eigenen Garten. Wir sind nicht Berlin, aber das ökologische Bewusstsein, das damit transportiert wird, ist auch hier weit verbreitet.

    Frage: Kann das Gemeinschaftsgärtnern auch auf andere öffentliche Brachflächen ausgedehnt werden?

    Schröder: Das ist vorstellbar, ich sehe das positiv. Unsere lokale Agenda-21-Beauftragte Inka Thole nimmt Anfragen entgegen und holt dann das Grünflächenamt ins Boot.

    Frage: Können Gemeinschaftsgärten von vornherein beim Bau von Wohnanlagen eingeplant werden?

    Schröder: Durchaus. Wir haben so eine Planung bei der Bebauung des Kasernengeländes in Donnerschwee. Dort ist der Investor bereit, eine Fläche für Urban Gardening zur Verfügung zu stellen. Das kann ganz spannend werden.

    http://www.nwzonline.de/interview/den-oeffentlichen-raum-nutzen_a_28,0,944527275.html (mehr …)

  • Bunkergarten Oldenburg kann weitere fünf Jahre auf der Fläche bleiben

    (Gu aus alerts, 20.5.)
    […]
    Schon im vergangenen Jahr hatte die Stadtverwaltung dieses Areal als erste öffentliche Fläche fürs „Urban Gardening“ zur Verfügung gestellt. Das gemeinschaftliche Gärtnern war indes auf die Zeit von Ende Juli bis Ende September 2014 beschränkt. Daher konnten fast alle Pflanzen nur in mobilen Säcken und Kübeln gedeihen und mussten danach wieder abgeräumt werden. Diesmal wird der Gemeinschaftsgarten sesshaft: Die Stadt überlässt den „Bunkergarten“ jetzt per Gestattungsvertrag für fünf Jahre der Organisation Slow Food Deutschland, die als Vertragsnehmer fungiert. […]
    Die Samen aussäen und ziehen durften die Bunkergärtner bei der Gärtnerei Cordes, die einen Teil ihres Gewächshauses zur Verfügung stellte. Nach Ostern wurden die Pflanzen in die Obhut der VHS-Jugendwerkstatt gegeben, um nun endlich in die Erde des Bunkergartens gebracht zu werden. 112 Ballen mit Aussaaterde hat die Firma Floragard gesponsert. […]
    Offiziell eröffnet wird der „Bunkergarten“ am Dienstag, 26. Mai, ab 16 Uhr. Baudezernentin Gabriele Nießen will mit dabei sein.
    Für ihn ist der – flächenmäßig relativ kleine – Gemeinschaftsgarten weit mehr als ein Ort des Säens und Erntens: „Der Gemüseanbau ist auch Ausgangspunkt politischen Handelns für die, die den ungehinderten und ungenierten Zugriff auf die Ressourcen der Welt in Frage stellen.“ Die Bunkergärtner zeigen praktisch, wie es besser laufen könnte mit der Lebensmittelproduktion. Ihr Motto: Sie fangen schon mal an.
    Gemeinsames Gärtnern findet immer donnerstags ab 15 Uhr statt.

    Mehr Infos unter   www.bunkergarten-oldenburg.blogspot.de 

    http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/gemeinsam-saeen-und-gesehen-werden_a_28,0,944530761.html (mehr …)

  • In Konstanz 2ten Nachbarschaftsgarten sind Flüchtlinge dabei

    (Gu, alerts, 19.5.)
    […] zu den 16 ersten Mitgliedern eines neuen 400 Quadratmeter großen Nachbarschaftsgartens Mühlenweg. Er schließt die Begegnung mit Flüchtlingen ein. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat das Gartenprojekt in Zusammenarbeit mit dem Quartiersverein Miteinander in Konstanz aus der Taufe gehoben. Die Gruppierung GemeinsamGarten bringt auf dem Gelände Flüchtlinge und Konstanzer zusammen. […].Der BUND reagiere mit dem neuen Nachbarschaftsgarten auf die permanenten Nachfragen nach solchen Projekten, sagt Geschäftsführerin Antje Boll. Die Möglichkeiten, am Palmenhausgelände, also dem Sitz des BUND in Konstanz, gärtnern zu lassen, seien schon seit langem ausgereizt. Vor zwei Jahren seien die Umweltschützer von Anfragen überrollt worden, als sie in Allmannsdorf Obstbäume zur Miete anboten. Mit Hilfe einer ehemaligen Praktikantin habe der BUND in der Stadt nach Flächen gefahndet, die für weitere biologisch und gemeinschaftlich bewirtschaftete Stadtgärten in Frage kommen, und etwa ein Dutzend ausfindig gemacht. Eine davon war die reine Grünfläche am Ortsrand. Bei der Stadt sei sie mit dem Anliegen für einen weiteren Nachbarschaftsgarten auf offene Ohren gestoßen. Diese stelle nicht nur die Fläche zur Verfügung, sondern habe die Technischen Betriebe geschickt, um das Areal von der Grasnarbe zu befreien, und so die leichtere Anlage der Beete zu ermöglichen. Auch Humus und Rindenmulch für die Wege zwischen den Beeten seien dem Gartenprojekt zur Verfügung gestellt worden. Renate Gauß vom städtischen Planungsbüro bekräftigt, sie halte den Gemeinschaftsgarten fürs soziale Miteinander für sinnvoll und für das Erleben wie viel Arbeit in der Produktion von Gemüse steckt.

