Kategorie: Urbane Gärten

  • Projekt „GrünTöne“ startet am Frankfurter Danziger Platz

    (Gu aus alerts, 29.4.)
    […] Mit dem Projekt „GrünTöne“ am Danziger Platz wollen Gärtner auf Themen wie Gentrifizierung, Obdachlosigkeit und Regionalität aufmerksam machen. Das Vorhaben hat den Segen der ganzen Nachbarschaft. […] Um was geht es? Ums Grün in der Stadt natürlich, aber unter ganz bestimmten Voraussetzungen: „Durch die Blume“ wollen die Gärtner verschiedene Themen nicht nur sichtbar, sondern auch hör- und fühlbar machen: Gentrifizierung etwa, Obdachlosigkeit, Regionalität. Das Ziel: Menschen mit Menschen ins Gespräch bringen – und sogar Menschen mit Pflanzen.
    Wie denn das? Mit dem Indischen Springkraut beispielsweise, erklärt Stephanie König von der Naturschule Hessen. „Es breitet sich rasant aus und kann deshalb für Gentrifizierung stehen.“ […]
    Die Nachbarn nehmen das Angebot dankbar an. 40 Leute waren zum Start der Aktion da. […]  Am Frankfurter Garten arbeiten die Naturschule-Macher selbst mit; sie wollen aber mit den GrünTönen durchaus Orte in der ganzen Stadt bespielen. Der Ostbahnhof ist nur der Anfang.

    Wer mitmachen will, kann jederzeit vorbeikommen und sich ansehen, was am Danziger Platz entsteht. Das Projekt soll inspirieren: zum Nachdenken, zum Selbermachen. Die Gärtner arbeiten gerade an dem Ziel, feste Sprechzeiten anzubieten. Ein Workshop-Termin steht schon fest: Dienstag, 26. Mai, 17 Uhr. Da gibt es alles übers Pflanzen und übers Projekt zu erfahren. Jeder ist willkommen, die Teilnahme kostet fünf Euro.“

    http://www.fr-online.de/frankfurt/urban-gardening-mehr-urban-gardening-am-ostbahnhof,1472798,30540140.html (mehr …)

  • SPD und IB legen Gartenprojekt in Wittenberg an

    (Gu aus alerts, 24.4)
    „Der Internationale Bund und der SPD Ortsverein laden alle interessierten Mitbürger am 29.04.15, um 15.30 Uhr, in die Straße der Völkerfreundschaft 128 in  Wittenberg ein. Hier soll ein Platz mit Hilfe von Hochbeeten neu gestaltet werden. Der SPD Ortsverein freut sich, dass die Streetworker des Internationalen Bundes die Idee des Urban Gardening unterstützen und umsetzen und bedankt sich bei diesen für die tatkräftige Hilfe bei der Vorbereitung.“
    http://www.spd-wittenberg.de/index.php?nr=4581&menu=1

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  • Mitgärtner hat Grundstück für Stadtgarten in Chemnitz gekauft

    (Gu aus alerts, 28.4.)
    „Das Gartenprojekt an der Ecke Hainstraße/Peterstraße hat sich in den vergangenen Monaten weiterentwickelt. Ein alter Bauwagen steht nun auf dem Gelände. Dort wollen die 15 Hobbygärtner Schippen, Hacken und Gießkannen lagern. Vier Beete sind bereits angelegt. Außerdem grenzt seit zwei Wochen ein grüner Zaun den Gemeinschaftsgarten von der Straße ab. „Viele Nachbarn haben uns angesprochen, als wir den Zaun aufgestellt haben“, sagt Sascha Wagner vom Verein Stadthalten. Manche seien verärgert gewesen, weil sie auf der Wiese mit ihren Hunden spazieren gegangen sind. Andere haben sich einfach erkundigt, was auf der Fläche passieren soll. Und eine russische Familie hat sogar angeboten, tatkräftig mitzuarbeiten.
    Auf solche Reaktionen haben es die Stadtgärtner abgesehen. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen mitgärtnern“, sagt Sascha Wagner. Er hat das Projekt der Gartenutopisten vor zwei Jahren aufgebaut. Zunächst wurde ein Areal hinter einem Abrisshaus an der Gießerstraße dafür genutzt. Die Hobbygärtner haben dort alte Badewannen aufgestellt und darin Rotkohl, Kresse und Paprika geerntet. Allerdings war die Fläche von Häusern und Bäumen umgeben, sodass nur wenig Sonne auf das Gelände fiel. Ein Mitglied der Gärtnergruppe entschloss sich daraufhin, das Grundstück gegenüber zu kaufen und dort einen Gemeinschaftsgarten entstehen zu lassen.[…]
    Mehr Aufmerksamkeit hat das Gartenprojekt zuletzt auch durch die geplante Aquaponic-Anlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite bekommen. In dem leerstehenden Haus Peterstraße 28 soll die Aufzucht von Fischen mit dem Anbau von Gemüse verbunden werden.
    Das erste Gartenfest soll am 27. Mai zeitgleich mit der Eröffnung der Aquaponic-Anlage an der Ecke Peterstraße/Hainstraße auf dem Sonnenberg stattfinden.
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Neuer-Stadtgarten-waechst-und-gedeiht-artikel9180700.php (mehr …)

  • Schöner Zeitungsartikel über den IG in Aubing (München)

    (Gu, aus alerts, 28.4.)
    http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/aubing-freiham/umwelt+%26+energie/nachrichten/Gr%C3%BCne+Oase+in+der+Stadt,72896.html
    […] „Treffpunkt internationaler Garten“ heißt das Projekt. Die 20 Quadratmeter großen Einzelbeete werden von den beteiligten Familien aus der ganzen Welt bepflanzt. Momentan kümmern sich iranische, türkische, koreanische, chinesische und deutsche Familien um ihre kleine Beete und bereichern den internationalen Garten mit ihren landestypischen Pflanzensorten und Anbaumethoden. Es gibt aber auch Gemeinschaftsbeete für Familien, die sich kein eigenes Beet zutrauen oder die wenig Zeit haben. Die Hobbygärtner brauchen nicht einmal teure Gartenwerkzeuge anzuschaffen, denn diese gibt es zum Ausleihen. Mit dem Wasser aus einem riesigen Tank gießen die Aubinger Gärtner die Pflanzen.[…]

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  • Gröbenzell will essbar werden

    (Gu aus alerts, 28.4.)
    „Auf brachliegendem Gemeindegrund in Gröbenzell sollen Obst und Gemüse angebaut werden. Die Politiker sind begeistert.

    Ob die Gröbenzeller künftig noch mehr von ihrer Gemeinde schwärmen? Schließlich sollen sie so schnell es irgend möglich ist, „essbare Gärten“ auf öffentlich zugänglichen Grünflächen gemeinsam bestellen. Gröbenzeller werden also künftig auf einem Spaziergang oder auf ihrem Weg ins Ortszentrum oder zur S-Bahn ernten können, was an Gemüse oder Obst neben ihren Straßen und Wegen so wächst. Der Gemeinderat war am Donnerstagabend von dem Vorschlag der Agenda-21-Sprecherin Andrea Gummert so begeistert, dass schon gefragt wurde, wer wohl wie in den Genuss der Erdbeeren kommen könnte, die demnächst auf einem der von der Gemeinde erworbenen Baugrundstücke in der Bahnhofstraße wachsen und reifen sollen.

    Alles kein Problem, lautete die Antwort unter Berufung auf die positiven Erfahrungen des Projekts „Andernach – die essbare Stadt“. Dort können die Andernacher in öffentlichen Parks Kräuter, Obst und Gemüse anbauen – und jeder dürfe sich bedienen. Das für Gröbenzell passende Konzept will die Agenda-Gruppe erst noch entwickeln. Die Idee kam nicht nur deshalb gut an, weil es wohl nur wenige Dinge gibt, die so gut zur einer Gartenstadt passen wie die Vorstellung von „essbaren Gärten“.

    Mit dem andernorts auch „Urban Gardening“ genannten Anbau von Essbarem auf öffentlicher Flächen soll in der Bahnhofstraße begonnen werden. Das ist kein Zufall. Es ist vorstellbar, dass es einige Gemeinderäte nach rund dreißig Jahren fruchtloser Debatten satt haben, sich weiter über die Bebauung der im Ortszentrum gelegenen Bahnhofstraße zu streiten. Wüchsen dort auf öden Brachflächen Kartoffeln, Bohnen oder Salatköpfe, hätten die Bürger wenigstens schon einen Nutzen von den Millioneninvestitionen. […]

    Mit dem avisierten Start im grünen Herzen der Gemeinde, in der Bahnhofstraße, sollen nicht etwa politische Versäumnisse kaschiert werden. Wie Bürgermeister Martin Schäfer (UWG) darlegte, hat das einen pragmatischen Grund. Die Gemeinde verfügt dort über einen Brunnen. Damit wäre das Problem der Beschaffung des Gießwassers schon mal unbürokratisch gelöst. Auch über die Höhe von Zuschüssen für das Blumengießwasser aus dem Netz der öffentlichen Wasserversorgung müsste (vorläufig) nicht diskutiert werden. Offen blieb vorerst, ob in den „essbaren Gärten“ auch nicht essbare Blumen gepflanzt werden dürfen.

