Kategorie: Urbane Gärten

  • Stadtgarten Nürnberg ist umgezogen

    (Gu, Mailing, 28.2.)
    Zunächst freue ich mich, euch unsere kleine Kurzfilmdoku über den Umzug im November letzten Jahres zu zeigen: http://youtu.be/zYV2Jif-coA
    Dieser Tag war etwas Besonderes: zum Einen, weil unsere Herzen schwer waren, die liebgewonnene Gartenheimat zu verlassen und wir gleichzeitig voller Energie vorwärts gelaufen sind und an nur einem Tag unsere Koffer gepackt und mit vielen Helfern umgezogen sind.
    Ihr findet uns jetzt auf dem alten Parkplatz in der Wandererstr. 44 – 200 Meter weiter in Richtung Quelleturm.

    Unsere neue Gartengestaltung ist fertig!

    Mit unserer Landschaftsarchitektin Andrea-Maria haben wir einen Abend lang eine wunderbare Idee für die Gestaltung des Gartens in der neuen Heimat entwickelt. Es ist nun alles etwas anders und das bringt neue Herausforderungen mit sich. Was wir uns ausgedacht haben, erfahrt ihr hier: http://www.stadtgarten-nuernberg.de/gartengestaltung-a-la-stadtgarten-nuernberg/

    1. Projekttag im stadtgarten steht vor der Tür

    Die Idee steht und damit können wir ab 7. März dem stadtgarten seine neue Form geben. Dann werden unzählige Kisten geschoben und die Gartenplanung in die Tat umgesetzt. Schaut gern vorbei! Wir freuen uns immer über Besuch!

    Und noch einen Termin könnt ihr euch vormerken: kurz vor den Eisheiligen findet wieder unsere Jungpflanzenaktion statt: am 9. Mai ab 13 Uhr habt ihr die Qual der Wahl 🙂

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  • In Mannheim entsteht ein neuer Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Mail, 4.3.)
    In Mannheim Lindenhof entsteht ein weiteres Gartenprojekt. Der Gemeinschaftsgarten (urbaner Garten Mannheim), den es schon gibt in der Stadt ist beratend dabei.
    Projektname: „Gemeinschaftsgarten-Lindenhof“ (mehr …)

  • Studenten und Nachbarn der Uni entwickeln Ideen für Gemeinschaftsgarten an der Leuphana

    (Gu aus alerts, 4.3.20159

    fs Lüneburg. “Ein klares Konzept gibt es bisher noch nicht”, sagt Natascha Häutle. “Heute wollen wir einfach mal gedanklich eine Hand voll Samen rausstreuen und gucken, was passiert.” Die Studentin der Kulturwissenschaften steht im Biotopgarten auf dem Campus der Leuphana. Gemeinsam mit anderen Studenten engagiert sie sich in der Initiative “Essbarer Campus” der Idee eines Gemeinschaftsgartens für Studenten und Nachbarn auf dem Universitätsgelände. Wie so ein Garten aussehen könnte, das erarbeiten Interessierte an diesem Nachmittag in einer “Traumwerkstatt”, die Natascha Häutle mit organisiert hat. “Im Traum ist alles möglich”, erklärt sie die Idee.

    Studenten und Nachbarn sollen gemeinsam überlegen, wie es aussehen könnte, “wenn die Uni ein Garten wäre”. Mit kreativen Mitteln wie Malen und Modellieren sowie einer pflanzenkundlichen Führung über den Campus nähert sich die Gruppe diesem Thema. Mediterrane Palmen wie in südlichen Ländern würden wohl ein Traum bleiben. Gar nicht mal so unrealistisch wären dagegen Beerensträucher und Obstbäume, an denen sich jeder bedienen kann.

    Der Anstoß für das Projekt “Essbarer Campus” kam von Diego Gatica Correa, Student der Umweltwissenschaften. Im Geschwister-Scholl-Haus fand bereits ein erstes Info-Treffen statt. Auf diese Weise hat auch Claudia Schmidt von dem Projekt erfahren und ist nun zur “Traumwerkstatt” gekommen. Die Bockelsberg-Bewohnerin hat selbst Gärtnererfahrung und kann sich gut vorstellen, mitzuackern. Als Anwohnerin sieht sie auch gleich einen Vorteil: “Wir Nachbarn sind ganzjährig hier, auch in den Semesterferien. Anders als die Studenten.” Jürgen Malisi, der ebenfalls nahe am Campus wohnt, freut sich vor allem über den Austausch zwischen Jung und Alt: “Die jungen Leute tun mir gut, diese Lebendigkeit.” (mehr …)

  • Emscherkunst 2016 hat urban gardening als einen Schwerpunkt

    (Gu aus alerts, 4.3.)
    Emscherkunst 2016 bringt Open-Air-Kunst in das westfälische RuhrgebietWestfalen (wh). „Entdecke die Kunst“ lautet das Motto der dritten Emscherkunst-Ausstellung vom 4. Juni bis 18. September 2016. Das Neue Emschertal verwandelt sich dann in einen Freiluft-Ausstellungsraum für renommierte Künstler.

    Der Ausstellungsparcours wird sich über 51 Kilometer entlang der Emescher ziehen, von der Flussquelle in Holzwickede über Dortmund nach Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Herne. Die sieben Ausstellungsareale sollen besonders gut mit dem Fahrrad zu erkunden sein.

    Einen Schwerpunkt soll das Thema „Urban Gardening“ bzw. „Urban Agriculture“ bilden. Kurator ist erneut der in Essen gebürtige Kunsthistoriker Prof. Florian Matzner.

    Die internationale Ausstellung Emscherkunst begleitet als Triennale bis 2020 die Renaturierung der Emscher. Zu den Künstlern der ersten beiden Emscherkunst-Auflagen gehörten unter anderem Ai Weiwei, Tobias Rehberger, Rita McBride oder Mischa Kuball. Veranstalter der Schau sind die Emschergenossenschaft, Urbane Künste Ruhr und der Regionalverband Ruhr.

    Weitere Informationen:
    http://blog.eglv.de/radeln-bis-die-kunst-kommt/ (mehr …)