    Die Idee, gemeinsam mit anderen einen Garten zu bewirtschaften, trifft den Nerv der Zeit. Eine kleine Notiz über die Pläne genügte, die Menschen zu mobilisieren. „Es gab schon Wartelisten vor der Gründung“, sagte Antje Boll. […] . Eine Anwohnerin hofft, dass das Quartier mit dem Garten einen Treffpunkt bekommt. Diese fehle nämlich noch. Kim Müller sieht das Gartenprojekt im Zusammenhang mit einer internationalen Bewegung, die an Bedeutung gewinne. Menschen schlössen sich zusammen, setzten auf Zusammenarbeit und regionale gemeinsame Produktion. Erste Station solcher Entwicklungen seien oft Nachbarschaftsgärten. (mehr …)

  • In Buddenheim entsteht ein Gemeinschaftsgarten mit Flüchtlingen

    (Gu aus alerts, 19.5.)
    GEMEINSCHAFTSGARTEN Budenheimer Arbeitskreis „Miteinander der Kulturen“ ermöglicht Flüchtlingen Begegnungen am Beet

    BUDENHEIM – Wenn hier weiter so fleißig gehackt, gesät und gewässert wird, dann könnte in wenigen Wochen das erste Gemüse geerntet werden. „Die Tomaten blühen schon“, stellt Projektleiter Josef Dechent beim Blick auf die frisch bepflanzten Beete fest. Hand in Hand haben ehrenamtliche Helfer und Flüchtlingsfamilien aus Syrien, Afghanistan und Somalia die ersten Parzellen im Budenheimer Gemeinschaftsgarten angelegt.

    Am Samstag fiel der Startschuss für das Projekt an der Gonsenheimer Straße, in das vor allem die in Budenheim lebenden Flüchtlinge mit einbezogen werden sollen. Initiator ist der Arbeitskreis (AK) „Miteinander der Kulturen“. „Aus dem Arbeitskreis kam die Idee, den Flüchtlingsfamilien, die ja in sehr beengten Verhältnissen wohnen, die Möglichkeit zu geben, etwas für den Eigenbedarf anzubauen“, erklärt Josef Dechent. „Durcheinander der Kulturen“ hat der AK seinen kulturübergreifenden Nutzgarten genannt.

    Zunächst, sagt Dechent, habe man ein geeignetes Gelände finden müssen. Dankenswerterweise hätten die katholische Kirche und die Gemeinde Budenheim eine ungenutzte Grünfläche zwischen Schulparkplatz und Kirche zur Verfügung gestellt. Bevor die ersten Setzlinge eingepflanzt werden konnten, mussten freilich weitere Vorbereitungen getroffen werden. „Als wir das Gelände besichtigt haben, haben wir gesehen, dass der Boden sehr schlecht ist“, berichtet Josef Dechent. So entschied man, die Pflanzbeete aufzuschütten. Auch hier konnte der Arbeitskreis auf tatkräftige Hilfe bauen. „Unser Revierförster Stefan Dorschel hat uns Baumstämme aus dem Lennebergwald geliefert“, sagt AK-Mitglied Ruth Wagner-Schmitt. Die Stämme sollen zur Einfassung der Pflanzbeete dienen. Unterstützung habe man obendrein von den Gemeindewerken erhalten, die für frische Muttererde gesorgt hätten.
    […]
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/budenheim/freundschaften-wachsen-beim-pflanzen_15422607.htm (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten der Initiative „Essbare Stadt Böblingen“ eröffnet

    (Gu, Mail)
    Am 13.6. eröffnet der Gemeinschaftsgarten der Initiative „Essbare Stadt Böblingen“. Mit einem ausgefeilten Konzept haben sie die Stadt überzeugt und ein Grundstück zur Verfügung gestellt bekommen. Mehr Infos dazu: http://www.essbare-stadt-bb.de/
    Die Initiative hat noch keine Rechtsträger und überlegt, ob sie diese Form beibehalten könnten.
    Sie wollen neben dem Gemeinschaftsgarten noch weitere Projekte anstoßen und nach dem Vorbild von Andernach essbare Pflanzen für alle an viele verschiedene Stellen der Stadt pflanzen. (mehr …)

  • Bermudagarten in Berlin-Weißensee geplant

    (Shimeles, Mail,Tel. Beratung, Mai 2015)

    Bermudagarten- ein urbanes Gartenprojekt in Berlin Weisen See

    Zwischen Büros und Kunsthochschule, Flüchtlingsunterkunft und Wohngebäuden liegt ein Stück Brachland. Dieses Bermudadreieck ist eine 2.700 qm große Fläche zwischen der dem DGZ Ring und der Johannes-Litten-Straße, in Berlin Weißen See

    Wir wollen Ein Garten, der Anwohner, Geflüchtete, Büroarbeiter und Studenten verbindet?

    Werden die Leute dann hier verweilen und in der Sonne liegen? Werden wir ein Café, einen Pizzaofen und eine Streichelzoo haben? Werden hier Jugendliche morgens bolzen und abends musizieren? Und wer wird versuchen sich eine unabhängige Nahrungsmittelgrundlage zu schaffen?

    Wir laden Anwohner, Angestellte, Geflüchtete, Studierende und alle, die sonst noch interessiert sind, ein, um diesem unbekannten Land Leben einzuhauchen.

    Unsere Aktivitäten sind öffentlich und wir laden alle Interessierten in der Nachbarschaft, wie in der Kunsthochschule zur Teilnahme ein.

    Wir werden den Garten das Semester über wöchentlich mit Aktivitäten bespielen und dabei der Fläche Gestalt geben. Als Stadtgarten, als Treffpunkt, als Ort des Austauschs und des Spiels.

    Wir werden Leute von anderen Projekten zu öffentlichen Präsentationen oder Workshops einladen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit uns zu teilen.

    Als zentrales Element wollen wir einen Bauwagen aufstellen. wir werden Sitzgelegenheiten bauen und Hochbeete anlegen.

    Die Initiativ Gruppe besteht aus Studenten der Hochschule Weisen See die aus verschiedenen Länder kommen zusammen mit Einzelpersonen aus der Nachbarschaft und mit Bewohner von Flüchtlings Unterkünfte.

    Ich berate die Gruppe seit Anfang Mai und die Gruppe hat Schritt für Schritt Voraussetzungen geschaffen Zugang zum Grundstuck zu bekommen und Träger zu finden bis sie eigenen Verein gründen. Die Hochschule Unterstutzt das Projekt

    Am Anfang hatten sie keinen Träger, inzwischen haben sie einen Träger. Auch diese Tage bekommen sie die Nutzungsvereinbarung für das Grundstück unterschrieben.

    Sie wollen bei der Stiftungsgemeinschaft einen Förderantrag für Gartengeräte und Infrastruktur Aufbau stellen.