    Und es sprach auch niemand darüber, ob nach dem in einigen Monaten zu erwartenden Abriss des alten Rathauses gegenüber der katholischen Kirche auf den dann brach liegenden Freiflächen als Zwischenlösung gegartelt werden darf, bis ein Konzept für den Rathausneubau gefunden ist. Nur die Flächen der unbebauten gemeindlichen Grundstücke in der Bahnhofstraße summieren sich auf rund 10 000 Quadratmeter.

    Noch etwas liegt auf der Hand. Angesichts der Bauwut einiger Investoren und Grundstückseigentümer ist die Gartenstadt gut beraten, das Gärtnern auf öffentlichen Grund zu verlegen. Jedes private Beet, das in Bauland umgewandelt wird, wirft schließlich eine viel höhere Rendite ab, als der Anbau von Obst und Gemüse. […]
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/groebenzell-essbare-gaerten-1.2455266

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  • neues Gartenprojekt in Hamburg

    (Gu, mail, 28.4.)
    Unser Projekt „Grabeland“ in Hamburg Barmbek Nord geht gerade richtig an den Start. Hier kooperiert eine Kita mit der benachbarten Tagespflege, benachbarte Genossenschaft, Wohngruppe, Quartierslotsen sowie Spielhaus, Jugendclub und Stadtteilschule sind eingeladen – und seit einer Woche „fusionieren“ wir mit der neuen „Stadt-Garten-Ini“ FuhlsGarden (mehr …)

  • Gartenprojekt auf Erstaufname Einrichtung in Berlin Spandau ist geplant

    (Gu aus Antrag und Mails, 28.4.)
    Aus einem ESF-Qualifizierungskurs ist eine Initiative für den Aufbau und die Begleitung eines Gartenprojekts auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft (zunächst Lichtenberg, inzwischen Spandau, da da mehr Platz und eine engagierte Heimleitung [die gab es wohl aber auch in Lichtenberg]; Erstaufnahme, d.h. die Flüchtlinge bleiben im Schnitt nur 3 Monate dort) entstanden.
    „Auf Empfehlung der Heimleitung in Herzberge haben wir Kontakt mit der Erstaufnahmeeinrichtung der AWO Refugium am Askaniaring Spandau
            aufgenommen. Auch hier besteht großes Interesse an einem ökologischen Gemeinschaftsgarten und die Voraussetzungen für die Gestaltung eines Gartens sind auf Grund der
            größeren vorhandenen Fläche, dem offenen Zugang zur Nachbarschaft  noch viel besser. Hinzu kommt, dass die kleine Fläche in Herzberge noch durch einen notwendigen
            Zugang für den Feuerwehr-Fluchtweg begrent wird. Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, mit unserem Projekt in Spandau zu starten.
            Träger der Unterkunft für die Flüchtlinge ist die AWO Refugium. Es ist eine Erstaufnahmeeinrichtung und die Flüchtlinge wohnen durchschnittlich 3 Monate in diesem Heim.             Einige sind auch länger dort.

    2.    Von den Sozialarbeitern wird eine Gruppe von ca. 20 Flüchtlingen geschätzt, die mitmachen würden. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Heimleitung, den Sozialarbeitern
            und dem Hausmeister kommuniziert, die sich sehr begeistert gezeigt haben und das Projekt absolut unterstützen und auch den Heimbewohnern vermitteln.

    3.     Das Projekt wird von einer Gruppe von 4-6 Personen getragen, die weitere Helfer und Unterstützer im Hintergrund haben. Ausgangspunkt war die Projektarbeit innerhalb der         ESF-Weiterbildung im Umwelt-Natur- und Klimaschutz und das sich anschließende Praktikum. Verantwortlicher Träger ist der Ubb e.V.  Die Gruppe trifft sich regelmäßig
            mindestens einmal wöchentlich zur Planung und Abstimmung im Vorfeld beim Ubb e.V. bzw. im Flüchtlingswohnheim.
            Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern, insbesondere der Sozialarbeiterin Frau Klinger, der Heimleitung und dem Hausmeister der Einrichtung
            organisiert. Die Arbeit erfolgt auf der Basis eines ehrenamlichen Engagements mit der Unterstützung von Freiwilligen.

    4.     Kontakte zu anderen ähnlichen Projekten bestehen u.a. zu den Prinzessinnengärten, dem Projekt Süd-Ost-Europagärten, Weltacker Spandau und in der nächsten Woche ist ein
             Besuch im Interkulturellen Garten in der Liebenwalder Str. geplant. Unterstützung haben wir auch von Seiten des Referats der Integrationsbeauftragten des Senats gefunden.             Frau Pohl von der Öffentlichkeitsarbeit eröffnete und die Möglichkeit, in Ihrem Newsletter auf unser Projekt aufmerksam zu machen.
            Gern nehmen wir auch Ihr Angebot entgegen, weitere Kontakte zu vermitteln.

    5.    Es ist geplant, die Arbeit auch über den Praktikumszeitraum hinaus fortzusetzten. Die Mitglieder der Projekt-Gruppe sind hoch motiviert und haben angeboten an den  
           Wochenenden weiter zu arbeiten. Möglichkeiten werden auch im Rahmen des BFD und von Beschäftigungsprogrammen gesehen, in denen der Ubb e.V erfahren ist. „

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  • Garten der Welt in Köln ist eher Schaugarten

    (Gu, Mail, 27.4.)
    Der Garten der Welt (www.garten-der-welt.koeln) ist in der Tat eher ein Schaugarten. Wir kümmern uns zwar mit einer Gruppe (= Gemeinschaftsgarten) um den Garten, es geht allerdings dabei nicht um Lebensmittelproduktion. Die einzelnen Gemüsepflanzen in den Beeten zeigen die ursprüngliche Heimat der Pflanzen an und dienen nur ganz am Rande der Ernährung. In der Nachbarschaft ist die Begeisterung über unser Projekt auf alle Fälle groß. (mehr …)

  • IG in Dresden Hellerau legt erste Grundsteine

    (Gu, Mail, 27.4.)
    „Wir fangen an, die ersten Grundsteine im Garten zu legen und die Hochbeete aufzubauen. Am 23.5. ist der erste große öffentliche Informations- und Aktionstag im Garten(mehr …)

  • In Langenzell startet das Citymanagement „essbare Stadt Langenzell“

    (Gu aus alerts, 25.4.)
    Langenzell in Nornbayern soll essbar werden. An vielen Stellen in der Stadt möchte – ausgehend vom Citymanagement – die Stadt Beete anlegen. „Wer einen Platz hat, kann sich an das Naturamt oder das Citymanagement wenden. Wir schauen uns an, ob der Standort geeignet ist. Stadtgärtnerei und Bauhof erledigen dann die Vorarbeiten und stellen die Beete auf. Entstehen dabei Kosten? Kratzer: Nein, denn wir haben zum Glück eine Reihe von Projektpartnern gefunden: den Obst- und Gartenbauverein, den Bund Naturschutz, die Blumenläden Lilie und Vergiß-mein-nicht, die Baustoff-Union, Eckardt Haus- und Gartenmarkt sowie die Schreinereien Weimer, Scheuerpflug und Keppner. Allerdings gab es auch Absagen.“

    http://www.nordbayern.de/wo-in-langenzenn-kartoffeln-und-erdbeeren-wachsen-1.4338767 (mehr …)

  • Erstes Treffen im IG Wiesloch

    (Gu google alerts, 24.4. und Teilname an Ersti_workshop“
    „Die Idee für einen interkulturellen Garten entstand in einem Arbeitskreis des Netzwerks Asyl. In direkter Nachbarschaft des Hauptfriedhofs – im südlichen Bereich – wurde eine rund 1000 Quadratmeter große Fläche von der Stadt gepachtet, das Terrain abgesteckt und schon teilweise umgegraben. […] Einheimische, „Zugereiste“ und Flüchtlinge, so die Vorstellungen, können künftig auf der Fläche ihre eigenen Vorstellungen umsetzen – und dies ohne den Einsatz von Chemie. „Dies ist für uns besonders wichtig“, informierte Jacobi. Nicht zuletzt sei die ökologische Vorgehensweise auch Bestandteil des mit der Stadt geschlossenen Vertrags. Beete, Ruhezonen und kleine Begegnungsstätten sind vorgesehen, auch wenn die letztliche Ausrichtung noch nicht endgültig festgelegt ist. […]  Die Bürgerstiftung Wiesloch übernimmt die jährlichen Pachtkosten.“

    http://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch_artikel,-Wiesloch-Interkultureller-Garten-kann-Wurzeln-schlagen-_arid,92867.html

    Sie bekommen Wasser vom Friedhof und halten 7 Beete frei für Flüchtlinge. Sie haben noch nicht viele MigrantInnen errreicht. (mehr …)

  • Grüne Hannover plädieren für

    (Gu, mail, 23.4.)

