Kategorie: Urbane Gärten

  • Aufbau einer Saatgutbibilothek bei Wachsen lassen

    (Gu, Mail, 15.1.2015)
    Der Berliner Gemeinschaftsgarten wachsenlassen  startet wir im Rahmen einer kleinen Urbanen Bibliothek mit dem Aufbau einer Saatgut-Bibliothek. Josh, ex Vorstand vom Mauergarten wird das mit planen. Sie suchen ein paar Beispiele für Saatgutweitergabe/bibliotheken. (mehr …)

  • IG Dresden kann2015 noch auf der Fläche bleiben und hat Fläche für den Umzug wohl gefunden

    (Gu aus alerts, 19.1.2015)
    „Für die Internationalen Gärten an der Pfotenhauerstraße in der Dresdner Johannstadt ist offenbar ein neuer Standort gefunden. „Es gibt eine grundsätzliche Zustimmung des Vereins zur Entwicklung einer der angebotenen Ersatzflächen“, so Kai Schulz, Sprecher der Dresdner Stadtverwaltung. Konkret handelt es sich um ein Areal zwischen Holbein- und Dürerstraße, nicht weit entfernt vom Bürgergarten Ecke Dürer-/Silbermannstraße des Ufer-Projekte Dresden e.V. „Die Grundfläche des eventuellen Standortes ist wesentlich größer als die bisher genutzte Gartenfläche in der Gleisschleife“, so Schulz weiter. Das Land gehöre der Stadt. Es sei derzeit ohne dauerhafte Nutzung.
    Eine konkrete Absprache zur Größe der Pachtfläche existiere derzeit jedoch noch nicht. „Diese wird aber im Rahmen der Flächenherrichtung erarbeitet.“ Schulz zufolge werde die Fläche frühestens Ende 2015 und spätestens Ende 2016 – in Abhängigkeit des Bebauungsplan-Beschlusses – nutzbar sein.[…9
    Derzeit werde mittels eines Verfahrens über die Aufstellung eines Bebauungsplanes die Herstellung des für ein solches Vorhaben notwendigen Planungsrechtes – was Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung ist – geprüft. „Die Aufstellung des Bebauungsplanes wurde durch den Stadtrat beschlossen, die frühzeitige Bürgerbeteiligung hat 2014 stattgefunden. Im Moment werden die eingegangenen Stellungnahmen zum Vorentwurf ausgewertet und der Entwurf zum Bebauungsplan erarbeitet. Vorbehaltlich der Billigung des Entwurfes durch die Gremien des Stadtrates soll die Offenlage und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit im ersten Halbjahr 2015 erfolgen.“
    […] In der kommenden Gartensaison kann auf der künftigen Parkplatzfläche aber erst mal noch weiter gegärtnert werden. „Dafür haben wir die Zusage der Stadt“, sagt Mattes Hoffmann von Verein Internationale Gärten Dresden.
    http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Neues-Land-fuer-Internationale-Gaerten-in-Dresden-Johannstadt-1625442564 (mehr …)

  • IG für die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Kassel geplant

    (Gu Tel und aus Antrag, 15.1.2015)

    Der Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V. leistet im Auftrag der Stadt Kassel mit 8 Mitarbeitern/-innen die Sozial- und Asylverfahrensbegleitung der Flüchtlinge vor Ort in den Wohnheimen. Der Migrationsdienst bietet mit 19 hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen vielfältige Beratungs-/ Information- und Betreuungsangebote für Migranten allgemein und Asylbewerber. […]
    In Kassel gab es bis 2014 drei große Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber und drei Kleinstunterkünfte. Zur Jahreswende wurde eine vierte neue Gemeinschaftsunterkunft (im folgenden GU genannt) im ehemaligen Kinderkrankenhaus Park Schönfeld in Kassel eröffnet, eine fünfte wird noch in 2015 folgen. In der neuen GU sind Plätze für bis zu 150 Flüchtlinge. In unmittelbarer Nähe liegt die eine weitere GU mit ca. 115 Plätzen. Dort ist leider aufgrund der Grundbesitzverhältnisse kein Gartenprojekt möglich.