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  • Organisation für „Arbeit statt Strafe“ baut in HH Gemeinschaftsgärten entscheidend mit auf

    (Gu, Projektbesuche MItte Mai)
    Das Gartenprojekt „Grüner Hammer“ im Hamburger Stadtteil Hamm gibt es seit Frühjahr 2012. Eine Gruppe AnwohnerInnen wollte zunächst einen Kräutergarten im Park pflegen und weiterentwickeln, was aber die Stadt nicht wollte. Sie haben sich auf die Suche nach einer anderen Fläche gemacht und eine zu einer Schule gehörende Brache gefunden. Die Fläche ist unabhängig von einem Betreten des Schulgebäudes oder Schulhofs erreichbar und sie ist mit einem Zaun umgeben. (Wenn niemand aus der Gruppe da ist, ist abgeschlossen). Viel Aufbauarbeit ist über die Organsiationen AMA und Rückenwind gelaufen, die in Hamburg mit straffällig gewordenen Jugendlichen arbeiten und u.a. auch im Permakulturgarten in Altona dabei waren. Einer der Anleiter der Jugendlichen ist Permakultuexperte und hat die Anlage des Gartens koordiniert und auch sehr viel Arbeit außerhalb seines Jobs reingesteckt. Viel Material konnte von im Stadtteil ansässigen Firmen gewonnen werden, Mist kam zunächst von Zirkussen etc. Die Gartengruppe hat mitgeholfen, doch liefen die Hauptaufbauarbeiten über die beiden Organistionen und den ehrenamtlichen Einsatz des Anleiters, der ganz bestimmte Vorstellungen für den Garten hatte und diese auch größtenteils verwirklicht hat. Inzwischen gärtnern viele in der Gruppe nach Permakulturprinzipien, nur wenige mulchen z.B. nicht. Es gibt keine individuellen Beete, alles ist gemeinschaftlich, wobei es sdchon sowas wie Paten für bestimmte Beete oder Bereiche des Gartens gibt. Absprachen laufen per Mail oder im Garten, derzieit gibt es keine regelmöäßigen Orga-Treffen. Es sind ältere Leute, die hier gärtnern und es gibt eine Schulgarten-AG, die von Mitgliedern der Gartengruppe betreut wird. Neben dem Gärtnern gibt es das Hammer Abendbrot, das wohl alle 14 Tage stattfindet. Leute aus dem Garten und aus der Nachbarschaft kochen und essen zusammen. Es gibt das, was die Leute mitbringen und der Garten her gibt. Sie machen ab und an Workshops (Permakultur z.B.) und Kunstkurse, die offen für alle sind. Im Stadtteil sind sie vernetzt, Kontakte zu anderen Gärten in Hamburg haben sie nicht.

    Auch im Luthergarten Bahrenfeld in Hamburg laufen Aufbau- und Urbarmachungsarbeiten über den AMA/Rückenwind-Anleiter und die Jugendlichen. Außerdem ist GrünAnteil tatkräftig mit dabei. Eine 10.000m2 große Brache wird gerade zu einem Gartenprojekt umgestaltet, ganz nach Permakulturprinzipien. Es gibt ein paar Interessierte, doch haben diese wenig Zeit. Die Hauptarbeiten laufen über Arbeit statt Strafe. Auf der einen Seite der Fläche gibt es ein paar Häuschen. Diese werden derzeit professionell restauriert/repariert. Dafür haben sie Gelder vom Hamburger Spendenparlament eingeworben. Es ist eine riesengroße Baustelle.
    Im Gartenteil legt der Anleiter wieder nach seinen Vorstellungen den Garten an, pflanzt, baut Wälle und Erdbeete, strukturiert mit Elementen. Er sagt, dass die Leute dann nach ihren zeitlichen Möglichkeiten dazu kommen können und mitmachen können. Koordination macht er, Pflanzplan auch – so können Leute aber auch gerne Pflanzen an bestimmten Stellen einpflanzen.
    Flüchtlinge sind wohl noch nicht wirklich dabei, jedenfalls nicht zum gärtnern. Die Flüchtlinge, die der Anleiter kennengelernt haben, wollen – so sagt er – Geld verdienen, da sie und ihre Familien sich hoch verschuldet haben, um die gefährliche Reise zu ermöglichen, im Glauben, dass sie in Deutschland bessere Lebensbedingungen und vor allen Dingen Verdienstmöglichkeiten finden werden. Doch ist das Projekt gerade auch erst im Entstehen. (mehr …)

  • Hochbeete in Wittenberg werden noch nicht angenommen

    (Gu, Tel, 19.5.)
    Für die von SPD und Internationalen Bund gebauten Hochbeete in Lutherstadt Wittenberg hat sich noch keine GärtnerInnengruppe gefunden. Es gibt wohl vereinzelt Leute, die gesagt haben, dass sie mal beim Gießen helfen. Die SPD sieht die Beete als Möglichkeit, den Bedarf an gemeinschaftlichen Gärtnern herauszufinden und auch zu fördern. Sie denken auch an eine Kartierung möglicher Flächen. Die Fläche mit den Hochbeeten ist in einer Nachbarschaft, die als sozialer Brennpunkt gilt und in der viele eher ältere Menschen leben. Es gab ettliche Stimmen, die Vandalismus gefürchtet haben. Doch auch vier Wochen nach Eröffnung hat sich diese Befürchtung nicht erfüllt. Die SPD versucht durch Schilder die Leute zum Mitmachen zu aktivieren. Durch die Aktion haben sich 5 Frauen bei der SPD gemeldet, die auf einer innerstädtischen Grünfläche (mit Zaun umgeben, abgeschlossen) gärtnern wollen und sich perspektivisch auch vorstellen können, mal einen Tag der offenen Tür für weitere Interessierte zu machen. Für diese Nutzung sucht die SPD nun Infos zu Verträgen etc. (mehr …)

