Schlagwort: Acker e.V.

  • Neuss: in Kooperation mit Acker enstesteht GG

    https://www.neuss.de/zweite-saison-auf-neusser-gemeinschaftsacker-startet?mc_cid=15b80ef519&mc_eid=aae9546277

    Der Neusser „GemeinschaftsAcker“ an der Ecke Engelbertstraße/Plankstraße geht in die zweite Saison. Bereits im letzten Jahr waren von April bis Oktober viele Familien, Anwohner*innen, Kitas, Grundschulen und Rentner*innen auf dem Acker gemeinsam aktiv. Wer in diesem Jahr dabei sein will, ist herzlich zum „AckerKennenlernen“ am Mittwoch, 12. Februar 2025, von 17 bis 19 Uhr, in der Burgunderschule (Burgunderstraße 1) eingeladen. Interessierte können unverbindlich vorbeikommen, gemeinsam das AckerJahr planen und ihre Wünsche und Ideen einbringen.

    Gemeinsamer Anbau nach ökologischen Kriterien

    Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Geplant sind zusätzlich Veranstaltungen und Workshops für Kinder und Erwachsene, sowie regelmäßige Ackersprechstunden zur gemeinsamen Beetpflege und Vermittlung von gärtnerischem Wissen. Schulen und Kitas können auf dem GemeinschaftsAcker Bildungsangebote umsetzen und es sollen auch Begegnungsabende und Kooperationen mit lokalen Initiativen stattfinden. Dazu kommen digitale und analoge Bildungsmaterialien zu den Themen nachhaltiger Gemüseanbau, Konsum und gesunde Ernährung.

    Die Stadt Neuss möchte sich in Zukunft noch stärker gegen Lebensmittelverschwendung engagieren – und nimmt deshalb am Projekt „GemeinschaftsAcker“ des Vereins Acker e.V. teil. Bei dem Projekt geht es darum, dass Neusser*innen gemeinsam Gemüse anbauen und mehr über Ernährung und Nachhaltigkeit lernen.

    Weitere Informationen zum Gemeinschaftsacker in der Nähe gibt es unter https://www.acker.co/gemeinschaftsacker. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

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  • Berlin: Gemeinschaftsgarten im Garten der Serbisch-Orthodoxen-Kirchengemeinde

    Bis Dezember gibt es jeden Monat Workshops und Sprechstunden im Rahmen des Projektes „Quartiersküche Germaniagarten – Gemeinsam schmeckt’s am besten“! Sie sind kostenlos und für alle offen, jeder und jede ist herzlich willkommen. Die Teilnahme ist jederzeit und ohne Anmeldung möglich, daher gerne einfach vorbeikommen, mitmachen und die Nachbarschaft beim gemeinsamen Gärtnern und Kochen kennenlernen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, wenn sich der Termin beispielsweise kurzfristig ändert, kann man sich über den unten stehenden QR-Code für den E-Mail-Verteiler zum Projekt anmelden.
    Die Hochbeete im Garten der Serbisch-Orthodoxen-Kirchengemeinde sind Gemeinschaftsbeete und sind für alle im Kiez zugänglich und nutzbar. Wenn es Interesse gibt, auch außerhalb der Ackersprechstunde bei der Pflege zu helfen, kann sich gerne an das QM-Team gewendet werden. Wir sind per E-Mail und Handy erreichbar. Lieblingsrezepte, Allergien, Unverträglichkeiten oder Ernährungsweisen können gerne angekündigt werden, sodass beim Kochen und Essen niemand vor einem leeren Teller sitzt.

    https://qm-germaniagarten.de/projektfonds/termine-fuer-quartierskueche-germaniagarten-mit-garten-und-kochworkshops/ (mehr …)

  • Neues Projekt von Acker e.V.: Gemeinschaftsacker

    Der Schwerpunkt unseres gemeinnützigen Sozialunternehmens liegt dabei auf unseren vielfach ausgezeichneten Bildungsprogrammen für Kitas und Schulen. Aber auch Erwachsene und Familien kommen bei uns nicht zu kurz – dank Angeboten wie das Project GemeinschaftsAcker machen wir Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung für alle erlebbar.

    Mit dem GemeinschaftsAcker bringen wir Gemüseanbau und eine gesunde und nachhaltige Lebensweise in den Vordergrund von verschiedenen Kommunen. Wir möchten so Kommunale Nachhaltigkeitsziele erreichen und für alle Zugang zu einem naturnahen Lernort schaffen. Auf dem GemeinschaftsAcker können alle gemeinsam ackern und gemeinschaftlich verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien anbauen. Mehr erfahren Sie hier.

    Acker e.V. möchte das Projekt „Gemeinschaftsacker“ am liebsten in ganz Deutschland ausrollen. Sie haben einige Anträge dafür im Feuer. Sie bekommen Flächen von Kommunen dafür, die sie urbar machen und dann soll nach und nach ein sich selbst tragender Gemeinschaftsgarten entstehen. Sie haben im Ruhrgebiet ein paar wenige Pilotprojekte im ersten Jahr und in anderen Regionen mal Flächen, aber keine Gruppe oder es gibt Gruppen/Interessierte, aber keine Flächen. Beworben werden die Gemeinschaftsäcker über Kitas, Schulen, Kooperationspartner vor Ort.
    Fokus liegt auf Bildungsprojekt die Teilnehmer*innen können da gärtnern lernen. Die Projekte laufen drei Jahre über Acker e.V., in dieser Zeit sollen die Gruppen soweit sein, die Gärten selber zu organisieren. Im ersten Jahr treffen sich die Mitmachenden hauptsächlich zu den Zeiten, an denen (ehrenamtliche) Ackercoaches da sind und zu Workshops. Je nach Wetter kommen da dann mehr oder weniger Leute. Ziel ist, dass es eine Gruppe wird, also die Leute nicht nur punktuell mitmachen. Die Leute könnten auch hingehen, wann sie wollen, doch das ist wohl noch sehr selten der Fall. Acker e.V. überlegt auch, ob es eigene Parzellen geben könnte und was noch an Infrastruktur pro Standort. Die Ernte wird unter denen aufgeteilt, die da sind oder an Kitas in der Nachbarschaft gegeben.

    Frau Fellner wollte hauptsächlich wissen, wie Workshops in den Gärten laufen, was das Sommercamp ist und wie die Gruppen sich in den Gärten bilden.

    Sie hatte nicht verstanden, dass die Gärten alle unabhängig von uns sind, selber Workshops machen, das Sommercamp eine bundesweite Veranstaltung ist (mehr …)