Und zu dem Garten: Es gibt ihn noch und dort gibt es auch weiterhin Hochbeete und Möglichkeit, gemeinsam zu gärtnern. Außerdem finden Veranstaltungen im Garten statt. Nur die Gartengruppe ist durch den Wegzug des Hauptzuständigen gerade ein wenig eingeschlafen, wir tüfteln aber gerade an Ideen, wie wir diese wiederbeleben können.
Kategorie: Urbane Gärten
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Braunschweig: Gartenvielfalt
Urbane Botnik:
Im Unikontext entstanden, Fläche war riesengroßes Spargelfeld, dann Kleingärten, unterschiedliche Eigentümer, Studies wollen den einen brach liegenden Teil nutzen -> Botnik entstand nach und nach. Große, eher wilde Fläche mit großer Biodiversität, ein paar alten Lauben, die zB als Lager genutzt werden. Mehrere Gartenbereiche: für das Kernteam, für die Newbies, die zum Start jedes Gartenjahrs von der Uni kommen (Experimentierfläche) und eine Art Schrebergarten eines älteren Paars, die da schon immer waren.
Sie vermehren selber viel Saatgut. Wasser: Pumpen. Ab und an gibt es Veranstaltungen
Francois ist Gatekeeper, an ihm geht nix vorbei, aber – laut Britta und Falko – gibt er auch keine Infos weiter an die Gruppe
Träger ist ein eigener Verein
von außen nicht als GG erkennbar
Probleme: Gemüse wird geklaut, Rehe fressen viel wegJugendUmweltPark:
Jugendliche sucht man hier vergeblich, Träger ist eine Umweltbildungseinrichtung, Wasser: Pumpen und Regenwasser, haben großes Lehmhaus, Lehmofen, Bauwagen mit viel Kochutensilien, Kompostklo, super Erde, machen viel Permakultur
Gruppe: ca 10 – 12 machen regelmäßig mit, wollen Nachwuchs gewinnen
machen viele Veranstaltungen (ua Bildung für Nachhaltigkeit)
Von außen nicht als GG erkennbar
Probleme: SchneckenLudwigsgarten:
auf der Fläche von Lebenshilfeeinrichtungen, Mandalabeet, Kraterbeet, Hühner, Kompost (klappt nicht), Hügelbeete für den Strauchschnitt, Vierfelderwirtschaft, alles gemeinschaftlich, aber es gibt ein paar wenige, die ansagen, wo was hinkommt, wie was zu machen ist.
Nachbarschaft nutzt den Garten als Erholungsort, sind nicht im Garten dabei
Laut Falko sind alle im Garten schwierige Menschen
sie haben einen Gardeniser beantragt, brauchen mehr Menschen
Das Projekt lebt Bürgerwissenschaften, ist die Base von Falko für seine wissenschaftliche Arbeit und seine Vernetzungsarbeit. Bei Stadtgrüntag laufen hier die ExperiementeStadtgarten Bebelhof
mal von Ute Koopmann als VHS Projekt gegründet – dafür hat sie ein Praktikum bei den PG in Berlin gemacht. Auf einem ehemaligen Werkhof stehen sehr viele Hochbeete (Aufsetztrahmen), ein Teil gehört einer ehrenamtlichen Gartengruppe, die sich gemeinschaftlich darum kümmert, ein paar für die Quali-Leute, ein paar für VHS-Kurse
es gibt Garagen, eine Küche, Aufenthaltsmöglichkeiten, ein derzeit nicht genutzten Caféwagen, Kompost, Gewächshaus, pipapo, sehr viel Infrastruktur. der hintere Teil kam dazu, der wird nun ab nächstes Jahr für die KG umgebaut, die aus der Nachbarschaft weichen müssen
Gruppe ist keine wirkliche Gruppe, da gibt es Unstimmigkeiten, Saskia ist bei der VHS angestellt, war aber auch mal EA im Garten, die wechselt nun an die Uni – in eins der FoPros von Falko
Gibt viele Angebote im Garten für unterschiedliches Gruppen -
Berlin: Gewächshaus bei Max Pflanzen
- Entwicklung/Anzahl Teilnehmende: Die Gruppe MaxPflanzen besteht mittlerweile im zehnten Jahr; die Anzahl der Gärtner*innen beträgt 17.
2. PR für den Garten: Die Gruppe MaxPflanzen hat einen Instagram-Auftritt, dieser brachte/bringt sowohl Besucher*innen als auch vereinzelt neue Teilnehmende. Ansonsten: Mundpropaganda (funktioniert!).
3. Anzahl Beete/Anzahl: Hochbeete: aktuell 12, davon 1 ausschließlich zur Nutzung durch AG Stadtgarten (7./8. Klasse) und 1 für den Zusatzkurs Stadtgarten (Oberstufe) und dem Wahlpflichtunterricht Biologie Klasse 10. 4 Nutzung durch Einzelpersonen (MaxPflanzen)
Beete/Pflanzareale im Gelände: Keine genaue Angabe möglich, das variiert. Beerensträucher an verschiedenen Orten, werden durch AG Stadtgarten gepflegt, ernten dürfen alle, wobei die Schüler*innen unbedingt Vorrang haben sollten; danach die Kinder von MaxPflanzen. Naschgarten!
4. Kooperation mit MPG (wie):
a) Auf kürzestem Weg Absprache zw. mir und Christiane Thomas.
b) Funktioniert sehr gut.5. Eigener Bereich MPG
Ja, das sog. Biotop. und zwei Hochbeete.6. Absprachen MaxPflanzen/MPG
s. Pkt. 47. Nutzung Gartengeräte/Reparaturen:
Die großen Gartengeräte (Spaten, Grabgabeln, Rechen etc.) werden im Schuppen gelagert und sowohl von MaxPflanzen als auch MPG genutzt. Kleinere Geräte wie z.B. Gartenschere halten wir getrennt vor. Reparaturen werden idR durch MaxPflanzen durchgeführt.8. AG Stadtgarten und Zusatzkurs Stadtgarten
Die AG Stadtgarten führt die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 und 8 im Rahmen des schulischen Ganztags (1 Termin/Wo) an die Themen Naturbeobachtung, Pflege, Aussaat und Ernte heran. Großen Wert lege ich persönlich darauf, dass die Schüler*innen zusammen, d.h. arbeitsteilig arbeiten.Der Zusatzkurs Stadtgarten findet in der Oberstufe (1./2.Semester) statt. Dort lernen die Schüler*innen nachhaltiges ökologisches urbanes Gärtnern. Ebenfalls sind Pflege, Aussaat und Ernte ein Thema.
9. Bausatz eines Gewächshauses:
Da wir nicht die Materialien oder geschweige eine Werkstatt haben, wo wir die Materialien bearbeiten könnten, würden wir uns einen Bausatz für ein Gewächshaus anschaffen wollen.
Materialien des Gewächshauses wären:
- robuste Aluminiumkonstruktion mit Stahlsockel
- evtl. Plexi- bzw. Acrylglas, (aber vielleicht gibt es noch ein nachhaltigeres Material)
- Regenrinnen-System
Dieser Bausatz soll dann zusammen mit allen Mitglieder aufgestellt werden. Jeder hat dann, die Möglichkeit diese Gewächshaus zu nutzen. Aufteilung erfolgt nach Absprache im Gemeinschaftsgartenteam.
Die Ernte erfolgt durch alle Mitglieder, so dürfen auch die Gemeinschaftgartenmitglieder in den Sommerferien an den Beeten der Schule sich gern bedienen. Ansonsten hat jeder seinen Bereich und kann seine eigne Ernte genießen.
Wir haben auch schon unsere Ernte beim Sommerfest des Max-Planck-Gymnasiums präsentieren und anbieten können.
aus dem Antrag:
Wir als Gartengemeinschaft wünschen uns ein kleines Gewächshaus (ca. 2 x 3 Meter groß). Damit könnten wir unsere Pflanzen für die Gartengemeinschaft, aber auch für die verschiedenen Angebote des Max-Planck-Gymnasiums, z.B. den Zusatzkurs Stadtgarten und die AG Schulgarten, besser vorziehen und somit unsere Ernteerträge steigern. Das Gewächshaus soll zusammen mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums und den weiteren Mitgliedern der Gartengemeinschaft aufgestellt werden und genutzt werden.
Wir möchten dadurch einen stetigen Austausch und eine gegenseitige Unterstützung für einen urbanen ökologischen Anbau in unserem Gemeinschaftsgarten fördern.
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Berlin: DiskoGarten legt los
Der aktuelle Stand im Garten ist: Nächste Woche und auch womöglich in den folgenden Wochen werden die bereits gebauten Hochbeete mit Substraten befüllt. Die größte Hürde ist tatsächlich eine verlässliche Beteiligung von den Leuten zustande zu bekommen. (mehr …)
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Hamburg: WasTun Stiftung schreibt Stelle aus
STELLENAUSSCHREIBUNG Nebentätigkeit / FSJ / Ehrenamt WAS TUN! ist eine Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Wir initiieren Projekte in Hamburg, bei denen jede:r Einzelne WAS TUN! kann: Haltung zeigen, nachhaltig leben und sich mit anderen für eine offene demokratische Gesellschaft einsetzen. Mit unserem Projekt STADTGEMÜSE haben wir bisher in nachbarschaftlicher Gemeinschaft mit Geflüchteten offene Gemüsegärten an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet. Für unser integratives Urban Farming-Projekt suchen wir schnellstmöglich eine engagierte Projektleitung STADTGEMÜSE (m/w/d) Du verantwortest den Aufbau und Betrieb eines neuen STADTGEMÜSE-Standorts an der f&w-Unterkunft WUK Billbrook und bietest mind. 1x in der Woche nachmittags für die Bewohner:innen der Unterkunft und Interessierte aus der Nachbarschaft ein offenes Gärtnern an den Hochbeeten an. Die Aufzucht, Pflege und Ernte des Gemüses stehen dabei ebenso im Fokus wie das Miteinander und regelmäßig stattfindende Gemeinschafts-Aktionen. (mehr …)
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Hamburg: Klimastiftung schreibt Stelle aus
https://www.hamburger-klimaschutzstiftung.de/aktuelles/news/urban-gardening-referentin-m-w-d-in-teilzeit-50/
Die Hamburger Klimaschutzstiftung ist eine etablierte Akteurin im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Nordosten von Hamburg mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz. Mit Gut Karlshöhe betreibt die Stiftung einen zukunftsoffenen Lern- und Erlebnisort für die breite Gesellschaft mit einem vielfältigen Angebot zu unseren natürlichen Lebensgrundlagen, Klima und Energie, Biodiversität, Ernährung und zu nachhaltigem Konsum.
Das Projekt „Urban Gardening Generation – junges Gärtnern für Biodiversität, Klimaschutz und Gesundheit“ (UGG) vermittelt Kindern und Jugendlichen praxisnah Wissen über biodiversitäts- und klimafreundliches Gärtnern und nachhaltige Ernährung. Durch Workshops in Jugendzentren und auf Gut Karlshöhe lernen sie, selbst essbare und insektenfreundliche Pflanzen anzubauen. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen zu befähigen, aktiv zur Agrar- und Ernährungswende beizutragen und sich selbstwirksam für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu engagieren. (mehr …)
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Neuss: in Kooperation mit Acker enstesteht GG
https://www.neuss.de/zweite-saison-auf-neusser-gemeinschaftsacker-startet?mc_cid=15b80ef519&mc_eid=aae9546277
Der Neusser „GemeinschaftsAcker“ an der Ecke Engelbertstraße/Plankstraße geht in die zweite Saison. Bereits im letzten Jahr waren von April bis Oktober viele Familien, Anwohner*innen, Kitas, Grundschulen und Rentner*innen auf dem Acker gemeinsam aktiv. Wer in diesem Jahr dabei sein will, ist herzlich zum „AckerKennenlernen“ am Mittwoch, 12. Februar 2025, von 17 bis 19 Uhr, in der Burgunderschule (Burgunderstraße 1) eingeladen. Interessierte können unverbindlich vorbeikommen, gemeinsam das AckerJahr planen und ihre Wünsche und Ideen einbringen.