  • HH St, Georg: Parkplatz soll Grünfläche werden

    (Gu, in Workshop, 9.5.)
    Grünanteil und Rückenwind sind daran beteiligt, eine Zwischennutzung für die Umnutzung eines Parkplatzes (festgestampfte Erde) von Bauland in eine öffentliche Grünfläche (das Verfahren dauert wohl 2 Jahre) zu initiieren. Die Idee ist, dass eine INitiative die 2 Jahre nutzt und dann geguckt wird, wie und was da läuft.
    Ihre Anfragen an den Bezirk bzgl. Wasser, was rückgebaut wird etc. wurden bisher nicht beantwortet. Es gab bisher keinerlei Reaktion – obwohl der Bezirk an sie herangetreten ist. (mehr …)

  • geplanter Bürgergarten Neukölln ist eingestellt

    (Gu, mail, 18.5.)
    „Das Grundstück, das wir im Auge hatten, hat uns die Verwaltung nicht genehmigt. War sehr ärgerlich und vollkommen unnötig. Danach sind viele Mitstreiter abgesprungen. Jetzt müssen wir uns neu aufstellen.“ (mehr …)

  • Gartenprojekt für Flüchtlinge auf Kreativquartier

    (Gu, RSS, 12.5.)
    Das Kommunalreferat hat das so genannte Huberhäusl an der Schwere-Reiter-Straße 2 vor wenigen Tagen abreißen lassen, um dort einen urbanen Garten für junge unbegleitete Flüchtlinge zu errichten.

    „Sobald der Abriss komplett abgeschlossen ist, wird auf dem Areal des
    früheren Huberhäusls bester Münchner Humus aufgebracht, der aus dem
    neuen Stadtteil Freiham im Münchner Westen stammt“, erklärt Kommunalreferent
    Axel Markwardt. „Damit ist die Basis geschaffen für eine neue
    Gartenanlage, die eine im Kreativquartier ansässige Künstlerin zusammen
    mit den in unmittelbarer Nachbarschaft untergebrachten unbegleiteten
    minderjährigen Flüchtlingen anlegen und pflegen wird.“
    http://www.muenchen-querbeet.de/bauen-wohnen/kreativquartier-urbaner-garten-fuer-junge-fluechtlinge-geplant (mehr …)

  • Prinzessinnengarten ist DER Ausbildungsort für wessengemäße Bienenhaltung in Berlin

    (Gu, RSS, 18.5.)
    2009 kam das erste Bienenvolk in den Prinzessinnengarten. Zwei Jahre später wurden hier die ersten Kurse gegeben. Inzwischen hat sich der Prinzessinnengarten, in Zusammenarbeit mit dem Verein mellifera, zu dem Berliner Ausbildungszentrum für wesensgemäße Bienenhaltung entwickelt. Das Interesse an der Bienenenhaltung in der Stadt und einem ökologisch verträglichen Umgang mit den Bienen ist nach wie vor groß. In den diesjährigen Kursen werden 75 Jungimker*innen ausgebildet. Obwohl wir inzwischen 3 Kurse mit jeweils 5 ganztägigen Workshops anbieten, gibt es immer noch Wartelisten. Einmal monatlich findet im Garten ein Netzwerktreffen der Berliner Imker*innen statt, aus dem u.a. die Arbeitsgruppen Blühendes Berlin und Bienen machen Schule hervorgegangen sind, die sich um die für das Überleben der Bienen unerlässliche biologische Vielfalt in Stadt und Land bzw. für die Vermittlungsarbeit an Schulen einsetzen.


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  • Zehlenwandel in Berlin startet auf weiterer Fläche

    (Gu, mail, 10.5.)
    Wir begärtnern ein Hochbeet am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte und werden jetzt an der Fläche Am Waldfriedhof/Stewardstr 4 weitere Hochbeete aufstellen. (mehr …)

  • Jugendgarten Augsburg wächst weiter

    (Gu, Mail, 5.5.)
    Streetwork West des SJR Augsburg startete in Kooperation mit der Cityfarm Augsburg 2015 ein neuartiges Gartenprojekt. Einen interkulturellen Jugendgarten, in dem Jugendliche selber bestimmen können, was passiert und was wächst. In einem zweiwöchigen Rhythmus treffen sich die Jugendlichen vor Ort um an ihrem Projekt zu arbeiten. Der Jugendgarten ist Teil des Projekts Umweltbildung und Bildung zur Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit und wird vom bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert
    Wir treffen uns alle zwei-drei Wochen und machen immer so zwei Stunden was am Garten. Inzwischen haben wir einen neuen grünen Pavillon, einen Weidenzaun, ein Insektenhotel und zwei Beete, in denen schon was drin ist. Neue Beete sind in Arbeit. Auch die Jugendlichen werden immer motivierter… Heute wurde sogar bei Regen eifrig am neuen Beet gebuddelt…“
    Der Garten ist ganz hauptsächlich für Jugendliche, doch wird niemand abgewiesen und die Initiatorin sagt, dass es ja auch ein sehr dehnbarer Begriff ist.
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  • Pflanztag in Spandauer Gemeinschaftsgärten

    (Gu aus alerts, 8.5.)

    „Als Ereignis für die gesamte Familie gestaltete sich am Nachmittag des 4. Mai das „Fest der ersten Aussaat, der Stecklinge und zarten Pflänzchen“ im Gemeinschaftsgarten am Blasewitzer Ring 28- 36. Weitere Pflanzaktionen wird es am 17. Mai geben.Mit Picknicktisch, Sandkasten, Hoch- und weniger hohen Beeten, Geräteschuppen und Wasserpumpe waren rechtzeitig alle Vorbereitungen zur ersten Aussaat durch die „Grüne-Daumen-Gartengruppe“ der Anwohner getroffen worden. Zuvor hatte es mehrere Treffen des Quartiersmanagements Heerstraße Nord, der Gewobag und der „Gruppe F Landschaftsplaner“ mit Gartenfreunden aus dem Umfeld des Blasewitzer Rings zur Planung des Projekts gegeben.

    Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter www.staaken.info/2015/04/garten-garten-gartenfest-in-heerstrase.