    Projektidee Gemeinschaftsgarten:

    Für die Bewohner der beiden Wohnheime (insgesamt bei Vollbelegung bis zu 260 Personen) soll im direkten Außenbereich der GU ein Gemeinschaftsgarten in der Form eines mobilen Gartens angelegt werden. Dieser soll aus Hochbeeten, bzw. Beeten in Bäckerkisten auf Paletten und mobilen Gefäßen, bestehen. Gründe sind, dass viel versiegelte Fläche vorhanden ist, dass die Nutzung der GU nicht auf Dauer angelegt ist und Hochbeete mit ungeübten Gärtnern und wahrscheinlich vielen Kindern einfacher zu bearbeiten sein werden. Der Garten soll gleichzeitig mit teilweise selbst gebauten Bänken, Podesten o.ä. ein Begegnung- und auch Rückzugsort für die Bewohner werden, die in den GU’s in beengten räumlichen Verhältnissen leben.
    Das Projekt wird zunächst auf 2 Jahre angelegt und begleitet und dann evaluiert.
    Der Garten ist als geschützter Gemeinschaftsgarten für die Bewohner gedacht, nicht als ein Stadtteil- oder Nachbarschaftsprojekt, da die Fläche der GU kein öffentlicher Raum ist. Für die kontinuierliche Betreuung des Projektes ist eine oder zwei Honorarkräfte notwendig, die eine professionelle Begleitung und Anleitung der Bewohner garantieren. Denn die Zahl und Zusammensetzung der Bewohner verändert sich durch Zu- und Auszüge ständig und setzt sich aus Menschen der verschiedensten Nationalitäten zusammen, die auf engem Raum zusammen leben und bei denen es (wie auch bei anderen Nachbarn) nicht immer konfliktfrei abläuft. Hier braucht es mindestens eine Person, die die Bewohner immer wieder von neuem für das Gartenprojekt einlädt und begeistern kann, in die Gartenpflegearbeit einbinden und attraktive Begegnungsmöglichkeiten und Lernangebote schaffen kann. Diese Honorarkraft benötigt interkulturelle Sensibilität und Kenntnis über die Situation von Asylbewerbern. Für die Honorarmittel müssen über andere Stiftungen oder Institutionen Mittel eingeworben werden. Zu Anfang des Projektes wird die Antragstellerin die Initiierung, Betreuung und Anleitung übernehmen. Ein breites Netzwerk und Kontakt zur Presse ist vorhanden, um für das Projekt zu werben.

    Ideen der Weiterentwicklung des Projektes:

    Wöchentlicher Kochtreff in der Erntezeit mit Bewohnern, Einbindung von Ehrenamtlichen, Professionalisierung von Bewohnern im Arbeitsbereich „Gärtnern“/Kooperation mit z.B. Kommunaler Arbeitsförderung


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  • Planungen für den interkulturellen Gemeinschaftsgarten Benediktbeuern

    (Gu aus Antrag vom 16.1.2015)
    Nach der Auftaktveranstaltung letzten November gab es noch ein paar Treffen. Es kristallisiert sich raus, dass es sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Beete geben wird. Umgebrochen wird das Gelände im Frühjahr per Pferd oder Traktor, die Leute werden es dann weiter bearbeiten. Sie brauchen einen Zaun (wegen der Wildtiere), den sie selber bauen wollen, die vorhandene Hütte soll innen ausgebaut werden, ein Vorplatz mit Feuerstelle soll entstehen, der teilweise überdacht ist. Außerdem wollen sie eine Gartenakademie gründen, in der das Wissen, was vorhanden ist weitergegeben und was noch gebraucht wird, vermittelt werden kann. (mehr …)