  • In Worms startet BUND Gartenprojekt für junge Leute

    (Gu aus alerts, 2.3.)
    URBAN GARDENING BUND-Kreisgruppe startet in Herrnsheim Kleingarten-Projekt für junge Leute
    […] Als die Herrnsheimerin Heide Denig vor gut einem Vierteljahr auf Michael Leukam vom BUND zukam, war dieser sofort Feuer und Flamme. Ihr Vater hatte das fast 1000 Quadratmeter große Grundstück in einer Kleingartenanlage gegenüber dem Herrnsheimer Schlosspark sein Leben lang liebevoll gepflegt. […] Jetzt stellt sie das Gelände dem BUND kostenfrei zur Verfügung. […]Das Grundstück samt Wasseranschluss ist also da, eine Erstausstattung an Werkzeugen und Pflanzmaterial inklusive Gartenhäuschen ist ebenfalls vorhanden. Jetzt fehlen nur noch Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 28 Jahren, die den Garten in Eigenregie bewirtschaften wollen. Geschwister, Jugendgruppen, Schulklassen – egal in welcher Konstellation können sich Interessierte zusammentun und beim BUND melden. Regeln gibt es nahezu keine, außer, dass die Obstbäume stehen bleiben müssen (das ist Bedingung von Heide Denig) und dass die Nachbarn nicht beeinträchtigt werden (das ist Projektkoordinator Leukam wichtig). „Ansonsten können sich die Jugendlichen hier austoben und pflanzen, ernten, feiern“, so Leukam.
    Besonderer Vorteil: Der Herrnsheimer Boden ist fruchtbar und wertvoll, sagt der BUND. Für Leukam und seine BUND-Kollegen ist das Projekt ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Leukam will die Resonanz abwarten. „Wir haben auch schon diverse Jugendgruppen angesprochen, ob Interesse besteht.“ Das Jugendparlament hat er beispielsweise ebenso angefragt wie die studentische Vereinigung „Green Up Your College“. BUND-Mitglied muss man nicht zwingend sein, aber natürlich hofft die Naturschützer-Vereinigung auf das eine oder andere Nachwuchsmitglied. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in München Giesing geplant

    (Gu aus alerts, 28.2.)
    Eine bunte Blumenwiese, daneben Hochbeete mit Salat, Karotten und Kohlrabi: Wenn es nach den Wünschen von Anke Heller, Elke Bühler und etlichen anderen Geislingern geht, könnte die Brachfläche neben dem Geislinger Jugendhaus Tälesbahnhof schon diesen Sommer so aussehen. Ums Pflanzen, Gießen und Jäten will sich eine Bürger-Initiative unter dem Namen „Geislinger Gemeinschaftsgärten“ kümmern. „Urban Gardening“ (deutsch: urbaner Gartenbau) nennen sich solche Projekte, die weltweit immer mehr Anklang finden. Den Vorschlag, Geislinger im öffentlichen Raum zu Hacke und Spaten greifen zu lassen, machten die Grün-Alternativen kürzlich im Gemeinderat. Wenn alles klappt, könnte die Gruppe schon in wenigen Wochen loslegen. Nächste Woche ist ein Gespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung geplant. […]

    Das erste Jahr des Gemeinschaftsgartens versteht die Initiative deshalb als Probelauf. In Stein gemeißelt werden soll nichts, denn erst in der Praxis sehe man, ob sich ein Standort bewähre, erklärt Heller. Transparenz und Beteiligung aller Bürger, vor allem der Anwohner, ist der Initiative wichtig, deshalb soll ein Schild am Gartengelände über das Projekt informieren und Ansprechpartner nennen.

    Die Frauen wünschen sich, dass sich möglichst viele Geislinger jeden Alters und jeder Kultur beteiligen. Ausgebildeter Gärtner braucht niemand zu sein: Der Gruppe geht es vor allem um die Erfahrung. Jeder entscheidet, mit wie viel Zeit und Arbeit er sich einbringen will.

    Anke Heller ist davon überzeugt, dass der Gemeinschaftsgarten viele Teilnehmer finden wird. Bei einem ersten Vortrag hätten sich schon über 30 Interessenten gemeldet, erzählt sie. „Ich hoffe, dass unser Garten dazu beiträgt, dass sich die Leute wieder mehr als Teil der Stadt fühlen und sagen können: Hier fühle ich mich wohl.“ Elke Bühler fügt hinzu: „Ökologische Themen werden oft als Kleinigkeiten angesehen – oder man macht sich darüber lustig. Das ist schade, denn dafür ist das Thema zu wichtig. Wir haben nur eine Erde und müssen wieder einen Bezug dazu finden.“

    http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Im-offenen-Garten-Gemeinschaft-erleben;art1158503,3074305 (mehr …)

  • In München Ramersdorf entsteht ein Gemeinschaftsgarten

    (Gu, Weiterleitung von Daniel/Stadtimker, 26.2.20159
    Wir sind gerade dabei ein Gemeinschaftsgartenprojekt im Ramersdorfer Ortskern ins Leben zu rufen und ich bin gerade über das Thema „Bienen in der Stadt“ gestolpert und u.a. auf ihre Webseite gestoßen.

    Das Grundstück ist rund 1200m2 groß und liegt direkt an der Rosenheimer Sraße. Die Fläche zeichnet sich derzeit als Schotterfläche mit vereinzelten Sträuchern am Rand (typische Ruderalvegetation) und größeren Bäumen nach Süden hin (hier befand sich früher eine Tankstelle) aus. Ab April wollen wir vor Ort aktiv werden und gemeinsam mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Viertel beginnen, Hochbeete zu bauen und einen Wildblumensaum (heimische Arten) anzusäen und so in das Gartenjahr starten.


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  • Kurs zum Heilen mit Knospen bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 25.2.2015)
    In der Reihe von Heilpflanzen-Kursen nach Jahreszeit dreht sich im nächsten Workshop mit Heilpraktikerin Bettina Bütow (Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen) alles um Gemmotherapie und Mazerate.
    Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten, an den Bäumen brechen die Knospen auf. Wahre Wunderwerke der Natur, voller Energie und Heilkraft! Gemmotherapie heißt die Lehre vom Heilen mit Knospen.
    Wir wollen ein Johannisbeermazerat herstellen, ein sehr wirksames Allergie-Notfallmittel mit kortisonähnlicher Wirkung! (Falls die Johannisbeere noch nicht so weit sein sollte, machen wir ein anderes Mazerat und treffen uns dafür dann noch ein anderes Mal!).
    Bettina Bütow bringt weitere Beispiele essbarer Baumknospen mit und erklärt, was sie so alles können, was man noch damit herstellen kann. Und da gibt es einiges!


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  • Wuppertaler Gärten haben gemeinsames Label

    (Gu aus Mail an DÜ, 25.2.2015)
    „ausgehend von der Gründung des Wandelgartens in der Luisenstraße durch den Verein Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. vor etwa vier Jahren hat sich Urban Gardening in Wuppertal in den letzten Jahren gut entwickelt. Jetzt haben sich die bürgerschaftlichen Akteure zusammengeschlossen, um ihre Arbeit zukünftig unter dem gemeinsamen Label „Grüne Beete“ besser sichtbar zu machen.
    Vom 07. bis zum 21. März organisiert Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. mit Kooperationspartnern eine Ausstellung, Workshops, Vorträge, Märkte und Filme rund um Urban Gardening. Das komplette Programm gibt es hier http://www.wuppertals-gruene-beete.de
    Außerdem gibt es eine Facebook-Eventseite https://www.facebook.com/events/622422434557203/?ref_dashboard_filter=upcoming und einen Veranstaltungsflyer“ (mehr …)