    „Die GRÜNE Ratsfraktion hatte gestern (Mittwoch, 22.04.15) unter dem Titel „Quo Vadis Kleingärten“ zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Kleingärten im Kulturhaus Hainholz eingeladen. Unter der Moderation von Pat Drenske, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, diskutierten die Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Sabine Tegtmeyer-Dette, der Vizepräsident des Bezirksverbands Hannover der Kleingärtner, Dr. Reinhard Martinsen, und der Geschäftsführer der Internationalen StadtteilGärten Hannover, Eberhard Irion, mit dem engagierten und fachkundigen Publikum.

    Die Ergebnisse der Diskussion fasst Drenske so zusammen:

    – „Kleingärten erfüllen eine wichtige ökologische und soziale Funktion für die Landeshauptstadt. Daher sind ökologisch hochwertige und wohnortnahe Gärten zu schützen bzw. neu zu schaffen.

    – Bezüglich einer Flächenkonkurrenz zwischen Wohnungsbau und Kleingärten ist nichts in Stein gemeißelt. Der Rat legt schlussendlich fest, wo gebaut wird. Die GartenbesitzerInnen werden ggf. entschädigt. Die Zahl von 20.000 Kleingärten soll jedoch erhalten werden.

    – Für wegfallende Gärten soll Ersatz geschaffen werden. Diese Ersatzflächen können auch öffentliche sein, da gemeinsames Gärtnern immer beliebter wird.

    – Gärtnern ist wieder „in“. Es werden daher neue Gartenformen benötigt, um den unterschiedlichen Nutzungsansprüchen gerecht zu werden. Die „neuen“ Gartenformen können sich in Partnerschaft mit den traditionellen Kleingärten entwickeln.“

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  • IG Lichtenberg weiht Glasbrennerofen ein

    (Gu aus Mailing, 24.4.)
    Präsentation des Glasmacherofen ohne Heizen und
    Einführung in das Glasmacherhandwerk
    mit Claudia Leucht
    im Interkulturellen Garten, Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin
    Der Glasmacherofen wurde gemeinsam mit Torsten Rötzsch
    und Schülern der Philipp-Reis-Oberschule gebaut.
    Er wurde aus Mitteln des Lokalen Aktionsplanes des
    Europäischen Sozialfonds gefördert.

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  • Himmelbeet will Gartenprojekt für Flüchtlinge initiieren

    (Gu, Tel, 24.4.)
    Himmelbeet aus Berlin will mit PartnerInnen (Sportvereine, einer Einrichtung, die schon mit Flüchtlingen arbeitet und anderen), unterstützt von der SPD, ein/mehrere Gartenprojekt/e für Flüchtlinge initiieren. Sie sind auf der Suche nach Flächen und erfahren viel Zuspruch für die Idee. Noch sind sie nicht vernetzt mit den Gärten in Berlin, die es zu der Thematik schon gibt oder die gerade los gelegt haben. Mit dabei ist wohl auch eine Traumatherapeuthin.
    Außerdem werden sie ggf mit Common Grounds zum Thema „Gärten/Wohnungsbaugeselleschaften“ kooperieren. Common Grunds hat einen Antrag bei der DBU dazu bewilligt bekommen, doch ist die Umsetzung noch nicht in trockenen Tüchern. Anscheinend gibt es im P-Garten derzeit niemanden, der/die verlässlich den Gartenbaupart übernehmen könnte, bzw das Projekt ist wohl gerade in einer Umstrikturierungsphase.
    Die Umstrukturierung bei Himmelbeet läuft, wenn auch nicht ganz gradlinig. Hannah ist noch bis Ende Mai dabei. (mehr …)

  • JugendarbeiterInnen initiieren Gartenprojekt in Steinhagen

    (Gu, Kurzrecherche)
    In Steinhagen entseht ein Gartenprojekt, was von SozialarbeiterInnen (Jugendarbeit) initiiert wird. Träger ist die AWO, Anschub in Höhe von 7500 Euro gab es 2014 vom Land, ein Landschaftsarchitekt ist mit im Boot. Direkt hinter einem Jugendhaus gibt es eine 100m2 große Fläche, auf der das Proejkt entsteht. Kinder, Jugendliche, AnwohnerInnen sind eingeladen, mitzumachen. (mehr …)

  • Gartenprojekt in Riebnitz-Damgarten will attraktiv für Jugendliche, Erwachsene und Flüchtlinge sein

    (Gu aus Antrag, 23.4.)
    Im Innenhof und um das alternative Jugendzentrum AJZ herum soll gegärtnert werden. JedeR kann mitmachen. Hochbeete und ein Kompost sollen gebaut werden, auch in die Erde kann wohl gegraben werden. Sie sind z.Z. ein fester Kern von 6 Personen im Alter von 14-67 Jahren, die sich regelmäßig zur Projektplanung treffen. Sie wollen sowohl die Jugendlichen des Jugendzentrums, die Nachbarn, als auch Flüchtlinge einbeziehen und das Projekt gemeinsam weiterentwickeln.


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  • IG Dietzenbach baut neue Dach für die Gartenhütte

    (Gu aus Antrag, 23.4.)
    Der Betrag ist für ein neues Holzdach sowie 4 Sitzbänke incl. Tisch geplant. Das Holzdach ist seit der Fertigstellung von 9 Jahren in die Jahre gekommen und durch Witterungseinflüssen und Pflege erneuert werden. Ebenso unsere 3 Holztische mit Holzsitzgelegenheit. Dauer der Bauphase und Fertigstellung ist geplant auf ca. 2 Wochen.“



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  • Querbeet Osnabrück ist umgezogen

    (Gu, Kurzrecherche, 23.4.)
    Der Gemeinschaftsgarten „Querbeet“ in Osnabrück musste umziehen. „Im Oktober entschloss sich unser Verein (Kulturverein Petersburg e.V.), gezwungen durch eine Klage der Eigentümer, zur Räumung seiner genutzten Flächen (Garten, Mythos, Keller der Kulturen). Auf diesen war unser Dasein und Tun jahrelang geduldet worden und hat eine Oase auf dem großen Güterbahnhofsgelände geschaffen. Nun endete diese Duldung jedoch abrupt und hinterlässt um ein weiteres Mal Brachland.
    Derzeit haben wir uns auf das gepachtete Grundstück zurückgezogen, welches sogleich zur Machtdemonstration mit einem Bauzaun umrundet wurde. Für den Gemeinschaftsgarten bedeutet dies aktuell, sich minimalen Raum mit Autos/Parkplatznutzung zu teilen. Zudem konnten hier nicht alle Container wieder einen Platz finden. Eine Hälfte des Gartens, sowie der neue Weidenpavillon, stehen nun auf dem Außengelände des Ringlokschuppens. Damit immerhin noch auf dem Güterbahnhof.“
    Sie haben die neue Fläche bezogen, die Wasserversorgung sichergestellt und Beete aufgestellt und es sprießen auch schon die ersten Pflänzchen. Am 18.4. war „Bausamstag“, um die Infrastruktur weiter aufzubauen.
    Mehr zu dem Projekt: http://querbeet-garten.blogspot.de/

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  • Fasercafé nun auch im Generationengarten

    (Gu aus Newsletter, 22.4.)
    „Das beliebte Fasercafé im HEi am Ostbahnhof bekommt Zuwachs

    im schönen Glaspavillon des Generationengartens im Petuelpark:

    Am Montag 9. Februar 2015 von 18–21 Uhr

    startet das Fasercafé im Münchner Norden

    Das Fasercafé ist ein off ener Treff zum Handarbeiten. Off ener Treff bedeutet:

    Keine Anmeldung nötig, jede_r ist herzlich willkommen!“ (mehr …)