Gemeinsamer Anbau nach ökologischen Kriterien
Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Geplant sind zusätzlich Veranstaltungen und Workshops für Kinder und Erwachsene, sowie regelmäßige Ackersprechstunden zur gemeinsamen Beetpflege und Vermittlung von gärtnerischem Wissen. Schulen und Kitas können auf dem GemeinschaftsAcker Bildungsangebote umsetzen und es sollen auch Begegnungsabende und Kooperationen mit lokalen Initiativen stattfinden. Dazu kommen digitale und analoge Bildungsmaterialien zu den Themen nachhaltiger Gemüseanbau, Konsum und gesunde Ernährung.
Die Stadt Neuss möchte sich in Zukunft noch stärker gegen Lebensmittelverschwendung engagieren – und nimmt deshalb am Projekt „GemeinschaftsAcker“ des Vereins Acker e.V. teil. Bei dem Projekt geht es darum, dass Neusser*innen gemeinsam Gemüse anbauen und mehr über Ernährung und Nachhaltigkeit lernen.
Weitere Informationen zum Gemeinschaftsacker in der Nähe gibt es unter https://www.acker.co/gemeinschaftsacker. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.
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Rommerskirchen: IG fast fertig gebaut
Das Projekt „Interkultureller Garten Widdeshoven“ ist – bis auf noch zu installierende Strom- und Wasseranschlüsse – baulich umgesetzt worden. Derzeit werden die Grabelandparzellen aber noch nicht bewirtschaftet, da die Baugrundstücke im nördlich angrenzenden Baugebiet „Im Kamp“ noch nicht final vergeben worden sind. Aus der Bewohnerschaft der dort neu Hinzugezogenen sollen sich in erster Linie auch die zukünftigen Nutzer/-innen ableiten. Der Großteil derjenigen, die bereits ihr Grundstück erworben haben, ist aktuell noch mit dem jeweiligen Hausbauvorhaben beschäftigt, allerdings gibt es bereits erste „Wortführer“, die das gemeinschaftliche Gärtnern gerne zukünftig koordinieren würden (mehr …)
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Dortmund: Querbeet bis 2029
NL
Das Projekt Querbeet Dortmund geht weiter: Der Rat der Stadt hat es bis 2029 verlängert. Besonders bei der Internationalen Gartenausstellung Ruhrgebiet (IGA)im Jahr 2027 will Dortmund mit seinen Gemeinschaftsgärten punkten. Das seid ihr! Eine Ausstellung auf dem IGA-Gelände und Führungen zu Gemeinschaftsgärten sollen das gemeinschaftliche Gärtnern bekannter machen. Deshalb rechnet die Stadterneuerung damit, dass anschließend weitere Projektideen entwickelt werden, deren Umsetzung dann bis 2029 unterstützt werden soll.Und warum? Das bürgerschaftliche Engagement der Gemeinschaftsgärtner*innen leistet viel für die soziale Integration und die ökologische Bildung. Die Verlängerung des Projekts ermöglicht es, noch mehr Bürger*innen dafür zu gewinnen, neue Gartenformen zu entwickeln und den positiven Einfluss auf das städtische Zusammenleben gemeinsam weiter zu stärken. (mehr …)
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Berlin: Satellit-Garten entsteht Schritt für Schritt
Unser Weinberg ist natürlich Teil unserer Pläne. Letztes Jahr haben wir die ersten kleinen Schritte unternommen, um eine Gartengemeinschaft zu gründen und uns um die Pflanzen zu kümmern: Wir haben ein paar Aktionen durchgeführt, um Unkraut zu entfernen und Samen zu säen, wir haben angefangen, Kompost zu sammeln, um guten Dünger herzustellen, wir haben unser jährliches Weinblattfest gefeiert, indem wir zusammen mit einigen Mitgliedern der Flamingo-Garten-Gemeinschaft gekocht haben, und wir haben diverses Gartenmaterial (Schaufeln, Harken, Scheren…) besorgt.
Diesen Freitag werden wir einen ersten Rückschnitt vornehmen. Höchstwahrscheinlich müssen wir dann noch mehr Dünger und einige neue Weinpflanzen besorgen (mehr …)
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Berlin: Protestschilder Peace of Land Teil der Leipziger Ausstellung
Unser altes Eingangsschild ist Teil der Ausstellung (Garten und Menschen) sowie einige der Plakate, die wir zum Protest 2021 an den Zaun auf dem Gelände Am Weingarten gehängt haben.
https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum
(mehr …) -
Hückelhoven: Gärten im Quartier beendet
Insta:
Mangels Mithilfe verabschiedet sich das Team des Gartens. Zu wenig Interesse/Mithilfe.
Garten wird von Ev. Kirchengemeinde, Schule, Jugendeinrichtung weiter genutzthttps://www.instagram.com/p/DGa4t6gMCOx/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== (mehr …)
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Ffm: Neues Projekt der GemüseheldInnen
Es geht los! Wir laden euch herzlich ein zu unserer ERSTEN Mitmachaktion in unserem wunderschönen sonnigen Lerngarten! Am 10.03.25 ab 10:00Uhr ist es soweit!
Treffpunkt ist der Haupteingang der Charles-Hallgarten-Schule „Am Bornheimer Hang 10“.
Kurz zum Hintergrund:
Wir haben in diesem Jahr erneut eine unglaublich schöne und wichtige Kooperation mit der Ludwig-Börne-Schule und der Charles-Hallgarten-Schule: Unser Lerngarten! Hier werden Schulklassen das Jahr über lernen, wie sie selbst ertragreich und naturnah Gemüse, Kräuter und Obst anbauen und gleichzeitig in Gemeinschaft werkeln können. In den 10 Market Garden Beeten mit Wildkräuter-und Staudenbereich wurde schon im Vorjahr unglaublich viel geerntet. (mehr …) -
Berlin: himmelbeet sucht Mitarbeiter*innen
Wir haben ab März 2025 offene Stellen zu vergeben!
Wir suchen Personen zur Verstärkung unseres Teams, die Verantwortung übernehmen möchten und können.????Projektleitung und Umweltbildung
????Finanzen und Fundraising
????Mitarbeit im Bereich Umweltbildung und Gartenbau (mehr …) -
Berlin: „Hellersdorfer Gemüse“ läuft in 2025 weiter
(NL)
Hellersdorfer Gemüse – Mehr Gemüse für alle auch in 2025Mit unserem Projekt Hellersdorfer Gemüse sind wir weiterhin für euch da, auch in 2025.
Letztes Jahr hatten wir schon viele schöne Begegnungen rund ums Thema Gemüseanbau, jetzt wollen wir euch nochmal erinnern, dass ihr herzlich eingeladen seid, bei uns im Gutsgarten Hellersdorf vorbeizukommen, um mehr darüber zu erfahren, wie ihr in der Stadt Gemüse anbauen und eure Ernteerträge sogar noch steigern könnt.Detailinfos zum Projekt und Fördergebiet findet ihr auf unserer Projektseite.
Vorbeikommen und euch über Gemüseanbau zu informieren und auszutauschen könnt ihr in jedem Fall!
donnerstags 14-18 Uhr (mehr …)
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Heidelberg: weitere Hochbeete für den GG des Collegium Academicum
(Antrag, Antworten)
Um unseren Gemeinschaftsgarten zu erweitern, planen wir im Frühjahr 2025 Hochbeete zu
bauen und zu bepflanzen. Hierbei möchten wir gern an die bereits erfolgte Förderung der
anstiftung zum Bau von Hochbeeten aus dem Jahr 2021 anknüpfen.
Der Garten ist eingebettet in das selbstverwaltete Wohnprojekt Collegium Academicum und
soll als Schnittstelle zur breiteren Öffentlichkeit und als Begegnungsort dienen. Er umfasst
sowohl einen Dachgarten (auf der Veranstaltungsfläche) als auch den Innenhof, Freiflächen um
das Gebäude herum sowie einen Teich. Große Teile des Gartens werden rollstuhlgerecht
zugänglich sein, um für möglichst viele Menschen eine Teilhabe zu schaffen.
Bei der geplanten Veranstaltung wollen wir das Wissen, das wir in dem von Ihnen geförderten
Workshop erworben haben, weitertragen, sowie das Angebot im Gemeinschaftsgarten
erweitern. Diese Form der Bildungsarbeit entspricht den Förderzielen des Vereins, unabhängig
vom Bildungsstand, in Selbstverwaltung und anhand praktischer Projekte das Lernen zu
ermöglichen.
Unser Ziel ist es, den Permakulturgedanken in unserem Projekt weiter zu stärken und die
Möglichkeit des gemeinschaftlichen Gärtnerns zu erweitern.
2. Inhalt
Im Rahmen des ersten Workshops hatten wir die Möglichkeit, den Bau von Hochbeeten im
Sinne der Permakultur zu erlernen. Darüber hinaus konnten wir Erfahrungen in der Nutzung
und Pflege von Hochbeeten sammeln. Dieses Wissen möchten wir nun in der Projektgruppe
weitergeben. Angelehnt an den Input der Expertin Christin Zeitz werden wir zunächst die
grundsätzlichen Konzepte der Permakultur vorstellen und im Anschluss praktische
Wissensweitergabe in der Konstruktion vermitteln. Hierbei möchten wir vier Hochbeete aus
Europaletten (1200 x 800 x 144 mm), welche bei der Sanierung unseres Altbaus übrig geblieben
sind, bauen. In allen Beeten ist ein integriertes Bewässerungssystem in Form von Tonkrügen
angedacht, um Wasserverluste bei der Bewässerung zu vermeiden.
3. Maßnahmen
Im Sinne unseres Wohnheimskonzepts werden wir die Beete in Eigenleistung erstellen. Die
notwendigen Materialien beziehen wir aus der Region. Die Pflanzenerde bekommen wir von
dem Kompostwerk Heidelberg-Wieblingen; die Setzlinge und das Saatgut wollen wir von der
Gärtnerei Huben Ladenburg, der Gärtnerei Elfner Heidelberg und der Gärtnerei Lenz
Heidelberg-Handschuhsheim beziehen.
Die Pflanzungen sollen dem regionalen Klima entsprechend ausgesucht werden und es soll
samenfestes Saatgut in Bioqualität verwendet werden.Wie hat der Garten sich denn weiterentwickelt?
In den vergangenen Jahren und mit Abschluss der Bauphase haben wir begonnen unseren Garten zu
begrünen. Wir haben Fett- und Magerwiesen gesät sowie Gemüsebeete, Gartenwegen und einen
Kompost angelegt. Außerdem haben wir in einem Workshop mit Christin Zeitz grüne Sitzkreise als
Aufhalts- und Sitzgelegenheiten, Staudenbeete und Totholzhecken nach den Prinzipien der
Permakultur erstellt.
Auch ein Teich ist Teil unseres Gartens und wird 2025 bepflanzt und besiedelt. Da sich viele der
Elemente vor allem um unseren Neubau befinden, möchten wir den Garten um unserem 2024 fertig
saniertem Altbau aufwerten. Dazu wollen wir zusätzlich zu den 2021 angelegten (Hoch-)beeten im
Norden des Gebäudes weitere Hochbeete im Osten bauen.
Wie groß ist die Gruppe und wie beständig ist diese?
Unser selbstverwaltetes Projekt ist in AGs und Initiativen strukturiert. Die Projektgruppe umfasst ca.