  • Erste Schritte zum Kösk-Gartenprojekt im Münchner Westend

    (Gu, Treffen, 25.2.)
    Die Stadtbibliothek im Münchner Westend wir von KünstlerInnen projektgebunden zwischengenutzt. Träger ist der KJR, der dann da wohl in ca. 3 Jahren auch seine Geschäftsstelle hin verlegen will (vermutlich Neubau). Die Zeit bis dahin soll neben den Kunstprojekten auch ein Garten den Ort mit Leben erfüllen. Unsere Kollegin Ina hat losgelegt, vier andere Interessierte sind mit im Boot und sie suchen nun den/die richtige/n Ansprechpartner/In von Seiten der Stadt für eine vertragliche Regelung. Bisher war das eine Odyssee, doch jetzt hat Ina eine Frau gefunden, die für das Gebäude und die Fläche zuständig ist. Die Gruppe möchte, dass die Wege und die Bäume weiterhin vom Gartenamt betreut werden, einiges klären und wissen, wer für was Verantwortung trägt und was sie machen können.
    Sie haben derweil angefangen, im Gebäude anzusäen und Kontakte zu Nachbareinrichtingen (zumindest einer, die mit migrantischen Frauen arbeitet) aufzunehmen. Sie wollen die Nachbarschaft noch informieren und zum mitmachen einladen. Dem KJR ist wichtig, dass Jugendliche erreicht werden. Das könnte mit Kunstaktionen gelingen, die auch den Gartenraum mit einbeziehen oder Pflanzen. Ideen dazu sind Moosgraffiti, Färberpflänzen, Fotos.
    Sie werden einen Anschubantrag bei uns stellen für Gartengeräte, Material für Hochbeetebau. (mehr …)

  • Urban Gardening Teil von Archtiektur-Veranstaltung in Würzburg

    (Gu aus alters, 23.2.2015)
    Zum zweiten Mal findet ab 25. Februar die Reihe ARCfilm im Spitäle statt. „ARCfilm2“ bietet wieder ein breites Spektrum lokaler, nationaler und internationaler Themen aus der Welt der Architektur und Stadtplanung. […]„Die Grünere Stadt“ ist das Thema des dritten Abends am Mittwoch, 11. März. Zu Beginn des Abends wird Landschaftsarchitekt Ralph Schäffner vom Büro arc.grün ein Kurzreferat zum Thema „Die Pleichach: verbuddelt, vergessen – und renaturiert?“ halten. Dazu wird auch ein Film gezeigt. Ein weiterer Film befasst sich mit einer aufgegebenen Hochbahnstrecke in New York, die zum spektakulären Stadtpark geworden ist. Außerdem stellt die Initiative „Die Stadtgärtner“ ihr Projekt und ihre Ideen zum Urban Gardening in Würzburg vor. Der Hauptfilm des Abends ist die Dokumentation „Sprechende Gärten“ über die Berliner Urban-Gardening-Bewegung.“
    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Architektur-in-Film-und-Gespraech;art735,8589828 (mehr …)

  • In Reutlingen bauen Arbeiterbildung e.V. und Stadt Gartenprojekt auf

    (Gu aus alters, 23.2.2015)
    In Reutlingen baut ein Verein „Arbeiterbildung“ ein Gartenprojekt auf: […]Das Kernprojekt der Arbi ist die unabhängige, kostenlose Beratung von Arbeitslosen und von Erwerbslosigkeit bedrohten Personen sowie die Begleitungen der Betroffenen.
    Es wird ein breites Spektrum an kostenlosen Projekten geboten. […] Im Aufbau befindet sich derzeit in Kooperation mit der Stadt Reutlingen ein »Urban Gardening«-Projekt«. Ziel ist es, in zentraler, öffentlicher Lage in Reutlingen Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen, zu versorgen und natürlich zu ernten. Für dieses Projekt werden noch Interessierte und Engagierte gesucht.
    http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/+urban+gardening+in+reutlingen+geplant.4128636.htm (mehr …)

  • Garten der Hoffnung will mit Antirassismusaktion starten

    (Gu, Mail, 23.2.2015)
    Gitti und Petra, die Initiatorinnen des „Garten der Hoffung“ in Berlin-Köpenick (an einem Flüchtlingsheim) wollen am 21.3. einen Aktionstag gegen Rassismus  veranstalten. „der der erste Arbeitseinsatz gemeinsam mit Bewohnenden, Anwohnerinnen und Anwohnern, sowie einem Team von Interessierten für die Errichtung dieses Garten sein soll.


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  • Düsseldorf hat Ansprechpartnerin für urbane Gärten

    (Gu, Mail, 23.2.2015)
    Bei Düsselgrün und in Düsseldorf hat sich einiges getan:
    In Düsseldorf gibt es nun eine Ansprechpartnerin beim Gartenamt für urbanes Gärtnern (Frau Sarah-Paloma Becker), die Anfragen von urbanen Gärtnern an die Stadt in Zukunft koordinieren soll. Außerdem will die Stadt urbanes Gärtnern fördern und Flächen zur Zwischennutzung verfügbar machen. Dabei ist ihnen natürlich die ZWISCHENnutzung besonders wichtig.
    Wir konnten uns vor zwei Wochen vor dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen vorstellen (Eva Mira Bröckelmann und ich haben das gemacht) und haben dort auch genannt, was urban-gardening Initiativen unserer Meinung nach besonders zugute kommen würde.
    Die Stadt arbeitet gerade an einem Mustervertrag, die erste Vorlage, die wir bekommen haben, war unserer Meinung nach aber noch nicht akzeptabel für uns. Aktuell haben wir die Zusage für diese Saison auf der Haifastraße bleiben zu dürfen. Bei allem was darüber hinaus geht, sind sich die Ämter auch uneins.“ (mehr …)

  • Klimagarten Freiburg läuft gut

    (Gu aus Antrag, 23.2.2015)
    Seit 2 Jahren gibt es den 600m2 großen Klimagarten in Freiburg. Sie haben im Sept. 2012 mit vorgezogenen Pflanzen im Park auf 2 kleinen Beeten (insgesamt ca. 10m²) angefangen und mit einem Antrag auf Überlassung einer 50m2 großen Fläche beim Rat der Stadt für Aufmerksamkeit gesorgt. Es wurden dann 600m2 bewilligt und eine akzeptable Nutzungsvereinbarung abgeschlossen. Die Stadt hat ein Hinweisschild aufgestellt und es kamen immer mehr MItgärtnerInnen, auch aus unterschiedlichen Ländern. Sie sagen, dass der Klimagarten plastik- und herrschaftsfrei ist und sie ihn nach Permakulturprinzipien betreiben. Sie machen auf einer großen Tafel aufmerksam auf andere Veranstaltungen/Institutionen, wie critical mass, vegane Rezepte, Montagsmahnwachen.
    Sie bantragen Förderung für Gartengeräte, Holz, Draht und Sämereien

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  • In Forchheim entsteht ein Gemeinschaftsgarten auf einer denkmalgeschützten Fläche