  • Fläche für Gemeinschaftsgarten in Dinkelsbühl gefunden

    (Gu, Mail, 16.1.)
    „Wir haben nun auch von der Stadt Dinkelsbühl vor unserem „Raum der Begegnung“ eine Grünfläche zur Anlage eines Gemeinschaftsgartens bekommen, womit wir dieses Jahr beginnen werden (mehr …)

  • Allmende_Kontor will sich in Bürgerbeteiligungsprozeß für das Tempelhofer Feld weiter einbringen

    (Gu aus Newsletter, 16.1.2015)
    Die Zukunft des Tempelhofer Feldes liegt weiterhin in unserer Hand, Ihr könnt sie mitgestalten! Wir haben bereits über die Bürgerbeteiligung zum THF-Gesetz für einen Entwicklungs- und Pflegeplan (EPP) für das Tempelhofer Feld berichtet. Ende November fand die große Auftaktveranstaltung im Hauptgebäude des Flughafen Tempelhof statt, bei der sich alle Pionierprojekte vorgestellt haben, so auch wir. Alle Anwesenden waren aufgerufen, ihre Vorschläge und Beiträge in einzelnen Gruppen einzubringen, zu diskutieren und vorzustellen.
    Spontan hat sich auch eine Gruppe aus Gärtner*innen zusammengestellt. Die gesamte Dokumentation der 2. EPP-Veranstaltung könnt Ihr im Anhang in dem PDF nachlesen, das Ergebnis der Gartengruppe ab Seite 14.
    Alle dies wird nun in das Bürgerbeteiligungsverfahren einfließen. Online wurde eine Beteiligungsplattform unter
    https://tempelhofer-feld.berlin.deeingerichtet, auf der man unter Themenbereiche wie Erinnerung, Freizeit, Natur, Bewirtschaftung, Mitmachen und I love THF gemeinsam Ideen und Verschläge zur künftigen Nutzung und Entwicklung des Tempelhofer Feldes einbringen und mit anderen diskutieren kann.
    Mehr Infos zum Bürgerbeteiligungsverfahren und zu weiteren Veranstaltungen findet Ihr unter
    www.berlin.de/tempelhofer-feld oder im 3. THF-Infobrief im Anhang, der über zahlreiche Termine und Workshops im Januar und Februar berichtet.

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  • Bericht über das Kräuterseminar am 13.September im Friedensgarten Grone

    Eine kleine Gruppe hat sich im Garten um 14:00 Uhr getroffen, um sich über Wildkräuter zu informieren und das Wissen unter einander auszutauschen.  Eine besondere Freude war, dass zwei neugierige Männer dabei waren.

    Die Schritte des Seminars waren:

    Welcher Teil der Wildpflanze ist nutzbar?

    Wo und wann kann man die Wildkräuter ernten?

    Wie und wo kann man sie trocknen und lagern?

    Sind alle Wildkräuter essbar?

    Wie heilsam sind die Wildkräuter?

    Welche Inhaltstoffe enthalten die Wildkräuter?

    Wir haben jeden Punkt intensiv erklärt.

    Es gibt Kräuter, bei denen Blüten und Blätter verwendet werden wie z.B. Johanniskraut und Frauenmantel. Bei anderen nimmt man Blüten, Blätter und Wurzeln wie beim Löwenzahn:  Als Drittes nutzt man nur die Wurzel wie bei Beinwell;  und als Letztes nur die Blätter wie beim Salbei.

    Manche Wildkräuter nimmt man nur für die äußere Verwendung  wie Arnika und Beinwell (als Salbe).

    Man muss die Kräuter am Vormittag bei trockenem Wetter von sauberen (nicht gespritzten) Wiesen pflücken.

    Nach dem Pflücken  (ohne Abwaschen) im Schatten, in einem luftigen Raum trocknen, dann in Gläsern im Schrank aufbewahren.

    Es gibt viele essbare Kräuter, daneben gibt es auch giftige wie Hahnenfuß (ich habe den TeilnehmerInnen Hahnenfußkraut gezeigt).

    Die Wildkräuter beugen vielen Krankheiten vor und heilen andere, wie Bronchitis, Erkältung, Bauchschmerzen.