350 Personen, wovon ca. 250 in Alt- und Neubau direkt vorort wohnen. Die Garten-Initiative
kümmert sich, wie der Name sagt um Anlagen, Pflege und Instandhaltung des Gartens und umfasst
20 Mitglieder, wovon die meisten seit ein bis zwei Jahren aktiv sind.
Der geplante Workshop soll im Rahmen eines mehrtätigen Arbeitseinsatzes (Camp) stattfinden, bei
welchem wir unser Wohnheim verschönern wollen. Dazu gehört unter anderem der Bau der
Hochbeete, der Bau einer Pergola sowie Gemeinschaftsaktionen. Die Gruppe für den Bau der
Hochbeete wird auf ca. 15 Personen geschätzt.
Wie viele Menschen aus der Nachbarschaft sind mit im Garten dabei? Da wir ein Wohnprojekt in
einem neu entstehendem Quartiersteil (Konversionsfläche ehem. US-Hospital) sind, wird der Garten
bisher vorwiegend von den Projektmitgliedern genutzt. Wir stehen der Nachbarschaft offen und
wollen in Zukunft an Strukturen arbeiten um weitere Menschen einzubeziehen.
Wie gemischt ist die Gruppe u.a. hinsichtlich Alter? Wie entsteht Gemeinschaft?
Die Projektgruppe besteht vorwiegend aus Bewohnern des Studierenden- und Auszubildenden
Wohnheims, sowie Bewohnern des Altbaus (Orientierungsjahr, Familien, WGs).
Immer mittwochs treffen wir uns zum Plenum um Diskussionsthemen und Anliegen zu besprechen,
welche wir oft mit gemeinsamen Essen oder Barabenden abschließen. Durch die AG-Struktur
sprechen wir viel miteinander über unsere Zukunftsvisionen für das Projekt. Zusätzlich finden
regelmäßig Gemeinschaftstage, Küfas und Partys statt.
Wie machen Sie auf den Garten aufmerksam, wo erfahren potentielle (nicht in dem Wohnheim
wohnende Menschen) Gärtner*innen von dem Projekt?
Die Bewerbung des Projektes findet hauptsächlich über unsere Social Media Kanäle (Instagramm,
facebook) und unseren regelmäßigen Newsletter statt. Wir bieten monatlich Führungen an, für alle
die das Wohnprojekt interessiert und gerne mehr über das Collegium Academicum wissen
möchten. Es haben außerdem bereits zwei Eröffnungsfeiern für den Alt- und Neubau stattgefunden,
wo die ganze Nachbarschaft eingeladen war. Für den Workshop werden wir darüber hinaus durch
Plakate Werbung in der Nachbarschaft machen.
Wie ist der Garten organisiert? Ist alles gemeinschaftlich?
Der Garten wird von der Garten Initiative organisiert. Jede*r kann am Projekt mitmachen und/oder
den Gatren genießen.
Wie und von wem werden Entscheidungen getroffen?
Das Projekt ist basisdemokratisch, große Entscheidungen werden vom ganzen Projekt in einem
Konsensverfahren getroffen. Alltäglichere/operative Entscheidungen werden in den regelmäßigen
Treffen der Garteninitiative getroffen.
Wo sollen die vier weiteren Hochbeete dann stehen? Auf welcher der aufgeführten Flächen?
Die vier weiteren Hochbeete werden im Osten unseres Altbaus stehen und damit vom
Mendelejewplatz aus zugänglich sein. Neben den Hochbeeten ist ein Pollinator Pathway geplant und
man kommt auf dem Weg in unsere gemeinschaftlichen Fahrrad- und Metallwerkstätten daran
vorbei.
Da können Sie nicht in der Erde gärtnern?
Wir haben bereits auch Bodenbeete angelegt, in die wir Kartoffeln, Sellerie, Lauch, Bohnen, Erbsen,
Tomaten, Paprika, Auberginen, Knoblauch und Kräuter gepflanzt haben. Außerdem Beerenhecken mit
Himbeeren, Johannisbeeren (schwarz und rot), Stachelbeere und Jostabeere.
Leider sind vor allem in den Bodenbeeten manche Keimlinge den Schnecken zum Opfer gefallen,
Hochbeete würden uns die Möglichkeit geben diese Pflanzensorten zu „beschützen“ und vielfältig
anzubauen. Durch den Rohkompost in unseren Hochbeeten entsteht ein wärmeres Mikroklima, was
uns ermöglicht bereits früher im Jahr Salate anzubauen. Außerdem können wir ein
Bewässerungssystem (z. B. Tontöpfe) integrieren, wodurch wir in den trockenen Sommermonaten
mehr Wasser sparen.
Was passiert mit der Ernte?
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, abhängig von der Menge der Ernte. Wir haben einen
Fairteiler am Wohnheim an dem sich jede*r der/die vorbei kommt Lebensmittel mitnehmen darf.
Außerdem finden bei uns regelmäßig KüfAs (Küche für Alle) auf Spendenbasis statt, bei der die Ernte
verarbeitet werden kann. Auch bei Gemeinschaftsaktionen wird häufig für alle gekocht. Natürlich ist
es auch immer erlaubt ein bisschen zu snacken.
Wer wird die Hochbeete bauen?
Wir werden die Hochbeete mit allen Interessierten bauen, vermutlich mehrheitlich mit Mitgliedern
der Projektgruppe des Collegium Academicums. Die Garten-Initiative wird den Bau anleiten und die
einzelnen Schritte erklären. Außerdem werden wir die Hochbeete gemeinsam bepflanzen und die
Garten-Initiative wird erklären welche Pflanzen in Hochbeeten gut zusammenpassen und wie man ein
Beet im Sinne der Permakultur gestaltet. -
Dresden: Garten nebenan wioll Grundstück kaufen
,welcher den Gemeinschaftsgarten Nebenan auf der Wölfnitzstraße in der Dresdner Friedrichstadt verwaltet. Der Garten ist 2024 von der ostsächsischen Sparkasse Verein des Jahres in der Kategorie Umwelt gekürt wurden und spielt eine ebenso wichtige soziale Rolle und gilt als Treffpunkt für jung bis alt im Viertel.
Das Projekt besteht aus insgesamt vier Grundstücken, von denen die beiden äußeren bereits an eine Immobilienfirma verkauft sind, die höchstwarscheinlich nun das mittlere Grundstück auch kaufen wollen, um ein Neubau hochziehen zu können. Das mittlere Grundstück soll im April zum Verkauf auf den Markt kommen, was für unser Projekt mit hoher Warscheinlichkeit zum Jahresende das Aus bedeuten würde.
Wir haben großes Interesse daran den Garten zu erhalten, in dem wir das Grundstück selber kaufen und diskutieren zur Zeit über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten.
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Berlin: Brandanschlag in der Laskerwiese
Es gab in unserem Garten im Januar einen Fall von Brandstiftung, bei dem uns ein erheblicher Sachschaden entstanden ist
Unser Material-Container ist komplett ausgebrannt und muss aufwendig saniert werden, damit wir ihn wieder als Lager nutzen können. Ohne die zerstörten Werkzeuge und Arbeitsmaterialien ist es uns nicht möglich, den Garten weiter zu bewirtschaften. Unsere Finanzmittel reichen jedoch nicht aus, das alles zu ersetzen. Daher bitten wir um eure Unterstützung.
Wir sind extrem dankbar für alle Spenden, die es uns ermöglichen, den Garten wieder für die Nachbarschaft und die unzähligen Vögel, Insekten und Kleintiere, die dort wohnen, zu pflegen.
Konkret werden die Spenden unter Anderem für folgende Anschaffungen eingesetzt:
- Material und Werkzeuge für die Renovierung des Containers (Farbe, Leihe eines Hochdruckreinigers)
- Gartenwerkzeug: Schubkarren, Astscheren, Laubharken, Wasserschläuche, Gießkannen, …
- Geräte für die Pflege des Parks: Rasenmäher, Hechsler, Bohrmaschine, …
- Gartenmöbel: Klappstühle, Klapptische, Sonnenschirm (auch für öffentliche Veranstaltungen)
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Berlin: Bodenverbesserung im Lichtenberger Stadtgarten
(Antrag, Antworten)
Also:
* Die gesamte Gruppe besteht aus etwa 10 bis 15 Personen. Die Kerngruppe, die regelmäßig gärtnerisch aktiv ist, umfasst 7-8 Personen.
* Die Gruppe besteht hauptsächlich aus FLINTAs aus Europa, insbesondere aus Deutschland und Italien, sowie einer Person aus Indien. Aktuell sind keine Personen mit Fluchtgeschichte aktiv dabei.
* Der Garten ist teilweise inklusiv, jedoch nicht vollständig barrierefrei. Die vorhandene Ökotoilette ist beispielsweise nicht barrierearm. Ein Gesamtkonzept für Inklusion existiert derzeit nicht, könnte aber ein spannendes Entwicklungsthema für die Zukunft sein.
* Seit 2021, wenn ich mich nicht irre, pflegt die Stiftung SPI (ehemalige Suchtkranke) eine Beete bei uns, die sind normalerweise montags da.
* Unser Nachbar:innen von Leben Lernen haben bis 2023 circa unser Garten genossen und leider seitdem wegen Personalmangel nicht mehr.
* Die Bekanntmachung erfolgt überwiegend über persönliche Netzwerke, Mundpropaganda sowie vereinzelt über online Plattformen, unter anderem Langer tag der Stadtnatur, Urbane Garten, Kulturkarte Lichtenberg, Berlin Spart Energie, Mit Vergnügen, Gratis in Berlin, Garten Flora usw.
* Neuinteressierte werden herzlich empfangen und erhalten eine Einführung im Garten. Sie werden in bestehende Gartenarbeiten eingebunden und können sich je nach Interesse an verschiedenen Aufgaben beteiligen.
* Die Wasserversorgung erfolgt aus einer eigene Wasseranschluss, der über das Krankenhaus KEH normal abgerechnet wird. Außerdem versuchen wir weniger Wasser wie möglich zu nutzen (tropf-Bewässerungssystem, Molch, Ollas..)
* Die Gartengeräte sind in einer gemeinschaftlich genutzten Holzhütte untergebracht. Unser Würmkiste wird Winterfest gemacht damit es in Garten auch unter minus grad in SIcherheit bleiben kann.
* Bislang gibt es keine größeren Probleme mit Vandalismus oder Diebstahl, jedoch kommt es gelegentlich zu kleineren Vorfällen. Zum Beispiel nascht der Waschbeere unsere ganze Trauben, die Spechte die ganze Kirschen und ab und zu mal kommt eine Katze und „spielt“ mit die Frösche. Aber es sind hauptsächlich die Nachtschnecken, die uns ausrauben.
Seit 2011 ist der Lichtenberger Stadtgarten ein gemeinschaftlich bewirtschafteter Nutzgarten mit Obst und Gemüse. Ein Jahr später wurde der Lichtenberger Stadtgarten e.V. gegründet. Der Lichtenberger Stadtgarten ist ein gemeinschaftlich bewirtschafteter Nutzgarten.
Die Bewirtschaftung des Gartens erfolgt nach ökologischen Prinzipien sowie unter Einbezug von Techniken der Permakultur. Unser Garten ist ca. 450 qm groß. Neben einer mit Obstbäumen bestandenen Wiese, mehr als 100 Quadratmeter Gemüsebeete, einem duftenden Kräuterbeet gibt es auch eine Picknickstelle mit Sitzbänken und einen Teich für Molche und andere wasserliebende Tiere.
Wir bewirtschaften die Anbaufläche gemeinschaftlich, ohne Beete oder Parzellen an einzelne Personen zu vergeben. Alle haben immer im Blick, dass der Garten ein schöner Ort ist und das Gemüse auf allen Beeten gut wächst.
Die Mitgärtner:innen teilen die Gartenarbeit, finanzielle Beiträge und die Ernte fair untereinander. Entscheidungen werden von den aktiven Stadtgärtner:innen im Team getroffen, entweder beim gemeinsamen Gärtnern oder auf regelmäßig stattfindenden Gartentreffen. Wenn Stadtgärtner:innen vor Ort im Garten sind, steht der Garten interessierten Gästen offen, und es besteht die Möglichkeit, bei den Gartenaktivitäten mitzuwirken.