    Wer mit der KlimaWerkstatt Spandau gemeinsam gärtnern möchte, hat dazu am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr beim Pflanztag in Spandauer Gemeinschaftsgärten die Möglichkeit. Die bieten auch ohne eigenen Garten die Chance, selbst angebautes Obst und Gemüse frei von Spritzmitteln und anderen Belastungen zu genießen. In den Gemeinschaftsgärten findet man zudem nicht nur Platz zum Gärtnern, sondern trifft auch Menschen, die sich auskennen und einem Tipps geben können.

    Am gemeinsamen Pflanztag können Spandauer beim Einsetzen von Kohl, Salat und Kräutern mitmachen. Pflanzen und Geräte sind vor Ort vorhanden. An der Aktion beteiligt sind die Gärten am Burbacher Weg 2, an der Westerwaldstraße 16, am Blasewitzer Ring 30/32, an der Mittelstraße 16 sowie an der Gelsenkircher Straße 20.
    http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/grosse-pflanzaktion-in-den-spandauer-gemeinschaftsgaerten-d76533.html (mehr …)

  • Rückblick Wandelgarten Freiburg 2014

    (Gu, aus Sachbereicht, 15.5.)
    […] Bau eines Gerätehäuschens und Inneneinrichtung mit Regalbrettern. Der Bau erfolgte in Kooperation mit einem Waldprojekt der Stiftung Waldhaus Freiburg für die SchülerInnen des Sprach-und Integrationskurses der Europa-Schule Freiburg für Migranten und Flüchtlinge. Das Gerätehäuschen wurde im März/April 2014 geplant und errichtet. Es steht seither den urbanen Gärtnern zum Unterstellen von Gartengeräten und Arbeitsmaterial zur Verfügung.
    […] Bau weiterer Hoch- und Hügelbeete sowie eines Square-Foot-Gardening-Beets und Kräuterwalls sowie von Lasagnebeeten. Ermöglichte mehr Anbaufläche, mehr Ernte und größere Sorten und Methodenvielfalt des Anbaus.
    Bokashi-Produktion und Kauf von Bedarf für die EM-Herstellung. Bodenverbesserung mit Bokashi durch Humusaufbau mit Gemüseabfällen, Pflanzenkohle, EM und Urgesteinsmehl.
    Aufbau von Wurmfarmen zur Gewinnung von Wurmhumus. Humusgewinnung durch Anzucht und Vermehrung von Kompostwürmern (eisenia foetida) in einer vertikalen Wurmfarm (Can-O-Worms) und im Komposthaufen. Ergebnis: in Verbindung mit Bokashi-Beigaben und Bio-Mist konnte bereits nach einem halben Jahr reifer Kompost gewonnen werden. Dies veranlasste uns, im April 2015 eine horizontale Drei-Komponenten-Wurmwanderfarm in Palettenbauweise zu errichten und mit Hasendraht gegen Ratten abzusichern. Ziel: im Jahr des Bodens 2015 und den folgenden Jahren größere Mengen an Humus im Halbjahres-Rhythmus ernten zu können.
    […] Vernetzungsarbeit der Urbanen Gärten Freiburgs und mit der Transition Town Freiburg. Mehrere gemeinsame Aktionen und Erfahrungsaustausch fanden statt: Runder Tisch mit dem Gartenamt der Stadt Freiburg, Austauschtreffen der urbanen Gärten, Bau eines Earthbags mit Philip Munyasia von OTEPIC aus Kenya als Beispiel für vertikales Gärtnern in eng bebauten Gebieten. Veranstaltung von Festen und Feiern zur Gemeinschaftsbildung. Zwei gut besuchte gemeinsame Feste mit den urbanen Gärtnern Freiburgs im Sommer, Verabschiedung von Mitgärtnern mit Songs und Picknick, Erntedankfest, Jahresabschluss-Fest mit PPT-Fotoshow als Rückblick auf das Gartenjahr 2014.

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  • Nordstadt Garten in Hildesheim legt los

    (Gu, Mail, 16.5.)
    […] Gemeinschaftsgarten Beete angelegt, sodass wir diese auch bepflanzen und mit der Gartenarbeit beginnen können.
    Gemeinschaftsgarten Nordstadt: Das Gartengelände am Cheruskerring war zuvor ein Spielplatz, der durch einen Beschluss der Stadt Hildesheim im Sommer 2014 aufgegeben wurde. Damit dieses Gelände der Öffentlichkeit als grüne Fläche in der Nordstadt erhalten bleibt, gründeten wir mit viel Hilfe von lokalen Akteuren und Institutionen einen Gemeinschaftsgarten.
    Seit einem Jahr sind wir als Gruppe von Ehrenamtlichen aktiv und gründen nun den Verein Stadtblühen e.V.“


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  • Freiburg hat Ansprechpartnerin für Gartenprojekte

    (GU, alerts, 10.5.)
    […]
    Dass das Interesse an innerstädtischen Gartenflächen wächst, merkt Monika Borodko-Schmidt vom Gartenamt Freiburg an den Anfragen, die bei ihr eintreffen: „Das sind entweder Einzelpersonen, die sich erkundigen, wo sie mitgärtnern können oder aber eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam eine neue Fläche bewirtschaften wollen.“ Grundsätzlich sei die Stadt offen für solche Vorschläge, die infrage kommenden Flächen würden dann schnell auf ihre Besitzverhältnisse und Gartentauglichkeit geprüft.

    Ein gutes Dutzend urbane Gärten gibt es mittlerweile in Freiburg, im Rieselfeld beim Kepler-Gymnasium wird ebenso gegärtnert wie in der Wiehre in der Prinz-Eugen-Straße oder im Waldgarten am Deichleweiher. Humus, Obstbäume und ähnliche Anschaffungen organisiert das Gartenamt, fürs Anbauen, Pflegen und Ernten sind die Hobbygärtner zuständig. „Wir reden auch nicht rein, ob Blumen, Karotten oder Kiwis gepflanzt werden“, versichert Borodko-Schmidt.
    http://www.badische-zeitung.de/haus-garten-2/so-funktioniert-urban-gardening-in-freiburg–104623917.html (mehr …)