  • Buntes Gemüse in Jena legt los

    (Gu, RSS, 21.4.)
    Das Projekt entsteht auf/neben dem Abenteuerspielplatz. Zunächst gab es Beete für Kinder, dann kamen auch immer mehr Erwachsene, die Interesse am Gärtnern hatten. Es hat einige Zeit gedauert, bis sie die Fläche nutzen konnten. Jetzt haben sie losgelegt
    […] Die Fläche, auf der der Garten entstehen soll, ist etwa 1000 Quadratmeter groß. Am Samstag gab es dort nun einen ersten Arbeitseinsatz. „Wir werden eine Holzterrasse bauen, um einen Treffpunkt zu haben, der zum Verweilen und zum Pausemachen einlädt. Dann sollen mehrere Hochbeete und zwei Äcker entstehen, die bepflanzt werden: mit Blumen und Gemüse, mit Beerensträuchern und Kartoffeln“ […] Eines der Hochbeete bleibt deshalb auch zunächst leer. „Wenn die neuen Flüchtlinge nach Lobeda kommen, wollen wir ihnen dieses Beet als Willkommenszeichen zur Verfügung stellen.2

    http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/In-Lobeda-West-entsteht-ein-interkultureller-Garten-2040631209


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  • Nachbarschaftsgarten Schloßplatz in Nürnberg gibt es seit Frühjahr 2014

    (Gu, Mail, 21.4.)
    Seit Frühjahr 2014 gibt es den Nachbarschaftsgarten Schloßplatz in Nürnerbg. Jeden Do von 15-18h ist jemand vor Ort. Die Fläche ist ca. 250m² groß
    „Wir sind tatsächlich nur ein Zwischennutzprojekt und ursprünglich für insgesamt 2 Jahre (2 Sommer) auf dieser Fläche (Frühjahr2014-Frühjahr2016). Aktuell gehen wir davon aus, dass wir Ende 2015 „die Zelte wieder abbauen müssen“. Die Stadt Nürnberg plant dort eine Art Parkanlage. Es ist aber auch gut möglich, dass wir im Sommer 2016 doch noch weiter gärtnern können, da die städtischen Planungen/Bauarbeiten nicht gerade für ihre schnelle Umsetzung bekannt sind. Wir lassen uns überraschen. 

    Zur Entstehung/Organistion:

    Der Stadtteilarbeitskreis Gleißhammer, St. Peter und Glockenhof im Nürnberger Südosten entwickelte die Idee, die brach liegende Fläche an der Schlossstraße in Gleißhammer übergangsweise zum urbanen Garten umzugestalten. Bis zur geplanten Neugestaltung des Schlossplatzes, einer Maßnahme des Stadtplanungsamts im Rahmen der Stadterneuerung Gleißhammer/St. Peter, soll das Gartenprojekt als Zwischennutzung dienen. Mit den vom Stadtplanungsamt vorgesehenen Sanierungs- und Bauarbeiten zur Gestaltung eines kleinen Stadtteilplatz kann frühestens 2016 begonnen werden. Der Kulturladen Zeltnerschloss, welcher sich in unmittelbarer Nähe der Fläche befindet, ist dabei Kooperationspartner des Stadtplanungsamts.

    Die Durchführung hat die Studierendengruppe Urban Gardening der Fakultät Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm übernommen. Überwiegend mit Unterstützung des Kulturladens Zeltnerschloss (Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg) und des Stadtplanungsamts haben die Studierenden das Konzept Nachbarschaftsgarten entwickelt und in die Tat umgesetzt.

    Aktuell haben Nachbarn für 8 Beete (kostenlose) Patenschaften übernommen, dazu kommt eine Kinder- und Jugendwohngruppe aus der Nacharschaft. In dieser Saison sind außerdem noch 3 Nachbarinnen dazugekommen, womit der Garten auch schon fast aus allen Nähten platzt. Es gibt zudem noch 4 Gemeinschaftsbeete, von denen 2 die Nachbarskinder bewirtschaften. An einem Nachmittag in der Woche (do, 15-18uhr) steht außerdem das Tor für alle Interessierten und Besucher offen, dieser Nachmittag wird von Studierdenden betreut.


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  • neues Gartenprojekt in Kassel

    (Gu aus Ergänzung zu Antrag, 20.4.)
    Der Internationale Permakulturgarten ist gerade im Aufbau. Z. Z. gärtnern dort 4 Leute. Sie suchen aber noch weitere Leute, die Spass daran haben, diesen Garten urbar zu machen. Ist also ein offener Garten. Permakultur ist –wie ich es verstanden habe-  mehr ein Ausdruck für den jetzigen Zustand als eine Prämisse beim weiteren Gärtnern.
    Der Internationale Permakulturgarten ist ein Gemeinschaftsgarten im Kasseler Gartennetzwerk. Da das Gelände lange Jahre ungenutzt war, ist es ein verwunschener wilder Garten mit zahlreichen Obstbäumen. Im ersten Jahr haben wir die alten Stauden und Gemüsebeete freigelegt und wollen nun mit dem Anbau von eigenem Gemüse beginnen. Sie haben keine feste Organisationsstruktur, sondern vieles ergibt sich einfach.

    Der Kasseler Frauengarten will ein (Tomaten)Gewächshaus bauen und das Kasseler Karottenkollektiv braucht Material, um die Infrastruktur nach dem Umzug weiter aufzubauen. (mehr …)

  • Gartenaktivitäten zu Karlsruhes 300-jährigem Jubiläum

    (Gu, Kurzrecherche)
    Es gibt einen Blog, auf dem vor allen Dingen (gemeinschafts)gärtnerische Aktivitäten beschrieben werden, die (nicht nur, aber auch) zum 300-jährigen Stadtjubiläum von Karlsruhe entfaltet werden. So gibt es einige Plätze, auf denen losgelegt werden kann. An einem Ort gibt es z.B. Hochbeete, die von der Stadt gerade mit Erde gefüllt werden und die von AnwohnerInnen genutzt werden können. Die Beete stehen in einer Reihe.
    mehr: https://ugka300.wordpress.com/2015/04/19/geschafft-alle-hochbeete-einsatzbereit/ (mehr …)

  • Siebdruck und andere Kreativangebote im Hafengarten Offenbach

    (GU, RSS; 20.4.)
    Der Hafengarten Offenbach hat die Saison eröffnet.
    „Grüne Börse und Siebdruckwerkstatt
    Was soll rein in die Beete? Diese Frage stellt sich im Frühjahr für alle Gärtner, ob klassisch oder Urban Gardening. Wer noch Anregung suchte, konnte sich bei Ben und Lula von Muse Verein für kulturelle Erziehung i.G. beraten lassen. Sie hatten eine kleine Tauschbörse mit sortenfestem Saatgut und verschiedenen Setzlingen mitgebracht. Gleich daneben konnten sich Kinder an der Siebdruckstation von Mira und Franka, ebenfalls Mitglieder von Muse e.V., T-Shirts mit ihren Lieblingsmotiven bedrucken lassen. Gemeinsam mit Projektleiterin Alexandra Walker vom Hafengarten bietet der Verein über das Jahr immer wieder kreative Workshops zu verschiedenen Themen an und kann auch von anderen Institutionen gebucht werden“ (mehr …)

  • Crowdfunding Gartenbahnhof Ehrenfeld erfolgreich

    (Gu, RSS, 20.4.)
    Sie haben Geld gesammelt für Wasser- und Bodenanalyse. das Ergebnis: alle geprüften Stoffe liegen unter oder im Bereich der sogenannten Vorsorgewerte und halten sogar sämtliche Richtwerte für Kinderspielflächen ein. Bei unserem genutzten Boden handelt es sich gemäß der Analyse um einen ganz natürlichen Boden, bei dem die Schadstoffe ein normales Vorkommen aufweisen
    Zur Kampagne:
    https://www.betterplace.org/de/projects/24432-gemeinschaftliches-gartnern-im-gartenbahnhof-ehrenfeld

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  • Buntes Programm bei Picknick im IG Pfaffenhofen

    (Gu, Mail, 19.4.)
    Am 9.5. findet das diesjährige Auftaktpicknick im IG Pfaffenhofen (Paradiesgarten) statt. Es gibt ein buntes Programm mit Kooperationspartnern:
    Malkurs mit Günter Merkl, Chanten mit Gisela Müller,
    Claudia Urra mit Drehorgel und fröhlichen Liedern,
    Skulpturen aus Ton von Katalin Kossak und der VHS-Töpfergruppe,
    Alkoholfreie Cocktails der KAB/CAJ in Verbindung mit der Bayerischen
    Sportjugend,
    Slackline für das innere und äußere Gleichgewicht
    und die Aktion „Plastik ist nicht unsere Tüte“- alternative Einkaufsbags aus
    Zeitungspapier (mehr …)