Als grüner Lernort sind Begegnung und Inklusion ein weiteres zentrales Anliegen des Stadtgartens. Der Lichtenberger Stadtgarten Berlin ist ein Gemeinschaftsgarten, der als Ort der Begegnung, des nachhaltigen Anbaus und der ökologischen Bildung dient.
Unsere gemeinsamen Gartentage finden immer sonntags statt und bieten eine offene, einladende Atmosphäre für alle, die sich beteiligen möchten. Interessierte finden auf unserer Website umfassende Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten, um mehr über den Garten und unsere Aktivitäten zu erfahren. Beim „Langen Tag der StadtNatur“ laden wir Besucher:innen zu spannenden Workshops ein, in denen wir praktische Einblicke in nachhaltiges Gärtnern, ökologische Vielfalt und gemeinschaftliches Gärtnern geben.
Unser Ziel ist es, eine grüne Oase für alle Interessierten zu schaffen und nachhaltige Gartenprojekte zu fördern. Um die Qualität unserer Arbeit und die Vielfalt der Bepflanzung zu erhalten und zu verbessern, benötigen wir finanzielle Unterstützung für die Anschaffung wichtiger Materialien.
Der Stadtgarten finanziert sich größtenteils durch Spenden und Mitgliederbeiträge. Diese Mittel decken jedoch nicht alle anfallenden Kosten für die Instandhaltung und Erweiterung des Gartens. Daher sind wir auf zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen, um unser Angebot weiter auszubauen und nachhaltig zu sichern.2. Förderzweck und beantragte Mittel
Der Stadtgarten dient als Ort des Austauschs, der Bildung und der aktiven Mitgestaltung für Bürger:innen. Die geförderten Materialien tragen dazu bei, die Gartenprojekte zu optimieren und langfristig zu erhalten. Zudem fördern sie nachhaltige Anbaumethoden und stärken das Umweltbewusstsein der Gemeinschaft.
Der Lichtenberger Stadtgarten engagiert sich für nachhaltige Bodenverbesserung und Kreislaufwirtschaft. Um die Bodenqualität langfristig zu verbessern, die Wasserspeicherfähigkeit unserer Beete zu erhöhen und das Bodenleben zu fördern, möchten wir Terra Preta einsetzen. Obwohl wir bereits unseren eigenen Kompost produzieren, jedoch fehlt uns die notwendige Pflanzenkohle und die spezielle Fermentationstechnik, um daraus Terra Preta zu machen. Dazu, um eine spürbare Bodenverbesserung zu erzielen, bräuchten wir große Mengen, die wir mit Eigenproduktion nicht erreichen können. Daher beantragen wir eine Förderung zur Anschaffung hochwertiger Terra Preta von Wandlitzerde.
Wir beantragen eine finanzielle Förderung für folgende Anschaffungen:
• Terra Preta: Verbesserung der Bodenqualität zur Förderung eines nachhaltigen Pflanzenwachstums.
• Apfelbaum: Erweiterung der Obstvielfalt und langfristige Nutzung durch die Gemeinschaft.
• Heidelbeere: Erweiterung der Beerenvielfalt und langfristige Nutzung durch die Gemeinschaft.
• Äste- und Rosenscheren: Fachgerechte Pflege der Bäume, Sträucher und Rosen im Garten.
Diese Materialien sind essenziell für die langfristige Entwicklung des Gartens und die aktive Beteiligung der Gemeinschaft. Die Nutzung von Terra Preta trägt maßgeblich zur Bodenverbesserung und Nachhaltigkeit bei, während der Apfelbaum ein Symbol für Wachstum und gemeinschaftliche Ernte darstellt. Die benötigten Scheren helfen uns, die Pflanzen gesund und gepflegt zu halten.
3. Ziele
Unser Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Bodenqualität, die Erweiterung der Obstvielfalt und die Pflege der bestehenden Pflanzen und Bäume. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die ökologische Vielfalt zu erhalten und das Gemeinschaftsgefühl im Stadtgarten zu stärken.
• Terra Preta: Diese nährstoffreiche Erde verbessert die Bodenqualität erheblich, indem sie Wasser speichert, die Bodenfruchtbarkeit erhöht und die Humusbildung fördert. Sie trägt maßgeblich zu nachhaltigem Pflanzenwachstum bei und unterstützt den ökologischen Anbau.
• Alte Apfelsorte: Die Pflanzung eines Apfelbaums mit einer traditionellen, alten Sorte ist wichtig, um die biologische Vielfalt zu erhalten. Alte Sorten sind oft robuster, widerstandsfähiger gegen Krankheiten und tragen zum Erhalt genetischer Vielfalt bei. Zudem bieten sie wertvollen Lebensraum für Insekten.
• Gartenscheren und Astscheren: Die fachgerechte Pflege von Bäumen und Pflanzen ist essenziell für ihr gesundes Wachstum. Mit den richtigen Scheren können Äste und Triebe gezielt geschnitten werden, was die Blüten- und Fruchtbildung fördert und Krankheiten vorbeugt.
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Flöha: nach 3 Jahren Planung geht es los
Wir hatten zwischendurch leider eine große Baustelle auf den Grundstück, da ein Schaden an der Trinkwasserleitung festgestellt wurde. (siehe Fotos Havarie)
Wir mussten aus diesem Grund das Gartenhaus letztes Jahr wieder abbauen. Die Wiese ist, aufgrund der schweren Maschinen und der Reparaturen an der Wasserleitung in ca. 5m tiefe, kaum noch vorhanden.
Ich hoffe, dass es nach 3 Jahren Planung nun in unsere erste Gartensaison gehen kann.
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Milmersdorf: Gartengestaltung im Frühjahr
die Gemeinde Milmersdorf verfolgt das Vorhaben nach wie vor – wir werden im März/April mit der aktiven Gartengestaltung beginnen – gemeinsam mit den Schülern unserer Grundschule, den Senioren des Dorfes und den Kita-Kindern.
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Hamburg: neue Ansprechpartnerin für den Luthergarten
1. Nils Petersen stellt Karen Schüler-Albrecht als neue Gartenleiterin und Nachfolgerin von Barbara Bruder vor. Sie wird ihre Stelle (24,5 h/ Woche) voraussichtlich in einigen Wochen antreten. Bis dahin übernimmt Nils Petersen die kommissarische Gartenleitung. Karen S.-A. hat in verschiedenen sozialen und diakonischen Einrichtungen gearbeitet und war zuletzt 16 Jahre lang Leiterin der Diakonie in Pinneberg. Sie freut sich auf die neue Aufgabe im Luthergarten und hofft, dass diese über das Frühjahr 2026 hinaus verlängert werden kann. Ein entsprechender Förderantrag ist bereits gestellt.
2. Nils Petersen weist auf die Aktivitäten der Modellregion Nachhaltige Kirchengemeinde, kurz „Monki“, hin, zu der die Luthergemeinde zählt. (Näheres siehe Website der Luthergemeinde) Der Luthergarten wird künftig Kooperationsraum der dann zusammengeschlossenen vier Gemeinden. Der Pachtvertrag für den Luthergarten hat eine Verlängerungsoption bis 2035, vorausgesetzt dass diese Option im Jahr 2028 beim Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein beantragt wird. (Save the Date!)
3. Der Luthergarten in der Stadt- und Landschaftsplanung, soweit derzeit bekannt: –B-Plan Bahrenfeld 14 (1971): Ausweisung „Grünfläche“, Zweckbestimmung Friedhofserweiterung. Aktuell schrumpfen die Friedhöfe allerdings. –Ausbau Holstenkamp beschränkt sich auf „kleinere“ Kommunaltrasse, nur für Busse, deshalb wohl kein Ausbau zu Lasten von Luthergarten-Flächen –Lage im LSG Bahrenfeld –Potenzial als Ausgleichsflächen für städtische Baumaßnahmen?
4. Ein Förderantrag für Klimaschutzprojekte wurde bei der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gestellt (Uta). Hauptbestandteil des Antrags sind zwei Zisternen, jeweils mit Pumpe. Das Ergebnis wird Ende April erwartet. -
München: Planungen für den Waldgarten gehen weiter
(NL)
Der Verein Urbaner Waldgarten München e.V. ist gemeinnützig. Das erleichtert uns z.B. das Beantragen von Fördermitteln – und den Start einer Spendenkampagne auf “betterplace”, die wir hoffentlich im März starten können.Im Januar haben Louis und Ilka das Baureferat besucht und ein langes Gespräch mit Vertreter:innen der Abteilung Gartenbau geführt. Im Fokus stand das Grundstück an der St.-Michael-Straße in Berg am Laim, das der Bezirksausschuss 14 schon früh im letzten Jahr vorgeschlagen hat. Wir sind optimistisch, dass wir uns auf einen Projektstart auf der Fläche einigen können. Im März geht es in die nächste „Verhandlungsrunde“, in der es darum gehen soll, wie das konkret aussehen kann und darf. Spannend, oder? -
Wetter: Stadt zerstört Gemeinschaftsgarten
aus dem Brief des Trägers an die Stadt:
Mit Bestürzung, Befremden und großer Enttäuschung haben wir am Samstag, dem 22.02.25
feststellen müssen, dass im Zuge von Grünarbeiten im Park Alter Friedhof der dort angelegte
Gemeinschaftsgarten zum urbanen Gärtnern – der „Zukunftsgarten“ – in seiner Gesamtheit entfernt
wurde.
Zur Historie/Entstehung des „Zukunftsgartens“ sei kurz erläutert, dass die Fläche von zuletzt ca.
100qm im Jahr 2020 ehrenamtlich Aktiven der Stadt Wetter (Ruhr) zur Verfügung gestellt wurde, um
unter naturpädagogischen Aspekten in Gemeinschaft mit Kindern zu gärtnern und so einen Raum für
urbanes Gemeinschaftsgärtnern zu schaffen. Dieses sehr erfreuliche städtische Engagement geschah
zunächst zur Unterstützung der Klimabotschafter der Stadt Wetter, ab 2021 dann unter Trägerschaft
des neu gegründeten Vereins Gundermann & Kinder e.V.. Die Ziele des Zukunftsgartens waren von
Beginn an vielfältig, aber vorrangig die Einbindung von Kindern zum Zwecke der frühen Umweltbildung
und aktiven, wohnortnahen Förderung von gesunder Ernährung und Aktivität im Grünen sowie der
Erhalt und die Entwicklung der Artenvielfalt im städtischen Raum durch den Anbau
insektenfreundlicher Bepflanzung.
Der Zukunftsgarten wurde von der Zielgruppe, also den vielen kleinen fleißigen GärtnerInnen mit
großer Begeisterung angenommen und so wuchs der Garten über die vergangenen fünf Jahre
insbesondere dank der vielen kleinen engagierten Menschen, die tatkräftig halfen beim Aussäen,
Umpflanzen, Beete anlegen, Pflanzen beschriften, beim Setzen von Blumenzwiebeln und natürlich
besonders gerne beim Ernten und Naschen der zahlreichen Beeren- und Obstpflanzen – daher trug der
Zukunftsgarten neben seinem offiziellen Namen auch den deutlich passenderen Spitznamen – „der
Naschgarten“PDF in der ABlage bei Projekte (mehr …)
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Zittau: GeLaWi hat erfolgreiche Saison hinter sich
(Sachbericht und Antworten)
Gemeinsam mit dem Trägerverein Kraut & Rüben e.V. wollen wir rund 6000 m² Ackerland aus eigener Hand
bewirtschaften, um Obst und Gemüse regional, biologisch und nach den Grundsätzen der Permakultur anzubauen:
GeLaWi – Landwirtschaft neu denken.