    Die Heilung mit Wildkräutern ist langsamer als mit chemischen Medikamenten.

    Das Essen wurde auf dem Tonofen von unserer Töpferlehrerin gekocht. Alle haben das Essen und Trinken genossen.

    Zum Schluss wollten die Teilnehmer aus dem Friedensgarten eine Führung im Sinnespfad im Garten erhalten und die nutzbaren  Wildkräuter auf der Parzelle kennenlernen.

    Najeha Abid

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  • Museumsgarten Franz-Marc Museum

    (Gu, Mail, 20.8.)

    „in diesem Jahr wurde ganz in der Nähe des Franz Marc Museums […] ein Haus der Gemeinde von Asylbewerben bezogen. Da es in nächster Nachbarschaft des Museums auch einige brachliegende Schrebergärten gibt und ich davon ausgehe, dass die Menschen, die auf die Entscheidung über ihre Asylanträge warten, zum Teil gern einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen würden, habe ich bei der Gemeinde angeregt, die Gartenflächen für einen Museumsgarten, der in Zusammenarbeit mit den Asylbewerbern entstehen soll, zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde hat dem zugestimmt und auch einige Asylbewerber möchten sich an dem Projekt beteiligen, in das ich gern auch die Kocheler Grundschule und unsere Museumspädagogen mit einbinden möchte. „

    # Museumsgarten Franz Marc Museum Kochel

    # AsylbewerberInnen

    # Schule

    # Schrebergärten

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  • Bürgerstiftung Bremen fördert 3 urban gardening Projekte

    (Gu aus googel alerts vom 20.5.)

    „[…] Drei Projekte sind im sogenannten Urban Gardening aktiv. Der Tafelobstgarten des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) beispielsweise. Gemeinsam mit Bürgern, die sich fürs Gärtnern begeistern können, will der BUND Obstgärten ehrenamtlich pflegen. Wenn es mit der Ernte so weit ist, soll die Bremer Tafel Äpfel, Birnen oder Kirschen bekommen.
    Unterstützt wird auch der Verein Internationaler Garten Walle mit seinem Projekt „Offene Gartentore“. Stadtteilbewohner, auch Flüchtlinge und Asylbewerber sind eingeladen, gemeinsam zu gärtnern, zu kochen und andere Freizeitangebote zu organisieren. Ziel ist laut Bürgerstiftung das Kennenlernen untereinander sowie die Möglichkeit für die Flüchtlinge, sich in der deutschen Sprache zu üben.
    Das dritte unterstützte Projekt aus dem Bereich Urban Gardening ist die Gemüsewerft in Gröpelingen, ein Projekt der Gesellschaft für integrierte Beschäftigung GiB. Sie verteilt Produkte aus selbst verwalteter, an Inklusion orientierter Landwirtschaft an Bedürftige im Stadtteil, heißt es. […]“

    Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Geld-fuer-Tafelobst-und-Gemuesewerft-_arid,855088.html (mehr …)

  • Helle Oase veranstaltet Trödelmarkt

    (Gu aus Newsletter vom 21.5.)
    Im Gemeinschaftsgarten Helle Oase in Berlin-Hellersdorf gibt es  am 7.6.  einen Trödelmarkt (bzw nicht im Garten, sondern auf einem anderen Teil der Fläche). Das ist gleichzeitig der offene Gartensamstag. Um Kuchenspenden wird geworben; es soll einen Kuchenbasar zugunsten des Projekts geben. (mehr …)

  • noch nicht viel los in „Elisabeths Garten“ in Düsseldorf

    (Gu, Projektbesuch am 13.5.)
    Im Rahmen von der Quadriennale sind in Düsseldorf 4 Gartenprojekte entstanden, bzw eins davon gab es schon vorher. Die Gartenberatung machen die P-Gärten.
    – vor dem KiT (Kunst im Tunnel, eine Art Galerie) stehen ein paar wenige Kisten und ein IBC-Container. In den Kisten wächst nicht viel, es gibt kein Schild mit AnsprechpartnerInnen und es sah so aus, also ob das bisher nicht von der Bevölkerung angenommen ist.
    – Düsselgrün, das Gartenprojekt in der Haifastraße, hat einen Schritt nach vorne machen können. Da sie nun nicht mehr „halb geduldet“ auf der Fläche sind, sondern ganz legal, haben sie ein Schild angebracht mit Gartennamen, Kontaktmöglichkeit und Mitmachzeiten. Durch die Quadriennale haben sie einige Beete und auch IBC-Container bekommen.