  • geplanter Garten in HH aufgegeben

    (Gu, Mail, 19.4.)
    Der geplante Schul- und Nachbarschaftsgarten in HH Eimsbüttel wird nicht weiter verfolgt: „das Projekt leider aufgegeben – es hat sich einfach kein Gelände dafür finden können.
    Die Gespräche mit verschiedenen Bezirksvertretern haben insgesamt eine Fläche ergeben, die nicht richtig nutzbar gewesen wäre“
    (mehr …)

  • Essbares Heidelberg startet in die neue Saison

    (Gu, Mailing, 19.4.)
    Sie haben neu ein Kraterbeet und ein begehbares Bphnentipi gebaut und wollen mit einem Pflanzplan und einem Gartenkalender die Gartentreffen besser organisieren. (Darin: was ist wann zu machen – https://essbaresheidelberg.wordpress.com/2015/03/27/mischkultur-und-fruchtwechsel-im-garten/)
    Es gibt einen Radiobeitrag: http://heidelred.de/2015/02/25/stadtgarten-statt-garten-eine-gemeinschaftliche-gemuese-oase-in-heidelberg/
    Am 15. März fand unsere erste Saatgutaktion im Laden für Kultur und Politik in der Weststadt statt. Zunächst erklärten wir den zahlreichen Gästen die Hintergründe der Gartenplanung bevor es mit Hilfe von Steckbriefen für jede Pflanze an das Ansäen ging.
    „Am 24. und 25. April finden die Hochschultage Nachhaltigkeit der Unis Heidelberg und Mannheim statt unter dem Motto „Die moderne Gesellschaft – wo stehen wir, wo wollen wir hin?“. Wir werden an einem Markt der Möglichkeiten vertreten sein und freuen uns über Besucher.
    Schwierigkeiten: Da wir im öffentlichen Raum gärtnern, damit jeder zu jeder Zeit den Garten besuchen kann, haben wir es leider auch ab und an mit Vandalismus im Garten zu tun. Das nagt an unserer Motivation und wir hoffen dass sowas nicht verstärkt auftritt.
    Im letzten Jahr haben wir viele Jungpflanzen gekauft, da es zum Anziehen bereits zu spät war. Dieses Jahr werden viele Pflanzen selber angezogen, aber natürlich freuen wir uns auch über essbare Pflanzenspenden. Der Verein bekommt immer wieder anfragen auch an anderen Aktionen zur Nachhaltigkeit teilzunehmen oder noch weitere Flächen zu bepflanzen. Leider können wir nicht immer zusagen, da wir mit den Beeten so gut wie ausgelastet sind. Wir freuen uns über Menschen, die mit anpacken organisieren und eigene Ideen umsetzten wollen. (mehr …)

  • BaGaLu HH bekommt 17.000 Euro für Sanierung eines Häuschens

    (Gu, Kurzrecherche, 17.4.)

    Der Luthergarten


    Eine Wildobsthecke wurde gepflanzt, ein Hühnerstall gebaut, kleine Hochbeete angelegt, ein Holzunterstand gezimmert, Feste gefeiert und vieles mehr. Der Bahrenfelder Luthergarten (BaLuGa) – für alle, die den Himmel lieben und die Erde, das gemeinsame Gärtnern in der Natur, eine dampfende Gemüsesuppe auf dem Lagerfeuer, oder einfach mal raus aus dem Alltags- und Stadttrubel kommen wollen. Wenn Sie dabei sein möchten und Lust haben, den Luthergarten mit zu gestalten und zu nutzen, dann melden Sie sich bei Pastor Björn Begas (begas@lutherkirche.net oder Tel. 892682).


    Der Luthergarten wird von dem Hamburger Spendenparlament unterstützt.

    Für die Sanierung eines kleinen Steinhäuschens auf dem Gelände („Kirchenkate“) stellt das Spendenparlament bis zu 17.000 Euro zur Verfügung.

    Quelle: http://www.lutherkirche.net/kg.root/kg.1123310140.5/kg.1123310140.5.7/index.html (mehr …)

  • IG im Münchner Westend macht Mosaikprojekt

    (Gu, Projektbesuch, 16.4.)
    Der Interkulturelle Garten an der IG Feuerwache im Münchner Westend möchte kunsthandwerklich aktiv werden. In Kooperation mit „Urbanes Wohnen“ soll ein Mosaik vor dem Pavillion gelegt werden und eine Vogel/Bienentränke gestaltet werden. Materialkosten werden sie bei uns beantragen. (mehr …)

  • Weidenprojekt bei InGa (auf dem Gelände eines Flüchtlingsheims in Geretsried)

    (Gu, Projektbesuch, 17.4.)
    Der Integrative Garten (InGa), der bisher aus ein paar großen Hochbeeten mit Sitzmöglichkeiten besteht, geht mit einem Weidenprojekt in die zweite Saison. Auf dem Gelände eines Übergangwohnheims in Geretsried (Container) mit ca. 60 BewohnerInnen, entsteht seit Anfang der Woche ein Weidenpavillion. Zusammen mit einer Künstlerin sind interessierte Leute aus der Umgebung und Flüchtlinge aktiv. Die benachbarten Vereine (Sport) und Einrichtungen (Kindergarten u.ä.) sind nicht informiert worden. Es gab lediglich einen Zeitungsartikel. Am heutige Freitag werden die Hochbeete neu bepflanzt und am Samstag ist ein Einweihungsfest.
    Der Donnerstag begann mit wenigen Aktiven (nur Deutsche). Nach und nach kamen einige Bewohner (nur Männer) dazu. Es wirkte wie ein Projekt von der Künstlerin, bei der alle anderen mithalfen und ausführten, was sie sich überlegt hatte.
    Eins der großen Hochbeete hat sich der Hausmeister geschnappt und hinter das Haus verlegt. Er pflanzt dort auch richtig an und zeigt das wohl auch den Flüchtlingen.

    Am Sonntag läuft eine Sendung in BR 5 zu dem Weidenprojekt.  ab 13:05 im Interkulturellen Magazin ( B5 am Sonntag)

    http://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/interkulturelles-magazin/weidenpflanzprojekt-geretsried-100.html

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  • Stadt Freiburg will Gesamtkonzept für gärtnerische Freiflächen aufstellen

    (Gu aus alerts, 17.4.)
    „Gärtnern ist beliebt: Die Kleingartenvereine in Freiburg haben lange Wartelisten. Das war bereits vor zehn Jahren so, weshalb die Stadt Freiburg sich damals das Ziel gesetzt hat, 15 Prozent neue Parzellen bis 2020 zu schaffen. Tatsächlich hat die Zahl der Kleingärten seither jedoch abgenommen. Nun soll ein neues Konzept Abhilfe schaffen. Es soll Potenziale für gärtnerische Nutzungen in Freiburg untersuchen und neue Flächen identifizieren. Dabei wird es aber nicht nur um Kleingärten gehen, sondern auch um neue Trends wie „Urban Gardening“.
    2005 wurde der aktuelle Flächennutzungsplan (FNP) aufgestellt und mit ihm auch ein „Kleingartenentwicklungsplan“. Der kleine Bruder des FNP ist jedoch nie offiziell vom Gemeinderat verabschiedet worden – und seine Ziele gerieten im Laufe der Jahre immer mehr ins Hintertreffen. Statt mehrere hundert neue Gärten neu zu schaffen, sind allein in den vergangenen fünf Jahren 400 Parzellen weggefallen. Meistens stehen die Kleingartenanlagen in Konkurrenz zu neuen Bauflächen. Für das geplante Gebiet Gutleutmatten im Stadtteil Haslach mussten beispielsweise 222 Gärten weichen. Aktuell gibt es in Freiburg noch 3500 Kleingärten. Das Interesse daran ist riesig: Allein für die 413 direkt vom Rathaus verwalteten Parzellen gibt es mehr als 700 Anfragen.
    Dennoch will die Stadtverwaltung nun keinen neuen Entwicklungsplan für Kleingärten aufstellen, sondern ein Konzept für gärtnerische Freiflächen überhaupt. Denn inzwischen, so erklärte Markus Liesen vom Stadtplanungsamt in der jüngsten Sitzung des gemeinderätlichen Bauausschusses, sei das gärtnerische Treiben in Freiburg viel bunter geworden. So gibt es beispielsweise gut ein Dutzend Möglichkeiten für gemeinsames Gärtnern auf öffentlichen Grünflächen („Urban Gardening“). Auch Landwirte bieten inzwischen Äcker zum Bewirtschaften an.
    Was genau jetzt schon vorhanden ist, darüber gibt es jedoch gar keine offiziellen Zahlen. Deshalb wird in dem Konzept, das ein externes Büro für 30 000 Euro bis 2016 erstellen soll, zunächst der Bestand untersucht. Dann soll der zukünftige Bedarf abgeschätzt werden und – das wird der schwerste Teil – es sollen neue Gebiete für verschiedenste Gartenformen gefunden werden.
    „Flächen sind in Freiburg nun mal generell Mangelware“, so Liesen. Deshalb werde es auch darum gehen, sich alternative Möglichkeiten zu überlegen: Können Areale zeitlich begrenzt gärtnerisch genutzt werden? Wie gelingt es, die vorhandenen Kleingartenanlagen mehr zu öffnen, um sie einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen? Welche Potenziale bieten private Grünflächen und Hinterhöfe? Dabei werden die Planer auch Informationen aus dem Perspektivplan nutzen, der gerade erarbeitet wird und der die Zukunft Freiburgs für die nächsten 15 Jahre festlegen soll.
    Die Idee eines neuen gärtnerischen Gesamtkonzepts für Freiburg stieß bei allen Gemeinderatsfraktionen im Bauausschusses auf viel Lob. Gut fanden die Stadträtinnen und Stadträte, dass auch die neuen Gärtnertrends mit einbezogen werden sollen. Keinesfalls, so sagte SPD-Fraktionschefin Renate Buchen, dürften Urban Gardening und Co jedoch zu Lasten der traditionellen Kleingärten gehen. Denn diese hätten nicht nur wichtige ökologische, sondern auch viele soziale Funktionen, etwa bei der Integration ausländischer Bürger.“