    (Gu, Tel, 23.2.2015)
    In Forchheim baut eine Gruppe einen  Gemeinschaftsgarten auf. Sie haben im Haupt- und Kulturausschuß der Stadt eine Fläche zugesichert bekommen, die an der Stadtmauer auf einer denkmalgeschützten Fläche liegt. Unter Teilen dieser Fläche sind Gewölbe, die saniert wurden und noch feucht sind. Sie werden diese Teilflächen meiden und wollen mit Hochbeeten arbeiten. es ist schon eine Gruppe mit 15 Leuten und als Träger haben sie einen Verein gewonnen, der schon seit einigen Jahren ein Gartenprojekt (Bastionsgärten) betreibt, das eine Fläche der Stadt aufgewertet hat. Sie müssen wohl keine Pacht zahlen, die Stadt will aber auf keinen Fall zusätzliche Arbeit oder Ausgaben damit haben. Die CSU war skeptisch.
    Es wird keinen Zaun geben und es werden weiterhin auch Stadtführungen an der Stadtmauer auch dort stattfinden. (mehr …)

  • „Wir schlagen Wurzeln“ aus Berlin ist hauptsächlich eine Kräuterspirale

    (Gu, Mail, 20.2.105)
    „der Garten ist zu unseren freizugänglich für die Einwohner des Kiezes. Die letzte gemeinsame Aktion fand im Oktober letzten Jahres statt. Wir haben mit einigen Nachbarn die Spirale winterfest gemacht. Im Mai dieses Jahres möchten wir den Garten wieder eröffnen und den Sommer einläuten.“
    Das Projekt ist in Berlin Kreuzberg und bei uns als Gemeinschaftsgarten gelistet. (mehr …)

  • geplanter IG Dietmannsried einen Schritt weiter

    (Gu, Mail, 22.2.2015)
    Sie haben nun endlich die  „Zusage der Gemeinde bekommen, dass wir das Grundstück gemeinschaftlich mit dem Imkerverein nutzen dürfen, der dort die Errichtung eines „Grünen Klassenzimmers“ plant. Der Imkerverein finanziert seine Projekte selber. Gewächshaus und Gartenhütten sind auf dem Grundstück vorhanden.
    Sie wollen für Gartengeräte u.ä. einen Antrag bei uns stellen.

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  • Kiezgarten Fischerstraße macht Soliparty

    (Gu, Mailing, 20.2.2015)
    Die Freund*innen des Kiezgarten Rummelsburg [Berlin] veranstalten eine kleine Benefiz-Feier zugunsten des Projektes, mit interkulturellen Künstler*innen, am:

    Samstag, den 21. Februar 2015

    um 20:00Uhr

    in der >> Küste <<

    auf dem RAW-Gelände (ehem. Franz Stenzer Werk)
    (mit vielen Bands und DJs)


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  • SPD Wittenberg für urban gardening

    (Gu aus alerts, 21.2.2015)

    Urban Gardening in Wittenberg

    Kommunalpolitik

    Brachflächen und Grünanlagen in Wittenberg werden von Kindergärten, Schulklassen, Familien und Einzelpersonen mit Tomaten, Gurken, Möhren und Co. bepflanzt und gepflegt. Familien, die sonst keine Chance auf eine zu bepflanzende Grünfläche hätten, erhalten in der Lutherstadt die Möglichkeit, ihr Gemüse selbst anzubauen und tragen dabei gleichzeitig dazu bei, dass das bürgerschaftliche Engagement in Wittenberg einen deutlichen Zug im Wittenberger Stadtbild erhält.

    So sieht es zumindest die Idee vor, mit der sich der SPD-Ortsverein Lutherstadt Wittenberg beschäftigt hat. Das Konzept das hinter dieser Idee steckt, nennt sich „Urban Gardening“ und kommt in immer mehr Städten zum Zuge: „Die Idee, den Bürgerinnen und Bürgern in einer Stadt Flächen zur Bepflanzung zur Verfügung zu stellen, war eigentlich nur ein Großstadtphänomen, doch auch in Städten der Größe Wittenbergs nimmt die Idee immer mehr Platz bei der Gestaltung des Stadtbildes ein“, so  Ortsvereinsvorsitzender Thomas Merten.

    Städtebaulich herrscht in Wittenberg eine große Monotonie, durch die Freigabe von Flächen für gemeinschaftliches Gärtnern könnten bspw. Parkanlagen, aber auch Flächen in der Innerstadt abwechslungsreicher gestaltet werden. Die so entstehenden Beete könnten, analog von anderen Pflanzungen im Stadtgebiet, an Paten wie Schulen, Kindergärten, Einzelpersonen oder Personengruppen übergeben werden. Kindern könnte so unter anderem gezeigt werden, dass ihr Essen direkt vor der Haustür und nicht im Supermarkt wächst.

    Das Engagement von Einzelpersonen oder Personengruppen, die gemeinsam solche Beete bewirtschaften, fördert laut Merten zudem das gemeinschaftliche Miteinander und verbessert somit auch das städtische Klima. Dieser Faktor des gemeinschaftlichen Gärtners könnte unter anderem auch in den Wohngebieten am Trajuhnschen Bach von Bedeutung sein. Dort entstehen durch das Wegreißen von Wohnblöcken viele Lücken, die man anstelle von Garagen, auch durch das Anlegen von Gärten schließen könnte.

    „Natürlich ist uns bewusst, dass das Konzept erst einmal auf Skepsis stoßen wird, aber es kommt auf einen Versuch an, lassen sich Bürgerinnen und Bürger finden, die Interesse an so einer Initiative hätten? Werden die Fläche tatsächlich gepflegt und nicht zerstört?“ gibt sich Merten aber zuversichtlich, dass sich in Wittenberg Bürgerinnen und Bürger für die Idee begeistern werden.   
    http://www.spd-wittenberg.de/index.php?nr=4447&menu=1 (mehr …)

  • Nachbarschaftstreff in München will Blumenkästen mit BewohnerInnen bepflanzen

    (Gu, Mail, 19.2.2015)
    im Nachbarschaftstreff Quiddezentrum wollen wir dieses Frühjahr und Sommer die Blumenkästen rund um den Nachbarschaftstreff im öffentlichen Raum (bzw. gehört das Gelände der Wohnungsbaugesellschaft WSB, die auch den Treff betreibt – macht die Sache etwas einfacher) neu / in Eigenregie mit interessierten BürgerInnen  bepflanzen. Nächste Woche (am 24.2.) wird es dazu schon ein erstes Treffen geben (mehr …)

  • IG in Planung in Wiesloch

    (Gu, Mail, 19.2.2015)
    [Es wird ein] „Interkulturellen Begegnungsgarten in Wiesloch“ (südlich von Heidelberg) anstrebt. Wir haben bereits die Unterstützung der Stadt Wiesloch (von der wir ein Grundstück zur Verfügung gestellt bekommen) und der Bürgerstiftung Wiesloch (organisatorische und finanzielle Anschubunterstützung); ein Grobkonzept besteht ebenfalls.