Worum geht es?
Unter dem Projekttitel GeLaWi – „Gemeinsame Landwirtschaft“ wollen wir Ackerflächen selbst bewirtschaften.
Hier soll nach den Grundsätzen der Permakultur (nach Bill Mollison) eigenes Obst und Gemüse angebaut werden.
Die Fläche liegt direkt an der Stadtgrenze und nur wenige Gehminuten von unserem Dorfladen entfernt. Wir streben
keine ertragsorientierte Wirtschaft an. Vielmehr wollen wir einen Rückzugsort schaffen, an dem Eltern, Kinder und
weitere Interessierte die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren. Bei regelmäßigen Garteneinsätzen werden wir
Kinder für die Zusammenhänge unseres Ökosystems sensibilisieren und Begeisterung für Natur und Umwelt
schaffen. In Bezug auf das Lernkonzept setzen wir auf Freiwilligkeit und spielerisches Lernen. Fachlich werden
unsere Veranstaltungen durch staatlich geprüfte Waldpädagog*innen und Erzieher*innen organisiert und begleitet.
Wir teilen Arbeit und Ertrag.Sachbericht Förderung 2024: Unser Ziel, 100 kg Kartoffeln zu ernten, wurde weitestgehend erreicht. Gut 80 kg Kartoffeln
konnten wir am Saisonende unter uns aufteilen. Dank der konsequenten Anwendung der
Permakultur-Prinzipien konnten wir nicht nur den geplanten Kartoffelertrag sichern, sondern
darüber hinaus eine Vielzahl an Gemüsepflanzen erfolgreich kultivieren. Darunter waren
Intensivgemüse, wie Gurken, Tomaten und Paprika (inkl. Chili) über „normale“ Gartenbaugemüse,
wie verschiedene Salate, Bohnen, Mais, Kohl und Kürbis bis hin zu Sonderkulturen, wie
Wassermelonen, Tomatillos und Kräuter. Aufgrund der Spätfroste im Frühjahr konnten keinerlei
(Fall-)Obst oder Beerenobst geerntet werden.
Die Ernte wurde unter den teilnehmenden Mitgliedern fair verteilt und im Rahmen der
wöchentlichen Treffen auch für unsere Bildungszwecke genutzt. Im Rahmen der BNE-
Veranstaltungen haben wir beispielsweise erstmals Süßlupine kultiviert, zunächst mit dem Ziel
Erfahrungen hinsichtlich Bodenbedürfnissen, Ertrag und Pflegeaufwand zu sammeln. Im laufenden
Gartenjahr soll diese als Zwischenfrucht in größerem Maßstab angebaut werden, um anschließend
im Röstprozess eine „Kaffeealterntive“ daraus zu produzieren. Die Partnerschaft übernimmt eine
regionale Rösterei.
Der GeLaWi-Acker hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Familien mit Kindern entwickelt.
Mindestens einmal monatlich waren mehrere Familien gleichzeitig vor Ort, um gemeinsam zu
gärtnern, zu lernen oder sich einfach in der Natur aufzuhalten. Dadurch wurde das Ziel, einen
stadtnahen Rückzugsort zu schaffen, nachhaltig erreicht.
Ein weiteres Ziel war der Aufbau einer lokalen Vermarktungsstruktur mit emissionsarmer
Logistik. Durch das Projekt konnte eine regelmäßige Verbindung zwischen dem GeLaWi-Projekt und unserem Dorfladen geschaffen werden. Erste, wenige Überschüsse haben wir abgesetzt und
einen kleinen Teil der Projektkosten refinaziert. Ziel bleibt der weitere Auf- und Ausbau lokaler
Wertschöpfungsketten.Antworten (Förderantrag 2025):
> Wie groß ist die Gruppeinzwischen, die gärtnert?Sind „Neue“ dazu
> gekommen? Wie werden potentiell Interessierte aufmerksam auf den Garten?
Wir sind aktuell *jede Woche* 4 Familien mit durchschnittlich 14 Leuten, davon 6-7 Kinder. Zudem ist eine alleinstehende Dame regelmäßig anwesend.
Zeitweise kommen weitere Interessenten hinzu; insbesondere zu unseren Tagen der offenen Gärtnerei und „Sondertagen“, wie z.B. Saatgutbörse, Kartoffelfest, Saisonauftakt oder Bautagen.
> Wird noch alles gemeinschaftlich bewirtschaftet?
ja, ausschließlich und weiterhin.
> Was für „Real-Experimente“ konnten 2024 gemacht werden?
Süßlupine anbauen, „bis zum Grundwasser graben“, Laufenten als „Schneckenpolizei“ einsetzen, Gewächshausbewässerung mittels Ollas, heimische Blumen für Blumensträuße (Slow Flowers) anbauen, Schwerkraft-Bewässerung vorbereiten…
> Konnten schon die geplanten Strukturenwie Hügel- und Hochbeete und
> Benjeshecke umgesetzt werden?
Ja, wir haben eine Benjeshecke angelegt und Strukturelemente geschaffen.
Diese werden weiterhin ausgebaut.
> Was passiert mit der Ernte?
Sie wird 1x in der Woche nach den Gärtnerei-Treffen aufgeteilt. Sofern Überschüsse bleiben, können wir diese teils über unseren Trägerverein absetzen oder für Gemeinschaftsaktionen zur Verfügung stellen.
> Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten des Gartens?
Bisher noch gar nicht. Wir querfinanzieren über unseren Trägerverein und privat.
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München: GG Balanpark braucht Wasserlösung
Gemeinschaftsgarten im Balanpark (S. Goudstikker-Park) in München Giesing:
Die Stadt München hat uns mehrere Jahre lang mit Wasser versorgt, doch ab diesem Jahr wird dieser Service endgültig eingestellt. Grund dafür sind Arbeitsüberlastung und Personalmangel, wir sehen das durchaus ein.
Da wir für unseren Garten aber trotzdem Wasser brauchen, sind wir nun auf der Suche nach anderen Lösungen und prüfen verschiedene Alternativen. Eine davon ist die Beauftragung eines Dienstleisters (z.B. einer Friedhofsgärtnerei), der 4-6mal im Jahr unseren Wassercontainer füllen könnte (mehr …) -
Hamburg: GeMüBiDu gibt es noch
Unser Gartenprojekt GemüBiDu ist noch aktiv, auch wenn wir jedes Jahr neu um ehrenamtliche Unterstützer:innen kämpfen müssen.
Aber es läuft (auch dank der tollen Unterstützung durch den Stadtteilrat Dulsberg) und wir geben nicht auf.
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Kaiserslauter: Stadtteilgarten seit 2014
in Kaiserslautern gibt es ein schon seit 2014 ein Gartenprojekt, das von einem Stadtteiltreff koordiniert wird.
Der Garten ist recht klein (60m2) und das Herzstück sind 2 große Hochbeete. Eins davon ist marode und muss neu aufgebaut werden.
Die Kerngruppe besteht aus 4 Gärtner*innen, die auch bei den Arbeiten rund um die Erneuerung des Beetes dabei sind. Dazu kommen dann mal mehr, mal weniger weitere Mitgärtner*innen, die mal mehr, mal weniger einsteigen.
Antworten auf Fragen:
Wir als Koordinierende Stelle bewerben den Garten im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit der Stadtteilarbeit (Presse und Homepage). Die Hobby-Gärtner*innen nehmen zudem an Netzwerktreffen und dem Stadtteilfest teil und werben dabei auch um neue Mitwirkende.
Der Antrag ist für ein Hochbeet gestellt (Maße 250x100x50). Das zweite bestehende Hochbeet ist noch ok, beziehungsweise bedarf noch keiner Erneuerung.
Die Gruppe hat bereits einen Teil des Beets ausgehoben und die Erde beiseite geschaufelt. Das Holz würde von uns beim ASZ eingekauft und in unserer Werkstatt zugeschnitten. Das macht ein Schreiner bei uns. Den Aufbau des Hochbeets würde dann in Zusammenarbeit von Schreiner und den 3-4 Ehrenamtlichen durchgeführt werden. Die Anbringung der Folie, die Wiederbefüllung und Bepflanzung von den Ehrenamtlichen bewerkstelligt.
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Braunshweig: QUARTIER:Garten erhält Finanzierung
Wir haben letztes Jahr zum Teil diese Arbeit durchgemacht, um unsere Initiative in den städtischen Haushalt finanziell zu verstetigen – mit Erfolg!
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Berlin: Hackaton goes practice
Kiezgarten is a project that comes out of a hackathon hosted last October by the EU FEAST program. The hackathon was focused on solving the most common communications challenges in community gardens. (Link: https://feast2030.eu/research-activities/hackathon/berlin)
Our team won the competition by proposing an analog ‚Harvest Wheel‘ that pairs with a digital online ‚Calendar‘ solution. The photos and videos I shared with Mercedes for feedback were of two early prototypes for the harvest wheel, which would be installed at the entrance to the Walgarten Britz (mehr …)
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Gladbeck: INtek. Hochbeetgarten vergrößert sich
(Antrag, Antworten)
im Herbst 2022 haben wir mit Frauen aus dem Freundeskreis Gladbeck-
Alanya und der interkulturellen Frauengruppe in Gladbeck den
interkulturellen Hochbeetgarten im Jovypark im Rahmen des
Bundesprogramms „Engagierte Stadt“ als ein Ort der Begegnung und des
interkulturellen Austauschs ins Leben gerufen. Inzwischen konnten mit
Unterstützung des Umweltamtes der Stadt und lokalen Unternehmen und
Geschäftsleuten 9 Hochbeete aufgestellt werden.
Wir hatten mit Ihnen im September 2024 kommuniziert und haben
anschließend unser interkulturelles Hochbeetgartenprojekt auch in das
bundesweite Netzwerk eingetragen.
Die Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) im Ruhrgebiet bietet
auf Ihrer Internetseite, der IGA-Plattform, nachhaltigen Projekten von
Bürgerinnen und Bürgern unter dem Menüpunkt „Mein Garten“ auch eine
Bühne! Auch wir haben unser Hochbeetgarten-Projekt bei der IGA
angemeldet und nach Prüfung, ob es auch den Kriterien der IGA entspricht,
ist das Projekt inzwischen freigeschaltet worden. Hier der Link:
https://www.meingarten.iga2027.ruhr/projekte/details/interkultureller-
hochbeetgarten-jovyplatz-gladbeck/
In diesem Frühjahr möchten wir noch zwei weitere Hochbeete aufstellen.
Eines davon wird ein rollstuhlgerechtes Hochbeet sein, das die Caritas-
Werkstätten in Gladbeck bauen werden. Das Umweltamt der Stadt
unterstützt uns dabei.
Meine Frage/Bitte wäre, ob wir über die Stiftung für Erde und Gartengeräte,
die wir noch brauchen, eine Unterstützung bekommen können.
Ihre Fragen, die Sie mir in der Mail geschrieben haben, beantworte ich in
diesem Zusammenhang wie folgt:
1. Wie kann man im Garten mitmachen? Gibt es neben den Beeten
noch weitere Bereiche?
Der Hochbeetgarten liegt in einem zentralen Park der Stadt,
dem Jovypark. Neben den Beeten gibt es weitere Flächen, wie eine
große Wiese und ein gepflastertes Rondell mit Bänken, die wir für
unsere Treffen und Veranstaltungen nutzen können. Alle Treffen
und Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten.
2. Sind die Beete fest verteilt, könnten noch weitere gebaut werden?
Wie viel Interesse dort zu gärtnern, gibt es?
Die Hochbeete haben Patinnen und Paten, die sie bepflanzen und
pflegen. Bisher sind jedes Jahr neue Beete hinzugekommen, die
wiederum an Patinnen und Paten vergeben wurden. Bei unseren
wöchentlichen Treffen kommen aus den angrenzenden Schulen oder
aus dem Quartier Menschen vorbei und erkundigen sich regelmäßig
über das Projekt und Anbaumöglichkeiten mit einem Hochbeet.