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/in-freiburg-vedraengen-baugebiete-die-kleingaerten-aber-urban-gardening-ist-in–103501025.html (mehr …)

  • Gartenprojekt auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Lichtenberg geplant

    (Gu aus Antrag, 16.4.)
    Eine aus einer ESF-Qualifizierung (Umwelt-, Natur- und Klimaschutz) entstandene Initiative möchte auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin Lichtenberg (Herzberge) ein Gartenprojekt aufbauen. Sie haben die Heimleitung und die in der Unterkunft arbeitenden Sozialarbeiter schon für das Vorhaben gewonnen. Die Fläche soll 200m² sein.
    Sie beantragen Geld für den Aufbau.

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  • Nachbarschaftstreff in München-Neuperlach will Gartenprojekt starten

    (Gu, Tel, 15.4.)
    Ein inzwischen hauptsächlich ehrenamtlich gemachter Nachbarschaftstreff in München Neuperlach, der in einem baufälligen Einkaufszentrum ist, möchte große Blumenkästen (wohl vor dem Eingang und auch im Zentrum?) neu bepflanzen und eine Art Gemeinschaftsgarten entstehen lassen. Unklar ist, ob und wann das Einkaufszentrum abgerissen wird. Die Aktiven wollen gerne, dass „Leben in der Bude“ ist und sehen ein Gartenprojekt auch als Möglichkeit, Leute zu gewinnen. Sie wollen auch mit Flüchtlingen arbeiten, die in der Nähe untergebracht sind. Konrad Bucher von ZAK berät geärtnerisch. Sie wollen einen Antrag stellen (mehr …)

  • Rosen_Heim in Ramersdorf legt los

    (Gu, Mail, 14.4.)
    Wir sind gerade dabei die ersten Aktionen zu planen und Bürgerinnen und Bürger zu aktivieren.
    Der offizielle Start von „Rosen_Heim“ wird denke ich erst Mitte Mai sein, da wir Fördergelder durch das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ beantragt haben und auf eine Zustimmung warten.
    Die Fläche gehört der MGS (mbH) (www.mgs-muenchen.de), sie ist Sanierungsträger und Treuhänder der Landeshauptstadt München.
    Die Trägerschaft für den Gemeinschaftsgarten wird das Wohnforum übernehmen. Am 9.5.2015 werden wir im Rahmen des „Tages der Städtebauförderung“ gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Ramersdorf und Kollegen vom Planungsreferat auf der Fläche sein. Es wird (bei hoffentlich schönem Wetter) eine kleine Pflanzaktion (Wildblumenwiese) geben, evt. auch eine Hochbeete-Bemalaktion. (mehr …)

  • Social Seeds und P-Garten organisieren fünften Pflanzentauschmarkt

    (Gu, Mailing, 14.4.)
    5. Pflanzentauschmarkt

    am: Samstag, 2. Mai 2015  von 11- 18 Uhr
    im: Prinzessinnengarten am Moritzplatz in Berlin Kreuzberg

    Social Seeds und Prinzessinnengarten laden Euch herzlich zum 5. Pflanzentauschmarkt ein: Die Gelegenheit, um vorgezogene Jungpflanzen, zu groß gewordene Stauden, eigene & gesammelte Lieblingssorten untereinander zu tauschen! Dazu gibt es viel Gelegenheit, um sich kennenzulernen, in Vergessenheit geratene Sorten (wieder)zu entdecken und sich zu Anbau und Zubereitung zu beraten.

    Passend dazu bieten regionale Bio-Betriebe in einer Marktallee ihre Sämereien, Jungpflanzen-Raritäten und Vielfaltsprodukte an. Darüber hinaus könnt ihr mehr zur nachhaltigen Kaffee- und Schokoladenproduktion erfahren, Öle und verarbeitete Raritäten erstehen, Kunsthandwerk sowie Reise- und Genussführer kennenlernen. In der Initiativenallee stellen sich darüber hinaus urbane Gemeinschafts-Gartenprojekte mit ihrer Arbeit vor. 

    Für Groß & Klein gibt es ein großes Angebot an MitMach-Aktionen rund um ökologisches, soziales Gärtnern von Garteninitiativen und Vereinen:
    Sortenraritäten wie Salat Berlinsky und Tomate Beta Lux pikieren, Seedballs selber machen, Wurmkompostkisten bauen, Wissenswertes zur wesensgemäßen Bienenhaltung und einiges mehr.

    Und wie immer sorgt das Gartencafé des Prinzessinnengartens wieder für Leckereien aus der Küche (mehr …)

  • Flüchtlingsprojekt vom Gartenbahnhof Ehrenfeld

    (Gu, Mail, 14.4.)
    „Das Flüchtlingsprojekt ist noch recht jung. Da geht es um eine ehemalige Grundschule in der Flüchtlinge (teils länger) untergebracht sind. Der triste Hinterhof ist ein Trauerspiel und bietet Platz fürs urbane Gärtnern. Der Plan ist, dass die Flüchtlinge mit uns Pflanzkisten bauen und dann dort selbstständig in Kisten gärtnern. Bisher haben wir die Kisten allerdings meist allein bzw. mit Kindern gebaut. Viele Erwachsene haben wir noch nicht gewinnen können. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
    Von der Bezirksvertretung Ehrenfeld haben wir aus Stadtverschönerungsmitteln fürs Kistenbauen 3000 EUR erhalten. Das ist gar nicht so einfach dafür so viel Geld auszugeben. Vermutlich wird es nicht so teuer werden und die Restmittel werden dann ggf. für ein anderes noch zu erfindendes Projekt verwendet.
    Wenn du dir den Gartenbrief vom Februar anschaust, erfährst du noch ein bisschen mehr:
    http://www.gartenwerkstadt-ehrenfeld.de/2015/02/xxxii-gartenbrief-februar-2015/(mehr …)

  • Bei Tausendschön in Minden sind Flüchtlinge dabei

    (Gu, Recherche, 14.4.)
    „Im Gemeinschaftsgarten Tausendschön gärtnern Bewohner des Flüchtlingsheim Kleinenbremen gemeinsam mit BürgerInnen aus der Region. „Fremde werden Freunde“ heißt das Projekt vom Verein GreenFairPlanet mit dem Ziel Vorurteile abzubauen und die Willkommenskultur zu fördern. „Im August haben wir das Fluchtschiff – Flüchtlingsfrauen werden laut – Women in Exile in Minden organisiert. Unsere Besuche in den Asylunterkünften haben motiviert uns weiterhin aktiv und praxisnah für ein multikulturelles Miteinander engagieren, „ erzählt Elisabeth Schmelzer, Initiatorin des Projektes. Als sie im Februar das Projekt Gemeinschaftsgarten Christiane und Hartmut Haselau vom Verein Flüchtlingshilfe vorstellten, stießen sie offene Türen ein. Das Problem mit dem Fahrdienst löste GreenFairPlanet sowie die Terminvereinbarungen mit den Bewohnern. Der Gemeinschaftsgarten „Tausendschön“ wurde im Februar 2015 von Akteuren im Verein Greenfairplanet gegründet. Er befindet sich in Leteln und umfasst 1157 Quadratmeter.Am Samstag hat in Leteln der offene Gemeinschaftsgarten Tausendschön seine Pforten zum 1. Arbeitseinsatz geöffnet. Mit dabei Flüchtlinge aus Kleinenbremen. Für sie hat GreenFairPlanet einen Fahrdienst auch für zukünftige Aktivitäten eingerichtet und die Termine persönlich vereinbart.
    Mehr Infos zum Garten: http://tausendschoen.greenfairplanet.net/ (mehr …)

  • Forchheimer Denkmalschutzbehörde stimmt Hochbeeten zu

    (Gu, Mail, 13.4.)
    Der geplante Stadtgarten auf einem historischen Gelände (Bastionsgärten) in Forchheim kann loslegen.Die Größe des Gartens wird ca. 340m² betragen und sie werden in Hochbeeten arbeiten. Die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde dafür liegt vor.