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  • Bewegung in Oldenburg

    (Gu, Tel 15.5.)
    Der IG Kloster Blankenburg exisiert nicht mehr. Das Flüchtlingsheim wurde dort aufgelöst. Dafür gibt es schon ein Weilchen beim neuen Standort einen IG. Dort können die Flüchtlinge auch kochen. Der Garten in Oldenburg-Bloherfelde ist wohl eher ein Projekt für Kinder inziwschen, an dem „die Kinder an Pflanzen herangeführt werden“. Bei einem Stadtfest in wenigen Tagen wird sich der neue IG zusammen mit Wurzelwerk präsentieren und bietet Samenbombenbau, Kräutererriechn u.ä. an
    Es gibt zudem noch ein Gemeinschaftsgartenprojekt in einem anderen Stadtteil. Die Leute kommen bald wegen Geld für eine Pumpe o.ä. auf uns zu. (mehr …)

  • IG Lüneburg eröffnet

    (von FB bei uns gepostet)

    in Lüneburg gibt es nun einen interkulturellen Garten, in dem mit Flüchtlingen zusammen gegärtnert wird. Die Eröffnung letzten Samstag war ein voller Erfolg, und wir würden uns freuen, wenn ihr das weitererzählen würdet. Hier der Link zum Zeitungsartikel, sowie ein Link zu unserem Bericht: 
    http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/163132-gaertnern-gegen-die-vorurteile

    http://www.willkommensinitiative.de/nachrichtenleser/fluechtlinge-buergermeister-sonnenschein.html

    Die Gruppe trifft sich 2x die Woche und sie haben sich für die Fläche im Kleingartenverein entschieden

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  • Solarpumpe im Gemeinschaftsgarten in Regensburg

    (Gu aus Antrag vom 12.5.)
    Im TT-Garten in Regenburg-Portzenweiher (https://protzenweiher.wordpress.com/) fördern wir den Bau einer Solarpumpe. Sie wollen auf dem „[…]Dach des Gartenhauses Solarpanele installieren ( lt Technikgruppe 3 panels a 100 Watt Leistung ) um dort Strom für den Eigengebrauch zu erzeugen. Diesen benötigen wir für eine Wasserpumpe , die uns Wasser zum Giessen aus der nahegelegenen Donau fördern soll.“


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  • Stadt Wallberg legt Hochbeet an

    (Gu aus google alters vom 9.5.)
    „…„Mit diesem Beet möchten wir zeigen, dass eine Paprika nicht nur im Supermarkt erhältlich ist, sondern wie aus einer kleinen Pflanze das rote Gemüse entsteht“, sagte Katharina Diergarten, Leiterin des Amtes für Umwelt, Nachhaltigkeit und Energie in der Doppelstadt. Bepflanzt wurde das Hochbeet von Kindern der Kindertagesstätten“…“„Mehr Natur in der Stadt“ ist der Name des Projektes, dem nicht nur das Hochbeet seine Existenz verdankt. Auch die Kräuterwanderung morgen, Sonntag, und die Veranstaltung „Mehr Bienen in der Stadt“ am 24. Mai gehören dazu. Die Früchte, die im Hochbeet wachsen, sind übrigens nicht nur zum Ansehen gedacht. Jeder darf ein wenig ernten, allerdings sollte auch für andere noch etwas übrig bleiben“
    Quelle: http://sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Gaertnern-auf-dem-Rathausplatz;art688,845454

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