Das Interesse, selbst ein Hochbeet in der Nachbarschaft oder im eigenen
Garten aufzustellen wächst und hat schon an einigen Stellen in Gladbeck
Schule gemacht.
Wir selbst dürfen auf der Fläche im Jovypark maximal 12 Beet aufstellen.
3. Sind die Frauen noch dabei oder gärtnern nun inzwischen
hauptsächlich Gruppen?
Die Frauen sind die Initiatorinnen und Standbein des Projektes und sind
noch dabei, aber auch drei Gruppen und Seniorinnen.
4. Gibt es regelmäßige Treffen, gemeinsame Gartentage oder
ähnliches?
In der Gartensaison von April bis Oktober treffen wir uns regelmäßig
freitags zum Gärtnern und Austausch mit Getränken und Gebäck. Die
Treffen sind immer offen Interessierte. Ende September veranstalten wir
ein Erntedankfest. Alle zwei Jahre beteiligen wir uns auch bei den
„Wochen der Vielfalt“ in der Stadt mit unserem Projekt.
5. Gibt es Vandalismus oder Diebstahl? Und wenn ja, wie gehen Sie
damit um?
Bisher haben wir keine Probleme mit Vandalismus gehabt. Wir haben die
umliegende Nachbarschaft und die Schulen kontaktiert und sie über das
Projekt informiert, so dass alle ein wenig auf den Garten achten.
Außerdem ist in direkter Nachbarschaft eine Polizeiwache, die
wahrscheinlich auch abschreckt.
6. Wo kommt das Wasser her?
Das Wasser wird uns vom anliegenden KreativAmt zur Verfügung
gestellt. Das ist das ehemalige Finanzamtgebäude, in dem jetzt viele
startups untergebracht sind. Der Geschäftsführer vom Gebäude ist von
Anfang an von dem Hochbeetgartenprojekt begeistert und unterstützt
uns mit der Wasserversorgung.
7. Wo sind die Gartengeräte untergebracht und wie kommen die
Gärtner*innen da jederzeit ran?
Die Gartengeräte sind in einer stabilen Gerätekiste in der Größe eines
Hochbeetes untergebracht. Die Kiste hat uns ein Unternehmen
gesponsert und steht auf dem Platz bei den Hochbeeten und ist
abgeschlossen. Die Patinnen und Paten haben jeweils einen Schlüssel,
so dass sie jederzeit an die Geräte rankommen. (mehr …) -
Berlin: Rote Beete gibt es nicht mehr
(Tel)
Schon letztes Jahr hat sich abgezeichnet, dass die Gruppe es nicht schafft/will, einen Verein zu gründen. Auch die Vermittlungsversuche von Toni K, einen anderen Verein als Träger zu nehmen, versandeten.
Zudem brauchte die Stadt einen Teil ausgerechnet der Fläche für Bauarbeiten -> das Center entschied, das Projekt nun nach 8 Jahren zu beenden. -
Wuppertal: Urban Garden Bayer-Platz läuft gut
den Garten gibt es noch und unsere Gärtner*innen sind immer noch sehr aktiv. In der kommenden Woche gibt es wieder ein Planungstreffen, was sich alle Beteiligten für die Pflanzsaison 2025 wünschen. Im Winter wurde sich mehr mit der Vogelbeobachtung beschäftigt, jetzt soll natürlich wieder mehr der Fokus auf dem gemeinsamen Gärtnern liegen. Der Garten wird auch regelmäßig von der Grundschule und einer Kindergruppe aus dem Quartier besucht. (mehr …)
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Landshut: DOM Garten will mehr in den Stadtteil wirken
(Antrag, Antworten)
Die Gartengruppe an sich ist allerdings von großer Fluktuation und Wandel der Aktiven geprägt. Um die Pflege und Nutzung zu weiter zu verstetigen, sollen die Anwohner des angrenzenden Quartiers mehr Bezug zum DOM-Garten bekommen und mehr Möglichkeiten zur persönlichen Mitgestaltung geschaffen werden.Neue Ideen für 2025
o Gesprächsrunden mit der Nachbarschaft anbieten (z.B. Philosophieren über Kulturelle Themen oder Nachhaltigkeit) um eine Plattform der Gemeinschaft zu schaffen, Gemeinsame Planung des Gartenjahres mit Rücksicht auf Wünsche, Vorstellungen und persönliche Ressourcen
o Wöchentliche Treffen während der Saison
o Aufgabenverteilung ( Gießen, Jäten, Rasenmähen, Hecke schneiden usw.) auf Ehrenamtliche Helfer aus der Nachbarschaft
o Baumschnitt unter Anleitung (z.B. Gartenbauverein oder Landschaftspflegeverband) Kooperationen aufbauen
o Reaktivierung von interkulturellen Gemüsebeeten ( indisches Beet, senegalesisches Beet, ukrainisches Beet uä.) mit typischen Pflanzen, die in unserem Klima gedeihen
o Eigene Anzucht von Gemüsen, Kräutern und Färberpflanzen
o Schneckenzäune bauen, um Erfolg beim Gemüseanbau zu verbessern
o Zäune um den Gemüsegarten erneuern, (inzwischen sehr marode)
o Alte Hochbeete abbauen (Holz verfault und Ameisenbesiedelung) und neue aufbauen, evtl. neuen Standort dafür finden
o Rank Gerüste für Bohnen, Wein, Gurken etc.
o Gemeinsame Ernte, Verarbeitung und haltbar machen
o Erntedankfest
Die Gartengruppe ist nur ein Teil der Arbeit im Nachbarschaftstreff DOM. Es gibt viele außerschulische Angebote für unterschiedliche Zielgruppen. Schwerpunkte sind zB.: Deutschkurse für Frauen, das Kreativ Labor für Kinder und Jugendliche und MINT-Angebote die allen zugänglich sind. Das erklärt vielleicht schon die vielen verschiedenen Kulturen und auch die Mehrgenerationen-Situation. Für all diese Angebote wird der Garten mitgenutzt.
Für diese ganze Arbeit sind wir auf Spenden und Förderungen angewiesen. Die zu akquirieren erfordert auch wieder viel ehrenamtliches Engagement. Der Garten selbst besteht nicht nur aus den Gemüsebeeten, sondern umfasst auch eine Spielfläche, BMX-Bahn, Rasenplatz mit Picknickecke und alten Obstbäumen. Es ist ein offenes, für jeden zugängliches Gelände. Das ist gewollt und gut so, bedeutet aber auch oft Müll und Vandalismus. Um etwas Druck von den Schultern der Leitung und des ganzen Teams zu nehmen diese Fläche zu pflegen, haben wir einen Plan erarbeitet. Es soll mehr aktives Publikum kommen, die im Garten selbst mitgestalten und nicht „nur konsumieren“ wollen. Darin sind unter anderem auch die Erstellung eines Action Bounds durch die Jugendgruppe (kein direkter Teil der Gartengruppe) um das Erkunden des Gartens zu erleichtern und Kunstaktionen zum Thema „Gartenkünste“ zB.: mit einem Holzkünstler. (Bau eines neuen Baumhauses) Das wird wahrscheinlich Teil eines Ferienangebotes.
Das alles ergibt ein Konglomerat aus vielen kleinen Teilen, und einer davon ist die Gartengruppe. Wir sind in unserer Arbeit eher tätigkeitsorientiert, die Menschen suchen Anschluss, wollen Deutsch lernen, soziale Kontakte knüpfen und Neuverwurzelung. Das funktioniert prima und auf niedrigschwelliger Ebene bei der Gartenarbeit. So kommen und gehen viele, je nach „Migrationsstatus“, Kinder je nach Alter und Interessen. Manche der Anwohnerfamilien nutzen die Angebote und auch den Garten. Was vielen fehlt ist der Blick für den Mehrwehrt des Gartens und die Arbeit dahinter.
Das soll sich ändern in dem wir gezielter auf die Familien in der Wohngegend zugehen, Gesprächsrunden, Wochentreffen, nicht nur zum Garteln auch zum Teetrinken usw. anbieten. Derzeit besteht der Kern aus etwa 4 Aktiven ehrenamtlichen Erwachsenen, 38 Mitglieder in der WhatsApp Gruppe, die auf Zuruf helfen und einer Gruppe von 5 bis 10 Kindern, die beschäftigt werden wollen. Ein Helfer ist der Hausmeister vom Treff, der für die Arbeit Geld bekommt. Außerdem unterstützen uns einzelne Jugendliche mit einer Jugendleiterausbildung, die auch mit einer kleinen Pauschale entlohnt werden.
Es gab im letzten Jahr schon wöchentliche Treffen, durch die auch die aktuellen Aktiven kommen. Bisher kamen wenig eigene Ideen zur aktiven Gartengestaltung, bzw. waren nur sehr kurzfristig und wurden oft nicht bis zum Ende gebracht. Eine Dame aus Afghanistan hatte ein Beet mit afghanischem Lauch angebaut und sogar geerntet. Nun ist Sie in München und kann dieses Beet nicht mehr bewirtschaften. Das passiert oft. Dann ist es Zeit wieder neue Pläne zu machen, mit neuen Menschen. So läuft es, seit (5 Jahren) ich den Garten betreue. Ab diesem Jahr soll ein Gartentagebuch geführt werden, um eine bessere Übersicht zu behalten und auch Fruchtfolgen zu beachten. Viele Teilnehmer*innen der Gruppe wollen keine Verantwortung für ein eigenes Beet übernehmen, sondern einfach mithelfen und flexibel bleiben.
So bewirtschaften wir als Verein die meisten Beete als „Lehrgarten“. Dadurch kann ich als Leitung Wissen über nachhaltige Lebensweise, Regionalität und etwas know how für eine gelingende Ernte und eigenes Saatgut in die Gruppenstunden einfließen lassen. Was guten Zuspruch erhält. Das Beste daran ist die gemeinsame Ernte und das Miteinander beim Verarbeiten und Kochen.
Der Wunsch Gemüse aus der alten Heimat bei uns anzubauen, kommt natürlich von den Menschen aus den verschiedenen Kulturen, die oft in ihrer alten Heimat große Gärten hatten. Da hier andere Bedingungen herrschen heißt es Mut zum Experimentieren.
Eine syrische Familie betreut seit vielen Jahren ihre zwei eigenen Beete für Kräuter und Zwiebeln und Weinpflanzen für „Dolma“, die gefüllten Weinblätter. Das Rank Gerüst dafür müsste dieses Jahr erneuert werden. Allerdings ist die Qualität der Blätter wohl nicht so gut, nun überlegen wir gemeinsam, wie es weiter geht.
Was den Zaun angeht, der marode geworden ist, der grenzt die Gemüsebeete vom Rest des Gartens ab. Den Schutz braucht er vor Hunden und spielenden Kindern. Da der Verfall immer wieder dazu einlädt im Garten Müll abzuladen sollte dieser dringend erneuert werden. Damit alle teilhaben können sollen Holzbretter gemeinsam gesägt und bemalt werden, was das Gelände wiederum aufwerten wird. Die Kosten dafür schätze ich auf ca. 350 bis 400 €. Es sind hier 6 Beete mit ca. 1,5m x 10m plus Wege zwischen den Beeten und einer Himbeerhecke am Rand. Rundherum befinden sich ein paar Johannis- und Stachelbeerenbäumchen. Auch zwei Kompostkästen konnte in den letzten Jahren aufgebaut werden.
Im unteren Bereich gibt es einen weiteren Gemüsegarten (ges. ca. 7m x 10m), der aber schlechte Boden- und Lichtverhältnisse hat. Hier wird experimentiert was gut wächst. Hierfür wäre auch neues Substrat in Form von Kompost geplant. Vom Milpa- Beet ist im letzten Jahr nur der Popcornmais was geworden, der Rest ist Schnecken zum Opfer gefallen. Da Zucchini und Bohnen eigentlich recht gut gedeihen, wollen wir zwei der oberen Beete mit den Schneckenzäunen umranden.