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  • Update HackMuseumsGarten

    (GU, Mail, 19.2.2015)
    Mittlerweile geht unser Garten in die vierte Saison, die wir grade mit Feuereifer planen. Bis zur offiziellen Eröffnung am 20. März ist noch viel zu tun. Eine neue Bühne für unsere zahlreichen interkulturellen Feste und Musikevents ist in Planung, ebenso sind etliche Gärtner dabei, die grünen Kunststoffkisten, die uns größtenteils als Beete dienen und langsam unansehnlich werden, durch Holzbeete zu ersetzen. 
    Neben der eigentlichen Gartenarbeit gibt es bei uns reichlich Zerstreuung: Die Grills rauchen auch mitten im Winter, zum gemeinsamen Feiern findet sich immer ein Anlass, egal ob es grade kalt ist oder heiß.
    Die Gärtnergemeinschaft unternimmt gerne gemeinsame Ausflüge, in diesem Sommer wollen wir zusammen die Gartenschau in Landau besuchen, auch das Städtchen Freinsheim beispielsweise steht auf unserem Plan. Ganz besonders freuen wir uns auch über eine Einladung in den Bürgergarten Pfingstweide, diesem wollen wir im Juni einen Besuch abstatten. Auch Kultur und Ausstellungsbesuche kommen nicht zu kurz, schließlich sind wir ein Museumsgarten und stolz darauf. In gewisser Weise wirken wir Gärtner sogar an einer Ausstellung mit: „Helden der Stadt“ im Ernst-Bloch Zentrum Ludwigshafen wartet u.a. mit Bildern und einigem anderen aus dem Hackgarten auf. Die Planungen laufen derzeit auf Hochtouren. Auch in die Aktionen zum internationalen Museumstag sind wir eingebunden.
    Unsere Kräuterpädagogin bietet verschiedene Workshops im Garten an, „Eierfärben mit Pflanzenfarben“ zur Osterzeit, „Rund um den Bärlauch“ oder „Salat bereiten mit Blüten“ um nur einige zu nennen (mehr …)

  • Theater in Dresden will Gartenprojekt (mit) aufbauen

    (Gu, Tel, 18.2.2015)
    Das Theater „Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste“ in Dresden hat sich gegen Pedida und Co positioniert und nun sind Leute auf sie zugekommen, die auf Flächen vor dem Theater (Flächen gehören der Stadt) ein Gartenprojekt zusammen mit Flüchtlingen aufbauen möchten, die ab April dort leben werden. In der Gruppe ist eine ausgebildete Gärtnerin, die das begleiten kann. Für sie versuchen sie beim Fonds Soziokultur Gelder zu bekommen. Sie wissen, dass es kein Selbstläufer wird und Betreuung/Begeleitung für die Kontinuität wichtig sind. Sie sind in Kontakt mit den Ufer-Projekten und dem IG Dresden. Den Antrag wird ein Stadtteilverein stellen, der das Projekt auch mit aus der Taufe heben will. Eine Gruppe, die das Projekt anschieben will, gibt es.
    Sie wollen bei uns einen Antrag stellen (mehr …)

  • Färbepflanzengruppe im Allmende-Kontor

    (Gu, Newsletter, 18.2.2015)
    Angärtnern im Färberpflanzenbeet
    Kennlernaktion und Vorstellung des Jahresprogramms der Färberpflanzengruppe “DIE SCHÖNFÄRBERINNEN”.  Im Allmende_Kontor in Berlin (mehr …)

  • Ab geht die Lucie: Treffen mit „der Stadt“ verschoben

    (Gu, Tel, 18.2.2015)
    Das Treffen mit „der Stadt“ rund um die zukünftige Entwicklung des Lucie Flechtmann Platzes in Bremen hat nicht wie angekündigt im Januar und auch nicht wie dann angekündigt im Februar stattgefunden. Inzwischen ist wohl ein/e Moderator/in gefunden worden – doch ohne Absprache mit dem Beirat oder mit den Lucies. Die Lucies haben den Workshop, den Gu mit ihnen gemacht hat, gut für sich nachbereiten können und ein Konzept erstellt. Außerdem haben sie noch immer mit der Honorarkraft zu tun. Der mündliche Vertrag gilt, sie arbeitet weiter und sie machen eine Fortbildung in Arbeitsrecht für Vereine. (mehr …)

  • Stand IGs in Freiburg

    (Gu aus Mail an CM, 18.2.2015(

    Die Gärten sind beide an Flüchtlingswohnheime angeschlossen. Aktuell ist die Situation dort aufgrund vieler neu eingetroffener Flüchtlinge turbulent, die Gärten (zumal im Winterschlaf) sind auf der Prioritätsliste nach hinten gerutscht. [….]

    Die Urbanen Gärten werden innerhalb von Freiburg von der Orga-Gruppe Urbanes Gärtnern vernetzt [… ]. Die beiden interkulturellen Gärten waren bis jetzt nicht mit der Orga-Gruppe vernetzt, im neuen Gartenjahr kann es gemeinsame Aktionen geben.

    Bunter Garten Hammerschmiedstr. : Die Ansprechpartnerin ist weiterhin Frau Hein (sie gehört zur Stadt Freiburg). […] Der Garten befindet sich in einer Wartephase, es gibt grundsätzlich eine aktive Gruppe aus Flüchtlingen und Nachbarn. Auf dem Grundstück ist geplant, in den nächsten 2 Jahren ein neues Flüchtlingswohnheim zu bauen, aufgrund der novellierten Quadratmeterbemessung bekommen die Flüchtlinge größere Räume. Für den Garten ist ein Ausweichgrundstück vorgesehen, das 2016/17 zur Verfügung gestellt wird. Für die Zeit des Umbaus wäre es super, wenn es ein paar mobile Boxen geben würde, in der Stauden geparkt werden können.

    In einem anderen Freiburger Garten (Bambis Beet) wurden letztes Jahr mobile Boxen gebaut, die ein Open Source Projekt sind und leicht nachgebaut werden können (https://beetundbox.wordpress.com/). […].

    Bissierstr.: Das Gartenprojekt wurde die letzten Jahre von Herrn Fugmann (DRK) koordiniert [….] Zum Jahreswechsel wurde es an Frau Megahed (sandra.megahed@drk-freiburg.de) übergeben, sie ist jetzt die Ansprechpartnerin. Das Flüchtlingswohnheim hat aktuell über 100 Neuankömmlinge zu versorgen hat und nur wenig personelle Ressourcen für den Garten frei. Es gibt wohl kaum/keine Ehrenamtlichen, die verbindlich und längerfristig im interkulturellen Garten mithelfen, was sehr bedauert wird. Von Seiten der Orga-Gruppe werden wir potentielle Engagierte im Frühling über unseren Newsletter aufrufen, den interkulturellen Garten zu unterstützen (mehr …)