  • Erster Spatenstich im IG Böblingen

    (Gu, Mail, 9.5.)
    „Am Freitag, 15.05.2015 haben wir den „offiziellen Spatenstich“ mit den Vertreter vom Rathaus und den Bürgern. Ich bin im Integrationsrat und dieses Projekt: „Interkultureller Gemeinschafts-Garten Böblingen“ ist eines unserer Projekte. Wir haben einen Arbeitskreis von ca. 10 bis 15 Personen zu diesem Projekt.“


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  • Stadt Ettlingen möchte urgan gardening fördern und sucht Orientierung

    (Gu, Tel, 7.5.)
    Der Leiter des Grünflächenamts möchte für den OB der Stadt Ettlingen einen Beratungstermin mit Gu machen. Sie haben Flächen und wissen nicht so genau, wie sie nun herausfinden, ob und welche Art von Interesse es bei den BürgerInnen gibt und was für eine Form von urban gardening für ihre Stadt „passend“ wäre. Es ist noch niemand an sie herangetreten mit dem Wunsch nach einer Fläche oder anderer Form von Unterstützung (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Schwabach geplant

    (Gu, mail)
    Aus Flyer: „Wie in vielen Städten weltweit realisiert, soll es bald
    auch in Schwabach auf Initiative des Vereins REGIOMARK
    e. V. einen Gemeinschaftsgarten geben.
    Gemeinschaftsgärten sind Grundstücke, auf denen die
    Bürger gemeinsam Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen
    anp anzen, p egen und ernten. Je nach Wünschen und
    Bedürfnissen der Gemeinschaftsgärtner können auf der
    Fläche auch Bienen gehalten werden.
    Das Ziel dabei ist, nicht nur die Selbstversorgung mit
    gesunden Nahrungsmitteln zu erhöhen, sondern auch
    den Kontakt mit der Natur zu stärken, alte Kulturtechniken
    zu beleben und das gemeinsame Tätigsein von Jung
    und Alt zu genießen.
    Unseren Garten in Schwabach nennen wir
    GemeinsamGarten.“

    Die Gruppe, die schon 2 Jahre an dem Projekt arbeitet, besteht aus 12 Leuten. Sie hatten ein Grundstück in Aussicht, doch das hat sich gerade zerschlagen. Es soll gemeinschaftliche und individuelle Beete geben (mehr …)

  • Lutherstadt Wittenberg hat jetzt auch ein Gartenprojekt – initiiert von der SPD

    (Gu aus alerts, 6.5.)
    „Sozialdemokraten eröffneten mit Internationalem Bund erstes Projekt.
      Der SPD-Ortsverein Lutherstadt Wittenberg und der Internationale Bund eröffneten im Beisein von ca. dreißig interessierten Bürgerinnen und Bürgern, das erste „Urban Gardening“-­ Projekt der Lutherstadt Wittenberg. Die ersten drei Beete wurden unter Mitwirkung von Teilnehmern des Familliencafés des Vereins Reso-­Witt und des Bürgertreffs des Internationalen Bundes, vor der Straße der Völkerfreundschaft 128 hergerichtet und können zukünftig von den Anwohnern bewirtschaftet werden.
    Neben den bisher gepflanzten Kräutern sind noch einige Plätze frei, sodass Interessierte gern selbst aktiv werden und Pflanzen, Obst oder Gemüse anbauen können. SPD-­Ortsvereinsvorsitzender Thomas Merten zeigte sich über die rege Beteiligung erfreut:
    „Es ist klasse, wie viele Bürgerinnen und Bürger zur Eröffnung gekommen sind. Das macht Mut, dass die Beete auch nachhaltig bewirtschaftet werden.“ Der Sozialdemokrat bemerkt, dass dieses Projekt ein Testdurchlauf für die Lutherstadt sei.
    Sollte „Urban Gardening“ weiter auf Interesse stoßen, könnten im kommenden Jahr weitere Beete in der Innenstadt entstehen.“
    http://www.supersonntag-web.de/wisl_s-cms/_supersonntag/7296/Wittenberg/26830/Urban_Gardening_in_Wittenberg.html (mehr …)

  • Pflanzstelle Köln eröffnet die Saison mit Fest und Workshop

    (Gu, Mailing, 5.5.)
    „[…] kommenden Samstag, den 9. Mai, von 14 bis 19 Uhr mit unserem Pflanzfest feiern. Es erwarten euch Kinderspaß, Lehmofenbacken, Jungpflanzenbörse, eine kleine Einführung in die Welt der Chillis und noch mehr. Ihr könnt auch gern Instrumente zum Jammen mitbringen!

    Zwei Wochen später, am 23.5., findet 16-19 Uhr ein Nutzpflanzenworkshop statt. Vorbereitend auf die drei herbstlichen Workshops im Querbeet setzen und säen wir beispielhaft typische Gewächse wie Färberwaid, Hopfen und verschiedene Getreidesorten und geben wertvolle Tipps für die Pflanzenpflege. In unserem heimischen Querbeet-Boden kann man diese das Gartenjahr über wachsen sehen und mitpflegen. (mehr …)

  • Interkultureller Garten wird Teil des Deutschkurses für Flüchtlinge in Mering

    (Gu, Mail, 5.5.)
    Herr Salau, der Initiator eines IGs in Mering (mit Flüchtlingen), hat nach dem Vortrag von Gu mit einer anderen Deutschlehrerin vereinbart, dass „ jeden Montag ab nächster Woche das Thema „Garten“ im Unterricht zu behandeln und den Garten in der Hartwaldstr. 31 zu bearbeiten. Am Samstag, den 13. Juni wollen wir uns voraussichtlich nochmal wieder mit den Meringer Bürgern zusammenkommen.“ (mehr …)

  • Helle Oase kann noch mindestens bis Ende Juli 2017 auf der Fläche blieben

    (Gu, Mail, 6.5.)
    „[…] dass wir zunächst bis zum 31.07.2017 die Helle Oase [Berlin Hellersdorf]weiter nutzen und gestalten können. Laut Mietvertrag verlängert sich der Nutzungszeitraum automatisch um 2 Jahre (also bis zum 31.07.17), wenn nicht eine der zwei Vertragsparteien bis Ende April 2015 widerspricht. Ein Widerspruch kam nicht.“


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  • IG Gö hat keinen neuen Vorstand gewählt

    (Gu, Tel mit Shimeles, 5.5.)
    Die IG Gö hatten MVV und es ist nicht gelungen, einen neuen VS zu wählen. Shimeles würde als Beisitzer unterstützen, möchte aber standhaft bleiben und nicht wieder in den Vorstand gehen. Sie haben vier Stunden getagt und sich nun vertagt. Niemand traut sich die Aufgabe zu.