Außerdem gedeihen die Kräuter in der Spirale, die 2023 angelegt wurde super. Deshalb können die alten kaputten Hochbeete für Kräuter abgebaut werden, da diese mittlerweile durch eine Hecke zu sehr im Schatten stehen. Es sollen aber neue Hochbeete an einem anderen Platz entstehen, da manche unserer Besucher Rückenprobleme haben uns so auch diese am Garten teilhaben können.
Das Häuschen für die Gartengeräte ist mit einem Zahlenschloss versehen und für alle der Gruppe zugänglich.
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Köln: GG entsteht auf Platz vor Kirche
(Antrag, Antworten)
TOM: Ein Garten für die Nachbarschaft“
Im Kölner Stadtteil Meschenich, wo Menschen mit vielfältigen Hintergründen, Geschichten und Lebensweisen zusammenkommen, entsteht mit dem „Garten der Nachbarschaft“ ein lebendiger Ort der Begegnung. Hier wird Gemeinschaft gefördert, Natur erlebbar gemacht und Wissen generationsübergreifend weitergegeben. Der Garten hat für den sozial stark benachteiligten Stadtteil Meschenich einen unschätzbaren Mehrwert für das Zusammenleben der Menschen, die sich in Lebensstilen, Kulturen, Herkunft, Nationalität, etc. stark voneinander unterscheiden.
Der Garten bietet bereits Sitzgelegenheiten, eine (im Frühjahr) blühende Insektenwiese und einen Bienenstock – ein Paradies für Mensch und Natur. In Zukunft werden hier naturverbundene Workshops für Groß und Klein, gemeinsame Pflanzaktionen sowie eine direkte Verarbeitung der Ernte durch Kinder stattfinden. Vom Beet direkt auf den Teller – oder direkt in den Mund!
Besonderen Wert legen wir auf den Schaffensprozess: Der Garten soll nicht nur Erholungsraum sein, sondern auch zum Mitmachen und Lernen einladen. Deshalb kooperieren wir mit der örtlichen Grundschule und den Kindergärten, um Kindern praxisnahes Wissen über nachhaltiges Gärtnern, Artenvielfalt und Ernährung zu vermitteln.
Der „Garten für die Nachbarschaft“ ist mehr als nur ein grüner Fleck in Meschenich – er ist ein Ort des Miteinanders, des Lernens und der Inspiration. Gemeinsam lassen wir hier etwas wachsen!
Die Fläche gehört der evangelischen Kirche, mit der der Förderverein Soziales Meschenich einen Mietvertrag geschlossen hat. Als Untermieter des Fördervereins hat das Kinder und Jugendzentrum die Nutzungsüberlassung über die Innenräume und dem Außengelände, also dem „Garten der Nachbarschaft“. Die Miete in Höhe von 500,– Euro wird vom Kinder- und Jugendzentrum getragen.
Die Gartengruppe umfasst ca. 40 bis 50 Personen, darin enthalten sind alle Generationen. Die Kerngruppe – also diejenigen, die regelmäßig „mitarbeiten“, an Veranstaltungen teilnehmen und an Entscheidungsprozessen beteiligt sind, sind etwa 15 bis 20 Personen.
Der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird der Garten über Facebook, Instagram, Printmedien, Mund zu Mund Propaganda und Informationen, die Projektmitarbeiter:innen in ihren Angeboten geben. Mitmachen kann jeder / jede der / die Interesse hat.
Aktuell gibt es drei kleine Gemüse- und Kräuterbeete. Weitere sind in Planung und sollen umgesetzt werden, sobald dafür die finanziellen Mittel vorhanden sind. Ebenso in Planung ist ein Kompost sowie ein Gewächshaus. Ein Außenwasserhahn ist vorhanden. Individuelle Parzellen gibt es nicht. Die gesamte Fläche wird gemeinschaftliche bewirtschaftet.
Wie groß ist die Fläche, auf der tatsächlich gegärtnert wird (die kleinen Hochbeete) und wie denken Sie, wird diese, wenn weitere Hochbeete gebaut sind?
Die Fläche, auf der gegärtnert wird, beträgt ca. 450qm. Darin enthalten ist sind auch die Flächen der Hochbeete.
Kann/könnte auch im Boden angebaut werden? Wie ist die Fläche beschaffen ((teil)versiegelt?)
Größtenteils. Vorhanden sind aber auch gepflasterte Gehwege und Beete.
Wie groß ist die Gruppe, die tatsächlich gärtnert? Sind das auch Menschen aus der Nachbarschaft wird mit (Kinder)Gruppen gegärtnert?
Die Gruppe umfasst ca. 20 Personen. Es sind sowohl Kinder, Jugendliche als auch deren Familien. Grundsätzlich aber sind alle Bürger*innen aus Meschenich herzlich willkommen.
Machen Sie die Möglichkeit, mit Gemüse und Kräuter anzubauen, extra publik? Gibt es regelmäßige Gartentage oder wie kommt die Gartengruppe zusammen?
Nein, die Begegnungsstätte und der dazugehörige Garten ist den Bürger*innen bereits vielfach bekannt. Ebenso die Angebotsstruktur des Kinder- und Jugendzentrums, so dass auf Werbekampagnen verzichtet werden kann. Der Garten spricht sich durch Mund zu Mund Propaganda rum, zumal das Kinder- und Jugendzentrum ohnehin stark frequentiert ist.
Es wird Gemüse angebaut, welches selbstverständlich auch geerntet wird. Mit der Ernte wird gemeinsam und an mehreren Tagen gekocht. „Überschüssige Ernte“ von den Teilnehmenden zum Verbrauch mit nach Hause genommen werden.
Wer koordiniert die Gartengruppe, wer ist Ansprechpartner*in?
Ansprechpartnerin ist die Sozialraumkoordinatorin und Projektleiterin Nadine Henke. Sie ist es auch, die die Gruppe koordiniert.
Was wird schon angebaut, was soll angebaut werden und wer entscheidet das?
Paprika, Kräuter, Salat, Bohnen, essbare Blumen, Beeren, etc. Es wird gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen und den gegebenen Umständen entschieden.
Was passiert mit der Ernte?
Die Ernte wird in Kochaktionen verarbeitet und oder für Workshops aus dem Bereich Gesundheit / Ernährung genutzt. Darüber hinaus wird in der Einrichtung täglich für mehr als 60 Kinder und Jugendliche gekocht.
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Köln: GG entsteht auf Platz vor Kirche
(Antrag, Antworten)
TOM: Ein Garten für die Nachbarschaft“
Im Kölner Stadtteil Meschenich, wo Menschen mit vielfältigen Hintergründen, Geschichten und Lebensweisen zusammenkommen, entsteht mit dem „Garten der Nachbarschaft“ ein lebendiger Ort der Begegnung. Hier wird Gemeinschaft gefördert, Natur erlebbar gemacht und Wissen generationsübergreifend weitergegeben. Der Garten hat für den sozial stark benachteiligten Stadtteil Meschenich einen unschätzbaren Mehrwert für das Zusammenleben der Menschen, die sich in Lebensstilen, Kulturen, Herkunft, Nationalität, etc. stark voneinander unterscheiden.
Der Garten bietet bereits Sitzgelegenheiten, eine (im Frühjahr) blühende Insektenwiese und einen Bienenstock – ein Paradies für Mensch und Natur. In Zukunft werden hier naturverbundene Workshops für Groß und Klein, gemeinsame Pflanzaktionen sowie eine direkte Verarbeitung der Ernte durch Kinder stattfinden. Vom Beet direkt auf den Teller – oder direkt in den Mund!
Besonderen Wert legen wir auf den Schaffensprozess: Der Garten soll nicht nur Erholungsraum sein, sondern auch zum Mitmachen und Lernen einladen. Deshalb kooperieren wir mit der örtlichen Grundschule und den Kindergärten, um Kindern praxisnahes Wissen über nachhaltiges Gärtnern, Artenvielfalt und Ernährung zu vermitteln.
Der „Garten für die Nachbarschaft“ ist mehr als nur ein grüner Fleck in Meschenich – er ist ein Ort des Miteinanders, des Lernens und der Inspiration. Gemeinsam lassen wir hier etwas wachsen!
Die Fläche gehört der evangelischen Kirche, mit der der Förderverein Soziales Meschenich einen Mietvertrag geschlossen hat. Als Untermieter des Fördervereins hat das Kinder und Jugendzentrum die Nutzungsüberlassung über die Innenräume und dem Außengelände, also dem „Garten der Nachbarschaft“. Die Miete in Höhe von 500,– Euro wird vom Kinder- und Jugendzentrum getragen.
Die Gartengruppe umfasst ca. 40 bis 50 Personen, darin enthalten sind alle Generationen. Die Kerngruppe – also diejenigen, die regelmäßig „mitarbeiten“, an Veranstaltungen teilnehmen und an Entscheidungsprozessen beteiligt sind, sind etwa 15 bis 20 Personen.
Der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird der Garten über Facebook, Instagram, Printmedien, Mund zu Mund Propaganda und Informationen, die Projektmitarbeiter:innen in ihren Angeboten geben. Mitmachen kann jeder / jede der / die Interesse hat.
Aktuell gibt es drei kleine Gemüse- und Kräuterbeete. Weitere sind in Planung und sollen umgesetzt werden, sobald dafür die finanziellen Mittel vorhanden sind. Ebenso in Planung ist ein Kompost sowie ein Gewächshaus. Ein Außenwasserhahn ist vorhanden. Individuelle Parzellen gibt es nicht. Die gesamte Fläche wird gemeinschaftliche bewirtschaftet.
Wie groß ist die Fläche, auf der tatsächlich gegärtnert wird (die kleinen Hochbeete) und wie denken Sie, wird diese, wenn weitere Hochbeete gebaut sind?
Die Fläche, auf der gegärtnert wird, beträgt ca. 450qm. Darin enthalten ist sind auch die Flächen der Hochbeete.
Kann/könnte auch im Boden angebaut werden? Wie ist die Fläche beschaffen ((teil)versiegelt?)
Größtenteils. Vorhanden sind aber auch gepflasterte Gehwege und Beete.
Wie groß ist die Gruppe, die tatsächlich gärtnert? Sind das auch Menschen aus der Nachbarschaft wird mit (Kinder)Gruppen gegärtnert?
Die Gruppe umfasst ca. 20 Personen. Es sind sowohl Kinder, Jugendliche als auch deren Familien. Grundsätzlich aber sind alle Bürger*innen aus Meschenich herzlich willkommen.
Machen Sie die Möglichkeit, mit Gemüse und Kräuter anzubauen, extra publik? Gibt es regelmäßige Gartentage oder wie kommt die Gartengruppe zusammen?
Nein, die Begegnungsstätte und der dazugehörige Garten ist den Bürger*innen bereits vielfach bekannt. Ebenso die Angebotsstruktur des Kinder- und Jugendzentrums, so dass auf Werbekampagnen verzichtet werden kann. Der Garten spricht sich durch Mund zu Mund Propaganda rum, zumal das Kinder- und Jugendzentrum ohnehin stark frequentiert ist.
Es wird Gemüse angebaut, welches selbstverständlich auch geerntet wird. Mit der Ernte wird gemeinsam und an mehreren Tagen gekocht. „Überschüssige Ernte“ von den Teilnehmenden zum Verbrauch mit nach Hause genommen werden.
Wer koordiniert die Gartengruppe, wer ist Ansprechpartner*in?
Ansprechpartnerin ist die Sozialraumkoordinatorin und Projektleiterin Nadine Henke. Sie ist es auch, die die Gruppe koordiniert.