  • Gartentreff Solnischko hat mit Vandalismus zu kämpfen

    (Gu, Mail und Tel, 16.2.2015)
    Der eine geplante IG in Wuppertal existiert inziwschen. Sein Name: Gartentreff Solnischko (nach dem Trägerverein). Schwerpunkt soll das Gärtnern sein. Aus einer Mail der Koodrinatorin: „Verein hat den Anfang gemacht – wir haben aus der vermüllten Fläche einen Garten geschaffen. Da wir mit Vandalismus zu tun haben, ist das Gartentor zu. In unseren Träumen ist das Tor, natürlich, für alle und rund um die Uhr auf. Wir wollen den garten nur für uns nicht haben und so war das auch von Anfang an gedacht. Wir können jedem, der sich an dem Grunstück interessiert den Schlussel weitergeben und suchen nach Kooperationspartner. Das könnten Privatpersonen sowie andere Vereine, KiGas oder Schulen sein. Das Problem ist – dafür interessiert sich keiner.„.
    Sie sind wohl mit den anderen Gärten Wuppertals im Austausch, doch sehen sie da keine Unterstützungsmöglichkeiten. Sie haben zwar ein Schild, doch steht da nicht drauf, dass sie noch Leute suchen. (mehr …)

  • Apfelgarten Strehlen muss umziehen

    (GU, Tel, 16.2.2015)
    Der Apfelgarten in Dresden muss umziehen, da auf der Fläche ein Flüchtlingsheim gebaut wird. Sie hatten die Zusage von einem Amt bekommen, wovon aber ein anderes Amt nichts wußte. Sie haben aber eine Ausweichfläche und können ggf noch dieses Jahr den Umzug machen. Die von uns geförderten Wassertanks und den bisher gebauten Weidenzaun können sie mitnehmen (mehr …)

  • Bibelgarten soll Teil des Hafengartens werden

    (Gu aus alerts, 13.2.2015)
    „Nun soll nach dem Wunsch der Offenbacher Dekanin Eva Reiß auf dem Areal [Hafengarten Offenbach] noch ein kleiner Bibelgarten entstehen. Gesucht werden begeisterte Gärtnerinnen und Gärtner, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. 
    Es gibt kaum ein Kapitel in der Bibel ohne einen Hinweis auf Pflanzen oder pflanzliche Erzeugnisse. Über 130 Pflanzen werden in der Bibel namentlich genannt, aber nicht nur Pflanzen aus der Flora Palästinas, sondern auch Duftstoffe, Gewürze und Heilmittel. Schwarzkümmel, judäischer Salbei, Hirse, Koriander, arabischer Schneckenklee und einige andere Pflanzen vermitteln einen Eindruck davon, welche Pflanzen und Früchte zur Ernährung der Menschen in biblischer Zeit dazugehörten. Mit 18 Samentütchen kann es bereits im März losgehen.  Zu jeder Pflanze soll es auch einen Hinweis zu ihrem Vorkommen in der Bibel geben.“
    http://www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/begeisterte-gaertnerinnen-und-gaertner-fuer-bibelgarten-gesucht.html (mehr …)

  • IG in Starnberg geplant – Stadt unterstützt

    (Gu über Mail an CM, 11.2.1015)
    „wir möchten in Starnberg einen Interkulturellen Garten beginnen. Erfreulicherweise hat die Stadt Starnberg ein zentral gelegenes Gelände mit ca. 2.500qm in Aussicht gestellt.
    Das Gelände ist sowohl von der Lage als auch im Zustand perfekt dafür geeignet. Die Stadt würde Strom / Wasser zur Verfügung stellen, eine Toilette aufstellen. Für alle weitere Maßnahmen werden wir Sponsoren suchen (mehr …)

  • Knollen und Co in Freising

    (Gu, Mail, 11.2.1015)
    In Freising startet dieses Jahr ein neuer Gemeinschaftsgarten: Knollen und Co (mehr …)

  • Solidarisches Gemüse veranstaltet Saatguttauschbörse mit Vortragsprogramm

    (Gu, aus Antrag, 12.2.2015)
    Die Vernetzungsrunde Hamburger Stadtgärten veranstaltet am 8.3. eine Saatguttauschbörse mit Vorträgen und Film rund um die Frage „Wem gehört die Biodiversität).
    Teilnehmende Gruppen (im Solidarischen Gemüse): Gartendeck, Tifu-Garten, Keimzelle, Kepab, Hof vorm Deich, IG Wilhelmsburg, Grünanteil (mehr …)

  • 22.2.: lokales Netzwerktreffen der Gärten im Ruhrgebiet

    (Gu, Mail, 7.2.2015)
    Das erste gänzlich ohne uns (nur kleiner Anstupser) organisierte Vernetzungstreffen der Gemeinschaftsgärten im Ruhrgebiet findet statt. Am 22.2. lädt der Alsenstraßengarten aus Bochum ein:
    offenes Treffen der Urbanen Gärten Ruhr
    Themen: Kennenlernen & Vernetzung der Gemeinschaftsgärten im Ruhrgebiet; Austausch zur Zusammenarbeit in den Gärten, dem konkreten Gärtnern, zur Teilnahme der jeweiligen Nachbarschaft; Überlegungen zum Pflanzen/Saatgutaustausch; wie wir neue Gärten beim Aufbau helfen können?

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  • offener Mitmachgarten entsteht auf dem Campus-Gelände in Stuttgart

    (Gu, Mail, 9.2.2015)
    Die Hochschulgruppe Greening Stuttgart ist dabei, einen MitMachGarten auf dem Campusgelände anzulegen. Derzeit werden für eine geeignete Fläche die nötigen Verträge aufgesetzt und ab März/ April werden sie dann den Garten anlegen und bewirtschafte (mehr …)

  • Tausendschön: neues Gartenprojekt in Minden

    (Gu aus Antrag, 9.2.2015)
    Der Verein GreenplanetFair hat in Minden in einer Wohnsiedlung, in der er ehrenamtlich tätig ist, ein 1200m² großes Grundstück vom Eigentümer der Wohnsiedlung kostenfrei für einen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung gestellt bekommen. Das Grundstück ist eingezäunt, doch gibt es kein Tor. Sie sind schon 18 Personen, die dort loslegen wollen.
    Ihr Leitgedanke: gutes Essen, gute Landwirtschaft – regional und saisonal sind erste Wahl. Benachbarte Einrichtungen sollen einbezogen werden. (mehr …)

  • Gartennetzwerk Kassel plant Bienenprojekt und Gemeinschaftsanzucht

    (Gu aus Antrag vom 4.2.2015)
    Im Gartennetzwerk Kassel treffen sich 7 Gemeinschaftsgärten zum Austausch, zu gemeinsamen Aktionen, Filme gucken und Tauschbörsen. Schon letztes Jahr haben sie (mit unserer Förderung) ein Gewächshaus zusammen gepachtet und dort gemeinschaftlich Jungpflanzen angezogen. Das wollen sie auch dieses Jahr machen. Außerdem planen sie ein Bienenprojekt, so dass dann in möglich vielen der Gemeinschaftsgärten Bienen gehalten werden können. Sie haben 2 Imkerpatinnen gewonnen, die ihnen die Bienenhaltung beibringen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie wollen Vor- und Nachteile der verschiedenen Beutesysteme kennen lernen. Zunächst wollen sie 2 Gemeinschaftsgärten mit Beuten ausstatten. (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Berlin geplant: Garten der Hoffnung