    (Gu aus Antrag)
    Die IG Gö haben viel handwerklich vor: sie wollen eine Infotafel rund um Bienen und Imkern bauen und vor der Lehrimkerein (Geismar) aufstellen, eine Komposttoilette soll das Dixieklo (Grone) ersetzen, ein Gartenwerkstatthäuschen soll in Grone entstehen und Shimeles möchte einen Siebdruckworkshop in Kooperation mit dem Migrationszentrum für Flüchtlinge anbieten. (mehr …)

  • Giesinger Grünspitz ist beim Tag der Städtebauförderung dabei

    (Gu, Newsletter, 4.5.)

    Familienfest auf dem Grünspitz

    Am 9. Mai, dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung laden wir Euch zu einem großen Familienfest auf den Giesinger Grünspitz – der Fläche, auf der wir im Auftrag der Sozialen Stadt Giesing eine ökologische und kulturelle Zwischennutzung organisieren. Neben Essen und Getränken erwarten Euch Ideenwerkstätten zum Thema “Grünspitz heute und morgen”, Strickworkshops, ein Kinderspielprogramm, Stadtteilführungen durch Giesing und Rope-Skipping mit dem TSV Turnerbund. (mehr …)

  • Kleingartenkolonie hat Platz für Gemeinschaftsgarten frei

    (Gu aus AGKleinstlawi, 4.5.)
    „Zur Zeit gibt es das wunderbare Angebot in der Gartenkolonie „Am Volkspark“einen Gemeinschaftsgarten zu gründen. Wenn jemand Interesse hat und ev. amallerbesten sogar ein Grüppchen bereits weiß, mit dem er oder sie dortaktiv werden möchte, bitte bei der Vorsitzenden der KolonieFrau Dr. Gabriele Gutzmann melden.“ In Berlin. (mehr …)

  • Ab geht die Lucie hat losgelegt

    (Gu, Mail, 30.04.)
    Übrigens sind unsere 20 neuen Palettenbeete jetzt mit Erde befüllt und schmücken den Platz. Die Lucie sieht direkt ganz anders aus. Eine „Schadstoff“Hecke als Abgrenzung zur Straße haben wir jetzt auch (symbolisch in Autoreifen angelegt), das Gewächshaus ist fertig und darin wachsen die Pflanzen so wahnsinnig schnell! Die Bibliothek ist bestückt, der Stress mit unserer ehemaligen Honorarkraft überstanden (mehr …)

  • Grüne wollen urban gardening in vielen Formen in Köpenick

    (Gu aus alerts)
    Die Grünen setzen sich für Urban Gardening ein Die ganze Stadt in einen blühenden Garten zu verwandeln: Das ist die Idee, die hinter dem Begriff Urban Gardening steckt. Dabei könnten zum Beispiel Bürger Freiflächen, Brachen, Mauern und sogar Dächer in eigener Regie mit Blumen und Gemüse bepflanzen. Grüne Oasen mitten in der Stadt. Viele Städte haben dieses Umweltprojekt der Zukunft bereits realisiert. Auch in Treptow-Köpenick gibt es viel Potenzial für Urban Gardening. Deshalb wollte Dr. Claudia Schlaak (Bündnis 90/Die Grünen) vom Bezirksamt wissen, welche Möglichkeiten es gebe, dieses Projekt zu fördern und ob bereits ein Entwicklungskonzept für den Bezirk besteht.

    Kleinteilige Formen

    Mit der Antwort auf ihre Anfrage ist die Bezirksverordnete nicht zufrieden. Die Wirtschaftsförderung würde zwar Unternehmer unterstützen, die sich mit innovativen Geschäftsideen auseinandersetzen, für die eher kleinteiligen Formen des Urban Gardenings sehe das Stadtentwicklungsamt allerdings keine Möglichkeit, Kapazitäten für eine personelle und finanzielle Unterstützung freizustellen. Außerdem würden die Kleingartenparzellen von Amts wegen bereits unterstützt. „Kleingärtenförderung ist aber nicht der Sinn von Urban Gardening. Es geht ja um Freiflächen, die stärker genutzt werden sollten“, sagt Schlaak. Dem Bezirksmt fehlten Kreativität und Flexibilität. Der Hinweis auf Vandalismus bei einer Förderung des Urban Gardenings deute auf eine negative Einschätzung der Bürger hin. Außerdem fehle es bei der Reaktion auf ihre Anfrage an einer Stellungnahme, wie der Bürger über Urban Gardening informiert werden kann. „In anderen Städten hat man durch das Urban Gardening Synergieeffekte erzielt, indem die Grünflächen durch Bürger gepflegt werden. Dadurch könnte das Bezirksamt entlastet werden“, sagt Schlaak. Man solle endlich anfangen, über Urban Gardening zu informieren.

    Interessierte Bürger

    Das Potenzial im Bezirk sei groß. Man könne beispielsweise an öffentlichen Flächen, wie das in Hannover schon der Fall ist, Pflanz-Bottiche aufstellen. Im Schlesischen Busch sollte man den Bürgern mehr Möglichkeiten lassen. Auch der Madrellaplatz oder der Bahnhof Köpenick, der einen Vorplatz mit viel Asphalt hat, würden sich eignen. Ebenso könne man beim Forum Köpenick auf dem großen, breiten Gehweg Bottiche aufstellen. Zudem gebe es im Bezirk mehrere kleine Flächen, die genutzt werden könnten. Auch die Wuhlheide mit ihren vielen Brach- und Asphaltflächen, eigne sich dafür. „An unseren Infoständen wollen die Bürger immer
    wieder wissen, wo sie sich über Urban Gardening informieren können“, sagt Schlaak.
    http://www.abendblatt-berlin.de/2015/04/30/bluehender-bezirk/ (mehr …)

  • Infos von Shimeles

    (per Mail an Gu)
    Auszug aus den Infos
    . Willkommenskultur mit Handwerks-Kunstprojekt anregen und praktisch umsetzen.(per Mail)

    Der Kern Gedanke des Projektes Interkulturalität in Garten, Handwerk und Kunst (Kulturelle Vielfalt sichtbar machen) findet weitere praktische Umsetzung in Form von Projekt „Kulturstühle

    Die Idee dazu ist: Alte Holzstühle werden gesammelt aus Büros, Schulen, private Haushalte, etc… und werden von verschiedenen Menschen (bei Bedarf unter Anleitung) bemalt.