    (Gu, mail, 19.4.)
    Der Kern-Planungsgruppe besteht aus 3-5 Personen, je nachdem, wie eng man das definiert. Wie setzt sie sich zusammen? Erstens: Frauen. Zweitens: Alter so zwischen Anfang 30 und 50 Jahren. Drittens: Architektin für Denkmalpflege, Landschaftsarchitektin, Oecotrophologin, … eine super Truppe 🙂 Interessent*innen im Verteiler habe ich zur Zeit ca. 16.


    (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten in Hagen entsteht

    (Gu aus alerts, 13.4.)
    „Jetzt wird es tatsächlich eine deutliche Veränderung am Bodelschwinghplatz geben. Am kommenden Wochenende soll der neue Nachbarschaftsgarten an dem problembelasteten Platz an der Wehringhauser Straße eingeweiht werden. Aktive aus dem Projekt „Garten,Reich!“, das Bestandteil der Initiative „Soziale Stadt“ Wehringhausen ist, hatten in den Wintermonaten im Ladengeschäft von ehemals Obst Nübel an der Lange Straße Bänke, Pflanztröge und andere „Außenmöbel“ erstellt. Diese werden nun ab Freitag, 17. April, 15 Uhr und Samstag, 18. April, ab 11 Uhr aufgestellt. Die Kübel sollen an diesen beiden Terminen auch bepflanzt werden. Zudem wird der neue Bauwagen eingeweiht, der künftig quasi das „Basislager“ für die weiteren Arbeiten am Gemeinschaftsgarten sein wird. Alle Aktiven, aber auch alle Bürger, insbesondere die Nachbarn rund um den Bodelschwinghplatz sind eingeladen – zum Mitmachen, gerne aber auch erst einmal nur zum Vorbeischauen. […]“

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/neuer-nachbarschaftsgarten-wird-eroeffnet-aimp-id10555628.html#plx471326844 (mehr …)

  • Gartenprojekt in Esslingen entsteht

    (Gu aus alerts, 10.4.)
    „ESSLINGEN: Freiwillige legen am Kesselwasen Beete an, die jeder nutzen darf.
    Knapp 20 Freiwillige rund um die Initiative Transition Town haben am Samstagnachmittag eine öffentliche Grünfläche am Kesselwasen in einen Gemeinschaftsgarten verwandelt. Das „Stadtgärtle“ soll Lust darauf machen, mitten im Zentrum selbst Obst und Gemüse anzubauen und mit den Mitbürgern zu teilen. Die frisch angelegten Rabatten tragen Namen wie Pizza-, Nachtisch- oder Salat-Beet und machen jetzt schon Appetit auf die erste Ernte.“
    http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/esslingen/Artikel1301958.cfm (mehr …)

  • Grüne Bibliothek eröffnet bei Wachsen lassen in Berlin-Tiergarten

    (Gu, Mail, 9.4.)
    Die Grüne Bibliothek der Nachbarschaft in den Räumen der Bibliothek Tiergarten-Süd wird eröffnet.
    Neben neuen Medien der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur präsentieren wir Bücher zu den Schwerpunkten (urbanes) Gärtnern, nachhaltige Lebensstile und DIY, die den Grundstock unserer neu entstehenden Abteilung bilden.
    Unsere Leih-Sämerei öffnet ihre Fächer und wird zukünftig zu den Öffnungszeiten der Bibliothek für alle interessierten Gärtner-innen zugänglich sein.
    Hier kann selbst gewonnenes Saatgut entnommen und (nach eigener Ernte) wieder eingegeben werden.


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  • Pfingstferienprogramm bei o pflanzt is

    (Gu, Mailing, 9.4.)

    Tage der offenen Gartentür für Kinder und Familien

    10. Mai bis 25. Oktober 2015 (mit Ausnahme der Ferien)

    Natur ist heute für viele Großstadtkinder schon fast ein Fremdwort. Mit unserem Programm in Kooperation mit SPIELkultur e.V. wollen wir Kindern und Familien die Gelegenheit geben, die Natur und ihre Abläufe im Lauf der Jahreszeiten wieder mit allen Sinnen zu erleben.

    An den Tagen der offenen Gartentür laden wir sonntagnachmittags während des Gartenjahres Kinder und ihre Familien in den Garten ein. Die schöne Atmosphäre lädt zum Genießen und Erkunden ein. Wer will, kann im Garten mitarbeiten und unsere Kinderbeete gestalten, ernten und schnabulieren, Hollerkücherl backen, Nisthilfen für Vögel und Insekten gestalten, Bienenwachskerzen ziehen, saure Kornelkirschdrops trocknen, Fackeln machen, einen Kartoffel- oder Kürbistag erleben, selbst Vogelfutter herstellen und vieles andere mehr!

    Familienprogramm immer sonntags 14:00-18:00 Uhr

    o pflanzt interactive: Diese können dabei eine interaktive, multimediale Rallye durch unser „o’pflanzt is!“-Gelände entwickeln.
    Zuerst entdecken sie den Garten mit all seinen Geheimnissen und grünen Ecken, der bunten Gemüse- und Blumenvielfalt und als Experiment der Stadtgemeinschaft. Sie dürfen im Garten mithelfen und ernten und die frischen Lebensmittel gleich an Ort und Stelle zu einem leckeren Mittagessen verarbeiten.

    Mit Aufnahmegerät und Kamera fangen sie dann den Garten ein und überlegen sich spannende Stationen für die Rallye. Die Aufnahmen werden ins Internet gestellt, wo sie dann per QR-Code interaktiv aus dem Garten abrufbar sind. Am darauf folgenden Garten-Sonntag wird das Werk dann feierlich eingeweiht!

    Finanzierung: Gefördert durch die Mediengelder der Landeshauptstadt München und der AG Interaktiv.


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  • Internationale Gärten Bielefeld Sieker legen los

    (Gu, Mail, 9.4.)
    In Bielefeld-Sieker wird der eine geplante IG nun Realität: Ende Januar haben die GärtnerInnen die Parzellen bezogen. "Der Verein "begärtnert" 2.400 m2. Das sind 40 Parzellen mit je ca 60 m2 Grundfläche, plus Wegeflächen.Als Besonderheit kann man hervorheben, das alle sich unglaublich über die Gärten freuen. Nein, ernsthaft, im Verein, bestehend aus 40 Familien/Mitgliedern, haben alle, mit einer Ausnahme, eine Zuwanderungsgeschichte vorzuweisen. Versammlung laufen fünfsprachig: tamil, kurdisch, türkisch, arabisch und, für den einzigen deutschstämmigen Teilnehmer, und die Quartiersbetreuung, in deutsch. Die Menschen stammen aus: Marokko, Sri Lanka, Türkei, Irak und Syrien.“ (mehr …)