    Gu, (Info über CM, 4.2.2015)
    Brigitte vom Wuhlegarten und Petra S, Koordinatorin der Hellen Oase aus Berlin-Hellersdorf wollen zusammen ein Gartenprojekt (Garten der Hoffnung) aufbauen: „gemeinsam mit Nachbar*innen, Freund*innen des urbanen Gärtnerns und Bewohner*innen der Flüchtlingsunterkunft Alfred Randt-Straße in Berlin-Köpenick die Außen- und Freiflächen des kürzlich fertig gestellten Containerdorfs durch ökologisch wertvolle Elemente eines „essbaren“ Nutzgartens zu ergänzen. Geschaffen werden soll dort ein integrativer und produktiver Ort der Begegnung und des kreativen Tätigseins. Der “Garten der Hoffnung” soll den nachbarschaftlichen Austausch im Wohngebiet Allende II unterstützen. Toleranz und Respekt sollen dort miteinander gelebt werden.
    Vorstellbar sind Hochbeete mit Gemüse, Früchten, Kräutern und Blumen zur gemeinschaftlichen Nutzung, Obstgehölze wie Kornelkirsche, Pfirsich oder Himbeere, eine Pergola mit Weinstöcken, eine Kräuterspirale und vielleicht sogar ein Feuerplatz, an dem gemeinsam gekocht und gefeiert werden kann.“

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  • Frankfurter Garten plant Saisoneröffnungsfest

    (Gu, Mailing, 2.2.2015)
    […] Im März starten wir frühlingshaft durch, am Mittwoch, den 11.03., ist große Wiedereröffnung mit Wochenmarkt und Live-Musik, außerdem könnt Ihr auch wieder unsere Garten-Kiosk-Spezialitäten genießen. Mehr dazu im März-Newsletter, aber markiert Euch doch diesen Tag schon mal dick und grün im Kalender.
    Im April bekommen wir einen nigelnagelneuen Gartenzaun. „Umfriedung“ kann man auch dazu sagen, klingt ja irgendwie netter. Planen und bauen werden diese Umfriedung Architekturstudenten der Technischen Hochschule Darmstadt im Zuge eines Stehgreifwettbewerbs. Schöner von innen und einladender von außen wird er sein, der Zaun. (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Mühlheim (Ruhr) legt los

    (Gu aus alerts, 2.2.2015)
    Mülheim. Beim generationenübergreifenden Stadtteilprojekt entsteht ein großer Garten, wo jeder eine Parzelle bewirtschaftet.

    Pächter und Kooperationspartner eines geplanten Gemeinschaftsgartens in Styrum trafen sich jetzt zu einem „Runden Tisch“ in Räumen der Begegnungsstätte Feldmann-Stiftung. Hier planten sie die nächsten Schritte zur Umsetzung dieses generationenübergreifenden Stadtteilprojektes.

    Der Name des Gartens ist Programm: Oase Unperfekt heißt der Garten, in dem Styrumer Bürger und Einrichtungen für einen kleinen Jahresbeitrag eine eigene Parzelle pachten und Gemüse anbauen können. Eine Brachfläche an der Oberhausener Straße soll zu einer kleinen grünen Oase für die Bewohner im Stadtteil werden, aber es muss in ihm nicht immer alles perfekt sein. Bislang haben schon 15 Familien und drei Institutionen – Styrumer Treff, Familienzentrum Karlchen, Gemeinschaftsgrundschule Styrum – eine Parzelle im Garten reserviert. Interessenten können in eine Warteliste aufgenommen werden. Im Spätherbst hatten sich die zukünftigen Gärtner zu einem ersten „Hau-Rein-Tag“ getroffen. Die Parzellen wurden abgesteckt und mit Spaten bewaffnet machten sich Eltern, Kinder, Pächter und Freunde des Projektes an die Urbarmachung des Geländes.
    Mülheimer Initiative für Klimaschutz

    Träger des Gemeinschaftsgartens Oase Unperfekt ist die Mülheimer Initiative für Klimaschutz. Die Koordination erfolgt durch das Bildungsnetzwerk Styrum. Das Projekt wird unterstützt aus Mitteln der Sparkassenstiftung. Die „Runden Tische“ der Oase Unperfekt finden an jedem dritten Mittwoch von 18 bis 19.30 Uhr an der Augustastraße 108 – 114 statt. Jedes Treffen hat ein gärtnerisches Schwerpunktthema. Alle Interessierten sind willkommen.

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/buerger-errichten-gemeinschaftsgarten-in-muelheim-styrum-id10296522.html#plx505846984 (mehr …)

  • neuer Gemeinschaftsgarten in Dresden geplant

    (Gu, Mail, 25.1.2015)
    „Unser Arbeitstitel für den Garten heißt „Gemeinschaftsgarten Gorbitz“ und soll im Stadtteil Gorbitz in Dresden entstehen. Gorbitz besteht zum größten Teil aus einer Plattenbausiedlung, die gerade ihren 30. Geburtstag feiert und schon eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Mehr dazu hier https://de.wikipedia.org/wiki/Gorbitz
    Bis jetzt hatten wir eine Informationsveranstaltung zum Gemeinschaftsgarten und haben zur Zeit 12 interessierte MitgärtnerInnen. Wir stehen aber noch ganz am Anfang, sind noch auf Flächensuche und wollen noch mehr Menschen erreichen. „
    Sie wollen unter das Dach der Ufer-Projekte schlüpfen.
    Ein erstes Konzept ist unter dem Projekt auf F abgelegt.


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  • Gartenprojekt in Wuppertal wird von Arbeitslosen „gebaut“

    (Gu aus alerts, 24.1.2015)

    Modellprojekt Urban Gardening

    Seit Ende letzten Jahres gibt es das Gartenprojekt im Nachbarschaftsheim.
    Wir möchten unseren Stadtteil Ostersbaum grüner gestalten und dazu beitragen dass die Kinder in unserem Stadtteil lernen, dass Salat nicht im Supermarkt-Kühlgerät wächst. Im Projekt bauen wir Hochbeete, die wir an verschiedenen öffentlich sichtbaren Stellen aufbauen und mit Gemüse, Kräutern und Blumen bepflanzen. Natürlich kümmern wir uns auch um Pflege und Ernte. Die Erträge kommen gemeinnützigen Einrichtungen im Stadtteil zugute und können zum Beispiel für Kinderkochaktionen oder kleine zusätzliche Zwischenmalzeiten verwendet werden.

    Als soziale Einrichtung in unserem Stadtteil können Sie uns Flächen an Ihrem Kindergarten, Ihrer Schule, Ihrer Kirchengemeinde, Ihrem Verein zur Verfügung stellen. Wir übernehmen dann Bau und Aufbau der Beete und die Bepflanzung – gern mit Ihnen und Ihren Besuchern gemeinsam. Wir pflegen und gießen auch in den Sommerferien, wenn Ihre Einrichtung geschlossen ist.