    Nach der Bemalung werden die Stühle in verschiedenen Straßenecken in der Stadt aufgestellt. Und ein Teil der bunt bemalten Stühle werden in der Stadtmitte vor dem alten Rathaus aufgetürmt!

    An der Aktion sollten viele Göttinger Bürger, wie möglich daran teilnehmen. Somit werden Kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht und durch das Mitmachaktion Berührungsängste abgebaut.

    Die Internationalen Gärten wurden für eine weitere Kooperation angesprochen. Die Handwerks-Kunst Gruppe der Internationalen Gärten ist Kooperationspartner und plant paar Stühle mit verschiedenen Motiven und dem Vereinslogo zu bemalen.

    Das Projekt wird von Jugendhilfe Sud Niedersachsen gefördert. Werkstatt und Bastelgeräte stellt das Haus der Kulturen e.V. zur Verfügung. Die Anleiterin ist Berufskünstlerin.

    6.Handwerksprojekte in IGGÖ 2015 in der Umsetzungsphase: kleingartenwerkstatt(plant letztes Jahr aber nicht umgesetzt wegen Mangel an Kapazität), Komposttoilette, Bienenkastenbau(als Workshop wo auch andere IGs daran teilnehmen können). Der Verein möchte einen Förderantrag an die Stiftung gestellt.

    7. Bau von Bienenkasten geplant für April, wurde verschoben. Der Workshopsanleiter begründet es damit, dass es im Garten die Voraussetzung dafür nicht gegeben ist: Stabile Werkbank, die Werkzeuge zum fein arbeiten. Es wird angestrebt Zugang zum eine Schul-Werksttat (Montessouri schule) und Zugang zu einer Städtische Werkstatt für jugendliche zu bekommen.

    12. Das Miteinander stärken über Handwerks-kunst Projekte

    Filz Geschichten aus aller Welt in Melbertshofen, München

    Es findet Jeden Dienstagnachmittag, Kostenfrei

    Gestalten mit schafffswolle-Dabei wird Geschichten erzählt und gestaltend Erinnerungsbilder aus Filz gebaut.

    13. Ein Interkulturellen Gartenclub für Kinder in Neuland Köln, Info per Mail

    „ Die Belegung der Wohnheime in direkter Nachbarschaft zu Neuland hat sich leider erneut verzögert. Jetzt ist sie für Mitte Mai geplant. Es werden Familien sein aus Bosnien Herzegowina, Kosovo, Serbien, Albanien, aus Syrien und der Türkei.
    Wir planen u.a. einen Interkulturellen Gartenclub für Kinder.Dabei handelt es sich um ein regelmäßiges Angebot, das Kinder aus der Nachbarschaft und Flüchtlingskinder zusammenbringt. Bei der Kräuterrally durch den Garten, der Beschäftigung mit Krabbeltieren/Insekten oder der Regenwurmkiste/Kompost sind alle Kinder eingeladen, zusammen zu gärtnern und zu spielen „


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  • Neuer Interkultureller Garten in Altomünster

    Aus der E-Mail vom 26.4.2015: Die Krautgärten in Altomünster sind im Aufbau. Ab Mai bekommen wir 120 Asylanten in unsere Gemeinde.Sie leben in Wohnkontainer, Bundewehrgebäude und in einem Wohnhaus. Der Krautgarten, der uns zur Verfügung steht, befindet sich im Aufbau. Was wir anbauen möchten sind heimisches und internationale Gemüse, Kräuter und Tees. Wir sind an einer großen Vernetzung interessiert. Unsere Gärten sind dann in Schmarnzell, Altomünster und Plixenried.
     
    Ich bin im Helferkreis engagiert und würde mich freuen das Sie uns HELFEN können.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Der Asylhelferkreis aus Altomünster
    Gertraud Beller.  Schlesierweg 06, 85250 Altomünster (mehr …)

  • Stadt Erfurt will Flächen für Gärten mit Flüchtlingen zur Verfügung stellen

    (Gu, Tel und Mail, 30.4.)
    „es gibt jetzt von den verschiedensten Akteuren das Bestreben, für die erwarteten weiteren Flüchtlinge, die nach Erfurt kommen, in Erfurt weitere interkulturelle Gärten entstehen zu lassen. Dabei sind Initiativen, die Stadtverwaltung, der Stadtrat, die kommunale Wohnungsbaugesellschaft etc.. Im Gespräch sind derzeit wohl 20 neue Unterkünfte, die nächste Woche stadtintern bekanntgegeben werden und es gibt auch mehrere geeignete Flächen, sowie evtl. potentielle Betreiber der Unterkünfte, die auch einen derartigen Garten mitbetreuen könnten. Ein weiterer Garten ist schon in der Konkretisierung.

    Ich habe dem Stadtentwicklungsamt den Vorschlag gemacht, Daten und Akteure zusammenzufassen (u.a. Ortsteilbürgermeister, Flüchtlingsrat, Ausländerbeirat) und einen 1-2 tägigen Workshop zu gestalten, bei dem es um inhaltlichen und fachlichen Input, um Vernetzung der Akteure und um die Ausarbeitung verschiedener Möglichkeiten   geht. Wichtig finde ich tatsächlich den Austausch, die Klärung vieler Fragen im Netzwerk und das Ganze in konkrete und machbare Projekte zu kanalisieren.

    -> Gu hält Vortrag und macht Workshop (Anfang Juni)


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