Was wird schon angebaut, was soll angebaut werden und wer entscheidet das?
Paprika, Kräuter, Salat, Bohnen, essbare Blumen, Beeren, etc. Es wird gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen und den gegebenen Umständen entschieden.
Was passiert mit der Ernte?
Die Ernte wird in Kochaktionen verarbeitet und oder für Workshops aus dem Bereich Gesundheit / Ernährung genutzt. Darüber hinaus wird in der Einrichtung täglich für mehr als 60 Kinder und Jugendliche gekocht.
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Mannheim: Local Green Deal unterstützt das Gärtern in der Stadt
(Tel)
„Local Green Deal“ leitet sich aus EU/Klimaschutzprogrammen ab, es geht nicht um Wirtschaftsförderung. Mannheim will klimaneutral werden und die Stadt lebenswert gestalten, sowie sozial gerecht.
Ein Arbeitsfeld ist „Landnutzung und Lebensmittel“, hier ist auch das gemeinschaftliche Gärtnern angebunden. Für das Projekt „Gemeinschaftsäcker“ gab es 2024/25 10.000 Euro -> der Bedarf kam aus der Bevölkerung und wurde vom Rat der Stadt aufgeriffen. https://mannheim-gemeinsam-gestalten.de/gemeinschaftsaecker
Aktuell gibt es 80T Euro Förderung für Wasserversorgung, auch GGs mit Verein können sich darauf bewerben.
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Erlangen: Stadtgarten von Erbstreitigkeiten betroffen
Den Stadtgarten 25 in Erlangen gibt es 19 Jahre lang. Er befindet sich auf einer Privatfläche (https://www.nordbayern.de/franken/erlangen/erlangen-garteln-unter-nachbarn-1.4729435)
das genutzte Grundstück muss wegen eines Erbfalls finanziell „aufgeteilt“ werden. Leider kann der Verein die Summe nicht alleine schultern und auch die Stadt ist aktuell zu klamm, um die volle Summe beizusteuern.
es handelt sich um eine Summe in Höhe von 900.000 Euro (wenn ich das richtig verstanden habe, kann fast nicht sein!), der Initiator sucht nach einem „Investor“
Vor 10 Jahren gründeten wir den gemeinnützigen Verein Stadtgarten 25 e.V. in Erlangen. Durch eine Schenkung erhielten wir das Grundstück unweit der Erlanger Stadtmitte 2016 zur dauerhaften Nutzung als Nachbarschaftsgarten. Inzwischen ist der Erblasser verstorben und es müssen Pflichtteilergänzungsansprüche ausgezahlt werden, was der Verein nur durch Verkauf einer Teilfläche des Gartens leisten kann.
Auf der zu veräußernden Fläche befindet sich auch unser Garten-Cafe, der kommunikative Mittelpunkt unseres öffentlich zugänglichen Gartenprojektes. Damit steht unser Vorhaben vor seiner Auflösung.
Eine Möglichkeit dies zu verhindern, oder wenigstens abzumildern, wäre der Erwerb des Teilgrundstückes durch einen Investor, der uns den Garten für 10 Jahre zur Nutzung überläßt und ihn erst anschließend bebaut oder verkauft.
Zur weiteren Information ist dieser Mail im Anhang der Text einer Präsentation beigefügt, mit der wir 2023 bei der Stadt Erlangen unser Konzept zu Permakultur Mietergärten vorstellen konnten. Angesichts eines jüngst entdeckten, bodenlosen Haushaltsloches in der Stadtkasse sieht sich die Kommune jedoch nicht zur Förderung unseres Projektes in der Lage.
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München: mobiler Demogarten
Im Dezember 2024 wurde der mobile Demonstrationsgarten der Technischen Universität München, Verbundpartner des BioDivHubs-Projekts, im Werksviertel-Mitte in München installiert. Dieser interaktive Garten mit fünf Cortenstahl-Hochbeeten (essbare heimische Wildpflanzen, ein Sandarium, eine Blühwiese, gefährdete einheimische Pflanzen und ein Beet für Bildungsangebote) und einer mobilen Benjeshecke dient als Treffpunkt für die Nachbarschaft und fördert das Bewusstsein für Biodiversität. Trotz des höheren Aufwands für Transport und Installation ermöglicht der mobile Demonstrationsgarten die Begrünung versiegelter Flächen und erreicht stark frequentierte Orte, wo es Aufmerksamkeit erzeugen soll.
Der Demonstrationsgarten wird jährlich an einen neuen Standort wechseln
(aus NL BioDivHubs, Feb 2025) (mehr …)
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Mannheim: Wildwuchs ist selbstorganisiert
Den Garten gibt es weiterhin, seit 2022 ist die Trägerschaft durch das Ikubiz Mannheim ausgelaufen und wir organisieren und inzwischen selbst als unabhängiger Gemeinschaftsgarten.
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Berlin: Kiezgewächshaus-GG vor unklarer Zukunft
Das GG im Gewächshaus-Projekt in Lichtenberg stagniert. Der Bezirk ist aufmerksam geworden, als der bisherige Pächter nun doch nicht verpachten wollte, sondern die Fläche direkt in andere Hände geben wollte (ggf. stimmt das so nicht ganz? Gedächtnisnotiz von „Wir haben es satt Demo“)
Bezirk will prüfen, ob Ausschreibung notwendig etc.
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Dresden: Jüdische Kultusgemeinde plant Gemeinschaftsgarten
Im Auftrag der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden e.V. suche ich nach Unterstützern für unser eigenes Gartenprojekt.
Als gemeinnütziger Verein sehen wir uns der Gesellschaft und dem Leben verpflichtet. Daher wollen wir an unserem Standort, der vielen Juden in der Vergangenheit den Tod brachte, nun nachhaltiges Leben, sowohl ökologisch wie auch sozial entgegensetzen
Die Jüdische Kultusgemeinde am Alten Leipziger Bahnhof bringt junges, vielfältiges
jüdisches Leben in die Dresdner Neustadt. Durch ihre Offenheit und ihre
Zusammenarbeit im Rahmen unterschiedlicher Netzwerke macht die Gemeinde
jüdische Kultur auch für eine breitere Gesellschaft erfahrbar und lebendig. Zugleich ist
der Ort des Gemeindezentrums auch eine Brücke vom dunklen Kapitel der Shoah zu
einer modernen, demokratischen Stadtentwicklung. Vom Areal des Alten Leipziger
Bahnhofs wurden die meisten Dresdner Jüdinnen und Juden in Vernichtungslager
deportiert. Heute ist die Präsenz einer jüdischen Gemeinde am Ort der Vertreibung und
Vernichtung ein Sieg der Überlebenden und ihrer Nachkommen.
Der geplante Gemeindegarten am Alten Leipziger Bahnhof soll ein offener,
klimaresilienter und historisch sensibler Begegnungsraum für Gemeindemitglieder und
die Öffentlichkeit sein. Er basiert auf den Prinzipien Interaktion, Transparenz und
Nachhaltigkeit.
• Interaktion: Der Garten bietet Hochbeete für urbanen Anbau, Sitzgelegenheiten,
eine kleine Bühne und mobile Pflanzkästen, um vielseitige Veranstaltungen wie
Konzerte, Hochzeiten und Workshops zu ermöglichen.
• Transparenz: Die Gestaltung integriert die historischen Strukturen des
ehemaligen Bahnhofs und Deportationsortes, wobei ein Amphitheater und
mobile Elemente die starre Geometrie auflockern.
• Nachhaltigkeit: Durch heimische Bepflanzung, Regenwassernutzung und
wartungsarme Strukturen wird der Garten klimaresilient und pflegeleicht
gestaltet.
Hauptbestandteile der Anlage:
• Ein Amphitheater für Veranstaltungen
• Hochbeete für Gemüseanbau
• Wildhecken und Blühstreifen für Biodiversität
Ein mobiler Pavillon (Sukka) für das Laubhüttenfest
• Eine barrierefreie Rampe für den Zugang
Der Garten wird größtenteils ehrenamtlich gestaltet, wobei Materialspenden und
gezielte Investitionen in Baumaterial und Fachkräfte die Umsetzung unterstützen
(mehr …) -
München: Gruppe für Fläche gesucht
Es ist ein neues Gartenprojekt im Enstehen, von dem du sicher schon gehörst hast. Katharina Holland vom Stadtteilmanagement Aubing-Neuaubing-Westkreuz hat uns informiert, dass Initiativen/Trägervereine für eine gärtnerische Zwischennutzung eines 2000 m2 großen Grundstückes direkt an der S-Bahnstation Westkreuz gesucht werden.
Die Dauer der Zwischennutzung hat sich jetzt verlängert, so dass man mit 7-10 Jahren rechnen kann. (mehr …)
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Magdeburg: IG vesucht Stellen zu schaffen
(Mail)
Der Garten hat sich in den letzten 10 Jahren gut Entwickelt. Wir sind inzwischen aber an einem Punkt angekommen an dem wir realisiert haben, dass wir unsere Bildungsarbeit nur ausbauen können wenn wir fest bezhalte Stellen schaffen, die gleichzeitig auch einige strukturelle Aufgaben im Garten meistern.
Dafür haben wir nun das zweite Jahr in Folge Geld bei Land Sachsen-Anhalt beantragt (und leider bisher kiene Zusage erhalten). Für den Fall, dass wir eine Zusage bekommen sollten ist der Wechsel des Gartenprojektes von einem geringen finanziellen Budget zu den zu stemmenden Personalausgaben eine große Umstellung. In unseren Überlegungen kamen wir zu de rErkenntniss, dass für den wahrscheinichen Fall, dass wir Dinge vorfinanzieren müssten ggls. Liquiditätsprobleme entstehen könnten (mehr …)
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Braunschweig: SC Projekt „Open Cultures“
Klima von unten – ein Angebot zur Beteiligung
am Projekt „Open Cultures“
Projekt Open_Cultures
-> Wie kann Klimawissen in nachhaltiges
Leben der Bewohner*innen übersetzt
werden?
-> Welche Gestaltungsprinzipien müssen für
die klimaangepasste Stadtentwicklung und
Raumplanung berücksichtigt werden?
3 Sub-Labs
Sub-Lab 1: OPEN_Plannning „Climate from the Roots“
untersucht die Rolle von Partizipation bei der Schaffung
von klima-sensiblen Formen der Stadtgestaltung (soziale
Dimension).
Fokus auf urbnes Gärtnern und auf
Energiegemeinschaften
WP 1: Citizen Science Actions
Welchen Einfluss haben Gärtnerinnen und Gärtner auf das
(Stadt-) Klima? Was können wir gemeinsam bewirken?
WP 2: Mobile Climate Garden
Wie erreichen wir Menschen außerhalb unserer Gärten?(aus Doku Stadtgrüntag 2024 https://stadtgruentag.inbraunschweig.org/fileadmin/user_upload/Documents/2024_SGT/01_Feldmann_3_SGT_2024-08-31__1_.pdf (mehr …)
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München: Waldgartenprojekt kann loslegen
(Tel)
Die Münchner Waldgartengruppe hatte ein kosntruktives Gespräch mit der Verwaltung. Der Artikel in der SZ, so vermutete Quentin, hat zu Gesprächsbereitschaft geführt. Nun ist es so, dass sie entweder doch auf der schon gefundenen Fläche loslegen können oder aber eine neue Fläche für ein größeres Waldgartenprojekt bräuchten.Stand der Dinge ist derzeit, dass sie favorisieren, die kleinere Fläche zu nehmen, da unklar ist, ob die Bundesmittel für Waldgärten tatsächlich ab März wieder fleißen werden (die waren Ende letzten Jahres ausgeschöpft) und ob sie da überhaupt einen Zuschlag bekommen würden. Sie wollen eher mehrere Fin-Quellen anzapfen (auch uns) und step bey step eher bottom up vorgehen.