    Das Projekt wird vom Jobcenter Wuppertal gefördert. Mitarbeiten können Menschen, die im ALG II – Bezug stehen und sich über das Jobcenter zuweisen lassen. Wer gerne gärtnert und etwas Sinnvolles tun möchte, ist bei uns willkommen. Man kann sich im Projekt aber auch gezielt auf eine Berufstätigkeit im Gartenbau vorbereiten. Wir vermitteln Grundkenntnisse im Gartenbau und unterstützen bei Stellensuche und Bewerbung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Sozialticket.
    Bürger im Stadtteil, die uns unterstützen möchten, können Patenschaften für ein Beet übernehmen. Sie können uns auch nicht mehr benötigte Gartengeräte oder Gartenbücher schenken.

    Wenn Sie uns besuchen möchten, vereinbaren Sie am besten telefonisch unter 245 19 77 oder per Mail marczinzik@nachbarschaftsheim-wuppertal.de einen Termin, damit Sie uns sicher erreichen. Sie können aber auch vormittags auf gut Glück einfach im Projekt direkt vorbeischauen

    Quelle: http://www.nachbarschaftsheim-wuppertal.de/04_Bilden/04_06_gartenprojekt.html (mehr …)

  • Das Allmende-Kontor ist nun e.V.

    (Gu, Mail, 23.1.2015)
    Liebe Gärtner*innen und Gärtner des Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor  e.V.,
    ja, Ihr habt richtig gelesen: Wir sind jetzt ein Verein!
    Am letzten Freitag kam die Bestätigung vom Amtsgericht, nun sind wir ein eingetragener Verein. Die Vereinsgründung ist damit abgeschlossen, die Grundlage für die Übergabe von Workstation und die Ausstellung des Flächennutzungsvertrages für 2015 auf den neuen Verein ist damit erfolgt.
    Wir haben also etwas zu feiern!

    Hier der Link zu der Verfassung unserer Allmende, unser Selbstverständnis, Ideale, Werte sozusagen:
    https://docs.google.com/document/d/1mb0T_l9Y2kQiwS7pDk8Pii-uLDOsilifO7zUnS3b3Bk/edit?usp=sharing

    Hier der Link zu den Anregelungen, bestehend aus Willkommensplakat, Gartenregeln und Praktische Handreichungen:
    https://docs.google.com/document/d/1w9N9IfMQozGkHtgdm7H7iIpu2uEWodnk0zhkDJA_PBs/edit?usp=sharing


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  • Grüne wollen urban Gardeing in Herne

    (Gu aus alters, 23.1.2015)
    Herne. Die Grünen haben eine Vorstoß zur Errichtung von Gemeinschaftsgärten gestartet. In anderen Städten hat sich dieses Angebot bereits etabliert.
    […]
    Auf breite Zustimmung stieß ein Antrag von Sabine von der Beck (Grüne) in der Sitzung des Umweltausschusses. Die Grünen hätten damit einem Vorstoß der Verwaltung vorweg genommen, sagte Umweltdezernent Karlheinz Friedrichs. Zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 25. Februar habe die Stadt bereits eine Referentin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eingeladen, die über konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und „Potenzialflächen“ fürs Urban Gardening berichten soll, kündigte der Dezernent an. Auch Roberto Gentilini (SPD) lobte den Vorstoß der Grünen und signalisierte Unterstützung.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/initiative-zur-errichtung-von-gemeinschaftsgaerten-in-herne-id10264085.html#plx242913751 (mehr …)

  • Gemeinschaftsgärten auf der Grünen Woche

    (Gu, Mail, 22.1.2015)
    Allmende-Kontor, IG Lichtenberg, Mundraub u.a. waren in Halle 41 der Grünen Woche am 23.1. dabei und haben sich im Rahmen von „Gärten in Stadt und Land“ vorgestellt. (mehr …)

  • Pflanzaktion und Weidenpavillion bei InGa geplant

    (Gu, Mail, 22.1.2015)
    InGa (IG in Geretsried): „Es ist geplant, eine Neubepflanzung an einem Samstag im April zu veranstalten. Es wird dieses Jahr vermehrt Gemüse (Zucchini, Kürbis, Tomaten, etc.) und weniger Kräuter angepflanzt. Der Bund Naturschutz hat sich wieder angeboten, dies als Workshop zu deklarieren und auch im Voraus bei der Organisation behilflich zu sein.“
    (Gu, Mail, 30.1.2015)
    Bund Naturschutz hat ein tolles Projekt für den Garten InGa vorgestellt: Sie wollen in Zusammenarbeit mit den ABU-Bewohnern und weiteren Freiwilligen eine Art Weiden-Pavillon auf dem Grundstück erbauen. Dafür benötigt man ca. 5-6 Tage. Nun haben wir den „Gartel-Termin“ für das Pavillon-Projekt und die Neubepflanzung der Hochbeete zusammengelegt und möchten eine Aktionswoche vom 13. – 18. April rund um den Garten veranstalten. Mit abschließendem kleinen Einweihungsfest am 18. April.


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  • IG Osnabrück beginnt Zusammenarbeit mit Flüchtlingen

    (Gu, Mail, 21.1.2015)
    Wir sind mit unserer Einladung über den Exilverein zum Aufbau einer interkulturellen Gartengruppe auf großes Interesse gestoßen. Die Stimmung am ersten Abend war sehr locker und voller freudiger Erwartung.
    Am kommenden Samstag treffen wir uns mit 20 netten Leuten zum ersten Mal im Garten. Es sind 10 Flüchtlinge dabei, von denen die Hälfte bei unserem Living Inter!Culture Projekt mitgemacht haben. Es besteht ein großer Wunsch nach Kommunikation und Erlernen der deutschen Sprache.
    Unsere ersten Ideen zur Organisation sind:
    – (anfangs) Begleitung der Flüchtlinge zum Garten per Fahrrad oder Auto
    – zwei feste Termine in der Woche
    – ein Thementag im Monat (Saatgut, Kompost, Pflanzen aus aller Welt, …)
    – mehrsprachige Infotafel / GartenBuch zum Austausch
    – Tandem- oder Gruppenbeete
    – freier Zugang zum Geräteschuppen
    – Bau einer Außenküche
    – regelmäßiges gemeinsames Kochen
    – zusammen spielen (Basket-, Fußball, Kubb, u.ä.)
    – Konzerte mit offener Bühne
    – Teilnahme an städtischen Veranstaltungen (Stadtteilfest, inter.kult, GartenKulturJahr)
    – Kooperation / Unterstützung von der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung)

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  • Gartenprojekte eingestellt

    Es wurden folgende vier Gartenprojekte eingestellt:
    Interkultureller Garten Bielefeld
    Gemeinschaftsgarten Weidenlabyrinth Hamburg
    Gartenbande Stuttgart
    Gartenoase Münster
    Gemeinschaftsgarten Hannover-Hainholz (mehr …)

  • Perivoli hat eigenen Verein

    (Gu, Mail, 20.1.2015)
    Perivoli aus Berlin macht sich selbstständig: „Die Gartengemeinschaft hat von ihrer Mitte einen eigenen Verein gegründet und einen neuen Vorstand gewählt. Wir sind inzwischen ein eingetragener und gemeinnütziger Verein.

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