  • weiteres Gartenprojekt in Braunschweig

    (Gu, Mail, 9.4.)
    […]“Seit Anfang Januar haben wir einen Pachtvertrag mit der Stadt, ein 1500 Quadratmeter großes Grundstück mit einem tollen Gebäude darauf, das wir gut für Workshops, Cafe usw. nutzen können. Mitte März haben Robert Shaw und Lisa Dobkowitz wie schon im letzten Jahr in unserem „kleinen“ Hofgarten einen Aussaatworkshop als Start des Projektes durchgeführt. Es war toll: Ca. 60 Garteninteressierte, unterschiedlichste Menschen: Von älteren Bewohner/-innen des Stadtteils, Müttern mit Kindern, Migrantinnen aus dem Stadtteil, Studierende, „Fachleute“ aus dem Gartenbereich, Univertreter aus dem Bereich Stadtplanung, Mitarbeiter des Julius-Kühn-Instituts, Betreuerinnnen mit einer Gruppe Geistig Behinderter aus dem Stadtteil eine bunte Mischung. Von den 60 Anwesenden haben sich 35 eingetragen, um ab sofort den Garten zu betreuen. Anfang Mai kommen Robert und Lisa noch mal, um dann in einem 2. Workshop mit den Interessierten die Hochbeete (in der ersten Saison werden wir 70 Beete haben, 30 weitere planen wir für’s nächste Jahr) zu bepflanzen. Ich werde demnächst noch einen kleinen Text und Fotos für die Ertomis Webseite schicken; momentan ist nur alles im Aufbau und dementsprechend viel Arbeit. Aber ich hoffe, dass es bald ein bisschen ruhiger wird. Nun zu meiner Frage: Gestern Abend war das erste Treffen mit den „Okerbienen“. Am 5. Mai soll es im Garten losgehen mit der Bienenhaltung. Es gibt 10 Interessierte, die unter Anleitung von 2 Stadtimkern die Bienenhaltung erlernen wollen.“ (mehr …)

  • sozialer Gemeinschaftsgarten entsteht in Kleve

    (Gu aus alerts, 7.4.)
    […] Gemeinschaftsgarten op gen Houwe | Hier entsteht ein sozialer Garten für alle!
    Kräuter und Gemüse in öffentlichen Beeten ernten, Bohnen statt Gestrüpp, Nachhaltigkeit statt Ziergehölz, öffentlichen Raum nutzbar machen.
    Der Gemeinschaftsgarten am Dechantshof/An den Kastanien, nimmt zusehends Gestalt an. Viele fleißige Hände sind derzeit damit beschäftigt das ca.1000 Quadratmeter große Grundstück einzuzäunen.
    Das Grundstück wurde durch die Gemeinde Bedburg-Hau den Initiatoren Herbert Looschelders und Guido Burmann vom Verein „Gemeinschaftsgärten essbares Klever Land e.V.“ zur Verfügung gestellt und es bildete sich in kurzer Zeit eine Gemeinschaft die jetzt die vorbereitenden Maßnahmen durchführt. Die „Sozial- und Ökologiestiftung“ finanziert den Anfang.[…]
    http://www.lokalkompass.de/bedburg-hau/leute/essbare-gemeinde-bedburg-hau-gemeinschaftsgarten-op-gen-houwe-d533154.html (mehr …)

  • weiterer Nachbarschaftsgarten in Wuppertal -als Teil einer Street Art Reihe

    (Gu aus alerts, 3.4.)
    […] Jetzt kommt „Urban Gardening“ auch nach Barmen: Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz startet ab Montag (13. April 2015) auf dem Grundstück Heinrich-Böll-Straße, Ecke Hilgershöhe, einen Mitmachgarten unter Einbindung der Nachbarschaft im Rahmen des Street Art Projekts „Street-A-Tag“.  Die dortige Wiese – inklusive Zaun, Mauer und Gebäude – soll kreativ bespielt und bepflanzt werden, um zukünftig den Menschen im Umfeld als Treffpunkt, Gemeinschaftsgarten und für buntes Miteinander zu dienen.
    Zum Mitmachen eingeladen sind Leute aller Generationen und Nationalitäten, die Spaß daran haben, gemeinsam mit anderen ihre Umgebung kreativ zu gestalten.
    Gefragt ist tatkräftige Unterstützung von Helfern und durch (Garten-)Knowhow, aber auch Kompost-Erde, alte Schuhe, Sperrholz zum Bau von Hochbeeten, Kaninchendraht, Gewebesäcke sowie Spaten, Schaufeln oder Harken. Auch für Kleinigkeiten wie Wickeldraht, Kabelbinder, Nägel und die eine oder andere Pflanze ist die Wuppertaler Initiative dankbar.
    Ziel ist es, eine Gemeinschaft im Wohnquartier entstehen zu lassen, die den Garten zukünftig übernimmt und weiterführt. Es geht um einen dauerhaften, bunten „Wohlfühlplatz“ für die Nachbarschaft, der als Gemüsegarten der Nahversorgung dient sowie als Freizeit- und Begegnungsraum allen offensteht.“
    http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/ein-garten-fuer-ein-stadtviertel-aid-1.4987249
    http://streetatag.jimdo.com/

    (Gu, 16.4.)
    Das Projekt ist Teil von Streetart. Mehr dazu: http://streetatag.jimdo.com/projekt-street-a-tag/

    (Gu, Mail)
    Ja, wir sehen das als Street Art, auch wenn Sie diesbezüglich unseren Ansatz interessant finden. Wir, die Wuppertaler Initiative e.V. organisieren den Garten und die gesamte Nachbarschaft, ob jung oder alt, unterschiedlichen Ursprungs und wie auch immer, ist herzlich dazu eingeladen mitzumachen. Nein, wir sind nicht aus dem Stadtteil, wo das Projekt entsteht, aber wir sind unheimlich nett von der Nachbarschaft aufgenommen worden und findet viel Unterstützung. Es ist ein Projekt sowohl für wie auch mit den Anwohnern, mit dem Ziel/Hoffnung, dass sich eine Initiative im Stadtteil bildet, die den Garten im Sinne des Projekts weiterführt. Die Anwohner sind jeden Tag in die Planung mit einbezogen, aber wir sind erst in unserer  zweiten Woche und alles entwickelt sich gerade und wir sind mega auf die Entwicklung gespannt. Ich finde ein Projekt sollte auch Spontanität haben. Vieles muss im Vorfeld geplant werden, aber nicht alles. Bei den vielen Unterstützern handelt sich überwiegend um Sachspender. Unsere Arbeit ist die Eigenleistung, die die Wuppertaler Initiative mitbringt. Projekt läuft bis Ende Sep. 2015. Sollte sich keine Nachbarschaft finden, werden wir die Zelte abbrechen, wieder eine Wiese pflanzen und uns unserem nächsten Street Art Konzept widmen. Der Plan ist alle 10 Stadtteile Wuppertals mit irgendeiner „Technik“ der Street Art zu bespielen, die Bürger einen neuen, interessanten oder ungewöhnlichen Blickwinkel auf ihren eigenen Stadtteil zu geben, zu motivieren, selbst in und für ihren Stadtteil tätig zu werden. Im Hintergrund geht es uns darum nachbarschaftliche Kontakte zu stärken, Begegnungen zu schaffen und das Leben etwas spannender und bunter zu machen. Damit neue Identifikationen mit dem Stadtteil entstehen, Verantwortung für das eigene Umfeld übernommen wird und wir mit Sorgen dafür tragen, für die Gegend in der wir leben.


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  • Gartennetzwerk Dresden organisiert auch in 2015 Workshopreihe Seitentriebe

    (Gu aus Antrag und Tel, 1.4.)
    „Mehr als 10 Gemeinschaftsgärten aus Dresden laden als gastgebende Lernorte für Workshops zu sich ein. Die GärtnerInnen finden so ganz praktisch den Weg zueinander und in andere Gärten; außerdem übernehmen so die Projekte auch die Veranstaltungsbetreuung vor Ort (dezentralisierte Aufgabenverteilung) und fühlen sich als Gastgeber eingebunden ins Gartennetzwerk.[…]soll außerdem die Veranstaltung am 30. Mai in den »Tag der Stadtnatur« eingebunden werden, der erstmals in Dresden unter Schirmherrschaft des BUND stattfindet.
    Aufgrund seiner großen Multiplikatorfunktion und zunehmenden Breitenwirkung arbeiten wir darüber hinaus eng mit dem »Umundu-Festival Dresden« zusammen, das im Oktober stattfinden wird. Einige unserer Workshops werden in beiden Programmen vertreten sein, punktuell werden wir auch von Mitgliedern des Umundu-Teams bei anstehenden Aufgaben unterstützt. Da in diesem Jahr die Vereinten Nationen »Boden« zum UN-Jahresthema haben, werden zwei Veranstaltungen explizit dazu stattfinden.[…]
    Folgende Workshops sollen stattfinden: Permakultur + Kinoabend Gemeinschaftsgarten (Johannstadtgarten), Pflanzentauschbörse (Aprikosengarten), Veredelung (Apfelgarten), Wildkräutersammeln (Treffen im Gemeinschaftsgarten Gorbitz), Bienen (Internationale Gärten), Fermentation (Gemeinschaftsgarten Johannstadt), Hühnerhaltung (Heinrichsgarten), Praxistag Tomaten (dein Hof), Wurmkompostierung (Aprikosengarten), Einkochen & Haltbarmachung (Kleiner Garten), Kompost (dein Hof) In Kooperation mit dem Umundu-
    Festival und Annalinde Leipzig und Streuobstwiesen anlegen

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